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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 4. Februar 2015.

Valentinstag im Deutschen Eck, Bangkok

Thailändische und DE/CH/AT Feiertage 2015

35 QM Wohnung im 11 Stock Lumpini Ville On Nut zu vermieten

Deutschland / Ausland:

Merkel: Griechenland muss Reform- und Sparkurs fortsetzen

Gericht verwirft geforderte Sprachkenntnisse bei Ehegattennachzug

Passagiermaschinen sollen ihre Koordinaten künftig ständig senden

Zähes Ringen um Beilegung des Ostukraine-Konflikts

Verschiedenes:

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Verwaltungsstruktur in Thailand

Als Senior in Thailand: Behörden und Vorschriften, Teil 1

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Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen;
sie arbeiten, als ob sie ewig leben würden.
(Demokrit, gr. Philosoph, 460-370 v. Chr.)

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Sam Jan 31 @08:00 - 08:00
Walbeobachtungen in Phetchaburi
Sam Jan 31 @08:00 - 08:00
„Flora Festival“ bis Ende Februar
Son Feb 01 @08:00 - 05:00
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Fre Feb 06 @19:00 -
Ritchie Newton: A touch of Elvis in Hua Hin

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Macht gewählter Politiker soll weiter eingeschränkt werden
31/01/2015
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Bangkok - Die Verfassungskommission (CDC), die mit der Ausarbeitung einer neuen Verfassung beauftragt wurde, will Parteien politisch weiter schwächen. Nach den neuesten Vorschlägen, sollen sich gewählte Politiker nicht mehr in die Belange v [ ... ]


Menschenrechte im „freien Fall“
31/01/2015
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Thailand - Nach der Nichtregierungsorganisation Freedom House veröffentlichte auch die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) ihren Jahresbericht, berichtete die englischsprachige Tageszeitung „The Nation“. Im HRW-Bericht wir [ ... ]


Sechs Jahre Haft für Pongpat
31/01/2015
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Bangkok - Der ehemalige Chef der Polizeisondereinheit Central Investigation Bureau (CIB), Polizeigeneral Pongpat Chayapan, wurde mit fünf anderen Polizeibeamten zu jeweils zwölf Jahren Haft verurteilt. Weil sie geständig waren, wurde die Strafe [ ... ]


Neuer Polizeichef will Korruption und Verbrechen in Pattaya bekämpfen
31/01/2015
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Pattaya - Seit knapp zwei Woche hat das berüchtigte Ostküstenseebad einen neuen Polizeichef, der jetzt erstmalig auf einer Pressekonferenz in der City Hall seine Pläne und Prioritäten für 2015 bekannt gab. Pol. Col. Sukthat Pumpunmuang  [ ... ]


Video eines Japaners über einen Taxifahrer löst weitere Internetdiskussion aus
31/01/2015
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Bangkok - Wie es scheint, mausern sich die japanischen Landsmänner zu den „Lieblingsgästen“ der thailändischen Taxifahrer. Nachdem ein Japaner vor etwa zwei Wochen einen Beitrag auf Facebook über den schlechten Service am Suvarnabhumi Airp [ ... ]


Drei Tote und 28 Verletzte bei schwerem Busunfall
31/01/2015
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Phitsanulok - Ein aus Chonburi kommender Doppeldecker-Reisebus mit etwa 30 Passagieren prallte am frühen Morgen auf dem hügeligen Highway 12 von Phitsanulok nach Lomsak gegen eine Betonbarriere und kippte um. Drei Insassen des Busses überlebten [ ... ]


Bürgerbeauftragter und Menschenrechtskommission künftig eine Einheit
31/01/2015
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Bangkok - Das Komitee zur Ausarbeitung der Verfassung (CDC) hat entschieden, die Ämter des Bürgerbeauftragten und der Nationalen Menschenrechtskommission (ONHRC) zu einer Einheit zusammenzuführen. Die neue unabhängig agierende Beschwerdest [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Menschenrechte im „freien Fall“

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Thailand - Nach der Nichtregierungsorganisation Freedom House veröffentlichte auch die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) ihren Jahresbericht, berichtete die englischsprachige Tageszeitung „The Nation“.

