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Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 20. August steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 3. September 2014.

Deutschland / Ausland:

SPD lehnt Verurteilung Russlands in Ukraine-Konflikt ab

Roth wirft von der Leyen falsches Spiel bei Waffenlieferungen vor

OSZE-Präsident beunruhigt über Eskalation in der Ukraine

"Ice Bucket Challenge" durchbricht 100-Millionen-Dollar-Spendenmarke

Verschiedenes:

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Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Als Senior in Thailand - Gesundheit & Pflege, Teil 2

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Probleme sind Gelegenheiten zu zeigen, was man kann.
(Duke Ellington, amerikan. Jazz-Musiker, 1899-1974)

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Steuern & Rechtliches

"Als Senior in Thailand" - der Thailand-Ratgeber für alle Senioren

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Als Senior in Thailand,- der Ratgeber für alle Senioren (und Seniorinnen), die sich überlegen, ganz oder auch nur zum Überwintern nach Thailand zu gehen.

Hier sind alle wichtigen Themenbereiche beschrieben und erklärt, die normalerweise zu beachten sind, wenn man sich überlegt, ob man nicht in Thailand besser aufgehoben ist als in Deutschland bzw. in deutschen Pflege-Institutionen.

Große und kleine Probleme, die sich im Ausland auftun werden hier behandelt, ob es das Thema Wohnen oder Essen ist, ob Krankenversicherung & Pflege oder Rente & Bankkonto, ob Lebens-Kultur oder Vorschriften, die zu beachten sind,- für alle wichtigen Bereiche gibt es Erläuterungen und Hinweise, wie man damit am besten umgeht.

Der Autor lebt seit einer gefühlten Ewigkeit nicht nur in Thailand, sondern auch mitten unter den Thais. Dadurch hat er ein viel besseres Verständnis, wie die Menschen denken und fühlen und wie man sich dem entsprechend verhält, um nicht nur Probleme zu vermeiden, sondern vor allem, um das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Denn ganz ehrlich, nach Thailand zu gehen ist wirklich nicht so schwierig, wie mancher vielleicht denkt. Fast alle Ausländer, die der Autor in über 20 Jahren in Thailand getroffen hat, haben diesen Schritt nicht bereut; viele haben ihm gesagt, daß das die beste Entscheidung war, die sie je getroffen haben.

Weil aber aller Anfang schwer ist und es Überwindung braucht, sind hier die wichtigsten Ratschläge und Tips zusammengestellt, die Ihnen diesen Schritt erleichtern werden. Sie werden sehen, damit geht es leichter als gedacht und mit diesem e-Buch sind Sie Ihren Vorstellungen eines angenehmen Lebensabends bereits sehr viel näher als Sie glauben. Und daneben bietet der Autor seine Hilfe an in Fragen und bei der Organisation von Übersiedlung etc. an.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite "www.senior-in-thailand.de", dazu eine Leseprobe und eine Liste der online-Buchhändler, die dieses e-Buch vertreiben.

Den Ratgeber können Sie nicht nur auf Ihrem e-Book-Reader (Kindle, Tolino, Nook, etc) lesen. Genauso gut können Sie Ihr Notebook, Tablet, PC oder z.B. auch Ihr Smartphone benutzen, z.B. mit dem Sony „Reader for PC“, der frei im Internet zu haben ist.

 

Sterbevorsorge in Thailand

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Wer denkt schon gerne ans Sterben?

Der Gedanke daran wird gerne verdrängt und damit jedoch leider auch die Vorsorge für den Ernstfall. Wenn dieser dann eintritt, dann entstehen vor allem für Deutsche, die im Ausland leben viele Probleme.

Der Wochenblitz unterhielt sich zu diesem Thema mit Herrn Werner Froer, Konsul und Leiter der Rechts- und Konsularabteilung sowie mit Herrn Harald Moreth, Attache und zuständig für die Bearbeitung von Sterbefällen (Originalzitate in Folge in Kursivschrift).

