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Deutschland / Ausland:

Spion informierte USA über Gespräche von Geheimdienstchefs

Riexinger attackiert Gauck wegen Russland-Äußerungen

Soldatenmütter: Tausende russische Soldaten in der Ukraine

Geckos bezahlen Test zu Sex im All mit ihrem Leben

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Soviel Erdgas wie nie in Deutschland gebunkert
03/09/2014

Hamburg - In Deutschland ist wegen des milden Winters und Angst vor Lieferengpässen infolge der Ukraine-Krise so viel Erdgas gespeichert wie nie.  [ ... ]


Bundeswehr fliegt 20 verwundete Soldaten aus Ukraine aus
03/09/2014

Berlin - Die Bundeswehr hat am Dienstag 20 verwundete ukrainische Soldaten zur medizinischen Behandlung nach Deutschland gebracht. Ein für den Pat [ ... ]


Polizei findet Knochen bei Suche nach seit 2007 vermisster Jenisa
03/09/2014

Hannover - Bei der Suche nach der Leiche der vor sieben Jahren verschwundenen Jenisa aus Hannover hat die Polizei am Dienstag bei Wunstorf Skelettt [ ... ]


De Maizière kündigt EU-Maßnahmen zu Umgang mit Flüchtlingen an
03/09/2014

Berlin - Mit einem gemeinsamen Vorstoß in der EU wollen Deutschland und Italien den Streit über die Lastenverteilung in der Flüchtlingspolitik b [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Soviel Erdgas wie nie in Deutschland gebunkert

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Hamburg - In Deutschland ist wegen des milden Winters und Angst vor Lieferengpässen infolge der Ukraine-Krise so viel Erdgas gespeichert wie nie. Zum 1. September befanden sich 19,6 Milliarden Kubikmeter Gas in den Speichern, wie die Online-Ausgabe des "Manager Magazins" am Dienstag unter Berufung auf die Branchenvertretung Gas Infrastructure Europa berichtete. Laut Unternehmensinitiative "Zukunft Erdgas" sei dies ein Allzeitrekord. Die deutsche Erdgaswirtschaft gehe gut aufgestellt in den Winter und werde zuverlässig liefern, sagte der Vorstandssprecher der Initiative, Timm Kehler.

Der griechische Energieminister Giannis Maniatis forderte einen europäischen Notfall-Mechanismus im Falle möglicher Engpässe bei der Gasversorgung. "Das Grundprinzip ist die europäische Solidarität", sagte er dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). Die 28 EU-Staaten seien in unterschiedlichem Maße auf Gas-Lieferungen von Russland über die Ukraine angewiesen.

Er habe in einem Brief an EU-Kommissar Günther Oettinger vorgeschlagen, überschüssiges Flüssiggas nicht mehr zu exportieren, sondern für den eigenen Bedarf in Europa zu lagern, sagte Maniatis der Zeitung. Der Gedanke sei, "dass wir in Europa die verfügbaren Flüssiggas-Kapazitäten in einer solchen Krise gemeinsam nutzen". Griechenland bezieht laut Maniatis 60 Prozent seines Erdgases aus Russland.

Die Slowakei begann am Dienstag mit Gaslieferungen in die Ukraine. Dabei leitet sie aus Russland importiertes Gas über eine derzeit ungenutzte Reserve-Pipeline zurück (revers flow). Der slowakische Regierungschef Robert Fico und sein ukrainischer Amtskollege Arseni Jasenjuk waren am Dienstag bei der Inbetriebnahme dabei. Die Pipeline kann bis zum Frühjahr die maximale Kapazität von zehn Milliarden Kubikmetern Gas transportieren. Die Ukraine verbraucht rund 50 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr, 30 Milliarden Kubikmeter erhielt das Land bislang aus Russland. Moskau stoppte die Lieferungen Mitte Juni und verlangte einen höheren Preis, den die Ukraine nicht zu zahlen bereit ist.

Im Westen fürchten Politiker, die Ukraine könne im Winter für Europa bestimmtes Erdgas aus Russland abzapfen. Fast die Hälfte des russischen Erdgases wird über ukrainisches Gebiet geleitet. Kiew hat versichert, diese Option nicht in Erwägung zu ziehen. AFP

 

Bundeswehr fliegt 20 verwundete Soldaten aus Ukraine aus

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Berlin - Die Bundeswehr hat am Dienstag 20 verwundete ukrainische Soldaten zur medizinischen Behandlung nach Deutschland gebracht. Ein für den Patiententransport ausgebauter Medevac-Airbus der Luftwaffe transportierte die Ukrainer, die bei Kämpfen im Osten des Landes verwundet worden waren, nach Berlin, von wo aus sie auf Krankenhäuser der Bundeswehr verteilt werden sollten, wie ein Sprecher des Bundeswehr-Sanitätsdiensts sagte.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte bei ihrem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew am vorletzten Wochenende die Hilfe Deutschlands bei der Behandlung verwundeter Soldaten angeboten. Seit Samstag war ein vierköpfiges Ärzteteam der Bundeswehr in der Ukraine, um die Verwundeten auszuwählen und für den Transport vorzubereiten.

