Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 6.Juli steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 27. Juli 2016.

Deutschland / Ausland:

Münchner Todesschütze erschießt neun Menschen und tötet sich selbst

Berlin prüft Auswirkungen der Münchener Schießerei auf Sicherheitslage

Obama: USA hatten keine Geheimdiensterkenntnisse vor Putschversuch in der Türkei

Luftwaffenstützpunkt Incirlik hat wieder Strom

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Reisebericht: Party auf rollenden Rädern

Als Senior in Thailand - Gesundheit  (1. Teil)

Ausgewandert und Abgebrannt - Die zweite Rückkehr - 3. Teil

Facebook  

Spruch der Woche  

Wenn Sie nicht über die Zukunft nachdenken, können Sie keine haben.
(John Galsworthy, engl. Erzähler, 1867-1933)

Werbung  

Partner  

  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 07:09
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1353
Beiträge : 21327
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 5241286

Spezial  

Eaesy ABC

Thai Crashkurs

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Deutsches Eck bei Foodpanda
  • Als Senior in Thailand
  • Munich Dental Clinic
  • Best Deals Hotels
  • Bitburger
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Köstritzer
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
Albig zweifelt abermals Chancen der SPD auf Kanzleramt an
25/07/2016

Düsseldorf - Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) glaubt weiterhin nicht an den Sieg eines sozialdemokratischen Kanzlerkandi [ ... ]


Bluttat von München löst Debatte über Waffenrecht aus
25/07/2016
article thumbnail

Berlin - Die Bluttat von München hat eine Debatte über den Umgang mit Waffen ausgelöst. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) schloss Ve [ ... ]


Kauder vermisst bei Gabriel Eintreten für TTIP-Abkommen
25/07/2016

Berlin - Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat dem SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel vorgeworfen, durch eine mangelnde Unterstützung für das  [ ... ]


Das Darknet ermöglicht Surfen im Verborgenen
25/07/2016

Berlin - Das Darknet, über das der Todesschütze von München seine Waffe gekauft haben soll, ist der dunkle Bereich des Internets. Ihn nutzen Men [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Linksfraktion klagt gegen Freihandelsabkommen Ceta

PDFDruckenE-Mail

Karlsruhe - Die Linksfraktion im Bundestag hat beim Bundesverfassungsgericht Klage gegen das umstrittene Freihandelsabkommen Ceta eingelegt. Das geplante Abkommen zwischen der EU und Kanada verletze unter anderem das Demokratieprinzip, erklärte der Linkenpolitiker Klaus Ernst am Montag. Ein Gerichtssprecher bestätigte den Eingang der mittlerweile vierten Klage in Karlsruhe. An einer dieser Klagen beteiligen sich bislang über 40.000 Bürger.

Die Linke schlage den Klageweg ein, da Ceta gegen das Grundgesetz, gegen Europarecht und gegen Rechte des Deutschen Bundestages verstoße, erklärte Ernst. "Ich hoffe sehr, dass Ceta spätestens auf diesem Weg scheitert. Noch mehr Demokratieabbau können wir uns nicht leisten."

Die Verhandlungen zu Ceta sind zwischen der Europäischen Union und Kanada bereits abgeschlossen. Laut EU-Kommission sieht das Abkommen die Abschaffung von 99 Prozent aller Zölle vor. Ceta ist nicht nur in Deutschland hochumstritten. Beklagt werden unter anderem die intransparenten Verhandlungen und mangelnde Beteiligung der Bürger.

Die EU-Kommission hatte Anfang Juli entschieden, dass der Bundestag und die anderen nationale Parlamente doch ein Mitentscheidungsrecht erhalten. Das Ceta-Abkommen soll zunächst aber vom Rat der 28 EU-Staaten mehrheitlich gebilligt und im Oktober bei einem EU-Kanada-Gipfel unterzeichnet werden. Nach der Ratifizierung durch das Europaparlament könnte es vorläufig in Kraft treten. Doch auch dagegen gibt es bereits Proteste. AFP

 

Ab-in-den-Urlaub-Betreiber meldet Insolvenz an

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Vier Tage nach dem tödlichen Flugzeugabsturz von Internet-Millionär Thomas Wagner hat sein Unternehmen Unister am Montag Insolvenz angemeldet. Das ermögliche der Unister Holding, "in dieser schwierigen Phase voll handlungsfähig zu bleiben", erklärte der Anwalt Lucas Flöther, der als vorläufiger Insolvenzverwalter vom Amtsgericht Leipzig eingesetzt wurde. Die zu Unister gehörenden Internetportale sind von der Insolvenz demnach nicht betroffen.

