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Lebenslange Haft für tödliche Messerattacke bei Jerusalemer Gay-Parade

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Jerusalem - Der tödliche Messerangriff auf Teilnehmer der letztjährigen Homosexuellen-Parade in Jerusalem ist mit aller Härte bestraft worden. Das Jerusalemer Bezirksgericht verurteilte den ultraorthodoxen Juden Jischai Schlissel am Sonntag wegen Mordes und sechsfachen versuchten Mordes zu lebenslanger Haft plus 31 Jahren. Schlissel hatte im Juli 2015 auf Teilnehmer der Parade eingestochen, eine 16-Jährige erlag später ihren Verletzungen.

Mit dem Strafmaß blieb das Gericht nur knapp unter der Forderung der Anklage, die lebenslang plus 60 Jahre Haft verlangt hatte. Zudem muss Schlissel eine Entschädigung in Höhe von umgerechnet 480.000 Euro zahlen. Richter Nava Ben Or sagte zur Begründung, der Angeklagte habe "zu keiner Zeit den leisesten Hinweis auf Reue erkennen" lassen. Der 40-Jährige war zur Strafmaßverkündung mit Hand- und Fußfesseln in das Gericht geführt worden.

Die drei Richter des Bezirksgerichts hatten den religiösen Fanatiker bereits Mitte April für schuldig befunden. Eine psychiatrisches Gutachten stufte ihn als voll schuldfähig ein.

Während des Verfahrens machte das Gericht die Polizei mitverantwortlich dafür, dass der Wiederholungstäter zu der Parade vordringen konnte: Schlissel hatte bereits 2005 bei der Gay Pride Parade in Jerusalem mit einem Messer drei Menschen verletzt. Nur drei Wochen vor dem erneuten Angriff war er nach einer zehnjährigen Haftstrafe aus dem Gefängnis entlassen worden.

Im Internet drohte er zudem, die "abscheuliche" Parade in der Heiligen Stadt müsse gestoppt werden, selbst um den Preis des eigenen Lebens. Dennoch wurde er nicht überwacht. Sechs ranghohe israelische Polizisten wurden deshalb ihrer Posten enthoben.

Erleichtert äußerte sich nach der Strafmaßverkündung Sarah Kala-Meir, die Vorsitzende des "Offenen Hauses Jerusalem", das die örtliche Gay-Pride-Parade veranstaltet: "Homophobe Gewalt" werde nur selten angemessen bestraft, "aber zu wissen, dass Jischai Schlissel für den Rest seines Lebens hinter Gittern bleiben wird, tröstet uns ein bisschen", sagte sie.

Kala-Meir rief zur Teilnahme am diesjährigen Marsch am 21. Juli in Jerusalem auf, bei dem das Gedenken an das 16-jährige Opfer Schira Banki und die Verletzten im Mittelpunkt stehen werde. An den Paraden in der konservativen Heiligen Stadt nehmen alljährlich einige tausend Menschen teil. Proteste am Rande sind nicht selten.

In der nur sechzig Kilometer entfernten Küstenstadt Tel Aviv, die als freizügigster Ort im Vorderen Orient gilt, findet dagegen einer der weltgrößten Umzüge von Schwulen, Lesben, Transsexuellen und ihren heterosexuellen Unterstützern statt. Nach Angaben der Stadtverwaltung nahmen Anfang Juni rund 200.000 Menschen an der Gay-Pride-Parade teil, so viel wie nie zuvor. AFP

 

Mammutprojekt beendet - neuer Panamakanal feierlich eröffnet

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Agua Clara - Historische Stunde in Panama: Mit einer feierlichen Zeremonie ist am Sonntag der deutlich erweiterte Panamakanal eingeweiht worden. Unter lautem Jubel tausender Menschen fuhr das chinesische Containerschiff "Cosco Shipping Panama" als erstes Schiff durch die legendäre Wasserstraße, die den Atlantik mit dem Pazifik verbindet. Präsident Juan Carlos Varela sprach von einem "großen Tag für Panama". Der Kanal verbinde die Welt.

