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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 3. September 2014.

17.08.14: Grosse Rotary WM Nachlese mit Reiner Calmund

Deutschland / Ausland:

De Maizière will besseren Schutz gegen Cyberkriminelle

Weltgesundheitsorganisation meldet 84 neue Ebola-Tote in drei Tagen

Diplomatische Bemühungen um Ostukraine inmitten schwerer Kämpfe

Israelische Delegation von Gaza-Verhandlungen abgezogen

Verschiedenes:

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Als Senior in Thailand - Gesundheit & Pflege, Teil 2

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(Duke Ellington, amerikan. Jazz-Musiker, 1899-1974)

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De Maizière will besseren Schutz gegen Cyberkriminelle
20/08/2014

Berlin - Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will Hackern und Cyberspionen das Leben schwerer machen. Sein Ressort veröffentlichte am Di [ ... ]


Weltgesundheitsorganisation meldet 84 neue Ebola-Tote in drei Tagen
20/08/2014

Genf - Das Ebola-Virus ist in Westafrika weiter auf dem Vormarsch: Allein vom 14. bis einschließlich 16. August starben 84 weitere Menschen an dem [ ... ]


AfD streitet vor Landtagswahlen über Russlandpolitik
20/08/2014

Berlin - In der Alternative für Deutschland (AfD) ist kurz vor den Landtagswahlen in Ostdeutschland offener Streit über die Russland-Politik ausg [ ... ]


Ärzte gehen nicht von Ebola-Infektion bei Berliner Verdachtsfall aus
20/08/2014

Berlin - Im Berliner Ebola-Verdachtsfall rechnen die Ärzte nach einer ersten Einschätzung nicht mit einer Infektion der ins Krankenhaus eingelief [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Berlin verbietet Fahrdienst Uber

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BERLIN - Berlin hat den Fahrdienst Uber verboten. Das zuständige Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten stellte dem Unternehmen eine Untersagungsverfügung zu, wie der Berliner Senat am Mittwoch mitteilte. Damit muss Uber ab sofort seine Fahrdienst-Vermittlung in der Hauptstadt einstellen; bei einem Verstoß droht eine Geldstrafe von 25.000 Euro. Der Fahrdienst kündigte jedoch an, gegen die Entscheidung vorzugehen.

"Der Schutz des Fahrgastes hat Priorität", erklärte der Senat. Das zuständige Landesamt könne nicht tolerieren, dass Fahrgäste sich "in die Obhut von nicht überprüften Fahrern in nicht konzessionierten Fahrzeugen begeben und im Schadensfalle einem Haftungsausschluss der Versicherung ausgesetzt sind". Das Geschäftsmodell von Uber sei an mehreren Stellen nicht mit den gesetzlichen Anforderungen Berlins vereinbar.

Uber kann gegen die Verfügung Widerspruch einlegen und sogenannten Eilrechtsschutz dagegen beantragen, dass die Verfügung ab sofort gilt. Uber teilte mit, die Verfügung anzufechten, und erwartete eine ähnliche Entscheidung wie in Hamburg. Die Hamburger Wirtschaftsbehörde hatte Uber im Juli die Fahrgastbeförderung verboten. Nach einem Widerspruch Ubers wurde der Vollzug des Verbots aber bis zu einer gerichtlichen Klärung ausgesetzt.

"Die Entscheidung der Berliner Behörden ist alles andere als fortschrittlich", teilte der Sprecher von Uber Deutschland, Fabien Nestmann, mit. Uber ermögliche Wettbewerb, der gut für alle sei. "Denn am Ende ist der Konsument der Gewinner."

Zu den Vorwürfen des mangelnden Versicherungsschutzes teilte Uber mit, dass auch die Fahrgäste voll versichert seien. Im Schadensfall greife zusätzlich zur Versicherung des Fahrers eine eigene Zusatzversicherung. Diese habe pro Schadensfall eine Deckung bis zu 3,7 Millionen Euro.

