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(Francois Truffaut, franz. Regiesseur, 1932-1985)

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Kriegsrecht weiterhin nötig
01/11/2014
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Thailand - Armeechef General Udomdej Sitabutr sagte, das Kriegsrecht sei weiterhin nötig, um die Ordnung aufrechtzuerhalten. „Manchmal müss [ ... ]


Pridiyathorn ist der reichste Minister
01/11/2014
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Thailand - Vizepremierminister Priyidathorn Devakula ist mit einem Vermögen von 1,38 Milliarden Baht der reichste Minister im Kabinett Prayuth. De [ ... ]


Udon Thani gibt Weisungen zur Flugsicherheit an Loy Krathong heraus
01/11/2014
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Udon Thani - Am Donnerstag finden die diesjährigen Loy Krathong Feierlichkeiten statt. Wie üblich werden die Thailänder an diesem Tag diverse Le [ ... ]


Hilfe für obdachlosen Vater zweier Babys
31/10/2014
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Saraburi - Spenden werden einem obdachlosen Mann ausgehändigt, der mit seinen beiden Babys in einem vegetarischen Schrein in der Provinz Saraburi  [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Einbrecher stirbt bei frischer Tat

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Surat Thani - Mit dem Tod endete ein Einbruchversuch in der Gemeinde Pak Mak im Distrikt Chaiya der Provinz Surat Thani. Der Einbrecher versuchte durch eine kleine Lücke zwischen der Wand und dem Dach des Hauses einzusteigen.

Der Spalt war jedoch zu klein. Der Mann blieb in der Partie zwischen Kopf und Schulter hängen, worauf seine Atemwege abrupt abgeklemmt wurden. Der Einbrecher verstarb jämmerlich während seiner Tat. Wer den Mann nach seinem Ableben gefunden hatte, wurde nicht genauer kommuniziert.

 

12.000 Meth-Pillen konfisziert und 5 Personen verhaftet

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Chiang Rai - Am Mittwoch, den 22. Oktober verhaftete die Polizei in Zusammenarbeit mit der Armee einen gewissen Herrn Ahtoe S., der mit seinem Motorrad auf einer Strasse zwischen Ban Mae Mo und Ban Phaya Phrai im Distrikt Mae Fah Luang in der Provinz Chiang Rai unterwegs war.

Er war in Begleitung eines Mannes aus Myanmar, Apha S. Das Duo war mit einem Motorrad ohne Kennzeichen unterwegs und beförderte eine Stofftasche mit dem brisanten Inhalt von 12.000 Yaba-Pillen.

Gemäß eigenen Aussagen wurde das Rauschgift aus einem Nachbarland nach Thailand geschmuggelt, wo es an weitere Dealer verteilt werden sollte. Anhand der Angaben des Duos konnte die Polizei bereits drei weitere Personen verhaften, die in die krummen Geschäften verwickelt sind.

 

Vermisster Japaner getötet und zerstückelt

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Samut Prakan - Der 79 Jahre alte japanische Sprachlehrer, dessen thailändische Freundin nach seinem Verschwinden mit seiner Kreditkarte Geld von Bankautomaten abhob, wurde tot in einem Klong in Samut Prakan gefunden.

Der Mann wurde ermordet und zerstückelt. Tatverdächtig ist der Ehemann der Frau, ein thailändischer Taxifahrer. Laut „Thai PBS“ soll er zugegeben haben, den 79-Jährigen ermordet, zerstückelt und dann in Müllsäcken im Kanal entsorgt zu haben.

Yoshinori Tetsuo verschwand am 21. September, der WOCHENBLITZ berichtete. Sein Sohn kam nach Thailand und gab eine Vermisstenanzeige bei der Bangkoker Polizei auf. Die Polizei begann mit Ermittlungen, nachdem die Freundin des Verschwundenen, Pornchanok C., mit Tetsuos Kreditkarte rund 700.000 Baht von Geldautomaten abgehoben hatte.

Laut „The Nation“ wollen die Ermittler noch einmal den Todesfall Kasitosi Tanaka aufrollen. Der Japaner war mit Pornchanok verheiratet gewesen und vor elf Jahren eine Treppe heruntergefallen und verstorben. Tanakas Familie war mit den polizeilichen Ermittlungen unzufrieden und wollte nicht an einen Unfall glauben.

   

Thailand nicht in UN-Menschenrechtsrat

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Thailand - Thailand wurde nicht in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen gewählt. Das Land gehörte zu fünf asiatischen Nationen, die sich um einen Sitz bemühten. Während Thailand leer ausging, bekamen Indien, Indonesien, Bangladesch und Katar einen Sitz.

Die UN-Generalversammlung wählte am 21. Oktober 15 neue Mitglieder in den aus 47 Mitgliedern bestehenden Menschenrechtsrat. Der neue Rat wird drei Jahre im Amt bleiben.

Indien bekam die meisten Stimmen, 162, gefolgt von Indonesien, 152, und Bangladesch 149, Katar erhielt 142 Stimmen. Thailand bekam 136 Stimmen und erhielt keinen Sitz.

Vor der Abstimmung übten Menschenrechtsorganisationen Druck auf Thailand aus und verlangten, die Menschenrechtssituation in Thailand zu verbessern, das Kriegsrecht aufzuheben, die Zensur zu beenden und die willkürliche und geheime Verschleppung von Regimegegnern zu beenden.

Um ein „glaubwürdiges und einflussreiches Mitglied“ im Rat sein zu können, solle Thailand das Kriegsrecht aufheben, sagten drei Menschenrechtsorganisationen, darunter Human Rights Watch.

 

Doppelmord: Burmesen widerrufen Geständnisse

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Koh Samui - Jetzt ist es offiziell: Die beiden Burmesen, die laut Polizei zwei Briten auf Koh Tao ermordet haben sollen, widerriefen ihre Geständnisse. Sie seien zu den Aussagen gezwungen worden, sagte ihr Anwalt. Sie hätten weder die Morde begangen noch hätten sie während der Tatzeit gesehen, was passiert war.

Die thailändische Menschenrechtskommission (NHRC) sagte am 20. Oktober, dass man Beweise gefunden hätte, wonach die beiden Verdächtigen von der Polizei körperlich misshandelt wurden. Die NHRC wird eine Untersuchung einleiten.

Die beiden burmesischen Verdächtigen im Provinzgericht Koh Samui

Die beiden burmesischen Verdächtigen im Provinzgericht Koh Samui

Beamte der britischen Polizei werden nach Thailand fliegen und bei den Ermittlungen assistieren oder zumindest als Beobachter vor Ort sein.

Letzte Woche hatte das britische Außenministerium einen Diplomaten der thailändischen Botschaft in London einbestellt und seine Sorge über die Art und Weise der Ermittlungen in dem Fall ausgedrückt.

   

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