Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 13. Mai steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 27. Mai 2015.

Sonderaktion von thailaendisch.de

Steriplant - Neues Verfahren, um Lebensmittel und Anderes Keimfrei zu machen

Condo für Investment (Chiang Mai)

Deutschland / Ausland:

Amazon versteuert Gewinne seit Mai in Deutschland

Triumph Schwedens und Desaster Deutschlands beim ESC

US-Polizist nach tödlichen Schüssen auf Schwarze freigesprochen

USA "zutiefst beunruhigt" über russisches NGO-Gesetz

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Als Senior in Thailand - Einführung

Facebook  

Spruch der Woche  

Die Jugend ist etwas Wundervolles.
Es ist eine wahre Schande, dass man sie an Kinder vergeudet.
(George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller, 1856-1950)

Werbung  

Partner  

  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Blitz Events  

Mai 2015
Mo Di Mi Do Fr Sa So
27 28 29 30 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 06:14
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1112
Beiträge : 61136
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 14649279

Spezial  

Eaesy ABC

Bangkok Escort

Lanee's Residenz

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Als Senior in Thailand
  • Munich Dental Clinic
  • Hotel TIP Thailand
  • Bitburger
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Köstritzer
  • Schäfers Reise
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
Neuer Wehrbeauftragter wünscht sich mehr Frauen in Kampfeinheiten
25/05/2015

Berlin - Der neue Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels (SPD), wünscht sich mehr Frauen in Kampfeinheiten der Bundeswehr. "Das darf a [ ... ]


Bundespolizei richtet nach Foltervorwürfen Beschwerdestelle ein
25/05/2015

Frankfurt/Main - Die Bundespolizei zieht Konsequenzen aus den Foltervorwürfen gegen einen ihrer Beamten in Hannover und richtet eine Sonderbeschwe [ ... ]


Opposition fordert volle Gleichstellung von homosexuellen Paaren
25/05/2015

Berlin - Nach dem klaren Ja der Iren zur Homo-Ehe haben Grüne und Linke die volle Gleichstellung schwuler und lesbischer Lebenspartnerschaften in  [ ... ]


Poker um die Wellen der Zukunft
25/05/2015

Berlin - Am Mittwoch beginnt die nächste große Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen in Deutschland. Auf den Funkfrequenzen sollen Übertragungsr [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Neuer Wehrbeauftragter wünscht sich mehr Frauen in Kampfeinheiten

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Der neue Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels (SPD), wünscht sich mehr Frauen in Kampfeinheiten der Bundeswehr. "Das darf auch nicht mehr als exotisch wahrgenommen werden, sondern muss Alltag sein", sagte Bartels der "Bild am Sonntag". In vielen Armeen auf der Welt dienten Frauen in Kampfeinheiten. Das sei auch ein Teil der Antwort auf die Frage, ob eine Armee genügend Personal finde.  

Der 54-jährige Bartels war bislang Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Bundestags. Er wurde am Donnerstag als zwölfter Wehrbeauftragter im Bundestag vereidigt, gewählt worden war er bereits im Dezember. Der Sozialdemokrat folgt in dem Amt auf Hellmuth Königshaus (FDP). Der für fünf Jahre eingesetzte Wehrbeauftragte gilt als Anwalt der Soldaten und soll deren Rechte schützen und durchsetzen. AFP

 

Bundespolizei richtet nach Foltervorwürfen Beschwerdestelle ein

PDFDruckenE-Mail

Frankfurt/Main - Die Bundespolizei zieht Konsequenzen aus den Foltervorwürfen gegen einen ihrer Beamten in Hannover und richtet eine Sonderbeschwerdestelle ein. Das sagte der Präsident der Bundespolizei, Dieter Romann, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Ein direkt dem Präsidenten unterstellter Beamter solle "außerhalb des Dienstwegs" Meldungen "von jedem aus der Organisation" entgegennehmen, dem Verdächtiges auffällt. So will die Bundespolizei verhindern, dass Kollegen sich erst lange nach Übergriffen an die Staatsanwaltschaft wenden und die Medien einschalten. 

