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Reisen & Sehenswürdigkeiten

A older Schoofseggl on Tour

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Zuerst möchte ich den werten Lesern ,die ausserhalb des Weisswurst- äquators stammen - wobei ich diesen Weisswurstäquator über die Grenzen Bayerns ,auch das Schwabenländle, die Badenser und die Pälzer großzügig mit einbezieheauch dort wird ausser dem viertele Wein, der geschlozzt auch ausgiebig dem Weissbier, der Weisswurst mit süßem Senf und ner Brezen gehuldigt wird - erklären, was ein Schoofseggl ist.

Laut Internet – anders geht’s ja gar nimmergibt es viele Erklärungen.

Die schönste für mich und vielleicht auch dem nächsten kommt vielleicht die Auflösung einer Schwäbing die in Freiburg lebt:

Ein Schoofseggl benennt man eine Person die etwas schwerfällig im Denken, nicht gleich versteht was gemeint ist, jedoch alles mit einem humoristischen, freundlichen, vielleicht auch lustigen Unterton, der nicht so ernst gemeint ist als würde ich diese Person als Idioten bezeichnen.

Dies ist einer der landestypischer Ausdruck im schwäbischen wie „Grassdackel, oder Bachel, Scherendengler" u.a.

Für interessierte : http://www.wianka.de/schwaetzen.htm

Mein Vater benutzte diesen Ausdruck Schoofseggl zu Bekannten und Freunden, auch der ehemalige Ministerpräsident Späth, der Gscheidle, kam in den Genuss dieser „höflichen Beleidigung beim wievielten viertele Wein oder Bier" ist leider nicht überliefert.

Warum ich den Hauptbeteiligten dieser Story Schoofseggl benenne? Nun, wie kann ein Mann, der alles erreicht hat – finanziell und soweit auch privatHaus, Autos, Großer Scooter, Frau, ok keine Kinder, zufrieden mit seinem Leben istdaraus ausbrechen und sich Risiken aussetzen, die nicht vorhersehbar sind und waren.

Deshalb mit leichtem Humor mit ernstem Hindergrund der Name: „Schoofseggl

Bedenke: Man hat nur 1 Leben und ich schaue rückblickend durchaus positiv auf meine Entscheidung, den 4. Teil des Lebens NEU begonnen zu haben.

Es ist durchaus nicht alles positiv aber das liegt in der Natur des Lebens überall. Das Leben ist KAMPF und nichts anderes. Hauptsache GESUND!

Niemand kann etwas mitnehmen zu Buddha! Keiner, ob er hat Millionen oder nix.

Ich möchte das Beste draus machen, denn die Jahre sind gezählt.

Wie bereits in anderen Geschichten /Storys die ich schrieb: Dies sind alleine meine Gedanken und Überlegungen in allen Widersprüchlichkeiten meines Lebens!

Nun zum Thema:

Der alte Schoofseggl packte die Chance beim Schopfe, als ihm der „Schröder“ zum 57,5-jährigen Geburtstag einen Steilpass im Strafraum des Alters durch die hohle Gasse geschossen hatte, um es mal fussballtechnisch zu beschreiben, und ging in Pension.

Der Schröder hatte erkannt, dass er zuviele Beamte im Staatsapparat hatte und wollte diese abschießen, da sich seit Endes des. 2. WK zuviele Schoffseggl und Grasdackel als Beamte in den Dienst reingeschmuggelt hatten, die kein Abitur nachweisen und deshalb „unterbildet“ bzw. unterbelichtet waren.

Deshalb quittierte der alte Schoofseggl Oktober 2006 mit einem lachenden und auch weinenden Auge seinen Dienst und bekam den Titel "im vorgezogenen Ruhestand"!

Dies kam ihm auch deshalb sehr zupass, da sich der Drang des Triebes nach gefühlter 100 jähriger Freundschaft mit seiner Ehefrau und deren Abstinenznicht des Bieres und des Weines - bereits in Gährung befand.

Ein Freund in ähnlicher Lage machte ihn auf die Freuden und Genüsse anderer Länder, vor allem in Asien, aufmerksam.

Gesagt getan , seine 1. Reise Januar 2007 – März 2007 war ein voller Erfolg,worauf er auf einer späteren Urlaubsreise Wandern im Bayerischen Wald mit Wohlfühloase und Massage mit Frau waren angesagt.

-Anm: die Masseuse wurde schier hysterisch als sich der Schoofseggl nackt auf die Massagebank legte, worauf sie mit der Bemerkung verlassen wurde, dann machs Dir halt selbst. Daraufhin wurde ihm wiederum von der Rezeption höflichst mitgeteilt, dass doch für die Dauer des Aufenthaltes auf Massage verzichtet werden sollte!

Notgedrungen fuhr meine Frau ihren „Liebsten Freund“ zum Bahnhof. Der Flieger der Gulf Air schwebte am nächsten Morgen über Airport Bangkok International ein um mit sanfter Landung schließlich auf dem Rollfeld aufzusetzen.

