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Islamisten töten sieben Menschen in Strandlokal in Mogadischu

Philippinischer Polizeichef ruft Süchtige zu Mord an Drogenbossen auf

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Islamisten töten sieben Menschen in Strandlokal in Mogadischu
27/08/2016

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Philippinischer Polizeichef ruft Süchtige zu Mord an Drogenbossen auf
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Manila - Der oberste Polizeichef der Philippinen hat Rauschgiftsüchtige aufgefordert, Drogenhändler zu ermorden und ihre Häuser in Brand zu setz [ ... ]


Tschechische Wandertouristin schildert Leidenszeit in neuseeländischer Wildnis
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Wellington - Eine tschechische Wandertouristin, die einen Monat in einer abgelegenen Berghütte in der Wildnis Neuseelands überlebt hat, hat zwei  [ ... ]


Clinton und Trump werfen sich gegenseitig Rassismus vor
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Weitere Artikel

Weltweit

Islamisten töten sieben Menschen in Strandlokal in Mogadischu

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Mogadischu - Bei einem Angriff auf ein beliebtes Strandlokal in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind neun Menschen getötet worden. Der Anschlag sei am Donnerstagabend von Kämpfern der islamistischen Shebab-Miliz verübt worden, sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung am Freitag. Unter den Toten seien die beiden Angreifer. Die Shebab-Miliz bekannte sich zu dem Angriff.

Mehrere Bewaffnete hatten vor dem häufig von Regierungsvertretern besuchten Strandlokal zunächst eine Autobombe gezündet und sich anschließend ein Feuergefecht mit Sicherheitskräften geliefert, bei dem Wachleute mit Handgranaten attackiert wurden. 

Unter den Opfern sind nach Angaben der Polizei fünf Zivilisten und zwei Sicherheitskräfte, zwei weitere Zivilisten wurden verletzt. 20 Besucher des Lokals, das auch bei jungen Menschen beliebt ist, konnten fliehen. 

Die Shebab-Miliz bekannte sich über das Chat-Programm Telegram zu der Attacke und erklärte, "eine große Anzahl" Menschen getötet zu haben. Das Restaurant sei angegriffen worden, weil sich dort "Ungläubige" träfen, um der "Unzucht und Sünde" zu frönen. 

Bereits Ende Januar hatten Shebab-Kämpfer eine Bombe vor einem Strandrestaurant in Mogadischu gezündet und auf Besucher geschossen. 20 Menschen wurden dabei getötet. 

Die Shebab-Miliz ist mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbunden und kämpft in Somalia seit Jahren mit Gewalt für einen islamischen Staat. Die islamistischen Rebellen wurden zwar vor fünf Jahren durch die Regierungstruppen und die 22.000 Soldaten der Afrikanischen Union (AU) aus Mogadischu vertrieben. Sie kontrollieren aber immer noch einige ländliche Regionen. Außerdem verübten sie mehrfach Anschläge in Kenia. AFP

 

Philippinischer Polizeichef ruft Süchtige zu Mord an Drogenbossen auf

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Manila - Der oberste Polizeichef der Philippinen hat Rauschgiftsüchtige aufgefordert, Drogenhändler zu ermorden und ihre Häuser in Brand zu setzen. "Warum stattet ihr ihnen nicht einen Besuch ab, gießt Benzin über ihre Häuser und setzt diese in Brand, um eure Wut zum Ausdruck zu bringen?" sagte Ronald dela Rosa in einer am Freitag im philippinischen Fernsehen ausgestrahlten Ansprache vor festgenommenen Drogenkonsumenten.

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"Sie leben von eurem Geld. Ihr wisst, wer die Drogenbosse sind. Wollt ihr sie töten? Macht nur. Es ist erlaubt sie zu töten, weil ihr die Opfer seid", ergänzte Dela Rosa. Am Freitag entschuldigte sich der Polizeichef für seine Äußerungen. "Es tut mir leid, wenn ich etwas Unangenehmes gesagt habe", sagte er. Er sei aber "auch nur ein Mensch, der manchmal wütend wird". Grund seines emotionalen Ausbruchs sei Mitleid mit den Drogensüchtigen gewesen, vor denen er gesprochen habe und die "wie Zombies" ausgesehen hätten.

