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Regierung: Spanische Ebola-Patientin hat das Virus nicht mehr

Israel bekommt doch Rabatt für Kauf deutscher Kriegsschiffe

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Israel bekommt doch Rabatt für Kauf deutscher Kriegsschiffe
20/10/2014

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Weltweit

Israel bekommt doch Rabatt für Kauf deutscher Kriegsschiffe

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Jerusalem - Ein mehrere Monate schwelender Disput um ein deutsch-israelisches Rüstungsprojekt ist jetzt beigelegt worden, wie die israelische Tageszeitung "Haaretz" am Sonntag berichtete. Demnach räumt die Bundesregierung nun doch 30 Prozent Preisnachlass für den Kauf von drei mit Raketen bestückten Kriegsschiffen ein. Im Mai hatten Zeitungen in Israel berichtet, das Geschäft sei geplatzt, weil Deutschland aus Verstimmung über die israelische Siedlungspolitik in den besetzten Palästinensergebieten und das Scheitern der von den USA vermittelten Nahost-Gespräche die übliche Militärhilfe per Rabatt diesmal nicht gewähren wolle

Die Bundesregierung lehnte auf Anfrage eine Kommentierung des Zeitungsberichts ab. "Wir wollen das weder bestätigen, noch dementieren", hieß es im Berliner Auswärtigen Amt.

Die Verhandlungen über den Kauf der drei mit Raketen bestückten Kriegsschiffe im Wert von einer Milliarde Euro hatten vor rund einem Jahr kurz nach der Bundestagswahl begonnen. Israel verhandelte parallel auch mit Werften in Südkorea und den USA, hoffte aber von Deutschland den 30-prozentigen Rabatt zu erhalten, der beim Kauf von bislang vier U-Booten gewährt worden war. 

Christoph Heusgen, außenpolitischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, erklärte dann aber Anfang Mai laut israelischen Medienberichten, die Berlin seinerzeit ebenfalls nicht kommentieren wollte, der Preisnachlass könne in diesem Fall nicht gewährt werden. Mit Verweis auf das Scheitern der Friedensinitiative von US-Außenminister John Kerry und der Mitschuld Israels daran habe Heusgen seinem israelischen Amtskollegen Jossi Cohen gesagt, der Bundestag werde einer solchen Subvention in dieser Lage sicherlich nicht zustimmen.

Wie die "Haaretz" nun unter Berufung auf Quellen im israelischen Außenministerium berichtete, wurden in dreimonatigen Verhandlungen im kleinen Kreis alle Vorbehalte ausgeräumt und die Kaufvereinbarung könne binnen weniger Wochen auf den Weg gebracht werden. Insbesondere Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) habe sich dafür eingesetzt. Die Raketen-Boote sollen zum Schutz israelischer Gaspipelines im östlichen Mittelmeer eingesetzt werden. In Berlin sei in den vergangenen Monaten die Erkenntnis gewachsen, dass es eine tatsächliche Bedrohung insbesondere der libanesischen Hisbollah-Milizen gegen die Erdgasförderung gebe

Verteidigungsministerium und Generalstab in Tel Aviv hatten im Sommer 2013 die Anschaffung von wendigen Kriegsschiffen beschlossen, um die beiden in den letzten Jahren entdeckten großen Gasfelder Tamar und Leviathan zu schützen, die in der "Ausschließlichen Wirtschaftszone" vor den Küsten Israels liegen. Während die Förderanlagen von privaten Sicherheitsdiensten bewacht werden, befürchtet das Militär Terrorattacken auf Pipelines oder Tankschiffe

Die meisten der gegenwärtig nach "Haaretz"-Angaben 13 mit Raketen bestückten Schiffe der israelischen Marine wurden in den USA erworben. Dennoch sei diesmal das Interesse hoch, in Deutschland zu kaufen, weil die Bundesregierung Israel bei der Ausrüstung mit U-Booten geholfen hatteAus deutscher Sicht wäre der Abschluss des Rüstungsdeals eine willkommene Stützung der um Aufträge besorgten Werftindustrie.  AFP

 

Erneut Zwischenfälle an Grenze zwischen Nord- und Südkorea

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Séoul - An der Grenze zwischen Nord- und Südkorea hat es erneut bewaffnete Zwischenfälle gegeben. Wie das südkoreanische Verteidigungsministerium mitteilte, lieferten sich die Streitkräfte beider Seiten am Sonntag Schusswechsel in der demilitarisierten Zone entlang der Grenze. Südkoreanische Grenztruppen hatten demnach zunächst beobachtet, wie sich nordkoreanische Soldaten der Demarkationslinie näherten und gaben mündliche Verwarnungen sowie Warnschüsse ab. Die Nordkoreaner hätten dann das Feuer eröffnet, das südkoreanische Militär habe dieses erwidert.

Der Schusswechsel dauerte den Angaben zufolge etwa zehn Minuten, Berichte über Opfer lagen nicht vor. Wie ein Vertreter des Generalstabs erklärte, sprachen die südkoreanischen Truppen bereits in den vorangegangenen 24 Stunden zwei Mal Warnungen aus oder feuerten Warnschüsse ab.