"Der tragische Unfalltod des Gesellschafters bedeutet nicht nur persönlich, sondern natürlich auch gesellschaftsrechtlich und wirtschaftlich einen Einschnitt für das Unternehmen", erklärte Flöther. Wagner war am Donnerstag mit einem Kleinflugzeug in Slowenien abgestürzt. Er hatte Unister 2002 in Leipzig gegründet, als er noch Student war.

Das Insolvenzverfahren sichere die Handlungsfähigkeit des Unternehmens und ermögliche, dass es sich "langfristig wieder stabil aufstellen" könne, erklärte der vorläufige Insolvenzverwalter. Der Geschäftsbetrieb läuft demnach "ohne Einschränkungen" weiter. Die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter seien über das Insolvenzgeld gesichert.

Flöther betonte, dass die zu Unister gehörenden Internetportale nicht von der Insolvenz betroffen seien. Sie würden von eigenständigen Unternehmen betrieben.

Zu Unister gehören mehr als 40 Portale, unter anderem Fluege.de und Ab-in-den-Urlaub.de. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 1100 Mitarbeiter.

Die Unister-Gruppe sei bei vielen Reiseangeboten "nur Vermittler", betonte die Verbraucherzentrale Sachsen. Der Vertrag bestehe beispielsweise mit der Fluggesellschaft oder dem Reiseanbieter. Auch wenn Verträger über Portale wie fluege.de oder Ab-in-den-urlaub.de weiter Bestand hätten, verfolge die Verbraucherzentrale die Entwicklung des Unternehmens "aufmerksam", erklärte Rechtsreferentin Anne-Katrin Wiesemann. "Das sollten auch Verbraucher tun." AFP

 

Merkel: Festnahmewelle in der Türkei gibt "Anlass zu großer Sorge"

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich in einem Telefonat mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan besorgt über das Vorgehen Ankaras gegen mutmaßliche Unterstützer des Putsches geäußert. Die Welle von Festnahmen und Entlassungen gebe "Anlass zu großer Sorge", sagte Merkel am Montag nach Angaben einer Regierungssprecherin in Berlin.

Die Kanzlerin habe Erdogan aufgefordert, bei der Reaktion des türkischen Staates auf den Putsch "die Prinzipien von Verhältnismäßigkeit und Rechtsstaatlichkeit walten zu lassen". Zudem habe sie betont, dass eine Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei "mit dem Ziel einer EU-Mitgliedschaft in keiner Weise vereinbar ist". Die Bundeskanzlerin habe dem türkischen Präsidenten darüber hinaus ihr Mitgefühl über die vielen Opfer des Putsches ausgedrückt und den Umsturzversuch erneut scharf verurteilt.

Das harte Vorgehen der türkischen Regierung, die nach der Niederschlagung des Putsches bislang mehr als 7500 Verdächtige festnehmen und fast 9000 Staatsbedienstete ihrer Posten entheben ließ, stößt international auf deutliche Kritik. Neben der EU und der Nato rief auch die UNO die Regierung in Ankara zur Wahrung der verfassungsmäßigen Ordnung auf. Grundrechte wie die Rede- und Versammlungsfreiheit und das Recht auf faire Verfahren müssten eingehalten werden, um die türkische Demokratie zu bewahren, sagte UN-Sprecher Farhan Haq. AFP

   

Polizei prüft islamistischen Hintergrund nach Messerangriff in Regionalzug

PDFDruckenE-Mail

Würzburg - Nach einem Messerangriff eines 17-jährigen Afghanen auf Zugreisende in Bayern mit drei Schwerverletzten prüft die Polizei einen islamistischen Hintergrund der Tat. Der nach seinem Angriff von Spezialeinsatzkräften erschossene junge Mann habe "angeblich" einen darauf hindeutenden Ausruf gemacht, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) Montagabend im Bayerischen Fernsehen. Nach Angaben eines Sprechers des Innenministeriums rief der Angreifer "Allahu Akbar" (Gott ist groß).

