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Nach Kölner Hooligan-Krawallen 78 Tatverdächtige identifiziert
21/11/2014

Düsseldorf - Nach den Krawallen bei der Hooligan-Demonstration in Köln Ende Oktober hat die Polizei mittlerweile 134 Verfahren eingeleitet und 78 [ ... ]


Zwei Frauen auf Bauernhof in Schleswig-Holstein erschossen
21/11/2014

Kiel - Zwei nach einem Feuer in einem Pferdestall in Schleswig-Holstein tot aufgefundene Frauen sind erschossen worden. Das teilten die Staatsanwal [ ... ]


Deutschlands Achtklässler im Mittelfeld beim Umgang mit neuen Medien
21/11/2014

Berlin - Sie wachsen von Klein auf mit Tablets, Apps und Internet auf, doch die Computerkenntnisse der hiesigen "Digital Natives" sind im internati [ ... ]


Rot-Rot-Grün in Thüringen rechnet mit stabiler Regierung
21/11/2014

Erfurt - Trotz ihrer knappen Mehrheit von nur einer Stimme sehen Linke, SPD und Grüne in Thüringen ihr Regierungsbündnis auf soliden Beinen. Es  [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Nach Kölner Hooligan-Krawallen 78 Tatverdächtige identifiziert

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Düsseldorf - Nach den Krawallen bei der Hooligan-Demonstration in Köln Ende Oktober hat die Polizei mittlerweile 134 Verfahren eingeleitet und 78 Tatverdächtige identifiziert. Diese Zahlen nannte der nordrhein-westfälische Polizeiinspekteur Dieter Wehe am Donnerstag vor dem Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags, wie die Landtagspressestelle mitteilte. Zu den Tatverdächtigen zählen demnach sieben Straftäter aus dem rechten Spektrum und acht Gewalttäter aus dem Bereich Sport. Gut die Hälfte der mutmaßlichen Täter waren der Polizei bislang nicht einschlägig bekannt.

Bei dem Aufmarsch der Gruppe "Hooligans gegen Salafisten" (HoGeSa) in der Kölner Innenstadt am 26. Oktober hatte es schwere Ausschreitungen gegeben. Fast 50 Polizisten wurden leicht verletzt. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) sprach vor dem Landtags-Gremium von einer "Formation aus Rechten, Hooligans und Schlägern", die ein "besorgniserregendes, neues, bundesweites Phänomen" darstellten. "Wir werden alles unternehmen, um diesem Treiben ein Ende zu bereiten." AFP

 

Zwei Frauen auf Bauernhof in Schleswig-Holstein erschossen

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Kiel - Zwei nach einem Feuer in einem Pferdestall in Schleswig-Holstein tot aufgefundene Frauen sind erschossen worden. Das teilten die Staatsanwaltschaft in Kiel sowie die Polizei in Neumünster am Donnerstag nach Abschluss der Obduktionen mit. Ermittelt werde "nunmehr wegen eines zweifachen vorsätzlichen Tötungsdelikts".

Die Hintergründe des Verbrechens im Dorf Haale sind unklar. Die Ermittler erklärten, derzeit würden keine weiteren Erklärungen zum Sachverhalt abgegeben. Bei den beiden Toten handelt es sich laut Staatsanwaltschaft mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um eine 83-Jährige und deren 57-jährige Tochter, die den Bauernhof betrieben, zu dem der Pferdestall gehört. Eine abschließende Klärung der Identität stand zunächst noch aus.

Ein zufällig vorbeikommender Zeuge hatte das Feuer auf dem Hof nahe dem Nord-Ostsee-Kanal südwestlich von Rendsburg am Dienstagabend bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen und fand die zwei Leichen.

Die Ermittler lobten eine Belohnung von 5000 Euro für Hinweise aus, die zur Aufklärung führen. Sie baten Zeugen, Beobachtungen im Umfeld des Hofes zu melden oder Hinweise auf Personen zu geben, die durch Brandverletzungen, verbrannte Kleidung oder Brandgeruch auffielen. AFP

 

Deutschlands Achtklässler im Mittelfeld beim Umgang mit neuen Medien

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Berlin - Sie wachsen von Klein auf mit Tablets, Apps und Internet auf, doch die Computerkenntnisse der hiesigen "Digital Natives" sind im internationalen Vergleich eher Mittelmaß. Achtklässler in Deutschland landeten in der Rangliste in der am Donnerstag in Berlin vorgestellten Studie zu Computer- und informationsbezogenen Kompetenzen (ICILS) hinter ihren Altersgenossen unter anderem aus Tschechien, Kanada, Australien, Norwegen, Dänemark und Korea. Die Studie zeigt auch, dass der Anteil von besonders leistungsstarken Schülern in Sachen digitale Kompetenz sehr gering ist.

Für die repräsentative Untersuchung ICILS (International Computer and Information Literacy Study) wurden im Jahr 2013 Schüler in mehr als 20 Ländern befragt. In Deutschland wurde die vom Bundesforschungsministerium geförderte Befragung von Bildungsforschern der Technischen Universität Dortmund und der Uni Paderborn geleitet; mehr als 2200 Schüler und fast 1400 Lehrer aus 142 Schulen nahmen daran teil.

