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Als Senior in Thailand - Wohnen und Unterkunft (Teil 2)

Ausgewandert und Abgebrannt - Die zweite Rückkehr - 2. TeilNoch circa zweitausend Flugmeilen ...

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Neuer Plan: 36 Milliarden Baht für U-Boote
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Mönch mit Drogen, Waffen und "Masturbations-Hilfsmitteln" verhaftet
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Thailand Nachrichten

Armee bedauert Tod eines Soldaten

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Kanchanaburi - Die thailändische Armee sprach der Familie des Unteroffiziers Panya Ngern-rian ihr Mitgefühl aus, weil der Mann in Kanchanaburi während einer Strafaktion in der Sonne rennen musste und bewusstlos wurde. Er verstarb später im Krankenhaus.

Die Armee nahm Stellung, weil die Nationale Menschenrechtskommission (NHRC) den Eltern vorschlug, sich über den tödlichen Vorfall zu beschweren in der Hoffnung, dass die Angelegenheit aufgeklärt wird.

Armeesprecher Oberst Winthai Suvaree nahm Stellung und sagte, Unteroffizier Panya musste aus Strafe fünf Runden in einem Armeecamp in Kanchanaburi rennend absolvieren, da man annahm, dass ein junger Mann wie er der Belastung standhalten könne. Panya bekam einen Hitzschlag und wurde ohnmächtig. Er wurde in zwei Krankenhäusern behandelt, aber die Ärzte konnten ihm nicht mehr helfen.

Oberst Winthai sagte, dass Armeechef General Theerachai Nakvanich Maßnahmen angeordnet habe, damit so etwas nicht noch einmal passiere.

 

Mehr als 5 Tonnen Rauschgift vernichtet

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Ayutthaya - Anlässlich des Weltdrogentages am 26. Juni fand in der Provinz Ayutthaya bereits zum 46. Mal eine öffentliche Verbrennung von Rauschgift statt. Die Vernichtung wurde in der Industriezone Nikom in Bang Pa-In durchgeführt. Dabei wurden 5.136 Kilogramm Rauschgift mit einem Marktwert von 10.961.000.000 Baht bei 850 Grad Celsius verbrannt.

Die Drogen wurden in 231.000 verschiedenen Delikten konfisziert. Der größte Anteil bildete die Droge Yaba mit 47 Millionen Pillen.

Als kleiner Lichtblick wurde während der Veranstaltung mitgeteilt, dass aktiv gegen den Drogenkonsum vorgegangen wird und bereits 220.000 Drogenabhängige und 6.807 Drogenhändler erfolgreich therapiert wurden. Ob sie die Zahlen auf das ganze Land oder nur auf Zentralthailand beziehen, ist leider unklar.

 

Am Tag der Hochzeit verhaftet

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Chachoengsao - Der Freitag hätte im Leben von Natthapong eigentlich einer der schönsten Tage im Leben werden sollen. Er wollte seine Freundin nämlich an diesem Tag heiraten. Dieses unvergessliche Ereignis fand jedoch nicht stand. Trotzdem wird der 23-jährige Mann diesen Tag wohl nie mehr vergessen.

Nachdem mehrere Mini-Marts in den letzten Wochen überfallen wurden, suchte die örtliche Polizei mittels Videoaufnahmen nach einem Dieb. Die Spur führte letztendlich zu Natthapong, der sein Fehlverhalten gestand.

In seiner Wohnung fanden die Ermittler diverses Diebesgut und auch das Motorrad, das der Mann während seinen Raubzügen fuhr. Unter den konfiszierten Gegenständen befinden sich zum Beispiel 51 Prepaid-Karten, die der Mann weiterverkaufen wollte.

Er gab an, dass er auf diese Weise das Brautgeld finanzierte und die Hochzeit ausgerechnet am Tag seiner Verhaftung stattfinden sollte. Ob die Braut zu ihrem Partner halten wird, ist noch unklar.

   

Niemand für Tod von 17 Kindern verantwortlich

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Chiang Rai - Die Polizei von Chiang Rai teilte mit, dass niemand für den Brand in einer Schülerunterkunft verantwortlich gemacht wird, bei dem 17 Schulkinder starben. Der Fall ist abgeschlossen.

Bei dem Brand am 22. Mai, bei dem 17 Kinder starben, habe es sich um einen unabwendbaren Unfall gehandelt, so das Fazit der Polizei. Rauchmelder gab es nicht, kein Feueralarmsystem, Erwachsene waren nicht anwesend, die Türen waren abgeschlossen.

Ein Polizeisprecher sagte, dass das Fehlen von Rauchmeldern oder das Fehlen eines Feueralarmsystems damit „nichts zu tun hat. Das hängt damit nicht zusammen. Was die strafrechtlichen Ermittlungen betrifft, ist das vorbei.“

Fototermin für Vizebildungsminister Surachet Chaiwong am 25. Mai

Fototermin für Vizebildungsminister Surachet Chaiwong am 25. Mai

Der Vater eines elfjährigen Kindes, das in den Flammen starb, sagte: „Ich habe das Gefühl, die Polizei versucht, den Fall schnell abzuschließen.“

Viele Fragen der Hinterbliebenen dürften offen bleiben. Angeblich soll eine überhitzte Neonröhre oder Glühbirne den Brand verursacht haben. Es wurde aber nie geklärt, ob das Licht in der Brandnacht angeschaltet war. Die Eltern der Kinder haben das Gefühl, dass die Brandursache nicht ermittelt wurde.

Auch wenn die strafrechtlichen Ermittlungen abgeschlossen sind, so stünde den Familien noch der zivilrechtliche Weg offen, sagte der Polizeisprecher. Sie könnten die Schulrektoren auf finanzielle Entschädigung verklagen.

 

Tausende burmesische Migranten begrüßen Suu Kyi

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Samut Sakhon - Viele tausend Migranten aus Burma versammelten sich auf einem Markt in Samut Sakhon, um die burmesische Außenministerin Aung San Suu Kyi zu sehen, die sich zu einem Besuch in Thailand aufhält.

Mit einem Besuch bei Migranten in Thailand erfüllte sie ein Versprechen, das sie vor mehreren Jahren gegeben hatte. Ursprünglich wollte die Nobelpreisträgerin ein Flüchtlingslager besuchen, dieser Termin wurde jedoch abgesagt. Stattdessen fuhr sie gleich nach Ankunft in Thailand nach Samut Sakhon, um dort burmesische Migranten zu treffen.

Diese kamen auch aus anderen Provinzen des Landes und harrten stundenlang auf dem Markt Thalay Thai aus. 500 ausgewählten Burmesen wurde erlaubt, mit Suu Kyi zu sprechen.

   

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