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Steriplant - Neues Verfahren, um Lebensmittel und Anderes Keimfrei zu machen

Condo für Investment (Chiang Mai)

Wie man typischen Lebensmittelinfektionen clever ein Schnippchen schlägt

33. Internationales Far East Fußballturnier 2015 – Runde Eier am Osterwochenende

Deutschland / Ausland:

CDU-Experte regt Lockerung ärztlicher Schweigepflicht an

Zeugin im Stuttgarter NSU-Ausschuss tot aufgefunden

Brüsseler Gespräche zwischen Geldgebern und Athen ohne Durchbruch

"Solar Impulse 2" von Myanmar nach China aufgebrochen

Verschiedenes:

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Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn feiert dieses Jahr ihren 60. Geburtstag

Für Visum und bessere Verständigung: Vorbereitung in Pattaya für Goethe A1- und A2-Zertifikat

Das Grünkohl Komitee Bangkok lud wieder zum Kohlball 2015 ein

Fischenein Hobby auch für Thailand?

Als Senior in Thailand: Das Internet, oder wie man mit der Heimat in Verbindung bleibt

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Spruch der Woche  

Unter einem Dementi versteht man in der Diplomatie die verneinende Bestätigung einer Nachricht, die bisher lediglich ein Gerücht gewesen ist.
(John B. Priestley, engl. Schriftsteller, 1894-1984)

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Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
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Beiträge : 59354
Weblinks : 6
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Gesundheit

Natürliche Hygienetechnologie auf dem Vormarsch

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Wie man typischen Lebensmittelinfektionen clever ein Schnippchen schlägt

Alle von uns sind den Gesundheitsrisiken von verunreinigten Lebensmitteln ausgesetzt. Wie kann ich mich und meine Familie dagegen schützen?

Sicherlich haben sie sich diese Frage schon mehrmals gestellt. Elektrisch aktiviertes Wasser als effektives Desinfektionsmittel erhält zunehmend erhöhte Aufmerksamkeit - und dies zu Recht. Innerhalb von wenigen Minuten werden resistente Multiorganismen abgetötet, was zu einer erhöhten Lebensqualität im allttäglichen Leben führt. Denn Bakterien, wie E-Coli, Salmonellen, Campylobacter oder Legionellen kommen mit teils erheblichen Einschränkungen für die Konsumenten von infizierten Lebensmitteln einher. Die Kette der Ursachen beginnt bereits beim Anbau der Produkte und setzt sich weiter fort in der Lebensmittelproduktion bis hin zum Transport und dem finalen Verzehr der Erzeugnisse.

Die traditionelle Behandlung von Lebensmitteln mit Antibiotika, Pestiziden und anderen chemikalischen Zusatzstoffen erfüllen zwar die aktuellen Normen der Lebensmittelsicherheit, haben jedoch zeitgleich mit Einschränkungen für Genuss und Verdaulichkeit der Produkte.

Elektisch Aktiviertes Wasser bietet eine interessante und effektive Alternative und sorgt dafür, dass sogenannte Pathogene Keime – dies sind gesundsheitseinschränkende Bakterien, Viren und Schimmelpilzsporenschnell bekämpft werden. Die aus Europa stammende Technologie, welche von der in Thailand ansässigen Firma Actiwa Swiss angeboten wird, kann entlang der gesamten Wertschöpfungkette der Lebensmittelindustie angewendet werden. Mehrfache unabhängige Labortest haben die Wirkungsweise des natürlichen Disinfektionsmittels bewiesen und gleichzeitig die extreme Umweltfreundlichkeit der Anwendung bestätigt. Entsprechende Zertifizierungen für FDA und Livestock sind vorhanden.

