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Alkoholausschank: Neue Studie soll vorgelegt werden
05/08/2015
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Thailand - Zwei Wochen, nachdem die Regierung sich widersprechende Vorschriften über den Verkauf und Ausschank von Alkohol erließ, wurde bekannt, [ ... ]


4 Distrikte in Nakhon Phanom von Hochwasser gefährdet
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Thailand Nachrichten

Alkoholausschank: Neue Studie soll vorgelegt werden

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Thailand - Zwei Wochen, nachdem die Regierung sich widersprechende Vorschriften über den Verkauf und Ausschank von Alkohol erließ, wurde bekannt, dass eine Studie diese Widersprüche aus dem Weg räumen soll. Es wird aber ein halbes Jahr dauern, bis sie vorliegt.

Auf der einen Seite heißt es, dass kein Alkohol innerhalb eines Radius von 300 Metern von Berufsschulen und Universitäten verkauft und ausgeschenkt werden darf. Auf der anderen Seite heißt es, dass dies „in der Nähe“ aller Bildungseinrichtungen verboten ist.

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Der stellvertretende Premierminister Yongyuth Yuthavon sagte am Dienstag, dass man die Wörter „in der Nähe“ genauer definieren müsse. Um dies zu erreichen, soll ein Ausschuss innerhalb von sechs Monaten eine Studie anfertigen, um zu klären, was mit „in der Nähe“ gemeint sein könnte.

Yongyuth sagte, dass bis auf weiteres die erste Vorschrift (Radius von 300 Metern) außer Kraft gesetzt wird. Was die zweite Vorschrift anbelangt (in der Nähe von Bildungseinrichtungen), so müssen kontrollierende Beamte selbst abwägen, ob Verkaufsstellen in der Nähe von Schulen oder Universitäten gelegen sind.

Thanakorn Kuptajit, Präsident des Verbandes alkoholischer Getränke, sagte, es sei sehr besorgniserregend, diese Entscheidung Beamten zu überlassen. Die Polizei sollte keinesfalls Bars schließen, sondern warten, bis es Klarheit gibt.

Wenn das Dekret 1:1 umgesetzt wird, dürfte es in Einkaufszentren wie Siam Paragon oder CentralWorld keinen Alkohol mehr geben. Bars in der Soi Cowboy oder Patpong dürften keinen Alkohol mehr ausschenken. In allen Dörfern im Königreich gäbe es quasi eine Prohibition, weil sich in den meisten eine Schule befindet.

 

4 Distrikte in Nakhon Phanom von Hochwasser gefährdet

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Nakhon Phanom - Adisak Thepaht, der Gouverneur der Provinz Nakhon Phanom, wies die Bevölkerung der Distrikte Ban Phaeng, Tha Uthen, Mueang und That Phanom darauf hin, dass die Anwohner der Flussufer ihr Hab und Gut vor möglichen Hochwassern schützen sollte.

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Am besten sollten die Gegenstände in der Höhe gelagert werden. Die Behörden sind auf höchster Alarmbereitschaft und beobachten die Situation genaustens. Der Mekong weist momentan einen 11 Meter hohen Pegel auf. Es fehlt nur noch ein Meter, bevor offiziell der Notstand ausgerufen wird.

 

Notrufnummer von psychisch kranker Frau blockiert

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Tak - Eine Frau hatte über eine Woche lang eine Notrufnummer eines Krankenhauses in der Provinz Tak regelrecht mit Anrufen bombardiert und dadurch den Rettungsdienst gestört, was zum Tod eines älteren Mannes führte. Die Polizei konnte endlich diese Anruferin ausfindig machen, bei der es sich um eine psychisch kranke Frau handelte, wie die Großmutter berichtete.

Zehn Tage hatte die Frau den Notrufdienst mit Falschmeldungen überschwemmt. Erst am Dienstag hat die Polizei eine 26-jährige geistig behinderte Frau aus ihrem Haus zum Verhör abgeführt. Ihre 65-jährige Großmutter sagte, ihre Enkelin, deren Name zurückgehalten wurde, hätte psychische Probleme. Sie kümmerte sich um ihre Enkelin, weil die leibliche Mutter in einer anderen Provinz arbeiten würde und der Vater verstarb.

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Die Frau hatte oft das Handy der Großmutter gestohlen um Freunde anzurufen. Sie hatte auch schon das Handy von Nachbarn gestohlen.

