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Religion wird ihre alte Macht nicht wiedergewinnen, bis sie Änderungen ebenso ins Gesicht sehen kann wie die Wissenschaft.
(Alfred North Whitehead, engl.-am. Phil. u. Mathematiker, 1861-1947)

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Reisen & Sehenswürdigkeiten

Anstrengung und Schweiß belohnt mit Wohlbefinden und Gesundheit

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Am 18. Februar 2015 war es wieder so weit. Vanvaras Integrations und Kultur Institut (Viki) und Freunde sind in den Nationalpark Khao Khitchakut gereist, um den Fußabdruck Buddhas zu besuchen.

Kennen Sie dieses Phänomen? Man fährt zu so einem buddhistischen keiner-weiß-genau-was, auf irgendeinen Berg, in irgendeiner Provinz und hinterher ist man derart zufrieden und froh, dass man dabei war, so dass man die Strapazen am liebsten gleich nochmal auf sich nehmen möchte.

Wie kann das sein? Was ist mit diesen Leuten geschehen, die so eine bemerkenswerte Erfahrung gemacht haben? Gerade in einem religiösen Zusammenhang kennt man das, dass jemand eine aufsehenerregende, spirituelle Erfahrung gemacht hat. Worum es hierbei geht, hat aber erstaunlich wenig mit Religion und Glauben zu tun.

Dieses wunderbare Erlebnis ist auch kein Zufall. Und es gelingt nicht nur einem kleinen Teil der Ausflügler. Man muss es auch nicht mehrmals versuchen. Jeder der mit Viki zum Fußabdruck Buddhas reist, macht diese angenehm belebende Erfahrung. Wie diese zustande kommt, erfahren Sie im bilderreichen Bericht auf der Internetseite von Viki unter www.viki.co.th.

 

Kennen Sie den Fußabdruck Buddhas?

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Haben Sie sich schon einmal gefragt, was die Thais so in ihrer Freizeit machen? Schließlich kann man ja nicht nur arbeiten.

Was tut man also, wenn man mal raus möchte? Am besten in die Natur und weit weg vom Alltagsstress. Klar, man besucht den Fußabdruck Buddhas. Thais und sogar Farangs schwärmen davon. Dabei erlebt man buddhistische Tradition in einem gepflegten Nationalpark. Dieser außergewöhnliche Tagesausflug wird ab 590 Baht durch das Viki Institut in Pattaya angeboten.

Von dort aus geht es per Minibus in die Nachbarprovinz Chanthaburi in den Nationalpark Khao Khitchakut. Mit Allradfahrzeugen gelangt man auf den gleichnamigen 1085 Meter hohen Berg zum Fußabdruck Buddhas.

Einen ausführlichen Bilderbericht über die letztjährige Fahrt und weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.viki.co.th. Auskünfte per Telefon erhält man unter 038-488850.

 

Camping in Europa und Thailand

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Die Anfänge

Camping war ursprünglich weder eine Frage des Alters, der politischen Einstellung noch der sozialen Komponente. Camping war vielmehr eine Philosophie, eine Frage der Lebenseinstellung und bot jedem die Möglichkeit, die individuelle und ganz persönliche Urlaubsform zu finden. Ob naturverbundener Individualist, ob Familienmensch oder aktiver Freizeitsportler - Camping hielt für jeden das richtige Umfeld bereit.  

Was ist Camping heute?

Man könnte der Versuchung erliegen und aufgrund der eigenen Erfahrungen sagen: sowohl nostalgische Philosophie als auch Billigurlaub.

Zu meiner Jugendzeit machte man keinen „Campingurlaub“ – man ging Zelten. Das war unsere Vorstellung sich mit Gleichaltrigen fern von den häuslichen Zwängen frei zu fühlen. Die Ausrüstung war denkbar einfach: Zelt, Spirituskocher, Feldgeschirr, Luftmatratze, Schlafsack und dem Abenteuer stand nichts mehr im Wege. Oftmals genügte die Wiese eines Bauern oder ein schattiges Plätzchen unter hohen Bäumen. Wenn man anständig um Erlaubnis fragte, gab es nur selten Probleme. Die öffentlichen Zeltplätze waren denkbar einfach und preiswert. Man suchte sich einen geeigneten Stellplatz, baute das Zelt auf, fertig. Auf den Plätzen lernte man schnell Gleichgesinnte kennen, traf sich am abendlichen Lagerfeuer und irgendjemand spielte Gitarre.

Mit der zunehmenden Motorisierung der Bevölkerung und dem Ausbau der Zeltplätze zu Campingplätzen mit einem Mindeststandard begann die Zeit des Familienurlaubs. Wenn der Jahresurlaub anstand wurde das Auto gepackt und mit „Kind und Kegel“ schwärmten die Camper aus. Zunächst noch auf die deutschen Urlaubsgebiete beschränkt wurde nach und nach vor allem Holland und später der Süden Europas ein beliebtes Ziel. Das einfache 2-Mann Zelt hatte ausgedient,

Steilwandzelte mit Küche lagen im Trend. Mit zunehmendem Alter steigerte sich mit dem eigenen Einkommen der Wunsch komfortabler als bisher zu wohnen. Einmal Camper - immer Camper, so sagt man in Insiderkreisen. Der logische nächste Schritt in der persönlichen Entwicklung des Campers ist deshalb die Anschaffung eines Wohnwagens.

