Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Facebook  

Spruch der Woche  

Religion wird ihre alte Macht nicht wiedergewinnen, bis sie Änderungen ebenso ins Gesicht sehen kann wie die Wissenschaft.
(Alfred North Whitehead, engl.-am. Phil. u. Mathematiker, 1861-1947)

Werbung  

Partner  

  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Blitz Events  

Juli 2015
Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 01:16
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1125
Beiträge : 62390
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 15220113

Spezial  

Eaesy ABC

Bangkok Escort

Lanee's Residenz

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Travel Service Bangkok
  • Als Senior in Thailand
  • Munich Dental Clinic
  • Hotel TIP Thailand
  • Bitburger
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Köstritzer
  • Schäfers Reise
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
Europas Börsen legen kräftig zu
02/07/2015

Frankfurt/Main - Nach den starken Verlusten der vergangenen Tage haben sich die europäischen Börsen am Mittwoch wieder deutlich erholt. Der Deuts [ ... ]


Forscher vermuten eingestürzte Hohlräume auf Komet Tschuri
02/07/2015

Göttingen - Die europäische Raumsonde "Rosetta" hat Astronomen neue Einblicke in die bizzare Welt des Kometen Tschuri verschafft. Unter der Oberf [ ... ]


Wikileaks: NSA spionierte weite Teile der Bundesregierung aus
02/07/2015

München - Der US-Geheimdienst NSA hat nach Informationen der Enthüllungsplattform Wikileaks nicht nur Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), sonder [ ... ]


CDU will Rechtsanspruch auf schnelles Internet einführen
02/07/2015

München - Die CDU will laut einem Zeitungsbericht in Deutschland einen Rechtsanspruch auf einen schnellen Internetzugang einführen. Das berichtet [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

5+1-Gruppe legt Iran Kompromiss zu Inspektion von Militäranlagen vor

PDFDruckenE-Mail

Wien - Bei den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm haben die internationalen Verhandlungspartner dem Iran einen Kompromissvorschlag zur Beilegung des Streits um die Inspektion von Militäranlagen vorgelegt. Es sei ein Prozess ausgearbeitet worden, der den Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) den nötigen Zugang geben werde, sagte ein hochrangiger US-Vertreter der Nachrichtenagentur AFP am Montag am Verhandlungsort in Wien. Wenn Teheran dem Vorschlag zustimmt, würde einer der beiden verbleibenden Hauptstreitpunkte bei den Verhandlungen ausgeräumt.

Die Frage sei nicht, ob die Inspektoren in jede Militäranlage könnten, sagte der US-Vertreter. Auch die USA würden keinen Zugang zu all ihren Militäranlagen geben, daher sei eine solche Forderung unangemessen. Es sei jedoch ein Prozess vereinbart worden, der es der IAEA erlauben werde, Zugang zu erhalten, wenn sie im Rahmen des Atomabkommens einen Grund sehe, einen solchen Zugang zu verlangen, sagte der Vertreter. Wie dieser Prozess genau aussieht, erklärte er nicht.

Der Iran und die Gruppe der fünf UN-Vetomächte und Deutschland sind derzeit in Wien in intensiven Verhandlungen, um die letzten offenen Fragen eines Abkommens zu klären, das den jahrelangen Streit um das iranische Atomprogramm endgültig beilegen soll. Eigentlich sollten die Verhandlungen bis Ende Juni - also bis Dienstag - zum Abschluss kommen, doch wurde am Sonntag angekündigt, dass die Verhandlungspartner wegen der verbleibenden Differenzen noch etwas länger bräuchten.

