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Westliche Staaten rufen wegen Gewalt in Libyen zur Ausreise auf
28/07/2014

Tripolis - Wegen der anhaltenden Gewalt in Libyen haben Deutschland, die USA und Großbritannien ihre Staatsbürger zum Verlassen des Landes aufger [ ... ]


Kämpfe im Gazastreifen dauern unvermindert an
28/07/2014

Washington - Trotz einer von der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas verkündeten Feuerpause haben die Kämpfe im Gazastreifen am S [ ... ]


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28/07/2014

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28/07/2014

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Weltweit

Westliche Staaten rufen wegen Gewalt in Libyen zur Ausreise auf

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Tripolis - Wegen der anhaltenden Gewalt in Libyen haben Deutschland, die USA und Großbritannien ihre Staatsbürger zum Verlassen des Landes aufgerufen. Washington zog am Samstag angesichts der Gefechte um den internationalen Flughafen in Tripolis sämtliche Botschaftsmitarbeiter aus der Hauptstadt ab. Bei neuerlichen Kämpfen zwischen Armee und Islamisten im Osten des Landes wurden mindestens 38 Menschen getötet.

Das US-Außenministerium rief alle Staatsbürger zum sofortigen Verlassen Libyens auf. Auch das Auswärtige Amt forderte alle Deutschen zur Ausreise auf. Die Lage in dem nordafrikanischen Land sei "extrem unübersichtlich und unsicher", hieß es in einer am Wochenende aktualisierten Reisewarnung des Außenministeriums. "Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt."

Großbritannien schloss sich den Warnungen an und reduzierte das Personal in seiner Botschaft. Ein Sprecher der britischen Vertretung teilte am Sonntag mit, ein Konvoi mit Mitarbeitern sei Opfer eines Angriffs Bewaffneter geworden. Demnach wurde aber niemand verletzt. Auch Belgien, Malta, Spanien und die Türkei fordern ihre Staatsbürger seit einiger Zeit zur Ausreise auf.

Die USA evakuierten ihre Botschaft in Tripolis vollständig. Die Mitarbeiter wurden am Samstag mit einem durch Kampfjets und Militärhubschrauber aus der Luft abgesicherten Konvoi nach Tunesien gebracht. Hintergrund sind die seit zwei Wochen anhaltenden Gefechte rivalisierender Milizen um den internationalen Flughafen in der Hauptstadt, der in der Nähe der Botschaft liegt.

US-Außenminister John Kerry sprach von einem "sehr realen Risiko für unser Personal", weil die Milizen quasi "uneingeschränkten Spielraum" für ihre Aktionen in Tripolis hätten. Die Botschaftsmitarbeiter will Kerry erst zurückbeordern, wenn die Sicherheitslage es erlaubt. Noch immer ist in den USA die Erinnerung an den Angriff radikaler Islamisten auf das US-Konsulat in Bengasi im Osten Libyens wach, bei dem am 11. September 2012 der Botschafter Chris Stevens und drei US-Mitarbeiter getötet wurden.

Zu Beginn des Jahres hatten mehrere Länder wie Saudi-Arabien und Algerien ihre Vertretungen in Libyen geschlossen, am Freitag stellte auch die Türkei ihr diplomatisches Geschäft vor Ort bis auf Weiteres ein. Der Flugbetrieb in Tripolis ist seit Beginn der Kämpfe am 13. Juli eingestellt. Mehrere europäische Länder warnen vor Reisen nach Libyen, riefen aber noch nicht zur Ausreise auf.

Die libysche Regierung warnte angesichts der Gefechte jüngst gar vor einem "Zerfall des Staats". Nach offiziellen Angaben wurden mindestens 47 Menschen bei den Kämpfen in Tripolis getötet und mehr als hundert verletzt. Binnen zwei Wochen wurden nach Regierungsangaben 97 Menschen getötet.

In Bengasi wurden am Wochenende bei Gefechten zwischen Armee und Islamisten mindestens 38 Menschen getötet, der Großteil davon Soldaten. Nach Angaben aus Militärkreisen hatten die islamistischen Kämpfer am Samstag das Hauptquartier einer Spezialeinheit angriffen. Bengasiist eine Hochburg der Islamisten.

Seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 liefern sich rivalisierende Milizen Kämpfe um die Vorherrschaft und Kontrolle einzelner Städte. Selbst die Regierung ist auf ihre Hilfe angewiesen, weil es keine funktionierenden Sicherheitskräfte gibt. AFP

 

Kämpfe im Gazastreifen dauern unvermindert an

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Washington - Trotz einer von der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas verkündeten Feuerpause haben die Kämpfe im Gazastreifen am Sonntag angedauert. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu warf der Hamas einen Bruch der von ihr verkündeten 24-stündigen Waffenruhe vor und kündigte eine Fortsetzung des Militäreinsatzes an. Angesichts des palästinensischen Bruchs der Waffenruhe werde Israel "alles Notwendige" zur Verteidigung seiner Bevölkerung tun, sagte Netanjahu am Sonntag dem US-Nachrichtensender CNN.

