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Bahn schlägt Platzeck als Vermittler im Streit mit Lokführern vor
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Deutschland Nachrichten

Wie die Deutsche Bank sich neu ausrichten will

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Frankfurt/Main - Wenn die Deutsche Bank 2020 ihr 150-jähriges Jubiläum feiert, soll sich Deutschlands größtes Kreditinstitut runderneuert zeigen - unter anderem weniger komplex und kosteneffizienter als heute. Am Montag stellten die beiden Co-Chefs Anshu Jain und Jürgen Fitschen die Strategie 2020 vor. Wie viele Arbeitsplätze die Neuausrichtung kosten wird, ist noch nicht bekannt. 

Investmentbanking

Das für Bank enorm wichtige Geschäftsfeld war 2014 für rund die Hälfte des Jahresergebnisses verantwortlich. Die Deutsche Bank versorgt hier unter anderem institutionelle Kunden mit Finanzmarktprodukten, etwa Aktien oder Anleihen, und liefert Analysen zu Märkten und Handelsstrategien. Außerdem betreut sie im Investmentbanking Fusionen und Übernahmen. Insgesamt will die Bank hier die Effizienz steigern, sich aus einigen Ländern zurückziehen und einige Leistungen nicht mehr anbieten. Die Bilanz der Bank soll sich alleine durch diese Umstrukturierungen um 200 Milliarden Euro verringern.

Privatkundengeschäft

Hier gibt es besonders große Veränderungen: Die Deutsche Bank trennt sich von der Postbank. Im kommenden Jahr soll die Tochtergesellschaft an die Börse gebracht werden. Der Börsengang soll ohne die verbliebenen Kleinaktionäre vonstatten gehen - per sogenanntem Squeeze-out. Dazu erhöht die Deutsche Bank zunächst ihre Anteile an der Tochter auf über 95 Prozent, um dann die Kleinaktionäre über Zwangsabfindungen aus der Postbank zu drängen.

Außerdem dünnt die Deutsche Bank ihr eigenes Filialnetz aus. Von weltweit rund 700 Deutsche-Bank-Niederlassungen sollen 200 geschlossen werden. In Deutschland und fünf weiteren europäischen Märkten will die Deutsche Bank aber weiterhin eine "starke Präsenz" zeigen.

Digitalisierung

Die Bankenbranche hinkt nach den Worten von Jain bei der Digitalisierung anderen Branchen hinterher. Hier will das Unternehmen aufholen und insgesamt eine Milliarde Euro in die Digitalisierung investieren. 400 bis 500 Millionen Euro sollen alleine ins Privatkundengeschäft fließen. Zum Beispiel soll es künftig computergestütze Beratungskanäle geben.

Asset and Wealth Management (AWM) und Global Transaction Banking (GTB)

Beide Geschäftsbereiche will die Deutsche Bank ausbauen. Der Bereich GTB kümmert sich zum Beispiel um die Abwicklung inländischer und grenzüberschreitender Zahlungen und bietet weitere Leitungen für Unternehmen und Institute. Er soll insbesondere in den USA und Asien ausgebaut werden. Auch in das AWM, das sich unter anderem an sehr vermögende Privatkunden und Familien richtet, soll weiter investiert werden. Insgesamt will die Deutsche Bank laut Fitschen das Geschäft mit Firmenkunden und vermögenden Privatkunden weiter forcieren.

Geografische Präsenz

Die Deutsche Bank reduziert ihre Präsenz in einigen Ländern. Aus manchen will sie sich komplett zurückziehen, aus anderen nur zum Teil. Gleichzeitig will sich die Bank in Märkten und Städten verstärken, in denen sie laut Fitschen "mehr für ihre Kunden machen kann". Mehr Präsenz zeigen will sie künftig etwa in China und Indien. AFP

 

Vizekanzler Gabriel fordert Aufklärung der BND-Affäre

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Berlin - In der Affäre um mutmaßliche Spähaktionen des US-Geheimdienstes NSA und die Rolle des Bundesnachrichtendienstes (BND) hat Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) eine umfassende Aufklärung verlangt. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, dass sich der BND von den USA unter anderem auch für Wirtschaftsspionage habe einspannen lassen, "dann wäre das eine völlig neue Qualität", sagte Gabriel am Sonntagabend im "Bericht aus Berlin" der ARD. Es sei "offensichtlich" so, dass der BND ein Eigenleben führe. Das sei "skandalös" und müsse beendet werden, forderte der SPD-Chef.

