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Lerngruppe “Deutsch“

Das gute alte Buch oder: Wie ändert sich das Leseverhalten?

Deutschland / Ausland:

Milliardenschweres Programm zum Hochwasserschutz beschlossen

Regierung: Klagen wegen NS-Verbrechen gegen Deutschland unzulässig

Polizei stuft Beil-Attacke auf Beamte in New York als Terrorakt ein

US-geführte Allianz fliegt zwölf Luftangriffe im Irak und in Syrien

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"Landkauf" in Thailand durch die Ehefrau

Magie aus dem Isan, italienische Fussballschuhe und eine ganz normale Scheidung - Teil 1

Als Senior in Thailand - Thai Kultur, Teil 1

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Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.
(Francois Truffaut, franz. Regiesseur, 1932-1985)

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Regierung: Klagen wegen NS-Verbrechen gegen Deutschland unzulässig
25/10/2014

Berlin - Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft können nach Auffassung der Bundesregierung weiterhin keine Schadenersatzansprüche gegenübe [ ... ]


Milliardenschweres Programm zum Hochwasserschutz beschlossen
25/10/2014

Heidelberg - Bund und Länder haben ein milliardenschweres Programm zum Hochwasserschutz an Deutschlands Flüssen auf den Weg gebracht. Das beschlo [ ... ]


Bundesregierung will vor weiteren Irak-Einsätzen Parlament einbinden
25/10/2014

Berlin - Die Bundesregierung hat beteuert, vor weiteren Einsätzen zur Unterstützung der nordirakischen Kurden im Kampf gegen die Dschihadistenmil [ ... ]


Lokführergewerkschaft verlängert Streikpause bis 2. November
25/10/2014

Frankfurt - Die Lokführergewerkschaft GDL will eine weitere Woche lang auf Streiks verzichten. Die zunächst für die laufende Woche ausgerufene S [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Berlin sieht noch "schwierige Fragen" vor Einigung auf EU-Klimapaket

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Berlin - Vor dem EU-Gipfel hat es keinen Durchbruch im Ringen um die europäische Klimapolitik gegeben. Es gebe "noch schwierige Fragen, die zu lösen sind", hieß es am Mittwoch aus Regierungskreisen in Berlin. Umweltschutzverbände forderten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, sich für ehrgeizige Klimaschutzziele einzusetzen, indessen die deutsche Industrie bei einer zu starken Belastung der Wirtschaft vor Produktionsverlagerungen ins Ausland warnte.

Die EU will bei dem Gipfel am Donnerstag und Freitag in Brüssel ihre Klimaziele bis zum Jahr 2030 festlegen. Ein Vorschlag der EU-Kommission sieht vor, sich auf eine Senkung der Treibhausgas-Emissionen um 40 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 zu verständigen, den Anteil der erneuerbaren Energien auf mindestens 27 Prozent zu steigern und 30 Prozent Energie einzusparen.

Praktisch alle drei Zahlen waren im Vorfeld des Gipfels aber noch umstritten. Stark von Kohle abhängige Länder wie Polen haben sogar mit einem Veto gegen die Pläne gedroht. Deshalb müssen sich die EU-Staats- und Regierungschefs auf dem Gipfel nun selbst mit dem Dossier befassen.

Deutschland werde sich um ein Ergebnis bemühen, hieß es aus Regierungskreisen. "Ob es morgen oder übermorgen zustande kommt, hängt allerdings wesentlich davon ab, ob uns alle in diesem Bemühen folgen." Aus deutscher Sicht sei ein "Gesamtkompromiss" notwendig, der einerseits "klimapolitisch ambitioniert" ist, aber andererseits die deutsche Wirtschaft "nicht überfordert". Deutschland sei aber bereit, "schwächeren Mitgliedsstaaten bei der Modernisierung ihrer Energiesysteme Entlastung zu verschaffen im Rahmen des Möglichen". 

Eine zu weitgehende Verschärfung der Klimaziele sei eine Gefahr für die Wirtschaft, warnte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Markus Kerber. "Die Politik muss verhindern, dass Produktion verlagert wird und Arbeitsplätze verloren gehen." Mit einem Industrieanteil von 25 Prozent sei Deutschland besonders stark von den europäischen Klimavorgaben betroffen.

Umweltschützer argumentierten in die Gegenrichtung: Merkel müsse sich in Brüssel "gegen die Bremser" in der Klimadebatte stellen, erklärte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Die Kanzlerin müsse sich insbesondere "gegen Großbritannien und Polen durchzusetzen, die schwache und unverbindliche Ziele für den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Energieeinsparungen fordern".