Fünf der Verwundeten wurden umgehend in ein Bundeswehrkrankenhaus in Berlin gebracht, sagte der Sprecher. Sechs Verwundete sollten nach Hamburg weitertransportiert werden, fünf nach Köln und vier nach Ulm. AFP

 

Polizei findet Knochen bei Suche nach seit 2007 vermisster Jenisa

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Hannover - Bei der Suche nach der Leiche der vor sieben Jahren verschwundenen Jenisa aus Hannover hat die Polizei am Dienstag bei Wunstorf Skelettteile gefunden. Das teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in Hannover mit. Mit "einer großen Wahrscheinlichkeit" sei davon auszugehen, dass es sich bei den an einem Waldrand entdeckten Knochen um die des seit September 2007 vermissten achtjährigen Mädchens handle.

"Unsere Ermittler gehen davon aus, dass es sich dabei um die Überreste von Jenisa handelt", sagte André Puiu von der Polizei Hannover. Kathrin Söfker, Sprecherin der Staatsanwaltschaft, betonte, rechtsmedizinische Untersuchungen müssten noch für "absolute Gewissheit" sorgen, dass es sich tatsächlich um das Mädchen handle. "Das wird einige Tage in Anspruch nehmen."

Die Suche nach Jenisa war im Juli wieder aufgenommen worden, nachdem sich Mithäftlinge eines Verdächtigen mit Hinweisen auf einen möglichen Ablageort der Leiche an die Behörden gewandt hatten. Dieser sitzt derzeit in Nordrhein-Westfalen in Untersuchungshaft, weil er gestanden hatte, im April den fünfjährigen Dano aus Herford getötet zu haben. Der Prozess gegen den zur Tatzeit 43-Jährigen soll bald beginnen. Zu den neuen Entwicklungen im Fall Jenisa äußerte er sich der Staatsanwaltschaft Hannover zufolge bislang nicht.

Der Mann war bereits nach Jenisas Verschwinden ins Visier der Ermittler geraten und zwischenzeitlich inhaftiert worden. Es handelte sich um einen Freund der Tante des Mädchens, das am 7. September 2007 auf dem Weg zu deren Wohnung in Hannover spurlos verschwunden war. Die Beweise gegen den Mann reichten letztlich aber nicht aus.

Zugleich handelt es sich bei dem Verdächtigen um den Vater eines Spielkameraden des getöteten Dano. Nach Angaben der Ermittler aus Nordrhein-Westfalen gestand dieser im April, den Fünfjährigen erstickt zu haben, nachdem dieser an seiner Wohnungstür in Herford geklingelt hatte. Demnach gestand er, den Jungen geschlagen zu haben, weil dieser sich geweigert habe, wieder zu gehen. Daraufhin habe er befürchtet, Dano könne seinen Eltern davon berichten. Im Zuge einer weiteren Eskalation habe er ihn getötet.

Die Geschehnisse in Herford hatten das Interesse der Ermittler erneut auch auf mögliche Querverbindungen zum Fall Jenisa gelenkt. Während seiner derzeitigen Inhaftierung äußerte sich der Mann dann offensichtlich gegenüber Mitgefangenen, die diese Informationen über ihre Anwälte an die Beamten weiterreichten. Im Juli begann die Polizei in Niedersachsen daraufhin, ein Waldgebiet bei Wunstorf zu durchsuchen. Bislang waren die Untersuchungen dort aber ergebnislos geblieben.

Am Dienstagvormittag gruben die Beamten dann nach eigenen Angaben mit einem Minibagger und Schaufeln erneut in einem Teilbereich des Suchgebiets zwischen den Orten Blumenau und Liethe. Dabei stießen sie in einem dicht mit Gestrüpp bewachsenen Bereich am Waldrand nahe einer Kreisstraße kurz unter der Grasnabe auf Knochen. AFP

   

De Maizière kündigt EU-Maßnahmen zu Umgang mit Flüchtlingen an

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Berlin - Mit einem gemeinsamen Vorstoß in der EU wollen Deutschland und Italien den Streit über die Lastenverteilung in der Flüchtlingspolitik beilegen. Nach einem Treffen am Dienstag in Berlin kündigten Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und sein italienischer Kollege Angelino Alfano ein Maßnahmenpaket an, das die EU-Innenminister Anfang Oktober beschließen sollen. Kernpunkte seien Maßnahmen gegen Schlepperbanden und eine bessere Sicherung der Grenzen im Mittelmeer.

