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(John B. Priestley, engl. Schriftsteller, 1894-1984)

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Heute Nacht ist Zeitumstellung auf Sommerzeit
28/03/2015
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Am 29 März beginnt die Sommerzeit 2015. Ab März 2015 ist es wieder soweit, die Nacht wird um eine Stunde verkürzt. Abends haben wir 1 Stunde lä [ ... ]


Bundestag verabschiedet nach heftigem Schlagabtausch Pkw-Maut
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Berlin - Nach monatelangem Streit und einem letzten heftigen Schlagabtausch hat der Bundestag am Freitag mit großer Mehrheit die Pkw-Maut beschlos [ ... ]


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Deutschland Nachrichten

IS auf österreichischen Kfz-Kennzeichen verboten

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Wien - Das österreichische Innenministerium hat Kfz-Kennzeichen mit dem Kürzel IS verboten. Das Ministerium habe einer ratsuchenden örtlichen Behörde "empfohlen", ein entsprechendes Wunsch-Kennzeichen nicht auszustellen, da es an die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) erinnere, bestätigte Ministeriumssprecherin Andrea Heigl am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Sie kündigte eine Liste mit "30 bis 40 Buchstabenkombinationen" an, die wegen ihrer umstrittenen Bedeutung bei personalisierten Autokennzeichen nicht mehr zugelassen werden sollen.

Das gegenwärtige Gesetz schließt in allgemeiner Form alle "lächerlichen oder schockierenden" Buchstabenkombinationen aus, ohne diese jedoch aufzulisten. Betroffen sind meist Kombinationen, die von Neonazis verwenden werden, wie etwa NSDAP, AH (für Adolf Hitler) oder SS - oder deren Zahlen-Synonyme wie 88 (Heil Hitler - nach dem achten Buchstaben des Alphabets) oder 18 (Adolf Hitler). Da jedoch ständig neue Symbole auftauchen - wie zuletzt IS - solle eine konkrete Liste die Arbeit der Behörden vereinfachen, sagte Sprecherin Heigl. Diese werde dann ständig aktualisiert.

Der IS hatte im vergangenen Sommer große Teile des Iraks und Syriens überrannt. Die Dschihadisten verüben Gräueltaten an der Zivilbevölkerung in den von ihnen eroberten Gebieten. Vornehmlich einheimische Kräfte bekämpfen die IS-Kämpfer am Boden. Eine internationale Koalition aus dutzenden westlichen und arabischen Ländern fliegt zudem Luftangriffe gegen IS-Stellungen im Irak und in Syrien. AFP

 

Migranten haben hohe Bildungsziele - vermissen aber Hilfsangebote

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Berlin - Eltern mit Migrationshintergrund haben hohe Bildungsziele für ihre Kinder, sie vermissen aber häufig spezifische Informations- und Unterstützungsangebote. Das ist das Ergebnis einer am Dienstag veröffentlichten Studie mit dem Titel "Große Vielfalt, weniger Chancen". Die Opposition bewertete die Ergebnisse als Beleg dafür, dass das deutsche Bildungssystem Migranten ausbremse.

Ziel der Studie war, einen differenzierten Einblick in die Bildungserfahrungen und -einstellungen von Migranten zu erhalten, um zielgenaue Projekte zu entwickeln. Über alle Milieus hinweg äußerten die Eltern den Wunsch, dass ihre Kinder "es einmal besser haben sollen". Damit sei in der Regel das Streben nach einer erfolgreichen Bildung verbunden, ergab die Studie der Universität Düsseldorf, die von der Stiftung Mercator und der Vodafone Stiftung Deutschland gefördert wurde.

Demnach investieren die Eltern viel Zeit und Ressourcen, um die Schullaufbahn ihres Nachwuchses bestmöglich zu unterstützen. Sie bemängeln vornehmlich eine mangelnde interkulturelle Öffnung von Schulen in Deutschland. Die überwiegende Mehrheit (88 Prozent) der befragten Eltern wünscht sich die Wertschätzung kultureller Vielfalt an Schulen, jedoch nur zwei Drittel (66 Prozent) geben an, dies im Schulalltag ihres Kindes auch zu beobachten. 

Einen besonders hohen Stellenwert hat für die Eltern zudem die interkulturelle Kompetenz der Lehrkräfte. 92 Prozent erachten diese als wichtig, aber lediglich 60 Prozent erleben entsprechend aufgeschlossene Lehrer an der Schule ihrer Kinder.

Die Bildungsmotive von Migranten reichen demnach vom Wunsch nach Zugehörigkeit zur Mitte Deutschlands im bürgerlichen Milieu über die Wahrung traditioneller Werte im religiös verwurzelten Milieu bis hin zum Streben nach Selbstverwirklichung im Sinne eines humanistischen Bildungsideals, sagte der Leiter der Studie, Heiner Barz. 

Der Grünen-Bildungsexperte Özcan Mutlu erklärte: "Wir dürfen diese Eltern nicht alleine lassen." Der Bund solle "nicht nur über Fachkräftemangel jammern, sondern endlich handeln und diese Chancen und Potenziale nutzen", forderte er. Nötig sei "eine Bildungsoffensive für mehr Bildungsgerechtigkeit".

