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Als Senior in Thailand - Essen, Teil 2

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(Konfuzius, chin. Philosoph, 551-479 v.Chr.)

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Exporte brechen weg
30/09/2014

Thailand - Die Exporte schrumpften im August im Vergleich zu August 2013 um 7,4 Prozent, der größte Rückgang seit 32 Monaten. Die Importe brache [ ... ]


Mörder stellt sich drei Tage nach Mord an Ehefrau und Kind
30/09/2014
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Samut Sakhon - Wie der Wochenblitz bereits berichtete (klick hier), erstach Herr Ramed R. am 26. September 2014 seine Ehefrau und seine Tochter in  [ ... ]


Richter erschießt seine Frau, sich selbst und macht Sohn zum Waisenkind
30/09/2014
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Nakhon Sawan - Zum Wochenbeginn rückte die Polizei der Gemeinde Nong Pling im Distrikt Muang der Provinz Nakhon Sawan zum Haus mit der Nummer 3/11 [ ... ]


Mann tötet Frau und Tochter, verbrennt Leichen
29/09/2014
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Samut Sakhon - Ein Mann, der laut Polizei Drogen konsumierte und unter Stress litt, erstach am 26. September Ehefrau und Tochter in Samut Sakhon un [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Über 20 ausländische Banden in Thailand

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Thailand - Über 20 große transnationale Banden sollen in Thailand ihr Unwesen treiben, unter ihnen russische und rumänische Kreditkartenbetrüger sowie Einbrecher und Bankräuber aus Lateinamerika.

Der Vizedirektor des thailändischen Instituts für Justiz (TIJ), Natee Jitsawang, stellte am 13. September auf einer Pressekonferenz eine Studie vor, die sich mit ausländischen Banden in Thailand beschäftigt.

Natee sagte, dass Thailand Ausländern die Einreise nicht schwer mache, daher würden transnationale Banden in Thailand ständig Verbrechen begehen.

Die Kriminellen würden ihre Verbrechenstechniken immer weiterentwickeln und verfeinern, während die Ordnungshüter durch regelmäßige Versetzungen mit den Ganoven nicht Schritt halten können.

Zurzeit säßen 266 Ausländer aus 101 Ländern in thailändischen Gefängnissen, sagte Natte und fügte hinzu, dass sich laut seiner Studie 22 Banden in Thailand aufhalten.

Dazu gehören Russen, die Geldautomaten manipulieren, damit sie die Daten von EC- und Kreditkarten auslesen können. Diese Informationen werden dann genutzt, um mit gefälschten Karten Geld abzuheben. Das Auslesen der Dateien dauert mit neuen Technologien etwa 30 Sekunden. In Bangkok sollen manipulierte Geldautomaten vor allem in dem Touristengebiet an der Sukhumvit Road stehen.

Eine rumänische Bande ginge mit den gefälschten Karten in Einkaufszentren und bei Juwelieren shoppen, berichtete Natee und führte weiter aus, dass deutsche Banden via Internet Trojaner benutzt hatten, um Bankdaten auszuspähen und dann Gelder von Konten zu transferieren.

Französische und englische Banden hoben in Thailand, vor allem in Phuket, von Bankautomaten Geld ab. Sie hatten die Informationen über diese Karten, weil diese zuvor in Frankreich und Skandinavien gestohlen worden waren.

Weiterhin operieren in Thailand vier lateinamerikanische Banden, die aus Kolumbien, Mexiko, Guatemala und Peru stammen. Die Kriminellen begehen hauptsächlich Diebstähle und Einbrüche. Die Kolumbianer suchten Häuser reicher Leute und würden dort einbrechen. Einige würden auch Safes in Banken aufbrechen.

Die Mexikaner, Guatemalteken und Peruaner dagegen spezialisierten sich auf Autodiebstähle, würden aber auch in Häuser und Hotels einbrechen oder Schmuck auf Juwelenausstellungen rauben.

 

Gründung neuer Provinz in Thailand wird sorgfältig überprüft

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Nakhon Ratchasima - Menschen aus acht Distrikten der Provinz Nakhon Ratchasima haben ihre Pläne wiederbelebt, um eine neue Provinz in Thailand zu gründen und haben den Gouverneur aufgefordert, diesen Vorschlag sorgfältig zu prüfen.

Eine Gruppe von 50 Unterstützern der neuen Provinz versammelte sich am Samstag auf einem Bahnhof im Distrikt Bua Yai, in ihrem Fall der Name der Provinz, um ihre Pläne kundzutun. Die Provinz würde die Distrikte Bua Yai, Ban Luam, Prathai, Khong, Non Daeng, Kaeng Sanam Nang, Bua Lai und Sida umfassen.

Sie bedankten sich bei den Behörden, dass sie den Vorschlag zur Gründung einer neuen Provinz dem Kabinett und der Nationalen Gesetzgebenden Versammlung mitgeteilt hatten.

Nakhon Ratchasima ist die größte Provinz des Landes und deckt ein Gebiet von 20.494 Quadratkilometern ab. Mit 2,58 Millionen Einwohnern hat es die zweitgrößte Bevölkerungsdichte nach Bangkok.

Die acht Distrikte in der nordöstlichen Ecke der Provinz, in der ein drittel der gesamten Einwohnerzahl lebt, hat die zweitwichtigste Stadt nach Muang Nakhon Ratchasima. Aber es gibt kaum eine Infrastruktur wie Bildungseinrichtungen und öffentlichen Versorgungsämtern.

