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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 11. März 2015.

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Thungmahamek, Sathorn, Bangkok 10120. Weitere Infos!

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Deutschland / Ausland:

Grüne wollen Besitz von 30 Gramm Marihuana erlauben

Steinmeier wirbt für Fortsetzung des Dialogs mit Russland

Vermutlich 33 Tote bei Grubenunglück in Donezk

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Der Gipfel des Ruhms ist, wenn man seinen Namen überall findet, nur nicht im Telefonbuch.
(Henry Fonda, amerikan. Schauspieler u. Regisseur, 1905-1982)

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Grüne wollen Besitz von 30 Gramm Marihuana erlauben
05/03/2015

Berlin - Die Grünen treten dafür ein, Erwachsenen in Deutschland künftig den Besitz von bis zu 30 Gramm Cannabis zu erlauben. Ein am Mittwoch vo [ ... ]


Steinmeier wirbt für Fortsetzung des Dialogs mit Russland
05/03/2015

Düsseldorf - Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat im Ukraine-Konflikt für eine Fortsetzung des Dialogs mit Russland geworben.  [ ... ]


Löwen werfen Kiel aus dem Pokal, auch Berlin, Flensburg und Magdeburg beim Final Four
05/03/2015

Köln - Die Rhein-Neckar Löwen haben zum zweiten Mal nacheinander Rekordsieger THW Kiel aus dem DHB-Pokal geworfen und sich für das Final Four in [ ... ]


Papier: Soli-Verlängerung nach 2019 verfassungsrechtlich bedenklich
05/03/2015

Berlin - Der frühere Bundesverfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier hat rechtliche Bedenken bei einer Verlängerung des Solidaritätszusc [ ... ]


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Deutschland Nachrichten

Deutsche-Bank-Chef Fitschen ab April vor Gericht

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München - Deutsche-Bank-Chef Jürgen Fitschen muss laut einem Bericht des "Spiegel" wegen des Verdachts auf Prozessbetrug vor Gericht. Das Landgericht München I habe die Anklage der Staatsanwaltschaft gegen Fitschen und vier ehemalige Vorstände der Bank zur Hauptverhandlung zugelassen, berichtete die Online-Ausgabe des Nachrichtenmagazins am Donnerstag unter Berufung auf Justizkreise. Der Prozess gegen Fitschen soll demnach am 28. April beginnen

Eine Sprecherin des Gerichts wies den Bericht über die bereits erfolgte Zulassung der Anklage allerdings zurück. "Nein, das kann ich nicht bestätigen", sagte Gerichtssprecherin Andrea Titz auf Anfrage. Die Staatsanwaltschaft hatte ihre Anklage bereits im Sommer erhoben. Mit Fitschen wurden die früheren Bankchefs Rolf Breuer und Josef Ackermann sowie zwei weitere Ex-Vorstände des Geldhauses angeklagt. 

Die Vorwürfe stehen im Zusammenhang mit der Pleite des 2011 verstorbenen Medienmoguls Leo Kirch. Kirch hatte dem früheren Bank-Chef Breuer vorgeworfen, mit einer Interviewaussage bewusst die Pleite seines Imperiums rund um die Fernsehsender ProSieben, Sat1 und den Bezahlsender Premiere (heute Sky) provoziert zu haben. In einem Zivilprozess bekamen die Erben Kirchs 2012 in wesentlichen Punkten Recht.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem zusammen mit Anshu Jain an der Spitze der Deutschen Bank stehenden Fitschen vor, gemeinsam mit Breuer, Ackermann und den ehemaligen Vorständen Clemens Börsig und Tessen von Heydebreck im Kirch-Prozess falsche Angaben gemacht zu haben, um das Gericht zu täuschen und so eine Abweisung der Klage Kirchs zu erreichen. Diesen Vorwurf gegen ihren Vorstandschef wies die Deutsche Bank bisher als unbegründet zurück. AFP

