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Deutschland / Ausland:

Ausnahmezustand in Bremen nach Hinweisen auf mögliche Anschlagspläne

Erler: Wahrheit spielt für Russland keine Rolle mehr

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(Henry Fonda, amerikan. Schauspieler u. Regisseur, 1905-1982)

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Erler: Wahrheit spielt für Russland keine Rolle mehr
02/03/2015

Berlin - Scharfe Kritik am Verhalten Russlands in der Ukraine-Krise sowie an dessen Umgang mit dem Westen hat der Russland-Beauftragte der Bundesre [ ... ]


Ausnahmezustand in Bremen nach Hinweisen auf mögliche Anschlagspläne
02/03/2015

Bremen - Hinweise auf einen unmittelbar bevorstehenden Terroranschlag und Ermittlungen wegen illegalen Kriegswaffengeschäften in Islamistenkreisen [ ... ]


Ehefrau von Blogger Badawi bittet Gabriel um Hilfe
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Berlin - Wenige Tage vor der Saudi-Arabien-Reise von Sigmar Gabriel (SPD) hat die Ehefrau des zu jahrelanger Haft und tausend Stockschlägen verurt [ ... ]


Spahn für strengere Regeln für islamische Gemeinden in Deutschland
02/03/2015

Berlin - CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat sich für strengere Regeln für islamische Gemeinden in Deutschland ausgesprochen. Spahn sagte der  [ ... ]


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Deutschland Nachrichten

Winter 2014/2015 war sehr mild und ein bisschen trüb

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Offenbach - Sehr mild und ein wenig trüb - so hat sich nach einer ersten Bilanz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) der zu Ende gehende Winter präsentiert. Die Durchschnittstemperatur lag mit 1,8 Grad Celsius um 1,6 Grad über dem Klimawert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990, wie der DWD am Freitag mit kurz vor dem meteorologischen Frühlingsanfang am 1. März mitteilte. Gemessen an der Vergleichsperiode 1981 bis 2010 betrug die Abweichung nach Angaben der Offenbacher Meteorologen plus 0,9 Grad.

Das Deutschlandwetter im Dezember und Januar war laut DWD von Sturmwetterlagen mit vielen Regenwolken und oft auch ungewöhnlich milden Luftmassen geprägt. Winterliche Witterungsphasen waren meist nur von kurzer Dauer und beschränkten sich größtenteils auf den Süden Deutschlands. Viel ruhiger verlief der Februar: Nachdem in höheren Lagen genügend Schnee gefallen war, gab es oft Sonnenschein, gebietsweise aber auch anhaltenden Hochnebel.

Die Sonnenscheindauer lag mit 142 Stunden leicht unter dem Winter-Soll von 154 Stunden. Am längsten schien die Sonne dem DWD zufolge am Alpennordrand mit bis zu 220 Stunden. Der Vogelsberg in Hessen bekam dagegen weniger als 80 Stunden ab.

Die Niederschlagsmengen erreichten im Winter 2014/15 durchschnittliche Werte: Der DWD verzeichnete im Durchschnitt 181 Liter pro Quadratmeter, zwei Liter weniger als im langjährigen Mittel. Dabei fielen die Niederschläge in der ersten Hälfte des Winters überwiegend als Regen. Erst Ende Januar gelangte Deutschland in den Einflussbereich von Tief "Mischka", das kalte Meeresluft heranführte und für Schneefälle sorgte.

Die größten Niederschlagsmengen registrierten die Meteorologen im Schwarzwald mit örtlich bis zu 625 Litern pro Quadratmeter. Vergleichsweise trocken war es hingegen in Thüringen und Sachsen-Anhalt, wo die Niederschläge sich gebietsweise auf nicht einmal 60 Liter pro Quadratmeter summierten. AFP

 

Merkel und Poroschenko beraten in Telefonat über Ukraine-Konflikt

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Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat in einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko am Freitag erneut die "umfassende Umsetzung" der Minsker Friedensvereinbarung gefordert. Merkel habe betont, dass vor allem die russische Regierung nun in der Verantwortung sei, entsprechend auf die prorussischen Rebellen einzuwirken, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert mit. Der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) komme bei der Überwachung des Friedensprozesses eine entscheidende Rolle zu.

Poroschenko habe Merkel über die Fortschritte bei der Umsetzung des Friedensabkommens berichtet, insbesondere über den Beginn des Abzugs schwerer Waffen von der Frontlinie. Der ukrainische Präsident habe den prorussischen Kämpfern vorgeworfen, Regierungstruppen während ihres Rückzugs beschossen zu haben. 

