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Oliver Stone sieht US-Wahl als Entscheidung zwischen zwei Übeln

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Berliner SPD will mit Grünen und Linkspartei über Koalition verhandeln
27/09/2016

Berlin - Die Spitzenvertreter von Berlins SPD, Linkspartei und Grünen empfehlen ihren Parteien die Aufnahme von Verhandlungen über ein rot-rot-gr [ ... ]


Malaysias durch Korruptionsaffäre geschwächter Regierungschef bei Merkel
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Berlin - Der malaysische Regierungschef Najib Razak ist am Dienstag zu Besuch in Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfängt ihn im  [ ... ]


Commerzbank will in kommenden Jahren 9000 Stellen streichen
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Düsseldorf - Im Zuge der Neuausrichtung der Commerzbank sollen laut einem Bericht in den kommenden Jahren etwa 9000 Stellen bei dem Geldinstitut w [ ... ]


Oliver Stone sieht US-Wahl als Entscheidung zwischen zwei Übeln
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Genf - Hillary Clinton hält er für eine "Kriegstreiberin", Donald Trump für einen "Verrückten" - der US-Filmregisseur Oliver Stone betrachtet d [ ... ]


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Deutschland Nachrichten

Gegner des Freihandelsabkommens verteidigen Kritik an Chlorhühnchen

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BERLIN - Gegner des geplanten Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA haben ihre Warnungen vor mit Chlor behandelten Hühnchen verteidigt. Maritta Strasser, Kampagnenleiterin beim Protestnetzwerk Campact, sagte der "taz" (Donnerstagsausgabe): "wir haben nie behauptet, dass Chlorhühnchen der Gesundheit schaden". Vielmehr sei dieses Geflügelfleisch ein Symbol dafür, dass eine weitere Marktöffnung für die stärker industrialisierte US-Landwirtschaft die kleineren, bäuerlichen Betriebe in Europa bedrohe. Die Hühnchen würden nur deshalb mit Chlor desinfiziert, weil sie "in den Massenanlagen so schlecht gehalten werden, dass ihr Fleisch eine regelrechte Keimbombe ist", sagte Strasser.

Ein Experte des Bundesamts für Risikobewertung (BfR) hatte im ARD-Magazin "Report Mainz" gesagt, die Behandlung von Hühnerfleisch mit Chlor wäre auch in Deutschland sinnvoll. Er verwies auf ein "massives Keimproblem auf deutschem Geflügel". Dazu zähle etwa die Belastung mit Salmonellen. Die Behandlung mit Chlor sei eine effektive Methode, um die Keimbelastung des Fleisches zu senken. Für den Verbraucher sei dies nicht gesundheitsschädlich.

Campact hat eine Unterschriftensammlung gegen das Freihandelsabkommen im Internet organisiert. Bisher haben mehr als 500.000 Menschen unterzeichnet. Die Gegner des Abkommens fürchten, dass der Vertrag die Einfuhr von Chlorhühnchen nach Europa ermöglichen und insgesamt Standards der Lebensmittel- und Verbraucherschutzsicherheit aufweichen würde. AFP

 

Verfassungsschutz verstärkt Kooperation mit US-Geheimdienst

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BERLIN - Ungeachtet der Snowden-Affäre hat der Verfassungsschutz einem Medienbericht zufolge die Zusammenarbeit mit den US-Geheimdiensten ausgebaut. Die Zahl der Datensätze, die der deutsche Inlandsgeheimdienst an die US-Dienste übermittelte, sei erheblich gestiegen, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" in ihrer Donnerstagsausgabe unter Berufung auf geheime Regierungsdokumente, die sie ebenso wie die Rundfunksender WDR und NDR einsehen konnten. Im Jahr 2013 schickte der Verfassungsschutz demnach 1163 Datensätze an die US-Kollegen. Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres seien es bereits etwa 400 gewesen.

