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Deutschland Nachrichten

65-jährige Berlinerin bringt Vierlinge zur Welt

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Köln - Nach knapp 26-wöchiger Schwangerschaft hat die 65-jährige Berlinerin Annegret R. einem Bericht zufolge per Kaiserschnitt Vierlinge zur Welt gebracht. Die drei Jungen und ein Mädchen seien am Dienstag zur Welt gekommen, berichtete der Fernsehsender RTL am Freitag . "Die Kinder sind wie bei Frühgeburten üblich im Brutkasten und werden medizinisch versorgt und beobachtet", hieß es.

Die letzte Feindiagnostik vor der Geburt sei Mitte Mai erfolgt. "Dabei wurde eine dem Schwangerschaftsstadium entsprechende gute und unauffällige Entwicklung der Kinder attestiert", erklärte RTL. Die Schwangerschaft sei "unter den gegebenen Umständen und nach Aussage der betreuenden Ärzte erstaunlich problemlos" verlaufen. "Nach Stand der Wissenschaft" hätten die Vierlinge "gute Überlebenschancen".

Die Grundschullehrerin hatte sich im Ausland durch eine Eizellen- und Samenspende künstlich befruchten lassen. Sie hatte zuvor bereits 13 Kinder, die jüngste Tochter ist neun Jahre alt. Der Fall sorgte für eine kontroverse Debatte im In- und Ausland. Kritik an ihrer späten Schwangerschaft wies R. bei RTL aber noch im April zurück. "Ich finde, das muss man für sich selber entscheiden", sagte sie. AFP

 

US-Geheimdienstdirektor lässt Zusammenarbeit mit BND prüfen

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Berlin - US-Geheimdienstdirektor James Clapper will einem Bericht der "Bild"-Zeitung zufolge die weitere Zusammenarbeit mit dem BND prüfen lassen. In einer als "Geheim" eingestuften Weisung beklage Clapper, dass geheime US-Dokumente aus dem deutschen Untersuchungsausschuss kontinuierlich an die Medien weitergegeben würden, berichtete die "Bild" (Samstagsausgabe). Dies schade den Interessen der USA. Auf die Deutschen sei beim Schutz eingestufter Dokumente kein Verlass mehr

Solange dies so sei, sollten die US-Dienste überprüfen, wo die Zusammenarbeit eingeschränkt oder ganz eingestellt werden könne. Clapper nannte dem Bericht zufolge auch die Option, Überwachungsmaßnahmen an andere befreundete Dienste zu übertragen. Es seien bereits gemeinsame Projekte und geplante Kooperationen mit dem BND gestoppt worden.

Zu der Frage, ob das Bundeskanzleramt dem Bundestag die sogenannte Selektorenliste zu Spionage-Suchbegriffen von NSA und BND zur Verfügung stellen darf, sagte ein US-Geheimdienstmitarbeiter dem Blatt: "Was die deutsche Regierung da veranstaltet, ist gefährlicher als die Snowden-Enthüllungen". Der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden hatte die Spähaktivitäten des US-Geheimdienstes NSA öffentlich gemacht. Ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates der USA sagte der "Bild" mit Blick auf den Untersuchungsausschuss und eine mögliche Reaktion aus Washington zur Selektorenliste, es handle sich um "eine innere Angelegenheit Deutschlands". AFP

 

OECD: Ungleichheit bei Vermögen in Deutschland besonders ausgeprägt

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Berlin - In Deutschland ist das Vermögen im internationalen Vergleich besonders ungleich verteilt. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) kommt in ihrem am Donnerstag in Berlin vorgestellten Sozialbericht zu dem Schluss, dass die Vermögensungleichheit hierzulande "weitaus stärker ausgeprägt" sei als in vielen anderen OECD-Ländern. Die Ungleichheit beim Einkommen ist ebenfalls hoch, liegt aber international auf einem mittleren Niveau.

Die reichsten zehn Prozent der Deutschen besitzen dem Bericht zufolge 60 Prozent der Nettohaushaltsvermögen - im OECD-Schnitt liegt diese Quote bei lediglich 50 Prozent. Die unteren 60 Prozent der Bevölkerung kommen in Deutschland lediglich auf sechs Prozent des gesamten Haushaltsvermögens.  

Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) kündigte angesichts der Ergebnisse an, die Reichen in Deutschland stärker in den Blick zu nehmen. Die Ministerin sagte dem "Tagesspiegel" vom Freitag, über die Armen in Deutschland sei viel bekannt, über die Vermögenden aber "so gut wie nichts". Deswegen solle im nächsten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung die Lage der Vermögenden "näher beleuchtet" werden.

Bei der Einkommensungleichheit liegt Deutschland im internationalen Vergleich im Mittelfeld. Das Land habe zwar Anfang des Jahrtausends einen erheblichen Anstieg der Ungleichheit verzeichnet, aber die Finanz- und Wirtschaftskrise ab 2007 habe anders als in der Mehrzahl der OECD-Länder nicht zu einer Verstärkung dieses Trends beigetragen, erklärte die Organisation. Deutschland liegt demnach unter den 34 OECD-Ländern hinter den nordischen und einigen osteuropäischen Staaten, aber vor Staaten wie Chile, der Türkei, den USA oder Großbritannien.

