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Deutschland / Ausland:

Hofreiter hält BER-Flughafen schon jetzt für Dauer-Sanierungsfall

39 Prozent der Deutschen für Anerkennung der Krim-Annexion

Zwölfjähriger mit Spielzeugpistole in USA von Polizei erschossen

Bergung von MH17-Wrackteilen in der Ukraine abgeschlossen

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Ritchie Newton: Ich rocke für meine Kinder

Thailänder retten Kölner Karneval im „Klein Heidelberg“ in Pattaya

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(Heiner Geissler, dt. Politiker, *1930)

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Obdachloser Deutscher stiehlt Spendengelder aus Tempel
24/11/2014
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Chiang Mai - Ein obdachloser Deutscher wurde verhaftet, der Spendengelder aus einem Tempel gestohlen hatte. Er sagte bei seiner Vernehmung, dass er [ ... ]


Verkehrsamt warnt vor dichtem Nebel
24/11/2014
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Loei - Frau Atchara Kesaniyabut aus dem Verkehrsamt der Provinz Loei hat die Bevölkerung am Sonntag, den 23. November auf dichte Nebelwolken hinge [ ... ]


Falsche Polizisten rauben Burmesen aus
24/11/2014
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Samut Songkhram - Am Sonntag, den 23. November verhaftete die Polizei der Provinz Samut Songkhram zwei Männer namens Songkran und Pichet, die syst [ ... ]


Zwei 14-Jährige beim Diebstahl beobachtet
24/11/2014
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Ayutthaya - Zwei 14-jährige Jungen hatten sich am frühen Sonntagmorgen auf ihr Motorrad geschwungen und machten sich auf eine 100 Kilometer lange [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Thailand in drei Jahren drogenfrei

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THAILAND - Der Vize-Generalsekretär des Betäubungsmittelkontrollamtes, Sukhum Opasnipat, hat allen Ernstes behauptet, in drei Jahren werde es in Thailand keine Drogen mehr geben.

Sukhum Opasnipat

Sukhum Opasnipat

Im Rahmen der Kampagne Drug-Free ASEAN 2015 sei er zuversichtlich, dass es in drei Jahren in Thailand kein Rauschgift mehr geben werde. Man bekämpfe nicht nur den Opiumanbau im eigenen Land, sondern helfe auch bei der Finanzierung der Drogenbekämpfung in anderen Ländern wie Burma.

Dort würde Bauern beigebracht, dass sie nicht Opium anbauen, sondern auf alternative Kulturpflanzen ausweichen sollten. Zuletzt kämen diese Projekte Thailand zugute, weil weniger Heroin hergestellt und nach Thailand geschmuggelt wird, erklärte Sukhum.

 

Mutmaßliche Wilddiebe geschnappt

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THAILAND - Zwei Männer, beide 28 Jahre alt, wurden verhaftet, weil sie einen Elefanten in Phetchabuns Bezirk Kaeng Krachan erschossen haben sollen.

Die beiden wurden am 17. Februar verhaftet und waren einen Tag später geständig. Sie gaben an, Schwanz, Elfenbein und Penis des Elefanten für 90.000 Baht verkauft zu haben.

Beschlagnahmt wurden eine AK-47, ein Magazin mit 157 Schuss Munition sowie ein Karabiner und 32 Schuss Munition sowie ein weiteres Gewehr.

Der tote Elefant ist etwa zehn Jahre alt geworden und war Anfang Januar aufgefunden worden. Nach einen Kopfschuss entfernten die Wilddiebe Stoßzähne, Schwanz und Penis.

Nach Aussage der beiden Verdächtigen sind sie von einem Karen in den Dschungel geführt worden. Als sie dem Elefanten begegneten, schossen sie ihm mehrmals in den Kopf. Das verwundete Tier konnte entkommen, die drei folgten ihm. Zwei Tage später fanden sie es tot auf. Sie entfernten die Stoßzähne, den Schwanz und den Penis, verkauften die Trophäen für 90.000 Baht und versteckten sich dann im Regenwald. Als einer der Männer seine Familie besuchte, wartete schon die Polizei auf ihn.

Die Polizei geht davon aus, dass die beiden Verhafteten zu derselben Wilddiebbande gehören, die im Januar fünf Elefanten tötete.