Angesichts der stark steigenden Flüchtlingszahlen sprach de Maizière von einer "dramatischen Situation" im Mittelmeer. Deutschland sei bereit, Italien im Rahmen der geplanten EU-Initiative "Frontex Plus" im Mittelmeer zu helfen, wenn dies "im Rahmen eines europäischen Gesamtkonzepts" erfolge. Von Italien verlangte er, Flüchtlinge nicht einfach nach Deutschland und andere EU-Staaten weiterziehen zu lassen.

An der Vorbereitung des Konzepts sollen auch Frankreich und eventuell weitere EU-Staaten beteiligt sein. Als Ziel nannten de Maizière und Alfano vier Maßnahmen: Internationale Schlepperbanden müssten härter verfolgt werden. Die EU müsse enger und besser abgestimmt mit den Ländern des südlichen Mittelmeers zusammenarbeiten, von wo aus sich viele Flüchtlinge auf den Weg nach Europa machen. Auch die Zusammenarbeit mit den Heimatländern der Flüchtlinge müsse verbessert werden - de Maizière nannte hier Eritrea und Somalia. Zudem müsse Italien Unterstützung für seine Grenzsicherung im Mittelmeer erhalten.

Italien hat im vergangenen Herbst auf eigene Initiative den Marineeinsatz "Mare Nostrum" gestartet, um das Mittelmeer zu überwachen und Bootsflüchtlinge aufzugreifen. Für Unmut in Italien sorgte, dass es sich bei der Grenzsicherung im Mittelmeer von den EU-Partnern nicht ausreichend unterstützt fühlte.

Deutschland seinerseits hatte wiederholt kritisiert, dass Italien Asylbewerber nach Deutschland weiterreisen lasse und dabei EU-Vereinbarungen missachte. "Wir haben einen überproportionalen Zulauf von Asylbewerbern aus Italien", kritisierte de Maizière. Alfano beteuerte: "Wir bieten ein hohes Maß an Zusammenarbeit an."

De Maizière und Alfano räumten ein, dass der Zustrom von Flüchtlingen zuletzt die Beziehungen belastet habe: Es sei eine Lage entstanden, "in der europäische Regierungen anfangen, sich gegenseitig Vorwürfe zu machen", sagte de Maizière. Alfano sagte: "Wir müssen verhindern, dass wir uns untereinander streiten."

Die Flüchtlingshilfegruppe Pro Asyl forderte de Maizière auf, jenen in Italien ankommenden Flüchtlinge die Weiterreise zu gestatten, die in Deutschland Verwandte haben. Deutschland dürfe "nicht länger Italien die Verantwortung für die aus Seenot Geretteten aufbürden", forderte Pro Asyl.

Die SPD-Bundestagsfraktion forderte derweil ein Bundesprogramm für die Aufnahme von Flüchtlingen in akuten Krisensituationen. In einem ersten Schritt solle ein Kontingent von 15.000 Flüchtlingen aus dem Irak aufgenommen werden, erklärten Fraktionsvize Eva Högl und der Innenexperte Rüdiger Veit in Berlin. Die Forderung sei mit den Landesinnenministern und Senatoren der SPD abgesprochen.

"Deutschland sollte Vorbild sein, wenn es konkret darum geht, in Lebensgefahr geratenen Menschen Schutz zu gewähren", forderten Högl und Veit. Das Bundesprogramm solle auch dazu dienen, die deutschen Kommunen "mit ihren finanziellen und sozialen Schwierigkeiten nicht alleine zu lassen". AFP

 

Riexinger attackiert Gauck wegen Russland-Äußerungen

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BERLIN - Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, hat Bundespräsident Joachim Gauck scharf dafür kritisiert, dass er im Ukraine-Konflikt Russland mit einer entschlossenen Reaktion des Westens gedroht hat. "Ich würde mehr Zurückhaltung des Präsidenten auf dem Feld der Außenpolitik schätzen", sagte Rixinger am Montagabend "Handelsblatt"-Online. "Es zeugt von wenig historischer Sensibilität, wenn ein deutsches Staatsoberhaupt am Jahrestag des Weltkriegsausbruchs Öl ins Feuer eines europäischen Konflikts gießt", sagte Riexinger weiter. Das laufe allen Bemühungen um eine Deeskalation des Konflikts zuwider.

Das Fundament eines friedlichen Europas sei der Ausgleich, betonte Riexinger. Der Austausch einseitiger Schuldzuweisungen sei dagegen Sprengstoff: "Gerade die Menschen im Osten wissen, dass wir für den Frieden den Ausgleich auch mit Russland brauchen", fügte der Linke-Chef hinzu. Gaucks Drohungen bezeichnete er als "präsidialer Fehlgriff ersten Ranges."

Gauck hatte am Montag das Gedenken an den Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren mit Warnungen vor dem aktuellen Machtstreben Russlands verbunden. In einer Feierstunde an der Westerplatte bei Danzig sagte der Bundespräsident, die Geschichte lehre, "dass territoriale Zugeständnisse den Appetit von Aggressoren nur vergrößern". Europa müsse sich dem russischen "Machtstreben" entschlossen entgegenstellen. AFP

   

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