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Bergbau-Unternehmen ändert offenbar natürlichen Lauf eines Flusses
01/07/2015
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Uttaradit - Wegen eines offenbaren Eingriffs in den natürlichen Verlauf des Nan Flusses in der Provinz Uttaradit durch ein Bergbau-Unternehmen hat [ ... ]


22-jähriger Mann vermittelt junge Mädchen ab 16 Jahren
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Mädchen sucht und findet amerikanischen Vater
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AOT-Team soll Luftfahrt sicherer machen
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Thailand Nachrichten

Farmer verlangen weitere staatliche Unterstützung – Wasser in Bangkok knapp

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Thailand - Während die Dürre immer weiter um sich greift und in Bangkok das Wasser knapp werden könnte, sagen die betroffenen Farmer, die Hilfspläne der Regierung reichten nicht aus und fordern vor allem finanzielle Unterstützung.

Die staatliche Bank für Landwirtschaft begann mit ersten Hilfsleistungen, indem Farmern sechs Monate lang Kredite zinslos gestundet werden.

Prom Boonmachuay, ein Mitglied des Suphan-Farmerrates, sagte, die Stundung habe nichts mit den Bedürfnissen der Farmer zu tun. Diese liehen nicht nur von Banken Gelder, sondern auch von Kredithaien. Je länger sich die Aussaat verzögert, umso höher werden die Schulden, sagte Prom. Farmer, die bereits ihre Felder bestellten, stehen vor dem Ruin, weil die Dürre die Setzlinge vernichtete. Sie haben jetzt ernsthafte finanzielle Probleme und brauchen dringend Hilfe. Der Staat sollte für die verlorenen Erträge Schadensersatz leisten, forderte Prom, und Farmer finanziell unterstützen, die kein Geld für die Aussaat haben. Er sagte, die Farmer könnten die Geduld verlieren und mit Demonstrationen beginnen.

Die wegen des Wetterphänomens El Nino ungewöhnlich lang andauernde Hitze- und Trockenperiode führte dazu, dass sich in Stauseen kaum noch Wasser befindet und die Farmer von der Regierung aufgefordert wurden, die Aussaat zu verzögern.

Das Meteorologische Institut sagte voraus, dass es noch bis Ende Juli ungewöhnlich wenige Regenfälle geben wird. Der Wasserstand im Stausee des Pasak-Jolasid-Damms in Lopburi ist der niedrigste seit 20 Jahren. Das Wasser in dem Damm, mit dem Lopburi, Saraburi, Pathum Thani, Ayutthaya und Bangkok beliefert wird, wird nach Voraussagen des Landwirtschaftsministeriums noch 40 Tage reichen.

Leitungswasser in Bangkok wird knapp

Die Dürre wird auch bald in Bangkok zu spüren sein. Trotz der ernsten Lage gibt es bislang keinen Aufruf der Regierung an die Bürger, mit Wasser sparsam umzugehen.

„Unsere Bang-Khen-Anlage hat die Leitungswasserproduktion und Verteilung letzten Monat verringert. Das bedeutet, dass zu bestimmten Tageszeiten der Wasserdruck in den Leitungen sinkt. Das gilt insbesondere für Ost-Bangkok und Samut Prakan“, sagte der Gouverneur der Bangkoker Wasserwerke, Thanasak Watanathana.

Der Stausee des Sirikit-Damms in Uttaradit ist stellenweise ausgetrocknet, die Häuser rechts sind Hausboote, die normalerweise auf dem Wasser schwimmen.

Der Stausee des Sirikit-Damms in Uttaradit ist stellenweise ausgetrocknet, die Häuser rechts sind Hausboote, die normalerweise auf dem Wasser schwimmen.