Tausende Menschen entlang des erweiterten Kanals jubelten und schwenkten Fahnen, als die "Cosco Shipping Panama" von der Atlantikseite des Landes aus ihre rund achtstündige Reise zum Pazifik antrat. Dort sollte eine Feier mit mehreren ausländischen Staatschefs und Würdenträgern die erfolgreiche Durchquerung des Kanals abrunden. Der riesige Frachter gehört einer chinesischen Reederei und wurde per Los auserwählt. Für die Eröffnungsfahrt wurde er umbenannt.

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Durch den Ausbau steht die 80 Kilometer lange Wasserstraße nun drei Mal so großen Schiffen offen wie bisher, dies soll Milliardeneinnahmen bringen. Die neuen, größeren Schleusen sind nach Angaben der staatlichen Kanalbehörde geeignet für "etwa 98 Prozent aller Containerschiffe derzeit". Schiffe so lang wie der Pariser Eiffelturm hoch ist, so breit wie olympische Schwimmbecken und mit einem Fassungsvermögen von 14.000 Containern sind nun kein Problem mehr.

Mit der Erweiterung des Kanals war 2007 begonnen worden. Eigentlich sollte das Mammutprojekt schon im Oktober 2014 abgeschlossen sein, zum 100. Geburtstag des alten Kanals. Soziale Konflikte und finanzielle Streitigkeiten sorgten allerdings für Verzögerungen, die Kosten explodierten um schätzungsweise fast zwei Milliarden Dollar auf 5,5 Milliarden Dollar (4,9 Milliarden Euro). Wegen Rechtsstreitigkeiten mit den Bauunternehmen könnten hunderte Millionen Dollar hinzukommen.

In zehn Jahren, so das ehrgeizige Ziel, sollen jährlich 600 Millionen Tonnen Fracht den neuen Panama-Kanal passieren - doppelt so viel wie bisher. Die Einnahmen von derzeit einer Milliarde Dollar jährlich sollen sich verdreifachen. Außerdem dürfte die Erweiterung des Kanals dem Welthandel durch sinkende Transportkosten einen Schub geben.

Insbesondere der Handel zwischen Asien und den USA dürfte profitieren. Panama hat den Kanal vor allem für die großen Flüssiggastanker erweitert. Sie bringen verflüssigtes Erdgas (LNG) von den US-Bundesstaaten Texas und Louisiana nach Asien und dort bevorzugt nach Japan, das selbst über keine nennenswerten Rohstoffe verfügt. Die USA sind mit zuletzt 162 Millionen Tonnen Fracht Hauptnutzer des Kanals, gefolgt von China mit 48 Millionen Tonnen, Chile und Japan. AFP

 

Türkei verurteilt Papst-Äußerung zu Völkermord an Armeniern

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Ankara - Mit seinem Besuch und seinen Stellungnahmen in Armenien hat Papst Franziskus die Türkei einmal mehr verärgert. Nachdem der Papst die Massaker an den Armeniern im Ersten Weltkrieg bei seinem Besuch als Völkermord bezeichnete, sagte der türkische Vize-Regierungschef Nurettin Canikli am Samstag, die Äußerungen des Papstes seien "sehr unglücklich"; seine Aktivitäten würden die "Mentalität der Kreuzzüge" widerspiegeln.

"Es ist keine objektive Erklärung und entspricht nicht der Realität", sagte Canikli am Samstagabend laut der Nachrichtenagentur Anadolu. Während seines dreitägigen Armenienbesuchs hatte der Papst am Freitag in Eriwan den "Völkermord" an den Armeniern verurteilt; bereits im vergangenen Jahr hatte er den Begriff verwendet. Die Türkei lehnt es auch hundert Jahre nach den Taten vehement ab, diese als Genozid einzustufen.

