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"Nichts als Blutvergießen"
28/03/2015

Teheran - "Nichts als Blutvergießen und noch mehr Tote": So kommentierte der iranische Außenminister Dschawad Sarif die saudischen Bombenangriffe [ ... ]


EU prüft Einführung von Zwei-Personen-Regel im Cockpit
28/03/2015

Brüssel - Die EU prüft nach der Germanwings-Katastrophe die europaweite Einführung der Zwei-Personen-Regel im Cockpit. Die Europäische Luftsich [ ... ]


Kambodschanerin wegen Organhandels zu 15 Jahren Haft verurteilt
28/03/2015

Phnom Penh - In Kambodscha ist am Freitag eine 29-Jährige wegen Organhandels zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. Ihr Stiefvater und ihr Schwager  [ ... ]


Boko-Haram-Kämpfer in Nigeria sollen eigene Frauen getötet haben
28/03/2015

Lagos - Die Islamistengruppe Boko Haram hat während ihrer Herrschaft in der Stadt Gwoza im Nordosten Nigerias nach Angaben von Augenzeugen zahlrei [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

"Nichts als Blutvergießen"

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Teheran - "Nichts als Blutvergießen und noch mehr Tote": So kommentierte der iranische Außenminister Dschawad Sarif die saudischen Bombenangriffe auf den Jemen. Das militärische Eingreifen einer arabischen Koalition unter Führung Saudi-Arabiens in die Auseinandersetzungen im Jemen sorgt in Teheran für Empörung.

Das Verhältnis zwischen dem schiitischen Iran und dem sunnitischen Saudi-Arabien, den beiden Großmächten der Region, ist seit Jahren angespannt – nicht zuletzt wegen des Bürgerkriegs in Syrien. Der Konflikt im Jemen droht die Spannungen nun weiter zu verschärfen. 

Dem Iran wird vorgeworfen, die Huthi-Rebellen, die die Macht im Jemen an sich gerissen haben, zu unterstützen. Saudi-Arabien kommt mit seiner Militärintervention dagegen dem jemenitischen Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi zu Hilfe. Teheran bestreitet, die schiitischen Huthis mit Geld und Waffen zu versorgen. Gleichzeitig werfen die iranischen Machthaber Präsident Hadi jedoch vor, seine Weigerung, freiwillig zurückzutreten, habe die Krise eskalieren lassen. 

Die saudiarabischen Luftangriffe gegen die Huthi-Miliz tragen nach Ansicht von Außenminister Sarif nicht zur Beilegung des Konflikts bei, sondern spielen den Dschihadisten in die Hände. Das Terrornetzwerk Al-Kaida ist einer der Gegner der Huthi-Rebellen im Jemen. Auch die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) bekämpft die Huthi-Miliz: Der IS bekannte sich zu Anschlägen vergangene Woche auf zwei Moscheen in Sanaa, in denen vor allem Anhänger der Huthis zum Freitagsgebet versammelt waren. Der Iran engagiert sich im Irak stark im Kampf gegen den Islamischen Staat, der dort weite Teile des Landes kontrolliert. 

Die Wahl Hassan Rohanis 2013 zum iranischen Präsidenten hatte die Beziehungen zwischen Teheran und Riad etwas verbessert. Doch die saudiarabische Ölpolitik, die Förderung trotz des fallenden Preises nicht zu drosseln, hat Iran finanziell hart getroffen und die Kluft zwischen den beiden Ländern wieder vergrößert. Riad wiederum missfällt die Aussicht, Teheran könne sich im Atomstreit mit dem Westen einigen.

Die harsche Reaktion Irans auf die saudiarabischen Luftangriffe im Jemen könnte nach Einschätzung eines Beobachters auch der Versuch sein, eine mögliche Eskalation der Spannungen zwischen den beiden Ländern zu stoppen: "Die Iraner wollen verhindern, dass ihr kalter Krieg mit den Saudis sich wegen des Jemen-Konflikts zu einem heißen Konflikt auswächst", sagt der Experte Ali Vaez von der International Crisis Group. Firas Abi Ali vom Londoner Analyseinstitut IHS sieht das "große Risiko", dass sich die Angriffe zu einer Intervention "ohne Ende" entwickeln. Der Iran könnte sich gezwungen fühlen, seine mutmaßliche Unterstützung für die Huthis auszuweiten. AFP

 

EU prüft Einführung von Zwei-Personen-Regel im Cockpit

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Brüssel - Die EU prüft nach der Germanwings-Katastrophe die europaweite Einführung der Zwei-Personen-Regel im Cockpit. Die Europäische Luftsicherheitsbehörde (Easa) untersuche diese Frage, sagte eine Kommissionssprecherin am Freitag in Brüssel. Zuerst sollten aber die Ergebnisse der laufenden Ermittlungen zu dem Absturz abgewartet werden. Aus EU-Kreisen hieß es, es fänden derzeit "Konsultationen mit den Mitgliedstaaten" statt. Ob oder wann es zu möglichen Änderungen bei den Bestimmungen komme, sei aber offen. In Deutschland führten die Fluggesellschaften am Freitag freiwillig die Zwei-Personen-Regel ein.

