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Es kann passieren, was will:
Es gibt immer einen, der es kommen sah.
(Fernandel, frz. Schauspieler, 1903-1971)

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Rothemden-Demonstration in Bangkok
16/04/2014
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Bangkok - Die United Front for Democracy against Dictatorship (UDD) wird einen Tag vor dem Urteil des Verfassungsgerichts über das weitere Schicksal von Premierministerin Yingluck eine Großveranstaltung in Bangkok beginnen. Die Rothemden erk [ ... ]


Demokraten wollen über Wahlen sprechen
16/04/2014
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Bangkok - Die Demokratische Partei hat sich einverstanden erklärt, an einer Diskussion zwischen der Wahlkommission (EC) und Parteien über einen Plan für Neuwahlen teilzunehmen. Der Vorsitzende der Demokratischen Partei, Abhisit Vejjajiva, s [ ... ]


Verfassungswidrige Mediation?
16/04/2014
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Bangkok - Der Vorschlag, den Präsidenten des Kronrates, Prem Tinsulanonda, als Mediator in der verfahrenen politischen Situation einzusetzen, rief bei der Regierungspartei wenig Begeisterung hervor. Am 14. April machte eine Gruppe, die sich  [ ... ]


Ladyboys nach “Brust-Performance” verhaftet
16/04/2014
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Phitsanulok - Ermittler der Polizei verhafteten zwei Transsexuelle, die durch das Zeigen ihrer Brüste während einer Songkran Wasserschlacht im Distrikt Mueang für eine Welle der Empörung gesorgt hatten. Die Fotos von den gut gelaunten Kathoeys [ ... ]


Khomsan: “Keine Promotion von Alkohol und Nikotin an Songkran!“
16/04/2014

Chonburi/Pattaya - Auf einer Pressekonferenz verkündete Chonburis Gouverneur Khomsan Ekachai, er habe die zuständigen Beamten von Stadtverwaltung und Polizei in Pattaya angewiesen, dieses Jahr härter als je zuvor gegen illegale und verbotene Pr [ ... ]


Thaksin: „Regierung bereit zu reden“
16/04/2014
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Bangkok - Ex-Premier Thaksin Shinawatra hat alle Seiten dazu aufgerufen, der politischen Boshaftigkeit gegeneinander ein Ende zu setzen und sagte, dass die Yingluck-Regierung bereit sei, mit jeder Gruppe Gespräche aufzunehmen, so lange sie den de [ ... ]


Bisher 92 Unfälle nach inoffiziellem Songkran-Beginn in Pattaya
16/04/2014
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Pattaya - Wie inzwischen zu genüge berichtet wurde, redet eigentlich nur noch die Stadtverwaltung des Seebads davon, dass Songkran in Naklua am 18. April und in Pattaya am 19. April gefeiert wird. Krankenhäuser, Rettungsdienste, lokale Medien, M [ ... ]


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Gefolterte Sklavin darf wieder lächeln

Gefolterte Sklavin darf wieder lächeln

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Kamphaeng Phet - Ein Karen-Mädchen wurde von einem thailändischen Ehepaar in Kamphaeng Phet entführt, gefoltert und als Sklavin gehalten. Die 12-Jährige erhält Unterstützung durch die Behörden.(Der Wochenblitz berichtete.)

Das Ehepaar streitet sämtliche Anschuldigungen ab und wurde nach Hinterlegung einer Kaution aus der Haft entlassen. Seitdem wurden sie in der Nachbarschaft ihres Hauses nicht mehr gesehen.

Die 12-Jährige sagte der Polizei, sie wurde ca. fünf Jahre lang gefangen gehalten. Sie musste im Haushalt des Ehepaares ohne Bezahlung arbeiten, dazu gehörte auch die Pflege von Hunden. Wenn sie einen Fehler machte, wurde sie in einen Käfig gesperrt und mit heißem Wasser übergossen.

In den Medien erschienen Fotos des Mädchens, das sie nur in Unterwäsche zeigte. Ihr Körper ist mit Narben übersäht.

Dieser Zuschaustellung wurde nun ein Riegel vorgeschoben, weil das Mädchen weiter traumatisiert werden könnte, sagteSanphasit Koompraphant, Mitglied einer Kinderschutzgruppe.

Behördenmitarbeiter teilten am 12. Februar mit, dass das Mädchen jetzt wieder lächeln könne. Zunächst sei sie depressiv und still gewesen, sie hatte wohl einen Schock. Ärzte, die die 12-Jährige untersuchten, diagnostizierten, dass die Hälfte ihrer Hautoberfläche Schädigungen aufweist. An einigen Stellen sei diese Schädigung bis zu den Knochen vorgedrungen.

Der Direktor des Kamphaeng Phet Hospitals sagte, man werde dem Mädchen jede nur mögliche Behandlung zukommen lassen und sie notfalls auch in eine Spezialklinik überweisen.

Mehrere Hilfsorganisationen und Wohlfahrtsverbände interessieren sich für den Fall und haben Hilfe angeboten, während die Behörden der Provinz mit der Staatsanwaltschaft zusammenarbeiten, um die beiden Peiniger zur Rechenschaft zu ziehen.

Dem Ehepaar drohen mehrere Strafverfahren wegen Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Verstoßes gegen das Arbeitsschutzgesetz.

Wer Kinder zur Arbeit heranzieht, dem droht eine Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr. Ferner müsse das Ehepaar dem Mädchen den Lohn für die letzten fünf Jahre nachzahlen.

© 2014 - Wochenblitz.com