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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 5. November 2014.

Lerngruppe “Deutsch“

Das gute alte Buch oder: Wie ändert sich das Leseverhalten?

Deutschland / Ausland:

Bund und Länder wollen Einigung zu Flüchtlings-Lasten bis Jahresende

Starker Cannabiskonsum vor der Autofahrt verboten

Polizei: Attentäter von Ottawa wollte nach Syrien reisen

US-Armee: Offensive der Dschihadisten in Kobane vorerst gestoppt

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"Landkauf" in Thailand durch die Ehefrau

Magie aus dem Isan, italienische Fussballschuhe und eine ganz normale Scheidung - Teil 1

Als Senior in Thailand - Thai Kultur, Teil 1

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(Francois Truffaut, franz. Regiesseur, 1932-1985)

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Starker Cannabiskonsum vor der Autofahrt verboten
24/10/2014

Leipzig - Konsumenten von Cannabis müssen ihren Drogenkonsum so von Autofahrten trennen, dass "eine Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit nicht e [ ... ]


Bürger bekommen zunehmend Mitsprachemöglichkeit über Bürgerbegehren
24/10/2014

Berlin - Die Bürger in Deutschland haben in den vergangenen Jahren wachsende Mitbestimmungsmöglichkeiten über Bürgerbegehren und -entscheide be [ ... ]


Bund und Länder wollen Einigung zu Flüchtlings-Lasten bis Jahresende
24/10/2014

Berlin - Bund und Länder haben bei ihrem Spitzentreffen zu den wachsenden Flüchtlingszahlen noch keine Einigung über die künftige Lastenverteil [ ... ]


Karstadt schließt im kommenden Jahr sechs Standorte
24/10/2014

Berlin - Die angeschlagene Kaufhauskette Karstadt schließt im Zuge ihres Sanierungskonzepts im kommenden Jahr sechs Standorte. Der Aufsichtsrat de [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Dobrindt warnt vor negativen Folgen der Streiks für Konjunktur

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Berlin - Vor dem Hintergrund der Streiks bei der Deutschen Bahn und bei der Lufthansa hat Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) vor negativen Folgen für die Konjunktur gewarnt. Deutschlands Verkehrswege seien "das zentrale Nervensystem" des Landes, sagte er der "Bild"-Zeitung vom Dienstag. Daran hingen Wohlstand, Wachstum und Arbeitsplätze. Eine "Dauerblockade" werde der Konjunktur "sehr schaden", sagte der Verkehrsminister.

Dobrindt forderte die Lokführergewerkschaft GDL sowie die Pilotenvertretung Vereinigung Cockpit auf, die Tarifautonomie nicht auszunutzen. Diese sei "ein hohes Gut" und die Tarifparteien sollten damit sehr verantwortungsvoll umgehen, sagte Dobrindt der Zeitung. Das bedeute auch, die Folgen der Streiks für unbeteiligte Dritte wie etwa Bahnkunden gering zu halten.

Die Pilotengewerkschaft Cockpit hatte am Montag den Druck auf die Lufthansa verschärft und zusätzlich zu Streiks auf Kurz- und Mittelstrecken für Dienstag auch einen Arbeitskampf auf Langstrecken angekündigt. Hintergrund des Streiks ist ein Streit über die Frührente für Piloten. Im Tarifstreit bei der Bahn drohte die Lokführergewerkschaft GDL mit neuen Streiks ab kommender Woche. AFP

 

Zwei mutmaßliche IS-Unterstützer in Aachen festgenommen

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Karlsruhe - Bei einem großangelegten Polizeieinsatz in mehreren Bundesländern sind am Samstag vier mutmaßliche Unterstützer der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) und einer anderen ausländischen Terrorgruppe festgenommen worden. Zwei aus Tunesien und Russland stammende Männer seien in Aachen festgenommen worden, gegen sie habe ein Haftbefehl vorgelegen, teilte Generalbundesanwalt Harald Range mit. Die beiden anderen Beschuldigten seien vorläufig festgenommen worden

Der Einsatz erstreckte sich den Angaben zufolge auf Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Schleswig-Holstein. Neben den Wohnungen der Männer aus Tunesien und Russland seien auch die Wohnungen von 13 weiteren mutmaßlichen Unterstützern des IS und der Vereinigung Ahrar al Sham durchsucht worden. Beide Gruppen wollen "mit terroristischen Mitteln einen allein auf der Scharia gegründeten Gottesstaat" errichten, wie der Generalbundesanwalt mitteilte

Dem 38-jährigen Tunesier wird laut Generalbundesanwalt unter anderem vorgeworfen, den IS seit Juli 2013 von Deutschland aus unterstützt zu haben. Er soll der Dschihadistengruppe unter anderem Kleidung und Bargeld zur Verfügung gestellt haben. Zudem steht er im Verdacht, einen 17-Jährigen aus Deutschland über die Türkei zum IS nach Syrien geschleust zu haben. Der 28-jährige Mann aus Russland soll ihm dabei geholfen haben

Einige der weiteren Beschuldigten sollen 7500 Stiefel, 6000 Militärparkas und hundert Militärhemden im Wert von mehr als 130.000 Euro an die Ahrar al Sham geliefert haben. Sie stünden deshalb im Verdacht, eine ausländische terroristische Vereinigung unterstützt zu haben.