Hintergrund der Affäre sind die vergangene Woche öffentlich bekannt gewordenen mutmaßlichen Spähaktionen der NSA mit Hilfe des BND. Nach Informationen des "Spiegel" lieferte die NSA über Jahre hinweg sogenannte Selektoren an den BND. Dabei handelte es sich unter anderem um Handynummern oder Internet-IP-Adressen, die dann vom BND zur Überwachung in verschiedenen Weltregionen eingespeist worden seien. Offenbar suchte die NSA gezielt nach Informationen etwa über den Rüstungskonzern EADS, über Eurocopter oder über französische Behörden.

Das Kanzleramt soll bereits 2008 vom BND über NSA-Spähaktionen informiert worden sein, wie die "Bild am Sonntag" berichtete. Ein Regierungssprecher erklärte dazu, dass das Kanzleramt die in dem Bericht aufgeführten Unterlagen vergangenes Jahr dem Untersuchungsausschuss des Bundestags zur Verfügung gestellt habe. AFP

 

Bundesregierung warnte nicht vor Abschussgefahr über Ukraine

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München - Vor dem Abschuss der Boeing 777 der Malaysia Airlines über der Ostukraine haben der Bundesregierung Medienberichten zufolge klare Gefahrenhinweise vorgelegen, die sie nicht an deutsche Fluggesellschaften weiter gegeben habe. Dies berichten WDR, NDR und "Süddeutsche Zeitung" mit Hinweis auf vertrauliche Drahtberichte des Auswärtigen Amtes. Bei dem Abschuss der Maschine mit der Flugnummer MH 17 waren am 17. Juli vergangenen Jahres 298 Menschen ums Leben gekommen.

An diesem Tag flogen dem Medienbericht zufolge auch drei Maschinen der Lufthansa über das Gebiet, eine davon nur zwanzig Minuten vor MH 17. Wenige Tage zuvor hätten Diplomaten des AA die Lage in der Ostukraine in einem Drahtbericht als "besorgniserregend" bezeichnet. Als Grund für die Einschätzung sei der Abschuss einer Antonow-Militärmaschine in Höhe von mehr als 6000 Metern genannt worden, der "eine neue Qualität" darstelle, zitierte sueddeutsche.de aus dem Bericht des Auswärtigen Amtes.

Der Abschuss eines Flugzeuges in dieser Höhe sei für Militärexperten ein klarer Hinweis, dass auch Ziele in größeren Höhen getroffen werden können, also auch eine Gefahr für zivile Passagiermaschinen bestehe, heißt es in dem Medienbericht. Dass die Luftsicherheit über der Ukraine nicht mehr gegeben sei, habe auch der Bundesnachrichtendienst in seinen täglichen Berichten mitgeteilt.

Üblicherweise müssten die Fluglinien umgehend über eine veränderte Sicherheitslage informiert werden, heißt es in dem Medienbericht. Dies sei jedoch erst nach dem Abschuss der MH17 geschehen. "Fakt ist, dass uns keine Informationen von Seiten der Behörden vor dem 17. Juli vorlagen", zitiert der Rechercheverbund einen Sprecher der Lufthansa. "Wenn die Bundesregierung unser Unternehmen mit der Bewertung neue Qualität gewarnt hätte, wäre Lufthansa sicher nicht mehr über der Ostukraine geflogen", erklärte demnach ein Insider der Fluggesellschaft.

Laut der knapp sechsmonatigen Recherche der Sender und der "SZ" gibt es "so gut wie keinen Zweifel mehr" daran, dass die Boeing 777 von einer Buk M1 aus dem Gebiet der Separatisten abgeschossen wurde. AFP

   

Bundesamt: Kosovo und Albanien als sichere Herkunftsländer einstufen

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München - Angesichts des starken Anstiegs der Asylbewerberzahlen aus dem Kosovo und Albanien fordert der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf), auch diese Staaten zu sicheren Herkunftsländern zu erklären. "Es gibt dort keine systematische Verfolgung und damit keinen Grund für Asyl", sagte Manfred Schmidt der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). Die Menschen vom Balkan suchten in Deutschland Arbeit und eine bessere Perspektive, dafür aber sei das Asylverfahren "nicht da".

