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Human Development Forum Foundation (HDFF) Umfrage 2014 - Landrechte in Thailand

Ev. Kirche: Willkommensfest 20.9.2014

Deutschland / Ausland:

Hoeneß hat Steuerschulden beglichen

Hinterbliebene von deutschen MH17-Opfern wollen Ukraine verklagen

Während Ausgangssperre in Sierra Leone bis zu 70 Leichen gefunden

Poroschenko räumt massive Waffenverluste durch Kämpfe ein

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Als Senior in Thailand - Essen, Teil 1

Gymnastik, die heilt - keine Wunderheilung

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(Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

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Hinterbliebene von deutschen MH17-Opfern wollen Ukraine verklagen
22/09/2014

Berlin - Die Hinterbliebenen deutscher Opfer des Malaysia-Airlines-Absturzes wollen die Ukraine auf Schmerzensgeld verklagen. Die Klage richte sich [ ... ]


Unstimmigkeiten bei Grünen über Rot-Rot-Grün in Thüringen
22/09/2014

Berlin - Bei den Grünen sind Unstimmigkeiten über ein mögliches rot-rot-grünes Bündnis in Thüringen deutlich geworden. Die Landessprecherin S [ ... ]


Hoeneß hat Steuerschulden beglichen
22/09/2014

München - Der frühere FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" die Steuerschulden, die aus seinen Bör [ ... ]


Datenpanne bei DHL legte persönliche Daten offen
22/09/2014

Berlin - Eine Sicherheitspanne bei der Deutschen-Post-Tochter DHL hat laut einem Pressebericht persönliche Daten offengelegt. Wie die "Bild"- [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Bundesregierung beschließt härtere Strafen gegen Kinderpornografie

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Berlin - Die Bundesregierung wird am Mittwoch eine deutliche Verschärfung des Sexualstrafrechts beschließen, um den Besitz von Kinder- und Jugendpornografie schärfer ahnden zu können. Der am Dienstag AFP vorliegende Gesetzentwurf sieht dafür eine Gefängnisstrafe von bis zu drei Jahren oder Geldstrafe vor. Als kinder- und jugendpornografische Schriften gelten dabei auch Aufnahmen in "unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung".

Unter Strafe gestellt werden sollen auch bloßstellende Bilder - unabhängig vom Alter des Dargestellten. Wer unbefugt Aufnahmen herstellt oder verbreitet, die dem Ansehen des dargestellten Menschen erheblich schaden können, soll künftig mit bis zu zwei Jahren Haft bestraft werden können.

Die Union hat nach eigenen Angaben zuletzt noch eine größere Strafverschärfung durchgesetzt als ursprünglich geplant. "Damit tragen wir etwa dem gestiegenen Markt durch Massensammler Rechnung, denen eine einzelne Erwerbshandlung oft nicht nachweisbar ist", sagte CDU-Vize Thomas Strobl der Berliner Tageszeitung "Welt" (Mittwochsausgabe). Durch das Internet werde es solchen Extremsammlern ermöglicht, große Mengen kinderpornographischen Materials zu horten. Im Ergebnis sei dann häufig nur der Besitz nachweisbar. "Aber gerade durch solche Extremsammler wird der Markt angekurbelt und unsägliches Leid verursacht",

Mit der Neuregelung zieht die Bundesregierung auch die Konsequenzen aus dem Fall des früheren SPD-Abgeordneten Sebastian Edathy, der ursprünglich wegen des Besitzes nicht eindeutig pornografischer Aufnahmen in die Schlagzeilen geraten war. Inzwischen ist er wegen Kinderpornografie angeklagt. AFP

 

Unternehmen setzen verstärkt auf ausländische Fachkräfte

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Berlin - Deutschlands Unternehmen setzen einer neuen Umfrage immer stärker auf ausländische Fachkräfte. In jedem sechsten Unternehmen (17 Prozent) sind Fach- und Führungskräfte aus dem Ausland beschäftigt, nachdem der Anteil ein Jahr zuvor erst bei 13 Prozent gelegen hatte, wie eine am Dienstag in Berlin veröffentlichte Studie von Bitkom Research im Auftrag des Karriere-Netzwerks Linkedin ergab. Unter den Großunternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern ist dies sogar bei mehr als der Hälfte (51 Prozent) der Firmen der Fall.