Mit dem Taxi in die Sukhumvit, zwei Tage Bangkok um zu testen ob noch alles funktioniert. Beergarden, Akane, Soi 33 Napoleon, Saxophon Musikclub und noch das eine oder andere Etablissement.

Nun fühlte er sich schon wieder 20 Jahre jünger und er beschloss seiner Lieblingsinsel vom Jahr zuvor einen Besuch abzustatten.

Sonntag morgens um 7 ist die Welt noch in Ordnung und von Ekamai erfolgte die 6-stündige Fahrt mit dem Bus an die Ferries von Koh Chang.

Sein Freund in Deutschland hatte ihm noch vor der Abreise ein Präsent für eine Dame in einer Bar ggü. dem Koh Chang Entertainment Complex erhalten um diese Dame von seiner Liebe zu überzeugen.

Im Jahre 2006 und 2007 befanden sich in diesem Gebiet noch wenige Bars, in dieser großen Halle ging „die Post“ ab mit nicht wenigen Ladybars.

Jedoch gegenüber befanden sich nur wenige, teilweise provisorisch errichtete Holzhütten die zu Ladybars ausgebaut waren. Hier führte mich der 1. Stop September 2007 mit einem TUKTUK von den Ferries hin. Es war, glaube ich die 1. Bar von White Sand Beach kommend in diesem Abschnitt.

Ich hatte ja einen Auftrag !

Der alte Schoofseggl wusste den Namen der Bar, den Nickname der Dame und hatte auch ihr Bild gesehen das sein verliebter Freund ihm zeigte.

Das (der?) TUKTUK hielt direkt vor der Bar, der Freund seines verliebten Freundes entstieg dem Gefährt mit seinem Rucksack (Backpäcker) und wurde bereits von einigen Damen mit Lächeln des LOS erwartet,ohne dass diese wussten was sie erwartet.

Besagte Dame war ebenfalls anwesend , wurde natürlich nicht gleich vor vollendete Tatsachen gestellt. Schlau wie der Schoofseggl nun mal war brachte er auf Fragen der Fräuleins die Sachlage nur langsam auf den Punkt.

-Woher wohin, Hotel/Resort u.s.w.!

Deutschland, where in Gemany, southgermany! Oh, i have friend in gemany!

Whats name -dann natürlich die Auflösung und das Präsent wurde übergeben .

Die Reaktionen von Tirak und der anderen Damen, die den Freund des Schoofseggl ebenfalls kannten - zumindest die meisten der Damen – war geradezu etwas ausserirdisch.

Schoofseggl kam sich vor wie im 7. Himmel!

Essen und Trinken wurde geordert und es begann eine Party, die bis in die Nacht anhielt.

Man muss jedoch erwähnen, dass der Schoofseegl seine Limits im Trinken hat.

Das heisst niemals MAUMAU, bis heute!

Es war Zeit ein Bett aufzusuchen, und dazu benötigt man nunmehr ein Hotel/Resort. Kein Pompem, die Damen packten Schoofseegl und seine Habseligkeiten auf 2 Motorbikes und landete in einem Resort.

Auf eine Wärmedecke in Form eines kuscheligen weiblichen Körpers wurde in dieser Nacht jedoch verzichtet.

Am nächsten Tag standen morgens 3 Fräuleins an der Tür und der Schoofsegg wurde abgeholt und nach mehreren Anläufen und Ansichten einiger Resorts checkte er ein.

Anm.: Dieses Resort, in dem ich eincheckte September 2007, gibt es auch 2016 noch. Es liegt am Pearl Beach (Hat Kai) direkt am Meer mit einem steinigen Ufer. Schön gelegen, etwas beengt mit Hütten und einem Restaurant. An diesem Beach liegen mehrere Resorts, die heute nach Sachlage von Bediensteten die in Koh Chang arbeiten gemietet werden. Auch damals 2007 waren Farangs dort nicht zu sehen.

Da die Ladybar ebenfalls Motorbikes vermietete lag es nahe, dass auch der Weltenbummler ein Bike mietete und eine Lady, die Freundin des Freundes, gleich dazu, die mit ihm die Insel erkundete.

Abends wieder zurück in der Bar mit Party, das Essen wurde geordert, Getränke flossen, dazu wurde bei guter Soul und Blues das Tanzbein geschwunge , also weniger die Damen, die leider den Rhythmus nicht so fanden. Schoofseegl war häppy.

Die erste Nacht mit ner Lady war entsprechend, da man sich bereits zuvor nahe gekommen war. Am nächsten Morgen Motorgeräusche vor der Hütte mittendrin, als es in der Hütte am schönsten war, standen 3 Girls ohne anzuklopfen im Raum.

Alles lachte und Schoofseggl war häppy!

Da bekanntlich bei den Thais der Spruch „ohne Mampf kein Kampf Nr. 1" im Tagesgeschehen regelmäßig stattfindet, wurde ausgiebiges Frühstücksbuffee geordet.

Ich hatte viele Bilder über diesen Koh Chang Urlaub, musste jedoch feststellen, dass ich diese auf keinem meiner Chips mehr habe.

