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"Big Band Connection" aus Regensburg am 01.09.2016 LIVE in Bangkok

Deutschland / Ausland:

EU-Kommissar Hahn: Flüchtlingsdeal mit der Türkei hält auch ohne Visa-Freiheit

Spitzenpolitiker der CDU machen sich für erneute Kanzlerkandidatur Merkels stark

USA fordern sofortigen Stopp der Kämpfe zwischen Türken und Kurden in Nordsyrien

Polizei fasst chinesischen "Jack the Ripper" nach 28 Jahren

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(Francois Mauriac, frz. Schriftst., 1885-1970)

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EU-Kommissar Hahn: Flüchtlingsdeal mit der Türkei hält auch ohne Visa-Freiheit
30/08/2016

Berlin - EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn geht davon aus, dass die Türkei auch ohne Visa-Freiheit am Flüchtlingsabkommen mit der EU festhal [ ... ]


Spitzenpolitiker der CDU machen sich für erneute Kanzlerkandidatur Merkels stark
30/08/2016
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Berlin - Die Chefin schweigt eisern, aber aus der CDU kommen mehr und mehr Rufe nach einer erneuten Kanzlerkandidatur von Angela Merkel. Mehrere Pa [ ... ]


Bundesanwaltschaft erhebt Anklage nach Angriff auf Bundespolizisten in Hannover
30/08/2016

Karlsruhe - Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen die 16-jährige Safia S. wegen ihres mutmaßlich von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat  [ ... ]


Jobsicherheit zählt: Jeder dritte Student würde gern im Staatsdienst arbeiten
30/08/2016

Stuttgart - Jobsicherheit ist den meisten Studenten an ihrem künftigen Arbeitsplatz am wichtigsten - den öffentlichen Dienst finden daher viele b [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Städtetag hält Fahrverbote bald für unausweichlich

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Berlin - Der Deutsche Städtetag hält Fahrverbote wegen zu starker Abgasbelastung bald für unausweichlich. "Wir sind mittlerweile in einer Situation, in der Fahrverbote eigentlich nicht mehr zu verhindern sind, wenn die Grenzwerte eingehalten werden sollen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands, Helmut Dedy, dem "Tagesspiegel" vom Freitag. Etwa 80 Städte in Deutschland hätten Probleme, die Vorgaben zu Stickoxiden einzuhalten.

Als Grund nannte Dedy die steigende Zahl von Dieselautos. Diese stießen außerdem noch mehr Schadstoffe aus als in den Papieren angegeben. "Die Vorschriften zur Luftreinhaltung wurden aber auf der Grundlage der niedrigeren, von der Automobilindustrie in Aussicht gestellten Abgaswerte gemacht." 

Vermutlich würden Städte bald durch Gerichte gezwungen, Fahrverbote zu erlassen, warnte Dedy. Dabei wollten die Kommunalverwaltungen keine Fahrverbote, weil dadurch die Städte lahm gelegt würden. 

Dedy forderte, die Autoindustrie müsse "endlich handeln und die Fahrzeuge sauberer machen". Dies sei allerdings nicht kurzfristig machbar. In der Zwischenzeit müsse die Bundesregierung mit der EU über "eine lebensnahe, realistische Verlängerung der Fristen" zur Einhaltung der Luftvorschriften sprechen. 

Die Grenzwerte für bestimmte Schadstoffe in der Luft gelten bereits seit mehreren Jahren. Im vergangenen Jahr leitete die EU-Kommission wegen der Überschreitungen der Stickoxidwerte ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland ein. AFP

 

Die IFA platzt aus allen Nähten

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Berlin - Die Internationale Funkausstellung (IFA) wächst und wächst. Während der Gesamtmarkt der elektronischen Geräte für Verbraucher stagniert, wollen sich immer mehr Firmen auf der Messe in Berlin präsentieren. Deshalb gibt es in diesem Jahr eine Premiere: Erstmals wird ein Teil der IFA aus dem Messegelände unterm Berliner Funkturm ausgelagert.

So entsteht vom 2. bis zum 7. September am neuen Standort Station Berlin in Kreuzberg ein Marktplatz für den Handel zwischen Unternehmen. Das heißt aber nicht, dass normale Konsumenten für die Hersteller von Unterhaltungselektronik, Informationstechnologie und Hausgeräten weniger wichtig geworden wären.

Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender des Branchenverbands gfu, freut sich über die Konsumlaune der Deutschen: "Die Ex-Sparweltmeister gehen wieder shoppen", sagte er bei der Vorstellung des Messeprogramms am Donnerstag. Der Umsatzrückgang von 6,6 Prozent zu Jahresbeginn hat sich demnach auf ein kleineres Minus von 2,3 Prozent im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verringert.

