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Maas will gegen korrupte Ärzte vorgehen

Bundestagspräsident Lammert lehnt Burka-Verbot in Deutschland ab

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Bundestagspräsident Lammert lehnt Burka-Verbot in Deutschland ab
01/03/2015

Berlin - Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat sich gegen Forderungen aus seiner Partei nach einem generellen Burka-Verbot in Deutschland  [ ... ]


Maas will gegen korrupte Ärzte vorgehen
01/03/2015

Berlin - Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) treibt seine Gesetzespläne zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen voran. "Betrug auf Re [ ... ]


Festnahme nach Warnung vor Gewalttat von Islamisten in Bremen
01/03/2015

Berlin - Hinweise auf mögliche Gewalttaten von Islamisten haben in Bremen am Samstag einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Die Polizei in der [ ... ]


Schäuble sagt höheren Wehretat ab 2017 zu
01/03/2015

Berlin - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) verspricht einen höheren Verteidigungsetat ab dem Jahr 2017. "Natürlich werden wir angesic [ ... ]


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Deutschland Nachrichten

Sonnenfinsternis am 20. März könnte Stromnetz auf Probe stellen

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Berlin - Eine Sonnenfinsternis am 20. März könnte das Management des europäischen Stromnetzes auf die Probe stellen: Mit verstärkten Bemühungen um Reserven zum Ausbalancieren von starken Netzschwankungen und Schulungen von Mitarbeitern in Netzleitstellen bereiten sich die vier Übertragungsnetzbetreiber auf das Naturereignis vor, wie die Unternehmen 50 Hertz, Amprion, Tennet und Transnet am Montag mitteilten. Denn bei sehr sonnigem Wetter wird demnach während der Sonnenfinsternis die Stromeinspeisung zunächst deutlich sinken und dann drastisch ansteigen - und zwar um die Leistung von 19 Großkraftwerken.

Angesichts des mit rund 39.000 Megawatt hohen Anteils an installierter Photovoltaik-Leistung (PV) in Deutschland sowie in Italien und Frankreich stelle die partielle Sonnenfinsternis eine große Herausforderung dar, betonten die Übertragungsnetzbetreiber. Bei sonnigem Wetter werde in der ersten Hälfte der Sonnenfinsternis die PV-Einspeisung in Deutschland um rund zwölf Gigawatt zurückgehen und in der zweiten Hälfte der Finsternis - wenn die Sonne aufgrund der Mittagszeit noch höher steht - um etwa 19 Gigawatt ansteigen.

Der an der Strombörse vermarktete PV-Strom müsse während dieser beiden Phasen durch viele flexible Erzeugungsanlagen vollständig ausgeglichen werden. Daher wollen die Übertragungsnetzbetreiber für die Zeit der Sonnenfinsternis mehr sogenannte Regelenergie beschaffen, um so Schwankungen zwischen Stromangebot und -nachfrage auszugleichen. Bei bewölktem Himmel dürfte dagegen der Einfluss der Sonnenfinsternis auf die PV-Einspeisung vergleichsweise gering sein.

Bei der partiellen Sonnenfinsternis am 20. März werden zwischen etwa 9.30 Uhr und etwa 12.00 Uhr bis zu 82 Prozent der Sonne durch den Mond abgedeckt sein. Ein solch hoher Bedeckungsgrad ist selten: Die letzte vergleichbare Sonnenfinsternis fand den Angaben zufolge im Mai 2003 statt, die übernächste wird erst im August 2026 zu beobachten sein.

Um sich auf die Auswirkungen der Sonnenfinsternis vorzubereiten, koordinieren die deutschen Übertragungsnetzbetreiber nach eigenen Angaben bereits seit mehreren Monaten in Arbeitsgruppen die notwendigen Schritte - auch auf europäischer Ebene und in Abstimmung mit der Bundesnetzagentur. Zu diesem Zweck ließen die vier Unternehmen eigens Studien von wissenschaftlichen Instituten erstellen. AFP

 

Kleinkind in Berlin an Masern gestorben

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Berlin - Bei einem der größten Masernausbrüche seit Jahren in Berlin ist ein eineinhalbjähriges Kind gestorben. Wie die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales am Montag mitteilte, starb der Junge vergangenen Mittwoch an den Folgen der hoch ansteckenden Virusinfektion. Vor dem Hintergrund der Masernwelle wird weiter über eine Impfpflicht diskutiert. Für Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat Beratung Vorrang, die Impfpflicht sei aber "kein Tabu".  

Die Hauptstadt erlebt derzeit eine außerordentlich heftige Masernwelle. In den vergangenen Wochen wurden in Berlin schon mehr als 500 Fälle gemeldet. Nach dem Tod des Jungen werden die Kontaktpersonen des Kindes medizinisch überwacht, wie die Sprecherin der Senatsverwaltung sagte. Todesfälle durch die Krankheit sind extrem selten. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts starben im Zeitraum von 2001 bis 2012 in ganz Deutschland lediglich 15 Menschen an den Folgen der Masern.