Das US-Unternehmen vermittelt mit seiner App UberPop Fahrdienste. Über die App können Privatleute Fahrten anbieten, die in der Regel günstiger sind als Taxifahrten. Entsprechend groß ist der Widerstand der Taxi-Branche gegen den Dienstleister. Bisher ist Uber in Deutschland außer in Hamburg und Berlin in München und Frankfurt am Main aktiv. Auch dort denken die Behörden über ein Verbot nach. Anfang August kündigte das Unternehmen an, weiter in Deutschland expandieren zu wollen, zunächst in Düsseldorf. Köln und Stuttgart sollen folgen. AFP

 

Vorsicht vor Hackern, Zusatzkosten und ausufernder Spielzeit

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SAARBRÜCKEN - Sie bestreiten spannende Kämpfe, erkunden neue Welten oder schlüpfen in andere Charaktere: Computerspiele sind für viele Nutzer eine beliebte Freizeitbeschäftigung. In dieser Woche treffen sich tausende Spieler auf der Messe Gamescom in Köln. Schon seit Jahren wird nicht nur offline, sondern auch über das Internet gedaddelt. Das aber birgt auch Risiken.

Welche Gefahren lauern beim Nutzen von Online-Spielen?

Was für das normale Surfen im Netz gilt, gilt auch für Online-Spiele: Es besteht die Gefahr, dass das Gerät über das Internet von Kriminellen attackiert wird und diese eine Schadsoftware installieren. Solche Programme können beispielsweise das Gerät lahmlegen oder Daten und Passwörter auslesen. Eine Attacke kann etwa beim Download einer Spiel-Erweiterung passieren oder beim Herunterladen von mit Viren verseuchten Spiele-Apps.

Mit legalen, aber doch äußerst fragwürdigen Absichten könnten außerdem Spiele-Anbieter unterwegs sein, warnen Kritiker: Sie könnten über Benutzerkonto und Spielverhalten sehr viele Informationen über den Nutzer sammeln, und diese dann für gutes Geld verkaufen.

Wie lassen sich die Geräte vor den Angriffen von Internet-Kriminellen schützen?

Nutzer sollten ihre Spiele nur aus seriösen Quellen herunterladen, rät das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Über einen unbekannten Anbieter sollte sich der Nutzer unbedingt erst informieren, bevor er dessen Programme herunterlädt. Daneben sollten Nutzer die obligatorischen Sicherheitsvorkehrungen treffen: Der Computer sollte mit einem aktuellen Virenschutzprogramm und einer Firewall ausgestattet sein. Die vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates für das Betriebssystem sollten immer installiert werden. Auch beim Smartphone sind regelmäßige Sicherheitsupdates ein Muss.

Welchen Extra-Schutz für die persönlichen Daten gibt es?

Online-Spieler, die auf Nummer sicher gehen wollen, sollten an einem gesonderten Computer daddeln, auf dem sich keine sensiblen Daten befinden, rät das BSI. Das ist vor allem bei solchen Spielen empfehlenswert, die die Zugriffsrechte eines Administrators verlangen. Generell sollten Spieler - wo es möglich ist - unbedingt ein Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten statt mit Administrator-Rechten verwenden, um nicht ungewollt persönliche Daten preiszugeben.

Wer verhindern will, dass er zu viele Daten freigibt, sollte zudem sein Profil aus dem Spiel nicht mit sozialen Netzwerken verknüpfen. Außerdem sollten über das Aussehen der Spielfigur oder deren Name keine Rückschlüsse auf den realen Namen des Spielers gezogen werden können. Wer verschiedene Spiele spielt, sollte seine Figuren jeweils unterschiedlich benennen. Von Anfang an sollten Nutzer so wenig Daten wie möglich herausgeben und für die Kommunikation mit dem Anbieter eine extra E-Mail-Adresse verwenden.

Welche Zusatzkosten können bei Online-Spielen entstehen?

Es gibt eine Vielzahl an Online-Spielen, die kostenlos angeboten werden. Um schneller, besser oder ausgiebiger spielen zu können, müssen dann aber virtuelle Zusatzinhalte gekauft werden. Bei den Zusatzkosten handele es sich oft um kleinere Cent- oder Euro-Beträge, über die die Nutzer aber schnell den Überblick verlieren, warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Nutzer könnten ihr Mobilgerät aber so einstellen, dass es derartige "In-App-Käufe" erst gar nicht zulässt. Zu finden sei diese Anwendung vielfach unter der Rubrik "Einstellungen" des Geräts.

Wie viel Daddeln ist gesund?