Es bürgerte sich ein, dass sich alle Girls der Bar tagsüber beim Bungalow am Steinstrand einfanden und reläxten.

Schoofseggl hatte nicht das Bedürfnis noch weitere Bars kennenzulernen, da er hier mit allem versorgt wurde. Die ca. 8 Girls der Bar versorgten und entsorgten bei ihm alles, beginnend beim Abfall. Zur Mittagszeit -Tiang -

es wird ja dann gegessen, ob gekocht wurde oder nichtbrachten die Girls ihr Thaifood mit oder der Backpacker orderte im Restaurant. Nach dem Verzehr des Mahls erfolgte die Entspannung nicht selten mit 2 oder auch 3 Girls, die sich mit ihm in sein Bett legtengottseidank war es ein großes stabiles Bett. Ok, eine davon war meistens zu müde und schlief.

Da er nachts des öfteren schlecht träumte, leisteten ihm in den folgenden Nächten immer das eine, andere oder wenn die Träume extremer waren auch zwei Girls zusammen ihre Gesellschaft.

Die Girls stammten fast alle aus dem Isaan und sie hatten Heimweh und suchten auch deshalb einen Tröster!

Was wäre Thailand ohne den Isaan ?

Im Laufe der ca. 2 Wochen auf Koh Chang passierte dem Schoofseegl während der Rückfahrt mit dem Bike von Bang Bao Beach ein Verkehrsunfall.

Er war Buddha sei dank alleine unterwegs .

Koh Chang hat im Prinzip ja nur eine Strasse, die in einer Richtung beim Bang Bao endet. Weiter kommt nur noch das Luxushotel, das einst Thaksin gehörte und jetzt enteignet ist.

Die Straßenführung ist sehr gefährlich, es geht Berg und Tal mit Haarnadelkurven und Gefälle zum Meer hin.

Es passieren jedes Jahr nicht wenige tödliche Unfälle durch Touristen, die das Gefahrenpotential der Straßenführung nicht kennen oder missachten.

In einer solchen Haarnadelkurve bergauf musste er bremsen, da der Vordermann auf seinem Bike kein Tempo drauf hatte. Da diese Kurve ein links Gefälle hatte (Linksverkehr) konnte er das Bike wegen der zu geringen Geschwindigkeit nicht mehr auf der Spur halten. Das Bike neigte sich bergabwärts mit ihm und überschlug sich am Berghang mehrmals. Der Schoofseggl hatte jedoch das Glück im Unglück, dass er noch absteigen konnte und sich nur etwas am Fuße verletzte.

Das Bike war beschädigt, jedoch befahrbar, kein Problem.

Nachdem Buddha sei dank nichts größeres passiert war, fuhr er zurück zu der Ladybar, dort hatte er ja die Honda gemietet und die Sachlage mitgeteilt bzgl. Unfall und Reparatur.

Die Chefin meinte , Reparatur kein Problem aber nicht auf der Insel, zu teuer, in Trat!

Am nächsten Morgen um 08:00 a.m. gings los.

Zwei Mädchen und Schoofseggl auf der Honda. Natürlich keiner einen Helm. Eines der Mädchen fuhr zuerst zu den Piers, mit der Fähre ans Festland und von dort ca. 15 km nach Trat in die Werkstatt.

Hinfahrt alles noch klar Schiff. Die Regenzeit Anfang Oktober neigte sich dem Ende zu und niemand dachte an diesem Tage an Regen, da es sonnig und warm war.

Die Reparatur war fertig (bezahlt ca. 70,- €), die beiden Girls hatten aber jetzt Hunger – nicht zuvor, ist immer das Gleiche hier, essen und schlafen zu den unmöglichsten Zeiten,

Es war bereits später Nachmittag und plötzlich wurde der Himmel dunkel, die Mädchen hektisch und jetzt musste es schnell gehen, denn die letzte Fähre des Tages stand an .

Wie Thais halt planen - cha cha -

Alle auf auf die Honda und los ging es. Zuerst der Start und dann kam der Regen, als wenn Dir jemand einen Eimer Wasser über den Kopf schüttet, es ist das Gleiche.

Da kam aber kein Eimer Wasser , da wurde ein ständiger Wasserfall über die Verrückten ausgeschüttet.

Das Mädchen, das fuhr wie eine „gesengte Sau" und der alte Mann mit nur maximal 15cm Arsch auf dem Sitz. Die Strasse stand innerhalb von 5 Minuten einige cm unter Wasser, und das Girl gab Vollgas.

Da kein Hut, kein Helm aber ein wunderschönes Kopftuch, welches das Haupt vom Schoofseggl zierte, wurde vom Kopf gespült und ward nimmer mehr gesehen.

Es regnete so stark, dass sogar das Girl an einer Hütte am Strassenrand anhielt, um Unterschlupf zu suchen.

Einige Minuten regnete es etwas weniger, man konnte jetzte wieder ca. 10m weit sehen, die Fahrerin wieder aufs Moped, die 2. vor ihm und der Alte hinten drauf.

