Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 03.Februar steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 17. Februar 2016.

Deutschland / Ausland:

Seehofer sorgt mit Aussage zu "Unrechts"-Herrschaft für Empörung

Nahles fordert mehr Geld für Integration von Flüchtlingen

Dutzende Tote bei Anschlag auf Flüchtlingscamp in Nigeria

Berlin reicht mit Ankara und Athen Antrag für Nato-Mission ein

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Als Senior in Thailand - Kultur-Angebot

Ausgewandert und Abgebrannt - Vorwort

Ritchie Newtons Rückkehr nach gbPattaya

Facebook  

Spruch der Woche  

Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.
(George Bernard Shaw, irischer Dichter, 1856-1950)

Werbung  

Partner  

  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Blitz Events  

Februar 2016
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 1 2 3 4 5 6

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 14:40
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1234
Beiträge : 17835
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 3770434

Spezial  

Eaesy ABC

Bangkok Escort

AVRA - Ihr Grieche in Bangkok

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Travel Service Bangkok
  • Als Senior in Thailand
  • Phom Rak Khun
  • Munich Dental Clinic
  • Hotel TIP Thailand
  • Bitburger
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Köstritzer
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
Aktienkurs der Deutschen Bank klettert um etwa zehn Prozent
11/02/2016

Frankfurt/Main - Spekulationen über einen möglichen Schuldenrückkauf durch die Deutsche Bank haben den Wertverlust des größten deutschen Kredi [ ... ]


Deutsche Autobauer rufen 2,5 Millionen Fahrzeuge in den USA zurück
11/02/2016

Wolfsburg - Wegen möglicherweise defekter Airbags des japanischen Herstellers Takata müssen deutsche Autobauer in den USA 2,5 Millionen Autos in  [ ... ]


Seehofer sorgt mit Aussage zu "Unrechts"-Herrschaft für Empörung
11/02/2016
article thumbnail

Berlin - CSU-Chef-Horst Seehofer hat mit seiner Aussage, wegen der Flüchtlingskrise gebe es die "Herrschaft des Unrechts", Entrüstung quer durch  [ ... ]


Nahles fordert mehr Geld für Integration von Flüchtlingen
11/02/2016

Berlin - Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) fordert einem Zeitungsbericht zufolge für ihr Ressort kurzfristig rund eine halbe Milliarde E [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Student nach Sympathiebekundungen für IS im Internet festgenommen

PDFDruckenE-Mail

Frankfurt/Main - Sympathiebekundungen für die Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) in einem Video haben einen Promotionsstudenten aus dem Raum Darmstadt ins Visier der Ermittlungsbehörden gerückt. Polizisten nahmen den 35-Jährigen Mann am Dienstagabend fest, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Es seien "umfangreiche Ermittlungen" gegen ihn eingeleitet worden.

Wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main sagte, dauerten die Vernehmungen des syrischen Staatsbürgers am Mittwoch an. Das Vorgehen der Behörden stützt sich demnach auf mögliche Verstöße gegen das Vereinsgesetz. Das Bundesinnenministerium hatte den IS 2014 verboten, wobei es sich auf die entsprechenden Regeln des Vereinsgesetzes berief. Seitdem ist jegliche Form der Werbung und Unterstützung für den IS hierzulande verboten.

alt

Dem Mann wird ferner vorgeworfen, in seinem öffentlichen Profil in einem großen sozialen Netzwerk eine Flagge des IS gezeigt zu haben. Auch das ist nicht erlaubt.

Nach Angaben der Polizei und der Staatsanwaltschaft bekundete der Beschuldigte aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg in dem bereits am 7. Januar in  sozialen Netzwerken veröffentlichten Video "Sympathie für den Islamischen Staat" und erläuterte darin, warum er diesen unterstützt.

Der Staatsanwaltschaft zufolge wurde in diesem Zusammenhang unter anderem auch dessen Wohnung und sein Büro an der Technischen Universität (TU) Darmstadt durchsucht. Dabei seien sein Mobiltelefon und Speichermedien gesichert worden.

