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Als Senior in Thailand - Wohnen und Unterkunft, Teil 2

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Thailand Nachrichten

„One Stop Center“ in Aranyaprathet geschlossen

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Sra Kaew - Am Freitag, den 25. Juli 2014 war das One Stop Center im Distrikt Aranyaprathet in der Provinz Sra Kaew zum letzten Mal tätig.

Das Center befand sich auf dem bekannten Rong Kluea Markt beim Grenzgebiet zum Nachbarstaat Kambodscha und war wie geplant für 30 Tage geöffnet.

Bedient wurden vor allem kambodschanische Staatsangehörige, die einer legalen Beschäftigung in Thailand nachgehen wollten und sich in dem One Stop Center registrieren lassen konnten. Insgesamt 20.000 Personen wurde eine temporäre Arbeitsgenehmigung ausgestellt.

 

25 Schüler erleiden Lebensmittelvergiftung

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Lampang - Zum Wochenbeginn mussten am Montag, den 28. Juli ca. 25 Schüler in das Soon Lampang Hospital eingeliefert werden, nachdem die Schüler am Morgen Hähnchenreis und eingelegtes Gemüse in der Schule gegessen haben.

Das Essen wurde von der Schulleitung bereits am Vortag für einen Anlass zubereitet. Die betroffenen Schüler litten kurze Zeit nach dem Verzehr des „Khao Man Kai“ an starken Bauchschmerzen und Übelkeit.

Die meisten Kinder konnten nach einem kurzen Aufenthalt wieder nach Hause gehen. Lediglich fünf Kinder mussten im Krankenhaus übernachten, da der Zustand genauer überwacht werden musste. Die betroffene Schule ist spezialisiert für Sportfächer und zählt zur Zeit ca. 300 Schüler im Oberstufen-Alter.

 

Verhandlungen über Khmer-Tempel Preah Vihear

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Thailand/Kambodscha - Thailand und Kambodscha wollen ihre bilateralen Beziehungen stärken und auch über den umstrittenen Khmer-Tempel Preah Vihear sprechen.

Kambodschas Außenminister Tea Banh wird heute zu einem offiziellen Besuch in Thailand erwartet. Begleitet wird er von hochrangigen Militärs, unter ihnen auch General Hun Manet, der Sohn des kambodschanischen Premierministers Hun Sen.

Seit der Freilassung des wegen Spionage verurteilten Aktivisten Veera Somkwamkid hätten sich die Beziehungen der Länder verbessert, sagte eine Quelle. Die kambodschanische Seite habe den offiziellen Besuch vorgeschlagen.

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Kambodschas Premierminister Hun Sen mit seinem Sohn Hun Manet

Die Entsendung eines Verteidigungsministers könne nur bedeuten, dass Kambodscha guten Willen zeigen wolle, nachdem es an der Grenze zu Thailand immer wieder zu Scharmützeln kam, nicht zuletzt wegen des umstrittenen Tempels Preah Vihear. Zu beachten sei auch, so die Quelle, dass General Hun Manet zu der Delegation gehöre. Er spiele im kambodschanischen Militär eine wichtige Rolle.

Bei den Gesprächen soll über eine militärische Zusammenarbeit gesprochen werden, aber auch über den Tempel Preah Vihear. Weitere Themen sollen unter anderem Terrorismus, illegale Arbeitsemigranten und Drogen betreffen.

Was den Tempel betrifft, so hatte der Internationale Gerichtshof im November letzten Jahres entschieden, dass Kambodscha die Souveränität über das gesamte Territorium der Landzunge mit dem Tempel habe, und Thailand dazu verpflichtet sei, seine Truppen aus dem Gebiet abzuziehen.

Der Internationale Gerichtshof entschied aber nicht, zu welcher Seite das 4,6 Quadratkilometer große Gebiet in Tempelnähe gehört. Beide Seiten wurden in dem Urteil zur Zusammenarbeit aufgefordert, um den Tempel zu schützen, der zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.

   

Unter Mordverdacht stehender Mann festgenommen

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Khon Kaen - Die Polizei hat einen von drei Männern festnehmen können, der unter dem Verdacht steht, in der vergangenen Woche an der Ermordung eines Thailänders und dem versuchten Mord an seiner Frau beteiligt sein könnte.