Bei einer Bremsung hätte dies den schönsten Aquaplaning Flug mit vielleicht tödlichem Ausgang ergeben.

Wir erreichten den Hafen und den Pier, als die Fähre gerade ablegen wollte,

Ein Tau hielt noch das Schiff und es war einige cm bereits vom Standort losgefahren. Die „Verrückte“ gab vollen Gaspegel und wir flogen regelrecht auf das Deck, darüber wundert sich der Alte immer noch, das Bike blieb auf den Rädern, das Girl bremste korrect ab und hielt. Die Fähre war nicht ganz voll mit Fahrzeugen beladen, dass rückwärtig noch ausreichend Platz war.

Irgend jemand fragte nach Ticket und die „Verrückte Fahrerinantwortete irgendwas, keiner kontrollierte und so hatten wir eine Rückfahrt ohne zu bezahlen.

An diese Teufels-Fahrt dachte der Schoofseggl öfters und bekam jedes mal wiederum eine Gänsehaut.

Es war ein „Abenteuer“ der beim kleinsten Fehler vom Driver tödlich hätte enden können.

Das war wiederum eine kleine Story , die man nicht vergisst !

Es war eine schöne Zeit, diese 2 bis 3 Wochen auf Koh Chang, aber irgendwann kommt immer der Abschied.

Zum Abschluß überraschten die Mädchen und ihre Chefin ihren Backpäcker mit einer Party mit Essen und Trinken frei.

Die Chefin der Bar kam nur ab und zu, um nach dem rechten zu schauen, ihre Schwester schmiss den Laden, da sie selbst in Bangkok noch einige andere Geschäfte (welche ist nicht überliefert) betrieb.

Am nächsten Tag fuhr der Schoofseggl mit dem Bus nach Sihanoukville in Kampodscha, um neue „Abenteuer“ zu erleben.

Nachtrag:

Im Jahre 2008 als ich wieder nach Koh Chang kam, bestand wohl die Bar noch, jedoch das Personal und die Chefin hatte gewechselt.

Dafür fand ich die Eskimo Bar. Ein weiteres Highlight!

 

Reisebericht: Party auf rollenden Rädern

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Möchte mich kurz vorstellen , bevor ich meinen Reisebericht beginne.

Ich bin Deutscher , stolz auf meine Herkunft , unserer Kultur , unserer Schaffens- Wirtschaftskraft – und Wissenschaft, unserem Erfindungsgeist unserer Lebenseinstellung !

Ich respektiere alle Menschen egal welcher Nationalität, Herkunft und Lebenseinstellungen , solange diese mir nicht auf den Sack gehen und mich in meinem „Lebenskosmos“ stören oder behindern.

Reiste nach meinem vorgezogenen Vorruhestand 2006 zum ersten mal nach Thailand – Kampodscha – Laos und war 3 Jahre (mit Abständen) als Backpacker unterwegs , bevor ich im August 2009 entgültig nach Thailand zog und irgendwie im Isaan , in Roi Et hängen blieb.

Mein Motto : Gesundheit, Geld, gutes Essen, gutes Trinken, guten Schlaf und guten Sex ! Was benötigt „Mann oder Frau „mehr ?!

Eine Kurzgeschichte über eine Zugreise von Bangkok nach Chiang Mai im September 2008

Mein Titel für dafür : Party auf rollenden Rädern

Nachdem ich dem Drängen meiner Gefühle des Fernwehs , des Gehirnes und meines Herzens Folge geleistet hatte buchte ich „schweren Herzens (Geldbeutel war nicht so üppig) einen Flug Frankfurt/M – Bangkok .

Meine Langeweile und meine Frau ließ ich hinter mir . Meine Frau fuhr mich noch an den Karlsruher Hbf und verabschiedete mich traurig .

Die Wartezeit und der Flug nach Bangkok verlief normal , ihr kennt sicher diese Gefühle von Spannung und Erwartung , das Neue das regelmäßig auf einen einstürzt , auch wenn die Abwicklungen am Flughafen und im Flieger immer die Gleichen sind.

Mein Flug mit der Gulf Air , der 2 stündige Stop in Bahrain , und der Weiterflug eigentlich o.b.V. , bis auf die Tatsache, dass ich im Flieger vom Bahrain nach Bkk einen Platz in der 1. Reihe hatte, vielleicht 50 cm ?? vor der Wand und neben mir ein paar stinkende Araber in ihren Kaftanen. Ein Duft von stinkendem Käse, Schweiss und Parfüm lag in der Luft . Zu Beginn des Fluges überlegte ich, sollte ich mit dem Fallschirm abspringen oder nicht ! Da ich nun mal meinen Fallschirm vergessen und meinen Rucksack nicht zurücklassen wollte , wurde ich Fatalist und atmete nur noch durch den Mund.

Das Schöne ist, dass man nach einiger Zeit nichts mehr riecht wenn man im Dreck und Gestank sitzt. Der Riechkolben resigniert ganz einfach !

Ok, ich habe den Flug überlebt und der Flieger landete pünktlich morgens um 06:00 a.m. in Bkk international .

