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(Charles Kettering, amerikan. Ing., 1876-1958)

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Mönch wegen Grabschändung verhaftet
19/04/2015

Udon Thani - Die Polizei verhaftete einen Mönch und zwei weitere Männer, weil sie aus einem Grab in Udon Thani Leichen oder Leichenteile gestohle [ ... ]


Polizist von Drogenhändlern erschossen, Informant schwer verletzt
19/04/2015

Chiang Rai - Ein Polizeileutnant wurde erschossen und ein Informant per Kopfschuss lebensgefährlich verletzt als Drogenhändler entdeckten, dass e [ ... ]


„Katoey“ wegen Online-Betrugs festgenommen
19/04/2015
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Nakhon Ratchasima - Ein 29-jähriger Transvestit (Katoey) aus der Provinz Nakhon Ratchasima hatte sich im Internet als Frau ausgegeben, um somit M [ ... ]


Leichendiebe schänden Gräber offenbar für Rituale der schwarzen Magie
18/04/2015
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Udon Thani - Die Polizei der nordöstlichen Provinz Udon Thani fahnden nach Dieben, die zwei Leichen von Friedhöfen stahlen, die wahrscheinlich f [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Samui-Anschlag hat keine Auswirkungen auf Tourismus

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Thailand - Das Ministerium für Tourismus und Sport gab bekannt, dass Touristen ihre Reisen nach dem Bombenanschlag auf Koh Samui nicht absagen würden. Das thailändische Fremdenverkehrsamt TAT ist anderer Meinung.

Tourismus- und Sportministerin Kobkan Watthanawarangkun sagte am Sonntag, man habe anderen Ländern die Situation nach den Anschlägen erklärt. Ihr Ministerium erwarte, dass in diesem Jahr über zwei Millionen Touristen an den Songkran-Feierlichkeiten teilnehmen.

Im ersten Quartal des Jahres seien 23 Prozent mehr Touristen nach Thailand gekommen als im Vorjahreszeitraum. Das ließe darauf schließen, dass das diesjährige Ziel des Ministeriums, 28,8 Millionen Touristen nach Thailand zu holen, erreicht werden könnte.

Prapas Inthanonpasat, Chef vom TAT Surat Thani, sagte dagegen, es werde nach dem Bombenanschlag Konsequenzen geben und der Ruf der Insel als sicherer Aufenthaltsort für Touristen könnte leiden.

Ausländer würden sich über die Sicherheitslage in einem Land vor Reiseplanung erkundigen, sagte Prapas und forderte die Behörden auf, die Hintergründe des Bombenanschlages so schnell wie möglich aufzuklären.

Das deutsche Auswärtige Amt informierte am 11. April in seinen Reisehinweisen: „Am späten Abend des 10. April kam es in der Tiefgarage eines Einkaufszentrums auf der beliebten Urlaubsinsel Koh Samui zu einer Explosion, bei der sich mehrere Personen verletzt haben. Die näheren Umstände sind noch unklar. Reisenden wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und über die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten.”

Die Regierung besteht darauf, dass der Bombenanschlag farbenpolitisch motiviert war und von den Rothemden initiiert wurde.

Die Polizei verfolgt drei Motive: Entweder handelt es sich um einen Anschlag der Rothemden, um einen Anschlag von Rebellen aus den drei südlichen Unruheprovinzen oder eine lokale Auseinandersetzung.

Vize-Regierungssprecher General Sansern Kewkamnerd sagte, die Beweise deuteten auf einen Zusammenhang mit dem Granatanschlag auf das Kriminalgericht am 7. März und den Bombenanschlag auf das Siam Paragon am 1. Februar in Bangkok hin.

Er räumte ein, dass einige der Täter des Anschlages in Koh Samui möglicherweise mit Aufständischen in Verbindung gebracht werden könnten, die Drahtzieher des Anschlags seien aber Leute, die den Putsch nicht befürworteten.

 

Happy Songkran!

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Der WOCHENBLITZ wünscht HAPPY SONGKRAN!

 

Reger Betrieb auf Busterminals, Bahnhöfen und Häfen in ganz Thailand

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Thailand - Am Sonntag, den 12. April 2015 gingen bei der Redaktion aufgrund von regem Betrieb diverse Meldungen von Busterminals, Bahnhöfen und Häfen in ganz Thailand ein. Aus der Provinz Phichit wurde beispielsweise berichtet, dass ausnahmslos alle Zugverbindungen in Richtung Norden, wie auch in die restlichen Landesteile restlos ausgebucht sind. Wer in Phichit ein Zugticket für eine Verbindung bis zum 19. April 2015 kaufen möchte, wird leer ausgehen.

