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Als Senior in Thailand - Einführung

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Die Jugend ist etwas Wundervolles.
Es ist eine wahre Schande, dass man sie an Kinder vergeudet.
(George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller, 1856-1950)

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Sonstiges und Lifestyle

Stellengesuch: Koch in Thailand

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Hallo, mein Name ist Silvio Höglinger. Ich bin ein gelernter Koch mit mehrjähriger internationaler Erfahrung und komme aus Deutschland. Ich bin neu in Thailand und möchte mich hier niederlassen. Deshalb suche ich nun nach spannenden Aufgaben. Ich freue mich von Ihnen zu hören

Mobil: +66 97-010-3072 E.Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Kann man in Pattaya entspannt und gepflegt Songkran feiern?

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Wenn man in Pattaya einmal an Songkran auf der Beach Road oder der Second Road war, weiß man, dass der Ausdruck Wasserschlacht hier tatsächlich so gültig ist. Vielen Menschen ist das aber zu stressig, zu aggressiv oder zu gefährlich.

Alternativen gibt es, man muss sie nur kennen. Besonders erwähnenswert ist die Songkran-Feier am 19. April 2015 von Vanvaras Integrations und Kultur Institut an der Sukhumvit Road in Pattaya.

Durch die mehrspurige Fahrbahn, kann der Verkehr mühelos abfließen und es ist durch die großzügige Bauweise genug Platz, damit sogar Kinder hier gefahrlos am Wasserspiel teilnehmen können.

Das Viki-Team bietet eine geschützte Ruhezone von der aus sich das Treiben gut überblicken lässt. In angenehm gelassener Atmosphäre wird entspannt und gepflegt gefeiert.

Dazu servieren die Viki-Mitarbeiter z.B. Schweinebraten mit Semmelknödeln und Blaukraut, so wie es auf der Abbildung zu sehen ist. Weitere Farrang- sowie Thai-Speisen werden angeboten.

Das Buffet ist kostenlos, im Gegenzug wird aber eine Spende für die benachbarte Father Ray Stiftung (www.fr-ray.org) erwartet. Natürlich wird es auch an einem Angebot an Getränken aller Art mit familienfreundlichen Preisen nicht fehlen.

Mehr Informationen über Viki und die Songkran-Feier 2015 erhalten Sie unter Telefon 038-488850 oder im Internet auf www.viki.co.th. Hier ist auch eine Wegbeschreibung mit einer Übersichtskarte zu finden.

 

Warum sind Escort-Agenturen, wie newbangkokescort.com populär wie nie zuvor?

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In der letzten Zeit ist die Bangkoker Barcene nicht mehr das, was sie einmal war, als die Erwachsenen-Spielplätze uns 365 Tage im Jahr belustigt haben. Verstehen Sie mich nicht falsch, Bangkok ist immer noch eine herausragende Stadt für vergnügungssüchtige Partygänger. Allerdings haben die Bars mittlerweile an Atmosphäre und Spass eingebüsst. In Kontrast zur Bar- und GoGo-Szene sind die Escort-Agenturen wie Pilze aus dem Boden gesprossen. Es gibt von denen heutzutage mehr als je zuvor. Also warum sind diese Agenturen nun populärer als zuvor?

Der Untergang der Barscene ist im vollen Gang. Der gängige Alleinreisende hat nicht mehr so viel Geld zur Verfügung, wie noch vor einem Jahr. Die westlichen Währungen sind auf einem historischen Tiefststand. Gegenüber dem Thai-Baht. Thailands Bemühungen, eine stabile Regierun g herbeizuführen ist in dem Sinne nicht hilfreich. Hinzu kommt, dass es trotz der Flaute immer mehr Bars und Gogobars gibt. Und das, obwohl die Escort Agenturen mit attraktiven Preisen, Service und Sicherheit aufwarten.

Besuchen Sie die Webseite www.newbangkokescort.com

Fortsetzung folgt!

   

Fischen – ein Hobby auch für Thailand?

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Der Mensch braucht ein Hobby. Oder ist es nur der Mann, der das behauptet, wenn er sich für eine Weile der alltäglichen Routine entziehen will?

Bei den sportliche Hobbies wie z.B. Tennis, Golf, Radfahren, die gleichzeitig der körperlichen Fitness dienen (na ja, Golf vielleicht doch nicht),  sind beide Geschlechter vertreten. Beim Lesen und anderen geistig anspruchsvollen Hobbies ist der Mann ohnehin im Nachteil. Basteln findet ebenfalls Anhänger aus beiden Lagern, auf der einen Seite Modellschiffchen auf der anderen Schmuck, nur um mal Beispiele zu nennen. Früher sollen sogar Menschen Briefmarken gesammelt haben und sich mit den Alben stundenlang verzückt beschäftigt haben. Das ist lange her, heute sammeln sie wahrscheinlich Bierdosen, falls es Männer waren. Einmal in Thailand angekommen, denken viele Männer auch, die ständige Präsenz im und die Erforschung des Rotlicht-Milieus ist ein Hobby. Jagd auf seltene Exemplare bei Schaffung eines monetären Ausgleichs zwischen Jäger und Beute. Aber wer ist hier eigentlich der Jäger und wer die Beute?