Herr Moreth wird pro Jahr mit ca. 250 Todesfällen (Tendenz steigend) von deutschen Staatsbürgern in Thailand konfrontiert. Gemäß deutschem Konsulargesetz, Paragraph 9 (Auftrag Sterbefälle) darf der Konsularbeauftragte in diesen Fällen tätig werden. Nach einer positiven Identitätsprüfung des Verstorbenen geht er zwei Aufgaben nach:

Als erstes versuche ich Angehörige ausfindig zu machen und zu informieren, zweitens unterstütze ich bei verlangter Überführung oder bei Recherchen/Fragen bezüglich den Umständen, die zum Tod führten.

Die Arbeit von Herrn Moreth wird umso einfacher, je mehr Vorsorge der Verstorbene vor seinem Ableben geleistet hat.


Die zwei hauptsächlichen Dinge, um die man sich kümmern sollte, sind eine Krankenversicherung sowie ein Testament nach thailändischem Recht. Ersteres ist wichtig, um den Leichnam aus dem Krankenhaus frei zu bekommen, denn sollte die Krankenhausrechnung offen sein, dann wird es hierbei zu Problemen kommen. Zweitens ist es sehr hilfreich, auf ein Testament nach thailändischem Recht zurückgreifen zu können, wo neben dem Nachlass am besten auch noch die Bestattung geregelt ist.

Thailändisches Recht bedeutet, dass das Testament von einem Anwalt vollzogen wurde und neben der Unterschrift des Erblassers zwei Zeugenunterschriften enthält. Ein Testament in dieser Form ist auch in Deutschland rechtsgültig.

Selbst wenn der Verstorbene über ein Bankkonto verfügt und die finanziellen Mittel für die Bestattung eigentlich gegeben wären, kommt es ohne Nachlassregelung unausweichlich zu Schwierigkeiten.

Eine Kontoauflösung für diesen Zweck in der erforderlichen Zeit erledigt zu bekommen, ist unmöglich. Dies ist ein rechtlich schwieriger Vorgang, der Monate in Anspruch nehmen wird, wobei die Bestattung innerhalb von 28 Tagen geregelt sein muss.

Sollte eine Vorsorge in dieser Art getroffen worden sein, so wird der Fall an ein Bestattungsunternehmen übergeben, welches sich um alle Belange inklusive Rückführung der Urne oder des Leichnams kümmert. Die Kosten betragen im Fall der Einäscherung ca. 1.800 Euro, bei Rückführung im Sarg ungefähr 4.000 Euro. Für die Rückführung eines Leichnams ist laut Gesetz ein Zinksarg vorgeschrieben. Dies und der größere Raumbedarf verursachen
die weitaus höheren Kosten. Sollte keine Rückführung stattfinden, so gibt es als eine Alternative die Urnenbestattung im Kloster Wat Sundhorn Thammathan, wo sehr viele Deutsche bestattet wurden. Die Außenmauer des Klosters wird deshalb auch die Wand der deutschen Toten genannt, wo weiße Tafeln mit schwarzer Aufschrift an die Toten erinnern.

Sollte jedoch keine Vorsorge getroffen worden sein und sich auch keine Angehörigen finden, welche für die Bestattungskosten aufkommen, dann wird es für die Arbeit der Botschaft sehr schwierig. Als letzter Ausweg bietet sich ein thailändischer Lebensgefährte an, dem falls vorhanden und willig, die Vollmacht über die Totenfürsorge erteilt werden kann. Fällt auch diese Alternative aus, dann wird es zappenduster und die letzte Alternative besteht nach 28 Tagen in der sogenannten Armenbestattung.

Beim Armenbegräbnis werden 10 bis 15 Tote zuerst in einem Massengrab beigesetzt, dann nach einer gewissen Zeit exhumiert und gemeinsam verbrannt. Die Asche wird dann anonym im Freien verstreut. Dies entspricht natürlich gar nicht unseren christlich geprägten Wertvorstellungen und wir versuchen natürlich alles Mögliche zu tun, um diesen Fall zu verhindern.

 

Der thailändische Führerschein

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Der thailändische Führerschein, ist ein wichtiges Dokument für jeden Ausländer in Thailand. Nicht nur um ein Motorrad oder Auto fahren zu dürfen, sondern auch als Ausweisdokument. Ebenfalls kann der Führerschein helfen, bei verschiedenen Anbietern wie z.B. Nationalparks Geld zu sparen, da man dann den Thai-Preis erhält.

Der Führerschein hat die Grösse einer Kreditkarte und passt hervorragend in jede Geldbörse.

