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Reiseverband nennt Streiks "unglaubliche Zumutung"

Piloten-Streik bei Lufthansa auf Langstrecke ausgeweitet

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Reiseverband nennt Streiks "unglaubliche Zumutung"
22/10/2014

Berlin - Der Deutsche Reiseverband (DRV) hat die jüngsten Streiks im Luft- und Bahnverkehr als "unglaubliche Zumutung" bezeichnet. Eine ganze Nati [ ... ]


Piloten-Streik bei Lufthansa auf Langstrecke ausgeweitet
22/10/2014

Frankfurt - Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat ihren Streik bei der Lufthansa am Dienstag auf die Langstreckenverbindungen ausgedehnt. [ ... ]


Steinmeier empfängt US-Außenminister Kerry in Berlin
22/10/2014

Berlin - Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat am Dienstag seinen US-Kollegen John Kerry in Berlin empfangen. Die beiden Minister  [ ... ]


Rotes Kreuz beklagt geringe Bewerberzahl für Ebola-Einsatz
22/10/2014

Berlin - Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat die zu geringe Bewerberzahl für den Einsatz von Freiwilligen im Kampf gegen Ebola in Westafrika beklagt [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Reiseverband nennt Streiks "unglaubliche Zumutung"

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Berlin - Der Deutsche Reiseverband (DRV) hat die jüngsten Streiks im Luft- und Bahnverkehr als "unglaubliche Zumutung" bezeichnet. Eine ganze Nation werde "in Geiselhaft genommen", erklärte DRV-Präsident Norbert Fiebig am Dienstag in Berlin. Die Lokführergewerkschaft (GDL) hatte das Wochenende über den Güter- und Personenverkehr der Deutschen Bahn bestreikt; die Lufthansa-Piloten traten am Montagnachmittag in den Ausstand.

Der Streik der Piloten direkt im Anschluss an den der Lokführer sei "nicht mehr hinnehmbar", erklärte Fiebig, in dessen Verband Reiseveranstalter und -büros organisiert sind. Neben dem Ärger für Reisende hätten die Ausstände "handfeste" Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. So könnten Geschäftsreisen nicht angetreten und mögliche Geschäftsabschlüsse nicht getätigt werden, beklagte Fiebig. Zudem kämen durch Stornierungen und Umbuchungen auf Reisebüros erhebliche Mehrkosten zu, die ihnen nicht erstattet würden. Fiebig rief die Tarifpartner auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit will bei der Lufthansa noch bis Dienstag um Mitternacht auf Kurz-, Mittel- und Langstrecken streiken. Weitere Ausstände sind laut Cockpit "jederzeit" möglich. Die GDL will frühestens kommende Woche erneut streiken. AFP

 

Piloten-Streik bei Lufthansa auf Langstrecke ausgeweitet

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Frankfurt - Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat ihren Streik bei der Lufthansa am Dienstag auf die Langstreckenverbindungen ausgedehnt. Am größten deutschen Flughafen in Frankfurt am Main fielen bis zum Nachmittag "fast alle" Langstreckenflüge aus, wie ein Lufthansa-Sprecher sagte. Ein Cockpit-Sprecher erklärte, weitere Streiks seien "jederzeit" möglich, sollte die Fluggesellschaft ihre Position im Tarifkonflikt nicht ändernDer Deutsche Reiseverband (DRV) bezeichnete die jüngsten Streiks als "unglaubliche Zumutung". 

Der Ausstand der Piloten hatte am Montag um 13.00 Uhr begonnen und betraf zunächst Kurz- und Mittelstreckenflüge. Für Dienstag rief die Gewerkschaft ihre Mitglieder auf, bis Mitternacht Flüge auf allen Strecken - auch auf der Langstrecke - ausfallen zu lassen

Der Sonderflugplan der Lufthansa mit deutlich weniger Flügen werde bislang eingehalten, sagte der Konzernsprecher. In München sollte dem Plan zufolge knapp die Hälfte aller Langstreckenverbindungen starten, in Düsseldorf sollte der Verkehr auf der Langstrecke normal laufen. Am Dienstagabend wollte die Lufthansa neue Angaben zum Streikverlauf machen.

