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Von der Leyen kann Pläne für attraktivere Bundeswehr umsetzen

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"Landkauf" in Thailand durch die Ehefrau

Magie aus dem Isan, italienische Fussballschuhe und eine ganz normale Scheidung - Teil 1

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Sechs unseriöse Kreditgeber unter Arrest gestellt
23/10/2014
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Einbrecher stirbt bei frischer Tat
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Surat Thani - Mit dem Tod endete ein Einbruchversuch in der Gemeinde Pak Mak im Distrikt Chaiya der Provinz Surat Thani. Der Einbrecher versuchte d [ ... ]


12.000 Meth-Pillen konfisziert und 5 Personen verhaftet
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Vermisster Japaner getötet und zerstückelt
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Thailand Nachrichten

Zivilhubschrauber in Burma weiterhin vermisst

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Bangkok/Rangun - Thailändische Militärbehörden haben ihre Kollegen in Burma (Myanmar) gebeten, einen Bericht über die Fortschritte bei der Suche nach einem Zivilhubschrauber aus Thailand auszuhändigen, der am 27. September im bergigen Gelände von Kachin-State verschwunden ist.

Generalleutnant Sathit Pittharat, Kommandant der 3. Armee, hatte Oberst Amnat Srimak, Kommandeur des 7. Infanterieregiments in der Provinz Mae Hong Son, befohlen, sich über das Schicksal des siebensitzigen Eurocopter EC130 B4 Helikopter von Advance Aviation Co zu erkundigen.

Der Hubschrauber verschwand am Nachmittag des 27. Septembers während eines Fluges, um Nahrungsmittel für ein Rettungsteam zu liefern, die auf der Suche nach zwei vermissten burmesischen Bergsteigern auf dem Hkakabo Razi Berg mit einer Höhe von 5.881 Metern über dem Meeresspiegel sind. Es ist die höchste Erhebung in Südostasien.

Kapitän Chatchawal Thanthong

Kapitän Chatchawal Thanthong

Oberst Amnat hatte die Nachricht seines Vorgesetzten an Oberstleutnant Len Aung, dem Kommandeur des 430. Bataillons in Burma, weitergeleitet. Berichten zufolge antwortete er, dass bisher keine Spuren des Hubschraubers entdeckt wurden und die Suche fortgesetzt werde.

Im Hubschrauber saß jeweils ein Pilot aus Thailand und Burma. Auf der Internetseite von Advance Aviation Co stand, dass der thailändische Pilot, Kapitän Chatchawal Thanthong, mehr als 9.500 Flugstunden absolviert hatte.

Der Hubschrauber hob gegen 14.20 Uhr vom Flughafen Putao ab. Am 27. September wurde entlang der Flugstrecke mit schlechten Sichtverhältnissen gerechnet. Die Aufgabe der Piloten war es, innerhalb von einer halben Stunde die Nahrungsvorräte an ihrem Zielort abzulegen. Sie sind aber nicht angekommen.

Es wurde auch kein Notsignal empfangen, das bei solchen Unfällen normalerweise übertragen wird. Bisher wird davon ausgegangen, dass die Piloten irgendwo in der Region um den Berg eine Notlandung machten.

 

Großrazzia in Bagger- und Erdbauunternehmen

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Nakhon Ratchasima - Beamte beschlagnahmten am Dienstag die Vermögenswerte eines Bagger- und Erdbauunternehmens im Distrikt Chalerm Phrakiat der Provinz Nakhon Ratchasima, weil die Firma offensichtlich ihr Betriebsgelände soweit ausbaute, dass es auf öffentliche Flächen übergriff.

Militär, Polizei und Beamte aus der Behörde für Land- und Forstwirtschaft stürmten das Gelände der Firma Sai Siam Industrial Co. in der Gemeinde Chang Thong Sai. Oberst Sommai Bussaba, zuständig für Rechtsfragen bei der Friedens Task Force der 2. Armeeführte das Inspektionsteam.

Sai Siam Manager Mongkol Janyakul sagte, dass das Unternehmen seit fast 20 Jahren hier seinen Standort habe und von den Behörden die entsprechenden Lizenzen erhalten hatte, um auf dem mehr als 32 Hektar (200 Rai) großen Gelände Erdreich abzutragen.

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Der Neffe des Generaldirektors wird von Beamten abgeführt

Aber Oberst Sommai sagte, dass eine Überprüfung mit GPS (Globales Positionsbestimmungssystem) ergab, dass ein Teil des Landes von der Firma ausgebaggert worden ist, die staatliche Flächen sind. Er vermutete zudem, dass die Lizenzen illegal erworben worden sind.

Das Inspektionsteam beschlagnahmte Baumaschinen und verriegelte drei Gebäude auf dem Gelände bis die Untersuchungen abgeschlossen sind. Herr Mongkol wurde aufgefordert Beweise innerhalb von einer Woche vorzulegen, die seine Aussagen bestätigen.

