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Thailand Nachrichten

Suchtkranker Mann enthauptet seine Mutter und einen Nachbarn

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Bueng Kan - Ein offensichtlich außer Kontrolle geratener Klebstoffschnüffler lieferte der Polizei bei der Stürmung eines Hauses eine Szene wie aus einem Horrorfilm: Als die Beamten das Gebäude betraten, kam ihnen der 42-jährige Khet Phimthapho aus dem Badezimmer entgegen. In der linken Hand trug er den Kopf seiner blinden Mutter Suk Phimthapho (62), in der rechten den seines Nachbarn Samruay Yortsaeng (59). Bevor die vor Schreck erstarrten Cops reagieren konnten, ging er seelenruhig zurück ins Bad, wo er die beiden Köpfe in einen Eimer legte. Als er von den Beamten überwältigt und in Handschellen gelegt wurde, fragte er nur "was ist los?".

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Der Vorfall ereignete sich in Bueng Kans Distrikt Sri Wilai, wo Anwohner am Rande eines Feldes eine kopflose Leiche gefunden hatten, die von dem herbeigeeilten Sonderkommando als Samruay Yortsaeng identifiziert werden konnte. Die Beamten machten sich auf zu dem nahegelegenen Haus der Nachbarsfamilie des Verstorbenen, als sie die Schreie der blinden Frau Suk hörten, die von ihrem Sohn als Geisel genommen worden war und mit einem Messer bedroht wurde. In Gesprächen mit Nachbarn erfuhren die Sicherheitskräfte, dass Khet Phimthapho seit zig Jahren auf exzessive Weise Klebstoffe und Lösungsmittel inhaliert.

Die Polizei riegelte das Haus von allen Seiten ab, entschied sich allerdings im Interesse der Frau nicht zu stürmen. Als die Schreie plötzlich rückartig verstummten und niemand mehr auf die Rufe des Einsatzleiters antwortete, änderte dieser seine Meinung und gab den Befehl, das Haus zu stürmen. Nach dem Eindringen wurden die Beamten dann mit der schrecklichen Szene konfrontiert.

"In den Räumen sah es aus wie in einem Schlachthaus; alles war voll Blut. in der Nähe des Eimers mit den Köpfen befanden sich zwei lange blutverschmierte Fleischmesser, die als Beweismittel beschlagnahmt wurden. Wir gehen davon aus, dass es sich um die Tatwaffen handelt", sagte der Einsatzleiter vor Reportern.

 

Polizei fasst Geldautomaten-Knacker nach einem Monat

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Prachuab Khiri Khan - Am Dienstag teilte die Polizei der Station Ban Nong Phlab in der Provinz Prachuab Khiri Khan mit, dass sie den Täter Saranyu Robklaew verhaften konnten. Der 30 Jahre alte Mann versuchte am 9. Mai einen Geldautomaten der Krung Thai Bank in der Gemeinde Ban Nong Phlab zu knacken.

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Der Versuch misslang ihm jedoch. Anhand von Videoaufnahmen konnte die Polizei die Fahndung erfolgreich aufnehmen und abschließen. Mittels eines Haftbefehls des Gerichts von Hua Hin wurde der Mann fast einen Monat nach seiner Tat verhaftet.

Die Polizei konfiszierte den Personenwagen, Kleider und Werkzeug, die der Mann während seinem Verbrechen benutzte. Der Mann war geständig und sagte aus, dass er das Verbrechen alleine beging. Grund war die Beschaffung von Bargeld für seine Hochzeit.

 

Prawit will Ausweitung der inoffiziellen Anti-Betrugs-Zentren stoppen

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Bangkok - Vizepremierminister Prawit Wongsuwan sagte am Montag, er werde Mittel und Wege finden, um die Pläne der Vereinigten Front für Demokratie gegen Diktatur (UDD) hinsichtlich einer landesweiten Ausweitung ihrer eigenenoffiziell nicht anerkanntenAnti-Betrugs-Zentren zu stoppen.

