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Es gibt immer einen, der es kommen sah.
(Fernandel, frz. Schauspieler, 1903-1971)

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Son Apr 20 @08:00 - 05:00
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Doppeldeckerbus kippt auf die Seite - 3 Tote
18/04/2014
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Kanchanaburi - Ein Doppeldeckerbus mit älteren Menschen an Bord, die auf dem Weg zu einem Tempel im Distrikt Tha Muang (Kanchanaburi) waren, ist a [ ... ]


Vier Tote und 50 Verletzte bei Busunglück in Chiang Mai
18/04/2014
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Chiang Mai - Vier Passagiere eines Reisebusses kamen ums Leben, während über 50 weitere verletzt wurden, als das schwere Fahrzeug aus bisher noch [ ... ]


Mutter von Nationalspieler ersucht Polizei um beschleunigte Fahndung
18/04/2014
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Ratchaburi - Nachdem am Montag, den 14. April 2014 von zwei bislang unbekannten Tätern Schüsse auf den weißen Toyota Vios von Herrn Prayad Boony [ ... ]


Thailand rutscht in die Rezession
17/04/2014
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Thailand - Der thailändischen Konjunktur geht es weitaus schlechter als bislang geschätzt, meint Charl Kengchon vom Kasikorn Research Centre (KRe [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Thailand und Burma gehen gemeinsam gegen Drogenhandel vor

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CHIANG RAI – In Zusammenarbeit mit der burmesischen Polizei kontrollierten die thailändischen Behörden die Region Mae Sai. Besonders abgesehen haben es die Behörden beider Länder auf den Drogenhandel bzw. Drogenschmuggel in der Region.

Die burmesische Polizei entsandte insgesamt über 100 Männer für die Aktion nach Thailand. Ausschlaggebend für die Aktion war die Verhaftung einer gewissen Khun Nid, die von der Polizei am 8. September 2011 mit 170.000 Yaba-Pillen verhaftet wurde. Bei dieser Aktion wurde erneut das Zuhause von Khun Nid durchsucht, wobei ihr Mann im Haus anwesend war. Auch bei dieser Aktion konnte die Polizei weitere 18.000 Pillen und diverses Beweismaterial sicherstellen.

Anhand von getätigten Transaktionen, die in den Bankbüchern aufgelistet waren, konnten die Behörden weitere 13 verdächtige Orte durchsuchen und Waffen, Autos, Schmuck und Bargeld mit einem Gesamtwert von über 100 Millionen Baht konfiszierten. Wie viele Personen bei der Aktion verhaftet wurden, hat die Polizei nicht mitgeteilt.

 

Kambodschaner stiehlt Rosewood auf thailändischem Boden

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SURINIm Grenzgebiet zwischen Thailand und Kambodscha wurde ein Mann aus Kambodscha von der Polizei festgenommen, als er illegal Rosewood-Bäume fällte, um das Holz an einen Agenten in Kambodscha weiter zu verkaufen.

Das Waldstück liegt im Tambon Jaran im Amphur Buachoed und ist bekannt für das reichlich vorkommende Rosewood-Holz. Zwar kommt das Holz auch auf kambodschanischer Seite vor, jedoch nicht in der gleichen Menge wie auf thailändischer Seite. Für Khun Tred L. war der 20. September 2011 ein Pechstag. Er war der einzige der den Behörden ins Netz lief. Fünf weitere Arbeitskollegen konnten rechtzeitig und mit Erfolg flüchten.

Verdient hatte der Mann mit dem Verkauf des Holzes an seinen Agenten in Kambodscha jeweils ca. 370 Baht am Tag bzw. 40.000 kambodschanische Riel. Der Mann erwartet nun ein Gerichtsprozess und eine wohl langjährige Haftstrafe, da die hiesigen Behörden in derartigen Fällen kein Pardon kennen.

 

 

Mehr Soldaten in den Tempeln, anstatt Mönche

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SÜD-THAILAND - Mit seinen Stacheldrähten, Bunkern aus Sandsäcken und bewaffneten Wachen, sieht der Tempel Lak Muang in Thailands zerrissenem Süden eher aus wie ein militärischer Außenposten als ein typischer buddhistischer Tempel.

alt

Seit die tödlichen Aufstände in den muslimisch dominierten Regionen in Süd-Thailand vor sieben Jahren ausbrachen, ist das Militär ein Teil der religiösen Rituale geworden, wo Soldaten Seite an Seite mit Mönchen in den Klöstern leben.

Im Wat Lak Muang, nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum Pattanis entfernt, patrouillieren Soldaten bis an die Zähne bewaffnet in Pick-Ups, während Mönche in gelben Roben im Tempel um ein Feuer sitzen und sich beschäftigen. Rund um einen Stupa sind Baracken für Soldaten aufgebaut worden und gepanzerte Fahrzeuge sowie LKWs parken in der Nähe.

Die acht Mönche die dort Leben, sind bei weitem in der Unterzahl gegenüber den etwa 100. Soldaten die dort Stationiert sind - eine Situation, die sich in den anderen Tempeln der Region widerspiegelt. Die Soldaten sagen, es ist vor allem eine Sache der Bequemlichkeit.

   

Schaden in Landwirtschaft bei 20 Milliarden Baht

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THAILAND - Allein die Bauern müssen wegen der Regenfälle und Überschwemmungen mit einem Schaden von 20 Milliarden Baht rechnen.

Das teilte das Kasikorn Research Center mit. Bislang betrage der Schaden 15 Milliarden Baht – Stand 15. September –, aber ein Ende sei nicht abzusehen.

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Landwirtschaftliche Produkte, die bereits teuer wurden, würden noch teurer werden.

 

Stärkste Regenfälle seit 30 Jahren

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THAILAND - Laut Behördenangaben hat es in diesem Jahr wegen des Wetterphänomens La Nina so viel geregnet wie seit 30 Jahre nicht mehr.

La Nina würde im März nachlassen, bis dahin könnte es immer wieder häufig regnen. Insbesondere dann, wenn die reguläre Regenzeit ihren Höhepunkt erreicht. Für Oktober sagte das Meteorologische Institut Stürme und starke Regenfälle voraus.

   

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