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Wie man typischen Lebensmittelinfektionen clever ein Schnippchen schlägt

33. Internationales Far East Fußballturnier 2015 – Runde Eier am Osterwochenende

Deutschland / Ausland:

Standardgewehr der Bundeswehr nicht treffsicher genug

300 Millionen Dollar für Germanwings-Absturz zurückgestellt

Tsipras will "ehrlichen Kompromiss" mit Gläubigern suchen

Mindestens 40 Tote bei Angriff auf Flüchtlingslager im Jemen

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Als Senior in Thailand: Das Internet, oder wie man mit der Heimat in Verbindung bleibt

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Unter einem Dementi versteht man in der Diplomatie die verneinende Bestätigung einer Nachricht, die bisher lediglich ein Gerücht gewesen ist.
(John B. Priestley, engl. Schriftsteller, 1894-1984)

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300 Millionen Dollar für Germanwings-Absturz zurückgestellt
31/03/2015

Frankfurt/Main - Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine hat das Versichererkonsortium der Lufthansa-Gruppe einem Zeitungsbericht zufolge wegen m [ ... ]


Kerry: Noch "schwierige Punkte" in Atomgesprächen mit Iran
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Vereinigung Cockpit lehnt Lockerung ärztlicher Schweigepflicht ab
31/03/2015

Düsseldorf - Die Pilotenvereinigung Cockpit hat Forderungen nach einer Lockerung der ärztlichen Schweigepflicht vor dem Hintergrund der Germanwin [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Zeugin im Stuttgarter NSU-Ausschuss tot aufgefunden

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Karlsruhe - Eine junge Frau, die im NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag von Baden-Württemberg als Zeugin ausgesagt hat, ist tot. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Karlsruhe am Sonntagabend mitteilten, wurde die 20-Jährige am Samstagabend in ihrer Wohnung von ihrem Lebensgefährten gefunden. Demnach hatte sie einen Krampfanfall, Wiederbelebungsmaßnahmen konnten das Leben der Frau aber nicht retten.

Die Todesursache sei noch unklar, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung. Daher seien gemeinsame Ermittlungen eingeleitet sowie eine Obduktion angeordnet worden. Diese sollte noch am Sonntagabend an der Universität Heidelberg vorgenommen werden. Die 20-Jährige lebte den Angaben zufolge im Landkreis Karlsruhe.

Wegen der Ermittlungen zu den Morden, die dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zur Last gelegt werden, waren im Bundestag sowie in mehreren Landtagen Untersuchungsausschüsse eingeleitet worden. Die Terrorgruppe soll neun Migranten sowie in Heilbronn die Polizistin Michèle Kiesewetter getötet haben. AFP

 

CDU-Experte regt Lockerung ärztlicher Schweigepflicht an

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Düsseldorf - Vor dem Hintergrund der Germanwings-Katastrophe in den französischen Alpen hat der CDU-Verkehrsexperte Dirk Fischer eine Lockerung der ärztlichen Schweigepflicht für sensible Berufe angeregt. Piloten müssten "zu Ärzten gehen, die vom Arbeitgeber vorgegeben werden", zitierte die "Rheinische Post" vom Montag den Politiker. Diese Ärzte müssten "gegenüber dem Arbeitgeber und dem Luftfahrtbundesamt von der ärztlichen Schweigepflicht entbunden sein", fügte Fischer seiner Forderung hinzu.

Der Düsseldorfer Abgeordnete Thomas Jarzombek (ebenfalls CDU) schlug die Einrichtung einer Expertenkommission vor. Diese solle klären, wie mit ärztlichen Diagnosen bei Menschen in besonders verantwortungsvollen Berufen wie Piloten umgegangen werden müsse. In den Tagen nach dem Flugzeugabsturz vom vergangenen Dienstag mit 150 Toten war die Situation des Co-Piloten in den Fokus gerückt. Ihm wird vorgeworfen, die Maschine absichtlich in den Sinkflug gesteuert und so zum Absturz gebracht zu haben.

Der "Rheinischen Post" zufolge bildete die Düsseldorfer Polizei zudem eine Sonderkommission mit dem Namen "Alpen", die aus mehr als hundert Beamten besteht. Diese soll die Lebensumstände des Co-Piloten ermitteln sowie in ganz Deutschland Indizien sammeln, um die mehr als 70 deutschen Opfer des Unglücks zu identifizieren. Polizeisprecher Andreas Czogalla sagte der Zeitung, es handle sich um einen der größten Ermittlungseinsätze seit Jahrzehnten. "Die Kollegen sind extrem gefordert."