Vor allem der Umsatz mit Fernsehern zieht wieder an. Das liegt vor allem daran, dass die Kunden mehr Geld für ihre Geräte ausgeben: 580 Euro lassen sie sich das neue TV-Gerät kosten, 20 Euro mehr als vor einem Jahr. Fernseher nehmen traditionell den größten Raum auf der IFA ein.

Auf der IFA präsentiert dieses Jahr die ARD den neuen Antennenstandard DVB-T2, mit dem auch HD-Signale empfangen werden können. Ab 2017 wird er in den deutschen Ballungsräumen eingeführt, die Nutzer dort müssen sich dann neue Empfänger kaufen. Eine noch schärfere Auflösung versprechen Ultra-HD-Fernseher, die der neue Trend bei den TV-Geräten sind. Allerdings senden bislang nur wenige deutsche Fernseh-Stationen in dieser Qualität.

Schon eher ist sie im Internet zu sehen: Auf Youtube gibt es immer mehr Videos in Ultra-HD. Und die Stars der Video-Plattform erobern auch die IFA. Weil die Organisatoren aber Angst vor einem Teenager-Massenansturm haben, findet ein Event mit bekannten Youtubern wie KsFreak und Krappi auf dem Konzertgelände im Sommergarten statt.

Das Internet ist der größte Wachstums- und Innovationstreiber in der Branche und rückt den Verbrauchern immer mehr zu Leibe. Ob im vernetzten Zuhause mit Smart-TV und Virtual-Reality-Brille, in Form von intelligenten Armbanduhren, Sensoren und am Körper getragenen Displays oder selbstkreierten Süßigkeiten aus dem 3D-Drucker: Das Internet der Dinge erreicht - zumindest nach Aussage der IFA-Organisatoren - endlich den Massenmarkt. AFP

 

Fast die Hälfte der Deutschen "entschieden" gegen Abschaffung des Bargelds

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Nürnberg - Fast die Hälfte der Deutschen ist "entschieden" gegen eine Abschaffung des Bargelds. Auf die Frage, wie sie in einer Volksabstimmung votieren würden, sagten 44 Prozent, sie würden gegen eine Abschaffung von Münzen und Scheinen stimmen, wie das Meinungsforschungsinstitut GfK herausfand. Weitere 20 Prozent würden demnach "vermutlich" gegen eine Abschaffung stimmen.

Laut der am Donnerstag veröffentlichten Umfrage steigt die Akzeptanz bargeldloser Zahlung, je jünger die Befragten sind. Doch auch von den 14- bis 34-Jährigen sagte fast jeder Zweite, er würde für eine Beibehaltung des Bargelds stimmen. Nur acht Prozent würden demnach einer Abschaffung entschieden zustimmen.

Häufigstes Argument gegen ein Ende des Bargelds ist laut Umfrage der bessere Überblick über die eigenen Ausgaben - drei von zehn Befragten sagten dies laut GfK. Ebenso viele gaben an, sie seien an Bargeld gewöhnt und würden es "einfach gerne mögen". 17 Prozent sorgen sich demnach bei bargeldlosen Zahlungen um den Datenschutz.

Der GfK Verein ließ in den vergangenen Wochen 2000 Männer und Frauen ab 14 Jahren zum Thema Bargeld befragen. AFP

   

Wachsender Unmut wegen Besuchsverbots für Incirlik - Von der Leyen will bleiben

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Berlin - Das Murren der SPD wird lauter, doch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) möchte mit der Bundeswehr auf dem türkischen Stützpunkt Incirlik bleiben. Abgeordnete der SPD und der Grünen forderten am Donnerstag den Abzug aus Incirlik, sollte das Besuchsverbot für deutsche Abgeordnete nicht aufgehoben werden. Der Verteidigungsausschuss plant für Oktober einen neuen Anlauf für eine Soldaten-Visite. Die Bundeswehr hat "Ausweichmöglichkeiten" vorbereitet.

Von der Leyen will möglichst nicht auf den günstig gelegenen und erprobten Stützpunkt verzichten. "Die Bundeswehr würde gerne den gemeinsamen Kampf gegen den IS von der Nato-Basis Incirlik aus fortführen", sagte sie den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (Freitagsausgaben). "Die Operation von Incirlik aus liegt nach wie vor im gemeinsamen Interesse Deutschlands und der Türkei."

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Die Bundeswehr sei allerdings auf einen Abzug vorbereitet, sollte dieser nötig sein, sagte die Ministerin auf Nachfrage. "Kluge militärische Planung sieht immer auch Ausweichmöglichkeiten vor."