Insgesamt musste die Lufthansa für die beiden Streiktage 1511 Flüge absagen, wie der Sprecher ausführte. 166.000 Passagiere seien betroffen, rund 90.000 Reisende seien am Montag per E-Mail oder SMS informiert worden

Die Lage in Frankfurt blieb "relativ ruhig", wie eine Flughafen-Sprecherin sagte. Viele Passagiere hätten sich auf den Streik eingestellt und umgeplant. Der Flughafenbetreiber Fraport habe sein Personal in den Terminals aufgestockt und verteile "Getränke und Snacks" an vom Streik betroffene Passagiere. Auch in München blieb es nach Angaben der Flughafenverwaltung ruhig

Lufthansa-Sprecherin Barbara Schädler kritisierte im Radiosender NDR Info das Vorgehen der Piloten-Vereinigung. Die Gewerkschaft habe bislang keine inhaltlichen Forderungen gestellt. "Wir kennen die Vorstellungen der Vereinigung Cockpit nicht", sagte Schädler. Der Cockpit-Sprecher wies dies als "lächerlich" zurück. Einen konkreten Termin für Tarifverhandlungen zwischen Lufthansa und Cockpit gab es bis Dienstagnachmittag nicht. Die Lufthansa sei aber "jeder Zeit gesprächsbereit", sagte eine Sprecherin.

Das hessische Landesarbeitsgericht wies am Montagabend Anträge der Lufthansa gegen den Ausstand zurück. Der Streik sei nicht rechtswidrig, befand das Gericht laut einer Mitteilung vom Dienstag. 

Im Mittelpunkt des Tarifkonflikts steht ein Streit über die sogenannte Übergangsversorgung, die es bislang noch etwa jedem zweiten Piloten des Konzerns erlaubt, ab dem Alter von 55 Jahren in den bezahlten Frühruhestand zu gehen. Sie erhalten in der Übergangszeit bis zur gesetzlichen Rente bis zu 60 Prozent ihrer Bezüge. Die Lufthansa will die Altersgrenze anheben, Cockpit lehnt dies ab. Für etwa 4600 der rund 10.000 Piloten gilt nach Angaben des Unternehmens bereits eine Altersgrenze von 60 Jahren.

Wegen der Streiks bei der Lufthansa und der Deutschen Bahn brachten der CDU-Wirtschaftsrat und die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) ein obligatorisches Schlichtungsverfahren ins Spiel. Der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe) sagte Wolfgang Steiger, Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrates, dass gesetzlich verpflichtende Schlichtungen "ausufernde Streiks" in Zukunft "eher vermeiden" könnten. AFP

 

+++ Informationen der Lufthansa für Passagiere: http://www.lufthansa.com/de/de/Fluginformationen#ancAbT0; Service-Rufnummer: 0800-8506070 +++

 

Steinmeier empfängt US-Außenminister Kerry in Berlin

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Berlin - Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat am Dienstag seinen US-Kollegen John Kerry in Berlin empfangen. Die beiden Minister traten am Abend in der Villa Borsig, dem Gästehaus des Auswärtigen Amts in Berlin-Tegel, für einen kurzen Fototermin vor die Presse. Laut dem Auswärtigen Amt stehen bei dem Gespräch die bilateralen Beziehungen und aktuelle außen- und sicherheitspolitische Fragen im Mittelpunkt. Es dürfte daher auch um die Kriege im Irak und in Syrien sowie den Konflikt im Osten der Ukraine gehen.

Steinmeier und Kerry wollen am Mittwoch gemeinsam die Gedenkstätte Berliner Mauer besuchen. Am 9. November jährt sich zum 25. Mal der Fall der Mauer. Der US-Politiker lebte als Jugendlicher in den 50er Jahren zeitweise in Berlin, als sein Vater als Diplomat beim US-Hochkommissariat arbeitete. Nach dem Besuch der Gedenkstätte wird Kerry mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zusammenkommen. Vor dem Gespräch ist um 15.00 Uhr ein Pressestatement im Bundeskanzleramt geplant. AFP

   

Rotes Kreuz beklagt geringe Bewerberzahl für Ebola-Einsatz

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Berlin - Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat die zu geringe Bewerberzahl für den Einsatz von Freiwilligen im Kampf gegen Ebola in Westafrika beklagt. Wie die Zeitung "Die Welt" in ihrer Mittwochsausgabe unter Berufung auf Angaben des DRK berichtete, meldeten sich bislang 483 Menschen für die Arbeit in zwei Behandlungszentren des DRK in Sierra Leone und Liberia. Von diesen seien 196 grundsätzlich geeignet, darunter 82 Ärzte.

Diese Zahl reiche aber "bei weitem nicht aus, um die Kliniken über Monate hinweg zu betreiben", sagte DRK-Präsident Rudolf Seiters der Zeitung. Zudem sei geplant, das Personal alle vier Wochen auszutauschen. Die Verhältnisse vor Ort beschrieb Seiters als "katastrophal". In den am stärksten von Ebola betroffenen Ländern Sierra Leone, Liberia und Guinea sei die Gesundheitsversorgung "praktisch zusammengebrochen". Er rief daher eindringlich zu Spenden auf.

