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Deutschland Nachrichten

Aigner legt wegen Pferdefleisch-Skandal Sieben-Punkte-Plan vor

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Berlin - Angesichts der wachsenden Dimension des Pferdefleisch-Skandals will sich Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) für eine erweiterte Kennzeichnung von verarbeiteten Lebensmitteln einsetzen. Der Entwurf für einen Nationalen Aktionsplan, der am Sonntag bekannt wurde, sieht zudem zusätzliche Tests von Fleischproben vor. Über den Sieben-Punkte-Plan will Aigner am Montag mit den Verbraucherschutzministern der Bundesländer beraten.

"Der Betrugsfall nimmt immer größere Dimensionen an. Hier wurde offenbar mit großer krimineller Energie gehandelt", sagte Aigner der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Sie sieht durch den Pferdefleisch-Skandal das Image der Lebensmittelindustrie dauerhaft schwer beschädigt. "Es wird schwer sein, das verspielte Vertrauen zurückzugewinnen", schrieb die Ministerin in einem Gastbeitrag für die "Bild am Sonntag".

Aigner will sich für eine europaweite Herkunftskennzeichnung auch für verarbeitete Fleischprodukte stark machen. Ziel müsse es sein, noch in diesem Jahr über Eckpunkte einer erweiterten Kennzeichnung zu beraten, "die EU-weit eingeführt wird und verbindlich für alle Unternehmen" gelte, heißt es in dem Entwurf. Bislang muss die Herkunft der einzelnen Zutaten auf verarbeiteten Lebensmitteln nicht angegeben werden.

Das EU-Programm zur Untersuchung von Fleischprodukten auf nicht deklariertes Pferdefleisch soll bis Ende März abgeschlossen sein. Zusätzlich will Aigner in Deutschland Fleischproben auch auf andere nicht gekennzeichnete Fleischzutaten untersuchen. Zudem soll auf einer zentralen Internetseite über alle zurückgerufenen Produkte informiert werden. In zahlreichen europäischen Ländern - auch in Deutschland - wurden in den vergangenen Tagen Spuren von Pferdefleisch in Fertiggerichten entdeckt, die eigentlich Rindfleisch enthalten sollten.

SPD und Grüne mahnten mehr Transparenz für die Verbraucher an. Es sei "ein Skandal, dass die Behörden die Verbraucher nicht informieren dürfen, in welchen Produkten welcher Hersteller Pferdefleisch gefunden wurde", erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Thomas Oppermann. Auch die Grünen-Fraktionschefin Renate Künast forderte, die Behörden müssten künftig die Verbraucher auch bei Täuschungen ohne Gesundheitsgefährdung "über Ross und Reiter" informieren können.

Während die Supermärkte in Deutschland immer mehr Produkte aus den Regalen nehmen, ist das ganze Ausmaß des Pferdefleisch-Skandals noch nicht absehbar. Laut "Spiegel" wurden allein zwischen November 2012 und Ende Januar 2013 rund 144 Tonnen Hackfleischware aus einem verdächtigen Betrieb in Luxemburg nach Deutschland geliefert. Auf diesem Wege seien mindestens 359.722 Packungen Lasagne und Cannelloni nach Deutschland gelangt. In Luxemburg waren von einem französischen Tiefkühlhersteller falsch etikettierte Fertigprodukte hergestellt worden. Diese gingen an mindestens 28 Firmen in 13 europäischen Ländern.

In Deutschland hatten Edeka, Real, Rewe und Kaiser's Tengelmann sowie der Tiefkühl-Heimservice Eismann Lasagne-Produkte aus dem Handel genommen. Lidl stoppte den Verkauf von Rindfleisch-Tortelloni der Eigenmarke Combino. Rewe zog am Sonntag verdächtiges Chili con Carne und Spaghetti Bolognese aus dem Verkauf. Spuren von Pferde-DNA wurden auch in einem in Deutschland produzierten Dosengulasch nachgewiesen. Aldi Süd nahm den Rindergulasch wie auch Ravioli Bolognese aus dem Handel. AFP

 

Daimler-Aktionäre fordern Ausstieg des Unternehmens aus Formel 1

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Frankfurt/Berlin - Große Investoren des Autoriesen Daimler verlangen von dem Konzern den Abschied von der Formel 1. "Formel 1 ist nicht mehr zeitgemäß, es hilft dem Image nicht", sagte Henning Gebhardt von der Fondsgesellschaft DWS der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Der Konzern will allerdings an seinem Rennsportengagement festhalten.

Die Rennsportveranstaltung sei fragwürdig, wenn in Ländern gefahren werde, die etwa wegen Menschenrechtsverletzungen kritisiert würden, sagte Gebhardt der "FAS". "Wie soll da die Marke strahlen?" Den Rückzug aus dem teuren Motorsport fordert auch die Fondsgesellschaft Union als Aktionär des Autoherstellers. "Mercedes fährt seit Jahren hinterher, ohne Konsequenzen", sagte Union-Manager Michael Muders der "FAS": "Die Formel 1 ist teuer und bringt dem Konzern nichts."

