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Anakonda-Alarm in Thailand
24/08/2016
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Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Anakonda-Alarm in Thailand

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Pathum Thani - Schlechte Nachrichten für Leute mit Schlangenphobie: Bis zu 100 südamerikanische Anakondas sollen möglicherweise nach Thailand geschmuggelt worden sein und könnten eine Gefahr darstellen.

Im Internet kursieren Fotos aus einer Tierklinik in Pathum Thani, in der eine vier Meter lange Anakonda am Herzen operiert wird.

alt

Der stellvertretende Direktor der Nationalparkbehörde, Adisorn Nuchdumrong, sagte, dass Anakondas nicht unter das Washingtoner Artenschutzabkommen fallen, dort jedoch festgelegt ist, dass der Handel mit diesen Schlangen genehmigt werden muss.

Thailand genehmigte seit 2006 keine Einfuhr dieser Schlangenart mehr, weil diese als gefährlich gelten, falls sie aus der Gefangenschaft entkommen oder ausgesetzt werden. Die Anzahl der illegal nach Thailand geschmuggelten Tiere schätzt Adisorn auf 100, erklärte jedoch nicht, wie er auf diese Zahl kommt.

Die Behörde wolle nun prüfen, ob es sich bei der herzkranken Anakonda um ein illegales Tier handelt. Der behandelnde Tierarzt der Klinik soll gesagt haben, die Anakonda lebe schon seit etwa zehn Jahren in Thailand.

 

Reisfelder trocknen aus

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Surin - Während Regen in den meisten Teilen des Landes die Pflanzen ernährten, beobachten Einwohner aus mehr als 20 Dörfern in der nordöstlichen Provinz Surin, wie ihre Reiskulturen ohne Niederschläge seit fast zwei Monaten anfangen sich zu verfärben und welken.

In der Region wird in der Regel gesunder und duftender Hom Mali Reis geerntet. Stattdessen werden die Landwirte seit vielen Jahren mit der Trockenheit konfrontiert. Etwa 1.000 Rai (160 Hektar) bepflanzter Reisfelder haben sich aus Mangel an Wasser bereits gelbbraun verfärbt.

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Farmer Teerasak Klakhaeng (30) musste hilflos mitansehen, wie sein Duftreis auf seinem fast 2 Hektar großen Bauernhof so langsam abstirbt. Er und andere Landwirte können nur beten, dass in nächster Zeit Regen einsetzt und die Ernte rettet.

Thawil Seesanngam (68) sagte auch, dass ihr Reis sich gelbbraun verfärbte. Sie hofft, dass die Regierung etwas dagegen unternimmt, bevor es zu spät ist.

In der zentralen Provinz Phichit ist die Situation völlig anders. Kontinuierliche Regenfälle haben mehr als 64 Hektar Reisfelder überschwemmt und die Ernte weggeschwemmt. Der Landwirt Tawee Krutsri (58) sagte, dass sein Feld jetzt unter Wasser steht und den Schaden auf ungefähr 100.000 Baht schätzt. Farmer haben mit Booten die Ernte frühzeitig einzuholen, um den Schaden etwas abzufedern.

 

Mann schmuggelt Drogen vom Norden in den Süden

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Lampang - Mit einem Aufgebot von über 20 Polizisten wurde am Dienstag während einer Pressekonferenz der Polizei von Lampang der 42 Jahre alte Theerapong Wongsuwan der Öffentlichkeit vorgestellt. Grund für den wenig schmeichelhaften Gang an die Öffentlichkeit ist ein Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

alt

Der Mann stammt ursprünglich aus der Provinz Nakhon Si Thammarat und beging wohl die Dummheit seines Lebens. Mit 60.000 Methamphetamin-Pillen im Gepäck reiste er mit dem Bus von Chiang Rai im Norden Thailands nach Rangsit in Bangkoks Nachbarprovinz Pathum Thani.

Die Route führte jedoch an einem Kontrollstützpunkt der Polizei der Station Mae Phrik in der Provinz Lampang vorbei. Auf der Hauptstrasse zwischen Lampang und Tak wurden die Polizeibeamten beim Betreten des Busses auf dem Mann aufmerksam. Obwohl er die Tasche mit dem Rauschgift unter einer zweiten Tasche versteckte, ging sein Plan nicht auf. Er wird sich auf eine langjährige Haftstrafe vorbereiten müssen.

   

Polizei ist 7-Eleven-Dieben dicht auf den Fersen

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Samut Sakhon - Um 03.30 Uhr in der Nacht auf den Dienstag wurde die 7-Eleven-Filiale Klong Maduea im Distrikt Krathum Baen der Provinz Samut Sakhon überfallen. Bei den Dieben handelt es sich um zwei junge Männer, die mit einem Motorrad unterwegs waren.

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Die Männer trugen zur Tarnung jeweils einen Helm, wobei der Sozius ebenfalls ein Messer bei sich hatte und die Filiale alleine betrat. Er zwang die Angestellten der 7-Eleven-Filiale zur Herausgabe von Bargeld und ergatterte auf diese Weise 2.700 Baht. Ebenfalls gelang es ihm zwei Mobiltelefone zu erbeuten, bevor er sich aus dem Staub machte. Er saß auf dem Rücksitz des wartenden Motorrades und suchte das Weite.

Auch wenn es sich um eine vergleichsweise kleine Beute handelt, hat sich die Polizei dem Verbrechen bereits angenommen und ist zuversichtlich. Die Polizei befragte Angestellte und Augenzeugen. Sie ist sich sicher, dass die Verhaftung nur eine Frage der Zeit ist.

 

„Schwarzer Mai“-Massaker unwahrscheinlich

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Bangkok - Vizepremierminister General Prawit Wongsuwon wollte eine Wiederholung des Massakers 1992 ausschließen, weil die Ausgangslage heute eine ganz andere sei als damals.

Vor rund 25 Jahren wurde entschieden, dass ein nicht gewählter Parlamentarier Premierminister werden könne. Danach wurde General Suchinda Kraprayoon zum Regierungschef ernannt. Das Volk war mit dieser Entscheidung nicht einverstanden und erhob sich. Es folgte ein Massaker: Soldaten schossen auf unbewaffnete Zivilisten. Das Massaker ging als „Schwarzer Mai“ in die Geschichtsbücher ein.

Nach dem Sturz der Regierung von General Suchinda wurde in der darauf folgenden Verfassung ausdrücklich vermerkt, dass nur ein Abgeordneter Premierminister werden kann, um Fälle wie den Schwarzen Mai zukünftig zu verhindern.

Die Zusatzfrage beim Referendum über den Verfassungsentwurf vom 7. August 2016 bestimmt aber genau das: Falls sich die Abgeordneten nach den Wahlen nicht auf einen Premierminister einigen können, soll der Senat eingreifen dürfen und zusammen mit den Abgeordneten einen neuen Regierungschef wählen, der ein Außenseiter sein kann, d.h. kein Parlamentarier sein muss. Dieser Außenseiter könnte durchaus ein General sein.

Der stellvertretende Premierminister General Prawit konnte eine Wiederholung der thailändischen Geschichte nicht erkennen. Er sagte, dass der jetzige Rat für Ruhe und Ordnung (NCPO) mit dem damaligen Nationalen Friedenssicherungsrat (NPKC) unter General Suchinda nichts zu tun habe und Überlegungen in der Richtung „der reinen Phantasie entspringen“.

   

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