Das Fischen aber, eindeutig urzeitlich und im Jäger-Gen verankert, ist immer noch eine Domäne der Männer.

Kommen wir zum Fischen in Thailand. Asiaten mögen keine langen Wege und schon gar keine Misserfolge, deshalb gibt es professionell geführte Fischteiche voll mit riesig gefütterten karpfenartigen Fischen.  Man bekommt eine Angel mit dem richtigen Köder und kommt so schnell zum Erfolg. Dieses Business wurde wohl aus Japan importiert.

Man fährt auf den Parkplatz und nach weiteren 20 Metern kann der Mann gegen Gebühr einen dicken Fisch angeln, den er wieder zurücksetzt, wenn es nur um den Spaß oder das Adrenalin geht. Gegen Zusatzgebühr kann man ihn auch aufessen (glaube ich). Entsprechende Garküchen bieten zumindest ihre Dienste auf dem Gelände an. Ich weiß nicht, wie das Spaß machen kann und würde aus solchen Teichen ohnehin wirklich nichts essen wollen.

Der Gerechtigkeit halber aber noch der Hinweis, dass es natürlich auch genügend Seen und Flüsse gibt, wo man ganz ursprünglich sein Glück versuchen kann.

Und Glück ist bei diesem Hobby mit im Spiel. Angeln ist viel schwieriger als Jagen, auch wenn es inzwischen Sonar-Fischfinder gibt, die einem zeigen, wo der Fisch steht. Gefangen hat man ihn dann aber lange noch nicht.

Mich interessiert vor allem das Hochsee-Fischen. Es gibt viele Angebote rund um den Globus, wo man Weltrekorde erreichen kann, Karibik, Australien, Neuseeland oder Afrika. Sie alle haben aber auch noch etwas anderes gemeinsam: das Fischen ist dort sehr teuer. Auch im Indischen Ozean wie auf den Seychellen kann man hervorragend Fischen. Vor allem bei den Outer Islands wie Desroches, wo ich meinen ersten Sailfisch gefangen habe. Das ehemalige Big Game Paradies Mauritius bietet leider nicht mehr viel, seit die dortige Regierung ihre Hoheitszone an japanische Fischer verpachtet hat, die mit großen Netzen rings um die Insel verteilt, den Fischbestand drastisch reduziert haben.

Fast überall ist der Indische Ozean überfischt. In Landnähe von den einheimischen Booten, außerhalb der Hoheitszonen durch die schwimmenden Konservenfabriken und Tiefkühlschiffe. Die Fischbestände haben keine Chance sich zu erholen. Es ist ein weit verbreitetes Märchen, Sportfischer seien Schuld an der Gefährdung bestimmter Fischarten, das ist völliger Quatsch. Viele Big Game Skipper praktizieren ohnehin fast nur noch Catch and Release, um die Populationsdichte und Trophäengröße zu erhalten.

Hier in Thailand hat das Fischen keinen besonders guten Ruf und kaum ein Tourist kommt deswegen hierher. Völlig zu Unrecht, wie ich weiter unten zeigen werde. Ein Angeltrip ist hier meist ein Tagesausflug mit Kind und Kegel und viel Bier. Irgendwann nach dem Schnorcheln bekommt der Badegast dann eine Leine in die Hand gedrückt und kann über dem Grund unweit des Ufers mal einen Fisch angeln. Die „join in“ Gruppentouren, meist mit 20-40 Gästen auf den großen Thai-Booten, sind für den wirklich ambitionierten Angler aber einfach nur langweilig.

Das wirkliche Hochsee-Fischen im Angebot der Touristikindustrie findet man ausschließlich auf Phuket. Leider ist das Gebiet um Phuket herum völlig überfischt und die meisten Boote shippern benzinsparend nur nahegelegene Spots südlich von Phuket an. Alle Versuche von Charterfirmen sich mit ihren Booten in anderen Gebieten wie z.B. Khao Lak und Koh Phayam in der Andaman See oder Koh Chang im Golf von Thailand zu etablieren, sind leider gescheitert. Es finden sich nicht genug Gäste, die das bezahlen können oder wollen.

