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Reisebericht Ban Krut 2013
(1 Leser) (1) Besucher
Zum Ende gehenSeite: 1234
THEMA: Reisebericht Ban Krut 2013
#9152
Aw: Reisebericht Ban Krut 2013 vor 1 Jahr, 2 Monaten  
@santamo
bin mir auch sicher, daß du nicht am "Klicker" gespielt hast.
Sorry, wollte deinen Bericht nicht stören!

@kai
Wenn man die Statistiken sperrt, hören wahrscheinlich auch die kindischen "Spielereien" auf.
siamfan
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#9153
Aw: Reisebericht Ban Krut 2013 vor 1 Jahr, 2 Monaten  







Ich fange also an, diesen Bericht zu fälschen, bzw. nur noch Unwahrheiten einzufügen, die andere Farangs davon abhält nach Ban Krut zu kommen.

Fangen wir mit den schönen Seiten hier an, gibt es nicht.

Jetzt die schlechten Seiten: also, äh – Essen ungenießbar, Preise zu hoch, Eingeborene unfreundlich, keine freien Hotels, überlagerter Strand, nur Jetski´s und Motorboote unterwegs, laute Musik Tag und Nacht und so viele Ausländer. Keine Parkplätze und nur Bars mit angeschlossenen Stundenhotels.

Wenn ich das so einmal erleben würde, dann wäre es das letzte Mal, dass ich hier her kommen würde.

Nee, so einen Mist kann und will ich nicht schreiben.

Klar, in diesem Jahr sind zu diesem Zeitpunkt schon mehr Farangs hier, aber ich glaube kaum, dass meine Reiseberichte dazu beigetragen haben, vielmehr wird in immer mehr Medien nicht nur über Thailand im allgemeinen, sondern teilweise auch speziell über Ban Krut und Umgebung berichtet.

Ich werde nun meine Erlebnisse und meine Erfahrungen nun wieder berichten und das aus meiner Sicht.

Wer also meint, das stimmt nicht, der sollte sich andere Berichte einziehen, die ja meist von Experten geschrieben oder kommentiert werden, die nicht mal ihre Füße vor die Tür setzten und dann noch alles besser wissen.

Ich könnte es ja kurz machen und sagen, lest den Bericht Ban Krut 2012, es hat sich hier wirklich nicht viel geändert, aber das will ich nicht, denn etwas zu erleben, oder was neues zu enddecken gibt es immer.

Eins der nun vielen folgenden Erlebnisse war:

Scheiß Surfstick.

Nachdem ich stundenlang mit dem Scheißding rumgefingert habe, diverse Leute danach gefragt habe und mir schon fast einen neuen in Bang Saphan gekauft hätte (nur weil die lieben Mädels keine Ahnung von der Installierung der Software hatten , habe ich keinen gekauft), kam der gute Rat mal wieder von einem Farang an der Tanke.








Wieso gehst Du nicht einfach über WiFi? Dein Rechner kann das doch.
Danke – und wie geht das?

Na Du brauchst doch nur das Symbol da unten zum Leuchten bringen, dann klappt das.
????

Ah, ja – und wie?

Hilfsprogramm Hilfe und Support angeklickt:

Um zu aktivieren müssen Sie den Schalter einschalten.
Wat für´n Schalter? Das Ding hat nirgends einen – nur den Ausschalter.

Schweiß floss in Strömen, der Rechner wurde an allen Stellen abgesucht, nichts.
Kann doch gar nicht sein – muss ja irgendwie gehen.

Ah, da oben auf dem F7 Schalter ist das gleiche Symbol, das muss mit dem Dreifinger- über- Kreuzgriff funktionieren.

JAAAAAAAA, ich oder vielmehr mein Rechner lässt die Lampe erleuchten, und nu?

Die Verbindung konnte aufgebaut werden, sobald ich die Sicherungsnummer des sogenannten Servers eingegeben wurde.
Durch nachfragen bekam ich die dann auch und war drin.

So einfach geht das?

Ich kauf mir so ein schei... Stick und nichts klappt.

Egal, nun konnte ich ja mal meine Bild lesen und was es neues bei WB gab.



Nachdem ich dies nun an zwei darauffolgenden Tagen tat, zuvor aber das schöne Wetter am Strand genoss, versuchte ich es am dritten Tag nochmal von meiner Terrasse aus, um ins Netzt zu kommen.

Wieder probierte ich die Drahtlosnetzwerksuche aus, klar, die von der Tanke war hier nicht zu empfangen, aber viele andere. Erstaunlich, was sich hier alles so rumtummelt, aber alle waren nur gegen ein Passwort zu erreichen, welche ich nicht kannte.