Beamte reagierten auf Beschwerden von Anwohnern aus einem Dorf ganz in der Nähe, die der Firma vorwarfen, auf öffentliche Flächen vorgedrungen zu sein, die sich in einem Waldreservat befinden. Außerdem erzeugen die Arbeiten jede Menge Staub und Lärm. Zudem sei es auf der Strasse durch die Schwertransporter für andere Verkehrsteilnehmer sehr unsicher geworden.

Während die Beamten die Inspektion durchführten kam ein Freund von Herrn Mongkol. Er behauptete ein Neffe des Generaldirektors der Provinzverwaltung zu sein und auch Eigentümer einiger Baumaschinen ist. Er wurde daraufhin mit einem Militärfahrzeug zum Suranaree-Stützpunkt abgeführt und verhört.

 

Temperaturen auf dem Doi Inthanon bereits auf 7 Grad Celsius gesunken

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Chiang Mai - In der nordthailändischen Provinz Chiang Mai ist bereits zu Beginn des Oktobers 2014 eine deutliche Zunahme von Touristen zu verzeichnen. Im Norden Thailands herrschen bekanntlich die kühlsten Temperaturen, weshalb die Region von vielen Menschen besucht wird.

Am Dienstag, den 7. Oktober wurden die bislang kältesten Temperaturen der angehenden kalten Jahreszeit gemessen. Das Thermometer sank in der Region auf 7 - 9 Grad Celsius.

Die Buchungen für die ca. zehn Unterkünfte im Nationalpark „Doi Inthanon“ sind für den kommenden Silvester bereits ausgebucht. Wer jetzt noch etwas buchen will in der Region, muss sich mit einem Zeltplatz begnügen.

Wisut Buachom von der Tourism Authority of Thailand in Chiang Mai rechnet für die Hochsaison mit ca. 15% mehr Besuchern im Gegensatz zum Vorjahr. Herr Wisut zeigt sich zur Zeit ohnehin optimistisch für die kommende Hochsaison, da sich die politische Lage in Thailand wieder entspannt hat.

Diverse Anlässe und Veranstaltungen sollen in der Region die Besucher zusätzlich anlocken. Bereits im November 2014 wird bereits das Loy Krathong Festival stattfinden.

   

Russin von riesigem Felsbrocken in Tempel zerdrückt

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Phetchaburi - Eine 35 Jahre alte Russin wurde getötet während ihre neunjährige Tochter schwere Verletzungen erlitt, als sich ein Felsbrocken in Größe eines PKWs von einer Bergspitze löste und auf einen Tempel im Distrikt Cha-am stürzte.

Der Vorfall ereignete sich gegen ca. 13:00 Uhr am Phra Non Na Kwang Tempel in der Gemeinde Na Yarng. Frau Alsiya Bakibva wurde von dem riesigen Felsen zerquetscht, nachdem dieser sich an der Spitze des Berges oberhalb des Tempels gelöst hatte, den Hang hinuntergerollt war, dabei mehrere Bäume umgepflügt hatte und schließlich auf den Tempel stürzte. Beim Aufprall wurden zwei Toiletten und zwei Aufenthaltsräume sowie ein parkender Wagen zerstört.

Sanitäter bargen die lebensgefährlich verletzte Frau und ihre ebenfalls schwer verletze Tochter und brachten die Russinnen in die Notaufnahme des Cha-am Hospitals, wo die 35-Jährige ihren Verletzungen erlag. Ihre Tochter wurde mit einem völlig zerdrückten Bein ins Prachomklao Hospital verlegt.

Zeugen berichteten, das ein starker Sturm wütete und es in Strömen regnete, als sich der Felsbrocken löste und den Berg herunter rollte.

 

Bankräuber stellt Forderung mittels Notizzettel

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Lamphun - Die Polizei des Distrikts Muang fahndet zur Zeit nach einem Bankräuber, der eine Filiale der Krung Thai Bank im Big C in der Provinz Lamphun überfallen hatte. Der ca. 170 cm große Mann war mit einer grünen Hose und einer schwarzen Jacke bekleidet, dazu trug er eine Uhr am linken Handgelenk.

Er betrat die Bank am Abend des 5. Oktobers und stellte seine Forderung mit einem Notizzettel. Darauf standen folgende Worte: „Ich habe einen Revolver und eine ferngesteuerte Bombe. Kontaktieren Sie auf keinen Fall die Polizei. Übergeben Sie mir Bargeld, aber schnell.“

Die eingeschüchterte Bankangestellte übergab dem Räuber Bargeld im Wert von 15.000 Baht, worauf dieser sofort die Flucht ergriff. Während des Überfalls gab es in der Region starke Regenfälle, was sich der Täter eventuell zum Vorteil für seine Flucht machte.

Obwohl die Radiostation 191 sofort nach dem Überfall informiert wurde, konnte der Täter noch nicht gefasst werden. Die Polizei sucht zur Zeit noch nach dem Bankräuber und erhofft sich den entscheidenden Hinweis anhand von Aufnahmen von Sicherheitskameras in der Region.

   

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