In den vergangenen Wochen hatte es wiederholt Zwischenfälle an der Grenze zwischen den beiden Ländern gegeben, Berichte über Opfer lagen aber nicht vor. Bei Militärgesprächen beider Seiten am vergangenen Mittwoch wurde keine Einigung erzielt. Die Zwischenfälle an der Grenze gefährden die geplante Wiederaufnahme der seit Februar ausgesetzten Gespräche zwischen ranghohen Vertretern beider Seiten. Experten warnen davor, dass die Grenzzwischenfälle zwar bislang relativ geringfügig gewesen seien, jedoch die Gefahr bestehe, dass diese schnell außer Kontrolle gerieten. AFP

 

EU-Außenminister beraten über Ebola-Krise und Bedrohung durch IS

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Luxenburg - Die EU-Außenminister stimmen am Montag (11.00 Uhr) das europäische Vorgehen bei der Eindämmung des Ebola-Virus ab. Bei dem Treffen in Luxemburg geht es unter anderem um die Beschaffung von speziell ausgerüsteten Flugzeugen für die Evakuierung von ausländischem Hilfspersonal, das sich beim Einsatz in Westafrika mit der Krankheit angesteckt hat. Darüber hinaus befassen sich die Außenminister kurz vor dem EU-Gipfel Ende der Woche mit dem Vorgehen gegen die IS-Dschihadisten in Syrien und im Irak, beraten über die instabile Lage in Libyen und die Unterstützung der OSZE-Beobachtermission in der Ukraine. Zum Abschluss ist ein Abendessen mit der scheidenden EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton geplant. AFP

   

Regierung: Spanische Ebola-Patientin hat das Virus nicht mehr

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Madrid - Die spanische Krankenpflegerin, die sich als erster Mensch außerhalb Afrikas mit dem Ebolavirus infizierte, ist offenbar außer Lebensgefahr. Ein Test auf das Virus war am Sonntag negativ, wie die Regierung in Madrid mitteilte. Ein weiterer Test werde im Verlauf des Abends vorgenommen, hieß es. Der Gesundheitszustand der Patientin entwickele sich positiv.

Die 44 Jahre alte Krankenpflegerin Teresa Romero war am 6. Oktober in die Madrider Klinik Carlos III. eingeliefert worden, wo sie selbst arbeitete. Im August und September starben dort zwei spanische Missionare nach ihrer Rückkehr aus Westafrika an Ebola. Mit der gefährlichen Seuche infizierte sie sich ersten Erkenntnissen zufolge, als sie beim Ablegen ihrer Schutzkleidung ihr Gesicht unbeabsichtigt mit einem infizierten Arbeitshandschuh berührte.

15 Menschen, die vor der Ebola-Diagnose Kontakt zu Romero hatten, darunter ihr Ehemann, stehen in der Klinik weiter unter Beobachtung. Bislang seien bei ihnen noch keine Ebola-Symptome festgestellt worden, hieß es in der Mitteilung. Die Inkubationszeit für das Virus beträgt 21 Tage. AFP

 

Kurden schlagen erneut IS-Angriffe auf Kobane zurück

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Mursitpinar - Kurdische Kämpfer haben am Samstag in der nordsyrischen Stadt Kobane an der Grenze zur Türkei erneut Angreifer der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) zurückgeschlagen. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte, feuerte die IS-Miliz insgesamt 26 Granaten auf die nördlichen Stadtteile von Kobane ab. Der ranghohe Kurdenpolitiker Idris Nahsen aus Kobane sagte der Nachrichtenagentur AFP, mehrere Mörsergranaten hätten den syrischen Grenzposten zum Ziel gehabt. Dort verläuft die einzige Straße zur Versorgung der kurdischen Kämpfer, die auch als Fluchtweg für Zivilisten dient.

Ein AFP-Reporter vor Ort berichtete, drei Geschosse seien auf türkischem Territorium niedergegangen - eines davon neben einer nur einen Kilometer von der Kobane-Front entfernten Anhöhe. Dort haben türkische Soldaten und Panzer Stellung bezogen. Die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) verhinderten den Versuch der IS-Dschihadisten, von Osten aus auf den Grenzübergang vorzustoßen.

Die Stadt Kobane, die auf Arabisch Ain al-Arab heißt, ist seit einem Monat von IS-Kämpfern im Süden, Osten und Westen umzingelt. Der Beobachtungsstelle zufolge schickte die IS-Miliz Verstärkung nach Kobane. Aus den Provinzen Aleppo und Raka würden Kämpfer, Munition und Ausrüstung nach Kobane gebracht, hieß es. Raka ist eine Hochburg der Dschihadisten, die seit Monaten weite Gebiete im Irak sowie im Norden Syriens kontrollieren.

Bei der Schlacht um Kobane wurden seit dem 16. September nach Angaben der Beobachtungsstelle etwa 700 Menschen getötet und mehr als 300.000 weitere in die Flucht getrieben, davon mehr als 200.000 in die Türkei und tausende in den Irak. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte bezieht ihre Informationen aus einem Netzwerk von Aktivisten und Ärzten in Syrien. Ihre Angaben sind allerdings aufgrund der unsicheren Lage in dem Land von unabhängiger Seite kaum zu überprüfen. AFP

   

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