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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 5. November 2014.

Lerngruppe “Deutsch“

Das gute alte Buch oder: Wie ändert sich das Leseverhalten?

Deutschland / Ausland:

Steinmeier und Kerry gedenken in Berlin des Mauerfalls vor 25 Jahren

Von der Leyen kann Pläne für attraktivere Bundeswehr umsetzen

Zwei Tote bei bewaffnetem Angriff auf das Parlament in Kanada

Frühere Blackwater-Angestellte wegen Massakers schuldig gesprochen

Verschiedenes:

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"Landkauf" in Thailand durch die Ehefrau

Magie aus dem Isan, italienische Fussballschuhe und eine ganz normale Scheidung - Teil 1

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(Francois Truffaut, franz. Regiesseur, 1932-1985)

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Statistiken  

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Von der Leyen kann Pläne für attraktivere Bundeswehr umsetzen
23/10/2014

Berlin - Das von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) geplante Gesetz für eine attraktivere Bundeswehr kann wie geplant anlaufen. Na [ ... ]


Steinmeier und Kerry gedenken in Berlin des Mauerfalls vor 25 Jahren
23/10/2014

Berlin - Die Berliner Mauer ist gefallen, doch der Ost-West-Konflikt noch immer nicht vollständig gebannt: Bundesaußenminister Frank-Walter Stein [ ... ]


Berlin sieht noch "schwierige Fragen" vor Einigung auf EU-Klimapaket
23/10/2014

Berlin - Vor dem EU-Gipfel hat es keinen Durchbruch im Ringen um die europäische Klimapolitik gegeben. Es gebe "noch schwierige Fragen, die zu lö [ ... ]


BGH bestätigt Haftstrafe wegen falschen Vergewaltigungsvorwurfs
23/10/2014

Karlsruhe - Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat am Mittwoch die Haftstrafe gegen eine Lehrerin wegen eines falschen Vergewaltigungsvorwurf [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Gabriel erteilt Forderungen nach neuem Konjunkturprogramm Absage

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Berlin - Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat Forderungen nach einem Konjunkturprogramm angesichts der trüben Wirtschaftsaussichten eine Absage erteilt. Zwar wachse die deutsche Wirtschaft in diesem und im kommenden Jahr weniger als gedacht, jedoch befinde sich Deutschland "nicht im Abschwung", sagte der Vizekanzler der "Bild"-Zeitung vom Montag. Es gehe "bergauf, nicht bergab". Führende Ökonomen hatten kürzlich für eine Abkehr von der Sparpolitik plädiert.

Die SPD wolle, dass sich in Deutschland Leistung auch für Arbeitnehmer wieder lohne, sagte Gabriel. "Und daran wird es keine Abstriche geben." Zuletzt hatte es auch aus der Regierungskoalition unter anderem Forderungen gegeben, Projekte wie den Mindestlohn und die Rente mit 63 wegen der schwächelnden Wirtschaft vorläufig aussetzen.

Gabriel sagte der "Bild"-Zeitung dazu, das würde "keinen Sinn machen". Auch an der Frauenquote will er demnach festhalten. AFP

 

Steinmeier eröffnet Weltgesundheitsgipfel mit Schwerpunktthema Ebola

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Berlin - Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) eröffnet am Sonntag (17.00 Uhr) im Auswärtigen Amt den Weltgesundheitsgipfel (World Health Summit). Bis 22. Oktober diskutieren in Berlin mehr als tausend Teilnehmer aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft über aktuelle Entwicklungen in der Medizin und im Gesundheitswesen. Ein Schwerpunktthema der Konferenz ist in diesem Jahr die Ebola-Epidemie. Bei der Auftaktveranstaltung am Sonntag werden neben Steinmeier unter anderem auch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) und Medizin-Nobelpreisträger (2005) Barry Marshall auf dem Podium sitzen. Für Montag ist ein Sonder-Symposium zur Strategie der internationalen Gemeinschaft im Kampf gegen die Epidemie geplant, an dem auch der Ebola-Beauftragte der Bundesregierung, Walter Lindner, teilnimmt.  AFP

 

Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern auf Rekordhoch

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Berlin - Vor Inkrafttreten der schärferen Regeln für die strafbefreiende Selbstanzeige bei Steuervergehen ist die Zahl der Selbstanzeigen einem Zeitungsbericht zufolge auf ein Rekordhoch geschnellt. In diesem Jahr hätten sich bislang 31.927 Steuersünder selbst angezeigt, berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Umfrage bei den 16 Länderfinanzministerien. Damit sei schon jetzt jetzt deutlich das bisherige Rekordergebnis von 2013 übertroffen worden, als es im gesamten Jahr rund 24.000 Selbstanzeigen gab. Die schärferen Regeln für die strafbefreiende Selbstanzeige bei Steuervergehen sollen zum Jahreswechsel in Kraft treten.

