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Atomverhandlungen mit dem Iran in schwieriger Phase
30/03/2015

Lausanne - Die Gespräche über das iranische Atomprogramm haben sich am Sonntagabend in einer schwierigen Phase befunden. Während ein westlicher  [ ... ]


Zeugin im Stuttgarter NSU-Ausschuss tot aufgefunden
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Karlsruhe - Eine junge Frau, die im NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag von Baden-Württemberg als Zeugin ausgesagt hat, ist tot. Wie Polizei und [ ... ]


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Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Atomverhandlungen mit dem Iran in schwieriger Phase

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Lausanne - Die Gespräche über das iranische Atomprogramm haben sich am Sonntagabend in einer schwierigen Phase befunden. Während ein westlicher Diplomat im schweizerischen Lausanne mitteilte, in einigen zentralen Bereichen sei eine vorläufige Einigung erzielt worden, hieß es aus deutschen Delegationskreisen, dies sei falsch. Auch iranische Diplomaten wiesen die Angaben zu einer vorläufigen Einigung als Spekulation zurück.

Es gebe "noch offene Fragen", bei denen eine Einigung mit dem Iran "unverändert schwierig" sei, hieß es aus den deutschen Delegationskreisen. Die Verhandlungen seien in einer "kritischen Phase".

Der westliche Diplomat hatte zuvor gesagt, Teheran habe "mehr oder weniger" zugestimmt, die Zahl der Zentrifugen zur Urananreicherung um gut zwei Drittel auf 6000 oder weniger zu reduzieren. Die vorläufige Einigung sehe zudem vor, einen Großteil des im Iran verfügbaren schwach angereicherten Nuklearmaterials außer Landes zu bringen. Dessen Umfang beläuft sich insgesamt auf rund 8000 Tonnen. Ein anderer Diplomat sagte, es sei vorgesehen, dass in der Atomanlage Fordo keine Urananreicherung mehr stattfinde. Die Diplomaten betonten dabei, dass die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen seien.

Ein iranischer Diplomat dementierte eine Einigung auf konkrete Zahlen. "Tatsache ist, dass wir eine große Zahl von Zentrifugen behalten werden und dass keine Atomanlagen geschlossen werden, das ist die Grundlage der Gespräche", sagte er. Ein ranghohes Mitglied des iranischen Verhandlungsteams sagte, die "Veröffentlichung derartiger Informationen durch gewisse westliche Medien" ziele darauf ab, "eine Atmosphäre zu schaffen, die den Verhandlungsprozess stört".

Der iranische Verhandlungsführer, Vizeaußenminister Abbas Araktschi, dementierte ausdrücklich, dass er zugestimmt habe, einen Großteil des im Iran verfügbaren schwach angereicherten Nuklearmaterials außer Landes zu bringen. Dennoch hielt er eine Einigung für "machbar". In "mehreren Fragen" sei eine Übereinkunft erzielt worden, sagte Araktschi. Noch werde an "zwei oder drei" Fragen gearbeitet.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) zeigte sich vorsichtig optimistisch, zu einem Abschluss zu kommen. "Näher waren wir uns in den vergangenen Jahren nie", sagte er in der ZDF-Sendung "Berlin direkt". Allerdings gebe es auch noch einige Hürden auf dem Weg zu einer Einigung. Es fehlten "noch einige Elemente", damit Atomwaffen für Teheran "glaubwürdig und nachhaltig ausgeschlossen" blieben.

Die 5+1-Gruppe aus den fünf UN-Vetomächten und Deutschland bemüht sich seit Jahren um eine Einigung mit dem Iran über dessen Atomprogramm. Ziel ist es, dem Iran die zivile Nutzung der Atomtechnologie zu erlauben, ihm aber die Möglichkeit zu nehmen, Atomwaffen zu entwickeln. Im Gegenzug sollen die Sanktionen gegen Teheran aufgehoben werden. Bis Dienstag soll eine politische Grundsatzvereinbarung stehen, bis Ende Juni ein vollständiges Abkommen samt technischen Einzelheiten.

In Lausanne berieten am Sonntag neben Steinmeier US-Außenminister John Kerry, der iranische Ressortchef Mohammed Dschawad Sarif, die Kollegen aus Frankreich, China, Großbritannien, Russland  - Laurent Fabius, Wang Yi, Philip Hammond, Sergej Lawrow - sowie die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini. AFP

 

Zeugin im Stuttgarter NSU-Ausschuss tot aufgefunden

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Karlsruhe - Eine junge Frau, die im NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag von Baden-Württemberg als Zeugin ausgesagt hat, ist tot. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Karlsruhe am Sonntagabend mitteilten, wurde die 20-Jährige am Samstagabend in ihrer Wohnung von ihrem Lebensgefährten gefunden. Demnach hatte sie einen Krampfanfall, Wiederbelebungsmaßnahmen konnten das Leben der Frau aber nicht retten.

Die Todesursache sei noch unklar, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung. Daher seien gemeinsame Ermittlungen eingeleitet sowie eine Obduktion angeordnet worden. Diese sollte noch am Sonntagabend an der Universität Heidelberg vorgenommen werden. Die 20-Jährige lebte den Angaben zufolge im Landkreis Karlsruhe.

