Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Facebook  

Spruch der Woche  

Es kann passieren, was will:
Es gibt immer einen, der es kommen sah.
(Fernandel, frz. Schauspieler, 1903-1971)

Werbung  

Partner  

  • Radio Siam
  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Blitz Events  

April 2014
Mo Di Mi Do Fr Sa So
31 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 1 2 3 4
Don Apr 17
ThaiCraft Fair
Fre Apr 18
Karfreitag
Son Apr 20 @08:00 - 05:00
Ostern
Mon Apr 21
Ostermontag

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 17:42
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 922
Beiträge : 47787
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 9550487

Spezial  

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Phuket Green Bike
  • Hotel TIP Thailand
  • Old German Beerhouse
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
  • AOT
Putin zu Merkel: Ukraine ist an der Schwelle zum Bürgerkrieg
16/04/2014

MOSKAU - Der russische Präsident Wladimir Putin hat in seinem Telefonat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gesagt, die Ukraine befinde n [ ... ]


USA begründen Nein zu Irans UN-Botschafter mit Geiselnahme 1979
16/04/2014

WASHINGTON - Die USA haben ihre Ablehnung des neuen iranischen UN-Botschafters Hamid Abutalebi erstmals offen mit der Besetzung der US-Botschaft in [ ... ]


Ashton verurteilt Entführung von hundert Schülerinnen in Nigeria
16/04/2014

BRÜSSEL - Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton hat die Entführung von über hundert Schülerinnen in Nigeria "aufs Schärfste" verurtei [ ... ]


Fähre mit rund 450 Menschen vor Südkorea in schwerer Seenot
16/04/2014

SEOUL - Vor der Küste Südkoreas ist am Mittwoch eine Fähre mit rund 450 Menschen an Bord in schwere Seenot geraten. "Es läuft Wasser hinein, da [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Putin zu Merkel: Ukraine ist an der Schwelle zum Bürgerkrieg

PDFDruckenE-Mail

MOSKAU - Der russische Präsident Wladimir Putin hat in seinem Telefonat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gesagt, die Ukraine befinde nach der Entsendung der ukrainischen Armee in den Osten des Landes "an der Schwelle zum Bürgerkrieg". Das teilte der Kreml in der Nacht zum Mittwoch mit.

Putin und Merkel hätten in dem Telefonat am Dienstagabend darin übereingestimmt, dass die geplanten Vierer-Gespräche über die Ukraine am Donnerstag von großer Bedeutung seien. Es sei die "Hoffnung" geäußert worden, "dass das Treffen in Genf ein klares Signal geben kann, damit die Situation zu einem friedlichen Rahmen zurückkehren kann".

An dem Treffen sollen die Außenminister der Ukraine, Russlands, der USA und die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton teilnehmen. Moskau hatte wiederholt gewarnt, dass das Treffen im Falle einer weiteren Eskalation im Osten der Ukraine in Frage gestellt werden könnte.

In der Region halten prorussische Milizen seit Tagen in mehreren Städten Polizeiwachen und Regierungsgebäude besetzt. Kiew entsandte daraufhin am Dienstag die Armee gegen die bewaffneten Gruppen in der Stadt Slawjansk. AFP

 

USA begründen Nein zu Irans UN-Botschafter mit Geiselnahme 1979

PDFDruckenE-Mail

WASHINGTON - Die USA haben ihre Ablehnung des neuen iranischen UN-Botschafters Hamid Abutalebi erstmals offen mit der Besetzung der US-Botschaft in Teheran im Jahr 1979 begründet. Angesichts der "Rolle" Abutalebis bei der Besetzung der Botschaft sei ein Visum für den iranischen Diplomaten "nicht akzeptabel", sagte die Sprecherin des US-Außenministeriums, Jen Psaki, am Dienstag. Die UNO wird sich in der kommenden Woche mit der Angelegenheit befassen.

Es war das erste Mal, dass Washington Abutalebi öffentlich mit der Geiselnahme von US-Botschaftsmitarbeitern in Verbindung brachte. Radikale Studenten hatten im November 1979 die US-Vertretung in Teheran gestürmt. Die Besatzer hielten damals 52 US-Botschaftsmitarbeiter 444 Tage lang gefangen. Abutalebi bestreitet, an der Geiselnahme beteiligt gewesen zu sein. Nach seiner Darstellung diente er den Studenten lediglich als Übersetzer.

Psaki wollte keine genauen Angaben zur Rolle Abutalebis bei der Botschaftskrise machen. "Er hat selbst gesagt, dass er verwickelt war", sagte sie lediglich. "Wie wir alle wissen, war das eine schmerzhafte Erfahrung für 52 amerikanische Staatsangehörige, die als Geiseln genommen wurden. Und aus diesem Grund können wir dieses Visum nicht gewähren."

Im Prinzip sind die USA verpflichtet, allen UN-Diplomaten ein Visum für die Einreise zu gewähren, um ihnen die Arbeit am UN-Hauptsitz in New York zu ermöglichen. Begründete Ausnahmen sind aber möglich. Die iranische Regierung hatte erklärt, "mit allen legalen Mitteln" bei der UNO gegen die Entscheidung Washingtons vorgehen.