Die Hamas hatte zuvor eine 24-stündige Waffenruhe ausgerufen, die ab 13.00 Uhr MESZ gelten sollte. Allerdings dauerte der Raketenbeschuss vom Gazastreifen Richtung Israel danach an, AFP-Reporter hörten mehrere Explosionen. Nach israelischen Armeeangaben wurden nach der Verkündung der Waffenruhe mindestens elf Raketen Richtung Israel abgefeuert.

Netanjahu sagte dem US-Fernsehsender CBS, Israel werde es nicht zulassen, dass "eine skrupellose Terrororganisation entscheidet, wann es ihr genehm ist, einen Moment Pause zu machen, sich wiederzubewaffnen und dann erneut auf unsere Bürger zu schießen". Die israelischen Truppen würden ihren Einsatz gegen Schmugglertunnel der Hamas fortsetzen und das Raketenarsenal der Palästinenserorganisation vernichten.

Am Morgen hatte Israel seinerseits eine einseitige Feuerpause wegen des anhaltenden Raketenbeschusses durch die Hamas wieder aufgekündigt. Israel hatte eine von beiden Seiten eingehaltene zwölfstündige Kampfpause am Samstag zunächst um vier und dann um weitere 24 Stunden verlängert. Wegen der unablässigen Angriffe der Hamas kündigte die Armee am Sonntagmorgen aber die Wiederaufnahme ihres Einsatzes am Boden, in der Luft und auf dem Wasser an. Seitdem wurden mehrere Palästinenser im Gazastreifen getötet. Bei der knapp dreiwöchigen Militäroffensive starben bereits mehr als tausend Palästinenser, der Großteil davon Zivilisten.

Während der zwölfstündigen Waffenruhe am Samstag war das ganze Ausmaß der Zerstörung in dem dicht besiedelten Küstengebiet sichtbar geworden: Nach palästinensischen Angaben wurden 147 Leichen aus den Trümmern von bei den israelischen Angriffen zerstörten Häusern geborgen. Vielerorts bot sich ein Bild der Verwüstung, ganze Wohnblöcke lagen in Schutt und Asche.

Auf israelischer Seite wurde in der Nacht zum Sonntag ein weiterer Soldat an der Grenze zum Gazastreifen durch eine Mörsergranate getötet. Damit starben inzwischen 43 israelische Soldaten. Zudem wurden drei Zivilisten in Israel getötet. Die Zahl der verletzten Palästinenser liegt inzwischen bei etwa 6000, auch unter ihnen sind die meisten Zivilisten.

Angesichts des Ausmaßes der Gewalt forderten die Außenminister der USA, Frankreichs, Deutschlands, Großbritanniens, Italiens, Katars und der Türkei bei einer Konferenz in Paris gemeinsam ein Ende des Blutvergießens. Frankreichs Außenminister Laurent Fabius sagte, die Außenministerrunde wolle so schnell wie möglich einen dauerhaften Waffenstillstand erreichen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon appellierte an beide Seiten, eine einwöchige Feuerpause zu vereinbaren.

In Paris wurden bei einer verbotenen Protestkundgebung gegen Israels Militäroffensive 70 Menschen festgenommen. Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen mit den Demonstranten wurden zwölf Polizisten leicht verletzt. AFP

 

Ebola breitet sich weiter aus

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Westafrika - Die Ebola-Epidemie wütet weiter in Westafrika und breitet sich in Sierra Leone aus. In der Hauptstadt Freetown wurde der erste Todesfall durch den Virus bestätigt, wie die Behörden am Sonntag mitteilten. Im benachbarten Liberia steckte sich ein US-Arzt mit dem tödlichen Virus an. In Nigeria wurde am Freitag in der Millionenmetropole Lagos der erste Ebola-Tote gemeldet.

In Sierra Leone stieg die Zahl der bestätigten Ebola-Toten nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis zum 20. Juli auf 219. Mehr als 200 weitere Menschen sind demnach erkrankt. Das Land gilt inzwischen als Epizentrum der Epidemie, die im benachbarten Guinea ihren Ausgangspunkt hatte.

Insgesamt erkrankten in Liberia, Sierra Leone und Guinea bislang fast 1100 Menschen an Ebola, von denen bis zum 20. Juli 660 an der Krankheit starben. Es ist das erste Mal seit Jahrzehnten, dass sich das hoch ansteckende Ebola-Virus in der Region ausbreitet. Bei der Krankheit leiden die Infizierten an Fieber, Muskelschmerzen, Durchfall sowie in heftigen Fällen an inneren Blutungen und Organversagen.

Nach dem ersten Todesfall durch Ebola in Nigeria sind Flughäfen und Häfen in dem westafrikanischen Land in Alarmbereitschaft. Spezialisten seien im Einsatz, um Einreisende mit Symptomen des Virus zu identifizieren, erklärte Gesundheitsminister Onyebuchi Chukwu am Samstag. Am Freitag war der Tod eines an Ebola leidenden Mannes bestätigt worden, der aus Liberia eingereist war.