Neben der Frage des Zugangs zu den Militäranlagen ist vor allem noch der Zeitplan für die Aufhebung der Sanktionen zu klären. Der Iran will alle Finanz- und Handelssanktionen mit der Unterzeichnung des Abkommens aufgehoben sehen. Die 5+1-Gruppe dagegen will die in dem Konflikt von der EU, den USA und der UNO verhängten Strafmaßnahmen erst aufheben, wenn Teheran seine wichtigsten Verpflichtungen erfüllt hat. Dies könnte einige Monate dauern. AFP

 

Berlin bereit zu Verhandlungen mit Athen - nicht aber zum Nachgeben

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Die Bundesregierung hat die Regierung in Athen für das Scheitern der Verhandlungen über eine Lösung für das Schuldenproblem Griechenlands verantwortlich gemacht. Gleichzeitig betonten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) am Montag in Berlin aber ihre Bereitschaft zu neuen Gesprächen nach dem griechischen Referendum am Sonntag. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht nach eigenen Angaben trotz der dramatischen Zuspitzung der griechischen Schuldenkrise keine finanziellen Gefahren für Deutschland und Europa.

Merkel warf der griechischen Regierung nach einem Krisentreffen mit den Partei- und Fraktionschefs im Kanzleramt fehlende Bereitschaft zum Kompromiss vor. Sie bekräftigte, die europäischen Partner hätten Griechenland "ein außerordentlich großzügiges Programm" vorgeschlagen. Durch die griechische Entscheidung, ein Referendum anzusetzen, hätten diese Verhandlungen nicht zu Ende geführt werden können. Die Kanzlerin wiederholte ihren seit 2011 vorgetragenen Satz "Scheitert der Euro, scheitert Europa".

Die Bundestagsfraktionen kamen am frühen Abend ebenfalls zu Sondersitzungen zusammen, dabei sprach Merkel auch mit den Abgeordneten des Koalitionspartners SPD über die Lage Griechenlands. Während der rund 45-minütigen Unterredung machte Merkel nach Angaben von Teilnehmern deutlich, dass vor neuen Verhandlungen mit Athen aber zunächst ein Zeichen von der griechischen Regierung kommen müsse. Es gelte zudem weiter, dass es Solidarität nur bei entsprechenden Gegenleistungen geben werde.

Gabriel hob hervor, die Griechen würden bei der Volksabstimmung über den Euro als Landeswährung entscheiden. "Es ist im Kern die Frage 'Ja oder Nein zum Verbleib in der Eurozone'", sagte Gabriel. Auch der SPD-Chef richtete schwere Vorwürfe gegen die seit Jahresbeginn amtierende Linksregierung in Athen. Diese wolle "politisch, man kann sagen ideologisch eine andere Eurozone". Sie wolle keine Reformen leisten, sondern "Hilfe ohne Gegenleistung". Dies sei nicht machbar.

Nach der Ankündigung eines griechischen Referendums für Sonntag waren die Verhandlungen über das Gläubiger-Angebot abgebrochen worden. Das Hilfsprogramm für Griechenland läuft in der Nacht zu Mittwoch aus. Die Zukunft des Landes ist damit so ungewiss wie noch nie seit Beginn der Schuldenkrise. Nach Angaben von Linken-Chefin Katja Kipping hat die Bundesregierung bereits Pläne für "humanitäre Notinterventionen" und "Entwicklungshilfe" für Griechenland.

Die Opposition warf der Regierung eine Mitschuld an der Situation vor. "Ich glaube, sie nehmen einen Crash in Kauf, ohne genau zu wissen, was danach passiert", sagte Linken-Fraktionschef Gregor Gysi. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte, die Bundesregierung habe "offenbar keine konkreten Vorstellungen", wie es nach dem Referendum in Griechenland weitergehe.

Die Bundesregierung bemühte sich, Ängste vor einer unkontrollierten Ausbreitung der Krise in der Eurozone zu zerstreuen. Anders als noch vor einigen Jahren sei Europa aber heute besser für eine "solche krisenhafte Situation" gerüstet, betonte Merkel.

Schäuble schrieb an die Bundestags-Abgeordneten, es seien keine finanzpolitischen Erschütterungen für Deutschland und andere Euro-Staaten zu befürchten. Auch wenn es zu Ausfällen bei der Tilgung der internationalen Kredite durch Griechenland komme, "würde sich dies wegen der langen Streckung der Rückzahlungsverpflichtungen Griechenlands erst schrittweise und verteilt über viele Jahre auf den Bundeshaushalt auswirken", hieß es.

