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Kommende Woche Schlussplädoyers im Prozess um Boston-Anschlag
01/04/2015

Boston - Der Prozess gegen den überlebenden mutmaßlichen Attentäter des Boston-Marathons geht in die entscheidende Phase. Die Anwälte von Dscho [ ... ]


Türkische Polizei erschießt Extremisten nach Geiselnahme in Istanbul
01/04/2015

Istanbul - Die türkische Polizei hat am Dienstagabend eine Geiselnahme in Istanbul mit Waffengewalt beendet. Die Beamten erschossen zwei Mitgliede [ ... ]


Militärallianz: Bodenoffensive im Jemen ist derzeit nicht notwendig
01/04/2015

Riad - Im Konflikt im Jemen ist nach Einschätzung der dort gegen die Huthi-Rebellen vorgehenden Militärkoalition derzeit keine Bodenoffensiv [ ... ]


Russland: Grundsatzeinigung auf Abkommen zum iranischen Atomprogramm
01/04/2015

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Weltweit

Kommende Woche Schlussplädoyers im Prozess um Boston-Anschlag

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Boston - Der Prozess gegen den überlebenden mutmaßlichen Attentäter des Boston-Marathons geht in die entscheidende Phase. Die Anwälte von Dschochar Zarnajew beendeten am Dienstag nach der Befragung von nur vier Zeugen ihre Beweisaufnahme. US-Bundesrichter George O'Toole unterbrach die Verhandlung daraufhin bis zu den Schlussplädoyers am kommenden Montag. Anschließend entscheiden die Geschworenen über die Schuld Zarnajews.

Die Verteidigung um die Staranwältin Judy Clarke bemühte sich bei der Zeugenbefragung, von Dschochar Zarnajew das Bild eines jungen Studenten zu zeichnen, der unter dem Einfluss seines älteren Bruders Tamerlan stand und nicht direkt an den Anschlagsvorbereitungen beteiligt war. Clarkes Ziel ist, die drohende Todesstrafe für ihren Mandanten zu verhindern. Über das Strafmaß befinden die Geschworenen erst in einem zweiten Prozessabschnitt nach einem möglichen Schuldspruch. 

Bei dem Anschlag im April 2013 waren drei Menschen getötet und mehr als 260 weitere verletzt worden. Auf ihrer Flucht sollen die Zarnajew-Brüder zudem einen Polizisten erschossen haben. Der damals 19-jährige Dschochar wurde vier Tage nach dem Anschlag festgenommen, der sieben Jahre ältere Tamerlan kam bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei ums Leben. Die Brüder stammen aus einer tschetschenischen Familie und waren als Kinder in die USA eingewandert. Die US-Behörden stuften den Anschlag als islamistischen Terrorakt ein.

Die von der Verteidigung bestellte Fingerabdruck-Expertin Elaina Graff sagte am Dienstag aus, dass auf den Bombenteilen nur Fingerabdrücke von Tamerlan, nicht aber von Dschochar gefunden worden seien. Der IT-Experte Mark Spencer erklärte nach einer Auswertung der Computer der Brüder, dass von Tamerlans Rechner aus im Internet nach Informationen über den Bostoner Marathonlauf und den Bau von Bomben gesucht worden sei. Auf dem Laptop von Dschochar seien derartige Suchbegriffe nicht gefunden worden.

Am Montag hatte bereits der IT-Experte Gerry Grant ausgesagt, dass das Handy von Dschochar zu dem Zeitpunkt, an dem die Utensilien zum Bombenbau gekauft wurden, 80 Kilometer entfernt auf dem Campus seiner Universität geortet worden sei. Außerdem habe der jüngere Bruder an jenem Abend auf dem Campus gegessen, was seine Studentenkarte belege. Auch an dem Tag, als Waffen gekauft worden seien, habe sich der Student auf dem Campus aufgehalten.

Staatsanwalt Aloke Chakravarty wandte jedoch ein, dass die Brüder am Tag des Kaufs der Schnellkochtöpfe, aus denen die Bomben gefertigt worden waren, miteinander telefoniert hätten. Die Anklage hatte zuvor ihre mehrwöchige Beweisführung abgeschlossen. Als letzten ihrer 92 Zeugen hörte sie am Montag einen Gerichtsmediziner, der Details der Verletzungen des jüngsten der drei Todesopfer schilderte.

