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Fünf Festnahmen nach Brandanschlag auf Kriminallabor in Belgien
30/08/2016

Brüssel - Nach einem nächtlichen Brandanschlag auf ein Kriminallabor in Belgien hat die Polizei fünf Verdächtige festgenommen. Sie seien in unm [ ... ]


USA fordern sofortigen Stopp der Kämpfe zwischen Türken und Kurden in Nordsyrien
30/08/2016
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Istanbul - Die USA haben ein sofortiges Ende der Kämpfe zwischen der türkischen Armee und dem von Washington unterstützen Bündnis unter kurdisc [ ... ]


Polizei fasst chinesischen "Jack the Ripper" nach 28 Jahren
30/08/2016

Peking - Die chinesische Polizei hat laut einem Zeitungsbericht einen als chinesischer "Jack the Ripper" gesuchten Mann gefasst. Der 52-Jährige ha [ ... ]


Teilnehmer von Mars-Experiment beenden ein Jahr in Isolation
30/08/2016

Los Angeles - Nach einem Jahr ohne Kontakt zur Außenwelt haben die Teilnehmer eines Nasa-Experiments zur Vorbereitung einer bemannten Mars-Mission [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Fünf Festnahmen nach Brandanschlag auf Kriminallabor in Belgien

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Brüssel - Nach einem nächtlichen Brandanschlag auf ein Kriminallabor in Belgien hat die Polizei fünf Verdächtige festgenommen. Sie seien in unmittelbarer Nähe des Tatortes in einem Vorort von Brüssel gefasst worden, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Montag. Die Ermittler vermuten, dass die Täter mit dem Anschlag Beweismittel in einem Kriminalfall vernichten wollten.

"Es ist klar, dass etliche Leute ein Interesse daran haben könnten, Beweismittel zu vernichten", die in dem Kriminallabor untersucht wurden, sagte Sprecherin Ine Van Wymersch. In dem Gebäude lagerten "wichtige Informationen im Zusammenhang mit verschiedenen Ermittlungen und Justizfällen". Nach einem Verhör wurden die Verdächtigen am Nachmittag auf freien Fuß gesetzt.

Bei dem Anschlag auf das wichtigste belgische Kriminallabor war das Gebäude schwer beschädigt worden. Der Brand löste laut Zeugen mehrere Explosionen aus. Laut dem Fernsehsender RTBF hatten die Täter ein Auto gegen das Gebäude in einem nördlichen Vorort der belgischen Hauptstadt gerammt, bevor sie einen Brandsatz ins Gebäude warfen und den Wagen in Brand setzten.

Dutzende Feuerwehrleute waren im Einsatz, Anwohner wurden durch die Explosionen gegen drei Uhr nachts aus dem Schlaf gerissen. Das Gebäude war zum Zeitpunkt des Anschlags leer, verletzt wurde niemand.

Das Nationale Institut für Kriminalistik und Kriminologie ist eine wissenschaftliche Einrichtung der belgischen Justiz. In den Labors werden vor allem Spuren von Tatorten und Verdächtigen ausgewertet, um Täter zu überführen. 

In Belgien herrscht seit Monaten erhöhte Alarmbereitschaft. In Brüssel waren im März bei islamistischen Anschlägen am Flughafen und in einem U-Bahnhof 32 Menschen getötet und mehr als 300 weitere verletzt worden. Zu den Attentaten bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). AFP

 

USA fordern sofortigen Stopp der Kämpfe zwischen Türken und Kurden in Nordsyrien

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Istanbul - Die USA haben ein sofortiges Ende der Kämpfe zwischen der türkischen Armee und dem von Washington unterstützen Bündnis unter kurdischer Führung in Nordsyrien gefordert. "Wir sagen deutlich, dass wir diese Zusammenstöße inakzeptabel finden", sagte Pentagon-Sprecher Peter Cook am Montag. Ungeachtet dessen setzte die türkische Armee ihren Kampf gegen die syrische Kurdenmiliz YPG fort. Sie werde die YPG so lange bekämpfen, bis diese sich wieder hinter den Euphrat zurückziehe, sagte Außenminister Mevlüt Cavusoglu.

