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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 3. September 2014.

Deutschland / Ausland:

Hochrechnungen: CDU trotz leichten Verlusten Sieger der Sachsen-Wahl

Sorge vor Anschlägen wegen Waffenlieferungen wächst

Israel meldet Drohnenabschuss über besetzten Golanhöhen

Kampfallianz durchbricht IS-Belagerungsring um irakische Kleinstadt

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(Andre Roussin, frz. Dramatiker, 1911-1987)

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Hochrechnungen: CDU trotz leichten Verlusten Sieger der Sachsen-Wahl
01/09/2014

Dresden - Aus der Landtagswahl in Sachsen ist die CDU nach Hochrechnungen für ARD und ZDF als klarer Sieger hervorgegangen, muss sich aber einen n [ ... ]


Elfjähriger für erfolgreiche Suche nach einem 87-Jährigen geehrt
01/09/2014

Bochum - Ehrung für eine junge Spürnase: Ein elfjähriger Junge aus Bochum ist geehrt worden, weil er einen vermissten Rentner gefunden und ihm s [ ... ]


Sorge vor Anschlägen wegen Waffenlieferungen wächst
01/09/2014

Berlin - Angesichts der geplanten Waffenlieferungen in den Nordirak wächst die Sorge vor möglichen Terroranschlägen in Deutschland. Der Präside [ ... ]


Jung, weiblich, rechts: Frauke Petry führt Sachsens AfD zum Erfolg
01/09/2014

Berlin - Sie war schon bisher die starke Frau der AfD. Die Sachsen-Wahl am Sonntag hat Frauke Petry noch stärker gemacht: Als Spitzenkandidatin f [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Roth wirft von der Leyen falsches Spiel bei Waffenlieferungen vor

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DRESDEN - Die Grünen-Politikerin Claudia Roth hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) vorgeworfen, Waffenlieferungen in Krisengebiete hoffähig machen zu wollen. Der CDU-Politikerin gehe es "nicht um die Art der Waffen und den Empfänger der Lieferung, sondern darum, dass Deutschland nun auch in Kriegs- und Krisenregionen Waffen liefern kann", sagte Roth der "Sächsischen Zeitung" (Samstagsausgabe) mit Blick auf die geplanten Waffenlieferungen an die Kurden im Nordirak. Die Bundesregierung will damit ihren Kampf gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) unterstützen.

Roth sagte der Zeitung, sie halte Waffenlieferungen für "eine falsche Strategie". Es gebe genug Waffen im Irak. Für den Kampf gegen die IS-Milizen sei eine Gesamtstrategie nicht nur unter Beteiligung der Kurden, sondern auch der irakischen Zentralregierung und der Vereinten Nationen nötig, sagte die Bundestagsvizepräsidentin. Angesichts der mehr als eine Million Flüchtlinge forderte sie eine "humanitäre Offensive" für den Nordirak. Bei Hilfslieferungen könne und müsse Deutschland "eine Vorreiterrolle" einnehmen, sagte Roth.

Die Grünen-Politikerin warnte, ohne Hilfe würden die Kurdengebiete, die bisher noch "ein relativ sicherer und stabiler Teil der Region" seien, zusammenbrechen. "Und deswegen stinkt es mir, wenn in der deutschen Debatte der Eindruck erweckt wird, eine humanitäre Offensive wäre Hilfe zweiter Klasse", sagte Roth. "Diese Haltung ist grundfalsch." Wenn Deutschland humanitäre Hilfe leiste, statt Waffen zu liefern, bedeute dies nicht, dass es wegschaue und sich um die Arbeit drücke, betonte die Grünen-Politikerin. AFP

 

Länder ziehen Konsequenzen aus NSA-Überwachung

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HAMBURG - Infolge des NSA-Überwachungsskandals wollen die meisten Länder einem Medienbericht zufolge künftig keine Aufträge mehr an Firmen vergeben, die der Kooperation mit ausländischen Geheimdiensten verdächtig sind. Zu diesem Zweck hätten 15 Bundesländer ihre Vergaberichtlinien für IT-Dienstleister verschärft oder planten dies, berichtete ein Rechercheverband aus NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" am Freitag. Damit sollten Unternehmen von öffentlichen Aufträgen ausgeschlossen werden, die vertrauliche Informationen an ausländische Nachrichtendienste weitergeben könnten.

In einer bundesweiten Umfrage des Rechercheverbands erklärten Bayern und Baden-Württemberg, künftig IT-Dienstleister zu einer strengeren Geheimhaltung verpflichten zu wollen. Vom Bayerischen Wirtschaftsministerium hieß es, damit solle vermieden werden, Unternehmen zu beauftragen, die aufgrund ausländischer Rechtsvorschriften zur Weitergabe von Informationen verpflichtet sind. Dem Bericht zufolge hat Rheinland-Pfalz seine Vergaberichtlinien bereits entsprechend angepasst. Brandenburg, Thüringen und das Saarland beraten demnach derzeit, wie sich die IT-Vergaberichtlinien verschärfen lassen.

Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen prüfen laut NDR, WDR und "SZ" eine Übernahme der sogenannten No-Spy-Klausel des Bundes, die seit April in Kraft ist. Sie verpflichtet Unternehmen bei öffentlichen Aufträgen zu versichern, dass sie ausländischen Sicherheitsbehörden keine vertraulichen Informationen weitergeben. Laut dem Bericht prüft Niedersachsen zudem derzeit seine Geschäftsbeziehungen mit dem Telekommunikationskonzern Vodafone, da dieser im Verdacht steht, mit ausländischen Diensten zusammenzuarbeiten. AFP

 

Staatsanwaltschaft prüft Ermittlung gegen Özdemir wegen Hanfpflanze

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BERLIN - Die Berliner Staatsanwaltschaft prüft, ob sie wegen einer Hanfpflanze auf der Dachterrasse des Grünen-Bundesvorsitzenden Cem Özdemir Ermittlungen einleiten soll. Es werde untersucht, ob ein Anfangsverdacht auf Anbau von Betäubungsmitteln gegeben sei, sagte ein Sprecher der "Schwäbischen Zeitung" und der "Berliner Morgenpost" (Freitagsausgaben).

Die Prüfung des Falls könne einige Zeit in Anspruch nehmen, ergänzte der Sprecher. Um Ermittlungen aufnehmen zu können, müsste zunächst die Immunität Özdemirs als Bundestagsabgeordneter aufgehoben werden.

Özdemir hatte sich an der "Ice Bucket Challenge" beteiligt, bei der sich Menschen mit Eiswasser übergießen, um auf die Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam zu machen. Auf dem Video, das auf seiner Dachterrasse entstanden sein soll, war eine einzelne hanfartige Pflanze zu sehen.

Özdemir bestätigte Medien gegenüber inzwischen, dass es sich tatsächlich um Hanf handelte. Dies sei als "sanftes, politisches Statement zu verstehen", sagte er demnach. Jeder Bürger über 18 solle entscheiden dürfen, ob er Cannabis konsumieren wolle. Bislang ist das verboten. Der Besitz geringer Mengen hat in aller Regel allerdings keine strafrechtlichen Konsequenzen. AFP

   

G-7-Gipfel in Bayern soll hohen zweistelligen Millionenbetrag kosten

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BERLIN - Der G-7-Gipfel nächsten Sommer auf dem bayerischen Schloss Elmau wird nach Schätzungen des Bundes einen hohen zweistelligen Millionenbetrag kosten. Die Kosten für das Spitzentreffen der sieben führenden Industrienationen im Juni 2015 dürften etwa auf dem Niveau des Gipfels in Heiligendamm vor sieben Jahren liegen, schrieb die Bundesregierung in ihrer Antwort auf die Anfrage der Linksfraktion, die der Bundestags-Pressedienst am Donnerstag veröffentlichte. Damals hätten die Ausgaben des Bundes bei rund 81 Millionen Euro gelegen.

So schlugen den Angaben zufolge damals allein die einsatzbedingten Mehrkosten für die Bundespolizei mit 15,1 Millionen Euro zu Buche. Hinzu kamen Mehrkosten für das Bundeskriminalamt (3,6 Millionen Euro), Unterstützungsleistungen der Bundeswehr (13,9 Millionen Euro) und Kosten für die Medienbetreuung (14,2 Millionen Euro). Die dem Land Mecklenburg-Vorpommern entstehenden Kosten für besondere Sicherheitsvorkehrungen wurden demnach pauschal mit 22,5 Millionen Euro abgegolten.

In ihrer Antwort wies die Bundesregierung auch auf den Werbeeffekt für die Region hin. Ein G-7-Gipfel biete Deutschland die Möglichkeit, "sich den anreisenden Gästen sowie - durch die hohe mediale Aufmerksamkeit, die einem G7-Gipfel zuteil wird - der interessierten Weltöffentlichkeit in seiner Diversität zu präsentieren." Nachdem sich beim Gipfel in Heiligendamm die deutsche Ostseeküste präsentieren konnte, solle diesmal die Alpenregion herausgestellt werden. AFP

 

Germanwings-Piloten streiken sechs Stunden lang

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FRANKFURT/MAIN - Im festgefahrenen Tarifkonflikt mit der Lufthansa streiken am Freitag die Piloten des Tochterunternehmens Germanwings. Nach Angaben der Pilotengewerkschaft Cockpit legen sie zwischen 06.00 Uhr und 12.00 Uhr ihre Arbeit nieder. Germanwings muss 116 Flüge streichen. Rund 15.000 Passagiere sind betroffen. Die Lufthansa streitet seit Monaten mit den Piloten über eine Regelung zur Übergangsversorgung. Sie erlaubt es Piloten bisher, ab dem Alter von 55 Jahren in den bezahlten Frühruhestand zu gehen. Die Lufthansa will die Altersgrenze erhöhen und die Piloten an der Finanzierung beteiligen. Cockpit lehnt dies ab. Gespräche beider Seiten waren am Donnerstag ergebnislos geblieben. AFP

   

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