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Verwaltungsstruktur in Thailand

Als Senior in Thailand: Behörden und Vorschriften, Teil 1

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Polizei soll gegen Prostitution vorgehen
01/02/2015
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Ab heute müssen SIM-Karten registriert werden – Wir sagen Ihnen wo!
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Thailand - Jeder, der mit einer Prepaid-SIM-Karte telefoniert, muss diese ab heute registrieren. Die Registrierungsfrist läuft bis Ende Juli.  [ ... ]


Wi-Fi Qualität der Hotels in Bangkok und Pattaya Spitzenklasse
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Menschenrechte im „freien Fall“
31/01/2015
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Thailand - Nach der Nichtregierungsorganisation Freedom House veröffentlichte auch die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) ihren J [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Flughafen sperrt betrügerischen Taxifahrer

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Samut Prakan - Die Geschäftsleitung des Suvarnabhumi Airports verbannte mit sofortiger Wirkung einen Taxifahrer vom Flughafengelände, der einem japanischen Expat weiszumachen versuchte, dass die Taxameter-Grundpreise offiziell von 35 auf 75 Baht angehoben wurden.

Der fließend thailändisch sprechende Japaner hatte die ausgesprochen interessante Unterhaltung mit dem Taxifahrer per Smartphone aufgenommen und danach auf verschiedenen Social Networks gepostet.

„Früher waren es 35 Baht, doch der neue Grundpreis beträgt 75 Baht. Das Department of Land Transport stellte die Zähler von 80.000 Taxis im Dezember um“, behauptete Udon Satsanasupin, ein pensionierter Polizist, vor seinem Fahrgast. Als der Japaner daraufhin sagte, dass dies sehr merkwürdig sei, da er noch Anfang dieses Monats 35 Baht Grundpreis in anderen Taxis bezahlt habe, belog der Taxifahrer seinen Kunden ein weiteres Mal und fügte hinzu: „Einige Taxis wurden noch nicht umgestellt.“

Jirut Wisanchit, stellvertretender Generaldirektor des Flughafens, erklärte auf einer Pressekonferenz, man sei durch das Video auf den Vorfall aufmerksam geworden und habe Herrn Udon gesperrt. Das Department of Land Transport werde den Taxifahrer außerdem wegen des Falls befragen und wahrscheinlich mit einem Bußgeld in Höhe von 5.000 Baht verwarnen. Möglicherweise werde man auch über einen Entzug der Lizenz beraten.

 

Mann entblösst seinen Penis vor Studentinnen

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Phitsanulok - Am Donnerstag entblößte ein Mann vor dem Geländer dem Phitsanulok Vocational Commercial College seinen Penis vor mehreren Studentinnen, die von dem Schauspiel wenig begeistert waren. Eine Studentin machte von dem Vorfall Aufnahmen, die bei der Anzeige bei der Polizei eingereicht wurden.

Auf den Aufnahmen ist zu sehen, dass der Mann kurze Hosen trägt und sich zudem mit einem Helm tarnte. Der Mann fuhr ein rotes Motorrad mit einem Kennzeichen, das sich zudem als Fälschung erwiesen hat.

Gemäß Somchai Kamkaew, der am erwähnten College unterrichtet, sind sexuelle Belästigungen gegenüber seinen Studentinnen fast alltäglich. Personen, die gar ihr Glied den Studentinnen zur Schau stellen, sind auch keine Seltenheit. Mindestens drei ähnliche Vorfälle wurden bereits registriert.

Die Lehrer wurden von der Schuldirektion auf die Problematik sensibilisiert. Sie wurden zur Vorsicht gebeten und zudem müssen die Lehrer Kontrollgänge um die Schulanlage schieben. Die Schülerinnen sollten sich zudem nur in Gruppen von mindestens zwei Personen auf dem Schulareal bewegen und sofort eine Lehrkraft konsultieren, sofern weitere Vorfälle registriert werden.

 

Freedom House: Thailand „nicht frei“

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Thailand - Die Nichtregierungsorganisation Freedom House veröffentlichte ihren neuesten Jahresbericht „Freedom in the World“ (Freiheit in der Welt). Thailand rutschte in diesem Bericht von „teilweise frei“ auf „nicht frei“ ab.

