Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Facebook  

Spruch der Woche  

Unter einem Dementi versteht man in der Diplomatie die verneinende Bestätigung einer Nachricht, die bisher lediglich ein Gerücht gewesen ist.
(John B. Priestley, engl. Schriftsteller, 1894-1984)

Werbung  

Partner  

  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Blitz Events  

April 2015
Mo Di Mi Do Fr Sa So
30 31 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 1 2 3

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 11:52
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1100
Beiträge : 59976
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 14159761

Spezial  

Eaesy ABC

ASK Versicherung

Bangkok Escort

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Als Senior in Thailand
  • Travel Service Bangkok
  • Munich Dental Clinic
  • Hotel TIP Thailand
  • Bitburger
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Köstritzer
  • Schäfers Reise
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Old German Beerhouse
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
Wachsender Druck auf Anerkennung von "Völkermord" an Armeniern
18/04/2015

Berlin - Ungeachtet wachsenden Drucks auch aus den Reihen der Koalition will die Regierung den Begriff "Völkermord" für die Massaker an Armeniern [ ... ]


USA steuern Drohnenkrieg von Ramstein aus
18/04/2015

Hamburg - Die USA führen ihren Drohnenkrieg einem Medienbericht zufolge von Deutschland aus: Über ihren Luftwaffenstützpunkt im pfälzischen Ram [ ... ]


GDL: Streiks bei Deutscher Bahn schon kommende Woche möglich
18/04/2015

Berlin - Die Lokführergewerkschaft GDL hat die Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn ein weiteres Mal für gescheitert erklärt und neue Strei [ ... ]


Mehr Kinder im Alter unter 15 Jahren leben von Hartz IV
18/04/2015

Berlin - Die Zahl der in Hartz-IV-Haushalten lebenden Kinder im Alter unter 15 Jahren ist einem Zeitungsbericht zufolge zuletzt angestiegen. Zum En [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Wachsender Druck auf Anerkennung von "Völkermord" an Armeniern

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Ungeachtet wachsenden Drucks auch aus den Reihen der Koalition will die Regierung den Begriff "Völkermord" für die Massaker an Armeniern vor hundert Jahren weiterhin vermeiden. Dazu "hat sich die Haltung der Bundesregierung nicht geändert", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Rund 150 Wissenschaftler und weitere Persönlichkeiten appellierten an den Bundestag, den "Völkermord" auf dem Gebiet der heutigen Türkei anzuerkennen.

Es solle jetzt das Gedenken an die Opfer der "mörderischen Vertreibung und Verfolgung" im Mittelpunkt stehen, sagte Seibert. Die Bewertung der Ereignisse müssten aber letztlich Historiker vornehmen. Es müsse jetzt "um Aussöhnung gehen", sagte der Sprecher des Auswärtigen Amts, Martin Schäfer, besonders mit Blick auf die Türkei und Armenien

"Anerkennung jetzt - keine Relativierung des Genozids an den Armeniern" heißt es dagegen in dem von dem Netzwerk "Der Kosmopolit" verbreiteten Brief deutscher und internationaler Wissenschaftler. Unter ihnen sind der Politikwissenschaftler Elmar Altvater, der Historiker Norbert Frei und der Theologe und frühere EKD-Ratsvorsitzende Erwin Huber. Es gehe jetzt darum, den Opfern "Gerechtigkeit widerfahren zu lassen", heißt es in dem Text weiter.

Die türkische Regierung wehrt sich vehement gegen die Einstufung des damaligen Geschehens als Völkermord und widerspricht auch den armenischen Angaben von 1,5 Millionen Opfern

Der Bundestag diskutiert am kommenden Freitag über die Massaker an den Armeniern. Aus dem Antragsentwurf von Union und SPD dazu wurde der Begriff "Völkermord" auf Wunsch der Koalitionsspitzen und offensichtlich auch der Bundesregierung wieder gestrichen. Dagegen wollen sich Grüne und Linke zu dem Genozid bekennen - was auch eine wachsende Zahl von Koalitionspolitikern fordert.

"Es ist endlich an der Zeit, die Zurückhaltung aufzugeben und den Völkermord an den Armeniern auch offiziell anzuerkennen", erklärte die CDU-Politikerin und Vorsitzende des Zentrums gegen Vertreibungen, Erika Steinbach. Der Bundestag müsse die Massaker im damaligen Osmanischen Reich klar als Völkermord zu benennen.