Die Staatsanwaltschaft legte auch die zerfetzte Kleidung des achtjährigen Martin Richard vor, der im Zielbereich des Marathons von einem der beiden Sprengsätze in den Tod gerissen worden war. AFP

 

Türkische Polizei erschießt Extremisten nach Geiselnahme in Istanbul

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Istanbul - Die türkische Polizei hat am Dienstagabend eine Geiselnahme in Istanbul mit Waffengewalt beendet. Die Beamten erschossen zwei Mitglieder einer linksextremen Gruppe, die in einem Istanbuler Gerichtsgebäude einen Staatsanwalt als Geisel genommen hatten, wie der Polizeichef der türkischen Metropole, Selami Altinok, mitteilte. Der Staatsanwalt wurde lebensgefährlich verletzt und starb am Abend im Krankenhaus. Stundenlange Verhandlungen zwischen Geiselnehmern und Behörden waren zuvor gescheitert

Die beiden Mitglieder der linksextremistischen Revolutionären Volksbefreiungspartei-Front (DHKP-C) hatten Staatsanwalt Mehmet Selim Kiraz am Mittag im Justizpalast im europäischen Teil Istanbuls in ihre Gewalt gebracht. Kiraz ermittelt wegen des Todes von Berkin Elvan, einem Jungen, der 2013 bei den Gezi-Unruhen von einer Tränengaskartusche der Polizei am Kopf getroffen wurde und nach monatelangem Koma starb. Kritiker werfen der Justiz seit langem vor, die Ermittlungen gegen die mutmaßlichen Verantwortlichen für Elvans Tod zu verschleppen

Polizeichef Altinok erklärte, es sei über Stunden alles versucht worden, um die Geiselnahme unblutig zu beenden. Die Polizei habe sich zur Stürmung entschlossen, nachdem aus dem Zimmer der Geiselnehmer Schüsse zu hören gewesen seien. Aus dem Gerichtsgebäude waren zur Zeit der Stürmung die Geräusche einer Explosion von mehreren Dutzend Schüssen zu hören gewesen.

Elvans Vater hatte vergeblich an die Geiselnehmer appelliert, den Staatsanwalt freizulassen. Die Täter forderten, die Behörden sollten die Namen jener Polizisten veröffentlichen, die als Verantwortliche für den Tod von Berkin Elvan in Frage kommen. Andernfalls werde der Staatsanwalt erschossen.

Der ins Krankenhaus eingelieferte Staatsanwalt konnte nicht gerettet werden, wie die behandelnden Ärzte im türkischen Fernsehen mitteilten. "Er war schwer verletzt, als er eintraf, wir haben ihn trotz unserer Bemühungen verloren", sagten sie. "Er atmete nicht mehr und sein Herz schlug nicht mehr." Der Staatsanwalt war den Ärzten zufolge von Kugeln im Kopf und in der Brust getroffen worden. 

Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte laut der Nachrichtenagentur Anadolu, die Täter hätten sich als Anwälte ausgegeben und sich so Zutritt zu dem Justizgebäude verschafft. Der Staatsanwalt sei von drei Kugeln im Kopf und zwei Kugeln im Körper getroffen worden. AFP

 

Militärallianz: Bodenoffensive im Jemen ist derzeit nicht notwendig

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Riad - Im Konflikt im Jemen ist nach Einschätzung der dort gegen die Huthi-Rebellen vorgehenden Militärkoalition derzeit keine Bodenoffensive notwendig. Ein saudiarabischer Sprecher der von Riad angeführten Allianz sagte am Dienstag vor Journalisten, für eine "Landintervention" gebe es derzeit keinen Anlass. Die Lage könne sich gleichwohl "jederzeit" ändern, fügte Brigadegeneral Ahmed Assiri hinzu.

Vor knapp einer Woche hatten Saudi-Arabien und mehrere arabische Verbündete in dem Konflikt im benachbarten Jemen militärisch eingegriffen. Dort kämpfen die schiitischen Huthi-Rebellen gegen die Führung von Präsident Abd Rabo Mansur Hadi, der sich mittlerweile in Saudi-Arabien aufhält. Zuletzt war die Miliz immer weiter auf die südliche Stadt Aden vorgerückt.

Assiris Angaben zufolge fliegt die Allianz unter anderem Luftangriffe im Norden von Aden, um die Huthi-Rebellen am Vorrücken zu hindern. Ähnliche Einsätze im Norden des Landes sollen verhindern, dass sich die Aufständischen der saudiarabischen Grenze nähern. Marineschiffe blockieren demnach außerdem die Seewege. AFP

   

Russland: Grundsatzeinigung auf Abkommen zum iranischen Atomprogramm

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Lausanne - Bei den Verhandlungen über ein Abkommen zum iranischen Atomprogramm ist in Lausanne nach Angaben von Russland eine Grundsatzeinigung erzielt worden. "Wir können mit relativer Sicherheit sagen, dass wir auf Ministerebene eine grundsätzliche Einigung in allen Schlüsselfragen eines finalen Abkommens erzielt haben", zitierte die Nachrichtenagentur RIA Nowosti am frühen Mittwochmorgen den russischen Außenminister Sergej Lawrow. Dieses Abkommen werde nun "innerhalb der kommenden Stunden oder eines Tages auf Papier gebracht".

Der iranische Außenminister Dschawad Sarif sprach vor Journalisten seinerseits von "guten Fortschritten". Er hoffe, dass die Arbeit am Mittwoch zu einem Ende gebracht werde. Die Verhandlungen zwischen den UN-Vetomächten und Deutschlands sowie dem Iran finden seit mehreren Tagen in Lausanne in der Schweiz statt.

