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(Alfred North Whitehead, engl.-am. Phil. u. Mathematiker, 1861-1947)

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Steinmeier fordert von den USA Aufklärung in NSA-Affäre
05/07/2015

Berlin - Nach dem Bekanntwerden neuer US-Spähaktionen - darunter mutmaßlich auch gegen das Magazin "Spiegel" - hat Bundesaußenminister Frank-Wal [ ... ]


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Deutschland Nachrichten

Union gegen generelle Beteiligung reicher Sparer an Bankenrettung

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Düsseldorf - Führende Politiker der Unionsfraktion im Bundestag haben sich gegen eine generelle Beteiligung reicher Sparer an der Rettung angeschlagener Banken in der Eurozone gewandt. "Das Modell Zypern lässt sich nicht einfach eins zu eins auf ganz Europa übertragen, Zypern ist ein Spezialfall", sagte Fraktionsvize Michael Meister (CDU) der "Rheinischen Post" aus Düsseldorf vom Mittwoch. In Zypern gehe es nicht um eine einzelne Bank, sondern um einen überdimensionierten Bankensektor, der stark schrumpfen müsse.

Das deutsche Gesetz zur Bankenrestrukturierung beteilige Eigentümer und Gläubiger eines Instituts an dessen Abwicklung, nicht aber die Sparer, sagte Meister. Dieses deutsche Modell sollte nach seiner Ansicht auch für EU-weite Regelungen "zielführend" sein.

Auch der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion, Norbert Barthle (CDU), lehnt eine Übertragung des zyprischen Falls auf die EU ab. "Ich habe größte Bedenken, das Vorgehen in Zypern zum Modell für ganz Europa zu machen, das könnte das Bankensystem in Europa nicht verkraften", sagte er der Zeitung.

Die Finanzminister der Eurozone hatten am Montag beschlossen, Zypern Hilfen von bis zu zehn Milliarden Euro zu gewähren. Zugleich soll der Bankensektor des Landes umstrukturiert werden. Zudem ist ein Abschlag auf Bankguthaben von mehr als 100.000 Euro bei der marktführenden Bank of Cyprus vorgesehen.

Der außenpolitische Sprecher der Fraktion, Philipp Mißfelder (CDU), wandte sich indes gegen Kritik aus Zypern an der Bundesregierung. "Deutschland entscheidet ja nicht allein in Europa", sagte er der "Rheinischen Post" und betonte: "Eine Rettung zum Nulltarif kann niemand erwarten."Afp

 

Leutheusser wirft EU-Spitzen mangelnde Solidarität mit Berlin vor

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München - Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat Spitzenpolitikern der EU vorgeworfen, in der Eurokrise zu wenig Solidarität mit Deutschland zu zeigen. "Deutschland bringt sich solidarisch ein, damit es am Ende eine Perspektive für die Krisenländer gibt", sagte die Ministerin dem "Münchner Merkur" vom Mittwoch. Sie würde sich wünschen, dass "Persönlichkeiten an der Spitze" der EU auch Solidarität mit Deutschland übten "und die Deutschen gegen ungerechtfertigte Vorwürfe verteidigen".

Leutheusser-Schnarrenberger richtete ihre Erwartungen explizit an den Präsidenten der EU-Kommission, José Manuel Barroso, und an EU-Ratspräsident Herman van Rompuy. Die europäischen Entscheidungen in der Krise müssten gemeinsam vertreten und verteidigt werden, sagte sie. "Da höre ich bislang leider nicht viel."

In verschiedenen europäischen Ländern gab es zuletzt im Zusammenhang mit der europäischen Krisenpolitik Demonstrationen gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Deutschland.Afp

 

Opel-Belegschaft in Eisenach stimmt Sanierungsplan des Autobauers zu

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Frankfurt/Main - Die Belegschaft des Opel-Werks im thüringischen Eisenach hat den Sanierungsplan des Autobauers gebilligt. Wie die IG Metall am Dienstag mitteilte, stimmten 87,9 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder dem mit der Geschäftsleitung ausgehandelten Tarifvertrag zu. Mit diesem Votum könne der Tarifvertrag unterzeichnet werden. "Das ist ein gutes demokratisches Ergebnis für die Zukunft von Opel Eisenach", erklärte der Eisenacher Opel-Betriebsratsvorsitzende Harald Liske.