Aus der Provinz Khon Kaen wurde berichtet, dass Behörden jeden Busfahrer kontrollierten. Die Fahrer wurden einem Alkoholtest unterzogen, während deren Fahrzeuge auf die Sicherheit und Fahrtauglichkeit geprüft wurden. Es wurde mitgeteilt, dass über die Songkran Feierlichkeiten über 200 zusätzliche Fahrten vom Busterminal von Khon Kaen organisiert wurden.

Nicht nur an Busterminals und Bahnhöfen herrschte Hochbetrieb sondern auch an Schiffstegen. Aus Krabi wurde berichtet, dass die vollen Boote von den Behörden überprüft wurden. Es wurde sichergestellt, dass die Boote mit genügend Rettungsutensilien ausgestattet sind.

   

14 Rohingya auf dem Weg nach Malaysien in Thailand gefasst

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Chumphon - Am Sonntag verhaftete die thailändische Polizei in der Provinz Chumphon 14 Angehörige der Rohingya, die illegal über Thailand nach Malaysia einreisen wollten.

Die Gruppe war eng zusammengepfercht in einem Toyota Vigo. Dem Fahrer gelang die Flucht, indem er in ein Waldgebiet am Straßenrand der Petchkasem Road flüchtete.

Die Polizei nahm die Flüchtlinge mit auf das Revier und konnte mit Hilfe eines Dolmetschers die Angehörigen der Rohingya befragen. Gemäß deren Aussagen haben Sie für Preise zwischen 4.000 bis 10.000 Baht pro Person über einen thailändischen Menschenhändlerring nach Malaysien gelangen wollen. Die Durchreise von Thailand wurde im Distrikt Sangkalaburi begonnen, bis sie im Süden Thailands endete. Wie es für die verhafteten Migranten weitergeht, wurde noch nicht bekanntgegeben.

 

Nok Air in der Kritik wegen respektlosem Umgang mit behindertem Mann

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Chiang Mai - Der eher unprofessionelle bzw. respektlose Umgang mit einem bekannten Trainer für behinderte Sportler, der selbst im Rollstuhl sitzt, führte zu einer Welle der Empörung und veranlasste zahlreiche behinderte Menschen in Thailand zum Boykott gegen die Airline aufzurufen.

Der Vorfall ereignete sich auf dem Flughafen von Chiang Mai, wo Herr Wanat Nakpha-in und seine Frau nach der Landung vom Personal der Nok Air Maschine gebeten wurden doch bitte zu warten, bis die anderen Passagiere das Flugzeug verlassen hätten. Danach bot man Wanat an, ihn die ausgefahrene Treppe der Maschine hinunterzutragen, woraufhin dieser dem Personal erklärte, dass dies nicht der für Fluglinien vorgeschriebenen Vorgehensweise im Umgang mit Rollstuhlfahrern entspreche, denn normalerweise müsse ein zusammenklappbarer Rollstuhl an Bord sein, in den der Behinderte gesetzt und damit dann die Treppe heruntergetragen werde ... die andere Methodedas Tragen ohne Rollstuhlsei respektlos und unangebracht.

Wie sich herausstellte, hatte die Maschine jedoch keinen Rollstuhl an Bord, woraufhin Wanat vorschlug, dass man seinen eigenen Rollstuhl aus dem Gepäckraum holen könne. Das Personal erklärte, dass die Vorschriften es verbieten würden, nach der Landung Gegenstände aus dem Gepäckraum zu holen, denn das Gepäck müsse komplett über das Fließband in die Ankunftshalle transportiert werden.

Also entschied Wanat sich dazu vor den Augen der sprachlosen Crew trotz seiner schweren Behinderung sich eigenständig über die Treppe nach unten zu schleppen, während seine Frau entsprechende Fotos machte und später auf ihrer Facebook-Seite (https://www.facebook.com/ptan.pattaya?fref=photo) postete. Die Bilder wurden inzwischen mehr als 230 Mal geteilt und erhielten mehr als 330 Likes.

Nok Air CEO Patee Sarasin war von der Aktion weniger begeistert und schrieb auf seiner Facebook-Seite, Wanat habe sich stur verhalten und Hilfe abgelehnt. Später entschuldigte er sich für das Fehlen des Rollstuhls und versprach, dass sich ein ähnlicher Vorfall nicht wiederholen werde.

   

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