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Engländer versorgt über 200 Hunde und Katzen
01/10/2014
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Nakhon Ratchasima - In einem Haus der Wohnsiedlung Ban Pho 8 leben neben einem Engländer und einer Thailänderin über 200 Hunde und Katzen. Das H [ ... ]


Lehrer auf offener Strasse erschossen
01/10/2014
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Pattani - Nachdem in der Nacht des 29. Septembers ein 67 Jahre alter Lehrer namens Waensumae S. erschossen wurde, sucht die Polizei nach den Täter [ ... ]


Exporte brechen weg
30/09/2014

Thailand - Die Exporte schrumpften im August im Vergleich zu August 2013 um 7,4 Prozent, der größte Rückgang seit 32 Monaten. Die Importe brache [ ... ]


Mörder stellt sich drei Tage nach Mord an Ehefrau und Kind
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Thailand Nachrichten

Kämpfe: Grenzposten in Mae Sot geschlossen

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Tak - Kämpfe zwischen burmesischen Soldaten und Karen-Rebellen haben am Samstag zur Schließung eines Grenzübergangs im Distrikt Mae Sot der Provinz Tak geführt. Behörden in Burma hatten Berichten zufolge um die Schließung der Freundschaftsbrücke, die Mae Sot mit Myawaddy verbindet, gebeten.

Die Brücke führt über den Moei-Fluss und ist eine wichtige Transportroute für Güter. Pongthep Buasap, Chef der Zollbehörde, sagte, dass es zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Soldaten und Rebellen etwa fünf Kilometer entfernt von der Stadt Myawaddy kam. Beide Seiten erlitten hohe Verluste.

Thailänder sagten, dass sie in der vergangenen Woche Schüsse aus dem Dorf Yepu auf burmesischer Seite hörten. Am Freitag folgte eine Schlacht in der Nähe der Stadt Mawlamyine, bei der fünf Karen getötet wurden und es soll mehrere Bombenanschläge in Myawaddy gegeben haben.

Die Vorfälle veranlasste das Militär in Burma ein Verbot zu erlassen, dass es in kommunalen Regionen nicht mehr erlaubt ist Uniformen und Waffen zu tragen. Das führte anscheinend dazu, dass die Rebellen in ihren Karen-dominierten Bereichen die Soldaten angriffen.

Die Karen National Union (KNU) steht seit einem halben Jahrhundert mit der burmesischen Regierung in einem erbitterten Konflikt, einem der längsten andauernden Kämpfe auf der Welt. Zehntausende Karen sind durch die Kämpfe vertrieben worden und leben seit Jahren in Flüchtlingslagern in Thailand.

Eine Splittergruppe der KNU ist wahrscheinlich für die jüngsten Auseinandersetzungen verantwortlich. Oberst Saw Tiger, der eine kleine Gruppe namens KNU/KNLA-Peace Council anführt, sagte, dass die laufenden Gespräche für einen landesweiten Waffenstillstand zwischen ethnischen Gruppen und der Regierung durch den Kommandeur der Streitkräfte in Myawaddy in Gefahr gebracht werden. „Uns zu drohen ist keine gute Praxis, während wir mitten in den Friedensgesprächen sind“, sagte er.

 

Schusswaffen, Pornos und fast eine Million Baht in Tempel beschlagnahmt

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Sukhothai - Eine gemischte Einheit aus Polizei und Militär führte gegen Morgen eine Razzia in einem bekannten Tempel der Provinz Sukhothai durch. Dabei wurden zwei geladene Handfeuerwaffen, Pornofilme, Funkgeräte, sowie über 966.000 Baht in bar gefunden und als Beweismaterial konfisziert.