 

Steinmeier besorgt über Verschleppung hunderter Christen in Syrien

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Berlin - Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat "größte Sorge" über die Verschleppung hunderter assyrischer Christen durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) im Nordosten Syriens geäußert. "Das Mindeste ist, dass sie human und nach den zivilisatorischen Regeln menschlichen Umgangs behandelt werden. Wir müssen uns mit aller Kraft dafür einsetzen, dass sie bald wieder in Freiheit leben können", erklärte Steinmeier am Donnerstag. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte hatte zuvor gemeldet, mindestens 220 Christen seien in den vergangenen Tagen aus elf Dörfern verschleppt worden.

"Der rücksichtslose Angriff auf von schutzlosen Zivilisten bewohnte assyrische Dörfer, die Entführung von so vielen Menschen, darunter Frauen und Kinder, sowie die Zerstörung und Entweihung religiöser Stätten zeigt erneut das barbarische und menschenverachtende Vorgehen dieser Terrorgruppe", erklärte Steinmeier dazu. Laut der Beobachtungsstelle stürmten die Dschihadisten seit Montag eine Reihe von christlichen Dörfern in der Provinz Hassaka und verschleppten ihre Bewohner. Demnach wurden dabei 14 kurdische und drei assyrische Kämpfer getötet.

Nach Angaben der Beobachtungsstelle wird unter Vermittlung arabischer Stammesvertreter derzeit über die Freilassung der Christen verhandelt. Laut assyrischen Aktivisten flohen rund tausend Familien vor der IS-Miliz. Die Angaben waren von unabhängiger Seite nicht zu überprüfen. Die Dschihadisten sind aber für die brutale Verfolgung religiöser Minderheiten wie der Jesiden und Christen bekannt. Sie gehen auch mit großer Härte gegen Schiiten sowie sunnitische Muslime vor, die ihre engstirnige Auslegung des Islam nicht teilen. AFP

 

Bahn und GDL setzen Tarifgespräche im März fort

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Berlin - Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) wollen ihre Tarifverhandlungen im März fortsetzen. "Das Ganze ist in einer guten, sachlichen Atmosphäre vonstatten gegangen", erklärte Bahn-Personalvorstand Ulrich Weber am Donnerstag nach einer Gesprächsrunde mit der GDL. Gewerkschaftschef Claus Weselsky erklärte, die Grundlagen für die nächste Tarifverhandlung seien geschaffen worden. Beide Seiten verabredeten, ihre Verhandlungen am 13. März in Frankfurt am Main fortzusetzen.

"Ich setze sehr darauf, dass wir in konstruktiver Atmosphäre am Verhandlungstisch auch absehbar zu Ergebnissen kommen", erklärte Weber. Er habe den Eindruck, dass "unsere Kunden im Moment beruhigt Zug fahren können".

Die GDL erklärte ihrerseits, es sei nach dem mittlerweile lange andauernden Konflikt klar gewesen, dass am Donnerstag "nicht gleich alle inhaltlichen Probleme" gelöst werden könnten. Gleichwohl sei die Grundlage für die nächste Runde geschaffen worden. Bis zum 13. März würden die Themenblöcke nun in Sondierungen vorbereitet.

Die Deutsche Bahn und die GDL hatten am Montag die Fortsetzung der Tarifverhandlungen verabredet. Die Lokführer hatten zuvor noch neue Streiks beschlossen, diese dann aber abgesagt. Es wäre der siebte Ausstand in der laufenden Tarifrunde gewesen. AFP

   

Fünf CSU-Abgeordnete wollen bei Griechenland-Votum mit Nein stimmen

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Berlin - Bei der Abstimmung über die Verlängerung der Griechenland-Hilfen am Freitag im Bundestag wird es voraussichtlich mehrere Gegenstimmen aus den Reihen der CSU geben. Bei einer Sondersitzung der CSU-Landesgruppe am Mittwoch in Berlin hätten fünf Abgeordnete angekündigt, gegen die Verlängerung zu stimmen, hieß es in Fraktionskreisen. Eine große Mehrheit der Christsozialen wolle aber zustimmen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) habe in "intensiver Diskussion" für den Plan geworben.