Auf Phuket kann man die unterschiedlichsten Boote chartern oder sich join in und preiswert einer (immer viel zu großen) Gruppenfahrt anschließen. Inzwischen haben sich die Anbieter zentral organisiert und bieten ihre Boot (nummeriert katalogisiert als P1 bis P15 oder so ähnlich) gemeinsam an. Vor allem die Speedboote sind z.T. erstklassig und mit entsprechend gutem Equipment für das Fischen ausgestattet.

Die Charterpreise gehen von 15.000 Baht für einfache Thaiboote (Bild oben) über Boote mit Aircondition für 30.000 Baht (Bild unten links) zu Speedbooten ab 70.000 Baht (Bild unten rechts), es werden aber auch Boote für 150.000 Baht pro Tag angeboten. Für Fahrten in weiter entfernte Gebiete wird ein Aufpreis berechnet wird.

Man hat zu bestimmten Zeiten in der Saison eine Chance auf Sailfish im Gebiet um Koh Rok & Kok Ha, aber die Angabe dass es dort nur so von Sailfish wimmelt, ist eine Frechheit.

Wirklich fischen kann man nur bei mehrtägigen Fahrten, z.b. 3 Nächte, in Gebiete, in denen es noch wirklich viel Fisch gibt. Am Drop off, wo an der Kante des Kontinentalsockels die großen Räuber ihre Beute suchen und in Richtung Similian Island. Natürlich kann man auch an Koh Rok vorbeitrollen und sein Glück versuchen. Mit einer kleinen Gruppe auf einem einfachen Boot ist das nicht teuer und macht Spaß. Es wird ja immer noch mit dem Bier-Faktor multipliziert.

Um mein Hobby bezahlbar zu gestalten, aber dennoch erfolgreich zu sein und Spaß zu haben, suchte ich nach Alternativen. Es gibt sie – man muss nur wissen wo.

Zunächst suchte ich nach kleinen, preiswerten offenen Booten für Tagestouren. Das sind in Thailand fast immer Longtailboote.  Damit kann man Bottom Fishing betreiben, aber nicht Trolling. In einigen Gebieten ohne Inseln und Felsen haben die Fischer am Grund Biotope geschaffen in denen sich Fische angesiedelt haben, dort fährt man dann hin. Um Phi Phi Island herum ist man zwischen den Korallenriffen mit Longtailbooten auch erfolgreich.

Da ich aber gerne schleppe, finde ich manchmal Boote mit Außenborder und fahre kleinere Inseln ab, auf der Suche nach Raubfischen.

Der Autor mit einem 6,5 kg schweren Barracuda vor der Küste von Koh Chang. Barracuda schmeckt übrigens sehr gut. Das Fleisch ist fest und gut für Grill oder Pfanne und vor allem für Suppen geeignet. Eine Bouillabaisse mit Barracuda wäre eine wirkliche Abwechslung auf so mancher Speisenkarte.

Der Barrakuda machte Spaß, aber das ist natürlich kein Hochsee-Fischen. Also habe ich einfache Ausflugsboote gesucht, mit netter Crew und geeignet für Übernachtfahrten. Im Golf von Thailand gibt es zwischen Pattaya und Rayong Boote, die man für 3 Nächte zum Preis von 65.000 Baht chartern kann. Mit 3-5 gleichgesinnten Anglern ist das erschwinglich. Gefischt wird mit eigener Ausrüstung. Es ist keine first class accomodation, alles ist einfach, aber es gibt genug Eis, um das Bier und den Fisch  zu kühlen. Thaifood und Softdrinks sind inclusive, Extras muss man sich selbst mitbringen. Man fährt etwa 12 Stunden mit ausgebrachten Leinen (Trolling) um in das eigentliche Zielgebiet zu gelangen. Gefischt wird auf  Grouper, Dorado, Snapper, Makarel, Barracuda, und andere, meist kleinere Trevalley. Bei unserer letzten Fahrt sind immerhin 200 kg Fisch zusammen gekommen. Wo die Fahrt hinging? Das ist ein Geheimtip! Die beste Jahreszeit ist November bis April – am besten ist März/April.

Das Fischen in der Andaman See ist wesentlich vielfältiger. Dogtooth, Yellowfin und andere Tuna, Bonitos,  Sailfish, Wahoo, manchmal einen Marlin, auch Grouper, Dorado, Snapper, Makarel, Barracuda, u.v.a.m. Ein frisch gefangener Yellowfin, fillettiert und nach japanischer Art Sashimi mit Wassabi/Soja-Soße gegessen – unschlagbar köstlich.

