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Deutschland / Ausland:

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39 Prozent der Deutschen für Anerkennung der Krim-Annexion

Zwölfjähriger mit Spielzeugpistole in USA von Polizei erschossen

Bergung von MH17-Wrackteilen in der Ukraine abgeschlossen

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Ritchie Newton: Ich rocke für meine Kinder

Thailänder retten Kölner Karneval im „Klein Heidelberg“ in Pattaya

Als Senior in Thailand - Bekleidung

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(Heiner Geissler, dt. Politiker, *1930)

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Obdachloser Deutscher stiehlt Spendengelder aus Tempel
24/11/2014
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Chiang Mai - Ein obdachloser Deutscher wurde verhaftet, der Spendengelder aus einem Tempel gestohlen hatte. Er sagte bei seiner Vernehmung, dass er [ ... ]


Verkehrsamt warnt vor dichtem Nebel
24/11/2014
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Loei - Frau Atchara Kesaniyabut aus dem Verkehrsamt der Provinz Loei hat die Bevölkerung am Sonntag, den 23. November auf dichte Nebelwolken hinge [ ... ]


Falsche Polizisten rauben Burmesen aus
24/11/2014
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Samut Songkhram - Am Sonntag, den 23. November verhaftete die Polizei der Provinz Samut Songkhram zwei Männer namens Songkran und Pichet, die syst [ ... ]


Zwei 14-Jährige beim Diebstahl beobachtet
24/11/2014
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Ayutthaya - Zwei 14-jährige Jungen hatten sich am frühen Sonntagmorgen auf ihr Motorrad geschwungen und machten sich auf eine 100 Kilometer lange [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Schüler haben kein Problem mit Schummeln

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Thailand - Unehrlichkeit beginnt in Thailand schon in einem frühen Alter: Laut einer Studie haben 81 Prozent der Jugendlichen zugegeben, bei Examen zu schummeln und 63 Prozent sagten, sie hätten für einen abwesenden Klassenkameraden dessen Anwesenheit bestätigt.

25 Prozent meinten, sie würden den Fahrlehrer bestechen, wenn sie dafür den Führerschein bekommen. Die meisten Befragten störten sich nicht an solchem Verhalten.

Im Rahmen des Programms „Khon Kaen Thai Monitor 2014: Youth Today“ wurden 4000 Jugendliche im Alter zwischen 15 und 24 Jahren in 21 Provinzen über einen Zeitraum von fünf Jahren beobachtet, um Lebensstil, Standpunkte, Benehmen und Bedürfnisse besser verstehen zu können. Einzelheiten dieser Langzeitstudie sollen am 20. November veröffentlicht werden.

90 Prozent der Befragten gaben an, unter Stress zu stehen, von diesen sagten 78 Prozent, sie seien wegen des Lernens gestresst. Fast alle, nämlich 99 Prozent, gaben an, dass sie Erfolg über eine gute Ausbildung und einen gut bezahlten Job definieren.

Die sozialen Medien spielen eine immer größere Rolle, die Befragten verbringen durchschnittlich vier Stunden pro Tag in sozialen Netzwerken. Aus diesem Grunde seien persönliche Treffen signifikant zurückgegangen.

 

Fahrzeug mit 600 Kilogramm Marihuana beladen

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Nakhon Pathom/Chumphon - Die Verkehrspolizei konfiszierte am Samstag in der Provinz Chumphon 614 Kilogramm Marihuana mit einem Straßenwert von mehr als 9 Millionen Baht und verhaftete einen 34-jährigen Thailänder.

Die Polizei hatte einen Kontrollpunkt auf der Phetkasem Road im Distrikt Pathiu aufgebaut. Als sie am Samstag gegen die Mittagszeit ein Fahrzeug stoppten, machten sie den erstaunlichen Drogenfund. Insgesamt lagen auf der Ladefläche des Fahrzeugs 648 gepresste Pakete Marihuana, die in schwarzen Plastiktüten eingewickelt und in Düngesäcken verpackt waren.

Das Marihuana stammte ursprünglich aus Laos und wurde über den Mekong-Fluss nach Nong Khai geschmuggelt. Der Fahrer, Somchai Ketsri (34), aus der Provinz Phichit, sagte, dass er von einem Mann namens „Bank“ für 50.000 Baht angeheuert worden ist, der der Sohn eines Herstellers von Wasserflaschen in der Provinz Nakhon Pathom sein soll.

Er sollte die Drogen zu einem Abnehmer in der südlichen Provinz Songkhla liefern. 30.000 Baht hatte Herr Somchai im Voraus erhalten und den Rest hätte er von dem Abnehmer bekommen.

Zwei weitere Thailänder, Somkhid und Bao, sind mit einem zweiten Fahrzeug voraus gefahren, um Somchai vor irgendwelchen Polizeikontrollen zu warnen. Allerdings wusste die Polizei durch die Mithilfe eines ihrer Informanten von diesem Drogenschmuggel aus dem Nordosten in den Süden und konnten die beiden Verdächtigen vorzeitig von der Strasse holen.