Für ihre Erhebung stellten die Forscher den Schülern Aufgaben etwa zur Recherche auf Internetseiten und zur Erstellung eigener Textdokumente. Die Schüler wurden dann je nach Abschneiden in fünf Kompetenzstufen eingeteilt. Die unterste umfasst rudimentäre Fertigkeiten der Informationsaufnahme und sehr einfache Schritte wie das Anklicken von Links oder E-Mails. Die höchste Kompetenzstufe erreichte, wer "sehr elaborierte" Fähigkeiten beim Bewerten und Organisieren selbstständig ermittelter Informationen unter Beweis stellte. In diese Kategorien fielen international nur zwei Prozent der Schüler, in Deutschland waren es 1,5 Prozent.

Die Mehrheit der deutschen Schüler (45,3 Prozent) fand sich in der mittleren Kompetenzstufe wieder: Sie können mit Hilfestellungen Informationen finden, bearbeiten und einfache Texte mit dem Computer erstellen. Etwa ein Drittel der deutschen Achtklässler landete in den untersten beiden Kompetenzstufen. Als bemerkenswert hoben die Forscher hervor, dass Mädchen signifikant besser abschlossen als Jungen. Achtklässler aus unteren und mittleren Schichten oder mit Migrationshintergrund fanden sich überproportional häufig auf unteren Kompetenzstufen wieder. 

Im internationalen Vergleich landete Deutschland auf der Rangliste mit einem Leistungsmittelwert von 523 Punkten im Mittelfeld, lag aber immer noch "signifikant über dem internationalen Mittelwert von 500 Punkten", wie es in der Studie heißt. An der Spitze lagen tschechische Schüler mit 553 Punkten, gefolgt von Kanada (547 Punkte), Australien und Dänemark (jeweils 542 Punkte). Schlusslicht war die Türkei mit 361 Punkten.

Das Fazit der deutschen Studienautoren fiel verhalten aus: Die Ergebnisse machten deutlich, "dass die weit verbreitete Annahme, Kinder und Jugendliche würden durch das Aufwachsen in einer von neuen Technologien geprägten Welt automatisch zu kompetenten Nutzerinnen und Nutzern digitaler Medien, nicht zutrifft". Ohne eine konzeptionelle Verankerung digitaler Medien in schulischen Prozessen werde Deutschland auch zukünftig "nicht über ein mittleres Leistungsniveau hinauskommen". 

Grund für den offenbar noch schleppenden Einsatz von Computern im Unterricht ist neben Ausstattungsproblemen womöglich auch Misstrauen der Lehrer, dass der Studie zufolge nirgendwo so groß ist wie in Deutschland: Drei Viertel der Pädagogen äußern demnach Bedenken, dass der Computereinsatz das Kopieren von Quellen vereinfacht. AFP

+++ Die Studie im Internet: http://ifs-dortmund.de/assets/files/icils2013/ICILS_2013_Berichtsband.pdf +++

   

Rot-Rot-Grün in Thüringen rechnet mit stabiler Regierung

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Erfurt - Trotz ihrer knappen Mehrheit von nur einer Stimme sehen Linke, SPD und Grüne in Thüringen ihr Regierungsbündnis auf soliden Beinen. Es sei davon auszugehen, das Rot-Rot-Grün "sehr stabil" sein werde, sagte die Thüringer Linken-Chefin Susanne Hennig-Wellsow am Donnerstag bei der Vorstellung des Koalitionsvertrages in Erfurt. In die Präambel wurde die vieldiskutierte Formulierung aufgenommen, dass die DDR ein "Unrechtsstaat" gewesen sei.

Ein entsprechende Erklärung von Linken, SPD und Grünen zur DDR hatte bereits vor Wochen für heftige Diskussionen gesorgt. Die Grünen hatten das Bekenntnis zum DDR-Unrecht zur Bedingung für ein Bündnis gemacht. Es sei davon auszugehen, dass dies "kein Lippenbekenntnis" der Linkspartei sei, sagte am Donnerstag Thüringens Grünen-Chef Dieter Lauinger. Es sei vereinbart worden, sich stärker für Opfer des DDR-Unrechts einzusetzen und die Auseinandersetzung mit dem Thema auch in den Schulen zu fördern. Thüringens SPD-Chef Andreas Bausewein betonte zugleich, man nehme die Sorgen von Kritikern des Linksbündnisses "sehr ernst". 

Weitere Schwerpunkte des gemeinsamen Koalitionsvertrages sind unter anderem die Einführung eines kostenfreien Kita-Jahres, die weitgehende Abschaltung der V-Leute im Thüringer Verfassungsschutz, die Einstellung von jährlich 500 Lehrern und der Ausbau der erneuerbaren Energien. "Rot-Rot-Grün wird nicht alles anders machen, aber vieles besser", sagte Hennig-Wellsow. Bausewein und Lauinger betonten, im Koalitionsvertrag fände sich die Handschrift aller Parteien wieder. 

