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(W. Busch, dt. Dichter und Zeichner, 1832-1908)

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Thailand Nachrichten

Bergbau-Unternehmen ändert offenbar natürlichen Lauf eines Flusses

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Uttaradit - Wegen eines offenbaren Eingriffs in den natürlichen Verlauf des Nan Flusses in der Provinz Uttaradit durch ein Bergbau-Unternehmen hat Premierminister Prayuth Chan-ocha eine Untersuchung einleiten lassen.

Premier Prayuth unterzeichnete vor kurzem einen Auftrag, mit dem der Distriktchef von Muang, Sumit Kerdklam, das provinziale Marinebüro in Phrae und der Gemeinderat in Ngiew Ngam den angeblichen Eingriff am Fluss nachgehen können.

Der Betreiber einer Sandmine in der Gemeinde Ngiew Ngam wird beschuldigt, entlang des Flusses Nan auf einem 20 Rai großen Areal Wohnräume für Arbeiter sowie eine Lagerfläche für Sand und Kies geschaffen zu haben, die den natürlichen Wasserverlauf drastisch veränderten, berichtete ein Mitglied des Untersuchungs-Ausschusses.

Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen und die Ergebnisse sollen der Provinzverwaltung vorgelegt werden, erklärte der stellvertretende Gouverneur in Uttaradit, Veerachai Poopiangjai, am Dienstag.

 

22-jähriger Mann vermittelt junge Mädchen ab 16 Jahren

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Mahasarakham – Am Dienstag, den 30. Juni 2015 wurde an einer Pressekonferenz der Behörden in der Provinz Mahasarakham der Öffentlichkeit kommuniziert, dass ein 22-jähriger Mann verhaftet wurde.

Der Grund der Verhaftung war, dass er ein Vermittler von Mädchen bzw. Frauen im Alter zwischen 16 bis 22 Jahren ist. Er bot „seine“ Frauen über das Internet für Dienstleistungen rund um die Uhr an.

Ein Polizist gab sich als Kunde aus, worauf der Mann auf frischer Tat ertappt wurde. Die Beteuerungen, dass die Frauen freiwillig der Prostitution nachgingen, stoßen bei der Polizei auf wenig Interesse. Alleine die Tatsache, dass minderjährige Frauen im Spiel waren, ist bereits ein Fall für den Richter. 

 

Mädchen sucht und findet amerikanischen Vater

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Saraburi – Das Schulmädchen „Maem“ bzw. Pornthip Phacharoen aus der Provinz Saraburi besucht zur Zeit die Matthayom Klasse 3, die in der Regel von 13- bis 14-jährigen Kindern besucht wird.

Während viele Kinder in diesem Alter ein weitgehend sorgloses Leben genießen, zog sie ein schweres Los. Ihr Vater ist ein Amerikaner, der die Familie seit langer Zeit verließ. Dies hatte für Maem zur Folge, dass sie in die Fußstapfen des Vaters treten musste und heute für ihre Mutter und die Grossmutter sorgen muss. Die Grossmutter leidet an Krebs und die Mutter ist krank.

Ihr Haus in der Gemeinde Khun Khlon im Distrikt Phraphthabaht ist zudem in einem derart desolaten Zustand, dass es bei Regen auch drinnen feucht und nass wird. Zudem muss sie für ihre Schulkosten aufkommen.

Es gibt jedoch auch Hoffnungsschimmer in ihrem Leben. Ein Antrag auf Stipendien vom Königshof wurde genehmigt. Sie erhält 20.000 Baht pro Jahr für ihre Ausbildung und zudem konnte sie ihren Vater ausfindig machen. Das „Mischlingskind“ wollte von Herzen Ihren Vater treffen und ihn umarmen. Der ließ verlauten, dass er seiner Tochter von nun an 5.000 Baht pro Monat überweisen wird, zu einem Treffen kommt es aber nicht. Er hat inzwischen eine neue Frau, lebt in Pattaya und ihm fehlt die Zeit für seine Tochter.

   

AOT-Team soll Luftfahrt sicherer machen

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Thailand - Die Flughafenbetreiberin Airports of Thailand (AOT) hat ein Team zusammengestellt, das an der Sicherheit der thailändischen Zivilluftfahrt arbeiten soll, um die Vorgaben der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) zu erfüllen.

