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Gespräche über niedrigen Ölpreis vor Opec-Treffen in Wien

Bundesbank sorgt sich wegen niedriger Zinsen um Finanzstabilität

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Bundesbank sorgt sich wegen niedriger Zinsen um Finanzstabilität
26/11/2014

Frankfurt - Die Bundesbank sorgt sich aufgrund der extrem niedrigen Zinsen in der Euro-Zone um die Finanzstabilität. "Je länger die Phase niedrig [ ... ]


Klinik meldet im Krankenpfleger-Fall zwölf verdächtige Todesfälle
26/11/2014

Oldenburg - Im Fall des möglicherweise für den Tod mehrerer Patienten verantwortlichen ehemaligen Krankenpflegers aus Niedersachsen hat das Klini [ ... ]


AfD-Politikerin Petry lenkt im Führungsstreit mit Lucke ein
26/11/2014

Berlin - Im Führungsstreit bei der AfD hat Parteichef Bernd Lucke Rückendeckung von seiner Ko-Vorsitzenden Frauke Petry bekommen. Petry erklärte [ ... ]


Gespräche über niedrigen Ölpreis vor Opec-Treffen in Wien
26/11/2014

Wien - Zwei Tage vor einem Opec-Ministertreffen in Wien sind Vertreter der beiden Mitgliedsländer Saudi-Arabien und Venezuela am Dienstag mit Vert [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Bundesbank sorgt sich wegen niedriger Zinsen um Finanzstabilität

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Frankfurt - Die Bundesbank sorgt sich aufgrund der extrem niedrigen Zinsen in der Euro-Zone um die Finanzstabilität. "Je länger die Phase niedriger Zinsen anhält, umso größer ist die Gefahr, dass es zu Übertreibungen in bestimmten Marktsegmenten kommt", sagte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch am Dienstag zur Veröffentlichung des jährlichen Finanzstabilitätsberichts in Frankfurt am Main. Erste Indizien für ein "übertriebenes Verlangen nach Renditen" gibt es ihren Angaben zufolge bereits.

Die Anzeichen finden sich laut Buch auf den Märkten für Unternehmensanleihen und bei sogenannten syndizierten Krediten. Damit werden Großkredite bezeichnet, die von mindestens zwei Banken gemeinsam vergeben werden

Auf dem Immobilienmarkt sehe die Bundesbank "trotz steigender Preise" keine Risiken, teilte die Bundesbank-Vizepräsidentin mit. Dennoch beobachte die Bundesbank den Immobilienmarkt "sehr genau". Sobald sich "Gefahren für das Finanzsystem" erkennen ließen, werde die Bank handeln, sagte Buch.

Im vergangenen Jahr hat sich die Lage der deutschen Banken nach Einschätzung der Bundesbank insgesamt verbessert: Die Kreditinstitute hätten ihre Kapitalausstattung verbessert und der Stresstest der Europäischen Zentralbank (EZB) habe gezeigt, dass die Banken auch größeren Belastungen standhalten könnten, erklärte Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret

Dombret warnte aber zugleich, dass ein "gemeinsames Auftreten mehrerer Schocks" den deutschen Finanzsektor vor Probleme stellen könnte. "Langfristig müssen die deutschen Banken mehr verdienen, um im Wettbewerb bestehen zu können", teilte Dombret mit. Banken sollten deshalb ihre Geschäftsmodelle überprüfen und Synergien "ausloten". AFP

 

Klinik meldet im Krankenpfleger-Fall zwölf verdächtige Todesfälle

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Oldenburg - Im Fall des möglicherweise für den Tod mehrerer Patienten verantwortlichen ehemaligen Krankenpflegers aus Niedersachsen hat das Klinikum Oldenburg nach einer internen Prüfung zwölf generell verdächtige Todesfälle gemeldet. Bei den jeweiligen Patienten sei der Tod "höchstwahrscheinlich durch äußere Einflüsse" ausgelöst worden, sagte Geschäftsführer Dirk Tenzer am Dienstag in Oldenburg unter Verweis auf Gutachter-Einschätzungen.

