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Deutschland / Ausland:

Soviel Erdgas wie nie in Deutschland gebunkert

Bundeswehr fliegt 20 verwundete Soldaten aus Ukraine aus

Ärzte ohne Grenzen: Welt verliert Kampf gegen Ebola

Amnesty wirft IS "systematische ethnische Säuberung" im Irak vor

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(Andre Roussin, frz. Dramatiker, 1911-1987)

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Soviel Erdgas wie nie in Deutschland gebunkert
03/09/2014

Hamburg - In Deutschland ist wegen des milden Winters und Angst vor Lieferengpässen infolge der Ukraine-Krise so viel Erdgas gespeichert wie nie.  [ ... ]


Bundeswehr fliegt 20 verwundete Soldaten aus Ukraine aus
03/09/2014

Berlin - Die Bundeswehr hat am Dienstag 20 verwundete ukrainische Soldaten zur medizinischen Behandlung nach Deutschland gebracht. Ein für den Pat [ ... ]


Polizei findet Knochen bei Suche nach seit 2007 vermisster Jenisa
03/09/2014

Hannover - Bei der Suche nach der Leiche der vor sieben Jahren verschwundenen Jenisa aus Hannover hat die Polizei am Dienstag bei Wunstorf Skelettt [ ... ]


De Maizière kündigt EU-Maßnahmen zu Umgang mit Flüchtlingen an
03/09/2014

Berlin - Mit einem gemeinsamen Vorstoß in der EU wollen Deutschland und Italien den Streit über die Lastenverteilung in der Flüchtlingspolitik b [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Röttgen für maßvolle Nato-Reaktion auf Vorgehen Moskaus in Ukraine

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BERLIN - Vor dem Nato-Gipfel in Wales hat der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen (CDU), die Allianz vor überzogenen Reaktionen auf das russische Vorgehen in der Ukraine gewarnt. Zwar seien Maßnahmen wie eine schnellere Einsatzfähigkeit richtig, sagte Röttgen der Zeitung "Die Welt" (Dienstagsausgabe). Alles, was darüber hinausgehe, sei aber "nicht richtig", weil eine Bedrohung eines NATO-Landes durch Moskau nicht vorliege.

Der vom russischen Staatschef Putin betriebene Konflikt sei "asymmetrisch" und müsse es auch bleiben, sagte Röttgen weiter. Das bedeute, dass der Westen auf militärische Gewalt durch Putin zwar politisch, diplomatisch und wirtschaftlich antworten sollte - nicht aber militärisch.

Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitscho, appellierte an die Bundesregierung, die ukrainische Armee mit militärischer Ausrüstung zu beliefern. Dabei gehe es nicht um Waffen, wie sie Deutschland den Kurden im Nordirak zur Verfügung stellen wolle, sondern um Schutzhelme und Westen, schrieb Klitschko in der "Bild"-Zeitung. Die ukrainischen Soldaten müssten in ihrem Kampf gegen die Separatisten besser geschützt werden.

Die Führung in Kiew bitte die Nato-Staaten seit drei Monaten vergeblich um entsprechende Unterstützung, klagte Klitschko. Europa müsse aber "endlich verstehen, dass es längst nicht mehr allein um die Ukraine geht", sondern auch um Europa und seine Werte.

Nach Informationen der "Bild"-Zeitung blockieren die Nato-Staaten zudem seit mehr als drei Monaten medizinische Hilfslieferungen an die Ukraine. Demnach bat Kiew erstmals im Mai bei einem Treffen mit Nato-Vertretern um entsprechende Lieferungen. Dabei ging es unter anderem um Erste-Hilfe-Sets, Krankenwagen, Bandagen und Spritzen, wie das Blatt unter Berufung auf eine interne Liste des ukrainischen Verteidigungsministeriums berichtet. AFP

 

Spion informierte USA über Gespräche von Geheimdienstchefs

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HALLE - Der vor zwei Monaten enttarnte BND-Agent Markus R. hat einem Zeitungsbericht zufolge noch brisantere Informationen an die USA weitergeleitet als bisher bekannt. Wie die Online-Ausgabe der in Halle erscheinenden "Mitteldeutsche Zeitung" unter Berufung auf Mitglieder des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr) des Bundestages berichtete, gehörten dazu auch Protokolle von Gesprächen, die der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Gerhard Schindler, und sein Stellvertreter mit den Geheimdienstchefs anderer Länder führten.

Zu den Dokumenten gehörte demnach auch eine Übersicht der BND-Residenzen mit den Namen und Adressen der betroffenen Agenten sowie Konzepte zur Gegenspionage. Die USA erfuhren laut dem Blatt nicht nur die Namen der Länder, die der BND im Auftrag des Bundeskanzleramtes überwachen sollte, sondern auch, was genau ausgeforscht werden sollte. Zuletzt war bekannt geworden, dass die Türkei, aber auch Albanien unter Beobachtung des BND stehen.

