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Der "Völkermord", die Türkei und der Bundestag

Edathy äußert sich über Kinderporno-Affäre und selbst gewähltes Exil

Erstmals "Super"-Erreger in den USA festgestellt

G7-Staaten erkennen Flüchtlingskrise als "globale Herausforderung" an

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Der "Völkermord", die Türkei und der Bundestag
27/05/2016

Berlin - Am nächsten Donnerstag soll der Bundestag über den Antrag abstimmen, in dem die Massaker an den Armeniern vor rund hundert Jahren als "V [ ... ]


Berlins Bürgermeister blickt "skeptisch" auf BER-Eröffnung 2017
27/05/2016

Berlin - Auch Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) rechnet kaum noch mit der Eröffnung des Flughafens BER zum geplanten Termin Ende 2017.  [ ... ]


Edathy äußert sich über Kinderporno-Affäre und selbst gewähltes Exil
27/05/2016
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München - Erstmals seit mehr als zwei Jahren hat sich der über eine Kinderpornografie-Affäre gestürzte frühere SPD-Politiker Sebastian Edathy  [ ... ]


Vorbereitungen für Milchgipfel bei Minister Schmidt laufen auf Hochtouren
27/05/2016

Berlin - Die Vorbereitungen für den Milchgipfel am Montag laufen auf Hochtouren. Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) führe derzeit Vo [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Koalition legt Streit um Bundeswehr-Einsatz im Inneren bei

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München - Die große Koalition hat einem Bericht zufolge ihren Streit um die Erleichterung von Bundeswehr-Einsätzen im Inland beigelegt. Auf die vom CDU-geführten Bundesverteidigungsministerium geforderte Grundgesetzänderung werde wegen des Widerstands der SPD-Minister verzichtet, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" (Mittwochsausgabe). Der Kompromisstext gehe stattdessen ausführlicher auf die Möglichkeiten ein, die das Grundgesetz jetzt schon für einen Einsatz der Bundeswehr im Inneren bietet.

Die ursprüngliche Vorlage aus dem Verteidigungsministerium hatte darauf abgezielt, Bundeswehreinsätze zur Terrorabwehr im Inland per Grundgesetzänderung zu ermöglichen. Eine entsprechende Passage fehlt nach "SZ"-Informationen in dem Kompromisstext, auf den sich Verteidigungsministerium und Auswärtiges Amt geeinigt hätten.

Bislang dürfen Soldaten nur im Katastrophenfall im Inland aktiv werden. Aus der Union gab es immer wieder Forderungen, den Einsatz der Bundeswehr im Inneren bei einer außerordentlichen Gefährdung von öffentlicher Sicherheit und Ordnung zu ermöglichen. Die SPD lehnt dies aber ab, die Oppositionsparteien Grüne und Linke ebenso.

Nach Angaben der Zeitung konzentriert sich der Kompromisstext nun auf die bislang schon bestehenden Optionen für einen Einsatz der Bundeswehr im Inneren. In dem Entwurf sei etwa von einer "Unterstützung der Polizeikräfte" auch bei "terroristischen Großlagen" die Rede. Dem Bericht zufolge ging der Entwurf bereits in die Ressortabstimmung. AFP

 

Amnesty: EU-Staaten ignorieren Lieferstopp für Waffen und Munition nach Ägypten

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Berlin - Trotz eines grundsätzlichen Lieferstopps für Munition und Waffen verkaufen nach Angaben von Amnesty International zwölf der 28 EU-Mitgliedstaaten weiter Rüstungsgüter an das nordafrikanische Land. Dazu gehöre auch Deutschland, erklärte die Menschenrechtsorganisation am Mittwoch. Berlin habe 2014 Rüstungsexporte im Umfang von 22,7 Millionen Euro genehmigt, darunter vor allem U-Boot-Technologie.

In den Vorjahren seien zudem immer wieder Zulieferungen für gepanzerte Fahrzeuge genehmigt worden, die auch gegen Demonstranten eingesetzt worden seien, teilte die Organisation in Berlin mit. Die Europäische Union hatte einen grundsätzlichen Lieferstopp für Waffen und Munition nach Ägypten beschlossen, nachdem ägyptische Sicherheitskräfte im August 2013 hunderte Demonstranten getötet hatten.

