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(Charles Kettering, amerikan. Ing., 1876-1958)

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Anwohner in Satun gegen Tiefseehafen
25/04/2015
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Satun - Einwohner in Satun, die sich gegen den Bau des Tiefseehafens Pak Bara aussprechen, sagten, die Provinz sollte ein Tourismusziel bleiben. We [ ... ]


58 Kambodschaner zum Preis von 2.200 Baht pro Person nach Thailand geschleust
25/04/2015
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Sra Kaew – Am Freitag, den 24. April 2015 gelang den Grenzbehörden in Zusammenarbeit mit der Armee und der Polizei ein Erfolg. Ein verdächtiger [ ... ]


Vier Studenten sterben bei fatalem Verkehrsunfall
25/04/2015
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Samut Prakan - Am späten Abend des Donnerstags ereignete sich auf der Sri Waree Noi Road in der Gemeinde Srisa Jorakae Noi ein fataler Unfall zwis [ ... ]


Sandale verfängt sich mit Gaspedal
25/04/2015
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Samut Songkram – Der 52 Jahre alten Panpichanok Rokruadsim wiederfuhr am Freitag, den 24. April 2015 ein Missgeschick, als sie mit ihrem Sohn auf [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Songkran brachte Chiang Mai einen Umsatz von 2 Milliarden Baht

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Chiang Mai - Die Tourism Authority of Thailand ließ am Montag verlauten, dass die vergangenen Songkran Feierlichkeiten der Provinz ungefähr zwei Milliarden Baht Umsatz einbrachten.

alt

Alleine vom 11. bis zum 15. April 2015 wurde bereits eine Milliarde Baht umgesetzt. Die ca. 40.000 Hotelzimmer waren zwischen 85 und 90% ausgelastet. Im Durchschnitt gab es täglich rund 50.000 Besucher.

In diesem Jahr ist zu vermerken, dass es sich bei 70% der Besucher um Thailänder handelte. Zuvor war die Anzahl der einheimischen Touristen eher geringer. Ansonsten stammten die meisten Touristen aus Europa und China.

 

Tempel muss Tiger abgeben

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Kanchanaburi - Wat Pa Luangta Bua Yanasampanno in Kanchanaburi, bekannt als der Tigertempel, wurde aufgefordert, die dort nicht artgerecht gehaltenen 147 Tiger bis Freitag der Behörde für Nationalparks und Wildtiere zu übergeben.

Behördenchef Nipon Chotiban sagte am 19. April, die Behörde habe dem Tempel deutlich gemacht, die Tiger bis zum 24. April herauszugeben, ansonsten man diese beschlagnahmen werde. Die Behörde habe die Legitimation, sich um die Tiere zu kümmern, nicht aber der Tempel.

alt

Die Behörde wollte schon einmal Tiger beschlagnahmen, das ist über zehn Jahre her. Damals handelte es sich um zehn Tiere, die die Behörde zu beschlagnahmen drohte, weil der Tempel keine entsprechende Erlaubnis zur Haltung von Tigern besaß. Dann änderte die Behörde ihre Meinung und sagte, der Tempel solle sich selbst um die Tiere kümmern. Weshalb es zu diesem Meinungsumschwung kam, ist Behördenchef Nipon ein Rätsel.

Seitdem hat sich die Zahl von zehn auf 147 Tiger erhöht. Nach wie vor hat der Tempel keine Erlaubnis, Tiger zu halten.

Die Tiere sollen in die Wildtierzentren Khao Pra Tha Chang und Khao Son in der Provinz Ratchaburi gebracht werden.