Nun aber der Hammer, auch mein Telefonanbieter stellte das WiFi hier zur Verfügung.
Ich probierte das aus, registrierte mich mit meiner Telefonnummer und bekam per SMS das Zugangspasswort.

Ich war wieder drin, ist ja geil. Von jetzt an, meine Zeitung und die Tagesnews aktuell bei mir zuhause.

Das hätten wir also, nun können wir uns der Bräunung der Haut und meiner Bücher widmen, alles was zur Erholung im Urlaub dienen sollte.

Nach dem wir unsere obligatorischen Orientierungfahrten hinter uns hatten, egal ob Richtung Nord oder Süd und keine besonderen neuen Highlights entdeckt haben, außer dass eine Kirche gebaut wurde, und noch ein paar freie Livinghäuser (5,9 Millionen Bath – siehe Reisebericht 2012)zu verkaufen waren, gab es nicht viel neues zu sehen.

www.wochenblitz.com/blitzbrett-forum/13-reiseberichte/7322- reisebericht-ban-krut-2012.html







So verbrachten wir die ersten Tage oftmals am Meer, mal am Pool und mal auf dem Sitz des Rollers um die Umgebung mit der Kamera unsicher zu machen.

Samstagabend, Nachtmarkt in Ban Krut.
Nach wie vor das Dorfereignis Nummer 1, alles geht da hin – so wie bei uns auf dem Ku´damm jeder will gesehen werden, jeder sieht jeden.

Extra „Sonntagskleidung“ an sich chic machen – das gilt natürlich nur für die Thaimädels hier und ausdrücklich nicht für die Fanrangs, die mit ihren Changbeer – Trägershirts und Badeshorts durch den aufgeweichten Boden der Marktstände jonglieren, um nicht bis zum Knöchel im Moder zu versinken.






















Fortsetzung folgt
santamo
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Santamo aus Berlin
 
#9172
Aw: Reisebericht Ban Krut 2013 vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Bitte noch etwas Geduld,

werde, sobald ich kann weiterberichten, da wir z.Z aber auf Koh Samui sind, fehlt einfach die Zeit.

Ich bitte um Verständnis.

Apropro Koh Samui,

selbstverständlich werde ich dann auch einen Reisebericht über diese Insel schreiben.

Bis bald

santamo
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Santamo aus Berlin
 
#9173
Aw: Reisebericht Ban Krut 2013 vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Ja bitte... Ich warte schon sehnsüchtig!
kai
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#9188
Aw: Reisebericht Ban Krut 2013 vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Nun denn, da hier ja nicht allzu viel neues zu sehen, geschweige dann zu berichten ist, werde ich noch über ein paar Beobachtungen berichten, die aber mehr Tratsch sind, als wichtige Veränderungen in diesem Dorf darstellen. Abgesehen von ein paar neuen Wohnhäusern (ungebrochener Bauboom in ganz Thailand)





und teils neuen Bewirtschaftungen in schon vorhandenen Lokalitäten, also „nichts neues im Osten“. Ein mich schon seit Jahren faszinierendes Häuschen ist dieses:





Man beachte die harmonischen Zusammenstellungen der Rosatöne.

Leider war der Bewohner zum Zeitpunkt der Bildaufnahme nicht zu Hause, er wird wohl mit seinem rosa Moped oder mit seinem rosa Pickup unterwegs gewesen sein.

Weiter in der Berichterstattung:

Da ist – nennen wir sie mal Peng – die hatte bis letztes Jahr noch das Internet –„Cafe“ – ohne Kaffee und einen Handyshop – unter anderem konnte man sich da Sim Karten für sein Handy kaufen und aufladen lassen.

Dies Jahr arbeiten da Leute, die zwar wissen, wie man einen Computer einschalten kann und einer muss wohl auch wissen, wie man Guthaben auf diverse Handys transferiert, aber wie ein Surfstick arbeitet und was man tun und machen muss, das das Scheißding funktioniert, haben die keine Ahnung – ist mir jetzt sowieso egal, ohne geht’s auch.

Aber, wie schon gesagt, da muss einer wissen, wie man die Karten wieder auflädt, denn auf dem Tresen liegt ein Block, indem man seine Nummer einträgt, wie viel man drauf geladen haben möchte und dann geht man wieder – und wenn man Glück hat, dann kommt der „Jemand“ und arbeitet dann die Kundenwünsche ab – logischer Weise in Vorkasse.

