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Deutschland / Ausland:

Aldi-Firmenpatriarch Karl Albrecht mit 94 Jahren gestorben

Politiker von Union und SPD fordern harte Schritte gegen Russland

UN-Sicherheitsrat verurteilt in Resolution Abschuss von Flug MH17

Gewalt im Nahen Osten hält ungebremst an

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Aldi-Firmenpatriarch Karl Albrecht mit 94 Jahren gestorben
22/07/2014

MÜLHEIM AN DER RUHR - Im Alter von 94 Jahren ist der Aldi-Mitbegründer Karl Albrecht gestorben, einer der letzten Firmenpatriarchen der Nachkrieg [ ... ]


Politiker von Union und SPD fordern harte Schritte gegen Russland
22/07/2014

BERLIN - Angesichts der dramatischen Lage in der Ostukraine nach der Flugzeugkatastrophe mehren sich in der großen Koalition die Forderungen nach  [ ... ]


CSU ringt nach Vorstoß zu Maut-Ausnahmen um Geschlossenheit
22/07/2014

BERLIN - Im Streit um die Pkw-Maut ringt die CSU um Geschlossenheit nach dem Vorstoß aus den eigenen Reihen, Ausnahmen für grenznahe Regionen zu  [ ... ]


Zschäpe muss ihre Pflichtverteidiger behalten
22/07/2014

MÜNCHEN - Die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe muss sich im NSU-Prozess laut Medienberichten weiter von ihren drei Pflichtverteidiger [ ... ]


Weitere Artikel
Deutschland Nachrichten

MÜLHEIM AN DER RUHR - Im Alter von 94 Jahren ist der Aldi-Mitbegründer Karl Albrecht gestorben, einer der letzten Firmenpatriarchen der Nachkriegszeit. Albrecht starb bereits am vergangenen Mittwoch, wie das Handelsunternehmen Aldi Süd am Montag in Mülheim an der Ruhr mitteilte. Er habe die Unternehmensgeschicke bis wenige Tage vor seinem Tod "aufmerksam und wohlwollend" begleitet. Das Unternehmen würdigte Albrecht als "gerechten und stets berechenbaren Unternehmer".

Nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" starb Albrecht nach kurzem Leiden in seiner Villa in Essen im Kreis der Familie, er wurde demnach am Montag im kleinen Kreis beigesetzt. Laut "Manager Magazin" war Karl Albrecht zuletzt mit Abstand der reichste Deutsche. Das Magazin schätzte sein Vermögen im vergangenen Jahr auf 17,8 Milliarden Euro.

Der im Februar 1920 geborene und im Essener Norden aufgewachsene Karl Albrecht gründete den Discount-Riesen zusammen mit seinem vor vier Jahren gestorbenen Bruder Theo in den Jahren des Wirtschaftswunders nach dem Zweiten Weltkrieg. Keimzelle des größten deutschen Lebensmitteldiscounters war das elterliche Feinkostgeschäft in Essen, das die Brüder 1946 übernahmen und von 1948 an zu einem Filialbetrieb von mehr als dreihundert Läden erweiterten.

Aldi wuchs rasch, in den 60er Jahren teilten die Geschwister das Unternehmen auf: Karl Albrecht leitete Aldi Süd mit Geschäften im Süden und Südwesten, sein Bruder Theo stand an der Spitze von Aldi Nord mit Filialen im Norden und der Mitte Deutschlands. Weiterhin traten beide Unternehmensteile aber als ein Akteur in der Branche auf.

Dem Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland brachten die Gebrüder Albrecht in den 60er Jahren mit der Einführung des Discount-Systems mit Selbstbedienung eine bahnbrechende Neuerung. Für Verbraucher bedeutete dies vor allem: Lebensmittel zu niedrigsten Preisen. Zum Konzept von Aldi gehört eine begrenzte Produktpalette mit Artikeln des täglichen Bedarfs. Die Kostenvorteile, die dieses Konzept gegenüber den Vollsortimentern aufwies, gab Aldi in Form niedriger Preise an die Kunden weiter.

