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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 17. September 2014.

Deutschland / Ausland:

Hochrechnungen: CDU trotz leichten Verlusten Sieger der Sachsen-Wahl

Sorge vor Anschlägen wegen Waffenlieferungen wächst

Israel meldet Drohnenabschuss über besetzten Golanhöhen

Kampfallianz durchbricht IS-Belagerungsring um irakische Kleinstadt

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(Andre Roussin, frz. Dramatiker, 1911-1987)

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Hochrechnungen: CDU trotz leichten Verlusten Sieger der Sachsen-Wahl
01/09/2014

Dresden - Aus der Landtagswahl in Sachsen ist die CDU nach Hochrechnungen für ARD und ZDF als klarer Sieger hervorgegangen, muss sich aber einen n [ ... ]


Elfjähriger für erfolgreiche Suche nach einem 87-Jährigen geehrt
01/09/2014

Bochum - Ehrung für eine junge Spürnase: Ein elfjähriger Junge aus Bochum ist geehrt worden, weil er einen vermissten Rentner gefunden und ihm s [ ... ]


Sorge vor Anschlägen wegen Waffenlieferungen wächst
01/09/2014

Berlin - Angesichts der geplanten Waffenlieferungen in den Nordirak wächst die Sorge vor möglichen Terroranschlägen in Deutschland. Der Präside [ ... ]


Jung, weiblich, rechts: Frauke Petry führt Sachsens AfD zum Erfolg
01/09/2014

Berlin - Sie war schon bisher die starke Frau der AfD. Die Sachsen-Wahl am Sonntag hat Frauke Petry noch stärker gemacht: Als Spitzenkandidatin f [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Merkel: Moskaus Vorgehen in Ukraine darf nicht folgenlos bleiben

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BERLIN - Das russische Vorgehen in der Ukraine-Krise darf nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) "nicht folgenlos bleiben". Merkel habe am Donnerstagabend mit US-Präsident Barack Obama telefoniert, beide seien sich "einig, dass ein solches Verhalten nicht folgenlos bleiben dürfe", teilte Merkels Sprecher Steffen Seibert mit. Der "Zustrom weiterer russischer Soldaten und russischen militärischen Geräts" in den Südosten der Ukraine höhle die "territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine weiter aus".

Merkel hatte zuvor vor Journalisten in Berlin angesichts der jüngsten Entwicklungen in der Ukraine Beratungen beim bevorstehenden EU-Gipfel über weitere Sanktionen gegen Russland angekündigt. "In den letzten Tagen" habe sich die Lage in der Ostukraine "wieder erschwert und verschlechtert", sagte Merkel. Die Europäische Union habe in den vergangenen Monaten gegenüber Russland deutlich gemacht, dass "bei weiteren Eskalationen auch über weitere Sanktionen gesprochen werden muss".

Die Europäische Union wolle "diplomatische Lösungen" für den Konflikt in der Ukraine, stellte die Kanzlerin klar. "Wir werden da auch nicht nachlassen." In den vergangenen Tage habe es jedoch Berichte darüber gegeben, "dass es eine verstärkte Präsenz russischer Soldaten" in dem Konfliktgebiet gebe. Zudem seien die prorussischen Separatisten in Gebieten auf dem Vormarsch, in denen es zuvor "sehr ruhig war".

Die Europäische Union hatte beim Beginn der Ukraine-Krise einen mehrstufigen Sanktionsplan erarbeitet, dessen höchste Stufe mit umfassenden Wirtschaftssanktionen aber bislang nicht in Kraft gesetzt wurde. AFP

 

Grünen-Chef Özdemir posiert mit Hanfplanze auf Balkon

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ESSEN - Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir hat die "Ice Bucket Challenge" für eine drogenpolitische Stellungnahme genutzt. Nachdem im Internet über eine grünblättrige Pflanze spekuliert wurde, die in einem Video von Özdemirs Aktion zu sehen ist, bestätigte der Politiker am Mittwoch dem Online-Portal der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung": "Ja, es ist eine Hanfpflanze." Das Video sei als "sanftes, politisches Statement zu verstehen". Jeder Bürger über 18 solle selbst entscheiden dürfen, ob er Cannabis konsumieren wolle.

Özdemir hatte am vergangenen Freitag an der "Ice Bucket Challenge" teilgenommen. Bei der Aktion schütten sich Prominente und Normalbürger eisiges Wasser über den Kopf, um auf die Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam machen. Ursprünglich war die Idee, Geld an eine ALS-Organisation zu spenden oder die eisige Dusche zu nehmen. Inzwischen machen die meisten Teilnehmer beides.

Wer bei der Aktion mitmacht, nominiert üblicherweise andere Menschen für die "Challenge". Özdemir war vom FDP-Vorsitzenden Christian Lindner zur Teilnahme aufgefordert worden. Er nominierte seinerseits die Moderatorin Dunja Hayali, den Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit und den Trainer des VfB Stuttgart, Armin Veh. AFP

+++ Das Video: https://www.youtube.com/watch?v=REOA3xXR8tI&feature=youtu.be +++

 

Merkel sagt Nein zu Koalitionen mit der AfD

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BERLIN - Wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen hat CDU-Chefin Angela Merkel ein Bündnis mit der eurokritischen AfD ausgeschlossen. Bei einer Veranstaltung des Magazins "Cicero" am Mittwochabend in Berlin verwies die Bundeskanzlerin auf die entsprechenden Beschlüsse ihrer Partei, wonach Koalitionen mit der Alternative für Deutschland (AfD) für die CDU "nicht in Frage" kommen.

