Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 27.Juli steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 10. August 2016.

Deutschland / Ausland:

Planungen für gemeinsame Übungen von Bundeswehr und Polizei laufen

Attentäter von Ansbach bekannte sich in Video zu Dschihadistenmiliz IS

Journalisten nach Putschversuch in der Türkei festgenommen

Trump erwägt im Falle von Wahlsieg Austritt der USA aus Welthandels-organisation

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Reisebericht: Party auf rollenden Rädern

Als Senior in Thailand - Gesundheit  (1. Teil)

Ausgewandert und Abgebrannt - Die zweite Rückkehr - 3. Teil

Facebook  

Spruch der Woche  

Der Bau von Luftschlössern kostet nichts, aber ihre Zerstörung ist sehr teuer.
(Francois Mauriac, frz. Schriftst., 1885-1970)

Werbung  

Partner  

  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 19:07
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1353
Beiträge : 21350
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 5256525

Spezial  

Eaesy ABC

Thai Crashkurs

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Deutsches Eck bei Foodpanda
  • Als Senior in Thailand
  • Munich Dental Clinic
  • Best Deals Hotels
  • Bitburger
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Köstritzer
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
Senioren in Deutschland beziehen immer länger Rente
26/07/2016

Berlin - Die Senioren in Deutschland beziehen immer länger Altersrente: Die durchschnittliche Bezugsdauer betrug 2015 bei Männern 18,78 Jahre und [ ... ]


Planungen für gemeinsame Übungen von Bundeswehr und Polizei laufen
26/07/2016

Hannover - Nach den jüngsten Gewalttaten in Deutschland laufen Planungen für gemeinsame Übungen von Bundeswehr und Polizei bei terroristischen G [ ... ]


Attentäter von Ansbach bekannte sich in Video zu Dschihadistenmiliz IS
26/07/2016
article thumbnail

Ansbach - Nach dem Sprengstoffanschlag von Ansbach verdichten sich die Hinweise auf eine islamistisch motivierte Tat: Nach Angaben des bayrischen I [ ... ]


Fremdenfeindliche Aktionen an mehreren Bahnhöfen in Sachsen
26/07/2016

Dresden - In Sachsen ermittelt die Polizei wegen fremdenfeindlicher Aktionen an mehreren Bahnhöfen. Aus Heidenau meldete die Polizei am Montag mit [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

2000 Demonstranten protestieren vor türkischer Botschaft gegen Putschversuch

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Vor der türkischen Botschaft in Berlin haben in der Nacht zum Samstag hunderte Menschen gegen den Putschversuch in der Türkei protestiert. Bis zu 2000 Demonstranten versammelten sich vor dem Gebäude im Stadtteil Tiergarten, wie die Polizei mitteilte. Die Kundgebung sei friedlich verlaufen.

In Essen strömten nach den Berichten über den Putschversuch bis zu 5000 Menschen vor das türkische Generalkonsulat. Auch dort blieb die Lage nach Polizeiangaben ruhig.

Teile der türkischen Armee hatten am Freitagabend die Übernahme der Macht verkündet, das Kriegsrecht ausgerufen und eine Ausgangssperre verhängt. Fast 60 Menschen wurden nach offiziellen Angaben bei Zusammenstößen und Gefechten getötet. Die Regierung erklärte den Putsch nach wenigen Stunden für gescheitert. AFP

 

USA finden TTIP nach Brexit-Votum weniger attraktiv

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Nach dem Brexit-Votum wird für die USA das geplante Freihandelsabkommen mit der EU weniger interessant. Großbritannien sei ein "sehr wichtiger Teil der EU" und habe "wesentlichen Anteil" an der Attraktivität von TTIP, sagte der US-Handelsbeauftragte Michael Froman. Deutsche Wirtschaftsvertreter betonten, gerade nach dem britischen Referendum für einen EU-Austritt sei TTIP von großer Bedeutung. Ob ein Verhandlungsabschluss 2016 gelingen kann, ist weiter offen.

Nach Großbritannien gehen laut Froman 25 Prozent der US-Exporte in Richtung Europäische Union. Die USA müssten nun darüber nachdenken, was das Land der EU anbiete und von ihr fordere, "weil am Ende des Tages ein ausgeglichenes Abkommen nötig ist", sagte der Handelsbeauftragte am Donnerstag vor Journalisten. Wenn Großbritannien als fünftgrößte Volkswirtschaft der Welt aus der "Gleichung" herausgenommen werde, habe dies "Einfluss auf die Balance".