Der vom Klinikum beauftragte Intensivmedizin-Experte Georg von Knobelsdorff sagte bei der von der Klinik einberufenen Pressekonferenz, er habe bei Auswertung der Akten zu alten Sterbefällen aus den Jahren 1999 bis 2002 sieben Fälle gefunden, bei denen im Blut von Patienten hohe Kaliumkonzentrationen vermerkt worden seien, die durch medizinische Ursachen seiner Ansicht nach nicht hinreichend erklärbar seien. In fünf weiteren Fällen sei die Kaliumkonzentration zumindest "grenzwertig" gewesen.

Das Vorhandensein hoher Kaliumwerte könnte ein Hinweis auf ein Medikament sein, das den Patienten verabreicht wurde. Hohe Konzentrationen können lebensgefährlich sein.

Es gebe allerdings bisher keine "zwingende Kausalkette", die in diesen Fällen auf Verbrechen durch den Pfleger deuteten, betonte von Knobelsdorff. Es sei unklar, wer die Patienten versorgt habe, und ob möglicherweise "Fehler" oder "Fahrlässigkeit" vorliegen könnten. In allen Fällen habe es sich zudem um schwerstkranke Intensivpatienten gehandelt, die ohnehin "jederzeit" hätten sterben können.

Der Pfleger steht seit September in Oldenburg vor Gericht wegen des Verdachts des fünffachen Mordes auf der Intensivstation eines Krankenhauses in Delmenhorst. Gegen den Mann wird schon seit Jahren ermittelt, er sitzt bereits seit 2008 wegen eines Mordversuchs in Haft. Zuletzt hatten sich Hinweise ergeben, dass er für weitere ähnliche Verbrechen verantwortlich sein könnte. Polizei und Staatsanwaltschaft gründeten eine Sonderkommission mit Namen "Kardio", um alle Todesfälle an Kliniken genauer zu untersuchen, an denen der Mann früher gearbeitet hatte.

An der Oldenburger Klinik war der Pfleger zwischen 1999 und 2002 unter anderem auf der Intensivstation der Herzchirurgie tätig. Das Krankenhaus gab deshalb nach Tenzers Angaben vor rund zwei Monaten selbstständig eine gutachterliche Überprüfung in Auftrag, um etwaige Vorfälle "lückenlos" aufzuklären. Von Knobelsdorff nahm dabei die alten Akten zu 57 Todesfällen unter die Lupe, die sich während der früheren Tätigkeit des Pflegers dort ereignet hatten.

Die Untersuchung der Klinik war unabhängig von den Ermittlungen durch Polizei und Staatsanwaltschaft. Die Soko "Kardio" untersuche "rückhaltlos" alle ehemaligen Arbeitsstätten des Mannes auf auffällige Todesfälle, teilten die Ermittler in einer Reaktion auf die Pressekonferenz des Krankenhauses mit. Das gelte unabhängig von dem nun vorgelegten Gutachten auch für das Oldenburger Klinikum. Einzelheiten würden wegen der laufenden Untersuchungen derzeit nicht veröffentlicht. AFP

 

AfD-Politikerin Petry lenkt im Führungsstreit mit Lucke ein

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Berlin - Im Führungsstreit bei der AfD hat Parteichef Bernd Lucke Rückendeckung von seiner Ko-Vorsitzenden Frauke Petry bekommen. Petry erklärte sich gegenüber der "Leipziger Volkszeitung" (Mittwochsausgabe) bereit, Lucke notfalls den alleinigen Vorsitz zu überlassen. Für besser halte sie aber weiterhin eine Fortführung der bisherigen Praxis, die AfD von drei gleichberechtigten Sprechern führen zu lassen

Mit ihrem Einlenken bemühte sich Petry um eine Entschärfung des parteiinternen Machtstreits, der in den vergangenen Tagen öffentlich ausgetragen wurde. Auch Petry hatte sich zunächst gegen den Plan von Lucke gewandt, das bisherige Führungstrio abzulösen und den alleinigen Vorsitz zu übernehmen.

