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Beim "Islamischen Staat" werden Haltlose und Psychopathen zu Helden

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Mörder von 19 Behinderten in Japan bedauert seine Tat nicht
28/07/2016

Tokio - Der mutmaßliche Mörder von 19 Bewohnern eines japanischen Behindertenheims bedauert seine Tat nicht. Wie der Sender TV Asahi am Mittwoch  [ ... ]


EU benennt neuen Botschafter für Ankara und mahnt Rechtsstaatsprinzipien an
28/07/2016
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Brüssel - Nachdem der deutsche Diplomat Hansjörg Haber wegen einer ihm zugeschriebenen abfälligen Äußerung als EU-Botschafter in der Türkei z [ ... ]


Mehr als 40 Tote bei IS-Anschlag in kurdischer Stadt im Nordosten Syriens
28/07/2016

Kamischli - Bei einem Anschlag in der mehrheitlich von Kurden bewohnten Stadt Kamischli im Nordosten Syriens sind am Mittwoch mindestens 44 Mensche [ ... ]


Angreifer in Armeniens Hauptstadt Eriwan nehmen vier Ärzte als neue Geiseln
28/07/2016

Eriwan - In Armeniens Hauptstadt Eriwan dauert der Nervenkrieg mit in einem Polizeigebäude verschanzten gewalttätigen Regierungsgegnern an. Am Mi [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Mörder von 19 Behinderten in Japan bedauert seine Tat nicht

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Tokio - Der mutmaßliche Mörder von 19 Bewohnern eines japanischen Behindertenheims bedauert seine Tat nicht. Wie der Sender TV Asahi am Mittwoch berichtete, sagte Satoshi Uematsu beim Verhör zwar, dass er sich bei den Angehörigen der Opfer entschuldigen wolle. Gleichzeitig aber rechtfertigte er seine grausame Tat: Er habe "diejenigen mit mehrfachen Behinderungen gerettet".

Satoshi Uematsu war in der Nacht zum Dienstag in seine etwa 50 Kilometer von Tokio entfernte ehemalige Arbeitsstätte eingedrungen und hatte systematisch auf Behinderte eingestochen, bevor er sich kurz darauf selbst der Polizei stellte. 19 Menschen starben, 25 weitere überlebten mit teils lebensgefährlichen Stichwunden. Als Motiv gab Uematsu Hass auf Behinderte an.

Uematsu wurde inzwischen dem Haftrichter vorgeführt. Auf dem Weg dorthin verhüllte die Polizei zwar den Kopf des 26-Jährigen mit einer blauen Jacke, doch als er im Polizeibus saß nahm er sie ab und grinste in die Fernsehkameras.

Kurz nach der Tat war bekannt geworden, dass der 26-Jährige am 19. Februar in einer psychiatrischen Klinik eingewiesen worden war, nachdem er seinen Kollegen von seinen Mordplänen berichtet hatte. In einem wirren Schreiben an das Büro des Parlamentspräsidenten hatte er sich zuvor für die Euthanasie von Schwerbehinderten ausgesprochen. Schon damals sprach er davon, in einer einzigen Nachtschicht hunderte Bewohner seines Heims und einer zweiten Einrichtung zu töten.

Trotzdem wurde Uematsu nach zwölf Tagen aus der Klinik wieder entlassen, weil ein Arzt zu dem Schluss kam, dass er ungefährlich sei. Dass sein ehemaliger Arbeitgeber anderer Auffassung war, enthüllte am Mittwoch der Rundfunksender NHK: Demnach ließ die Verwaltung des Behindertenheims im April insgesamt 16 Überwachungskameras installieren, nachdem sie von Uematsus Entlassung aus der Klinik erfahren hatte.

Die Bluttat und vor allem deren Hintergründe sorgten in Japan für Entsetzen. Die auflagenstärkste Zeitung "Yomiuri Shimbun" forderte am Mittwoch eine Untersuchung zu den Entscheidungsprozessen, die zur Entlassung des 26-Jährigen aus der Psychiatrie geführt hatten. Für die japanische Gesellschaft sei es sehr "bedauerlich", dass eine derart fürchterliche Tat geschehen konnte. Gleichzeitig sprach sich das Blatt für verschärfte Sicherheitsmaßnahmen in allen Pflegeeinrichtungen aus. AFP

 

EU benennt neuen Botschafter für Ankara und mahnt Rechtsstaatsprinzipien an

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Brüssel - Nachdem der deutsche Diplomat Hansjörg Haber wegen einer ihm zugeschriebenen abfälligen Äußerung als EU-Botschafter in der Türkei zurückgetreten ist, hat Brüssel einen Nachfolger benannt. Der Österreicher Christian Berger werde neuer Chef der EU-Mission in Ankara, teilte die Kommission am Mittwoch mit. Berger sei derzeit für die Nahost- und Nordafrika-Abteilung im EU-Außenressort verantwortlich und habe 30 Jahre Erfahrung in der Diplomatie.

