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Bankentrio unterschlägt 20 Millionen Baht
02/08/2015
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Khon Kaen - Die Polizei fahndet nach drei Mitarbeitern eines Subunternehmens der Krung Thai Bank. Die Männer sind mit 20 Millionen Baht verschwund [ ... ]


Bewohner in Nakhon Phanom vor Überschwemmungen gewarnt
02/08/2015
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Nakhon Phanom - Beamte des Disaster Prevention and Mitigation Office in Nakhon Phanom warnten die Bewohner der am Mekong liegenden Gemeinden, dass  [ ... ]


Beamter bei Tempel-Zeremonie ermordet
02/08/2015
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Ratchaburi - Ein 60-jähriger Verwaltungsbeamter wurde während einer religiösen Zeremonie in einem buddhistischen Tempel in der Provinz Ratchabur [ ... ]


Frauentrio mit fast 500.000 Meth-Pillen erwischt
02/08/2015
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Nakhon Phanom - Die Polizei der Provinz Nakhon Phanom gab am Samstag auf einer Pressekonferenz die Verhaftung von drei Frauen bekannt, die im groß [ ... ]


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Thailand Nachrichten

Das Wasser kommt!

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Thailand - Wie im letzten Jahr kommt es zu einem ständigen Hin und Her: Erst hieß es, dass das auf Bangkok zurollende Hochwasser die Stadt nicht bedrohen werde, dann wurde gesagt, es könne im Großraum der Hauptstadt sehr wohl zu Überschwemmungen kommen. Auch Überschwemmungen in Bangkok selbst seien nicht völlig auszuschließen.

Forschungsminister Plodprasop Suraswadi, der schon bei der letztjährigen Flut mit falschen Voraussagen und auch Panikmache glänzte, sagte am 12. September, dass Bangkok unter keinen Umständen vom diesjährigen Hochwasser betroffen sein werde.

„Dieses Jahr regnet es 20% weniger als letztes Jahr“, sagte Plodprasob, der den Vorsitz der Wasser- und Flutkommission der Regierung inne hat.

Dass Sukhothai überschwemmt wurde, liegt am engen Flussbett des Yom River, gab er zu verstehen, er erklärte, dass anfänglich 2000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde transportiert wurden, der Wert sei auf 1000 Kubikmeter pro Sekunde abgesunken und habe sich jetzt bei 600 Kubikmeter pro Sekunde eingependelt. Die in Sukhothai geborstenen Deiche erwähnte er nicht.

Premierministerin Yingluck wollte sich der Meinung ihres Forschungsministers nicht anschließen. Am selben Tag, ebenfalls am 12. September, sagte sie, dass der Großraum Bangkok sehr wohl von Hochwasser betroffen sein könnte, insbesondere Nonthaburi und Pathum Thani. Diese beiden Provinzen hatten vor einem Jahr besonders unter der Hochwasserkatastrophe gelitten.

In Nakhon Sawan wird entlang des Chao Phraya River ein neuer Deich gebaut

In Nakhon Sawan wird entlang des Chao Phraya River ein neuer Deich gebaut

Die Regierung versuche, so Yingluck, die Wassermenge durch geregeltes Ablassen aus den Staudämmen zu regulieren. Sollte es aber wegen starker Regenfälle zu Hochwasser kommen, dann könnten Nonthaburi und Pathum Thani sehr wohl davon betroffen werden.

Der Chef des Abwassersystems in der Hauptstadt hat seine Behörde in höchste Alarmbereitschaft versetzt, nachdem durch das Meteorologische Institut eine neue Unwetterwarnung herausgegeben wurde. Insbesondere geht es um 27 Gemeinden in Bangkok, die außerhalb der Flutmauer liegen und durch den Chao Phraya River bedroht werden. Über 1200 Haushalte befinden sich dort. Wenn die Niederschlagsmenge mehr als 100 Millimeter pro Tag beträgt, könnte es Tage dauern, bis das Wasser abgelaufen ist.

Weiterhin besteht Gefahr durch Regenwasser, das die Flüsse Richtung Süden transportieren. Wären dies mehr als 3500 Kubikmeter pro Sekunde, könnte es in Bangkok durchaus zu Hochwasser kommen.

Unterdessen hat die Wasser- und Flutkommission die Behörden in Sukhothai angewiesen, die Deiche auf Lecks und Stabilität zu überprüfen.