Überschattet von neuen Gefechten im umkämpften Osten des Landes hatte zuvor der UN-Sicherheitsrat über den Ukraine-Konflikt beraten. Die Ukraine-Sonderbeauftragte der OSZE sprach zu Beginn der Dringlichkeitssitzung von "ermutigenden Anzeichen" für eine Stabilisierung der Lage. Gleichzeitig drohe jederzeit eine neue Eskalation. 

Bei der Umsetzung des Minsker Abkommens waren in den vergangenen Tagen leichte Fortschritte zu beobachten. So verkündete die ukrainische Armee den Beginn des Abzugs schwerer Waffen von der Frontlinie. Die Rebellen erklärten, sie hätten ihrerseits den Abtransport nahezu abgeschlossen, während die OSZE lediglich einzelne Waffenbewegungen auf beiden Seiten bestätigte. Auch die Intensität der Kämpfe nahm in den vergangenen Tagen ab. Am Freitag teilte die ukrainische Armee aber mit, es seien binnen 24 Stunden drei Soldaten getötet und sieben weitere verletzt worden. AFP

 

Lebenslang für "Spiel auf Leben und Tod" mit todkranken Patienten

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Oldenburg - Der womöglich für eine ganze Serie von Patiententötungen verantwortliche ehemalige Krankenpfleger Niels H. ist vom Oldenburger Landgericht zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. "Sie haben Menschen zu Objekten degradiert", sagte der Vorsitzende Richter Sebastian Bührmann am Donnerstag bei der Begründung. In den Taten komme "eine Unmenschlichkeit zum Ausdruck, die Angst macht".

Das Gericht verurteilte Niels H. unter anderem wegen zweifachen Mordes und zweifachen versuchten Mordes. Es sah es als erwiesen an, dass der 38-Jährige zwischen 2003 und 2005 während seiner Arbeit auf einer Intensivstation des Klinikums Delmenhorst fünf Patienten eigenmächtig ein hochwirksames Präparat verabreicht hatte, um lebensbedrohliche Zustände herbeizuführen und anschließend seine Fähigkeiten zur Reanimation unter Beweis zu stellen.

Die Patienten starben, allerdings konnte nicht mehr in jedem Fall festgestellt werden, dass das Medikament die Todesursache war. In einem der fünf Fälle erkannte das Gericht daher nur auf gefährliche Körperverletzung. Zugleich stellten die Richter aber eine besondere Schwere der Schuld fest, was eine vorzeitige Entlassung nach 15 Jahren ausschließt, und verhängten ein Berufsverbot. H. habe ein "Spiel auf Leben und Tod" zur "Befriedigung seiner Eitelkeit" gespielt, sagte Bührmann. Er sei "fassungslos" über die "Kälte" der Taten. 

Während des Prozesses hatte der 38-Jährige einem psychiatrischen Gutachter überraschend weit mehr Taten gestanden als angeklagt waren. Neben dem Wunsch nach Bestätigung hatte er auch Langeweile als Motiv genannt. Nach eigenen Angaben verabreichte er insgesamt rund 90 todkranken Patienten das Medikament. Etwa 30 hätten die anschließende Wiederbelebung nicht überlebt. Die Untersuchungen zu diesen Fällen laufen noch. Sie waren daher nicht Gegenstand des aktuellen Verfahrens.

Polizei und Staatsanwaltschaft überprüfen derzeit 174 Sterbefälle aus der Dienstzeit des Angeklagten im Klinikum Delmenhorst, außerdem ermitteln sie in mehr als 20 alten Sterbefällen aus einem Oldenburger Krankenhaus, wo H. früher zeitweise ebenfalls als Pfleger auf Intensivstationen arbeitete. Auch Vorgänge an weiteren frühere Arbeitsstätten, etwa in einem Wilhelmshavener Altenheim, werden nun systematisch überprüft. Der Angeklagte selbst betonte in seinem Geständnis, nur in Delmenhorst getötet zu haben.

Der Angeklagte war 2006 bei einem Tatversuch ertappt und festgenommen worden. 2008 wurde er deshalb wegen versuchten Mordes verurteilt und sitzt seitdem in Haft. Warum die Ermittlungen trotz offenbar vorhandener Verdachtsmomente und einer ebenfalls bereits 2008 gestellten Strafanzeige der Angehörigen einer Verstorbenen nicht schneller vorangetrieben wurden, ist gegenwärtig unklar. Gegen zwei frühere Staatsanwälte wird inzwischen wegen des Verdachts der Strafvereitelung im Amt ermittelt. 