Der laut Herrmann als sogenannter unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommene 17-Jährige ging nach den bisherigen Erkenntnissen in einem Regionalzug bei Würzburg mit Axt und Messer auf Fahrgäste los. Wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Unterfranken sagte, verletzte er dabei drei Menschen schwer und einen leicht. Bei keinem der Verletzten sei von Lebensgefahr auszugehen. Weitere Zuginsassen hätten bei dem Angriff einen Schock erlitten, so dass insgesamt von zehn bis zwanzig Verletzten auszugehen sei.

Der Zug kam nach dem Angriff im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld zum Stehen. Ob durch eine Notbremsung oder vom Zugführer veranlasst blieb zunächst unklar. Wie Herrmann im Bayerischen Fernsehen sagte, verließ der Angreifer den Zug und versuchte zu fliehen. Ein zufällig in der Nähe bei einem anderen Einsatz tätiges Sondereinsatzkommando habe den 17-Jährigen aber ausfindig machen können und ihn im Ort gestellt.

Er sei daraufhin mit seinen Waffen auf die Polizisten zugegangen. Nachdem er nicht gestoppt habe, sei er erschossen worden. "Die Polizei geht im Moment nach den überwiegenden Zeugenaussagen davon aus, dass es ein Einzeltäter ist", sagte Herrmann. Da es eine einzelne Zeugenaussage über einen zweiten Täter gebe, werde aber auch versucht, dies zu klären. Ein Polizeisprecher sagte, Hinweise auf einen zweiten Täter hätten sich aber bislang nicht ergeben.

Herrmann stellte auch einen möglichen Zusammenhang mit dem Anschlag von Nizza her. Dass es immer Nachahmer von solchen Taten geben könne, sei bekannt. Die Hintergründe des Angriffs in Bayern müssten nun aber sorgfältig ermittelt werden.

Der junge Flüchtling habe zuletzt in einem Kolpingheim in Ochsenfurth gelebt. "In allerletzter Zeit, seit etwa zwei Wochen", sei er dann in einer Pflegefamilie untergebracht gewesen. Die Polizei sei nun intensiv dabei zu ermitteln, wer den jungen Flüchtling erlebt hat und Aussagen über ihn machen kann. AFP

 

Justizminister macht Facebook Druck wegen Hasskommentaren

PDFDruckenE-Mail

Hamburg - Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat dem sozialen Netzwerk Facebook einem Bericht zufolge vorgeworfen, Zusagen im Kampf gegen Hassbotschaften zu brechen. In einem Brief, der dem "Spiegel" vorliegt, schreibt Maas dem Nachrichtenmagazin zufolge: "Das Ergebnis Ihrer Anstrengungen bleibt bisher hinter dem zurück, was wir in der Task Force gemeinsam verabredet haben".

Laut Maas löscht Facebook "noch immer zu wenig, zu langsam und zu oft auch das Falsche." Maas forderte deshalb mehrere Verbesserungen: "Insbesondere muss sichergestellt sein, dass Meldungen problematischer Beiträge durch die Nutzer genauso zügig und sorgfältig bearbeitet werden wie die von Organisationen", zitiert das Nachrichtenmagazin aus dem Schreiben.

Indirekt droht Maas demnach dem Konzern auch mit einer Regulierung auf europäischer Ebene. Er sei sich mit den europäischen Amtskollegen einig darin, dass von Hassbotschaften "eine erhebliche Gefahr für den gesellschaftlichen Frieden" ausgehe, heißt es in dem Schreiben. "Je besser es den beteiligten Unternehmen hier gelingt, ihrer Verantwortung gerecht zu werden, desto geringer ist der Bedarf für weitere Regulierung."

Die gemeinsame Arbeitsgruppe von Justizministerium und Internetunternehmen wie Facebook und Google hatte sich im Dezember 2015 darauf verständigt, deutschsprachige Mitarbeiter juristisch zu schulen und Inhalte mit Hasskriminalität im Regelfall binnen 24 Stunden zu entfernen. AFP

   

Seite 5 von 1646

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2016 - Wochenblitz.com