Die Freiheit eines Landes wird von Freedom House in den Kategorien politische Rechte und Bürgerrechte ermittelt, wobei für die Kategorien eine Punktzahl (1 Punkt = sehr gut, 7 Punkte = sehr schlecht) vergeben wird.

Für die politischen Rechte erhielt Thailand in diesem Jahr 6 Punkte (vor einem Jahr 4 Punkte), für die Bürgerrechte erhielt Thailand 5 Punkte (vor einem Jahr 4 Punkte).

Die durchschnittliche Punktzahl von 5,5 ließ Thailand damit in die Gruppe der „nicht freien“ Länder abrutschen. Vor einem Jahr galt Thailand mit 8 Punkten noch als „teilweise frei“.

Ausschlaggebend für die Bewertung war der Putsch im Mai letzten Jahres, die Aufhebung der Verfassung und die starken Einschränkungen des Rechts auf freie Meinungsäußerung und das Versammlungsverbot.

In dem diesjährigen Bericht untersuchte Freedom House 195 Länder. 89 Länder (46 Prozent) gelten als „frei“, 55 Länder (28 Prozent) wurde als „teilweise frei“ eingestuft und 51 Länder (26 Prozent) sind nicht frei.

Die Pressefreiheit der einzelnen Länder wurde in diesem Bericht nicht untersucht, weil dies einem gesonderten Bericht (Freedom of the Press) vorbehalten ist.

   

32 Laotinnen bei Razzia in Bordellen festgenommen

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Udon Thani - Bei Razzien am späten Dienstagabend in vier Bordellen in der Innenstadt von Udon Thani sind 32 laotische Frauen, darunter zwei Minderjährige, verhaftet worden.

Udon Thanis Gouverneur Noparat Singsakda hatte die Festnahmen am Mittwoch bei einer Pressekonferenz angekündigt. Die Razzien folgten einer Reihe von Beschwerden über Laotinnen, die als Prostituierte arbeiten würden.

Zwei Bordelle waren in Häusern an der Wattana Road eingerichtet. In einem Gebäude wurden 13 und im anderen 11 Frauen unter Arrest gestellt. Einige hatten sich ein Versteck gesucht. Ein Zuhälter und eine Laotin konnten fliehen. Im zweiten Bordell ist eine Thailänderin mit Namen „Teep“ verhaftet worden.

Die zweite Razzia war in der Soi Thungsawang 2. Dort sind in den anderen beiden Bordellen acht Laotinnen festgenommen worden.

Zwei der Frauen sagten, sie wären 15 und 16 Jahre alt. Der Rest behauptete, sie würden 18 Jahre oder Älter sein. Zudem wären sie nicht zur Prostitution gezwungen worden und bezahlten den Bordellbetreibern jeweils 2.700 Baht pro Monat.

Reisepässe und andere Dokumente der Frauen wurden von der Polizei einbehalten, um das tatsächliche Alter bestimmen zu können, bevor sie in ihr Heimatland abgeschoben werden. Frau Teep wurde unterdessen der Zuhälterei angeklagt.

Der Gouverneur hat die Schließung der Bordelle angeordnet. Ein Insider berichtete, dass die Polizei bereits zweimal in diesen Bordellen Razzien durchgeführt hatte und immer wieder Laotinnen verhaftet worden sind. Die Bordellbetreiber hätten der Polizei berichtet, dass sie Schmiergelder in Höhe von fast 160.000 Baht im Monat pro Bordell an mehr als 20 staatliche Stellen auszahlen würden.

 

Junior-Mönch von Raser tödlich erfasst

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Kanchanaburi - Am Dienstag endete um 06.45 Uhr das junge Leben des Novizen Tantikorn Phutthisan im Altern von nur 17 Jahren. Der Junior-Mönch verließ am frühen Morgen den Tempel Wat Dongsak mit einem weiteren Mönch, um Spendengaben von Gläubigen einzusammeln.

Das Duo kam jedoch nur ca. einen Kilometer weit, als ein bislang unbekannter Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war und den Novizen Tantikorn erfasste und ihn tödlich verletzte.

Der Fahrer handelte äußerst unverantwortlich, da er trotz des Nebels zu schnell unterwegs war. Es ist nur passend, dass der Fahrer mit seinem Personenwagen vom Unfallort flüchtete. Der tragische Unfall ereignete sich in der Nähe des Altersheims Udomsuk in Kanchanaburi. Die Fahndung läuft auf Hochtouren.

   

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