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Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini informierte den Angaben zufolge bereits Ankara über die Personalentscheidung. In einem Telefonat mit Außenminister Mevlüt Cavusoglu habe sie zudem die Einhaltung der "höchsten Standards des Rechtsstaats sowie der Menschen- und Freiheitsrechte" nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei angemahnt.

Der bisherige EU-Botschafter in Ankara, Haber, war Mitte Juni zurückgetreten. Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu hatte ihn über die Verhandlungen zur Visafreiheit für türkische Bürger mit den Worten wiedergegeben: "Wir haben ein Sprichwort: Wie ein Türke starten und wie ein Deutscher enden. Aber hier ist es andersherum. Es begann wie ein Deutscher und endete wie ein Türke." Er wollte damit angeblich andeuten, die Gespräche seien in geordneter Form losgegangen, doch dann hätten sich Probleme ergeben.

Die Zitate wurden zwar von der EU-Botschaft in Ankara nicht bestätigt, trotzdem sorgten sie für heftige Empörung in Ankara. Letztlich trat Haber zurück. AFP

 

Mehr als 40 Tote bei IS-Anschlag in kurdischer Stadt im Nordosten Syriens

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Kamischli - Bei einem Anschlag in der mehrheitlich von Kurden bewohnten Stadt Kamischli im Nordosten Syriens sind am Mittwoch mindestens 44 Menschen getötet worden. Etwa 140 Menschen seien verletzt worden, meldete das syrische Staatsfernsehen. Nach Angaben kurdischer Vertreter sprengte sich ein Selbstmordattentäter mit einem Lkw in die Luft. Zu dem Anschlag bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS).

Mehrere Gebäude wurden bei dem Anschlag zerstört, wie ein AFP-Journalist berichtete. Blutüberströmte Zivilisten liefen durch die Trümmer, während Rettungskräfte nach Überlebenden suchten. Der Täter zündete seinen Sprengsatz in der Nähe von Gebäuden der kurdischen Selbstverwaltung.

Zunächst war von zwei Attentätern die Rede gewesen. Nach Angaben örtlicher Behördenvertreter und der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte handelte es sich bei der zweiten Detonation jedoch um die Explosion eines Kraftstofftanks am Tatort. Die oppositionsnahe Organisation, die sich auf ein Netzwerk von Informanten beruft, sprach vom schwersten Anschlag in der Stadt seit Beginn des Bürgerkriegs. Sie gab die Zahl der Opfer mit 48 an. Der Gouverneur der Provinz Hassaka rief die Bevölkerung zu Blutspenden auf.

Die IS-Miliz, die bereits mehrfach Kurden in Kamischli attackierte, nahm das Attentat für sich in Anspruch. Die Stadt liegt an der Grenze zur Türkei in der autonomen Kurdenregion im Norden und Nordosten Syriens. Die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) gehören zu den wichtigsten Verbündeten der internationalen Militärkoalition im Kampf gegen die IS-Miliz im Norden Syriens.

Seit Beginn des syrischen Bürgerkrieges im März 2011 wurden mehr als 280.000 Menschen getötet, Millionen weitere ergriffen die Flucht. AFP

   

Angreifer in Armeniens Hauptstadt Eriwan nehmen vier Ärzte als neue Geiseln

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Eriwan - In Armeniens Hauptstadt Eriwan dauert der Nervenkrieg mit in einem Polizeigebäude verschanzten gewalttätigen Regierungsgegnern an. Am Mittwoch nahmen die Angreifer erneut vier Geiseln, wie die Polizei mitteilte. Zuvor lieferten sie sich einen Schusswechsel mit Sicherheitskräften, bei dem fünf Menschen verletzt wurden.

Bei den vier Geiseln handelt es sich laut Polizei um Ärzte, die in das Gebäude gingen, um zwei verletzte Besatzer zu behandeln. Als sie das Gebäude betraten, seien sie von den Regierungsgegnern gefangen genommen worden.

Ein verletzter Polizist und zwei verletzte Regierungsgegner seien ins Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei weiter mit. Die beiden im Gebäude verbliebenen Geiselnehmer seien ebenfalls verletzt. Die Polizei verhandelte mit ihnen, um die Ärzte wieder zu befreien.

Die Angreifer hatten das Polizeigebäude am 17. Juli gestürmt, einen Polizisten getötet und zunächst acht Menschen als Geiseln genommen, um den Rücktritt von Armeniens prorussischem Staatschef Sersch Sarkissjan sowie die Freilassung des Oppositionsführers Dschirair Sefiljan zu erzwingen. Nach und nach hatten sie ihre ersten Geiseln wieder freigelassen, sich jedoch geweigert, ihre Waffen niederzulegen.

Vor einer Woche waren mehr als 1500 Menschen in Eriwan auf die Straße gegangen, um gegen die Regierung zu protestieren und ein friedliches Ende der Geiselnahme zu verlangen. Die Polizei ging mit Tränengas und Blendgranaten gegen die Menge vor.

Der Oppositionsführer Sefiljan sitzt seit Juni wegen Waffenbesitzes in Haft. Ihm und sechs seiner Anhänger, die ebenfalls festgenommen wurden, wird vorgeworfen, die Besetzung von Regierungsgebäuden und Telekommunikationseinrichtungen geplant zu haben.

