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Thailand Nachrichten

Dreizehn Provinzen für Anhebung von Mindestlohn

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Thailand - Repräsentanten von Arbeitgebern und Arbeitnehmern in 13 Provinzen sprachen sich für eine Anhebung des Mindestlohns um zwischen vier und 60 Baht pro Tag aus.

Der Mindestlohn wurde vor etwa vier Jahren für ganz Thailand mit 300 Baht pro Tag festgelegt und seitdem nicht mehr angehoben. Das Zentrale Lohnkomitee will sich mit der Mindestlohnfrage Mitte September beschäftigen.

Bei den 13 Provinzen handelt es sich um Ang Thong, Ayutthaya, Chachoengsao, Chonburi, Krabi, Narathiwat, Pathum Thani Phetchabun, Phuket, Prachinburi, Sakon Nakhon, Samut Sakhon und Saraburi.

Bei den Vorschlägen über eine Lohnsteigerung wird die momentane wirtschaftliche Situation des Landes, die Lebenshaltungskosten sowie die Möglichkeit der Arbeitgeber, den etwaig höheren Mindestlohn zu bezahlen, in die Überlegungen einbezogen.

Repräsentanten aus anderen Provinzen machten bislang keine Vorschläge für eine Erhöhung, auch nicht in Bangkok.

 

Überschwemmungen auch in Phichit

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Phichit - Heftige Regenschauer in der Nacht auf Freitag, den 26. August sorgten in der Innenstadt von Phichit für Hochwasser. Das Wasser ließ am Morgen darauf nur ein zähes Vorankommen im Straßenverkehr zu.

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Der Pegel stieg teilweise auf 60cm. Wichtige Verkehrsadern wie die Sri Mala Road, Pracha Uthid Road, Busaba Road und die Sra Luang Road waren allesamt von dem Hochwasser betroffen.

Gemäß den lokalen Behörden sind die Abwasserkanäle mit den Wassermassen überfordert, weshalb das Wasser nur langsam ablaufen kann. Äste und andere Gegenstände verstopfen zudem die Gullis. Die aktuelle Wetterlage verspricht keine Besserung.

 

LPG-Tanklastwagen kippt auf die Seite

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Nakhon Ratchasima - Ein Tanklastwagen mit acht Tonnen Petroleumgas ist am Freitag im Pak Thong Chai Distrikt der Provinz Nakhon Ratchasima auf die Seite gekippt und hat einen Teil seiner Ladung durch eine undichte Stelle verloren.

Der Verkehr auf der Sikhiu-Chok Chai Road in der Gemeinde Khok Thai musste vorübergehend gestoppt werden. Der Tank war aufgebrochen und LPG-Gas ist dem Tank entwichen. Vier Löschfahrzeuge trafen am Unfallort ein, und die Rettungskräfte begannen sofort den Tank abzuspritzen.

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Der Lkw-Fahrer Pairee Thapianthu (38) sagte, dass er das LPG-Gas von Chonburi aus zu einem Kunden des Suranaree Industrial Estate in Nakhon Ratchasima liefern sollte. Kurz vor dem Unfall hätte er die Kontrolle verloren und das Fahrzeug wurde umgeworfen. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Polizei vermutet jedoch, dass der Fahrer am Steuer eingeschlafen ist.

Gegen die Mittagszeit erreichte ein Hebekran den Unfallort und stellte den Lastwagen wieder aufrecht, um die Strasse zu räumen, die während dieser Aktion für 20 Minuten in einem Radius von einem Kilometer geschlossen wurde. Danach konnte der normale Verkehr wieder aufgenommen werden.

   

Erdbeben in Thailand nicht unwahrscheinlich

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Thailand - Nach dem Erdbeben der Stärke 6,8 in Burma, bei dem nach derzeitigem Stand vier Menschen ums Leben kamen und 190 antike Pagoden zerstört wurden, wird wieder einmal darauf hingewiesen, dass Thailand keine erdbebenfreie Region ist.

In vielen Regionen Thailands könnte es zu ähnlichen Beben kommen. Passakorn Pananont von der Kasetsart Universität wies darauf hin, dass Verwerfungslinien im Westen und Norden Thailands durchaus starke Beben auslösen könnten.

„Was Großstädte wie Bangkok, Chiang Mai und Hat Yai betrifft, ist unklar, ob sie wirklich außerhalb von Verwerfungslinien stehen. Wir müssen detaillierte Studien durchführen, um das herauszufinden“, sagte er.

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Passakorn nahm als Redner bei einem Seminar teil, in dem es darum ging, welche Auswirkungen ein Erdbeben auf Thailands Hochhäuser und historische Bauwerke haben könnte.

Die Erschütterungen seien stärker gewesen als bei dem Erdbeben in Chiang Mai vor zwei Jahren, sagte Teraphan Onthammarath der Mahidol Universität.

Nakhon Poovaradpom von der Thammasat Universität sagte, die Leute in Hochhäusern in Bangkok und Chiang Mai spürten das Beben, weil die Gebäude auf weichem Lehm gebaut seien.

„Forscher müssen das berücksichtigen, wenn Maßstäbe für erdbebensichere Gebäude festgelegt werden“, sagte er.

Sampan Singharajwarapan von der Chiang Mai Universität sagte, Thailand müsse die Verwerfungslinien genau beobachten: Mae Chan, Mae Lao und Phrayao im Norden sowie im Westen die Si-Sawat-Verwerfungslinie.

Sampan empfahl, dass Hochhäuser erdbebensicher gebaut werden, damit, so wörtlich, „Verluste minimal“ bleiben.

Thailand will Beamte und Experten nach Burma entsenden, damit diese sich vor Ort ein Bild über Schäden an historischen Gebäuden machen können. Das soll im Rahmen eines mit Burma geschlossenen gegenseitigen Kulturabkommens erfolgen.

 

Weiteres Erdbeben der Stärke 7 in Myanmar möglich

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Thailand - Ein weiteres Erdbeben im Nachbarland Myanmar mit einer Stärke von 7 auf der Richterskala sei möglich, da bisher keine Nachbeben registriert wurden, und es könne wie schon am Mittwoch den Norden von Thailand und Bangkok beeinflussen, warnte ein Geologe.

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Arbeiter sperren den Zugang der erdbebenbeschädigten Sitanagyi Pagode in Bagan (Myanmar)

Beamte des Departments für Mineralressourcen sind dennoch in Alarmbereitschaft für ein Nachbeben. Ohne dies sei aber ein weiteres stärkeres Beben durchaus möglich, erklärte Suwit Khosuwan am Donnerstag.

Ein solch starkes Beben hat direkte Auswirkungen auf Thailand, vor allem Hochhäuser in Bangkok (WOCHENBLITZ berichtete) und vielen nördlichen Provinzen wie Chiang Mai, Chiang Rai, Mae Hong Son und Tak werden betroffen sein.

Geologen verfolgen derzeit aufmerksam die Aktivitäten an der Arakan-Verwerfung, die das Erdbeben der Stärke 6,8 am Mittwoch verursachte. Es wurden drei Vorbeben registriert, bevor das Hauptbeben am Mittwoch um 5.34 Uhr auftrat. Bisher sind Nachbeben ausgeblieben.

   

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