Durch ein spezielles Elektrolyseverfahren wird herkömmliches Leitungswasser in einen elektisch aufgeladenen Zustand versetzt. Experten sprechen von Wasser mit einem hohen Redoxpotential - englisch: Oxidation Reduction Potential (ORP). Dieser in Millivolt gemessene Wert sorgt dafür, dass schädliche Mikroorganismen so destabilisiert werden, dass die Keime innerhalb von nur 15 Minuten absterben. Dieser Effekt lässt sich bei der Herstellung von Lebensmittelsicherheit und bei der Disinfektion von Luft nutzen. Insbesondere in klimatisch anspruchsvollen Regionen wie Thailand bietet dies eine verbesserte Lebensqualität. Krankheitserreger werden eliminiert und können sich so weder durch Essen noch durch das Einatmen verbreiten und anschliessend im Körper entfalten. In warmen Bedingungen gepaart mit einer hohen Luftfeuchtigkeit verfielfältigen sich Bakterien und Viren exponetiell, dies bedeutet, die Keimkulturen vermehren sich stark in sehr kurzer Zeit und erwirken so giftige Stoffwechselprodukte, die bei Konsum zu Symptomen wie beispielsweise Lebensmittelvergiftung, Konzentrationsschwierigkeiten und Atemwegserkranungen führen können. Dies hat besonders drastische Auswirkungen an Orten, wo viele Menschen betroffen sind, wie in Kantinen, Restaurants oder klimatisierten Räumen. Neben unhygienischen kommerziellen Küchen gelten vor allem Klimaanlagen als schneller Verbreiter von Krankheitserregern.

Sowohl bei der Behandlung von Lebensmitteln vor dem Konsum als auch bei Desinfektion von Luft wird das Elektrisch Aktivierte Wasser durch eine spezielle Kaltvernebelungstechnologie auf die Nahrunsmittel bzw. die unreine Luft angewendet. Der feine Nebel wirkt in der Folge keimreduzierend auf jeder Oberfläche und im gesamten Raum, so dass die Gesundheitsrisiken drastisch eingeschränkt werden. In Thailand wurde dieses Prinzip bereits mehrfach erfolgreich umgesetzt (siehe Bilder).

Bei Interesse zu Elektrisch Aktivierviertem Wasser oder konkreten Anfragen dürfen Sie gerne auf Actiwa Swiss zukommen. Die Desinfektion von Nahrungsmitteln und Luft auf natürliche Art und Weise funktioniert und ist für jedermann im freien Markt erhältlich.

Ausserdem ist das Produkt auch beim WOCHENBLITZ direkt erhältlich.

Anfragen unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Ein Deutscher flieht vor deutschen Ärzten bis nach Thailand

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Ein Leser des Wochenblitz schickte uns diesen Bericht zu - und wäre jener nicht durch Fotos dokumentiert, hätten wir in der Redaktion an seinem Wahrheitsgehalt sicher gezweifelt. Hier nun der unzensierte Beitrag von Joachim Barthel aus Pirna:

Am 25.10.14 verbrannte ich mir meinen linken Fuß aufs schwerste. Am 27.10.14 ging ich zu einer deutschen Arztpraxis, wurde aber nicht zum Arzt vorgelassen obwohl ich die Fotos meiner Verletzung vorlegte. Ich bekam lediglich Verbandsmaterial zur Selbstbehandlung verschrieben.

Die Schmerzen wurden jedoch schlimmer und ich ging wieder zur gleichen Arztpraxis und wurde erst nach bestimmten Verlangen diesmal zum Arzt vorgelassen. Nach Begutachtung der Verwundung legte man mir diesmal auch einen Verband an und es wurde eine sofortige stationäre Einweisung in eine Klinik verordnet.

In der Notaufnahme legte mir der verantwortliche Chirurg einen Verband an und betonte, ich solle erst in 4 (vier) Tagen zum Verbandwechsel wiederkommen. Nach zwei weiteren Verbandswechseln in Abständen von 4 Tagen überwies man mich an eine chirurgische Klinik, damit sichergestellt werden konnte, dass der Verband auch wirklich nur aller 4 Tage gewechselt wird, wie man mir sagte.

Anfangs glaube ich mich gut versorgt und dachte mir nichts dabei, dass ich von einem Chirurg zum anderen Chirurg überwiesen wurde. Ich verstand jedoch nicht, warum ein Verband auf einer offenen Wunde nur alle 4 Tage erneuert werden sollte.

Ich begann mich aber zu wundern, als meine normalen Brandwunden nun noch größer wurden und es immer mehr stank, wenn der Verband gelöst wurde. Auch verschiedene Stellen am Fuß begannen sich schwarz zu verfärben. Als man mich dann auf eine eventuell drohende Amputation meiner Zehen ansprach, bekam ich es wirklich mit der Angst zu tun.

