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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 16. September 2015.

Deutschland / Ausland:

Mehr als 2200 Flüchtlinge treffen in Bayern ein

Bayerns Innenminister nach Gebrauch des Wortes "Neger" in der Kritik

IS-Miliz sprengt Baal-Tempel in Palmyra vollständig in die Luft

Die Folgen von Torschlusspanik und Sogwirkung

Verschiedenes:

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Ein Tag der Freude für misshandelte Kinder

Als Senior in Thailand - Sprache

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Schließlich glauben noch viele Amerikaner daran, dass Volkswagen von Zwergen im Schwarzwald handgefertigt werden.
(Ein dt. Montageleiter im VW-Werk New Stanton/USA)

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Statistiken  

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Chaturons Pässe für ungültig erklärt
03/09/2015
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Thailand - Das Außenministerium erklärte alle Reisepässe des führende Phuea-Thai-Politikers und ehemaligen Bildungsministers Chaturon Chaisaeng [ ... ]


Baby unter chaotischen Umständen zur Welt gebracht
03/09/2015
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Khon Kaen - Bei den Beamten der Muang Polizeistation brach am Mittwoch gegen etwa 14.00 Uhr das Chaos aus, als bei einer schwangeren Frau die Wehen [ ... ]


Bereits 6 Todesopfer aufgrund Dengue-Fiebers in Ratchaburi
03/09/2015
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Ratchaburi - Das Gesundheitsministerium der Provinz Ratchaburi gab zum Beginn des Septembers 2015 eine beunruhigende Mitteilung über die Entwicklu [ ... ]


Junger Mann aus Korat erstellt kostenlose Hundeprothesen
03/09/2015
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Nakhon Ratchasima - Mitten im Stadtzentrum von Korat bzw. der Stadt Nakhon Ratchasima hat ein junger Mann mit Freunden eine Werkstatt errichtet, in [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Drogen in einem Erdloch gebunkert

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Phichit - Die Polizei der Station Pho Talay in der Provinz Phichit führte um 11.00 Uhr des Mittwochs eine Razzia in einer Wohnsiedlung der Gemeinde Bang Klan durch.

Bereits im Vorfeld wussten Drogenfahnder, dass eines der Häuser womöglich als Drogenumschlagplatz für Großdealer aus der Provinz Phichit und Nakhon Sawan dient.

Die Razzia ließ verdeutlichen, dass die Vermutungen der Tatsache entsprachen. Im Haus wurden 20.000 Meth-Pillen gefunden, während hinter dem Haus unter der Erde 70.000 Meth-Pillen vergraben wurden.

Verhaftet wurden dabei eine Mutter und ihr Kind. Über das Alter und über die Identität wurde aufgrund der laufenden Ermittlungen noch nichts bekanntgegeben

 

Polizisten nach Sklavenbefreiung versetzt

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Nakhon Pathom - Fünf Polizeibeamte in Nakhon Pathom wurden auf inaktive Posten versetzt, nachdem entdeckt wurde, dass in ihrem Zuständigkeitsbereich 13 Laoten wie Sklaven gehalten wurden und auf einer Schweine- und Hühnerfarm arbeiten mussten.

Die Versetzung wurde von Polizeichef Somyot Poompunmuang angeordnet und hat sofortige Wirkung.

Wie berichtet, hatte die Polizei laotische Migranten im Alter zwischen 14 und 25 Jahren befreit, die auf der Farm eines Bankmanagers arbeiten mussten. Die Sklaven wurden nachts in Käfige ohne Toiletten eingesperrt. Sie waren mit der Hilfe eines Agenten illegal nach Thailand eingereist, wurden für ihre tägliche 18-stündige Arbeit nicht bezahlt und geschlagen.

Der Bankmanager verweigerte die Aussage und meinte, er wolle sich erst vor Gericht zu den Vorwürfen äußern.

 

Polizei zur Verhaftung von Journalisten „gezwungen“

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Samut Prakan - Die Polizei habe keine andere Wahl gehabt, sie musste den Fotojournalisten Anthony Hok-chun verhaften, weil dieser eine schusssichere Weste bei sich hatte, sagte Polizeichef Somyot Poompunmuang.

Wie berichtet, war der 29-Jährige Hongkonger am Flughafen Suwarnabhumi festgenommen worden, weil in Thailand eine kugelsichere Weste als Waffe gilt.

Somyot sagte, auch wenn es Kritik gebe, müsse Hok-chun sich gegenüber der Justiz verantworten. Entgegen ursprünglichen Meldungen ist ein Zivilgericht zuständig, das ihm zunächst Kaution gewährte. Hok-chun ist auf freiem Fuß, darf das Land aber nicht verlassen.