Mit dem Bus in die Innenstadt, in der Sukhumvit , Soi 8 hatte ich ein Hotel indem ich bereits bei meiner letzten Reise eingebucht hatte.

Der Name ist mir entfallen , müsste recherchieren .

Ich blieb 2 Tage und Nächte in Bkk , Biergarten , Soi 11 , Soi 8 und natürlich die Soi 33 durfte nicht vernachlässigt werden . Dort war meine Lieblingsbar Napoleon . Ich war dort seit meiner 1. Reise nach Asien 2007 „Gast“ . Die dortige Disjokee ?? (legt halt die CD`s auf ) erkannte mich wie immer sofort und legt den Song von James Brown auf : „Sexmachine“ ! Ich hatte /habe ein gutes Bewegungsgefühl zum Tanzen und die Bardamen waren immer hin und weg ! Schmeichelte mir und hatte gute Zeit dort.

In der Soi 33 war und ist noch immer „meine“ Lieblingsmassage !

Dazu war ich noch in Begleitung im Saxophon Musik Club ,beim Victory Monument .

Damals für mich ein Super Club. Gute LiveMusik , gutes Bier und auch das Essen ok !

Heute , finde zu überteuert , deshalb habe ich auch keinen Bedarf mehr !

Im Bangkok Bahnhof Hua Lamphong ein Ticket für den SchlafwagenKabinegebucht und rechtzeitig zur Abfahrtszeit im Hbf erschienen . Abfahrt des Nachtzuges 2008 , 18:00 p.m.

Der Zug wartete bereits auf die Fahrgäste und ich fand mit Unterstützung der Schaffnerin mein Abteil mit insgesamt 4 Betten.

Pünktlich um 18:00 p.m. ertönte die Nationalhymne Thailands aus allen Landsprechern und alles stand stramm .

Erst später erfuhr ich beim Googeln durch Zufall , dass diese Nationalhymne Thailands durch den Deutschstämmigen Peter Feit komponiert und getextet wurde.

- Fragt mal einen Thailander ?? -

Seit 1939 wird diese Hymnemit verändertem Text – jeden Tag morgens um 08:00 a.m. und abends 18:00 p.m. abgespielt überall in Thailand.

            Faszinierend ist nach wie vor für mich die Uniformgeilheit der Thais.

Selbst bei Bekannten oder befreundeten Thais – Mann u. Frau -scheint eine Wesensveränderung – eine Mutation - stattzufinden sobald die Strassenkleidung abgelegt wird und sie wieder in Uniform auftauchen.

Kurz nach Abspielen dieser Hymne setzte sich der Zug in Bewegung. Im Gegensatz zu meiner 1 . Fahrt mit diesem Nachtzug nach Chiang Mai, Januar 2006, hatte ich mir keine Marschverpflegung für die Reise gekauft .

Ich vertraute der Restaurantküche und das Bier geht dort auch nicht aus.

Ebenfalls hatte ich Glück mit dem Schlafabteil . Ich blieb der Einzigste Reisende im Abteil der für diese Reise gebucht hatte.

Die Stadt Bangkok aus einem Zug zu beobachten fasziniert mich immer wieder, es geht vorbei an Hochhäuser, die Balkone überall mit Wäsche zum Trocken bedeckt, Slums, Kleinküchen direkt an den Gleisen , Jugendliche die sich den Spass machen auf den langsam fahrenden Zug aufzuspringen. Bahnübergänge mit Schranken und Schrankenwärter in Uniform die strammstehen bei der Vorbeifahrt des Zuges, Brückenüberfahrten , Kinder die den Reisenden in den Zügen zuwinken und ihr strahlendes Lachen zeigen , den Bettler und Alkoholiker die in zerfallenen Holzbauten direkt am Gleisbett hausen .

Und dies alles wechselt mit schillernden Neubauten , Ruinen und Dreck.

Vieles das den Reisenden nachdenklich macht ! Wenn man solange wie ich, jetzt seit 10 Jahre in Thailand und Asien unterwegs ist und seit 2009 fest wohnt , muss man sich zwangsläufig Gedanken machen über dieses Land und die Menschen . Es kann kein so großer Ignorant aus dem Westlichen Teil der Welt geben ,der dies alles sieht und nicht darüber nachdenkt und spricht .

Ich selbst, danke Gott und Buddha und alle weiteren Götter, sollten solche existieren , dass ich in einem Teil der Welt geboren, aufwachsen, leben, arbeiten und kämpfen durfte , das es mir heute ermöglicht mein jetziges Rentner- Leben zu leben wie ich es möchte .

Gesundheitlich und auch Finanziell !

Zurück zum Thema : Party auf rollenden Rädern !

Wer bereits die Züge der Thailändischen Eisenbahnen benutzte ist sich im Klaren, dass es keine Reisezugwagen im Zustand z.b. der IC `in Deutschland oder Frankreich sind .

Also alt, zerschlissen, die Toiletten eine Katastrophe , öfters mal bleibt der ganze Zug auf <Grund eines Schadens stundenlang auf der Strecke stehen .