Zurück zu alten Besitzerin, im diesem Jahr ist sie glückliche Besitzerin eines Restaurants – welches im letzten Jahr neu eröffnet wurde und unter anderem dort Farangessen angeboten wurde. Im Klartext – zum Beispiel Beefsteak, Cordon Bleu und all so ein Zeug, was man als Urlauber nicht braucht. Ist ja ok, wenn man unbedingt so etwas mal Zwischendurch mal möchte, jedem das seine.

Ich und meine Frau brauchen das nicht, daher war mir das auch egal. Wir lieben das Thaiessen und die teils kräftige Würze. Soll heißen: lieber eine Chilischote in der Suppe, als eine vertrocknete Wurstpelle auf dem Teller. Schließlich ist auch das Essen ein Grund für uns nach Thailand zu reisen. Sowie auch das Wetter.

Ansonsten ist das „Blaue Planenlokal“, das gleich neben dem alten Rathaus an der Strandstraße verschwunden. Nachdem der Besitzer Mister Ed vorletztes Jahr verstarb und seine Frau zwar wunderbar kochen kann, aber von dem Rest was ein kleines Lokal ausmacht keine Ahnung hat, wurde dieses Filetgrundstück, direkt am Strand verkauft, um von dem Erlös leben zu können. Unbegreiflich für mich, dass die Kinder keinen Bock hatten, dieses mit ihrer Mutter weiter zu führen.

Aber in LOS denkt man eben anders.

Was da jetzt neu entstanden ist, werde ich noch näher untersuchen, aber bisher nacht das einen sehr suspekten Eindruck, da steht jetzt ein kleines Haus mit überdachter Terrasse, welche ein paar Stühle und Tische beherbergt. Aber das man da essen kann, kann höchstens erraten werden, da ich noch niemanden hat dort sitzen sehen.

Ach ja, noch was neues.

Eine Bar (nicht zu vergleichen mit Bars in Bangkok oder Koh Samui – also ohne Frauen – nur zum Trinken) soll neu aufgemacht haben.
Die ist, wenn man die Hauptstraße vom Bahnhof in Richtung Strand fährt, nach der Biegung auf der linken Seite – eher unscheinbar. Wir sind zwar schon ein paar Mal daran vorbei gefahren, aber bisher sehr schlecht besucht und wenn dann überwiegend eingeborene Gäste.

Ach ja Wetter:

Nachdem wir nun zum siebten Mal dieses Land besuchen, und wir abgesehen von ein paar Stunden Regen in den letzten Jahren, immer schönes, angenehm warmes und kaum schwüles Wetter hatten, sind wir auch in diesem Jahr davon ausgegangen, es sei auch wieder so – dachten wir.

Aber so sei dem nicht.



Nach der ersten Woche mit dem uns bekannten Wetter – also schön warm (28 – 30 Grad C) kamen dann die schwarzen Wolken. Nun, dachte ich, ist ja mal nicht schlecht, so eine Abkühlung, aber daraus entwickelte sich ein fünf Tage anhaltender Dauerguss, der nicht nur die Erde aufweichte, sondern auch an die Nerven der Farangs nagte. Zugegeben, er gab auch trocknende Fasen, die aber nicht länger als ein bis zwei Stunden anhielten.
Man war jedoch der guten Hoffnung, dass sich das dann bessern würde, aber nö. Falsch gedacht. Diese frühe oder späte – je nachdem - Erkenntnis kam jedoch in dem Moment, als wir mit dem Moped in Richtung Ban Saphan unterwegs waren um frisches Brot beim Bäcker zu kaufen.



So circa 10 Kilometer von Ban Krut und 10 km von Ban Saphan entfernt. Also kurz erläutert, wir wurden vom Extremregen überrascht.
Um Schutz vor den Wassermassen zu suchen, hielten wir an einer neuen Tankstelle mit relativ großem Vordach an. Wir warteten und bei dieser Gelegenheit suchte und fand meine Frau dann eine Toilette. Nach etwa 15 Minuten schienen sich die Schleusen des Himmels für einige Zeit zu schließen und wir beschlossen lieber wieder umzukehren, da das Grau sich eher verstärkte, als weniger zu werden.





Ok, Rückzug – wir geben uns den Witterungsbedingungen geschlagen.

Die Fahrt dauerte keine fünf Minuten und es kam nochmals so dicke. Wieder schüttete es aus Kannen. Diesmal diente uns eine an diesem Tag nicht betriebene Garküche Unterschlupf bzw. Unterstand. Wieder warten. Die Klamotten waren schon komplett durchnässt, das Portemonnaie hat auch Wasser gezogen – jetzt weiß ich wie es zu dem Namen Geldwäsche kommt und das Handy fand noch rechtzeitig Platz im Kofferraum des Rollers.

