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Deutschland / Ausland:

Steinmeier für nachhaltigen Ansatz in Flüchtlingspolitik

Juncker will keine Strafen gegen Frankreich und Italien verhängen

Dutzende Häftlinge in Venezuela trinken aus Protest Giftmischung

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(Heiner Geissler, dt. Politiker, *1930)

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Länder bleiben beim Thema "Soli" bei unterschiedlichen Positionen
28/11/2014

AFP - Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich bei ihrem Treffen in Potsdam vorerst nicht auf eine einheitliche Position zur Zukunft des Sol [ ... ]


Juncker will keine Strafen gegen Frankreich und Italien verhängen
28/11/2014

München - Die Europäische Union will Haushaltssündern wie Frankreich und Italien mehr Zeit zur Umsetzung der geforderten Reformen einräumen. EU [ ... ]


GDL-Chef Weselsky gibt sich vor Verhandlungen mit Bahn kämpferisch
28/11/2014

Berlin - Vor der Fortsetzung der Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn hat sich der Vorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GD [ ... ]


Steinmeier für nachhaltigen Ansatz in Flüchtlingspolitik
28/11/2014

Frankfurt - In der Debatte über Flüchtlinge, die in die EU gelangen wollen, hat sich Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) für eine stär [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Hintze: Armstrong steht auf einer Stufe mit Kolumbus

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Berlin - Die Bundesregierung hat nach dem Tod von Astronauten-Legende Neil Armstrong den USA ihre Anteilnahme ausgesprochen. Deutschland trauere "mit dem ganzen amerikanischen Volk um diesen Raumfahrtpionier", erklärte der Luft- und Raumfahrtkoordinator der Bundesregierung, Peter Hintze (CDU), in der Nacht zum Sonntag in Berlin. Armstrong stehe als erster Mensch, der den Mond betreten habe, "in der Entdeckergeschichte der Menschheit auf einer Stufe mit Christoph Kolumbus".

Armstrong starb laut seiner Familie im Alter von 82 Jahren an Komplikationen nach einer Bypass-Operation. Als Kommandant der Apollo-11-Mission war Armstrong zusammen mit Buzz Aldrin und Michael Collins in der Fähre "Eagle" auf dem Mond gelandet. Dort betrat er am 20. Juli 1969 als erster Mensch den Erdtrabanten.

Den historischen Vorgang kommentierte Armstrong mit den berühmt gewordenen Worten: "Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit." Diese Worte würden "ewig im Gedächtnis der Menschheit bleiben", erklärte Hintze. "Sie zählen zu den wichtigsten Worten des 20. Jahrhunderts."Afp

 

CSU greift EZB-Chef Draghi scharf an

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Berlin - CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hat den Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, wegen des Kurses in der Eurokrise erneut scharf angegriffen. Draghis kolportierter Vorschlag zur Einführung einer Zinsobergrenze beim Aufkauf von Staatsanleihen aus Krisenländern sei "höchst gefährlich", sagte Dobrindt der "Bild am Sonntag". Mit solchen Vorschlägen begebe sich Draghi "auf den besten Weg, in das Geschichtsbuch als der Falschmünzer Europas einzugehen".

Die Zinsobergrenze wäre "eine Premium-Einladung für Spekulanten, die Spekulation gegen einzelne Länder auf die Spitze zu treiben", sagte Dobrindt der Zeitung. Gleichzeitig werde damit versucht, "entgegen den geltenden Verträgen eine Finanzierung der Schuldenländer durch die Hintertür zu stricken". Damit könnten "Schuldensünder ihren Schlendrian fortsetzen". Dobrindt warf Draghi vor, die EZB "als Schaufelrad" zu missbrauchen, "um Geld vom stabilen Norden Europas in den defizitären Süden zu schaffen". Damit mache der italienische Zentralbankchef die EZB "zur Inflationsbank".