Bei den Ein-Tages-Touren von Phuket aus ist diese Vielfalt, wie schon beschrieben, natürlich nicht möglich. Aber von Ranong aus! Das absolute Highlight ist das Fischen in Burma. Fast alle Charterfirmen in Phuket bieten das Fischen bei den Burma-Banks und dem Megui-Archipel zwar auf ihren websites vollmundig an, das ist aber alles nur getürkt. Mein Versuch, einen solchen Trip mit einem der Boote aus Phuket ab Ranong zu buchen, ist kläglich gescheitert.

Man muss wirklich Insider aus Ranong sein, denn die Fahrt ist nicht einfach zu organisieren. Es ist schwierig, die notwendigen Permits zu erlangen. Bei der Ausreise aus Thailand kommt der Immigration Officer zum Boot, die Einreise nach Myanmar erfolgt nach einer kurzen Bootsfahrt auf der anderen Seite in Kawthoung. Es gibt z. Zt. nur 3 Boote, die das von Ranong aus für Fahrten von 3 bis 7, manchmal 10 Tagen anbieten. Leider versuchen die Eigner die Boote voll auszubuchen, aber ein Fischen mit 10 oder mehr Leuten macht einfach keinen Spaß, man steht sich quasi auf den Füßen, muss abwechselnd mit langen Pausen trollen und überall stehen Ausrüstungskoffer im Weg. Die Crew ist für so viele Angler unterbesetzt und überfordert. Es ist besser mit einer Gruppe ein Boot komplett zu chartern und evtl. noch einige join in Angler zu akzeptieren.

Wer sich für Einzelheiten interessiert oder eine solche Fahrt mitmachen will, kann mich anschreiben: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Dann gibt es natürlich noch das Non-Plus-Ultra in diesem Teil des Indischen Ozeans: die Andaman and Nicobar Islands, auf der Ostseite der Bay of Bengal. Sie gehören politisch zu Indien sind aber näher an Thailand gelegen. Die Anreise ist relativ einfach von Thailand aus zu organisieren. Man fliegt über Kalkutta oder Bombay nach Port Blair, der Hauptstadt der Andamanen.

Fast alle Charter-Firmen auf Phuket bieten das teuer an, aber es gibt nur wenige Boote, die bei Saisonbeginn dort wirklich hinfahren. Die Anfahrt mit dem Boot dauert sehr lange und wird nicht angeboten, erst das Fischen ab Port Blair. Meine Anfrage schon bei der Überführung (oder der Rückfahrt) des Bootes dabei zu sein -ich bin gerne auf See, aber Flüge mit Umsteigen in Indien mag ich nicht so sehr- wurde hochnäsig erst gar nicht beantwortet. Solche Charterfirmen sind für mich dann natürlich passé. Das Fischen auf den Andaman und Nicobar Islands kann man selbst und viel preiswerter organisieren.

Zunächst der Flug nach Port Blair. Dort wird man von den verschiedenen Anbietern abgeholt und in einem Resort untergebracht. Es gibt überwiegend Tagestouren in unterschiedliche Gebiete mit den jeweiligen Zielfisch-Arten, aber auch mehrtägige Touren zu den entlegenen Inseln. Fast alle Big Game Arten sind möglich, das Fischen ist sehr erfolgreich. Die Charter -Preise sind deutlich niedriger als z.B. in der Karibik. Saison ist von Oktober bis April.

Am besten ist es, wenn man als Gruppe reist und chartert. Der Autor wird wohl im November 2015 oder April 2016 seine erste Reise dorthin unternehmen, gleichgesinnte Männer und natürlich auch Frauen können sich gerne anschließen.

Autor: Hans Porschen

 

Das Grünkohl Komitee Bangkok lud wieder zum Kohlball 2015 ein

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Zu diesem nun schon traditionellen Winteressen aus Norddeutschland fanden sich wieder über 80 Teilnehmer ein und der Saal füllte sich.

Das Komitee-Mitglied Horst Wiezorrek gab den Startschuss zur Kohlbuffet-Eröffnung um 18:15 Uhr und die Teilnehmer konnten sich laben, so viel man auch verzehren konnte.

In alter Tradition wurden natürlich auch die Köche Dirk und Karsten (Helfer aus Hamburg) für ihren Einsatz gelobt, dieses Festmahl bereitet zu haben.

Der Wirt Frank lies sich auch nicht lumpen und hat den ganzen Abend Bier und Schnaps zum Sonderpreis abgegeben.

Der Höhepunkt ist dann immer das Abdanken des alten und die Proklamation des neuen Kohlkönigs.

Abgedankt hat Stefan Spies als alter und die neue Kohlkönigin Khun Som wurde proklamiert.

Danach haben die Komitee-Mitglieder Frank, Horst und Hubert noch einen schönen Abend gewünscht, der bis in die späten Stunden in gemütlicher Runde weiterging.

   

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