 Wer neu in Thailand ist, sollte sich vorab in seiner Heimatgemeinde oder –stadt einen internationalen Führerschein organisieren. Dieser kostet um die 15 Euro und ist meist drei Jahre gültig. Die Gebühr hängt von der jeweiligen Kommune ab. Wer in Deutschland lebt braucht für den internationalen Führerschein den nationalen Führerschein (Plastikkarte), 1 Foto, eine Kopie vom Ausweis.

Wer bei der thailändischen Fürerscheinbehörde keinen internationalen Führerschein vorlegen kann, muss eine theoretische und praktische Prüfung sowie einen ausgedehnten Reaktionstest durchlaufen. Die meisten Ausländer haben Probleme mit dem theoretischen Test, da die Fragen meist nicht zu durchschauen sind und die Antworten meist sehr gleich klingen. Die Tests können im Zeitraum von drei Monaten beliebig oft absolviert werden, dies gilt auch für die praktische Prüfung. Der Prüfer der praktischen Prüfung teilt die Strecke in einem für den Laien undeutlichen Thai vor, sodass dies auch eine nicht einfach zu nehmende Hürde darstellt. Deshalb kann jedem Ausländer nur empfohlen werden, einen internationalen Führerschein mit zu bringen, denn nur so braucht er den ausgeweiteten Reaktionstest mit zu machen.

Wer im Besitze eines thailändischen Langzeitvisa ist, kann den Führerschein beantragen. Ausländer mit einem Touristenvisa können den Führerschein nicht beantragen.

Ein thailändisches Langzeitvisa ist das Non-O Visa oder das Non-B-Visa, das im Heimatland des Ausländers ausgestellt wird. Auch ein thailändisches Visa (Retirementvisa) ist ausreichend für die Führerscheinbeantragung.

Neben dem Visa braucht man noch ein Gesundheitszeugnis von einer thailändischen Klinik, das meist um die 100 Baht kostet. Eine Untersuchung findet in den meisten Fällen nicht statt, sondern nur ein kurzes „Hello, are you healthy“ vom Doktor der Klinik und man erhält das Gesundheitszeugnis ausgehändigt. Von der Immigration benötigt man eine Wohnsitzbestätigung (Residence certificate). Dieses wird in der nächste Kolumne näher erläutert.

Mit dem Residence certificate, dem internationalen Führerschein, dem Gesundheitszeugnis und Kopien vom Reisepass, sowie dem Reisepass füllt man den Antrag auf der Führerscheinstelle aus und bekommt dann eine Wartenummer zugeteilt.

Mit dieser Wartenummer begibt man sich zum Schalter und legt die Dokumente vor. Nach o.k. des Sachbearbeiters muss man bei der Erstbeantragung noch den erweiterten Reaktionstest durchführen.

Diese besteht aus vier Teilen. Teil eins ist die Farbenkunde. Teil zwei ist ein Seitenfarbtest , Teil drei ein Bremstest am Simulator und Test vier ein Abstandstest am Simulator. Wenn man alle Test bestanden hat, bekommt man den Führerschein nach Bezahlung der Gebühr ausgehändigt. Die Fotos für den Führerschein werden bei der Führerscheinbehörde erstellt. Eigene Fotos können nicht verwendet werden. Die Gebühr für Motorräder und Fahrzeuge sind verschieden. Der Motorradführerschein kostet zum Beispiel 105 Baht für das erste Jahr. Der erste Führerschein gilt dann für ein Jahr. Nach Ablauf dieses Jahres kann der Führerschein um fünf Jahre verlängert werden. Wie das geht erklären wir in einer der nächsten Kolumnen.

Unfallfreies Fahren wünscht Ihnen Andreas Glöckl, Dipl. Betriebswirt (FH), Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

   

Die Wohnsitzbestätigung

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Die Wohnsitzbestätigung (englisch Residence certificat) wird von der örtlich zuständigen Immigration ausgestellt. Die Gebühr je Bestätigung beträgt zur Zeit 200 Baht.

Die Wohnsitzbestätigung wird u.a.  für ein neues Bankkonto oder den Kauf oder Verkauf eines Fahrzeuges (Auto, LKW, Motorrad) oder für das Finanzamt benötigt.

