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Es gibt immer einen, der es kommen sah.
(Fernandel, frz. Schauspieler, 1903-1971)

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Schummeln bei Einstellungstest für Lehrer

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Bangkok - Rund 500 Leute, die Einstellungstests absolvierten, weil sie als Assistenz-Lehrer arbeiten wollten, haben geschummelt. Der Betrug ist systematisch aufgezogen worden, ähnlich wie bei den skandalösen Einstellungstests der Polizei.

Die angehenden Polizisten kannten die Antworten oder waren mit Funkgeräten ausgestattet worden, um sich während der Einstellungsprüfung Fragen von Dritten beantworten lassen zu können.

Ähnlich ging es bei den Einstellungstests der Lehrer zu, wie das Justizministerium bekannt gab.

alt

Tarit Pengdith

Betrogen wurde mit technischen Mitteln wie Funkgeräten, damit die angehenden Assistenz-Lehrer sich während des Tests mit Dritten in Verbindung setzen konnten. Auch wurden den Prüflungen die Antworten vor dem Test gegeben. Besonders dreist waren einige, die nicht selbst zur Prüfung gingen, sondern diese von Dritten absolvieren ließen.

Von 10.000 Prüflingen sollen etwa 500 geschummelt haben, teilte das Justizministerium mit. Bislang ist nicht geklärt, ob die 500 zu den 2000 Assistenz-Lehrern gehören, die die Prüfung bestanden haben. Zur Erinnerung: Bei der Polizeiprüfung sind Leute durchgefallen, obwohl sie betrogen haben.

Die Sondereinheit der Polizei, DSI, hat den Fall übernommen und will zunächst sieben Schuldirektoren befragen, die im Nordosten arbeiten. Dort soll es zu den meisten Betrügereien gekommen sein.

DSI-Chef Tarit Pengdith will die Ermittlungen innerhalb von rund zwei Wochen abschließen und die Ermittlungsergebnisse an das Bildungsministerium weiterleiten. Das Ministerium könnte dann den Fall an die DSI zurückreichen mit der Maßgabe, weitere Ermittlungen durchzuführen, die darin bestehen könnten, die Drahtzieher des groß angelegten Betruges ausfindig zu machen.

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