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Imam wegen Demonstration einbestellt
29/07/2014
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„One Stop Center“ in Aranyaprathet geschlossen
29/07/2014
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25 Schüler erleiden Lebensmittelvergiftung
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Lampang - Zum Wochenbeginn mussten am Montag, den 28. Juli ca. 25 Schüler in das Soon Lampang Hospital eingeliefert werden, nachdem die Schüler a [ ... ]


Verhandlungen über Khmer-Tempel Preah Vihear
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Thailand/Kambodscha - Thailand und Kambodscha wollen ihre bilateralen Beziehungen stärken und auch über den umstrittenen Khmer-Tempel Preah Vihea [ ... ]


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Thailand Nachrichten

Imam wegen Demonstration einbestellt

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Thailand - Der National Council for Peace and Order (NCPO) bestellte einen schiitischen Imam ein, weil dieser in Bangkok vor der israelischen Botschaft wegen des wieder aufgeflammten Nahostkonflikts eine Anti-Israel-Demonstration organisierte.

Damit verstieß Satienparp Susamran, Vorsitzender des Internationalen Verbandes Al Kids Thailand, gegen das Versammlungsverbot.

Die Demonstration fand am 25. Juli statt, am 28. Juli wurde Satienparp vom Militär in den Bangkoker Army Club einbestellt, um ihm deutlich zu machen, dass es wegen des geltenden Kriegsrechts verboten ist, wenn sich mehr als fünf Personen auf öffentlichen Plätzen versammeln.

Die Presse war bei dem Gespräch nicht zugelassen, aber Satienparp teilte Journalisten danach mit, er habe dem Militär erklärt, dass er den Protest vor allem wegen der humanitären Situation in Gaza organisiert habe.

„Ähnliche Proteste gab es in anderen Ländern“, sagte der Imam. „Die Proteste haben mit thailändischer Politik nichts zu tun.“

Satienparp lenkte aber dennoch ein und versprach, dass der Internationale Verband Al Kids Thailand keine Demonstrationen mehr organisieren werde.

Der NCPO hat das Versammlungsverbot strikt umgesetzt, es gab jedoch einige Ausnahmen. Letzten Monat wurde eine Anti-USA-Demonstration erlaubt, ferner ein Protest, bei dem sich Demonstranten für die Todesstrafe aussprachen, und zuletzt auch eine Anti-Israel-Kundgebung.

 

„One Stop Center“ in Aranyaprathet geschlossen

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Sra Kaew - Am Freitag, den 25. Juli 2014 war das One Stop Center im Distrikt Aranyaprathet in der Provinz Sra Kaew zum letzten Mal tätig.

Das Center befand sich auf dem bekannten Rong Kluea Markt beim Grenzgebiet zum Nachbarstaat Kambodscha und war wie geplant für 30 Tage geöffnet.

Bedient wurden vor allem kambodschanische Staatsangehörige, die einer legalen Beschäftigung in Thailand nachgehen wollten und sich in dem One Stop Center registrieren lassen konnten. Insgesamt 20.000 Personen wurde eine temporäre Arbeitsgenehmigung ausgestellt.

 

25 Schüler erleiden Lebensmittelvergiftung

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Lampang - Zum Wochenbeginn mussten am Montag, den 28. Juli ca. 25 Schüler in das Soon Lampang Hospital eingeliefert werden, nachdem die Schüler am Morgen Hähnchenreis und eingelegtes Gemüse in der Schule gegessen haben.

Das Essen wurde von der Schulleitung bereits am Vortag für einen Anlass zubereitet. Die betroffenen Schüler litten kurze Zeit nach dem Verzehr des „Khao Man Kai“ an starken Bauchschmerzen und Übelkeit.

Die meisten Kinder konnten nach einem kurzen Aufenthalt wieder nach Hause gehen. Lediglich fünf Kinder mussten im Krankenhaus übernachten, da der Zustand genauer überwacht werden musste. Die betroffene Schule ist spezialisiert für Sportfächer und zählt zur Zeit ca. 300 Schüler im Oberstufen-Alter.

   

Verhandlungen über Khmer-Tempel Preah Vihear

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Thailand/Kambodscha - Thailand und Kambodscha wollen ihre bilateralen Beziehungen stärken und auch über den umstrittenen Khmer-Tempel Preah Vihear sprechen.

Kambodschas Außenminister Tea Banh wird heute zu einem offiziellen Besuch in Thailand erwartet. Begleitet wird er von hochrangigen Militärs, unter ihnen auch General Hun Manet, der Sohn des kambodschanischen Premierministers Hun Sen.