"Ich trete nicht gegen Bernd Lucke an, wenn es zukünftig nur einen Vorsitzenden geben soll", sagte sie nun der "Leipziger Volkszeitung". "Er ist die unangefochtene Nummer eins an der Spitze der Partei. Er ist das Gesicht der AfD." Sie selbst wäre in der nächsten Führung aber "gerne wieder mit dabei, wenn es zwei oder drei Sprecher an der Spitzen geben soll".

Lucke hatte zuvor in einem Zeitungsinterview mit Rückzug gedroht, sollte er seine Vorstellungen für eine Neuordnung der Parteispitze nicht durchsetzen können. Petry hatte diese Drohung zunächst als "nicht hilfreich" kritisiert. In dem Zeitungsinterview sagte sie nun: "Ich hoffe, dass er seine momentane Belastungs- und Erschöpfungssituation überwindet." Petry führt die AfD-Fraktion im sächsischen Landtag.

AfD-Vize Alexander Gauland allerdings erteilte Luckes Vorhaben, das bisherige Führungstrio als alleiniger Vorsitzender abzulösen, in der "Bild" (Dienstagsausgabe) eine Absage. Zwar sei er weiter zur Zusammenarbeit mit Lucke bereit - "aber nicht um den Preis einer Satzung, die das bewährte Modell mehrerer Parteisprecher abschafft", sagte Gauland, der die AfD-Fraktion im brandenburgischen Landtag führt.

Bislang stehen drei Vorstandssprecher gemeinsam an der Spitze der AfD: Lucke, Petry und Konrad Adam. Über die Neuordnung soll voraussichtlich ein Parteitag Anfang kommenden Jahres entscheiden. AFP

   

Gespräche über niedrigen Ölpreis vor Opec-Treffen in Wien

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Wien - Zwei Tage vor einem Opec-Ministertreffen in Wien sind Vertreter der beiden Mitgliedsländer Saudi-Arabien und Venezuela am Dienstag mit Vertretern der Ölförderländer Russland und Mexiko zusammengekommen. Venezuelas Außenminister Rafael Ramírez sagte nach dem ungewöhnlichen Treffen in der österreichischen Hauptstadt, alle Beteiligten seien sich einig gewesen, dass der aktuelle Ölpreis "nicht gut" sei. Russland kündigte eine Senkung der Fördermenge an.

Alle seien von der Situation auf dem Ölmarkt beunruhigt, sagte Ramírez vor Journalisten. Sie hätten sich geeinigt, im Kontakt zu bleiben und sich in drei Monaten erneut zu treffen. An dem Gespräch in einem Wiener Hotel nahmen neben Ramírez der mexikanische Energieminister Pedro Joaquin Coldwell, der saudiarabische Ölminister Ali al-Nuaimi und der russische Energieminister Alexander Nowak zusammen mit dem Chef des russischen Ölkonzerns Rosneft, Igor Setschin, teil.

Setschin erklärte anschließend, Rosneft habe die tägliche Fördermenge auf 25.000 Barrel reduziert. Er begründete die Entscheidung mit den "Marktbedingungen". Der Ölpreis ist seit Juni um 30 Prozent gesunken. Die Außenminister der zwölf Mitgliedsländer der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) kommen am Donnerstag in Wien zusammen, um über eine Absenkung der Fördermenge zu beraten. Seit drei Jahren ist diese auf 30 Millionen Barrel pro Tag festgelegt.

Mehrere Ölförderländer inner- und außerhalb der Opec sind dafür, die Förderung zu drosseln, um das Angebot zu verknappen und den Preis damit wieder in die Höhe zu treiben. Neben Russland sprachen sich auch Opec-Mitglieder wie Venezuela, Ecuador und der Iran bereits für eine Mengenbegrenzung aus. Die Opec-Mitglieder aus den Golfstaaten, allen voran Saudi-Arabien, lehnten dies bislang aber strikt ab. 