In Deutschland verdienen die obersten zehn Prozent der Einkommensbezieher dem Bericht zufolge 6,6-mal so viel wie die untersten zehn Prozent. In den 80er Jahren lag dieses Verhältnis noch bei fünf zu eins, in den 90er Jahren bei sechs zu eins. Im OECD-Durchschnitt beläuft es sich heute auf 9,6 zu eins.

Kritisch bewertet die OECD den hohen Anteil an Teilzeit-Jobs, befristeten Beschäftigungen oder selbstständiger Arbeit. Eine solche sogenannte atypische Beschäftigung übten im Jahr 2013 in Deutschland fast 40 Prozent aller Beschäftigten aus. Sie verdienen demnach deutlich weniger als Normalbeschäftigte.

Steigende Ungleichheit wirkt sich laut OECD nicht nur auf die Gesellschaft aus, sondern beeinträchtigt auch die wirtschaftlichen Aussichten eines Landes. Denn wenn die untersten 40 Prozent einer Gesellschaft abgehängt würden und damit auch größere Teile der Mittelschicht, nutzten Volkswirtschaften nur einen Teil ihres Potenzials. Nach Berechnungen der OECD-Experten führte die steigende Ungleichheit seit 1985 dazu, dass die Wirtschaft in 19 OECD-Ländern zwischen 1990 und 2010 um 4,7 Prozentpunkte weniger gewachsen ist, als es bei unveränderter Ungleichheit der Fall gewesen wäre.

"Noch nie in der Geschichte der OECD war die Ungleichheit in unseren Ländern so hoch wie heute", kritisierte OECD-Generalsekretär Angel Gurría. Die Forschung belege, dass dies dem Wirtschaftswachstum schade. Die Politik habe also nicht nur gesellschaftliche Gründe, gegen Ungleichheit anzugehen, sondern auch wirtschaftliche. AFP

   

Lemke: Cyberangriff auf Bundestag nicht unter Kontrolle

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Berlin - Der Cyberangriff auf den Bundestag ist nach Angaben der Grünen noch nicht beendet. Die parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen, Steffi Lemke, teilte am Donnerstagnachmittag mit, bisher scheine "keine der zuständigen Sicherheitsbehörden in der Lage zu sein, den Angriff unter Kontrolle zu bringen oder belastbare Aussagen über das Ausmaß des Schadens zu treffen". Sie beklagte eine große Verunsicherung der Abgeordneten, weil es keine konkreten Informationen gebe.

Auch die "Welt" berichtete am Donnerstag unter Berufung auf Sicherheitskreise, bislang sei es nicht gelungen, die Schadsoftware aus dem Netzwerk des Parlaments zu entfernen. Experten zufolge lasse die Komplexität der sogenannten Trojaner darauf schließen, dass Geheimdienste hinter der Attacke stecken. Die Urheber hätten aber bislang nicht identifiziert werden können.

Die Spur führt dem Bericht der "Welt" zufolge nach Osteuropa. Demnach hatte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) bereits Anfang Mai den ersten Hinweis auf einen Angriff geliefert. Die Cyberattacke auf den Bundestag war am Freitag vor einer Woche bekannt geworden. AFP

 

Weitere Listen mit NSA-Spähzielen bei BND aufgetaucht

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Hamburg - In der Spionageaffäre um den US-Geheimdienst NSA und den Bundesnachrichtendienst (BND) sind laut einem Medienbericht weitere Suchwort-Listen mit Spähzielen aufgetaucht. Auf BND-Rechnern in der Zentrale in Pullach hätten Beamte in den vergangenen Wochen nach Informationen des "Spiegel" bislang unbekannte Dateien mit US-Spähzielen aufgespürt, schrieb "Spiegel Online" am Donnerstagabend

Bislang war bekannt geworden, dass die Rüstungsunternehmen EADS und Eurocopter sowie französische Diplomaten von der NSA mithilfe des BND überwacht werden sollten. Die neuen Dateien zeigten, dass das Interesse des US-Geheimdienstes an Wirtschaftsunternehmen womöglich weitaus größer gewesen sei, hieß es in dem Bericht.

Weiter hieß es, der Fund entkräfte auch die Theorie vom Eigenleben des BND-Horchpostens in Bad Aibling, der demnach an der Zentrale vorbei mit den Amerikanern kooperiert hätte. Die neuen Dateien stammten nämlich aus dem Referat "Rechtsangelegenheiten und G10" (TAG) in der BND-Zentrale in Pullach. Diese Abteilung sei damit beauftragt gewesen, deutsche Staatsbürger vor gesetzeswidrigen Spähangriffen zu bewahren, schrieb "Spiegel Online". Ausgerechnet diese Abteilung habe also seit Jahren gewusst, dass die USA den vereinbarten Schutz europäischer Bürger ignorierten.

Dem Bericht zufolge wirft der Fund mehrere Fragen auf, etwa ob die Rechtsabteilung diesen Fund weitergemeldet habe und ob die Dateien in der BND-Spitze schon viel länger bekannt gewesen seien als bislang angenommen. AFP

   

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