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Atomverhandlungen mit Iran um sieben Monate verlängert

Grüne kritisieren geplante CO2-Reduktion als "verschwindend gering"

47 Pest-Tote in Madagaskar

DRINGEND: Keine Anklage wegen tödlicher Polizeischüsse in Ferguson

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Ritchie Newton: Ich rocke für meine Kinder

Thailänder retten Kölner Karneval im „Klein Heidelberg“ in Pattaya

Als Senior in Thailand - Bekleidung

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(Heiner Geissler, dt. Politiker, *1930)

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Fabrikangestellte überlebt Sprung aus dem 4. Stock
26/11/2014
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Pathum Thani - In der Nacht von Montag auf Dienstag gerieten sich eine 25 Jahre alte Fabrikangestellte und ihr 24-jähriger Freund in der Gemeinde  [ ... ]


Falscher Mönch sammelt Almosen über 3 Jahre hinweg
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Chiang Mai - Ein 58-jähriger Mann aus der nördlichen Provinz Chiang Mai, der sich als buddhistischer Mönch ausgab, ist am Dienstag wegen des Sam [ ... ]


Fünf Polizisten wegen Dreifingergruß strafversetzt
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Thailand Nachrichten

Scheinehen mit Thaifrauen sollen widerrufen werden

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Thailand - Die Immigration hat vor, das Visum von 193 ausländischen Ehemännern zu widerrufen, die im Nordosten von Thailand leben. Sie haben offenbar Scheinehen mit thailändischen Frauen abgeschlossen, um ihr Aufenthaltsrecht zu erhalten, sagte ein hoher Beamter der Immigration am Freitag.

Generalmajor Chartchai Saeng-iam hatte auch Beamte von Bezirksämtern vor der Registrierung solcher Ehen gewarnt, da sie sich mitschuldig machen, wenn Beweise für eine Scheinehe vorliegen. Er fügte noch hinzu, dass der vorgesehene Eintrag für Eheschließungen in die Datenbank ohne korrupte Beamte ausgeschlossen wäre.

Inder machten den größten Anteil der nicht näher bezeichneten 193 Männer aus, während es sich bei den anderen um Nigerianer, Nepalesen, Kameruner und Iraner handeln würde. Diese Länder unterliegen in Thailand strengeren Visum-Bestimmungen als andere Nationen.

Im nächsten Jahr werden von jedem Touristen Fotos und Fingerabdrücke gesammelt, die in Thailand einreisen, um sie leichter zu identifizieren und verfolgen zu können.

Ein weiterer Grund für die Bekämpfung von Scheinehen zwischen Ausländern und Thailänderinnen ist, ob die Ehen gegen ihren Willen oder in Zustimmung abgeschlossen wurden, um ein Visum jedes Jahr zu verlängern.

Der Scheinehen-Betrug machte vor ein paar Monaten Schlagzeilen. Eine Thaifrau konnte ihren malaysischen Freund nicht heiraten, weil sie ohne ihr Wissen bereits mit einer unbekannten Person verheiratet war.

Bei der Prüfung von Registrierungsdaten wurde festgestellt, dass ein Beamter des Non Sang Bezirksamtes in der Provinz Nong Bua Lamphu mehr als 600 Ehen zwischen thailändischen Frauen und ausländischen Männern abschloss.

Die Identität dieser Ausländer, die an dem Betrug beteiligt sind, ist in dieser Phase der Ermittlungen noch ungewiss, weil die Namen in thailändischer Schrift eingetragen worden sind und die korrekte Schreibweise in Englisch oder anderen Sprachen nicht bekannt ist.

 

Polizist tritt Mann in Handschellen

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Nakhon Sawan - Ein fast vierminütiges Video, auf dem zu sehen ist, wie ein Polizeibeamter einen in Handschellen gefesselten Mann tritt, hat zur starken Kritik unter den Internetnutzern geführt.

Der Videoclip wurde von Facebook-Nutzer „Da Drum“ am Donnerstag hochgeladen. Mehrere Polizisten versuchten einem offensichtlich angetrunkenen Mann Handschellen anzulegen. Die Szene wurde von vielen Zuschauern beobachtet.

Laut dem Zeugen fuhr der Mann mit seinem Pickup in mehrere geparkte Fahrzeuge. Unter großem Widerstand des Betrunkenen schafften es drei Polizisten und ein Zivilbeamter dem Mann Handschellen anzulegen.

Sie setzten ihn an den Straßenrand. Einer der Polizisten trat ihn aus nicht ersichtlichen Gründen in den Körper. Der Mann fiel auf den Rücken und rührte sich nicht mehr. Die Zuschauer waren von der Aktion verblüfft. Der Polizist versuchte den Anwesenden zu erklären, dass der Kerl nicht betrunken sei sondern unter Drogen stehen würde. „Seht ihr, er ist noch bei Bewusstsein“, sagte er.

