Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 15. Oktober steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 5. November 2014.

Loy Krathong 2014, beauty tradition Thais' by legendary Chao Phraya River

Deutschland / Ausland:

IS Kämpfer Kreshnik. B redet - und bleibt Antworten schuldig

Anmelder sagt Hamburger Hooligan-Aufmarsch wieder ab

US-Geheimdienste gaben 2014 fast 68 Milliarden Dollar aus

Russland und Ukraine legen monatelangen Gasstreit bei

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

"Landkauf" in Thailand durch die Ehefrau

Magie aus dem Isan, italienische Fussballschuhe und eine ganz normale Scheidung - Teil 1

Als Senior in Thailand - Thai Kultur, Teil 1

Facebook  

Spruch der Woche  

Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.
(Francois Truffaut, franz. Regiesseur, 1932-1985)

Werbung  

Partner  

  • Radio Siam
  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Blitz Events  

November 2014
Mo Di Mi Do Fr Sa So
27 28 29 30 31 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 08:43
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1033
Beiträge : 54543
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 12002364

Spezial  

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Als Senior in Thailand
  • White Card Asia
  • Hotel TIP Thailand
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Old German Beerhouse
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
  • AOT
Pläne zu Pkw-Maut sorgen für große Datenschutzbedenken
01/11/2014

Berlin - Die elektronische Erfassung von Nummernschildern bei der geplanten Pkw-Maut stößt auf massiven Widerstand: Zahlreiche Oppositionspolitik [ ... ]


10.000 Teilnehmer für Hooligan-Aufmarsch in Berlin angemeldet
01/11/2014

Berlin - Die Veranstalter des für Mitte November geplanten Hooligan-Aufmarschs in Berlin rechnen mit etwa 10.000 Teilnehmern. Zunächst seien für [ ... ]


BKA: 1000 Menschen gehören "islamistisch-terroristischer" Szene an
01/11/2014

Berlin - Das Bundeskriminalamt (BKA) geht von etwa tausend Mitgliedern in der "islamistisch-terroristischen" Szene in Deutschland aus. Insgesamt ru [ ... ]


Anmelder sagt Hamburger Hooligan-Aufmarsch wieder ab
31/10/2014

Hamburg - Ein für den 15. November in Hamburg geplanter Hooligan-Aufmarsch ist wieder abgesagt worden. Die Anmeldung sei von dem Einreicher zurüc [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Lokführergewerkschaft verlängert Streikpause bis 2. November

PDFDruckenE-Mail

Frankfurt - Die Lokführergewerkschaft GDL will eine weitere Woche lang auf Streiks verzichten. Die zunächst für die laufende Woche ausgerufene Streikpause werde bis einschließlich 2. November verlängert, teilte die Gewerkschaft am Freitag in Frankfurt am Main mit. Damit solle der Deutschen Bahn Gelegenheit gegeben werden, "den Tarifkonflikt durch einen Einstieg in die inhaltlichen Verhandlungen für alle GDL-Mitglieder bei der DB zu entschärfen". 

Die Gewerkschaft will mit der Bahn über sämtliche Berufsgruppen verhandeln - nicht nur für die Lokführer. Für andere Beschäftigte, zum Beispiel Zugbegleiter und Mitarbeiter der Bordrestaurants, war bislang die konkurrierende Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) zuständig. Seit im Sommer ein Kooperationsabkommen der beiden Organisationen auslief, streiten sie darüber, wer für welche Berufsgruppen Tarifverhandlungen führen darf. Die Bahn will konkurrierende Tarifverträge unbedingt vermeiden.

Die GDL hatte ihre Mitglieder zuletzt am vergangenen Wochenende zu Streiks aufgerufen. Der Ausstand dauerte im Personenverkehr 50 Stunden, im Güterverkehr noch länger. Die Gewerkschaft fordert unter anderem fünf Prozent mehr Lohn und eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit. AFP

 

Starker Cannabiskonsum vor der Autofahrt verboten

PDFDruckenE-Mail

Leipzig - Konsumenten von Cannabis müssen ihren Drogenkonsum so von Autofahrten trennen, dass "eine Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit nicht eintreten kann". Andernfalls müssen sie den Führerschein abgeben, urteilte am Donnerstag das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. (Az: 3 C 3.13)

Es wies damit einen Autofahrer aus Baden-Württemberg ab. Bei einer Verkehrskontrolle waren bei ihm 1,3 Nanogramm Tetrahydrocannabinol (THC) je Milliliter Blut gemessen worden. THC ist der psychoaktive Wirkstoff von Cannabis. Das Landratsamt entzog dem Autofahrer den Führerschein.

