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(Charles Kettering, amerikan. Ing., 1876-1958)

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Hitze für den Tod einer älteren Frau verantwortlich gemacht
22/04/2015
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Chai Nat - Eine 69-jährige Frau wurde am Dienstag tot aufgefunden und die Polizei geht davo aus, dass sie ein weiteres Opfer der Hitzewelle geword [ ... ]


Pharmazie-Absolventin betreibt illegale Schönheitsklinik
22/04/2015
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Pathum Thani - Eine Pharmazie-Absolventin hatte ohne behördliche Lizenzen eine Schönheitsklinik in der Provinz Pathum Thani, nördlich von Bangko [ ... ]


Unwetterwarnung für Norden und Nordosten
21/04/2015
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Thailand - Das Meteorologische Institut warnte vor Tropenstürmen im Norden und Nordosten des Landes. Die Stürme ziehen später nach Zentral-Thail [ ... ]


Neues Gesetz über Betteln auf den Weg gebracht
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Thailand - Die Regierung stimmte am 20. April einem Gesetzesentwurf zu, wonach Betteln verboten ist, Darbietungen auf der Straße aber erlaubt sein [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Feuer in Flüchtlingslager

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Mae Hong Son - Bei einem Feuer in einem Flüchtlingslager der Karen in Mae Hong Son gingen 250 Hütten in Flammen auf. 3500 Flüchtlinge sind obdachlos.

alt

Der Brand soll beim Kochen ausgebrochen sein. Starke Winde fachten das Feuer an, und der Brand sprang auf andere Hütten über, die meist aus Holz bestanden.

Die obdachlosen Karen sollen zunächst in einer Schule untergebracht werden. Sie werden durch internationale Hilfsorganisationen versorgt.

 

Bahnhof in Kanchanaburi komplett abgebrannt

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Kanchanaburi - Der SRT Bahnhof im Muang Distrikt der westlichen Provinz Kanchanaburi fiel am Dienstagvormittag einem Brand zum Opfer und wurde vollständig zerstört.

Nach Angaben der Polizei, nahm Chaiwat Sribundhitbovorn, Leiter des Wang Yen Bahnhofs, gerade eine Erfrischung an einem Stand vor dem Bahnhof zu sich, als er plötzlich Rauch aus der Schalterhalle aufsteigen sah.

alt

Er schlug sofort Alarm, benachrichtigte die Feuerwehr und versuchte danach mit seinen Angestellten das Feuer mit Hilfe der insgesamt vier vorhandenen Feuerlöscher unter Kontrolle zu bringen. Doch bei der trockenen Gluthitze verbreiteten sich die Flammen mit rasanter Geschwindigkeit, sodass die Männer sich schon bald aus der Halle zurückziehen mussten.

Als die Feuerwehr mit sechs Löschfahrzeugen etwa 30 Minuten später eintraf, war der Bahnhof bereits bis auf die Grundmauern abgebrannt.

Experten von Polizei und Feuerwehr versuchen die Ursache des Brandes herauszufinden. Erste Untersuchungen weisen auf einen Kurzschluss hin.

 

Unbekannte Parasiten in Chiang Mais Wassergräben entdeckt

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Chiang Mai - In den Sedimentablagerungen der bekannten Wassergräben in der Stadt Chiang Mai, aus denen viele Feiernde während des thailändischen Neujahrs (Songkran) ihr Wasser schöpfen, wurden bei Labortests große Anzahlen von unbekannten Parasiten entdeckt.

Gesundheitsbehörden haben aber keine Warnungen über parasitäre Infektionen herausgegeben. Die städtische Kommune arbeitet wohl daran, die Ablagerungen in den Gräben zu reinigen, sodass das Wasser bis zum Songkran ab dem 10. April sicher ist.

alt

Nach den ersten Testergebnissen aus der Maejo Agricultural University's Faculty of Fisheries Technology and Aquatic Resources beherbergen die Sedimente eine Parasitenart, die dem Blutegel gleichen. Experten der Universität fanden die Parasiten bei der Prüfung des Wassers auf Schwermetallbelastung. Die Entdeckung hat Behörden veranlasst, die Hygiene des Wassers in den Gräben zu untersuchen.

Mittlerweile werden Anstrengungen unternommen, um die Wasserversorgung während des Songkran-Festes zu sichern. Das Bewässerungs-Amt in der Provinz Chiang Mai hat die Tore des Mae Chok Luang Reservoirs geöffnet, um den Wasserstand in den Gräben zu erhöhen.

Die Wasserwerke installieren 12 Leitungswasser-Automaten in der Innenstadt nahe der Nawarat Brücke und entlang der Tha Phae Road. Rund 1.000 Arbeiter hatten am Montag die Strassen entlang der Gräben und in der Nähe des Tha Phae Gate gereinigt, auf denen am Wochenende viele Besucher zu Songkran erwartet werden.

Ein weiteres Problem ist immer noch die Luftverschmutzung durch die Brandrodungen von Landwirten. Die Smogbelastung liegt nach aktuellen Messungen von der Yupparaj Wittayalai Schule immer noch über dem Grenzwert von 120 Mikrogramm pro Kubikmeter.

Behörden haben Wassersprinkler in der Innenstadt aufgestellt, um die Staubentwicklung zu lindern.

   

Unwetter richtet große Schäden in Loei an

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Loei - In der Nacht auf den Dienstag fegte ein Tropensturm über die Provinz Loei, im Nordosten Thailands. Besonders stark war das Unwetter in den Gemeinden Nadindam und Na-An in dem Distrikt Mueang. Insgesamt zehn Häuser erlitten Schäden, wobei drei Häuser gänzlich ohne Dach da standen.

alt

Das Unwetter hatte auch einige Bauern unvorhergesehen getroffen. Zwei Landwirte, wurden auf einem Maisgeld gar vom Blitz getroffen und verletzt. Den finanziellen Schaden der durch das Unwetter entstanden ist, wird zur Zeit noch abgeschätzt. Mittellosen Opfern wird finanzielle Unterstützung geboten.

 

Regierung bleibt im Amt, bis Ziele erreicht sind

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Chiang Mai - Thailands Regierung wird so lange im Amt bleiben, bis sie ihre Ziele erreicht hat oder so lange es gewalttätige Versuche gibt, die jetzige Regierung zu stürzen, sagte der stellvertretende Regierungssprecher General Sansern Kaewkamnerd.

General Sansern reagierte damit auf die Voraussagen eines Wahrsagers, den General Prayuth anlässlich eines Besuchs in Chiang Mai aufgesucht hatte. Der Wahrsager hatte unter anderem vorausgesagt, dass Thailand unter einem unheilvollen Stern stehe und General Prayuth daher mindestens drei weitere Jahre Premierminister bleiben werde. Wahlen würden entsprechend verschoben, der bisherige Zeitplan der Regierung könne nicht eingehalten werden.

Premierminister General Prayuth in Chiang Mai

Premierminister General Prayuth in Chiang Mai

General Sansern versicherte, dass General Prayuth nicht länger als nötig an der Macht bleiben wolle, aber er seinen Posten nicht räumen werde, so lange die Regierungsarbeit nicht beendet ist.

Wenn es Versuche gäbe, Chaos anzuzetteln, die nationalen Reformen der Regierung zu stören oder es zu Aufständen kommt und Beamte und Bürger gefährdet sind, dann werde die Regierung keine andere Wahl haben als den Bürgern beizustehen, sagte General Sansern.

   

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