Die UDD will am 19. Juni eine Pressekonferenz abhalten, um ihre Pläne zur Überwachung des für den 8. August angesetzten Referendums vorzustellen. Dazu zählen unter anderem eine landesweite Ausweitung ihrer neu kreierten "hauseigenen" Anti-Betrugs-Zentren, sowie die Einladung von Wahlbeobachtern aus dem Regionalbüro der Vereinten Nationen und ausländischen Botschaften.

"Die UDD hat sich nicht mit eigens kreierten Zentren zwecks Überwachung eines offiziellen Referendums einzumischen, denn dafür gibt es bereits zwei offizielle Einrichtungen: die Wahlkommission und die Anti-Korruptionskommission. Außerdem lehnen wir die Einbeziehung ausländischer Beobachter ab, da es sich bei dem Referendum um eine innere Angelegenheit Thailands handelt", sagte Gen. Prawit vor Reportern.

Schon Tage zuvor hatte Col. Piyapong Klinpant, Sprecher des Nationales Rats für Frieden und Ordnung (NCPO) die UDD davor gewarnt, dass man alle Aktivitäten, die möglicherweise eine Gefahr für das Referendum zur neuen Verfassung bedeuten könnten, genauestens beobachten werde.  

   

Passagiere wie durch ein Wunder gerettet bevor Bus in Flammen aufgeht

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Bangkok - Ein 42-jähriger Busfahrer rettete durch seine schnelle Reaktion 20 Passagieren das Leben und wurde am Montag von thailändischen Medien zum Held des Tages ernannt.

Rattana Jenraksa, der gegen 07:30 Uhr einen Tour-Bus mit 20 Passagieren von Lat Krabang kommend Richtung Suvarnabhumi Airport steuerte, bemerkte nur wenige Kilometer vor dem Flughafen, dass der Motor zu rauchen begann. Der Fahrer lenkte das schwere Fahrzeug sofort auf den Seitenstreifen, öffnete die Türen und befahl allen Passagieren so schnell wie möglich auf den Seitenstreifen zu laufen und sich von dem Bus zu entfernen.

Kurz nachdem alle Passagiere das Fahrzeug verlassen hatten, ging es in Flammen auf. Der Fahrer benachrichtigte zuerst Polizei und Feuerwehr bevor er die Busfirma über den Vorfall informierte und einen Ersatzbus anforderte, der die gestrandeten Insassen von der Autobahn abholte.

Die Feuerwehr traf mit drei Löschfahrzeugen am Unfallort ein, nachdem die Polizei alle Fahrspuren abgesperrt hatte. Die Feuerwehrleute benötigten 20 Minuten um die Flammen an dem lichterloh brennenden Bus zu löschen. Brandschutzspezialisten sollen untersuchen, wie es zu dem lebensgefährlichen Vorfall kommen konnte.

 

23-Jährige stirbt möglicherweise wegen Diätpillen

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Kamphaengphet - Das Leben der erst 23-jährigen Sunisa Burana endete am frühen Morgen des Montags auf abrupte und unerwartete Weise. Als die Eltern die junge Frau wie üblich weckten, gab es keine Antwort. Die Eltern brachten sie umgehend in ein Krankenhaus, worauf die Ärzte eine Herzdruckmassage durchführten.

Leider jedoch vergeblich. Das Mädchen konnte nicht reanimiert werden und war bereits tot. Für die Verwandten der jungen Frau besteht kein Zweifel, dass Diätpillen für den Tod verantwortlich sind.

Sunisa Burana hat zwar die Pillen seit geraumer Zeit abgesetzt, jedoch beklagte sie sich auch nach der Absetzung der nicht genauer definierten Pillen regelmäßig über Kopfschmerzen und Schwindelanfälle. Die Ärzte des Nitiwet Witthaya Hospitals werden die Leiche einer Obduktion unterziehen.

   

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