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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 16. September 2015.

Deutschland / Ausland:

In Lkw gefundene tote Flüchtlinge offenbar in kurzer Zeit erstickt

Anschlag auf Flüchtlingsunterkunft bei Hannover war offenbar geplant

Berlin dementiert Bericht über deutsche Rolle bei Drohnenangriffen

Flüchtlinge brechen zu Fuß von Budapest Richtung Österreich auf

Verschiedenes:

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Ein Tag der Freude für misshandelte Kinder

Als Senior in Thailand - Thai Kultur, Teil 1

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(Ein dt. Montageleiter im VW-Werk New Stanton/USA)

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Polizist erschießt Vorgesetzten vor den Augen seiner Kollegen
05/09/2015
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Roi Et - Ein Polizeibeamter hat nach einer niedrigen Bewertung für seinen Arbeitseinsatz und einer daraus resultierenden geringeren Lohnerhöhung  [ ... ]


Denguefieber in verschiedenen Gebieten auf dem Vormarsch
05/09/2015
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Nakhon Ratchasima - In den Provinzen Buriram, Chaiyaphum, Nakhon Ratchasima und Surin wurden seit Jahresbeginn bis zum Monat September 2015 insgesa [ ... ]


Verärgerter Radfahrer erschießt Beamten
05/09/2015
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Nakhon Pathom - Ein wütender ehrenamtlicher Mitarbeiter hat einen Beamten im Bezirksamt erschossen, der ihn wegen Fahrens und Abstellen seines Fah [ ... ]


Lautsprecherhändler verdient mehr mit Drogenhandel
05/09/2015
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Lampang - In der Wohnsiedlung Pong Saenthong im Distrikt Mueang der Provinz Lampang vermutete die Polizei aufgrund eines Hinweises aus der Bevölke [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Lehrer nach tätlichem Angriff auf einen Schüler disziplinarisch bestraft

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Nakhon Ratchasima - Der Stellvertreter eines Schuldirektors in der Provinz Nakhon Ratchasima ist nach einer Ohrfeige an einen Schüler vor den Augen seiner Klassenkameraden von der Bildungseinrichtung auf einen anderen Posten versetzt worden.

Der Vorfall ereignete sich auf dem Fußballplatz der Soeng Sang Schule, auf dem die Schüler einen Protest gegen ein neues Projekt durchführten. Ein Schüler hatte die Auseinandersetzung mit seinem Smartphone gefilmt.

Auf dem Videoclip ist zu sehen, wie Aisoonpiyathorn Juthatham den Schüler mit der Handfläche auf den Kopf haut. Der Protest richtete sich gegen die eingeführte Schul-SMS und einem Smart-Card Projekt. Die beiden Projekte zielten darauf ab, Schulaktivitäten unter den Lehrern, Schülern und Eltern zu fördern. Allerdings wurden die Schüler bei der Nutzung des SMS-Dienstes mit Kosten belastet.

Der stellvertretende Schuldirektor ist vorerst auf einen inaktiven Posten versetzt worden, bis die Untersuchungen des Ausschusses abgeschlossen sind. Sollte Herr Aisoonpiyathorn für schuldig befunden werden, droht ihm ein disziplinarisches Verfahren.

Das SMS-Projekt wurde bis auf weiteres ausgesetzt. Das bereits eingegangene Geld von den Eltern, die das Projekt mit etwa 100.000 Baht mitfinanzierten, wird in dieser Woche zurückerstattet.

Die Eltern des geohrfeigten Schülers hatten bei der Polizei eine Anzeige gegen den Lehrer erstattet. Der Schüler sagte, er würde den Fall nicht zurückziehen, weil das Verhalten des Lehrers aggressiv und inakzeptabel war.

Die Schüler hatten sich zu einem Protest zusammengefunden und wollten wissen, weshalb die Bildungseinrichtung Gebühren und andere Nebenkosten für das SMS-Projekt verlangte. Herr Aisoonpiyathorn wollte offenbar mit den Schülern verhandeln und sie überreden, den Protest aufzulösen, aber die Situation verschärfte sich im Ton.

Der Lehrer war wütend und zog den Protestführer an einen Fahnenmast und zwang ihn, die Hose auszuziehen, bis er ihm eine Ohrfeige verpasste. Ein anderer Lehrer ist schließlich dazwischen gegangen.

 

Laotische Sklaven wohnten in Käfigen

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Nakhon Pathom - Ein Manager der Krung Thai Bank hielt ein Dutzend laotische Arbeitssklaven in Nakhon Pathom in Käfigen gefangen. Die Laoten wurden inzwischen befreit.

Die Arbeiter, die zwischen 14 und 25 Jahre alt sind, wurden in kleinen Käfigen gefunden, die an Tierkäfige erinnern, sagten Polizisten und Soldaten, die auf einer Hühner- und Schweinefarm im Stadtbezirk Nakhon Pathom eine Razzia durchführten. Zwei Laoten gelang die Flucht, sie hatten die Behörden informiert.

Die Arbeiter mussten den ganzen Tag arbeiten und wurden geschlagen. Einige waren verletzt, durften aber nicht zu einem Arzt. Bezahlt wurden sie für ihre Arbeit nicht. Abends wurden sie in die Käfige gesperrt, in denen es keine Toiletten gab.

Der 55 Jahre alte Bankmanager wurde verhaftet. Ein Polizeisprecher bezeichnete die Unterbringung der laotischen Arbeiter als schockierend. Er sagte, er hätte nicht gedacht, dass es solche Fälle von Sklaverei in Thailand gibt.

