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Schwacher Euro stärkt deutsche Autokonzerne
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Deutschland Nachrichten

Vorratsdaten-Gegner setzen auf Kritiker in der SPD

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Berlin - Im Streit um die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung setzt die Opposition jetzt auch auf den Widerstand in der SPD. "Die SPD-Spitze muss ihre Basis ernst nehmen", erklärte Linken-Geschäftsführer Matthias Höhn am Donnerstag in Berlin. In der SPD wächst die Kritik an dem am Mittwoch von der Regierung gebilligten Gesetzentwurf.

Es werde der SPD nicht gut bekommen, "sich erneut den Wünschen der Law-and-Order-Union zu beugen", erklärte Höhn. Bei der Vorratsdatenspeicherung gehe es "um ein Überwachungsgesetz, das die gesamte Bevölkerung unter Generalverdacht stellt, massiv in Grundrechte eingreift und bereits schon einmal erfolgreich in Karlsruhe kassiert wurde". Die SPD-Spitze müsse "auf die Kritik aus den eigenen Reihen hören"

Tatsächlich meldeten sich in der SPD erneut die Kritiker zu Wort. "Ich erwarte, dass das Thema ernsthaft auf dem Parteikonvent diskutiert und entschieden wird", sagte der netzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Lars Klingbeil, der "Frankfurter Rundschau" vom Mittwoch. Der SPD-Konvent ist für Ende Juni angesetzt.

Er selbst sehe "nach wie vor keine Notwendigkeit für einen nationalen Alleingang", sagte Klingbeil. Der Gesetzentwurf von SPD-Justizminister Heiko Maas bereite ihm "große Bauchschmerzen". "Auch viele Kollegen in der Fraktion sind äußerst skeptisch", fügte Klingbeil hinzu. In der SPD-Fraktion wird auch der Vorschlag diskutiert, die Vorratsdatenspeicherung nur befristet einzuführen und sie nach einer gewissen Zeit zu überprüfen. 

Klingbeil kritisierte in der "FR" die Absicht der Koalition, das Gesetz bereits Anfang Juli vom Bundestag beschließen zu lassen. Beim Parteivorstand seien inzwischen Anträge von mehr als hundert Gliederungen der SPD eingegangen, die den Parteikonvent am 20. Juni auf ein Nein zur Vorratsdatenspeicherung festlegen wollen, berichtete die "Frankfurter Rundschau" (Donnerstagsausgabe)." Dazu gehört auch der Berliner Landesverband. 

Das Bundeskabinett hatte am Mittwoch einen Gesetzentwurf zur Vorratsdatenspeicherung beschlossen. Er sieht vor, dass Verbindungsdaten zur Telefon- und Internetkommunikation aller Bürger künftig zehn Wochen lang und ohne konkreten Verdacht systematisch gespeichert werden. Eine frühere Regelung zur Speicherung für sechs Monate war vom Bundesverfassungsgericht gekippt worden. Ebenso erging es einer entsprechenden EU-Regelung vor dem Europäischen Gerichtshof.

Die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) kritisierte das Gesetzesvorhaben der Regierung als "faulen Kompromiss". Wenn es bei dem Vorhaben bleiben, "werden wir beim Bundesverfassungsgericht klagen", sagte sie der "Passauer Neuen Presse" vom Donnerstag. Die Aufklärungsquote bei Straftaten werde durch die Vorratsdatenspeicherung nur minimal ansteigen, zeigte sie sich gewiss.

Demgegenüber zeigte sich der Deutsche Kinderschutzbund überzeugt, dass es mit der Datenspeicherung zusätzliche Erfolge bei der Verfolgung der Produzenten und Händler von kinderpornografischem Material geben werde. Der Präsident der Organisation, Klaus Hilgers, sagte der "Leipziger Volkszeitung" (Freitagsausgabe): "Zur Bekämpfung der Täter und Händler kann ich mir vorstellen, dass die Vorratsdatenspeicherung die internationale Zusammenarbeit und Erfolge erleichtert." AFP

 

Österreich holt Teil seiner Goldreserven aus Großbritannien zurück

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Wien - Österreich will einen Teil seiner Goldreserven aus Großbritannien abziehen. Ab diesem Sommer sollten nach und nach 92,4 Tonnen Gold zurückgeholt werden, von denen aber fast die Hälfte - nämlich 47,6 Tonnen - direkt in die Schweiz gebracht werden sollten, teilte die Österreichische Nationalbank am Donnerstag in Wien mit

Insgesamt besitzt die Österreichische Nationalbank 280 Tonnen Gold im Gesamtwert von rund 8,6 Milliarden Euro. Davon lagern derzeit 80 Prozent in Großbritannien, 17 Prozent in Österreich und der Rest in der Schweiz.

In Zukunft sollen 50 Prozent des Goldes im eigenen Land lagern. Die im Nachbarland Schweiz aufbewahrten Reserven sollen auf 20 Prozent erhöht und die in London auf 30 Prozent verringert werden.