Derweil fürchten die deutschen Sicherheitsbehörden laut einem Bericht des Magazins "Focus" gewalttätige Ausschreitungen zwischen Kurden und Anhängern der Terrormiliz IS in deutschen Großstädten. Das Blatt bezieht sich auf eine interne Analyse des Bundesinnenministeriums, laut der vor dem Hintergrund der Kämpfe zwischen Kurden und der IS ein brutaler Stellvertreter-Krieg in Deutschland zu erwarten sei. Auch Türken, Jesiden und Tschetschenen gelten demnach als potenzielle Gewalttäter.

Dem Bericht zufolge können die deutschen Nachrichtendienste belegen, dass die seit 1993 in Deutschland verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) Aufmärsche in Deutschland generalstabsmäßig von Brüssel aus steuert. "Kein deutscher Verein ist besser strukturiert als die PKK", zitierte das Magazin einen Verfassungsschützer. AFP

 

Paris fordert von Berlin Investitionsprogramm von 50 Milliarden Euro

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Frankfurt - Die französischen Minister für Finanzen und Wirtschaft, Michel Sapin und Emmanuel Macron, fordern, dass Deutschland in den kommenden drei Jahren seine Investitionen in gleichem Maße erhöht wie Frankreich Einsparungen vornimmt. "50 Milliarden Euro Einsparungen bei uns und 50 Milliarden zusätzliche Investitionen bei Ihnen - das wäre ein gutes Gleichgewicht“, sagte Wirtschaftsminister Macron der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe).

"Es ist unser kollektives Interesse, dass Deutschland investiert", fügte Macron hinzu. Die zusätzlichen 50 Milliarden Euro wären nach seinen Worten "ohne Probleme mit einer seriösen Haushaltspolitik zu vereinbaren". Frankreich dagegen fehlten die Mittel für mehr Ausgaben. Macron warnte zugleich vor einer "übertriebenen Sparpolitik". Finanzminister Sapin sagte: "In den Ländern, die ihre Haushalte konsolidieren müssen, geht es darum, die staatlichen Investitionen zu erhalten. Das tun wir."

Die beiden französischen Minister beraten angesichts der sich eintrübenden Wirtschaftslage in Europa am Montag in Berlin zusammen mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) über Wege zur Förderung von Investitionen. Angesichts der lahmenden Wirtschaft und massiver Haushaltsprobleme in einigen EU-Staaten wie in Frankreich wird derzeit heftig über die richtige Balance zwischen Sparpolitik und einer durch Investitionen geförderten Wachstumspolitik diskutiert. AFP

   

Lufthansa streicht wegen Streiks insgesamt rund 1450 Flüge

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Frankfurt - Wegen des angekündigten Streiks der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit streicht der Lufthansa-Konzern rund 1450 Flüge. Insgesamt seien rund 2150 Verbindungen von dem geplanten Ausstand betroffen, von denen aber ein Drittel und damit rund 700 Flüge gewährleistet werden könnten, teilte die Lufthansa am Sonntagabend mit. Demnach rechnet das Unternehmen damit, dass von dem Streik etwa 200.000 Kunden betroffen sein werden.

Die Gewerkschaft hat ihre Mitglieder ab Montag 13.00 Uhr zu einem weiteren Streik bei der Lufthansa aufgerufen, der 35 Stunden dauern soll. Betroffen sind bundesweit Kurz- und Mittelstreckenflüge der größten deutschen Fluggesellschaft. Zuletzt hatten die Piloten am Donnerstag die Billigtochter Germanwings für zwölf Stunden bestreikt. 

Hintergrund ist ein Streit über die sogenannte Übergangsversorgung, die es bislang noch etwa jedem zweiten Piloten des Konzerns erlaubt, ab dem Alter von 55 Jahren in den bezahlten Frühruhestand zu gehen. Die Lufthansa will die Altersgrenze anheben, Cockpit lehnt dies ab. Der Konzern entschuldigte sich in seiner Erklärung vom Sonntagabend bei seinen Kunden für die Belastungen wegen des Streiks und versprach, alles zu tun, um die Auswirkungen gering zu halten. Die Lufthansa reagiert mit einem Sonderflugplan auf den Ausstand. AFP

 

Gabriel erteilt Forderungen nach neuem Konjunkturprogramm Absage

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Berlin - Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat Forderungen nach einem Konjunkturprogramm angesichts der trüben Wirtschaftsaussichten eine Absage erteilt. Zwar wachse die deutsche Wirtschaft in diesem und im kommenden Jahr weniger als gedacht, jedoch befinde sich Deutschland "nicht im Abschwung", sagte der Vizekanzler der "Bild"-Zeitung vom Montag. Es gehe "bergauf, nicht bergab". Führende Ökonomen hatten kürzlich für eine Abkehr von der Sparpolitik plädiert.

Die SPD wolle, dass sich in Deutschland Leistung auch für Arbeitnehmer wieder lohne, sagte Gabriel. "Und daran wird es keine Abstriche geben." Zuletzt hatte es auch aus der Regierungskoalition unter anderem Forderungen gegeben, Projekte wie den Mindestlohn und die Rente mit 63 wegen der schwächelnden Wirtschaft vorläufig aussetzen.

Gabriel sagte der "Bild"-Zeitung dazu, das würde "keinen Sinn machen". Auch an der Frauenquote will er demnach festhalten. AFP

   

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