Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 17. September steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 1. Oktober 2014.

Human Development Forum Foundation (HDFF) Umfrage 2014 - Landrechte in Thailand

Ev. Kirche: Willkommensfest 20.9.2014

Deutschland / Ausland:

Bundesregierung beschließt härtere Strafen gegen Kinderpornografie

Bis zu neun Selbstmordanschläge von Deutschen verübt

Al-Kaida-Ableger rufen Dschihadisten zu geeinter Front gegen USA auf

Südsudan verhängt Arbeitsverbot gegen alle Ausländer

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Als Senior in Thailand - Essen, Teil 1

Gymnastik, die heilt - keine Wunderheilung

Camping in Europa und Thailand

Chicco d'Oro

Facebook  

Spruch der Woche  

Um eine Einkommensteuererklärung abgeben zu können, muss man ein Philosoph sein.
Für einen Mathematiker ist es zu schwierig.
(Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

Werbung  

Partner  

  • Radio Siam
  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Blitz Events  

September 2014
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 1 2 3 4 5

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 02:34
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1011
Beiträge : 53064
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 11416426

Spezial  

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Als Senior in Thailand
  • White Card Asia
  • Hotel TIP Thailand
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Old German Beerhouse
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
  • AOT
Anziehungskraft von Dschihadisten bereitet Verfassungsschutz Sorge
18/09/2014

Berlin - Die wachsende Anziehungskraft von Dschihadistengruppen wie dem Islamischen Staat (IS) wird zu einer immer größeren Herausforderung für  [ ... ]


Städtetag fordert Entlastung bei Unterbringung von Flüchtlingen
18/09/2014

Münster - Angesichts gestiegener Asylbewerberzahlen hat der Deutsche Städtetag Unterstützung von Bund und Ländern bei der Unterbringung von Fl [ ... ]


Bundesregierung schickt bis zu 20 Bundespolizisten in die Ukraine
18/09/2014

Berlin - Die Bundesregierung will die Modernisierung der ukrainischen Sicherheitskräfte mit der Entsendung von bis zu 20 Polizisten unterstützen. [ ... ]


Verdi fordert Qualitätssiegel für Fernbusse
18/09/2014

Berlin - Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi fordert ein Qualitätssiegel für Fernbusse. Der "enorme" Wettbewerbsdruck gehe "häufig leider auch [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Nach Wahlschlappe Führungswechsel bei der Thüringer SPD

PDFDruckenE-Mail

Erfurt - Nach der Wahlschlappe für die SPD bei der Thüringer Landtagswahl wird es einen Führungswechsel an der Parteispitze geben. Der amtierende SPD-Landeschef Christoph Matschie kündigte am Montagabend nach einer Gremiensitzung in Erfurt an, dass er bei der Neuwahl des Landesvorstands im Oktober nicht wieder kandidieren werde. Neuer Landesvorsitzender soll der Erfurter Oberbürgermeister Andreas Bausewein werden. Das hätten die Spitzengremien der Partei einmütig vorgeschlagen. Der 41-jährige Bausewein soll demnach für die SPD auch die anstehenden Sondierungsgespräche mit Linken und Grünen sowie der CDU leiten.

Die SPD hatte bei der Wahl am Sonntag große Verluste erlitten und war auf 12,4 Prozent abgerutscht. Dennoch könnte sie weiter regieren. Möglich ist ein rot-rot-grünes Bündnis, wobei die Linkspartei dann erstmals einen Ministerpräsidenten stellen würde. Die andere Option ist eine Fortsetzung der schwarz-roten Koalition.

Bausewein ist seit 2006 Erfurter Oberbürgermeister. Der Elektroinstallateur und Diplompädagoge war von 1995 bis 2004 Landesvorsitzender der Jusos Thüringen und saß von 2004 bis 2006 im Landtag. Er gehörte bereits nach der Landtagswahl 2009 zu den Befürwortern einer Zusammenarbeit mit der Linkspartei. Damals scheiterten die Sondierungen allerdings.