Aus den Golfstaaten gehören Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Katar der Opec an. Dazu kommen Irak und Iran, Venezuela und Ecuador und aus Afrika Algerien, Angola, Libyen und Nigeria. Zusammen kommen die Opec-Länder für ein Drittel der weltweiten Ölförderung auf. AFP

 

Grüne kritisieren geplante CO2-Reduktion als "verschwindend gering"

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Berlin - Die Grünen haben die von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) geplante Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen in der Energiebranche als viel zu gering kritisiert. Eine Einsparung von 4,4 Millionen Tonnen CO2 jährlich sei ein "verschwindend geringer Anteil" an den rund 300 Millionen Tonnen, die jährlich in den Kohle- und Gaskraftwerken anfielen, monierte die Grünen-Politikerin Bärbel Höhn am Montag. Gabriel will die Stromkonzerne zu der Einsparung verpflichten. Der Weg dahin soll ihnen überlassen bleiben.

Es habe zwar "seinen Charme", wenn Gabriel den Betreibern die Wahl der Reduktion lasse, erklärte Höhn. Solch "freiwilligen Selbstverpflichtungen" hätten aber selten funktioniert. "Auf jeden Fall" werde die Maßnahme nicht dazu führen, dass die deutschen Klimaziele eingehalten werden, prognostizierte die Vorsitzende des Umweltausschusses im Bundestag. 

Gabriel traf sich am Montag mit Vertretern von Verbänden und Unternehmen der Energiebranche. Die Unternehmen wie RWE, Eon, EnBW und Vattenfall sowie die Stadtwerke sollen von 2016 bis 2020 zusätzlich 22 Millionen Tonnen CO2 einsparen - pro Jahr 4,4 Millionen Tonnen. Die Unternehmen hätten zwar "keine überschäumende Begeisterung gezeigt", sagte Gabriel danach in Berlin. Sie fühlten sich aber dem Klimaziel verpflichtet und wollten "auf dem Weg dahin mit uns reden". 

Der Minister hob hervor, dass er mit dem Einsparplan für "Sicherheit im Strommarkt" sorge - die Unternehmen hätten bis Ende 2020 mit "keinen zusätzlichen Maßnahmen auf deutscher Ebene" zu rechnen. Er gehe davon aus, "dass das reicht", um das Klimaziel für die Energiebranche zu erreichen. 

Die Unternehmen seien "völlig frei" in ihrer Entscheidung, wie sie das Kohlendioxid einsparen, versicherte Gabriel. "Wir wollen den Unternehmen keine Vorschriften machen". Eine Debatte über Kraftwerksstilllegungen habe er vermeiden wollen. Das Gesetz, das bis Sommer erarbeitet werden soll, werde aber "Sanktionen" für Unternehmen vorsehen, die sich nicht an das Reduktionsziel halten.  

Die Bundesregierung will bis 2020 die Treibhausgase um 40 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 senken. Laut Bundeswirtschaftsministerium fehlen noch fünf bis acht Prozentpunkte, also mindestens 62 Millionen Tonnen. Die CO2-Emissionen reduzieren helfen soll neben dem Gesetz für die Stromversorgung vor allem eine bessere Effizienz bei der Energienutzung. Dies soll 25 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Beiträge zur Minderung der Emissionen sollen auch der Verkehr, die Landwirtschaft und "Sonstige" leisten, insgesamt mindestens 15 Millionen Tonnen.

Gabriel kündigte seine Vorschläge zur besseren Energieeffizienz für die kommende Woche an, wenn der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz im Kabinett beschlossen werden soll. "Da werden wir deutlich mehr machen müssen", betonte er am Montag. Es dürfe nicht sein, dass Haushalte im Winter "ihre Vorgärten heizen" statt die Wohnung. Im Gespräch ist ein Steuerbonus für energetische Sanierungen, mehr direkte staatliche Investitionszuschüsse durch die Förderbank KfW oder steuerliche Erleichterungen für private Investoren. Da alle diese Vorschläge Geld kosten, muss Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) einverstanden sein. AFP

   

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