EZB-Chef Mario Draghi hatte Anfang August gesagt, die Zentralbank werde "in den nächsten Wochen" die Bedingungen von Maßnahmen wie den erneuten Aufkauf staatlicher Schuldscheine diskutieren. Er machte jedoch keine konkreten Hilfszusagen. Die EZB lässt ihr Programm zum Aufkauf von Anleihen kriselnder Eurostaaten seit Mitte März ruhen. Mit dem zeitweisen Aufkauf will die Notenbank erreichen, dass Schuldenländer keine überhöhten Zinsen an Investoren zahlen müssen.Afp

 

Merkel drängt auf neuen EU-Vertrag

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Hamburg - Die Bundesregierung will die europäische Integration vorantreiben und drängt nach einem Medienbericht auf einen neuen EU-Vertrag. Wie der "Spiegel" am Samstag vorab aus seiner neuen Ausgabe berichtete, sollen die Staats- und Regierungschefs der EU nach den Plänen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) noch vor Jahresende einen Konvent beschließen. Dieser solle dann die Grundlagen für einen neuen EU-Vertrag ausarbeiten, habe der europapolitische Berater der Kanzlerin, Nikolaus Meyer-Landrut, in Brüssel deutlich gemacht.

Der bereits beschlossene Fiskalpakt für mehr Haushaltsdisziplin solle nach dem Willen der Kanzlerin um eine politische Union erweitert werden. So könnten die einzelnen Staatshaushalte künftig enger koordiniert werden. Wann der Konvent seine Arbeit aufnehmen kann, solle beim EU-Gipfel im Dezember beschlossen werden, hieß es in dem Vorabbericht. Bislang sei der Vorstoß der Bundesregierung bei den anderen EU-Staaten mehrheitlich auf Ablehnung gestoßen.Afp

   

Gedenken an ausländerfeindliche Ausschreitungen in Rostock von 1992

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Rostock - Mit einer Kundgebung in Rostock haben zahlreiche Menschen der ausländerfeindlichen Ausschreitungen im Stadtteil Lichtenhagen vor 20 Jahren gedacht. Nach Polizeiangaben versammelten sich am Samstag rund 4500 Teilnehmer vornehmlich aus dem linken Spektrum vor dem "Sonnenblumenhaus", deren ausländische Bewohner 1992 angegriffen worden waren. Ein Sprecher der Organisatoren bezifferte die Zahl der Demonstranten auf 6500, die aus dem gesamten Bundesgebiet angereist seien.

Die Demonstranten waren zuvor in einem langen Zug vom Rostocker Rathaus durch die Stadt gezogen. Auf Transparenten waren Parolen wie "Das Problem heißt Rassismus" zu lesen. Am Rathaus brachten Demonstranten dem Sprecher zufolge eine Gedenktafel an.

Bei der Gedenktafel handelt es sich um das Replikat einer Tafel, die im Herbst 1992 eine Gruppe französischer Juden in Begleitung der deutsch-französischen Journalistin Beate Klarsfeld an derselben Stelle anbringen wollte. Sie waren seinerzeit von der Stadtverwaltung und der Polizei daran gehindert worden. Die Tafel erinnert an die Lichtenhagener Ausschreitungen und an die Ermordung von 3000 Juden, Sinti und Roma 1944 im NS-Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Unter den 1992 in Lichtenhagen angegriffenen Asylsuchenden waren zahlreiche Sinti und Roma.

Die Initiatoren der Gedenkveranstaltung erklärten, Rassismus sei "kein Randphänomen". Er sei 1992 "in der Mitte der Gesellschaft" gediehen und "von bürgerlichen Parteien und Medien geschürt" worden. Sie kritisierten zudem die deutsche Asylpolitik und die Unterbringung von Asylsuchenden. Am Sonntag wird Bundespräsident Joachim Gauck zu einer Gedenkveranstaltung in Lichtenhagen erwartet.

Im August 1992 hatten Jugendliche und Erwachsene in Rostock die überfüllte Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber und ein benachbartes Heim für vietnamesische Arbeiter mit Steinen und Brandsätzen tagelang angegriffen, ohne von der Polizei wirksam gestoppt zu werden. Aus der Menge der Schaulustigen bekamen sie dafür immer wieder Applaus. Die Ausschreitungen hatten weltweit für Empörung gesorgt.

