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Polizeigewerkschaft sieht Berlin vor EM nicht ausreichend für Anschlagsgefahr gerüstet

Irakische Eliteeinheiten bereiten sich auf Einnahme Falludschas vor

Ein Toter und viele Verletzte nach Blitzschlägen in Europa

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Als Senior in Thailand - Klima

Ausgewandert und Abgebrannt - Bitterer Müßiggang am Golf von Siam - Teil 5

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50 Meter langer Weg an Kanal komplett eingestürzt
29/05/2016
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Pathum Thani - Ein über 50 Meter langer Teil eines Fußgängerwegs an einem Kanal im Distrikt Nong Sua stürzte am Freitagabend in sich zusammen u [ ... ]


Mönche nach Drogenrazzia ihres Amtes enthoben
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Lampang - Drei buddhistische Mönche und zwei weitere Männer wurden am Samstag in einem Tempel der Provinz Lampang unter dem Vorwurf des Konsumier [ ... ]


Keine Rauchmelder in Schulwohnheim
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Chiang Rai - In dem Schulwohnheim in Chiang Rai, in dem in der Nacht auf Montag 17 Mädchen bei einem Brand starben, war kein einziger Rauchmelder  [ ... ]


„Robin Hood“ verschenkt Drogen
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Thailand Nachrichten

Japaner soll mindestens 10 Jungen sexuell missbraucht haben

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Chiang Mai - Ein Tourist aus Japan wurde gestern Vormittag in der Provinz Chiang Mai unter Arrest gestellt, weil er angeblich mehrere Jungen sexuell missbraucht haben soll. Das jüngste Opfer ist neun Jahre alt.

Teruaki Matsubara (49) wurde von der Sondereinheit der Polizei (DSI) in Anwesenheit von zwei Kindern in einer Wohnung verhaftet. Ihn erwartet wegen sexueller Nötigung von Minderjährigen eine Höchststrafe von 20 Jahren Haft in Thailand.

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Naphon Worapratheep, ein Beamter der DSI, sagte, dass bei der Razzia pornografische Fotos der Opfer auf dem Computer von Teruaki Matsubara gefunden wurden. Auf den Bildern sind eine Reihe von Jungen im Alter zwischen 9 bis 16 Jahren zu sehen.

Die Polizei wurde durch Hinweise aus der Bevölkerung auf die Verbrechen des Japaners aufmerksam, der keine Vorstrafen oder Haftbefehle in seinem Heimatland hat.

Der Tourist wurde über einen längeren Zeitraum beobachtet, um weitere Beweise zu sammeln, die schließlich eine Hausdurchsuchung berechtigten.

Teruaki Matsubara ist oft als Tourist nach Thailand eingereist und die Polizei wird weiter ermitteln, weil es durchaus noch mehr Opfer geben könnte. Die sexuell missbrauchten Kinder haben unterdessen die Unterstützung des Ministeriums für soziale Entwicklung und menschliche Sicherheit erhalten.

 

Phyton beißt in das Geschlechtsteil eines Mannes

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Chachoengsao - Die Morgentoilette des 38 Jahre alten Athaporn Bunmachuay, wohnhaft in der Gemeinde Bang Wua der Provinz Chachoengsao erwies sich am Mittwoch zum regelrechten Horror. Der Mann begab sich auf das Klo und übersah, dass sich eine 2.5 Meter lange Phyton am stillen Örtchen gemütlich machte.

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In dem Moment schnappte die Schlange zu und biss den Mann in sein Geschlechtsteil. Sie biss sich derart fest, dass der Mann unfähig war sich zu bewegen. Seine Ehefrau entschloss sich kurzerhand, die Tür einzutreten um ihrem Mann zur Hilfe zu eilen. Sie rief zudem ein Krankenwagen. Der Mann überlebte die Attacke der Schlange mit einem blauen Auge. Die Ärzte gaben noch am selben Tag eine Entwarnung, nachdem sich der Mann außer Lebensgefahr befand.

Die Rettungskräfte haben die Schlange vorerst gefangen genommen und mitgeteilt, dass die Schlange später wieder in die Freiheit entlassen wird.

 

Rajabhakti Park am 30. Mai wieder geöffnet

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Prachuap Khiri Khan - Am 29. Mai soll die einwöchige Schließung des bekannten Rajabhakti Parks in Hua Hin wie avisiert zu Ende gehen. Die aufwendigen Arbeiten auf dem Gelände werden dann beendet sein, sodass die Tore der Anlage einen Tag später wieder für Besucher geöffnet werden können.

Nachdem die plötzliche Schließung des Parks am 23. Mai auf sozialen Netzwerken erneut zu abenteuerlichen Spekulationen geführt hatte, gab Armeesprecher Col Winthai Suvari am Dienstag auf einer Pressekonferenz bekannt, dass die frühzeitige Ankündigung über die von Armeechef Gen. Theerachai Nakwanich genehmigte kurzfristige Schließung wohl ein wenig untergegangen sei.

„Ich möchte an dieser Stelle noch einmal wiederholen, dass der Park lediglich für sieben Tage wegen aufwendiger Reinigungsarbeiten und Pflege der Bepflanzungen geschlossen wird und — wie bereits im Vorfeld avisiertpünktlich am 30. Mai wieder für Besucher öffnen wird“, sagte Col. Winthai vor Reportern.

   

Pick-Up donnert in Strommast

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Surin - Auf der Hauptstrasse zwischen Sikhoraphum und Samrongthab im Distrikt Sikhoraphum in der Provinz Surin fuhr am Dienstag ein Pick-Up in einen Strommast. Der Pick-Up aus der Provinz Surin wurde von dem 59 Jahre alten Sitthi Dachthuyawat gelenkt und durch den Vorfall stark beschädigt.

Der Fahrer konnte nur dank Schneidgeräten aus dem Wrack befreit werden. Nach der Befreiung wurde er mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

Vor der Kollision brachte Sitthi Dachthuyawat seinen Enkel zur Schule. Auf dem Weg nach Hause geschah das Unglück, glücklicherweise ohne den Enkel an Bord. Was exakt zu dem Unfall führte wird noch ermittelt.

 

Verrottete Schweineabfälle stinken Anwohnern von Nong Kee gewaltig

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Prachinburi - Der Gemeindevorsteher von Nong Kee, Udom Naewsuk, begab sich am Dienstag zu einer Stelle am Ufer eines Sees, nachdem diverse Anwohner der Region sich über einen bestialischen Gestank beklagt hatten.

Herr Udom sah vor Ort, dass Reste vermutlich eines Schweineschlachthofs für den Gestank verantwortlich waren. Über eine Fläche von ca. vier bis fünf Rai wurden Fleisch und Knochenreste entsorgt, die einen derart ätzenden Geruch in der Region verbreiteten, dass der durch die Fenster in die Wohnungen der Anwohner durchdrang.

Gemäß dem 30-jährigen Kasemsan Racha und dem 43 Jahre alten Manit Jaydee, die beide ca. 100 Meter von den Abfällen entfernt wohnen, war die Situation kaum auszuhalten.

Udom Naewsuk ließ die Fleischabfälle entsorgen, damit auch das Wasser des Sees nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Er wird nun mit Hilfe der Polizei diejenigen ausfindig machen, die für die illegale Entsorgung verantwortlich sind.

   

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