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Statistiken  

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Staatliche Hilfe für Kautschukfarmer
27/08/2014
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Thailand - Der National Council for Peace and Order (NCPO) beschloss, Kautschukfarmern wegen fallender Produktpreise unter die Arme zu greifen und  [ ... ]


Dreimaliger Lotteriegewinner verschenkt 200.000 Eier an bedürftige Menschen
27/08/2014
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Udon Thani - Ein gescheiterter Geschäftsmann, der das große Los in der von Thailändern geführten Lotterie gezogen hatte, verschenkte über 200. [ ... ]


Mädchen (14) erleidet Flammentod
27/08/2014
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Ayutthaya - In den frühen Morgenstunden am 26. August ging ein Holzhaus in der Gemeinde Phailom des Distrikts Phachi in Flammen auf. Die Bleibe ei [ ... ]


Hochschullehrer lockt junge Frauen in Sex-Falle
26/08/2014
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Phayao - Ein 37-jähriger Lehrer für chinesische Sprache an einer Universität der nördlichen Provinz Phayao betrog mehr als 10 junge Frauen mit  [ ... ]


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Thailand Nachrichten

Burmesische Kellnerin verdreht Gästen den Kopf

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Chiang Mai - In dem Restaurant „Lab Ton Yang“ an der Wong Waen Roab 2 Road im Stadtzentrum von Chiang Mai gibt es eine Attraktion, die zur Zeit jeden Tag ein volles Haus beschert. Es geht hier nicht etwas um das Lokal oder um das Essen - der Grund für die vielen Gäste ist die 25 Jahre alte „Nong Naen“ aus dem Nachbarstaat Myanmar, die den Gästen den Kopf verdreht.

Die langhaarige Schönheit arbeitet als Kellnerin in dem Lokal und lebt seit sieben Jahren in Thailand. Bereits nach vier Jahren im Königreich wurden diverse Personen auf die Frau aufmerksam, weshalb sie seit drei Jahren ein schönes Nebeneinkommen mit Modeln und Werbungen verdient. Die Schönheit erscheint regelmäßig auf Werbungen für Schmuck und Kleider. Dass sie wöchentlich für Modelfotos posiert, hat für Nong Naen zudem den Vorteil, dass sie ihren Eltern regelmäßig aktuelle Fotos von sich senden kann, wobei sie für diese nicht mal selber aufkommen muss.

Als Nong Naen nach Thailand auswanderte, hielt sie sich mit Gelegenheitsjobs aller Art über Wasser. Erfahrungen sammelte sie als Rasenmäherin, Hausfrau und Parkpflegerin. Als das Restaurant „Lab Ton Yang“ vor fünf Jahren nach Kellnern suchte, erhielt Nong Naen den Zuschlag für die Stelle. Die Reservierung von Männern jedes Alters laufen derart gut, dass sich die Einstellung von Nong Naen als wahre Goldgrube erwiesen hat.

 

Elf Tote bei Gebäudeeinsturz bestätigt

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Pathum Thani - Am 14. August wurde eine weitere Leiche in den Trümmern des am 11. August in Pathum Thani eingestürzten Rohbaus entdeckt. Damit erhöht sich die Zahl der Toten auf elf. Drei weitere Personen werden noch vermisst.

Am 14. August wurde die Leiche eines 20 Jahre alten kambodschanischen Bauarbeiters gefunden. Vermisst werden noch zwei Thais und ein Kambodschaner.

Einige Leichen konnten noch nicht identifiziert werden, sagte ein Polizeisprecher und teilte mit, man ermittle jetzt, ob die im Rohbau verwendeten Baumaterialen den gesetzlichen Vorschriften entsprachen. Mit Ergebnissen könne innerhalb einer Woche gerechnet werden.

Gegen sieben Personen wurde wegen fahrlässiger Tötung Haftbefehl erlassen. Vier dieser Männer, darunter Ingenieure, wurden gefasst und kamen gegen Hinterlegung einer Kaution in Höhe von 100.000 Baht wieder frei.

Derweil läuft die Fahndung nach den drei übrigen Verdächtigen. Einer von ihnen hält sich in Kambodscha auf und soll den Behörden angekündigt haben, sich zu stellen. Ein weiterer Verdächtiger will sich ebenfalls ergeben. Nach dem dritten Verdächtigen wird gefahndet.

Amporn Chaovalit von der Sozialversicherungsbehörde sagte, die Verwandten der Verstorbenen erhielten je 30.000 Baht für die Kosten der Einäscherung.

Kidet Anansiriprapa, ein Repräsentant des Verbandes thailändischer Versicherungen sagte, er sei überrascht, dass das eingestürzte Gebäude nicht versichert war. Es sollte zukünftig dafür gesorgt werden, dass Opfer und deren Familien nach Unfällen Anspruch auf eine Versicherungssumme haben.

