Newsletter bestellen  

Werbung  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 20. September steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 11. Oktober 2017.

WOCHENBLITZ Rätselspass

WOCHENBLITZ Horoskop

Deutschland / Ausland:

Verkauf von Air Berlin soll bis zu 350 Millionen Euro einbringen

Steinmeier ruft Bürger zu reger Beteiligung an Bundestagswahl auf

USA demonstrieren Stärke mit Kampfbombern vor Nordkoreas Küste

Spanien und Katalonien streiten über Regionalpolizei

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Als Senior in Thailand - Thai Kultur - Teil 1

Deutschland und Thailand - Handelspartner auf Wachstumskurs

Ausgewandert und Abgebrannt - Rückkehr in die siamesische Wärme

Ich spiel dann mal Schach

Facebook  

Partner  

  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 09:39
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1457
Beiträge : 28320
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 8129088

Spezial  

Eaesy ABC

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • RIS Swiss Section
  • Tango@Deutsches Eck
  • Deutsches Eck bei Foodpanda
  • Als Senior in Thailand
  • Munich Dental Clinic
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Köstritzer
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon

Verkauf von Air Berlin soll bis zu 350 Millionen Euro einbringen
24/09/2017
article thumbnail

Berlin - Der Verkauf der insolventen Air Berlin soll einem Zeitungsbericht zufolge 250 bis 350 Millionen Euro einbringen. Davon gehe der Gläubiger [ ... ]


Zum Schluss ein Heimspiel für "Martin Löwenherz"
24/09/2017
article thumbnail

Aachen - Hier also endet der Weg von Martin Schulz - zumindest im Bundestagswahlkampf. In Aachen, wenige Kilometer von seiner Heimatstadt Würselen [ ... ]


Hamburger Seegericht legt Urteil im Grenzstreit von Ghana und Elfenbeinküste vor
24/09/2017
article thumbnail

Hamburg - Ghana hat mit Erdölbohrungen in von der Elfenbeinküste beanspruchten Meeresgebieten nicht gegen internationales Seerecht verstoßen. De [ ... ]


Steinmeier ruft Bürger zu reger Beteiligung an Bundestagswahl auf
24/09/2017
article thumbnail

Berlin - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Bürger zur Stimmabgabe bei der Bundestagswahl am Sonntag aufgerufen. "Wahlrecht ist Bür [ ... ]


Weitere Artikel

Union dringt nach G20-Krawallen auf schärferes Vorgehen gegen Linksextreme

Union dringt nach G20-Krawallen auf schärferes Vorgehen gegen Linksextreme

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Nach den Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg dringen Unionspolitiker weiter auf ein schärferes Vorgehen gegen Linksextreme. Aus CSU und FDP kamen Forderungen nach einer Schließung des links-autonomen Zentrums Rote Flora. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verteidigte trotz der Krawalle die Ortswahl für den Gipfel und stellte sich gegen Forderungen aus ihrer Partei nach einem Rücktritt von Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD).

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) forderte strenge Meldebestimmungen für potenzielle Gewalttäter. Notfalls sollten ihnen Fußfesseln angelegt werden, sagte de Maizière den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Der "Bild"-Zeitung sagte de Maizière zudem, es dürfe "in den Städten unseres Landes keine tolerierten Rückzugsräume für Gewalttäter geben".

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) sagte der "Bild am Sonntag": "Es ist Zeit, ein Zeichen zu setzen und rechtsfreie Räume zu beenden und linke Propaganda-Höhlen wie die Rote Flora in Hamburg endgültig auszuheben." Entsprechend äußerten sich weitere Unionspolitiker sowie in der "Welt am Sonntag" auch FDP-Vize Wolfgang Kubicki.

Rund um den zweitägigen Gipfel der Staats- und Regierungschefs der 20 großen Industrie- und Schwellenländer in Hamburg hatte es Anfang Juli schwere Krawalle von Randalierern gegeben. Merkel verteidigte gleichwohl die Ortswahl: Die Spitzenbegegnung habe "in einem Ballungsraum" stattfinden sollen, und "ich habe mich gefreut, dass Olaf Scholz Ja gesagt hat", sagte die Kanzlerin am Sonntagabend im ARD-"Sommerinterview".

"Wir haben das gemeinsam gestaltet", sagte Merkel weiter mit Blick auf Scholz. Zu Forderungen der Hamburger CDU-Opposition nach dem Rücktritt des Bürgermeisters ging die CDU-Chefin auf Distanz - sie habe den Parteifreunden bereits gesagt, "dass ich das für falsch halte". Merkel verurteilte erneut die Gewalt während des Gipfels und dankte den eingesetzten Polizeikräften. 

Die Zahl der bei dem G20-Einsatz verletzten Polizisten war von den Behörden mit 476 angegeben worden. Nach Berichten vom Wochenende, die auf Recherchen des Internet-Dienstes "BuzzFeed News" zurückgehen, wurden während der sogenannten heißen Einsatzphase vom 6. bis 9. Juli allerdings tatsächlich 231 Verletzungen von Polizisten gemeldet.

Die höhere Zahl bezog sich demnach auf die gesamte Einsatzphase vom 22. Juni bis zum 10. Juli, hieß es weiter unter Berufung auf Angaben von Landespolizeien und Bundespolizei. Ein Teil der gemeldeten Verletzungen ging zudem den Berichten zufolge nicht auf Gewalttaten, sondern auf Dehydrierung und Kreislaufprobleme bei Einsätzen in großer Hitze zurück.

Die Grünen forderten eine Aufarbeitung des Geschehens auch durch den Bundestag. Fraktionsvize Konstantin von Notz legte dazu einen Fragenkatalog an die Bundesregierung vor, in der es auch um die exakten Verletztenzahlen auf allen Seiten sowie generell um das Einsatzkonzept der Polizei geht.

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) sagte dem Berliner "Tagesspiegel", ungeachtet der Krawalle sei der Linksextremismus in Deutschland derzeit "keine akute Gefahr für Staat und Gesellschaft". Pistorius wies darauf hin, dass es im rechtsextremen Bereich "ein Vielfaches mehr an Körperverletzungen und auch mehr Tötungsdelikte" gebe. AFP

© 2017 - Wochenblitz.com