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BERLIN - Das Umweltbundesamt (UBA) hat eine schnelle gesetzliche Regulierung der Erdgasförderung durch die umstrittene Fracking-Technologie geford [ ... ]


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Deutschland gibt weitere 8,5 Millionen Euro für Palästinenser
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Deutschland Nachrichten

Deutscher bei US-Drohnenangriff in Pakistan getötet

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HAMBURG - Bei einem US-Drohnenangriff in Pakistan ist einem Medienbericht zufolge ein deutscher Islamist getötet worden. Samir H. aus Aachen befand sich an Bord eines Kleintransporters, als eine US-Drohne das Fahrzeug in der pakistanischen Region Waziristan aus mehreren Kilometern Höhe ins Visier genommen habe, berichtete der "Spiegel" aus seiner am Montag erscheinenden Ausgabe vorab. Drei Raketen soll die ferngesteuerte Drohne demnach abgefeuert haben, mindestens eine habe das Ziel getroffen und den mit bis zu zwölf mutmaßlichen Taliban und ausländischen Kämpfern besetzten Pickup zerstört.

Die Hintergründe des Angriffs auf den Pickup seien noch unklar, schreibt das Magazin. Die 54-jährige Mutter des Deutschen habe die Bundesregierung aufgefordert, den Tod ihres Sohnes in einem Ermittlungsverfahren aufzuklären.

Der Tod des Deutschtunesiers Samir H. sei bereits der zweite Fall, bei dem ein Bundesbürger Opfer eines Drohnenangriffs wurde, hieß es in dem Bericht weiter. Im Oktober 2010 sei der 20-jährige Bünyamin E. aus Wuppertal am Stadtrand des wazirischen Ortes Mir Ali ums Leben gekommen. Das Bundeskriminalamt habe damals US-Sicherheitskreise über die Ausreise und die Handy-Daten von E. informiert. Der Fall löste innenpolitische Debatten aus.AFP

 

Rechtsextreme wollen Muslime vor NRW-Wahl provozieren

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BERLIN - Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat laut einem Medienbericht vor einer möglichen Konfrontation zwischen Salafisten und Rechtsextremen gewarnt. Die rechtspopulistische Partei Pro-NRW plant dem "Spiegel" zufolge im nordrhein-westfälischen Wahlkampf eine Serie von bis zu 25 antiislamischen Kundgebungen vor Moscheen. Die kalkulierten Provokationen heizten das Klima in dem Bundesland Land auf, sagte Friedrich demnach vor Parlamentariern. Der Minister befürchte für den Fall, dass die Rechtsextremen auch Mohammed-Karikaturen zeigen, womöglich gewaltsame Auseinandersetzungen.

Friedrichs Staatssekretär Klaus-Dieter Fritsche habe in den vergangenen Tagen mehrmals mit der nordrhein-westfälischen Landesregierung telefoniert, um die Lage zu entschärfen, hieß es in dem Bericht weiter. Mit einem sogenannten Karikaturen-Wettbewerb sollten laut NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) gezielt Muslime provoziert werden. Jäger habe seine Polizeibehörden angewiesen, die Demonstranten nicht in die unmittelbare Nähe der Moscheen zu lassen. Die Sicherheitsbehörden seien auch deshalb besorgt, weil salafistische Gruppen ebenfalls Interesse an einer Konfrontation haben könnten.

Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden könnten von möglichen gewaltsamen Auseinandersetzungen auch deutsche Botschaften und Firmen im Ausland betroffen sein, ähnlich wie vor Jahren in Dänemark, hieß es in dem Bericht weiter. Nach der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in der dänischen Tageszeitung "Jyllands Posten" im Jahr 2005 hatten aufgebrachte Demonstranten in muslimischen Ländern vor dänischen Botschaften protestiert und Fahnen verbrannt. AFP

 

Deutsche Telekom AG und Verdi einigen sich auf Tarif-Kompromiss

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BONN - Die Deutsche Telekom AG und die Gewerkschaft Verdi haben bei den Tarifverhandlungen am Samstag eine Einigung erzielt. Nach Angaben der Deutschen Telekom AG sieht der unter Vermittlung des früheren Hamburger Bürgermeisters Henning Voscherau (SPD) erreichte Kompromiss 6,5 Prozent mehr Gehalt für die gut 17.000 Beschäftigten in drei Stufen bis zum Jahr 2013 vor. Die Vergütung der Auszubildenden steige in zwei Stufen um 40 Euro pro Monat.

