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Als Senior in Thailand - Wohnen und Unterkunft (Teil 2)

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Super-Algen sollen gebleichte Korallen wiederbeleben
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Sturmwarnungen für den Süden und Osten Thailands
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Thailand - Das Department für Katastrophenvorbeugung hat eine Sturmwarnung für fünf südliche und vier östliche Provinzen herausgegeben und die Einwohner vor möglichen Überschwemmungen und Erdrutschen von Freitag bis voraussichtlich Dienstag [ ... ]


Verärgerung wegen nicht eingehaltener South Road Versprechen
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Mehrere Aktivisten verhaftet
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Armee bedauert Tod eines Soldaten
25/06/2016
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Kanchanaburi - Die thailändische Armee sprach der Familie des Unteroffiziers Panya Ngern-rian ihr Mitgefühl aus, weil der Mann in Kanchanaburi während einer Strafaktion in der Sonne rennen musste und bewusstlos wurde. Er verstarb später im Kra [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Sturmwarnungen für den Süden und Osten Thailands

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Thailand - Das Department für Katastrophenvorbeugung hat eine Sturmwarnung für fünf südliche und vier östliche Provinzen herausgegeben und die Einwohner vor möglichen Überschwemmungen und Erdrutschen von Freitag bis voraussichtlich Dienstag gewarnt.

Generaldirektor Chatchai Phromlert sagte am Freitag, dass die Warnungen an der südlichen Westküste für die Provinzen Krabi, Phang Nga, Phuket, Ranong und Trang sowie den östlichen Küstenprovinzen Chanthaburi, Chonburi, Rayong und Trat bestehen.

Einwohner, die an Berghängen, niedrig gelegenen Wohngebieten und Küsten leben, sollten besonders aufmerksam sein und den Wetterbericht mitverfolgen.

Die Stürme werden durch den starken Südwestmonsun und einem Niedrigdruckbereich über dem Golf von Tonkin erzeugt.

Das Meteorologische Institut prognostizierte schwere Niederschläge bis zum Mittwoch in den nordöstlichen, östlichen, südlichen und zentralgelegenen Regionen in Thailand. In der Andamanensee als auch im Golf von Thailand werden Wellen mit bis zu drei Metern Höhe erwartet. Bootseignern von kleinen Seefahrzeugen ist es anzuraten im Hafen zu verbleiben bis Entwarnung gegeben wird.

 

Armee bedauert Tod eines Soldaten

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Kanchanaburi - Die thailändische Armee sprach der Familie des Unteroffiziers Panya Ngern-rian ihr Mitgefühl aus, weil der Mann in Kanchanaburi während einer Strafaktion in der Sonne rennen musste und bewusstlos wurde. Er verstarb später im Krankenhaus.

Die Armee nahm Stellung, weil die Nationale Menschenrechtskommission (NHRC) den Eltern vorschlug, sich über den tödlichen Vorfall zu beschweren in der Hoffnung, dass die Angelegenheit aufgeklärt wird.

Armeesprecher Oberst Winthai Suvaree nahm Stellung und sagte, Unteroffizier Panya musste aus Strafe fünf Runden in einem Armeecamp in Kanchanaburi rennend absolvieren, da man annahm, dass ein junger Mann wie er der Belastung standhalten könne. Panya bekam einen Hitzschlag und wurde ohnmächtig. Er wurde in zwei Krankenhäusern behandelt, aber die Ärzte konnten ihm nicht mehr helfen.

Oberst Winthai sagte, dass Armeechef General Theerachai Nakvanich Maßnahmen angeordnet habe, damit so etwas nicht noch einmal passiere.

