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Reisen & Sehenswürdigkeiten

Thailands größter Waerpark eröffnet am 5. Mai

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Eröffnungs-Preisaktion bis 31 Oktober 2016

 

Pattaya, 2. Mai 2016 - Ramayana Wasser Park, eine neuer Wasser- und Familienthemenpark, eröffnet am 5. Mai 2016. Der Park liegt inmitten malerischer Natur nahe dem großen Buddha-Bildnis von Khao Chi Chan und ist nur 25 Minuten vom Zentrum Pattayas entfernt.

Ramayana Water Park bietet einen Tag voll einzigartiger Erinnerungen. Mit Seen, Inseln und grünen Hügeln in und um den Park bietet Ramayana so viel mehr als seine 21 Wasserrutschen, von denen viele sogar völlig einzigartig sind. Zwei spezielle Kinder-Zonen, ein Doppelwellenbecken in Rekordgröße, der Lazy River mit Wellen, Höhlen und Wasserfällen sowie Aktivitäts- und Entspannungsbecken befinden sich in der weitläufigen Anlage. Der Wasserpark selbst hat für jeden Geschmack etwas, vom ultimativen Nervenkitzel bis zur sanften Erholung.

Insgesamt gibt es mehr als 50 Attraktionen, die Gästen reichlich Abwechslung bieten.

Ramayana wurde nach den strengsten internationalen Standards erbaut und unterliegt den höchsten globalen Qualitätsstandards und bietet Ganztagesunterhaltung inmitten wunderschöner Natur, sauberer Luft und gut gepflegter Pools.

Johannes Pattermann, Marketing & Sales Director, Ramayana Water, meint: "Ramayana wurde gemäß höchster internationaler Standards errichten, und wir benutzen ausschließlich hochwertigste Ausstattung. Sogar unser Wasser, das wir im Park verwenden, ist kristallklares Trinkwasser aus unseren eigenen Quellen. Ramayana verbindet Nervenkitzel und Entspannung in einem riesigen Gelände, das von wunderbarer Natur umgeben ist und bietet einen Tag, der Spannung, aber auch Sicherheit garantiert."

Der Park wurde auf einer längst vergessenen antiken Stadt erbaut, und Gäste können die Überreste von alten Gebäuden, Mauern, Skulpturen und mystische Höhlen erkunden. Ein Besuch auf dem schwimmenden Markt, echte Elefanten füttern oder ein Spaziergang entlang des Flussufers werden  alle Altersgruppen ansprechen. Gäste können zwischen Speisen aus der ganzen Welt wählen, in einer privaten Cabana Rückzug suchen oder sich bei einer Massage verwöhnen lassen.

Ramayana bietet Spass zu leistbaren Preisen. Bis zum 31. Oktober 2016 gilt auch eine spezielle Eröffnungsaktion: Erwachsene nur 990 Baht, Kinder (90-122cm) 790 Baht und Kinder unter 90 cm haben freien Eintritt. Familienkarten und Jahreskarten für die unbegrenzte Nutzung werden ebenfalls angeboten. Der Park hat täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

 

Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte:

www.RamaYanaWaterPark.com oder

Facebook: Ramayana Waterpark Thailand

 

Thomas Schmelzle zu Gast im Deutschen Eck

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Mit einem spontanen Frühschoppenkonzert überraschte Thomas Schmelzle, Weltrekordhalter im Dauer-Akkordeon-Spielen, am vergangenen Montag Frank Boer und sein Team vom Deutschen Eck in Bangkok.  Nachdem Thomas Schmelzle von einem Auftritt aus Melbourne kam, nutze er die Gelegenheit des Zwischenstopps und gab sein musikalisches Können im Deutschen Eck zum Besten. Mit seiner unbändigen Spielfreude und seiner Virtuosität begeisterte Schmelzle die Gäste im Deutschen Eck und verbreitete im Handumdrehen gute Laune und eine tolle Stimmung.