Seit den 60er Jahren expandierte die Aldi-Gruppe auch international. Heute ist sie in zahlreichen Staaten auf drei Kontinenten tätig und erzielt den größeren Teil des Umsatzes außerhalb Deutschlands. Laut Aldi Süd wird das Firmenvermögen von zwei Stiftungen kontrolliert.

Wie sein Bruder Theo lebte auch Karl Albrecht sehr zurückgezogen, auf öffentliche Aufmerksamkeit legte er keinen Wert. Aldi Süd bescheinigte dem Unternehmer, er habe eine "Firmenkultur gegenseitigen Respekts" geschaffen. Albrecht habe "seine Überzeugung und seine christlichen Werte" gelebt und sei "Vorbild" gewesen. AFP

 

BERLIN - Angesichts der dramatischen Lage in der Ostukraine nach der Flugzeugkatastrophe mehren sich in der großen Koalition die Forderungen nach harten Schritten gegen Russland. Er rechne fest damit, dass harte Sanktionen von der EU noch in dieser Woche kommen würden, sagte der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Philipp Mißfelder (CDU), der "Bild"-Zeitung (Dienstagsausgabe). Am Dienstag kommen in Brüssel die EU-Außenminister zusammen, um über die verschärfte Lage in der Ukraine nach dem Absturz des Fluges MH17 zu beraten.

"Ich gehe von verschärften Sanktionen aus", sagte Mißfelder mit Blick auf die Beratungen in Brüssel. "Angesichts der fortdauernden, sich verschärfenden Unterstützung der Separatisten durch Moskau führt an nachdrücklichen, harten und gezielten Wirtschaftssanktionen gegen Russland überhaupt kein Weg mehr vorbei", sagte auch der CDU-Außenpolitiker Karl-Georg Wellmann der Zeitung. Der CSU-Außenexperte Hans-Peter Uhl forderte ebenfalls "harte Wirtschaftssanktionen": "Der Abschuss des Linienflugzeugs in der Ukraine war nur mit russischer Hilfe und Ausbildung möglich."

Auch in der SPD wird der Ruf nach härteren Strafmaßnahmen gegen Russland lauter: Der Außenpolitiker Rolf Mützenich bezeichnete in der Parteizeitung "Vorwärts" die Bilder und Berichte vom Unglücksort als "verstörend", das Verhalten betrunkener Separatisten sei "widerlich". Die russische Führung hätte hier Einfluss geltend machen können. "Das dies offensichtlich nicht geschehen ist, hat allein Moskau zu verantworten", sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete.

Der europapolitische Sprecher der SPD, Norbert Spinrath, forderte die EU-Außenminister zu entschlossenem Handeln auf: Die bisher verhängten Sanktionen schienen nicht auszureichen, um Russland zur Kursänderung im Ukraine-Konflikt zu bewegen, erklärte er in Berlin. Die Mitgliedstaaten hätten lange versucht, im Dialog alle beteiligten Seiten zum Einlenken zu bewegen. "Nun aber darf es keine Zurückhaltung mehr geben, die dritte Stufe der Sanktionen auszulösen."

Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten angesichts der anhaltenden Gewalt im Osten der Ukraine bereits vergangene Woche ihre Sanktionen gegen Russland verschärft. Die Beschlüsse zielen auf Unternehmen und staatliche Stellen, die Maßnahmen unterstützen, welche die Unabhängigkeit der Ukraine bedrohen. Bis Ende Juli soll eine Liste mit den betroffenen Firmen und Organisationen erstellt werden. AFP

 

BERLIN - Im Streit um die Pkw-Maut ringt die CSU um Geschlossenheit nach dem Vorstoß aus den eigenen Reihen, Ausnahmen für grenznahe Regionen zu schaffen: "Die Maut kommt ohne Ausnahmen", erklärte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer am Montag. Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) lehnte die Forderungen seines Parteikollegen Joachim Herrmann ebenfalls erneut ab. In der SPD hingegen gab es Zustimmung für dessen Vorschlag.

