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Deutschland / Ausland:

De Maizière will besseren Schutz gegen Cyberkriminelle

Weltgesundheitsorganisation meldet 84 neue Ebola-Tote in drei Tagen

Diplomatische Bemühungen um Ostukraine inmitten schwerer Kämpfe

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De Maizière will besseren Schutz gegen Cyberkriminelle
20/08/2014

Berlin - Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will Hackern und Cyberspionen das Leben schwerer machen. Sein Ressort veröffentlichte am Di [ ... ]


Weltgesundheitsorganisation meldet 84 neue Ebola-Tote in drei Tagen
20/08/2014

Genf - Das Ebola-Virus ist in Westafrika weiter auf dem Vormarsch: Allein vom 14. bis einschließlich 16. August starben 84 weitere Menschen an dem [ ... ]


AfD streitet vor Landtagswahlen über Russlandpolitik
20/08/2014

Berlin - In der Alternative für Deutschland (AfD) ist kurz vor den Landtagswahlen in Ostdeutschland offener Streit über die Russland-Politik ausg [ ... ]


Ärzte gehen nicht von Ebola-Infektion bei Berliner Verdachtsfall aus
20/08/2014

Berlin - Im Berliner Ebola-Verdachtsfall rechnen die Ärzte nach einer ersten Einschätzung nicht mit einer Infektion der ins Krankenhaus eingelief [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

De Maizière will besseren Schutz gegen Cyberkriminelle

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Berlin - Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will Hackern und Cyberspionen das Leben schwerer machen. Sein Ressort veröffentlichte am Dienstag einen Gesetzentwurf, wonach Betreiber von Internetdiensten und wichtiger Infrastruktur in Bereichen wie Gesundheit und Finanzen sich besser schützen und Angriffe den Behörden melden müssen. Wirtschaftsvertreter und Grüne bemängelten allerdings, dass die Meldepflicht nicht für staatliche Stellen gilt. Von den Linken kamen grundsätzliche Bedenken.

Ziel des IT-Sicherheitsgesetzes ist laut dem Entwurf "eine signifikante Verbesserung der Sicherheit informationstechnischer Systeme in Deutschland". Die Systeme zur Datenverarbeitung müssten "der gestiegenen Bedrohungslage" angepasst werden. In einem Begleitschreiben heißt es: "Die IT-Systeme und digitalen Infrastrukturen Deutschlands sollen die sichersten weltweit werden."

Der Entwurf schreibt daher vor, dass bestimmte Unternehmen "durch die erforderlichen technischen und organisatorischen Vorkehrungen" sicherstellen, "dass ein Zugriff auf die Telekommunikations- und Datenverarbeitungssysteme nur für Berechtigte möglich ist". Betroffen sind Firmen aus dem Bereich der kritischen Infrastruktur - darunter fasst der Entwurf unter anderem die Branchen Informationstechnik und Telekommunikation, aber auch Energie, Verkehr, Transport, Gesundheit, Wasser, Ernährung, Finanz- und Versicherungswesen.

Eine Verordnung soll später im Detail regeln, wer die Vorschriften befolgen muss. Die Unternehmen müssen dann mindestens alle zwei Jahre nachweisen, dass ihre Schutzmaßnahmen dem Stand der Technik entsprechen. Der Gesetzentwurf sieht vor, auch die IT der Bundesverwaltung besser zu schützen.

De Maizière betonte im ZDF-"Morgenmagazin", die neuen Regeln beträfen "nicht jedermann", sondern es gehe ausschließlich um "wichtige Bereiche". "Wer ein Risiko setzt für andere, trägt dafür auch Verantwortung", sagte er. Cyberangriffe auf eine Firma der fraglichen Branchen könnten "das Funktionieren der gesamten Wirtschaft" gefährden.

Der Entwurf sieht vor, dass Telekommunikationsanbieter betroffene Nutzer über Hackerangriffe informieren "und ihnen einfach bedienbare Hilfsmittel für die Erkennung und Beseitigung bereitstellen". Die Anbieter müssen demnach den Nutzern außerdem "die Anwendung eines sicheren und dem Schutzbedarf angemessenen Authentifizierungsverfahrens" anbieten.

