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Der Gipfel des Ruhms ist, wenn man seinen Namen überall findet, nur nicht im Telefonbuch.
(Henry Fonda, amerikan. Schauspieler u. Regisseur, 1905-1982)

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Demonstrationsrecht soll geändert werden
27/02/2015
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Diamanten-Räuber an der Grenze aufgehalten
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Zuhälter mit 17-Jähriger in die Falle gelockt
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Chiang Rai - Der 48 Jahre alte Sriwan Nongnon wurde am Donnerstag in die Falle gelockt. Die Behörden wurden über angebliche Aktivitäten als Zuh [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

CDC für indirekte Senatswahl

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Thailand - Das Verfassungskomitee (CDC), das mit der Ausarbeitung der neuen Verfassung beauftragt ist, hat entschieden, dass Senatoren, wenn sie denn überhaupt gewählt werden, nur kandidieren können, nachdem sie von einem Komitee ausgewählt wurden.

Die Senatoren, die sich aus fünf verschiedenen Gruppen zusammensetzen, sollen sechs Jahre im Amt bleiben. Zu den Gruppen gehören unter anderem ehemalige Premierminister, ehemalige Präsidenten des Obersten Gerichtshofes, ehemalige Parlamentspräsidenten, hochrangige Staatsbeamte wie Militäroffiziere und Staatssekretäre, Vorsitzende unterschiedlicher Organisationen, dazu gehören auch Gewerkschaften und Landwirtschaftskooperativen sowie Akademiker, Rechtsanwälte, Umweltschützer oder Gesundheitsexperten.

Senatoren aus vier Gruppen werden bestellt, die aus der fünften Gruppe werden gewählt. Zuvor soll aber ein Komitee festlegen, ob sie kandidieren dürfen. Dann wird von der Volksversammlung und von Verwaltungsgremien entschieden, ob sie zur Wahl antreten dürfen.

Nach den Plänen der CDC wird es 450 bis 470 Abgeordnete geben, die mittels Verhältniswahlrecht ins Parlament gewählt werden. 250 werden über die Wahlbezirke ins Parlament einziehen, die anderen 200 über die Parteilisten. Die restlichen 20 Sitze sind offensichtlich für Überhangmandate vorgesehen.

 

Thailands Gewässer völlig überfischt

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Thailand - In einer Studie stellte eine britische Umweltschutzorganisation fest, dass Überfischung und der Einsatz illegaler, nicht registrierter Fischkutter verheerende Auswirkungen auf das Ökosystem thailändischer Gewässer hat und die Sklavenarbeit in der Industrie fördert.

In dem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der Stiftung Environmental Justice steht, dass thailändische Kutter jetzt 85 Prozent weniger Fische fangen als vor 50 Jahren. Damit gehören die thailändischen Gewässer zu den am meisten überfischten Gebieten in der ganzen Welt.

Wegen des Mangels an Fischreichtum legen Kutter im Golf von Thailand und in der Andamanen-See immer längere Strecken zurück.

In der Studie wird bestätigt, dass nur wenige Thais auf einem Kutter arbeiten wollen. Daher wird auf Agenten zurückgegriffen, die für die Fischkutter Besatzungsmitglieder aus Nachbarstaaten wie Burma und Kambodscha rekrutieren. Die Arbeiter müssen dann lange Arbeitszeiten ableisten und werden vielfach unterbezahlt.

 

Brutaler Raubmord sorgt für Entsetzen

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Chiang Mai - In der Wohnsiedlung Fah Garden Home der Gemeinde Pa Daed im Stadtzentrum von Chiang Mai wurde eine 73 Jahre alte Frau auf ihrer Terrasse vor ihrem eigenen Haus von einem Mann ermordet. Der Mörder schlitzte der Seniorin die Kehle durch und stahl im Anschluss 10.000 Baht in Bar, das er in dem Haus gefunden hatte.

Erste Ermittlungen haben ergeben, dass die ältere Frau regelmäßig alleine auf dem Balkon saß und auf ihre Tochter wartete, die in einem IT Shopping Center im Stadtzentrum arbeitet. Die Tochter war es auch, die auf die Leiche ihrer Mutter stieß und die Polizei alarmierte.

Es wird vermutet, dass der Mörder in der Nähe wohnt und von dem alltäglichen Tagesablauf wusste. In diesem Fall hätte er nicht damit gerechnet, dass die Seniorin den Einbrecher bemerkt. Als sie ihn bemerkte und eventuell erkannte, entschloss er sich zu dem Mord. Dies sind jedoch vorerst nur Spekulationen. Der Fall wirft aufgrund der Brutalität große Wellen in der Region.

   

Abhisit und Suthep drohen Amtsenthebungsverfahren

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Thailand - Dem ehemaligen Premierminister Abhisit Vejjajiva und seinem damaligen Vize, dem späteren PDRC-Anführer und jetzigen Mönch Suthep Thaugsuban, drohen Ermittlungen der Anti-Korruptionsbehörde NACC wegen der Niederschlagung der Rothemden-Proteste 2010.

Ähnlich wie bei Abhisits Nachfolgerin, der ehemaligen Premierministerin Yingluck Shinawatra, könnte am Ende dieser Ermittlungen ein nachträgliches Amtsenthebungsverfahren stehen, von dem dann auch der ehemalige Vizepremierminister Suthep Thaugsuban betroffen sein könnte. Die beiden würden dann mit einem fünfjährigen Berufsverbot belegt.

NACC-Mitglied Vicha Mahakun sagte, die Entscheidung sei während einer Sitzung am 24. Februar gefallen.

Soldaten rückten am 13. Mai 2010 auf der Rama IV. Road vor und machten dabei Gebrauch von ihren Schusswaffen.

Soldaten rückten am 13. Mai 2010 auf der Rama IV. Road vor und machten dabei Gebrauch von ihren Schusswaffen.

Vicha führte aus, dass die beiden die Streitkräfte angewiesen hatten, zwischen dem 10. April und 19. Mai 2010 gegen die Demonstranten vorzugehen. Das Resultat dieser Aktion, so Vicha, waren über 90 Tote, unter ihnen zwei ausländische Journalisten.

Es seien mehrere Zivilisten bei der Niederschlagung der Proteste getötet worden, weil bei den Einsatzplänen nicht bedacht wurde, dass sich auch Zivilisten und friedliche Demonstranten versammelt hatten, sagte Vicha. Daher werfe man den beiden Männern Pflichtverletzungen im Amt und Machtmissbrauch vor, was zu deren (nachträglicher) Amtsenthebung führen könnte.

Die beiden haben Zeit, sich innerhalb von zwei Wochen zu den Vorwürfen zu äußern.

 

Deutscher Thailand-Liebhaber lässt Udon Thani glänzen

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Udon Thani - Ein namentlich nicht genannter Deutscher, der in Arbeitslatzhose und T-Shirt aus freien Stücken in Udon Thani Telefonzellen putzt, Straßen fegt und Müll aufsammelt, wurde auf der Facebook Seite der Hauptstadt der bekannten Isaan Provinz für seine guten Taten gelobt.

Nach Angaben der Facebook Gemeinschaft „Udonthani Update Magazine“ sei der fleißige Ausländer schon von vielen Bewohnern angesprochen und gefragt worden, warum er aus eigenem Antrieb Arbeiten dieser Art übernehme, woraufhin der Deutsche nur geantwortet habe, er mache das, weil er Thailand sehr liebe

Angeblich sollen lokale Netizens den Gouverneur von Udon Thani aufgefordert haben, dem gutherzigen Ausländer ein Dankeszertifikat für seine guten Taten auszustellen.

   

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