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(Henry Fonda, amerikan. Schauspieler u. Regisseur, 1905-1982)

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Thailand Nachrichten

Maler tot auf seinem Bett aufgefunden

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Suphanburi - Am Dienstag rückte die Polizei und der Rettungsdienst des Distrikts Son Phi Nong in Suphanburi zu einer Wohnsiedlung der Gemeinde Hua Pho aus, nachdem ein 45 Jahre alter Mann in seinem Zimmer tot aufgefunden wurde. In dem erwähnten Gebäude sind vorwiegend Arbeiter untergebracht.

alt

Auch Herr Surapong arbeitete in der Region als Maler und stammte ursprünglich aus der Provinz Nong Khai. Er litt an Bluthochdruck, Diabetes und an einer Herzkrankheit. Gemäß seinen Bekannten verweigerte er Arztbesuche, was ihm in der Nacht auf den 17. Februar 2015 zum Verhängnis wurde.

Noch am Abend zuvor hat sein Zimmernachbar und Arbeitskollege mit Surapong gesprochen. Als er am Dienstag nicht zur Arbeit erschien, wurde sein Zimmer kontrolliert. Er lag alleine und tot auf dem Bett. Um eine Fremdeinwirkung auszuschließen, wurde seine Leiche zur Obduktion freigegeben.

 

Nicht nur Kredite aus China

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Thailand - Thailand hat entschieden, den Bau der neuen zweigleisigen Eisenbahnstrecken nicht ausschließlich mit chinesischen Krediten zu finanzieren, weil die Zinsen zu hoch sind.

Verkehrsminister General Prajin Juntong sagte, die Chinesen böten Kredite zu Zinssätzen zwischen zwei und vier Prozent an. Die zwei Prozent würden sich auf nichtkommerzielle Arbeiten wie den Bau der Eisenbahn beziehen, während die Chinesen vier Prozent verlangen, wenn die Kredite für einen kommerziellen Zweck gedacht sind wie die Betriebssysteme für die Strecken.

Thailand sei kein unterentwickeltes Land, daher habe es Kreditzinsen von zwei Prozent nicht verdient, sollen die Chinesen gesagt haben.

Aus diesem Grund sucht die Regierung jetzt nach anderen Wegen, die kommerziellen Sektoren der Eisenbahnstrecken zu finanzieren. Das bestätigte Vizeverkehrsminister Arkhom Termpittayapaisith, der sagte, dass man bei den Chinesen nicht alle Kredite aufnehmen werde. Das Geld könnte in Thailand beschafft werden, aber auch die Japan International Cooperation Agency sei im Gespräch.

Letztes Jahr hatte Thailand mit China eine Vereinbarung unterzeichnet, wonach die Chinesen zwei Strecken bauen werden. 734 Kilometer von Nong Khai über Nakhon Ratchasima und Kaeng Khoi nach Map Ta Phut in Rayong sowie 133 Kilometer von Kaeng Khoi nach Bangkok. Die Baukosten werden auf zwischen 350 und 400 Milliarden Baht beziffert.

Thailand wird die Aufgabe haben, die Immobilien anzukaufen, die für den Bau der Strecke gebraucht werden, der Staat wird Umweltverträglichkeitsstudien in Auftrag geben und die benötigte Infrastruktur bereitstellen.

Die Chinesen sind für die Bahn- und Signalsysteme verantwortlich sowie für den Bau von Tunneln, sagte General Prajin.

Ein weiteres Gespräch mit den Chinesen soll am 10. und 11. März in Bangkok und in Nong Khai stattfinden.

 

Stürme beschädigen annähernd 500 Häuser im Nordosten Thailands

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Nakhon Phanom - Etwa 500 Häuser in den Distrikten Si Songkhram and Tha Uthen der nordöstlichen Provinz Nakhon Phanom wurden durch schwere Stürme und Regenfälle am Montagabend beschädigt.

Stark betroffen waren Dörfer in den Gemeinden Ban Kha, Thabo Songkhram, Nakham und Si Songkhram im Distrikt Si Songkhram. Bäume wurden entwurzelt, Werbetafeln kippten um und Strommasten stürzten, was zu Stromausfällen in vielen Bereichen führte.