Markus R. war Anfang Juli festgenommen worden. Er arbeitete in der Registratur der BND-Abteilung "Einsatzgebiete/Auslandsbeziehungen". 218 Papiere schmuggelte er laut der Zeitung am Körper durch die Kontrolle des BND in der Zentrale von Pullach bei München, scannte sie zu Hause ein und leitete sie dann weiter. Mitglieder des Parlamentarischen Kontrollgremiums konnten inzwischen Einsicht in die Dokumente nehmen. Es war ihnen jedoch nicht erlaubt, sich Notizen zu machen. Vielmehr mussten sie sich alles, was sie lasen, merken. AFP

 

Gericht verbietet Mitfahrdienst Uber deutschlandweit

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FRANKFURT/MAIN - Im Kampf gegen den umstrittenen Fahrdienstanbieter Uber haben die Taxifahrer einem Zeitungsbericht zufolge einen Etappensieg errungen. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" in ihrer Online-Ausgabe berichtet, untersagten die Richter des Landgerichts Frankfurt dem Taxi-Konkurrenten in einer einstweiligen Verfügung deutschlandweit die Vermittlung von Fahrern. Bei Verstößen drohen dem Start-Up aus den USA demnach bis zu 250.000 Euro Strafe je Fahrt.

Nach Auffassung der Richter verstößt die App gegen das Personenbeförderungsgesetz. Es würden gegen Bezahlung Personen befördert, ohne im Besitz einer entsprechenden Genehmigung zu sein. Dabei sei der Vermittlungsdienst Uber "als Teilnehmerin an einem von dem jeweiligen Fahrer begangenen Verstoß anzusehen".

Uber ist mittlerweile in 42 Ländern tätig und stößt vielerorts auf Widerstand, insbesondere in der Taxibranche. Es erlaubt unter anderem Privatleuten, via Smartphone-App Fahrten anzubieten, die in der Regel deutlich günstiger sind als die jeweils ortsüblichen Taxitarife. In Deutschland ist das Start-Up bisher in Berlin, München, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf vertreten und will allen juristischen Hindernissen zum Trotz weiter expandieren. Das Unternehmen will laut FAZ gegen die neue bundesweit geltende Verfügung Widerspruch einlegen. AFP

   

Hochrechnungen: CDU trotz leichten Verlusten Sieger der Sachsen-Wahl

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Dresden - Aus der Landtagswahl in Sachsen ist die CDU nach Hochrechnungen für ARD und ZDF als klarer Sieger hervorgegangen, muss sich aber einen neuen Koalitionspartner suchen. Den am Sonntag gegen 18.15 Uhr veröffentlichten Hochrechnungen von Infratest dimap und der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen zufolge kommen die Christdemokraten von Ministerpräsident Stanislaw Tillich auf 39,2 bis 39,5 Prozent, ihr bisheriger Regierungspartner FDP scheitert mit 3,7 bis 4,3 Prozent klar an der Fünf-Prozent-Hürde. Die eurokritische AfD schafft mit 9,6 bis 10,0 Prozent auf Anhieb den Sprung in den Landtag. Die Linkspartei kommt auf 18,6 bis 18,9 Prozent, die SPD verbessert sich leicht auf 12,5 bis 12,6 Prozent und die Grünen erreichen 5,3 bis 5,8 Prozent. Die rechtsextreme NPD könnte beiden Hochrechnungen zufolge mit 5,0 Prozent erneut im Parlament vertreten sein.

Im neuen Landtag verfügt die CDU demnach über 57 beziehungsweise 58 Sitze, die Linke kommt auf 27 Mandate und die SPD auf 18. Die AfD stellt 14 Abgeordnete, die Grünen verfügen über sieben beziehungsweise acht Sitze und die NPD über sieben, wenn sich die Hochrechnungen bestätigen.

Damit wäre rechnerisch eine Koalition aus CDU und SPD ebenso möglich wie ein Bündnis der Christdemokraten mit der AfD. Ministerpräsident Tillich hatte sich vor der Wahl nicht festlegen wollen und auch eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht ausgeschlossen.

Bei der Landtagswahl 2009 hatte die CDU 40,2 Prozent erhalten, die Linke kam auf 20,6 Prozent und die SPD auf 10,4 Prozent. Auf die FDP entfielen damals 10,0 Prozent, auf die Grünen 6,4 Prozent und die NPD erreichte 5,6 Prozent. AFP

 

Elfjähriger für erfolgreiche Suche nach einem 87-Jährigen geehrt

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Bochum - Ehrung für eine junge Spürnase: Ein elfjähriger Junge aus Bochum ist geehrt worden, weil er einen vermissten Rentner gefunden und ihm so wahrscheinlich das Leben gerettet hat. Vergangene Woche bedankte sich Polizeipräsidentin Diana Ewert für seine Zivilcourage, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Leon hatte Ende Juli nach dem 87-Jährigen gesucht und ihn in einem seiner eigenen Geheimverstecke entdeckt.

Der Junge beobachtete laut Polizei an einem Ferientag zunächst, dass ein Polizeihubschrauber über seinem Haus kreiste. Seine Mutter fand auf sein Drängen hin heraus, dass der Rentner vermisst wurde. Leon überzeugte sie daraufhin, mit ihm gemeinsam seine Geheimverstecke in der Siedlung abzusuchen.

Kurz darauf hatte Leons Suche Erfolg, als er an einem seiner Verstecke in der Nähe eines Sportplatzes ein Rascheln im Unterholz hörte. Der 87-Jährige war dort bereits am Vortag gestürzt und konnte sich nicht mehr selbst befreien. "Wahrscheinlich hat der junge Ermittler mit der super Spürnase ihm das Leben gerettet", erklärte die Polizei. Bei seiner Ehrung verriet Leon den Beamten auch seinen Berufswunsch - Polizist. AFP

   

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