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(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

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UNSESCO-Weltnaturerbe gefährdet
21/04/2014
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Thailand - Das von der UNESCO als Weltnaturerbe gelistete Naturschutzgebiet Dong Phayayen-Khao Yai ist akut gefährdet wird möglicherweise auf die [ ... ]


EC-Vorsitzender mit faulen Fischen und Fäkalien beworfen
21/04/2014
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Lampang/Lamphun - Mehr als 50 zornige Rothemden sorgten auf dem Flughafen Lampang für Chaos und durchsuchten in Eigenregie Terminal und Aufenthalt [ ... ]


Mann schlägt seine Frau tot
21/04/2014
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Khon Kaen - Bereits am 11. April gerieten sich Herr Sombot M. (67 J.) und seine Ehefrau in die Haare. An demjenigen Tag gingen die beiden ein Schat [ ... ]


Verbraucher-Beschwerde-App steht kurz vor Beginn der Testphase
20/04/2014
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Thailand - Das Amt für Verbraucherschutz (OCPB) gab bekannt, dass die schon lange avisierte App, mit der sich Verbraucher künftig via Smartphone  [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Drogendealer im Reisebus erwischt

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Mukdahan - In einem Reisebus, der die Stadt Mukdahan mit der Provinz Nakorn Ratchasima verbindet, führten die Behörden eine Kontrolle durch.

In einem Rucksack eines Thailänders namens Pongsathorn V. fanden die Ermittler fast 30.000 Methamphetamin-Pillen (Yaba).

Pongsathorn gab gegenüber der Polizei an, dass er das Rauschgift an einen Abnehmer in Mukhdahan hätte liefern sollen. Der geständige Drogendealer erhielt für das riskante Unterfangen eine Entlohnung von 45.000 Baht.

 

Noppadon kritisiert Reaktion der Demokraten auf Thaksin Rede

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Bangkok - Auf einer Pressekonferenz erklärte Noppadon Pattama, Rechtsberater der Puea Thai Partei und des flüchtigen Ex-Premiers Thaksin Shinawatra, die Anschuldigungen der Demokratischen Partei gegen seinen Mandanten nach dessen „wohlwollender“ Rede aus Hongkong seien ungerechtfertigt und unfair.

Thaksin hattewie üblich bei seinen Reisenauch während seines Songkran Besuches in der bekannten Sonderverwaltungszone die Chance genutzt, und über lokale Medien einige Worte an die Menschen in Thailand gerichtet.

Dieses mal forderte er die Thais auf, alle Konflikte hinter sich zu lassen und optimistisch nach vorn in die Zukunft zu blicken, woraufhin der Sprecher der Demokratischen Partei erklärte, es sei hochgradig zynisch, wenn ausgerechnet die Person, die die Wurzel der nationalen Probleme sei, zum Vergessen aufrufe.

Noppadon betonte, dass Thaksin der Demokratischen Partei trotz der vielen ungerechtfertigten Anschuldigungen, die nach dem 2006er Putsch gegen ihn in die Welt gesetzt worden seien, schon lange vergeben habe. Trotzdem werde er weiterhin von den Mitgliedern der Demokratischen Partei diffamiert und beleidigt.

Der Puea Thai Rechtsberater fügte hinzu, dass die ständigen Anfeindungen gegen Thaksin nicht nur der Wirtschaft des Landes schaden sondern auch einer Versöhnung der verfeindeten Lager im Wege stehen würden.

  

 

Tourismusministerium soll Betrugsopfern helfen

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Thailand - Vize-Premierminister Yukhon Limlamthong forderte das Tourismusministerium auf, Touristen zu helfen, die von Reisebüros und -veranstaltern betrogen wurden. Das Ministerium soll juristische Verfahren im Namen der Touristen einleiten.

Yukhon argumentierte, dass das Ministerium die Lizenzen an Reisebüros und Reiseveranstalter vergibt, daher müsse dieses sich auch um Beschwerden von Touristen kümmern.

Yukhon sagte, dass „unfaire Dienstleistungen“ in Thailand ansteigen. Einige Reisebüros und -veranstalter seien ebenfalls beunruhigt. Diese würden die Regierung drängen, entsprechende juristische Schritte gegen Betrüger einzuleiten, um ein Exempel zu statuieren.

   

Thais werden immer älter

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Thailand - Zum wiederholten Male wurde gewarnt, dass sich die Gesellschaft umstellen muss, weil Thais immer älter werden.

Ladda Damrikarnlerd von der Stiftung für Altersforschung sagte, dass viele Thais wüssten, dass die Bevölkerung immer älter wird, sich aber nicht bewusst darüber sind, was das bedeutet.