Den Angaben zufolge hat sich die Zahl in den vergangenen vier Jahren fast verfünffacht. Bei den übermittelten Daten soll es sich dem Zeitungsbericht zufolge unter anderem um Handynummern, Reisebewegungen und Aufenthaltsorte verdächtiger Personen handeln. Da der Verfassungsschutz als Deutschlands Inlandsgeheimdienst nur auf deutschem Boden arbeite, liege es "nahe, dass der Dienst in Deutschland erhobene Daten an die Amerikaner weitergibt", schrieb die Zeitung.

Laut "SZ", NDR und WDR übermittelte der Inlandsgeheimdienst zuletzt Informationen an die Nachrichtendienste des US-Heeres und der Luftwaffe sowie an die Bundespolizei FBI. Die meisten Daten gingen demnach aber an den Auslandsgeheimdienst CIA und das Joint Issues Staff, womit die CIA-Dependancen im Ausland gemeint seien. Im Falle Deutschlands wären das demnach vor allem die Stützpunkte in der Berliner Botschaft und dem Generalkonsulat in Frankfurt.

Dort sitzt laut der Zeitung auch der Special Collection Service - die Spezialeinheit von CIA und NSA, die das Handy von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ausgespäht haben soll. Mit den Ausspähungen der US-Geheimdienste beschäftigt sich derzeit ein Untersuchungsausschuss im Bundestag, zudem ermittelt der Generalbundesanwalt. Auf Anfrage der "SZ" bestätigte der Verfassungsschutz, mit US-Diensten zu kooperieren. Er betonte aber, sich dabei strikt an die gesetzlichen Aufgaben und Befugnisse zu halten.

Der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden hatte im vergangenen Jahr vertrauliche Dokumente über die massive Überwachung der weltweiten Telefon- und Internetkommunikation durch den US-Geheimdienstes NSA veröffentlicht. Der Geheimdienst nahm zudem über Jahre hinweg auch Spitzenpolitiker befreundeter Staaten wie Merkel ins Visier. AFP

 

Österreichischer Arzt bei verunglücktem Höhlenforscher eingetroffen

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BERCHTESGADEN - Ein österreichischer Arzt und drei italienische Rettungskräfte sind bei dem verunglückten Höhlenforscher in den bayerischen Alpen eingetroffen. Wie die Bergwacht Bayern am Mittwoch mitteilte, kam das Team "schneller als erhofft" am späten Nachmittag bei dem Patienten an. Damit sei "ein weiterer wichtiger Schritt im Einsatzablauf erreicht" worden, hieß es. Oberste Priorität habe nun die medizinische Versorgung des Patienten. Der 52-jährige Forscher war am Sonntagmorgen in rund tausend Metern Tiefe in der schwer zugänglichen "Riesending-Schachthöhle" durch einen Steinschlag am Kopf verletzt worden.

Wie die Bergwacht mitteilte, arbeiten die weiteren Einsatzkräfte in der Höhle parallel an der Infrastruktur zum Transport des Patienten, der Einsatzkräfte und des Materials weiter. Es werde damit gerechnet, dass auch das zweite italienische Team mit einem eigenem Arzt rasch zur Einsatzstelle vordringen könne.

Die angekündigten Wärmegewitter stellten für die Höhlenretter keine direkte Gefahr dar, erklärte die Bergwacht. Den Experten lägen detaillierte Informationen über die Wasserführung in der Höhle vor. So könnten auch bei Gewitter die entsprechenden Rückzugsräume aufgesucht werden. Der Aufenthaltsort des Patienten sei nicht gefährdet.

Im weiteren Verlauf soll den Angaben zufolge mit Hilfe internationaler Spezialisten zusätzliches Material für die medizinische Versorgung sowie den Transport in die Höhle gebracht werden. Zuvor hatte die Einsatzleitung mitgeteilt, der Verletzte befinde sich nicht mehr in Lebensgefahr. Allerdings könne sich die Lage schnell ändern.

