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Ev. Kirche: Willkommensfest 20.9.2014

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Zeichen in Sachsen stehen auf Schwarz-Rot

Generalbundesanwalt: Über 140 Ermittlungen im Zusammenhang mit IS

Ukraine und Separatisten einigen sich in Minsk auf Neun-Punkte-Plan

UN-Sicherheitsrat spricht Irak Unterstützung im Kampf gegen IS aus

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Als Senior in Thailand - Essen, Teil 1

Gymnastik, die heilt - keine Wunderheilung

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(Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

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(Video) Dieb bedient sich auf verlassenem Parkplatz
20/09/2014
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Thailand - Unter den thailändischen Usern der sozialen Netzwerke macht sich zur Zeit ein Video breit, das einen Dieb zeigt, der äußerst gekonnt  [ ... ]


Lotteriezahlen auf weiblichem Popo haben Glück gebracht
20/09/2014
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Thailand - Eine Frau, die auf ihrem Allerwertesten die Lotteriezahlen für die Ziehung am vergangenen Dienstag, den 16. September prophezeite, sorg [ ... ]


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Chiang Rai - Die Polizei der Gemeinde und des gleichnamigen Distrikts Mae Chan in der Provinz Chiang Rai verhaftete am Mittwoch, den 17. September  [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Gefängniswärter schießen auf „Handywerfer“

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Yala - Zwei Jugendliche im Alter von 17 und 20 Jahren versuchten am vergangenen Sonntag, den 14. September über die Gefängnismauern mit Hilfe eines angrenzenden Baumes zu klettern. Bei dieser Aktion wurden sie jedoch vom Gefängnispersonal bemerkt, worauf die beiden jungen Männer eine schmerzhafte Erfahrung machen mussten.

Der Gefängniswärter Jirapong Janthangam schilderte, dass das Sicherheitspersonal über die beiden „Einbrecher“ informiert wurde. Das Gefängnispersonal machte sich mit Motorrädern auf zu der Stelle, wo die Jungs vermutet wurden und verhafteten beide Personen.

Die Jugendlichen wehrten sich mit Fischerruten, die sie für ihren Einbruch bei sich trugen. Sie konnten sich kurzzeitig befreien und die Flucht per Motorrad ergreifen. Da verstanden die Beamten keinen Spaß mehr und eröffneten das Feuer. Beide jungen Männer mussten mit Schussverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Über den genaueren Gesundheitszustand ist nichts mitgeteilt worden. Konfisziert wurde bei der Aktion das Material, das die Beiden an die Insassen hinüberwerfen wollten. Es handelt sich dabei um sechs Mobiltelefone mitsamt den Aufladegeräten und 19 Meth-Pillen.

 

FBI hilft Royal Thai Police bei Verhaftung von amerikanischem Kinderschänder

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Chiang Mai - Ermittler des Department of Special Investigation (DSI) und der Immigration Police konnten mit Unterstützung des FBI einen 60-jährigen US-Amerikaner in Chiang Mai verhaften, der mehrere Kinder gegen Bezahlung sexuell missbraucht haben soll. Die Beamten vermuten, dass er die Taten jedes Mal auf Video aufnahm und die danach bearbeiteten Clips auf einschlägigen Web-Plattformen für Phädophile veröffentlichte. Herr Gary Clifford wurde am Wochenende in einem Gästehaus in der Innenstadt von Chiang Mai verhaftet und in Untersuchungshaft genommen.

Pol. Col. Weerachon Boonthawee, Kommandeur der Immigration Police Chiang Mai, erklärte vor Journalisten, die Kollegen vom FBI seien auf ein Video auf einer überwachten Plattform aufmerksam geworden, auf dem ein thailändisches Kind missbraucht wird. Der Datensatz sei angeblich von einer Adresse in Chiang Mai hochgeladen worden.

Mit Unterstützung der Computerspezialisten des DSI wurden die Beamten auf Herrn Clifford aufmerksam und überwachten seine Aktivitäten. Dabei stellte sich heraus, das der 60-Jährige Kinder in einem Internetcafé ansprach und gegen Bezahlung zu sexuellen Dienstleistungen überredete.

Forensiker des DSI entdeckten bei einer Durchsuchung des Zimmers des Herrn Clifford Spermaflecken und Haare, die zur Zeit noch untersucht werden. Ein Notebook und eine Kamera wurden ebenfalls beschlagnahmt.