 

Mehr als 5 Tonnen Rauschgift vernichtet

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Ayutthaya - Anlässlich des Weltdrogentages am 26. Juni fand in der Provinz Ayutthaya bereits zum 46. Mal eine öffentliche Verbrennung von Rauschgift statt. Die Vernichtung wurde in der Industriezone Nikom in Bang Pa-In durchgeführt. Dabei wurden 5.136 Kilogramm Rauschgift mit einem Marktwert von 10.961.000.000 Baht bei 850 Grad Celsius verbrannt.

Die Drogen wurden in 231.000 verschiedenen Delikten konfisziert. Der größte Anteil bildete die Droge Yaba mit 47 Millionen Pillen.

Als kleiner Lichtblick wurde während der Veranstaltung mitgeteilt, dass aktiv gegen den Drogenkonsum vorgegangen wird und bereits 220.000 Drogenabhängige und 6.807 Drogenhändler erfolgreich therapiert wurden. Ob sie die Zahlen auf das ganze Land oder nur auf Zentralthailand beziehen, ist leider unklar.

   

Am Tag der Hochzeit verhaftet

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Chachoengsao - Der Freitag hätte im Leben von Natthapong eigentlich einer der schönsten Tage im Leben werden sollen. Er wollte seine Freundin nämlich an diesem Tag heiraten. Dieses unvergessliche Ereignis fand jedoch nicht stand. Trotzdem wird der 23-jährige Mann diesen Tag wohl nie mehr vergessen.

Nachdem mehrere Mini-Marts in den letzten Wochen überfallen wurden, suchte die örtliche Polizei mittels Videoaufnahmen nach einem Dieb. Die Spur führte letztendlich zu Natthapong, der sein Fehlverhalten gestand.

In seiner Wohnung fanden die Ermittler diverses Diebesgut und auch das Motorrad, das der Mann während seinen Raubzügen fuhr. Unter den konfiszierten Gegenständen befinden sich zum Beispiel 51 Prepaid-Karten, die der Mann weiterverkaufen wollte.

Er gab an, dass er auf diese Weise das Brautgeld finanzierte und die Hochzeit ausgerechnet am Tag seiner Verhaftung stattfinden sollte. Ob die Braut zu ihrem Partner halten wird, ist noch unklar.

 

Niemand für Tod von 17 Kindern verantwortlich

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Chiang Rai - Die Polizei von Chiang Rai teilte mit, dass niemand für den Brand in einer Schülerunterkunft verantwortlich gemacht wird, bei dem 17 Schulkinder starben. Der Fall ist abgeschlossen.

Bei dem Brand am 22. Mai, bei dem 17 Kinder starben, habe es sich um einen unabwendbaren Unfall gehandelt, so das Fazit der Polizei. Rauchmelder gab es nicht, kein Feueralarmsystem, Erwachsene waren nicht anwesend, die Türen waren abgeschlossen.

Ein Polizeisprecher sagte, dass das Fehlen von Rauchmeldern oder das Fehlen eines Feueralarmsystems damit „nichts zu tun hat. Das hängt damit nicht zusammen. Was die strafrechtlichen Ermittlungen betrifft, ist das vorbei.“

Fototermin für Vizebildungsminister Surachet Chaiwong am 25. Mai

Fototermin für Vizebildungsminister Surachet Chaiwong am 25. Mai

Der Vater eines elfjährigen Kindes, das in den Flammen starb, sagte: „Ich habe das Gefühl, die Polizei versucht, den Fall schnell abzuschließen.“

Viele Fragen der Hinterbliebenen dürften offen bleiben. Angeblich soll eine überhitzte Neonröhre oder Glühbirne den Brand verursacht haben. Es wurde aber nie geklärt, ob das Licht in der Brandnacht angeschaltet war. Die Eltern der Kinder haben das Gefühl, dass die Brandursache nicht ermittelt wurde.

Auch wenn die strafrechtlichen Ermittlungen abgeschlossen sind, so stünde den Familien noch der zivilrechtliche Weg offen, sagte der Polizeisprecher. Sie könnten die Schulrektoren auf finanzielle Entschädigung verklagen.

   

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