Wie beim Alkoholgenuss steht auch gelegentlicher Cannabiskonsum der Fahrerlaubnis nicht generell entgegen. Die Fahrerlaubnis-Verordnung fordert aber eine "Trennung dieses Konsums vom Fahren".

Im Streitfall war der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim von gelegentlichem Cannabiskonsum ohne ausreichende "Trennung vom Fahren" ausgegangen. Laut einem Sachverständigengutachten sei ab 1,0 Nanogramm THC je Milliliter Blut mit Fahruntüchtigkeit zu rechnen.

Das Bundesverwaltungsgericht folgte dieser Sichtweise. Dabei konnte es aus formalen Gründen die Schwelle von 1,0 Nanogramm THC nicht ausdrücklich bestätigen. Jedenfalls im Streitfall habe aber der Kläger hiergegen "keine revisionsrechtlich erheblichen Rügen erhoben", befand das Gericht. AFP

 

Bürger bekommen zunehmend Mitsprachemöglichkeit über Bürgerbegehren

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Die Bürger in Deutschland haben in den vergangenen Jahren wachsende Mitbestimmungsmöglichkeiten über Bürgerbegehren und -entscheide bekommen. Mehr als die Hälfte der Verfahren in der Geschichte der Bundesrepublik fand in den vergangenen zehn Jahren statt, teilten der Verein Mehr Demokratie und die Forschungsstelle Bürgerbeteiligung der Bergischen Universität Wuppertal am Donnerstag in Berlin mit. Vor allem in den Stadtstaaten und in größeren Städten einiger Flächenländer gehörten Bürgerbegehren und -entscheide inzwischen zum Alltag.

Insgesamt gab es seit der Einführung dieser Abstimmungsmöglichkeit im Jahr 1956 in Deutschland 6447 Verfahren, von denen 3177 in einem Bürgerentscheid mündeten. Vierzig Prozent aller Verfahren (2049) fanden in Bayern statt, gefolgt von Baden-Württemberg (761 Verfahren) und Nordrhein-Westfalen (678 Verfahren). Gemessen an der Gemeindezahl eines Bundeslands kommt es besonders häufig in Hamburg (rechnerisch jedes Jahr) und Berlin (alle drei Jahre) zu einem Verfahren. Bei den Flächenländern liegen die Gemeinden in Nordrhein-Westfalen (alle dreizehn Jahre) und Bayern (alle 16 Jahre) vorne.

Der Studie zufolge gibt es aber auch Bundesländer, in denen aufgrund der hohen gesetzlichen Hürden die Bürger nur äußerst selten direkt über ein Thema abstimmen können. In Rheinland-Pfalz erlebt eine Gemeinde demnach rechnerisch nur alle 278 Jahre ein Bürgerbegehren, in Mecklenburg-Vorpommern nur alle 161 Jahre

Die Erfolgsaussichten der Abstimmungen beschreiben der Verein Mehr Demokratie und die Forschungsstelle allerdings als durchwachsen. So fiel der Bürgerentscheid in rund 52 Prozent der Abstimmungen zu Gunsten der Vorlage der Antragsteller - also etwa Bürger oder auch Gemeinde- oder Stadtrat - aus. In rund zwölf Prozent kam es zu einem politischen Kompromiss. Fast ein Viertel aller aus der Bevölkerung angestoßenen Begehren würden nach wie vor aber für unzulässig erklärt. 12,4 Prozent schafften es zwar in den Bürgerentscheid, scheiterten dort dann aber am vorgeschriebenen gesetzlichen Quorum. AFP

 

+++ Die Studie im Internet: http://www.mehr-demokratie.de/fileadmin/pdf/bb-bericht2014.pdf +++

   

Bund und Länder wollen Einigung zu Flüchtlings-Lasten bis Jahresende

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Bund und Länder haben bei ihrem Spitzentreffen zu den wachsenden Flüchtlingszahlen noch keine Einigung über die künftige Lastenverteilung erzielt, wollen aber bis Jahresende zu einem Ergebnis kommen. Entscheidungen sollen spätestens beim nächsten Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) fallen, wie Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) nach dem Gipfel in Berlin sagte. Dieses ist für den 11. Dezember geplant.

"Wir wissen, dass von uns erwartet wird, dass sich Bund und Länder am Ende zusammenraufen", betonte Altmaier. Es solle eine Einigung über Parteigrenzen hinweg gefunden werden. Nach den Worten des Thüringer Innenministers Jörg Geibert (CDU) werden nun zunächst Arbeitsgruppen zu den verschiedenen Themenbereichen eingerichtet, die in kürzester Zeit Vorschläge erarbeiten sollen. Es müsse eine Entlastung von Ländern und Kommunen geben.