Bei einem ersten Verhör bestritt der Amerikaner sämtliche Vorwürfe. Die Ermittler warten jetzt auf die Ergebnisse der Untersuchungen und befragen derweilen die inzwischen identifizierten Kinder und ihre Eltern.

 

Millionen Kinder auf Straßen ungeschützt

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Thailand - Die Sicherheit auf Thailands Straßen soll zukünftig ernster genommen und thailändische Motorradfahrer dazu angehalten werden, einen Helm zu tragen.

Auf einem Seminar erklärte Ratanawadee Hemniti-Winther, Direktorin der Stiftung Asia Injury Prevention (AIP), dass man mit einem Projekt beginnen werde, das sich auf vier Hauptpunkte konzentriere: Bildung, Umsetzung, Medien und Innovation.

Schüler, Eltern und Lehrer sollen darauf aufmerksam gemacht werden, dass es sinnvoll ist, einen Helm zu tragen. Weiterhin sollen Schulen darauf achten, dass Helme getragen werden, während die Polizei die bereits existierende Helmpflicht durchsetzen soll.

Die Stiftung Thai Roads (TRF) führte zwischen 2010 und 2013 eine groß angelegte Studie auf Thailands Straßen durch und kam zu dem Ergebnis, dass 18 Millionen thailändische Kinder auf Motorrädern mitfahren, aber nur sieben Prozent dieser Kinder einen Helm tragen. 16,5 Millionen Kinder seien völlig ungeschützt.

Laut Studie sterben durchschnittlich sieben Kinder pro Tag im Straßenverkehr, letztes Jahr waren es über 2600 Kinder. Rund 200 Kinder werden täglich verletzt oder tragen bleibende Schäden davon – pro Jahr sind das über 72.000 Kinder.

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In Thailand sind Verkehrsteilnehmer in der Regel der Ansicht, dass nur der Fahrer einen Helm braucht, nicht aber die Beifahrer

Die Studie wies auch darauf hin, dass der Straßenverkehr in Thailand der zweitgefährlichste der Welt ist.

Auf dem Seminar wurden verschiedene Gründe für die Abneigung gegen Motorradhelme aufgeführt. Dazu gehört mangelndes Bewusstsein in Bezug auf Straßenverkehrssicherheit und die Unbekümmertheit der Thais, ferner Gleichgültigkeit, das Fahren kurzer Distanzen, Faulheit und schließlich die laxe Durchsetzung von Gesetzen.

Die Einstellung der Eltern sei eine der großen Herausforderungen, um die Straßenverkehrssicherheit zu verbessern, sagte Rananawadee. Geplant sei, dass Motorradhelme als fester Bestandteil der Schuluniform angesehen werden.

Bis 2017 soll in der über drei Jahre andauernden Kampagne erreicht werden, dass 60 Prozent der Kinder einen Helm tragen.

Die Studie beschäftigte sich auch mit Jugendlichen und Erwachsenen. Piyapong Jiwattanakulpaisarn, ein Mitglied der TRF, führte aus, dass 43 Prozent der erwachsenen Motorradfahrer Helme tragen. Bei Jugendlichen sind es nur 19 Prozent.

In der Stadt benutzen immerhin 72 Prozent der Fahrer einen Helm, während es auf dem Land nur 29 Prozent sind.

Motorradtaxifahrer Om sagte, er transportiere pro Tag etwa 30 Passagiere doch nur drei oder vier würden nach einem Helm fragen. „Die meisten wollen ihre Frisur nicht ruinieren“, sagte Om und fügte hinzu, dass seine Fahrgäste aber ganz schnell einen Helm aufsetzen, wenn sich das Motorrad einem Polizeikontrollpunkt nähert.

   

Mutmaßliche Geldfälscherbande an der Grenze zu Laos aufgegriffen

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Nong Khai - Beamte der Immigration aus der Provinz Nong Khai hatten am Samstag drei Männer und eine Frau verhaftet, die im Besitz von 1.765 gefälschten 100-US-Dollarnoten waren.

Polizeioberst Pallop Suriyakul Na Ayutthaya, Chef der Einwanderungsbehörde in Nong Khai, erklärte auf einer Pressekonferenz, dass die Beamten einen Mercedes Benz von der örtlichen Polizei überprüfen ließen, der vor dem Bahnhof in Nong Khai parkte. Es stellte sich heraus, dass am Fahrzeug gefälschte Kennzeichen angebracht waren.

