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Nicht „ungewöhnlich reich“
Nicht „ungewöhnlich reich“
BANGKOK - Ein Untersuchungsausschuss hat beschlossen, die Ermittlungen gegen den ehemaligen Generalsekretär im Transportministerium, Supot Saplom, einzustellen.
Der Staatssekretär im Büro der Premierministerin, Thongthong Chandrangsu, verkündete am 20. Februar die Entscheidung und begründete diese damit, dass nicht genügend Beweise gegen Supot vorliegen würden.

Wie berichtet, wurde Ende letzten Jahres in Supots Haus eingebrochen. Mindestens 20 Mio. Baht Bargeld wurden gestohlen, wobei die Einbrecher behaupteten, im Hause hätten sich bis zu 1 Milliarde Baht befunden – zu viel, um alles abzutransportieren. Supot beharrt dagegen auf seiner Aussage, es seien nur 5 Mio. Baht gestohlen worden.
Die Ermittlungen der Anti-Korruptionsbehörde NACC sind von dieser Entscheidung nicht betroffen. Es ist jetzt aber durchaus möglich, dass Supot, der auf einen inaktiven Posten versetzt wurde, wieder sein Amt als Staatssekretär trotz laufender Ermittlungen ausüben darf.
Die NACC machte unterdessen ca. 20 Mio. Baht auf diversen Konten Supots ausfindig. Der erklärte, es handele sich dabei um Geld, das ihm für Überstunden bezahlt worden ist.

















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