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BGH: Keine Zusatzleistung bei Flugverspätung über Ausgleich hinaus
01/10/2014

Karlsruhe - Bei großen Flugverspätungen haben Verbraucher auch weiterhin nur Anspruch auf eine Ausgleichszahlung von 600 Euro. Ein zusätzlicher  [ ... ]


NRW macht Überprüfung zur Bedingung für Einsatz in Flüchtlingsheimen
01/10/2014

Düsseldorf - Als Konsequenz aus den mutmaßlichen Misshandlungen von Flüchtlingen will Nordrhein-Westfalen die Einstellungsbedingungen für Siche [ ... ]


Aktivisten protestieren vor Umweltministerium gegen Fracking
01/10/2014

Berlin - Umweltschutzverbände und Bürgerinitiativen haben rund 660.000 Unterschriften für ein striktes Verbot der umstrittenen Erdgasfördermeth [ ... ]


Studie: Fast die Hälfte der Älteren weltweit bekommt keine Rente
01/10/2014

Genf - Fast die Hälfte der Weltbevölkerung im Rentenalter hat Experten zufolge keinen Anspruch auf Altersversorgung. Ein am Dienstag vorgestellte [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

BGH: Keine Zusatzleistung bei Flugverspätung über Ausgleich hinaus

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Karlsruhe - Bei großen Flugverspätungen haben Verbraucher auch weiterhin nur Anspruch auf eine Ausgleichszahlung von 600 Euro. Ein zusätzlicher Minderungsanspruch für Unannehmlichkeiten aufgrund der Verspätung besteht nicht, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in einem am Dienstag verkündeten Urteil entschied. Damit scheiterte die Klage einer Frau, die wegen einer 25-stündigen Verspätung ihres Rückflugs von einer Schiffsreise nach Dubai zusätzliche Minderung gefordert hatte. (Az. X ZR 126/13)

Die Klägerin berief sich auf das Reisevertragsrecht, wonach bei Mängeln ein Minderungsanspruch in Höhe von fünf Prozent des anteiligen Tagesreisepreises ab der fünften Stunde der Verspätung geltend werden kann. Laut BGH ist im konkreten Fall aber entscheidend, dass Minderung auch für die Beeinträchtigungen der Verspätung gefordert wurden. Da dafür aber bereits eine Ausgleichsleistung von 600 Euro erbracht wurde, durfte - wie von der Vorinstanz entschieden - der Minderungsanspruch damit verrechnet werden. AFP

 

NRW macht Überprüfung zur Bedingung für Einsatz in Flüchtlingsheimen

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Düsseldorf - Als Konsequenz aus den mutmaßlichen Misshandlungen von Flüchtlingen will Nordrhein-Westfalen die Einstellungsbedingungen für Sicherheitskräfte im Asylunterkünften deutlich verschärfen und damit bundesweit eine Vorreiterrolle einnehmen. Künftig sollen in Unterkünften nur Sicherheitskräfte arbeiten, die sich freiwillig einer Sicherheitsüberprüfung durch Polizei und Verfassungsschutz unterziehen, wie Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) am Dienstag in Düsseldorf ankündigte. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) nannte die Vorfälle "bestürzend".

Am Wochenende war bekannt geworden, dass in einer Notunterkunft in Burbach im Siegerland Asylbewerber von Mitarbeitern eines privaten Sicherheitsdienstes misshandelt worden sein sollen. Auf einem Handy-Foto sind zwei Sicherheitsleute sowie ein gefesselt am Boden liegender Mann zu sehen. Ein Wachmann drückt das Opfer mit seinem Stiefel nach unten. Zudem existiert ein Video, in dem ein Mann aufgefordert wird, sich auf eine Matratze mit Erbrochenem zu legen.

Auch in Unterkünften in Essen und Bad Berleburg soll es Übergriffe geben haben. Laut Jäger gehen die Behörden Vorwürfen gegen insgesamt elf Beschuldigte nach. Der NRW-Innenminister zeigte sich bestürzt, dass Flüchtlinge "Übergriffen von Kriminellen ausgesetzt gewesen" seien. "Ich entschuldige mich persönlich bei den Opfern", sagte Jäger.

Der Düsseldorfer CDU-Oppositionsführer Armin Laschet warf Jäger hingegen in Düsseldorf ein "eklatantes Organisationsversagen" vor. Die Vorfälle seien im Gegensatz zu den Äußerungen des NRW-Innenministers Beleg dafür, dass das Land "mit Sicherheitsdiensten, die Kriminelle anheuern", zusammenarbeite. "Man hat das große Problem der Flüchtlingsunterbringung in Nordrhein-Westfalen nicht im Griff."