Opel schreibt seit Jahren rote Zahlen. Weitere Schwierigkeiten brachte die Konjunkturschwäche durch die Eurokrise. Die US-Konzernmutter General Motors (GM) macht gleichzeitig Druck und fordert, dass Opel wieder profitabel werden und überschüssige Produktionskapazitäten abbauen soll. IG Metall, Betriebsrat und Opel verständigten sich deswegen auf einen neuen Sanierungsplan für die deutschen Werke in den kommenden Jahren.

Der Plan sieht eine Verlängerung des 2010 vereinbarten Verzichts auf betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2016 vor. Anders als für die anderen Standorte bedeutete er aber für das Werk Bochum massive Einschnitte. Die dortige Belegschaft lehnte den Plan deshalb in der vergangenen Woche ab. Die Autoproduktion in Bochum soll nun schon Ende 2014 auslaufen. Im Stammwerk Rüsselsheim und in Kaiserslautern gaben die Belegschaften ihre Zustimmung für den Sanierungsplan.Afp

   

Rehhagel wirbt in Athen für deutsch-griechische Kooperation

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Athen - Ein altgedienter Fußballtrainer aus Deutschland wirbt für die deutsch-griechische Verständigung: Bei Gesprächen mit Ministern und Kirchenvertretern hat Otto Rehhagel, der jahrelang auch die griechische Nationalmannschaft trainierte, am Dienstag für eine engere Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene und auch im Sport geworben. Er betonte, alle müssten dazu beitragen, die durch die Finanzkrise entstandenen Irritationen zu beseitigen.

Rehhagel sagte, seine Reise habe nicht in erster Linie politischen Charakter. Ihm gehe es vor allem darum, jungen Menschen über den Sport zu helfen, ihren Weg ins Leben zu finden. Der Sport in Griechenland liege "noch nicht am Boden". "Wir tun alles, was wir tun können, um zu helfen."

Zum Stand der deutsch-griechischen Beziehungen sagte der Trainer, "durch die Finanzkrise sind Irritationen entstanden. Wir alle müssen helfen, diese Krise zu beseitigen." Griechen und Deutsche verbinde "eine Freundschaft, eine Kultur", sagte Rehhagel. "Was auch immer geschieht, die Griechen bleiben unsere Freunde", sagte er am Rande eines Freundschaftsspiels zweier Athener Jugendmannschaften.

Rehhagel führte als Nationaltrainer die griechischen Fußballer 2004 überraschend zum Europameistertitel, im Land wird er deshalb bis heute verehrt. Auf seiner viertägigen Athen-Reise begleitet er den Griechenland-Beauftragten der Bundeskanzlerin, Hans-Joachim Fuchtel (CDU). Dieser steht an der Spitze der deutsch-griechischen Versammlung (DGV), ein Netzwerk, das griechischen Kommunen Kontakte zu deutschen vermittelt - für einen Austausch von Knowhow im Tourismus, der Landwirtschaft, der Verwaltung oder auch der Ausbildung.

Rehhagel und Fuchtel, Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium, trafen am Dienstag unter anderen Tourismusministerin Olga Kefalogianni und Innenminister Euripidis Stylianidis. Bei den Gesprächen ging es nach Angaben Fuchtels auch darum, die Tourismussaison in Griechenland zu verlängern, um künftig auch zur kühleren Jahreszeit etwa Wandertouristen anzuziehen. "2013 wollen wir beginnen, möglichst viele Projekte konkret umzusetzen", sagte Fuchtel AFP.

Die deutsch-griechische Versammlung soll auch zur Verbesserung des beiderseitigen Verhältnisses beitragen. Dieses ist schwierig, seit die EU dem von der Staatspleite bedrohten Land drastische Sparmaßnahmen abverlangt. Viele Griechen machen die Bundesregierung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) für ihre schwierige wirtschaftliche Situation verantwortlich. Auch der Umgang mit dem finanziell angeschlagenen Zypern, in dessen Banken auch viele Griechen Ersparnisse haben, sorgte vor wenigen Tagen für wütende Proteste rechtsextremer Griechen vor der deutschen Botschaft in Athen.Afp

 

Der Termin für die nächste Zeitumstellung

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Seit dem 28.10.2012 befinden wir uns in der Winterzeit (Normalzeit).
Dabei wurde die Uhr um 1 Stunde von 3 auf 2 Uhr zurückgestellt, "die Nacht war 1 Stunde länger".

Die nächste Zeitumstellung ist am:

Sonntag den 31.03.2013 um 2:00 Uhr.

Die Uhr wird dann um 1 Stunde vorgestellt, "die Nacht ist also 1 Stunde kürzer". Dabei findet der Wechsel von der Winterzeit (Normalzeit) in die Sommerzeit statt.

   

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