Die Menschen in den Distrikten warteten seit nunmehr sechs Jahrzehnten, dass sie von behördlicher Seite die Unterstützung erhalten, um eine neue Provinz zu gründen. Viele erhoffen sich dadurch, dass die Gesundheits-, Bildungs- und Transportdienstleistungen verbessert werden.

Der Gouverneur Thongchai Lue-adul respektierte die Auflösung von kommunalen Behörden, wies aber darauf hin, dass es ähnliche Kampagnen in anderen Provinzen gab. Eine Trennung wäre kostspielig, weil die neue Provinz einen Gouverneur, Polizeichef und andere Regierungsvertreter benötigt. Sollte es sich jedoch als Vorteil für diese Region herausstellen, wäre dagegen nichts einzuwenden, sagte der Gouverneur.

Die letzte neu gegründete 77. Provinz war Bang Kun, die sich im März 2011 von Nong Khai löste.

 

Isaan: Grundstücke einflussreicher Familien unter Verdacht

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Ubon Ratchathani - Behörden bereiten rechtliche Schritte gegen einflussreiche Familien in der nordöstlichen Provinz Ubon Ratchathani vor, weil es Unstimmigkeiten bei der Vergabe von Eigentumsurkunden am Moon River gibt.

Bei einer ersten Untersuchung des Falles wurde festgestellt, dass Urkunden für ein 237 Hektar (1.486 Rai) großes Gebiet am Moon River ausgestellt wurden und es sich hierbei um öffentliche Flächen handelt, auf dem Landwirte ihre Tiere auf die Weide schickten, sagte Oberst Sommai Bussada, ein Vertreter der Rechtsabteilung des Militärs.

Der 750km lange Moon River mündet im Mekong

Der 750km lange Moon River mündet im Mekong

Das Grundstücksamt wird die Dokumente überprüfen und widerrufen, wenn diese illegal ausgestellt worden sind. Das Land ist Teil der Gemeinde Kut Lat im Distrikt Muang. Es wird angenommen, dass ein Grossteil der Ländereien sich im Besitz von drei Familien befindet, die eine politische Karriere in Ubon Ratchathani hatten, sagte Oberst Sommai. Das Land wurde in 46 Parzellen zu je 8 Hektar (50 Rai) aufgeteilt, um so die gesetzlichen Verpflichtungen für die Genehmigung von Grundstückskäufen zu umgehen.

Einwohner hatten eine Beschwerde beim Nationalen Rat zur Erhaltung von Frieden und Ordnung (NCPO) über die vermuteten Unregelmäßigkeiten bei den Eigentumsurkunden eingereicht, die in einem Zeitraum von 20 Jahren ausgestellt wurden.

Prachet Rueangkanchanaset, der mehr als 160 Hektar (1.000 Rai) besitzt, die im Jahr 2008 vergeben wurden, hatte die Urkunden am Mittwoch vergangener Woche den Behörden zur Einsicht übergeben. Er behauptete, sein Vater, Prasan, ein ehemaliger Bürgermeister einer Gemeinde in Ubon Ratchathani kaufte das Land von Grosseltern einer Dorffamilie, die, wie er glaubt, unter den Beschwerdeführern ist. Die Beschwerden über den Erwerb von diesen Grundstücken fallen mit einem neuen Straßenprojekt in dieser Region zusammen, sagte Herr Prachet. Weitere Details über das Bauvorhaben und das dazugehörige Land konnte er nicht geben.

   

Mönch des Drogenkonsums überführt

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Nan - Im Tempel „Wat Ban Nam Krok Kao“, der sich in der Gemeinde Kong Kwai des Distrikts Muang der Provinz Nan befindet, führten Soldaten der thailändischen Armee eine Kontrolle durch, die aufgrund von verschiedenen Hinweisen aus der Bevölkerung durchgeführt wurde.

Es hat sich gezeigt, dass sich die Anwohner nicht getäuscht haben. In den Räumlichkeiten der Mönche fanden die Offiziere diverse Utensilien für den Konsum von Rauschgift, jedoch keine Yaba-Pillen. Die Urinprobe fiel bei einem Mönch, sowie einem weiteren Laoten positiv aus, der zusätzlich ohne gültige Aufenthaltspapiere in Thailand bzw. hinter den Tempelmauern lebte.

Gemäß dem überführten Mönch kaufte er die Pillen zu einem Stückpreis von 200 Baht. Er konsumierte die Pillen eigenen Aussagen zufolge nur am Buddha-Tag. Beide Personen werden sich vor Gericht ihres Vergehens verantworten müssen, wobei dem 34-jährigen Laoten Niran K. eine Auslieferung in seine Heimat droht.

 

Trang: Zwei Frachtschiffe gesunken

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Trang - In der Provinz Trang sanken am 11. September zwei Frachtschiffe der Firma „The Siam Cement Public Co., Ltd.“, die zusammen mit 3.000 Tonnen Zement beladen waren.

Glücklicherweise konnten sich die vier Personen, die sich auf den sinkenden Schiffen befanden, in Sicherheit bringen. Grund für das Unglück war starker Wellengang, mit einer Höhe von über vier Metern.

Hilfskräfte haben bislang vergeblich versucht, die Schiffe an die Oberfläche zu bringen. Starke Regenfälle machten dem Rettungsdienst zusätzlich zu schaffen. Die Region wurde für Frachtschiffe für die ganze Woche gesperrt.

   

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