Der Mann schreibt nach Behördenangaben derzeit seine Doktorarbeit an der TU und ist dort als Promotionsstudent eingeschrieben. Nach dem Bekanntwerden des Videos hatte die Hochschule bereits am Dienstag das Betreuungsverhältnis zu ihm beendet und Schritte eingeleitet, um ihm den Zugang zu Büros und Kommunikationsmitteln zu verwehren. AFP

 

De Maizière verlangt von Grünen Ja zu sicheren Herkunftsländern

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Nach dem Kabinettsbeschluss zur Einstufung von Marokko, Algerien und Tunesien als sichere Herkunftsländer hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) an die Grünen appelliert, dem Gesetz im Bundesrat zur Mehrheit zu verhelfen. Mit der Neuregelung könnten die Verfahren für Flüchtlinge aus den drei nordafrikanischen Ländern schneller beendet werden, sagte de Maizière am Mittwoch in Berlin. 

Die in den Ländern mitregierenden Grünen müssten schon "gute Gründe" dafür nennen, dem Vorhaben nicht zuzustimmen, sagte de Maizière.

Baden-Württembergers Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), der in der Vergangenheit der Einstufung von Herkunftsländern als sicher zur Mehrheit verholfen hatte, schließt nicht aus, auch diesmal mit Ja zu stimmen.

Nach Angaben der Bundesregierung wurde im vergangenen Jahr nur knapp ein Prozent der Flüchtlinge aus Algerien als Asylbewerber anerkannt, bei Marokko lag die Quote bei 2,3 Prozent. Bei den Tunesiern gibt es gar keine Anerkennung.

Den Gesetzentwurf zu den drei nordafrikanischen Staaten hatte das Bundeskabinett am Mittwoch parallel zum Asylpaket II gebilligt. Das Paket sieht die Einrichtung von Registrierzentren vor, in denen die Anträge von Flüchtlingen aus sicheren Herkunftsländern innerhalb weniger Wochen abschließend bearbeitet werden sollen. 

Außerdem soll mit der Neuregelung der Familiennachzug von Flüchtlingen, die nur eingeschränkten Schutz genießen, für zwei Jahre ausgesetzt werden. Zudem wird geregelt, dass Asylbewerber Leistungen nur dort erhalten, wohin sie verteilt wurden. AFP

 

Zwei weitere Pottwale im schleswig-holsteinischen Watt gefunden

PDFDruckenE-Mail

Tönning - Im schleswig-holsteinischen Wattenmeer sind am Mittwoch zwei weitere verendete Pottwale gefunden worden. Sie lägen beziehungsweise trieben außer Sichtweite relativ weit vor der Küste nordwestlich von Büsum, sagte eine Sprecherin des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz in Tönning. Die Stelle ist nur wenige Kilometer von den acht Pottwalen entfernt, die bei Friedrichskoog gefunden worden waren.

Seit Wochen werden an verschiedenen Stellen der Nordsee immer wieder Pottwale entdeckt, die sich nach Experten-Angaben in das flache Meer verirrten und dort strandeten. Im deutschen und niederländischen Watt waren es nach Behördenangaben ohne die beiden am Mittwoch entdeckten Tiere bereits 20. Dazu kamen vier Tiere an der englischen Ostküste. 

Unterdessen begann am Mittwoch die Bergung der acht Pottwale, die am Wochenende bei Friedrichskoog entdeckt worden waren. Mitarbeiter des für den Nationalpark Wattenmeer zuständigen Tönninger Landesbetriebs  begannen, die Kadaver mit Raupenfahrzeugen an den Deich zu schleppen. Einem Sprecher des Kieler Umweltministeriums zufolge nahmen Tierärzte außerdem Proben für weitere Untersuchungen des Gesundheitszustands.

Walstrandungen kommen mitunter vor. Seit den 90er Jahren kamen dem Landesbetrieb zufolge bereits 82 Tiere an der deutschen, dänischen und niederländischen Wattenmeerküste ums Leben. Nach Angaben der niedersächsischen Nationalparkverwaltung gab es zuvor schon in den Wintern 1994/95 und 1997/98 gehäufte Strandungen von je 20 Tieren.