Der deutsche Maschinenbauverband VDMA erklärte am Freitag, nach dem Brexit-Votum sei "TTIP wichtiger denn je für die europäische Industrie". Ein Abschluss des Abkommens "wäre ein wichtiges Signal an Unternehmen und Investoren, dass Europa sich für den künftigen Wettbewerb auf dem Weltmarkt wappnet", erklärte VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann. "Die Europäische Union muss beweisen, dass sie trotz der politischen Krise nach dem Brexit-Votum handlungsfähig ist."

Auch der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Eric Schweitzer, verlangte zusätzliche Anstrengungen für den Abschluss von TTIP. Die Verhandlungspartner müssten "mit gestärktem politischem Willen" vorgehen, sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Schweitzer warnte, dass durch das Brexit-Votum neue Unsicherheiten entstünden. "Deshalb kommt der Kooperation mit den USA, unserem wichtigsten Handelspartner, eine erhöhte Bedeutung zu."

SPD-Vize Ralf Stegner zeigte sich allerdings skeptisch, dass ein Abschluss von TTIP noch gelingen wird. Es gebe keinerlei Fortschritte in den Verhandlungen, weil sich die US-Seite nicht bewege, sagte er dem "Tagesspiegel". "Wenn das so bleibt - und alles andere käme einem Wunder gleich - wird es keine Zustimmung der SPD geben können", sagte Stegner.

EU-Kommission und US-Regierung verhandeln bereits seit 2013 über das geplante Freihandelsabkommen. Am Freitag ging in Brüssel die 14. Verhandlungsrunde zu Ende. Beide Seiten bekräftigten anschließend ihren Willen zu einem zügigen Abschluss - allerdings gelang es nicht konsolidierte Texte zu allen 30 Verhandlungskapitel fertigzustellen. Das hatten die Partner eigentlich erreichen wollen, um die Verhandlungen wie geplant noch in diesem Jahr zu beenden.

EU-Chefunterhändler Ignacio Garcia Bercero und sein US-Kollege Dan Mullaney äußerten sich nur verhalten optimistisch zum Einhalten des Zeitplans. Sie wiesen darauf hin, dass die schwierigsten Verhandlungspunkte noch ausstünden.

TTIP soll der Wirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks einen enormen Schub geben, indem Zölle und andere Handelshemmnisse abgebaut werden. Kritiker befürchten, dass Standards im Verbraucher- und Umweltschutz gesenkt werden und die Gentechnik in Europa Einzug hält. AFP

 

Mindestens drei Deutsche unter den Opfern von Nizza

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Bei dem Anschlag von Nizza sind auch mindestens drei Deutsche getötet worden. Das Bezirksamt von Berlin-Charlottenburg bestätigte am Freitag auf seiner Internetseite den Tod von drei Teilnehmern einer Schulreise, darunter eine Lehrerin. Insgesamt waren bei der Attacke in der südfranzösischen Stadt am Donnerstag mehr als 80 Menschen ums Leben gekommen.

"Wir sind zutiefst bestürzt über den Tod zweier Schüler*innen und einer Lehrerin des ersten Abitur-Jahrgangs der Paula-Fürst-Schule und trauern mit den Eltern, der gesamten Schule, Angehörigen und Freunden der Opfer", erklärte Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann (SPD). Durch die Formulierung war nicht klar, ob es sich wie vom RBB und dem "Tagesspiegel" berichtet um zwei Schülerinnen handelt oder um einen Schüler und eine Schülerin.

Das Auswärtige Amt bestätigte den Tod der drei Berliner zunächst nicht, schloss deutsche Opfer aber nicht aus. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) sagte bei einem gemeinsamen Auftritt mit dem französischen Botschafter auf dem Pariser Platz: "Wir müssen leider davon ausgehen, dass auch Berliner unter den Opfern sind." Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) erklärte: "Wir sind in großer Sorge, dass sich unter den Opfern auch Deutsche befinden."

Ein 31-Jähriger mit tunesischem Familienhintergrund war nach dem Feuerwerk zum französischen Nationalfeiertag am Donnerstagabend in Nizza mit einem Lastwagen in die Menschenmenge auf der Strandpromenade gerast. Mindestens 84 Menschen wurden getötet und dutzende weitere verletzt, bevor Polizisten den Attentäter erschossen. Ob die Tat einen islamistischen Hintergrund hat, war zunächst unklar.