"Ich bin gegen jeden Versuch, im Antragstext den Begriff Völkermord zu vermeiden, um ein verharmlosendes Bild der Geschehnisse vor hundert Jahren zu zeichnen", sagte dazu auch der zuständige Berichterstatter der Unionsfraktion, Christoph Bergner (CDU), zu "Spiegel Online".

Auch der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament, Elmar Brok (CDU), rief Union und SPD auf, in ihrem Antrag von "Völkermord" zu reden und auch den von Deutschland verantworteten Holocaust zu erwähnen. Sofern der Genozid an den Armeniern nicht als singuläres Ereignis dargestellt werde, "kann es auch für die Türkei nicht mehr ein unmöglicher Schritt sein, dies als Völkermord anzuerkennen", sagte Brok dem "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe).

Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte in Deutschland durch die Entscheidung von Bundespräsident Joachim Gauck, an dem Gedenkgottesdienst "anlässlich der Erinnerung an den Völkermord an Armeniern, Aramäern und Pontos-Griechen" am kommenden Donnerstag im Berliner Dom teilzunehmen. AFP

 

USA steuern Drohnenkrieg von Ramstein aus

PDFDruckenE-Mail

Hamburg - Die USA führen ihren Drohnenkrieg einem Medienbericht zufolge von Deutschland aus: Über ihren Luftwaffenstützpunkt im pfälzischen Ramstein wickele die US-Armee praktisch alle tödlichen Drohnenangriffe in Afrika und Vorderasien ab, berichtete der "Spiegel" am Freitag unter Berufung auf geheime Dokumente aus den USA, die demnach auch dem Investigativportal "The Intercept" vorliegen. Die Bundesregierung sei über die Rolle Ramsteins informiert.

Die US-Regierung nutzt Kampfdrohnen unter anderem zur so genannten gezielten Tötung von Terrorverdächtigen. Das betrifft Berichten zufolge Einsätze etwa im Jemen, Pakistan, dem Irak, Somalia oder Afghanistan. Bereits mehrfach berichteten Medien über die zentrale Rolle Ramsteins. Vor einem Jahr hatten die Rundfunksender NDR und WDR sowie die "Süddeutsche Zeitung" gemeldet, auf dem Luftwaffenstützpunkt in Rheinland-Pfalz würden Live-Bilder der völkerrechtlich umstrittenen Drohneneinsätze analysiert und mit nachrichtendienstlichen Erkenntnissen abgeglichen. Zudem werde Ramstein als Relaisstation genutzt, um Steuerungsbefehle an die weltweit operierende Drohnenflotte zu übermitteln.

"Von Ramstein wird das Signal übermittelt, das den Drohnen befiehlt, was sie tun sollen", sagte nun ein US-Vertreter, der mit dem geheimen Militärprogramm vertraut sei, dem "Spiegel". Das Magazin beruft sich zudem auf Dokumente, die demnach auch die Bundesregierung unter Druck setzen könnten. Diese hatte bislang stets argumentiert, sie verfüge über "keine gesicherten Erkenntnisse" über eine zentrale Rolle Ramsteins in dem umstrittenen Drohnenkrieg der USA.

Das Magazin berichtet nun, vertrauliche Vermerke der Bundesregierung zeigten, dass Berlin seit Jahren über detaillierte Informationen zu Ramstein verfüge und sich der rechtlich brisanten Lage bewusst gewesen sei. Demnach informierte etwa das US-Department of the Army am 18. November 2011 das Verteidigungsministerium schriftlich darüber, dass in Ramstein eine Relaisstation für Drohneneinsätze errichtet werde.

In der Bundesregierung gab es dem "Spiegel" zufolge mehrfach Uneinigkeit, wie auf Berichte über die zentrale Rolle Ramsteins zu reagieren sei. Kurz vor dem Besuch von US-Präsident Barack Obama in Berlin drang demnach eine Staatssekretärin im Auswärtigen Amt im Juni 2013 darauf, von Washington die Zusicherung zu verlangen, dass sich US-Stellen in Deutschland "nicht an gezielten Tötungseinsätzen" beteiligen. Sie sei jedoch überstimmt worden. In einem internen Vermerk heiße es: "Bundeskanzleramt und Verteidigungsministerium plädieren hingegen dafür, Druck aus Parlament und Öffentlichkeit 'auszusitzen'."

