Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Facebook  

Spruch der Woche  

Religion wird ihre alte Macht nicht wiedergewinnen, bis sie Änderungen ebenso ins Gesicht sehen kann wie die Wissenschaft.
(Alfred North Whitehead, engl.-am. Phil. u. Mathematiker, 1861-1947)

Werbung  

Partner  

  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Blitz Events  

Juli 2015
Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 07:11
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1125
Beiträge : 62466
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 15246969

Spezial  

Eaesy ABC

Bangkok Escort

Lanee's Residenz

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Travel Service Bangkok
  • Als Senior in Thailand
  • Munich Dental Clinic
  • Hotel TIP Thailand
  • Bitburger
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Köstritzer
  • Schäfers Reise
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
Gabriel lobt Castoren-Konzept von Umweltministerin Hendricks
04/07/2015

Berlin - Bundeswirtschaftsminister und SPD-Chef Sigmar Gabriel hat den von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) vorlegten Vorschlag zur V [ ... ]


Deutschland schwitzt weiter bei rekordverdächtiger Hitze
04/07/2015

Offenbach - Die Hitzewelle hat Deutschland weiter fest im Griff. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach schloss am Freitag nicht aus, dass am [ ... ]


Mehr Frauen, mehr Mitsprache, weniger Nachtsitzungen
04/07/2015

Berlin - Mehr Frauen, mehr Mitsprache auch einfacher Parteimitglieder und weniger Nachtsitzungen der Gremien: Die CDU will ihre Parteistrukturen re [ ... ]


Frühere Außenminister Fischer und Genscher werben für Referendums-Ja
04/07/2015

Berlin - Vor dem Referendum über die Sparpolitik in Griechenland am Sonntag haben die früheren Bundesaußenminister Joschka Fischer (Grüne) und  [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Eine etwas längere Sommernacht

PDFDruckenE-Mail

Braunschweig - Die Nacht zum Mittwoch ist eine Sekunde länger als alle anderen Nächte des Jahres gewesen. Um 01.59 Uhr und 59 Sekunden wurde eine Schaltsekunde eingefügt. Vollzogen wurde die Maßnahme in Deutschland von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Zuletzt war dies vor genau drei Jahren der Fall: Auch die Nacht vom 30. Juni auf den 1. Juli 2012 war eine Sekunde länger. Seit dem 1. Januar 1972 wurden nun schon 26 Mal Schaltsekungen eingefügt.

Eingegriffen wird, weil die Erddrehung den präzisen Atomuhren hinterher hinkt. Ursache für die allmählich sinkende Umdrehungsgeschwindigkeit unseres Planeten sind die Anziehungskräfte zwischen Erde, Mond und Sonne, die Ebbe und Flut hervorrufen. Die ständige Reibung zwischen Wasser und Land raubt der Erde über die Jahrmillionen hinweg Energie, mit der sie sich um ihre eigene Achse dreht. Außerdem eiert die Erde, ihre Rotationsperiode ist veränderlich.

Die zusätzliche Sekunde kann bei der Synchronisation von Computern problematisch sein. Laut Physikalisch-Technischer Bundesanstalt ist dokumentiert, dass die Einfügung der "Zusatzzeit" in Computer-Betriebssystemen und speziell bei der Erzeugung von eindeutigen Zeitstempeln bereits Schwierigkeiten verursacht hat.

Ebenso ist es demnach möglich, dass die weltweite Schaltsekunde Probleme bei Energieversorgern und Telekommunikationsunternehmen hervorruft, die auf sekundengenaue Abrechnung angewiesen sind. Kritiker wollen daher seit Jahren die Schaltsekunde wieder streichen. Eine Entscheidung soll im November bei einer Konferenz der Internationalen Telekommunikationsunion fallen. AFP

 

Unesco-Komitee nennt Gewalt gegen Welterbestätten Kriegsverbrechen

PDFDruckenE-Mail

Berlin - In einer Bonner Erklärung zum Schutz von gefährdeten Kulturstätten hat sich das Unesco-Welterbekomitee in aller Schärfe gegen die Zerstörung von Welterbestätten in Nahost durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gewandt. Vorsätzliche Angriffe auf historische Monumente könnten den Tatbestand eines Kriegsverbrechens erfüllen, heißt es in der am Montag in Bonn verabschiedeten Deklaration. Zugleich verurteilte das Gremium das IS-Vorgehen als "barbarische Übergriffe".