Seit der Freilassung des wegen Spionage verurteilten Aktivisten Veera Somkwamkid hätten sich die Beziehungen der Länder verbessert, sagte eine Quelle. Die kambodschanische Seite habe den offiziellen Besuch vorgeschlagen.

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Kambodschas Premierminister Hun Sen mit seinem Sohn Hun Manet

Die Entsendung eines Verteidigungsministers könne nur bedeuten, dass Kambodscha guten Willen zeigen wolle, nachdem es an der Grenze zu Thailand immer wieder zu Scharmützeln kam, nicht zuletzt wegen des umstrittenen Tempels Preah Vihear. Zu beachten sei auch, so die Quelle, dass General Hun Manet zu der Delegation gehöre. Er spiele im kambodschanischen Militär eine wichtige Rolle.

Bei den Gesprächen soll über eine militärische Zusammenarbeit gesprochen werden, aber auch über den Tempel Preah Vihear. Weitere Themen sollen unter anderem Terrorismus, illegale Arbeitsemigranten und Drogen betreffen.

Was den Tempel betrifft, so hatte der Internationale Gerichtshof im November letzten Jahres entschieden, dass Kambodscha die Souveränität über das gesamte Territorium der Landzunge mit dem Tempel habe, und Thailand dazu verpflichtet sei, seine Truppen aus dem Gebiet abzuziehen.

Der Internationale Gerichtshof entschied aber nicht, zu welcher Seite das 4,6 Quadratkilometer große Gebiet in Tempelnähe gehört. Beide Seiten wurden in dem Urteil zur Zusammenarbeit aufgefordert, um den Tempel zu schützen, der zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.

 

Unter Mordverdacht stehender Mann festgenommen

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Khon Kaen - Die Polizei hat einen von drei Männern festnehmen können, der unter dem Verdacht steht, in der vergangenen Woche an der Ermordung eines Thailänders und dem versuchten Mord an seiner Frau beteiligt sein könnte.

Die Verhaftung von Methee Singthanee (58) aus der Provinz Maha Sarakham wurde am Sonntag auf dem Polizeipräsidium in Khon Kaen bekanntgegeben.

Mitte der vergangenen Woche stürzte in der Nähe der Gemeinde Tha Phra (Khon Kaen) ein Auto kurz nach einer Brücke in den Chi-Fluss. Am Tatort fand die Polizei den nackten Leichnam des 63 Jahre alten Thitiphan Phakdi. Seine Frau Sa-ard lag im Auto, war aber noch am Leben.

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Als Frau Sa-ard später im Krankenhaus aus ihrer Bewusstlosigkeit erwachte, erzählte sie der Polizei, dass drei Männer - Methee Singthanee, Mangkorn Sritrachatmuli und Surapol Polso - ihren Gatten töteten und sie geschlagen wurde.

Mit diesen Informationen war es der Polizei möglich Herrn Methee am Samstag spätabends in einem Hotel der Provinz Ubon Ratchathani zu verhaften. In seinem Besitz waren 50.000 Baht in bar, eine goldene Kette, ein Amulett und ein Handy.

Bei seinem Verhör gab er zu, den Mord mit seinen Freunden geplant zu haben. Methee behauptete, dass sie alle seit mehr als zehn Jahren zusammengearbeitet hätten und reiche Leute dazu überredeten Millionen von Baht in Glücksspielen zu verwetten. Aber es waren immer Thitiphan und seine Frau Sa-ard die den Löwenanteil erhielten.

Letzte Woche machten die drei einen Termin mit dem Ehepaar aus, um sie in einer Wohnsiedlung in der Provinz Maha Sarakham zu treffen. Von dort nahmen sie die Beiden mit zu einer Hütte im Distrikt Manchakhiri, in dem sie sie zwangen, ihre Wertsachen und Bargeld herauszugeben.

Herr Thitiphan wurde dann mit einem Lendentuch stranguliert und Frau Sa-ard ist bewusstlos geschlagen worden. Den Leichnam legten sie in den Kofferraum des schwarzen Mitsubishis und die bewusstlose Frau wurde auf den Beifahrersitz gesetzt. Sie schoben den Wagen in den Fluss, um es wie einen Unfall aussehen zu lassen.

Die beiden anderen Verdächtigen, Mangkorn und Surapol, sind immer noch auf freiem Fuß.

   

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