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In der Gemeinde Ban Kha sind fast 200 Häuser beschädigt worden, darunter auch die Ban Kha-Schule, die vorübergehend geschlossen werden musste, bis die Reparaturarbeiten abgeschlossen sind. Das Ausmaß der Schäden konnte in der kurzen Zeit noch nicht beurteilt werden.

In den Gemeinden Tha Uthen und Chaiburi des Distrikts Tha Uthen haben etwa 20 Gebäude Schäden davongetragen. Gouverneur Adisak Thep-art hat am Morgen des Dienstags Rettungsmannschaften in die betroffenen Gebiete geschickt, um die Schäden zu begutachten und den Bewohnern zu helfen.

Auch das Militär hat Soldaten nach dem Unwetter entsandt, um mit den Reparaturen an Häusern und Schulgebäuden zu beginnen und Notunterkünfte für die Obdachlosen einzurichten. Notärzte wurden ebenso in die Krisengebiete geschickt.

   

Wirtschaftswachstum 2014 nur 0,7 Prozent

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Thailand - Thailands Wirtschaftsleistung war 2014 die schwächste seit drei Jahren. Während Thailand 2013 ein Wirtschaftswachstum von 2,9 Prozent verzeichnen konnte, waren es 2014 nur 0,7 Prozent.

Das ist das schwächste Wirtschaftswachstum seit 2011. Als das Land mit den Folgen des Jahrhunderthochwassers kämpfte, betrug das Wachstum 0,1 Prozent.

Eine gute Nachricht enthalten die von der Nationalen Behörde für wirtschaftliche und soziale Entwicklung (NESDB) veröffentlichten Zahlen jedoch auch: Im Vergleich zum letzten Quartal 2013 stieg das Bruttoinlandsprodukt zwischen Oktober und Dezember 2014 um 2,3 Prozent an.

 

Schüler hilft Polizei bei dramatischer Verfolgungsjagd

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Khon Kaen - Die Polizei aus der Provinz Khon Kaen hat einen 18-jährigen Schüler für seinen Einsatz und Mut hoch gelobt, der einen Serien-Dieb auf einem Motorrad über 40 Kilometer hinweg verfolgte, bis er ihn fassen konnte.

Eine Frau stand am Sonntag gegen etwa 11.00 Uhr nahe einer Kreuzung und wartete bis die Ampel auf Grün umschaltete. Dazu kam es nicht mehr, denn ein Mann hatte ihr auf offener Strasse die Handtasche aus dem Korb gerissen und floh auf seinem Motorrad.

Pakawat Ngernchai aus der Khonkaenwittayayon Schule war Zeuge des Überfalls und verständigte die Polizei und übermittelte den Beamten eine Beschreibung des Täters und seines Motorrads. Eine Polizeistreife nahm zwar die Verfolgung auf, konnte dem Dieb aber wegen des dichten Verkehrs nicht folgen.

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Der 18-jährige Schüler Pakawat hatte dies mitbekommen und nahm ebenfalls die Verfolgung auf, hatte jedoch die Polizei über sein Unterfangen informiert und den Beamten während seiner Jagd nach dem Dieb die Fluchtroute mitgeteilt. Mit der Hilfe des Schülers und seiner Wegbeschreibung konnte die Polizei eine Straßensperre errichten. Der Verdächtige hatte die Polizeisperre bemerkt und nahm einen U-Turn, aber er rechnete nicht mit dem Schüler, der mit seinem Motorrad den Weg blockierte, so dass beide stürzten. Nach etwa 40 Kilometern war die Flucht des Diebes schließlich beendet und er wurde von der Polizei abgeführt.

Die gestohlene Handtasche enthielt eine goldene Halskette im Wert von über 8.000 Baht und drei Handys. Der 27-jährige Täter namens Shinnawat Sudaengnoi hat bei seiner Vernehmung angegeben, dass er bereits sieben ähnliche Verbrechen begangen hatte. Einige gestohlene Wertsachen sind bei einer Durchsuchung in seiner Wohnung sichergestellt worden. Shinnawat behauptete, dass er Geld brauchte, um seine Frau und das zwei Monate alte Kind zu ernähren. Einen Job hätte er erfolglos gesucht.

Der junge Pakawat Ngernchai wird für seinen beherzten Einsatz und seinen Beitrag für die Gesellschaft eine Auszeichnung erhalten.

   

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