Bausewein sagte am Montagabend, er wolle die bevorstehenden Gespräche "völlig offen" führen. Ziel sei eine "stabile, handlungsfähige Regierung". Zugleich lehnte er ein mögliches Ministeramt ab.

Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) hatte sich zuvor erneut für eine Fortsetzung der Koalition mit der SPD ausgesprochen. Sie will außerdem mit den Grünen sprechen.

Der Landesvorstand der Thüringer Linken beschloss unterdessen am Montagabend einstimmig, SPD und Grüne zu Sondierungen über die Möglichkeiten einer gemeinsamen Landesregierung einzuladen. Landesvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow erklärte, ein erstes gemeinsames Gespräch solle es noch in dieser Woche geben. AFP

 

Arbeitsministerium will Hartz-IV-Sanktionen entschärfen

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Das Bundesarbeitsministerium will einem Zeitungsbericht zufolge die Sanktionen für Hartz-IV-Empfänger vereinfachen und teilweise entschärfen. Das geht aus dem Konzept des Ministeriums "zur Weiterentwicklung des Sanktionenrechts" in der staatlichen Grundsicherung hervor, das der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe) vorliegt. Sanktionen werden bislang beispielsweise für das unentschuldigte Versäumen von Terminen oder das Ablehnen von Jobs verhängt.

Bislang gilt ein Verfahren, nach dem die Hartz-IV-Sätze stufenweise gekürzt werden können. Dies halten die Fachleute im Arbeitsministerium dem Bericht zufolge für "verwaltungsaufwendig" und "fehleranfällig". Stattdessen sollen die Jobcenter den Hartz-IV-Satz pauschal mindern können.

Künftig sollen die Vermittler dem Blatt zufolge auch nicht mehr nach Lebensalter entscheiden, was einige Verfassungsrechtler als Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz werteten. Rechte und Pflichte sollten künftig "für alle Leistungsberechtigten in gleicher Weise" gelten, heißt es demnach in dem Regierungspapier. Strengere Regeln für unter 25-Jährige soll es demnach künftig nicht mehr geben.

Wie die Zeitung unter Berufung auf eine Ministeriumssprecherin weiter berichtete, handelt es sich um ein "Diskussionspapier", mit dem noch nichts festgelegt sei. Es werde im Herbst einen Referentenentwurf geben. AFP

 

Bundesregierung schickt Soldaten für Trainingseinsatz in den Irak

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Die Bundesregierung schickt zur Unterstützung des Kampfes gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) weitere Soldaten in den Irak: Wie das Verteidigungsministerium am Samstag mitteilte, sollen 40 Fallschirmjäger kurdische Kämpfer in Waffensysteme einweisen. Bis zu 30 Kurden könnten zur Ausbildung nach Deutschland kommen. Derweil wird weiter debattiert, ob und wie sich Deutschland am Kampf gegen die IS beteiligen sollte.

Die IS-Kämpfer haben in den vergangenen Wochen Provinzen im Nordirak und in Syrien unter ihre Kontrolle gebracht. Die radikalen Sunniten gehen mit großer Brutalität gegen Andersgläubige vor. Die Bundesregierung hatte Ende August nach kontroverser Debatte beschlossen, die kurdischen Peschmerga-Kämpfer mit Waffen und Munition im Kampf gegen den IS zu unterstützen. Sechs Soldaten wurden bereits nach Erbil im irakischen Kurdengebiet entsandt. 

Nun sollen weitere folgen: Kleine Teams von etwa sechs Soldaten sollten temporär bei der Einweisung in die Bedienung von Panzerfäusten und Maschinengewehren vor Ort helfen, teilte das Verteidigungsministerium am Samstag mit. Die Einweisung sollen im Kern 40 Fallschirmjäger aus dem Saarland übernehmen. Sobald eine Waffenlieferung im Irak eintreffe, werde "zeitnah" mit den eintägigen Einweisungen begonnen. Nach Angaben eines Ministeriumssprechers sind die ersten Flüge zur Lieferung von Waffen um den 24. September geplant. 