In der künftigen Regierung soll die Linkspartei neben dem Ministerpräsidenten und dem Chef der Staatskanzlei auch die Spitzen der Ressorts Infrastruktur, Bildung sowie Soziales und Arbeit stellen. Die SPD stellt die Minister für Finanzen, Inneres sowie Wirtschaft und Forschung; die Grünen sollen Justiz- und Umweltministerium erhalten. 

Dem Koalitionsvertrag müssen die Mitglieder von Linken und Grünen noch zustimmen; die SPD-Basis hatte bereits grünes Licht für eine gemeinsame Koalition unter Führung der Linkspartei gegeben. Die Wahl des Ministerpräsidenten ist für den 5. Dezember geplant. Mit Bodo Ramelow könnte erstmals ein Linkspolitiker Regierungschef eines Bundeslandes werden. 

Von der CDU kam erneut scharfe Kritik. Der Generalsekretär der Bundespartei, Peter Tauber, warnte, Rot-Rot-Grün unter Führung der Linken würde "all das aufs Spiel setzen, was in den zurückliegenden 25 Jahren geschaffen worden ist". Der Generalsekretär der Thüringer CDU, Mario Voigt, warf Linken, SPD und Grünen vor, sie machten "unerfüllbare Versprechungen", die nicht finanzierbar seien.

Der Fraktionschef der Linken im Bundestag, Gregor Gysi, hält hingegen alle Sorgen, dass unter Rot-Rot-Grün die Wirtschaft leiden könnte, für "unbegründet". Linken-Bundeschefin Katja Kipping wertete die künftige Regierungskoalition in Thüringen als wegweisend für andere Bundesländer. Wenn es gut laufe, dann habe dies "Signalwirkung", sagte Kipping der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Donnerstag. 

Die Bundesvorsitzende der Grünen, Simone Peter, sagte im Sender n-tv, sie sehe den Koalitionsvertrag "als ein stabiles, als ein gutes Fundament, um eine Regierungsarbeit für fünf Jahre zu machen".

Die CDU war bei der Landtagswahl im September zwar stärkste Kraft geworden. Ihr bisheriger Koalitionspartner SPD entschied sich nach den Sondierungsgesprächen aber für ein Bündnis mit Linken und Grünen. AFP

 

Steinmeier will Minsker Abkommen noch nicht aufgeben

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Berlin - Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat davor gewarnt, das Minsker Abkommen zur Beilegung des bewaffneten Konflikts im Osten der Ukraine aufzugeben. Er rate davon ab, die Vereinbarung bereits "zur Geschichte zu zählen", sagte Steinmeier am Mittwoch in Berlin nach einem Treffen mit dem polnischen Außenminister Grzegorz Schetyna. Manche Kollegen würden heute fragen, was die Vereinbarung von Anfang September noch wert sei, da der Waffenstillstand regelmäßig durchbrochen werde, doch plädiere er dafür, das Abkommen nicht leichtfertig aufzugeben.

Leider sei die Ostukraine "noch weit entfernt von einer nachhaltigen Entschärfung" des Konflikts, sagte Steinmeier. Es drohe vielmehr eine Rückkehr zum Zustand vor September, als es heftige Kämpfe in der Region gab. Es bestehe die Gefahr, dass das "kleine Momentum", das durch das Minsker Protokoll vom 5. September erzeugt worden sei, wieder verloren gehe, sagte der Außenminister. Alle Beteiligten müssten weiter daran arbeiten, dass die "Eskalationsspirale" nicht erneut in Gang komme, und sich den "Mühen der Details" bei der Umsetzung des Abkommens widmen.

Schetyna, der sich zum Deutsch-Polnischen Forum in Berlin befand, betonte, alle EU-Länder müssten überzeugt werden, dass die Lösung des Ukraine-Konflikts ihr "gemeinsames Anliegen" sei. Es sei für Europa "ein Test für die Fähigkeit, Politik zu führen". Die EU-Außenminister hatten am Montag in Brüssel über den Ukraine-Konflikt beraten und dabei weitere Sanktionen gegen prorussische Separatisten verhängt. Am Dienstag reiste Steinmeier zu Gesprächen nach Kiew und Moskau, wo er überraschend auch im Kreml von Präsident Wladimir Putin empfangen wurde.

Steinmeier sagte am Mittwoch zu dem Gespräch mit dem russischen Präsidenten, es gebe eine "gravierend unterschiedliche Wahrnehmung" der Ereignisse in der Ukraine. Anders als Moskau sehe der Westen im Sturz des prorussischen Präsidenten Viktor Janukowitsch im Februar nicht den Grund für den Konflikt im Osten der Ukraine. Die Annexion der Krim bezeichnete Steinmeier erneut als "klare Verletzung des Völkerrechts". "Wir dürfen nicht akzeptieren, wenn 70 Jahre nach Kriegsende wieder Grenzen verschoben werden", sagte der Außenminister. AFP

   

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