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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 6. Juni 2014.

17.08.14: Grosse Rotary WM Nachlese mit Reiner Calmund

Deutschland / Ausland:

Berliner Demonstration gegen Israel zieht über tausend Menschen an

Lufthansa fliegt ab Samstag wieder Tel Aviv an

Flugschreiber von abgestürzter Air-Algérie-Maschine geborgen

Wirtschaftssanktionen der EU gegen Russland rücken immer näher

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Als Senior in Thailand - Wohnen und Unterkunft, Teil 2

Detektei Thailand: Die verschwundene Braut

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Um Erfolg zu haben, musst du den Standpunkt des anderen annehmen und die Dinge mit seinen Augen betrachten.
(Henry Ford I, amerikanischer Industrieller, 1885-1945)

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Statistiken  

OS : Linux w
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GZIP : Deaktiviert
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Berliner Demonstration gegen Israel zieht über tausend Menschen an
26/07/2014

Berlin - Begleitet von einem starken Polizeiaufgebot haben am Freitag in Berlin mehr als tausend Menschen gegen Israel protestiert. Die Veranstalte [ ... ]


Lufthansa fliegt ab Samstag wieder Tel Aviv an
26/07/2014

Frankfurt/Main - Die Lufthansa und ihre Tochtergesellschaften fliegen ab Samstag wieder von und nach Tel Aviv. Der Flugbetrieb werde schrittweise w [ ... ]


Mutmaßlicher Täter nach tödlichen Schüssen auf Polizisten gefasst
26/07/2014

Darmstadt - Nach den tödlichen Schüssen auf einen Polizisten im südhessischen Bischofsheim ist der mutmaßliche Täter gefasst. Der 57-jährige  [ ... ]


CSU erklärt interne Maut-Debatte für beendet
26/07/2014

Berlin - Die CSU hat ihre parteiinterne Debatte über Ausnahmen für die Pkw-Maut in grenznahen Gebieten für beendet erklärt. Bundesverkehrsminis [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Parteichef weist Rechtsextremismus-Kritik an Piraten vehement zurück

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Berlin - Der Bundesvorsitzende der Piratenpartei, Sebastian Nerz, hat Rechtsextremismus-Vorwürfe an seine Partei vehement zurückgewiesen. "Es gibt keine Nähe der Piraten zu Rechtsextremen", sagte Nerz der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagsausgabe). Es gebe vielmehr klare Aussagen in der Satzung und Aussagen auf Ebene der Landesvorstände und des Bundesvorstandes. "Wir lassen keine rechtsextremen Tendenzen zu", betonte der Parteichef.

Zugleich bezeichnete Nerz die Reaktion auf umstrittene Äußerungen einzelner Parteimitglieder als "nicht angemessen". "Die Piratenpartei in die rechte Ecke zu stellen ist eine Überbewertung der Aussagen und übersieht das Engagement sehr vieler Mitglieder gegen rechts." Dies sei eine Verdrehung der Fakten, die manchmal vom politischen Gegner getroffen werde. "Das ist billig und nicht angemessen", kritisierte Nerz.

Um den Umgang der Piratenpartei mit Rechtsextremismus wird seit geraumer Zeit heftig diskutiert. Befeuert wurde die Debatte am Sonntag durch den parlamentarischen Geschäftsführer der Piratenfraktion in Berlin, Martin Delius, der den Aufstieg der Piraten mit dem der NSDAP verglich. Afp

 

Merkel: Betreuungsgeld ist ein Gebot der Fairness

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Bielefeld - Im Streit um das Betreuungsgeld hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die geplanten Leistungen als "Gebot der Fairness" verteidigt. "Das Betreuungsgeld ist zusammen mit dem Ausbau von Betreuungsplätzen ein fester Bestandteil unserer Politik für die Wahlfreiheit von Eltern", sagte Merkel dem "Westfalen-Blatt" (Dienstagsausgabe). "Ich setze mich deshalb dafür ein, das Ziel ausreichender Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren bis Sommer 2013 zu erreichen und gleichzeitig das Betreuungsgeld für unter Dreijährige umzusetzen."

"Ich betone, dass ich das Betreuungsgeld und den Ausbau von Betreuungsplätzen als Einheit ansehe", sagte die Kanzlerin weiter. Beim Krippenausbau seien bereits erhebliche Fortschritte erzielt worden. Viele Eltern von Kindern unter drei Jahren wollten aber keine staatlich geförderte Betreuung in Anspruch nehmen. "Ihre Entscheidung verdient genauso unseren Respekt und unsere Unterstützung, und deswegen soll es für sie das Betreuungsgeld geben", sagte Merkel. Dies sei ein "Gebot der Fairness".

"Die Bundesregierung wird die getroffenen Vereinbarungen jetzt Schritt für Schritt auf einen guten Weg bringen", betonte Merkel mit Blick auf das Betreuungsgeld. Dieses ist sowohl in der FDP als auch in der Union umstritten. Afp

 

Neue Technik soll Ausbau von Stromnetzen teilweise ersetzen

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Frankfurt/Main - Der umstrittene Ausbau des Höchstspannungsstromnetz in Deutschland könnte nach einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagsausgabe) durch eine neue Technik teilweise überflüssig werden. Bestehende Masten und Leitungen würden so umgerüstet, dass über sie im Vergleich zu herkömmlichen Leitungen doppelt so viel Windstrom transportieren werden könnte, meldete die Zeitung unter Berufung auf den Netzbetreiber Amprion. Die technische Machbarkeit habe das Unternehmen auf einer Versuchsanlage erfolgreich geprüft, hieß es in dem Bericht.

