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Lerngruppe “Deutsch“

Das gute alte Buch oder: Wie ändert sich das Leseverhalten?

Deutschland / Ausland:

Zwei mutmaßliche IS-Unterstützer in Aachen festgenommen

Lufthansa streicht wegen Streiks insgesamt rund 1450 Flüge

Regierung: Spanische Ebola-Patientin hat das Virus nicht mehr

Israel bekommt doch Rabatt für Kauf deutscher Kriegsschiffe

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Magie aus dem Isan, italienische Fussballschuhe und eine ganz normale Scheidung - Teil 1

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(Francois Truffaut, franz. Regiesseur, 1932-1985)

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Zwei mutmaßliche IS-Unterstützer in Aachen festgenommen
20/10/2014

Karlsruhe - Bei einem großangelegten Polizeieinsatz in mehreren Bundesländern sind am Samstag vier mutmaßliche Unterstützer der Dschihadistengr [ ... ]


Paris fordert von Berlin Investitionsprogramm von 50 Milliarden Euro
20/10/2014

Frankfurt - Die französischen Minister für Finanzen und Wirtschaft, Michel Sapin und Emmanuel Macron, fordern, dass Deutschland in den kommenden  [ ... ]


Lufthansa streicht wegen Streiks insgesamt rund 1450 Flüge
20/10/2014

Frankfurt - Wegen des angekündigten Streiks der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit streicht der Lufthansa-Konzern rund 1450 Flüge. Insgesamt [ ... ]


Gabriel erteilt Forderungen nach neuem Konjunkturprogramm Absage
20/10/2014

Berlin - Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat Forderungen nach einem Konjunkturprogramm angesichts der trüben Wirtschaftsaussichten eine A [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Lobbycontrol fordert längere Karenzzeit für Wechsel zur Wirtschaft

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Berlin - Die Organisation Lobbycontrol fordert für den Wechsel von Ministern in die Wirtschaft eine längere Karenzzeit als es die Pläne von Schwarz-Rot vorsehen. "Zwölf bis 18 Monate ist nicht ausreichend für eine echte Abkühlphase", erklärte Lobbycontrol am Mittwoch in Berlin. Notwendig sei eine Karenzzeit von drei Jahren, "da politische Prozesse oft nach zwölf oder 18 Monaten nicht abgeschlossen sind und das Kontaktnetzwerk nicht ausreichend abgekühlt ist".

In dem von der großen Koalition geplanten Gesetz müsse zudem klargestellt werden, dass Lobbytätigkeiten während der Karenzzeit untersagt sein müssen. Eine Karenzzeit müsse es auch für den Wechsel in Lobbytätigkeiten geben, bei denen keine direkte thematische Überschneidung zum bisherigen Amt vorliege. Das sei etwa dann der Fall, wenn ein ehemaliger Minister oder Staatssekretär eine eigene Lobbyagentur gründet oder von einer solchen angeheuert wird.

Union und SPD planen eine gesetzlich geregelte zwölfmonatige Karenzzeit für Regierungsmitglieder, in besonderen Fällen sollen 18 Monate gelten. Die Regierung soll aber in jedem Einzelfall entscheiden, ob überhaupt eine Interessenkollision vorliegt. Nur dann soll die einjährige Wartefrist für den Wechsel in die Wirtschaft gelten, in Ausnahmefällen soll diese um sechs Monate verlängert werden können. Auch Linke und Grüne kritisieren die Pläne der Koalition als unzureichend. 

Im Koalitionsvertrag hatten Union und SPD vereinbart, eine Regelung zum Wechsel von Politikern in die Wirtschaft zu finden. Zuletzt hatte der Wechsel des ehemaligen Gesundheitsministers Daniel Bahr (FDP) zum Versicherungskonzern Allianz für Diskussionen gesorgt. Zuvor war der frühere Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP) wegen der Beratungstätigkeit beim Rüstungskonzern Rheinmetall in die Kritik geraten, die er im Januar 2015 aufnehmen wird. Zum gleichen Termin will der ehemalige Kanzleramtsminister Roland Pofalla seine Tätigkeit als Lobbyist für die Deutsche Bahn beginnen. AFP

 

Chemie-Nobelpreis geht an Deutschen Stefan Hell und zwei US-Forscher

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Stockholm - Nobelpreis für einen deutschen Forscher: Stefan Hell und zwei Kollegen aus den USA teilen sich die diesjährige Auszeichnung im Fach Chemie für bahnbrechende Weiterentwicklungen im Bereich der Mikroskopie. Das Nobelpreis-Komitee gab am Mittwoch in Stockholm die Ehrung für den deutschen Biophysiker und die US-Wissenschaftler Eric Betzig und William Moerner bekannt. Der 51-jährige Hell erklärte, seine Freude sei "riesengroß".