Auch der im Mai gewählte Präsident Rodrigo Duterte hatte in den vergangenen Monaten immer wieder außergerichtliche Tötungen von Kriminellen propagiert. Im Wahlkampf hatte Duterte angekündigt, dass er zehntausende Verbrecher töten lassen werde. Seit seinem Amtsantritt wurden Polizeistatistiken zufolge bereits fast 2000 Menschen getötet, was ihm Kritik von der UNO und von Menschenrechtsaktivisten einbrachte. AFP

 

Tschechische Wandertouristin schildert Leidenszeit in neuseeländischer Wildnis

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Wellington - Eine tschechische Wandertouristin, die einen Monat in einer abgelegenen Berghütte in der Wildnis Neuseelands überlebt hat, hat zwei Tage nach ihrer Rettung ihre Leidenszeit geschildert. Pavlina Pizova brach in Tränen aus, als sie am Freitag berichtete, wie sie allein in der Hütte hockte, während in den umliegenden Bergen immer wieder Lawinen niedergingen.

Die Frau war am Mittwoch von einer Hubschrauberbesatzung entdeckt und gerettet worden. Ihr Lebensgefährte war bei der Wanderung des Paares auf dem 32 Kilometer langen Routeburn-Track gestürzt und gestorben. Das Paar war während des neuseeländischen Winters zu der Wanderung aufgebrochen und von schlechtem Wetter überrascht worden.

Pizova schilderte, sie und ihr Freund hätten rasch gemerkt, dass sie bei der Vorbereitung der Tour Fehler gemacht hätten. So hätten sie vor dem Start niemanden über ihre Pläne informiert, kein Ortungsgerät bei sich getragen und das Wetter unterschätzt. "Die Bedingungen waren extrem, es schneite heftig und die Wolken standen tief", sagte sie. Nachdem ihr Partner gestürzt und gestorben sei, sei sie noch zwei Tage durch hüfthohen Schnee gestapft, bevor sie die schützende Berghütte erreichte. Da die Wegmarkierungen von Schnee bedeckt waren, musste sie sich ihren eigenen Weg suchen.

In der Berghütte gab es Essensvorräte und Feuerholz, so dass Pizova überleben konnte. Sie habe ein paar Versuche gemacht, von dort weiter zu wandern, berichtete sie. Wegen des hohen Schnees, der Lawinengefahr und ihres schlechten Gesundheitszustands habe sie jedoch aufgegeben und in der Hütte ausgeharrt. 

Erst nach Wochen war das Paar als vermisst gemeldet worden. Die Leiche von Pizovas Partner wurde am Freitag geborgen. Pizova selbst wurde gefunden, weil sie Zeichen in den Schnee vor der Hütte gemacht hatte. AFP

   

Clinton und Trump werfen sich gegenseitig Rassismus vor

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Washington - Der Ton im US-Wahlkampf wird rauer: Die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat ihrem republikanischen Rivalen Donald Trump am Donnerstag Rassismus vorgeworfen. Die Kampagne des Immobilienmilliardärs beruhe auf "Vorurteilen und Paranoia", sagte Clinton bei einem Wahlkampfauftritt in Reno im Bundesstaat Nevada. Der Rechtspopulist beschuldigte seinerseits Clinton, die afroamerikanische Gemeinschaft "verraten" zu haben und eine rassistische Politik zu verfolgen.

Clinton rückte ihren Rivalen in die Nähe der rechtsextremen Bewegung der "alternativen Rechten" und warf ihm eine lange Liste rassistischer Ausfälle vor. "Ein Mann, der auf eine lange Vergangenheit rassistischer Diskriminierung zurückblickt, der düstere Verschwörungstheorien spinnt, die sich aus Boulevardzeitungen und den Tiefen des Internets speisen, sollte niemals unsere Regierung führen oder unsere Armee befehligen", sagte Clinton. 

Trump nannte den Rassismusvorwurf gegen ihn und seine Unterstützer ein "abgenutztes und widerliches Argument". Vielmehr sei Clintons Politik "rassistisch", weil sie Minderheiten nur als Wählermasse betrachte, ohne etwas für diese Gruppen zu tun, sagte Trump bei einer Rede in New Hampshire. Durch die von Clinton unterstützte Politik seien die schwarzen US-Bürger "enttäuscht und verraten worden".