Betroffen sind meist Pottwal-Bullen, die in jungen Jahren in Gruppen umherziehen. Die Männchen wandern bis in arktische Gebiete und biegen auf ihrem Rückweg in Richtung Süden vor Norwegen bisweilen irrtümlich in die relativ flache Nordsee ab, die für sie ungeeignet ist und kaum Nahrung bereithält. Weibchen und Jungtiere meiden Wassertemperaturen unter 15 Grad und halten sich meist in wärmeren Meeresgebieten auf. AFP

   

Arbeitslosenzahl steigt im Januar geringfügiger als üblich

PDFDruckenE-Mail

Nürnberg - Die Zahl der Arbeitslosen ist zu Jahresbeginn zwar gestiegen - aber in deutlich geringerem Maße als in den Jahren zuvor. Im Januar waren 2,92 Millionen Menschen in Deutschland ohne Job und damit 239.000 mehr als im Dezember, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte. BA-Chef Frank-Jürgen Weise zeigte sich mit der Lage zufrieden.

"Die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt hat sich zum Jahresbeginn fortgesetzt: Aus jahreszeitlichen Gründen ist die Arbeitslosigkeit im Januar zwar gestiegen, saisonbereinigt gab es aber erneut einen deutlichen Rückgang", erklärte Weise. So nahm die Zahl der Arbeitslosen saisonbereinigt im Vergleich zu Dezember um 20.000 ab; gegenüber dem Vorjahresmonat waren sogar 111.000 Menschen weniger arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote lag bei 6,7 Prozent.

Auch die Zahl der Erwerbstätigen zog im Januar weiter an: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg sie im Januar saisonbereinigt gegenüber Dezember um 44.000 an. Insgesamt waren im ersten Monat des neuen Jahres damit 43,30 Millionen Menschen erwerbstätig - 439.000 mehr als im Januar 2015.

"Die Zahl der Langzeitarbeitslosen verharrt seit Jahren bei über einer Million", kritisierte allerdings die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sabine Zimmermann, mit Blick auf die Bezieher von Arbeitslosengeld II (Hartz IV). Deren Zahl lag im Januar bei insgesamt rund 4,3 Millionen, von denen wiederum etwa 1,95 Millionen keine Arbeit hatten.

Nach Angaben der BA waren damit acht Prozent der in Deutschland lebenden Menschen im erwerbsfähigen Alter auf Unterstützung angewiesen. Im Vergleich zu Januar 2015 sank ihre Zahl um 40.000.

Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), erklärte, die gute Lage am Arbeitsmarkt solle für die Eingliederung von Langzeitarbeitslosen und Flüchtlingen genutzt werden. Einerseits solle der Bund die Fördermittel im Hartz-IV-System für die beiden Gruppen erhöhen, anderseits seien auch die Arbeitgeber gefragt, Langzeitarbeitslosen und Flüchtlingen bessere Chancen zu eröffnen.

Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Karl Schiewerling (CDU), forderte ebenfalls, die ungebrochen hohe Nachfrage nach Arbeitskräften auch dazu zu nutzen, die Flüchtlinge zu integrieren.

Wie die BA bereits am Montag mitgeteilt hatte, kletterte der Stellenindex BA-X, der die Nachfrage nach Arbeitskräften abbildet, im Januar auf ein Allzeithoch von 211 Punkten. Im Vergleich zu Dezember stieg der Index um vier Punkte.