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Der Fahrer, Suradet Samkesorn (28), und seine drei Begleiter, Neranchala Wisuvej (48), Saengchai Nakpuang (64) und Thanet Kusa (32), wurden unter Arrest gestellt. Im Fahrzeug fanden die Beamten eine Tasche, in der sich die gefälschten Dollarnoten befanden, die einen wert von Umgerechnet 5,65 Millionen Thai-Baht hatten. Darüber hinaus war die Fahrzeugzulassung auf den falschen Namen ausgestellt.

Der Mercedes stammte von einem gewissen Boonthan Namsod, der das Auto über eine Leasinggesellschaft erworben hatte.

Herr Saengchai meinte bei seiner Aussage, dass er nicht gewusst hätte, dass es sich um gefälschte Banknoten handelte, die er für 200.000 Baht von einem Mann namens Cheng aus der Provinz Lop Buri gekauft hatte. Sie wollten mit dem Geld im Nachbarland Laos eine Firma aufkaufen.

Frau Neranchala behauptete, dass sie den Mercedes für 1,4 Millionen Baht von Herrn Boonthan gekauft hatte und er ihr das Kennzeichen sowie den Fahrzeugbrief zugeschickt habe. Auch sie wusste angeblich nichts, dass das Kennzeichen und der Fahrzeugbrief eine Fälschung waren.

Polizeioberst Pallop sagte, dass dies bereits die fünfte Beschlagnahme von gefälschten US-Dollarnoten sei, die in Laos oft für große Geschäfte verwendet werden.

 

Über 20 ausländische Banden in Thailand

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Thailand - Über 20 große transnationale Banden sollen in Thailand ihr Unwesen treiben, unter ihnen russische und rumänische Kreditkartenbetrüger sowie Einbrecher und Bankräuber aus Lateinamerika.

Der Vizedirektor des thailändischen Instituts für Justiz (TIJ), Natee Jitsawang, stellte am 13. September auf einer Pressekonferenz eine Studie vor, die sich mit ausländischen Banden in Thailand beschäftigt.

Natee sagte, dass Thailand Ausländern die Einreise nicht schwer mache, daher würden transnationale Banden in Thailand ständig Verbrechen begehen.

Die Kriminellen würden ihre Verbrechenstechniken immer weiterentwickeln und verfeinern, während die Ordnungshüter durch regelmäßige Versetzungen mit den Ganoven nicht Schritt halten können.

Zurzeit säßen 266 Ausländer aus 101 Ländern in thailändischen Gefängnissen, sagte Natte und fügte hinzu, dass sich laut seiner Studie 22 Banden in Thailand aufhalten.

Dazu gehören Russen, die Geldautomaten manipulieren, damit sie die Daten von EC- und Kreditkarten auslesen können. Diese Informationen werden dann genutzt, um mit gefälschten Karten Geld abzuheben. Das Auslesen der Dateien dauert mit neuen Technologien etwa 30 Sekunden. In Bangkok sollen manipulierte Geldautomaten vor allem in dem Touristengebiet an der Sukhumvit Road stehen.

Eine rumänische Bande ginge mit den gefälschten Karten in Einkaufszentren und bei Juwelieren shoppen, berichtete Natee und führte weiter aus, dass deutsche Banden via Internet Trojaner benutzt hatten, um Bankdaten auszuspähen und dann Gelder von Konten zu transferieren.

Französische und englische Banden hoben in Thailand, vor allem in Phuket, von Bankautomaten Geld ab. Sie hatten die Informationen über diese Karten, weil diese zuvor in Frankreich und Skandinavien gestohlen worden waren.

Weiterhin operieren in Thailand vier lateinamerikanische Banden, die aus Kolumbien, Mexiko, Guatemala und Peru stammen. Die Kriminellen begehen hauptsächlich Diebstähle und Einbrüche. Die Kolumbianer suchten Häuser reicher Leute und würden dort einbrechen. Einige würden auch Safes in Banken aufbrechen.

Die Mexikaner, Guatemalteken und Peruaner dagegen spezialisierten sich auf Autodiebstähle, würden aber auch in Häuser und Hotels einbrechen oder Schmuck auf Juwelenausstellungen rauben.

   

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