Der IS hatte Welterbestätten im irakischen Nimrud und Hatra verwüstet und kürzlich auch die antike römische Oasenstadt Palmyra in Syrien erobert. Gemeinsam mit dem Irak brachte Deutschland Ende Mai eine Resolution in der UN-Generalversammlung ein, welche die Zerstörungen verurteilte. Dem schloss sich nun das Welterbekomitee der UN-Kulturorganisation Unesco auf seiner Jahrestagung in Bonn an.

"Wir senden heute eine Botschaft von Bonn aus", sagte die derzeitige Vorsitzende des Welterbekomitees, Staatsministerin Maria Böhmer (CDU), nach Verabschiedung der Deklaration vor Journalisten. Es müsse alles daran gesetzt werden, der Zerstörung von Welterbestätten zu begegnen. "Wir erkennen, dass es sich bei diesen terroristischen Akten um Strategien der Kriegsführung handelt." Auch die Unesco-Generaldirektorin Irina Bokova sprach angesichts der IS-Taten ausdrücklich von "Kriegsverbrechen".

In der Bonner Erklärung verurteilte das Welterbekomitee ausdrücklich "die Gewalt und die Verbrechen", die in jüngster Zeit vom IS am kulturellen Erbe des Irak "einschließlich der Welterbestätte Hatra" begangen worden seien. Zugleich empfiehlt das Welterbekomitee in der Deklaration dem UN-Sicherheitsrat, Schutzmöglichkeiten für bedrohte Kulturstätten im Rahmen von Friedensmissionen zu prüfen.

Böhmer hatte sich bereits unmittelbar vor der Verabschiedung der Erklärung dafür ausgesprochen, zum Schutz bedrohter Kulturstätten den illegale Kulturgüterhandel zu unterbinden. "Denn es geht nicht nur um Zerstörung, sondern auch um Plünderungen, und damit finanziert sich IS", sagte die Staatsministerin im Deutschlandradio Kultur. Zudem verwies Böhmer auf eine deutsche Initiative in Syrien zur Digitalisierung von Kulturgütern, "um, wenn es wirklich zur Zerstörung kommt, den Wiederaufbau auch besser voranzubringen".

Auch sollten Experten aus Deutschland eng mit Wissenschaftlern im Irak und in Syrien und in anderen Regionen zusammenarbeiten, "um deren Fähigkeit, deren Expertenwissen zu stärken, damit man diese Kulturgüter besser erhalten kann". Entsprechendes Expertenwissen sei unter anderem beim Deutschen Archäologischen Institut oder der Stiftung preußischer Kulturbesitz vorhanden.

Die Jahrestagung des Unesco-Welterbekomitees war am Sonntagabend in Bonn eröffnet worden. Deutschland ist nach 1995 zum zweiten Mal Gastgeber des Komitees. Bei seinen bis zum 8. Juli dauernden Beratungen entscheidet das Gremium auch über die Aufnahme von 36 Kultur- und Naturstätten in die Welterbeliste.

Deutschland hat diesmal die Hamburger Speicherstadt ins Rennen geschickt, ebenso den Naumburger Dom mit der hochmittelalterlichen Kulturlandschaft an Saale und Unstrut. Die Bundesrepublik ist bisher mit 39 Stätten in der Welterbeliste vertreten. AFP

 

Drohender Streik bei Lufthansa könnte noch abgewendet werden

PDFDruckenE-Mail

Frankfurt/Main - Der drohende Streik bei der Lufthansa inmitten der Ferienzeit könnte noch abgewendet werden. Die Flugbegleitergewerkschaft UFO und die Airline hätten am Wochenende einen neuen Vorschlag sondiert, sagte UFO-Chef Nicoley Baublies am Montag in Frankfurt am Main. Der Vorschlag könne Grundlage für ein Spitzengespräch zwischen Lufthansa und UFO sein, dem die Airline allerdings noch nicht zugestimmt habe.