Die Entscheidung gehe auf eine Empfehlung des Rechnungshofes zurück, der im Februar vor einem erhöhten Risiko gewarnt habe, wenn ein großer Teil der Goldreserven in einem Drittland aufbewahrt werde, erklärte die Nationalbank. Sie hatte die große Menge in London gelagerten Goldes damit begründet, dass das Edelmetall dort gehandelt werde. Allerdings hat Österreich seit 2007 kein Gold mehr verkauft.

Auch die Bundesbank holt Gold heim: Sie will ab 2020 die Hälfte der knapp 3400 Tonnen an deutschen Goldreserven in eigenen Tresoren in Frankfurt am Main horten. Im vergangenen Jahr verlagerte sie 120 Tonnen Gold nach Deutschland. 35 Tonnen wurden aus Paris und 85 Tonnen aus New York nach Frankfurt am Main geholt. AFP

 

Kamera von Raumsonde "Dawn" sieht Schrammen auf Zwergplanet Ceres

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Köln - Je näher die Raumsonde "Dawn" dem Zwergplaneten Ceres kommt, umso mehr Gesprächsstoff beschert sie den Astronomen: Ein am Donnerstag veröffentlichtes neues Foto der Forschungssonde zeigt eindrucksvolle kleine Kraterketten auf dem kugelrunden Zwergplanten - gleichsam Schrammen auf seiner Oberfläche, wie das Marx-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) in Göttingen berichtete. Laut Deutschem Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt das Bild erneut Strukturen, die derzeit noch nicht erklärt werden können. "Ceres ist geologisch extrem spannend", erklärte der DLR-Planetenforscher Ralf Jaumann.

Die Nasa-Raumsonde "Dawn" mit einer deutschen Kamera an Bord war Anfang März nach mehr als siebenhalbjähriger Reise in eine Umlaufbahn um den eisigen Zwergplaneten eingeschwenkt. Derzeit nähert sie sich dessen Oberfläche weiter an - das neue Foto nahm "Dawn" am vergangenen Samstag aus nur noch 5100 Kilometern Entfernung auf.

Kleine Kraterketten - wie nun auf Ceres fotografiert - kennen die Wissenschaftler auch vom Erdmond, dem Planeten Mars und mehreren Asteroiden. Dem MPS zufolge entstehen sie oftmals in Folge eines heftigen Einschlags, der zunächst einen großen Krater in die Oberfläche reißt. Aus diesem wird Material herausgeschleudert - dort wo es auf die Oberfläche trifft, entstehen kleinere Krater. Wissenschaftler sprechen von Primär- und Sekundärkratern.

"Sekundärkrater sind nützliche Werkzeuge bei der Altersbestimmung von Oberflächenstrukturen", erläuterte der MPS-Forscher Thomas Platz, der dem "Dawn"-Kamerateam angehört. Sie finden sich zum Teil in großer Entfernung von ihrem Primärkrater, sind aber genauso alt wie dieser. Strukturen, welche die Sekundärkrater überdecken oder unter ihnen hervorschauen, können so im Vergleich zum Primärkrater datiert werden.

Weiter ungeklärt ist laut MPS die Natur von mysteriösen hellen Flecken, die "Dawn" bereits im Winter beim Anflug auf Ceres fotografiert hatte. Sie könnten aus gefrorenem Wasser oder aber aus helle Salzmineralen bestehen. 

Ceres ist der größte Himmelskörper im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Der Zwergplanet ist bereits die zweite Station der 2007 gestarteten Mission "Dawn" (englisch "Morgendämmerung"): Im Juli 2011 hatte die Nasa-Sonde den Asteroiden Vesta erreicht, den sie bis September 2012 umkreiste. Der Besuch von "Dawn" bei Ceres ist für die Wissenschaftler besonders spannend, weil sie unter der Kruste des Zwergplaneten einen Ozean vermuten.

Geleitet wird die "Dawn"-Mission vom Jet Propulsion Laboratory der US-Weltraumbehörde Nasa. Das Kamerasystem an Bord der Sonde wurde unter Leitung des MPS in Zusammenarbeit mit dem DLR-Institut für Planetenforschung und dem Institut für Datentechnik und Kommunikationsnetze in Braunschweig entwickelt und gebaut. AFP

   

Bombe in Köln nach größter Evakuierungsaktion seit 1945 entschärft

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Köln - Nach der größten Evakuierungsaktion in Köln seit Kriegsende ist am Mittwoch in der Domstadt eine 20-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg planmäßig entschärft worden. Zuvor hatten bis zu 20.000 Menschen im Umkreis von einem Kilometer um den Bomben-Fundort Wohnungen und Büros verlassen müssen, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Auch ein großes Alten- und Pflegeheim mit 1100 Bewohnern wurde evakuiert.