Der Brandenburger Staatskanzlei-Chef Albrecht Gerber verwies auf die Notwendigkeit, die Flüchtlinge ordentlich unterzubringen und zu integrieren. "Wir werden uns auf die Verteilung der Kosten auf die unterschiedlichen Ebenen einigen." 

Länder und Kommunen drängen den Bund angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen zu stärkerer Unterstützung bei der Schaffung von Unterkünften. Sie verlangen außerdem eine schnellere Bearbeitung von Asylanträgen, was vor allem durch eine Aufstockung des Personals beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erreicht werden soll.

Der Bund müsse die Länder beim Bau der dringend benötigten Erstaufnahme-Einrichtungen unterstützen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, im Deutschlandfunk. Er verwies darauf, dass die bestehenden Erstaufnahme-Einrichtungen überfüllt seien und die Kommunen selbst kurzfristig Kapazitäten schaffen müssten. Um bei der Schaffung der Unterkünfte schneller voranzukommen, solle das Bauplanungsrecht gelockert werden. Städtetagespräsident Ulrich Maly sagte der SPD-Parteizeitung "Vorwärts", es könnten etwa Genehmigungen für die Nutzung eines Kasernengeländes schneller erteilt werden. "Das läuft manchmal sehr zäh."

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) rief den Bund auf, die Kosten für die Gesundheitsversorgung der Flüchtlinge zu übernehmen. Das bisherige Verfahren der Abrechnung sei ein "wahnwitziger bürokratischer Aufwand und sehr teuer", sagt er im NDR. Pistorius verwies darauf, dass die Kommunen den Flüchtlingen bislang Krankenscheine ausstellen müssten, wenn sie zum Arzt müssen. Sie sollten stattdessen in eine gesetzliche Krankenkasse aufgenommen werden, "mit welchem Leistungskatalog auch immer". AFP

 

Karstadt schließt im kommenden Jahr sechs Standorte

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Die angeschlagene Kaufhauskette Karstadt schließt im Zuge ihres Sanierungskonzepts im kommenden Jahr sechs Standorte. Der Aufsichtsrat des Konzerns strukturierte in seiner Sitzung am Donnerstag in Essen außerdem die Unternehmensspitze um und bestimmte Stephan Fanderl zum neuen Chef, wie Karstadt in der Nacht zum Freitag mitteilte. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi kritisierte die Filialschließungen und sprach von einem "bitteren Tag" für die Beschäftigten.

Vom Sanierungskonzept betroffen sind die Karstadt-Warenhäuser in Hamburg Billstedt und in Stuttgart, die Ende Juni 2015 ihre Pforten schließen sollen. Demnach trifft es zu diesem Datum auch die beiden auf junge Kundschaft ausgerichteten K-Town-Filialen in Göttingen und Köln. Wie das Unternehmen weiter mitteilte, sollen außerdem zwei sogenannte Schnäppchencenter geschlossen werden - eines in Frankfurt (Oder) bereits Ende April und eines in Paderborn Ende Juni.

Der neue Konzernchef Fanderl erklärte, das Sanierungskonzept werde Karstadt "viel abverlangen". Die Filialschließungen seien "schmerzliche Entscheidungen", diese seien aber notwendig, um das Überleben des Unternehmens zu sichern. Er zeigte sich zuversichtlich, dass das ausgearbeitete Zukunftskonzept es ermöglichen werde, Karstadt "nach erfolgreicher Sanierung" strategisch neu auszurichten.

Der 51-jährige Handelsmanager Fanderl war vor seiner Ernennung zum neuen Karstadt-Chef Aufsichtsratsvorsitzender des Konzerns. Diesen Posten übernimmt Karstadt zufolge nun Wolfram Keil. Dieser erklärte nach der Sitzung in Essen, Karstadt stehe "am Anfang eines langen Prozesses". Dem Konzern zufolge sollen die Pläne nun mit den Arbeitnehmergremien von Karstadt und mit Verdi beraten und verhandelt werden.

Verdi und der Gesamtbetriebsrat von Karstadt kritisierten die Beschlüsse indes scharf. Die Beschäftigten würden für die Managementfehler der vergangenen Jahre "bestraft", hieß es in einer Erklärung. Statt genaue Ursachenforschung zu betreiben, werde "überstürzt" entschieden, einzelne Filialen zu schließen und "in weiteren Filialen noch mehr Personal abzubauen". Verdi sprach von 2000 weiteren Jobs, die über die Filialschließungen hinaus abgebaut werden sollen.

Karstadt steckt tief in den roten Zahlen. Auf wichtige Weichenstellungen für die Zukunft warten die derzeit noch rund 17.000 Beschäftigten schon seit langem. Der Konzern gehört seit August zur Signa Holding des österreichischen Investors René Benko. AFP

   

Seite 7 von 1153

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2014 - Wochenblitz.com