 

Polizei warnt vor gefälschten 100-Baht-Banknoten

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Chiang Rai - Viele Geschäfte in der nördlichen Provinz Chiang Rai sind immer noch misstrauisch gegenüber Kunden, die mit 100-Baht-Scheinen bezahlen, weil sich Fälschungen wie ein Lauffeuer in der Provinzhauptstadt ausgebreitet hatten.

Die Fälschungen sind von den echten Banknoten mit dem bloßen Auge nicht zu unterscheiden und weisen zudem alle Sicherheitsmerkmale auf, Sichtbare und Fühlbare, berichteten einige Unternehmer.

Sie können den gefälschten Schein nicht ohne den Einsatz geeigneter Ausrüstung erkennen. Darüber hinaus hat jeder Schein eine andere Seriennummer. Berichten zufolge sind diese Fälschungen schon vor einer geraumen Zeit in Umlauf gebracht worden, aber in den letzten Wochen scheint die Zahl deutlich anzuwachsen, erklärte die Polizei.

   

Bombendrohung war nur ein Schülerstreich

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Ayutthaya - Die Polizei verhaftete am Samstag einen 17-jährigen Schüler in Ayutthaya, der den Facebook-Account eines Freundes nutzte, um eine falsche Bombendrohung zu verbreiten und hatte offenbar nicht mit der panikmachenden Wirkung dieser Meldung gerechnet.

Der Teenager, dessen Name wegen seines Alters vorenthalten wurde, ist vom stellvertretenden Kommandeur der Provinzpolizei Region 6, Sanit Mahathaworn verhört worden, berichtete Daily News Online.

Die Festnahme kommt zu einer Zeit, in der das Land durch den tödlichen Bombenanschlag am Bangkoker Erawan Schrein leidet. Behörden hatten sich verpflichtet, schnell und entschlossen rechtliche Schritte gegen jene einzuleiten, die falsche Informationen über das Attentat am vergangenen Montag auf sozialen Netzwerken verbreiten oder Online-Gerüchte in die Welt setzen, die unter der Gesellschaft für Panik und Verwirrung sorgen könnten (WOCHENBLITZ berichtete).

Der Schüler erzählte, er habe am Freitag das Smartphone seines Freundes benutzt, um eine Nachricht auf der Facebook-Seite des Freundes zu teilen. Er schrieb, dass an mehreren Standorten im Distrikt Nakhon Si Ayutthaya Bomben platziert wurden. Dies wiederholte er auf einigen anderen Online-Foren. Sein Freund habe davon nichts gewusst.

Die Nachricht lautete wie folgt: „Nächstes Ziel ist Ayutthaya. Ich habe eine Bombe im Untergeschoss des Tesco Lotus und drei am Eingang platziert, zwei weitere Bomben vor einem Kino, drei auf dem Chao Phrom Market und zwei am Nai Fun Kindergarten.“

Die Nachricht verbreitete sich natürlich wie ein Lauffeuer und erzeugte Ängste in der Bevölkerung. Die Polizei hatte die in der Nachricht erwähnten Orte abgesucht, aber keine verdächtigen Gegenstände gefunden.

Der 17-Jährige hatte durch die mutwillige Verbreitung einer Falschmeldung und der daraus folgenden Panikmache gegen den Paragraphen 384 des Strafgesetzbuches verstoßen und steht somit vor einer Höchststrafe von einem Monat Haft und/oder einer Geldstrafe in Höhe von 1.000 Baht, erklärte Herr Sanit.

Der Schüler sagte unter Tränen, er wollte nur einen Streich spielen und ihm war nicht bewusst, welche schweren Folgen es nach sich ziehen könnte. Er entschuldigte sich für seine unbedachte Tat bei den Menschen und der Polizei.

Internet-Nutzer hatten am Samstag den jungen „Ayutthaya-Hoaxer“ scharf kritisiert und die Polizei für ihr schnelles Handeln gelobt. Facebook-Nutzer Somphong Kongjun schrieb: „Weshalb weinen, wenn das ganze Land trauert? Für diesen Jungenstreich verdient er eine Zeit im Gefängnis!“

 

Zwei Polizisten liefern sich Feuergefecht

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Sa Kaeo - Zwei Polizisten des Polizeireviers Nong Mak Fai im Bezirk Wattana Nakhon in der Provinz Sa Kaeo lieferten sich in dem Wohnheim des Polizeireviers eine Schießerei. Beide Polizisten und die Ehefrau eines Beamten wurden verletzt.

Als Polizisten auf eine Schießerei im Wohnheim des Polizeireviers aufmerksam gemacht wurden, stießen sie dort auf drei verletzte Personen: Polizeioberstabsfeldwebel Kittipoj Sithichan, seine Frau Rattana Sithichan und Polizeileutnant Charnchai Chanthep.

Alle drei wurden in ein Krankenhaus gebracht, Charnchais Zustand wurde als kritisch bezeichnet.

Das Polizeirevier Nong Mak Fai in Sa Kaeo

Das Polizeirevier Nong Mak Fai in Sa Kaeo

Die ermittelnden Beamten stellen den Ablauf der Ereignisse wie folgt dar: Charnchai klopfte an Kittipojs Tür. Als dieser öffnete, begann Charnchai zu schießen. Doch Charnchai war ein schlechter Schütze. Er traf Kittipojs rechtes Ohr und dann dreimal hintereinander das Bein von Kittipojs Ehefrau. Unterdessen schoss Kittipoj zurück, der offensichtlich ein besserer Schütze ist, denn er traf Charnchai ins linke Bein und in die Brust.

Das Motiv für die Auseinandersetzung ist nicht bekannt. Kittipoj sagte aus, er habe mit Charnchai getrunken und Billard gespielt. Als er zu Hause war und sich hinlegen wollte, klopfte es an der Tür und Charnchai begann zu schießen.

   

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