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Leichnam des letzten vermissten Speedboot Unfallopfers gefunden
30/05/2016
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Surat Thani - Am Sonntag wurde der Leichnam des letzten noch vermissten Opfers des verheerenden Speedboot-Unfalls gefunden. Rettungskräfte bargen  [ ... ]


50 Meter langer Weg an Kanal komplett eingestürzt
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Pathum Thani - Ein über 50 Meter langer Teil eines Fußgängerwegs an einem Kanal im Distrikt Nong Sua stürzte am Freitagabend in sich zusammen u [ ... ]


Mönche nach Drogenrazzia ihres Amtes enthoben
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Keine Rauchmelder in Schulwohnheim
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Chiang Rai - In dem Schulwohnheim in Chiang Rai, in dem in der Nacht auf Montag 17 Mädchen bei einem Brand starben, war kein einziger Rauchmelder  [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Verrottete Schweineabfälle stinken Anwohnern von Nong Kee gewaltig

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Prachinburi - Der Gemeindevorsteher von Nong Kee, Udom Naewsuk, begab sich am Dienstag zu einer Stelle am Ufer eines Sees, nachdem diverse Anwohner der Region sich über einen bestialischen Gestank beklagt hatten.

Herr Udom sah vor Ort, dass Reste vermutlich eines Schweineschlachthofs für den Gestank verantwortlich waren. Über eine Fläche von ca. vier bis fünf Rai wurden Fleisch und Knochenreste entsorgt, die einen derart ätzenden Geruch in der Region verbreiteten, dass der durch die Fenster in die Wohnungen der Anwohner durchdrang.

Gemäß dem 30-jährigen Kasemsan Racha und dem 43 Jahre alten Manit Jaydee, die beide ca. 100 Meter von den Abfällen entfernt wohnen, war die Situation kaum auszuhalten.

Udom Naewsuk ließ die Fleischabfälle entsorgen, damit auch das Wasser des Sees nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Er wird nun mit Hilfe der Polizei diejenigen ausfindig machen, die für die illegale Entsorgung verantwortlich sind.

 

Vater vergewaltigte Achtjährige

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Trang - Das acht Jahre alte Mädchen aus Trang, das nach einer Vergewaltigung starb, wurde von ihrem eigenen Vater missbraucht, teilte die Polizei mit. Er gestand das Verbrechen und überlebte einen Selbstmordversuch.

Zunächst hatte die Polizei einen Nachbarn verhaftet, weil das Mädchen vor ihrem Tod seinen Namen nannte. Er bestreitet die Vorwürfe.

Der 33 Jahre alte Vater hat nun seine Aussage geändert und gestand, seiner eigenen Tochter Drogen eingeflößt und sie dann vergewaltigt zu haben. Sie zog sich schwere Verletzungen zu und starb.

Der Vater hat nach dem Verhör einen Selbstmordversuch unternommen. Er versuchte sich aufzuhängen. Da er noch rechtzeitig gefunden wurde, konnten ihm Beamte des Polizeireviers das Leben retten.

Die Polizei wollte von Anfang an nicht ausschließen, dass es möglicherweise mehrere Täter gibt. So wird gegen den Nachbarn weiterhin ermittelt.

 

28% der Wälder in Nan zerstört

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Nan - Auf einer Pressekonferenz gab der Direktor des Forstamts der nördlichen Provinz Nan bekannt, dass in den letzten Jahren 28% der insgesamt 6 Millionen Rai großen Waldgebiete der Provinz durch Brände zerstört wurden. Die restlichen 72% sollen angeblich nicht mehr fruchtbar genug sein, um Dürre, Überschwemmungen oder auch Erdrutschen in ausreichendem Maße entgegenwirken zu können.

„Von den 1,6 Millionen Rai, die zerstört wurden, können 720.000 Rai möglicherweise wieder hergestellt werden. Die übrigen 880.000 Rai sind als bewaldete Fläche leider endgültig verloren und können nur noch für andere Zwecke wie z.B. Wohnungsbau, Bauernhöfe oder öffentliche Einrichtungen genutzt werden“, sagte Direktor Cholathis Surasawadee vor Reportern.

Angeblich habe das Forstamt bereits damit begonnen, die ersten 7.000 Rai im Santisuk-Distrikt wieder aufzuforsten. Doch sei es unmöglich zu sagen, wie lange die Wiederherstellung der möglicherweise noch zu rettenden 720.000 Rai insgesamt dauern werde, fügte Nans Gouverneur Suwat Promsuwan hinzu.

