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Thailand Nachrichten

Straßenarbeiter finden Munitionskiste

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Chanthaburi - Bei Straßenarbeiten auf der Chong Uthai Phaisan Road in der Nähe eines Tempels ist am Freitag ein Baggerfahrer auf eine Munitionskiste gestoßen, in der sich Sprengstoffe und Munition in einem guten Zustand befanden.

Soldaten und Polizisten hatten die Umgebung weiträumig gesperrt bevor ein Bombenentschärfungs-Team den Inhalt näher betrachtete. In der Kiste waren drei M67-Handgranaten, 225 Gramm TNT, eine M14-Landmine und über 160 Schuss Munition.

Die Munition und Sprengstoffe sind auf dem Gelände der 11th Border Patrol Police Division vernichtet worden. Phra Suwan Phuriyano, Abt des Tempels Wat Suan Pha Neranchara, sagte, er hatte eine Baufirma beauftragt, um eine Strasse zum Tempel bauen zu lassen.

Der Ort, wo die Munitionskiste gefunden wurde, ist in der Nähe des Khao Khitchakut Bergs in der Provinz Chanthaburi. Die Strasse zum Berg ist am vergangenen Dienstag nach einem Konflikt zwischen Mönchen aus zwei Tempeln über die organisatorischen Rechte einer jährlich stattfindenden Veranstaltung blockiert worden (WOCHENBLITZ berichtete). Der Streit konnte am letzten Mittwoch nach einem zweistündigen Gespräch beigelegt werden und die Straßenblockade wurde entfernt.

Die Polizei wollte sich nicht dazu äußern, ob es eine Verbindung mit der Munitionskiste und der Auseinandersetzung gibt.

 

Farmer sollen Felder nicht abfackeln

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Thailand - Das Ministerium für Bodenschätze und Umwelt will verhindern, dass Farmer ihre Felder oder Waldgebiete abfackeln. In neun nördlichen Provinzen soll diese Unsitte mehrere Monate lang verboten werden.

Umweltminister General Dapong Rattanasuwan sagte, dass eine Kampagne, die auf freiwilliger Basis beruhte, zu nichts geführt habe. Daher müssten andere Maßnahmen eingeführt werden, damit Farmer ihre Felder nicht in Brand stecken.

Die neuen Vorschriften sollen noch dieses Jahr in Kraft treten, damit das Problem gelöst werden kann. Mit dem Ministerium für Bodenschätze und Umwelt arbeiten die Ministerien für Landwirtschaft und des Inneren zusammen, die Farmern das Abfackeln verbieten wollen.

Der Plan sieht vor, dass in Lamphun vom 1. Februar bis 30. April und in Lampang, Nan und Phreae vom 1. Februar bis 1. April keine Felder angesteckt werden dürfen. In Phayao wurde dieser Zeitraum vom 14. Februar bis 14. April festgelegt und in Tak zwischen dem 14. Februar und 13. April.

Termine für die Provinzen Chiang Mai, Chiang Rai und Mae Hong Son wurden noch nicht bekannt gegeben.

Im Norden wird die Umweltbelastung durch die Rauchentwicklung von Februar bis April am größten. Die Behörden stehen dieser Unsitte der Farmer seit Jahrzehnten machtlos gegenüber.

Das Ministerium plant, dem Kabinett zehn Vorschläge zur Lösung des Problems vorzulegen. Dazu gehören ein Befehlszentrum in jeder Provinz, das zur der Umsetzung der Vorschriften befugt ist, die Einführung von Pufferzonen in Waldgebieten und der Einsatz von Spezialkräften bei Waldbränden. Der Plan sieht weiter vor, dass die Farmer ihre Produkte an die Viehwirtschaft verkaufen, damit sie nicht angezündet werden müssen.

Das Ministerium erklärte, Feuer würden häufig gelegt, um geschützte Gebiete niederzubrennen, die dann für die Landwirtschaft genutzt werden können. Nach der Ernte würden Felder abgefackelt, die Asche ist gleichzeitig Dünger für die nächste Aussaat.