Die Grenze zwischen viel und zu viel ist schwer zu ziehen. Beginne das Computerspiel das Leben zu dominieren, werde das Wegbleiben vom Computer zur Qual und leide das soziale Umfeld unter dem Hobby, dann sei es Zeit zu handeln, rät das BSI. Eltern sollten darauf achten, dass sie ihren Kindern auch Alternativen zum Computerspiel anböten und die Spieldauer gegebenenfalls begrenzten. Und auch Erwachsene sollten darauf achten, nicht zu viel Zeit vor dem Computer zu verbringen. AFP

 

Bundeswehr liefert Freitag 36 Tonnen Hilfsgüter in den Nordirak

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BERLIN - Die Bundeswehr schickt bei ihren Hilfsflügen in den Nordirak am Freitag insgesamt 36 Tonnen Güter in das Krisengebiet. Vier geschützte Flugzeuge vom Typ Transall C-160 würden ab Freitagvormittag vom Militärflugplatz Hohn in Schleswig-Holstein 36 Tonnen humanitäre Hilfsgüter wie Medikamente, Lebensmittel und Decken ins nordirakische Erbil fliegen, teilte das Verteidigungsministerium am Donnerstagabend in Berlin mit. Dort würden UN-Organisationen die Lieferung in Empfang nehmen und verteilen. "Die Bundesregierung hat entschieden, rasche und wirksame humanitäre Hilfe für die Not leidenden Menschen im Nordirak zu leisten", erklärte das Ministerium.

Unterdessen kündigte Großbritannien an, das Abwerfen von Hilfsgütern aus der Luft für die in einem Gebirge im Nordirak festsitzenden Zivilisten auszusetzen. Eine Aufklärungsmission der britischen Luftwaffe habe die US-Einschätzung bestätigt, dass die Zahl der Flüchtlinge im Sindschar-Gebirge kleiner sei als ursprünglich angenommen, sagte eine Regierungssprecherin in London. Da es dort offenbar ausreichend Versorgung für die Menschen gebe, werde Großbritannien vorerst keine weiteren Hilfen aus der Luft abwerfen. Bei einer veränderten Lage könnten die Hilfsflüge aber wieder aufgenommen werden.

Die Sprecherin betonte, dass Großbritannien weiterhin humanitäre Hilfe im Nordirak leiste. Rund 850.000 Menschen seien dort auf der Flucht, und viele Städte hätten Flüchtlinge aufgenommen. Den Angaben zufolge beriet der britische Premierminister David Cameron am Donnerstag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über die Lage im Irak. Beide seien sich einig gewesen, dass die humanitäre Hilfe koordiniert werden müsse.

Die USA hatten vergangene Woche als erstes Land Hilfe aus der Luft für tausende im Sindschar-Gebirge festsitzende Zivilisten abgeworfen. Gleichzeitig begannen die US-Streitkräfte mit Luftangriffen gegen die Dschihadisten, die im Nordirak brutal gegen Zivilisten vorgehen. Bei den im Sindschar-Gebirge ausharrenden Flüchtlingen handelt es sich überwiegend um Angehörige der Minderheit der Jesiden. Großbritannien schickte nach eigenen Angaben bis Mittwoch insgesamt 48.000 Liter Wasser. AFP

   

Berggrün gibt gratis sämtliche Karstadt-Warenhäuser ab

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HAMBURG - Karstadt-Eigner Nicolas Berggruen tritt laut einem Medienbericht die Warenhaus-Gruppe vollständig an den österreichischen Immobilienunternehmer René Benko ab. Wie Spiegel Online am Donnerstag unter Berufung auf Verhandlungskreise berichtete, übernimmt Benkos Signa-Gruppe die Karstadt Warenhaus GmbH bereits zu Beginn der kommenden Woche. Demnach zahlt Benko nichts für die Übernahme der 83 Karstadtfilialen, darunter das Berliner KaDeWe, der Oberpollinger in München und das Alsterhaus in Hamburg.

Bereits am Mittwoch hatten Medien aus Deutschland und Österreich von einem sich anbahnenden Besitzerwechsel berichtet. Allerdings wurde bisher davon ausgegangen, dass Benko nur einen Teil der Warenhäuser übernimmt. Wie Spiegel Online nun berichtete, erhält Benko aber neben der Premium- und Sportgruppe sämtliche Karstadtfilialen. Demnach trennt sich Berggruen von seinen Minderheitsanteilen an den Premium- und Sporthäusern sowie an den Karstadt-Immobilien, die er über seine Berggruen Holding besaß.

