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Deutschland / Ausland:

SPD lehnt Verurteilung Russlands in Ukraine-Konflikt ab

Roth wirft von der Leyen falsches Spiel bei Waffenlieferungen vor

OSZE-Präsident beunruhigt über Eskalation in der Ukraine

"Ice Bucket Challenge" durchbricht 100-Millionen-Dollar-Spendenmarke

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(Duke Ellington, amerikan. Jazz-Musiker, 1899-1974)

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Statistiken  

OS : Linux w
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Offenbar keine Belege für Sozialmissbrauch durch EU-Einwanderer
30/08/2014

BERLIN - Die Bundesregierung hat offenbar keine Belege für einen Missbrauch von Sozialleistungen durch EU-Zuwanderer. Das berichtete "Handelsblatt [ ... ]


SPD lehnt Verurteilung Russlands in Ukraine-Konflikt ab
30/08/2014

BERLIN - Ein CDU-Entschließungsantrag zur Ukraine Krise ist einem Zeitungsbericht zufolge wegen des Widerstands der SPD-Fraktion zurückgezogen wo [ ... ]


Roth wirft von der Leyen falsches Spiel bei Waffenlieferungen vor
30/08/2014

DRESDEN - Die Grünen-Politikerin Claudia Roth hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) vorgeworfen, Waffenlieferungen in Krise [ ... ]


Länder ziehen Konsequenzen aus NSA-Überwachung
30/08/2014

HAMBURG - Infolge des NSA-Überwachungsskandals wollen die meisten Länder einem Medienbericht zufolge künftig keine Aufträge mehr an Firmen verg [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Zwei Tote bei Absturz von Kleinflugzeug in Mecklenburg-Vorpommern

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Rostock - Beim Absturz eines Kleinflugzeuges in Mecklenburg-Vorpommern sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Zwei weitere seien mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht worden, teilte das Polizeipräsidium Rostock am Montag mit. Die Ermittler vermuten, dass alle vier Insassen der Maschine aus der Schweiz stammen. Die Ermittlungen seien aber noch nicht abgeschlossen, hieß es.

Der Pilot der zweimotorigen Propellermaschine meldete demnach per Funk am frühen Nachmittag kurz nach dem Start vom Flugplatz Parchim technische Probleme an den Tower. Kurz danach verlor das Flugzeug an Höhe und stürzte rund zwei Kilometer vom Flughafen entfernt auf eine Wiese, schleuderte in einen Waldrand und zerschellte. Mit der Suche nach der Absturzursache sind die Polizei und die Bundesanstalt für Flugunfalluntersuchung befasst. Afp

 

Gauck beginnt politische Gespräche in Israel

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Jerusalem - Bundespräsident Joachim Gauck nimmt am Dienstag seine politischen Gespräche in Israel auf. Der israelische Präsident Schimon Peres will seinen Staatsgast zunächst mit militärischen Ehren in Jerusalem begrüßen (08.00 Uhr MESZ). Danach werden beide Präsidenten gemeinsam die Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem besuchen. Am Nachmittag kommt Gauck mit Vertretern von Regierung und Opposition zusammen. Auch ein Treffen des Bundespräsidenten mit Überlebenden des Überfalls auf die israelische Olympiamannschaft 1972 in München steht auf dem Programm. Am Abend gibt Peres zu Ehren Gaucks ein Staatsbankett.Afp

 

Grünen-Abgeordnete wollen Dieselsteuer schrittweise erhöhen

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Berlin - Mehrere Grünen-Bundestagsabgeordnete fordern eine massive Ausweitung von Ökosteuern. Sie schlagen in einem am Montag bekanntgewordenen Konzeptpapier unter anderem vor, die Besteuerung von Dieselkraftstoff schrittweise zu erhöhen. Mit den Einnahmen sollen kostenlose Nahverkehrsticket und eine Gratis-Bahncard 100 für Kinder und Jugendliche finanziert werden.

Das der Nachrichtenagentur AFP vorliegende Papier wurde von den Grünen-Abgeordneten Lisa Paus, Oliver Krischer, Ingrid Nestle und Harald Schwalbe verfasst. Ihnen zufolge könnten durch höhere Besteuerung von Dieselkraftstoff rund zwei Milliarden Euro pro Jahr eingenommen werden. Diese Summe würde ausreichen, "um allen Kindern und Jugendlichen ein kostenloses Nahverkehrsticket und eine Bahncard 100 zu kaufen". Dies würde Familien entlasten, heißt es in dem Papier. Kinder lernten zudem früh die Vorzüge von Bus und Bahn zu schätzen.

Zudem fordern die Abgeordneten, die bereits existierende Ökosteuer, die sich lediglich auf Strom und Kraftstoffe bezieht, auf andere endliche Ressourcen auszuweiten. Dadurch würden mehr Autofahrer "auf lange Sicht zu effizienteren Fahrzeugen" wechseln, sagte Paus der "tageszeitung" (Dienstagsausgabe).

