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Erneut zieht eine Unwetterfront über Deutschland
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Russlands Leichtathleten bleiben gesperrt - Olympia-Aus droht

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Wien - Russlands Leichtathletik-Verband (RUSAF) bleibt angeblich weiterhin gesperrt. Das berichtete die russische Nachrichtenagentur TASS am Freitag nach der entscheidenden Sitzung des Weltverbands-Councils in Wien unter Berufung auf die RUSAF-Führung. Sollten die Angaben vom Weltverband IAAF auf einer Pressekonferenz am späten Freitagnachmittag bestätigt werden, droht den russischen Leichtathleten damit auch der Ausschluss von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Die Entscheidung darüber muss das Internationale Olympische Komitee (IOC) fällen. AFP

 

Breite Ablehnung von de Maizières Vorschlag zum Einsatz von "Wachpolizei"

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Berlin - Zum Schutz vor Einbrechern will Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) auch auf den Einsatz einer sogenannten Wachpolizei setzen. Deren Angehörigen sollten über eine Kurzausbildung verfügen, begrenzte Befugnisse haben, aber Uniform und Waffe tragen, sagte der Minister der "Rheinischen Post" vom Donnerstag. Als Vorbild nannte er ein ähnliches Modell in Sachsen. Der Vorstoß stieß unter anderem beim Koalitionspartner SPD auf Ablehnung.

De Maizière nannte solche Einheiten "sehr nützlich". Sie könnten "als Wache in besonders belasteten Vierteln eingesetzt werden". Sie würden die Präsenz der Polizei erhöhen und könnten Meldungen machen. Sachsen habe die Wachpolizei bereits eingeführt, es sei ein "zukunftsweisendes Modell".

In dem Bundesland werden die Wachpolizisten, die eine Ausbildung von zwölf Wochen bekommen, vor allem zum Schutz von Flüchtlingsunterkünften eingesetzt. Im Dezember vergangenen Jahres machte der sächsische Landtag den Weg für die Wiedereinführung der Wachpolizei, die es im Freistaat schon einmal von 2002 bis 2006 gegeben hatte, frei. Es war eine Reaktion auf wiederholte Angriffe auf Flüchtlingsheime und die hohe Belastung der Polizei.

Ein besserer Schutz vor Wohnungseinbrüchen ist ein zentrales Thema bei der dreitägigen Konferenz der Innenminister von Bund und Ländern im Saarland, die am Freitag zu Ende geht. Die Zahl der Einbrüche hatte sich zuletzt erhöht.

Der Vorschlag de Maizières, Wachpolizisten zum Schutz vor Einbrechern einzusetzen, stieß allerdings auf breite Ablehnung. "Wir wollen keine Billigpolizei", sagte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann dem Portal "Spiegel Online". Der Vorschlag, auf eine "Hilfspolizei" zurückzugreifen, sei "Ausdruck von Hilflosigkeit und ein Offenbarungseid konservativer Innenpolitik".

SPD-Vize Ralf Stegner warf de Maizière vor, er wolle "billige Hilfssheriffs" für die Kriminalitätsbekämpfung. "Wir brauchen aber gut ausgebildete, ordentlich bezahlte Polizisten", erklärte Stegner.

Auch die Linksfraktion kritisierte den Vorstoß de Maizières. Wer schlecht ausgebildetem Personal nach einem Schnellkurs eine Schusswaffe, Handschellen und Pfefferspray in die Hand drücken wolle, trage nichts zur inneren Sicherheit bei, ganz im Gegenteil, erklärte die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Ulla Jelpke. Der Vorstoß des Ministers sei "absolut verantwortungslos".

FDP-Vize Wolfgang Kubicki kritisierte den Vorschlag als "kopflose Hauruckaktion". Wenn sogenannte Wachpolizisten schon nach drei Monaten Ausbildung Waffen tragen dürften, trage dies eher zur allgemeinen Verunsicherung bei, als dass es einen wirksamen Schutz der Bevölkerung verspreche.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) stellte sich ebenfalls gegen den Vorschlag. "Wenn jetzt übereilt Wachpolizisten eingestellt, in einem Crashkurs in nur wenigen Wochen ausgebildet werden und danach über zahlreiche tiefgreifende Befugnisse verfügen, ist das Flickwerk an einer verschlissenen Personaldecke auf Kosten der inneren Sicherheit", kritisierte GdP-Vize Jörg Radek.

