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Thailand Nachrichten

Militär besorgt über Heimkehr von Flüchtlingen aus Myanmar

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Bangkok - Das Militär hat zugegeben, dass es „kämpft“ um mehr als 100.000 Flüchtlinge aus Myanmar, die an der Grenze untergebracht sind, zu repatriieren und hofft, dass die neue Regierung in Naypyidaw in der Lage ist, die Sicherheit der Menschen gewährleisten zu können.

Thammanoon Withee, der Kommandeur der 9. Infanterie-Division, sagte am Samstag, dass die Armee auf mehrere Probleme an der Grenze stieß, nachdem Premierminister Prayuth Chan-o-cha anordnete die Flüchtlingssituation zu lösen.

Viele Flüchtlinge aus Myanmar, die keine Umsiedlung in ein Drittland ersuchten, wollen in ihre Heimat zurückkehren, werden aber noch davon abgehalten. Sie warten jetzt, dass die neue Regierung etwas ändert.

Der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge (UNHCR) hilft bei der Repatriierung und kümmert sich um die notwendige Sicherheit der Menschen, hat aber seine Vorbehalte.

UNHCR berichtet, dass die Rückführung mit der Einwilligung der Flüchtlinge durchgeführt werden muss. Ihre Heimkehr muss zudem von der Regierung in Naypyidaw genehmigt werden und die Regionen, in denen sie sich niederlassen, müssen für UN-Beamte uneingeschränkt zugänglich sein.

Generalmajor Thammanoon sagte, dass die Armee entlang der thailändisch-burmesischen Grenze mit dem Militär in Myanmar gute Beziehungen hat und bei der Rückführung helfen werde.

Thailand beherbergt neun Lager für mehr als 100.000 Flüchtlinge, die das Land pro Jahr rund 1,5 Milliarden Baht kosten. Unter den Lagern ist Ban Ton Yang in der Provinz Kanchanaburi, in dem mehr als 2.000 Migranten aus Myanmar untergekommen sind. Sie flohen seit 1997, nachdem die Kämpfe zwischen der Karen National Union und dem Militär ausbrachen.

Die Aufzeichnungen des UNHCR zeigen jedoch, dass keiner der Karen-Flüchtlinge bereit ist nach Myanmar zurückzukehren und eher eine Umsiedlung in ein Drittland bevorzugt. Die Rückführung hatte bereits 2012 begonnen, hatte aber wenig Fortschritte gemacht.

Im Jahr 2013 forderte der damalige Armeechef General Prayuth Chan-o-cha von der Yingluck-Regierung, die Flüchtlingssituation ernst zu nehmen. Aus einer Quelle des Militärs ging hervor, dass ein kritischer Faktor und die Haltung der UN-Flüchtlingsorganisation die Heimkehr erschwert. Es gab auch Bedenken, dass Thailand wegen den Menschenrechten kritisiert wird, wenn sie die Flüchtlinge abschieben würden.

 

Selfie-Tourist von Zug angefahren

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Kanchanaburi - Ein Japaner, der am Samstag ein Selfie auf der berühmten Brücke am Kwai machen wollte, ist vor Hunderten schockierten Touristen von einem Zug angefahren worden und wurde dabei schwer verletzt.

Haruhisa Saito (52) erlitt mehrere gebrochene Rippen und Kopfverletzungen. Der Unfall ereignete sich gegen die Mittagszeit, als der „Thon Buri - Nam Tok“-Zug 257 die Brücke überqueren wollte. Der verletzte Mann war bereits in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert worden, als die Polizei eintraf. Der Zug stand auf der Strecke.

Herr Saito, der Präsident von Silvec Co in Chonburi, ist mit seinen Mitarbeitern über das Wochenende nach Kanchanaburi gefahren. Der Geschäftsmann lief entlang der Brücke, die im zweiten Weltkrieg als die berüchtigte Todesbahn bezeichnet wurde, und machte ein paar Fotos.

Während er ein Selfie von sich machen wollte, bemerkte er offenbar den nahenden Zug nicht. Der Lockführer hatte mit Sirenen signalisiert, aber der Japaner schien dies nicht zu hören und wurde vom Zug erfasst. Der Schlag warf den Mann aus einer Höhe von fünf Metern von der Brücke. Zu dem Zeitpunkt waren etwa 1.000 Besucher an der Brücke, die das Unglück miterlebten und einige fingen in Panik an zu schreien.

Rettungskräfte brachten den schwerverletzten Touristen in ein Krankenhaus. Wie es um den Gesundheitszustand des Japaners steht, ist nicht bekannt.