Thomas Schmelzle macht „Wirthausmusik deluxe“ und da ist der Titel Programm: So stehen neben Oberkrainern und volkstümlichen Titeln auch Schlager und Evergreens auf dem Programm. Thomas Schmelzle entführt in die Welt von Slavko Avsenik, Andreas Gabalier oder Andrea Berg. Und wie es sich für „Wirtshausmusik“ gehört, ist Mitsingen Pflicht! Und das ganze garantiert live, ehrlich und handgemacht, worauf Thomas Schmelzle größten Wert legt.

Thomas Schmelzle aus Oberndorf am Neckar im Schwarzwald ist seit seinem Weltrekord im Dauer-Akkordeon-Spielen mit 29 Stunden und 16 Minuten viel unterwegs. So stehen neben Auftritten in ganz Deutschland und dem benachbarten europäischen Ausland auch regelmäßig weltweite Auftritte im Tourplan des 35-jährigen Vollblut-Musikers.

Am Ende des Vormittags waren sich Frank Boer und Thomas Schmelzle schnell einig, dass dies nicht der letzte Auftritt im Deutschen Ecke war und eine Fortsetzung folgt!

Kontaktdaten Thomas Schmelzle

Telefon: +49 151 40010894

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Anstrengung und Schweiß belohnt mit Wohlbefinden und Gesundheit

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Am 18. Februar 2015 war es wieder so weit. Vanvaras Integrations und Kultur Institut (Viki) und Freunde sind in den Nationalpark Khao Khitchakut gereist, um den Fußabdruck Buddhas zu besuchen.

Kennen Sie dieses Phänomen? Man fährt zu so einem buddhistischen keiner-weiß-genau-was, auf irgendeinen Berg, in irgendeiner Provinz und hinterher ist man derart zufrieden und froh, dass man dabei war, so dass man die Strapazen am liebsten gleich nochmal auf sich nehmen möchte.

Wie kann das sein? Was ist mit diesen Leuten geschehen, die so eine bemerkenswerte Erfahrung gemacht haben? Gerade in einem religiösen Zusammenhang kennt man das, dass jemand eine aufsehenerregende, spirituelle Erfahrung gemacht hat. Worum es hierbei geht, hat aber erstaunlich wenig mit Religion und Glauben zu tun.

Dieses wunderbare Erlebnis ist auch kein Zufall. Und es gelingt nicht nur einem kleinen Teil der Ausflügler. Man muss es auch nicht mehrmals versuchen. Jeder der mit Viki zum Fußabdruck Buddhas reist, macht diese angenehm belebende Erfahrung. Wie diese zustande kommt, erfahren Sie im bilderreichen Bericht auf der Internetseite von Viki unter www.viki.co.th.

   

Kennen Sie den Fußabdruck Buddhas?

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Haben Sie sich schon einmal gefragt, was die Thais so in ihrer Freizeit machen? Schließlich kann man ja nicht nur arbeiten.

Was tut man also, wenn man mal raus möchte? Am besten in die Natur und weit weg vom Alltagsstress. Klar, man besucht den Fußabdruck Buddhas. Thais und sogar Farangs schwärmen davon. Dabei erlebt man buddhistische Tradition in einem gepflegten Nationalpark. Dieser außergewöhnliche Tagesausflug wird ab 590 Baht durch das Viki Institut in Pattaya angeboten.

Von dort aus geht es per Minibus in die Nachbarprovinz Chanthaburi in den Nationalpark Khao Khitchakut. Mit Allradfahrzeugen gelangt man auf den gleichnamigen 1085 Meter hohen Berg zum Fußabdruck Buddhas.

Einen ausführlichen Bilderbericht über die letztjährige Fahrt und weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.viki.co.th. Auskünfte per Telefon erhält man unter 038-488850.

 

Camping in Europa und Thailand

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Die Anfänge

Camping war ursprünglich weder eine Frage des Alters, der politischen Einstellung noch der sozialen Komponente. Camping war vielmehr eine Philosophie, eine Frage der Lebenseinstellung und bot jedem die Möglichkeit, die individuelle und ganz persönliche Urlaubsform zu finden. Ob naturverbundener Individualist, ob Familienmensch oder aktiver Freizeitsportler - Camping hielt für jeden das richtige Umfeld bereit.  