Die Berliner Senatsverwaltung für Bildung bestätigte am Montag auch die Schließung einer Sekundarschule im südlichen Stadtteil Lichtenrade. Die vergangene Woche festgestellte Masernerkrankung eines Schülers habe einen sehr schweren Verlauf genommen. 45 Mitschüler, die mit ihm in Kontakt gekommen waren, sollten bei der für Dienstag geplanten Wiedereröffnung der Schule einen Masernschutz in ihrem Impfpass nachweisen. Andernfalls müssten sie der Schule bis zur kommenden Woche fernbleiben.

Angesichts der Krankheitswelle in der Hauptstadt hatten Koalitionspolitiker, darunter der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn, erneut eine Impfpflicht ins Gespräch gebracht. Gröhe sprach nach dem Todesfall in Berlin von einem "Alarmsignal". Er forderte einen "Kraftakt", um die Impfbereitschaft in Deutschland zu steigern und Impflücken zu schließen. Das geplante Präventionsgesetz sehe deshalb vor, dass bei der Aufnahme eines Kindes in die Kita künftig ein Nachweis über eine Impfberatung erfolgen müsse. Zudem solle bei Gesundheitsuntersuchungen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen künftig der Impfstatus überprüft werden. "Wenn alle diese Maßnahmen nicht greifen, ist auch die Einführung einer Impfpflicht kein Tabu", sagte der Minister.

Die Opposition bekräftigte ihr Nein zu Zwangsimpfungen und forderte stattdessen bessere Aufklärung. Ein Zwang bringe "Impfskeptiker" nicht zum Umdenken, sagte die stellvertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende Katja Dörner der Zeitung "Die Welt" vom Montag. Auch die Linkspartei lehnt einen gesetzlichen Impfzwang ab.

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte zeigte sich wegen der "Widerstände in der Bevölkerung" skeptisch, ob sich eine generelle Impfpflicht  durchsetzen lasse. Verbandspräsident Wolfram Hartmann forderte in der "Welt" vom Montag aber, dass alle Kinder beim Start in eine überwiegend staatlich finanzierte Kita oder Schule einen Impfnachweis vorlegen sollten. 

Auch der Deutsche Kinderschutzbund äußerte sich zurückhaltend. Bevor über eine Impfpflicht diskutiert werde, müsse geklärt werden, welches Ausmaß eine Masern-Epidemie in Deutschland tatsächlich habe, sagte Bundesgeschäftsführerin Paula Honkanen-Schoberth der "Welt" (Dienstagausgabe).

Bereits in den vergangenen Jahren war angesichts wiederholter Masernausbrüche in Deutschland über eine Impfpflicht diskutiert worden. Eigentlich sollten die Masern in Deutschland und ganz Europa bis 2015 ausgerottet werden. Dieses Ziel sei "erkennbar verfehlt worden", sagte Gröhe. AFP

 

Angedrohte Streiks bei der Deutschen Bahn vorerst vom Tisch

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Berlin - Bahnreisende können aufatmen: Ein Streik ist vorerst vom Tisch, wie die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) am Montag mitteilten. Die Tarifverhandlungen würden nun wie geplant am Donnerstag in Berlin fortgesetzt, erklärten beide Seiten. Die "bereits angelaufenen Maßnahmen für einen Streik" seien gestoppt worden, bekräftigte GDL-Chef Claus Weselsky in Frankfurt am Main.

"Nach intensiven Gesprächen" in den vergangenen Tagen seien "Ergebnisse zur künftigen Tarifvertragsstruktur" erzielt worden, teilte die Bahn mit. Die GDL erklärte, die Konfliktparteien hätten sich auf Eckpunkte einer "neuen Tarifstruktur" verständigt und dafür ein Verhandlungsprotokoll unterzeichnet. Am Donnerstag könne dann auch über Inhalte verhandelt werden. 

Es sei gut, dass die "Hängepartie für Bahnreisende und Mitarbeiter des DB-Konzerns vorläufig beendet ist", erklärte Weselsky. Er kritisierte zugleich aber auch die Deutsche Bahn und schloss weitere Streiks nicht aus: Die Streikandrohung seiner Gewerkschaft wäre nicht nötig gewesen, wenn der Konzern "von Anfang an ernsthaft" verhandelt hätte, erklärte er. Die Gewerkschaftsmitglieder würden auch in Zukunft "für ihre Forderungen kämpfen".

Die Lokführer hatten am vergangenen Mittwoch neue Streiks beschlossen. Als einen Grund führte die Gewerkschaft an, die Bahn habe in den Verhandlungen inhaltsgleiche Tarifabschlüsse mit ihr und der konkurrierenden Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) zur Bedingung gemacht. Beide Gewerkschaften wollen in den parallel laufenden Verhandlungen mit der Bahn Tarifabschlüsse für alle ihre Mitglieder erreichen. Der Konzern will jedoch verhindern, dass dabei für ein und dieselbe Berufsgruppe konkurrierende Ergebnisse herauskommen.