Der Deutsche Naturschutzring (DNR) bezeichnete die bisher diskutierten Ziele als "völlig unzureichend, um eine gefährliche Erderwärmung über zwei Grad Celsius zu verhindern". Die Umweltschutzorganisation WWF bezeichnete das Ziel zur Minderung der Klimagase als "erbärmlich", der Naturschutzbund Nabu warnte vor einer "Blamage" für Deutschland und die EU.

Das EU-Klima- und Energiepaket 2030 soll den Weg zur nächsten UN-Klimakonferenz Ende November 2015 in Paris ebnen. Dort sollen globale Ziele im Kampf gegen die Erderwärmung festgelegt werden. Bei einer Hängepartie riskiert Europa nach Einschätzung von Umweltschützern, seine "Vorreiterrolle" in der Klimapolitik zu verlieren, was die Bereitschaft der USA oder Chinas zu deutlichen Emissionsreduzierungen mindern könnte. AFP

 

BGH bestätigt Haftstrafe wegen falschen Vergewaltigungsvorwurfs

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Karlsruhe - Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat am Mittwoch die Haftstrafe gegen eine Lehrerin wegen eines falschen Vergewaltigungsvorwurfs bestätigt. Das Landgericht Darmstadt hatte die heute 50-jährige Heidi K. zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Dieses Urteil ist nun rechtskräftig. (Az: 2 StR 62/14)

K. hatte behauptet, ihr Kollege Horst A. habe sie im Biologieraum einer südhessischen Gesamtschule vergewaltigt. A. war daraufhin zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte diese Strafe verbüßt und lebte anschließend von Sozialleistungen. Später stellten sich die Vorwürfe jedoch als falsch heraus. In einem Wiederaufnahmeverfahren wurde K. 2011 freigesprochen. Er starb im Juni 2012.

Die Staatsanwaltschaft machte Heidi K. für die unschuldig verbüßte Haft ihres Kollegen verantwortlich. Dem war das Landgericht Darmstadt gefolgt. Es verurteilte K. wegen Freiheitsberaubung zu fünfeinhalb Jahren haft. Die von der Lehrerin eingelegte Revision hat der BGH nun verworfen. AFP

 

Reiseverband nennt Streiks "unglaubliche Zumutung"

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Berlin - Der Deutsche Reiseverband (DRV) hat die jüngsten Streiks im Luft- und Bahnverkehr als "unglaubliche Zumutung" bezeichnet. Eine ganze Nation werde "in Geiselhaft genommen", erklärte DRV-Präsident Norbert Fiebig am Dienstag in Berlin. Die Lokführergewerkschaft (GDL) hatte das Wochenende über den Güter- und Personenverkehr der Deutschen Bahn bestreikt; die Lufthansa-Piloten traten am Montagnachmittag in den Ausstand.

Der Streik der Piloten direkt im Anschluss an den der Lokführer sei "nicht mehr hinnehmbar", erklärte Fiebig, in dessen Verband Reiseveranstalter und -büros organisiert sind. Neben dem Ärger für Reisende hätten die Ausstände "handfeste" Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. So könnten Geschäftsreisen nicht angetreten und mögliche Geschäftsabschlüsse nicht getätigt werden, beklagte Fiebig. Zudem kämen durch Stornierungen und Umbuchungen auf Reisebüros erhebliche Mehrkosten zu, die ihnen nicht erstattet würden. Fiebig rief die Tarifpartner auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit will bei der Lufthansa noch bis Dienstag um Mitternacht auf Kurz-, Mittel- und Langstrecken streiken. Weitere Ausstände sind laut Cockpit "jederzeit" möglich. Die GDL will frühestens kommende Woche erneut streiken. AFP

   

Piloten-Streik bei Lufthansa auf Langstrecke ausgeweitet

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Frankfurt - Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat ihren Streik bei der Lufthansa am Dienstag auf die Langstreckenverbindungen ausgedehnt. Am größten deutschen Flughafen in Frankfurt am Main fielen bis zum Nachmittag "fast alle" Langstreckenflüge aus, wie ein Lufthansa-Sprecher sagte. Ein Cockpit-Sprecher erklärte, weitere Streiks seien "jederzeit" möglich, sollte die Fluggesellschaft ihre Position im Tarifkonflikt nicht ändernDer Deutsche Reiseverband (DRV) bezeichnete die jüngsten Streiks als "unglaubliche Zumutung". 

