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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 5. November 2014.

Lerngruppe “Deutsch“

Das gute alte Buch oder: Wie ändert sich das Leseverhalten?

Deutschland / Ausland:

Steinmeier und Kerry gedenken in Berlin des Mauerfalls vor 25 Jahren

Von der Leyen kann Pläne für attraktivere Bundeswehr umsetzen

Zwei Tote bei bewaffnetem Angriff auf das Parlament in Kanada

Frühere Blackwater-Angestellte wegen Massakers schuldig gesprochen

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"Landkauf" in Thailand durch die Ehefrau

Magie aus dem Isan, italienische Fussballschuhe und eine ganz normale Scheidung - Teil 1

Als Senior in Thailand - Sprache

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Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.
(Francois Truffaut, franz. Regiesseur, 1932-1985)

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Sechs unseriöse Kreditgeber unter Arrest gestellt
23/10/2014
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Udon Thani - Sechs Thailänder einer Kreditbande sind am Mittwoch bei verschiedenen Razzien in der Provinz Udon Thani festgenommen worden. Polizei  [ ... ]


Einbrecher stirbt bei frischer Tat
23/10/2014
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Surat Thani - Mit dem Tod endete ein Einbruchversuch in der Gemeinde Pak Mak im Distrikt Chaiya der Provinz Surat Thani. Der Einbrecher versuchte d [ ... ]


12.000 Meth-Pillen konfisziert und 5 Personen verhaftet
23/10/2014
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Chiang Rai - Am Mittwoch, den 22. Oktober verhaftete die Polizei in Zusammenarbeit mit der Armee einen gewissen Herrn Ahtoe S., der mit seinem Moto [ ... ]


Vermisster Japaner getötet und zerstückelt
22/10/2014
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Samut Prakan - Der 79 Jahre alte japanische Sprachlehrer, dessen thailändische Freundin nach seinem Verschwinden mit seiner Kreditkarte Geld von B [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

200.000 Meth-Pillen und 13kg Crystal Meth in Chiang Rai sichergestellt

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Chiang Rai - An der Grenze zwischen Thailand und dem benachbarten Burma (Myanmar) gelang der Grenzwache des Distrikts Mae Sai in der Provinz Chiang Rai ein großer Schlag gegen den Rauschgifthandel.

200.000 Meth-Pillen und 13 Kilogramm Crystal Meth, das in mehrere große Säcke abgefüllt war, wurde in der Nacht auf Donnerstag, den 9. Oktober von zwei Personen zum thailändischen Festland befördert.

Als die Beamten, die das Flussufer überwachten, das Treiben bemerkten, wurde sofort eingegriffen. Die beiden Personen ergriffen jedoch erfolgreich die Flucht. Sie hinterließen das Rauschgift und flüchteten vermutlich über den Sai Fluss zurück nach Burma. Die Fahndung nach den Personen läuft auf Hochtouren.

 

Piraterieprodukte im Wert von 550.000 Baht gehen in Rauch auf

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Nong Khai - Im Auftrag der Zollbehörden der Provinz Nong Khai wurden am Donnerstag, den 9. Dezember über 300 Produkte verbrannt, die entweder gefälscht oder illegal ins Königreich Thailand eingeführt wurden.

Es handelte sich meist um Handtaschen, DVDs von thailändischen, wie auch ausländischen Filmen, alkoholische Getränke, Zigaretten, Kartenspiele, Kosmetika, Fertigkaffee und Spielautomaten mit einem Gesamtwert von 550.000 Baht.

Konfisziert wurden die Artikel hauptsächlich beim Zoll an der Freundschaftsbrücke zwischen Thailand und Laos im Distrikt Muang der Provinz Nong Khai während dem vierten Quartal des Vorjahres. Die beachtliche Anzahl der konfiszierten Produkte ist gemäß den Beamten auf die strengeren Sicherheitsmassnahmen an der Grenze zurückzuführen.

 

Doppelmord: Verdächtige widerrufen Geständnis

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Thailand - Laut einem Bericht der „Bangkok Post“, die sich auf eine burmesische Zeitung beruft, widerriefen die beiden burmesischen Verdächtigen ihr Geständnis, zwei britische Touristen auf Koh Tao ermordet zu haben.

Demnach erklärten die beiden Burmesen gegenüber einem Rechtsanwalt der burmesischen Botschaft, die Briten David Miller und Hannah Witheridge nicht getötet zu haben. Die beiden Männer hätten gestanden, weil sie gefoltert wurden. Die Polizei und ein burmesischer Dolmetscher (angeblich ein Pfannkuchenverkäufer) hätten auf die beiden eingeschlagen und mit weiterer Folter gedroht.

Es gibt allerdings auch Berichte, wonach die Verdächtigen dem Mitglied einer Menschenrechtsorganisation erzählt haben sollen, sie seien für den Doppelmord verantwortlich. Sie seien betrunken gewesen und hätten die beiden Briten „aus Versehen“ umgebracht.

Polizeichef Somyot Poompanmuang hatte auf einer Pressekonferenz verkündet, dass die Beweise gegen die beiden erdrückend seien. Der Fall sei an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden, für die Polizei sei der Fall abgeschlossen.

So sieht das die Staatsanwaltschaft allerdings nicht. Der Chef der Staatsanwaltschaft von Surat Thani, Phaibul Achawananthakhun, sagte, der Polizeibericht sei unvollständig, man brauche mehr Informationen.

Laut „Bangkok Post“ umfasst der Polizeibericht 300 Seiten, laut „The Nation“ sollen es 850 Seiten sein.

