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Szenen des Grauens in einem katholischen Gotteshaus

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(Francois Mauriac, frz. Schriftst., 1885-1970)

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Regierung geht gegen Bettler vor
29/07/2016
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Thailand - Am 28. Juli trat das neue Bettelkontrollgesetz in Kraft. Bettler, die aus dem Ausland stammen, sollen aufgegriffen und abgeschoben werde [ ... ]


Eifersüchtiger Sohn ermordet seinen Vater
29/07/2016
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Chai Nat - Ein 27-jähriger Thailänder wurde wegen Mordes an seinen Vater in der Provinz Chai Nat verhaftet. Berichten zufolge handelte der Mann i [ ... ]


Betrunkener Kambodschaner wirft Tafel im Abstimmungslokal um
29/07/2016
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Rayong - In der Nacht auf Donnerstag, den 28. Juli wurde eine Tafel im Abstimmungslokal in der Gemeinde Kongdin des Distrikts Klaeng in der Provinz [ ... ]


86 Gastarbeiter in Tak verhaftet
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Tak - Am Donnerstag, den 28. Juli führte die Polizei mit Hilfe der Armee in einer Wohnsiedlung am Ufer des Flusses Moei im Distrikt Mae Sot eine R [ ... ]


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Thailand Nachrichten

Zerrissene Wählerlisten: Gegen Achtjährige wird weiter ermittelt

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Kamphaeng Phet - Das Verfahren gegen die beiden acht Jahre alten Mädchen, die beim Spielen Wählerlisten in einem Wahllokal abgerissen haben, wurde keinesfalls eingestellt. Das teilte die Polizei am Sonntag mit.

Den beiden Mädchen wird vorgeworfen, das Referendum gestört zu haben, indem sie öffentliches Eigentum in einer Schule in der Provinz Kamphaeng Phet zerstörten, die als Wahllokal dienen soll. Listen mit den Namen der Wähler hängen dort bereits aus.

Damrong Phetpong, Polizeikommandeur von Kamphaeng Phet, sagte, die Mädchen legten ein Geständnis ab. Sie rissen die Listen ab, weil sie das rosafarbene Papier mochten.

alt

Die Mädchen werden weiter verhört, sagte Damrong, weil die Polizei noch darüber befinden will, ob eine verbrecherische Absicht hinter der Tat steckt. Die beiden Zweitklässlerinnen wurden bereits erkennungsdienstlich behandelt. Nach jetzigem Stand wird ihnen Vandalismus vorgeworfen.

Falls die Polizei zu dem Ergebnis kommt, dass die beiden Achtjährigen unabsichtlich handelten, wird das Verfahren nicht an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Selbst wenn die Mädchen vor ein Gericht gestellt würden, so können sie nicht betraft werden, weil sie unter zehn Jahre alt und nicht strafmündig sind.

Itthi Chamnanmor, der Chef der Polizeidienststelle, der den Fall zunächst bearbeitete, war strafversetzt worden, weil er die Mädchen nur verwarnt und seine Vorgesetzten über das Vorkommnis nicht informiert hatte.

In einem anderen Fall beschlagnahmten Behörden in Si Saket von einem Händler Wimpel mit dem Wörtern „Ka No“. Nach Ermittlungen stellte sich heraus, dass „Ka No“ der Name einer Kaffeemarke ist und nicht etwa „Nicht wählen“ bedeutet.

 

Affen verwüsten Wahllokal in Phichit

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Phichit - Mehr als 100 Makaken haben am Sonntag ein offenes Wahllokal in einem Tempel der nördlichen Provinz Phichit verwüstet, in dem Wahlberechtigte am 7. August ihre Stimme zum Referendum für die thailändische Verfassung abgeben sollen.

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Oberstleutnant Banchob Uthayo, ein Ermittler der Polizeistation Yanyao und der Dorfvorsteher Chatchawal Suksawar wurden über die Verwüstung verständigt. Viele der dort angebrachten Listen an Tafeln mit Informationen für die Wähler waren zerrissen.

Einige Dorfbewohner hatten den Vorfall beobachtet und versuchten die Affen zu verjagen. Jedoch hatten sie keinen Erfolg. Die Affenbande hat schließlich das weite gesucht und ein kleines Chaos hinterlassen.

Offenbar leben die Affen in den Wäldern rund um den Tempel. Der Vorfall dem Landesauswahl-Komitee berichtet, die nun neue Unterlagen schicken müssen.

 

Beleidigung mit Todesstrafe geahndet

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Phetchaburi - Der Mord an dem 64 Jahre alten schwedischen Staatsbürger Lars Donal Qvarfordt in Cha-am ist aufgeklärt. Er wurde von seinem thailändischen Nachbarn erschossen, weil der sich über Qvarfordt geärgert hatte.

