Newsletter bestellen  

Werbung  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 19. Juli steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 2. August 2017.

WOCHENBLITZ Rätselspass

WOCHENBLITZ Horoskop

Deutschland / Ausland:

Ein Vierteljahrhundert von der Radikalisierung bis zum Ende des NSU-Prozesses

Türkische Regierung zieht Anfrage zu deutschen Firmen zurück

EU-Rekordstrafe lässt Google-Gewinn stark schrumpfen

Keith Richards kündigt neues Album der Rolling Stones an

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Als Senior in Thailand - Gesundheit - Teil 2

Deutschland und Thailand - Handelspartner auf Wachstumskurs

Ausgewandert und Abgebrannt - Die zweite Rückkehr: Zurück im zwinglianischen Zwinger – Teil 5

Facebook  

Partner  

  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 03:39
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1446
Beiträge : 27440
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 7698589

Spezial  

Eaesy ABC

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • RIS Swiss Section
  • Tango@Deutsches Eck
  • Deutsches Eck bei Foodpanda
  • Als Senior in Thailand
  • Munich Dental Clinic
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Köstritzer
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon

Ein Vierteljahrhundert von der Radikalisierung bis zum Ende des NSU-Prozesses
25/07/2017
article thumbnail

München - Mit den Plädoyers geht der NSU-Prozess nun in seine Schlussphase, ein Urteil könnte noch in diesem Jahr fallen. Ihre Ursprünge hatte  [ ... ]


Schulz erntet für Vorstoß zur Flüchtlingspolitik Kritik aus allen anderen Parteien
25/07/2017
article thumbnail

Berlin - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich mit seinem Vorstoß in der Flüchtlingspolitik die Kritik aller anderen Bundestagsparteien eing [ ... ]


Lückenlose Aufklärung der Kartell-Vorwürfe gegen Autoindustrie gefordert
25/07/2017
article thumbnail

Berlin - Nach den Kartell-Vorwürfen gegen die großen deutschen Autobauer haben Politik und Verbraucherschützer eine lückenlose Aufarbeitung der [ ... ]


Türkische Regierung zieht Anfrage zu deutschen Firmen zurück
25/07/2017
article thumbnail

Berlin - Angesichts scharfer Kritik aus Deutschland hat die türkische Regierung eine Anfrage zu hunderten deutschen Unternehmen zurückgezogen, de [ ... ]


Weitere Artikel

Bundestag beschließt Maßnahmen für eine effektivere Durchsetzung von Ausweisungen

Bundestag beschließt Maßnahmen für eine effektivere Durchsetzung von Ausweisungen

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Der Bundestag hat am Donnerstagabend das von der Regierung vorgelegte Maßnahmenpaket zur effektiveren Ausweisung abgelehnter Asylbewerber beschlossen. Die Neuregelung stieß bei Menschenrechtsorganisationen auf scharfe Kritik. Mit dem Gesetz würden "rechtsstaatliche Standards abgebaut", erklärte Amnesty International in Berlin.

Das "Gesetz sieht unter anderem erweiterte Möglichkeiten für Abschiebehaft sowie zum Zugriff auf Smartphone-Daten von Flüchtlingen vor. Asylsuchende ohne Bleibeperspektive sollen bis zu zwei Jahre in Erstaufnahmeeinrichtungen bleiben, der mögliche Ausreisegewahrsam wird verlängert. Auf das Paket hatten sich Bund und Länder im Februar grundsätzlich verständigt.

Die Koalition hatte am Mittwoch im Innenausschuss noch weitere Verschärfungen in den Gesetzentwurf eingefügt. Dabei geht es unter anderem um Regelungen gegen die missbräuchliche Anerkennung von Vaterschaften, um so ein Aufenthaltsrecht zu ermöglichen, sowie um einen erleichterten Datenabgleich mit anderen Staaten durch das Bundeskriminalamt (BKA).

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) verteidigte die Neuregelung. "Unsere Linie ist klar: Hilfe und Integration bei den Schutzbedürftigen, Härte und Rückführung bei den nicht Schutzbedürftigen und insbesondere bei denen, die täuschen, tricksen und sich strafbar machen", erklärte der Minister. So sei es nicht hinnehmbar, "dass Asylbewerber weitgehend sanktionslos und nach Belieben verschiedene Namen und Staatsangehörigkeiten angeben", in der Hoffnung, so einer Abschiebung zu entgehen.

SPD-Fraktionsvize Eva Högl und der innenpolitische Sprecher der SPD im Bundestag, Burkhard Lischka, begrüßten vor allem die Vorschriften zu Flüchtlingen, die von Behörden als Gefährder eingestuft werden. Es würden "Regelungen geschaffen, mit denen gefährliche Ausreisepflichtige nun auch in Abschiebungshaft genommen werden können, wenn die Abschiebung nicht innerhalb von drei Monaten vollzogen werden kann".

"Die Bundesregierung baut durch dieses Gesetz mehrere rechtsstaatliche Hürden ab, die vor unverhältnismäßiger Inhaftierung schützen sollen", erklärte dagegen Maria Scharlau, Völkerrechtsexpertin bei Amnesty International in Deutschland. Die Regelungen zu Smartphones bedeuteten "massive Eingriffe in die Privatsphäre Zehntausender Menschen", ohne dass dies an strenge Bedingungen geknüpft sei.

Von einer "Abschiebemaschinerie" sprach die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl. "Dieses Gesetz baut Deutschland vom Aufnahmeland zum Abschiebeland um", erklärte Pro Asyl in Berlin. Die Organisation kritisierte unter anderem eine Vermischung von Ausländerrecht und Strafrecht.

Kritik an dem geplanten Auslesen von Handydaten äußerte auch der katholische Sozialverband Caritas. "Flüchtlinge haben ein Recht auf Privatsphäre", erklärte Caritas-Präsident Peter Neher in Berlin. Die geplanten Regelungen seien "ein unverhältnismäßiger Eingriff in das Grundrecht der Betroffenen". Zudem sei das Handy für Geflüchtete eine notwendige Verbindung in die Heimat, "etwa um Fotos der Kinder anzuschauen, Botschaften an die Ehefrau zu senden oder private Erlebnisse mit Leidensgenossen auszutauschen".

Die Regierung missachte, "dass die allermeisten nach Deutschland Geflüchteten hierherkommen, weil sie Schutz und eine Perspektive suchen", erklärte der Sozialverband Arbeiterwohlfahrt. "Das Gesetz behandelt jedoch alle Geflüchteten wie potentielle Straftäter". Von einem "Sammelsurium flüchtlingsfeindlicher Schweinereien" sprach die Linken-Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke. AFP

© 2017 - Wochenblitz.com