AOT-Vorsitzender Prasong Poontaneat sagte, sein Team werde mit den zuständigen Behörden wie der thailändischen Zivilluftfahrtbehörde und dem Verkehrsministerium zusammenarbeiten.

„Die AOT hat das Team für den Fall zusammengestellt, dass wir es mit Problemen der derzeitigen Luftfahrtsicherheit zu tun bekommen“, sagte er.

Die ICAO hatte Thailand kürzlich als Land mit „signifikanten Sicherheitsbedenken in der Luftfahrt“ klassifiziert.

Für Flüge nach Europa wird das vorerst keine Auswirkungen haben, die EU erteilte kein Landeverbot für thailändische Maschinen.

 

Fischer drohen mit Streik

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Thailand - Meeresfrüchtehändler stellen sich auf Nachschubmangel ein, weil ab dem 1. Juli viele Fischer nicht mehr auslaufen wollen. Damit entziehen sie sich Strafen, die drohen, wenn sie sich nicht an die neuen strengen Fischereiregelungen halten.

Die Fischer verkaufen der Öffentlichkeit diesen Mangel an der Erfüllung gesetzlicher Grundlagen jedoch als Streik. Die Folgen könnten für die Fischereiindustrie deutlich spürbar werden. So sollen 3000 Fischkutter in den 22 Küstenprovinzen ihren in Heimathäfen bleiben.

Um die Vorgaben der Europäischen Union in Bezug auf illegales Fischen zu erfüllen, gelten ab dem 1. Juli verschärfte Vorschriften. Die Kutter müssen unter anderem registriert sein, deren Betreiber Fischereilizenzen haben, die Ausrüstung auf den Kuttern muss den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und mit den Angaben auf der Lizenz übereinstimmen. Weiterhin müssen Kutter ein GPS-System installieren, damit jederzeit nachgeprüft werden kann, wo sie sich befinden.

Einen Vorgeschmack, was auf die fischverarbeitende Industrie zukommen könnte, gab Thirawat Charoensuksophan, Vorsitzender des Fischhändlerverbandes in Samut Sakhon. Er rechnet damit, dass die Fänge im Laufe der Woche stark zurückgehen. Wenn die Kutter nicht innerhalb eines Monats wieder auslaufen, werde es Entlassungen geben, sagte Thirawat.

Märkte, auf denen frische Meeresfrüchte angeboten werden, könnten schon bald unter Nachschubmangel leiden, weil Tausende Kutter, wie hier in Nakhon Si Thammarat, nicht mehr auslaufen werden.

Märkte, auf denen frische Meeresfrüchte angeboten werden, könnten schon bald unter Nachschubmangel leiden, weil Tausende Kutter, wie hier in Nakhon Si Thammarat, nicht mehr auslaufen werden.

„Die Konsequenz ist nicht nur ein starker Rückgang bei der Lieferung von Meeresfrüchten. Da sind die Arbeiter, die Meeresfrüchte verarbeiten und ihr Einkommen verlieren, weil es für sie keine Jobs mehr gibt.“

Der Mae-Klong-Meeresfrüchtemarkt in Samut Songkhram kündigte bereits jetzt an, seinen Betrieb am 4. Juli einzustellen. Auf ihrer Facebook-Seite erklärte die Geschäftsleitung, dass man bis einschließlich Freitag noch Meeresfrüchte verkaufe, die aus anderen Provinzen angeliefert werden. Am Samstag werde der Markt geschlossen. „Wir können nicht sagen, wann wir wieder öffnen“, schrieb die Geschäftsleitung.

Auf dem Markt werden normalerweise täglich 45 Tonnen Fisch mit einem Wert von 22 Millionen Baht verkauft.

Der Vorsitzende des Fischereiverbandes Ranong, Thawee Boonying, sagte, dass sich momentan 300 Kutter auf dem Rückweg in die Provinz befänden, damit sie noch rechtzeitig vor dem 1. Juli zurück sind. Danach werden sie nicht mehr auslaufen. Thawee sagte, dass es wegen der eingelagerten Meeresfrüchte noch einige Zeit dauern werde, bis die Auswirkungen des Ausstandes spürbar sind.

Admiral Chumpol Limpikanont, der mit der Durchsetzung der neuen gesetzlichen Regelungen beauftragt ist, sagte, dass es wie geplant weiterginge, weil den Betreibern der Kutter über zwei Monate Zeit gegeben wurde, sich auf die neue Gesetzeslage einzustellen.

   

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