Bereits am Dienstag hatte die Spitze der Bundes-CDU ihr Nein zur Zusammenarbeit mit der AfD bekräftigt. Die gelte für den Bund und die Länder, hatte Generalsekretär Peter Tauber gesagt und unter anderem auf die europapolitischen Vorstellungen sowie das "rückwärtsgewandte Gesellschaftsbild" der AfD verwiesen.

In Sachsen, wo am Sonntag gewählt wird, wird die AfD Umfragen zufolge erstmals in einen Landtag einziehen. Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat ein Bündnis mit der AfD bisher nicht eindeutig ausgeschlossen. Auch in Brandenburg und Thüringen, wo zwei Wochen später gewählt wird, kann sich die AfD Chancen auf den Einzug in die Landesparlamente ausrechnen. AFP

   

Bundeswehr entsendet sechs Soldaten zur Koordination in den Irak

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BERLIN - Zur Koordination der Lieferung deutscher Hilfsgüter und Militärausrüstung in den Norden des Iraks hat die Bundeswehr sechs Soldaten nach Erbil entsandt. Sie seien als "Verbindungselement" in Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt am deutschen Generalkonsulat in der Kurdenmetropole tätig, teilte die Bundeswehr am Mittwoch mit. Ihre Aufgabe sei es, das Auswärtige Amt bei der Abgabe von zivilen Hilfsgütern und militärischen Rüstungsgütern in Abstimmung mit der irakischen Regierung und der kurdischen Regionalregierung zu unterstützen.

Weiter hieß es, die erste Lieferung militärischer Ausrüstung zur Unterstützung des Kampfs gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) sei zusammengestellt. Der Transport solle zeitnah erfolgen. Bei den Ausrüstungsgegenständen handelt es sich noch nicht um Waffen, sondern etwa Helme und Schutzwesten. Über Waffenlieferungen will die Bundesregierung bis zum Ende der Woche entscheiden. In den vergangenen Tagen hatte Deutschland bereits mehrere Maschinen mit zivilen Hilfsgütern in den Irak geschickt.

IS-Kämpfer hatten in den vergangenen Monaten große Gebiete im Norden des Iraks und in Syrien erobert und dort ein sogenanntes Kalifat ausgerufen. Angesichts des Vormarschs der Dschihadisten formiert sich eine internationale Koalition zur Unterstützung der irakischen und kurdischen Streitkräfte. Die US-Luftwaffe fliegt bereits Luftangriffe auf die IS-Dschihadisten im Nordirak. US-Präsident Barack Obama erwägt zudem, erstmals in Syrien militärisch gegen die IS-Milizen einzugreifen. AFP

 

Deutschland wegen Vulkan Bardarbunga in Island alarmiert

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BERLIN - Wegen des drohenden Ausbruchs des Gletschervulkans Bardarbunga in Island bereiten sich die deutschen Luftfahrtbehörden nach Informationen der "Bild"-Zeitung (Donnerstagsausgabe) auf eine mögliche Sperrung des Luftraums vor. "Ein Ausbruch des Vulkans Bardarbunga auf Island und in Folge dessen eine mögliche Kontamination des deutschen Luftraumes mit Vulkanasche kann nicht mehr ausgeschlossen werden", heißt es der Zeitung zufolge in einem Aktionsplan des Verkehrsministeriums. Danach befindet sich der Deutsche Wetterdienst zur Gefahrenabschätzung bereits jetzt in ständigem Kontakt mit seinen isländischen Kollegen sowie mit Vulkanexperten in London.

Im Falle eines Ausbruchs des Bardarbungas will der Wetterdienst den Angaben zufolge in enger Abstimmung mit der Flugsicherung die Lage analysieren. Zur Messung des Aschegehalts stehe ein spezielles Messflugzeug bereit. Außerdem sei ein Netz an Infrarot-Laser-Messgeräten aufgebaut worden, mit dem die Aschekonzentration bis zu einer Höhe von zwölf Kilometern in der Luft erfasst werden könne.

Der Bardarbunga ist der größte Vulkan Islands, er liegt unter dem Gletscher Vatnajökull im Südosten des Landes. Erst am Dienstag war er wieder von einem heftigen Erdbeben erschüttert worden. Experten registrierten einen Erdstoß der Stärke 5,7, wie der isländische Wetterdienst mitteilte. Es war die stärkste Erschütterung, seit der Vulkan vor knapp zwei Wochen wieder aktiv geworden war, und das heftigste Erdbeben in dem Gebiet seit 1996.

Wissenschaftler befürchten, dass ein größerer Ausbruch des Vulkans erhebliche Schäden anrichten und durch Aschewolken den Flugverkehr in Nordeuropa und über dem Nordatlantik behindern könnte. Im April 2010 hatte die Eruption des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull einen Monat lang den Flugverkehr in Europa lahmgelegt. Mehr als 100.000 Flüge wurden gestrichen, mehr als acht Millionen Reisende saßen zum Teil tagelang auf Flughäfen fest. AFP

   

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