Doch im Jahr zuvor hatte ich über den Wochenblitz von der thailändischen Einrichtung „Bios Logos“ erfahren. Dazumal hatte ich dort schon einmal Hilfe bei einem anderen Problem erhalten. Hier sah ich meine letzte Chance.

Also schickte ich Bios Logos ein paar Fotos als Dokumentation meiner schwierigen Lage - doch sofort kam die beruhigende Anwort: „Kommen Sie vorbei, wir werden ihnen helfen!“ Also entfloh ich meinen deutschen Ärzten und setzte mich mit Schmerzen 13 Stunden in den Flieger nach Thailand.

Bei Bios Logos wurde ich sofort zum Leiter Reiner Niessen vorgelassen und man begann sofort mit den üblichen Bios-Logos-Maßnahmen: Heißes Duschen sowie gymnastische Übungen, um die Durchblutung zu fördern und chemische Prozesse zur Heilung auszulösen. Gymnastik, die etwas im Körper bewirkt - nun erlebte ich es am eigenen Körper.

Täglich konnte ich nun die Verbesserung meiner Wunden durch diese Maßnahmen erleben. Man wechselte zudem täglich meinen Verband und die geschickten Hände der thailändischen Angestellten entfernten so einfach nebenbei alles an abgestorbenem Gewebe an meinem Fuß, was den Heilungsprozesse behindert hätte. Nach nur einer Woche Arbeit von Bios Logos bot sich mir ein unglaubliches Bild:

Kein Gedanke nun mehr an Amputation, keine Schmerzen mehr - und dies alles ohne Medikamente erreicht, nur durch Gymnastik nach der Bios-Logos-Methode.

Ich hatte erlebt, wie sich der Zustand meiner Zehen täglich immer mehr verschlimmerte. Heute frage ich mich, warum sollte der Verband laut Anweisung der deutschen Ärzte nur alle 4 Tage gewechselt werden? Ich will niemandem etwas unterstellen, aber es waren doch nur einfache Brandwunden - und am Ende sollte dann eine Amputation drohen?

Ich möchte mich bei allen Beteiligten herzlich bedanken und bitte darum, diesen Bericht auf jede mögliche Art zur Warnung an die Allgemeinheit zu veröffentlichen. Ich hatte schon von überflüssigen Operationen und erfundenen Krankheiten gelesen. Doch wäre ich nicht selber betroffen gewesen, hätte ich es nicht für möglich gehalten, wie weit Menschen gehen können. Ich denke, die Zeitabstände und die Fotos belegen für jeden sehr deutlich, was mit mir geschehen sollte. Ohne Thailand, ohne den Wochenblitz und ohne Bios Logos wäre ich heute schlicht ein Mann ohne Zehen.

Ich habe jedenfalls nicht vor, die Angelegenheit auf sich beruhen zu lassen. Ich weiß noch nicht, wie meine Krankenkasse reagieren wird, aber das, was in Deutschland mit mir geschehen ist, hat sie sicher mitfinanziert. Und ich denke, die Amputation hätte sie genauso von unseren Beiträgen bezahlt.

Ich hatte keine andere Wahl, Thailand war meine einzige Chance - und sicher hätte jeder genauso reagiert.

 

Gymnastik, die heilt - keine Wunderheilung

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Seit Jahren berichten wir über eine Methode in Thailand, welche allein mit Gymnastik zu heilen vermag. Wir berichteten, das Bandscheiben und Gelenke in wenigen Tagen regeneriert wurden, sowie Krankheiten, welche als unheilbar gelten, dadurch Heilungen erfahren haben.

Nun ist man der Funktionsweise der Gymnastik-Methode aus Thailand auf die Spur gekommen. Das Wissenschafts-Magazin PM berichtet in seiner Mai-Ausgabe 2014 über die Arbeit der dänischen Wissenschaftlerin Bente Klarlund Pedersen und des deutschen Sportwissenschaftlers Ingo Froböse. Sie fanden heraus, das Muskeln so manipuliert werden können, das die Muskeln Botenstoffe (sogenannte Myokine) aussenden, welche praktisch alle chemischen Prozesse zur Heilung des Körpers manipulieren. Dies ist - in groben Zügen - die theoretische Grundlage jener Arbeitsweise, welche schon seit Jahren im Gymnastikzentrum "Bios Logos" in Thailand praktiziert wird.