Gegen die Krankheit gibt es bislang keine Medikamente. Bei manchen Erregern verläuft die Seuche in bis zu 90 Prozent der Fälle tödlich. Das Virus wurde erstmals 1976 in der Demokratischen Republik Kongo registriert und ist nach einem dortigen Fluss benannt. Es wird angenommen, dass es vor allem von Tieren wie Fledermäusen übertragen wird, die ihres Fleisches wegen gejagt werden. Unter Menschen reicht schon eine Berührung zur Infektion mit dem Virus. AFP

   

Havariertes Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" beendet letzte Reise

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Genua - Das havarierte Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" hat seine letzte Reise beendet. Nach einer viertägigen Fahrt von der Unglücksstelle vor der italienischen Insel Giglio zogen Schlepper das schwer beschädigte Luxusschiff am Sonntag in den Hafen der norditalienischen Küstenstadt Genua, wo es in den kommenden zwei Jahren verschrottet werden soll. Regierungschef Matteo Renzi dankte vor Ort den Bergungskräften.

"Wir können endlich erleichtert aufatmen", sagte Italiens Umweltminister Gian Luca Galletti, nachdem der 290 Meter lange Ozeanriese sicher im Hafen eingetroffen war. Die italienischen Behörden sowie die Nachbarn in Frankreich hatten die Überführung des schwer beschädigten Schiffs mit Sorge verfolgt. Es bestand die Sorge, dass es auf der 280 Kilometer langen Fahrt aufbrechen und das Meer verseuchen könnte.

Das Schiff, das nur dank riesiger luftgefüllter Schwimmkörper über Wasser bleibt, war in der Nacht zum Sonntag vor Genua eingetroffen. Am Morgen lösten die beiden Hochseeschlepper, die das Wrack von der Unglücksstelle bis zum Hafen der norditalienischen Küstenstadt geschleppt hatten, ihre Seile, woraufhin kleinere Schlepper die Aufgabe übernahmen, das Schiff in den Hafen zu bugsieren.

Dort sprach am Sonntag auch Renzi. "Dies ist keine Modenschau, sondern das Ende einer Geschichte, in der viele Menschen gestorben sind und die wir niemals vergessen werden", sagte er, während sein Blick an dem Schiff nach oben schweifte. "Ich bin hierher gekommen, um denjenigen zu danken, die etwas getan haben, das alle für unmöglich gehalten haben."

Die "Costa Concordia" war am 13. Januar 2013 bei einem verfehlten Manöver vor der italienischen Insel Giglio auf Grund gelaufen, leck geschlagen und gekentert. 32 der 4200 Menschen an Bord kamen bei dem Unglück ums Leben, darunter zwölf Deutsche. Erst nach langer Vorbereitung gelang es, das Wrack aufzurichten und wieder zum Schwimmen zu bringen. Die gesamte Bergung und Verschrottung soll letztlich rund 1,5 Milliarden Euro kosten.

Das 2006 in einer Werft in Genua gebaute Schiff soll in den kommenden beiden Jahren in seine Einzelteile zerlegt werden. Zunächst soll die Innenausstattung abmontiert werden, um das Schiff so leicht zu machen, dass es zur Demontage ins Dock geschleppt werden kann. Bis zu 50.000 Tonnen Stahl sollen an Metallhändler verkauft und eingeschmolzen werden. Auch Kabel, Leitungen, Maschinen oder Möbel könnten weiterverwendet werden.

Andere Einzelteile wie das Klavier, das zum Zeitpunkt des Unglücks gespielt wurde, sollen in Genua in ein Museum kommen. Es wird erwartet, dass die Abwrackarbeiten hunderte Menschen beschäftigen werden. Persönliche Gegenstände der Passagiere, die noch an Bord gefunden werden, sollen an ihre Eigentümer übergeben werden. Zuallererst soll jedoch nach einem indischen Kellner gesucht werden, dessen Leiche bisher nicht gefunden wurde. AFP

 

Syrische Armee erobert offenbar Gasfeld von Dschihadisten zurück

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DAMASKUS - Die syrischen Streitkräfte haben offenbar ein strategisch bedeutsames Ölfeld in der Provinz Homs von den Dschihadisten zurückerobert. Die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte bestätigte am Samstag entsprechende Angaben der Armee. Diese hatte nach eigener Darstellung mehrere Kämpfer der Gruppe Islamischer Staat (IS) getötet und das gesamte Ölfeld Al-Schaar erfolgreich unter ihre Kontrolle gebracht. Das Gelände war erst vor einer Woche von den Dschihadisten erobert worden, bei den Kämpfen kamen fast 300 Regierungssoldaten ums Leben.

Die Gruppe Islamischer Staat kontrolliert mittlerweile weite Teile im Norden des Irak und Syriens und hat dort ein Kalifat ausgerufen. Die Dschihadisten hatten sich in den vergangenen Monaten weitgehend auf den Kampf gegen rivalisierende Rebellengruppen konzentriert. Seitdem sie ihre Position gefestigt haben, greifen sie aber vermehrt auch die Regierungstruppen an. AFP

   

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