Etwa 30 Kurden sollen zudem im bayerischen Hammelburg und in Garlstedt bei Bremen in der Bedienung der Panzerabwehrrakete Milan und von Feldküchen geschult werden.

Derweil hielt die Debatte darüber an, wie weit das Engagement Deutschlands im Kampf gegen den IS gehen sollte. Die Linkspartei warnte davor, die Bundeswehr-Fallschirmjäger ohne Bundestagsmandat in den Irak zu schicken. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) müsse den Bundestag fragen, sonst schicke sie die Männer "in eine juristische Grauzone", warnte Parteichef Bernd Riexinger im "Handelsblatt Online".

Merkel will nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" am Donnerstag mit den zuständigen Ministern über die deutsche Beteiligung am Kampf gegen die IS und mögliche Beiträge zur Stabilisierung der Lage im Irak und in Syrien beraten. Dabei solle es um politische und humanitäre Hilfe gehen. Eine Beteiligung an US-Luftangriffen gegen die Dschihadisten-Miliz hat die Regierung ausgeschlossen.

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) trat am Wochenende Forderungen aus der CDU nach deutscher Unterstützung für Luftangriffe auf die IS entgegen. Das komme für ihn "in der heutigen Situation nicht in Frage", sagte Seehofer dem "Focus". Es sei weder notwendig noch richtig, wenn die Bundesrepublik aktiv mit kämpfenden Soldaten in der Luft oder am Boden eingreife, sagte auch der verteidigungspolitische Sprecher der SPD, Rainer Arnold, im Deutschlandfunk.

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) stellte derweil Ausstiegshilfen für geläuterte deutsche IS-Kämpfer in Aussicht. Der Staat müsse ihnen die Wiedereingliederung in die Gesellschaft ebnen, sagte Maas der "Leipziger Volkszeitung". Laut Bundesamt für Verfassungsschutz sind seit 2012 mehr als 400 kampfbereite deutsche Islamisten nach Syrien ausgereist. Die Bundesregierung hatte am Freitag ein Betätigungsverbot gegen den IS in Deutschland verhängt. AFP

   

Umfrage: Gauck macht für 78 Prozent der Bürger einen guten Job

PDFDruckenE-Mail

München - Die Arbeit von Bundespräsident Joachim Gauck wird von der Mehrheit der Deutschen positiv beurteilt. 78 Prozent der Deutschen finden, dass Gauck einen guten Job macht, so lautete das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS-Emnid, im Auftrag des Magazins "Focus". Demnach sehen nur 13 Prozent der Befragten den Bundespräsidenten nach der Hälfte seiner Amtszeit kritisch, wie das Magazin am Sonntag berichtete.

Die höchste Zustimmung findet der frühere evangelische Pastor und Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde mit 81 Prozent in den westlichen Bundesländern. Im Osten liegt sie bei 69 Prozent. Der Politikwissenschaftler Jürgen Falter von der Uni Mainz sagte dem "Focus", Gauck sei beliebt, weil er "die moralische Autorität eines Widerständlers aus der DDR" habe, mit der er auch "streitbare Positionen vertreten kann". Damit polarisiere er zwar, entwickle aber auch ein eigenständiges Profil. AFP

 

Erster Prozess gegen mutmaßliches Isis-Mitglied beginnt in Frankfurt

PDFDruckenE-Mail

Frankfurt - Vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main beginnt am Montag (10.00 Uhr) der erste Prozess gegen ein mutmaßliches deutsches Isis-Mitglied. Der 20-jährige Kreshnik B. soll sich im vergangenen Jahr der Dschihadistengruppe Islamischer Staat im Irak und Großsyrien (Isis) angeschlossen haben, die mittlerweile unter dem Namen Islamischer Staat (IS) für Angst und Schrecken sorgt. Die Bundesanwaltschaft wirft dem Angeklagten unter anderem Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung vor. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte am Freitag mit sofortiger Wirkung alle IS-Aktivitäten in Deutschland verboten. AFP

   

Seite 3 von 1118

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2014 - Wochenblitz.com