Sogar jedes Fitnesscenter der Welt benutzt diese Methode, um Fett abzubauen und Kraftzuwachs zu erreichen - aber so weit wie in Thailand war bisher keine Gymnastik-Methode verfeinert worden. Gymnastik, die wirklich etwas bewirkt - der Traum aller Sportler. Ohne Medikamente, ohne Operationen die Muskeln so zu manipulieren, das sie den Körper zur kompletten Mitarbeit bis zu einerHeilung bewegen.

Als wir unsere Leser erstmals über Bios Logos informierten, schien alles eher unglaubhaft - aber das Ausland wurde wach. Anfragen aus der ganzen Welt treffen seitdem hier in Thailand einWeit über 800 Menschen wurden bisher in Thailand durch dieses ausgeklügelte Gymnastiksystem nachweislich geholfen.

Seit längerem bemühen sich ausländische Einrichtungen darum, diese thailändische Methode in ihren Ländern zu etablieren. Anfänge hiervon sind bereits in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorhanden. Nach Auskunft von Bios Logos wird das Gymnastiksystem jedoch in Thailand bleiben. Es wurde hier entwickelt und gehört einfach hier her. Eventuell entwickelt sich so ein Saison-unabhängiger Tourismus der besonderen Art, der zu einem Milliardengeschäft für Thailand werden könnte.

Link zum PM-Magazin:

http://de.scribd.com/doc/234641320/PM-Magazin-Mai-2014

 

Gekürzter schulmedizinischer Bericht zur Bios-Logos-Methode (passende Bilder anbeiliegend):

Ich bin Ärztin aus Bulgarien, teilweise in Deutschland ausgebildet. Nachdem die Diagnose MS  bei meiner Tochter gestellt wurde, habe ich viel über die Pathogenese, die Biochemie, das klinische Bild und die konventionelle medizinische Betrachtung dieser Krankheit, die als auto-immun gilt, gelesen.

Als Ärztin und Biochemikerin wusste ich, daß wenn man MS wirklich heilen und nicht nur behandeln möchte, die Nervenmyelinschleimheit regeniert werden muß. Nach wissenschaftlichen Artikeln ist es bei Mäusen schon so weit, eine Regenierung des Myelins durch Genexpression erreichen zu können. Aber wie lange dauert es, dies zu den menschlichen Patienten zu bringen?

Die Gesundheit und die Lebensfreude meiner Tochter haben uns Herr Reiner Niessen und seine Mitarbeiter bei Bios Logos zurückgebracht. Sie beherrschen eine fortgeschrittene und vielleicht auch uralte Naturheil-Therapie, welche "meditative Heilgymnastik" genannt wird - es ist aber viel mehr als das!

Durch meditative Übungen regt man dabei die Durchblutung der Muskeln und des Gehirns an, so wie der bioschemische Stoffwechsel in kurzer Zeit stark angekurbelt wird. Der äußere Anschein sagt mir, daß die Nerven wieder so funktionieren, daß Basisprotein (Myelin) wieder hergestellt worden ist, obwohl die Wissenschaft für eine Regeneration eine viel längere Zeit annimmt.

So wurden folgende Leistungen erreicht, welche für einen MS-Kranken als unmöglich gelten dürften:

- vor der Behandlung: 8 Rumpfbeugen, 7 Kniebeugen

- 5. Tag: 500 Rumpfbeugen

- 6. Tag: 600 Kniebeugen, 84 kg freischwebend zwischen zwei Stühlen getragen

- 8. Tag: Laufen und erfolgreiches Überspringen von Hindernissen, 103 kg freischwebend zwischen zwei Stühlen getragen

- dazu innerhalb von 5 Tagen Ausrichtung des Haltungsschadens (Rundrücken)

Meine Tochter Rosi fragt: Warum kann die Bios-Logos-Methode nicht auch in Bulgarien angewandt werden? Aber es könnte sein ...