Ein 39-jähriger Bundespolizist wird beschuldigt, in einer Polizeiwache in Hannover in mindestens zwei Fällen Flüchtlinge misshandelt zu haben. Nach Informationen des NDR-Fernsehmagazins "Hallo Niedersachsen" soll der Mann einen afghanischen Flüchtling gewürgt und an Fußfesseln umhergeschleift haben. In einem anderen Fall soll er einen Marokkaner erniedrigt und diesem verdorbenes Schweinemett verabreicht haben.

Bundespolizei-Präsident Romann will die Beschwerdestelle laut Zeitung nicht als Schuldeingeständnis verstanden wissen, sondern als vorbeugende Maßnahme. "Konsequenzen ziehen wir erst, wenn der Sachverhalt restlos aufgeklärt ist", sagte er der "FAS". "Vorverurteilungen der Bundespolizei erfolgen zu Unrecht und zur Unzeit." Die Bundespolizei mit ihren rund 40.000 Mitarbeitern verfüge über "große interkulturelle Kompetenz" und lange Erfahrung mit Ausländern. 2,25 Prozent der Mitarbeiter seien Ausländer. 

Martin Schilff, im geschäftsführenden Vorstand der Bundesgewerkschaft der Polizei zuständig für die Bundespolizei, forderte in der "Welt" (Dienstagsausgabe) eine Neuorientierung in der Aus- und Fortbildung. Dort müsse den Beamten "intensiv vermittelt werden, dass sie sich im Falle des Fehlverhaltens von Kollegen anonym an zuständige Stellen wenden können". Es müsse eine Kultur geschaffen werden, die Straftaten in den eigenen Reihen und auch das Einschüchtern mutiger Kollegen nicht toleriert." AFP

 

Opposition fordert volle Gleichstellung von homosexuellen Paaren

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Nach dem klaren Ja der Iren zur Homo-Ehe haben Grüne und Linke die volle Gleichstellung schwuler und lesbischer Lebenspartnerschaften in Deutschland gefordert. "Es wird Zeit, Frau Merkel", appellierte die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt an die Bundeskanzlerin. Deutschland müsse endlich nachziehen, forderte der Linken-Politiker Harald Petzold. Justizminister Heiko Maas (SPD) sieht dafür in der Regierungskoalition mit der Union aber derzeit keine Chance.

Deutschland sei mit dem Lebenspartnerschaftsgesetz von 2001 einst Vorreiter der Gleichstellung gewesen, sagte  Göring-Eckardt der "Welt" (Dienstagsausgabe). Das Votum der Iren sei "ein großartiges Signal. Gleiche Liebe verdient gleichen Respekt". Sie sei zuversichtlich, dass das Votum in Irland die Gleichstellung in Deutschland beschleunige: Die CDU werde die Debatte um die Ehe für alle "nicht einfach aussitzen können", sagte sie. 

Auch der Linken-Abgeordnete Petzold forderte am Samstag, die Union müsse "endlich" ihre Blockade-Haltung aufgeben. Seine Partei habe im Dezember 2013 einen Gesetzesentwurf zur Öffnung der Ehe für eingetragene Lebenspartnerschaften vorgelegt. Noch vor der Sommerpause könnte er verabschiedet werden, erklärte Petzold. 

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn zeigte sich offen: "Man sollte denken, was die katholischen Iren können, können wir auch", sagte er der "Welt" (Dienstagsausgabe). "Die Bevölkerung ist in diesen Fragen oft weiter als wir denken."

Justizminister Maas aber winkte ab: Das Thema bleibe zwar "auf der gesellschaftlichen Agenda", sagte er "Spiegel Online" am Sonntag. Zur Wahrheit gehöre momentan aber auch: "In der Koalition mit CDU/CSU ist eine vollständige Gleichstellung leider nur schwer realisierbar." 

Eine wirkliche Gleichstellung mit heterosexuellen Paaren ist Homosexuellen in Deutschland verwehrt. Die seit 2001 bestehende eingetragene Lebenspartnerschaft gibt homosexuellen Paaren in einigen Bereichen ähnliche Rechte wie Heterosexuellen, nicht jedoch bei der Steuer und der Adoption. Leibliche und angenommene Kinder eines Partners kann zwar der andere adoptieren, eine Adoption als Paar ist aber nicht möglich. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich im September 2013 unter Verweis auf das Kindeswohl gegen eine Gleichstellung ausgesprochen.

