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(John B. Priestley, engl. Schriftsteller, 1894-1984)

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Ban für schnelle Aufklärung von Mord an Regierungskritikern in Kiew
18/04/2015

New York - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat die ukrainischen Behörden aufgefordert, die Ermordung eines regierungskritischen Journalisten sowie [ ... ]


US-Finanzminister warnt vor Scheitern der Verhandlungen mit Athen
18/04/2015

Washington - US-Finanzminister Jacob Lew hat am Freitag eindringlich vor einem Scheitern der Verhandlungen mit Griechenland gewarnt. Sollte es den  [ ... ]


Iran legt Vereinten Nationen Friedensplan für Jemen vor
18/04/2015

New York - Der Iran hat den Vereinten Nationen am Freitag einen vier Punkte umfassenden Plan zur Befriedung des gewaltsamen Konflikts im Jemen vorg [ ... ]


Santos warnt Farc-Rebellen vor Scheitern von Friedensprozess
18/04/2015

Bogotá - Zwei Tage nach einem blutigen Angriff auf die Armee hat Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos die Farc-Rebellen vor einem Scheitern de [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Ban für schnelle Aufklärung von Mord an Regierungskritikern in Kiew

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New York - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat die ukrainischen Behörden aufgefordert, die Ermordung eines regierungskritischen Journalisten sowie eines prorusssischen Ex-Abgeordneten rasch aufzuklären. Ban erklärte am Freitag, der Rechtsstaat müsse gewährleistet und die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Er verwies zugleich darauf, dass der ukrainische Präsident Petro Poroschenko schnelle Ermittlungen versprochen habe.

Der 45-jährige Journalist Oles Buzyna wurde am Donnerstag am helllichten Tag im Stadtzentrum erschossen. Der 52-jährige Oleg Kalaschnikow, ehemaliger Abgeordneter der Partei der Regionen des im Februar 2014 gestürzten Präsidenten Viktor Janukowitsch, wurde am Mittwochabend tot in seinem Haus gefunden. In den vergangenen Wochen starben bereits mehrere Anhänger Janukowitschs unter ungeklärten Umständen.

Überdies war Ende März Janukowitschs  jüngster Sohn mit einem Kleinbus auf dem zugefrorenen Baikal-See in Sibirien eingebrochen und ertrunken. Auch wenn Vertraute des ehemaligen Präsidenten von einem Unfall sprachen, bewerteten manche Beobachter in Russland den Vorfall als verdächtig. AFP

 

US-Finanzminister warnt vor Scheitern der Verhandlungen mit Athen

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Washington - US-Finanzminister Jacob Lew hat am Freitag eindringlich vor einem Scheitern der Verhandlungen mit Griechenland gewarnt. Sollte es den Euro-Ländern nicht gelingen, sich mit Athen auf die weitere Finanzierung des Landes zu einigen, "würde dies sofortige Not für Griechenland und Unsicherheiten für Europa und allgemein für die globale Wirtschaft schaffen", sagte Lew nach einem Treffen mit Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem am Freitag in Washington.

Die beiden Politiker berieten am Rande des Frühjahrstreffens des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank über die Griechenland-Krise. Kurz zuvor hatte US-Präsident Barack Obama Athen zu einer Fortsetzung der Reformpolitik ermahnt. "Griechenland muss Reformen anstoßen", sagte Obama er bei einer Pressekonferenz mit dem italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi in Washington. "Sie müssen Steuern einziehen. Sie müssen ihre Bürokratie abbauen." Außerdem müsse der griechische Arbeitsmarkt flexibler werden.

Die griechische Regierung verhandelt seit Februar mit den Euro-Ländern und dem IWF über weiteren Finanzbeistand. Zwar wurde das auslaufende Rettungsprogramm verlängert. Die Geldgeber halten aber die Auszahlung von bis zu 7,2 Milliarden Euro weiterer Notkredite zurück, weil Athen ihre Bedingungen noch nicht erfüllt hat. Am Wochenende beraten Experten der Gläubiger-Institutionen und aus Athen in Paris weiter über den Streit, am Freitag kommen die Euro-Finanzminister in Riga zusammen. Dass es dann zu einem Durchbruch kommt, ist derzeit nicht abzusehen. AFP

 

Iran legt Vereinten Nationen Friedensplan für Jemen vor

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New York - Der Iran hat den Vereinten Nationen am Freitag einen vier Punkte umfassenden Plan zur Befriedung des gewaltsamen Konflikts im Jemen vorgelegt. Dieser sieht eine Waffenruhe und eine Einstellung sämtlicher ausländischer Militäreinsätze, die umgehende Bereitstellung humanitärer Hilfen, eine Wiederaufnahme politischer Gespräche sowie die Bildung einer Regierung der nationalen Einheit vor, wie Außenminister Mohammed Dschawad Sarif in einem Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ausführte. Die UNO müsse sich für ein Ende der "sinnlosen Luftangriffe" einsetzen, hieß es darin zudem.