Ampol Wongsiri vom Verbraucherschutzbund will unterdessen dafür sorgen, dass die Leute, die für eine Eigentumswohnung Gelder anzahlten und nun nicht mehr in das Gebäude einziehen können oder wollen, ihre Anzahlung zurückerhalten. Die Projektentwicklerin soll demnach so viel wie möglich an diese Leute zurückzahlen.

An dem gleich neben der Unglücksstelle stehenden Zwillingsgebäude soll vorerst nicht weitergebaut werden. Zunächst soll untersucht werden, ob die Bauweise den Vorschriften entspricht.

 

Überteuerte Restaurants werden abgerissen

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Hua Hin - Die Behörden von Hua Hin werden weiter gegen die Eigentümer von 22 überteuerten Restaurants vorgehen, indem die Gaststätten abgerissen bzw. zurückgesetzt werden.

Die Behörden begannen ähnlich wie in Phuket mit einer Säuberungskampagne am Strand von Hua Hin. Dort machten sie 66 Händler und Gastronomen aus, die illegale Bauten errichtet hatten. 22 dieser Gastronomen sollen überteuerte Gerichte in ihren Restaurants angeboten haben und wurden aufgefordert, die Gebäude sofort zu zerstören.

Über die Jahre gab es immer wieder Beschwerden von Touristen darüber, dass in diesen Restaurants überteuerte Gerichte verkauft wurden.

Die Gastronomen beschwerten sich beim National Council for Peace and Order über die Abrissanordnung. Bei einem Treffen mit dem Bezirkschef und dem Bürgermeister von Hua Hin wurde den Gastronomen deutlich gemacht, dass ihre Gaststätten nicht länger als 21 Meter und breiter als sechs Meter sein dürfen. Zum Meer hin müsste es einen Mindestabstand von zwei Metern geben. Die Gastronomen haben Zeit, diese neuen Vorschriften bis 18. August umzusetzen.

Die neue Verordnung sieht ebenfalls vor, dass es Speisekarten geben muss, auf denen die Preise angegeben sind.

   

Ehefrauen von Gastarbeitern in Nigeria fürchten sich vor Ebola

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Udon Thani - Obwohl die aktuelle Ebola Epidemie weit weg zu sein scheint, fürchten sich auch hierzulande einige Personen vor dem hochgefährlichen Virus. Frau Busaya S. (41) beispielsweise, lebt in Udon Thani und hat einen Ehemann, der als Gastarbeiter in Nigeria arbeitet.

Bis zum vergangenen Juni 2013 waren sie und fünf weitere Familienangehörige selber noch in Nigeria tätig. Die meisten kamen in der Zwischenzeit wieder zurück. Frau Busaya ist nun in regem Kontakt mit ihrem Ehemann und den Verwandten, die noch in Afrika verweilen.

Gemäß ihrem Gatten sei die Situation nicht gefährlich und der Alltag laufe wie gewohnt ab. Ihr Ehemann lebt in Bukama (offizielle Schreibweise nicht bekannt).

Die Ebola-Todesopfer in Nigeria verstarben jedoch in Lagos. Busaya hofft nun, dass ihr Mann von einer Infektion mit dem Virus verschont bleibt. Er gab in einem Gespräch zu, dass er sich vor der Krankheit fürchtet.

 

Nach Besuch einer Beerdigung in den Tod gefahren

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Nakhon Ratchasima - Kurz nach Mitternacht ereignete sich auf einem Markt in der Gemeinde Dan Khun Thod auf der Hauptstrasse zwischen Si Khiu und Chaiyaphum ein Unfall, bei dem ein Reisebus und ein Pick-Up involviert waren.

Der Reisebus, der von Loei in die Hauptstadt Bangkok unterwegs war, hatte 40 Passagiere an Bord. Bei der Unfallstelle angekommen fuhr ihm ein schwarzer Pickup unkontrolliert in die Frontpartie. Der Aufprall erfolgte aufgrund eines Sekundenschlafs des Pickup-Fahrers. Im Pickup befanden sich sieben Personen.

Alle Personen mussten in das Dan Khun Thod Hospital eingeliefert werden. In der darauffolgenden Zeit verstarben vier Personen im Alter zwischen 52 und 61 Jahren an den Verletzungen.

Die Insassen des Pickups waren auf einer Beerdigung in der Provinz Chonburi und fuhren zurück nach Nakhon Ratchasima, wo sie kurz vor dem Ziel verunglückten. Die Passagiere im Bus blieben von einem größeren Unheil verschont.

   

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