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Bahn nach GDL-Streik weitgehend wieder im Normalbetrieb
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Deutschland Nachrichten

GDL: Streiks bei Deutscher Bahn schon kommende Woche möglich

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Berlin - Die Lokführergewerkschaft GDL hat die Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn ein weiteres Mal für gescheitert erklärt und neue Streiks angekündigt. Bahnkunden müssten schon kommende Woche mit Arbeitsniederlegungen rechnen, sagte ein GDL-Sprecher der Zeitung "Tagesspiegel" vom Samstag. Die Streiks würden aber frühzeitig bekannt gegeben.

"Hinhaltetaktik und nebulöse Ankündigungen" auf der Arbeitgeberseite hätten zum Scheitern der Verhandlungen geführt, erklärte GDL-Chef Claus Weselsky am Freitag in Frankfurt am Main. "Weil der DB-Vorstand beim Tarifabschluss mit der GDL streikt, müssen die GDL-Mitglieder erneut für bessere Arbeitszeiten, höheres Entgelt und Belastungssenkung in den Arbeitskampf ziehen", erklärte Weselsky. Sollte es zum Streik kommen, wäre es der siebte Ausstand in der laufenden Tarifrunde.

Die Deutsche Bahn bezeichnete am Abend die Reaktion der GDL nach zweitägigen Tarifverhandlungen als völlig unverständlich. DB-Personalvorstand Ulrich Weber erklärte, die GDL steige "einen Meter vor der Ziellinie aus. Das ist angesichts des Verhandlungsstandes unerklärlich". Ein "Paket mit Lösungen und guten Vorschlägen" habe auf dem Tisch gelegen.

"Jetzt kommt es auf Vernunft und Augenmaß an", mahnte Bahnchef Rüdiger Grube. "Uns geht es darum, eine Lösung ohne weitere Streiks zu erreichen", zitierten ihn die "Ruhr Nachrichten" (Samstagsausgabe). Die Streiks hätten schon Einbußen von 166 Millionen Euro verursacht.

Weselsky warf der Bahn vor, sie habe 30 Stunden nach der Methode verhandelt: "Es kann nicht sein, was nicht sein darf". Der GDL-Chef erklärte zudem, die Bahn wolle weiterhin die Lokomotivführer mit aller Macht auseinanderbringen und versuche, "die Lokrangierführer als billigen Jakob im Tarifvertrag zu verankern". Die GDL will neben Zugbegleitern und Bordgastronomen auch Lokrangierführer und Disponenten in den Rahmentarifvertrag und den Haustarifvertrag integrieren.

Eine Sprecherin der Deutschen Bahn bezeichnete die Äußerungen des GDL-Chefs als "völlig unverständliche Reaktion". "Wir haben, bezogen auf den Flächentarifvertrag, das Kernanliegen der GDL erfüllt, haben gemeinsame Ergebnisse erzielt, einen Konsens in vielen Punkten", sagte sie der Nachrichtenagentur AFP. Nun wieder mit Streiks zu drohen, sei für das Unternehmen unverständlich.

Die Deutsche Bahn verhandelt parallel mit der GDL und der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG). Beide Gewerkschaften wollen Tarifabschlüsse für alle ihre Mitglieder erreichen. Der Konzern will dabei jedoch unterschiedliche Ergebnisse für ein und dieselbe Berufsgruppe verhindern.

Die Fahrgastvereinigung "Pro Bahn" kritisierte die erneute Streikankündigung durch die GDL scharf. "So langsam haben die Fahrgäste kein Verständnis mehr", sagte Vorstandsmitglied Karl-Peter Naumann dem "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe). "Mit solchen Aktionen schadet GDL-Chef Weselsky den Gewerkschaften mehr als er den Arbeitnehmern nutzt." AFP

 

Mehr Kinder im Alter unter 15 Jahren leben von Hartz IV

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Berlin - Die Zahl der in Hartz-IV-Haushalten lebenden Kinder im Alter unter 15 Jahren ist einem Zeitungsbericht zufolge zuletzt angestiegen. Zum Ende des vergangenen Jahres habe sie 1.634.095 betragen, berichtete die "Bild"-Zeitung am Samstag unter Berufung auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Dies waren demnach etwa 16.000 Kinder beziehungsweise rund ein Prozent mehr als ein Jahr zuvor und der höchste Stand seit dem Jahr 2010.

Dem Bericht zufolge waren 343.897 der Kinder jünger als drei Jahre, 463.179 zwischen drei und sieben sowie 827.019 zwischen sieben und 15 Jahren alt. 822.000 der Kinder lebten demnach bei alleinerziehenden Hartz-IV-Empfängern, 807.343 in einem Hartz-IV-Partnerhaushalt.