Laut Amnesty erteilten allein 2014 EU-Mitgliedstaaten 290 Genehmigungen für Rüstungsexporte nach Ägypten im Gesamtwert von mehr als sechs Milliarden Euro. Dazu gehörten Kleinwaffen und leichte Waffen sowie Munition, gepanzerte Fahrzeuge, Militärhubschrauber und Überwachungstechnologie. Bulgarien, Tschechien, Frankreich und Italien gehören demnach zu den Hauptlieferanten von solchen Waffen, die auch zur Unterdrückung der ägyptischen Bevölkerung genutzt werden können.

Im Jahr 2015 gab die Bundesregierung laut vorläufigen Zahlen grünes Licht für Rüstungsexporte im Umfang von rund 19 Millionen Euro, erklärte Amnesty. "Angesichts der andauernden Menschenrechtsverletzungen des ägyptischen Militärs und der Sicherheitskräfte sind weitere Rüstungsexporte aus Deutschland das falsche Signal", sagte der Rüstungsexperte von Amnesty International in Deutschland, Mathias John. Die Bundesregierung sollte stattdessen deutlich für ein Ende der Menschenrechtsverletzungen eintreten. AFP

 

Bayer bietet 62 Milliarden Dollar für Glyphosat-Hersteller Monsanto

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Leverkusen - Bayer will für den US-Saatgut- und Pestizidhersteller Monsanto 62 Milliarden Dollar (55,2 Milliarden Euro) auf den Tisch legen. Den Aktionären des Glyphosat-Herstellers stellte der Leverkusener Chemie- und Pharmakonzern 122 Dollar pro Aktie und damit einen "erheblichen Aufschlag" in Aussicht, wie aus dem am Montag veröffentlichten Angebot hervorgeht. Kommt das Geschäft zustande, wäre es der größte Zukauf eines deutschen Unternehmens im Ausland.

Dass Bayer Monsanto übernehmen will, war bereits in der vergangenen Woche bekannt geworden. Nun nennt der Leverkusener Konzern Zahlen: Das Angebot von 122 Dollar pro Aktie basiert demnach auf einer Prämie von 37 Prozent auf den Schlusskurs vom 9. Mai. Am Tag darauf wurde die Offerte an Monsanto übermittelt.

Bereits in den vergangenen Jahren habe es zu unterschiedlichen Anlässen Gespräche zwischen beiden Unternehmen gegeben, sagte Bayer-Chef Werner Baumann. Das nun vorgelegte Angebot sei eine "überzeugende Möglichkeit" für die Monsanto-Aktionäre. Für Bayer biete die Übernahme wiederum "eine überzeugende Gelegenheit", ein weltweit führendes Unternehmen für Saatgut, Pflanzeneigenschaften und Pflanzenschutz zu schaffen, erklärte das Unternehmen.

Monsanto ist unter anderem Hersteller des hoch umstrittenen Pflanzenschutzmittels Glyphosat. Vor dem schlechten Ruf von Monsanto fürchtet sich Bayer nicht: Damit könne sein Unternehmen umgehen, betonte Baumann. Sein Unternehmen habe einen "sehr, sehr starken Ruf". Bayer stehe für Verantwortung, Transparenz und Offenheit.

Monsanto äußerte sich nicht zu den Details des Angebots. Die Offerte hatte der US-Konzern in der vergangenen Woche als "ungebeten und unverbindlich" bezeichnet. Sie werde geprüft. Allerdings gebe es keine Gewissheit, dass das Geschäft tatsächlich auch zustande komme.

Bayer will das Geschäft mit einer Kombination aus Fremd- und Eigenkapital finanzieren. Das schon hoch verschuldete Unternehmen zeigte sich am Montag "höchst zuversichtlich", den Preis stemmen zu kommen. Bayer verspricht sich durch den Zukauf letztlich auch einen Gewinnschub von zuerst fünf und später zehn Prozent sowie Synergien von 1,5 Milliarden Dollar nach drei Jahren.

"Sollte sich die Übernahme als Flop erweisen, wird das die nächsten Jahre die Gewinnentwicklung drücken", warnte der Sprecher der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, Jürgen Kurz, im "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe). Die Aktionäre hätten dann jahrelang darunter zu leiden.

Zugleich erntete der Übernahmeversuch Bayers erneut Kritik. Monsanto habe seine "besten Zeiten hinter sich", erklärte die Umweltorganisation BUND. Breche nun auch das Glyphosat-Geschäft ein, übernehme Bayer vor allem "das schlechte Image" des US-Konzerns. Die Grünen-Politikerin Bärbel Höhn sagte der "Hamburger Morgenpost" (Dienstagsausgabe), das Geschäftsmodell von Monsanto sei "ökonomisch wie ökologisch am Ende".