Genervt von den Wassermassen warteten wir auf eine Regenpause. Macht nicht den Anschein, dass es besser wird. So, jetzt, nach weiteren 10 Minuten Wartezeit weiter. Diesmal hielt das Wetter gefühlte 10 Minuten. Noch ca. 3 Kilometer bis Ban Krut. Nun ist es auch egal, als es wieder losging.



Durch den Fahrtwind fühlte sich die Lufttemperatur an, als seien wir zu diesem Zeitpunkt in Deutschland. Es war Arschkalt, der Regen peitsche an die schon nasse Haut und die Augen brannten, da sich das Regenwasser mit der Tränenflüssigkeit zu einer salzigen Lösung verbanden.

Ok, Zuhause angekommen, ab ins Bad, nasse Kleidung aus und unter die Dusche.
Kaum umgezogen, hörte der Regen auf. Na Prima.

Da das Meer nicht zum Baden einlud, durch zu hohe Wellen, die Sonne ihr Lächeln verweigerte, beschlossen wir zur Tanke zu gehen, um mal so ein bisschen zu schauen, was sich sonst noch so hier abspielt.







Wir nahmen dort Plätze ein, die, wenn es wieder regnen sollte uns nicht gleich wieder durchweichten und dann konnte man die Leute beobachten, welche ja Voraussetzungen nicht nur für den Reisebericht sind, sondern auch Ideen einbringen, die für andere Geschichten interessant sein könnten.

Also los:

Da kamen die Busse, welche Thaitouris für zwei bis drei Tage nach Ban Krut brachten.










Da kamen die Mädels von dem Schultagesausflug, um ihre Mopeds aufzutanken.










Da kamen uns bekannte und unbekannte Farangs, um einzukaufen oder nur um ein Bier zu trinken.

Und mein persönlicher Freund Joe Cocker





Also ich meine Joe, der Cocker

Ja, man könnte sagen:

Hier ist Action, hier tobt das Leben.



Fortsetzung folgt.
santamo
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Santamo aus Berlin
 
#9208
Aw: Reisebericht Ban Krut 2013 vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Fakt war, das Wetter spiele nicht nach unseren Regeln.







Scheibenkleister!

Also die fünf Tage waren echt bescheiden schön. Zum Glück hatten wir von Deutschland aus schon einen Trip nach Koh Samui geplant und gebucht. Meine Frau schaute sich diverse Hotels und deren Bewertungen an, wir besprachen dann wie, wo, wann und wieso und dann stand fest, wir werden einen Trip zu der uns noch unbekannten Insel machen. Bis dahin müssten wir mit diesem Problem fertig werden.

Ein paar Tage zuvor, bezogen das uns gegenüber liegende Thaihaus Chinesen. Das Reisebüro, in dem wir auch den Transit nach Chumphon – da wo der Motorkatamaran nach Koh Samui abfährt – hat wohl die Lizenz das Haus zu vermieten, oder soll es in der Zeit vermieten, dann wenn der Eigentümer (ein Engländer mit Familie – wohnhaft in BBK) es nicht benötigt. Na, wenns Kohle einbringt – warum nicht.

Wir hatten letztes Jahr das Vergnügen, den Eigentümer zwar nicht persönlich, aber dafür optisch (knapp 2 Meter, kahl geschorenen Kopf, sehr laute Stimme, kam mit Mutter – wobei die nie wieder zu sehen war und zwei Kindern und Thaifrau) kennen zu lernen, -egal, aber vielleicht interessant, wenn man mal wieder herkommt und ein Haus braucht.

Zurück zu der Chinesischen Familie. Diese Mehrgenerationenfamilie, bestehend aus Opa, Oma, Vater, Schwiegertochter und deren Sohn haben anscheinend nur eins im Sinn – nämlich „Wäschewaschen“??? Ja, das hört sich wahrscheinlich suspekt an, ist aber so.




Die Waschmaschine im Haus läuft vorwiegend abends – also nach 22:00 Uhr, der Chinaopa kontrolliert dann ständig, welchen Trockengrad dann die Wäsche auf der Leine vor, hinter und neben dem Haus hat. Bei Bedarf – oder wenn ein bestimmter Trockengrad erreicht ist, dann werden die Wäschestücke dichter zusammengeschoben und wenn der letzte Grad erreicht ist, dann wird diese vom Opa abgenommen und ins Haus verfrachtet, während Oma ihren Spaziergang einmal rumd ums Haus absolviert.