Als Konsequenz aus den ausländerfeindlichen Angriffen in Rostock-Lichtenhagen forderte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) ein Verbot der rechtsextremen NPD. "Die NPD ist eine verfassungsfeindliche Partei, die gegen Ausländer hetzt und die Demokratie und Freiheit bedroht. Eine solche Partei gehört verboten", schrieb Sellering zum Jahrestag der Ausschreitungen in einem Gastbeitrag in der "Bild am Sonntag".Afp

 

Merkel legt Bekenntnis zum Verbleib Griechenlands in Eurozone ab

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Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat beim Antrittsbesuch des griechischen Ministerpräsidenten Antonis Samaras in Berlin ein klares Bekenntnis zum Verbleib des Krisen-Landes in der Eurozone abgelegt. "Ich will, dass Griechenland Teil des Euroraums bleibt", sagte Merkel am Freitag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz im Kanzleramt. Samaras versicherte, sein Lande werde die internationalen Verpflichtungen erfüllen.

Der griechische Regierungschef zeigte sich überzeugt, dass der für September angekündigte Zwischenbericht der Troika aus Internationalem Währungsfonds (IWF), EU-Kommission und Europäischer Zentralbank (EZB) die Reformanstrengungen seiner Regierung anerkennen werde. Die Troika werde "signalisieren, dass die Regierung sehr schnell Ergebnisse erreichen wird". "Wir sind ein sehr stolzes Volk", sagte Samaras. "Wir mögen es nicht, von geliehenem Geld abhängig zu sein." Merkel unterstrich ebenfalls die Bedeutung des Troika-Berichts. Dieser werde eine "belastbare Grundlage" für die künftigen Entscheidungen liefern.

Es sei "Ziel der gesamten Bundesregierung, dass Griechenland Teil der Eurozone bleibt", unterstrich Merkel. Angesprochen auf dennoch bestehende Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Berliner Koalition ergänzte die Kanzlerin, sie kenne "niemanden in den Regierungsfraktionen, der das nicht will". Unionsfraktionschef Volker Kauder hatte im ZDF-"Morgenmagazin" gesagt, die Eurozone sei für den Fall eines Austritts Athens aus der Währungsunion gewappnet, einschränkend aber hinzugesetzt: "Soweit sind wir noch nicht."

Griechenland könne von Deutschland erwarten, "dass wir keine vorschnellen Urteile fällen", sagte die Kanzlerin. Der Euro sei "weit mehr als nur eine Währung", er sei "eine Idee eines geeinten Europas, eines irreversiblen Europas". Samaras erklärte, die "große Priorität" seiner Regierung heiße Wachstum. In den anstehenden Verhandlungen mit den internationalen Gebern wolle er für sein Land "mehr Zeit zum Atmen" herausholen. Samaras machte deutlich, dass er über öffentliche Forderungen nach einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone verärgert ist. Dies seien "giftige Erklärungen".

Die Bundesregierung bestätigte einen Bericht der "Financial Times Deutschland", wonach im Bundesfinanzministerium eine Arbeitsgruppe einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone durchrechnet, sprach diesem aber den "Newswert" ab. Das Finanzministerium habe "vor über einem Jahr einen Arbeitsstab gegründet", der sich mit der Staatsschuldenkrise befasse, sagte ein Ministeriumssprecher. Es sei von einer Regierung zu erwarten, "dass sie sich mit allen Szenarien befasst".

Die Bundesrgierung sei der Auffassung, dass die Reformen in Griechenland konsequent fortgesetzt werden müssten, sagte Außenminister Guido Westerwelle (FDP) der "Neuen Zürcher Zeitung". Eine "substanzielle Aufweichung der Vereinbarungen" könne es nicht geben. Die Europäer müssten "dem Ungeist der Re-Nationalisierung widerstehen", forderte Westerwelle. "Wir Europäer sind eine Schicksals- und Kulturgemeinschaft." Grünen-Chefin Claudia Roth warnte vor einem Spardiktat für Griechenland. "Eine Strategie, die nur auf kaputtsparen setzt, mit dramatischen Belastungen für die Menschen in Griechenland, kann nicht funktionieren", sagte sie. AFP

   

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