Nach dem Abschluss für die DTAG gehen die Verhandlungen für T-Systems am kommenden Mittwoch weiter. Die Gespräche für die Telekom Deutschland hatte Verdi diese Woche nach der vierten Verhandlungsrunde mit der Begründung abgebrochen, das von der Unternehmerseite vorgelegte Angebot sei weder sozial noch ausgewogen. Eine Entscheidung über den weiteren Verlauf steht noch aus. AFP

   

Piraten wählen Nerz zum stellvertretenden Vorsitzenden

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NEUMÜNSTER - Die Piratenpartei hat ihren bisherigen Parteichef Sebastian Nerz zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. 73,8 Prozent der mehr als 1300 Teilnehmer des Bundesparteitags in Neumünster stimmten am Samstagabend für Nerz. Er werde sich in dem neuen Amt künftig stärker innerparteilichen Aufgaben und inhaltlichen Fragen widmen, kündigte der 28-Jährige vor Journalisten an.

Nerz war zuvor als Parteichef abgewählt worden, das Amt übernimmt künftig der 41-jährige Bernd Schlömer. Der Referent im Bundesverteidigungsministerium war bislang Piraten-Vize. Seine Niederlage gegen Schlömer begründete Nerz auch mit den "Debatten um meine Person". Bei vielen Piraten war anhaltend auf Kritik gestoßen, dass der IT-Berater früher Mitglied der CDU war. Die Piraten wollen auf dem Parteitag auch noch einen zweiten Vize wählen. Das Amt wird im Zuge der Erweiterung des Bundesvorstands auf neun Mitglieder geschaffen. AFP

 

Rettungsfonds ESFS hat bislang 56 Milliarden Euro ausgezahlt

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BERLIN - Der Euro-Stabilisierungsfonds EFSF hat einem Medienbericht zufolge bisher Darlehen in Höhe von knapp 56 Milliarden Euro an Krisenländer ausgezahlt. Die mit Abstand größte Summe, nämlich 37,1 Milliarden Euro, sei an Griechenland gegangen, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" (Samstagsausgabe) unter Berufung auf das Bundesfinanzministerium. 9,6 Milliarden Euro flossen demnach Portugal, weitere 9,2 Milliarden nach Irland. Deutschland bürgt bislang für die Rückzahlung von 33,3 Milliarden Euro. Die Garantiesumme wird sich jedoch in den kommenden Jahren deutlich erhöhen.

Ziel der EFSF-Hilfen ist es, die Länder zu stabilisieren und ihnen die schrittweise Rückkehr an die Märkte zu ermöglichen. Im Gegenzug müssen die Staaten strenge Auflagen zur Haushaltssanierung und zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit erfüllen.

Bis Ende 2014 haben die Euro-Partner den Regierungen in Athen, Lissabon und Dublin weitere 132,5 Milliarden Euro zugesagt, sodass 188 Milliarden der insgesamt 440 Milliarden Euro an EFSF-Mitteln verplant sind. Der Fonds wird Mitte 2012 vom dauerhaften Euro-Schutzschirm ESM abgelöst, der mit frischem Kapital in Höhe von 500 Milliarden Euro ausgestattet wird.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte derweil im Streit mit dem französischen Präsidentschaftskandidaten François Hollande um den europäischen Fiskalpakt, dieser könne durch einen Wachstumspakt ergänzt werden. Darüber könne beim nächsten EU-Gipfel im Juni dann auch mit dem neugewählten französischen Präsidenten beraten werden, sagte Merkel am Freitag auf NDR Info. "Wachstum kostet nicht immer Geld."

Zugleich bekräftigte sie, der europäische Fiskalpakt für mehr Haushaltsdisziplin sei ausverhandelt. "Der Fiskalpakt ist verabschiedet, er ist von 25 Ländern unterzeichnet, Portugal und Griechenland haben ihn bereits ratifiziert, Deutschland ist im Ratifikationsverfahren", sagte Merkel. Daran änderten Forderungen Hollandes nach Neuverhandlungen nichts. "Es ist jetzt Wahlkampf in Frankreich und wir warten mal den zweiten Wahlgang ab." AFP

   

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