Schmidt forderte zudem eine schnelle Rückführung abgelehnter Asylbewerber aus den Balkanstaaten. Sollte dies nicht funktionieren, "müsste man sich überlegen, ob man die Transferleistungen für Asylbewerber aus sicheren Herkunftsländern überdenkt", sagte Schmidt. Seine Behörde gehe davon aus, dass diese Sozialleistungen Asylbewerber aus den Balkanländern anzögen. Aus den Krisenländern Syrien, Irak oder Eritrea dagegen "kommt kein Flüchtling wegen 352 Euro monatlich nach Deutschland", sagte Schmidt.

Bereits im Herbst hatte die Bundesregierung Serbien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien zu sicheren Herkunftsländern erklärt und damit das Asylverfahren für Antragsteller aus diesen Staaten verkürzt. Seither stagniert die Zahl der Asylbewerber aus diesen Ländern. Im Winter zählte das Bundesamt dem Bericht zufolge allerdings innerhalb von acht Wochen 28.000 Asylbewerber aus dem Kosovo und in den vergangenen Wochen 17.000 Antragsteller aus Albanien.

Harte Kritik äußerte Schmidt angesichts der Flüchtlingsunglücke im Mittelmeer an der Asylpolitik der EU: "Wir diskutieren und diskutieren und kommen nicht zu Ergebnissen", sagte er der "SZ". Der Chef des Bundesamtes plädierte dafür, Aufnahmezentren der EU für Asylbewerber in Nordafrika und anderen Herkunftsstaaten einzurichten. Zwar werde es auch dann Migranten geben, die über das Mittelmeer nach Deutschland gelangen wollten, die EU könne "so aber einen großen Teil des Schleuser-Geschäfts trockenlegen".

Der Chef der konservativen EVP-Fraktion im Europaparlament, Manfred Weber (CSU), wandte sich unterdessen gegen leichtere Zuwanderungsmöglichkeiten in die EU. Es sei gut, dass die Seenotrettung und der Kampf gegen die Schlepper wegen der Unglücke im Mittelmeer verstärkt würden, sagte Weber der "SZ". "Jetzt aber deutlich mehr legale Zuwanderung nach Europa zu erlauben, wie es SPD und Grüne fordern", löse das Problem nicht.

Die EVP-Fraktion sei "der Meinung, dass mehr legale Zuwanderung die Probleme auf beiden Seiten des Mittelmeers sogar noch verschärfen würde", sagte Weber. Im Süden Europas seien "teilweise 50 Prozent der Jugend ohne Arbeit, die sozialen Probleme Europas würden sich durch mehr Zuwanderung aus Afrika noch verschärfen".

Auch für Afrika hätte eine Erleichterung der Zuwanderung nach Europa laut Weber negative Folgen: "Wir ziehen dadurch die besten Kräfte Afrikas nach Europa ab". Deshalb gebe es von seiner Fraktion "ein klares Nein zu deutlich mehr legaler Zuwanderung aus Afrika nach Europa". AFP

 

EU-Wachstumsprognose für Griechenland wird herabgesetzt

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Düsseldorf - Die EU-Kommission will die Wachstumsprognose für Griechenland deutlich nach unten korrigieren. "Im Winter haben wir 2,5 Prozent Wachstum in Griechenland für dieses Jahr erwartet. Unsere Frühjahrsprognose für Griechenland wird pessimistischer ausfallen", sagte der für die Eurozone zuständige Vizepräsident der EU-Kommission, Valdis Dombrovskis, dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe).

Bei ihrer Winter-Prognose sei die Kommission noch davon ausgegangen, dass das laufende Rettungsprogramm für Griechenland erfolgreich abgeschlossen werden könne. Dies sei jetzt unsicher geworden, hieß es laut "Handelsblatt" aus dem Umfeld des EU-Kommissars. Wachstumsprognosen für Griechenland seien daher jetzt mit großen Unsicherheiten behaftet.

Dombrovskis äußerte sich sich besorgt über die finanzielle Lage Griechenlands. "Natürlich wissen wir, dass die Liquiditätssituation in Griechenland immer schwieriger wird", sagte er.

Die Euro-Länder hatten das Hilfsprogramm für das vom Staatsbankrott bedrohte Griechenland im Februar nochmals um vier Monate bis Ende Juni verlängert. Voraussetzung für die Auszahlung von weiteren 7,2 Milliarden Euro ist eine Liste mit belastbaren Reformen, welche die neue Regierung in Athen bisher aber nicht vorgelegt hat. Auch beim Treffen der Euro-Finanzminister am Freitag in Riga gab es keinen Durchbruch. AFP

   

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