Die Türkei hatte am vergangenen Mittwoch ihre Offensive "Schutzschild Euphrat" gestartet, die sich neben dem IS vor allem auch gegen die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG), den bewaffneten Arm der syrisch-kurdischen Partei der Demokratischen Union (PYD), richtet. 

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Die Regierung in Ankara bezeichnet die PYD als syrischen Ableger der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), die sie in der Türkei seit Jahren als Terrororganisation bekämpft - erstmals seit Beginn ihrer Offensive in Syrien griff die türkische Luftwaffe am Montag auch wieder PKK-Stellungen im Nordirak an. 

Die Kurden wollen in ihrem angestammten Siedlungsgebiet in Nordsyrien ein eigenes Autonomiegebiet schaffen. Ankara will dies verhindern und mit dem Militäreinsatz eine Ausweitung des Kurdengebiets entlang der türkischen Grenze stoppen. Am Wochenende kam es zu ersten Gefechten zwischen beiden Seiten, dabei wurde ein türkischer Soldat getötet, ihrerseits töteten die Türkei bei Angriffen auf kurdische Stellungen nach Angaben 25 "Terroristen". 

Cavusoglu forderte die YPG-Kämpfer auf, sich "so schnell wie möglich" an das Ostufer des Euphrats zurückzuziehen. "So lange sie das nicht machen, stellen sie für uns ein Ziel dar", fügte Cavusoglu in Ankara. Er warf der Kurdenmiliz "ethnische Säuberungen" in den von ihr eroberten Gebieten vor. Die YPG versuche insbesondere, die Rückkehr geflüchteter arabischer Bewohner in die kürzlich von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zurückeroberte Stadt Manbidsch zu verhindern. Die YPG vertreibe aber auch andersdenkende Kurden.

Die türkische Offensive im syrischen Grenzgebiet hat die Lage in dem Bürgerkriegsland zusätzlich verkompliziert. Für die USA, ein wichtiger Nato-Partner der Türkei, ist die YPG einer der wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den IS in Syrien. 

Pentagonsprecher Cook erklärte, die Gefechte seien für die US-Regierung ein "Grund zu großer Sorge". Die Zusammenstöße in der Nähe des Grenzorts Dscharablus, aus der die IS-Miliz vergangene Woche vertrieben wurde, seien mit der US-Armee nicht abgesprochen, "und wir unterstützen sie nicht", fügte Cook hinzu. US-Vizepräsident Joe Biden hatte vergangene Woche versichert, die USA hätten der Miliz mit dem Entzug ihrer Unterstützung gedroht, sollten sie sich nicht aus dem Grenzgebiet und hinter den Euphrat zurückziehen. 

Der türkische Vize-Ministerpräsident Numan Kurtulmus bestätigte im Sender NTV, eines der wichtigsten Ziel der türkischen Offensive sei es, die Schaffung eines von der YPG-Miliz kontrollierten Korridors zu verhindern, der sich vom Irak bis zum Rand des Mittelmeers ziehe. "Wenn das geschieht, wäre Syrien gespalten", fügte er hinzu. Er fügte hinzu, alle mit dem Konflikt befassten Parteien seien vorab von der Türkei informiert worden. AFP

 

Polizei fasst chinesischen "Jack the Ripper" nach 28 Jahren

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Peking - Die chinesische Polizei hat laut einem Zeitungsbericht einen als chinesischer "Jack the Ripper" gesuchten Mann gefasst. Der 52-Jährige habe gestanden, zwischen 1988 und 2002 insgesamt elf Morde in der nordwestlichen Provinz Gansu und der benachbarten Inneren Mongolei begangen zu haben, berichtete die staatliche Zeitung "China Daily" am Montag.

Den Berichten zufolge suchte sich der Mann in Rot gekleidete weibliche Opfer aus und verfolgte diese nach Hause, wo er sie vergewaltigte und tötete. Mehrere Opfer wurden verstümmelt. Das jüngste Opfer war acht Jahre alt. Erst 2004 zogen die Ermittler eine Verbindung zwischen den Morden.

