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Karlsruhe verhandelt über Informationspflicht zu Waffenexporten
16/04/2014

KARLSRUHE - Das lukrative Exportgeschäft der deutschen Waffen-Industrie soll weiter im Verborgenen blühen. Würde der Bundestag frühzeitig  [ ... ]


Regierung rechnet weiter mit deutlichem Wirtschaftswachstum
16/04/2014

BERLIN - Die deutsche Wirtschaft befindet sich nach Einschätzung der Bundesregierung in einem soliden Aufschwung. In diesem Jahr werde das Bruttoi [ ... ]


Klinik soll für schwerwiegenden Fehler nach Schönheits-OP haften
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MAINZ - Weil eine Frau seit einem folgenschweren Fehler nach einer Schönheits-Operation im Koma liegt, drohen den Verantwortlichen hohe Schadeners [ ... ]


Nahles will flexible Übergänge ins Rentenalter schaffen
16/04/2014

BERLIN - Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) will nach der bevorstehenden Einführung ihres Rentenpaketes bald weitere Reformen der Altersv [ ... ]


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Deutschland Nachrichten

Onkel schweigt weiter im Doppelmord-Prozess von Krailling

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MÜNCHEN - Erschütternde Morddetails und ein schweigender Angeklagter: Vor dem Landgericht München II hat am Dienstag der Prozess gegen den 51-jährigen Thomas S. begonnen, der vor zehn Monaten in Krailling seine zwei Nichten aus Habgier bestialisch ermordet haben soll. Der Verteidiger des Postboten schloss nicht aus, dass sich dieser im späteren Prozessverlauf zu den Vorwürfen äußern wird.

Der Mord an der elfjährigen Sharon und der achtjährigen Chiara am 24. März vergangenen Jahres hatte bundesweit für Erschütterung gesorgt. Die Mutter der beiden Mädchen hatte die Tatnacht in einer benachbarten Musikkneipe verbracht, die ihr Lebensgefährte betrieb. Bei ihrer Rückkehr in die Wohnung gegen fünf Uhr morgens entdeckte sie ihre leblosen Kinder.

Wie eine damals am Tatort eingesetzte Polizistin sagte, wurden bei zumindest einem der Mädchen Wiederbelebungsversuche unternommen. Diese blieben aber erfolglos, bei der ersten Hilfe sei nur weiteres Blut aus dem mit einem Messer zerstochenen Körper gepresst worden.

Verteidiger Adam Ahmed sagte, zum jetzigen Zeitpunkt werde sein Mandant weder Angaben zu den Tatvorwürfen noch zu seiner Person machen. Am Rande des Prozesses schloss Ahmed aber nicht aus, dass sich dieser im weiteren Verlauf äußern werde. Ob S. ein Geständnis ablegen könnte, wollte Ahmed nicht sagen. Bisher habe er nichts von seiner Aussage gegenüber seinem früheren Verteidiger zurückgenommen, dass er unschuldig sei.

S. soll seine Nichten mit einem Seil, einer Hantelstange und einem Küchenmesser brutal ermordet haben. Die Mädchen lieferten sich der Anklage zufolge einen verzweifelten Todeskampf mit ihrem Onkel. Im Prozess zeigten Polizisten Aufnahmen vom Tatort. In allen Zimmern der Wohnung befanden sich Blutspuren, an mehreren Stellen muss das Blut der Kinder regelrecht gegen die Wände gespritzt sein.

S. zeigte sich trotz der massiven Vorwürfe weitgehend emotionslos. Der Angeklagte hat selbst sechs Kinder - zwei aus einer ersten Ehe, vier aus seiner zweiten Ehe mit der Schwester der Mutter von Sharon und Chiara. Diese will sich inzwischen von ihm scheiden lassen.

Auf die Spur des Onkels war die Polizei durch eine Blutspur am Tatort gekommen, die ihm durch eine freiwillig abgegebene Speichelprobe zugeordnet werden konnte. Der Anklage zufolge mordete S. aus Geldnot. Er hatte für sich, seine Frau und die gemeinsamen vier Kinder ein Haus gebaut, konnte aber nicht mehr die Raten für den Kredit abbezahlen.

Den Ermittlungen zufolge bat S. trotz eines schon länger andauernden Familienstreits die Mutter von Sharon und Chiara um zunächst 50.000 und später 40.000 Euro als Ablöse für eine Wohnung, die die beiden Schwestern gemeinsam geerbt hatten. Darauf habe die Schwägerin aber nicht reagiert. In der Folge habe er deshalb einen Plan für einen Dreifachmord ausgeheckt.

Nach seinem ursprünglichen Plan wollte S. nach dem Mord an den Mädchen auf deren Mutter warten und diese in der von ihm mit Wasser gefüllten Badewanne per Stromschlag durch einen Handmixer töten. S. wollte demnach das Ganze wie einen erweiterten Suizid aussehen lassen. Laut Anklage ließ S. seinen Plan fallen, weil die Mutter nicht wie von ihm erwartet um zwei Uhr nachts nach Hause kam. Er habe Angst bekommen, entdeckt zu werden und sei deshalb vor Vollenden seines Planes geflohen. AFP

 

Berliner Staatsanwaltschaft wird nicht gegen Wulff ermitteln

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BERLIN - Die Berliner Staatsanwaltschaft wird gegen Bundespräsident Christian Wulff kein Strafverfahren wegen seines umstrittenen Anrufs bei "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann einleiten. Die auf Diekmanns Mailbox hinterlassene Nachricht begründe nicht den Anfangsverdacht der versuchten Nötigung, erklärte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, am Dienstag.