Daimler bekräftigte dagegen: "Unser Formel-1-Engagement steht nicht zur Debatte." Konzernsprecher Jörg Howe verwies in der "Bild"-Zeitung vom Montag darauf, dass "neue Strukturen" geschaffen worden seien, "um langfristig erfolgreich zu sein und um bald wieder vorne mitzufahren". AFP

 

Union kündigt neuen Mindestlohn-Vorstoß an

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Berlin - Die Union will noch vor der Bundestagswahl am 22. September eine Art Mindestlohn einführen. "Wir werden als Union noch einmal einen Versuch unternehmen, die FDP für einen tariflich vereinbarten Mindestlohn zu gewinnen", sagt der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Michael Grosse-Brömer, dem "Spiegel". Die FDP bekräftigte ihre Vorbehalte beim Thema Mindestlohn.

Ziel sei eine "allgemeine verbindliche Lohnuntergrenze" für Branchen, in denen es bislang keine Tarifverträge mit entsprechenden Regelungen gebe, sagte Grosse-Brömer weiter. Das hatte die CDU auf einem Parteitag vor mehr als einem Jahr beschlossen. Die Lohnuntergrenzen sollen demnach nicht gesetzlich, sondern durch eine Kommission der Tarifpartner festgelegt werden. Bislang scheiterte ein entsprechendes Vorhaben aber an der FDP.

Auch die CSU bekräftigte das Bemühen um eine Mindestlohn-Regelung. Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, sagte der "Welt" vom Montag: "Wir führen laufend Gespräche mit der FDP, um hier zu einem Ergebnis zu kommen." Auch sie gab als Ziel "von Tarifkommissionen festgelegte Mindestlöhne, die branchenspezifisch sind und regionale Gegebenheiten berücksichtigen" aus.

Die FDP zeigte sich weiter skeptisch. Ihr Fraktionschef und designierter Spitzenkandidat Rainer Brüderle verwies auf mehrere bereits bestehende Gesetze, mit denen Regelungen für tariffreie Bereiche auch heute schon zu erreichen seien. "Einen gesetzlichen Einheitsmindestlohn ohne Rücksicht auf Branchen und Regionen wird es mit uns aber nicht geben", betonte er. Einen solchen Mindestlohn will aber auch die Union nicht.

Auch der FDP-Arbeitsmarktpolitiker Heinrich Kolb wandte sich gegen einen flächendeckenden Mindestlohn. Dieser würde Geringqualifizierte insbesondere in strukturschwachen Regionen dauerhaft vom Arbeitsmarkt ausschließen, sagte Kolb der "Welt". Gleichzeitig wies der Liberale darauf hin, dass über die Branchen-Mindestlöhne bereits rund vier Millionen Arbeitnehmer abgedeckt seien.

In den vergangenen Jahren haben in Deutschland bereits eine Reihe von Branchen Mindestlöhne vereinbart. Darunter sind die Abfallwirtschaft, das Bauhauptgewerbe, das Elektrohandwerk, die Gebäudereiniger, der Pflegebereich, die Maler- und Lackiererbranche sowie das Sicherheitsgewerbe. Eine generelle, gesetzlich garantierte Lohnuntergrenze wie in anderen Ländern gibt es in Deutschland aber nicht. AFP

   

Ausschreitungen bei Demonstration gegen Polizeikongress in Berlin

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Berlin - Bei einer Demonstration von rund 650 teilweise Vermummten hat es am Samstagabend in Berlin Ausschreitungen gegeben. Polizeibeamte seien teilweise mit Steinen beworfen und zahlreiche Autos beschädigt worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die Scheiben der Bundesdruckerei und zweier Bankfilialen wurden mit Steinen und Farbbeuteln beworfen. Laut Polizei war die Demonstration nicht angemeldet.

Insgesamt waren rund 1000 Polizisten im Einsatz. Acht Beamte wurden laut Polizei verletzt. Insgesamt 25 Demonstranten wurden festgenommen. Die Demo richtete sich demnach gegen den Europäischen Polizeikongress, der am Dienstag in Berlin beginnt. Antifa-Gruppen hatten im Internet zu dem Protest aufgerufen. AFP

 

Geplanter Hauptstadtflughafen hat 20.000 einzelne Mängel

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Berlin - Der geplante Großflughafen Berlin-Brandenburg (BER) soll laut einem Zeitungsbericht 20.000 einzelne Mängel haben. Wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf Aufsichtsratskreise berichtete, umfasst diese Zahl alles "von der Rauchgasanlage bis zur kaputten Fliese". Der Staatssekretär im Bundesbauministerium, Rainer Bomba, der Mitglied im Aufsichtsrat des BER ist, kündigte "absolute Transparenz beim Baufortschritt" an. "Wir wollen nicht, dass das Desaster nur dokumentiert, sondern dass abgearbeitet wird", sagte er der "BamS".

Jeder Fehler solle jetzt in einem Fortschrittsbericht separat aufgelistet und dann beseitigt werden, berichtet die Zeitung. Mit der Erstellung dieses Mängel-Reports hätten Projektausschuss und Aufsichtsrat des BER das Flughafenmanagement beauftragt. Jedes Problem und jeder Mangel werde nach Dringlichkeit eingestuft, von Kategorie A (Priorität hoch) bis D (Priorität niedrig).

Nachdem die Eröffnung des BER viermal verschoben wurde, ist völlig offen, wann an dem Großflughafen die ersten Flieger starten und landen können.Afp

   

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