UN-Sprecher Stéphane Dujarric bestätigte am Dienstag, dass der Iran offiziell UN-Generalsekretär Ban Ki Moon gebeten habe, sich in den Fall einzuschalten. Das für die Zusammenarbeit zwischen der UNO und dem Gastgeberland USA zuständige Komitee werde am 22. April darüber beraten, sagte Dujarric. Der Iran wird dem Gremium, dem auch die USA angehören, seine Position darlegen. Das Komitee untersteht der UN-Vollversammlung und wird vom zyprischen UN-Botschafter geleitet.

Die USA und der Iran unterhalten bis heute keine diplomatischen Beziehungen. Abutalebi, der bereits als Diplomat in Australien, Italien und Belgien diente, steht den iranischen Reformern um den als gemäßigt geltenden Präsidenten Hassan Ruhani nahe. Seit der Wahl Ruhanis im vergangenen Sommer hatte sich das Verhältnis zwischen Washington und Teheran leicht entspannt. Auch die internationalen Gespräche zur Beilegung des Streits um das iranische Atomprogramm nahmen wieder an Fahrt auf. AFP

 

Ashton verurteilt Entführung von hundert Schülerinnen in Nigeria

PDFDruckenE-Mail

BRÜSSEL - Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton hat die Entführung von über hundert Schülerinnen in Nigeria "aufs Schärfste" verurteilt. "Ich bin besorgt über die zunehmende Häufigkeit und Ausbreitung terroristischer Angriffe", fügte Ashton in einer in Brüssel veröffentlichten Erklärung hinzu. "Die EU steht an der Seite der Menschen und der Regierung von Nigeria im Kampf gegen Terrorismus und Gewalt und für Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte."

Schwerbewaffnete Islamisten hatten am Montagabend ein Mädchengymnasium im nordöstlichen nigerianischen Bundesstaat Borno überfallen und mehr als hundert Schülerinnen entführt. Für die Tat wurde die islamistische Gruppe Boko Haram verantwortlich gemacht.

Erst am Montagmorgen waren bei einem Doppelanschlag in einem Busbahnhof der Hauptstadt Abuja mehr als 70 Menschen getötet und rund 160 weitere verletzt worden. Auch hier fiel der Verdacht auf Boko Haram. Und am Sonntag hatten mutmaßliche Boko-Haram-Mitglieder mehrere Dörfer im Bundesstaat Borno angegriffen und mindestens 60 Menschen getötet.

Boko Haram kämpft seit Jahren im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias für einen islamischen Staat und verübt regelmäßig Anschläge auf Christen sowie auf Armee, Polizei und Behörden. AFP

   

Fähre mit rund 450 Menschen vor Südkorea in schwerer Seenot

PDFDruckenE-Mail

SEOUL - Vor der Küste Südkoreas ist am Mittwoch eine Fähre mit rund 450 Menschen an Bord in schwere Seenot geraten. "Es läuft Wasser hinein, das Schiff sinkt", sagte ein Sprecher der Küstenwache der Nachrichtenagentur AFP. An Bord seien rund 450 Menschen. Schiffe der Küstenwache, andere Schiffe, die in der Region unterwegs sind und Hubschrauber seien an dem Rettungseinsatz beteiligt.

Die Nachrichtenagentur Yonhap zitierte Einsatzkräfte, denen zufolge bereits 130 Passagiere gerettet wurden. Demnach sank die überwiegend mit Schülern besetzte Fähre auf dem Weg von der westlichen Hafenstadt Incheon zur südlichen Insel Jeju, rund 20 Kilometer von der Küste entfernt. AFP

 

Ein Toter bei Angriff auf israelische Familie im Westjordanland

PDFDruckenE-Mail

JERUSALEM - Ein israelischer Zivilist ist am Montag im Westjordanland erschossen worden. Seine Frau und eines ihrer gemeinsamen Kinder seien verletzt worden, als ihr Auto auf einer Schnellstraße unter Beschuss geraten sei, teilte die Armee mit. Der Angriff ereignete sich demnach nahe der Stadt Hebron. Die Täter konnten zunächst unerkannt fliehen.

Eine großangelegte Fahndung sei eingeleitet worden, sagte eine Armeesprecherin. Zunächst blieb unklar, ob die Familie zu den etwa 350.000 israelischen Siedlern in dem besetzten Palästinensergebiet zählte. International werden die Siedlungen als illegal eingestuft. Es handelte sich um den ersten tödlichen Angriff auf einen Israeli im Westjordanland seit Jahresbeginn. Rund um Hebron geraten Palästinenser immer wieder mit Siedlern und israelischen Soldaten aneinander.

Die radikalislamische Hamas und die Organisation Islamischer Dschihad sprachen von einem "heroischen" Angriff, der eine Folge der "Unterdrückung" durch Israel sei. Sie stellten auch einen Zusammenhang zu Übergriffen auf islamische Heiligtümer wie die Al-Aksa-Moschee her. Beide Gruppen bekannten sich aber nicht ausdrücklich dazu, für die Tat verantwortlich zu sein.

Am Sonntag war es am Tempelberg, auf dem die al-Aksa-Moschee und der Felsendom stehen, zu Zusammenstößen zwischen israelischen Polizisten und muslimischen Demonstranten gekommen. Es gab Verletzte auf beiden Seiten, fünf Menschen wurden festgenommen. Am Montag nahm die israelische Polizei fünf Juden fest, die auf dem Tempelberg in Ostjerusalem aus Anlass des Pessachfests ein Lamm opfern wollten. AFP

   

Seite 1 von 1019

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2014 - Wochenblitz.com