"Wir haben einen neuen Rekord bei der Zahl der Selbstanzeigen", sagte Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) dem Blatt. Außer Hessen melden der "WamS" zufolge alle Bundesländer schon vor Ablauf des Jahres neue Rekordzahlen. Die meisten Anzeigen habe es mit 7214 in Baden-Württemberg gegeben. Dahinter folge Nordrhein-Westfalen mit 6300 Anzeigen, Bayern komme mit 4600 auf Platz drei. Die wenigsten Selbstanzeigen gab es in Mecklenburg-Vorpommern mit 24. Einige Länder erlebten einen regelrechten Ansturm von Steuersündern, so verdreifachten sich in Schleswig-Holstein die Selbstanzeigen gegenüber dem Vorjahr

Die neuen Regeln zur Selbstanzeige treten am 1. Januar 2015 in Kraft. "Wir gehen deshalb davon aus, dass bis Jahresende noch viele Selbstanzeigen eingehen werden", sagte Söder. Das neue Gesetz sieht vor, die Grenze, bis zu der eine Steuerhinterziehung ohne Zahlung eines zusätzlichen Geldbetrages bei einer Selbstanzeige straffrei bleibt, von 50.000 Euro auf 25.000 Euro abzusenken. Der ansonsten fällige Aufschlag richtet sich dann nach dem Umfang der hinterzogenen Steuern. 

Der Aufschlag soll künftig zehn Prozent der hinterzogenen Steuer betragen, wenn deren Gesamtbetrag 100.000 Euro nicht übersteigt. Bis zu einer Million Euro Hinterziehungsbetrag wird ein Aufschlag von 15 Prozent fällig, bei noch höheren Summen von 20 Prozent. Zudem muss sich die Korrektur falscher Angaben zu steuerlich relevanten Einkünften statt auf fünf auf die zurückliegenden zehn Jahre erstrecken. AFP

   

70 Prozent der Deutschen für Suizid-Beihilfe von Ärzten

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Berlin - Der Vorstoß mehrerer Bundestagsabgeordneter für eine Freigabe der Suizid-Beihilfe durch Ärzte findet in der Bevölkerung breite Zustimmung. Einer von der "Bild am Sonntag" veröffentlichten repräsentativen Umfrage zufolge sind 77 Prozent der Deutschen dafür, dass es Ärzten generell erlaubt werden sollte, für schwerstkranke Patienten Sterbehilfe zu leisten. Nur 17 Prozent der Befragten sprachen sich dagegen aus. Besonders groß ist die Zustimmung für die Freigabe der Suizid-Beihilfe für Ärzte in Ostdeutschland, wo 86 Prozent dafür sind

Wird die Umfrage nach politischen Präferenzen ausgewertet, dann sind den Angaben zufolge Unionswähler skeptischer als andere. Unter ihnen sind 67 Prozent für die Suizid-Beihilfe durch Ärzte, 26 Prozent sind dagegen. 

Für 70 Prozent der Deutschen käme der Umfrage zufolge ein Suizid unter ärztlicher Begleitung in Frage, wenn sie unheilbar krank sind. 21 Prozent lehnten dies für sich ab. Eine Gruppe von Abgeordneten der großen Koalition hatte am Donnerstag ein Positionspapier vorgelegt, mit dem Ärzten künftig unter genau definierten Voraussetzungen ermöglicht werden soll, sterbenskranken Menschen beim Suizid zu helfen.

Ein Verbot von Sterbehilfeorganisationen lehnen 77 Prozent der Bundesbürger ab. Nur 19 Prozent sprachen sich dafür aus. Für die Umfrage befragte das Meinungsforschungsinstitut Emnid 501 Menschen. AFP

 

Schulz stellt Sparkurs der Bundesregierung infrage

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Berlin - EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat den strikten Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Die These, wonach Haushaltssanierung automatisch zu Investitionen und Wachstum führe, habe sich "in Europa als falsch erwiesen", sagte der SPD-Politiker dem "Tagesspiegel" (Sonntagsausgabe). Dieser Kurs dürfe "auch in Deutschland kein Dogma sein". 

Schulz sprach sich dafür aus, sowohl die Haushalte zu sanieren als auch zu investieren. Nicht umsonst lasse der EU-Stabilitätspakt eine Verschuldung von bis zu drei Prozent zu. "Wann, wenn nicht in einer Konjunkturkrise, sollte dieser Spielraum für die Schaffung von Wachstum genutzt werden?"

Angesichts der lahmenden Wirtschaft und massiver Haushaltsprobleme in einigen Staaten wie in Frankreich wird in Europa derzeit heftig über die richtige Balance zwischen Sparpolitik und einer durch Investitionen geförderten Wachstumspolitik diskutiert. Besonders Staaten wie Italien und Frankreich fordern mehr Spielraum beim Sparen zugunsten von Investitionen und rufen Deutschland immer wieder dazu auf, mehr für die Belebung der europäischen Wirtschaft zu tun. AFP

   

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