 

Aktivisten bitten UNESCO Kraeng Krachan Nationalpark nicht als Naturerbe einzutragen

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Ratchaburi - Aktivisten der ethnischen Minderheit "Karen" haben die UNESCO gebeten, den Kraeng Krachan Natinonalpark vorerst nicht als Weltnaturerbe anzuerkennen. Wut Boonlert, Leiter des Karen Network for Culture and Environment in der Provinz Ratchaburi, erklärte, dass das UNESCO Welterbe Komitee ihre Berücksichtigung für ein Jahr verschieben sollte, damit Behörden und Einheimische in Thailand genügend Zeit haben, ein Waldbewirtschaftungs-Programm auszuarbeiten.

alt

Die Karen befürchten, dass die Auflistung des Nationalparks als Kulturerbe das Leben der Menschen beeinflussen könnte, weil die Rechte der Bergstämme routinemäßig ignoriert werden, sagte Herr Wut.

Seine Bitte wurde vorgebracht, als der amtierende Nationalparkchef Kamol Nualyai berichtete, Thailand würde den Vorschlag zum Weltnaturerbe bei der 39. Sitzung der UNESCO Welterbe Konvention vom 28. Juni bis 8. Juli in Deutschland vorbringen.

Staatliche Stellen hat die ethnische Bevölkerung nicht darüber aufgeklärt, wie sich die Lebensgrundlage ändern würde und inwieweit ihre Tradition geschützt ist, sollte der Park zum Kulturerbe erklärt werden.

   

Grenzübergang in Sra Kaew nach Songkran mit Gastarbeitern überfüllt

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Sra Kaew - Nachdem die diesjährigen Songkran-Feierlichkeiten am Sonntag, den 19. April 2015 nun definitiv zu Ende gegangen sind, wurde der Grenzübergang in Aranyaprathet in der Provinz Sra Kaew von zehntausenden kambodschanischen Gastarbeitern aufgesucht, die allesamt zurück nach Thailand zu ihrem Arbeitgeber reisten.

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Für die meisten beginnt am Montag, den 20. April 2015 wieder ihr gewohnter Alltag. Die Beamten hatten aufgrund der großen Zahl von Reisenden alle Hände voll zu tun, da die Reisedokumente jedes Einreisenden sorgfältig geprüft werden mussten. Die strengen Kontrollen von Reisedokumenten und der Arbeitsbewilligung sind notwendig und letztenendes auch im Sinne der kambodschanischen Staatsangehörigen. Auf diese Weise soll dem Menschenhandel, Drogenhandel und weiteren illegalen Tätigkeiten ein Riegel vorgeschoben werden.

Die Behörden nahmen auch Kontrollen in den über 200 Minibussen beim bekannten Rong Kluea Markt in unmittelbarer Nähe des Grenzüberganges vor. In der Vergangenheit stiegen die Fahrpreise um diese Zeit von den üblichen 200 Baht auf 500 Baht. Dies wurde in diesem Jahr somit verhindert.

 

Mönch wegen Grabschändung verhaftet

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Udon Thani - Die Polizei verhaftete einen Mönch und zwei weitere Männer, weil sie aus einem Grab in Udon Thani Leichen oder Leichenteile gestohlen haben sollen, die für Riten der Schwarzen Magie benutzt wurden.

Leichenteile wurden zu Talismanen verarbeitet, mit Hilfe dunkler Riten sollten auch Zahlen zukünftiger Lotterieziehungen vorausgesagt werden.

Wie der WOCHENBLITZ berichtete, waren insgesamt vier Leichen von zwei Friedhöfen entwendet und den Leichen die Köpfe abgetrennt worden. Nach „Gebrauch“ waren diese in einem See versenkt worden. Die Polizei setzt Taucher ein, um die Schädel zu finden.

Ein 65 Jahre alter Mönch und zwei Gehilfen im Alter von 20 und 32 Jahren wurden von der Polizei verhaftet. Ihnen wird vorgeworfen, insgesamt vier Leichen oder deren Teile gestohlen zu haben.

Der Mönch bestritt nach Polizeiangaben den Vorwurf der Leichenschändung, gab aber zu, auf einem Friedhof eine Zeremonie durchgeführt zu haben, die Anwohner die richtigen Lottozahlen tippen lassen sollte.

Die anderen beiden Männer gestanden ihre Taten. Der Mönch wurde exkommuniziert.

   

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