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(Alfred North Whitehead, engl.-am. Phil. u. Mathematiker, 1861-1947)

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Bergbau-Unternehmen ändert offenbar natürlichen Lauf eines Flusses
01/07/2015
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Uttaradit - Wegen eines offenbaren Eingriffs in den natürlichen Verlauf des Nan Flusses in der Provinz Uttaradit durch ein Bergbau-Unternehmen hat [ ... ]


22-jähriger Mann vermittelt junge Mädchen ab 16 Jahren
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Mädchen sucht und findet amerikanischen Vater
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AOT-Team soll Luftfahrt sicherer machen
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Thailand Nachrichten

Brände im Süden kein Zufall

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Südthailand - Premierministerin Yingluck hat eine Untersuchung der Ursache der Waldbrände in Nakhon Si Thammarat und anderen südlichen Provinzen angeordnet.

Nach neuesten Berichten, wonach bislang Wälder in einer Größenordnung von 15.000 Rai in fünf Bezirken in drei Provinzen zerstört wurden, sollen die Brände absichtlich gelegt worden sein, um Platz für Kautschukplantagen zu schaffen. Die Auftraggeber waren möglicherweise Politiker, denn der Chef der Nationalparkverwaltung, Damrong Pidech, sagte: „Die Drahtzieher sind Politiker auf lokaler und nationaler Ebene.“

Damrong hat sich inzwischen durch hartes Durchgreifen einen Namen gemacht. Er ordnete die Zerstörung illegal errichteter Resorts in Naturschutzgebieten und Nationalparks an und strafversetzte Mitarbeiter, denen er ungenügende Arbeitsleistung vorwarf.

Damrong wollte die Namen der Politiker, die die Brandstiftung in Auftrag gegeben haben, aber nicht nennen, weil zunächst die Ermittlungen abgeschlossen sein müssen. Die Beweislage sei aber dünn, es sei schwierig, die verantwortlichen dingfest zu machen.

Selbst bei den Leuten, die die Brände gelegt haben, sei die Beweislage schwierig, weil „es im Wald keine Überwachungskameras gibt“, sagte Damrong.

Damrong inspizierte am 17. August eines der brennenden Waldgebiete. Vom Hubschrauber aus machte er auf einer Strecke von 10 Kilometern 33 so genannte Hotspots aus, was den Schluss zulässt, dass die Brände absichtlich gelegt wurden.

In Phatthalung ist der Botanische Garten von den Flammen bedroht. Bereits ein großer Teil des 6000 Rai großen Gebietes wurde beschädigt, es könnten weitere Schäden entstehen. Rund 1000 Affen sind vor dem Feuer aus dem Botanischen Garten geflohen. Die Feuerwehr kann die Anlage nicht schützen, die Mitarbeiter sind durch den seit einer Woche andauernden Kampf gegen das Feuer völlig erschöpft, sagte Parkchef Tharathon Kaeophlap.

Die Zukunftsaussichten für die südlichen Provinzen sind laut Chef der Nationalparkverwaltung Damrong düster. In zehn Jahren wird der Wald seiner Meinung nach vollständig vernichtet und Plantagen gewichen sein. Dann würde es im Süden nur noch Steine und Wasser geben.

Der Süden hat nicht nur mit Bränden, sondern auch mit Dürre zu kämpfen: In 13 Bezirken wurde der Notstand ausgerufen, weil fast 57.000 Haushalte dringend Wasser benötigen.

 

Verärgerte Geister für mysteriöse Todesfälle verantwortlich

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Surin - Die Einwohner im Distrikt Sikhoraphum der Provinz Surin haben das Institut für bildende Künste in Nakhon Ratchasima  aufgefordert, nach den mysteriösen Todesfällen mehrerer älterer Mönche und Beamten der Gemeinde antike Objekte zu den Tempelruinen Changpee zurückzubringen,.

Die Einheimischen glauben, dass die Wächter des 3.000 Jahre alten Tempels wütend geworden sind, nachdem antike Statuen und Artefakte während einer Ausgrabung auf der Antiken Stätte im Jahr 2010 entfernt wurden und in das Institut für bildende Künste in Nakhon Ratchasima sowie anderen staatlichen Behörden transportiert wurden.

Chainarong Thonglor aus dem Dorf Ban Changpee hatte vor kurzem neun buddhistische Mönche gebeten eine Zeremonie nach dem Tod von zehn Mönchen und anderen Bewohnern aus dem Dorf durchzuführen, um die Wachter der Tempelruinen um Vergebung zu bitten. "Die Meisten sind aus bisher unbekannter Ursache gestorben", sagte Herr Chainarong.

Viele Dorfbewohner leben nun mit der Angst dem gleichen Schicksal zum Opfer zu fallen und fordern, dass die antiken Artefakte an ihren Ursprünglichen Ort, den Tempelruinen, zurückgebracht werden.

Der Abt Samut Sornnarin Thammamethee aus dem Tempel Wat Changpee erklärte, dass die Leute glauben, dass die Todesfälle aufgrund der entfernten heiligen Gegenstände aus dem antiken Tempel auftreten. "Das Dorf war einst friedlich, bevor diese "ungünstigen" Vorfälle passierten. Seit den Ausgrabungen sind mehrere ungeklärte Phänomene aufgetreten, darunter auch geheimnisvolle blaue Lichter über den Ruinen", sagte der Abt und fügte hinzu, "falls die antiken Objekte nicht zurückgebracht werden sollten, werden sich die Dorfbewohner an Ihre Königliche Majestät Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn wenden und sie zurückverlangen".