Auf die Spur kamen die Ermittler dem Mann nun durch einen Zufall: Dem Bericht zufolge war bei einem Verwandten von ihm wegen eines kleineren Vergehens ein DNA-Test gemacht worden. Dabei entdeckten die Ermittler, dass dieser mit dem seit 28 Jahren gesuchten Mörder verwandt sein musste. AFP

   

Teilnehmer von Mars-Experiment beenden ein Jahr in Isolation

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Los Angeles - Nach einem Jahr ohne Kontakt zur Außenwelt haben die Teilnehmer eines Nasa-Experiments zur Vorbereitung einer bemannten Mars-Mission ihr selbst gewähltes Gefängnis in einer abgelegenen Region auf Hawaii am Sonntag (Ortszeit) verlassen. Das sechsköpfige Team, zu dem auch die deutsche Physikerin Christiane Heinicke gehörte, hatte zwölf Monate in einem kuppelförmigen Gebäude von nur elf Metern Durchmesser am Hang des Vulkans Mauna Loa verbracht.

Videoaufnahmen zeigten, wie die drei Männer und drei Frauen ihre "Mars-Station" am Nordhang des Vulkans verließen und etwas perplex zuschauten, während Neugierige für Selfies mit ihnen posierten. Als erstes wurden ihnen frisches Obst und Gemüse gereicht.

Der französische Astrobiologe Cyprien Verseux äußerte sich in einem über den Online-Kurzmitteilungsdienst Twitter verbreiteten Interview "aufgeregt" darüber, endlich wieder an der frischen Luft zu sein und nach zwölf Monaten mit Konservennahrung wieder frisches Essen verzehren zu können. "Eine Mission zum Mars ist realistisch", bilanzierte der Franzose seine Erfahrungen. Die technischen und psychologischen Probleme seien überwindbar.

Die größte Herausforderung bei dem Mars-Experiment sei die Monotonie gewesen, erklärte Verseux: "Man ist die ganze Zeit am gleichen Ort mit den gleichen Leuten." Teilnehmern künftiger Isolations-Experimente riet er: "Bringt Bücher mit." Sein US-Teamkollege Tristan Bassingthwaighte berichtete, die Teilnehmer hätten sich in den vergangenen Monaten Hobbys wie Salsa-Tanzen oder Ukulele-Spielen gewidmet, um nicht durchzudrehen.

Die Crew-Mitglieder hatten in der Kuppel ohne Jahreszeiten gelebt und das Forschungslabor nur gelegentlich in Raumanzügen zu kleinen Ausflügen an die "Mars-Oberfläche" verlassen. Physikerin Heinicke berichtete, sie habe vor allem daran gearbeitet, Wasser aus Bodenproben zu extrahieren - der vulkanische Boden am Mauna Loa ähnelt in seiner mineralischen Zusammensetzung der Marsoberfläche.

Die Nasa ist bislang nur zu unbemannten Mars-Missionen in der Lage. Eine Mars-Sonde an ihr Ziel zu bringen, dauert etwa acht Monate - auf der Internationalen Raumstation ISS verbringen die Raumfahrer üblicherweise nur sechs Monate. Bei einer bemannten Mars-Mission, die die Nasa für die 2030er Jahre anvisiert, könnte sich die Reisedauer allerdings auf ein bis drei Jahre verlängern. Die Astronauten hätten in all dieser Zeit keinen Zugang zu frischer Luft, frischen Lebensmitteln und müssten weitgehend auf Privatsphäre verzichten.