Wegen der Ermittlungen zu den Morden, die dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zur Last gelegt werden, waren im Bundestag sowie in mehreren Landtagen Untersuchungsausschüsse eingeleitet worden. Die Terrorgruppe soll neun Migranten sowie in Heilbronn die Polizistin Michèle Kiesewetter getötet haben. AFP

 

CDU-Experte regt Lockerung ärztlicher Schweigepflicht an

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Düsseldorf - Vor dem Hintergrund der Germanwings-Katastrophe in den französischen Alpen hat der CDU-Verkehrsexperte Dirk Fischer eine Lockerung der ärztlichen Schweigepflicht für sensible Berufe angeregt. Piloten müssten "zu Ärzten gehen, die vom Arbeitgeber vorgegeben werden", zitierte die "Rheinische Post" vom Montag den Politiker. Diese Ärzte müssten "gegenüber dem Arbeitgeber und dem Luftfahrtbundesamt von der ärztlichen Schweigepflicht entbunden sein", fügte Fischer seiner Forderung hinzu.

Der Düsseldorfer Abgeordnete Thomas Jarzombek (ebenfalls CDU) schlug die Einrichtung einer Expertenkommission vor. Diese solle klären, wie mit ärztlichen Diagnosen bei Menschen in besonders verantwortungsvollen Berufen wie Piloten umgegangen werden müsse. In den Tagen nach dem Flugzeugabsturz vom vergangenen Dienstag mit 150 Toten war die Situation des Co-Piloten in den Fokus gerückt. Ihm wird vorgeworfen, die Maschine absichtlich in den Sinkflug gesteuert und so zum Absturz gebracht zu haben.

Der "Rheinischen Post" zufolge bildete die Düsseldorfer Polizei zudem eine Sonderkommission mit dem Namen "Alpen", die aus mehr als hundert Beamten besteht. Diese soll die Lebensumstände des Co-Piloten ermitteln sowie in ganz Deutschland Indizien sammeln, um die mehr als 70 deutschen Opfer des Unglücks zu identifizieren. Polizeisprecher Andreas Czogalla sagte der Zeitung, es handle sich um einen der größten Ermittlungseinsätze seit Jahrzehnten. "Die Kollegen sind extrem gefordert."

Den Daten des Stimmrekorders der verunglückten Maschine zufolge war der Co-Pilot zum Zeitpunkt des Absturzes allein im Cockpit. Bestätigt ist, dass er für den Tag des Flugs eigentlich krank geschrieben war. Die zweite Blackbox wurde noch nicht gefunden. AFP

   

Lambsdorff verteidigt TTIP gegen Kritik

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Osnabrück - Der FDP-Europaabgeordnete Alexander Graf Lambsdorff hat das Freihandelsabkommen TTIP gegen Kritik verteidigt. Er sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Montag, das geplante Abkommen werde einen Wachstumsimpuls bringen. Die einzige strittige Frage sei, wie hoch dieses Wachstum ausfallen werde. Viele Äußerungen zu TTIP dienten zudem vor allem dazu, Verunsicherung zu schaffen, kritisierte Lambsdorff.

Unbegründet sei besonders die Befürchtung, mit TTIP komme Gentechnik in europäische Supermärkte, sagte der Politiker der Zeitung. Veränderungen von Standards für Umwelt, Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz dürfe sich die Verhandlungsseite der EU nicht erlauben. "Sonst lehnt das Europaparlament das Abkommen ab."

Nach Ansicht Lambsdorffs könne mit dem Freihandelsabkommen auch die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Spanien, Griechenland und Italien verringert werden. "Diese Länder sind besonders gut darin, sehr hochwertige Lebensmittel herzustellen", sagte er. In den USA müsse der Markt für diese Lebensmittel vergrößert werden, dann werde es in den südlichen EU-Ländern auch neue Arbeitsplätze geben.

Über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA wird seit Juli 2013 verhandelt. Befürworter erhoffen sich einen enormen Schub für die Wirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks, indem Zölle und andere Handelshemmnisse abgebaut werden. Kritiker in Europa befürchten unter anderem, dass Standards beim Verbraucherschutz unterlaufen werden könnten. AFP

 

Millionen Menschen schalten weltweit zur "Earth Hour" das Licht aus

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Berlin - Anlässlich der Klimaschutzaktion "Earth Hour" haben am Samstag Millionen von Menschen weltweit für eine Stunde das Licht ausgeschaltet. In Deutschland ging unter anderem am Brandenburger Tor in Berlin die Beleuchtung aus. Aktivisten formten dort aus Kerzen den Schriftzug "Save our climate! Now!" Auch der Pariser Eiffelturm blieb ab 20.30 Uhr unbeleuchtet, aus Sicherheitsgründen allerdings nur für fünf Minuten. In der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro versank die Christus-Statue im Dunkeln und auch am Kreml in Moskau und in den Hochhaustürmen im Zentrum Hongkongs wurden die Lichter gelöscht.

Die 2007 im australischen Sydney gestartete "Earth Hour" soll die Forderung nach verstärkten Anstrengungen zum Schutz von Klima und Umwelt unterstreichen. Nach Angaben der Umweltschutzorganisation WWF fand die Aktion in diesem Jahr in mehr als 7000 Städten in 172 Ländern statt. Demnach hüllten sich fast 40 Unesco-Welterbestätten ins Dunkel. In Deutschland hatten 226 Städte und Gemeinden ihre Teilnahme zugesagt. Auch Privathaushalte waren aufgefordert, bei der "Earth Hour" mitzumachen. AFP

   

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