Die Drohung Wulffs mit einem "Bruch" und einem "Krieg" im Verhältnis zur "Bild"-Zeitung für den Fall der Veröffentlichung des Berichtes zur Kreditaffäre sei "allenfalls als eine straflose allgemeine Warnung anzusehen", erklärte Steltner. Auch die Drohung eines Strafantrages gegen Journalisten erfülle nicht den Anfangsverdacht einer Nötigung. Die Drohung mit einer Strafanzeige sei grundsätzlich zulässig.

Wulff war nach den Berichten über seinen Anruf bei Diekmann von einem namentlich nicht von der Justiz genannten Dritten wegen versuchter Nötigung angezeigt worden. Der Präsident hatte mit dem Anruf bei Diekmann am Vorabend der Veröffentlichung des "Bild"-Berichtes Mitte Dezember eine Verschiebung erreichen wollen. Später entschuldigte sich Wulff für den Anruf, öffentlich auch in dem Fernsehinterview mit ARD und ZDF. AFP

 

Merkel will Fiskalpakt und Euro-Fonds eng verknüpfen

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BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will die Ratifizierung des geplanten Fiskalpakts zur Bedingung für Hilfszahlungen aus dem ständigen Euro-Rettungsfonds ESM machen. Auf einer Fraktionssitzung der Union sprach sich Merkel am Dienstag in Berlin nach Angaben von Teilnehmern für eine enge Verknüpfung zwischen dem dauerhaften Krisenfonds ESM und dem Fiskalpakt aus, mit dem die Euro-Länder in Reaktion auf die Schuldenkrise ihre Haushaltspolitik besser abstimmen wollen.

Merkel sagte den Angaben zufolge, dass sie beim EU-Gipfel am 30. Januar eine Grundsatzeinigung über den Fiskalpakt erwarte, der vor allem von Deutschland und Frankreich vorangetrieben wird. Der dauerhafte Rettungsmechanismus ESM, der den derzeitigen EFSF-Fonds ablösen soll, soll nach Vorstellung der Bundesregierung schon Mitte des Jahres einsatzbereit sein. Er soll überschuldeten Euro-Ländern aus der Krise helfen. AFP

   

Fünf ausländische Touristen in Äthiopien getötet

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ADDIS ABEBA/BERLIN - In Äthiopien sind nach Angaben des Staatsfernsehens fünf ausländische Touristen bei einem Angriff getötet worden. Der Angriff habe sich in der Region Afar im Nordosten des Landes nahe der Grenze zu Äthiopien ereignet, berichtete der Sender unter Berufung auf das Verteidigungsministerium. Die Staatsangehörigkeiten der Touristen wurden zunächst nicht genannt.

Zuvor hatte das Auswärtige Amt in Berlin mitgeteilt, es gehe Hinweisen auf einen möglichen tödlichen Überfall auf eine Reisegruppe mit mehreren Deutschen in Äthiopien nach. Das Ministerium und die deutsche Botschaft in Addis Abeba seien "mit Hochdruck" um die Aufklärung des Sachverhalts und des Schicksals der Deutschen bemüht, sagte ein Ministeriumssprecher am Dienstagabend in Berlin. Es sei ein Krisenstab eingerichtet worden. Auf seiner Website warnt das Auswärtige Amt vor Reisen in das Grenzgebiet zu Eritrea und in die Danakilsenke in Nord-Afar.

Nach Informationen der "Bild"-Zeitung (Mittwochsausgabe) wurden bei einem Überfall auf eine Reisegruppe im Nordosten Äthiopiens ein Deutscher und ein Österreicher erschossen. Ein weiterer Deutscher sei bei dem Überfall schwer verletzt worden, zwei Deutsche seien entführt worden, meldete das Blatt unter Berufung auf Sicherheitskreise in Berlin. Der Überfall ereignete sich demnach unweit des Vulkans Erta Ale nahe der Grenze zu Eritrea. AFP

 

Prozess um Doppelmord an zwei Mädchen aus Krailling beginnt

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MÜNCHEN - Knapp zehn Monate nach dem brutalen Doppelmord an zwei Mädchen aus dem bayerischen Krailling beginnt am Dienstag (09.30 Uhr) vor dem Landgericht München II der Prozess gegen den Onkel der beiden Schwestern. Thomas S. soll die elfjährige Chiara und die achtjährige Sharon aus Habgier ermordet haben. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft wollte der wegen eines Hausbaus überschuldete Angeklagte auch die Mutter der beiden Kinder, seine Schwägerin, töten und so an deren Erbe kommen. Die Anklage stützt sich auf Indizien und DNA-Spuren. Der 51-Jährige selbst machte bisher keine Angaben zu den Vorwürfen, bestritt aber über seinen Verteidiger die Tat. Afp

   

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