Diesel wird in Deutschland bisher deutlich niedriger besteuert als Benzin. Bereits im April hatten Pläne der EU-Kommission für eine obligatorische Erhöhung der Dieselsteuer für Wirbel gesorgt. Das Europaparlament erteilte den Vorschlägen eine Absage. Auch einige EU-Staaten, darunter Deutschland, haben bereits ihr Veto gegen eine mögliche Erhöhung der Dieselsteuer angekündigt.

Neben der höheren Dieselbesteuerung schlagen die Grünen-Abgeordneten auch eine nach CO2- oder Energiegehalt gestaffelte Abgabe auf alle fossilen Heizstoffe sowie eine Steuer auf Pestizide und Düngemittel vor. Die Abgeordneten hoffen auf die Zustimmung der Grünen-Basis für ihr Konzept. "Wir wünschen uns jetzt eine breite Debatte in der Partei", sagte Paus. Afp

   

FDP gegen Ramsauers Pläne für Pkw-Maut

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Berlin - Die FDP stemmt sich gegen die Pläne von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) für eine Pkw-Maut. "Die Autofahrer sind nicht die Melkkühe der Nation", sagte Bundestagsfraktionschef Rainer Brüderle am Sonntag im ZDF. Eine Maut für Autos sei nie in der schwarz-gelben Koalition vereinbart worden. Die FDP wolle keine zusätzlichen Belastungen für Autofahrer, sagte Brüderle weiter.

Ramsauer möchte das Thema auf die Tagesordnung des Spitzentreffens der Parteichefs von CDU, CSU und FDP am 4. Juni setzen. Die Pkw-Maut ist in der Koalition ein umstrittenes Thema. Ramsauer rechnet nach eigenen Worten mittlerweile allerdings mit einer Zustimmung beider Koalitionspartner. "Inzwischen ist eine Mehrheit der CDU für die Pkw-Maut, weil der Bedarf erkannt worden ist", sagte er der "Bild am Sonntag". Auch bei der FDP sei ein "Schwenk in Richtung Maut" erkennbar. Afp

 

Junge Deutsche in Bosnien acht Jahre als Sklavin gehalten

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Karavlasi - Eine junge Deutsche ist von einem Ehepaar in Bosnien acht Jahre lang unter unmenschlichen Bedingungen als Sklavin gehalten worden. Die Polizei befreite das heute 19 Jahre alte Mädchen aus der Gewalt seiner mutmaßlichen Peiniger und nahm das Paar fest, wie der Fernsehsender FTV am Sonntag unter Berufung auf Polizei und Staatsanwaltschaft berichtete.

Das Paar habe das Mädchen jahrelang in seinem Haus im Dorf Karavlasi im Nordosten des Landes eingesperrt und es unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten und misshandelt, sagte ein Polizeisprecher dem Sender. Dem Kind seien jeglicher Kontakt zu Außenstehenden sowie der Schulbesuch verboten worden.

Ein Nachbar alarmierte schließlich die Behörden. Dorfbewohner berichteten der Zeitung "Dnevni Avaz", sie hätten das Mädchen häufig schreien und weinen hören und hätten vermutet, dass es von Freunden des Ehepaars sexuell missbraucht werde. Die Polizei befreite das Mädchen den Berichten zufolge am 17. Mai, das Ehepaar sitzt seither in Haft.

Nachbar Sead Makalic sagte der Nachrichtenagentur AFP, er habe gesehen, wie das Paar sich von dem Mädchen auf einem Karren ziehen ließ: "Sie haben sie an Stelle des Pferds eingespannt und lachten." Die beiden hätten dem Kind dasselbe zu Essen gegeben wie ihren Schweinen. Makalic sagte, er habe schon in der Vergangenheit die Polizei eingeschaltet. Als die Beamten gekommen seien, habe das Paar das Mädchen jedoch versteckt. Am 15. Mai habe er schließlich mit seinem Handy ein Foto des Mädchens gemacht und erneut die Polizei alarmiert.

Unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichtete das Fernsehen, die 19-Jährige sei an einen sicheren Ort gebracht worden und werde ärztlich behandelt. Es sei noch nicht festgestellt worden, ob sie vergewaltigt worden sei. Unklar war zunächst, wie das Mädchen nach Bosnien gekommen war. Auch zu seiner Identität machten die Behörden zunächst keine Angaben.

Die Mutter der jungen Frau sagte einem Reporter der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag in Karavlasi, alles sei eine "Lüge" und "erfunden". "Alle" hätten in dem Dorf bei Tuzla "sehr gut" gelebt. Die Frau, die Deutsch sprach, gab an, sie komme aus einem kleinen Ort zwischen Berlin und Hannover.

Nach örtlichen Presseberichten soll das Mädchen vor acht Jahren gemeinsam mit seiner Mutter nach Bosnien gekommen sein, als die Mutter eine Scheinehe mit dem jetzt festgenommenen Mann einging. Die Mutter habe seither abwechselnd in Deutschland und Bosnien gelebt. Laut FTV war sie zum Zeitpunkt des Polizeieinsatzes gegen die mutmaßlichen Sklavenhalter in dem Dorf. Afp

   

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