In Sierra Leone betreibt das DRK ab sofort in der Provinzhauptstadt Kenema ein Behandlungszentrum, das von derzeit 20 auf bis zu hundert Betten erweitert werden soll, wie die "Welt" berichtete. In der liberianischen Hauptstadt Monrovia wird das DRK mit Unterstützung der Bundeswehr ab Mitte November ein Behandlungszentrum übernehmen, das derzeit von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) umgebaut wird. Auch hier sollen bis zu hundert Ebola-Kranke versorgt werden. AFP

 

Berlin umschifft Pariser Forderung nach Milliardeninvestitionen

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Berlin - Die Bundesregierung hat den französischen Ruf nach deutschen Investitionen von 50 Milliarden Euro weitgehend an die Wirtschaft weitergereicht. Zwar bekenne sich Berlin zum Ziel einer höheren Investitionsquote von 20 Prozent, was der von Paris genannten Summe in etwa entspreche, sagte Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) am Montag in Berlin. Das Ziel solle aber vor allem durch größere "private Investitionen" erreicht werden.

Gabriel und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatten sich mit ihren französischen Kollegen Emmanuel Macron und Michel Sapin getroffen. Dabei verabredeten sie laut Schäuble angesichts einer "gewissen Wirtschaftseintrübung" das Ziel, die Investitionen insgesamt zu verstärken. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe soll genaue Vorschläge erarbeiten, die beim deutsch-französischen Wirtschaftsrat am 1. Dezember auf den Tisch kommen sollen.

Macron war schon mit einem ganz konkreten Wunsch nach Berlin gereist: "50 Milliarden Euro Einsparungen bei uns und 50 Milliarden zusätzliche Investitionen bei Ihnen - das wäre ein gutes Gleichgewicht", hatte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" gesagt. Frankreich fehlten dafür die Mittel, doch für Deutschland wäre das angesichts der guten Haushaltslage kein Problem. Wenn Deutschland mehr investiere, nutze das auch den EU-Nachbarn, weil "ganz Europa mit einem Nachfrageproblem konfrontiert" sei.

Die Forderung hatte scharfe Kritik hervorgerufen. Von einem "unverfrorenen" Vorstoß sprach der CDU-Europaabgeordnete Herbert Reul. "Wer sich nicht an die gemeinsamen Haushaltsregeln hält, ... sollte sich mit guten Ratschlägen zurückhalten", sagte er "Spiegel Online". Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen (CDU), konstatierte einen "tiefen Dissens" zwischen Paris und Berlin.

Die Ministerrunde mühte sich nach ihrem Treffen, die Wogen zu glätten. "Ich habe nichts gefordert, jeder macht es für sich", sagte Macron auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit seinen drei Kollegen. Investitionen, auch öffentliche, halte er zwar für notwendig, auch um private Aktivitäten zu befeuern. Aber auf seine spezifischen Wünsche habe er "keine Antwort erwartet".

Gabriel nahm dem Vorstoß die Schärfe, indem er auf die Empfehlungen der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verwies, eine Investitionsquote von 20 Prozent am Bruttoinlandsprodukt zu erreichen. Deutschland liege bei 17 Prozent. Die Differenz von drei Prozent entspreche "in etwa dem", was Macron genannt habe und was sich die Regierung zum Ziel gesetzt habe.

Schäuble verwies darauf, dass die Quote vor allem durch stärkere Privatinvestitionen erhöht werden solle - dies könne nicht "regierungsamtlich" vorgegeben werden. 

Neben den Investitionen bleibt der Pariser Haushalt ein kniffeliges Dauerthema. Frankreich visiert für 2015 ein Defizit von 4,3 Prozent an. Damit würde die zulässige EU-Obergrenze von drei Prozent weiter klar gerissen und eine Zurückweisung des Haushalts durch Brüssel könnte folgen.

Einen Bericht des "Spiegel", wonach Paris und Berlin an einer "schriftlichen Vereinbarung" arbeiten, in der sich Frankreich auf einen detaillierten Reformfahrplan festlegt und dafür der Haushaltsrüge entgehen soll, wies Sapin am Montag als falsch zurück. Zweifel an der französischen Haushaltsdisziplin suchte er zu entkräften: "Wir verlangen keinerlei Änderungen an den Regeln" des EU-Stabiltäts- und Wachstumspaktes, sagte er. AFP

   

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