Die migrationspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Sevim Dagdelen, erklärte, die schlechteren Bildungskarrieren von Migranten seien kein ethnisches, sondern ein soziales Problem. Gebraucht würden ein flächendeckendes Angebot an Ganztags- und Gemeinschaftsschulen sowie mehr Sozialpädagogen und Lehrer. Bildungschancen dürften nicht mehr von der sozialen Herkunft und vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein, forderte sie. AFP

+++ Die Studie ist abrufbar unter http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/sozwiss/bildungsforschung-und-bildungsmanagement/projekte/bildung-milieu-migration/ +++

 

Brandanschlag auf Bundestagsgebäude in Berlin verübt

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Berlin - Im Berliner Regierungsviertel haben Unbekannte am frühen Montagmorgen einen Brandanschlag auf ein Bundestagsgebäude verübt. Die Täter warfen nach Angaben der Polizei einen Molotowcocktail auf das Paul-Löbe-Hause, verursachten jedoch keinen nennenswerten Sachschaden. Der aus einer mit brennbarer Flüssigkeit gefüllten Glasflasche bestehende Brandsatz zerschellte zwar an der Außenmauer des Gebäudes, ging aber nicht wie beabsichtigt in Flammen auf.

Die Bundestagspolizei entdeckte am Tatort neben den Überresten des Wurfgeschosses auch ein Bekennerschreiben. Zu dessen Urhebern wollte die Polizei unter Verweis auf die laufenden Ermittlungen des Staatsschutzes keine Angaben machen. Der Inhalt des Schreibens lege jedoch eine rechtsradikale Motivation nahe, sagte ein Sprecher.

Schon im vergangenen Jahr waren verschiedene Gebäude im Regierungsviertel Ziel von Brandanschlägen gewesen. Das Nachrichtenmagazin "Spiegel" berichtete in diesem Zusammenhang, eine Gruppe namens "Deutsche Widerstandsbewegung" habe sich zu den insgesamt vier Molotow-Anschlägen bekannt. Medienberichte, nach denen die Gruppe auch für den jüngsten Anschlag verantwortlich sein wolle, bestätigte die Polizei nicht. AFP

   

Drei von vier Deutschen lehnen Zeitumstellung als überflüssig ab

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Hamburg - 73 Prozent der Deutschen halten die Zeitumstellung für überflüssig. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die die Krankenkasse DAK-Gesundheit am Montag in Hamburg veröffentlichte. Das waren mehr als bei einer identischen Umfrage aus dem Jahr 2013. Damals lehnten demnach 69 Prozent der Befragten die Zeitumstellung ab.

Der aktuellen Umfrage zufolge hatten fast drei von zehn Befragten nach der Zeitumstellung schon einmal Probleme wie Einschlafstörungen und Müdigkeit. Die Auswirkungen waren der Krankenkasse zufolge auch in den Unternehmen zu spüren. Laut DAK-Statistik gingen an den drei Tagen nach der Umstellung 15 Prozent mehr Krankmeldungen ein als an vergleichbaren Werktagen. Am Sonntag werden die Uhren in Deutschland auf Sommerzeit umgestellt. AFP

 

Länder sollen Abschalten von V-Leuten in der NPD belegen

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Karlsruhe - Im NPD-Verbotsverfahren müssen die Bundesländer nun nachweisen, seit wann sie ihre V-Leute in der Führungsebene der rechtsextremen Partei abgeschaltet haben. Das entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Montag in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss. Das Gericht prüft derzeit in einem sogenannten Vorverfahren, ob und wann es gegebenenfalls in eine mündliche Verhandlung zu dem Verbotsantrag der Länder eintritt. (Az. 2 BvR 1/13) 

Der Bundesrat hatte den Antrag auf Verbot der NPD im Dezember 2013 gestellt. Ein erstes Verbotsverfahren war in Karlsruhe 2003 gescheitert. Grund waren damals Bedenken des Gerichts wegen des Einsatzes von V-Leuten der Verfassungsschutzbehörden in der rechtsextremen Partei. Die Richter hatten damals den Abzug aller V-Leute aus der NPD-Führungsebene als Voraussetzung für ein Verbotsverfahren genannt, weil ansonsten unklar bleibe, ob Belastungsmaterial womöglich von NPD-Funktionären stammt, die vom Verfassungsschutz ferngesteuert werden.

Nun soll der Bundesrat bis zum 15. Mai die vom Gericht erbetenen Nachweise zum Abschalten der V-Leute erbringen. Demnach soll der Bundesrat die Zahl und den Ablauf der "Abschaltungen darstellen und in geeigneter Weise belegen". Zudem soll er eine "Vereinbarung zwischen Bund und Ländern" vorlegen, wonach seit dem 6. Dezember 2012 auch keine "Nachsorge" abgeschalteter Informanten betrieben werde.

Das Gericht fordert überdies einen Nachweis dafür, dass das Parteiprogramm der NPD von Juni 2010 "quellenfrei" ist und demnach keine V-Leute der Nachrichtendienste für Passagen des Programms verantwortlich sind. Die Länder sollen schließlich auch belegen, auf welche Weise sichergestellt werden kann, dass keine von Nachrichtendiensten gewonnenen Informationen zur Prozessstrategie der NPD verwertet werden. AFP

   

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