Zustimmung bekam der Minister aus der Reihen der Union. Es dürfe keine Denkverbote geben, erklärte der innenpolitische Sprecher der Unionsbundestagsfraktion, Stephan Mayer (CSU). Der Vorstoß des Ministers sei daher sinnvoll. "Wer dies als Sparnummer diffamiert, verkennt nicht nur die aktuellen Herausforderungen, sondern lässt auch konstruktive Lösungsvorschläge vermissen", kritisierte Mayer. AFP

 

Merkel: Großbritannien wird bei EU-Austritt als Drittstaat behandelt

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Berlin - Eine Woche vor dem Brexit-Referendum hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) darauf verwiesen, dass Großbritannien im Falle eines EU-Austritts als Drittstaat behandelt würde. Ein EU-Austritt würde bedeuten, dass "alles, was mit dem Binnenmarkt zusammenhängt und was zum gegenseitigen Wohl ist sowohl für Großbritannien als auch für alle anderen europäischen Mitgliedstaaten Großbritannien nicht mehr zur Verfügung stehen würde", sagte Merkel am Donnerstag in Berlin.

Sie könne sich "nicht vorstellen, dass das von Vorteil ist", wenn im Falle eines Brexit die verbleibenden 27 EU-Mitgliedstaaten mit Großbritannien als "Drittstaat" verhandelten. Merkel bekräftigte ihren Wunsch, dass die Briten sich gegen den EU-Austritt aussprechen. "Ich habe vielfach gesagt, dass wir uns einen Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union wünschen, und das werden wir auch in den nächsten Tagen tun", sagte die Kanzlerin. "Dennoch bleibt es eine Entscheidung der Bürgerinnen und Bürger Großbritanniens."

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Merkel äußerte sich nach einem Gespräch mit dem slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico bei einer bei einer gemeinsamen Pressekonferenz im Kanzleramt. Auch Fico drückte seinen Wunsch nach einem Verbleib Großbritanniens in der EU aus, warnte aber vor jeglicher Einflussnahme. "Jedes Eingreifen, jede Erklärung" könne "kontraproduktiv" sein, sagte er auf die Frage, warum sich viele europäische Staats- und Regierungschefs mit Warnungen vor einem Brexit zurückhalten. "Wir können nur unsere Wünsche zum Ausdruck bringen."

"Unser Wunsch ist, dass Großbritannien Bestandteil der Europäischen Union bleibt, dass es gut ist sowohl für Großbritannien als auch für die Europäische Union", sagte Fico. Nötig sei aber eine "realistische" Herangehensweise aus. "Wenn wir die Entwicklung in Großbritannien verfolgen, müssen wir uns auf beide Szenarien vorbereiten", sagte er. "Wenn es dazu (zu einem Brexit) kommt, müssen wir bereit sein." In jedem Fall werde es nach dem Referendum in Großbritannien "ein anderes Europa geben", sagte der slowakische Ministerpräsident, dessen Land ab dem 1. Juli für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft übernimmt. Für die Zukunft müsse sich die EU auf derartige "Herausforderungen" vorbereiten.

Die Briten stimmen am Donnerstag kommender Woche per Referendum über einen Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union ab. Während die Lager der Brexit-Gegner und -Befürworter sich bislang ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten, ergaben zwei am Donnerstag veröffentlichte Umfragen nun einen Vorsprung für die Befürworter eines EU-Austritts: Das Institut Ipsos Mori sah das Brexit-Lager mit 53 zu 47 Prozent vorn, beim Institut Survation stand das Verhältnis 52 zu 48 Prozent. AFP

   

Viele Zuwanderer aus Türkei folgen einem strengen Islamverständnis

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Berlin - Fast jeder zweite Türkeistämmige in Deutschland hält die Befolgung der Islamgebote für wichtiger als die deutscher Gesetze. Allerdings nimmt einer am Donnerstag veröffentlichten Emnid-Umfrage zufolge ein strenges Islamverständnis in der zweiten und dritten Migrantengeneration ab. Die meisten Türkeistämmigen fühlen sich demnach in Deutschland wohl, viele vermissen allerdings angemessene soziale Wertschätzung.

Der im Rahmen einer Studie der Universität Münster vorgenommenen Erhebung zufolge sind im Bereich Religion die Unterschiede zwischen Türkeistämmigen und übriger Bevölkerung am größten. Viele Türkeistämmige betrachteten den Islam als "eine angegriffene Religion, die vor Verletzungen, Vorurteilen und Verdächtigungen zu schützen ist", erklärte der Leiter der Studie, der Religionssoziologe Detlef Pollack, in Berlin. Dabei werde aber der Islam überwiegend mit Friedfertigkeit und Toleranz assoziiert.

Ein Drittel der Zuwanderer und ihrer Nachkommen sprach sich demnach dafür aus, Muslime sollten zur Gesellschaftsordnung aus der Zeit des Propheten Mohammed zurückkehren. Den Anteil der Befragten mit verfestigtem fundamentalistischem Weltbild gab Pollack mit etwa 13 Prozent an.

