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Thailand Nachrichten

Ayutthaya wird drei Meter tief im Wasser versinken

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Thailand - Bangkok, Pathum Thani und Nonthaburi sollten in diesem Jahr nicht so stark vom Hochwasser betroffen sein, weil genug Deiche und Dämme gebaut wurden, um die Provinzen zu schützen. Doch Ayutthaya wird unter mehr als 3 Metern im Wasser versinken, erklärten Experten am Donnerstag auf einem Seminar.

Diese Vorhersage wurde von einem Beratungsunternehmen auf dem "Knowing and Fighting against Flooding" Seminar im Bangkoker Emerald Hotel vorgestellt. Der Direktor des Unternehmens, Chawalit Chantararat, sagte, dass ein Team von Experten anhand eines Modells, welches auf das Volumen der letztjährigen Wassers beruht, diese Prognose erstellte. Das Team habe dabei festgestellt, dass viele Bereiche nördlich von Bangkok überschwemmt werden, einschließlich der Regionen am Rapeepat Rangsit- und Prayoonrasak-Kanal.

Darüber hinaus werden Ayutthayas Bezirke Lat Bua Luang, Phak Hai, Bang Sai, Bang Lane, Bang Pla Mha, Sena, Bang Ban und Maha Rat betroffen sein als auch Suphan Buris Song Phi Nong Distrikt sowie Angthongs Pho Thong und Pa Moke Distrikte.

Das Wasser wird in den Bereichen auf 60 bis 80cm ansteigen, viel höher als das Niveau im vergangenen Jahr, während Ayutthayas Provinzhauptstadt bis zu drei Meter tief im Wasser versinken könnte.

Obwohl die Häufigkeit der Regenfälle weniger oder die gleichen wie im letzten Jahr sein werden, fanden die Wasser-Experten heraus, dass die Überschwemmungen in einigen Gebieten hoher ansteigen werden als im Jahr 2011. Dies sei wegen der vielen Hochwasserschutzmassnahmen, die getroffen wurden, um die Abflüsse nach Bangkok, Pathum Thani und Nonthaburi zu blockieren. Im Endeffekt sucht sich das Wasser einen Weg und wird in andere Gebiete ausweichen.

Er fügte noch hinzu, dass Gebiete im Westen von Bangkok zwischen Khlong 13 und Nakhon Nayoks Ongkharak Distrikt sowie Bangkoks Nong Chok Distrikt und Chachoengsaos Bang Nam Prieo Distrikt überflutet werden. Andere Bereiche in der Provinz Chachoengsao werden ebenfalls betroffen sein, da die Regierung plant, das Wasser in diese Gebiete umzuleiten.

Somchai Baimuang, stellvertretender Direktor des thailändischen Meteorologischen Instituts, sagte, dass die durchschnittliche Niederschlagsmenge seit Beginn des Jahres höher läge zum Vergleich des selben Zeitraumes im Vorjahr. Allerdings könnte man erst in etwa drei Monaten Genaueres sagen, ob die Regenfälle in diesem Jahr höher liegen als im vergangenen Jahr.

Pramote Maiklad, ehemaliger Chef des Strategic Committee for Water Resources Management (SCWRM), sagte, er sei sich nicht sicher, ob die Hochwasserschutzmassnahmen der Regierung eine erneute Überschwemmung verhindern könnten, weil bisher zu wenig Fortschritte erzielt wurden um Dämme und andere Strukturen zu konstruieren. Nur die Ausbaggerung der Kanäle im oberen und unteren Teil der nördlichen und zentralen Region Thailands könne dies nicht verhindern. Stattdessen schlug er vor, dass die Regierung die Möglichkeit in betracht ziehen sollte Flutkanäle anzulegen, um das Wasser direkt ins Meer zu leiten anstatt nach Retentionsflächen zu suchen.

 

Drogenlieferung nach Rangsit fehlgeschlagen

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NONG KHAI - Bei einer Straßenkontrolle auf der Mitraphap Road zwischen Nong Khai und Udon Thani kontrollierte die Polizei einen Reisebus und verhaftete dabei einen Fahrgast aus Vietnam. Im Gepäck von Herrn Leting H. (23 J.) fanden die Ordnungshüter 20 Kilogramm Marihuana und 7.600 Yaba-Pillen.

Der Mann gab bei der Polizei an, dass er soeben von seinem Visa-Trip zurück nach Bangkok reiste, wo er seit fünf Jahren in einem Restaurant arbeitete. Als er beim Busterminal in Nong Khai auf die Abreise wartete, bot ihm ein Mann eine unbekannte Bargeldsumme, dafür musste Mr. Leting ein Gepäckstück mit unbekanntem Inhalt in den Bangkoker Vorort Rangsit mitnehmen und an einen Kunden überreichen.

Die Polizei zweifelt an der Wahrheit der Geschichte und verhaftete den Vietnamesen.

 

Falsche Ärzte verhaftet

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Tak - An einer bekannten Universität im Amphur Mae Sot in der Provinz Tak wurden neun Personen verhaftet, die sich als Ärzte ausgaben und vor Ort Lehrer und Studenten für 75 Baht behandelten.

Die Personen gaben an, dass sie in Bangkok in Kliniken arbeiten würden und stellten ihren unwissenden Patienten Gesundheitszertifikate aus, obwohl sie keinerlei Ahnung vom Arztberuf hatten. Ungefähr 1.600 Personen gingen den Betrügern auf den Leim.

Aufgeflogen ist der Betrug, da die „Ärzte“ die Spritzen nicht nur ungekonnt einsetzten, sondern auch mehrfach verwendeten. Entsprechende Arzt-Dokumente konnten die Personen auf Anfrage nicht vorweisen. Die Betrüger werden sich vor Gericht ihrer Tat verantworten müssen.

   

Drei Männer wegen fünffachen Mordes verhaftet

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Saraburi - Massaker in einer Karaoke-Bar: In der Nacht auf den 19. Juni wurden in einer Karaoke-Bar in Saraburi fünf Männer erschossen. Die Polizei nahm bereits einen Tag später drei Tatverdächtige fest.

Die Verdächtigem im Alter zwischen 25 und 41 Jahren wurden in einem Resort in Saraburi verhaftet, in ihrem Besitz befanden sich neben zwei Motorrädern, die am Tatort gesehen wurden, auch die Tatwaffe, ein Schnellfeuergewehr des Typs AK-47, und 47 Schuss Munition.

Zu der Tat war es gekommen, nachdem die drei Männer in einer Karaoke-Bar mit ca. zehn Männern an einem Nebentisch in Streit gerieten. Einer der zehn Männer soll plötzlich unter seine Jacke gegriffen haben, daraufhin nahm einer der drei Verdächtigen seine AK-47 und schoss auf die zehnköpfige Gruppe. Fünf Männer starben, einer wurde verletzt.

 

Gepanzertes Fahrzeug gesprengt

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Narathiwat - Ein Polizist starb, als Aufständische am 20. Juni in Narathiwat ein gepanzertes Fahrzeug mit einer 100-Kilo-Bombe in die Luft sprengten.

Die Bombe befand sich in zwei Gaszylindern und war in der Mitte der Straße vergraben. Als das gepanzerte Fahrzeug mit drei Insassen über die Stelle fuhr, wurde die Bombe zur Explosion gebracht. Ein 44 Jahre alter Polizist wurde getötet, zwei Kollegen schwer verwundet.

Die Polizisten waren auf Patrouille, um Lehrer vor möglichen Anschlägen zu schützen. Dabei wurden sie selbst Ziel eines Anschlags.

   

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