Maj. Gen. Padung Yingpaiboonsook, zuständiger Kommandeur der vom NCPO eingesetzten Militäreinheit in Sukhothai, erklärte vor Journalisten, man habe sich in Absprache mit der örtlichen Polizeistation zu einer Durchsuchung des Sawang Arom Tempels entschieden, nachdem zum wiederholten Male Beschwerden aus der Bevölkerung über das angeblich „unangemessene Verhalten“ mehrere Mönche eingegangen seien.

Capt. Chirapat Sonsakul, der stellvertretende Kommandeur, fügte hinzu, er habe nach der Razzia beim Verhör einiger Mönche erfahren, dass der Abt die Anwohner der Gemeinde zu finanziellen Spenden aufgefordert habe, um angeblich einige der Gebäude auf dem Tempelgelände renovieren lassen zu können. Doch sei diese Renovierung niemals geplant gewesen, denn der Abt und sein Stellvertreter hätten das gespendete Geld für sich selbst beansprucht und sehr gut davon gelebt.

„Wir werden den Abt und seinen Stellvertreter wegen des illegalen Besitzes nicht registrierter Schusswaffen strafrechtlich verfolgen. Des Weiteren werden wir gegen alle an der betrügerischen Spendenaktion beteiligten Mönche ermitteln“, sagte Capt. Chirapat.

 

Kampf gegen Drogenschmuggel aus Burma trägt erste Früchte

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Tak - Die verstärkten Anstrengungen, um den Schmuggel von Methamphetaminen aus Burma (Myanmar) durch die Provinz Tak zu blockieren, tragen bereits erste Früchte, nachdem eine Burmesin mit 38.000 Meth-Pillen festgenommen wurde.

Taks Ermittlungschef Weeradet Ratanachotteeprakorn sagte, dass in den vergangenen Monaten der grenzüberschreitende Schmuggel von Drogen vor allem im Distrikt Mae Sot angestiegen sei und die Behörden aufgefordert wurden, vermehrt Kontrollen durchzuführen.

Letzte Woche wurden bei einer Verkehrskontrolle auf der Tak-Mae Sot Road Drogenkuriere mit 520.000 Meth-Pillen erwischt. Die Verhafteten gaben an, dass sie die Drogen an Dealer in Mae Sot liefern sollten.

Am Donnerstag wurde eine burmesische Frau mit 38.000 Pillen festgenommen. Tong Tong U (30) ist in der Nähe des Moei-Flusses im Dorf Ban Huay Muang aufgegriffen worden. Sie trug eine schwarze Tasche bei sich, als sie von einem Boot stieg, das aus der Stadt Myawaddy in Burma ausgelaufen war. Frau Tong sagte, dass sie für 100.000 Baht abgeheuert wurde, um die Drogen nach Bangkok zu liefern.

Behörden berichteten, dass große Mengen an Drogen aus Burma über den Moei-Fluss geschmuggelt werden und ein Drogenkartell in der Provinz Tak die Fäden zieht.

   

19-jähriger Bandenchef mit langem Vorstrafenregister festgenommen

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Khon Kaen - Ein Jugendlicher, der eine 50-köpfige Bande von jungen Vollzeitdieben in der Provinz Khon Kaen anführte, ist von der Polizei unter Arrest gestellt worden. Er sagte den Ermittlern mit einem vorlauten Mundwerk, dass sie sogar ein Flugzeug stehlen würden, wenn sie müssten.

Ampol Khamwirat (19) aus dem Distrikt Ban Fang und ein 15-jähriger Komplize wurden bei einer Verkehrskontrolle in der Stadt Khon Kaen verhaftet. Sie standen unter dem Verdacht, am 18. September in eine Filiale der Bank for Agriculture and Agricultural Cooperatives (BAAC) eingebrochen zu haben.

Ampol sagte, dass er und sein Freund an der Bankfiliale mit ihrem Motorrad vorbeifuhren und beschlossen einzubrechen, weil sie Geld benötigten. Das Motorrad hatten sie ebenfalls gestohlen. Sie haben einige Wertsachen der Bankangestellten mitgehen lassen.