Jedes neunte Unternehmen (11 Prozent) plant demnach derzeit, Fachkräfte im Ausland anzuwerben. Unter den Großunternehmen sind es sogar zwei Drittel (64 Prozent). Deutlich mehr als die Hälfte (60 Prozent) der Unternehmen, die im Ausland nach Mitarbeitern suchen, geben an, in Deutschland nicht genügend qualifizierte Bewerber zu finden. Gefragt sind der Studie zufolge vor allem IT-Fachkräfte und Controller. Die Firmen suchen demnach ausländische Fach- und Führungskräfte derzeit vor allem in südeuropäischen Ländern.

Die ausländischen Spezialisten hält es aber oft nicht sehr lange in Deutschland. Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) von ihnen bleiben höchstens vier Jahre in dem Unternehmen. Vier von zehn Firmen (42 Prozent) gaben an, dass die Experten danach wieder in ihr Herkunftsland zurückkehren. Jedes vierte Unternehmen (24 Prozent) berichtete, dass der Aufenthalt in Deutschland als Sprungbrett für den Wechsel in ein bevorzugtes Zielland wie die USA angesehen wurde. Für die Studie wurden 1030 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen befragt. AFP

 

Bis zu neun Selbstmordanschläge von Deutschen verübt

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Hamburg - Die Bundesregierung geht nach Medieninformationen davon aus, dass bis zu neun deutsche Selbstmordattentäter Anschläge im Irak und in Syrien verübt haben. Fünf solche Fälle würden als gesichert betrachtet, drei bis vier weitere geprüft, berichtete der Rechercheverbund von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" am Dienstag. Die meisten Selbstmordanschläge wurden demnach in diesem Jahr verübt, wobei neben der irakischen Hauptstadt Bagdad vor allem die nördlichen Kurdengebiete betroffen gewesen seien.

Nach Einschätzung westlicher Geheimdienste setze die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) auch aus Propagandamotiven gezielt Europäer für Selbstmordattentate ein, hieß es in dem Medienbericht. Die Zahl der von ihnen verübten Anschläge habe sich seit Anfang März vervierfacht. "Sie werden gezielt angeworben und sind brutaler als die Araber", wurde der irakische Armeesprecher Kassem Atta zitiert.

Laut dem Rechercheverbund soll ein in Bagdad festgenommener mutmaßlicher IS-Funktionär gestanden haben, im Juli einen deutschen Selbstmordattentäter zu einem Anschlag im Süden Bagdads gefahren zu haben, bei dem dutzende Menschen getötet wurden. Die deutschen Behörden gehen demnach mit "großer Wahrscheinlichkeit" davon aus, dass es sich dabei um einen 21-Jährigen aus Ennepetal im Ruhrgebiet handelte. Dessen Familie bezweifle dies. Der festgenommene Dschihadist habe zudem ausgesagt, in einem Haus des IS in Falludscha drei weitere Deutsche getroffen zu haben, die noch auf ihren Einsatz warteten.

Der Präsident des Bundesamt für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, sagte auf Anfrage von NDR, WDR und "SZ", neben der Sicherheitslage in Deutschland gebe es "auch eine Verantwortung gegenüber den Menschen, die in Syrien und im Irak leben". Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) erklärte demnach, der "Export von Terror" aus Deutschland sei "unerträglich" und müsse unterbunden werden. AFP

   

Grüne kritisieren Nato-Militärtransporte mit russischem Unternehmen

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Berlin - Strategische Lufttransporte von Nato und Bundeswehr durch ein russisches Unternehmen stoßen zunehmend auf Kritik. Dies sei "gerade in einer angespannten Situation wie jetzt eine immense Sicherheitslücke für die Streitkräfte", sagte der Grünen-Verteidigungsexperte Omid Nouripour dem ARD-Magazin "Fakt" vom Dienstag. Es handele sich bei den entsprechenden Verträgen mit der Ruslan Salis GmbH um eine "Gutwetterkonstruktion", die im Zweifelsfall dazu führen könne, "dass die Nato komplett handlungsunfähig wird".

Bei dem seit 2006 bestehenden Vertrag geht es um die Nutzung von zwei für Bundeswehr und Nato am Flughafen Leipzig-Halle stationierten Antonow-Großraumflugzeugen. Diese transportieren unter anderem Militärmaterial nach und aus Afghanistan sowie inzwischen auch in den Nordirak. Die für diesen Zweck gegründete Ruslan Salis GmbH mit Sitz in Leipzig ist ein Konsortium der russischen Volga-Dnepr Group und des ukrainischen Antonow Design Bureaus.