Im HRW-Bericht wird ausgeführt, dass die Menschenrechte in Thailand im „freien Fall“ sind, weil die Regierung von General Prayuth Chan-ocha „Grundrechte und Freiheiten seit dem Putsch im letzten Mai erheblich unterdrückt.“

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Brad Adams, der Asiendirektor von HRW, erklärte, dass die Militärs das drakonische Kriegsrecht benutzen, um Dissidenten anzuklagen, politische Aktivitäten zu verbieten und die Medien zu zensieren.

Im Gegensatz zu vergangenen Jahren wurde der Bericht der HRW nicht auf einer Pressekonferenz in Bangkok veröffentlicht.

Diese Entscheidung, so Sunai Phasuk von HRW, sei wegen des zurzeit herrschenden Klimas unter dem Kriegsrecht getroffen worden.

Wenn man eine Pressekonferenz organisieren wolle, müsse man zunächst den Nationalen Rat für Ruhe und Ordnung (NCPO) um Erlaubnis fragen, der diese Veranstaltung nicht erlauben werden, führte Sunai aus. Außerdem würde man den NCPO mit solch einer Anfrage anerkennen.

Sunai wies darauf hin, dass das Verbot der Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung Beweis dafür sei, welche Einschränkungen jetzt gelten.

 

Drei Tote und 28 Verletzte bei schwerem Busunfall

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Phitsanulok - Ein aus Chonburi kommender Doppeldecker-Reisebus mit etwa 30 Passagieren prallte am frühen Morgen auf dem hügeligen Highway 12 von Phitsanulok nach Lomsak gegen eine Betonbarriere und kippte um. Drei Insassen des Busses überlebten den Unfall nicht, während 28 verletzt wurden, einige davon schwer.

Der Vorfall ereignete sich gegen etwa 02:00 Uhr morgens an einer Baustelle im Distrikt Khao Kor an der Kilometermarkierung 109-110. Laut Polizei war der Teil der Straße, an dem ein Bauteam zuvor Arbeiten durchgeführt hatte, nur mangelhaft markiert und beleuchtet. Offensichtlich bemerkte der Busfahrer zu spät, dass er sich einer Baustelle näherte und versuchte abzubremsen, wobei der Bus von der Fahrbahn abkam, vor die Betonbarriere krachte und umgeworfen wurde. Drei Passagiere wurden aus den Fenstern geschleudert und danach von dem umkippenden Bus zerquetscht.

Sanitäter brachten die Verletzten in drei Krankenhäuser in Kha Kor, Lomsak und Petcharat

Der aus Chonburi kommende Tourbus befand sich auf dem Weg nach Vientiane, Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Laos.

 

Pakistani wegen Entführung zweier minderjähriger Mädchen verhaftet

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Tak - Ein pakistanischer Mann hat offenbar zwei minderjährige Mädchen von einem Markt in der Provinz weggelockt, in dem er ihnen versprach in einer seiner Fabriken in Bangkok arbeiten zu können. Bei seiner Festnahme am Donnerstagabend brach der 41-jährige Verdächtige Zanar Ula in Tränen aus, berichtete die Onlinezeitung Thairath.

Die burmesische Mutter des Geschwisterpaares hatte ihre beiden Töchter im Alter von 12 und 15 Jahren als Vermisst gemeldet, die vom Pacharoen Markt in der Stadt Mae Sot spurlos verschwanden.

Der Pakistani hatte bei seinem Verhör die Kenntnis über die beiden Mädchen erst bestritten, aber die Polizei war nach Aussagen von Zeugen davon nicht überzeugt. Nach einer längeren Vernehmung gestand der Mann schließlich ein, dass er die Mädchen in seinem schwarzen Toyota Vigo Pickup mitnahm. Allerdings behauptete er, dass jemand anderes versucht hatte sie wegzulocken und brachte die Mädchen zu ihrer Rettung in ein Hotel an der Mae Sot-Rim Moei Road etwa zwei Kilometer vom Markt entfernt. Die Polizei fand das Geschwisterpaar in dem besagten Hotelzimmer unversehrt vor.