Herrmann hatte am Wochenende vorgeschlagen, die Grenzregionen von der Maut auszunehmen, um dort Bedenken zu zerstreuen: Befürchtet wird eine Beeinträchtigung des kleinen Grenzverkehrs mit wirtschaftlichen Einbußen für Handel und Tourismus. Er wolle die Maut, jetzt gehe es aber um den Feinschliff, sagte Herrmann.

Dobrindt ließ am Montag erneut mitteilen, dass er von dem Vorstoß nichts hält: "Der Minister hat sein Konzept vorgestellt, das sieht Ausnahmen für die Grenzregionen nicht vor", sagte der Ministeriumssprecher in Berlin. CSU-Chef Horst Seehofer hatte bereits im ARD-Sommerinterview versucht, die Diskussion zu stoppen: Er warnte davor, die Planungen "durch pausenlose Zwischenrufe, Interviews oder sonst was" zu gefährden. Dobrindt solle jetzt "in aller Ruhe einen Gesetzentwurf ausarbeiten". Erst wenn dieser im Herbst vorliege, solle die Debatte geführt werden.

Auch Scheuer stärkte Dobrindt demonstrativ den Rücken: "Es ist angesichts des Geldmangels beim Straßenbau kleinkariert und völlig neben der Spur, jetzt eine Debatte über den kleinen Grenzverkehr zu führen." CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt bezeichnete in der "Passauer Neuen Presse" (Dienstagsausgabe) die Sorge als unbegründet, dass die Maut dem kleinen Grenzverkehr schaden könnte. "Wer regelmäßig nach Deutschland kommt, tut das auch mit einer Infrastrukturabgabe."

Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) nannte Herrmanns Vorstoß "unglücklich". Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, die CSU sei in der Maut-Frage gespalten, sagte er der Mediengruppe "Straubinger Tagblatt"/"Landshuter Zeitung" (Dienstagsausgaben).

Unterstützung erhielt Herrmann indes vom Vorsitzenden des Bundestags-Verkehrsausschusses, Martin Burkert (SPD). Alle Bedenken gegen die Pkw-Maut müssten ernst genommen und sorgfältig geprüft werden, forderte Burkert in der "Passauer Neuen Presse" vom Montag. Dobrindt müsse die Bedenken ernst nehmen.

Der Verkehrsminister hatte kürzlich erste Eckpunkte vorgestellt: Demnach soll für alle Fahrten auf öffentlichen Straßen in Deutschland eine Pkw-Maut über ein Vignettensystem erhoben werden. Deutsche Autofahrer sollen im Gegenzug bei der Kraftfahrzeugsteuer entlastet werden. Es ist aber umstritten, ob dies EU-rechtlich zulässig ist. Den Plänen zufolge soll die für Kfz-Bescheide zuständige Zollverwaltung sicherstellen, dass deutsche Autofahrer nicht zusätzlich belastet werden.

Am Wochenende hatte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Pläne in Frage gestellt und dies mit den Belastungen für den Zoll begründet, der dann "rund 50 Millionen Kraftfahrzeugsteuerbescheide neu erstellen müsste".

Die Präsidentin des Umweltbundesamts, Maria Krautzberger, nannte die geplante Vignettenlösung "ungerecht". Diese könne wie eine Flatrate wirken, die Vielfahrer bevorzuge, sagte sie der "Passauer Neuen Presse". Krautzberger plädierte für eine fahrstreckenbezogene Maut: "Wer wenig fährt, zahlt weniger." AFP

 

MÜNCHEN - Die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe muss sich im NSU-Prozess laut Medienberichten weiter von ihren drei Pflichtverteidigern vertreten lassen. Das Oberlandesgericht München habe den Antrag der Hauptangeklagten auf Entpflichtung ihrer Rechtsanwälte Wolfgang Heer, Wolfgang Stahl und Anja Sturm zurückgewiesen, berichteten die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Dienstagsausgabe) und der "Spiegel". Auch ein zusätzlicher Pflichtverteidiger werde nicht bestellt.