Vatikan-Sprecher Federico Lombardi wies die Kritik aus Ankara zurück und sagte, der Papst habe nichts gegen die Türkei und habe kein einziges Wort gegen die Türken geäußert. Er versuche "Brücken, nicht Mauern" zu bauen. Franziskus bete für die "Versöhnung aller". Er führe "keine Kreuzzüge" und wolle "keine Kriege organisieren".

Letzte Station von Franziskus' Armenienbesuch war am Sonntag das Kloster Chor Virap in Sichtweite zur türkischen Grenze unterhalb des Bergs Ararat. Davor rief er bei einem gemeinsamen Gottesdienst mit Kerekin II., dem Patriarchen der armenisch-apostolischen Kirche, zur Verbundenheit der beiden Glaubensgemeinschaften auf.

Armenien ist das erste Land weltweit, das Anfang des vierten Jahrhunderts das Christentum zur Staatsreligion erhob. 90 Prozent der Bevölkerung gehören der armenisch-apostolischen Kirche an, weniger als zehn Prozent sind Katholiken.

Am Samstag gedachte das Oberhaupt der katholischen Kirche in der Zizernakaberd-Gedenkstätte am Rande von Eriwan der Opfer der Massaker an den Armeniern vor hundert Jahren. Am Denkmal legte Franziskus einen Blumenkranz nieder. Danach stieg er die Stufen zum Innenhof hinab, wo zwölf große Basaltstelen die Provinzen des Osmanischen Reichs symbolisieren, in denen die Armenier verfolgt wurden.

In der Ferne war der schneebedeckte Berg Ararat zu sehen, wo nach christlichem Glauben nach der Sintflut die Arche Noah gestrandet sein soll und der in der armenischen Kultur eine wichtige Rolle spielt. Heute liegt der Berg in der Türkei.

Der Papst traf auch mit einem knappen Dutzend Nachfahren von Massaker-Überlebenden zusammen, die Papst Benedikt XV. während des Ersten Weltkriegs in der päpstlichen Residenz Castel Gandolfo aufgenommen hatte.

Aus Sicht der Türkei, dem Nachfolgestaat des Osmanischen Reichs, handelte es sich bei den Ereignissen in den Jahren 1915 bis 1917 um einen Bürgerkrieg zwischen Türken und Armeniern, bei denen beide Seiten zahlreiche Opfer zu beklagen hatten. Die Armenier sprechen dagegen von einem systematischen Völkermord der osmanischen Führung der Jungtürken, dem 1,5 Millionen Armenier zum Opfer fielen.

Auch der Bundestag hatte Anfang Juni in einer mit überwältigender Mehrheit verabschiedeten Resolution erstmals von einem Völkermord gesprochen und damit die Türkei verärgert. AFP

   

Ein politischer Außenseiter rückt an die Spitze Islands

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Reykjavik - Sein ganzes berufliches Leben hat er damit verbracht, die politische Geschichte seines Landes zu studieren und zu kommentieren - nun wird er selbst ein Stück der Geschichte mitschreiben: Am Samstag, einen Tag vor seinem 48. Geburtstag, wurde Gudni Johannesson zum neuen Präsidenten von Island gewählt. Der Wahlsieg des politischen Quereinsteigers wurde wesentlich begünstigt durch die Enthüllungen der "Panama Papers" über die dubiosen Finanzpraktiken der Elite.

Johannesson hatte sich erst zur Kandidatur entschlossen, nachdem im April herauskam, dass auch viele einflussreiche Isländer ihr Vermögen in Steuerparadiesen versteckt hatten - allen voran Ministerpräsident Sigmundur David Gunnlaugsson. Die Wut der Isländer, die ihre Politiker bereits für die schwere Banken- und Finanzkrise von 2008 mitverantwortlich machen, trieb Gunnlaugsson aus dem Amt.

