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Aktivisten: Bereits mehr als 200 Dschihadisten in Syrien getötet

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Heftige Proteste in Frankreich gegen Einsparungen bei Familien
01/10/2014

Paris - Eine Welle des Protests haben die geplanten Einsparungen bei Familien in Frankreich ausgelöst. Die vorgesehenen Einsparungen von 700 Milli [ ... ]


Philippinisches Paar wegen Tierquälerei für Sexvideos verurteilt
01/10/2014

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01/10/2014

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Weitere Artikel

Weltweit

Heftige Proteste in Frankreich gegen Einsparungen bei Familien

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Paris - Eine Welle des Protests haben die geplanten Einsparungen bei Familien in Frankreich ausgelöst. Die vorgesehenen Einsparungen von 700 Millionen Euro im nächsten Jahr seien "inakzeptabel", hoben Familienverbände am Dienstag in Paris hervor. Die katholischen Familienverbände riefen zur Teilnahme an den am nächsten Sonntag geplanten Demonstrationen in Paris und Bordeaux auf, die eigentlich unter anderem gegen die Homo-Ehe gerichtet sind.

Ohne diese Demonstrationen direkt zu erwähnen, rief auch die konservative Oppositionspartei UMP "die gesamte Rechte" zum Protest auf. Auch Gewerkschaften wie die CFTC bedauerten "den neuen Schlag gegen Familien". Staatspräsident François Hollande hob hingegen hervor, es gebe "keinen Sparplan, der schmerzfrei ist". Die Einsparungen sollten "gerecht", "wirksam" und "innovativ" sein.

Die sozialistische Regierung hatte am Montag ihren Finanzierungsentwurf für das Sozialbudget 2015 vorgelegt. Dieses Jahr lastet ein Defizit von 11,7 Milliarden Euro auf den Sozialkassen, nächstes Jahr soll das Defizit auf 10,5 Milliarden Euro gedrückt werden.

Weil Steuererhöhungen weitgehend ausgeschlossen wurden, sollen Einschnitte vor allem in den Bereichen Familienleistungen und Gesundheit die Ausgaben verringern. So soll allein die derzeit für jedes Kind gezahlte Geburtenprämie von 923 auf 308 Euro ab dem zweiten Kind gekappt werden. Die Maßnahme soll 250 Millionen Euro einbringen. Zudem soll für reichere Familien der Zuschuss zur Kinderbetreuung verringert werden. Im Gesundheitsbereich sollen 3,2 Milliarden Euro gespart werden, etwa über weniger Krankenhausaufenthalte und mehr Generika.

Die Regierung legt am Mittwoch im Kabinett auch ihren allgemeinen Haushaltsentwurf 2015 vor. Auch hier soll das hohe Defizit durch Einsparungen in Höhe von 21 Milliarden Euro eingedämmt werden. Unter anderem sollen die Zahlungen an die Gebietskörperschaften um 3,7 Milliarden Euro gesenkt werden. Dennoch wird die EU-Defizitgrenze von drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) anders als ursprünglich versprochen auch im nächsten Jahr nicht eingehalten: Auf 4,3 Prozent setzte die Regierung die Defizitzahl für 2015 erst Mitte September hoch.

Angesichts des stagnierenden Wachstums und der niedrigen Inflation in Frankreich sind die Sparvorgaben umso schwieriger zu erzielen. Die Regierung will aber, um das Wachstum anzukurbeln, trotz aller Sparanstrengungen die Steuern für die unteren Einkommensgruppen senken. So soll die erste Steuerstufe ab Januar wegfallen, was laut Regierung 3,3 Milliarden Euro kosten wird. Für Unternehmen sind Milliardenentlastungen bereits vorher eingeplant gewesen. AFP

 

Philippinisches Paar wegen Tierquälerei für Sexvideos verurteilt

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Manila - Ein philippinisches Paar ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden, weil es junge Mädchen in Sexvideos zwang, Tiere zu quälen und zu töten. Ein Gericht in der nördlichen Stadt San Fernando befand die beiden Philippiner am Dienstag des Menschenhandels sowie der Tierquälerei und des Kindesmissbrauchs schuldig. Neben der Haftstrafe erhielten sie zudem eine Geldstrafe von jeweils 9,9 Millionen Pesos (175.000 Euro).

Die Angeklagten waren im Jahr 2011 festgenommen worden, nachdem eine US-Tierschutzgruppe Anzeige erstattet hatte wegen einer Reihe von Onlinevideos, in denen zur sexuellen Befriedigung von Kunden Tiere gequält oder getötet wurden. Laut dem Gericht zwang das Paar mehrere Babysitter, darunter ein 12- und ein 16-jähriges Mädchen, in den Sexvideos aufzutreten.