Die "Riesending-Schachthöhle" ist die größte und tiefste Höhle Deutschlands. Sie besteht aus engen Gängen, über hunderte Meter fast senkrecht abfallende Kaminen und umwegsamen Canyons, die sich über eine Länge von 19 Kilometer erstrecken. In ihr herrschen Temperaturen von lediglich ein bis drei Grad Celsisus. Selbst erfahrene Profis mit entsprechender Ausrüstung bringt die Höhle an den Rand der körperlichen und seelischen Belastungsfähigkeit. AFP

   

Mindestens sechs Tote bei heftigen Unwettern in Nordrhein-Westfalen

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DÜSSELDORF - Bei einem der schwersten Unwetter der vergangenen Jahre sind in Nordrhein-Westfalen mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Gewitter mit orkanartigen Sturmböen zogen von Montagabend an über das bevölkerungsreichste Bundesland und richteten Schäden in Millionenhöhe an. Der Verkehr war zum Teil lahmgelegt. Der Deutsche Wetterdienst warnte in ganz Deutschland vor weiteren heftigen Gewittern.

In Düsseldorf kamen laut Polizei drei Menschen ums Leben, als ein Baum auf eine Gartenlaube stürzte, in der sie Schutz gesucht hatten. Sechs weitere Menschen wurden verletzt. In Köln wurde ein 52 Jahre alter Radfahrer von einem umstürzenden Baum erschlagen. Der etwa 20 Meter hohe Baum wurde vermutlich von einem Blitz getroffen. Auch in Krefeld starb ein 28-jähriger Radfahrer durch einen umstürzenden Baum.

In Essen brach nach Angaben der Feuerwehr ein 49 Jahre alter Mann auf der Straße zusammen. Wiederbelebungsmaßnahmen seien erfolglos geblieben. Berichten zufolge beteiligte sich der Mann an Aufräumarbeiten, als er kollabierte.

Der Bahnverkehr in Nordrhein-Westfalen kam teilweise zum Erliegen. Zahlreiche Strecken konnten laut Deutscher Bahn wegen umgestürzter Bäume und zerstörter Oberleitungen nicht befahren werden. Dies hatte demnach auch Auswirkungen auf den bundesweiten Bahnverkehr, da zahlreiche ICE- oder IC-Linien umgeleitet wurden oder vorzeitig endeten.

Am Flughafen Düsseldorf musste der Flugbetrieb am Montagabend zeitweise eingestellt werden. Einzelne Flüge wurden annulliert. Auch im Straßenverkehr kam es zu erheblichen Behinderungen. Mehrere Autobahnen waren gesperrt, weil Bäume auf die Fahrbahnen gestürzt waren. Die gesamten Aufräumarbeiten werden nach Angaben des Landesbetriebs Straßenbau mehrere Wochen dauern. Die Schadenshöhe kann demnach noch nicht beziffert werden.

In Nordrhein-Westfalen entstand ein Schaden in Millionenhöhe. Allein für das Stadtgebiet von Duisburg meldete die Polizei einen geschätzten Sachschaden von 1,2 Millionen Euro.

In Köln wurde am Montagabend auch eine Großveranstaltung mit zahlreichen Künstlern wie der Kölner Band BAP vorzeitig abgebrochen, mit der an das Nagelbombenattentat der Rechtsterrorgruppe NSU vor zehn Jahren erinnert wurde. Bei dem Attentat in der Keupstraße in Köln-Mülheim waren am 9. Juni 2004 22 Menschen verletzt worden.

Über Nordrhein-Westfalen hatten am Montagabend zum Teil die schwersten Unwetter seit Jahren gewütet. Über das bevölkerungsreichste Bundesland zogen nach Einschätzung der Wetterberaterin Maria Hafenrichter vom Deutschen Wetterdienst (DWD) die stärksten Sturmböen seit dem Orkan Kyrill im Jahr 2007. Es wurden demnach Windgeschwindigkeiten von mehr als 140 Stundenkilometern gemessen.

Noch können die Meteorologen auch keine Entwarnung geben. Am Dienstag und auch am Mittwoch sind laut DWD in ganz Deutschland weitere schwere Unwetter möglich. Die Behörden mahnten die Menschen weiter zur Vorsicht und warnten etwa davor, in Wälder zu gehen.