92 Prozent der Brände wurden in oder in der Nähe geschützter Waldgebiete gesichtet, was den Schluss zulässt, dass es um die Vergrößerung landwirtschaftlicher Flächen geht. Acht Prozent der Brände sollen auf Landwirtschaftsflächen vorkommen. Die Hälfte aller gemeldeten Brände, 2013 waren es fast 31.000, entstehen im Norden.

Burma, Laos, Kamboscha, Thailand und Vietnam kamen überein, die Anzahl der Brände bis 2020 auf 75.000 zu beschränken.

Wenn zu viel Rauch und damit Smog entsteht, bliebe auch die Möglichkeit des künstlichen Regens, meinte ein Behördenmitarbeiter. Zurzeit sei die Luftqualität im Norden aber (noch) in Ordnung.

 

Sanitäter hilft bei Rettung seiner Eltern

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Chanthaburi - Am Wochenende ereignete sich auf einer Strasse in der Provinz Chanthaburi ein Unfall, bei dem der 48-jährige Vichit Chaipong sein Leben verlor. Die Umstände, die zum Unfall führten, sind zur Zeit noch nicht geklärt.

Der Mann war mit seiner Frau unterwegs, wobei er vermutlich einem entgegenkommenden Fahrzeug oder einem Tier ausweichen musste. Fakt ist, dass der Mann sein Fahrzeug frontal in einen Strommast lenkte.

Seine Frau musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Eine besondere Tragik stellt bei dem Unfall dar, dass unter den eintreffenden Rettungskräften der eigene Sohn des Ehepaares dabei war. Er half bei der Bergung seines verstorbenen Vaters und seiner verletzten Mutter mit.

   

Wallfahrt endet tödlich

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Prachuab Khiri Khan - Eine Gruppe von mindestens sechs Personen machte sich in der Nacht auf den Samstag auf den Weg von Mukdahan nach Surat Thani. Zweck der Reise war eine Wallfahrt in die südthailändische Provinz. Auf der Petchkasem Road auf Kilometer 314-315 angekommen endete die Fahrt abrupt.

Der Fahrer verlor aus nicht geklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug und lenkte den Wagen in den Strassengraben entlang der Fahrbahn. Das Fahrzeug überschlug sich und schleuderte zwei Insassen aus dem Gefährt.

Beide Personen im Alter von 56 und 51 Jahren verstarben dabei. Vier weitere Personen erlitten schwere Verletzungen und mussten mit Hilfe von Rettungskräften aus dem Wrack gerettet werden. Das Fahrzeug war derart zerstört, dass die Insassen mit Schneidmaschinen aus ihrer misslichen Lage befreit werden mussten.

 

Historische Minusgrade auf dem Doi Inthanon gemessen

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Chiang Mai - Gemäß dem Leiter des Nationalparks Doi Inthanon, Pornthep Charoensuebsakul, herrschten am frühen Morgen des Freitags auf dem höchsten Berg Thailands Tiefsttemperaturen unter dem Gefrierpunkt. Das Thermometer sank auf kalte -3 Grad Celsius.

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Die Temperaturen ziehen auch gegen Ende des Monats Januar noch Touristen in Scharen an. In den vergangenen drei Monaten wurde der Nationalpark von mehr als 200.000 Menschen besucht.

Das Meteorologische Amt in der Provinz Chiang Mai wies einmal mehr darauf hin, dass der Norden Thailands zur Zeit besonders in den Morgenstunden von dichten Nebelwolken heimgesucht wird. Dies wird sich in den nächsten Tagen nicht ändern, weshalb die Einwohner der Region besonders vorsichtig fahren sollten.

Bis zum 25. Januar 2015 werden die Temperaturen wohl maximal zwei Grad wärmer werden. In den tiefer gelegenen Regionen herrschten Temperaturen um die 14 Grad Celsius.

   

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