Sukhothai wurde nach mehreren Lecks bzw. Deichbrüchen unter Wasser gesetzt, teilweise stand das Wasser bis zu zwei Meter hoch. Die Lage dort hat sich stabilisiert, das Wasser fließt momentan wieder ab.

Forschungsminister Plodprasop kündigte am 12. September an, dass neben den Dämmen in Sukhothai auch die Deiche in den Provinzen Nakhon Sawan, Singburi, Angthong und Ayutthaya kontrolliert werden sollen. Die Deiche in diesen Provinzen sind nicht mehr die neuesten, es wird befürchtet, dass auch sie den Wassermassen nachgeben könnten.

Was Ayutthaya betrifft, so schätzte Plodprasob, dass das Wasser dort in sechs bis zehn Wochen wieder abfließt. Die niedrig liegenden Bezirke Bang Sai und Bang Ban stünden jedes Jahr unter Wasser. Im November würde sich die Situation dort wieder normalisieren, sagte Plodprasob voraus.

Inzwischen wird aus Phitsanulok Hochwasser gemeldet. Auch hier trat der Yom River über die Ufer. Anwohner retteten ihre Habe in höher gelegene Gebiete.

Währenddessen gab das Meteorologische Institut am 13. September eine neue Unwetterwarnung heraus.

Ganz Thailand müsse sich auf starke Regenfälle und damit verbundene Überschwemmungen einstellen. Vereinzelt könnte es auch zu Erdrutschen kommen.

Insbesondere wurden die Einwohner folgender Provinzen gewarnt: Amnatcharoen, Yasothon, Ubon Ratchathani, Si Sa Ket, Phang Nga, Krabi und Trang.

 

Reporter verhaftet und der Erpressung beschuldigt

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Chiang Rai - Tatchapol Pansilp, der Besitzer eines Internet-Shops, hat zwei lokale Reporter aus Chiang Rai des versuchten Mordes , Körperverletzung und Erpressung angezeigt, nachdem diese seinen Laden im Bezirk Muang überfielen und behaupteten sie wären Polizeibeamte.

Herr Tatchapol sagte, dass zwei Männer zu Beginn dieser Woche sein Geschäft in der Innenstadt von Chiang Rai gegen drei Uhr Nachts betraten und anfingen das Personal anzugreifen, Computer zu beschädigen und mit vorgehaltener Waffe drohten. Die falschen Polizisten hatten zuvor schon seinen Internet-Shop betreten, um eine Untersuchung durchzuführen. Sie behaupteten, dass Herr Tatchapol Kinder in seinem Geschäft länger spielen lässt, als das Gesetz erlaube. Im Gegenzug, um die Straftat unter den Teppich zu kehren, verlangten sie von ihm 2.000 - 3.000 Baht im Monat zu zahlen. Herr Tatchapol weigerte sich zu zahlen, sodass die beiden Männer zu einem späteren Zeitpunkt in der Nacht zurückkehrten.

Ein Mitarbeiter des Shops rief Herrn Tachapol an, der zu dieser Zeit nicht anwesend war, um ihm mitzuteilen, dass die beiden Männer wieder aufgetaucht seien. Als der Besitzer seinen Laden betrat bedrohten die Männer ihn und fingen an ihn zu schlagen. Einer richtete sogar eine Waffe auf ihn und drohte ihn zu erschießen. Etwas später traf auch schon die richtige Polizei ein und nahm die beiden Männer in gewahrsam.

Herr Tatchapol erklärte den Polizisten, dass er und andere Internet-Shop-Besitzer von von den Männern erpresst wurden. Nach Überprüfung der Identität der beiden Erpresser stellte sich heraus, dass es sich um lokale Reporter handelt, die für Kanal 7, Bangkok Post und Post Today arbeiteten. Die Verdächtigen wurden später auf Kaution freigelassen.

 

Polizei befreit 42 birmanische Frauen aus Sex-Sklaverei

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Kanchanaburi - Ermittler der Crime Suppression Division (CSD) befreiten 42 birmanische Frauen (darunter 9 Minderjährige), die als Zwangsprostituierte in einer Villa in Kanchanaburi gefangen gehalten wurden. Außerdem verhafteten die Beamten bei der Razzia 3 mutmaßliche Täter wegen des Verdachts auf Menschenhandel und Nötigung.

