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„Thainess“-Jahr soll Tourismus fördern
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Thailand Nachrichten

Ehefrauen von Gastarbeitern in Nigeria fürchten sich vor Ebola

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Udon Thani - Obwohl die aktuelle Ebola Epidemie weit weg zu sein scheint, fürchten sich auch hierzulande einige Personen vor dem hochgefährlichen Virus. Frau Busaya S. (41) beispielsweise, lebt in Udon Thani und hat einen Ehemann, der als Gastarbeiter in Nigeria arbeitet.

Bis zum vergangenen Juni 2013 waren sie und fünf weitere Familienangehörige selber noch in Nigeria tätig. Die meisten kamen in der Zwischenzeit wieder zurück. Frau Busaya ist nun in regem Kontakt mit ihrem Ehemann und den Verwandten, die noch in Afrika verweilen.

Gemäß ihrem Gatten sei die Situation nicht gefährlich und der Alltag laufe wie gewohnt ab. Ihr Ehemann lebt in Bukama (offizielle Schreibweise nicht bekannt).

Die Ebola-Todesopfer in Nigeria verstarben jedoch in Lagos. Busaya hofft nun, dass ihr Mann von einer Infektion mit dem Virus verschont bleibt. Er gab in einem Gespräch zu, dass er sich vor der Krankheit fürchtet.

 

Nach Besuch einer Beerdigung in den Tod gefahren

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Nakhon Ratchasima - Kurz nach Mitternacht ereignete sich auf einem Markt in der Gemeinde Dan Khun Thod auf der Hauptstrasse zwischen Si Khiu und Chaiyaphum ein Unfall, bei dem ein Reisebus und ein Pick-Up involviert waren.

Der Reisebus, der von Loei in die Hauptstadt Bangkok unterwegs war, hatte 40 Passagiere an Bord. Bei der Unfallstelle angekommen fuhr ihm ein schwarzer Pickup unkontrolliert in die Frontpartie. Der Aufprall erfolgte aufgrund eines Sekundenschlafs des Pickup-Fahrers. Im Pickup befanden sich sieben Personen.

Alle Personen mussten in das Dan Khun Thod Hospital eingeliefert werden. In der darauffolgenden Zeit verstarben vier Personen im Alter zwischen 52 und 61 Jahren an den Verletzungen.

Die Insassen des Pickups waren auf einer Beerdigung in der Provinz Chonburi und fuhren zurück nach Nakhon Ratchasima, wo sie kurz vor dem Ziel verunglückten. Die Passagiere im Bus blieben von einem größeren Unheil verschont.

 

Zweijährige nach ATM-Stromschlag in Koma

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Trang - Ein zwei Jahre altes Mädchen kämpft auf der Intensivstation eines Krankenhauses in Trang um ihr Leben, nachdem sie einen Stromschlag von einem Geldautomaten der Siam Commercial Bank erhalten hatte.

Die 39 Jahre alte Mutter des Mädchens, Sukalaya Nupinit, sagte, dass ein Arzt ihr gesagt habe, sie solle sich auf das Schlimmste vorbereiten. Das Gehirn ihrer Tochter sei geschädigt, es gebe kaum noch Hoffnung.

Die Kleine lebt seit ihrer Einlieferung ins Krankenhaus am 7. August nur noch mit Hilfe von Beatmungsgeräten. Ihr Vater hatte sie mitgenommen, weil er Geld von einem Automaten der Siam Commercial Bank abheben wollte. Das Mädchen fasste den Geldautomaten an und bekam einen Stromschlag.

Sukalaya erklärte, dass nicht nur ihr Kind einen Stromschlag erlitt, sondern mehrere Kunden, die Geld abheben wollten.

Der regionale Manager der Siam Commercial Bank, Prasarn Lohajarukul, sagte in einem Statement der Bank, dass ihm der Vorfall leid tue, er verspreche, die Familie des Opfers zu unterstützen.

Was den fraglichen Geldautomaten betrifft, so versuchen Bankmitarbeiter und Polizisten herauszufinden, weshalb die Maschine unter Strom stand. Im Wege der Ermittlungen wurde der Automat zunächst abgeschaltet.

   

Ein Familienessen in Hua Hin für 7.500 Baht

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Prachuab Khiri Khan - Ein Mittagessen mit Papaya-Salat und Meeresfrüchten klang für die Familie von Frau Ladda Chumchim wie eine erholsame Ergänzung zu einem Tag am Strand von Hua Hin. Dann bekamen sie die Rechnung über 7.480 Baht!

Die Preise bei einem der vielen Restaurants in Hua Hin waren für Frau Ladda sicherlich höher als erwartet. Für eine Familienplatte Som Tam wurde ein Preis von 250 Baht veranschlagt. Und die Platte mit Meeresfrüchten war nichts Besonderes: Nur ein halbes Dutzend Muscheln, Herzmuscheln, Garnelen und zwei Tintenfische. Die Menge, die fur elf Personen serviert wurde, war nicht annähernd 900 Baht wert, sagte sie.