Es wird angenommen, dass das Marihuana für touristische Ziele in den südlichen Provinzen bestimmt war. Die Polizei fahndet jetzt nach weiteren Mitgliedern der Drogenbande.

 

Essenshändler sollen Preise nicht erhöhen

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Thailand - Premierminister General Prayuth Chan-ocha warnte Essenshändler, ihre Kunden nicht abzuzocken, indem sie ihre Preise erhöhen und das mit gestiegenen Gaspreisen begründen.

alt

Er sagte während seiner wöchentlichen Fernsehansprache am 7. November, dass Gaspreise, die ein wenig gestiegen seien, nicht dazu führen sollten, Reisgerichte teurer zu verkaufen. Er habe gehört, dass Preise für einzelne Gerichte um zehn oder 15 Baht gestiegen seien, obwohl der Gaspreis nur einen halben Baht höher sei. Der Premierminister sagte, das sei unfair und müsse entsprechend korrigiert werden. „Mehr zu niedrigeren Preisen zu verkaufen ist besser als wenig zu höheren Preisen zu verkaufen“, bot er als Lösung an.

   

Landnutzungsrecht für Arme wird geändert

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Thailand - Die Regierung plant, die Vergabe von einzelnen Landnutzungsrechten für die ärmere Bevölkerung zu stoppen, um endlose Eingriffe auf öffentliche Ländereien Einhalt zu gebieten.

Stattdessen werden Behörden andere Wege finden, um den Armen ein Grundstück zu sichern, auf dem sie Leben können. Die Idee wurde am Freitag bei der ersten Sitzung des National Land Policy Committee vorgeschlagen, die von Premierminister Prayuth Chan-ocha geleitet wurde.

Seit Jahrzehnten ist es ärmeren Menschen gewährt worden öffentliche Flächen für sich zu beanspruchen, aber viele haben diese Grundstücke verkauft, oft an Geschäftsleute, die dann illegale Gebäude auf dem Land bauen ließen - einschließlich Resorts.

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Nachdem das Land verkauft wurde, suchen die landlosen Leute nach neuen Bereichen und so beginnt das Vordringen auf naturgeschützte Gebiete von neuem, sagte Dapong Ratanasuwan, Minister für natürliche Ressourcen und Umwelt.

Ein neuer Ansatz zur Vergabe von Grundstücken an finanziell schwache Menschen muss daher geschaffen werden, der es ihnen ermöglicht in einem kooperativen System zu wohnen oder anderen Methoden, die die Landnutzungsrechte in verschiedenen Bereichen gerechter verteilt, sagte Minister Dapong.

Das Komitee hat am Freitag drei Unterausschüsse gebildet, die die Landverteilung an arme Menschen ausarbeiten sollen. Herr Dapong leitet einen dieser Unterausschüsse, der sich um Grundstücke kümmern wird, die für landwirtschaftliche oder gewerbliche Betriebe genutzt werden können. Innenminister Anupong Paojinda leitet einen weiteren Ausschuss, der ärmere Menschen auswählt, die Land zugesprochen bekommen sollen. Landwirtschaftsminister Pitipong Phuengboon Na Ayudhaya führt den dritten Ausschuss, der die beruflichen Talente der Ansässigen fördern soll.

Minister Dapong sagte, dass die neuen gesetzlichen Vorlagen der Landnutzungsrechte für Arme nach Neujahr ausgearbeitet wären und theoretisch die Umwelt schützen als auch Investoren vor einem Kauf abschrecken soll.

 

Sechs weitere Thais aus den Händen indonesischer Menschenhändler befreit

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Thailand - Das Ministerium für soziale Entwicklung und menschliche Sicherheit gab bekannt, dass es gelungen sei, eine weitere Gruppe thailändischer Arbeiter zu befreien, die von Menschenhändlern mit Versprechungen über gute Jobs nach Indonesien gelockt wurden, wo sie als Arbeitssklaven auf Fischerbooten unter menschenunwürdigen Bedingungen schuften mussten.

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"Die sechs Arbeiter sind gestern gegen 22:30 Uhr am Don Mueang Flughafen eingetroffen, wo sie von Beamten der Abteilung für Soziale Wohlfahrt empfangen wurden. Es ist die zweite Gruppe verschleppter Arbeiter aus Thailand, die wir mit Unterstützung der indonesischen Behörden innerhalb von zwei Wochen befreien konnten", sagte Pol. Gen. Adul Sangsingkeo, Thailands ehemaliger Polizeichef, der inzwischen als Minister für soziale Entwicklung und menschliche Sicherheit im Kabinett der Übergangsregierung sitzt.

Der Minister erklärte, das DSI wolle zwar dringend mit den Rückkehrern sprechen, um Hinweise auf mögliche involvierte Kontaktpersonen in Thailand zu erhalten, doch man habe entschieden den angeschlagenen Männern vor den Gesprächen mit den DSI-Ermittlern zuerst eine Auszeit zu gönnen, in der sie sich erholen und Kontakt mit ihren Familien aufnehmen können.

   

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