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Juncker will keine Strafen gegen Frankreich und Italien verhängen

Dutzende Häftlinge in Venezuela trinken aus Protest Giftmischung

Opec-Länder lassen Ölfördermenge weiter unverändert

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Sechs Tote bei Taliban-Anschlag auf Diplomatenauto in Kabul
28/11/2014

Kabul - Bei einem Selbstmordanschlag auf einen britischen Botschaftswagen sind am Donnerstag mindestens sechs Menschen getötet worden. Unter den T [ ... ]


Dutzende Häftlinge in Venezuela trinken aus Protest Giftmischung
28/11/2014

Caracas - Aus Protest gegen ihre Haftbedingungen haben in Venezuela nach Regierungsangaben dutzende hungerstreikende Häftlinge einen Giftcocktail  [ ... ]


Opec-Länder lassen Ölfördermenge weiter unverändert
28/11/2014

Wien - Die Opec-Staaten belassen die tägliche Ölfördermenge auf dem bisherigen Niveau. Es gebe "keine Veränderung" bei der Fördermenge von 30  [ ... ]


Sieben Festnahmen in New York bei Protesten gegen Ferguson-Urteil
28/11/2014

New York - Bei erneuten Protesten gegen die umstrittene Entscheidung einer Grand Jury im Fall Ferguson sind in New York sieben Menschen festgenomme [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Sechs Tote bei Taliban-Anschlag auf Diplomatenauto in Kabul

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Kabul - Bei einem Selbstmordanschlag auf einen britischen Botschaftswagen sind am Donnerstag mindestens sechs Menschen getötet worden. Unter den Todesopfern sind Regierungsangaben zufolge ein britischer Sicherheitsmann, ein einheimischer Botschaftsmitarbeiter und vier weitere Afghanen, die sich zum Zeitpunkt der Explosion zufällig am Tatort aufhielten. Die Taliban bekannten sich dem Anschlag. Am Abend griff die radikalislamische Rebellenbewegung außerdem eine Wohnanlage für Ausländer an.

Der Selbstmordattentäter steuerte ein mit Sprengstoff präpariertes Auto in das Diplomatenfahrzeug und löste damit eine gewaltige Explosion aus. Der britische Botschafter Richard Stagg befand sich nicht in dem zerstörten Geländewagen, dessen Dach komplett abgesprengt wurde. Der Detonationslärm hallte durch die ganze Stadt, am Schauplatz des Anschlags lagen zahlreiche Trümmer verstreut.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden mindestens 34 afghanische Zivilisten verletzt, unter ihnen fünf Kinder. Das Attentat ereignete sich auf einer Hauptverkehrsachse, entlang derer viele ausländische Einrichtungen und Militärgebäude liegen und die schon mehrfach von Anschlägen erschüttert worden ist.

Großbritanniens Außenminister Philip Hammond äußerte sich bestürzt über die Gewalttat. "Ich verurteile diese abscheuliche Attacke auf unschuldige Zivilisten, die unsere diplomatischen Aktivitäten unterstützen", erklärte Hammond. Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag und sprachen von vielen getöteten Ausländern. Allerdings ist die radikalislamische Rebellenbewegung dafür bekannt, die Folgen von Attentaten zu übertreiben, um zusätzliche Aufmerksamkeit zu erregen.

Am Abend wurde Kabul dann erneut von einer schweren Explosion erschüttert. Ziel der zweiten Taliban-Attacke war eine Wohnanlage für Ausländer im zentralen Viertel Wasir Akbar Chan, wie Vizeinnenminister Ajub Salangi dem Fernsehsender Tolo TV sagte. Anschließend lieferten sich die Angreifer Gefechte mit den Sicherheitskräften. Nach Angaben der Polizei wurden zwei Attentäter getötet. Ein nepalesischer Wachmann sei verletzt worden. Das Gebäude wurde gesichert, die Suche nach einem möglichen Komplizen der beiden Attentäter dauerte am Abend an. 