Kurz nachdem die Riesenmetropole Bangkok hinter dem Zug verschwand , senkte sich auch die Sonne und verschwand irgendwo im Westen !

Es wurde Nacht mit vielen Lichtern im Horizont und mein Wolf klopfte langsam an meine Magenwände , da wusste ich : Ich muss was zum beißen und zu trinken finden.

Begab mich nach Sicherung meines Abteils in den Speisewagen der sich einige Wagons nach oder vor den Schlafwagen befand .

Bereits beim Öffnen des Speisewagens empfing mich eine freundliche Stimme die mich mit einem Keep of smiling und strahlenden Augen empfing und mir einen Sitzplatz anbot.

Was ich ass , keine Ahnung mehr aber ich bestellte mit Sicherheit zuerst mal ein Leo !

Das ist mein Lieblingsbier in Thailand , neben Cheersbeer !

Es befanden sich nur wenige Leute im Zugrestaurant , so dass ich in Ruhe mein schnell serviertes Essen und das Leo geniesen konnte. Dazu las ich natürlich , anders kann es ja gar nicht sein mein BuchEs war der Tod im Reisfeld von Peter Scholl Latourdas ich als Second Handbook in Bkk kaufte .

So nach und nach kamen weitere hungrige Gäste – Asiaten - ins Restaurant .

Ein 2. Beer hatte ich auch schon als die Tür aufging und Farangs eintraten .

Es schien sich um 2 Ehepaare handeln die vielleicht zwischen ihrer Silbernen und Goldenen Hochzeit ihre Flitterwochen nachholen wollten !

Dialektmäßig, handelte es sich um Schweizer Staatsangehörige .

Sie setzten sich 2 Tische weiter, konnte also nicht groß ihre Unterhaltung verstehen .

Das sollte sich aber im Laufe des Abends noch ändern.

Das Personal des Speisewagens :

Der Koch und Gehilfe , dazu zwei Bedienungen - nicht die Schönsten , die Jüngere vielleicht 25 Jahre alt, schlank , mit lachender und fröhlicher Ausstrahlung – wäre eine Sünde wert - . Bedienung Nr. 2 vielleicht 30 Jahre alt etwas fülliger , jedoch ebenfalls freundlich und nett.

Dazu kam dann noch der – in Deutschland würden wir sagen : Zugführer und Schaffnerin und die Schlafwagenmaid !

So nach und nach war der Speisewagen mit Reisenden voll besetzt und alle aßen , tranken und redeten . Nur ich saß alleine an einem Tisch.

Die beiden Ehepaare und ich waren die einzigsten „Farangs“ !

Nachdem die Tische von den geleerten Tellern abgeräumt waren und Bier und Wiskey dafür aufgetischt waren wurde die Musik, die zuvor auf leisem Level stand etwas aufgedreht und die Bedienungen sangen die Thaisongs mit während ihrer Arbeit. Manche Thais stimmten mit ein und es wurde immer lustiger . Die Schweizer waren denke ich, ebenfalls erfreut über diese Abwechslung ( wer würde schon in einem Zugrestaurant in D oder der Ch auf die Idee kommen zu singen) .

Wie bereits erwähnt es wurde immer lustigerder Koch kam in „Uniform“ aus seiner Küche und tanzte im Gang bevor er wieder in der Küche verschwand.

Die Jüngere Bedienung begann ebenfalls einen kurvenreichen Hüfttanz wobei ihr Uniformrock immer weiter hoch geschoben wurde.

Die ältere Bedienung kam zu mir setzte sich auf meinen Schoß und fragte mich nach meinen Wünschen (Beer oder Wiskey – halt ,weiter sind wir noch nicht -.)

Es waren auch ein paar Thais mit ihren Mia Luangs oder Mia Nois (Ehefrauen , Freundinnen) anwesend , die auf Grund ihres Wiskeygenusses ihre „Schüchternheit“ ablegten und mit Freude die Thaisongs mitsangen.

Die eine oder andere Reisende machte ebenfalls Anzeichen tanzen zu wollen im sitzen !

Plötzlich wurde ich auf die „anderen Farangs“ aufmerksam , da einer davon aufstand und mit der Bedienung tanzen wollte , seine Angeheiratete (denke ich mal so) konnte ihn gerade noch zurückhalten und wieder auf den Sitz ziehen. Daraufhin wurden die Gespräche der 4 hitzig ,da der Freund ihm beistand und so wiederum Ärger mit seiner Begleiterin bekam.

Schluss endlich , die Ehefrauen befahlen den Aufbruch und die Männer folgten ihren Schwäninnen !

Der Abgang machte der fröhlichen Fete keinen Abbruch im Gegenteil . Die jüngere Bedienung nahm nun den freien Tisch als Bühne um dort ihre gesanglichen und tänzerischen Talente zu zeigen .

Den Gründen dieser Fröhlichkeit kam ich erst so nach und nach auf die Spur , immer wieder verschwand die eine oder andere Bedienung , später kam noch die Schaffnerin hinzu , in der Küche ! Der Koch wurde immer besoffener und

die beiden Bedienungen lustiger .