"Wir sind der Überzeugung, dass wir diesen Weg beschreiten sollten", sagte Amprion-Geschäftsführer Klaus Kleinekorte dem Blatt. Die erste Leitung solle über 430 Kilometer auf bestehenden Trassen aus dem Rheinland in den Stuttgarter Raum führen. "Wir wollen das Ding 2019 am Laufen haben, 2017 wäre uns noch lieber", sagte Kleinekorte. Zu dem Zeitpunkt sollen im Südwesten Deutschlands zwei Atomkraftwerke abgeschaltet und das dortige Stromnetz mit Windstrom aus dem neuen "Ultranet" gespeist werden.

Der Ausbau der Stromnetze ist einer der zentralen Punkte der vor einem Jahr beschlossenen Energiewende, kommt bislang aber nur schleppend voran. Ziel ist es, Strom von den entstehenden großen Windparks vor Deutschlands Küsten im Norden in die Industriezentren im Westen und Süden zu leiten. Afp

   

Niebel will Entwicklungszusammenarbeit mit Birma wieder aufnehmen

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Berlin - Nach der weitgehenden Aussetzung der EU-Sanktionen gegen Birma hat Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) eine Wiederaufnahme der Zusammenarbeit mit dem südostasiatischen Land angekündigt. Der Schwerpunkt werde "im Bereich der nachhaltigen Entwicklung einer sozialen Marktwirtschaft liegen, besonders in der beruflichen Bildung", erklärte er am Montag in Berlin. Es gelte, die Reformen in Birma "durch die dringend benötigte entwicklungspolitische und wirtschaftliche Unterstützung weiter voranzubringen".

Neben bereits im Februar zugesagten 6,2 Millionen Euro stellte Niebel weitere zehn Millionen Euro in Aussicht. Er kündigte zudem am, sich für "eine effektive internationale Geberabstimmung" einzusetzen, damit Birma "nicht unkoordiniert von einer Geberwelle überrollt, sondern arbeitsteilig und zielgerichtet bei seinem Reformprozess unterstützt wird". Im Mai sollten Vertreter seines Ministeriums nach Birma reisen, um mit der Regierung zu verhandeln. Niebel selbst hatte das Land im Februar besucht und dort unter anderem Präsident Thein Sein und Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi getroffen.

Nachdem die Opposition in Birma jahrzehntelang unterdrückt wurde, verfolgt die formal zivile Regierung seit rund einem Jahr eine Politik der Öffnung. Bisheriger Höhepunkt dieses Prozesses war, dass die lange inhaftierte Oppositionsführerin Suu Kyi an einer Nachwahl für das Parlament teilnehmen durfte und einen Abgeordnetensitz errang. Im Gegenzug für die Reformbemühungen lockert der Westen seine Sanktionen gegen Birma. Die EU setzte ihre Strafmaßnahmen am Montag mit Ausnahme des Waffenembargos aus. Afp

 

Gabriel: Finanzmarktabgabe zur Finanzierung von Wachstumsprogrammen

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BERLIN - SPD-Chef Sigmar Gabriel hat seine Forderung bekräftigt, die Finanzierung von Wachstumsprogrammen parallel zum europäischen Fiskalpakt durch Finanzmarktabgaben zu bestreiten. Das Geld dürfe nicht erneut über Kredite auf den Finanzmärkten geliehen werden, sagte Gabriel am Sonntagabend in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Das Geld, das in Wachstum investiert werde, müsse dadurch erzielt werden, "dass wir die Finanzmärkte endlich besteuern". "Denn es kann doch nicht wahr sein, dass die, die schuld daran sind, dass wir gigantische Schulden haben, bis heute keinen Cent dazu bezahlen müssen, aus den Schulden wieder raus zu kommen."

Der SPD-Vorsitzende geht nach eigenen Angaben davon aus, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Forderungen nach einem Wachstumspakt aus Frankreich und Spanien selbst bald unterstützen werde: "Wir werden erleben, dass Frau Merkel sehr schnell auf die Position (des französischen Sozialisten François) Hollande einschwenken wird, weil sie sonst keine Mehrheit dafür in Europa bekommt", sagte Gabriel. "Und dann werden wir natürlich auch zustimmen, wenn das die Position der Bundesregierung wird, was heute Hollande in Frankreich fordert."

Hollande hat beste Chancen, die Präsidentschaftswahl in Frankreich zu gewinnen. Er ging als Sieger aus der ersten Runde am Sonntag hervor, und Umfragen sagen ihm auch einen Sieg bei der Stichwahl am 6. Mai voraus. Vor einigen Tagen hatte Hollande in einem Interview mit dem "Handelsblatt" seine Bedenken gegen den europäischen Fiskalpakt bekräftigt. Er wolle ihn nach einem Wahlsieg "nur ratifizieren, wenn er durch Maßnahmen für mehr Wachstum" ergänzt werde. AFP

   

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