Zudem sollen alle Betreiber kritischer Infrastrukturen Störungen an ihren IT-Systemen "unverzüglich" dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) melden. Der Hightechverband Bitkom und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) forderten, die Offenlegungspflichten auf staatliche Stellen auszudehnen. Der Staat sei der größte Betreiber kritischer Infrastrukturen, argumentierten Bitkom-Präsident Dieter Kempf und BDI-Geschäftsführungsmitglied Stefan Mair. Unterstützt wurde die Forderung vom Grünen-Internetexperte Konstantin von Notz. Dass nur private Stellen Angriffe melden müssten, sei "nicht nachvollziehbar", erklärte er.

Linksfraktionsvize Jan Korte kritisierte de Maizières Entwurf grundsätzlich. Im Vordergrund stehe darin nicht der Grundrechtsschutz, "sondern die Absicherung des für die Bürgerrechte gefährlichen Wegs", erklärte er.

Die Debatte um IT-Sicherheit in Deutschland war in den vergangenen Monaten von mehreren umfangreichen Datendiebstählen im Internet befeuert geworden. Zuletzt meldete eine US-Sicherheitsfirma Ende August, russische Hacker hätten bis zu 1,2 Milliarden digitale Identitäten in Form von Kombinationen aus Benutzername und Passwort erbeutet. AFP

+++ Der Gesetzentwurf und Erläuterungen des Bundesinnenministeriums: http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2014/08/einleitung-ressortabstimmung-it-sicherheitsgesetz.html +++

 

Weltgesundheitsorganisation meldet 84 neue Ebola-Tote in drei Tagen

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Genf - Das Ebola-Virus ist in Westafrika weiter auf dem Vormarsch: Allein vom 14. bis einschließlich 16. August starben 84 weitere Menschen an dem tödlichen Erreger, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Dienstag in Genf mitteilte. Damit stieg die Opferzahl in Liberia, Sierra Leone, Guinea und Nigeria auf insgesamt 1229. Derweil bestätigte sich ein Ebola-Verdachtsfall in Berlin zunächst nicht.

Am schwersten von der Ebola-Epidemie betroffen ist laut WHO Liberia mit 53 weiteren Toten und 48 neuen Infizierten. Insgesamt starben in dem Land demnach bislang 466 Menschen, doch gehen die Experten davon aus, dass die WHO-Zahlen niedriger sind als die tatsächlichen.

Unterdessen tauchten 17 nach der Erstürmung und Plünderung einer Isolierstation für Ebola-Kranke in Liberias Hauptstadt Monrovia geflohene Patienten wieder auf. Die Vermissten hätten sich in einem Krankenhaus der Hauptstadt gemeldet, sagte Informationsminister Lewis Brown. In der Nacht zum Sonntag hatte eine Menge überwiegend junger Leute im Armenviertel West Point die kürzlich in einer Schule eingerichtete Krankenstation gestürmt.

Um eine Ebola-Erkrankung formal auszuschließen, sollte bei der Frau aber noch eine Blutanalyse vorgenommen werden. Sie wird auf einer Station für hochinfektiöse Erkrankungen medizinisch versorgt.

Das Ebola-Virus war zunächst zu Jahresbeginn in Guinea aufgetaucht, im Grenzgebiet zwischen Sierra Leone und Liberia. Es verbreitete sich rasch in den beiden Nachbarstaaten und erreichte schließlich Nigeria. Der Erreger löst hämorrhagisches Fieber aus, das in vielen Fällen zum Tod führt. Medikamente dagegen gibt es nicht, doch steigert eine frühzeitige Behandlung die Überlebenschancen. Von Mensch zu Mensch überträgt sich das Virus durch Körperflüssigkeiten.

Die WHO erklärte die Epidemie inzwischen zum Gesundheitsnotfall und ließ den Einsatz noch nicht erprobter Medikamente und Impfstoffe in den betroffenen Ländern zu. Um eine weitere Ausbreitung durch Reisende zu verhindern, bildete sie inzwischen auch eine gemeinsame Taskforce mit der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO), der Welttourismusorganisation (UNWTO), dem internationalen Flughafenverband (ACI), der Internationalen Luftverkehrs-Vereinigung (IATA) und dem Welttourismusverband (WTTC). AFP

 

AfD streitet vor Landtagswahlen über Russlandpolitik

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Berlin - In der Alternative für Deutschland (AfD) ist kurz vor den Landtagswahlen in Ostdeutschland offener Streit über die Russland-Politik ausgebrochen: Parteivize Alexander Gauland, der auch Spitzenkandidat für die Wahl in Brandenburg ist, attackierte in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit der Zeitung "Junge Freiheit" Parteichef Bernd Lucke und warnte vor einer Spaltung der AfD. Gaulands Ärger entzündete sich an der Zustimmung Luckes und weiterer Europaabgeordneter zu einer russlandkritischen Resolution des Europaparlaments.