Der Ausstand der Piloten hatte am Montag um 13.00 Uhr begonnen und betraf zunächst Kurz- und Mittelstreckenflüge. Für Dienstag rief die Gewerkschaft ihre Mitglieder auf, bis Mitternacht Flüge auf allen Strecken - auch auf der Langstrecke - ausfallen zu lassen

Der Sonderflugplan der Lufthansa mit deutlich weniger Flügen werde bislang eingehalten, sagte der Konzernsprecher. In München sollte dem Plan zufolge knapp die Hälfte aller Langstreckenverbindungen starten, in Düsseldorf sollte der Verkehr auf der Langstrecke normal laufen. Am Dienstagabend wollte die Lufthansa neue Angaben zum Streikverlauf machen.

Insgesamt musste die Lufthansa für die beiden Streiktage 1511 Flüge absagen, wie der Sprecher ausführte. 166.000 Passagiere seien betroffen, rund 90.000 Reisende seien am Montag per E-Mail oder SMS informiert worden

Die Lage in Frankfurt blieb "relativ ruhig", wie eine Flughafen-Sprecherin sagte. Viele Passagiere hätten sich auf den Streik eingestellt und umgeplant. Der Flughafenbetreiber Fraport habe sein Personal in den Terminals aufgestockt und verteile "Getränke und Snacks" an vom Streik betroffene Passagiere. Auch in München blieb es nach Angaben der Flughafenverwaltung ruhig

Lufthansa-Sprecherin Barbara Schädler kritisierte im Radiosender NDR Info das Vorgehen der Piloten-Vereinigung. Die Gewerkschaft habe bislang keine inhaltlichen Forderungen gestellt. "Wir kennen die Vorstellungen der Vereinigung Cockpit nicht", sagte Schädler. Der Cockpit-Sprecher wies dies als "lächerlich" zurück. Einen konkreten Termin für Tarifverhandlungen zwischen Lufthansa und Cockpit gab es bis Dienstagnachmittag nicht. Die Lufthansa sei aber "jeder Zeit gesprächsbereit", sagte eine Sprecherin.

Das hessische Landesarbeitsgericht wies am Montagabend Anträge der Lufthansa gegen den Ausstand zurück. Der Streik sei nicht rechtswidrig, befand das Gericht laut einer Mitteilung vom Dienstag. 

Im Mittelpunkt des Tarifkonflikts steht ein Streit über die sogenannte Übergangsversorgung, die es bislang noch etwa jedem zweiten Piloten des Konzerns erlaubt, ab dem Alter von 55 Jahren in den bezahlten Frühruhestand zu gehen. Sie erhalten in der Übergangszeit bis zur gesetzlichen Rente bis zu 60 Prozent ihrer Bezüge. Die Lufthansa will die Altersgrenze anheben, Cockpit lehnt dies ab. Für etwa 4600 der rund 10.000 Piloten gilt nach Angaben des Unternehmens bereits eine Altersgrenze von 60 Jahren.

Wegen der Streiks bei der Lufthansa und der Deutschen Bahn brachten der CDU-Wirtschaftsrat und die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) ein obligatorisches Schlichtungsverfahren ins Spiel. Der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe) sagte Wolfgang Steiger, Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrates, dass gesetzlich verpflichtende Schlichtungen "ausufernde Streiks" in Zukunft "eher vermeiden" könnten. AFP

 

+++ Informationen der Lufthansa für Passagiere: http://www.lufthansa.com/de/de/Fluginformationen#ancAbT0; Service-Rufnummer: 0800-8506070 +++

 

Steinmeier empfängt US-Außenminister Kerry in Berlin

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Berlin - Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat am Dienstag seinen US-Kollegen John Kerry in Berlin empfangen. Die beiden Minister traten am Abend in der Villa Borsig, dem Gästehaus des Auswärtigen Amts in Berlin-Tegel, für einen kurzen Fototermin vor die Presse. Laut dem Auswärtigen Amt stehen bei dem Gespräch die bilateralen Beziehungen und aktuelle außen- und sicherheitspolitische Fragen im Mittelpunkt. Es dürfte daher auch um die Kriege im Irak und in Syrien sowie den Konflikt im Osten der Ukraine gehen.

Steinmeier und Kerry wollen am Mittwoch gemeinsam die Gedenkstätte Berliner Mauer besuchen. Am 9. November jährt sich zum 25. Mal der Fall der Mauer. Der US-Politiker lebte als Jugendlicher in den 50er Jahren zeitweise in Berlin, als sein Vater als Diplomat beim US-Hochkommissariat arbeitete. Nach dem Besuch der Gedenkstätte wird Kerry mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zusammenkommen. Vor dem Gespräch ist um 15.00 Uhr ein Pressestatement im Bundeskanzleramt geplant. AFP

   

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