In den guten Jahren, wie Ladda sagte, hätten Arbeitskräfte im Alter zwischen 15 und 64 Jahren einen Senioren über 65 Jahren im Verhältnis 7:1 unterstützt. Das Verhältnis steht jetzt bei 5:1.

In den nächsten zehn Jahren werde das Verhältnis 2,5:1 betragen, was eine Belastung sowohl für Arbeitskräfte als auch Konjunktur bedeute. Laut Definition der Vereinten Nationen liegt eine alternde Gesellschaft dann vor, wenn 7 Prozent der Bevölkerung über 65 Jahre alt sind oder 10 Prozent über 60 Jahre. Zurzeit beträgt das Verhältnis in Thailand rund 15 Prozent.

Im letzten Jahrzehnt trat in Thailand dieser Wandel ein, und damit liegt das Land in Südostasien hinter Singapur auf Rang 2. Geschätzt wird, dass in Thailand 2020 19,1 Prozent Senioren leben werden, 2030 werden es 26,6 Prozent sein und 2040 schon 32,1 Prozent.

Die Hauptgründe sind ein Rückgang der Geburtenrate und eine bessere medizinische Versorgung.

Prayong bekommt pro Monat 600 Baht Rente

Prayong bekommt pro Monat 600 Baht Rente

Ladda sagte, dass die Senioren besser unterstützt werden müssen. Zurzeit werden Renten in Höhe von 600 bis 1000 Baht monatlich bezahlt. Das sei zu wenig.

Die Lösung wäre eine Rentenversicherung. Bereits 2011 wurde ein entsprechender Gesetzesentwurf eingebracht, versickerte aber im bürokratischen Gewirr. Nach diesem Gesetz würden Arbeitnehmer und Staat in einen Rentenfond einzahlen, der 24 Millionen Menschen zugute kommen würde.

Ladda wies darauf hin, dass in der thailändischen Kultur Senioren angesehen sind, aber die wirtschaftliche Situation zwingt die Kinder, in der Stadt zu arbeiten und ihre Eltern auf dem Land zurückzulassen.

Prayong Sodsam-ang, 60, ist solch eine Seniorin. Sie lebt seit acht Jahren allein in einem Haus in Pathum Thani. Sie bekommt eine Rente von 600 Baht, ihre Kinder schicken ihr monatlich 1900 Baht.

„Mit nur 2500 Baht ist es schwierig, das Leben zu genießen, denn ich muss Nebenkosten zahlen, Motorradtaxis, um ins Krankenhaus zu fahren, für Lebensmittel etc. Ich versuche aber, meine Kinder nicht um Geld zu bitten, denn die müssen sich um ihre eigenen Familien kümmern.“

Sie schlägt vor, dass die Regierung die Rentenzahlung auf 1000 Baht pro Mont erhöht, weil 600 Baht nicht ausreichen, wenn Leute keiner Arbeit nachgehen. Prayong habe das versucht, sie sei aber zu krank und kann nicht arbeiten.

 

Sicherheitskräfte erschießen 7 Drogenschmuggler

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Chiang Rai - Sicherheitskräfte des Kontrollamtes für Betäubungsmittel haben am Freitag sieben mutmaßliche Drogenschmuggler in der Grenzregion des Goldenen Dreiecks erschossen und Hunderttausende von Methamphetamin-Pillen (Yaba) sichergestellt.

Der Konflikt brach am Freitag spätabends in den Bergregionen der nördlichen Provinz Chiang Rai aus, als eine Grenzpatrouille auf eine Gruppe von etwa zehn Männern traf, die die Grenze nach Thailand übertraten und sich weigerten, den Anweisungen der Miliz zu folgen.

Die sporadischen Feuergefechte dauerten über die ganze Nacht an, sagte ein Polizeisprecher. Erst in den frühen Morgenstunden des Samstags konnte die Grenzpatrouille den Bereich durchkämmen. Sie fanden sieben Leichen, alles Männer, und sechs Rucksäcke, in denen sich jeweils 100.000 Yaba-Pillen befanden.

Zusammenstösse zwischen Sicherheitskräften und Drogenhändlern kommen in der Grenzregion Chiang Rais sehr häufig vor, insbesondere dem Goldenen Dreieck, in dem Thailand, Laos und Burma (Myanmar) aufeinandertreffen.

Wahrscheinlich wollten die Drogenschmuggler den Vorteil des thailändischen Neujahrsfests Songkran nutzen. Sie dachten, dass die Polizei während dieser Tage zu sehr mit dem Verkehr auf den Strassen beschäftigt sei. In der Tat wurden die nächtlichen Patrouillen an der Grenze intensiviert. Dieser Vorfall wird die Kriminellen für eine Weile abhalten, aber es wird keineswegs das Drogenproblem lösen.

   

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