"Ich halte die Abstimmung für völlig falsch und empfinde sie als sehr unloyal gegenüber der Parteibasis", sagte Gauland dem Blatt. Er verwies auf den Beschluss des AfD-Parteitags in Erfurt, wonach die Partei Sanktionen gegen Russland ablehne. Er sei über das Votum im Europaparlament so verärgert, dass er kurzzeitig überlegt habe, die Spitzenkandidatur für Brandenburg niederzulegen, sagte Gauland. "Ich wollte meinen Verband dann aber nicht so wenige Wochen vor der Wahl im Stich lassen."

Gauland warnte davor, dass es in der Zukunft zu ähnlichen Situationen kommen könnte. Sollten beispielsweise die Europa-Abgeordneten der AfD für das Freihandelsabkommen mit den USA oder den Beitritt der Türkei zur EU stimmen, hätte die Partei ein "sehr ernstes Problem". Dann könne es zur Spaltung der AfD kommen, "und die kann keiner von uns wollen".

Bei den bevorstehenden Landtagswahlen in Ostdeutschland hat die AfD Umfragen zufolge erstmals die Chance, in deutsche Landesparlamente einzuziehen. Besonders für die Wahl in Sachsen am 31. August lassen Umfragen einen Erfolg der AfD erwarten. In Brandenburg und Thüringen wird dann am 14. September gewählt. AFP

   

Ärzte gehen nicht von Ebola-Infektion bei Berliner Verdachtsfall aus

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Berlin - Im Berliner Ebola-Verdachtsfall rechnen die Ärzte nach einer ersten Einschätzung nicht mit einer Infektion der ins Krankenhaus eingelieferten Frau mit dem hochgefährlichen Erreger. "Die Mediziner gehen vielmehr von einer infektiösen Magen-Darm-Erkrankung aus", erklärte am Dienstag das Berliner Krankenhaus Charité, in das die Frau zuvor gebracht worden war. Die Patientin habe sich in Afrika nicht in einer von Ebola betroffenen Region aufgehalten. Um eine Ebola-Erkrankung formal auszuschließen, werde aber "selbstverständlich" eine Blutanalyse vorgenommen.

Auch die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit erklärte, die Charité-Experten gingen "mit großer Wahrscheinlichkeit davon aus, dass es sich bei der Infektion der Patientin nicht um Ebola handelt". Die Frau war ins Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem bei ihr am Dienstagvormittag in einem Jobcenter im Stadtteil Prenzlauer Berg erhebliche gesundheitliche Beschwerden aufgetreten waren. Da sie Fieber hatte und sich vor acht Tagen in Afrika aufgehalten hatte, kam der Verdacht auf, dass sie sich mit einer hochinfektiösen Krankheit - möglicherweise Ebola - infiziert haben könnte. AFP

 

TUI-Chef will mehr als 100 Tochterunternehmen loswerden

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DÜSSELDORF - Der TUI-Konzern steht vor einem weitreichenden Umbau. Sofern die geplante Fusion des Reiseunternehmens mit seiner Tochterfirma TUI Travel von den Aktionären genehmigt werde, sollten mehr als 100 der rund 650 Tochterfirmen zum Verkauf gestellt, geschlossen oder in andere Gesellschaften integriert werden, sagte Konzernchef Fritz Joussen dem "Handelsblatt" vom Montag. "Wir fokussieren uns auf den Kern". Die Konzernteile, die im Fall der Fusion auf den Prüfstand kommen sollen, machen nach Joussens Angaben rund 15 Prozent des TUI-Umsatzes aus.

Ende Juni hatten die TUI AG und TUI Travel mitgeteilt, dass sie sich zum weltgrößten Toruistikunternehmen zusammenschließen wollen. Dazu will TUI die anderen Anteilseigner der Tochterfirma mit 0,399 Euro pro Aktie auszahlen. Derzeit hält TUI gut die Hälfte der Anteile an TUI Travel. Hauptsitz des fusionierten Unternehmens soll Deutschland sein. AFP

   

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