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Thailand Nachrichten
Steuerhinterziehung bei Hunderten von Autos
Thailand - Die Sondereinheit der Polizei, DSI, hat 384 Nobelkarossen überprüft und festgestellt, dass bei 301 Fahrzeugen Steuern hinterzogen wurden.
Insgesamt sollen 584 importierte Fahrzeuge überprüft werden, die pro Stück über vier Millionen Baht kosten.
Für Fahrzeuge, die in Thailand zusammengebaut werden, fällt eine geringere Importsteuer an als für Fahrzeuge, die „in einem Stück“ nach Thailand gebracht werden.

DSI-Chef Tarit Pengdith erklärte, dass man 338 Mercedes untersucht habe, hier gab es bei 264 Fahrzeugen Manipulationen. Bei 37 von 46 BMWs wurde ebenso Steuerhinterziehung begangen. Angegeben wurde, dass die Fahrzeuge in Thailand zusammengebaut wurden, was aber nicht stimmt.
Was den Rolls Royce von Vize-Premierminister Chalerm Yubamrung anbelangt, dauern die Ermittlungen noch an.
Ins Visier der Fahnder geriet auch der MönchPhra Kru Palad Sitthiwat.Der Abt des Wat Pailom in Nakhon Pathom, besitzt mehrere Fahrzeuge. Die Frage ist hier nicht, weshalb er überhaupt Autos sein Eigentum nennt, sondern weshalb er offen zugab, Steuern hinterzogen zu haben. Der Abt hatte erklärt, seine Fahrzeuge seien in Einzelteilen nach Thailand geschafft und vor Ort zusammengebaut worden, um Steuern zu sparen.
Im Süden des Isaans grassiert das Denguefieber
Ubon Ratchathani - Während der Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Mai 2013 verzeichnete der Süden des Isaans einen wenig erfreulichen Rekord. 3.544 Personen infizierten sich in der Region mit dem heimtückischen Denguevirus, wobei neun Personen an den Folgen der Krankheit gestorben sind.

Im Vergleich zu den Vorjahreszahlen stieg die Anzahl der Infizierungen um das Vierfache. Die Infizierungen und die Todesfälle wurden wie folgt festgehalten
- Nakorn Phanom infiziert 786, Tod 2
- Ubon Ratchathani infiziert 774, Tod 4
- Mukdahan infiziert 333, Tod 0
- Nakon Nakorn infiziert 206, Tod 1
- Amnat Charoen infiziert 190, Tod 2
- Yasorthorn infiziert 169, Tod 0
Bei den infizierten und den Opfern handelt es sich um Personen jedes Alters. Die Reichweite reicht von sechs Monaten bis 60 Jahre.
Gesuchter Mörder bringt sich und seinen Sohn um
Nakorn Ratchasima - In einem Resort an der Moo 2 bei der Thedsaban Road 8 im Bezirk Nonsung der Provinz Nakorn Ratchasima fanden Angestellte die Leichen des 36 Jahre alten Naphaporn C. und seinem 7 Jahre alten Sohn.
Beide Leichen wiesen merkwürdig viel Speichel in ihren Mündern auf. Neben den Toten fand die Polizei alkoholische Getränke, sowie Moskitopestizide. Gemäß den Angestellten des Ressorts checkten die beiden Personen in der Nacht zuvor am Sonntag, den 16. Juni ein und buchten lediglich für eine Nacht.

Als am darauffolgenden Montag niemand auscheckte, klopfte das Personal vergeblich an die Tür. Mit einem Ersatzschlüssel verschuf sich das Personal Zutritt, worauf sie den schockierenden Fund machten. Ermittlungen haben ergeben, dass Naphaporn vor einem Haftbefehl flüchtete und vermutlich aus diesem Grund erst seinen Sohn und dann sich selbst umbrachte.
(Video) Dorfbewohner beschuldigen Abt des sexuellen Missbrauchs
Surin - Dorfbewohner haben Beamte dazu aufgefordert einen stellvertretenden Abt aus einem Tempel in der Provinz Surin zu entfernen. Dieser Mönch soll angeblich einen seiner Novizen sexuell belästigt und Spendengelder veruntreut haben.
Die Beschwerde wurde bei der Gemeindeverwaltung in Ban Nong Lek eingereicht und richtet sich gegen Phra Chalard Nipgo des Tempels Wat Ban Nong Lek im Bezirk Srikhoraphum, dem zufolge unangemessenes Verhalten vorgeworfen wird.
Ein 13-jähriger Novize erzählte, dass der ältere Mönch ihn unangemessen berührt hätte und warf ihm vor, bei verschiedenen Gelegenheiten das gleiche mit anderen jungen Mönchen im Tempel zu machen.

Dem Abt wird auch vorgeworfen, dass er unter den Menschen Konflikte schürte. Einer der Dorfbewohner warf dem Mönch vor, ohne jegliche Rücksprache mit den Bürgern Geldspenden für den Kauf eines Fahrzeugs genutzt zu haben. Die formelle Beschwerde hatten die Dorfbewohner am 31. Mai eingereicht. Allerdings ist seitens der Behörden nichts unternommen worden, so dass die Situation am Montag im Tempel eskalierte.
Phra Chalard Nipgo musste unter Polizeischutz vor der wütenden Menge, die sich im Tempel versammelt hatte und den Mönch zu Rede stellten, in einem Polizeiauto in Sicherheit gebracht werden. Am Dienstag erklärte der Abt den Reportern, dass seine Konflikte mit der lokalen Bevölkerung wegen unterschiedlicher politischer Überzeugungen stammen. Er weigerte sich aber, die Ursache der Meinungsverschiedenheiten zu nennen.
Er sagte weiter, dass der Kauf des Fahrzeugs durch einen Ausschuss des Tempels und dem Verwalter beschlossen worden ist. Es sei nicht für seinen persönlichen Gebrauch gedacht. Er bestritt zudem vehement die Anschuldigungen des sexuellen Missbrauchs gegen seine Novizen.
Bei Bankraub 200 Baht erbeutet
Chiang Mai - Diebe brachen in Chiang Mai in eine Filiale der Kasikorn Bank ein und erbeuteten 200 Baht.
Die Täter stiegen in der Nacht auf den 15. Juni in die Bank ein, der Einbruch wurde erst am 17. Juni bemerkt, als die Angestellten nach dem Wochenende zur Arbeit erschienen.
Die Diebe hatten die Objektive von Überwachungskameras überklebt und die Alarmanlage lahm gelegt, indem sie Drähte durchgeschnitten hatten. Dann sägten sie Gitterstäbe eines Fensters auf der Rückseite des Gebäudes durch und drangen in die Bank ein.
Dort gelang es ihnen allerdings nicht, den Safe zu öffnen. Sie stahlen 200 Baht, die sie in einer Schublade fanden.
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