Das Kabinett will laut "Spiegel Online" aber bereits am Mittwoch über einen Gesetzentwurf von Maas beraten, durch den eingetragene Lebenspartnerschaften rechtlich stärker an die Ehe herangeführt werden sollen. "Wir werden in 23 verschiedenen Gesetzen und Verordnungen die Vorschriften für die Ehe auf Lebenspartnerschaft ausdehnen", sagte Maas dem Online-Magazin. Dies sei "ein weiterer Schritt auf dem Weg zur umfassenden Gleichstellung".

Vorgesehen sind laut Bericht etwa Erleichterungen im Zivil- und Verfahrensrecht. Künftig sollen homosexuelle Paare etwa die Möglichkeit haben, eine Bescheinigung zu beantragen, wenn sie im Ausland eine Partnerschaft auf Lebenszeit begründen wollen. Eine solche Bescheinigung ist in vielen Staaten erforderlich.

Die Iren hatten am Samstag über eine Verfassungsänderung abgestimmt, wonach Ehen künftig unabhängig vom Geschlecht geschlossen werden dürfen. Laut Endergebnis sagten 62 Prozent der Befragten Ja, dagegen votierten knapp 38 Prozent. Die Beteiligung an dem Referendum lag bei knapp über 60 Prozent. AFP

   

Poker um die Wellen der Zukunft

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Am Mittwoch beginnt die nächste große Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen in Deutschland. Auf den Funkfrequenzen sollen Übertragungsraten von mehreren hundert Megabit pro Sekunde erreicht werden; sie sollen den nächsten Mobilfunkstandard (5G) möglich machen. Zudem sollen mit ihrer Hilfe die weißen Flecken auf der digitalen Landkarte beseitigt und die Breitbandnetze vor allem im ländlichen Raum ausgebaut werden.

Was wird versteigert?

Die Bundesnetzagentur versteigert vor allem die sogenannten Funkfrequenzen aus dem 700-Megahertz-Bereich. Sie werden bislang für digitales Antennen-Fernsehen (DBV-T) genutzt. Durch die laufende Umstellung auf DBV-T2 werden sie frei. Das ist die sogenannte Digitale Dividende II. Die Frequenzen im Bereich 700 Megahertz (MHz)eignen sich besonders gut für einen Ausbau des Breitbandnetzes in ländlichen Gegenden: Die Netzbetreiber können mit relativ wenigen Funkstationen schnelles Internet in wenig erschlossene Regionen bringen. Außerdem ist laut Netzagentur der Empfang der Frequenzen auch in geschlossenen Räumen vergleichsweise gut.

Zudem werden Frequenzen in drei weiteren Bereichen versteigert: 900 MHz, 1500 MHz und 1800 MHz. Die Lizenzen aus den Bereichen 900 MHz und 1800 MHz bildeten laut dem Branchenverband Bitkom bisher die Grundlage für die heutigen Mobilfunknetze: Sie wurden vor allem für Sprachtelefonie genutzt. Die Nutzungsrechte laufen aber Ende 2016 aus; deshalb werden sie neu vergeben.

Wer bietet?

Zugelassen wurden die drei großen Mobilfunkanbieter in Deutschland: die Deutsche Telekom, Telefónica mit den Marken O2 und E-Plus sowie Vodafone. Kriterium für die Zulassung war laut Bitkom, ob sie etwa die fachliche Voraussetzung für den Ausbau mitbringen oder ein Frequenznutzungskonzept vorlegen konnten.

Wie lange dauert die Versteigerung?

Die Auktion beginnt am Mittwoch, 27. Mai, um 10.00 Uhr in der Mainzer Außenstelle der Bundesnetzagentur und sie endet, wenn für keinen der Blöcke mehr ein Gebot abgegeben wird. Das dürfte mehrere Wochen dauern, schätzen laut Bitkom Experten. Die letzte große Versteigerung im Jahr 2010 dauerte etwas länger als fünf Wochen.

Wie viel Geld werden die Frequenzen einbringen?