De Maizière sprach der NRW-Regierung sein Vertrauen aus. "Ich bin zuversichtlich, dass das Land Nordrhein-Westfalen die bestürzenden und bedrückenden Vorfälle restlos aufklären wird", sagte de Maizière in München. Außerdem glaube er, dass die anderen Bundesländer die Vorfälle zum Anlass nehmen, ihre eigene Situation zu prüfen. Alle Länder seien im Rahmen ihrer Möglichkeiten bereits bemüht, für bestmögliche Unterbringungen zu sorgen.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, zeigte sich in der "Saarbrücker Zeitung" (Dienstagsausgabe) überzeugt, die Ereignisse in Nordrhein-Westfalen nur die Spitze des Eisbergs. In allen Bundesländern müsse jetzt genau geschaut werden, wen man in Flüchtlingsheimen beschäftige.

Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Rudolf Seiters, bezeichnete es in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Dienstag als "gemeinsame politische und gesellschaftliche Aufgabe, Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, menschenwürdig zu behandeln". Zugleich vertrat Seiters die Auffassung, der gegenwärtige Flüchtlingsstrom sei mit dem von 1992 nicht vergleichbar. Damals seien 440.000 Asylbewerber nach Deutschland gekommen, 2014 würden 200.000 erwartet.

Der "Siegerlandkurier" berichtete in seiner Onlineausgabe, dass es für Flüchtlinge, die dem Personal Schwierigkeiten bereitet hätten, in der Unterkunft in Burbach ein "Problemzimmer" gegeben habe. Die Betroffenen hätten darin teilweise bis zu acht Stunden ausharren müssen, im Zweifel ohne Möglichkeit zum Toilettenbesuch, berichtete die lokale Zeitung unter Berufung auf einen von der Staatsanwaltschaft als Verdächtigen geführten Mann. Jäger verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass das Abschließen eines solchen Zimmers den Tatbestand der Freiheitsberaubung erfüllen würde. AFP

 

Aktivisten protestieren vor Umweltministerium gegen Fracking

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Berlin - Umweltschutzverbände und Bürgerinitiativen haben rund 660.000 Unterschriften für ein striktes Verbot der umstrittenen Erdgasfördermethode Fracking gesammelt. Sie übergaben die Unterschriften am Dienstag an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD), wie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) mitteilte. Zuvor ließen sie demnach vor Hendricks' Ministerium in Berlin symbolisch eine Fracking-Bohrung erfolgen

Zu der Unterschriftenaktion hatten das Kampagnennetzwerk Campact, der BUND, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umwelt (BBU) und andere Initiativen aufgerufen. Auch das Umweltinstitut München beteiligte sich an der Sammlung.

Die Organisationen fordern laut BUND ein "klares gesetzliches Verbot von Fracking". "Statt die Gasförderung per Gesetz auszuweiten, sollte sich die Bundesregierung auf die Energiewende und auf den Ausbau moderner, nichtfossiler Energieträger konzentrieren", forderte Campact-Energieexperte Chris Methmann. Fracking berge "große Risiken für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen", kritisierte BUND-Energieexpertin Ann-Kathrin Schneider.

Bei der Fracking-Methode wird unter hohem Druck ein Gemisch aus Sand, Wasser und Chemikalien in den Boden gepresst, um Gestein aufzuspalten und das darin enthaltene Erdgas zu fördern. Die Technologie ist unter anderem umstritten, weil durch die eingesetzten Chemikalien das Trinkwasser verunreinigt werden könnte. 

Die Bundesregierung will die Möglichkeiten der umstrittenen Gasfördermethode Fracking stark einschränken. Ein entsprechendes Gesetz soll nach dem Willen von Hendricks 2015 in Kraft treten. Die Eckpunkte sehen vor, dass die Gewinnung von Gas aus Schiefer- und Kohleflözgestein zu wirtschaftlichen Zwecken bis 2021 verboten werden soll. Probebohrungen für die Forschung und oberhalb von 3000 Metern Tiefe sollen dagegen in einem engen Rahmen erlaubt sein. 

Das Fracking in konventionellen - leichter zugänglichen - Lagerstätten wie dichtem Sandstein soll unter strengen Auflagen weiterhin möglich bleiben. Diese Methode wird schon seit den 60er Jahren in Deutschland angewandt - allerdings in überschaubarem Maße. AFP

   

Studie: Fast die Hälfte der Älteren weltweit bekommt keine Rente

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Genf - Fast die Hälfte der Weltbevölkerung im Rentenalter hat Experten zufolge keinen Anspruch auf Altersversorgung. Ein am Dienstag vorgestellter Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), der die Pensions- und Rentensysteme in 178 Ländern unter die Lupe nimmt, beziffert den Anteil der nicht abgesicherten Älteren auf 48 Prozent. Von den abgesicherten 52 Prozent wiederum seien viele nicht in der Lage, ihren Lebensunterhalt mit dem ausgezahlten Geld zu bestreiten.