Nach Angaben der Berliner Senatsverwaltung hielten sich zum Zeitpunkt des Anschlags Gruppen aus zehn Berliner Schulen in Nizza auf. Schüler und Lehrer von neun Schulen seien unversehrt. Nach der Bestätigung durch den Bezirk Berlin-Charlottenburg stehen drei Todesopfer von der Paula-Fürst-Schule fest. Bei einem Opfer handelt es sich nach Informationen des "Tagesspiegel" um eine Deutschlehrerin der 12. Klasse, außerdem seien zwei Schülerinnen ums Leben gekommen.

Laut Auswärtigem Amt wurde ein Konsularteam des Generalkonsulats Marseille nach Nizza entsandt, um vor Ort die Lage weiter aufzuklären und gegebenenfalls betroffenen Deutschen Hilfe und Beistand zu leisten. Das Krisenreaktionszentrum in Berlin, die Botschaft in Paris und das Generalkonsulat in Marseille stünden in engstem Kontakt mit den zuständigen französischen Stellen, hieß es weiter. AFP

   

Deutsche Behörden zogen hundert Pässe und Ausweise von Islamisten ein

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Im Anti-Terror-Kampf haben deutsche Behörden einem Zeitungsbericht zufolge rund hundert Reisepässe oder Personalausweise von Islamisten eingezogen. Dies ergab eine Umfrage der "Welt" in den 16 Bundesländern. Pässe und Ausweise seien seit Januar 2015 in jeweils etwa 50 Fällen eingezogen worden, berichtet die Zeitung in ihrer Samstagsausgabe. Eine genaue Angabe ist demnach nicht möglich, weil Hessen und Bayern lediglich Näherungswerte angeben wollten.

Während Pässe bereits seit Längerem eingezogen werden können, ist eine entsprechende Gesetzesänderung mit Bezug auf Personalausweise erst vor einem Jahr im Juli 2015 in Kraft getreten. Islamisten erhalten stattdessen einen Ersatz-Ausweis, der nicht zur Ausreise berechtigt. Dadurch sollen Reisen in Kampfgebiete in Syrien oder Afghanistan sowie eine mögliche Rückkehr in die Bundesrepublik verhindert werden.

Die meisten Ersatzpersonalausweise wurden laut "Welt" in Nordrhein-Westfalen ausgestellt. Insgesamt zehn Mal sei in dem Land davon Gebrauch gemacht worden. In Bayern liege die Zahl "im höheren einstelligen Bereich", wie das Innenministerium in München der "Welt" mitteilte. AFP

 

Bundesregierung stellt sich hinter gewählte Regierung der Türkei

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Angesichts des Putschversuchs in der Türkei hat sich die Bundesregierung hinter die gewählte Regierung der Türkei gestellt. Regierungssprecher Steffen Seibert sicherte der Regierung von Präsident Recep Tayyip Erdogan im Kurznachrichtendienst Twitter die "Unterstützung" der Bundesregierung zu. "Die demokratische Ordnung in der Türkei muss respektiert werden", betonte Seibert in der Nacht zum Samstag. "Alles muss getan werden, um Menschenleben zu schützen".

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stehe "in laufendem Kontakt" mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD), Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) und Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU), erklärte Seibert.

Das Auswärtige Amt riet allen Deutschen in Istanbul und Ankara "zu äußerster Vorsicht", vor allem auf öffentlichen Plätzen und in Menschenansammlungen. Sie sollten Wohnungen und Hotels im Zweifel nicht verlassen und die Medienberichterstattung aufmerksam verfolgen, hieß es in einem aktuellen Reise- und Sicherheitshinweis.

Es sei in Ankara und Istanbul "zu starker Militärpräsenz und dem Einsatz von Schusswaffen" gekommen, erklärte das Auswärtige Amt zur Begründung. Vertreter von Militär und Regierung hätten von einem Putschversuch gesprochen, zur Stunde sei die Lage aber noch unklar. Weil der Atatürk-Flughafen in Istanbul vorübergehend geschlossen worden sei, werde Reisenden geraten, Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter oder ihrer Fluglinie aufzunehmen.

Die Armee hatte am Freitagabend die Übernahme der Macht in der Türkei verkündet, das Kriegsrecht ausgerufen und eine Ausgangssperre verhängt. Die Armee bezog an strategisch wichtigen Punkten in Istanbul und Ankara Stellung. Präsident Erdogan verurteilte den Militärputsch als einen "Aufstand einer Minderheit in der Armee" und rief die Türken auf, sich der versuchten Machtübernahme auf der Straße entgegenzustellen. AFP

   

Seite 8 von 1646

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2016 - Wochenblitz.com