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Loy Krathong 2014, beauty tradition Thais' by legendary Chao Phraya River

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IS Kämpfer Kreshnik. B redet - und bleibt Antworten schuldig

Anmelder sagt Hamburger Hooligan-Aufmarsch wieder ab

US-Geheimdienste gaben 2014 fast 68 Milliarden Dollar aus

Russland und Ukraine legen monatelangen Gasstreit bei

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"Landkauf" in Thailand durch die Ehefrau

Magie aus dem Isan, italienische Fussballschuhe und eine ganz normale Scheidung - Teil 1

Als Senior in Thailand - Thai Kultur, Teil 1

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Anmelder sagt Hamburger Hooligan-Aufmarsch wieder ab
31/10/2014

Hamburg - Ein für den 15. November in Hamburg geplanter Hooligan-Aufmarsch ist wieder abgesagt worden. Die Anmeldung sei von dem Einreicher zurüc [ ... ]


IS Kämpfer Kreshnik. B redet - und bleibt Antworten schuldig
31/10/2014

Frankfurt - Kreshnik B. hatte zugesagt zu reden und er hielt sein Versprechen. In ausgewaschenem roten T-Shirt und grauer Trainingshose antwortete  [ ... ]


Kölner Gericht entscheidet am 13. November im Streit um Buch zu Kohl
31/10/2014

Köln - Altkanzler Helmut Kohl (CDU) darf auf einen Etappensieg im Rechtsstreit um das Buch seines Ex-Biografen Heribert Schwan hoffen: Das Kölner [ ... ]


Dobrindt: Pkw-Maut schließt "Gerechtigkeitslücke"
31/10/2014

Berlin - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat den Kompromiss zur Pkw-Maut verteidigt. "Das Ergebnis heißt, dass wir eine Gerechtigk [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

BGH bestätigt Haftstrafe wegen falschen Vergewaltigungsvorwurfs

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Karlsruhe - Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat am Mittwoch die Haftstrafe gegen eine Lehrerin wegen eines falschen Vergewaltigungsvorwurfs bestätigt. Das Landgericht Darmstadt hatte die heute 50-jährige Heidi K. zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Dieses Urteil ist nun rechtskräftig. (Az: 2 StR 62/14)

K. hatte behauptet, ihr Kollege Horst A. habe sie im Biologieraum einer südhessischen Gesamtschule vergewaltigt. A. war daraufhin zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte diese Strafe verbüßt und lebte anschließend von Sozialleistungen. Später stellten sich die Vorwürfe jedoch als falsch heraus. In einem Wiederaufnahmeverfahren wurde K. 2011 freigesprochen. Er starb im Juni 2012.

Die Staatsanwaltschaft machte Heidi K. für die unschuldig verbüßte Haft ihres Kollegen verantwortlich. Dem war das Landgericht Darmstadt gefolgt. Es verurteilte K. wegen Freiheitsberaubung zu fünfeinhalb Jahren haft. Die von der Lehrerin eingelegte Revision hat der BGH nun verworfen. AFP

 

Reiseverband nennt Streiks "unglaubliche Zumutung"

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Berlin - Der Deutsche Reiseverband (DRV) hat die jüngsten Streiks im Luft- und Bahnverkehr als "unglaubliche Zumutung" bezeichnet. Eine ganze Nation werde "in Geiselhaft genommen", erklärte DRV-Präsident Norbert Fiebig am Dienstag in Berlin. Die Lokführergewerkschaft (GDL) hatte das Wochenende über den Güter- und Personenverkehr der Deutschen Bahn bestreikt; die Lufthansa-Piloten traten am Montagnachmittag in den Ausstand.

