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Zwei Tote und ein verletztes Kind bei Valentinstag-Drama in Shopping Mall
15/02/2016
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Thailand Nachrichten

Zwei Tote und ein verletztes Kind bei Valentinstag-Drama in Shopping Mall

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Nonthaburi - Ein liebeskranker Mann tötete seine ehemalige Freundin nach einem misslungenen Versöhnungsversuch in einem belebten Einkaufszentrum mit drei Schüssen in die Brust, bevor er sich selbst mit einem Kopfschuss richtete. Ein neunjähriges Mädchen wurde durch eine verirrte Kugel schwer verletzt.

alt

Das Drama ereignete sich gegen ca. 11:00 Uhr vor dem iStudio store im zweiten Stock der CentralPlaza Rattanathibet und sorgte für Panik unter den Valentinstag-Besuchern. Laut Pol Maj Gen Susak Prakkamakul, dem Polizeichef von Nonthaburi, soll sich Frau Pijakkana Somsakul (44) mit ihrem Ex-Freund Suchart Pheupradit (50) in dem Einkaufszentrum getroffen haben, wo dieser vermutlich versuchte, seine ehemalige Lebensgefährtin zu einer Versöhnung zu überreden.

Nach Angaben einer Zeugin, die in einem Café arbeitet, soll Pijakkana über die Rolltreppe in den zweiten Stock geflohen sein, als das Gespräch eskalierte ... verfolgt von Suchart. Als er sie einholte, zückte er eine Schusswaffe und eröffnete das Feuer auf seine ehemalige Freundin. Danach schoss er sich in den Kopf und verstarb am Tatort. Pijakkana erlag ihren Verletzungen auf dem Weg ins Krankenhaus.

Die neunjährige Papassorn Kwaniam wurde von einer verirrten Kugel in den Nacken getroffen und sofort ins Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Ärzte ist das Kind nicht in Lebensgefahr.

 

Masseurin rätselt über unhöflichen Vandalismus

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Ratchaburi - Thitirat Lheesuwan war überrascht aber nicht beeindruckt, dass jemand ihr Auto mit unfreundlichen Worten einen Tag vor Valentines "dekorierte". Die 43-jährige Masseurin entdeckte ihr Auto am Morgen des Samstags mit einigen eher unfreundlichen Kommentaren bemalt.

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Frau Thitirat sagte der Polizei, dass der Täter wahrscheinlich ein Kunde sein könnte mit dem sie nicht geflirtet hatte oder eine eifersüchtige Frau von einem Kunden. Die geschriebenen Worte waren nichts anderes als grobe Beleidigungen.

Sie hatte den Wagen am Freitag gegen 23.00 Uhr vor ihrem Haus abgestellt und mit einer Plane abgedeckt. Ein Nachbar hatte gegen etwa drei Uhr morgens die Hunde bellen gehört, sich aber nichts dabei gedacht.

Die Polizei überprüft derzeit die Aufnahmen von Sicherheits-Kameras um dem unhöflichen Graffiti-Künstler auf die Spur zu kommen.

 

Müllproblem wächst

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Thailand - Das Müllproblem wächst jeden Tag, weil täglich 25.000 Tonnen Müll nicht rationell entsorgt werden können. Die Regierung hatte nach Machtübernahme versprochen, das Problem zu lösen, aber das gestaltet sich schwierig.

Jeden Tag fallen in Thailand 40.000 Tonnen Müll an, aber nur 14.790 Tonnen oder 36 Prozent können effizient entsorgt werden. Der Nationale Rat für Ruhe und Ordnung will das Problem angehen und begann damit in elf Provinzen, unter anderem in Bangkok, Phuket und Samut Phrakan.

Zwar gelang es hier, alten Müll zu entsorgen, aber Müllverbrennungsanlagen können wegen des Widerstands von Anwohnern nicht gebaut werden. Der Plan des NCPO, langfristig eine Lösung für die Abfallbehandlung zu finden, scheint in weite Ferne gerückt.

In Surat Thani sagte Gouverneur Chatpong Chatraphuti, dass die Mülldeponie im Stadtbezirk, die 300.000 Tonnen Müll aufnehmen kann, beinahe voll sei. In der Provinz fallen pro Tag 978 Tonnen Müll an, aber nur 619 Tonnen können entsorgt werden, so dass Beamte planen den Müll auf Deponien im Bezirk Phunphin zu bringen. Die dort existierenden Müllkippen erfüllen allerdings keine geltenden Standards. Keine ist gegen austretendes Wasser gesichert, was nicht ausschließt, dass verseuchtes Wasser ins Grundwasser sickert und in Flüsse gelangt.

Auf der Ferieninsel Koh Samui fallen pro Tag 150 bis 180 Tonnen Müll an. Der dort gelagerte Müllberg soll 200.000 Tonnen umfassen.

„Wir können keine Müllverbrennungsanlage bauen, weil Anwohner und Aktivisten behaupten, dass diese negative Auswirkungen auf die Umwelt hat“, sagte Chatpong.