Trotzdem sei diese Gruppe immer noch privilegiert gegenüber denjenigen, die gar keine Rente erhielten und deshalb bis ins hohe Alter weiterarbeiten müssten - und dies oftmals unter prekären Bedingungen und zu besonders niedrigen Löhnen. Dabei müssten Männer wie Frauen überall die Garantie haben, "würdevoll in Rente gehen zu können, ohne in Armut abzugleiten", mahnte die ILO. "Das ist ein Problem, das die ganze Welt angeht."

Der Bericht unterscheidet dabei klar zwischen entwickelten Regionen wie etwa der Europäischen Union und aufstrebenden Entwicklungs- und Schwellenländern wie beispielsweise China. So sei innerhalb der EU das bewährte Sozialstaatsmodell durch die Finanz- und Wirtschaftskrise und "kurzfristig gedachte Reformen untergraben worden", kritisierte die ILO. Fast jeder vierte der rund 500 Millionen Europäer ist demnach negativ von gekürzten Sozialausgaben betroffen, die sich direkt auf die Altersversorgung auswirkten.

China habe seinerseits in den Jahren 2000 bis 2012 bemerkenswerte Fortschritte erzielt: Die Abdeckung durch das nationale Rentensystem sei von 25 auf 70 Prozent der Gesamtbevölkerung gestiegen, lobte die ILO. Ähnlich wie die Volksrepublik hätten auch andere Entwicklungs- und Schwellenländer ihre Pensions- und Rentensysteme massiv ausgebaut, was "eine sehr positive Bilanz" sei, sagte Isabel Ortiz, Direktorin der ILO-Abteilung für Sozialschutz.

Nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation haben inzwischen mehr als 45 Länder eine Rentenabdeckung von 90 Prozent durch ihr jeweiliges System erreicht. Zudem hätten über 20 Entwicklungsländer uneingeschränkt zugängliche Altersversorgungsmodelle eingeführt - oder zumindest solche, die fast alle Älteren einbeziehen. Die öffentlichen Rentenausgaben schwanken dabei zwischen elf Prozent der Wirtschaftskraft in westeuropäischen Staaten und null bis zwei Prozent in gering entwickelten Ländern. AFP

 

Erlöse von drei Milliarden Euro durch Börsengänge 2014 erwartet

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Stuttgart - Sieben Unternehmen sind in Deutschland in diesem Jahr bislang an die Börse gegangen und haben damit rund 900 Millionen Euro eingesammelt. Mit den Börsengängen des Online-Händlers Zalando und der Internetschmiede Rocket Internet wird sich diese Summe auf mindestens drei Milliarden Euro erhöhen, teilte am Montag die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) mit. Es könnte sogar noch mehr werden, erklärte Martin Steinbach von EY: Wenn die anstehenden Börsengänge funktionierten, werde das ein Signal an ähnliche Unternehmen mit Börsenplänen senden, das aktuelle Zeitfenster zu nutzen

2014 dürfte in Deutschland das stärkste Börsengang-Jahr seit 2007 werden. Damals wurden laut EY insgesamt 7,85 Milliarden Euro erlöst. Eine Blase sieht Experte Steinbach 2014 aber nicht. Die Zahl der Börsengänge sei weit vom Niveau des Jahres 2001 entfernt; vor allem aber seien die Investoren vorsichtiger und wählerischer als früher. 

Weltweit gingen in den ersten neun Monaten dieses Jahres den Angaben zufolge 851 Unternehmen an die Börse, im Vorjahreszeitraum waren es nur 570. Sie sammelten 186,6 Milliarden Dollar (147 Milliarden Euro) ein, eine Summe, die um 94 Prozent höher lag als in den ersten neun Monaten 2013. Besonders gut entwickelten sich demnach die europäischen Börsenplätze, wo sich das Emissionsvolumen von knapp 13 Milliarden Dollar auf gut 53 Milliarden Dollar mehr als vervierfacht habe. 

Zalando geht am Mittwoch in Frankfurt am Main an die Börse und will bis zu 633 Millionen Euro einnehmen. Rocket Internet folgt am Donnerstag, Ziel sind 1,48 Milliarden Euro frisches Geld. AFP

   

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