Im Jahr 2007 hatten laut früheren Angaben der Bundesagentur noch fast 1,9 Millionen Kinder in Hartz-IV-Haushalten gelebt, was 16,8 Prozent aller Kinder unter 15 Jahren entsprach. In den folgenden Jahren gingen die Zahlen kontinuierlich zurück. AFP

 

13.000 Polizisten an 7000 Messstellen auf der Jagd nach Temposündern

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Düsseldorf - Beim dritten Blitz-Marathon auf Deutschlands Straßen haben am Donnerstag rund 13.000 Beamte an mehr als 7000 Messstellen Temposünder ins Visier genommen. Bei der lange zuvor angekündigten Kontrollaktion, die erstmals auch in weiteren 21 europäischen Ländern stattfand, gingen der Polizei laut einer ersten Zwischenbilanz vereinzelt Raser mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit ins Netz. Endgültige Zahlen sollen aber erst am Freitag vorliegen.

So blitzte beispielsweise die Polizei in Paderborn auf einer Landstraße einen jungen Autofahrer mit 160 Stundenkilometern, obwohl dort Tempo 100 gilt. Den 25-Jährigen erwartet nun neben einem Bußgeld von 600 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem dreimonatigen Fahrverbot auch eine kostspielige Nachschulung - er besitzt erst seit einem Jahr den Führerschein. Die Bielefelder Polizei ertappte auf der Autobahn 2 bei Vlotho einen Autofahrer mit Tempo 165 - bei erlaubten 120 Stundenkilometern.

In Berlin zeigte sich Polizeipräsident Klaus Kandt erfreut, dass laut dem ersten Zwischenergebnis der groß angelegten Kontrollaktion erneut weniger Temposünder verzeichnet wurden als an "normalen" Donnerstagen. Ein solchen Trend hatte die Polizei bei den ersten beiden Auflagen des Blitz-Marathons auch bundesweit festgestellt. Bei der Aktion im vergangenen September erwischte die Polizei insgesamt 93.000 Raser.

In Dortmund gingen den Polizisten bei den Kontrollen am Donnerstag nicht nur Temposünder ins Netz: Sie ertappten in einem Fahrzeug einen Beifahrer, gegen den drei Haftbefehle vorlagen.

Der Blitz-Marathon hatte am frühen Morgen begonnen und sollte noch bis Donnerstag um Mitternacht dauern. Die ursprünglich auf 24 Stunden anberaumte Kontrollaktion wurde in diesem Jahr bundesweit auf 18 Stunden verkürzt, weil am Freitag im Kölner Dom die offizielle Trauerfeier für die Opfer des Germanwings-Absturzes in Südfrankreich stattfinden soll. In Bayern wird der Blitz-Marathon nach der Pause am Freitag allerdings fortgesetzt - in dem Freistaat dauern die Kontrollen eine komplette Woche, also bis zum kommenden Donnerstag.

Das Konzept für den Blitz-Marathon wurde ursprünglich in Nordrhein-Westfalen entwickelt - im bevölkerungsreichsten Bundesland fand die Kontrollaktion bereits zum achten Mal statt. Zu den europäischen Staaten, die sich am Donnerstag erstmals an den Kontrollen beteiligten, zählten unter anderem Italien, Portugal, Großbritannien, Bulgarien und Norwegen. AFP

   

Röttgen: Bundestag muss "Völkermord" an Armeniern anerkennen

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Berlin - Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen (CDU), hat das Parlament aufgefordert, die Massaker an den Armeniern vor 100 Jahren als Genozid anzuerkennen. "Was seit langem Erkenntnis und Wissensstand ist, muss auch so benannt werden: Es hat vor einhundert Jahren einen Völkermord an den Armeniern gegeben", sagte Röttgen dem Berliner "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe). 

Der Bundestag habe eine Verantwortung den Opfern gegenüber und eine "Verpflichtung zur Wahrheit", fügte der CDU-Außenpolitiker hinzu. Das Verhalten der Bundesregierung in dieser Frage kritisierte Röttgen scharf. Er nannte sie "taktisch" und sagte, ein solcher Umgang mit der Wahrheit sei "weder tragfähig noch verantwortbar". 

Die Bundesregierung vermeidet bislang die Bewertung als "Völkermord" und spricht von "Massaker" und "Vertreibung". Sie argumentiert, die Qualifizierung als "Völkermord" sei Sache der betroffenen Länder selbst sowie eine Frage für Wissenschaftler. 

Am 24. April 1915 hatte die damalige Regierung des Osmanischen Reiches mit der Verhaftung und Verfolgung der Armenier begonnen. In den folgenden zwei Jahren fielen nach armenischen Angaben bis zu 1,5 Millionen Angehörige der Minderheit den gezielten Tötungen zum Opfer. Die Türkei weist den Begriff Völkermord zurück und spricht von einigen hunderttausend Toten durch Kämpfe und Hungersnöte während des Chaos des Ersten Weltkriegs.

Am Freitag kommender Woche erinnert der Bundestag an den Beginn der Armenier-Verfolgung vor 100 Jahren. In einem geplanten Antrag dazu von Union und SPD wird der umstrittene Begriff Völkermord bislang vermieden, was bei Opfervertretern und Opposition auf scharfe Kritik stößt. 