Das ist schwer zu schätzen. Das Mindestgebot liegt laut "Bild am Sonntag" bei 600 Millionen Euro - ein Block 700-MHz-Frequenzen zum Beispiel kostet laut Netzagentur mindestens 75 Millionen Euro. Verkehrsminister Alexander Dobrind (CSU) rechnet mit einem Milliardenbetrag. 2010 waren knapp 4,4 Milliarden Euro zusammengekommen; im Jahr 2000 spektakuläre 50 Milliarden Euro.

Was passiert mit dem Geld?

Das Geld geht an den Staat - laut Bitkom wird es zur Hälfte zwischen Bund und Ländern aufgeteilt. Es soll vollständig in den Breitbandausbau fließen; das Förderprogramm beginnt laut Dobrindt noch in diesem Jahr. In Flächenländern wird laut Bitkom voraussichtlich vor allem der Breitbandausbau gefördert, in Stadtstaaten, die bereits eine gute Breitbandabdeckung haben, werden demnach wohl eher andere Projekte gefördert, etwa der Aufbau von WLAN an Schulen.

Wann können die Frequenzen genutzt werden?

Das ist noch nicht endgültig entschieden. Die Rundfunksender haben noch Lizenzen bis 2025. Der Bitkom appellierte bereits, die Frequenzen "deutlich vor 2018" freizumachen. Die Netzagentur geht davon aus, dass die Frequenzen schrittweise ab 2017 und "nach Möglichkeit" bundesweit ab Mitte 2018 genutzt werden können. Dobrindt sagte der "Bild am Sonntag", lästige Funklöcher werde es 2018 nicht mehr geben. Er begründete dies auch mit der Verpflichtung der Bieter, die Mobilfunknetze schnell und umfassend auszubauen. Sie müssen laut Netzagentur eine Versorgung von 98 Prozent der Bevölkerung versprechen. AFP

+++ Weitere Informationen unter: www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/OeffentlicheNetze/Mobilfunknetze/Projekt2016/projekt2016-node.html  +++

 

Sechs Tote bei Großbrand in Bayern

PDFDruckenE-Mail

Schneizlreuth - Bei einem Großbrand in einem Gästehaus in Bayern sind in der Nacht zum Samstag sechs Menschen ums Leben gekommen. Sieben Menschen wurden schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Mögliche Brandursache war ein technischer Defekt an einer elektrischen Anlage.

Insgesamt hätten sich rund 50 Menschen in dem Gebäude aufgehalten, als das Feuer in der Nacht ausgebrochen sei, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP. Demnach hielten sich 47 Mitarbeiter einer Firma aus Niederbayern und eine dreiköpfige Gruppe in dem Haus auf, von denen sich die meisten mit zum Teil schweren Verletzungen retten konnten.

Die Leichen von sechs Männern seien im Laufe des Nachmittags aus dem Obergeschoss des Gebäudes geborgen worden, hieß es von der Polizei. Sieben Gäste mussten demnach in umliegende Krankenhäuser und Spezialkliniken eingeliefert werden.

Die Brandursache stand zunächst noch nicht eindeutig fest. Ein technischer Defekt an einer elektrischen Anlage könne aber nicht ausgeschlossen werden, teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd mit. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung unter Verwendung von Brandbeschleunigern lägen aber nicht vor. Zur endgültigen Klärung der Brandursache seien noch weitere Untersuchungen notwendig, hieß es.

Bei dem Gästehaus in Schneizlreuth im Berchtesgadener Land handelte es sich um ein älteres, umgebautes Bauernhaus mit Scheune. Die Feuerwehr war mit mehr als 250 Einsatzkräften vor Ort, konnte teilweise aber nur von außen löschen, da ein gefahrloses Betreten des Gebäudes nicht immer möglich war. Erst am frühen Vormittag konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. 

Im Einsatz waren laut Polizei auch mehr als 60 Helfer des Roten Kreuzes, eines Krisen-Interventionsteams, sieben Notärzte und das Technische Hilfswerk. Angehörige der Toten wurden in Bad Reichenhall betreut. An dem Bauernhaus entstand ein Sachschaden von rund 600.000 Euro. AFP

   

Seite 1 von 1312

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2015 - Wochenblitz.com