Ein US-Regierungsvertreter widersprach hingegen der Darstellung Russlands. "Alle Fragen sind noch nicht geklärt", sagte er der Nachrichtenagentur AFP. US-Präsident Barack Obama konferierte unterdessen mit ranghohen Sicherheitsberatern. Die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrats, Bernadette Meehan, sprach am Dienstagabend (Ortszeit) von einer Videokonferenz Obamas mit Mitgliedern seines Sicherheitsteams. Demnach nahm sie selbst auch daran teil.

Die Frist für eine politische Grundsatzvereinbarung zum iranischen Atomprogramm war eigentlich um Mitternacht ablaufen. Es zeichnete sich aber schon Stunden vorher ab, dass die Gespräche in die Verlängerung gehen könnten. Die fünf UN-Vetomächte und Deutschland bemühen sich seit Jahren um eine Einigung mit dem Iran im Atomstreit. Ziel ist es, dem Land die zivile Nutzung der Atomtechnologie zu erlauben, es aber an der Entwicklung von Atomwaffen zu hindern. AFP

 

Mindestens 40 Tote bei Angriff auf Flüchtlingslager im Jemen

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Sanaa - Bei einem Luftangriff auf ein Flüchtlingscamp im Jemen sind am Montag Dutzende Menschen getötet worden. Rund 200 weitere Menschen seien bei dem Angriff auf das Camp al-Masrak im Nordwesten des Landes verletzt worden, sagte ein Sprecher der Internationalen Organisation für Migration (IOM). Es handelte sich um die bislang höchste Zahl getöteter Zivilisten seit dem Beginn der Luftangriffe einer internationalen Militärkoalition am Donnerstag.

Die IOM gab die Zahl der Toten am Abend mit 40 an, nachdem die Organisation zuvor von 45 Toten gesprochen hatte. Ärzte eines Krankenhauses in der Nähe machten ähnliche Angaben. 75 Helfer der IOM seien im Einsatz, um den Opfern zu helfen, sagte IOM-Sprecher Joel Millman. Augenzeugen zufolge kamen Rettungswagen wegen Luftangriffen auf die zu dem Lager führende Straße nur langsam voran.

Die Organisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) bestätigte den Luftangriff. Nach Angaben des MSF-Chefs für Nahost, Pablo Marco, wurden 15 Leichen und 30 Verletzte in das Krankenhaus im benachbarten Haradh gebracht. In den vergangenen zwei Tagen seien rund 500 Familien in dem Lager al-Masrak neu aufgenommen worden. Das Flüchtlingscamp, das es seit 2009 gibt, liegt etwa zehn Kilometer von einem Militärstützpunkt entfernt.  

Saudi-Arabien und mehrere weitere arabische Staaten hatten am vergangenen Donnerstag militärisch im Jemen eingegriffen und mit Luftangriffen gegen mutmaßliche Stellungen der vorrückenden Huthi-Miliz begonnen. Nach Angaben von Einwohnern sind sowohl Sanaa als auch Orte östlich der Hauptstadt sowie im Westen des Landes betroffen.

Die Militärkoalition setzte ihre Luftangriffe auf Stellungen der Huthi-Miliz in der Nacht und am Montag fort. Einem Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP zufolge dauerten die Angriffe auf Sanaa die ganze Nacht über an, auch am Nachmittag erschütterten Explosionen den Norden der Hauptstadt. Ziele waren unter anderem Stellungen abtrünniger Soldaten der Republikanischen Garde.

Die schiitischen Huthi-Rebellen hatten im September Sanaa unter ihre Kontrolle gebracht und rückten dann weiter nach Süden vor. Saudi-Arabiens sunnitisches Königshaus unterstützt den außer Landes geflohenen Präsidenten Abd Rabo Mansur Hadi und wirft dem Iran sowie Hadis Vorgänger Ali Abdallah Saleh vor, die schiitischen Rebellen zu unterstützen.

Bei einem Angriff auf die Stadt Daleh im Süden des Jemen wurden acht Zivilisten getötet, darunter zwei Kinder. Dutzende weitere Menschen wurden nach Angaben eines Behördenvertreters verletzt, als mit der Huthi-Miliz und Saleh verbündete Truppen die Stadt mit Artillerie und aus Panzern beschossen habe.

Der Sohn Salehs wurde unterdessen von seinem Botschafterposten in den Vereinigten Arabischen Emiraten abberufen. Wie am Montag aus Diplomatenkreisen in Abu Dhabi verlautete, wurde Ahmed Ali Saleh "auf Wunsch" der Emirate durch den nach Saudi-Arabien geflohenen jemenitischen Präsidenten Abd Rabo Mansur Hadi abgesetzt. In Hadis Umfeld wurde die Personalie bestätigt. Das entsprechende Dekret sei aber noch nicht veröffentlicht worden.

Salehs Sohn Ahmed war nach dem Sturz seines Vaters 2012 als Botschafter in die Emirate entsandt worden. Nach Angaben von Diplomaten wurde er aber nie in Abu Dhabi gesehen. Zuvor war er jahrelang Befehlshaber der Republikanischen Garde, deren Soldaten seinem Vater immer noch die Treue halten. AFP

   

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