Bundespräsident Joachim Gauck wiederum nimmt am kommenden Donnerstag an einem Gedenkgottesdienst in Berlin teil, der auch vom Präsidialamt ausdrücklich unter dem Titel "anlässlich der Erinnerung an den Völkermord an Armeniern, Aramäern und Pontos-Griechen" angekündigt wird. Gauck will im Anschluss an den Gottesdienst selbst das Wort ergreifen. Mit Spannung wird die Bewertung der damaligen Ereignisse durch den deutschen Präsidenten erwartet. Das Bundespräsidialamt ist nach eigenen Angaben mit der Bundesregierung im Gespräch über diesen Termin. AFP

 

Die Seelenqualen der Seelsorger

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München - Die katholischen Seelsorger quält die eigene Seele: Beruflicher Stress, aber auch das Sex-Verbot wegen des Zölibats und Unzufriedenheit mit ihren Chefs lasten schwer auf vielen der gut 14.000 Priester in Deutschland. Dies ist das Ergebnis einer bisher beispiellosen wissenschaftlichen Arbeit. Die Donnerstagabend in Berlin präsentierte Seelsorgestudie dürfte in der katholischen Kirche langfristig noch für kräftige Nachwirkungen sorgen.

Die Forschungsarbeiten für die nun vorgelegten Ergebnisse liefen zwischen 2012 und 2014, ein Teil der Arbeit wird noch fortgesetzt. Insgesamt nahmen 8600 Seelsorger teil aus fast allen Diözesen. Darunter waren etwa Pastoralreferenten sowie Gemeindereferenten - und auch 4200 Priester. 

Studienleiter Eckhard Frick sieht eine "erstaunliche Offenheit" der Priester, über ihre Probleme zu reden. Er erwartet nachhaltige Auswirkungen der Ergebnisse. "Wir beginnen einen Diskussionsprozess, der noch Jahre andauern wird", sagt der in München lehrende Jesuit. Mit den gesammelten Daten solle eine Debatte provoziert werden. "Solche Zahlen brauchen ja eine Deutung" - diese müsse nun in der Kirche stattfinden.

Die Ergebnisse sind sehr vielschichtig, sie beziehen sich auf allgemeine Fragen zur Lebenszufriedenheit oder zum Glücksempfinden durch den Beruf. Insgesamt zeigen die Priester laut Fricke erstaunlich hohe Zufriedenheitsraten, vergleichbar mit anderen Akademikern. Aber die Studie offenbart auch Aspekte, die den Kern des Selbstverständnisses im Priesteramt berühren. 

So belegt die Studie, dass viele Priester sich mit dem Zölibat sehr schwer tun. Ein Drittel der Priester gab an, dass sich der Zölibat belastend auf ihren Dienst auswirkt. Ein Viertel würde sich, wäre ein Neustart möglich, nicht noch einmal für ein zölibatäres Leben entscheiden. Ein weiteres Viertel ist unentschlossen.

Nur etwa die Hälfte der Priester würde sich wieder für den Zölibat entscheiden, erläutern die fünf Macher der Studie. Die andere Hälfte könnte aber nach dem geltenden Kirchenrecht damit nicht mehr Priester werden. Dass Sex für katholische Priester kein Tabuthema ist, zeigen auch andere abgefragte Themen. Über die Hälfte der Priester nannte den Verzicht auf körperlich praktizierte Sexualität,  partnerschaftliche Bindung und auf Kinder eine besondere Herausforderung. Ganz unabhängig von sexuellen Bedürfnissen geben Priester viel häufiger als Mitarbeiter der anderen seelsorgerischen Berufe an, sich einsam zu fühlen. 

Während die deutsche Bischofskonferenz bei den Fragen der Sexualmoral auf den Vatikan verweisen kann, sind die Bischöfe bei den Fragen des Berufsstress selbst gefordert. Denn die laut Kirchenverständnis als Hirten für ihre Schafe sorgenden Priester stehen der Studie zufolge selbst unter einem erheblichen Stress. Und sie leiden häufiger an Depressionen als etwa Pastoralreferenten, obwohl diese ja auch direkt mit den Gläubigen und deren Sorgen arbeiten. 

Für besonders viel Gesprächsstoff in den Gemeinden dürften die Ergebnisse zur Umstrukturierung der Pfarrgemeinden sorgen. Seit Jahren werden Gemeinden wegen Priestermangels und sinkender Kirchenbesucherzahlen zusammengelegt, allein von 2005 bis 2013 verschwanden 1700 vorher eigenständige Gemeinden. Doch die Belastungen durch größere Gemeindeverbünde allein haben überraschenderweise laut der Studie keine besonders auffälligen Folgen für die Zufriedenheit der Priester. Andere Faktoren wie die allgemeine Zufriedenheit und die Qualitäten der Chefs sind dort entscheidender.

In vielen Punkten zeigt sich, dass die Seelsorger ganz ähnlich denken wie viele ihrer Schäfchen - so mögen sie etwa ihr Kirchenleben vor Ort, sind aber eher unzufrieden mit den allgemeinen Strukturen und der Leitung der Kirche. Auch bei der Beichte, die für frühere Generationen noch zur Pflicht zählte, sind die Priester inzwischen sehr weltlich geworden: 54 Prozent der katholischen Priester gehen höchstens einmal pro Jahr ihre Sünden beichten. AFP

   

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