Deutschland hatte zuvor an manchen Orten das heißeste Pfingstwochenende seit Beginn der Wettermessungen erlebt. Zum Teil stieg das Thermometer am Montag über 37 Grad. AFP

 

Verunglücktem Höhlenforscher geht es etwas besser als befürchtet

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MARKTSCHELLENBERG - Hoffnungsschimmer im bayerischen Höhlendrama: Dem in rund 1000 Meter verunglückten Forscher in der extrem schwer zugänglichen "Riesending-Schachthöhle" geht es nach Angaben der Bergwacht etwas besser als befürchtet. Er sei ansprechbar, kreislaufstabil und könne mit Hilfe kurzzeitig stehen, sagte deren Sprecher Klemens Reindl am Dienstag. Es werde aber trotzdem voraussichtlich fünf bis sechs Tage dauern, den 52-Jährigen zu retten.

Der sehr erfahrene Forscher war mit zwei Begleitern am frühen Sonntagmorgen in der Höhle unter dem Untersberg bei Marktschellenberg an der Grenze zu Österreich von Steinschlag getroffen worden. Er verletzte sich dabei am Kopf. Während ein Kollege bei ihm blieb, stieg der andere nach oben, um Hilfe zu holen. Dafür brauchte er zwölf Stunden. Die "Riesending-Schachthöhle" ist die größte und tiefste Höhle Deutschlands. In ihr gibt es fast senkrecht abfallende tiefe Kamine und enge Gänge.

An der Rettung des Mannes beteiligen sich Experten aus mehreren Ländern. Neben Höhlenrettern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz seien inzwischen weitere Spezialisten aus Italien am Unfallort eingetroffen, sagte Reindl. Sie seien die ganze Nacht durchgefahren und ruhten sich derzeit aus. Dann stünden sie bereit.

Ein internationales Höhlenretterteam befindet sich laut Reindl derzeit beim Verletzten. Es installierte zudem ein Kommunikationssystem, sodass nun laufend Kontakt zu den Einsatzkräften unter Tage besteht. Ein zweites Team, zu dem ein höhlenerfahrener Arzt gehört, befand sich am Dienstag mit Medikamenten, Ausrüstung und Nahrungsmitteln auf dem Weg zu dem Verletzten.

"Wir rechnen damit, dass es irgendwann in der Mitte der Nacht am Unglücksort eintreffen wird", sagte Sebastian Nachbar, ein weiterer Bergwacht-Sprecher. Der Lagebericht des Mediziners sei dann entscheidend für die weiteren Planungen der gesamten Rettungsaktion.

Die Bergungsmannschaften planen, den Verletzten in mehreren Etappen nach oben zu bringen. Sie haben dafür in der verwinkelten Höhle auf unterschiedlichen Ebenen fünf Biwakstationen eingerichtet, an denen sie rasten können. "Wenn wir eine Etappe pro Tag schaffen, ist das, denke ich, eine gute Leistung", sagte Reindl.

Die tiefen Schächte und Canyons der Höhle können nur von sehr erfahrenen Experten mit Bergsteigerausrüstung durchklettert werden. Dazu gibt es verwinkelte, enge Gänge. Zudem gibt es dort unterirdische Bäche. In den Schächten und Gängen drohen große Gefahren durch Wasser und Steinschlag.

Nach Angaben von Nachbar ist es in der Höhle nur zwei Grad Celsius kalt. Europaweit gebe es nur sehr wenige Höhlenrettungs-Spezialisten, die für die kraftraubende und riskante Bergung überhaupt in Frage kämen. Bereits der mehrstündige Auf- und Abstieg sei extrem anstrengend. Die Einsatzkräfte seien "fix und fertig" und müssten an den Biwakstationen zwischendrin rasten. Dort gebe es unter anderem auch Schlafsäcke.

Der Eingang der "Riesending-Schachhöhle" war 1995 entdeckt worden. Die Dimensionen der unterirdischen Welt kamen aber erst Jahre später ans Licht. 2002 befassten sich die Mitglieder einer Vereinigung von baden-württembergischen Höhlenforschern, zu denen auch der nun Verunglückte gehörte, erstmals näher mit ihr. AFP

   

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