Unbemannte Kampfflugzeuge gehören in den USA bereits seit Jahren zum Arsenal der Armee und des Auslandsgeheimdienstes CIA. Vor allem Obama machte Drohnen im Kampf gegen den Terrorismus zur Waffe seiner Wahl und weitete die umstrittenen Angriffe massiv aus. Die US-Regierung rechtfertigt die Drohnenangriffe als Teil des Kriegs gegen den Terrorismus, der nach den Anschlägen vom 11. September 2001 vom Kongress genehmigt wurde. Außerdem führt Washington das völkerrechtliche Prinzip der Selbstverteidigung an. Menschenrechtsgruppen kritisieren die gezielten Tötungen ohne vorherigen Prozess dagegen scharf. AFP

 

GDL: Streiks bei Deutscher Bahn schon kommende Woche möglich

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Die Lokführergewerkschaft GDL hat die Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn ein weiteres Mal für gescheitert erklärt und neue Streiks angekündigt. Bahnkunden müssten schon kommende Woche mit Arbeitsniederlegungen rechnen, sagte ein GDL-Sprecher der Zeitung "Tagesspiegel" vom Samstag. Die Streiks würden aber frühzeitig bekannt gegeben.

"Hinhaltetaktik und nebulöse Ankündigungen" auf der Arbeitgeberseite hätten zum Scheitern der Verhandlungen geführt, erklärte GDL-Chef Claus Weselsky am Freitag in Frankfurt am Main. "Weil der DB-Vorstand beim Tarifabschluss mit der GDL streikt, müssen die GDL-Mitglieder erneut für bessere Arbeitszeiten, höheres Entgelt und Belastungssenkung in den Arbeitskampf ziehen", erklärte Weselsky. Sollte es zum Streik kommen, wäre es der siebte Ausstand in der laufenden Tarifrunde.

Die Deutsche Bahn bezeichnete am Abend die Reaktion der GDL nach zweitägigen Tarifverhandlungen als völlig unverständlich. DB-Personalvorstand Ulrich Weber erklärte, die GDL steige "einen Meter vor der Ziellinie aus. Das ist angesichts des Verhandlungsstandes unerklärlich". Ein "Paket mit Lösungen und guten Vorschlägen" habe auf dem Tisch gelegen.

"Jetzt kommt es auf Vernunft und Augenmaß an", mahnte Bahnchef Rüdiger Grube. "Uns geht es darum, eine Lösung ohne weitere Streiks zu erreichen", zitierten ihn die "Ruhr Nachrichten" (Samstagsausgabe). Die Streiks hätten schon Einbußen von 166 Millionen Euro verursacht.

Weselsky warf der Bahn vor, sie habe 30 Stunden nach der Methode verhandelt: "Es kann nicht sein, was nicht sein darf". Der GDL-Chef erklärte zudem, die Bahn wolle weiterhin die Lokomotivführer mit aller Macht auseinanderbringen und versuche, "die Lokrangierführer als billigen Jakob im Tarifvertrag zu verankern". Die GDL will neben Zugbegleitern und Bordgastronomen auch Lokrangierführer und Disponenten in den Rahmentarifvertrag und den Haustarifvertrag integrieren.

Eine Sprecherin der Deutschen Bahn bezeichnete die Äußerungen des GDL-Chefs als "völlig unverständliche Reaktion". "Wir haben, bezogen auf den Flächentarifvertrag, das Kernanliegen der GDL erfüllt, haben gemeinsame Ergebnisse erzielt, einen Konsens in vielen Punkten", sagte sie der Nachrichtenagentur AFP. Nun wieder mit Streiks zu drohen, sei für das Unternehmen unverständlich.

Die Deutsche Bahn verhandelt parallel mit der GDL und der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG). Beide Gewerkschaften wollen Tarifabschlüsse für alle ihre Mitglieder erreichen. Der Konzern will dabei jedoch unterschiedliche Ergebnisse für ein und dieselbe Berufsgruppe verhindern.