Da ich als einzigster Farang anwesend war muss ich natürlich auch Begehrlichkeiten , vor allem bei der Jüngeren , hervorgerufen haben . Immer wieder kam sie zu mir setzte sich, grabschte – i go with you – und küsste . Irgend wie wurde es mir peinlich bis ich bemerkte, dass bei den Thais in Begleitung auch nicht alles normal war.

Plötzlich ging die Tür zum Speisewagen auf und die beiden Schweizer Ehemänner betraten laut schimpfend den „Partyraum“ ! Da auf ihrem „alten“Tisch gerade getanzt wurde fragten sie mich in englisch ob noch Platz wäre.

Bier kam sofort und die beiden schimpften über ihre „Alten“ ! Sie hatten noch nicht geschnallt, dass ich alles verstand.Immer wiedersie vertilgten ziemlich viel Bier – versuchten sie auf Englisch mich etwas zu fragen , ihr Englisch war noch schlechter als meines !

So nach und nach leerte sich das „Lokal“ , die Thais gingen schlafen , die Schweizer und ich bestellten noch ein Bier , nachdem wir feststellten , dass wir auch deutsch sprechen könnten.

Die ältere Bedienung hatte sich in einen der Schweizer verliebt , die jüngere saß auf mir ! Beide waren ziemlich „angeheitert „. Die Schaffnerin , die auch im Partyraum erschienen war, etwas älter mit großem Hintern ,machte sich an den andern Schweizer ran .

Ich habe die Eigenschaft beim Trinken, dass ich mein Limit habe und nicht mehr darüber hinaus trinke seit ich in Asien unterwegs bin .

Deshalb konnte ich das ganze Szenario in relativ nüchternen Zustand verfolgen.

Wir hatten bereits weit nach 12:00 p.m. und das Zugrestaurant müsste bereits geschlossen sein. Wir feierten und die Anwesenden tranken , thais wiskeys und wir Farangs Bier.

Die Schaffnerin musste zwischendurch bei Halt des Zuges den Schweizer verlassen und hatte dabei Probleme in aufrechter Haltung den Zug zu verlassen. Die Uniform war bereits bei allen 3 Uniformträgerinnen verrutscht ,ebenfalls das Make up .

Es wurde 02:00 a.m. und endlich kam der Zugführer und holte seine Schaffnerin ab . Die Jüngere Bedienung war sich einig in mein Abteil zu kommen nach Reinigung der Tische.

Die beiden Schweizer gingen schweren Herzens zu ihren Angetrauten zurück .

Würde gerne wissen wie ihre „Flitterwochen“ abgelaufen sind -!

Ich ging ebenfalls zurück ins Abteil wickelte mich in die Bettdecke und schlief ein .

Es kam kein Besuch mehr in dieser Nacht !

Morgens um 06:00 a.m. traf der Zug pünktlich in Chiang Mai ein .

Meine Bedienung sah ich nicht mehr , jedoch die Schaffnerin war ziemlich angeschlagen , beim Vorbeigehen grüßte ich sie beim Namen , jedoch schaute sie mich nur noch kuhmäßig an .

Die Schweizer mit Anhang hatten nach Augenschein eine Ehekrise , da ihre Frauen alleine davon eilten und ihre Männer mit allem Gepäck einfach stehen ließen .

Alleine ich , mir ging es gut , hatte gut geschlafen , war frei auf meinen Wegen, frei für meine Ideen und Tun , frei für neue „Abenteuer“ und ich musste mich einzig allein über mich selbst ärgern !

The good live is a short time !

 

Thailands größter Waerpark eröffnet am 5. Mai

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Eröffnungs-Preisaktion bis 31 Oktober 2016

 

Pattaya, 2. Mai 2016 - Ramayana Wasser Park, eine neuer Wasser- und Familienthemenpark, eröffnet am 5. Mai 2016. Der Park liegt inmitten malerischer Natur nahe dem großen Buddha-Bildnis von Khao Chi Chan und ist nur 25 Minuten vom Zentrum Pattayas entfernt.

Ramayana Water Park bietet einen Tag voll einzigartiger Erinnerungen. Mit Seen, Inseln und grünen Hügeln in und um den Park bietet Ramayana so viel mehr als seine 21 Wasserrutschen, von denen viele sogar völlig einzigartig sind. Zwei spezielle Kinder-Zonen, ein Doppelwellenbecken in Rekordgröße, der Lazy River mit Wellen, Höhlen und Wasserfällen sowie Aktivitäts- und Entspannungsbecken befinden sich in der weitläufigen Anlage. Der Wasserpark selbst hat für jeden Geschmack etwas, vom ultimativen Nervenkitzel bis zur sanften Erholung.

Insgesamt gibt es mehr als 50 Attraktionen, die Gästen reichlich Abwechslung bieten.

Ramayana wurde nach den strengsten internationalen Standards erbaut und unterliegt den höchsten globalen Qualitätsstandards und bietet Ganztagesunterhaltung inmitten wunderschöner Natur, sauberer Luft und gut gepflegter Pools.