Zwei weitere Isolationsexperimente auf Hawaii sind für Januar 2017 und 2018 geplant, beide sollen je acht Monate dauern. Die Organisatoren suchen bereits nach Freiwilligen. AFP

 

Trump will als US-Präsident umgehend illegale Einwanderer ausweisen

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Washington - US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump setzt im Wahlkampf erneut auf scharfe Töne gegen Einwanderer: Im Falle seines Wahlsiegs werde er von "Tag eins" an alle illegal eingewanderten Migranten aus den USA hinausschaffen lassen, sagte der Republikaner am Samstag bei einer Wahlkampfveranstaltung im Bundesstaat Iowa. Mit seiner Reaktion auf den gewaltsamen Tod einer Cousine des schwarzen US-Basketballstars Dwyane Wade zog Trump sich heftige Kritik zu.

"An Tag eins werde ich anfangen, rasch kriminelle illegale Immigranten aus diesem Land zu entfernen - einschließlich der hunderttausenden kriminellen illegalen Immigranten, die unter der Obama-Clinton-Regierung in die US-Gemeinden entlassen wurden", kündigte Trump bei der Wahlkampfveranstaltung in Des Moines für den Fall seines Wahlsieges an.

Der US-Milliardär fügte hinzu, er werde eine große Grenzmauer bauen, illegalen Einwanderern den Zugang zu Sozialleistungen verwehren und ein elektronisches Überwachungssystem einführen, um sicherzustellen, dass niemand nach Ablauf seines Visums im Land bleibt. "Wenn wir nicht die Visa-Ablaufdaten durchsetzen, haben wir eine offene Grenze. So einfach ist das", sagte Trump. Er stehe für den Rechtsstaat, seine demokratische Rivalin Hillary Clinton hingegen "für offene Grenzen".

Zu Trumps zentralen Wahlversprechen zählen der Bau einer Grenzmauer zu Mexiko und die Bekämpfung der illegalen Einwanderung. In vielen Punkten bleiben seine Pläne aber vage. Einige seiner Berater drängen ihn nun Berichten zufolge, seine umstrittenen einwanderungspolitischen Vorstellungen weniger offensiv zu vertreten.

Vor einer Woche hatte sich tatsächlich eine Kehrtwende Trumps angedeutet: Teilnehmer hatten dem spanischsprachigen Fernsehsender Univisión gesagt, Trump habe bei einem Treffen mit konservativen Hispanics eingeräumt, dass es "ein großes Problem" mit den elf Millionen nicht registrierten Einwandern in den USA gebe und dass deren Ausweisung "weder möglich noch menschlich" sei.

In Des Moines versuchte Trump nun aber, insbesondere Afroamerikaner gegen illegale Einwanderer, die zumeist aus Lateinamerika in die USA kommen, aufzubringen. "Jedes Mal, wenn ein afroamerikanischer Bürger oder irgendein Bürger seinen Job an einen illegalen Einwanderer verliert, sind die Rechte, die amerikanische Bürger haben, vollständig verletzt worden", wetterte der Präsidentschaftskandidat.

Stunden zuvor hatte Trump den gewaltsamen Tod einer Cousine des Basketballspielers Dwyane Wade zum Wahlkampfthema gemacht. "Dwayne Wades Cousine wurde gerade erschossen, als sie ihr Baby in Chicago herumfuhr", empörte sich Trump im Kurznachrichtendienst Twitter, wobei er den Namen des Basketballspielers falsch schrieb. "Genau was ich gesagt habe. Afroamerikaner werden TRUMP WÄHLEN", kommentierte der Republikaner.

Wades Cousine Nykea Aldridge war in Chicago in eine Schießerei zwischen zwei Männern geraten. Trumps Äußerungen zu dem Fall lösten einen Sturm der Entrüstung aus. Der schwarze US-Schauspieler Don Cheadle, bekannt aus dem Kinohit "Ocean's Eleven" und dessen Fortsetzungen, twitterte, Trump schere sich nicht im Geringsten um Wades Cousine. In ihrem gewaltsamen Tod wittere der Republikaner lediglich "Futter" für ultrakonservative "Höhlenmenschen".

Ein paar Stunden nach seinem ersten Twitter-Kommentar schlug Trump einen moderateren Ton an: "Mein Beileid an Dwyane Wade und seine Familie zum Verlust von Nykea Aldridge. Sie sind in meinen Gedanken und Gebeten." AFP

   

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