Bührmann entschuldigte sich in seiner Urteilsbegründung am Donnerstag im Namen der Justiz ausdrücklich bei den Hinterbliebenen der Opfer für die Versäumnisse. "Es war nicht richtig, es hätte besser laufen müssen."

Mit dem Urteil folgte das Gericht weitgehend der Forderung der Staatsanwaltschaft und der Nebenklage, die mehrere Angehörige vertrat. Die Verteidigung hatte in ihrem Plädoyer unmittelbar vor der Urteilsbegründung eine Verurteilung wegen zweifachen Totschlags und dreifacher gefährlicher Körperverletzung gefordert. AFP

   

Deutsche-Bank-Chef Fitschen ab April vor Gericht

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München - Deutsche-Bank-Chef Jürgen Fitschen muss laut einem Bericht des "Spiegel" wegen des Verdachts auf Prozessbetrug vor Gericht. Das Landgericht München I habe die Anklage der Staatsanwaltschaft gegen Fitschen und vier ehemalige Vorstände der Bank zur Hauptverhandlung zugelassen, berichtete die Online-Ausgabe des Nachrichtenmagazins am Donnerstag unter Berufung auf Justizkreise. Der Prozess gegen Fitschen soll demnach am 28. April beginnen

Eine Sprecherin des Gerichts wies den Bericht über die bereits erfolgte Zulassung der Anklage allerdings zurück. "Nein, das kann ich nicht bestätigen", sagte Gerichtssprecherin Andrea Titz auf Anfrage. Die Staatsanwaltschaft hatte ihre Anklage bereits im Sommer erhoben. Mit Fitschen wurden die früheren Bankchefs Rolf Breuer und Josef Ackermann sowie zwei weitere Ex-Vorstände des Geldhauses angeklagt. 

Die Vorwürfe stehen im Zusammenhang mit der Pleite des 2011 verstorbenen Medienmoguls Leo Kirch. Kirch hatte dem früheren Bank-Chef Breuer vorgeworfen, mit einer Interviewaussage bewusst die Pleite seines Imperiums rund um die Fernsehsender ProSieben, Sat1 und den Bezahlsender Premiere (heute Sky) provoziert zu haben. In einem Zivilprozess bekamen die Erben Kirchs 2012 in wesentlichen Punkten Recht.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem zusammen mit Anshu Jain an der Spitze der Deutschen Bank stehenden Fitschen vor, gemeinsam mit Breuer, Ackermann und den ehemaligen Vorständen Clemens Börsig und Tessen von Heydebreck im Kirch-Prozess falsche Angaben gemacht zu haben, um das Gericht zu täuschen und so eine Abweisung der Klage Kirchs zu erreichen. Diesen Vorwurf gegen ihren Vorstandschef wies die Deutsche Bank bisher als unbegründet zurück. AFP

 

Steinmeier besorgt über Verschleppung hunderter Christen in Syrien

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Berlin - Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat "größte Sorge" über die Verschleppung hunderter assyrischer Christen durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) im Nordosten Syriens geäußert. "Das Mindeste ist, dass sie human und nach den zivilisatorischen Regeln menschlichen Umgangs behandelt werden. Wir müssen uns mit aller Kraft dafür einsetzen, dass sie bald wieder in Freiheit leben können", erklärte Steinmeier am Donnerstag. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte hatte zuvor gemeldet, mindestens 220 Christen seien in den vergangenen Tagen aus elf Dörfern verschleppt worden.

"Der rücksichtslose Angriff auf von schutzlosen Zivilisten bewohnte assyrische Dörfer, die Entführung von so vielen Menschen, darunter Frauen und Kinder, sowie die Zerstörung und Entweihung religiöser Stätten zeigt erneut das barbarische und menschenverachtende Vorgehen dieser Terrorgruppe", erklärte Steinmeier dazu. Laut der Beobachtungsstelle stürmten die Dschihadisten seit Montag eine Reihe von christlichen Dörfern in der Provinz Hassaka und verschleppten ihre Bewohner. Demnach wurden dabei 14 kurdische und drei assyrische Kämpfer getötet.

Nach Angaben der Beobachtungsstelle wird unter Vermittlung arabischer Stammesvertreter derzeit über die Freilassung der Christen verhandelt. Laut assyrischen Aktivisten flohen rund tausend Familien vor der IS-Miliz. Die Angaben waren von unabhängiger Seite nicht zu überprüfen. Die Dschihadisten sind aber für die brutale Verfolgung religiöser Minderheiten wie der Jesiden und Christen bekannt. Sie gehen auch mit großer Härte gegen Schiiten sowie sunnitische Muslime vor, die ihre engstirnige Auslegung des Islam nicht teilen. AFP

   

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