Die Gouverneurin der Provinzwasserwerke, Ratana Kitchawan, sagte, dass zehn Anlagen bereits über Wasserknappheit klagten. „Die meisten befinden sich im Nordosten. Wir versuchen artesische Brunnen zu finden oder Wasser aus nahe gelegenen Gebieten, um das zu kompensieren.“

Sowohl Thanasak als auch Ratana glauben, dass das Wasser aus den Hauptdämmen nur noch 30 Tage lang reichen wird. „Dieses Jahr regnete es so wenig wie seit Jahrzehnten nicht mehr“, sagte Ratana.

Thanasak fügte hinzu, dass die Entscheidung des Bewässerungsamtes, aus den Staudämmen weniger Wasser abzulassen, dazu führen könnte, dass in den Leitungen nicht mehr genug Druck ist, um Salzwasser aus diesen herauszuhalten. Das bedeutet, dass der Salzgehalt bald so weit ansteigen könnte, dass er zu hoch ist, um das Wasser als Trinkwasser benutzen zu können. Die Bevölkerung soll informiert werden, wenn ein bestimmter Salzgehalt enthalten ist und dann aufgefordert werden, Trinkwasser in Flaschen zu kaufen.

Ratana sagte, dass es auch in anderen Provinzen das Problem mit Salzwasser gebe, beispielsweise in Chachoengsao. Diese Provinz werde inzwischen mit Wasser aus Chonburi versorgt.

Ekasit Sakdeethanaporn, Direktor des Chao-Phraya-Damm-Projekts, sagte, dass der Wasserpegel des Chao Phraya River nördlich des Damms um weitere sechs Zentimeter gesunken sei. Das sei der niedrigste Stand seit 30 Jahren.

Problematisch ist dies nicht nur für die Wasserversorgung, sondern auch für die Flussanrainer. Die Ufer könnten wegen der Trockenheit erodieren. Daher wies Ekasit die Anwohner an, den Boden zu prüfen, weil zu befürchten ist, dass Teile des Ufers einbrechen und Häuser beschädigen könnten.

Genau das passierte bereits in der Provinz Chainat. Dort ist ein Haus, das am Ufer des Chao Phraya stand, am Samstag zerstört worden, drei weitere Häuser wurden beschädigt.

 

Frau nach Entlassung aus Knast wieder auf Diebestour

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KrabiEine Überwachungskamera im Kleidergeschäft der 29-jährigen Ladenbesitzerin Massupha Thongphan überführte eine Wiederholungstäterin. Die 23 Jahre alte Marisa Ponsawadt verbüsste eine 2 Jahre und 6 Monate lange Haft aufgrund von Diebstahl und war seit drei Monaten auf freiem Fuss.

Dass sie während der Haft nicht rehabilitiert wurde, zeigt die Tatsache, dass sie nach der Haft wieder klaute. In dem Kleidergeschäft an der Issara Road in der Gemeinde Pak Nam des Distrikts Mueang von Krabi entwendete sie neben Kleidern und Schuhen zusätzlich die Handtasche der Ladenbesitzerin. In der Tasche befanden sich 20.000 Baht, ein Tablet, drei Mobiltelefone und zwei Autoschlüsse.

Die „diebische Elster“ vergass bei ihrer Zuwiderhandlung gegen das Gesetz, dass der Laden mit einer Kamera ausgestatt ist, weshalb die Verhaftung kurze Zeit nach dem Diebstahl in ihrem Haus erfolgte.

7.000 Baht waren zu dem Zeitpunkt bereits aufgebraucht. Den Diebstahl stritt die Dame zwar ab, jedoch wird sie sich wieder auf eine Zeit hinter Gitter vorbereiten müssen. Die Bilder lassen der Frau wenig Raum für Unschuldsbeteuerungen.

 

Schlechter Strassenzustand führte zu Verletzten und Todesopfern

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Buriram – Die Haupststrasse, die die drei Gemeinden Nikom, Ron Thong und Tam Hua Fai miteinander verbindet, ist seit über fünf Jahren in einem desolaten Zustand. Die ca. sechs Kilometer lange Strecke erforderte bereits mehrere Verletzte und sogar Todesopfer.