Johannes Pattermann, Marketing & Sales Director, Ramayana Water, meint: "Ramayana wurde gemäß höchster internationaler Standards errichten, und wir benutzen ausschließlich hochwertigste Ausstattung. Sogar unser Wasser, das wir im Park verwenden, ist kristallklares Trinkwasser aus unseren eigenen Quellen. Ramayana verbindet Nervenkitzel und Entspannung in einem riesigen Gelände, das von wunderbarer Natur umgeben ist und bietet einen Tag, der Spannung, aber auch Sicherheit garantiert."

Der Park wurde auf einer längst vergessenen antiken Stadt erbaut, und Gäste können die Überreste von alten Gebäuden, Mauern, Skulpturen und mystische Höhlen erkunden. Ein Besuch auf dem schwimmenden Markt, echte Elefanten füttern oder ein Spaziergang entlang des Flussufers werden  alle Altersgruppen ansprechen. Gäste können zwischen Speisen aus der ganzen Welt wählen, in einer privaten Cabana Rückzug suchen oder sich bei einer Massage verwöhnen lassen.

Ramayana bietet Spass zu leistbaren Preisen. Bis zum 31. Oktober 2016 gilt auch eine spezielle Eröffnungsaktion: Erwachsene nur 990 Baht, Kinder (90-122cm) 790 Baht und Kinder unter 90 cm haben freien Eintritt. Familienkarten und Jahreskarten für die unbegrenzte Nutzung werden ebenfalls angeboten. Der Park hat täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

 

Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte:

www.RamaYanaWaterPark.com oder

Facebook: Ramayana Waterpark Thailand

   

Thomas Schmelzle zu Gast im Deutschen Eck

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Mit einem spontanen Frühschoppenkonzert überraschte Thomas Schmelzle, Weltrekordhalter im Dauer-Akkordeon-Spielen, am vergangenen Montag Frank Boer und sein Team vom Deutschen Eck in Bangkok.  Nachdem Thomas Schmelzle von einem Auftritt aus Melbourne kam, nutze er die Gelegenheit des Zwischenstopps und gab sein musikalisches Können im Deutschen Eck zum Besten. Mit seiner unbändigen Spielfreude und seiner Virtuosität begeisterte Schmelzle die Gäste im Deutschen Eck und verbreitete im Handumdrehen gute Laune und eine tolle Stimmung.

Thomas Schmelzle macht „Wirthausmusik deluxe“ und da ist der Titel Programm: So stehen neben Oberkrainern und volkstümlichen Titeln auch Schlager und Evergreens auf dem Programm. Thomas Schmelzle entführt in die Welt von Slavko Avsenik, Andreas Gabalier oder Andrea Berg. Und wie es sich für „Wirtshausmusik“ gehört, ist Mitsingen Pflicht! Und das ganze garantiert live, ehrlich und handgemacht, worauf Thomas Schmelzle größten Wert legt.

Thomas Schmelzle aus Oberndorf am Neckar im Schwarzwald ist seit seinem Weltrekord im Dauer-Akkordeon-Spielen mit 29 Stunden und 16 Minuten viel unterwegs. So stehen neben Auftritten in ganz Deutschland und dem benachbarten europäischen Ausland auch regelmäßig weltweite Auftritte im Tourplan des 35-jährigen Vollblut-Musikers.

Am Ende des Vormittags waren sich Frank Boer und Thomas Schmelzle schnell einig, dass dies nicht der letzte Auftritt im Deutschen Ecke war und eine Fortsetzung folgt!

Kontaktdaten Thomas Schmelzle

Telefon: +49 151 40010894

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Anstrengung und Schweiß belohnt mit Wohlbefinden und Gesundheit

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Am 18. Februar 2015 war es wieder so weit. Vanvaras Integrations und Kultur Institut (Viki) und Freunde sind in den Nationalpark Khao Khitchakut gereist, um den Fußabdruck Buddhas zu besuchen.

Kennen Sie dieses Phänomen? Man fährt zu so einem buddhistischen keiner-weiß-genau-was, auf irgendeinen Berg, in irgendeiner Provinz und hinterher ist man derart zufrieden und froh, dass man dabei war, so dass man die Strapazen am liebsten gleich nochmal auf sich nehmen möchte.

Wie kann das sein? Was ist mit diesen Leuten geschehen, die so eine bemerkenswerte Erfahrung gemacht haben? Gerade in einem religiösen Zusammenhang kennt man das, dass jemand eine aufsehenerregende, spirituelle Erfahrung gemacht hat. Worum es hierbei geht, hat aber erstaunlich wenig mit Religion und Glauben zu tun.

Dieses wunderbare Erlebnis ist auch kein Zufall. Und es gelingt nicht nur einem kleinen Teil der Ausflügler. Man muss es auch nicht mehrmals versuchen. Jeder der mit Viki zum Fußabdruck Buddhas reist, macht diese angenehm belebende Erfahrung. Wie diese zustande kommt, erfahren Sie im bilderreichen Bericht auf der Internetseite von Viki unter www.viki.co.th.

   

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