Merkel kündigte für Mittwoch eine Debatte zum Thema Griechenland im Bundestag an, in der sie selbst sowie Gabriel und Schäuble sprechen werden. Möglich ist auch, dass sich der Bundestag seine Sommerpause für weitere Beratungen zu Griechenland unterbrechen muss. AFP

 

Brandanschlag auf geplante Flüchtlingsunterkunft in Meißen

PDFDruckenE-Mail

Meissen - Auf eine geplante Unterkunft für Flüchtlinge im sächsischen Meißen ist ein Brandanschlag verübt worden. Nach Angaben des Operativen Abwehrzentrums (OAZ) der Polizei in Leipzig legten Unbekannte in der Nacht zum Sonntag mit Hilfe von Brandbeschleunigern Feuer in einer Wohnung, nachdem sie sich gewaltsam Zugang verschafft hatten. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) verurteilte die mutmaßliche Brandstiftung.

Nach ersten Erkenntnissen legten die unbekannten Täter an zwei Stellen in einer für Asylbewerber vorgesehenen Wohnung im ersten Obergeschoss eines Hauses Feuer. Ein Zimmer brannte vollständig aus, wie eine Sprecherin des OAZ sagte. Ob das Haus nach dem Brand noch bewohnbar ist, war zunächst unklar. Zur Höhe des Schadens konnte das OAZ, das bei Straftaten mit extremistischem Hintergrund in Sachsen eingeschaltet wird, zunächst keine Angaben machen.

Nach Angaben des Stadtsprechers von Meißen handelt es sich um eine Wohnung in einem mehrgeschossigen Gründerzeithaus. Laut MDR sollten in das Haus insgesamt 32 Flüchtlinge einziehen. Der Leiter des Ordnungsamtes, Markus Renner, sagte AFP, er hoffe "auf einen schnellen Ermittlungserfolg der Polizei". In den vergangenen Monaten hatte es bundesweit wiederholt Anschläge auf geplante Flüchtlingsunterkünfte gegeben. 

De Maizìere sagte dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe), die Aufnahmebereitschaft in Deutschland sei weiter groß. "Aber wir dürfen nicht übersehen, dass bei einem kleinen Teil der Bevölkerung Frust und sogar Wut steigen." Diese Gruppe müsse mitgenommen werden. "Aber eins muss auch klar sein: Ich toleriere keine Form von Gewalt oder Hass", sagte der Minister. Die Zahl der Straftaten gegen Asylbewerber und deren Unterkünfte sei gestiegen. "Dem müssen wir entschlossen und hart entgegentreten", fügte der CDU-Politiker hinzu.

Die mutmaßliche Brandstiftung in Meißen bringt Sachsen einmal mehr in die Schlagzeilen. In den vergangenen Tagen sorgten die Proteste gegen eine Flüchtlingsunterkunft in Freital bei Dresden für Wirbel. In der zurückliegenden Woche kam es dort täglich zu Demonstrationen.

Am Freitagabend beteiligten sich rund 550 Menschen an einer Solidaritätskundgebung vor dem Flüchtlingsheim in Freital. Die Versammlung, die von zahlreichen Initiativen sowie von Linken, Grünen und SPD unterstützt wurde, war nach Polizeiangaben die bislang größte ihrer Art in Freital. Zugleich protestierten demnach rund 250 Personen gegen die Asylbewerber. Auch am Samstag standen sich am Flüchtlingsheim rund 40 Befürworter und 80 Gegner der Asylunterkunft gegenüber. Das ehemalige Hotel wird seit Tagen von der Polizei rund um die Uhr überwacht.