Die Löcher und die kaputten Stellen im Asphalt erschweren den flüssigen Verkehr enorm, weshalb die Anwohner der Wohnsiedlungen Bahn Hua Chang, Ban Lin Kia und Ban Tamnak im Distrikt Satuek die lokalen Behörden aufsuchten.

Bislang fühlte sich niemand für die Behebung des Missstandes verantwortlich. Ob sich dies nun ändert, wird sich zeigen. Klar ist jedoch, dass die Anwohner keine weiteren sinnlosen Todesopfer tolerieren möchten. Besonders Schüler und Motorradfahrer treiben die Statistik in die Höhe.

   

Sieben Tote auf Autobahn in Ayutthaya

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Ayutthaya - Ein gecharterter Kleinbus, der Händler von Sukhothai nach Bangkok bringen sollte, verunglückte auf dem Asia Highway in Ayutthayas Bezirk Bang Pahan. Der Kleinbus fuhr in das Heck eines Lastwagens. Sieben Menschen starben, drei Personen wurden verletzt.

Der Unfall ereignete sich gegen drei Uhr morgens. Unter den Toten ist auch der Fahrer, der laut Polizei möglicherweise zu schnell gefahren war und dadurch die Kontrolle über das Fahrzeug verlor.

Eines der überlebenden Opfer sagte, alle Passagiere seien Händler aus Sukhothai, die in Bangkok neue Ware einkaufen wollten. Der Kleinbus habe wegen eines Reifenwechsels einmal in Phitsanulok gehalten, alle Insassen hätten zur Zeit des Unfalls geschlafen.

Der Laster, der bei dem Unfall offensichtlich weitestgehend unversehrt blieb, hielt nicht an. Die Polizei sucht den Fahrer.

 

Isaan-Dorf seit einem Jahrzehnt ohne Strom

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Ubon Ratchathani - Not und Verzweiflung herrscht unter den Dorfbewohnern, die seit einem Jahrzehnt ohne Strom auskommen müssen. Mehr als 20 Familien aus dem Dorf Ban Kum im Distrikt Khong Chiang (Ubon Ratchathani) haben unzählige Beschwerden an verschiedene Behörden geschickt. Aber diese blieben unbeantwortet.

Eine Trasse für Hochspannungsleitungen wurde vor zehn Jahren installiert, aber Strom ist bis heute nicht in das Dorf vorgedrungen. Buakan Intharat (67) hat sich am Samstag mit ein paar Bewohnern vor einem Strommast versammelt. Sie legten Blumen nieder und beteten, dass ein Wunder geschehe.

Herr Buakan sagte, Ortsansässige hatten zahlreiche Behörden aufgesucht, einschließlich der Huay Pai Tambon Verwaltungsorganisation (TAO), dem Bezirksamt und das Elektrizitätswerk, aber ohne Ergebnis.

Vor kurzem hatten sie eine Beschwerde im Damrongtham Zentrum (Ombudsstelle) eingereicht. Allerdings wurde ihnen dort mitgeteilt, dass sie diese Angelegenheit zuerst mit den zuständigen Behörden in ihrem Distrikt besprechen sollten, was sie jedoch schon mehrmals versucht hatten.

Premierminister Prayuth Chan-ocha hatte darüber hinaus bei vielen Gelegenheiten die Bevölkerung gedrängt, ihre Probleme bei der Ombudsstelle vorzulegen, die sich schnellstmöglich damit befassen wird. Jetzt verlieren die Dorfbewohner so langsam ihre Hoffnung, denn andere Gemeinden in unmittelbarer Nachbarschaft haben alle Strom.

Wichak Thitasarn, Vorsitzender der Huay Pai TAO, erklärte am Samstag, dass die Behörde versucht, den betroffenen Bewohnern zu helfen. Er habe vor kurzem einen Drei-Jahres-Entwicklungsplan (2015 - 18) verfasst, in dem auch das Dorf an die öffentliche Stromversorgung angeschlossen werden soll.

   

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