Später stellte sich heraus, dass auch die Frau des Präsidenten Olafur Ragnar Grimsson vielfältige Verbindungen zu Offshore-Firmen sowie Konten auf den Britischen Jungferninseln unterhielt. Der 73-Jährige Grimsson beschloss daraufhin nach 20 Jahren im Amt endgültig, nicht mehr für eine weitere Amtszeit zu kandidieren. So kam es, dass Johannesson seine Kampagne noch gar nicht begonnen hatte und bereits als aussichtsreichster Kandidat galt.

Als Experte für Islands politische Geschichte, Diplomatie und die Verfassung will der 48-Jährige im vorwiegend repräsentativen Präsidentenamt seinen Landsleuten das Vertrauen in ihr Regierungssystem zurückgeben. Sie kennen den Dozenten an der Universität von Island bereits als profilierten Kommentator in den Medien. Seine Ansichten sind moderat; weder gehört er einer Partei an, noch lässt er Vorlieben für eine politische Richtung erkennen.

Seinen Wahlkampf absolvierte Johannesson gemäß der isländischen Tradition: Er besuchte seine Landsleute während seiner Kampagne am Arbeitsplatz oder zu Hause, um mit ihnen zu diskutieren. "Es hat Spaß gemacht. Ich war positiv überrascht, wie sehr ich es genieße, mit den Menschen zu reden und ihnen zuzuhören", sagte er, der sich gern als normaler Familienvater präsentiert, der gerne liest, joggt und Fußball spielt.

Am Wochenende wurde sein Einsatz nun belohnt: Mit 39,1 Prozent wählten ihn die Isländer zum neuen Staatschef. Als Präsident will Johannesson eher "einen als spalten" und sich ansonsten aus der Politik und den "gesellschaftlichen Debatten" heraushalten. Damit entspricht er den Vorgaben für einen isländischen Staatschef: Dieser muss als Garant der Verfassung und der Einheit auftreten und hat hauptsächlich repräsentative Aufgaben zu erfüllen.

Zunächst gilt sein Interesse aber wie das seiner Landleute einem völlig anderem Thema: dem Fußball. Nachdem die isländische Nationalmannschaft sich erstmals überhaupt für eine Fußball-EM qualifiziert hatte, steht sie nun sensationell im Achtelfinale gegen England. Die Begeisterung darüber war so groß, dass die Präsidentenwahl fast in den Hintergrund rückte. Am Montag will Johannesson wie tausende seiner Landsleute in Nizza persönlich das Spiel verfolgen. AFP

 

Türkischer Präsident nennt Brexit "Beginn einer neuen Ära"

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Ankara - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union als "Beginn einer neuen Ära" bezeichnet. "Wie die ganze Welt hatten wir ein Ja-Ergebnis in dem Referendum erwartet, doch es kam anders", sagte Erdogan bei einem Abendessen zum Fastenbrechen am Freitag. Er warnte, weitere Austritte seien "unvermeidbar", sollte die EU nicht ihre Politik gegenüber Migranten, Rassismus und Islamfeindlichkeit ändern.

Mit Blick auf die Beitrittsgespräche seines Landes mit der EU sagte Erdogan, das Problem sei "nicht die Türkei, sondern die EU selbst". Er warf den EU-Staaten "Islamfeindlichkeit" vor. Dies sei der Grund, warum sie der Türkei einen Beitritt verweigerten.

Die Beitrittsgespräche zwischen Ankara und Brüssel laufen seit 2005, doch kommen sie nur langsam voran. Die EU-Länder sind in der Frage einer Aufnahme der Türkei gespalten, doch hatte Großbritannien traditionell zu den Befürwortern gehört.

Die Briten hatten am Donnerstag mit knapper Mehrheit für den Austritt aus der EU votiert. Im Fokus der Kampagne vor dem Referendum stand die Frage der Einwanderung aus ärmeren EU-Staaten, aber auch aus Ländern wie der Türkei. Auch der türkische EU-Beitritt war wiederholt Thema. AFP

   

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