Die Türkei hat seit der vom Bundestag im Juni beschlossenen Resolution zum Völkermord im osmanischen Reich Besuche von Abgeordneten bei deutschen Soldaten in Incirlik abgelehnt. Auch eine Reise der Ministerin in die Türkei und ein Gespräch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan brachten keine Lösung.

Wegen des Streits prüft die Bundeswehr nach "Spiegel"-Informationen, ob die derzeit von Incirlik startenden Bundeswehr-Maschinen auf andere Flugplätze in der Region verlegt werden können. Ein solcher Umzug würde womöglich aber eine Unterbrechung der Aufklärungs-Flüge bedeuten.

Auch deswegen dürften weder die Bundeswehr noch die übrigen Verbündeten eine Verlegung begrüßen. Die sechs Aufklärungs-Tornados haben sich seit Beginn der Mission vor acht Monaten mit rund 490 Einsätzen am Kampf gegen den IS in Syrien und dem Irak beteiligt. Außerdem versorgte der deutsche Tank-Airbus andere Flugzeuge mit mehr als 4000 Tonnen Treibstoff.

Das derzeitige Mandat für den Einsatz läuft im Dezember aus. Der SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold sagte dem "Spiegel", er halte eine Verlängerung wegen des türkischen Besuchsverbots für "ausgeschlossen".

Unterstützt wurde er vom Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels (SPD): Bei anhaltenden politischen Spannungen sei eine Umstationierung erforderlich, sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Auch Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt forderte im selben Blatt den Abzug der Bundeswehr, sollte das Besuchsverbot bestehen bleiben.

Im Oktober soll es zunächst aber einen neuen Besuchs-Versuch von Abgeordneten geben. Der CDU-Verteidigungspolitiker Karl Lamers sagte dem RBB-Inforadio, "ein sehr kleiner Kreis aus dem Verteidigungsausschuss" plane in der Zeit vom 4. bis 6. Oktober eine Reise in die Türkei und wolle die Einsatzkräfte in Incirlik besuchen. Dieser Besuch sei "angekündigt, aber noch nicht bestätigt".

Der CDU-Verteidigungspolitiker Henning Otte warnte vor einem übereilten Aus für Incirlik und verwies auf die "infrastrukturellen Vorteile". Zugleich müssten aber "neue Optionen" geprüft werden, sollte sich die Türkei bei den Soldaten-Besuchen nicht kompromissbereit zeigen. AFP

 

Nach Mars-Experiment freut sich deutsche Wissenschaftlerin auf "frisches Obst"

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Ilmenau - Am Ende eines einjährigen Mars-Experiments freut sich die deutsche Wissenschaftlerin Christiane Heinicke vor allem auf frisches Obst und Gemüse und einen Sprung in den Pazifik. Das Nasa-Experiment auf Hawaii, bei dem eine Mars-Mission simuliert wurde, habe alle sechs Teilnehmer an ihre Grenzen geführt, berichtete die 30-jährige ehemalige Studentin der Technischen Universität Ilmenau nach Angaben der Hochschule vom Donnerstag.

Nach 365 Tagen endet das Experiment am Sonntag. Abgeschieden von der Außenwelt lebten die Teilnehmer auf dem Vulkan Nauna Loa auf engstem Raum in einer kuppelförmigen Station, die sie nur zweimal in der Woche für Außeneinsätze verlassen konnten.

Ziel der Studie war demnach die Erforschung der Gruppendynamik. Die Erkenntnisse aus dem Experiment sollen der US-Raumfahrtbehörde Nasa helfen, eine möglichst gute Crew für künftige lange Mars-Missionen zusammen zu stellen.

Heinicke berichtete von Streit und Grüppchenbildung. "Am Ende des Tages haben wir uns aber immer wieder zusammengerauft." Auch die Versorgung war gewöhnungsbedürftig. Ernährt hat sich das Team vor allem mit gefriergetrocknetem Gemüse und Fleisch, Nudel und Reis. Sie freue sich jetzt "riesig auf frisches Obst und Gemüse", sagte die Geophysikerin laut TU Ilmenau. Die selbst angebauten Stauden hätten im ganzen Jahr nur "zwanzig kleine Tomätchen abgegeben - für sechs Personen".

Nach einem Jahr ohne Kontakt zu Krankheitserregern werde sie sich nun wohl binnen einer Woche "einen ordentlichen Schnupfen einfangen", meint Heinicke. Zum Mars würde sie trotzdem fliegen, unter drei Bedingungen: "Wenn die Technik ausgereift ist und die richtigen Menschen dabei sind. Und es einen Rückflug zur Erde gibt." AFP

   

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