Premierminister General Prayuth Chan-ocha forderte am 8. Oktober sowohl die Medien als auch die thailändische Öffentlichkeit dazu auf, nicht mehr zu erwähnen, dass die beiden Verdächtigen aus Burma stammen. Er bezog sich auf internationale Medien, die laut General Prayuth über „Bürger eines Nachbarlandes“ berichten würden.

Das erste Mal meldete sich die Familie der ermordeten Witheridge zu Wort. Diese bat darum, die grauenhaften Bilder der Leichen aus dem Internet zu entfernen. Die im Netz kursierenden Bilder hätten zu einer weiteren Traumatisierung der Angehörigen geführt.

Einen Tag vor der Beerdigung von Witheridge, die am heutigen Donnerstag stattfindet, sprachen die Angehörigen von einer „unbeschreiblichen Qual“ und fügten hinzu: „Als Familie hoffen wir, dass die richtigen Leute gefunden und der gerechten Strafe zugeführt werden.“

Unterdessen wies der britische Botschafter in Bangkok, Mark Kent, indirekt auf eine falsche Berichterstattung von „Thai PBS“ hin. Der Sender hatte online verbreitet, dass Kent seine Zufriedenheit bezüglich der Ermittlungen der thailändischen Polizei ausgedrückt habe. Diese Meldung war frei erfunden und wurde inzwischen von „Thai PBS“ heimlich abgeändert, denn die betreffenden Absätze fehlen in dem Artikel.

Kent twitterte am 6. Oktober: „Viele Spekulationen über die Ansicht von Großbritannien über die Koh-Tao-Morde. Großbritannien hat gute Beziehungen zur thailändischen Polizei, aber ich habe die Ermittlungen nicht kommentiert.“

   

Mordverdächtiger Holländer scheitert bei der Flucht aus Thailand

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Nakhon Pathom - Die Polizei fahndete nach einem Niederländer, der seine thailändische Freundin in ihrem Haus des Distrikts Sam Phran in der Provinz Nakhon Pathom ermordet hatte.

Die Leiche der 35 Jahre alten Pornpan Kaewkok-klang wurde am Dienstag auf der zweiten Etage des Hauses in der Wohnsiedlung Monthicha aufgefunden. Ihr Vater, Kamsorn (60), hatte seine Tochter gefunden, nachdem er sie über drei Tage hinweg nicht erreichen konnte.

Herr Kamsorn sagte der Polizei, dass seine Tochter seit etwa zwei Jahren mit einem 44-jährigen Niederländer namens Matheus Mennen zusammenlebte und sie erst vor drei Monaten in das Haus eingezogen sind. Der Aufenthaltsort des Holländers war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Der Chefermittler Charnthanapat Salimasakul sagte, dass Frau Pornpan mit einem harten Gegenstand auf den Kopf geschlagen wurde und ein beschädigter Tablet-Computer in der Nähe der Leiche lag. Eine handgeschriebene Nachricht in Englisch, die wahrscheinlich von dem Holländer verfasst wurde, war an die Wand geheftet.

Eine Befragung von Nachbarn ergab, dass sich die Frau und der Mann am Samstag spätabends gestritten hätten. Der Holländer ist am nächsten Morgen mit dem Auto weggefahren und nicht mehr zurückgekehrt. Einige Zeugen berichteten, dass sich das Paar über eine Stunde lang lautstark unterhielt. Sie hörten, dass die Frau sehr oft Facebook und Line benutzen würde.

Die Polizei ging davon aus, dass der Verdächtige seine Frau in einem Anfall von Eifersucht erschlagen hat. Ein Foto von Matheus Mennen wurde an die Grenzstellen im ganzen Land geschickt, um ihn an der Flucht zu hindern, sagte Herr Charnthanapat.

Am Dienstag wurde der gesuchte Holländer bei dem Versuch nach Kambodscha auszureisen unter Arrest gestellt. Berichten zufolge hatte er seine Tat zugegeben. Die Polizei lag mit ihrem Eifersuchtsmord richtig. Herr Mennen hatte seine Freundin wegen ihrer Freundschaften mit jungen Männern über das Internet ermordet. Er sagte, dass er seine Freundin von sich wegstieß und sie dabei hart mit dem Kopf an die Kante des Kleiderschrankes prallte. Als er realisierte, dass sie tot ist, flüchtete er.

 

Knallkörper explodiert in Hand von Jungen

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Ubon Ratchathani - Am Vormittag des Mittwochs, den 8. Oktober wurde ein 12 Jahre altes Kind aus dem Distrikt Warinchamrab in der Provinz Ubon Ratchathani in das Warinchamrab Hospital eingeliefert. Zuvor spielte der  Junge mit Knallkörpern. Er zündete den Knallkörper an und wollte ihn in die Luft werfen. Genau dies misslang dem Jungen gründlich, worauf der Knallkörper in seiner Hand explodierte.

Durch die Wucht der Explosion wurde die Hand des Jungen so stark zerfetzt, dass die verletzte Hand in den Medien zensiert werden musste.

Die Ärzte im Warinchamrab Hospital konnten dem Jungen nur zwischenzeitlich helfen. Er musste an das Sanpasittiprasong Hospital übergeben werden, wo Fachärzte die linke Hand des Jungen operierten.

Die Polizei in der Region prüft zur Zeit, ob Verkäufer von Knallkörpern und Feuerwerken auch eine Lizenz besitzen. Wer derartige Artikel ohne Lizenz verkauft riskiert den Gang vor den Richter.

   

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