Knapp elf Wochen vor der Präsidentschaftswahl liegt Clinton in Umfragen deutlich in Führung. Einer aktuellen Befragung der Quinnipiac Universität zufolge kommt die Demokratin derzeit auf 51 Prozent und liegt damit zehn Punkte vor Trump. AFP

 

Zahl der Erdbeben-Toten in Italien steigt auf mindestens 241

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Accumoli - Mit unerschütterlicher Hoffnung haben die Helfer im italienischen Erdbebengebiet ihre Suche nach Überlebenden unter den Trümmern fortgesetzt. Die Zahl der Toten stieg bis Donnerstag auf mindestens 241, weitere Leichen wurden noch in den zerstörten Häusern vermutet. Wieviele Menschen noch verschüttet sein könnten, war zunächst unklar - die Behörden konnten nach wie vor keine genauen Angaben zur Vermisstenzahl machen.

Obwohl seit Stunden kein Verschütteter mehr lebend geborgen wurde, rief der Zivilschutz am Donnerstag die Menschen auf, den Mut nicht zu verlieren. Er erinnerte daran, dass der letzte Überlebende nach dem verheerenden Erdbeben im nahegelegenen L'Aquila noch nach 72 Stunden gerettet werden konnte. Am Nachmittag dann korrigierte er die Zahl der Toten von 247 nach unten auf 241.

Das Beben hatte am frühen Mittwochmorgen im Gebiet zwischen den Regionen Latium, Marken und Umbrien mehrere Dörfer teilweise zerstört. Der Bürgermeister des beliebten Ferienorts Amatrice, Sergio Pirozzi, sprach am Donnerstagmorgen sogar von mehr als 200 Toten allein in seinem Dorf - eine offizielle Bestätigung gab es dafür aber zunächst nicht.

264 Verletzte wurden nach Angaben der Zivilschutzvertreterin Immocalata Postiglione in Krankenhäusern behandelt, einige von ihnen schwebten in Lebensgefahr. Hunderte Menschen verbrachten die Nacht in Zelten, ihren Autos oder bei Gastfamilien in weniger betroffenen Nachbarorten. Sie wurden von Dutzenden Nachbeben immer wieder aufgeschreckt. Eines von ihnen richtete am frühen Morgen weitere Schäden an.

Nach wie vor ungewiss war, wie viele Menschen noch vermisst wurden. Am Mittwoch schwankten die Schätzungen zwischen 50 und mehreren hundert Vermissten, und auch am Donnerstag konnte der Zivilschutz keine konkreteren Angaben machen. Das liegt daran, dass sich die Einwohnerzahl in den vielen pittoresken Dörfern der Region während der Sommermonate verdrei- oder vervierfacht.

Vor allem in das malerische Dorf Amatrice, das bei dem Erdbeben zu großen Teilen zerstört wurde, strömen im Sommer viele Bewohner der 150 Kilometer entfernten Hauptstadt Rom, um der Hitze in ihrer Stadt zu entfliehen. Dort sollte an diesem Wochenende zum 50. Mal die Erfindung des berühmten Rezepts Spaghetti all'amatriciana gefeiert werden. Nach wie vor unklar war unter anderem das Schicksal von 28 der 32 Gäste im komplett eingestürzten Hotel Roma.

Der Bürgermeister von Araquata del Tronto, Aleandro Petrucci, rief alle Bewohner seines Dorfs auf, sich zu melden, sollten sie woanders Unterkunft gefunden haben. In dem fast vollständig dem Erdboden gleichgemachten Weiler Pescara del Tronto leben normalerweise nur noch vier Familien. Wieviele es am Mittwoch waren, ist unklar - Schätzungen gehen von bis zu 300 Übernachtungsgästen aus.

Regierungschef Matteo Renzi versprach bei einer Krisensitzung seines Kabinetts, den Wiederaufbau in der Erdbebenregion sofort in Angriff zu nehmen. Er habe die Lektion aus dem Drama von L'Aquila gelernt. Bei dem Beben in dem nur eine Autostunde entfernten L'Aquila waren 2009 mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen. Damals wurden vor allem die laxen Bauvorschriften kritisiert.

Nach der Katastrophe von L'Aquila hatte die Zivilschutzbehörde fast eine Milliarde Euro für die Nachrüstung von Gebäuden in Erdbebengebieten zur Verfügung gestellt. Wegen des mühsamen Antragsverfahrens wurden laut Kritikern aber nur wenige Fördergelder abgerufen.

Dagegen wurde die Schule von Amatrice vor vier Jahren nach den Normen der Erdbebensicherung umgebaut - und stürzte am Mittwoch trotzdem ein. Der Staatsanwalt der nahegelegenen Stadt Rieti will nun prüfen, ob die Behörden von Amatrice oder den anderen betroffenen Dörfern Gelder unterschlagen haben. AFP

   

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