Derzeit werden nach BA-Angaben vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen Arbeitskräfte gesucht. Ebenfalls eine hohe Nachfrage gebe es im Handel. Die Statistiker der Bundesagentur verzeichneten im Januar zudem einen "stark gestiegenen Arbeitskräftebedarf bei den Unternehmen und Organisationen im Umfeld des Flüchtlingsmanagements". So gebe es viele offene Stellen für Wach- und Sicherheitsleute oder in der öffentlichen Verwaltung. AFP

 

Rechter SPD-Flügel will Polizei und Bundeswehr massiv stärken

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Mit zehntausenden zusätzlichen Stellen bei Bundespolizei und Bundeswehr will der konservative Flügel der SPD das Sicherheitsgefühl in Deutschland stärken. Die Aufrüstung der Sicherheitsbehörden solle einem "wachsenden Gefühl der Unsicherheit" entgegenwirken, heißt es in einem Positionspapier des so genannten Seeheimer Kreises, das AFP am Dienstag vorlag. Bestehende Gesetze könnten in Deutschland derzeit wegen Personalmangels nicht hinreichend durchgesetzt werden, beklagen die Autoren.

In dem Papier ist von einem "Vollzugsproblem" in Deutschland die Rede. Es herrschten "teilweise Zustände, die für einen modernen Rechtsstaat nicht hinnehmbar" seien. Härtere Gesetze hält der Seeheimer Kreis nicht für nötig, wohl aber die konsequentere Anwendung bestehender Vorschriften.

alt

Die SPD-Politiker begründeten ihre Sorge über die derzeitige Entwicklung mit dem Verweis auf die zunehmende Ausbreitung der organisierten Kriminalität, den Anstieg von Einbrüchen und Diebstahldelikten sowie die wachsende Bedrohung durch politische Extremisten. Zudem wachse seit Beginn der Flüchtlingskrise bei vielen Bürgern das Gefühl der Unsicherheit.

Der Verlust des Sicherheitsgefühls treibe populistischen Parteien Wähler zu, argumentiert der Seeheimer Kreis. "Wenn es uns nicht gelingt, den Staat wieder zu einem wirklich starken Staat zu machen, werden die Populisten von der AfD und andere radikale Gruppen weiteren Zulauf erhalten", heißt es in dem Papier.

Im Seeheimer Kreis haben sich konservativere Politiker in der SPD zusammengeschlossen. In linken SPD-Kreisen herrscht traditionell größere Skepsis gegen sicherheitspolitische Instrumente - etwa gegen die Vorratsdatenspeicherung oder die Videoüberwachung im öffentlichen Raum.

Darauf spielte auch der Koalitionspartner CDU/CSU an. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stephan Mayer (CSU), verwies auf ein "grundsätzliches Misstrauen" gegenüber Nachrichtendiensten in Teilen der SPD, die zudem schnell den Vorwurf des "Polizei- und Überwachungsstaats" erhöben.

Inhaltlich signalisierte Mayer aber weitgehende Übereinstimmung mit den Forderungen der Seeheimer: "Es ist gut, dass Teile der SPD die Notwendigkeit eines starken Staats erkannt haben."

Seeheimer-Chef Johannes Kahrs (SPD) begründete den Vorstoß im Deutschlandradio Kultur. "Ich glaube, dass ein starker Staat auch Sicherheit garantiert und dass das etwas ist, was Angst abbaut - wenn Menschen glauben, dass sie sich auf den Staat verlassen können." Kahrs räumte ein, dass die anvisierte Personalaufstockung kurzfristig nicht zu machen sei. Es bedürfe großer Ausbildungsanstrengungen.

Im einzelnen fordert der Seeheimer Kreis allein für die Bundespolizei rund 20.000 neue Stellen. Der Zoll müsse 6000 neue Mitarbeiter bekommen, das Bundeskriminalamt 400. Die Bundeswehr müsse ihren Personalbestand von derzeit rund 177.000 Stellen auf mindestens 200.000 erhöhen - nicht zum Einsatz im Inland, sondern für die wachsenden Anforderungen bei Auslandseinsätzen.

Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) wurden allein bei der Bundespolizei seit dem Jahr 2000 rund 16.000 Stellen ersatzlos gestrichen. Kahrs sagte dazu, "dass wir vielleicht alle etwas übertrieben haben" mit dem Sparkurs. Bereits von der Bundesregierung beschlossen ist eine Aufstockung der Bundespolizei um 3000 Stellen. AFP

   

Seite 6 von 1519

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2016 - Wochenblitz.com