Ob der drohende Streik noch abgewendet werden könne, entscheide sich nach dem möglichen Spitzengespräch, sagte Baublies weiter. Nach Angaben eines Lufthansa-Sprechers gibt es aber noch keinen Termin für Gespräche. Er bestätigte jedoch "Kontakte für eine Wiederaufnahme der Gespräche" und bekräftigte, die Lufthansa sei "jederzeit bereit". Allerdings sei der Stand derzeit "nahezu unverändert". "Wir haben noch nichts Konkretes", erklärte er.

Nach der gescheiterten Schlichtung hatte die Flugbegleitergewerkschaft der Lufthansa am Montag vergangener Woche ein Ultimatum gesetzt. Demnach hat das Unternehmen bis zu diesem Dienstag um 9.00 Uhr Zeit, gewisse Vorbedingungen zu erfüllen. Geschieht dies nicht, will die Gewerkschaft ab Mittwoch streiken. Erst dann will UFO laut Baublies mitteilen, in welchen Bereichen, an welchen Standorten und wie lange die Flugbegleiter jeweils in einen Arbeitskampf treten werden. Sollte UFO tatsächlich streiken, könnte der Arbeitskampf nach Angaben der Gewerkschaft mindestens bis zum 16. September dauern.

Am 20. Juni war das Schlichtungsverfahren zwischen UFO und Lufthansa ergebnislos beendet worden. Die Schlichter - die frühere Justizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) und der ehemalige Unionsfraktionschef Friedrich Merz (CDU) - hatten den Tarifparteien lediglich aufgegeben, die Gespräche fortzusetzen und keine inhaltliche Schlichtungsempfehlung abgegeben.

Die Lufthansa verhandelt derzeit mit mehreren Gewerkschaften für unterschiedliche Beschäftigungsgruppen. Ein Knackpunkt ist in allen Verhandlungen die betriebliche Altersvorsorge. Während die Piloten im laufenden Tarifkonflikt bereits mehrfach gestreikt haben, verzichteten die Flugbegleiter bislang darauf. AFP

   

5+1-Gruppe legt Iran Kompromiss zu Inspektion von Militäranlagen vor

PDFDruckenE-Mail

Wien - Bei den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm haben die internationalen Verhandlungspartner dem Iran einen Kompromissvorschlag zur Beilegung des Streits um die Inspektion von Militäranlagen vorgelegt. Es sei ein Prozess ausgearbeitet worden, der den Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) den nötigen Zugang geben werde, sagte ein hochrangiger US-Vertreter der Nachrichtenagentur AFP am Montag am Verhandlungsort in Wien. Wenn Teheran dem Vorschlag zustimmt, würde einer der beiden verbleibenden Hauptstreitpunkte bei den Verhandlungen ausgeräumt.

Die Frage sei nicht, ob die Inspektoren in jede Militäranlage könnten, sagte der US-Vertreter. Auch die USA würden keinen Zugang zu all ihren Militäranlagen geben, daher sei eine solche Forderung unangemessen. Es sei jedoch ein Prozess vereinbart worden, der es der IAEA erlauben werde, Zugang zu erhalten, wenn sie im Rahmen des Atomabkommens einen Grund sehe, einen solchen Zugang zu verlangen, sagte der Vertreter. Wie dieser Prozess genau aussieht, erklärte er nicht.

Der Iran und die Gruppe der fünf UN-Vetomächte und Deutschland sind derzeit in Wien in intensiven Verhandlungen, um die letzten offenen Fragen eines Abkommens zu klären, das den jahrelangen Streit um das iranische Atomprogramm endgültig beilegen soll. Eigentlich sollten die Verhandlungen bis Ende Juni - also bis Dienstag - zum Abschluss kommen, doch wurde am Sonntag angekündigt, dass die Verhandlungspartner wegen der verbleibenden Differenzen noch etwas länger bräuchten.

Neben der Frage des Zugangs zu den Militäranlagen ist vor allem noch der Zeitplan für die Aufhebung der Sanktionen zu klären. Der Iran will alle Finanz- und Handelssanktionen mit der Unterzeichnung des Abkommens aufgehoben sehen. Die 5+1-Gruppe dagegen will die in dem Konflikt von der EU, den USA und der UNO verhängten Strafmaßnahmen erst aufheben, wenn Teheran seine wichtigsten Verpflichtungen erfüllt hat. Dies könnte einige Monate dauern. AFP

 

Berlin bereit zu Verhandlungen mit Athen - nicht aber zum Nachgeben

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Die Bundesregierung hat die Regierung in Athen für das Scheitern der Verhandlungen über eine Lösung für das Schuldenproblem Griechenlands verantwortlich gemacht. Gleichzeitig betonten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) am Montag in Berlin aber ihre Bereitschaft zu neuen Gesprächen nach dem griechischen Referendum am Sonntag. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht nach eigenen Angaben trotz der dramatischen Zuspitzung der griechischen Schuldenkrise keine finanziellen Gefahren für Deutschland und Europa.

