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(John B. Priestley, engl. Schriftsteller, 1894-1984)

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Heute Nacht ist Zeitumstellung auf Sommerzeit
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Deutschland Nachrichten

Milliardenstrafe gegen Commerzbank könnte Nachspiel haben

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Hamburg - Die Milliardenstrafe gegen die Commerzbank wegen Verstößen gegen US-Sanktionen könnte noch juristische Konsequenzen haben. Der Aufsichtsrat lasse durch "externe Anwälte" prüfen, wer für das Fehlverhalten verantwortlich gewesen sei, berichtete das Hamburger Magazin "Spiegel" am Freitag vorab aus seiner neuen Ausgabe. Zudem solle geprüft werden, ob die Bank Schadenersatz gegen Manager geltend machen könne. Die Commerzbank wollte sich auf Anfrage nicht dazu äußern.

Mitte März hatte sich die Commerzbank mit den US-Behörden auf eine Strafzahlung von 1,45 Milliarden Dollar (knapp 1,35 Milliarden Euro) geeinigt. Die zweitgrößte deutsche Bank musste daraufhin ihre Jahresbilanz deutlich nach unten korrigieren.

Die Bank hatte zugegeben, im Zuge der US-Sanktionen gegen Unternehmen aus dem Iran und dem Sudan hunderte Millionen Dollar in illegalen Transaktionen verschleiert zu haben. Bei dem Verfahren ging es um Verstöße in den Jahren 2002 bis 2008.

Um die US-Gesetze zu umgehen, setzte das deutsche Bankhaus laut US-Behörden eine Reihe von Taktiken ein, etwa die Löschung von Daten, anhand derer Kunden hätten identifiziert werden können. Es handelte sich nach Angaben der New Yorker Finanzbehörde um rund 60.000 Transaktionen mit einem Gesamtumfang von 253 Milliarden Dollar.

Die Commerzbank ist nicht das erste europäische Finanzinstitut, das die US-Behörden wegen Embargoverstößen ins Visier nahmen. Im Frühjahr 2014 wurde gegen das französische Geldhaus BNP Paribas eine Strafzahlung von 8,9 Milliarden Dollar wegen Geschäften mit dem Sudan, Iran und Kuba verhängt. Auch die Geschäfte der Deutschen Bank nehmen die US-Behörden unter die Lupe. Deutschlands größte Bank sicherte ihre Kooperation zu. AFP

 

Pilotengewerkschaft Cockpit schließt Streik über Ostern nicht aus

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Berlin - Die Pilotengewerkschaft Cockpit schließt Streiks bei der Lufthansa auch über die Osterfeiertage nicht aus. Cockpit-Sprecher Jörg Handwerg sagte der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgabe), die Gewerkschaft halte sich "alle Optionen offen, auch Streiks über Ostern". Davon könnten sowohl Kurz- und Mittelstreckenflüge als auch Langstreckenflüge betroffen sein. Wie bisher würden Streiks spätestens einen Tag vorher bekanntgegeben.

Am Samstag fallen nach dem vierten Streikaufruf der Gewerkschaft binnen vier Tagen erneut zahlreiche Lufthansa-Flüge aus. Von insgesamt 160 geplanten Langstreckenflügen findet nach Angaben von Lufthansa rund die Hälfte statt. Insgesamt rund 220.000 Passagiere waren und sind durch die Ausstände seit Mittwoch betroffen.

Handwerg warf der Lufthansa eine "Blockadepolitik" vor. Insgesamt gebe es mit dem Unternehmen zwölf "offene Tarifthemen", zu denen endlich akzeptable Angebote vorgelegt werden müssten, forderte der Cockpit-Sprecher.

Zwischen dem Lufthansa-Konzern und der Gewerkschaft schwelt seit Monaten ein Tarifkonflikt. Zentraler Streitpunkt ist die Altersversorgung der Piloten. Die Lufthansa will die Kosten für die sogenannte Übergangsversorgung künftig nicht mehr übernehmen und die Altersgrenze dafür erhöhen.

Bisher können Piloten mit 55 Jahren in den bezahlten Vorruhestand gehen. Bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter bekommen sie maximal 60 Prozent ihrer Bezüge weiter. Cockpit will die geplanten Einschnitte nicht akzeptieren. AFP

 

Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht haben geheiratet

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Berlin - Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine haben geheiratet. Die standesamtliche Trauung der beiden Politiker der Linkspartei habe bereits am 22. Dezember in aller Stille in der saarländischen Stadt Merzig stattgefunden, berichtete die "Bild"-Zeitung (Samstagsausgabe). "Ja, es stimmt, wir haben geheiratet und wir sind sehr glücklich", bestätigte Wagenknecht dem Blatt.

Die Trauung fand demnach unter Ausschluss der Öffentlichkeit in kleinem Kreis statt. Mit dabei gewesen seien nur die engsten Vertrauten des Paares. Getraut wurden die beiden nach "Bild"-Informationen zwei Tage vor Heiligabend von Merzigs Bürgermeister Marcus Hoffeld (CDU) persönlich, um die Verschwiegenheit über die Zeremonie sicherzustellen. Für Lafontaine ist es die vierte Ehe, für Wagenknecht die zweite. 