Trotz der strengen Sicherheitsvorkehrungen in Kabul gelingt es Angreifern immer wieder, Anschläge zu verüben. Allein in den vergangenen zehn Tagen wurde die Stadt acht Mal von schweren Explosionen erschüttert. Die Anschläge schüren die Furcht vor einer Eskalation der Gewalt nach dem Abzug der internationalen Kampftruppen zum Jahresende.

Ab kommendem Jahr soll eine Nachfolgemission unter Führung der Nato einheimische Sicherheitskräfte ausbilden und sie beim Kampf gegen die Taliban weiter unterstützen. Eingeplant sind dafür 12.500 ausländische Soldaten. Das Oberhaus des afghanischen Parlaments stimmte dem Einsatz am Donnerstag nach langer Kontroverse zu. Vor dem Senat hatte am vergangenen Wochenende bereits das Unterhaus sein Plazet gegeben. AFP

 

Dutzende Häftlinge in Venezuela trinken aus Protest Giftmischung

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Caracas - Aus Protest gegen ihre Haftbedingungen haben in Venezuela nach Regierungsangaben dutzende hungerstreikende Häftlinge einen Giftcocktail getrunken. Mindestens 13 Gefangene seien an der Mischung aus Medikamenten und Alkohol gestorben, erklärte die Regierung am Donnerstag. 145 weitere würden wegen Vergiftungen behandelt. Die Aktivistengruppe Venezolanische Beobachtungsstelle für die Gefängnisse (OVP) erklärte dagegen, es seien bis zu 25 Häftlinge gestorben, nachdem sie verseuchtes Wasser getrunken hätten.

Nach Angaben des für den Strafvollzug zuständigen Ministeriums waren die Häftlinge im David-Viloria-Gefängnis im Bundesstaat Lara am Dienstag aus Protest gegen ihre Behandlung in einen Hungerstreik getreten. Am Mittwochabend seien sie dann gewaltsam in die Krankenstation eingedrungen und hätten sich mit Medikamenten vergiftet. Laut dem Ministerium schluckten sie unter anderem Antibiotika, Tabletten gegen Epilepsie und Bluthochdruck sowie reinen Alkohol.

Die Menschenrechtsgruppe OVP widersprach der Darstellung der Regierung. Sie erklärte, sie habe im Leichenschauhaus etwa 25 Leichen gezählt. Familienmitglieder hätten berichtet, die Gefangenen seien erkrankt, nachdem sie Wasser getrunken hätten, das ihnen die Wärter gebracht hatten. "Gefangene sind nicht so dumm, Medikamente zu nehmen, ohne das Etikett zu lesen", sagte OVP-Direktor Humberto Prado der Nachrichtenagentur AFP. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen ein.

Ein Angehöriger eines Insassen sagte AFP, die Gefangenen seien regelmäßig geschlagen worden, hätten vergammeltes Essen bekommen, nur ein Mal im Monat Besuch empfangen dürfen und seien gezwungen worden, in überfüllten Zellen zu leben, wo Krätze und andere Krankheiten grassierten. Nach dem Vorfall am Mittwoch sei der Rest der Häftlinge nackt im Hof aufgereiht worden. In der Strafanstalt waren 3700 Gefangene untergebracht - vier Mal so viele wie vorgesehen. 

Die Bedingungen in venezolanischen Gefängnissen gelten als verheerend. Die Haftanstalten sind oft überbelegt, veraltet und verschmutzt. Gewalt ist an der Tagesordnung. Nach Angaben der OVP waren Ende Juni mehr als 55.000 Häftlinge in den Gefängnissen des Landes untergebracht, die eigentlich nur für 19.000 Häftlinge ausgelegt sind. Zwei Drittel von ihnen warten noch auf ihren Prozess. In der ersten Hälfte des Jahres wurden demnach in den Gefängnissen 150 Insassen getötet, 2013 waren es 506 Tote.