Etwa 600 der Heimbewohner mussten besonders betreut werden, da sie sehr pflegebedürftig sind. An den Evakuierungen von Teilen der Stadtteile Riehl und Mülheim waren insgesamt rund 800 Helfer und Einsatzkräfte beteiligt. 140 Transportfahrzeuge waren unterwegs, was auf vielen Straßen zu Staus führte.

Der Direktor der Kölner Feuerwehr, Johannes Feyrer, nannte die Evakuierungsaktion eine "große Herausforderung für den Kölner Rettungsdienst". Statt etwa 300 Transporten an einem durchschnittlichen Einsatztag musste der Rettungsdienst am Mittwoch 1500 Transporte zusätzlich bewältigen.

Der Blindgänger amerikanischer Bauart war am vergangenen Donnerstag im linksrheinischen Stadtteil Riehl unweit der Mülheimer Brücke entdeckt worden. Während der Entschärfung am Mittwochnachmittag kurz vor 16.00 Uhr wurde vorübergehend der Rhein für die Schifffahrt gesperrt, ebenfalls der Luftraum über dem Fundort. Im Evakuierungsgebiet lag auch der Kölner Zoo, der den ganzen Tag über geschlossen blieb. AFP

 

SPD wirft Kanzleramt Irreführung der Wähler bei No-Spy-Abkommen vor

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Berlin - Die SPD hat dem Kanzleramt im Streit um das No-Spy-Abkommen bewusste Irreführung der Öffentlichkeit im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 vorgeworfen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) "sollte am Ende als Heldin dastehen", sagte der SPD-Obmann im NSA-Untersuchungsausschuss, Christian Flisek, am Mittwoch im Deutschlandfunk. Regierungssprecher Steffen Seibert bekräftigte hingegen, dass sich die Bundesregierung zu dem Thema "immer nach bestem Wissen und Gewissen" geäußert habe.

Flisek sagte, es sei auf Grundlage der Verhandlungen mit den USA "unverständlich", von einem konkreten Angebot der US-Regierung für eine solche Vereinbarung zu sprechen. "So was, mit diesem Umfang, ist mit den Amerikanern nicht zu machen, und deswegen ist das Ganze auch von Anfang an eine Nebelkerze im Wahlkampf gewesen", sagte der SPD-Politiker.

Seibert sagte hingegen, die deutsche und die amerikanische Seite hätten im Herbst 2013 "Verhandlungen über einen Text im Sinne eines sogenannten No-Spy-Abkommens geführt, über einen Text, der für beide Seiten zustimmungsfähig sein konnte". Der Regierungssprecher fügte hinzu: "Die grundsätzliche Bereitschaft der amerikanischen Seite zu solchen Verhandlungen war der Bundesregierung zuvor in diversen Gesprächen und diversen Kontakten zwischen Vertretern beider Regierungen und ihrer Nachrichtendienste erkennbar geworden." Die jüngsten Veröffentlichungen widerlegten die Darstellung der Bundesregierung nicht, betonte Seibert.

Medienberichten zufolge wussten Merkel und der damalige Vizekanzler Guido Westerwelle (FDP) seit dem 7. August 2013, dass es keine konkrete Zusage der US-Regierung für ein No-Spy-Abkommen gab. Dies berichtete der Rechercheverbund aus NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" am Dienstag auf Grundlage interner Vermerke des Kanzleramts. Die USA sagten allenfalls die Prüfung eines solchen Abkommens zu.

Der Bericht wirft die Frage auf, warum der damalige Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) noch am 12. August 2013 - einen Monat vor der Bundestagswahl - öffentlich verkündete, die US-Seite habe eine solche Vereinbarung angeboten.

CDU-Generalsekretär Peter Tauber sagte AFP, "dass die Bundesregierung die feste Absicht und auch die Hoffnung hatte, dass es zu einem solchen Abkommen kommen wird". Es habe sich nicht um ein "Placebo", sondern um ein "ernstes Anliegen" gehandelt. 

Flisek, der für die SPD im NSA-Untersuchungsausschuss sitzt, sagte, Bundeskanzleramt und Bundeskanzlerin seien jetzt gut beraten, "zusammen mit dem Untersuchungsausschuss offensiv den Sachverhalt zu sortieren und auch neu einzuordnen". Anderenfalls verfestige sich der Eindruck, "dass man die Wählerinnen und Wähler im Wahlkampf irregeführt hat, vielleicht sogar getäuscht hat".

Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz sprach von "Scheinverhandlungen" und "Manipulation im Bundestagswahlkampf 2013". Hierfür sei die Kanzlerin verantwortlich, die "selbst diesen Popanz No-Spy-Abkommen aufgebaut hat, um die Öffentlichkeit zu beruhigen", erklärte er am Mittwoch. Dabei sei immer klar gewesen, "es gibt keine Aussicht, ein solches Abkommen abzuschließen". AFP

   

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