Auf die Frage, ob Journalisten bei etwaigen politischen Unruhen schusssichere Westen tragen dürften, sagte Somyot, dass das Tragen solcher Westen nicht gestattet sei.

   

Landesweite Drogenrazzien führen zu elf Festnahmen

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Thailand - Die Polizei hat beim unaufhörlichen Kampf gegen das Drogengeschäft in Thailand über das Wochenende elf mutmaßliche Dealer verhaftet, rund 246.000 Meth-Pillen, 15kg Crystal Meth und Vermögenswerte in Höhe von 100 Millionen Baht beschlagnahmt.

Das Narcotics Suppression Bureau (NSB) berichtete am Sonntag, neun Verdächtige seien in der vergangenen Woche festgenommen worden, während die beiden anderen am Sonntag unter Arrest gestellt wurden.

Der stellvertretende NSB-Chef Sompong Chingduang erklärte, die Regierung hatte eine neue Anti-Drogen-Kampagne ins Leben gerufen, die sich gegen 38 Großdealer in 46 drogengeschüttelten Gebieten landesweit richtete.

In Bangkok wurden am Sonntag Sarocha Ruang-Urai (28) und Pipat Tham-in (34) in Polizeigewahrsam genommen. Eine Grundstücksurkunde, eine Eigentumswohnung, ein Auto und ein Motorrad, die den Verdächtigen gehörten, sind konfisziert worden.

Die Festnahme erfolgte, weil Ermittler der Spur des Geldes eines anderen Dealers nachgingen, der im Januar verhaftet worden ist. Das Drogengeld wurde auf die Bankkonten von Sarocha und Pipat überwiesen.

Am Freitag sind drei Männer in der Provinz Chiang Mai mit 5kg Crystal Meth und 60.000 Meth-Pillen verhaftet worden. Am selben Tag ist Yorla Saekhla gefasst worden. Er hatte 10kg Crystal Meth in seinem Besitz. Drei weitere Drogenverdächtige, Ekkachai Phukaew, Piyaphong Phukaew und Sundusit Cheochatwongsa, sind aufgrund von Haftbefehlen in Gewahrsam genommen worden.

In der Provinz Nakhon Sawan konnte die Polizei einen Beutel mit 96.000 Meth-Pillen beschlagnahmen. Eine Festnahme fand nicht statt. In der südlichen Provinz Songkhla ist Dao Suwanroj (35) mit 90.000 Meth-Pillen und Schusswaffen verhaftet worden. In Narathiwat ist der Kleindealer Peeralee Seumae mit 70 Meth-Pillen und fünf Pistolen erwischt worden.

 

Grüne Aktivisten wollen Vernichtung von Elfenbein stoppen

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Bangkok/Rayong - Zwei Tage vor der geplanten Vernichtung von zwei Tonnen beschlagnahmtem Elfenbein hat eine Gruppe von Umweltaktivisten aus Rayong eine Petition an die Regierung übergeben, in der gefordert wird, die Stoßzähne und Sammlerstücke nicht zu zerstören sondern als nationales Eigentum zu bewahren.

Vertreter des „Rayong Natural Resources and Environmental Protection Volunteer Network“ (NEV-Net) und ihr Präsident Surin Sinrat übergaben den Antrag an Surasak Kanchanarat, den neu ernannten Minister für Naturressourcen und Umwelt.  

Die Aktivisten des NEV-Net vertreten die Meinung, dass es ein Fehler sei, das Elfenbein zu zerstören, um der Welt beweisen zu wollen, dass man gegen den illegalen Handel vorgehe. Die Gruppe ist der Meinung, dass die Stoßzähne und Sammlerstücke z.B. mit einem entsprechenden Hinweis auf ihre Herkunft in einem Nationalmuseum ausgestellt werden könnten. Alternativ wurde vorgeschlagen, das Elfenbein unter einem streng kontrollierten System zu verkaufen und die Einnahmen der Staatskasse zuzufügen.

„Die Entstehung natürlicher Ressourcen ist ein sehr langsamer aufwendiger Prozess, die Zerstörung ist dagegen einfach und schnell“, sagte Herr Surin vor Medienvertretern.

Die vor allem aus Afrika stammenden beschlagnahmten Stoßzähne plus die aus verschiedenen anderen Ländern stammenden Sammlerstücke haben einen Gesamtwert von fast 100 Millionen Baht. Das letzte Mal, dass eine offizielle Elfenbeinzerstörung in Thailand stattfand war im Jahre 1992. 

Falls es rechtlich für Thailand nicht möglich sei das beschlagnahmte Elfenbein zu behalten oder zu verkaufen, dann sollte man es den Behörden der Herkunftsländer zurückgeben und diese entscheiden lassen, fügte Herr Surin hinzu.

   

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