Ebenfalls am Mittwoch waren dutzende Schwerverbrecher aus einem Gefängnis nahe der Hauptstadt Caracas ausgebrochen, darunter auch mehrere Mörder. Die Lokalzeitung "La Región" berichtete, die Häftlinge seien durch eine Hintertür entkommen, als sie in ein anderes Gefängnis verlegt werden sollten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft flüchteten insgesamt 41 Gefangene. Das Gefängnis in Los Teques war für 40 Häftlinge ausgelegt, tatsächlich saßen dort 130 Menschen ein. AFP

 

Opec-Länder lassen Ölfördermenge weiter unverändert

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Wien - Die Opec-Staaten belassen die tägliche Ölfördermenge auf dem bisherigen Niveau. Es gebe "keine Veränderung" bei der Fördermenge von 30 Millionen Barrel pro Tag, sagte Kuwaits Ölminister Ali al-Omair am Donnerstag nach Gesprächen mit den Ministern der elf anderen Mitgliedstaaten in Wien. Er begründete dies mit der Sorge um einen Verlust von Marktanteilen. Der Ölpreis in London gab nach der Entscheidung weiter nach.

Eine Beibehaltung des Status Quo hatte sich bereits abgezeichnet, da über eine Reduzierung der Fördermenge kein Konsens unter den Mitgliedern der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) herrschte. Entzündet hat die Debatte der jüngste Preissturz: Seit Juni wurde Rohöl an den Weltmärkten um 35 Prozent billiger. Hintergrund sind ein wachsendes Angebot und zugleich eine schwächelnde Nachfrage. Auch während der Gespräche in Wien und nach Bekanntwerden der Entscheidung fielen die Preise weiter.

In London kostete ein Barrel (159 Liter) der europäischen Referenzsorte Brent aus der Nordsee am späten Nachmittag nur noch 71,25 Dollar (57,09 Euro), die US-Sorte West Texas Intermediate wurde für 67,75 Dollar gehandelt. In beiden Fällen war dies der niedrigste Preis seit Mitte 2010. Auch der Rubel fiel nach der Entscheidung gegenüber dem Euro um 2,1 Prozent. Für einen Euro mussten damit 60,01 Rubel gezahlt werden, das ist nahe dem Rekordhoch von Anfang November.

Der Umgang mit dem Preisverfall hatte die Opec gespalten. Einige Mitglieder, darunter Venezuela, plädierten für eine Reduzierung der Fördermenge, um die Preise nach oben zu treiben. Der venezolanische Außenminister Rafael Ramírez sagte vor Beginn der Gespräche in Wien, es seien rund zwei Millionen Barrel pro Tag zu viel im Markt. Auch der iranische Ölminister Bischan Namdar Sanganeh erklärte, es müsse etwas unternommen werden, um den Markt kurzfristig zu beeinflussen.

Dagegen sagte der Ölminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Suhail al-Masruei, der Markt werde sich selbst stabilisieren. Minister Al-Omair aus Kuwait erklärte, selbst eine Reduzierung der Opec-Fördermenge werde das Überangebot im Markt nicht aufwiegen. Der besonders einflussreiche saudiarabische Ölminister Ali al-Nuaimi äußerte sich vor der Sitzung in Wien nicht, hatte aber schon im Vorfeld seine Ablehnung einer niedrigeren Fördermenge deutlich gemacht. 

Nach Ansicht von Analysten sieht Saudi-Arabien mit einer gewissen Zufriedenheit, wie die Fracking-Industrie insbesondere in den USA unter dem niedrigen Ölpreis ächzt. Dem saudiarabischen Analysten Abdelwahab Abu-Dahesch zufolge ist Saudi-Arabien stark genug, um den niedrigen Ölpreis "zwei bis drei Jahre" lang durchzustehen. Das gilt aber nicht für alle Opec-Staaten. Venezuela etwa leidet stark unter dem Preisverfall.