Hell und seine US-Kollegen entwickelten unabhängig voneinander die hochauflösende Fluoreszenz-Mikroskopie und stießen damit tief in einen für unmöglich gehaltenen Nano-Bereich vor. "Lange Zeit wurde die optische Mikroskopie von einer vermuteten Begrenzung aufgehalten: Dass sie nie eine bessere Auflösung haben kann als die Wellenlänge von Licht", erklärte die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften. Die maximal mögliche Auflösung lag demnach theoretisch bei 200 Nanometern - 200 Milliardstel eines Meters. "Mit Hilfe fluoreszierender Moleküle haben die Chemie-Nobelpreisträger von 2014 dies auf geniale Weise umgangen."

Hell entwickelte das Sted-Mikroskop (Stimulated Emission Depletion), während der 54-jährige Betzig vom Medizinischen Institut Howard Hughes im US-Bundesstaat Virginia und der 61 Jahre alte Moerner von der Stanford-Universität die monomolekulare Mikroskopie entwickelten. Die Arbeiten ermöglichen Wissenschaftlern nach Angaben des Nobelpreiskomitees unter anderem, "das Innere der Wand eines Moleküls in lebenden Zellen sichtbar zu machen".

Zuvor war es nicht möglich gewesen, lebende Zellen bis ins kleinste Detail zu betrachten. Dies ist insbesondere für die Erforschung von Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und Huntington bedeutsam. Der an der Universität Heidelberg diplomierte und promovierte Hell hatte seine Sted-Mikroskopie im Jahr 2000 vorgestellt. Für deren Entwicklung wurde er seitdem vielfach ausgezeichnet.

Hell ist heute Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen. Außerdem leitet er die Abteilung Optische Nanoskopie am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Nach Bekanntgabe der Ehrung brach Hell vor Journalisten in Göttingen eine Lanze für die deutsche Spitzenforschung. Die Max-Planck-Gesellschaft biete Wissenschaftlern hierzulande einen "hohen Freiraum", sagte er. "Das ist ein einmaliges System." Er selbst habe vor einigen Jahren einen Ruf an die renommierte US-Universität Harvard erhalten, sei aber "froh, hier geblieben zu sein".

Auf der Internetseite des Nobel-Instituts erklärte Hell, er habe bei dem Anruf des Nobelpreis-Komitees gerade einen wissenschaftlichen Artikel gelesen und zunächst an einen Scherz geglaubt. "Ich war total überrascht und konnte es nicht glauben."

Bundespräsident Joachim Gauck gratulierte Hell zu der Auszeichnung. "Das ist eine hervorragende Würdigung für Ihr Werk und für die Wissenschaft in unserem Land", erklärte Gauck in Berlin. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) erklärte, Hells Nobelpreis setze "ein Ausrufezeichen, dass die deutsche Wissenschaft Weltspitze ist". 

Hell tritt in die Fußstapfen des Deutschen Gerhard Ertl, der den Chemie-Nobelpreis im Jahr 2007 erhalten hatte. Der Preis ist mit acht Millionen schwedischen Kronen (rund 880.000 Euro) dotiert und wird am 10. Dezember überreicht. AFP

 

Rotes Kreuz such noch freiwillige Helfer für Einsatz gegen Ebola

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Berlin - Für den Einsatz in den Ebola-Gebieten in Westafrika haben sich nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) nicht genügend qualifizierte Freiwillige gemeldet. Es gebe zwar viele Anfragen, aber "wir haben derzeit noch bei weitem nicht genügend Bewerber mit medizinischem Hintergrund, die auch geeignet sind und für einen Einsatz in Westafrika infrage kommen“, sagte DRK-Präsident Rudolf Seiters der "Bild"-Zeitung (Donnerstagsausgabe). 

Bisher seien beim DRK 1459 Anfragen zum Ebola-Einsatz aufgelaufen, nur 97 Kandidaten seien aber grundsätzlich geeignet, erläuterte Seiters. Die Bewerber müssten tropentauglich sein und sehr gut Englisch sprechen. Gesucht würden Ärzte, Hebammen, Physiotherapeuten, Kranken- und Gesundheitspflegepersonal, Pharmazeuten, Labortechniker und Röntgenfachkräfte.

An der Ebola-Epidemie in Westafrika sind nach Angaben der Vereinten Nationen mittlerweile fast 3900 Menschen gestorben. Insgesamt infizierten sich 8033 Patienten mit dem gefährlichen Virus, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Mittwoch bekanntgab. Dem Virus erlagen demnach 3865 von ihnen, also beinahe die Hälfte.