Pratheep S., 42, der Nachbar von Qvarfordt wurde gestern wegen des Mordes an dem Schweden verhaftet. Die Polizei fand im Haus des mutmaßlichen Täters Drogen und mehrere Schusswaffen.

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Der Schwede, ein ehemaliger Hundeführer bei der Polizei, war in seinem Haus mit diversen Schüssen niedergestreckt worden. Das Haus gehört zu „Kennel Scandinavia“, ein Hotel für Hunde, Katzen und Vögel. Dort wurden Hunde auch trainiert.

Der Chef der Polizei von Phetchaburi teilte mit, dass man dem Nachbarn auf die Spur kam, weil er zum einem mit seinem Pick-up zum Tatort fuhr und Reifenspuren hinterließ und zum anderen der Kleintransporter von einer Zeugin gesehen wurde.

Pratheep sagte, dass er sich mit dem Schweden häufiger gestritten habe, wobei Qvarfordt seinen Nachbarn und dessen Familie öfter beleidigt habe. Das war der Grund, weshalb der Schwede sterben musste.

Der Nachbar nahm sich ein Gewehr, fuhr mit dem Wagen zum Nachbarn und schoss auf ihn. Der Angeschossene rettete sich in sein Haus. Pratheep stellte ihm nach und schoss ein weiteres Mal. Da der verwundete Schwede immer noch nicht tot war, stellte sich Pratheep über Qvarfordt und schoss ihm in den Kopf.

Die Polizei war anfänglich von einer geschäftlichen Auseinandersetzung ausgegangen und hatte Geschäftspartner des Schweden überprüft.

   

Indische Betrügerbande auf der Jagd nach ausländischen Arbeitskräften

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Samut Prakan - Ein indischer Mann steht unter dem Verdacht ein Mitglied einer Bande zu sein, die von nepalesischen Arbeitssuchenden offenbar Geld erschwindelt. Der 42-jährige Negi Surjeet wurde am Freitag auf dem Suvarnabhumi Flughafen kurz nach der Einreise festgenommen.

Drei Nepalesen hatten eine Anzeige bei der Polizei in der Provinz Sa Kaeo erstattet. Sie wurden von Facebook-Usern namens Jasbeer Singh  und Awatar angeschrieben, die ihnen versprachen eine Arbeitsstelle in den Vereinigten Staaten oder Kanada zu besorgen. Sie wurden später gebeten, sich mit dem Inder am Grenzmarkt in Sa Kaeo zu treffen, um ein Bankkonto zu eröffnen.

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Die Opfer, die in Kanada arbeiten wollten, mussten ihre Sparbücher dem Inder übergeben, der für die Nepalesen ein mobiles Online-Banking eröffnete. Er gab die Sparbücher und EC-Karten später zurück und wollte, dass jeder 300.000 Baht einzahlt. Das Geld sei nötig, um die Arbeitserlaubnis und damit verbundene Kosten abzudecken. Die Nepalesen mussten jedoch feststellen, dass ihr Geld von den Konten abgehoben wurde und der indische Mann nicht mehr aufzufinden war.

Die thailändische Polizei ermittelte in dem Fall und fand heraus, dass die beiden Inder mit ähnlichen Methoden ihren Opfern das Geld aus der Tasche ziehen. Es wurden Haftbefehle gegen die Männer und andere Bandenmitglieder ausgestellt. Negi Surjeet ist schließlich am Flughafen unter Arrest gestellt worden. Während der Verdächtige zu dem Fall verhört wird, fahndet die Polizei nach den anderen Betrügern.

 

Drei Kinder unter sechs Verkehrstoten

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Nakhon Ratchasima - Alle sechs Insassen in einem Pickup-Truck, darunter zwei Kinder und ein Baby, sind am Samstag bei einem Frontalunfall mit einem Lastwagen ums Leben gekommen.

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Der Unfall ereignete sich auf der Mittraparb-Nong Khai Road in der Provinz Nakhon Ratchasima. Die Rettungskräfte konnten der Familie im Unfallfahrzeug nicht mehr helfen, die im vorderen Teil der völlig eingedrückten Kabine saßen.

Der Lkw-Fahrer, der beim Unfall verletzt wurde, sagte, dass er das entgegenkommende Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit auf ihn zukommen sah. Der Fahrer hatte anscheinend die Kontrolle verloren und rutschte in einen Graben, bevor es frontal mit dem Lastwagen kollidierte.

Die Unfallursache ist nicht bekannt, aber die Polizei geht davon aus, dass der Fahrer womöglich am Steuer einschlief.

   

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