Zschäpe habe keine konkreten Anhaltspunkte für eine endgültige und nachhaltige Erschütterung des Vertrauensverhältnisses zwischen ihr und den Anwälten vorgebracht, heißt es nach Informationen der "FAZ" in der Begründung des Vorsitzenden Richters Manfred Götzl.

Zschäpe hatte in der vergangenen Woche ihren drei Pflichtverteidigern überraschend das Vertrauen entzogen und am Freitag eine schriftliche Begründung eingereicht. Zschäpe steht seit Anfang Mai 2013 wegen der zehn Morde und zwei Bombenanschläge, die dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) angelastet werden, in München vor Gericht. Der Prozess wird am Dienstag (13.00 Uhr) fortgesetzt. AFP

 

Berlin - Gegner des umstrittenen transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP haben die EU-Kommission mit kritischen Stellungnahmen überhäuft und das IT-System lahm gelegt. "Wir haben fast 100.000 Beiträge bekommen, viele davon identisch", sagte EU-Handelskommissar Karel de Gucht der neuen Ausgabe der "Wirtschaftswoche". "Das war eine regelrechte Attacke." De Gucht hatte im März eine öffentliche Konsultation zum Investitionsschutz bei TTIP begonnen.

"Wir mussten die Befragung um eine Woche verlängern, weil das System dem Ansturm nicht gewachsen war", so der Handelskommissar. "Dass so viele Beiträge identisch sind, spricht für eine konzertierte Aktion." De Gucht kündigte an, die Kommission werde die eingegangenen Beiträge untersuchen und mit dem Europäischen Parlament und den Mitgliedsstaaten besprechen.

Der Investitionsschutz gehört zu den umstrittensten Elementen von TTIP. Kritiker werfen der EU-Kommission vor, eine Paralleljustiz aufzubauen. Die EU-Kommission hält dagegen, dass Investitionsschutz heute schon umfangreich in bilateralen Handelsabkommen verankert ist und auf Völkerrecht basiert.

Die Verhandlungen über TTIP hatten im Juli 2013 begonnen. Die Schaffung einer Freihandelszone soll der Wirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks einen Schub geben, indem Zölle und Handelshemmnisse abgebaut werden. Kritiker in Europa befürchten aber eine Absenkung von Standards bei Verbraucherschutz, Lebensmittelsicherheit, Umweltschutz und im Gesundheitsbereich.

Das Münchner Ifo-Institut sieht große Wachstumschancen für die EU und die USA durch das Freihandelsabkommen. "Der langfristige Nutzen von TTIP ist potenziell erheblich", sagte Ifo-Ökonom Gabriel Felbermayr der "Welt am Sonntag". So würde Deutschland über zehn Jahre gerechnet insgesamt um 3,5 Prozentpunkte stärker wachsen.

Der Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Manfred Weber (CSU), warb am Sonntag im Deutschlandfunk für das Freihandelsabkommen. Die Politik müsse für mehr Transparenz bei den Verhandlungen sorgen, sagte er. Zudem müsse den Menschen die wirtschaftliche Bedeutung von TTIP klargemacht werden. Weber betonte zugleich, dass er dem Abkommen nur zustimmen werde, wenn der europäische Nutzen eindeutig nachvollziehbar sei und es keine Abstriche beim Verbraucherschutz gebe.

CDU-Generalsekretär Peter Tauber sagte der Zeitung "Welt" (Montagsausgabe), das Freihandelsabkommen könne "einen wertvollen Beitrag leisten, die Risse im transatlantischen Verhältnis zu kitten". Er machte zugleich deutlich, dass der Abschluss des Abkommens nicht sicher sei. "TTIP muss sich für die Deutschen und die Europäer lohnen", sagte er. "Es muss zu neuen Arbeitsplätzen führen, zu weniger Steuern, zu niedrigeren Preisen für den Verbraucher - bei Beibehaltung unserer hohen Standards." Der CDU-Politiker betonte: "Wir unterschreiben nichts blanko." AFP

 
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