Monsanto hatte zuletzt unter dem gefallenen Preis für Agrarprodukte zu leiden, der zu einem Rückgang der Bestellungen durch die Landwirtschaft führte. Das Unternehmen machte deshalb Abstriche an seiner Gewinnvorhersage für 2016.

Im vergangenen Jahr noch war Monsanto der Angreifer gewesen und hatte den Schweizer Konkurrenten Syngenta übernehmen wollen. Syngenta wehrte sich vehement. Jetzt wird der Schweizer Konzern mit seinem Einverständnis vom chinesischen Chemieriesen ChemChina gekauft. AFP

   

Polizei räumt nach Anschlag auf Sikh-Tempel in Essen früheren Fehler ein

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Gelsenkirchen - Gut fünf Wochen nach dem Sprengstoffanschlag auf einen Tempel der Religionsgemeinschaft der Sikh in Essen hat die nordrhein-westfälische Polizei einen früheren Fehler im Umgang mit einem der Tatverdächtigen eingeräumt. Über Yussuf T. habe es bereits vor einigen Monaten "einen Kontakt und Austausch mit der Schulleitung der Realschule in Gelsenkirchen-Hassel" gegeben, erklärte die dortige Polizei am Montag. Es sei im Rückblick aber nicht adäquat reagiert worden.

"Im Januar 2016 gab der Schulleiter dem Staatsschutz der Polizei Gelsenkirchen richtigerweise einen Hinweis darauf, dass Yussuf T. angeblich auf dem Schulhof Mitschülern ein Video von der Detonation eines vermeintlichen Polenböllers gezeigt habe", erklärte die Polizei. Die Information sei "aufgenommen und bewertet" worden, die Reaktion darauf aber "aus heutiger Sicht (...) nicht konsequent genug" gewesen.

"Es wurden Verhaltensregeln mit der Schulleitung vereinbart, jedoch ohne polizeiinterne Maßnahmen in Absprache mit der Justiz gegen Yussuf T. einzuleiten", hieß es weiter. "Diese Entscheidung schien zum damaligen Zeitpunkt vertretbar, ist jedoch im Rückblick falsch gewesen." Die Vorgänge würden polizeiintern aufgearbeitet.

Yussuf T. und zwei weitere jugendliche Tatverdächtige werden für einen Sprengstoffanschlag auf den Tempel am 16. April verantwortlich gemacht. Bei der Attacke wurden ein 60-Jähriger schwer und zwei weitere Männer im Alter von 47 und 56 Jahren leicht verletzt.

Zwar verneinten zwei Verdächtige nach offiziellen Angaben einen religiösen Hintergrund der Tat und gaben als Motiv "Spaß am Böllerbauen" an. Sie sollen aber mit Dschihadisten sympathisiert haben. Einer von ihnen soll einer jüdischen Mitschülerin gedroht haben, ihr das Genick zu brechen. AFP

 

Umfrage: Nach wie vor flüchtlingsfreundliche Stimmung in Deutschland

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Berlin - Die große Mehrheit der Deutschen reagiert einer Umfrage zufolge weiterhin entspannt auf die Herausforderungen der Flüchtlingskrise. In einer am Montag veröffentlichten Erhebung von Infratest dimap für die ARD äußerten 61 Prozent geringe oder gar keine Sorgen, dass durch die Flüchtlinge das Zusammenleben in Deutschland bedroht sein könnte. Nur 25 Prozent machen sich deshalb große Sorgen, 13 Prozent verspüren sehr große Sorgen.

Außerordentlich sorgenvoll sehen nur AfD-Wähler die Lage. Wähler aller anderen Parteien sind der repräsentativen Umfrage zufolge überwiegend gelassen: Der Anteil derjenigen, die geringe oder gar keine Sorgen haben, liegt zwischen 65 Prozent (FDP) und 79 Prozent (Die Linke).

71 Prozent der Befragten sehen zudem eine große moralische Verpflichtung Deutschlands, Flüchtlinge aufzunehmen. Die Umfrage sollte am Montagabend in der ARD-Sendung "Die Flüchtlingskrise: Wie schaffen wir das?" veröffentlicht werden. AFP

   

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