Der Vater – ist ständig lautstark beschäftigt seine Frau, seinen Sohn oder seine Mutter (Chinaoma) verbal plattzumachen. Was auffällig ist, anscheinend jeder ist für sein persönliches Essen zuständig. Ich kann das nur als Beobachter beurteilen, aber morgens fährt erst der Opa mit Fahrrad einkaufen, dann kurze Zeit später läuft Oma dann los, wenn die beiden dann wieder da sind, dann fährt der Vater mit Moped (einige Probleme, da Schaltgetriebe) los und dann geht die Mutter per Petes mit Sohn Happen pappen einkaufen. Gut, es kam auch schon vor, dass der Vater seinen Sohn mitgenommen hat, aber normal ist die Schilderung zuvor.

So, und dann passiert den ganzen Vormittag nichts weiter, außer dass der Opa die Abfälle zum Müllkasten transportiert. Man sieht niemanden mehr bis zum Nachmittag. Dann wird der Vater wieder aktiv. Schwiegertochter und Sohn sind nicht zu sehen. Keine Ahnung was die in der ganzen Zeit im Haus machen, ist mir ein totales Rätsel. Vater fährt mit Moped zur Tanke, kauf Getränke und dann ist wieder aus die Maus.

Am Abend hört man dann wieder das Waschmaschinengeräusch und das abpumpen des Schmutzwassers an die unversiegelte Oberfläche des Gartens. Nun, wenn das Chinaurlaub ist – warum nicht.

Nur so kurz nebenbei – meine Vermutung liegt darin, der Opa wird in Chinaland bestimmt eine Wäscherei haben, oder plan dieses.

Jut, wir haben dennoch beschlossen trotz Scheißwetter die Regenpausen zu nutzen, um mit dem Moped die bekannte Umgebung abzugrasen.

Also Richtung Ban Saphan, die nächst südliche Stadt, der Strandstraße und dem Geruch entgegen.

Vorbei an totenFischen


















Vorbei an Mädels mit toten Fischen





Und ab zum Ende der Strandstraße bis hin zur Tempellandzunge





Seit drei Jahren wird dort ein neuer neben bereits bestehenden Tempeln gebaut







Langsam nimmt der Tempel Formen an.

Absolut die Malerei im Inneren, dort wird die gesamte Lebensgeschichte Buddhas in Bildern nachgestellt.












Von wegen Prüde Mönche, oder was soll diese Zeichnung darstellen?





Auch die Mädels damals hatten schon große Ohren, nicht erst seit dem Silikon gibt





Ok,später mehr.



Fortsetzung folgt.
santamo
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Santamo aus Berlin
 
#9211
Aw: Reisebericht Ban Krut 2013 vor 1 Jahr, 2 Monaten  


... mindestens der/die Finger mit dem V-ictory Zeichen hoch bekam ist nicht müde...!

Der war gut....
thai-fun
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Frei nach thai.fun
 
#9220
Aw: Reisebericht Ban Krut 2013 vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Ich hätte ja gerne weiterberichtet, aber technische Schwierigkeiten hindern mich daran – riesige Probleme mit dem Internet – egal – ist halt LOS.

Ok, das letzte was ich jetzt noch berichte, ist viel mehr an Kai gesandt, ich bin Morgen ca. 18:00 oder -:30 im OGB,
ich sagte ja schon, vielleicht kann man sich mal in die Augen schauen, bei einer Tasse Bier, denn unser Urlaub ist leider wieder einmal vorbei.

Wenn Du Lust hast, dann lass uns mal quatschen.

Gruß

santamo
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Santamo aus Berlin
 
#9222
Aw: Reisebericht Ban Krut 2013 vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Heute ist der Hauptserver der TOT abgeschmiert und es gab in ganz Thailand wohl keinen Internet Zugriff.
Leider muss ich Dich wieder einmal enttäuschen, Santamo. Ins Beerhouse kann ich nicht kommen, da ich auf der 50-Jahr-Feier der Swiss School in Bangkok bin und darüber einen Bericht mache.
Wenn Du lust hast, kannst Du ja dort mal vorbei schauen. Ich werde da so zwischen 16 und 17 Uhr erscheinen.
Natürlich ist auch jeder andere herzlich dort willkommen.
kai
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#9223
Aw: Reisebericht Ban Krut 2013 vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Habe gerade bemerkt, dass dieser Thread schon mehr als 36000 Mal aufgerufen wurde.
Ich glaube, dass dieser Reisebericht im Netz sehr viel Aufmerksamkeit erlangt.
Ich finde das sehr bemerkenswert... Hoffentlich wirst Du dort auch im nächsten Jahr noch ein wenig Ruhe finden.
kai
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