Sefiljan war bereits 2006 einmal festgenommen worden, nachdem er zum gewaltsamen Umsturz aufgerufen hatte. Nach anderthalb Jahren kam er wieder frei. 2015 wurde er erneut unter Umsturzverdacht vorübergehend inhaftiert. AFP

 

Beim "Islamischen Staat" werden Haltlose und Psychopathen zu Helden

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Paris - Nicht alle Dschihadisten sind psychisch schwer gestört, nicht alle Menschen mit psychischen Problemen greifen zur Gewalt: Wenn aber ein nach Gewalt dürstender Mensch von der Ideologie des "Islamischen Staates" (IS) eingefangen wird und damit einen Lebenssinn sowie ein Heilsversprechen erhält, so entsteht daraus nach Experteneinschätzung ein gefährlicher Mix. Dessen Entladung kann dann - einem Blitz vergleichbar - eine unvorhersehbare Gewalttat, ein Massaker zur Folge haben.

Nach jeder Gewalttat im öffentlichen Raum steht derzeit die bange Frage im Raum: Steckt die Dschihadistenmiliz IS dahinter? Nach dem Anschlag von Ansbach ließ die Antwort nicht lange auf sich warten: Die IS-nahe Agentur Amaq berichtete am Montag, der 27-jährige, aus Syrien stammende Täter sei "Aufrufen" gefolgt, jene Staaten "ins Visier zu nehmen", die zur internationalen Militärkoalition gegen den IS im Irak und in Syrien zählen. Der IS bezeichnet Täter wie den von Ansbach als seine "Soldaten" - ohne preiszugeben, worin genau die Verbindung bestand.

Der abgelehnte syrische Asylbewerber von Ansbach hatte nach Angaben des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU) "ausdrücklich einen Racheakt gegen die Deutschen" angekündigt, "weil sie sich dem Islam in den Weg stellen, als Vergeltung für das Umbringen von Muslimen". Der Mann war der Polizei wegen Drogen- und Nötigungsdelikten bekannt. Er galt bei den Behörden als psychisch instabil, zwei Selbstmordversuche sind aktenkundig. Wenige Tage vor dem Anschlag erhielt er die Anordnung für die nun bevorstehende Abschiebung nach Bulgarien.

"Es ist schwierig, gewöhnliche Menschen aus der Distanz zu zerstörerischen und selbstzerstörerischen Handlungen anzustacheln", sagt der Terrorismusexperte Michael Jenkins vom Rand-Institut in den USA. Der IS wende sich an jene, "die bereits zwischen einer Fantasiewelt und der Realität hin- und herschlittern". So werde der IS zum "Magneten für Psychopathen".

In Frankreich ist die Debatte über das Motivgemisch islamistischer Attentäter schon länger virulent, dort gab es mehrfach große Anschläge, zuletzt in Nizza: Der Tunesier Mohamed Lahouaiej Boulhel tötete dort 84 Menschen, indem er mit einem Lastwagen am Nationalfeiertag über die Strandpromenade raste.

Über Boulhel ist inzwischen bekannt, dass sein Lebenswandel wenig mit dem eines typischen muslimischen Gläubigen gemein hatte. "Er aß Schweinefleisch, trank Alkohol, nahm Drogen und hatte ein ausschweifendes sexuelles Leben", sagte der Pariser Staatsanwalt François Molins. Erst vor kurzer Zeit entwickelte Boulhel "ein Interesse für den radikalen Dschihadismus". Auf seinem Computer suchte er vor der Tat nach Bildern von Verkehrsunfällen.

"Der IS hat diesen Menschen nicht erfunden", sagt die frühere Profilerin der US-Bundespolizei FBI, Mary-Ellen O'Toole, über Boulhel. "Er war schon auf dieser Piste unterwegs, und der IS wirkte wie ein Verstärker." Hinter terroristischen Taten stünden "alle möglichen Arten von Motivationen", befindet der Psychiater William Reid. Die Taten hätten eine innere "Logik" - aus der Sicht des Täters seien sie nicht "verrückt" oder "sinnlos".

Der IS hat sektenartige Methoden entwickelt, wie er Haltlose für den Dschihad gewinnen kann. Persönliche Frustration und Gefühle von Ungerechtigkeit werden von den IS-Propagandisten genutzt. Die Angeworbenen sollen dort zuschlagen, wo sie leben, wird ihnen im Internet beigebracht - und dabei jede verfügbare Waffe einsetzen.

Religion sei bei alledem nur eine Zutat, sagt der Rand-Experte Jenkins. Oftmals hätten die Täter vom Islam allenfalls bescheidene Kenntnisse. "Kurze Begegnungen im Internet" seien oftmals die einzigen Verbindungen. Die Täter aber könnten sich sicher sein, dass der IS ihnen applaudiere und sie "zu Helden erklärt". Jeder einzelne Attentäter werde damit zum "Teil eines epischen Kampfes", fügt Jenkins hinzu. "Sie bekommen einen Weg ins Paradies aufgezeigt." AFP

   

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