 

Sicherheitsmaßnahmen im Süden weiter erhöht

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Südthailand - Wegen der vielen Anschläge während des Fastenmonats Ramadan wurden die Sicherheitsmaßnahmen in den südlichen Unruheprovinzen mehrmals erhöht. Die Sicherheitskräfte wurden in höchste Alarmbereitschaft versetzt, jetzt wurden die Sicherheitsmaßnahmen erneut erhöht.

Während das Ende des Ramadans in Sicht ist, ordnete Vize-Premierminister Yutthasak Sasiprapa die Gouverneure der Provinzen Narathiwat, Pattani und Yala an, die Sicherheitsmaßnahmen erneut zu erhöhensofern dies überhaupt möglich ist –, weil zum Ende des Fastenmonats mit Anschlägen durch Aufständische gerechnet wird.

Yutthasak dementierte gleichzeitig Gerüchte, dass die Regierung Verhandlungen mit Separatisten aufgenommen hat. Zwar wurden informelle „Friedensgespräche“ geführt, keinesfalls aber Verhandlungen.

Am 16. August explodierte in Pattani eine Autobombe im Bezirk Panare vor einem Regierungsgebäude. Das Gebäude und elf Fahrzeuge wurden beschädigt, drei brannten vollständig aus. Verletzt wurde niemand.

Der Kleintransporter, in dem die Bombe versteckt war, wurde vermutlich in Bangkok gestohlen. Die Polizei gibt sich bedeckt, was die Verbindung zwischen Separatisten im Süden und der Hauptstadt anbelangt.

Am Abend des 15. August gab es in den Unruheprovinzen über 20 Anschläge. Ziele waren u. a. Strom- und Mobiltelefonmasten, Tankstellen und ein Geschäfte.

   

Warnung vor Taifun Kai-Tak

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Thailand - Das Meteorologische Institut warnte vor dem Taifun Kai-Tak, der sich zur Zeit über der chinesischen Provinz Hainan befindet und ostwärts Richtung Thailand zieht.

Der Taifun, an Land zu einem tropischen Sturm herabgestuft, wird zu starken Regenfällen in den nördlichen und nordöstlichen Regionen Thailands führen.

 

Verärgerte Grundschüler versuchen Schule in Brand zu stecken

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Udon Thani/Samut Prakan - Drei Grundschüler wurden am Dienstag, den 14. August verhaftet, da sie versucht haben ihre Schule in Brand zu setzen. Die drei Feuerteufel - ein Sechstklässler im Alter von 12 Jahren und zwei 10-jährige Viertklässler - sind Schüler an der Ban Som Yiemnon Pattana Schule in Udon Thanis Bezirk Nam Som.

Der Schüler aus der sechsten Klasse erzählte der Polizei, dass er wütend war, als ihn ein Lehrer in der vergangenen Woche bestraft hatte, weil er auf einen Baum geklettert ist. So stiftete er die beiden Viertklässler an, ihm zu helfen als ein Akt der Rache die Schule anzuzünden.

Am Dienstagabend fuhren die Drei mit einem Motorrad zur Schule und schlichen sich in das Gebäude. Der 12 Jahre alte Junge hatte einen Behälter Benzin mitgebracht, goss den Treibstoff über eine hölzerne Treppe und stecke sie an, während seine beiden Freunde an einem Computer im Lehrerzimmer spielten. Der Hausmeister Inn Simungkhun hat die drei Jungen aber auf frischer Tat geschnappt und konnte das Feuer noch rechtzeitig löschen. Das Treppenhaus wurde nur leicht beschädigt.

Die drei Schüler wurden später der Polizei übergeben. Die Beamten mussten außer dem versuchten Brandanschlag feststellen, dass die drei Jungen zwei Uhren, zwei Amulette und ein paar Ohrringe aus dem Lehrerzimmer gestohlen hatten. Das Gericht entschied dennoch, die Schüler ohne eine Strafe gehen zu lassen, weil sie noch Jugendliche waren. Ihre Eltern mussten die Jungen natürlich persönlich abholen.

In einem anderen Zwischenfall hatte ein Lehrer am Donnerstag bei der Polizei eine Beschwerde eingereicht, weil er auf dem Gelände seiner Schule in der Provinz Samut Prakan von Studenten einer rivalisierenden Universität angegriffen wurde.

Der 41-jährige Lehrer Panya Channoi von der Klong Kratum Rasadorn Bamrung Uthit Schule erklärte der Polizei, dass er von Studenten aus der Dam Samrong Schule und ihren großen Brüdern verprügelt wurde. Der Lehrer war gerade auf dem Weg in die Schule, als er die drei Studenten von der anderen Schule sah, wie sie Stinkbomben auf den Schulhof warfen. Er näherte sich ihnen und fragte was sie sich dabei gedacht hätten. Nach einer kurzen Diskussion verlangte der Lehrer die Namen der Schüler, was diese mit Beleidigungen beantworteten und er Ohrfeigte die Studenten.

Zwei der Studenten sind dann mit dem Motorrad davongefahren und ließen ihren Freund allein zurück. Als der Lehrer den Jungen weiter befragte, kamen die anderen beiden Studenten in Begleitung ihrer größeren Brüder zurück.

Einer dieser älteren Brüder kam auf den Lehrer zu und schlug ihm seinen Motorradhelm ins Gesicht, was ihm drei gebrochene Zähne kostete, so hatte es der Lehrer den Beamten geschildert. Die Polizei hat inzwischen mehrere Studenten festgenommen, die an dem Vorfall beteiligt waren. Die Namen der Schüler wurden zurückgehalten, da sie noch minderjährig seien.

   

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