Die Zeltplätze von damals gibt es schon lange nicht mehr, weder dem Namen nach noch in der Realität. Campingplätze heute, das sind Präsentationsparks für Hightech Fahrzeuge in einer Umgebung mit einer luxuriösen Ausstattung, preislich etwa mit einem 3-Sterne-Hotel vergleichbar. Die Bedeutung des Zeltens in seiner ursprünglichen Form sucht man vergeblich, sie existiert nicht mehr. Aber immer noch gilt: man ist unter Gleichgesinnten am Busen der Natur.

Camping heutedas ist das Ausleben einer Sehnsucht, das ist Nomadentum auf Zeit in all seinen farblichen Nuancen und Abstufungen und zumindest in Europa ganz und gar kein Billigurlaub!  

Camping in Thailand

Das Reisen im Allgemeinen und Camping im Besonderen ist bei den Thailändern außerordentlich beliebt. Zu Ferienzeiten und an langen Wochenenden ist das „halbe Land“ unterwegs. Die Philosophie des Campings kann man fast 1:1 auf Thailand übertragen. Auch den Thais geht es darum, die Schönheit der Natur hautnah zu erleben. Und für die Nacht genügt ein einfaches Zelt auf einer Wiese in den Bergen, an einem Wasserfall oder unter Palmen am Strand.  

Das Campen oder wilde Übernachten in den thailändischen Nationalparks ist jedoch meistens strikt verboten. Deshalb werden von den Parks einfache Campingplätze angeboten. Es gibt 103 Parks über das ganze Land verteilt. Die Nationalparkverwaltungen bieten die Stellplätze für Camping auf ihren websites an: http://www.dnp.go.th/parkreserve/nature.asp?lg=2
Dort kann man Reservierungen vornehmen.

Für reisende Farangs ist Thailand immer wieder faszinierend. Ob die im Norden gelegenen Parks mit Ihren eindrucksvollen Bergen und der fast mediteran anmutenden Flora und Fauna, oder die tropischen in bizarren Felswänden eingebetteten Regenwälder der Parks im Süden, hier findet jeder seinen Lieblingsort. Viele dieser Parks und Wildreservate wurden erst in den letzten 20 Jahren angelegt, oftmals auf Veranlassung der sehr naturverbundenen königlichen Familie.

Vor allem der Norden und Nordosten des Landes ist für Trekking und Camping hervorragend geeignet, während Camping im Süden Thailands wegen der dort vorhandenen vielen preiswerten Unterkünfte weniger üblich ist, aber auch existiert. Einige Resorts bieten Stellplätze auf ihrem Gelände an. Aber auch in der Nähe der Metropole Bangkok kommt man auf seine Kosten, etwa 120 km nordöstlich liegt der Khao Yai Nationalpark. Er steht auf der Liste des Weltkultur- und Naturerbes und bietet ein Refugium für 72 Säugetierarten. Camping ist dort auf mehreren ausgewiesenen Plätzen erlaubt

Wohnwagen und Wohnmobile

Eine mit Europa vergleichbare Entwicklung des Campingurlaubs beginnt nun auch in Thailand. Das Bedürfnis den Campingurlaub angenehmer zu gestalten ist groß. Vor allem wenn es regnet, wird es im Zelt ungemütlich und im Wohnwagen können auch kleinere Kinder besser versorgt werden. Der geliebte Fernseher ist mit dabei und nachts hat man einen mosquitofreien Schlafplatz. Noch vor 3-4 Jahren waren Wohnwagen in Thailand so gut wie unbekannt. Dann gab es den einen oder anderen privaten Import und das Interesse war da. Heute gibt es schon eine Internetplattform die sich ausschließlich mit dieser Art des Reisens beschäftigt. Dort werden verschiedene Fahrzeugtypen gezeigt, die Technik und Ausstattung vorgestellt und von den Lesern diskutiert.  

German Caravan Center

Im Caravan Center werden überwiegend aus Deutschland importierte gebrauchte Wohnwagen angeboten. Hier können sich Interessierte Fahrzeuge in verschiedenen Ausführungen ansehen. Nach der Ankunft in Thailand werden die Fahrzeuge gründlich überholt. Die Wohnwagen sind preiswert und in einem erstklassigen Zustand. Auf Wunsch der Kunden werden die Fahrzeuge mit einer Klimaanlage ausgestattet. Neufahrzeuge werden auf Bestellung importiert. Wie in Thailand üblich kann dafür eine Finanzierung durchgeführt werden.