Die ältere Frau entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten und das Chaos, das ihre Enkeltochter bei den Betroffenen verursachte hatte. Ihr war jedenfalls nicht bewusst, dass die geistig behinderte Frau den Notdienst des Somdej Phrachao Taksin Maharaj Hospitals seit dem 20. Juli mit Falschmeldungen überhäufte, bis die Polizei vor der Tür stand.

Ein Audio-Clip von der Anruferin wurde im Internet hochgeladen und zog heftige Kritiken nach sich. Die Großmutter hörte es sich auch an und bestätigte, dass es die Stimme ihrer Enkelin sei.

Die Störanrufe hatten dazu geführt, dass ein 59-jähriger Mann verstarb, der am 22. Juli gegen die Mittagszeit auf einem Markt zusammenbrach, weil die Notrufnummer zu der Zeit immer besetzt war.

   

Drogensüchtiger Sohn ermordet womöglich seine Familie

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Ratchaburi - Vier Leichen wurden am Montag mit etlichen Stichwunden in einem Haus der Provinz Ratchaburi entdeckt. Bei den Toten handelt es sich um eine dreiköpfige Familie und ein naher Verwandter. Die Polizei vermutet, dass der drogensüchtige Sohn seine Eltern und den Verwandten ermordet hatte, bevor er sich das Leben nahm.

Die Polizei erfuhr gegen zehn Uhr morgens von der Tragödie. In dem Haus in der Gemeinde Pak Chong lag die Leiche des Vaters, Somchit Onkham (56) vor der Küchentür. Seine Frau Thongdaeng (53) lag mit ihrem Sohn Somkid (31) zusammen mit der Verwandten Prayad Phuangsap (62) im Wohnzimmer. Alle Opfer hatten tiefe Schnittwunden am Hals und zahlreiche Stiche am Körper. Die Tatwaffe, ein 30cm langes Messer, lag neben der Leiche des Sohnes.

Die Tragödie muss sich irgendwann in der Nacht abgespielt haben. Eine Markthändlerin, Yupa Duangchuen, die regelmäßig bei der Familie Pilze kaufte, hatte die Leichen gefunden und die Nachbarn um Hilfe gebeten, die die Polizei verständigten.

Vorläufigen Untersuchungen zufolge wird angenommen, dass Somkid wahrscheinlich der Mörder ist. Dies basiert jedenfalls auf sein Leben als Klebstoffsüchtiger, der schon mehrmals an einer Entziehungskur teilnahm.

Verwandte sagten, Somkid sei vor kurzem aus seinem Elternhaus ausgezogen und bei seinem Onkel in einer anderen Gemeinde untergekommen. Er hatte offenbar in seinem berauschten Zustand damit gedroht, das Haus niederzubrennen und wurde von seinem Onkel zurück zu seinen Eltern geschickt.

Es ist anzunehmen, dass Somkid zu viel Klebstoff geschnüffelt hatte und anfing zu halluzinieren. In diesem Zustand attackierte er seine Eltern und eine Tante, die in dem Haus übernachten wollte. Es gab Kampfspuren und Blut im ganzen Haus. Die Nachbarn hatten wahrscheinlich nichts gehört, weil es zu dieser Zeit stark regnete.

 

Polizei sucht 18 Millionen Baht

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Khon Kaen - Sompote Phosom füllte von Beruf EC-Automaten mit Bargeld auf. Er geriet dabei auf die schiefe Bahn und konnte der Verführung des Diebstahls nicht standhalten. Bevor er einen Automaten der Krung Thai Bank bei einer Filiale in der Stadt Khon Kaen auffüllen sollte, ging sein Arbeitskollege Esswaren einkaufen.

In diesem Moment entwendete Sompote Phosom 19 Millionen Baht und flüchtete ins benachbarte Laos. Die thailändische Polizei konnte den Mann mit der Unterstützung ihrer laotischen Kollegen jedoch ausfindig machen und verhaftete ihn zwei Tage nach dem Raub an einem Grenzübergang in Nong Khai. Am Montag, den 3. August 2015 stand die Nachstellung der Tat an.

Es bleibt zu erwähnen, dass bislang erst eine Million Baht ausfindig gemacht werden konnte. Die Polizei ermittelt und sucht fieberhaft nach den restlichen 18 Millionen Baht. Aufgrund der laufenden Ermittlungen sind keine weiteren Einzelheiten bekannt.

   

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