Die Fahrgastvereinigung "Pro Bahn" kritisierte die erneute Streikankündigung durch die GDL scharf. "So langsam haben die Fahrgäste kein Verständnis mehr", sagte Vorstandsmitglied Karl-Peter Naumann dem "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe). "Mit solchen Aktionen schadet GDL-Chef Weselsky den Gewerkschaften mehr als er den Arbeitnehmern nutzt." AFP

   

Mehr Kinder im Alter unter 15 Jahren leben von Hartz IV

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Die Zahl der in Hartz-IV-Haushalten lebenden Kinder im Alter unter 15 Jahren ist einem Zeitungsbericht zufolge zuletzt angestiegen. Zum Ende des vergangenen Jahres habe sie 1.634.095 betragen, berichtete die "Bild"-Zeitung am Samstag unter Berufung auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Dies waren demnach etwa 16.000 Kinder beziehungsweise rund ein Prozent mehr als ein Jahr zuvor und der höchste Stand seit dem Jahr 2010.

Dem Bericht zufolge waren 343.897 der Kinder jünger als drei Jahre, 463.179 zwischen drei und sieben sowie 827.019 zwischen sieben und 15 Jahren alt. 822.000 der Kinder lebten demnach bei alleinerziehenden Hartz-IV-Empfängern, 807.343 in einem Hartz-IV-Partnerhaushalt.

Im Jahr 2007 hatten laut früheren Angaben der Bundesagentur noch fast 1,9 Millionen Kinder in Hartz-IV-Haushalten gelebt, was 16,8 Prozent aller Kinder unter 15 Jahren entsprach. In den folgenden Jahren gingen die Zahlen kontinuierlich zurück. AFP

 

13.000 Polizisten an 7000 Messstellen auf der Jagd nach Temposündern

PDFDruckenE-Mail

Düsseldorf - Beim dritten Blitz-Marathon auf Deutschlands Straßen haben am Donnerstag rund 13.000 Beamte an mehr als 7000 Messstellen Temposünder ins Visier genommen. Bei der lange zuvor angekündigten Kontrollaktion, die erstmals auch in weiteren 21 europäischen Ländern stattfand, gingen der Polizei laut einer ersten Zwischenbilanz vereinzelt Raser mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit ins Netz. Endgültige Zahlen sollen aber erst am Freitag vorliegen.

So blitzte beispielsweise die Polizei in Paderborn auf einer Landstraße einen jungen Autofahrer mit 160 Stundenkilometern, obwohl dort Tempo 100 gilt. Den 25-Jährigen erwartet nun neben einem Bußgeld von 600 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem dreimonatigen Fahrverbot auch eine kostspielige Nachschulung - er besitzt erst seit einem Jahr den Führerschein. Die Bielefelder Polizei ertappte auf der Autobahn 2 bei Vlotho einen Autofahrer mit Tempo 165 - bei erlaubten 120 Stundenkilometern.

In Berlin zeigte sich Polizeipräsident Klaus Kandt erfreut, dass laut dem ersten Zwischenergebnis der groß angelegten Kontrollaktion erneut weniger Temposünder verzeichnet wurden als an "normalen" Donnerstagen. Ein solchen Trend hatte die Polizei bei den ersten beiden Auflagen des Blitz-Marathons auch bundesweit festgestellt. Bei der Aktion im vergangenen September erwischte die Polizei insgesamt 93.000 Raser.

In Dortmund gingen den Polizisten bei den Kontrollen am Donnerstag nicht nur Temposünder ins Netz: Sie ertappten in einem Fahrzeug einen Beifahrer, gegen den drei Haftbefehle vorlagen.

Der Blitz-Marathon hatte am frühen Morgen begonnen und sollte noch bis Donnerstag um Mitternacht dauern. Die ursprünglich auf 24 Stunden anberaumte Kontrollaktion wurde in diesem Jahr bundesweit auf 18 Stunden verkürzt, weil am Freitag im Kölner Dom die offizielle Trauerfeier für die Opfer des Germanwings-Absturzes in Südfrankreich stattfinden soll. In Bayern wird der Blitz-Marathon nach der Pause am Freitag allerdings fortgesetzt - in dem Freistaat dauern die Kontrollen eine komplette Woche, also bis zum kommenden Donnerstag.

Das Konzept für den Blitz-Marathon wurde ursprünglich in Nordrhein-Westfalen entwickelt - im bevölkerungsreichsten Bundesland fand die Kontrollaktion bereits zum achten Mal statt. Zu den europäischen Staaten, die sich am Donnerstag erstmals an den Kontrollen beteiligten, zählten unter anderem Italien, Portugal, Großbritannien, Bulgarien und Norwegen. AFP

   

Seite 1 von 1284

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2015 - Wochenblitz.com