Mit Karstadt würde Benko eine kränkelnde Kette übernehmen. Im Geschäftsjahr 2011/2012 machte Karstadt 158,4 Millionen Euro Verlust. Medienberichten zufolge wurde auch 2012/2013 die Trendwende verfehlt. Berggruen hatte Karstadt 2010 nach der Pleite des Arcandor-Konzerns übernommen. Nach seinem Einstieg zeigte er sich vor allem beim Abbau von Personalkosten entschlossen. Arbeitnehmervertreter kritisierten dagegen mehrfach, Berggruen investiere zu wenig in die Modernisierung seines Unternehmens. AFP

 

Merkel verspricht bis 2020 gleiches Rentenniveau in Ost und West

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BERLIN - Kurz vor den Landtagswahlen in drei ostdeutschen Bundesländern hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine weitere Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West zugesagt. Die Renten im Osten würden bis in sechs Jahren dem Westniveau angeglichen, sagte die CDU-Chefin der in Dresden erscheinenden "Sächsischen Zeitung" (Mittwochsausgabe). Sie sprach sich zudem für weitere Finanzzuwendungen auch nach Ende des Solidarpakts 2019 aus.

"2020 soll die Renteneinheit erreicht sein", sagte Merkel in dem Interview. Bis 2017 wolle die von ihr geführte Bundesregierung ein Gesetz beschließen, "das den Fahrplan zur vollständigen Angleichung der Rentenwerte in Ost und West festschreibt".

Aktuell beträgt der Rentenwert in Ostdeutschland 92 Prozent des Westwertes. Für einen Entgeltpunkt aus ihren Rentenanwartschaften erhalten ostdeutsche Rentner 26,39 Euro, westdeutsche erhalten 28,61 Euro.

Union und SPD hatten die Rentenangleichung zwischen Ost und West bereits letztes Jahr in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart. Zum Auslaufen des Solidarpakts Ende 2019 erfolge "in einem letzten Schritt die vollständige Angleichung der Rentenwerte", heißt es in dem Vertrag. Bis Mitte 2016 soll demnach geprüft werden, "ob mit Wirkung ab 2017 eine Teilangleichung notwendig ist".

Die SPD-Vizevorsitzende Manuela Schwesig reklamierte die bevorstehende Renten-Angleichung als Erfolg ihrer Partei. "Die SPD hat in den Koalitionsverhandlungen durchgesetzt, dass wir bis zum Ende des Solidarpaktes die Einheit in der Rente schaffen", erklärte die Bundesfamilienministerin. "Dafür hat die SPD lange gekämpft."

Die Spitzenkandidaten der Linkspartei für die bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg forderten, das Rentenniveau bereits bis 2017 anzugleichen. Das Jahr 2020 sei als Zielpunkt zu spät, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung.

Merkel sprach sich in dem Interview außerdem dafür aus, dass Ostdeutschland auch nach Ende des Solidarpakts besondere finanzielle Zuwendungen erhält. Bei der Neuregelung des Finanzausgleichs von Bund und Ländern müssten "immer noch bestehende Sonderbelastungen wie hohe Arbeitslosigkeit oder Strukturprobleme in allen neuen Bundesländern" berücksichtigt werden, sagte sie. "Mir kommt es darauf an, für die ostdeutschen Bundesländer finanzielle Brüche zu vermeiden."

Allerdings müsse ein künftiger Finanzausgleich auch die regionalen Unterschiede zwischen den einzelnen ostdeutschen Bundesländern sowie die Haushaltsführung jedes Bundeslandes berücksichtigen, sagte die Kanzlerin. "Wir werden sehr genau hinsehen müssen, wie effizient die Länder ihre Aufgaben erfüllen und wie sie es mit den Leistungen halten, die sie ihren Bürgern bieten."

So gebe es Länder, die von anderen Ländern Geld aus dem Finanzausgleich erhielten und zugleich beispielsweise beitragsfreie Kita-Jahre anböten. "Länder dagegen, die viel Geld in den Finanzausgleich abgeben, können sich das nicht leisten", sagte Merkel. "Auch darüber wird zu reden sein."

Der Solidaritätszuschlag war in den 90er Jahren eingeführt worden, um die finanziellen Kosten der deutschen Einheit zu bewältigen. Die Regelung ist begrenzt bis 2019. In Sachsen wird am 31. August ein neuer Landtag gewählt. Am 14. September folgen Thüringen und Brandenburg. AFP

   

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