Die Verhaftung von Methee Singthanee (58) aus der Provinz Maha Sarakham wurde am Sonntag auf dem Polizeipräsidium in Khon Kaen bekanntgegeben.

Mitte der vergangenen Woche stürzte in der Nähe der Gemeinde Tha Phra (Khon Kaen) ein Auto kurz nach einer Brücke in den Chi-Fluss. Am Tatort fand die Polizei den nackten Leichnam des 63 Jahre alten Thitiphan Phakdi. Seine Frau Sa-ard lag im Auto, war aber noch am Leben.

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Als Frau Sa-ard später im Krankenhaus aus ihrer Bewusstlosigkeit erwachte, erzählte sie der Polizei, dass drei Männer - Methee Singthanee, Mangkorn Sritrachatmuli und Surapol Polso - ihren Gatten töteten und sie geschlagen wurde.

Mit diesen Informationen war es der Polizei möglich Herrn Methee am Samstag spätabends in einem Hotel der Provinz Ubon Ratchathani zu verhaften. In seinem Besitz waren 50.000 Baht in bar, eine goldene Kette, ein Amulett und ein Handy.

Bei seinem Verhör gab er zu, den Mord mit seinen Freunden geplant zu haben. Methee behauptete, dass sie alle seit mehr als zehn Jahren zusammengearbeitet hätten und reiche Leute dazu überredeten Millionen von Baht in Glücksspielen zu verwetten. Aber es waren immer Thitiphan und seine Frau Sa-ard die den Löwenanteil erhielten.

Letzte Woche machten die drei einen Termin mit dem Ehepaar aus, um sie in einer Wohnsiedlung in der Provinz Maha Sarakham zu treffen. Von dort nahmen sie die Beiden mit zu einer Hütte im Distrikt Manchakhiri, in dem sie sie zwangen, ihre Wertsachen und Bargeld herauszugeben.

Herr Thitiphan wurde dann mit einem Lendentuch stranguliert und Frau Sa-ard ist bewusstlos geschlagen worden. Den Leichnam legten sie in den Kofferraum des schwarzen Mitsubishis und die bewusstlose Frau wurde auf den Beifahrersitz gesetzt. Sie schoben den Wagen in den Fluss, um es wie einen Unfall aussehen zu lassen.

Die beiden anderen Verdächtigen, Mangkorn und Surapol, sind immer noch auf freiem Fuß.

 

Luxuszug entgleist - 2 Verletzte

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Ratchaburi - Der Eastern & Oriental Express Zug ist am Sonntag von den Gleisen gesprungen. Der Unfall ereignete sich im Distrikt Bang Pong der Provinz Ratchaburi, bei dem zwei Passagiere leichte Verletzungen erlitten.

Der Luxuszug mit 80 Passagieren an Bord war auf dem Weg nach Kanchanaburi zur bekannten Brücke am Fluss Kwai, als der Zug gegen 10.30 Uhr in einer Kurve kurz vor dem Bahnhof Luk Kae entgleiste. Zwei japanische Frauen im Alter von 40 und 61 Jahren sind leicht verletzt worden und wurden im San Camillo Krankenhaus behandelt.

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Einige Holzschwellen an dem Unglücksort waren gebrochen, das wahrscheinlich zum entgleisen des Zuges führte. Die staatliche Eisenbahngesellschaft von Thailand (SRT) hatte auf ihrer Facebook-Seite mitgeteilt, dass es rund sechs Stunden dauern würde, um die Waggons zu bergen, bevor die Strecke wieder freigegeben werden kann.

Die SRT-Sprecherin Nuananong Wongchan sagte, dass im Zug nur ausländische Touristen waren, die einen Urlaub in Thailand verbrachten. Die beiden verletzten Frauen konnten das Krankenhaus mittlerweile wieder verlassen und kehrten zur Reisegruppe zurück, die mit einem Bus zu ihrem Ziel gebracht worden sind.

Der Eastern & Oriental Express Zug mit 18 Waggons kam aus Singapur, fuhr durch Malaysia bis nach Thailand.

   

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