Das "Anti-Slavery Trafficking Action Network" hatte das CSD darüber informiert, dass ein Informant über merkwürdige Geschehnisse in einer abgelegenen Villa in Kanchanaburis Gemeinde Ta Makham berichtet habe. Ständig hätten irgendwelche Frauen die Villa in Begleitung von zwei finster aussehenden Männern verlassen oder betreten. Einige der Frauen seien noch sehr jung gewesen.

Das CSD ließ sich sofort einen Durchsuchungsbefehl ausstellen und informierte die Beamten der Kanchanaburi Provincial Police über den anstehenden Einsatz.  

Neben den birmanischen Frauen befanden sich 3 thailändische Männer im Alter von 32, 46 und 52 Jahren in dem Haus. Bei dem 32-jährigen Herrn Udomsak handelt es sich auch um den Besitzer des Hauses. Die meisten der völlig eingeschüchterten und verängstigten Frauen bestätigten den Beamten, dass sie von den Männern gegen ihren Willen in das Haus gebracht und zur Prostitution gezwungen worden seien.

Sozialarbeiter kümmern sich zur Zeit um die Frauen und versuchen mehr über die Hintergründe der Verschleppung zu erfahren, während die 3 mutmaßlichen Täter wegen des Verdachts auf Menschenhandel und Nötigung in Untersuchungshaft genommen wurden.

   

Reisernte aufgrund starken Regens in Gefahr

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Ayutthaya - Nach heftigen Regenschauern in der Nacht auf Mittwoch spitzte sich die Hochwasserlage in der Provinz Ayutthaya zu. Deutlich zu erkennen ist im Fluss Chao Phraya auch der Anstieg des Wasserpegels, der nun ca. 10 cm höher ist als sonst.

Der Schiffsverkehr kann zur Zeit nur beschränkt betrieben werden, da einige Schiffe aufgrund des hohen Pegels die Brücken nicht passieren können. Beim Wat Kasatrathiworawiharn konnte die Brücke von den Booten nur noch an einer Stelle unter erschwerten Bedingungen und mit viel Vorsicht passiert werden

Derzeit wird davon ausgegangen, dass ca. 100 Rai der Reisfelder in Ayutthaya vom Hochwasser betroffen sind.

 

Sukhothai: Sandsackdeich gebrochen

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Sukhothai - Die Behörden versuchen verzweifelt, das nach Sukhothai eingedrungene Hochwasser zurückzudrängen. Das gestaltet sich schwierig, denn am 11. September brach ein aus Sandsäcken errichteter provisorischer Deich.

Als der Yom River einen Pegel von zwei Metern erreichte, brach der Deich wegen der starken Strömung.

In der Nacht wurde verzweifelt versucht, den Deich zu reparieren, Pumpen wurden eingesetzt, um das Wasser aus der Innenstadt von Sukhothai abzupumpen, dort stand das Wasser teilweise bis zu zwei Meter hoch.

Umweltminister Preecha Rengsomboonsuksagte, der Deich werde repariert und verstärkt. Sobald dies geschehen ist, könne das Wasser vollständig abgepumpt werden, dies dauere allerdings ein paar Tage.

Wie im letzten Jahr, so steht Sukhothai auch in diesem Jahr unter Wasser

Wie im letzten Jahr, so steht Sukhothai auch in diesem Jahr unter Wasser

In Sukhothai wurden Notunterkünfte in einer Hochschule für bis zu 1000 Menschen eingerichtet, gab der Gouverneur der Provinz,Chakkrin Plienwong, bekannt. Um Anwohner transportieren zu können, wurden Lastwagen und Boote in die Provinz gebracht.

Forschungsminister Plodprasop Suraswadientschuldigte sich bei den Einwohnern von Sukhothai. Die Deiche seien 2001 gebaut worden, über die Jahre waren die Fundamente erodiert und konnten der starken Strömung des Yom River nichts entgegen setzen. Außerdem sei es schwierig, Fundamente von Deichen auf ihre Widerstandskraft zu überprüfen.

Inzwischen hat das Hochwasser Ayutthaya erreicht. Das berichtete am 11. September der Gouverneur der ProvinzWitthaya Phiewphong. Bislang sind sechs Bezirke von den Fluten betroffen.

Unterdessen konnte der Zugverkehr von Bangkok nach Chiang Mai wieder aufgenommen werden. Die Gleise, die in Lampang von den Fluten zerstört wurden, konnten repariert werden.

   

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