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Tausende Bankkunden fordern Kreditgebühren zurück

Mit vier Jahren Verspätung landet erster A400M in Deutschland

Der Rubel-Verfall lässt die russische Landbevölkerung kalt

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Sam Dez 20 @08:00 - 05:00
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Sam Dez 20 @08:00 - 06:00
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Mitt Dez 24
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1. Weihnachtstag
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Tausende Bankkunden fordern Kreditgebühren zurück
20/12/2014

Berlin - Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur Rückzahlung von Kreditgebühren erleben die Beschwerdestellen der Banken einen wahren An [ ... ]


Test: E-Autos sind auch auf lange Sicht teurer als klassische Pkw
20/12/2014

München - Auf Kosten pro Kilometer gerechnet sind Elektroautos in Deutschland immer noch deutlich teurer als Fahrzeuge mit herkömmlichen Antriebe [ ... ]


Mit vier Jahren Verspätung landet erster A400M in Deutschland
20/12/2014

Berlin - Mit einer Verspätung von rund vier Jahren ist der erste der dringend benötigten neuen Transportflieger A400M der Bundeswehr in Deutschla [ ... ]


Schwule Eltern von Geburt an
20/12/2014

Karlsruhe - Schwule eingetragene Lebenspartner können von Geburt an die rechtlichen Eltern eines von einer Leihmutter ausgetragenen Kindes sein. D [ ... ]


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Deutschland Nachrichten

Noch kein Entschluss der Deutschen Bank zu Lebensmittel-Spekulation

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Berlin - Die Deutsche Bank hat noch nicht entschieden, ob sie aus der Spekulation mit Lebensmittel-Rohstoffen aussteigen soll. "Wir lassen uns hier nicht in eine Ecke treiben", sagte der Ko-Chef des Geldinstituts, Jürgen Fitschen, der "Welt am Sonntag". Die Deutsche Bank sei aber nicht verantwortlich für den Hunger auf der Welt - die Preise an den Getreide-, Mais- und Reismärkten würden vor allem von Naturkatastrophen getrieben. Fitschen sagte, die Bank selbst spekuliere nicht in Lebensmittel-Märkten, sondern biete lediglich Anlageprodukte für Investoren an.

Banken und anderen Finanzanbieter stehen schon seit längerem bei Umweltschützern und Menschenrechts-Organisationen in der Kritik, weil sie Investmentprodukte für Agrarrohstoffe anbieten. Diese Finanzprodukte werden von den Kritikern unter anderem für starke Preisschwankungen und vor allem Preisanstiege verantwortlich gemacht. Dadurch seien Lebensmittel in vielen Ländern in den vergangenen Jahren zeitweise zum Teil deutlich teurer geworden.

Fitschens Vorgänger Josef Ackermann hatte vergangenes Jahr angekündigt, den Ausstieg aus diesem Geschäft zu prüfen. "Diese Sache ist noch nicht entschieden", die Bank prüfe sehr genau, sagte Fitschen nun: "Wenn wir das Umfeld an den Lebensmittelmärkten positiv verändern können, werden wir das selbstverständlich tun." Die Deutsche Bank strebt derzeit einen Wandel ihres Bildes an. Dazu gehöre auch, notfalls auf bestimmte Geschäfte zu verzichten, wenn die Gefahr bestehe, dass eine Transaktion die Bank irgendwann in einem schlechten Licht erscheinen lasse, sagte Fitschen.

Im Frühjahr hatte die DekaBank - die Fondstochter der Sparkassen - angekündigt, Geldanlagen auf Lebensmittel-Rohstoffe nicht mehr anbieten zu wollen. Auch die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und die Landesbank Berlin (LBB) kündigten einen Ausstieg aus der Spekulation mit Lebensmittel-Rohstoffen an.Afp

 

Barroso: Ängste vor EU-Plänen zu Einlagensicherung "übertrieben"

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Frankfurt/Main - EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat eine Anzeigenkampagne deutscher Sparkassen und Genossenschaftsbanken gegen eine europäische Einlagensicherung kritisiert. "Diese Ängste sind total übertrieben und haben mit unseren Vorstellungen nichts zu tun", sagte Barroso der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Die Pläne der Europäischen Kommission sähen nicht vor, mit den Spareinlagen der Deutschen diejenigen der Spanier absichern. "Das ist undenkbar", sagte Barroso. Es gehe ihm vielmehr um eine europäische Dimension bei der Spareinlagen-Sicherung.

Die Kommission hatte am Mittwoch Pläne für eine sogenannte Bankenunion vorgestellt. Geplant ist eine gemeinsame europäische Aufsicht für die Banken der Europäischen Union, angesiedelt bei der Europäischen Zentralbank (EZB). Daneben sollen gemeinschaftliche Regelungen für die Sanierung und Abwicklung von Banken entwickelt werden. Geplant ist auch eine europäische Regelung zur Einlagensicherung. Über die umstrittenen Pläne diskutierten am Samstag die EU-Finanzminister bei ihrem Treffen in Zypern. Deutschland sieht die Vorschläge der Kommission sehr kritisch.

Barroso sagte der "FAS", erst wenn die Pläne für eine gemeinsame Bankenaufsicht verabschiedet seien, werde es einen Vorschlag zur Einlagensicherung geben. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband und der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hatten sich am Donnerstag in einer bundesweiten Anzeigenkampagne gegen eine europäische Einlagensicherung gewandt. Eine Vergemeinschaftung der Einlagensicherung "würde eine Verminderung des Schutzniveaus für unsere Kunden bedeuten", kritisierten die Geldinstitute.