Die GDL war für ihre neuerliche Streikandrohung in den vergangenen Tagen harsch kritisiert worden. Es wäre der siebte Ausstand in der laufenden Tarifrunde gewesen. AFP

   

Viele kritische Stimmen zu Griechenland in CSU-Landesgruppe

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Berlin - Die geplante Verlängerung des Hilfsprogramms für Griechenland stößt bei den CSU-Abgeordneten im Bundestag auf Skepsis. Es habe "viele kritische Stimmen" gegeben, hieß es nach einer Sitzung der CSU-Landesgruppe am Montagabend in Berlin aus Teilnehmerkreisen. Es dürften keine falschen Signale Richtung Europa ausgesendet werden, hieß es demnach unter anderem. Unter Umständen müsse eine Nachbesserung der Reformliste gefordert werden, die Griechenland im Gegenzug für die Hilfen vorlegen soll.

Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt (CSU) mahnte in der Sitzung den Angaben zufolge, den Beschluss gründlich vorzubereiten. "Die Entscheidung des Bundestags ist keine Lappalie, sondern bedarf vor dem Hintergrund der griechischen Rhetorik einer intensiven Prüfung." Sie warnte davor, "vorschnell Zugeständnisse" zu machen.

Der Bundestag muss einer Verlängerung des Hilfsprogramms zustimmen. Das soll eigentlich noch in dieser Woche geschehen. Allerdings ist Voraussetzung, dass Athen eine Liste mit Reformzusagen vorlegt, die nun für Dienstagmorgen angekündigt ist.

Die Pläne werden dann von Experten der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank (EZB) und des Internationalen Währungsfonds (IWF), die bisher als Troika bekannt waren, geprüft. Wird sie für gut befunden, entscheiden die Finanzminister der Eurozone, ob ihnen die Zusagen vorerst ausreichen. Auf dieser Grundlage soll dann der Bundestag entscheiden. Die SPD hat bereits grundsätzlich Zustimmung signalisiert. Das bisherige Hilfsprogramm für das hochverschuldete Griechenland läuft am 28. Februar aus. AFP

 

Große Koalition erwägt gesetzliche Impfpflicht gegen Masern

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Berlin - Als Reaktion auf den Masernausbruch in Berlin erwägt die Regierungskoalition eine gesetzliche Impfpflicht. "Wenn wir es nicht schaffen, mit verstärkter Aufklärung und Beratung die Impfraten bald zu steigern, sollten wir über eine Impfpflicht in Kindergärten und Schulen nachdenken", sagte der CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn der "Welt am Sonntag". Die Forderung wird auch vom Koalitionspartner SPD erhoben - und von der Opposition kritisiert

"Wir brauchen jetzt eine konzertierte Aktion von Gesundheitspolitikern aller Parteien und von den Ärzteverbänden, um eine große Impfwelle in Gang zu setzen", sagte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Karl Lauterbach der Zeitung. Wenn es nicht gelinge, die Impfbereitschaft zu steigern, "muss eine Impfpflicht für Kleinkinder der nächste Schritt sein".

In Berlin wurden dem Bericht zufolge in diesem Jahr bereits 447 Masernfälle gemeldet und damit mehr als bundesweit im gesamten vergangenen Jahr. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) kritisierte Impfgegner scharf. "Die irrationale Angstmacherei mancher Impfgegner ist verantwortungslos", sagte Gröhe dem Blatt. "Wer seinem Kind den Impfschutz verweigert, gefährdet nicht nur das eigene Kind, sondern auch andere – das kann zu schweren Gesundheitsschäden führen."

Die Überlegungen für eine Impfpflicht werden von der Opposition abgelehnt. "Impfzwang kann nicht die richtige Antwort sein", sagte die Sprecherin der Grünen für Prävention und Gesundheitswirtschaft, Kordula Schulz-Asche, der "Saarbrücker Zeitung" (Montagsausgabe). Stattdessen führten Transparenz und Aufklärung zu guten Impfraten. Wenn "offen und ehrlich" über Vorteile und Risiken von Schutzimpfungen informiert werde, sei auch mit einer größeren Bereitschaft dazu in der Bevölkerung zu rechnen, sagte die Grünen-Politikerin.

Auch der Gesundheitsexperte der Linksfraktion, Harald Weinberg, lehnte einen gesetzlichen Impfzwang ab. Das Selbstbestimmungsrecht der Eltern müsse weiter gelten, sagte Weinberg der "Saarbrücker Zeitung".

Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit. Die hoch ansteckende Virusinfektion kann zu schwerwiegenden Komplikationen und sogar zum Tode führen. In Deutschland kommt es immer wieder zu regionalen Ausbrüchen. Der Erreger wird durch Tröpfchen übertragen, die beim Niesen, Husten oder Sprechen in die Atemluft gelangen.

Zwischen Ansteckung und ersten Symptomen vergehen etwa acht bis 14 Tage. Die Krankheit beginnt mit grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, Schnupfen und Husten, dann kommt der typische Hautausschlag hinzu. In zehn bis 20 Prozent der Fälle kommt es zu Komplikationen, wie Mittelohr- und Lungenentzündungen sowie Gehirnentzündungen, die sogar lebensbedrohlich sein können. AFP

   

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