Frau Ladda bezahlte die Rechnung, aber sie war noch nicht fertig. Sie ging zur Polizei und hat vor, diesen Fall dem Nationalen Rat zur Erhaltung von Ruhe und Ordnung (NCPO) vorzulegen. Das Militär hat nämlich vor, in absehbarer Zeit die Küstenbereiche in der Provinz Prachuab Khiri Khan zu „säubern“, so wie sie es an der Andamanen-Küste machen.

Die Preise für Nahrungsmittel in der bekannten Küstenstadt Hua Hin ist nur einer von vielen wunden Punkten für Touristen und Behörden. Aber anders als in Pattaya oder auf Phuket, wo Soldaten vom NCPO geschickt werden, um die Strände zu Bereinigen und zu sichern, müssen Polizisten und Beamte mit der Angelegenheit in Hua Hin selbst umgehen.

Behörden in Prachuab Khiri Khan planen einen „D-Day“, um illegale Gebäude von den Stränden zu entfernen und zur Freude vieler Touristen den Service sowie die Lebensmittelpreise entlang der Küste zu regulieren. Einige Strandanbieter haben bereits vereinbart, ihren Stand am Strand abzubauen.

Bürgermeister Nopporn Wuthikul stimmte zu, dass die Preise in einigen Restaurants viel zu hoch seien. Er sagte, dass die Eigentümer gebeten werden, ihre Preise zu senken, aber im Endeffekt wird die Provinzverwaltung letztendlich mit den Anbietern standardisierte Preise festlegen.

Bussaba Phramtoh, Inhaberin des Restaurants, bei dem Frau Laddas Familie dinierte, verteidigte ihre Preise und meinte, dass 13, nicht wie Frau Ladda meinte 11 Personen, 17 Fischgerichte von 11.00 bis 17.00 Uhr bestellt hatten. Erst als sie die Rechnung präsentierte, hatte sich die Familie beschwert. Um den Streit zu schlichten, bot sie einen Rabatt von 1.000 Baht an. Jedoch erfuhr sie später, dass Frau Ladda eine Beschwerde bei der Polizei eingereicht hatte.

Am Montag wurde auf einer Facebook-Seite für Phetchaburi und Prachuab eine Rechnung über 3.820 Baht aus einer Garküche in Hua Hin veröffentlicht. Papaya-Salat mit gewöhnlichen Glasnudeln wurde für 150 Baht verkauft und Schweinefleisch-Suppe lag pro Portion bei 250 Baht. Die Durchschnittspreise von jedem Gericht wurden mehr als 150 Baht überschritten. Internutzer kommentierten, dass das Essen mit Preisen ähnlich jenen in Firstclass-Restaurants zu teuer sei und forderten von Behörden dagegen vorzugehen.

Restaurantbesitzer wehren sich jedoch gegen die neuen Regulierungen und verfassten am Mittwoch einen Brief für NCPO-Chef General Prayuth Chan-ocha und baten ihn, den Gouverneur von Prachuab Khiri Khan, Weera Sriwattantrakul, dazu zu bewegen, sie fair zu behandeln, wenn die mehr als 160 Geschäfte am Strand neu organisiert werden sollen.

Eine Restaurantbesitzerin sagte, dass einige Strandanbieter ihre Geschäfte schon mehr als 30 Jahre betreiben und hätten sich entgegen der Behauptungen des Gouverneurs immer an die Vorschriften gehalten. Die Regulierung und Beseitigung ihrer Stände würde sich grundlegend auf ihre Lebensgrundlage auswirken.

Frau Jongkolnee behauptete, dass 150 Baht für Som Tam mit Krabben normal seien, wie auch in Pattaya und Phuket. Sie ist der Auffassung, dass Strandanbieter zu Unrecht vertrieben werden, weil andere Restaurants als auch Resorts, die Gebäude auf öffentlichen Flächen errichteten, ignoriert werden. Der NCPO sollte sicherstellen, dass die gleichen Standards für jedes Unternehmen in Hua Hin gelten.

 

Flüchtender Drogendealer kracht in einen Baum

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Chumphon - Bei einer Verkehrskontrolle auf der Phetchkasem Road in der Gemeinde Hong Charoen in der Provinz Chumphon endete die Flucht des Drogendealers Suemae Y. auf eine abrupte Art und Weise. Der Mann führte eine Yaba-Lieferung von Ratchaburi nach Nakhon Si Thammarat durch.

Der Dealer, der aus der Provinz Pattani stammt, begegnete jedoch in Chumphon unplanmäßig einer Verkehrskontrolle. Von da an lief alles gegen ihn. Es war schon auffällig, dass er an den Polizisten vorbeifahren wollte ohne anzuhalten. Er gab nach dem Checkpoint mächtig Gas und prallte in einen Baum.

Auf dem Rücksitz fanden die Behörden 140.000 Yaba-Pillen mit einem Aufdruck „Good“ und einem erhobenen Daumen. Diese Pillen wurden gemäß Experten bereits vor längerer Zeit hergestellt. Die Polizei gab zudem an, dass die Verhaftung von Suemae in indirektem Zusammenhang mit der Vergewaltigung und dem Mord in einem Zug an einem 13-jährigen Mädchen im Zusammenhang steht. Dieser Vorfall schlug im ganzen Land große Wellen.

   

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