Die Nato will mit Hilfe von Ruslan Salis die Lücke überbrücken, bis das neue europäische Transportflugzeug A400M zur Verfügung steht. Daran haben auch die wegen des Ukraine-Konflikts gegen Russland verhängten Sanktionen sowie die massive Einschränkung sonstiger militärischer Zusammenarbeit bislang nichts geändert. Nouripour wies aber darauf hin, dass mit der Transportkooperation auch Transportzeiten und -routen der Nato dem in Moskau ansässigen Mutterkonzern offenlägen.

Auch der frühere Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) forderte eine Überprüfung der Verträge mit Ruslan Salis. "Wir können nicht Sanktionen auf der einen Seite entsprechend formulieren und auf der anderen Seite Geschäfte weiterhin pflegen", sagte Jung ebenfalls dem Magazin "Fakt". Hier gebe es "ein grundsätzliches Problem". AFP

 

Parteien grübeln über Umgang mit Wahlerfolgen der AfD

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Berlin - Nach den Erfolgen bei der Europawahl und in Sachsen nun zweistellige Ergebnisse in Thüringen und Brandenburg: Der Aufstieg der eurokritischen und wertkonservativen Alternative für Deutschland (AfD) bringt die etablierten Parteien ins Grübeln. Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel lehnte am Montag aber Kursänderungen ihrer Partei ab. Sie setzt stattdessen auf "gute Arbeit". Als Problem der Union allein sieht sie die AfD nicht.

Mit Kritik an angeblich unzureichender Bekämpfung der Grenzkriminalität im Osten und mit der Problematisierung von Zuwanderung hatte die AfD bei den Landtagswahlen in Brandenburg am Sonntag auf Anhieb 12,2 Prozent erreicht, in Thüringen kam sie auf 10,6 Prozent. Wahlanalysen zufolge wanderten von allen Parteien Wähler zur AfD ab: In Thüringen gingen Erhebungen zufolge 16.000 ehemalige Linkswähler und 18.000 Ex-CDU-Wähler zur AfD; in Brandenburg verlor die Linke mit 20.000 Wählern sogar mehr als die CDU mit 18.000 Wählern an die AfD.

Der konservative Flügel der CDU sieht die Strategie ihrer Parteispitze gescheitert, die auf Ignorieren der AfD setzte. Wenn sich eine Kraft "rechts der Mitte" neu positioniere, dann sei das "eine besondere Herausforderung für CDU und CSU", hieß es in einem am Montag bekannt gewordenen Papier des konservativen Berliner Kreises der Union. Gerade im liberal-konservativen Bereich habe die Union in den vergangenen Jahren deutlich an Anziehungskraft verloren, schreiben die Autoren, zu denen CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach und Hessens früherer CDU-Fraktionschef Christean Wagner zählen. 

Nach Ansicht Merkels ist der Aufstieg der AfD nicht ausschließlich ein Problem der Union: Das Wählerpotenzial der AfD komme "aus allen Parteien", sagte sie nach Sitzungen der CDU-Spitzengremien in Berlin. Eine thematische Neuaufstellung hält die CDU-Chefin für nicht nötig: Mit ihrer Politik sei die CDU erfolgreich. Sie könne "nicht entdecken, dass wir gerade in einer erfolglosen Phase sind". Ansonsten sei die beste Antwort auf die AfD "gute Arbeit" dort, "wo wir in Regierungsverantwortung sind". 

Koalitionen mit der AfD erteilte Merkel erneut eine Absage. Die Union könne sich nicht "treiben lassen von der AfD", warnte auch CSU-Chef Horst Seehofer in München. 

Grünen-Parteichefin Simone Peter sprach mit Blick auf die AfD in Berlin von einem "schockierenden Ergebnis". Die demokratischen Parteien müssten sich jetzt aktiv mit deren "rückwärtsgewandten Politikbildern" auseinandersetzen. Die thüringische Grünen-Spitzenkandidatin Anja Siegesmund sagte, es gelte nun, der rechtspopulistischen Partei "die Maske zu entziehen".

Die AfD zeigte sich von der Debatte demonstrativ unbeeindruckt: "Wir sind es ja inzwischen gewöhnt, dass die anderen Parteien versuchen, uns auszugrenzen", sagte Parteichef Bernd Lucke im ZDF-"Morgenmagazin". Die Wahlergebnisse vom Sonntag hätten allerdings gezeigt, dass die Bürger eine Neuausrichtung der politischen Landschaft wollen". Parteivize Hans-Olaf Henkel forderte im Deutschlandfunk, "das Geschwätz von dem Rechtspopulismus dieser Partei, das muss endlich mal aufhören". Es müsse möglich sein, etwa "über die Grenzkriminalität in Deutschland" zu reden, "ohne gleich in die rechte Ecke gestellt zu werden". AFP

   

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