Ihren Nachnamen haben die beiden Linken-Politiker behalten. "Es besteht keine Gefahr, dass künftig eine Sahra Lafontaine oder ein Oskar Wagenknecht irgendwo auftauchen", sagte Wagenknecht der Zeitung. AFP

   

Weitere Unterstützung aus Union und SPD für neue Anti-Terror-Einheit

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Halle - Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) erhält mit seinen Überlegungen zum Aufbau einer neuen Anti-Terror-Einheit bei der Bundespolizei weiter Rückendeckung von Union und SPD. "Wenn man die jüngsten Anschlagsszenarien auf Deutschland übertragen würde, hätten auch wir gewisse Defizite", sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stephan Mayer (CSU), der "Mitteldeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe). 

Ähnlich äußerte sich der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, Burkhard Lischka. Nach den Anschlägen in Paris und Kopenhagen könne niemand ausschließen, dass es auch in Deutschland einen solchen Terroranschlag gebe, sagte Lischka dem Blatt. Ein normaler Schutzpolizist könne sich mit seiner Ausrüstung nicht erfolgreich Extremisten in den Weg stellen. Überdies sei die bereits bestehende Spezialeinheit GSG9 nicht für Fahndung und Verfolgung da, sondern für den unmittelbaren Zugriff.

Das Bundesinnenministerium hatte zuvor bekanntgegeben, es gebe "verschiedene" Überlegungen, dazu gehöre auch der Aufbau einer Anti-Terror-Einheit. Die Erwägungen seien aber noch nicht abgeschlossen. Während sich verschiedene Politiker von Union und SPD bereits für den Aufbau einer solchen Truppe aussprachen, kam von der Opposition Kritik. AFP

 

Blockupy-Sprecher grenzen sich nicht klar von Krawallen ab

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Frankfurt/Main - Organisatoren des linken Blockupy-Bündnisses haben sich nicht klar von den Ausschreitungen bei den Protesten gegen die Eröffnung des neuen EZB-Sitzes abgegrenzt. "Wir distanzieren uns nicht pauschal", sagte Blockupy-Sprecher Frederic Wester am Donnerstag in Frankfurt am Main zu den schweren Krawallen. Einige der Aktionen seien aber nicht geplant und nicht gewollt gewesen. Politiker und Polizeigewerkschaften kritisierten die Blockupy-Organisatoren scharf.

Bei den Protesten gegen die offizielle Eröffnung des neuen Sitzes der Europäischen Zentralbank (EZB) war es am Mittwochmorgen zu schweren Krawallen gekommen. Autos wurden angezündet, Steine geworfen und brennende Barrikaden errichtet. Laut Polizei wurden 150 Beamte verletzt; 26 Menschen seien festgenommen worden. Unter den Demonstranten gab es laut Blockupy mehr als 200 Verletzte. Am Mittwochnachmittag gingen mehrere tausend Menschen friedlich gegen die Politik in der europäischen Schuldenkrise und die EZB auf die Straße. 

Blockupy-Mitorganisatorin Hannah Eberle wertete die Proteste insgesamt als Erfolg. "Wir blicken auf einen erfolgreichen politischen Tag zurück", sagte Eberle. Sie freue sich, "dass der Widerstand endlich den Weg nach Frankfurt gefunden hat". Eberle hob ebenfalls hervor, dass manche Aktionen außerhalb des zuvor vereinbarten Konsenses gewesen seien. Auch sie ging aber nicht eindeutig auf Distanz zu den Ausschreitungen. 

Die Blockupy-Sprecher betonten zudem die friedlich verlaufene Demonstration mit mehreren tausend Menschen. "Wir begreifen das als Ermutigung, weiter zu machen", sagte Wester. Mit Blick auf die Ausschreitungen sagte er, das Bündnis könne keine Garantie dafür geben, beim nächsten Mal alles im Griff zu haben.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hob die Verantwortung der Organisatoren hervor. Die Sicherheitsbehörden hätten Hinweise darauf gehabt, dass die linke Szene Gewalt ausüben wolle, sagte der Minister dem Nachrichtensender n-tv. "Deswegen können die Veranstalter heute auch nicht so tun, als hätten sie das überhaupt nicht gewusst.

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, kritisierte die Blockupy-Verantwortlichen ebenfalls scharf. "Das war keine wild gewordene Truppe aus Europa, die sich zufällig in Frankfurt getroffen hat. Das war gesteuert", sagte Malchow im Hessischen Rundfunk. Die Organisatoren seien im Vorfeld ihrer Verantwortung und ihren Steuerungsmöglichkeiten nicht nachgekommen. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sagte im Bayerischen Rundfunk, Blockupy sei "verantwortlich für die Rahmenbedingungen einer solchen Veranstaltung".

Unionsfraktionsvize Thomas Strobl (CDU) forderte eine Initiative zum besseren Schutz der Polizei. "Wir brauchen einen überparteilichen Pakt, der Gewalt gegen Polizisten und Einsatzkräfte ächtet", sagte Strobl der Zeitung "Die Welt" vom Donnerstag. Er forderte eine "härtere Bestrafung von Gewalt gegen Polizisten und Einsatzkräfte". Die Ausschreitungen bezeichnete er als "abstoßend, besorgniserregend und erschreckend".

Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) zeigte sich "entsetzt" über die Gewalt. Dafür könne es "keinerlei Verständnis" geben. Die "Chaostouristen" hätten auch "ihrer vermeintlichen Sache" keinen Gefallen getan, erklärte Feldmann. AFP

   

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