Sparkassen, Genossenschaftsbanken und private Banken haben jeweils eigene Sicherungssysteme. Bei den Sparkassen garantiert ein Haftungsverbund aus elf regionalen Sicherungsfonds für die Kundengelder. Bei den Genossenschaftsbanken übernimmt die Sicherungseinrichtung des BVR diese Rolle. Bei den privaten Banken sichert die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken Spareinlagen bis zur gesetzlich vorgeschriebenen Höhe von 100.000 Euro. Der Einlagensicherungsfonds steht für darüber hinaus gehende Beträge ein, aber nur bei Kunden von Banken, die Beiträge in diesen Topf einzahlen.Afp

 

Innenminister will Vorführung von islamfeindlichem Film verhindern

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Berlin - Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat angekündigt, "mit allen rechtlich zulässigen Mitteln" gegen die geplante Vorführung des islamfeindlichen Films "Die Unschuld der Muslime" in Deutschland vorzugehen. Gegenüber dem "Spiegel" kritisierte Friedrich die Veröffentlichung eines Werbetrailers für den Film auf der Website der rechten Gruppierung "Pro Deutschland". Derartige Organisationen wollten die Islamisten in Deutschland provozieren und gössen damit "grob fahrlässig Öl ins Feuer", sagte der Innenminister.

"Pro Deutschland"-Chef Manfred Rouhs beharrte gegenüber dem "Spiegel" darauf, er wolle den umstrittenen Film in voller Länge in Berlin in voller Länge zeigen. Dabei gehe es der Gruppierung "um die Kunst- und Meinungsfreiheit".

Seit Dienstag gibt es in zahlreichen muslimischen Ländern gewalttätige Proteste gegen den islamfeindlichen Film. Bei einem Angriff auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi am Dienstag starben der US-Botschafter und drei Mitarbeiter sowie mehrere libysche Sicherheitsleute. Am Freitag wurden bei Protesten in Ägypten, Tunesien, dem Libanon und dem Sudan sowie weiteren Ländern mehrere Menschen getötet. Auch die deutsche Botschaft in der sudanesischen Hauptstadt Khartum wurde angegriffen und angezündet.Afp

   

Gabriel fordert Abkehr vom Diktat der Finanzmärkte

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Berlin - Eine Befreiung der Politik vom Diktat der Finanzmärkte hat SPD-Chef Sigmar Gabriel gefordert. "Wir haben zu oft akzeptiert, wenn uns gesagt wurde, wie wir leben müssen", wandte sich Gabriel am Samstag beim SPD-Zukunftskongress in Berlin gegen eine von "selbsternannten Eliten" behauptete "angebliche Alternativlosigkeit" politischen Handelns. Stattdessen wolle die SPD "den Alltag der normalen Menschen wieder zum Mittelpunkt der Politik machen".

Die Zeche für die Finanzkrise solle "von denen bezahlt werden, die sie verursacht haben", anstatt dass von ihnen hunderte Millionen Euro in sichere Häfen gebracht würden. Scharf wandte sich Gabriel in diesem Zusammenhang auch gegen das von der Bundesregierung geplante Steuerabkommen mit der Schweiz. "Jetzt soll die Beihilfe zur Steuerhinterziehung auch noch vertraglich eine feste Grundlage erhalten", sagte der SPD-Chef.

Zur Vorbereitung des SPD-Wahlprogramms 2013 kündigte Gabriel für den 24. September den Start eines Bürgerdialogs an, in den sich auch Nichtmitglieder einbringen können. 1,3 Millionen Postkarten seien dafür bereits verschickt worden. Zwar werde die SPD nicht alle Wünsche erfüllen und manch einer werde auch "eine Antwort bekommen, die dem Absender nicht gefällt", aber "wir bitten die Menschen um ihre Meinung". Am Ende solle dann im kommenden Jahr ein "Bundesparteitag neuen Typs" stehen, bei dem neben den Delegierten auch Beteiligte am Bürgerdialog mitdiskutieren könnten.Afp

 

Gauweiler fordert von Bundesregierung EuGH-Klage gegen EZB

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Berlin - Der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler hat die Bundesregierung aufgefordert, die Europäische Zentralbank vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) zu verklagen. Nehme die Regierung die EU-Verträge von Maastricht und Lissabon ernst, "muss sie" die EZB verklagen, sagte Gauweiler der "Welt" vom Samstag. Der ausgesprochene Kritiker des Kurses der EU zur Eurorettung zeigte sich aber zugleich überzeugt, dass die Regierung nicht daran denke, diesen Schritt zu gehen.

Dem EZB-Chef Mario Draghi warf Gauweiler vor, bislang immer gescheitert zu sein: "Alles, was Mario Draghi bisher als EZB-Präsident unternommen hat, erwies sich bei den viel zitierten Märkten nach kleinen Anfangserfolgen immer als vollkommen wirkungslos." Gauweiler ist einer der Kläger vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM und den Fiskalpakt. Die Richter hatten am Mittwoch allerdings mehrere Eilanträge gegen die Mitwirkung Deutschlands am ESM und am Fiskalpakt zurückgewiesen.

Gauweiler hatte zudem gefordert, die Entscheidung über die Klagen zu verschieben, bis die EZB ihren umstrittenen Beschluss zum Ankauf von Staatsanleihen zurücknehme. Auch dies wiesen die Richter zurück.Afp

   

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