Auch einige CDU-Politiker hatten bereits eine Ablehnung angekündigt, so etwa die Abgeordneten Wolfgang Bosbach und Klaus-Peter Willsch. Es besteht aber kein Zweifel, dass es am Freitag im Bundestagsplenum eine breite Mehrheit für die Griechenland-Hilfen geben wird. Ja-Stimmen werden auch aus den Oppositionsfraktionen von Linken und Grünen erwartet.

Die CSU-Landesgruppe verabschiedete auf ihrer Sitzung ein Beschlusspapier mit Forderungen an Athen. Griechenland müsse seine Reformliste präzisieren und um einen konkreten Zeitplan ergänzen, heißt es in dem Beschluss. Die von der linksgeführten griechischen Regierung geplanten Sozialmaßnahmen dürften "nur nachrangig umgesetzt werden", sofern sie Auswirkungen auf den Haushalt hätten. Dafür müsse sie auch die Zustimmung von EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) einholen. AFP

 

Ministerium: 170.000 Teilnehmer bei Märschen von Pegida und anderen

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Berlin - Seit Oktober vergangenen Jahres haben sich in Deutschland rund 170.000 Menschen an Demonstrationen der anti-islamischen Pegida-Bewegung oder ähnlicher Gruppierungen beteiligt. Die große Mehrheit von ihnen, knapp 160.000, seien in den neuen Ländern und Berlin auf die Straße gegangen, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion, aus welcher der Berliner "Tagesspiegel" (Donnerstagsausgabe) zitiert.

Das Bundesinnenministerium listet in der Antwort insgesamt 105 Veranstaltungen auf. Mit Abstand die meisten Teilnehmer, nämlich insgesamt 124.650, kamen demnach zu Pegida in Dresden, gefolgt von Legida in Leipzig mit 21.341. In ganz Sachsen seien 147.566 Menschen zu den Veranstaltungen gegangen. Der Höhepunkt sei am 12. Januar mit 25.000 Pegida-Demonstranten in Dresden erreicht worden.

In Westdeutschland seien hingegen nur 9788 Menschen für die Ziele der Islamgegner durch die Straßen gezogen. Die größte Zahl war demnach in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen: Laut Ministerium gab es bei den Veranstaltungen in Düsseldorf, Bonn, Köln und Duisburg insgesamt 4084 Teilnehmer. Die bundesweit wenigsten waren es in Baden-Württemberg mit lediglich 212.

In der Antwort des Ministeriums auf die Anfrage der Linken-Abgeordneten Ulla Jelpke wurden zwölf Bundesländer genannt, in denen einschlägige Demonstrationen stattfanden. Keine Veranstaltungen wurden demnach aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Rheinland-Pfalz bekannt.

Rechtsextreme "Einflussnahmen beziehungsweise Steuerungen" registrierte das Innenministerium nach eigenen Angaben bei Demonstrationen in Bonn, Köln, Düsseldorf, Suhl sowie in Schwerin und Stralsund. Zur Leipziger Legida hieß es, an fast allen Demonstrationen hätten "Personen des rechtsextremistischen Spektrums" teilgenommen - "meistens in passiver Form".

Bei Veranstaltungen in neun Ländern stellte die Polizei laut Innenministerium Straftaten fest. "Vereinzelte Konfrontationsdelikte mit Gegendemonstranten" habe es in Dresden, Leipzig, München und sechs weiteren Städten gegeben, zitiert der "Tagesspiegel" aus dem Ministeriumsschreiben. Darin sei auch von Volksverhetzung, Sachbeschädigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung die Rede. AFP

   

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