Auch wer einen thailändischen Führerschein beantragt, benötigt die Wohnsitzbestätigung. Um die Wohnsitzbestätigung zu bekommen, muss ein gültiger Pass vorgelegt werden, Kopien der entsprechenden Seiten (Lichtbildseite, Seite auf der der Einreisestempel zu sehen ist und das letzte Visa) mindestens zwei Bilder und einen Nachweis für die Adresse. Je Wohnsitzbestätigung sind zwei Fotos (Gleiche Fotos) im Passformat vorzulegen. Unterschiedliche Fotos werden nicht akzeptiert. Neben den Unterlagen muss das Formular Residence certificate ausgefüllt und unterschrieben werden, gleiches gilt für die Kopien des Passes und Wohnsitznachweises. Die Kopien müssen gut leserlich sein.

Als Wohnsitznachweis kann u.a. vorgelegt werden: Mietvertrag des Apartments oder Hauses, Hausbuch des Apartments oder Hauses, Rechnungen, die auf Namen des Ausländers ausgestellt sind und eine Adresse klar ausweisen (Telefonrechnung, Internetrechnung, Wasserrechnung, Stromrechnung, Müllrechnung usw.). Der Nachweis muss im Original und als Kopie vorgelegt werden.

Beim Kauf oder Verkauf eines Fahrzeuges muss angegeben werden, ob es sich um ein Neufahrzeug oder ein Gebrauchtfahrzeug handelt.

Nach Abgabe der Unterlagen und Begleichung der Gebühr bekommt man eine Abholnummer. In den meisten Fällen kann man am nächsten Tag die Wohnsitzbestätigung abholen. Den Empfang der Wohnsitzbestätigung muss man mit Unterschrift bestätigen.

 

Kriminelle im Internet: Die Nigeria-Connection

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Bisher operierte die Nigeria-Connection vornehmlich in Europa. Nun wird das Gebiet auf viele Länder dieser Erde erweitert. Wer ist diese Nigeria-Connection? Es handelt sich um ein gut organisiertes Netzwerk von Verbrechern, die aus Nigeria operieren. Sie nutzen das Internet für Ihre zahlreichen betrügerischen Aktivitäten. Laut Insideraussagen sollen mehr als 250.000 Personen in die Machenschaften verwickelt sein und einen Milliardenschaden anrichten. Die Täter operieren aus Internetsafes oder Universitäten , sodass diese nicht so schnell oder gar nicht ermittelt werden können. Die Fahndungserfolge der Polizei sind nicht sehr hoch. Wie gehen die Täter vor? Es gibt verschiedene Wege , die immer das gleiche Ziel haben: das Geld des anderen zu ergaunern. Ein Weg ist der sogenannte Aktivweg, indem gezielt Personen in Europa kontaktiert werden und Ihnen bezaubernde Geschichten erzählt werden. Dies geschieht meistens bei Partnerbörsen oder anderen Portalen, in denen sich Menschen „präsentieren“. So erfahren die Täter mehr von der möglichen Zielperson, wie z.B. Wohnort, Alter, Gewohnheit. Auch diese Daten werden von der Nigeria-Connection gespeichert, sollte der Aktivweg nicht funktionieren. Die möglichen Opfer werden unter falschen Namen und falscher Identität angeschrieben und es wird versucht, schnell ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen. Es wird schnell das Wort "Liebe" verwendet und die Opfer werden mit Komplimenten überschüttet. Sowohl Frau und Mann werden da sicherlich irgendwann schwach. Wenn dann das Opfer „angebissen“ hat, kommt Stufe Zwei. Der Täter will das Opfer angeblich besuchen und sagt ihm auch, welchen Flug usw. man gebucht hat. Um das Opfer in der Gewissheit zu lassen, dass man ihn wirklich besucht, werden gefälschte Pässe, Flugtickets per Mail geschickt. Und nun kommt Stufe Drei: Plötzlich erhält das Opfer eine Mail mit einem Hilferuf von dem Täter. Er ist am Flughafen XY und man hätte ihn oder sie festgenommen, da das Visa angeblich nicht gültig sei, jedoch käme er oder sie aus dieser Lage, wenn das Opfer einen vierstelligen Eurobetrag per Western Union an einen Freund schicken würde, der dann das Geld abholen würde. Unrelevant, welche Geschichte erzählt wird, sie ist falsch.
 

   

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