Der Streik der Piloten direkt im Anschluss an den der Lokführer sei "nicht mehr hinnehmbar", erklärte Fiebig, in dessen Verband Reiseveranstalter und -büros organisiert sind. Neben dem Ärger für Reisende hätten die Ausstände "handfeste" Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. So könnten Geschäftsreisen nicht angetreten und mögliche Geschäftsabschlüsse nicht getätigt werden, beklagte Fiebig. Zudem kämen durch Stornierungen und Umbuchungen auf Reisebüros erhebliche Mehrkosten zu, die ihnen nicht erstattet würden. Fiebig rief die Tarifpartner auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit will bei der Lufthansa noch bis Dienstag um Mitternacht auf Kurz-, Mittel- und Langstrecken streiken. Weitere Ausstände sind laut Cockpit "jederzeit" möglich. Die GDL will frühestens kommende Woche erneut streiken. AFP

 

Piloten-Streik bei Lufthansa auf Langstrecke ausgeweitet

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Frankfurt - Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat ihren Streik bei der Lufthansa am Dienstag auf die Langstreckenverbindungen ausgedehnt. Am größten deutschen Flughafen in Frankfurt am Main fielen bis zum Nachmittag "fast alle" Langstreckenflüge aus, wie ein Lufthansa-Sprecher sagte. Ein Cockpit-Sprecher erklärte, weitere Streiks seien "jederzeit" möglich, sollte die Fluggesellschaft ihre Position im Tarifkonflikt nicht ändernDer Deutsche Reiseverband (DRV) bezeichnete die jüngsten Streiks als "unglaubliche Zumutung". 

Der Ausstand der Piloten hatte am Montag um 13.00 Uhr begonnen und betraf zunächst Kurz- und Mittelstreckenflüge. Für Dienstag rief die Gewerkschaft ihre Mitglieder auf, bis Mitternacht Flüge auf allen Strecken - auch auf der Langstrecke - ausfallen zu lassen

Der Sonderflugplan der Lufthansa mit deutlich weniger Flügen werde bislang eingehalten, sagte der Konzernsprecher. In München sollte dem Plan zufolge knapp die Hälfte aller Langstreckenverbindungen starten, in Düsseldorf sollte der Verkehr auf der Langstrecke normal laufen. Am Dienstagabend wollte die Lufthansa neue Angaben zum Streikverlauf machen.

Insgesamt musste die Lufthansa für die beiden Streiktage 1511 Flüge absagen, wie der Sprecher ausführte. 166.000 Passagiere seien betroffen, rund 90.000 Reisende seien am Montag per E-Mail oder SMS informiert worden

Die Lage in Frankfurt blieb "relativ ruhig", wie eine Flughafen-Sprecherin sagte. Viele Passagiere hätten sich auf den Streik eingestellt und umgeplant. Der Flughafenbetreiber Fraport habe sein Personal in den Terminals aufgestockt und verteile "Getränke und Snacks" an vom Streik betroffene Passagiere. Auch in München blieb es nach Angaben der Flughafenverwaltung ruhig

Lufthansa-Sprecherin Barbara Schädler kritisierte im Radiosender NDR Info das Vorgehen der Piloten-Vereinigung. Die Gewerkschaft habe bislang keine inhaltlichen Forderungen gestellt. "Wir kennen die Vorstellungen der Vereinigung Cockpit nicht", sagte Schädler. Der Cockpit-Sprecher wies dies als "lächerlich" zurück. Einen konkreten Termin für Tarifverhandlungen zwischen Lufthansa und Cockpit gab es bis Dienstagnachmittag nicht. Die Lufthansa sei aber "jeder Zeit gesprächsbereit", sagte eine Sprecherin.

Das hessische Landesarbeitsgericht wies am Montagabend Anträge der Lufthansa gegen den Ausstand zurück. Der Streik sei nicht rechtswidrig, befand das Gericht laut einer Mitteilung vom Dienstag. 