Ebola ist ein sogenanntes hämorrhagisches Fieber. Das Virus zerstört feinste Blutgefäße und verursacht so massive Blutungen im Körperinneren. In der Folge versagen häufig innere Organe, was wiederum zum Tod führt. Ebola überträgt sich über den direkten Kontakt zu Körperflüssigkeiten oder -ausscheidungen. AFP

   

Lokführer der Deutschen Bahn beginnen bundesweiten Streik

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Berlin - Die Lokführer der Deutschen Bahn (DB) sind am Dienstagabend in einen bundesweiten Streik getreten. Die Gewerkschaft der Lokführer (GDL) hatte ihre Mitglieder zum Ausstand von 21.00 Uhr bis 06.00 Uhr morgens aufgerufen, um ihrer Forderung nach einer Lohnerhöhung um fünf Prozent und einer Verkürzung der Wochenarbeitszeit um zwei Stunden Nachdruck zu verleihen. Den Passagieren der Deutschen Bahn drohen während des neunstündigen Streiks Zugausfälle und Verspätungen.

Der Streik war am Dienstagmorgen angekündigt worden. Auch Zugbegleiter und Bordgastronomen sind zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Neben mehr Lohn und einer Arbeitszeitverkürzung will die GDL zudem durchsetzen, dass sie künftig nicht nur die Lokführer der DB vertritt, sondern auch andere Berufsgruppen wie Zugbegleiter. Die werden bislang vor allem von der konkurrierenden Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) vertreten.

Der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky sagte in der n-tv-Sendung "Das Duell", der Arbeitskampf solle "den Druck auf die Deutsche Bahn erhöhen". Trotz der kurzfristigen Ankündigung erwarte er, dass sich die Passagiere auf den Streik einstellen: "Die Menschen sind nicht dumm, sondern sie reagieren darauf. Wenn sie wissen, die Eisenbahn fährt nicht, dann fahren sie - soweit es möglich ist - nicht mit der Eisenbahn."

Weselsky warf der Bahn vor, den Streik provoziert zu haben, um ein negatives Klima gegen die Berufsgewerkschaft zu schaffen und so die Regierung dazu zu bringen, ein Gesetz zur Tarifeinheit zu verabschieden. "Das Management verweigert sich den inhaltlichen Verhandlungen mit der GDL, treibt uns in die Auseinandersetzung, um am Ende des Prozesses dann zu behaupten, die GDL macht eine organisationspolitische Auseinandersetzung", kritisierte der Gewerkschaftsführer bei n-tv.

Die GDL will auch für andere Beschäftigungsgruppen bei der Deutschen Bahn die Tarifverhandlungen führen. Der Konzern lehnt das ab und schlug vergangene Woche vor, die Tarifverhandlungen auszusetzen, bis die von der Koalition geplante gesetzliche Grundlage zur Tarifeinheit "klar ist". Bis dahin sollen die Lokführer zwei Prozent mehr Lohn erhalten. Diesen Vorstoß der Bahn lehnte Weselsky ab. AFP

 

Monopolkommission warnt vor Tengelmann-Verkauf an Edeka

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Berlin - Der Vorsitzende der Monopolkommission, Daniel Zimmer, hat vor einem Verkauf der Supermarktkette Kaiser's Tengelmann an Edeka gewarnt. "Seit langem ist im Lebensmittel-Einzelhandel ein bedenklicher Spiraleffekt zu beobachten: Die großen Handelsunternehmen erzielen im Einkauf Vorzugskonditionen, die sie beim Weiterverkauf in immer weiter steigende Marktanteile ummünzen können", sagte Zimmer dem Berliner "Tagesspiegel" (Mittwochsausgabe). Je weniger unabhängige Händler am Markt blieben, desto schwerer falle es Produktherstellern, der Verhandlungsmacht der großen Handelsunternehmen auszuweichen.

Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) bestätigte diese Einschätzung. Schon die bestehende Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel sei "eine Herausforderung für die Hersteller", da sie zu einem harten Wettbewerb und fehlenden alternativen Absatzmöglichkeiten führt", sagte Stefanie Lehmann von der BVE der Zeitung. Eine Verschärfung dieser Situation belaste überwiegend die kleinen und mittelständischen Unternehmen der Ernährungsindustrie.

Edeka will die 450 Filialen von Kaiser's Tengelmann in Bayern, Berlin und Nordrhein-Westfalen zum 30. Juni 2015 kaufen. Der Marktanteil entspricht den Angaben von Tengelmann zufolge 0,6 Prozent. Edeka-Chef Markus Mosa betonte, die Konzentration von Edeka-Märkten in diesen Bundesländern werde "nicht signifikant" zunehmen. Das Kartellamt muss den Verkauf genehmigen. AFP

   

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