Den Daten des Stimmrekorders der verunglückten Maschine zufolge war der Co-Pilot zum Zeitpunkt des Absturzes allein im Cockpit. Bestätigt ist, dass er für den Tag des Flugs eigentlich krank geschrieben war. Die zweite Blackbox wurde noch nicht gefunden. AFP

 

Lambsdorff verteidigt TTIP gegen Kritik

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Osnabrück - Der FDP-Europaabgeordnete Alexander Graf Lambsdorff hat das Freihandelsabkommen TTIP gegen Kritik verteidigt. Er sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Montag, das geplante Abkommen werde einen Wachstumsimpuls bringen. Die einzige strittige Frage sei, wie hoch dieses Wachstum ausfallen werde. Viele Äußerungen zu TTIP dienten zudem vor allem dazu, Verunsicherung zu schaffen, kritisierte Lambsdorff.

Unbegründet sei besonders die Befürchtung, mit TTIP komme Gentechnik in europäische Supermärkte, sagte der Politiker der Zeitung. Veränderungen von Standards für Umwelt, Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz dürfe sich die Verhandlungsseite der EU nicht erlauben. "Sonst lehnt das Europaparlament das Abkommen ab."

Nach Ansicht Lambsdorffs könne mit dem Freihandelsabkommen auch die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Spanien, Griechenland und Italien verringert werden. "Diese Länder sind besonders gut darin, sehr hochwertige Lebensmittel herzustellen", sagte er. In den USA müsse der Markt für diese Lebensmittel vergrößert werden, dann werde es in den südlichen EU-Ländern auch neue Arbeitsplätze geben.

Über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA wird seit Juli 2013 verhandelt. Befürworter erhoffen sich einen enormen Schub für die Wirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks, indem Zölle und andere Handelshemmnisse abgebaut werden. Kritiker in Europa befürchten unter anderem, dass Standards beim Verbraucherschutz unterlaufen werden könnten. AFP

   

Millionen Menschen schalten weltweit zur "Earth Hour" das Licht aus

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Berlin - Anlässlich der Klimaschutzaktion "Earth Hour" haben am Samstag Millionen von Menschen weltweit für eine Stunde das Licht ausgeschaltet. In Deutschland ging unter anderem am Brandenburger Tor in Berlin die Beleuchtung aus. Aktivisten formten dort aus Kerzen den Schriftzug "Save our climate! Now!" Auch der Pariser Eiffelturm blieb ab 20.30 Uhr unbeleuchtet, aus Sicherheitsgründen allerdings nur für fünf Minuten. In der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro versank die Christus-Statue im Dunkeln und auch am Kreml in Moskau und in den Hochhaustürmen im Zentrum Hongkongs wurden die Lichter gelöscht.

Die 2007 im australischen Sydney gestartete "Earth Hour" soll die Forderung nach verstärkten Anstrengungen zum Schutz von Klima und Umwelt unterstreichen. Nach Angaben der Umweltschutzorganisation WWF fand die Aktion in diesem Jahr in mehr als 7000 Städten in 172 Ländern statt. Demnach hüllten sich fast 40 Unesco-Welterbestätten ins Dunkel. In Deutschland hatten 226 Städte und Gemeinden ihre Teilnahme zugesagt. Auch Privathaushalte waren aufgefordert, bei der "Earth Hour" mitzumachen. AFP

 

Umfrage: FDP erreicht erstmals seit Mai 2014 wieder fünf Prozent

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Berlin - Die FDP legt in der Wählergunst zu und erreicht erstmals seit Mai 2014 wieder fünf Prozent. Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich im Auftrag von "Bild am Sonntag" erhebt, klettern die Liberalen um einen Punkt und können sich somit wieder Hoffnungen auf den Einzug in den Bundestag machen.

Auch Union (42 Prozent) und SPD (25 Prozent) gewinnen demnach jeweils einen Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche hinzu. Die Grünen kommen auf neun Prozent und büßen somit ebenso wie die Linke (acht Prozent) einen Punkt ein. Die europakritische Alternative für Deutschland (AfD) erreicht in der Umfrage erneut sechs Prozent. AFP

   

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