In Berlin schmierten Unbekannte in der Nacht zum Samstag mehrere Hakenkreuze an die Fassade einer Flüchtlingsunterkunft. Der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen. AFP

   

Aktionärsschützer erwartet keine neue Finanzkrise

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Anlegerschützer rechnen als Folge der eskalierenden Griechenland-Krise mit Kursverlusten, aber nicht mit einer neuen Finanzkrise. Da ein mögliches Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro "auf der politischen Ebene zumindest teilweise seinen Schrecken verloren hat, halten wir es für wahrscheinlich, dass die Folgen eingegrenzt werden können", sagte Thomas Hechtfischer, Geschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), dem Berliner "Tagesspiegel" (Montagsausgabe).

Ein "wichtiger Gradmesser" für die weitere Entwicklung an den Börsen wird nach Hechtfischers Einschätzung das Ausmaß des für Montag erwarteten Einbruchs beim Deutschen Aktienindex (Dax) sein.

Der Aktionärsschützer warnte vor weiteren Schuldenschnitten für Griechenland zu Lasten der Anleger. "Wir sind derzeit immer noch dabei, die Folgen des ersten Schuldenschnitts aus dem Jahr 2012 juristisch aufzuarbeiten", sagte Hechtfischer. "Es ist fast schon in Vergessenheit geraten, dass die Anleiheninhaber schon damals deutliche Verluste verbuchen mussten."

Griechenland steuert derzeit auf die Staatspleite zu. Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hatte in der Nacht zum Samstag überraschend ein Referendum über die Vorschläge der Geldgeber für den kommenden Sonntag angekündigt. Die Finanzminister der Eurozone warfen Tsipras daraufhin vor, einseitig die Verhandlungen abgebrochen zu haben, und entschieden, das am Dienstag auslaufende Hilfsprogramm nicht zu verlängern. Ohne frisches Geld droht Griechenland binnen weniger Tage der Bankrott. Die Europäische Zentralbank (EZB) entschied allerdings am Sonntag, die Notfallhilfe in Milliardenhöhe für Griechenland vorerst unverändert aufrechtzuerhalten. AFP

 

Von der Leyen und Wehrindustrie wollen besser kooperieren

PDFDruckenE-Mail

Düsseldorf - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Vertreter der Wehrindustrie wollen Konsequenzen aus der Pannenserie bei großen Rüstungsprojekten ziehen. Die Ministerin und die Industrievertreter hätten sich auf ein Maßnahmenpaket geeinigt, um die Zusammenarbeit zu verbessern und weitere kostenträchtige Fehlplanungen zu vermeiden, berichtete das "Handelsblatt" (Montagausgabe).

Vereinbart worden sei, den Verteidigungsetat deutlich zu erhöhen und den Anteil für Investitionen in die Rüstung von 15 auf 20 Prozent zu steigern. Dies geht laut "Handelsblatt" aus einem gemeinsam erarbeiteten Bericht hervor, der am Montag offiziell beschlossen werden soll. Ziel der Maßnahmen sei es, "maßgeblich zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit und der Einsatzbereitschaft der Bundeswehr beizutragen".

Hochrangige Vertreter des Verteidigungsministeriums und des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV) hätten das 45-seitige Papier vier Monate lang vertraulich beraten, hieß es in dem Bericht weiter. Die Autoren fordern demnach zudem, die in einem Jahr nicht ausgegebenen Haushaltsmittel nicht länger verfallen zu lassen. Die nicht abgerufenen Mittel sollten künftig ins folgende Jahr übertragen werden.

Weitere Maßnahmen sähen detailliertere Verträge als in der Vergangenheit vor sowie einen sogenannten "Design Freeze" - also einen Stopp technischer Nachforderungen der Bundeswehr an neu zu entwickelnde Panzer oder Flugzeuge, um Verzögerungen zu verhindern. Bei zahlreichen Rüstungsprojekten des Bundeswehr hatte es in den vergangenen Jahren Verzögerungen und erhebliche Kostensteigerungen gegeben. AFP

   

Seite 3 von 1343

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2015 - Wochenblitz.com