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Merkel: Rücknahme von Russland-Sanktionen "sehr weit entfernt"

Lufthansa muss wegen Pilotenstreiks 25 Langstreckenflüge streichen

US-Regierung wegen Rettung von AIG in Finanzkrise vor Gericht

Aktivisten: Bereits mehr als 200 Dschihadisten in Syrien getötet

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(Konfuzius, chin. Philosoph, 551-479 v.Chr.)

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BGH: Keine Zusatzleistung bei Flugverspätung über Ausgleich hinaus
01/10/2014

Karlsruhe - Bei großen Flugverspätungen haben Verbraucher auch weiterhin nur Anspruch auf eine Ausgleichszahlung von 600 Euro. Ein zusätzlicher  [ ... ]


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Düsseldorf - Als Konsequenz aus den mutmaßlichen Misshandlungen von Flüchtlingen will Nordrhein-Westfalen die Einstellungsbedingungen für Siche [ ... ]


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Deutschland Nachrichten

Justizminister Maas will niedrigere Dispozinsen per Gesetz erreichen

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Berlin - Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) will per Gesetz eine Senkung der Dispozinssätze bei den Banken erreichen. Maas sagte der "Bild am Sonntag", bislang hätten alle Mahnungen der Bundesregierung nicht gefruchtet. Deshalb werde jetzt ein Gesetz auf den Weg gebracht, das die Banken verpflichtet, ihre Dispozinssätze auf Ihrer Internetseite zu veröffentlichen. Durch diese Transparenz werde es für die Banken immer schwerer, "unverhältnismäßig hohe Zinsen" zu verlangen.

Maas will die Geldhäuser außerdem gesetzlich zu Beratungsgesprächen mit Kunden verpflichten, die mit ihrem Konto ständig im Minus sind. Dabei sollten "Wege aus der Dispofalle" aufgezeigt werden. Sehr hohe Zinsen erhöhten das Risiko, dass einige permanent in der Dispofalle landeten. Derzeitige Zinssätze von bis zu 14 Prozent bezeichnete der Bundesverbraucherminister als "völlig überzogen". AFP

 

Lufthansa scheitert vor Gericht gegen Cockpit

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Frankfurt - Die Lufthansa ist mit einem Antrag auf einstweilige Verfügung gegen kurzfristige Streiks ihrer Piloten vor dem Arbeitsgericht Frankfurt am Main gescheitert. Streiks seien nicht schon dann rechtswidrig, wenn sie nicht mindestens 48 Stunden vor Beginn gegenüber dem Arbeitgeber angekündigt werden, entschied das Gericht am Freitag (Az. 14 Ga 126/14). Das Gericht urteilte, die Streiks seien von dem verfassungsrechtlich geschützten Streikrecht umfasst.

Die Lufthansa wollte der Pilotengewerkschaft Cockpit Streiks untersagen lassen, die mit einer Ankündigung von weniger als 48 Stunden Vorlauf organisiert werden sollen. Das Unternehmen hält solche kurzfristig angekündigten Streiks für rechtswidrig. Dagegen entschied das Gericht, dass Einschränkungen des Streikrechts nur möglich seien, wenn Rechtsansprüche des Arbeitgebers oder am Arbeitskampf nicht beteiligter Dritter nach einer Interessensabwägung Vorrang beanspruchen könnten. Dies sei in dem konkreten Arbeitskampf aber nicht der Fall.

Cockpit wertete den bereits vor dem Scheitern der jüngsten Tarifgespräche eingereichten Antrag als Beleg dafür, dass es sich bei dem vom Management der Lufthansa geäußerten Einigungswillen in dem Tarifstreit nur um Lippenbekenntnisse handle. Nach dem Scheitern der Gespräche am Donnerstag hatte Cockpit angekündigt, dass die Piloten ab sofort wieder zu Streiks aufgerufen werden können. AFP

 

Airberlin bestellt 33 Boeing-Flugzeuge wieder ab

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Berlin - Im Zuge ihres angekündigten Umbaus hat die Fluggesellschaft Airberlin die Bestellung von 33 Flugzeugen beim US-Flugzeugbauer Boeing storniert. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, hätten die Maschinen derzeit einen Listenpreis von insgesamt rund fünf Milliarden Dollar (3,9 Milliarden Euro), der tatsächlich vereinbarte Kaufpreis lag aber darunter. Durch den Verzicht auf die Anschaffung will Airberlin die Ausgaben deutlich senken.

Airberlin habe die Bestellung von 18 Flugzeugen des Typs Boeing 737 sowie von 15 Boeing 787 - dem Langstrecken-Flugzeug Dreamliner - rückgängig gemacht, hieß es in der Ad-hoc-Mitteilung. Ausgleichszahlungen müsse Airberlin nicht leisten. Die Fluggesellschaft werde nun in kleinerem Umfang als ursprünglich geplant ihre bestehende Flotte durch Kauf oder Leasing von geeigneten Flugzeugen an ihre Bedürfnisse anpassen.