Demnach musste die Jüngere in Unterwäsche im Jahr 2008 einen Affen enthaupten und eine Seeschlange zertreten. Die Ältere musste im folgenden Jahr in einem kurzen Rock vor laufender Kamera Seeschlangen, Küken, Kaninchen, Meerschweinchen, Hunde, Frösche und Ratten quälen. AFP

 

Obama feiert "historisches" Sicherheitsabkommen mit Afghanistan

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Washington - US-Präsident Barack Obama hat die Unterzeichnung des Sicherheitsabkommens mit Afghanistan durch Kabul begrüßt. "Heute markieren wir einen historischen Tag in der Partnerschaft zwischen den USA und Afghanistan", erklärte Obama am Dienstag in Washington. Das Abkommen werde die "gemeinsamen Interessen" beider Länder voranbringen und zur "langfristigen Sicherheit" in Afghanistan beitragen. Außerdem verdeutliche die Vereinbarung "unsere anhaltende Bereitschaft, die neue afghanische Einheitsregierung zu unterstützen". Gemeinsames Ziel sei der Sieg über "Al-Kaida und seine extremistischen Ableger", sagte der Präsident.

Das schon Ende 2013 ausgehandelte Abkommen über das Statut der US-Truppen schafft die Bedingungen für eine Ausbildungsmission, wenn der von der Nato angeführte Kampfeinsatz in Afghanistan zum Jahresende ausläuft. Der afghanische Präsident Aschraf Ghani setzte das Abkommen am Dienstag mit seiner Unterschrift in Kraft, am Tag nach seiner Vereidigung. Ghanis Vorgänger Hamid Karsai hatte sich geweigert, das Abkommen vor Ende seiner Amtszeit zu unterzeichnen.

Die Übereinkunft soll als Vorlage für ähnliche Vereinbarungen mit anderen Ländern dienen, darunter auch Deutschland. Kern ist eine Klausel, die US-Soldaten vor Strafverfolgung in Afghanistan schützt. Insgesamt sollen zunächst etwa 12.500 Soldaten in Afghanistan bleiben, bis zu 9800 davon aus den USA. Die Bundesregierung plant mit bis zu 800 Bundeswehrsoldaten. AFP

   

London bestellt Chinas Botschafter wegen Protesten in Hongkong ein

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London - Wegen der Proteste in Hongkong will die britische Regierung in dieser Woche den chinesischen Botschafter einbestellen. Er werde bei dem Gespräch seine "Betroffenheit und Sorge" über die Haltung Pekings gegenüber den Forderungen der Demonstranten zum Ausdruck bringen, sagte Großbritanniens Vize-Premier Nick Clegg am Dienstag. China scheine entschlossen, "den Menschen in Hongkong etwas zu verwehren, was sie zu Recht erwarten, nämlich freie Wahlen".

In der chinesischen Sonderverwaltungszone und früheren britischen Kronkolonie gehen seit Tagen tausende Menschen auf die Straße, um freie Wahlen zu fordern. Zwar soll Hongkongs Bevölkerung im Jahr 2017 erstmals direkt den Verwaltungschef wählen dürfen, doch will die chinesische Zentralregierung zuvor ihr genehme Kandidaten auswählen, um so ihren Einfluss zu sichern. AFP

 

Aktivisten: Bereits mehr als 200 Dschihadisten in Syrien getötet

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Beirut - Seit dem Beginn der US-geführten Offensive gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) in Syrien vor einer Woche sind nach Angaben von Aktivisten bereits mehr als 200 Extremisten getötet worden. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte bezifferte die Zahl der getöteten IS-Kämpfer in dem Bürgerkriegsland am Montag mit 211. Zudem seien bislang 22 Zivilisten getötet worden.

Den Angaben zufolge starben die Extremisten bei Angriffen der USA und ihrer Verbündeten in den Provinzen Aleppo, Deir Essor, Idlib, Hassaka und Raka. Die meisten von ihnen seien IS-Kämpfer gewesen, etwa 60 hätten der mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbündeten radikalislamischen Al-Nusra-Front angehört. Die Beobachtungsstelle bezieht ihre Informationen aus einem Netz von Aktivisten in Syrien. Die Angaben sind von unabhängiger Seite kaum zu überprüfen.

Die US-Luftwaffe fliegt seit Anfang August Angriffe auf Stellungen der IS-Miliz im Irak und seit einer Woche auch in Syrien. Unterstützt wird sie dabei von mehreren arabischen und europäischen Partnern. AFP

   

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