Vor allem in der Stadt gibt es häufig nicht genügend Platz um den eigenen Wohnwagen sicher abzustellen. Das Caravan Center bietet gegen eine geringe Gebühr die Möglichkeit der ganzjährigen Unterstellung an. Wohnmobile sind das Non-Plus-Ultra für den thailändischen Camper. Da der Import von gebrauchten motorgetriebenen Fahrzeugen in Thailand verboten ist, können nur Neufahrzeuge importiert werden, die für die breite Käuferschicht trotz Finanzierung unerschwinglich sind. Im German Caravan Center arbeitet man an der Entwicklung eines eigenen Wohnmobils. In Zusammenarbeit mit einem deutschen Hersteller werden für den thailändischen Markt angepasste Wohnkabinen für Pick-Up Fahrzeuge importiert.

Diese Wohnkabinen werden dann entweder fest auf dem Fahrzeug mit Durchlass zum Führerhaus montiert oder bei Bedarf als bewegliche Wohnkabine belassen.  

Camping liegt in Thailand im Trend und wird eine ähnliche Entwicklung wie in Europa erleben. Wir werden an dieser Stelle in loser Reihenfolge die schönsten Nationalparks mit den jeweiligen Campingmöglichkeiten vorstellen.  
 

Autor: Hans Porschen
www.german-thai-imports.com/

   

Das Conrad Hotel in Bangkok

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Conrad Bangkok liegt im Herzen der Stadt, direkt im zentralen Geschäftsviertel. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Botschaften, grosse Einkaufszentren und für die weitere Fahrt steht der BTS Skytrain in Laufnähe zur Verfügung.

Mit einem atemberaubenden Blick auf den Lumpini Park bietet das Conrad Hotel 391 luxuriös eingerichtete Gästezimmer und Suiten, ausgezeichnete Restaurants und Bars, ein exklusives „Seasons Spa“,  grosszügige Meeting Räume und Freizeitaktivitäten. Weiterhin steht den Gästen ein BMW der 7er Reihe für Fahrten zur Verfügung.

(v. links) Mr. Harald Feurstein, General Manager Conrad Bangkok, Mr. Hans Kahrs, Executive Chef Conrad Bangkok, Mr. Stefan Spiess, Mr. Horst Wiezorrek, Mr. Peter Franke

Das Conrad Hotel hat bereits viele Auszeichnungen erhalten, darunter:

-       “Best Convention Hotel Thailand; Asia Pacific; and International” by International Hotel Awards 2013

-       “Luxury City Hotel” by World Luxury Hotel Awards 2013”

Conrad Hotels & Resorts ist ein Unternehmen von Hilton Worldwide. Für weitere Infos über das Hotel in Bangkok besuchen Sie die Webseite unter  www.conradhotels.com/bangkok

 

Bangkoker Grünkohl Komitee tagte im Conrad Hotel

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Am Samstag, den 15.03.14 war es wieder soweit und das Bangkoker Grünkohl Komitee tagte mit über 70 Teilnehmern auf der Pool Terasse des Conrad Hotel in Bangkok.

Die Location war ideal und das Wetter mit einer steifen Brise passte auch zum norddeutschen Gourmetessen, was nun schon zum 5. Mal in Bangkok iniziiert wurde. Das Komitee Horst Wiezorrek, Frank Boer , Chris Zimmer und Hubert Kessing hält die norddeutsche Tradition aufrecht und inzwischen gibt es auch viele andere Liebhaber des grünen Kohls in Bangkok.

Das Menu mit Lachstatar als Vorspeise, Grünkohl im Hauptgang zum Sattessen und rote Grütze als Nachspeise war super gelungen. Das Essen wurde von dem (nord)deutschen Chef Hans Kahrs zusammengestellt, und die Veranstaltung wurde zusammen mit dem GM Harald Feurstein und seinem Team vom Conrad Hotel organisiert.

Traditionell wurde auch wieder der Kohlkönig gekührt, und der amtierende Peter Franke wurde abgelöst von dem neuen Kohlkönig Stefan Spiess, der sich dann mit einer Runde Schnaps bei allen Tagungsteilnehmern erkenntlich zeigte.

Durch den gelungenen Abend führte wieder einmal Horst Wiezorrek, der auch immer wieder zusammen mit dem Komitee und Freunden für die Beschaffung der köstlichen norddeutschen Wurstspezialitäten sorgt.

Das Warsteiner und Erdinger Bier sowie die Schnäpse kamen, wie jedes Jahr, von der Beer Company.

Wir vom Wochenbltz waren natürlich auch wieder dabei!

Weitere Infos finden sie auf der Homepage  www.gkk-bkk.com

Alter und neuer König 2014 im Conrad Hotel

Alter und neuer König 2014 im Conrad Hotel

Kohlkönig

Kohlkönig

Kohlkoenig 2014 - Stefan Spiess

Kohlkoenig 2014 - Stefan Spiess

   

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