Deutliche Unterschiede gibt es zwischen Migranten der ersten und der zweiten oder dritten Generation, also den in Deutschland Geborenen oder schon als Kind Zugewanderten. In der ersten Generation stuften die Forscher 18 Prozent als fundamentalistisch ein, in den Folgegenerationen neun Prozent. Der Anteil der Kopftuchträgerinnen halbierte sich demnach von 41 auf 21 Prozent.

Generell ist der Studie zufolge die zweite und dritte Generation besser integriert, hat bessere Schulabschlüsse, fühlt sich weniger durch die Mehrheitsgesellschaft abgelehnt und hat auch mehr Kontakte zu Menschen ohne Migrationshintergrund.

"Allerdings pocht die zweite und dritte Generation weit mehr auf kulturelle Selbstbehauptung als die erste", erklärte Pollack. So sagten 72 Prozent der ersten Generation, Muslime sollten sich an die deutsche Kultur anpassen, jedoch nur 52 Prozent der Folgegenerationen.

Insgesamt ist das Bild von der persönlichen Lebenssituation der Türkeistämmigen hierzulande der Studie zufolge "positiver, als man es angesichts der vorherrschenden Diskussionslage zur Integration erwarten würde", erklärte Pollack weiter. Es mangle jedoch an dem "Gefühl, willkommen geheißen und anerkannt zu sein".

90 Prozent der Türkeistämmigen gaben an, sie fühlten sich in Deutschland wohl. Etwa die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass sie im Vergleich zu anderen in Deutschland ihren gerechten Anteil erhalten. Damit fühlen sich die Zuwanderer der Studie zufolge nicht stärker benachteiligt, als dies die Gesamtbevölkerung im Durchschnitt tut.

Gut die Hälfte der Befragten fühle sich jedoch als Bürger zweiter Klasse. "So wichtig es ist, eine Wohnung und Arbeit zu haben, so wichtig ist es, dass die Bevölkerung den Zugewanderten mit Wertschätzung begegnet", erklärte Pollack.

Für die repräsentative Erhebung befragte das Institut TNS Emnid im Auftrag eines Exzellenzclusters der Universität Münster gut 1200 Zuwanderer aus der Türkei und ihre Nachkommen ab 16 Jahren. Die Befragten der ersten Generation leben demnach im Durchschnitt seit 31 Jahren in Deutschland. 40 Prozent der Befragten wurden in Deutschland geboren. AFP

 

Forscher entdecken 6000 Jahre alte Schädel mit chirurgischen Öffnungen

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Berlin - Ein deutsch-russisches Forscherteam hat 6000 Jahre alte Schädel mit chirurgischen Schädeleröffnungen entdeckt. Anthropologen fanden in Südrussland insgesamt 13 solcher Schädel aus der Bronzezeit mit einem Loch an der gleichen Stelle, wie das Deutsche Archäologische Institut am Donnerstag in Berlin mitteilte. Sie vermuten rituelle Gründe für die hoch riskanten Operationen.

Trotz der hohen Risiken überlebten die meisten der Patienten nach Ansicht der Forscher den Eingriff. Die spezielle Lage der Schädelöffnungen und die Tatsache, dass keine Spuren von Trauma oder Krankheiten sichtbar waren, ließen einen rituellen Hintergrund der Operation vermuten.

Chirurgische Schädeleröffnungen belegen die frühen medizinischen Kenntnisse der Menschen seit mehr als 10.000 Jahren. Es ist sehr schwierig und meistens sogar unmöglich, die Gründe für eine Operation an einem Schädel zu erkennen. Ist die Ursache ein Trauma, sind möglicherweise noch Bruchlinien am Schädel zu sehen. Handelt es sich um eine Krankheit wie Epilepsie oder Migräne oder um rituelle Gründe, sind am Knochen keine Hinweise auf den Operationsgrund sichtbar.

Die 13 in Russland gefundenen Schädel wurden lupenmikroskopisch sowie mit Röntgen- und Computertomographen untersucht. Die Operationen wurden demnach mit zwei unterschiedlichen Techniken vorgenommen: Das Loch entstand entweder durch Schaben mit einem scharfen Gegenstand oder durch Ausschneiden eines rundlichen Knochenstücks. Es wurden Männer und Frauen im Alter zwischen zehn und 60 Jahren operiert. Die meisten Patienten überlebten die Operation demnach für einen langen Zeitraum.

Dies zeige, dass es sich um spezialisierte Operateure gehandelt haben müsse, die diesen Punkt am Schädel absichtlich wählten. Dies sowie fehlende Hinweise auf Frakturen oder Erkrankungen am Schädel deuten nach Ansicht der Forscher auf einen eher rituell begründeten Operationsgrund hin. Der Bericht wurde im Fachmagazin "American Journal of Physical Anthropology" veröffentlicht. AFP

   

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