Frau Dr. med Milka Mihaylova

Hauptassistäntin im Lehrstuhl für Biochemie

Medizinische Universität Pleven, Bulgarien

geschrieben in Pattaya, den 20. August 2014

   

Dieses Lächeln verzaubert alle

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13Jähriger kämpft sich nach Schlaganfall zurück ins Leben

Der 10. November 2013 war der Tag, an dem sich das Leben des aus Bogen stammenden und  in Thailand lebenden Kultrockers Ritchie Newton von einer Sekunde auf die andere schlagartig änderte. Sein Sohn erlitt einen Schlaganfall und das mit 13 Jahren. Ein drei Tage später durchgeführter „Gehirnscan“ brachte die erschütternde Prognose, dass Rino die Nacht nicht überleben würde. „Es hat mir schier das Herz herausgerissen als ich eine Verfügung unterschrieb, keine sinnlosen, lebensverlängernden Operationen machen zu lassen“, erinnert sich der Rockmusiker heute an den schwersten Tag seines Lebens. Das Straubinger Tagblatt berichtete damals ausführlich über das Schicksal des Jungen.

Heute sieht die Welt für Rino, seine Schwester und seine Eltern wieder viel „rosiger“ aus. Im folgenden Gespräch berichtet Ritchie Newton, wie es Rino heute geht und gibt einen tiefen Einblick in seine eigene Gefühlswelt.

Wie verläuft der Heilungsprozess deines Sohnes Rino ?

Rino ist heute in einem speziellen Pflegeheim, untergebracht. Er wird dort von vielen lieben Pflegerinnen 24 Stunden am Tag betreut. Jeden Tag bekommt er Anwendungen und es geht ihm den Umständen entsprechend immer besser. Rino`s rechtes Bein macht sensationelle Fortschritte. Waren vorher nur wenig Bewegungen zu sehen, sind wir alle „von den Socken“ was er jetzt schon alles damit machen kann. Auch Rino`s linker Arm ist jetzt viel beweglicher geworden, und er kann jetzt von selbst Sachen greifen und bewegen.Die behandelnde Ärztin ist hocherfreut über die Fortschrittet, aber sie hat mir auch mitgeteilt, dass nach ihrer Meinung mein kleiner Rocker nicht mehr zu 100 Prozent ins „normale Leben“ zurückkehren wird. Das war eine niederschmetternde Nachricht. Nachdem was sich bis heute, trotz schlechter Prognosen alles zum Guten gewendet hat, wissen wir, dass wir die Hoffnung nicht aufgeben dürfen.. Auch wenn aus medizinischer Sicht keine vollkommene Genesung zu erwarten ist, glaube ich ganz fest an ein Wunder, denn wie man bei Rino sieht: „Totgesagte leben länger.“

Wie sieht ein Tag aus, den du mit Rino verbringst?

Im Moment teilen sich Rino`s  Mutter  Nong und ich die Betreuung, Wir sind abwechselnd von  früh am Morgen bis ca. 18:00 Uhr bei ihm. Da Rino sehr stark verschleimt ist, müssen wir ihm manuell den Schleim aus seiner Trachinalkanülle ziehen, was auf die Dauer sehr anstrengend ist. Ansonsten sind wir pausenlos damit beschäftigt ihn so gut es geht bei Laune zu halten. Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht Tränen lachen. Dieses Lächeln verzaubert alle. Ich bin der festen Überzeugung, dass lachen sehr vorteilhaft für seine Genesung ist.

Wie geht deine Tochter Tammy mit dem momentanen Zustand  von Rino um?

Tammy lebt bei ihren Großeltern in Korat, und hält über Skype Kontakt zu ihm. Sie spricht sehr viel über ihren großen Bruder und vermisst ihn.

Wie hat Rino`s Schlaganfall deine Einstellung zum Leben verändert?