Der Flugzeughersteller Boeing zeigte Verständnis für die Stornierung. Die Kunden des Konzerns müssten in einem "dynamischen Umfeld" bestehen und ihre Flotten wandelten sich. Airberlin sei ein langjähriger und geschätzter Firmenkunde. Bei der Aktualisierung der Bestellbücher von Boeing am 3. Oktober werde die Stornierung berücksichtigt.

Airberlin hatte im August einen grundlegenden Umbau angekündigt und erklärt, binnen drei Jahren wieder "nachhaltig profitabel" werden zu wollen. Künftig werde sich die Airline auf die Reisemärkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Mallorca konzentrieren und die Flotte um zehn Maschinen verkleinern. 

Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft hatte jahrelang Verlust gemacht. Im zweiten Quartal von April bis Juni schrieb sie erstmals wieder schwarze Zahlen und erzielte einen kleinen Nettogewinn von 8,6 Millionen Euro. Im Vorjahresquartal hatte noch ein Minus von 38 Millionen Euro unter dem Strich gestanden. Der Umsatz legte um 2,9 Prozent auf 1,15 Milliarden Euro zu. AFP

   

Auswärtiges Amt warnt vor möglichen IS-Anschlägen in über 30 Ländern

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Berlin - Nach den Anschlagsdrohungen der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) hat das Auswärtige Amt seine Sicherheitshinweise für Reisende rund um den Globus aktualisiert. Für mehr als 40 Länder in Nahost, Afrika und Asien gab das Außenministerium bis Freitagnachmittag aktualisierte Hinweise heraus. Darin heißt es, die IS-Miliz habe mit "Anschlägen auf die Interessen westlicher Länder gedroht". Es sei nicht auszuschließen, dass westliche Ausländer auch im Ausland "Ziel terroristischer Gewaltakte, von Entführungen und von kriminellen Übergriffen" durch IS-Sympathisanten werden könnten.

Die IS-Miliz hatte am Montag dazu aufgerufen, wahllos Bürger jener Staaten zu töten, die sich an der internationalen Koalition gegen die Dschihadisten beteiligen. In dem jeweils gleichlautenden "dringenden regionalen Sicherheitshinweis" des Auswärtigen Amtes heißt es nun, erhöhte Anschlags- und Entführungsrisiken bestünden etwa an Orten, "an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren". Deshalb werde zu "erhöhter Wachsamkeit" geraten. Menschenansammlungen sollten gemieden und die Anweisungen örtlicher Sicherheitsbehörden befolgt werden. Reisende sollten die Berichterstattung in den Medien verfolgen

Zu den Ländern, deren Sicherheitshinweise aktualisiert wurden, gehörten bis zum Abend mehr als drei Dutzend Länder im Nahen Osten, Afrika und Asien. Namentlich waren dies Afghanistan, Ägypten, Algerien, Bahrain, Bangladesch, Burkina Faso, Dschibuti, Indonesien, Israel, Irak, Iran, Jemen, Jordanien, Kamerun, Katar, Kenia, Kuwait, Libanon, Libyen, Malaysia, Mali, Marokko, Mauretanien, Niger, Nigeria, Oman, Pakistan, Philippinen, Saudi-Arabien, Senegal, Somalia, Sudan, Syrien, Thailand, Tschad, Tunesien, die Vereinigten Arabischen Emirate sowie die Palästinensischen Gebiete. AFP

 

+++ Die Hinweise Im Internet: www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/LaenderReiseinformationen_node.html +++

+++ Hinweise speziell für Thailand: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ThailandSicherheit.html +++

 

Lokführer-Gewerkschaft rechnet mit hoher Zustimmung zu Streik

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Berlin - Bei der laufenden Urabstimmung der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) zeichnet sich offenbar eine große Zustimmung für einen Arbeitskampf ab. Der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky sagte der "Bild"-Zeitung (Samstagsausgabe), die Beteiligung sei "überwältigend". Das bedeute: "Die Mitglieder stehen voll hinter uns."

Das Ergebnis der Urabstimmung soll kommende Woche vorliegen. Anschließend will die Gewerkschaft über Streikmaßnahmen beraten. Dazu gehören auch unbefristete Ausstände. Weselsky sagte, die GDL werde Bahnfahrer in jedem Fall rechtzeitig über Streiks informieren

Die Tarifverhandlungen zwischen Deutscher Bahn (DB) und GDL waren am Donnerstag gescheitert. Die  GDL fordert fünf Prozent mehr Lohn und eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit. Außerdem will sie auch für andere Berufsgruppen bei der Bahn verhandeln dürfen. Anfang September hatten die Lokführer bereits zweimal für mehrere Stunden die Arbeit niedergelegt. AFP

   

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