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Raubüberfall auf Japanerin
Raubüberfall auf Japanerin
Phuket - Eine japanische Auswanderin, die schon lange auf Phuket ansässig ist, wurde am Sonntagabend ausgeraubt.
Frau Mari O. verabschiedete sich am Tag des Verbrechens von einem ihrer Freunde auf der Thalang Strasse in Phuket Stadt, als ein Motorradfahrer auf sie zufuhr und ihre Handtasche von der Schulter riss.
In der Tasche befanden sich ihr iPhone, die Schlüssel ihres Autos und Hauses, ATM-Karten, Führerschein und 1.000 Baht in Bar. Ihren Reisepass hatte sie glücklicherweise zu Hause gelassen. Doch trotz der Unannehmlichkeiten ihre Sachen verloren zu haben, war sie erleichtert unverletzt aus der Situation entkommen zu sein. Im Gegensatz zu einer australischen Frau, die im vergangenen Jahr bei einem missglückten Handtaschenraub ums Leben gekomen ist.

Dieser jüngste Raubüberfall fand nicht weit entfernt von der Stelle statt, wo die Australierin durch einen Messerstich in die Brust verstarb. Das wusste auch die Japanerin, die in der Gegend seit Jahren lebt und sie als auch ihre Nachbarn in Kata und Karon nicht so leicht vergessen werden.
Sie war noch nie das Opfer eines Verbrechens während ihrer 18 Jahre auf der Insel. Allerdings glaubt sie, dass diese Ereignisse nicht nur auf Phuket vermehrt auftreten. Wegen dem rauen wirtschaftlichen Umfeld im Land kann sie mitunter verstehen, dass einige Leute kriminelle Handlungen ausführen.
Frau Okawa lobte auch die Polizei, die sehr schnell am Tatort erschien und sich um sie kümmerten. Derzeit versuchen die Ermittler den Dieb über das gestohlene iPhone aufzuspüren und stehen ständig mit der Japanerin in Kontakt.















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