Ich lebe jetzt viel bewusster, denn durch Rino`s Schicksal ist mir sehr schmerzlich bewusst geworden, dass jeder Tag mein letzter sein könnte und man von einer Sekunde  auf die andere  ein schwerstbehinderter Mensch sein kann. Wenn es einen Gott gibt, dann hat er meine Gebete erhört , denn als man mir damals sagte, dass  Rino sterben würde, habe ich in meiner Not zu Gott gebetet und ihn angefleht, mir meinen Sohn nicht zu nehmen. Mein Gebet wurde erhört. Ich bin zwar kein Kirchgänger, aber meine Einstellung zu Gott sich sehr zum Positiven geändert..

Wie sieht die Anteilnahme deiner Freunde und Bekannten heute aus?

Wenn ich ehrlich bin, dann bin ich von meinen sogenannten Freunden speziell auf Koh Samui sehr enttäuscht., Es meldet sich fast keiner mehr. In der Not sieht man, wer wirklich zu einem hält. Ausgerechnet meine besten Freunde haben mich alleine gelassen.

Was mich aber sehr freut, ist die Unterstützung meiner „Facebook-Freunde. Speziell auf  Rino`s Seite „rinoslife“, bekomme ich sehr viel Zuspruch und liebe Worte, die mich immer wieder zu Tränen rühren und mich aufbauen.. Mein kleiner Rocker hat mittlerweile über 4500 Facebook-Freunde, die ihm auch gelegentlich Geschenke schicken., Das sind Gesten, die mich sprachlos und sehr glücklich machen. Erst kürzlich bekam er aus Deutschland ein Trikot seines Lieblingsvereins Bayern München Als er es zum ersten Mal sah, zauberte es wieder dieses wunderbare Lächeln auf sein Gesicht

Wie wird die Rehamaßnahme von Rino finanziert?

Wir hatten Glück im Unglück, denn durch den TV Sender Vox bekamen wir für die Reportage eine gute Aufwandsentschädigung, was die Verlegung vom städtischen Krankenhaus in das private Pflegeheim erst möglich gemacht hat.

Laut Aussage der behandelnden Ärzte werden die Rehamaßnahmen noch etliche Jahre andauern. Es wird der Tag kommen, wo ich mir wirklich ernsthaft  Gedanken machen muss wie die Pflege weiterhin finanziert werden kann, denn meine Ersparnisse neigen sich  langsam dem Ende. Momentan stecke ich die Einnahmen meiner Deutschlandtouren, Spenden die bei unserer Stiftung „Powerhearts“ eingehen und die Erlöse meines Buches „Rocksau“ komplett in die Pflege meines Sohnes. Vielen Dank allen Menschen, die uns in dieser schweren Zeit mit Wort und Tat zur Seite stehen.

Was ist liegt dir sonst noch ganz besonders am Herzen?

Nichts ist mir wichtiger als die Genesung meines Sohnes.

 

Gerd Lex

 

Heilgymnastik aus Thailand im Ausland immer mehr gefragt

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Wie wir schon vor längerer Zeit den Wochenblitz-Lesern berichteten, wurde in Thailand eine spezielle Heilgymnastik-Methode entwickelt, die resultierend aus ihren Erfolgen auch im Ausland immer mehr Interesse weckt. Die kleine Einrichtung „Bios Logos“ erhält ständig Anfragen von verschiedenen Institutionen, welche versuchen, diese Methode aus Thailand heraus auch in Ihren Ländern zu etablieren. In Deutschland wurde sogar in einer Internetpetition dazu aufgerufen, diese Methode aus Thailand in den deutschen Krankenhäusern zu etablieren, nachdem inzwischen eine schulmedizinische Expertise zugunsten der BILO-Methode vorliegt.

Eine Heilgymnastik, die chemische Prozesse im Körper zu manipulieren vermag, scheint nicht nur der Wunschtraum aller Fitness-Studios zu sein, sondern auch immer mehr Institutionen aus dem Gesundheitswesen zu interessieren. Eine Heilgymnastik, die wirklich etwas bewirkt, ohne Medikamente und Aufputschmittel - und sogar für Körperbehinderte ausführbar ist. Die Heilergebnisse, die dabei erbracht werden können, sind einfach sensationell, wie der Wochenblitz nun schon des Öfteren dokumentierte.