   

UPDATE: 17 Mädchen sterben bei Brand in Schul-Wohnheim im Norden Thailands

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Chiang Rai - Bei einem Brand in einem Schul-Wohnheim im Norden Thailands sind mindestens 17 Mädchen gestorben. Die Opfer seien im Schlaf von dem Feuer überrascht worden, teilte die Polizei von Chiang Rai am Montag mit. Fünf weitere Mädchen wurden verletzt. Das Wohnheim beherbergt Schülerinnen im Alter zwischen sechs und 13 Jahren, die meisten sind Angehörige der armen Bergvölker der Region.

Der Brand brach am späten Sonntagabend gegen 23.00 Uhr Ortszeit (18.00 Uhr MESZ) aus noch ungeklärter Ursache in dem zweistöckigen Wohnheim aus. Zu dem Zeitpunkt hielten sich dort 38 Mädchen auf, sagte der Vize-Gouverneur der Provinz Chiang Rai, Arkom Sukapan, der Nachrichtenagentur AFP. Einige der Schülerinnen schliefen demnach noch nicht und konnten sich rechtzeitig retten. Für viele ihrer schlafenden Kameradinnen aber kam jede Rettung zu spät.

Die Schule und das Wohnheim im Bezirk Wiang Pa Pao wird von einer christlichen Wohlfahrtsorganisation namens Phantakitsuksun betrieben. Sie kümmert sich vor allem um Kinder der Bergvölker, die in der abgeschiedenen Grenzregion zu Laos und Myanmar - dem für seinen Opiumschmuggel berüchtigten Goldenen Dreieck - leben und somit weit entfernt von öffentlichen Schulen. Die Religion der Kinder spielt dabei keine Rolle.

Laut Polizei war das Wohnheim der Schule komplett aus Holz und mehr als 40 Jahre alt. Es dauerte Stunden, bis das Feuer gelöscht war. Eine etwa zehnjährige Überlebende berichtete, wie es ihr und einigen Freundinnen gelang, sich vor den Flammen zu retten: "Ich wachte auf und bemerkte jede Menge Rauch um mich herum. Es war völlig dunkel", erzählte sie im thailändischen Fernsehen.


"Das Feuer brannte im unteren Stockwerk, also rief ich meine Freundinnen und wir brachten uns so schnell es geht in Sicherheit". Viele Mädchen aber wachten nicht schnell genug auf, um flüchten zu können.


Die Stadt Chian Rai und die benachbarten Berge sind bei ausländischen Touristen sehr beliebt. Sie kommen vor allem für mehrtägige Wandertouren und Abenteuersport in Thailands Norden.

 

1.500 Jahre altes Skelett in Khon Kaen ausgegraben

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Khon Kaen - Ein vermutlich 1.500 Jahre altes Skelett wurde im Hinterhof eines Hauses im Distrikt Kranuan ausgegraben. Die Überreste wurden zusammen mit Gegenständen für den täglichen Gebrauch neben dem Haus von Boonhome Bombkote entdeckt.

Die alten Artefakte stammen womöglich aus der Eisenzeit, sagte die Archäologin Siriwan Thongkam.

Die Zähne und das Rückgrat seien in einem guten Zustand. Die Bewohner hatten bereits 13 Artefakte als Souvenirs mitgenommen, sind aber den Behörden zurückgegeben worden, nachdem sie über die gesetzliche Vorlage für altertümliche Artefakte aufgeklärt wurden. Es waren drei Ringe, 10 Armbänder und ein paar Speerspitzen, sagte Frau Siriwan.

Herr Boonhome sagte, dass drei Männer ihn am 15. Mai besucht hätten und fragten, ob sie einen Bodenscanner benutzen dürfen, um in seinem Hinterhof nach Artefakten zu suchen. Er hatte nichts einzuwenden und die Männer fingen an einige Löcher auszuheben. Am nächsten Morgen sind sie mit 19 Armbändern weggefahren. Sie sagten ihm, dass die alten Gegenstände aus einer alten Grabstätte seien, in dem ein Skelett liegen könnte.

Herr Boonhome und seine Verwandten waren natürlich neugierig und gruben tiefer, bis sie auf den Schädel stießen. Danach verständigten sie die Behörden. Er wollte sich aber nicht dazu äußern, weshalb er den drei Männern erlaubte sein Grundstück zu betreten.

Watcharadej Kiatchanon, der Distriktchef von Kranuan, sagte, dass er die Polizei einschaltete, um die drei unbekannten Männer mit den 19 Armbändern zu finden. Die Ausgrabungsstätte wurde nun abgeriegelt und Archäologen sammeln weitere Daten.

   

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