Merkel warf der griechischen Regierung nach einem Krisentreffen mit den Partei- und Fraktionschefs im Kanzleramt fehlende Bereitschaft zum Kompromiss vor. Sie bekräftigte, die europäischen Partner hätten Griechenland "ein außerordentlich großzügiges Programm" vorgeschlagen. Durch die griechische Entscheidung, ein Referendum anzusetzen, hätten diese Verhandlungen nicht zu Ende geführt werden können. Die Kanzlerin wiederholte ihren seit 2011 vorgetragenen Satz "Scheitert der Euro, scheitert Europa".

Die Bundestagsfraktionen kamen am frühen Abend ebenfalls zu Sondersitzungen zusammen, dabei sprach Merkel auch mit den Abgeordneten des Koalitionspartners SPD über die Lage Griechenlands. Während der rund 45-minütigen Unterredung machte Merkel nach Angaben von Teilnehmern deutlich, dass vor neuen Verhandlungen mit Athen aber zunächst ein Zeichen von der griechischen Regierung kommen müsse. Es gelte zudem weiter, dass es Solidarität nur bei entsprechenden Gegenleistungen geben werde.

Gabriel hob hervor, die Griechen würden bei der Volksabstimmung über den Euro als Landeswährung entscheiden. "Es ist im Kern die Frage 'Ja oder Nein zum Verbleib in der Eurozone'", sagte Gabriel. Auch der SPD-Chef richtete schwere Vorwürfe gegen die seit Jahresbeginn amtierende Linksregierung in Athen. Diese wolle "politisch, man kann sagen ideologisch eine andere Eurozone". Sie wolle keine Reformen leisten, sondern "Hilfe ohne Gegenleistung". Dies sei nicht machbar.

Nach der Ankündigung eines griechischen Referendums für Sonntag waren die Verhandlungen über das Gläubiger-Angebot abgebrochen worden. Das Hilfsprogramm für Griechenland läuft in der Nacht zu Mittwoch aus. Die Zukunft des Landes ist damit so ungewiss wie noch nie seit Beginn der Schuldenkrise. Nach Angaben von Linken-Chefin Katja Kipping hat die Bundesregierung bereits Pläne für "humanitäre Notinterventionen" und "Entwicklungshilfe" für Griechenland.

Die Opposition warf der Regierung eine Mitschuld an der Situation vor. "Ich glaube, sie nehmen einen Crash in Kauf, ohne genau zu wissen, was danach passiert", sagte Linken-Fraktionschef Gregor Gysi. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte, die Bundesregierung habe "offenbar keine konkreten Vorstellungen", wie es nach dem Referendum in Griechenland weitergehe.

Die Bundesregierung bemühte sich, Ängste vor einer unkontrollierten Ausbreitung der Krise in der Eurozone zu zerstreuen. Anders als noch vor einigen Jahren sei Europa aber heute besser für eine "solche krisenhafte Situation" gerüstet, betonte Merkel.

Schäuble schrieb an die Bundestags-Abgeordneten, es seien keine finanzpolitischen Erschütterungen für Deutschland und andere Euro-Staaten zu befürchten. Auch wenn es zu Ausfällen bei der Tilgung der internationalen Kredite durch Griechenland komme, "würde sich dies wegen der langen Streckung der Rückzahlungsverpflichtungen Griechenlands erst schrittweise und verteilt über viele Jahre auf den Bundeshaushalt auswirken", hieß es.

Merkel kündigte für Mittwoch eine Debatte zum Thema Griechenland im Bundestag an, in der sie selbst sowie Gabriel und Schäuble sprechen werden. Möglich ist auch, dass sich der Bundestag seine Sommerpause für weitere Beratungen zu Griechenland unterbrechen muss. AFP

   

Seite 4 von 1344

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2015 - Wochenblitz.com