Die BILO-Methode wurde hier von einem Deutschen in Thailand erstmalig angewendet und wird in Fachkreisen nunmehr als eine besondere Art der Heilgymnastik immer öfter erwähnt. Als bekannt wurde, dass Probleme wie Gicht, Rheuma, ja sogar Bandscheiben durch diese Methode beeinflußbar waren, folgte ein regelrechter Ansturm von Anfragen an Bios Logos in Thailand.

Der in Österreich bekannte Dipl. Ohysiotherapeut Gerhard Schneider begab sich vor einigen Wochen, aufmerksam geworden durch das Internet, extra nach Thailand und informierte sich über Umfang und Möglichkeiten der BILO-Methode. Schon nach wenigen Tagen und einem Selbstversuch hier in Thailand war er überzeugt, dass er diese Methode in sein Heimatland Österreich holen wollte.

Gerhard Schneider bei den ersten Übungen zur Nagelschleif-Technik

Gerhard Schneider bei den ersten Übungen zur Nagelschleif-Technik

Nun ließ er sich in 4 Wochen zeigen, was die BILO-Methode für den Fachmann ermöglichen kann. So ist es Gerhard Schneider zu verdanken, dass neben Deutschland und der Schweiz die BILO-Methode aus Thailand nun auch in Österreich vertreten ist.

Da bei dieser Art Gymnastik die Füße besser durchblutet werden, hat dies zur Folge, das Fußnägel schneller wachsen. Also bekam Gerhard Schneider von den freundlichen Mädchen des Thaipersonals bei Bios Logos beigebracht, wie man Fuß- und Nagelpilz entfernen kann. Diese Methode lässt sich sogar bei Diabetikern anwenden, da sie wund- und schmerzfrei ist, sowie bei Bedarf auch ganze Nägel komplett entfernt werden können.

Gerhard Schneider war begeistert. Genau dies fehlt bei all den Behandlungen, wie sie Diabetiker in der ganzen Welt ertragen müssen. Diabetiker fürchten besonders offene Wunden - und nun dürfte es in Österreich kein Problem mehr sein, selbiges bei der Fußbehandlung zu vermeiden. Ganz nebenbei erfuhr Gerhard Schneider noch, wie dicke Beine wieder dünner werden oder dünne Beine durch Muskelaufbau in wenigen Tagen wieder zu einem gesunden Zustand zurückgeführt werden können.

Gerhard Schneider läßt sich vom Thaipersonal von Bios Logos die sorgsame Entfernung von Nagelpilz erklären

Gerhard Schneider läßt sich vom Thaipersonal von Bios Logos die sorgsame Entfernung von Nagelpilz erklären

Nach abgeschlossener Prüfung seiner Fertigkeiten erhielt Gerhard Schneider das begehrte Zertifikat, dass seine erlernten Fähigkeiten nunmehr ausreichen, um in Österreich seine bisherige Arbeit mit der BILO-Methode zu erweitern und er berechtigt ist, die in Thailand erlernte Methode namentlich auch in Verbindung mit seiner Einrichtung zu erwähnen.

Reiner Niessen meinte dazu:
„Ich sehe unsere BILO-Methode im Themenbereich ‚Fußprobleme‘ durch Gerhard Schneider mehr als würdig in Österreich vertreten. Auch ist dies der richtige Schritt, nach Deutschland und der Schweiz nun auch Österreich diese Methode aus Thailand zu ermöglichen.“

In eigener Sache wünscht der Wochenblitz Bios Logos alles gute, und dass Bios Logos noch lange seine Erfolge hier in Thailand begründet sieht und so auch von hier ausgehend in immer mehr Ländern zur Ergänzung des bestehenden Gesundheitswesens beitragen kann.

Gerhard Schneider bekommt am Ende seiner Ausbildung sein Ausbildungs-Zertifikat überreicht

Gerhard Schneider bekommt am Ende seiner Ausbildung sein Ausbildungs-Zertifikat überreicht

Leider waren alle bisherigen Versuche, größere Kreise hier in Thailand für die BILO-Methode zu interessieren, bislang erfolglos. Aber wie der Wochenblitz in Erfahrung bringen konnte, will man die Suche nicht aufgeben, da die deutsche Führung von Bios Logos nach Jahren hier in Thailand sich auch sozial hier verbunden fühlt.

   

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