Schiitische Huthi-Rebellen und mit ihnen verbündete Soldaten liefern sich im Jemen seit Wochen heftige Kämpfe mit den Truppen und Milizen von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi, der im Februar aus der Hauptstadt Sanaa in die Hafenstadt Aden floh. Als die Rebellen Mitte März auf Aden vorrückten, setzte sich Hadi nach Saudi-Arabien ab und bat um militärische Hilfe. Seit dem 26. März fliegt eine von Riad angeführte Allianz Luftangriffe im Jemen. Saudi-Arabien wirft seinerseits dem Iran vor, die Huthi-Miliz militärisch zu unterstützen, was Teheran kategorisch zurückweist. AFP

   

Santos warnt Farc-Rebellen vor Scheitern von Friedensprozess

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Bogotá - Zwei Tage nach einem blutigen Angriff auf die Armee hat Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos die Farc-Rebellen vor einem Scheitern des Friedensprozesses gewarnt. "Unsere Geduld geht zu Ende", sagte Santos am Freitag in einer Rede. Die Rebellen müssten nun "mit Taten und nicht mit Worten beweisen", dass sie Frieden wollten. Zugleich kündigte Santos eine Fortsetzung der Friedensgespräche an. Am Mittwoch hatten Farc-Kämpfer bei einem Überfall in einer entlegenen Gegend im Westen des Landes elf Soldaten getötet. Es war der blutigste Angriff seit Beginn der Verhandlungen vor mehr als zwei Jahren.

Die Farc hatte im Dezember einen einseitigen Waffenstillstand ausgerufen, um die Friedensgespräche mit der Regierung zu erleichtern, die seit November 2012 in der kubanischen Hauptstadt Havanna laufen. Santos setzte daraufhin im März seinerseits die Luftangriffe auf die Rebellengruppe für zunächst 30 Tage aus. Diese Frist verlängerte er kürzlich um weitere 30 Tage bis Mitte Mai. Nach dem Angriff von Mittwoch ordnete er jedoch an, die Angriffe wieder aufzunehmen.

Die US-Regierung verurteilte den Angriff am Freitag als "brutale Attacke". Es handle sich um eine "direkte Verletzung der einseitigen Waffenruhe", zu der die Farc-Rbellen sich bekannt hätten, erklärte Außenamtssprecherin Marie Harf in Washington. Zugleich sicherte sie der kolumbianischen Regierung die weitere Unterstützung der USA bei den Bemühungen zu, "den 50-jährigen Konflikt des Landes zu lösen". Es müsse bald eine Einigung geben, "um allen Kolumbianern Frieden zu bringen", erklärte Harf.

Die Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (Farc) kämpfen seit dem Jahr 1964 gegen Großgrundbesitzer und die kolumbianische Regierung. Amtlichen Angaben zufolge wurden in dem längsten bewaffneten Konflikt Lateinamerikas etwa 220.000 Menschen getötet. Bei den Verhandlungen in Havanna zur Beendigung des Konflikts wurden bereits mehrere Kapitel erfolgreich abgeschlossen, bei den schwierigsten Fragen gelang bisher aber keine Einigung. AFP

 

Wikileaks veröffentlicht zehntausende Sony- Pictures-Unterlagen

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New York - Fünf Monate nach dem Hackerangriff auf die Produktionsfirma Sony Pictures im Zusammenhang mit der umstrittenen Nordkorea-Satire "The Interview" hat die Enthüllungsplattform Wikileaks zehntausende Dokumente des Unternehmens veröffentlicht. Bereitgestellt würden 30.287 Dokumente des in den USA ansässigen Konzerns sowie 173.132 E-Mails aus seinem Schriftwechsel mit mehr als 2.200 Adressaten, teilte Wikileaks am Donnerstag (Ortszeit) mit. Dies Unterlagen könnten für Recherchezwecke nach Namen oder anderen Begriffen durchsucht werden.

Die Unterlagen böten "einen seltenen Einblick in die inneren Abläufe eines großen, verschlossenen mulitnationalen Unternehmens", hieß es in der Wikileaks-Mitteilung. Die nach dem Hackerangriff veröffentlichten Unterlagen hätten anders als jetzt nicht nach Suchbegriffen durchsucht werden können und seien ohnehin schnell aus dem Internet entfernt worden, bevor die Öffentlichkeit sie habe einsehen und auswerten können.

Laut Wikileaks hat Sony Pictures Verbindungen zum Weißen Haus, zur Demokratischen Partei von Präsident Barack Obama sowie zur Rüstungsindustrie und könne Einfluss auf die Gesetzgebung in den USA nehmen. Außerdem seien die nun veröffentlichten Unternehmensunterlagen "berichtenswert", weil sie "im Zentrum eines geopolitischen Konflikts" stünden, schrieb Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange. "Das gehört in die Öffentlichkeit. Wikileaks wird sicherstellen, dass es dort bleibt", fügte der Australier hinzu.

Sony war im November von Hackern angegriffen worden, persönliche Daten von 47.000 Mitarbeitern sowie von Dritten, darunter einige Stars, wurden veröffentlicht. Auch Informationen über die Konzernfinanzen, Drehbücher und fünf Filmproduktionen wurden verbreitet. Die Hacker forderten Sony Pictures auf, seinen Film "The Interview" nicht zu veröffentlichen. In dem Streifen geht es um ein fiktives CIA-Mordkomplott gegen Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Das Weiße Haus warf Nordkorea vor, hinter der Cyber-Attacke zu stehen.

Sony verurteilte das Vorgehen von Wikileaks. Die Enthüllungsplattform spiele den Hackern in die Hände, die den Sony-Mitarbeitern schaden wollten, erklärte das Unternehmen. Bei dem Hackerangriff habe es sich um einen "bösartigen kriminellen Akt" gehandelt und nun veröffentliche auch Wikileaks gestohlenes Material. AFP

   

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