„Ich habe schon viele Verbrechen begangen und bin wegen eines Drogendeliktes verhaftet worden. Ich tat es, weil ich kein Geld habe und Arbeitslos bin, so wie es viele Mitglieder meiner Bande namens ‚No Logo‘ sind, um über die Runden zu kommen“, sagte er.

Seiner Aussage nach hat die Bande etwa 50 Mitglieder. Die meisten sind Jugendliche und Schüler. Die Bande trifft sich meistens in Khon Kaens Stadtbezirk Non Tan, um sich dann auf Partys zu vergnügen. Wenn ihnen das Geld ausging, sind sie auf Raubzug gegangen. „Wenn ich in der Lage wäre ein Flugzeug zu stehlen, würden meine Freunde und ich es tun“, sagte er.

Der stellvertretende Polizeichef in Khon Kaen, Oberst Supakorn Khamsingnork, sagte zur Presse, dass der 19-Jährige bereits ein langes Vorstrafenregister hat und einige Zeit im Gefängnis verbrachte. Die Polizei versucht jetzt, den Rest der Bande ausfindig zu machen und zu verhaften.

 

Doppelmord: Sohn von Dorfchef hat Alibi

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Koh Tao - Der 22 Jahre alte Warot Tuwichian, Sohn des Koh-Tao-Dorfchefs Woraphan, hat ein Alibi. Die Polizei erklärte, Warot konnte an der Ermordung der beiden Briten nicht beteiligt gewesen sein, weil er sich zum Tatzeitpunkt in Bangkok befand. Die Polizei bezeichnete die Ermittlungen gegen die Tuwichian-Familie als Zeitverschwendung.

Dafür machte der für den Süden zuständige Polizeichef, Polizeigeneral Panya Mamen, die ausländische Presse verantwortlich. Die hatte die Aussagen des schottischen Zeugen Sean McAnna veröffentlicht, der behauptet hatte, die Tuwichian-Familie könne über die Täter Auskunft geben.

„Die Beamten hätten der ausländischen Presse nicht glauben sollen“, sagte Panya. „Diese Ermittlungszeit wurde verschwendet.“

Die Tageszeitung „The Nation“ dagegen bezeichnete die Befragungen und Hausdurchsuchungen bei Migranten als „Zeitverschwendung“ und kam in einem Kommentar zu dem Schluss, dass die Ermittlungen gegen Migranten wohl ausländerfeindliche Ursachen haben.

Der Tatort auf der Insel Koh Tao

Der Tatort auf der Insel Koh Tao

Mindestens zwei Burmesen sollen bei Verhören von Polizisten geschlagen worden sein

Mindestens zwei Burmesen sollen bei Verhören von Polizisten geschlagen worden sein

 

Bei den polizeilichen Verhören von Migranten auf der Insel wurden mindestens zwei Burmesen von Beamten geschlagen. Der burmesische Botschafter in Thailand, Win Maung, sagte, seine Botschaft verfolge genau, wie die burmesischen Migrantenarbeiter auf Koh Tao von der thailändischen Polizei behandelt werden. Man werde einschreiten, falls dies als notwendig erachtet werden sollte.

Der Bangkoker Polizeigeneral Suwat Jaengyodsuk bezeichnete die Fortschritte bei den Ermittlungen als „zufrieden stellend“. Insgesamt habe man 171 DNS-Proben gesammelt, diese stimmten aber nicht mit den am Tatort gefundenen Spuren überein.

Die Polizei hat mögliche Verdächtige in vier Gruppen eingeteilt: Migrantenarbeiter auf der Insel, männliche ausländische Touristen, Personen, die mit den Opfern vor deren Tod in Streit gerieten und lokale Gemeindechefs.

Jetzt versucht die Polizei zu ermitteln, wer die Insel nach den Morden verlassen hat in der Hoffnung, neue Verdächtige zu finden.

   

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