Zanar Ula brach dann in Tränen aus und entschuldigte sich für seine Handlungen, aber die Polizei hatte ihn trotzdem in Untersuchungshaft gesteckt. Die Mädchen erzählten der Polizei, dass der Pakistani mehrmals versucht hatte sie davon zu überzeugen, nach Bangkok zu gehen, wo er angeblich mehrere Fabriken besitze und sie dort arbeiten könnten. Irgendwie schaffte es der Mann sie zu überreden in das Auto zu steigen, mit dem er sie in das Hotel brachte.

   

Gefälschte Sport-Artikel unter Gebrauchtkleidern versteckt

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Sra Kaew - Polizei, Armee und Vertreter des Zolls von Sra Kaew konfiszierten am Freitag die Leiterwagen von sieben Kambodschanern. Aufgegriffen wurden die Männer bei der Verzweigung vor dem Polizeiposten Klong Luek im Distrikt Aranyaprathet.

Obwohl die Männer den Behörden sofort Steuerquittungen der thailändischen Zollbehörden vorwiesen, schenkten die Behörden den Männern keinen Glauben. Sie kontrollierten die Leiterwagen und fanden insgesamt 46 Säcke mit gefälschten Sportshirts, Schuhen, Taschen und Anderem.

Insgesamt 10.000 Produkte mit einem Wert von ca. zehn Millionen Baht wurden konfisziert. Versteckt waren die Produkte mehr schlecht als recht unter Säcken mit Gebrauchtkleidern.

 

Über 350 Menschen kämpfen um thailändische Staatsangehörigkeit

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Tak - Mehr als 350 Menschen, die in der Provinz Tak leben, haben das Landgericht gebeten, dass das Innenministerium ihnen die thailändische Nationalität anerkennt, um die sie seit Jahren kämpfen.

Boonpan Wongkhamkhrue, eine 35-jährige Bewohnerin des Distrikts Mae Ramat, und ein Vorsitzender der Gruppe, erklärten am Freitag, dass die thailändische Staatsangehörigkeit ihre letzte Hoffnung sei. Sie und andere haben bereits die notwendigen Unterlagen dem Gericht vorgelegt.

Frau Boonpan wurde in Burma (Myanmar) geboren. Ihr Vater war ein Thai, der mit seiner Familie, als sie gerade mal ein Jahr alt war, nach Thailand zurückkehrte, um hier sein Leben zu führen. „Die Familienmitglieder hatten eine frühere Umfrage der Bezirksämter verpasst und das kostete ihnen ihre Thai-Nationalität“, sagte sie.

Chan Wongkhamkhrue (67), Vater von Frau Boonpan, bat um Verständnis für die Menschen, die von staatlicher Seite her ihrer Rechte beraubt wurden. Er forderte das Gericht auf, dass das Innenministerium dieser Gruppe die thailändische Staatsbürgerschaft offiziell anerkennt.

Noiping Jaikiew (75) sagte, er wartet jetzt schon sehr lange auf eine Antwort, hat aber die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Zwei seiner Kinder hatten die Thai-Nationalität gemäß Artikel 23 des Staatsangehörigkeitgesetzes erhalten, nachdem Menschen, die vor dem 26. Februar 1992 in Thailand geboren sind, die Staatsbürgerschaft beantragen können.

Herr Noiping will auch eine offizielle Anerkennung haben wie andere Thais, damit er Anspruch auf Sozialhilfeleistungen hat, Land kaufen und Wählen gehen kann.

Surapong Kongchantuk, Vorsitzender eines Rechtsanwalts-Ausschusses für Staatenlose, Arbeitsemigranten und Vertriebene in Thailand, sagte, der Ausschuss unterstütze die Petition der 351 Menschen vor dem Landgericht.

Derzeit sind die Menschen Halter von Personalausweisen für Vertriebene. Mit diesen Ausweisen ist es ihnen nur vorübergehend gestattet sich im Land aufzuhalten und sie haben keine Rechte wie andere Thailänder, sagte der Verfechter für Menschenrechte.

In der Provinz leben rund 1.000 Vertriebene, die bereits im Jahr 2012 Anträge bei den lokalen Behörden einreichten, sagte Herr Surapong. Diese Anträge zur Anerkennung der Thai-Nationalität wurden einem Ausschuss im Innenministerium zur Auswertung übergeben. Der Ausschuss hatte sie im November letzten Jahres benachrichtigt, dass sie nicht qualifiziert sind.

   

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