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Chinesischer „Bettler“ hatte über 21.000 Baht in der Tasche
28/01/2015
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Thailand Nachrichten

Kälte sorgt für volle Arztpraxen und Krankenhäuser

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Chiang Mai - In der nordthailändischen Stadt Chiang Mai sorgte die aktuelle Kältefront in allen 25 Distrikten der Provinz zum Ausruf des Kältenotstandes. Geschätzte 400.000 Haushalte fehlt es an genügend Decken und Jacken.

Gemäß dem Gesundheitsministerium verzeichnen die örtlichen Praxen und Krankenhäuser wegen des kalten Wetters Doppelt so viele Patienten wie üblich.

alt

Im Norden Thailands herrschten am Morgen des Dienstags, den 14. Januar 2015 in den tiefer gelegenen Gebieten Temperaturen zwischen 9 bis 12 Grad Celsius. Auf den Bergspitzen sank das Thermometer auf lediglich 2 bis 8 Grad. In den kommenden Tagen sollen die Durchschnittstemperaturen nochmals sinken. Meteorologen prophezeien, dass die Temperaturen auf den Bergspitzen während dieser Zeit die 6-Grad-Grenze nicht überschreiten werden.

 

Elefanten im Verkehrsstress

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Nakhon Ratchasima - nach mehreren Vorfällen, bei denen Elefanten Fahrzeuge im Nationalpark Khao Yai in Nakhon Ratchasima angriffen, erwägt die Nationalparkbehörde, Autos im Park nur zu bestimmten Zeiten zu erlauben. Damit sollen weitere Konfrontationen vermieden werden.

Die Straßen zu sperren, wenn Elefanten diese womöglich überqueren wollen, gehört zu einer der Maßnahmen, die der Vizedirektor des Amtes, Thanya Nethithammakul, vorschlug.

In diesem Jahr griffen mindestens vier Elefanten Besucher an, sagte Parkdirektor Kanchit Srinoppawan. Es herrschte auf den Straßen viel Verkehr, weil die Leute wegen der Neujahrsfeiertage unterwegs waren, fügte Thanya hinzu. Wegen des Staus konnten die Elefanten die Straßen nicht so einfach überqueren wie sonst, was bei den Tieren Stress auslöste, erklärte er.

Zurzeit dürfen die Straßen des Nationalparks jederzeit befahren werden. In Zukunft womöglich nur noch dann, wenn nicht anzunehmen ist, dass Tiere diese überqueren wollen.

Premierminister General Prayuth Chan-ocha sagte unterdessen, er habe schon immer hervorgehoben, wie wichtig es sei, Elefanten zu schützen. Er habe angewiesen, dass auf Straßen deutlich gemacht wird, wo die Elefanten diese gerne überqueren und dass Parkmitarbeiter diese Übergänge beobachten. Weiterhin gibt der Park eine Broschüre an Besucher heraus, der zu entnehmen ist, wie man sich verhalten soll, wenn man plötzlich einem Elefanten gegenübersteht. Doch die meisten Touristen machten sich nicht die Mühe, diese zu lesen, sagte der General.

Auf keinen Fall soll gehupt werden, doch einige Autofahrer hupen, um die Aufmerksamkeit der Tiere auf sich zu lenken und aus den Wäldern zu locken. Sie wundern sich dann, wenn die Elefanten der Geräuschbelästigung auf den Grund gehen.

Es soll auch Reiseleiter geben, die Elefanten das Überqueren von Straßen verwehren, damit die Reisegruppe die Tiere länger beobachten kann. Mitarbeiter des Parks sollen dafür sorgen, dass die Reiseleiter diese Unart aufgeben.

 

Thailands größter Goldminenbetreiber muss Ausgrabungen aussetzen

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Phichit - Das Industrieministerium hat Thailands grösstes Goldgräber-Unternehmen aufgefordert, seinen Betrieb in der Provinz Phichit für 30 Tage zu unterbrechen, damit festgestellt werden kann, ob die Arbeiten die Gesundheit der Menschen in unmittelbarer Umgebung beeinträchtigt.

Surapong Thienthong, Generaldirektor des Bergbau Departments, hat die entsprechenden Dokumente am Dienstag unterzeichnet. Er handelte nach den Ergebnissen von Urin- und Bluttests von Bewohnern in der Region, die Arsen- und Mangan-Werte zeigten, die weit über dem Durchschnitt eines normalen Menschen lagen (WOCHENBLITZ berichtete).