Wenn eine Müllverbrennungsanlage existiert, wie beispielsweise in Phuket, dann gibt es erneut Probleme, weil die Haushalte den Müll nicht trennen. In die Verbrennungsanlage kommen allerlei Müllsorten, ob trocken oder feucht, was die Betriebskosten in die Höhe treibt.

   

SRT stoppt Bau eines Sicherheitszaunes für Sky-Train in Rangsit

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Bangkok/Pathum Thani - Die staatliche Eisenbahngesellschaft von Thailand (SRT) hat sich bereiterklärt, den Bau eines Sicherheitszaunes für den Sky-Train in Rangsit vorübergehend einzustellen, nachdem sich Anwohner über die Blockierung ihrer Strassen zu den Häusern beschwert hatten.

Bei einem Treffen am Freitag mit Beamten, Gemeindevertretern, dem Ombudsmann Viddhavat Rajatanun und SRT-Gouverneur Wuthichart Kalyanamitra wurde vereinbart, dass eine Lösung für die betroffenen Gemeinden bis Ende März gesucht wird.

SRT-Gouverneur Wuthichart sagte, dass vier Gemeinden nahe der Baustelle zur Sky-Train (Rote Linie) eine 6 bis 8 Meter breite Strasse entlang der Bahnlinie sowie eine bessere Abwasserkanalisation fordern. Eine Fußgängerbrücke auf beiden Seiten wird ebenfalls benötigt, um zum Bahnhof Lak Hok zu gelangen.

Herr Wuthichart stimmte den Forderungen zu, bat jedoch um Zeit, um den Bau der Strasse mit Ingeneuren zu besprechen. Die SRT erkundigt sich auch über andere Routen, die von den Anwohnern genutzt werden könnten, um zu ihren Häusern zu gelangen. Dies schließt jedenfalls den Kauf von privaten Grundstücken entlang der Roten Linie aus, die die Baupläne unterbrechen könnten.

Im vergangenen Jahr hatten die Anwohner der Gemeinden im Hinblick auf die Baupläne der SRT ihre Bedenken geäußert. Arbeiter hatten einen zwei Kilometer langen Sicherheitszaun entlang der Bahnlinie aufgebaut, der das Leben von rund 300 Familien beeinflusste, was Herr Wuthichart auch eingestehen musste. Allerdings sei der Zaun aus Sicherheitsgründen notwendig, weil die Bahn elektrifiziert wird und es zu Verletzungen kommen kann.

Die Anwohner sind nicht gegen das MRT-Projekt oder die Barriere selbst. Aber der Verlust des einzigen Zugangsweges zu diesen Gemeinden wäre ein schwerer Schlag. „Was ist, wenn es brennt und kein Löschfahrzeug könne die Gemeinden erreichen?“, fragte Pirom Painkeb, Chef der Decha Pattana 87 Gemeinde.

„Künstler und Anwohner haben der SRT die Schuld für ihre schlechte Planung des Projekts gegeben, die ohne Rücksprache mit den Bewohnern nun versuchen, ein Stück Land zu enteignen, um einen neuen Umweg zu bauen, damit die Anwohner zu ihren Häusern gelangen können“, sagte Herr Suchart.

 

Bergbauunternehmen in der Kritik

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Loei - Eine Bürgerrechtsgruppe fordert die Betreiber einer Goldmine in Loei auf, sämtliche Verleumdungsklagen gegen Anwohner zurückzuziehen. Unter den Beklagten ist neben einem 15 Jahre alten Schulmädchen auch der Sender Thai PBS.

Die Gruppe führte aus, dass die Betreiber ihren Ruf ruinierten, wenn sie die Klage weiterverfolgten, vor allem weil eine 15-Jährige betroffen ist.

Das Bangkoker Kriminalgericht hat für den 21. März einen Anhörungstermin anberaumt. Die Klagen wurden vom Bergbauunternehmen Tungkum Ltd. eingereicht, die sich gegen eine Zehntklässlerin, den Fernsehsender Thai PBS (wegen kritischer Berichterstattung), vier jetzige und ehemalige Mitarbeiter der Firma sowie sechs Anwohner, die durch Plakate auf die umstrittene Goldmine aufmerksam machten, richten.

Durch Umweltbelastung verfärbter Bach in Loei

Tungkum will erreichen, dass die Beklagten 50 Millionen Baht Schadensersatz zahlen und gleichzeitig erwirken, dass Thai PBS die Sendelizenz fünf Jahre lang entzogen wird, weil die Berichterstattung des Senders den Ruf der Firma geschädigt haben soll.

In einer am 1. September letzten Jahres ausgestrahlten Sendung ging es um die durch den Goldabbau entstehende Umweltbelastung und die dadurch steigende Aufmerksamkeit für dieses Problem bei Bewohnern des Bezirks Wang Saphung in der Provinz Loei.

In der Sendung berichtete die jetzt verklagte 15-jährige Schülerin, wie Umwelt und Anwohner unter den Aktivitäten der Minenbetreiber litten. Der Goldabbau führt zur Verseuchung der Flüsse mit Schwermetallen und Zyanid behaupten die Anwohner. Ökosysteme würden zerstört.

   

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