Im Mittelpunkt des Tarifkonflikts steht ein Streit über die sogenannte Übergangsversorgung, die es bislang noch etwa jedem zweiten Piloten des Konzerns erlaubt, ab dem Alter von 55 Jahren in den bezahlten Frühruhestand zu gehen. Sie erhalten in der Übergangszeit bis zur gesetzlichen Rente bis zu 60 Prozent ihrer Bezüge. Die Lufthansa will die Altersgrenze anheben, Cockpit lehnt dies ab. Für etwa 4600 der rund 10.000 Piloten gilt nach Angaben des Unternehmens bereits eine Altersgrenze von 60 Jahren.

Wegen der Streiks bei der Lufthansa und der Deutschen Bahn brachten der CDU-Wirtschaftsrat und die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) ein obligatorisches Schlichtungsverfahren ins Spiel. Der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe) sagte Wolfgang Steiger, Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrates, dass gesetzlich verpflichtende Schlichtungen "ausufernde Streiks" in Zukunft "eher vermeiden" könnten. AFP

 

+++ Informationen der Lufthansa für Passagiere: http://www.lufthansa.com/de/de/Fluginformationen#ancAbT0; Service-Rufnummer: 0800-8506070 +++

   

Steinmeier empfängt US-Außenminister Kerry in Berlin

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Berlin - Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat am Dienstag seinen US-Kollegen John Kerry in Berlin empfangen. Die beiden Minister traten am Abend in der Villa Borsig, dem Gästehaus des Auswärtigen Amts in Berlin-Tegel, für einen kurzen Fototermin vor die Presse. Laut dem Auswärtigen Amt stehen bei dem Gespräch die bilateralen Beziehungen und aktuelle außen- und sicherheitspolitische Fragen im Mittelpunkt. Es dürfte daher auch um die Kriege im Irak und in Syrien sowie den Konflikt im Osten der Ukraine gehen.

Steinmeier und Kerry wollen am Mittwoch gemeinsam die Gedenkstätte Berliner Mauer besuchen. Am 9. November jährt sich zum 25. Mal der Fall der Mauer. Der US-Politiker lebte als Jugendlicher in den 50er Jahren zeitweise in Berlin, als sein Vater als Diplomat beim US-Hochkommissariat arbeitete. Nach dem Besuch der Gedenkstätte wird Kerry mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zusammenkommen. Vor dem Gespräch ist um 15.00 Uhr ein Pressestatement im Bundeskanzleramt geplant. AFP

 

Rotes Kreuz beklagt geringe Bewerberzahl für Ebola-Einsatz

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Berlin - Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat die zu geringe Bewerberzahl für den Einsatz von Freiwilligen im Kampf gegen Ebola in Westafrika beklagt. Wie die Zeitung "Die Welt" in ihrer Mittwochsausgabe unter Berufung auf Angaben des DRK berichtete, meldeten sich bislang 483 Menschen für die Arbeit in zwei Behandlungszentren des DRK in Sierra Leone und Liberia. Von diesen seien 196 grundsätzlich geeignet, darunter 82 Ärzte.

Diese Zahl reiche aber "bei weitem nicht aus, um die Kliniken über Monate hinweg zu betreiben", sagte DRK-Präsident Rudolf Seiters der Zeitung. Zudem sei geplant, das Personal alle vier Wochen auszutauschen. Die Verhältnisse vor Ort beschrieb Seiters als "katastrophal". In den am stärksten von Ebola betroffenen Ländern Sierra Leone, Liberia und Guinea sei die Gesundheitsversorgung "praktisch zusammengebrochen". Er rief daher eindringlich zu Spenden auf.

In Sierra Leone betreibt das DRK ab sofort in der Provinzhauptstadt Kenema ein Behandlungszentrum, das von derzeit 20 auf bis zu hundert Betten erweitert werden soll, wie die "Welt" berichtete. In der liberianischen Hauptstadt Monrovia wird das DRK mit Unterstützung der Bundeswehr ab Mitte November ein Behandlungszentrum übernehmen, das derzeit von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) umgebaut wird. Auch hier sollen bis zu hundert Ebola-Kranke versorgt werden. AFP

   

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