Was ist Camping heute?

Man könnte der Versuchung erliegen und aufgrund der eigenen Erfahrungen sagen: sowohl nostalgische Philosophie als auch Billigurlaub.

Zu meiner Jugendzeit machte man keinen „Campingurlaub“ – man ging Zelten. Das war unsere Vorstellung sich mit Gleichaltrigen fern von den häuslichen Zwängen frei zu fühlen. Die Ausrüstung war denkbar einfach: Zelt, Spirituskocher, Feldgeschirr, Luftmatratze, Schlafsack und dem Abenteuer stand nichts mehr im Wege. Oftmals genügte die Wiese eines Bauern oder ein schattiges Plätzchen unter hohen Bäumen. Wenn man anständig um Erlaubnis fragte, gab es nur selten Probleme. Die öffentlichen Zeltplätze waren denkbar einfach und preiswert. Man suchte sich einen geeigneten Stellplatz, baute das Zelt auf, fertig. Auf den Plätzen lernte man schnell Gleichgesinnte kennen, traf sich am abendlichen Lagerfeuer und irgendjemand spielte Gitarre.

Mit der zunehmenden Motorisierung der Bevölkerung und dem Ausbau der Zeltplätze zu Campingplätzen mit einem Mindeststandard begann die Zeit des Familienurlaubs. Wenn der Jahresurlaub anstand wurde das Auto gepackt und mit „Kind und Kegel“ schwärmten die Camper aus. Zunächst noch auf die deutschen Urlaubsgebiete beschränkt wurde nach und nach vor allem Holland und später der Süden Europas ein beliebtes Ziel. Das einfache 2-Mann Zelt hatte ausgedient,

Steilwandzelte mit Küche lagen im Trend. Mit zunehmendem Alter steigerte sich mit dem eigenen Einkommen der Wunsch komfortabler als bisher zu wohnen. Einmal Camper - immer Camper, so sagt man in Insiderkreisen. Der logische nächste Schritt in der persönlichen Entwicklung des Campers ist deshalb die Anschaffung eines Wohnwagens.

Die Zeltplätze von damals gibt es schon lange nicht mehr, weder dem Namen nach noch in der Realität. Campingplätze heute, das sind Präsentationsparks für Hightech Fahrzeuge in einer Umgebung mit einer luxuriösen Ausstattung, preislich etwa mit einem 3-Sterne-Hotel vergleichbar. Die Bedeutung des Zeltens in seiner ursprünglichen Form sucht man vergeblich, sie existiert nicht mehr. Aber immer noch gilt: man ist unter Gleichgesinnten am Busen der Natur.

Camping heutedas ist das Ausleben einer Sehnsucht, das ist Nomadentum auf Zeit in all seinen farblichen Nuancen und Abstufungen und zumindest in Europa ganz und gar kein Billigurlaub!  

Camping in Thailand

Das Reisen im Allgemeinen und Camping im Besonderen ist bei den Thailändern außerordentlich beliebt. Zu Ferienzeiten und an langen Wochenenden ist das „halbe Land“ unterwegs. Die Philosophie des Campings kann man fast 1:1 auf Thailand übertragen. Auch den Thais geht es darum, die Schönheit der Natur hautnah zu erleben. Und für die Nacht genügt ein einfaches Zelt auf einer Wiese in den Bergen, an einem Wasserfall oder unter Palmen am Strand.  

Das Campen oder wilde Übernachten in den thailändischen Nationalparks ist jedoch meistens strikt verboten. Deshalb werden von den Parks einfache Campingplätze angeboten. Es gibt 103 Parks über das ganze Land verteilt. Die Nationalparkverwaltungen bieten die Stellplätze für Camping auf ihren websites an: http://www.dnp.go.th/parkreserve/nature.asp?lg=2
Dort kann man Reservierungen vornehmen.