 

Spanische Familie von sinkender Yacht gerettet

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Trang - Eine vierköpfige spanische Familie konnte unverletzt gerettet werden, als ihre Yacht am Samstagmorgen während eines heftigen Sturms vor der Insel Libong mit dem Rumpf auf einen Felsen lief und zu sinken begann.

Fischer informierten Abdulroheem Khunraksa, den Gemeindeverwalter von Koh Libong, über den Vorfall. Der 50-Jährige trommelte sofort einen Hilfstrupp aus Anwohnern zusammen und benachrichtigte parallel dazu die Kantang Wasserschutz Polizei. Mehr als 100 Menschen beteiligten sich an der Rettungsaktion, in deren Verlauf die beschädigte Jagd mit einem Schiffstau per Muskelkraft an Land gezogen wurde.

Angeblich befand sich der Spanier mit seiner Frau und seinen zwei Kindern auf dem Weg von der malaysischen Insel Langkawi nach Phuket, als das Schiff vor der zur Provinz Trat gehörenden Insel Libong auf den Felsen lief.

Das Meteorological Department hat am Samstag alle Schiffe in der Andamanensee und dem oberen Golf von Thailand zu äußerster Vorsicht aufgefordert und kleineren Booten geraten sich bis einschließlich zum 27. Mai vom Meer fernzuhalten, da mit Regenfällen, starken Winden und Wellen von zwei bis vier Meter Höhe gerechnet werden muss.

   

Beliebter See in Phayao trocknet aus

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Phayao - Während der Songkran-Feiertage Mitte letzten Monats, die touristische Hochsaison in Phayao, kamen nur wenige Besucher zum Kwan Phayao, dem größten Süßwassersee im Norden, der eine beliebte Sehenswürdigkeit in der Provinz Phayao ist.

Normalerweise wird der See in den Sommermonaten von vielen Touristen aus allen Teilen des Landes besucht. Doch dieses Jahr gehört er zu den Opfern der schlimmsten Dürren seit Jahrzehnten.

Zwar gab es in den letzten Tagen Stürme und Regenfälle, diese reichen aber bei weitem nicht aus, die Folgen der Dürre zu lindern.

Der Kwan Phayai, im Stadtbezirk der Provinz gelegen, ist etwa 12.000 Rai groß und hat schon viele Trockenperioden mitgemacht. Die Anwohner sind sich jedoch einig, dass es seit 30 Jahren nicht mehr so schlimm gewesen ist.

Der Pegel des Sees fiel so stark, dass jetzt zwei Statuen und eine Pagode zu sehen sind, die normalerweise unter Wasser liegen, weil sie 100 Meter vom Ufer entfernt sind.

Abgesehen davon, dass das Wasser kaum noch zur Wasserversorgung herangezogen werden kann, sind auch Händler betroffen, die ihre Waren am See anbieten.

Eine Händlerin, die Somtam anbietet, sagte, dass normalerweise viele einheimische und ausländische Touristen an den See fahren. Dieses Jahr sei das aber anders, weil es kaum noch Wasser gibt. Die Anzahl der Touristen in der Region soll um etwa 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken sein.

 

Zwei 15-Jährige mit 400.000 Yaba-Pillen geschnappt

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Chiang Rai - Beamte der Polizei verhafteten zwei 15 Jahre alte Bergstamm-Teenager, die man angeheuert hatte, um 400.000 Yaba-Pillen von Chiang Rais Grenz-Distrikt Mae Sai per Reisebus nach Ayutthaya zu schmuggeln.

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Aufgrund eines anonymen Hinweises stoppten Ermittler der lokalen Polizei den Bus an einem Checkpoint im Distrikt Dong Mada und führten eine Kontrolle der Passagiere durch. Dabei verhielten sich die beiden 15-Jährigen, die aufgrund ihres Alters namentlich nicht genannt werden dürfen, so auffällig nervös, dass die Beamten sich entschieden, das Gepäck der Teenager aus dem Gepäckraum des Busses zu holen und zu durchsuchen. In den beiden schwarzen Koffern stießen sie auf je 200.000 in Folie verpackte Yaba-Pillen.

Beim Verhör gestand das Duo, von einem Bekannten angeheuert worden zu sein, die Drogen in Mae Sai abzuholen und per Bus nach Ayutthaya zu bringen, wo sie von jemandem übernommen werden sollten, der sie nach Bangkok transportieren würde. Falls die Übergabe erfolgreich verlaufen wäre, hätten sie dafür zusammen 300.000 Baht erhalten.

Die beiden Jugendlichen behaupten, noch nie zuvor etwas mit Drogen zutun gehabt zu haben.

   

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