Da Drum hatte auch einen Blick in das Fahrzeug des Verhafteten geworfen und vermutet, dass er bei einer Sicherheitsfirma arbeitet.

Das Video hatte Empörung hervorgerufen. Viele hatten den Polizisten für seinen Einsatz von exzessiver Gewalt kritisiert. Ein Sprecher der Polizei in der Provinz Nakhon Sawan, wo sich alles abspielte, teilte unterdessen der Presse mit, dass der Polizeibeamte auf einen anderen Posten versetzt wurde, nachdem das Video für großes Aufsehen sorgte.

 
 

Betrogener Russe trinkt sich vermutlich aus Kummer zu Tode

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Chiang Mai - Ein 38-jähriger Russe mit britischer Staatsangehörigkeit wurde am Freitag von Reinigungskräften tot auf dem Bett seines Zimmers in einem Gästehaus im Distrikt Muang gefunden. Erste Untersuchungen weisen darauf hin, dass der Oxford Absolvent vermutlich vor zwei Tagen an einer Alkoholvergiftung verstarb. Konkretere Angaben über die Todesursache können laut Polizei erst nach Abschluss der angeordneten Obduktion gemacht werden.

Nach Angaben von Pol. Maj. Gen. Wichian Chaichomphu, Kommandeur der Muang Chiang Mai Polizeistation, lebte der aus St. Petersburg stammende Kyrill Alexandrovich seit mehreren Jahren in Thailand und soll nach Angaben von Bekannten unsterblich in eine Thailänderin verliebt gewesen sein, die er in einer Bar in Chiang Mai kennengelernt hatte. Im Laufe der Zeit soll die Frau den hochgebildeten Mann davon überzeugt haben, Geld zur Errichtung eines neuen umweltfreundlichen Elefanten-Parks zu investieren.

„Alexandrovich besorgte 10 Million Baht von seinen Konten aus England, die in den Bau der Anlage fließen sollten, doch die Frau setzte sich heimlich mit dem gesamten Geld ab“, sagte Pol. Maj. Gen. Wichian vor Journalisten.

Danach ging es mit dem 38-Jährigen massiv bergab. Freunde berichteten der Polizei, dass er wieder zu trinken begann und schon bald bei vier bis fünf Flaschen Schnaps pro Tag angelangt war.

Danach schien alles besser zu werden, denn eine amerikanische Touristin, die in dem gleichen Gästehaus wohnte, baute Alexandrovich in langen Gesprächen wieder auf. Nach Angaben der Betreiber des Gästehauses kehrte der Russe nach ihrer Abreise jedoch zu seinen vorherigen Gewohnheiten zurück und erhöhte seine Alkoholdosis noch. Zimmermädchen entdeckten seine Leiche gegen Vormittag zwischen zahlreichen leeren Schnapsflaschen in seinem Zimmer. Pol. Maj. Gen. Wichian wies darauf hin, dass die britische Botschaft bereits über den Tod des Herrn Alexandrovich informiert wurde.

   

2 Tote nach Kollision zwischen Minibus und Lastwagen

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Saraburi - Am Freitag ereignete sich auf Mitraphab Road in der Provinz Saraburi ein Unfall, bei dem zwei Personen um ihr Leben kamen. Eine weitere Person wurde verletzt. Es handelt sich bei allen Personen um Insassen eines öffentlichen Minibusses.

Es verstarben der Fahrer, der Beifahrer und ein Fahrgast. Die Ermittlung über die Unfallursache geht zur Zeit nur schleppend voran, weil der Fahrer des in den Unfall involvierten Lastwagens die Flucht ergriffen hat.

Erste Befragungen von Augenzeugen haben ergeben, dass der Lkw-Fahrer abrupt auf die Fahrbahn des Minibusses wechselte und dabei mit dem Minibus kollidierte. Der Minibus erlitt einen Totalschaden

 

Unterhosenschnüffler meldet sich per Facebook

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Nakhon Sawan - Die 25 Jahre alte Chomphu (Nachname unbekannt) aus der Provinz Nakhon Sawan wandte sich am Freitag an die Medien, nachdem die junge Köchin von einer unbekannten Person über Facebook um den Kauf von getragenen Unterhosen angefragt wurde.

Frau Chomphu wurde 500 Baht angeboten. Sie wollte die vermutlich männliche Person nach dem Verwendungszweck fragen. Dieser antwortete umgehend, dass er die Unterhosen zum Schnüffeln benötigt und in seiner Sammlung eingliedern werde. Während des Chattens stieg das unmoralische Angebot um weitere 500 Baht auf 1000 Baht.

Chomphu hatte die schriftliche Unterhaltung auf ihrer Facebookseite veröffentlicht, um weitere Frauen vor dem Spanner zu warnen. Auf der Facebookseite des Unterhosenkäufers gibt es keinerlei Hinweise auf die Identität der Person. Die Chance ist daher groß, dass die Person diesen Account lediglich für die Anfrage von Unterwäsche eröffnete.

   

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