Für reisende Farangs ist Thailand immer wieder faszinierend. Ob die im Norden gelegenen Parks mit Ihren eindrucksvollen Bergen und der fast mediteran anmutenden Flora und Fauna, oder die tropischen in bizarren Felswänden eingebetteten Regenwälder der Parks im Süden, hier findet jeder seinen Lieblingsort. Viele dieser Parks und Wildreservate wurden erst in den letzten 20 Jahren angelegt, oftmals auf Veranlassung der sehr naturverbundenen königlichen Familie.

Vor allem der Norden und Nordosten des Landes ist für Trekking und Camping hervorragend geeignet, während Camping im Süden Thailands wegen der dort vorhandenen vielen preiswerten Unterkünfte weniger üblich ist, aber auch existiert. Einige Resorts bieten Stellplätze auf ihrem Gelände an. Aber auch in der Nähe der Metropole Bangkok kommt man auf seine Kosten, etwa 120 km nordöstlich liegt der Khao Yai Nationalpark. Er steht auf der Liste des Weltkultur- und Naturerbes und bietet ein Refugium für 72 Säugetierarten. Camping ist dort auf mehreren ausgewiesenen Plätzen erlaubt

Wohnwagen und Wohnmobile

Eine mit Europa vergleichbare Entwicklung des Campingurlaubs beginnt nun auch in Thailand. Das Bedürfnis den Campingurlaub angenehmer zu gestalten ist groß. Vor allem wenn es regnet, wird es im Zelt ungemütlich und im Wohnwagen können auch kleinere Kinder besser versorgt werden. Der geliebte Fernseher ist mit dabei und nachts hat man einen mosquitofreien Schlafplatz. Noch vor 3-4 Jahren waren Wohnwagen in Thailand so gut wie unbekannt. Dann gab es den einen oder anderen privaten Import und das Interesse war da. Heute gibt es schon eine Internetplattform die sich ausschließlich mit dieser Art des Reisens beschäftigt. Dort werden verschiedene Fahrzeugtypen gezeigt, die Technik und Ausstattung vorgestellt und von den Lesern diskutiert.  

German Caravan Center

Im Caravan Center werden überwiegend aus Deutschland importierte gebrauchte Wohnwagen angeboten. Hier können sich Interessierte Fahrzeuge in verschiedenen Ausführungen ansehen. Nach der Ankunft in Thailand werden die Fahrzeuge gründlich überholt. Die Wohnwagen sind preiswert und in einem erstklassigen Zustand. Auf Wunsch der Kunden werden die Fahrzeuge mit einer Klimaanlage ausgestattet. Neufahrzeuge werden auf Bestellung importiert. Wie in Thailand üblich kann dafür eine Finanzierung durchgeführt werden.

Vor allem in der Stadt gibt es häufig nicht genügend Platz um den eigenen Wohnwagen sicher abzustellen. Das Caravan Center bietet gegen eine geringe Gebühr die Möglichkeit der ganzjährigen Unterstellung an. Wohnmobile sind das Non-Plus-Ultra für den thailändischen Camper. Da der Import von gebrauchten motorgetriebenen Fahrzeugen in Thailand verboten ist, können nur Neufahrzeuge importiert werden, die für die breite Käuferschicht trotz Finanzierung unerschwinglich sind. Im German Caravan Center arbeitet man an der Entwicklung eines eigenen Wohnmobils. In Zusammenarbeit mit einem deutschen Hersteller werden für den thailändischen Markt angepasste Wohnkabinen für Pick-Up Fahrzeuge importiert.

Diese Wohnkabinen werden dann entweder fest auf dem Fahrzeug mit Durchlass zum Führerhaus montiert oder bei Bedarf als bewegliche Wohnkabine belassen.  

Camping liegt in Thailand im Trend und wird eine ähnliche Entwicklung wie in Europa erleben. Wir werden an dieser Stelle in loser Reihenfolge die schönsten Nationalparks mit den jeweiligen Campingmöglichkeiten vorstellen.  
 

Autor: Hans Porschen
www.german-thai-imports.com/

   

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