Kuwaits Ölminister al-Omair sagte nach dem Treffen, sie hätten sich gegen die Reduzierung der Fördermenge entschieden, um keine Marktanteile an andere Förderländer zu verlieren. "Die Opec wird nicht länger die zusätzliche Last auf sich nehmen, die Produktion zu reduzieren, während andere eilen, ihre Fördermenge zu erhöhen", sagte al-Omair. Er verwies darauf, dass die Opec-Länder insgesamt nur für 30 Prozent der weltweiten Fördermenge aufkommen.

Bei ihrem Treffen in Wien wählten die Opec-Staaten erstmals eine Frau zur Präsidentin. Die nigerianische Ölministerin Diezani Alison-Madueke übernimmt den hauptsächlich repräsentativen Posten am 1. Januar für ein Jahr. Die 53-Jährige ist die einzige Frau unter den Repräsentanten der Mitgliedstaaten. AFP

   

Sieben Festnahmen in New York bei Protesten gegen Ferguson-Urteil

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New York - Bei erneuten Protesten gegen die umstrittene Entscheidung einer Grand Jury im Fall Ferguson sind in New York sieben Menschen festgenommen worden. Nach Angaben der Polizei wurden die Demonstranten am Donnerstag wegen "Ruhestörung" festgenommen. Medienberichten zufolge versuchten die Protestierenden, einen Umzug anlässlich des Thanksgiving-Fests zu stören und Metallabsperrungen einzureißen.

Aktivisten hatten zuvor im Internet unter dem Motto #stoptheparade (Stoppt den Umzug) zu den Protesten aufgerufen. Der Zorn der Demonstranten richtet sich gegen die Entscheidung der Grand Jury, dass sich ein weißer Polizist nicht für tödliche Schüsse auf einen unbewaffneten schwarzen Teenager in der Stadt Ferguson im Staat Missouri verantworten muss. Für Samstag riefen Aktivisten zu weiteren landesweiten Protesten auf. AFP

 

IS-Miliz greift erneut irakische Provinzhauptstadt Ramadi an

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Bagdad - Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat am Mittwoch erneut die Stadt Ramadi im Westirak angegriffen. Regierungstruppen und verbündete Stammeskämpfer seien im Einsatz, um den Sitz der Provinzregierung im Stadtzentrum gegen die vorrückenden Extremisten zu verteidigen, sagten ranghohe Polizeivertreter. Der Gouverneur von Anbar, Ahmed al-Dulaimi, warnte vor den Folgen einer militärischen Niederlage in Ramadi. "Wenn wir Anbar verlieren, verlieren wir den Irak", sagte der verletzte Politiker, der derzeit in Deutschland behandelt wird, einem irakischen Fernsehsender.

Ramadi ist die Hauptstadt der an Syrien grenzenden Provinz Al-Anbar, die fast vollständig unter der Kontrolle des IS steht. Die Dschihadisten eroberten bereits mehrere Viertel der Provinzhauptstadt. Zuletzt hatten sie am Freitag eine Offensive gestartet, um die Regierungstruppen auch aus dem Standzentrum zu vertreiben.

In der ölreichen Provinz Kirkuk gelang es kurdischen Kämpfern am Mittwoch, einen Vorstoß der IS-Miliz abzuwehren. Die Dschihadisten griffen nach Angaben eines Peschmerga-Kommandanten drei Dörfer im Westen der etwa 240 Kilometer nördlich von Bagdad gelegenen Stadt Kirkuk an. Zwischenzeitlich brachten sie demnach eine der Ortschaften unter ihre Kontrolle. Unterstützt durch Luftangriffe der von den USA angeführten Militärallianz sei es den Kurden aber gelungen, die IS-Kämpfer wieder zurückzudrängen. 

Ein Polizist und fünf Peschmerga-Kämpfer seien bei den Gefechten getötet worden, teilten Offiziere und Rettungskräfte mit. Zudem habe es 28 Verletzte gegeben. Der IS hatte bei seiner Offensive im Juni weite Teile des Nordirak erobert. Seit dem Beginn des internationalen Militäreinsatzes konnten die kurdischen Truppen einige Gebiete wieder unter ihre Kontrolle bringen. AFP

   

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