 

Geheimtreffen im Hotel

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THAILAND - Die Opposition fordert Aufklärung über ein angeblich geheimes Treffen zwischen Premierministerin Yingluck und dem Präsidenten der Immobilienfirma Sansiri Plc, Srettha Thavisin.

Der Demokratischen Partei liegen laut ihrer Sprecherin, Mallika Boonmeetrakul, Beweise vor, dass sich die Premierministerin mit dem Immobilien-Tycoon in einem Zimmer des Hotels Vier Jahreszeiten getroffen haben.

Yingluck schwieg zu den Vorgängen, Srettha bestätigte das Treffen, will aber keine Einzelheiten preisgeben. Inzwischen soll angeblich Material aus den Überwachungskameras des entsprechenden Stockwerkes verschwunden sein.

Die Bilder sollen zeigen, wie die beiden auf ein Zimmer gehen, was der Aussage Sretthas widerspricht, dass sechs oder sieben Personen an dem Treffen teilgenommen haben.

Jirayu Huangsap,Vize-Sprecher der Regierungspartei Phuea Thai, kommentierte, die Opposition würde politische Spielchen spielen, weil sie die Premierministerin diskreditieren wolle.

Die Sache war ans Licht der Öffentlichkeit gekommen, weil ein Geschäftsmann behauptet hatte, er habe in der Cafeteria des Hotels gesessen und sei dort von einem Bodyguard Yinglucks angegriffen worden.

   

Luftverschmutzung im Norden Thailands!

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THAILAND - Das Gesundheitsministerium wird für die in Dunst gehüllten nördlichen Provinzen 50.000 Mundschutzmasken an die Einwohner verteilen lassen.

Gesundheitsminister Witthaya Buranasiri teilte am Sonntag mit, dass die Mundschutzmasken in acht Provinzen, in denen der Feinstaub-Pegel über den akzeptablen Werten liegt, austeilen lassen. Die betroffenen Provinzen sind: Chiang Mai, Chiang Rai, Lampang, Lamphun, Mae Hong Son, Phrae, Nan und Phayao.

Das Gesundheitsministerium hat zudem alle Krankenhäuser angewiesen, die volle medizinische Versorgung der Menschen zu gewährleisten, die durch Waldbrände und Abbrennen von Farmland den weit verbreiteten Staub in der Luft verursachen.

61 Kliniken in den betroffenen Provinzen behandeln über 5.000 Patienten, die an Herz-, Blutgefäss-, Atemwegs- und Augen-Erkrankungen leiden, hieß es nach einem Bericht des Departments of Disease Control.

 

Angst vor burmesischem Kraftwerk

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THAILAND/BURMA - Kaum öffnet sich Burma, wird das Land vom Industriezeitalter eingeholt: Die Einwohner von Ranong befürchten erhebliche Umweltprobleme, weil das Nachbarland in der Nähe der Grenze ein Kohlekraftwerk errichten will.

Die Konzession für den Bau des Kraftwerkes an der Küste von Kawthaungsoll bereits an eine thailändische Firma vergeben worden sein.

Die Rauchschwaden des Kohlekraftwerkes könnten herüberwehen und in Ranong die Luft verschmutzen, teilte ein Umweltschützer mit. Viele Anwohner in Ranong seien darüber besorgt. Insbesondere in der Monsunzeit käme der Wind aus Richtung Andamanen-See. Ein Mitarbeiter des Gesundheitsamtes äußerte ähnliche Bedenken.

Auch werden Auswirkungen auf den Tourismus erwartet. Dem Touristenverband von Ranong liegen noch keine Einzelheiten über die Pläne vor, doch wenn diese sich bewahrheiten sollten, so ein Sprecher, dann seien Umwelt und Gesundheit von Leuten in Ranong gefährdet, Touristen würden dann auch nicht mehr so gerne in die Stadt fahren.

Von der Handelskammer in Ranong kamen beschwichtigende Worte: Man habe die Baustelle in Kawthaungbereits besichtigt. Alles sehe danach aus, als ob das Kohlekraftwerk nach neuesten Qualitätsmaßstäben gebaut werde, man müsse sich daher über eine etwaige Umweltbelastung keine Sorgen machen.

   

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