Khunying Porntip Rojanasunan aus der Abteilung für Kriminaltechnik des Justizministeriums, hatte die Tests bei 732 zufällig ausgesuchten Bewohnern nahe der Mine im Distrikt Thap Khlo (Phichit) durchgeführt.

Der Goldminen-Betreiber Akara Resources Plc. hatte es darüber hinaus versäumt dem Ministerium mitzuteilen, dass die betroffenen Menschen innerhalb von 15 Tagen nach den Testergebnissen in ärztliche Behandlung gebracht wurden. Aus diesem Grund besteht jetzt der Verdacht, dass der Bergbau die Gesundheit der Menschen beeinflussen könnte und muss jetzt seinen Betrieb für 30 Tage ab dem Tag einstellen, wenn die Dokumente zu der Entscheidung dem Unternehmen übergeben wurden. Bei Nichtbeachtung kann Akara Resources Plc. seine Lizenz verlieren.

Die thailändische Nachrichtenagentur Manager Online berichtet unterdessen, dass Akara seine 1.000 Mitarbeiter darüber informiert hatte und die Arbeiten bereits stoppte. Die Firma betreibt weitere Minen in den Provinzen Saraburi, Phitsanulok und Phetchabun.

   

85 Tonnen geschmuggelte Tierinnereien vernichtet

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Pathum Thani - Das Landwirtschaftsministerium ließ 85 Tonnen illegal ins Land geschmuggelte Tierinnereien in einer Einrichtung der Abteilung für Viehwirtschaft in Pathum Thanis Unterdistrikt Bang Kradi verbrennen.

Die im Dezember letzten Jahres bei Kontrollen von Containern konfiszierte Schmuggelware bestand aus 13 Tonnen Schweinenieren aus den Niederlanden, 23 Tonnen Leber aus Südkorea und 49 Tonnen gemischter Innereien von Kühen aus Indien.

Landwirtschaftsminister Pitipong Phuengboon Na Ayudhaya erklärte auf einer Pressekonferenz, das Ministerium habe gar keine andere Wahl, als die Vernichtung von illegal ins Land geschmuggelten Lebensmitteln anzuordnen, denn vor allem Fleisch- und Fischlieferungen unbekannter Herkunft würden aufgrund der nicht vorhandenen Qualitätsdokumentationen ein hohes Risiko von Kontamination bzw. der Übertragung von Krankheiten beinhalten. Seiner Meinung nach füge der Schmuggel von Lebensmitteln der Volkswirtschaft jährlich Schäden in Höhe von mindestens 100 Millionen Baht zu.

„Wir arbeiten zur Zeit an Möglichkeiten, die Kontrollen an Frachthäfen zu optimieren, um die Sicherheit für die Verbraucher zu verbessern und die Schäden für thailändische Viehzucht- und Landwirtschaftsbetriebe zu minimieren“, fügte der Minister hinzu.

 

Kälte macht Mönchen in Chiang Mai schwer zu schaffen

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Chiang Mai - Die aktuelle Kältewelle hat Thailand und besonders den Norden fest im Griff. Wurden am 12. Januar 2015 am Morgen auf dem Doi Inthanon noch 3 bis 5 Grad Celsius gemessen, so war es einen Tag später, am Dienstag, lediglich 1 Grad Celsius. In den weniger hohen Gebieten in Chiang Mai sank das Thermometer durchschnittlich auf ca. 14 Grad Celsius.

Die kalten Temperaturen ließen die Herzen der Touristen in Nordthailand höher schlagen. Scharenweise parkten Besucher auf dem Doi Inthanon ihre Autos am Straßenrand und machten Fotos mit dem vom Frost übersäten Rasen.

Weniger Freude dürften die Mönche in der Region gehabt haben. Deren orangefarbenen Robben sind natürlich nicht die geeignete Bekleidung während dieser Jahreszeit. Die Mönche kleideten sich auf ihrer morgendlichen Almosentour mit Jacken und Mützen, um sich vor der Kälte zu schützen. Auch Schüler und Schülerinnen in der Region trugen nicht nur die gewohnte Schuluniform. Auch die Kinder mussten sich mit zusätzlichen Jacken vor der Kälte schützen.

   

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