Die europäische Luftfahrtbehörde Easa kann in dringenden Fällen kurzfristig bindende Empfehlungen erlassen. Diese könnten sich aber nur auf technische Bestimmungen zu den Flugzeugen und ihre Flugtauglichkeit beziehen, hieß es aus EU-Kreisen. In anderen Feldern seien die Empfehlungen nicht bindend. Aber auch sie hätten "ein gewisses Gewicht" und würden dann in den Mitgliedstaaten vielfach befolgt. Um die EU-weit geltenden rechtlichen Bestimmungen dauerhaft zu verändern, ist ein Gesetzgebungsverfahren nötig, das normalerweise mindestens mehrere Monate dauert.

Bei der Änderung von Regeln gehe es immer um eine Abwägung, hieß es aus EU-Kreisen. "Wir suchen nach den Ursachen und wie wir diese angehen können. Dann muss geprüft werden, was aus Sicherheitsgründen das Beste ist und andere Bereiche des Flugbetriebs am wenigsten beeinträchtigt."

Forderungen nach Einführung der Zwei-Personen-Regel waren aufgekommen, weil der Co-Pilot der Germanwings-Maschine nach den bisherigen Ermittlungen allein im Cockpit saß, als er den Airbus am Dienstag offenbar absichtlich in den französischen Alpen zum Absturz brachte. Der Flugkapitän hatte die Kabine kurz verlassen, um auf die Toilette zu gehen. Er kam danach nicht zurück ins Cockpit, weil der Co-Pilot offenbar bewusst die Tür nicht öffnete. AFP

 

Kambodschanerin wegen Organhandels zu 15 Jahren Haft verurteilt

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Phnom Penh - In Kambodscha ist am Freitag eine 29-Jährige wegen Organhandels zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. Ihr Stiefvater und ihr Schwager wurden als Komplizen zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt, wie das Gericht in Phnom Penh mitteilte. Es war das erste Urteil wegen Organhandels in dem armen südostasiatischen Land.

Die Gruppe hatte zwei Cousins überredet, ihre Nieren an wohlhabende Bürger zu verkaufen, die wegen Nierenversagens an der Dialyse hingen. Die Organe wurden in einem Krankenhaus in Thailand entnommen.

Eines der Opfer, ein 18-Jähriger, hatte der Nachrichtenagentur AFP gesagt, er habe 3000 Dollar (rund 2760 Euro) für seine Niere erhalten und sei wegen hoher Schulden auf das Geschäft eingegangen. Nach der Abwicklung hatten die Cousins die Organhändler bei der Polizei angezeigt. AFP

   

Boko-Haram-Kämpfer in Nigeria sollen eigene Frauen getötet haben

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Lagos - Die Islamistengruppe Boko Haram hat während ihrer Herrschaft in der Stadt Gwoza im Nordosten Nigerias nach Angaben von Augenzeugen zahlreiche zwangsverheiratete Frauen getötet. Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau habe seinen Kämpfern befohlen, ihre eigenen Frauen zu erschießen, berichtete am Freitag Usman Ali, der von Boko Haram als Kämpfer zwangsrekrutiert worden war. Der Einwohner Haruna Abubakar bestätigte das Blutbad. Beide Männer konnten aber nicht sagen, wie viele Frauen genau getötet wurden.

Die nigerianische Armee hatte die als Hochburg von Boko Haram geltende Stadt im nordöstlichen Bundesstaat Borno am Freitag zurückerobert. Die Islamistengruppe hatte von Gwoza aus im vergangenen Jahr ein "Islamisches Kalifat" ausgerufen. Das Verteidigungsministerium in Abuja erklärte, in Gwoza sei das "Hauptquartier" des sogenannten Kalifats zerstört worden. Mehrere Boko-Haram-Kämpfer seien getötet und viele weitere gefangengenommen worden.

Der 35-jährige Bauer Ali berichtete, die Boko-Haram-Kämpfer seien an einem Freitagabend Mitte März in sein Dorf Kilekasa gekommen, das 55 Kilometer von Gwoza entfernt liegt. Am Samstag seien die Dorfbewohner zusammengerufen worden und alle tauglichen Männer hätten eine Waffe bekommen. "Wir hatten keine Wahl", sagte Ali. Ein Mann, der versucht habe zu fliehen, sei vor den Augen der anderen getötet worden.

Am Sonntag habe Shekau seine Kämpfer dann erneut zusammengerufen, darunter auch die neuen Rekruten, berichtete Ali. "Er sagte, sie sollten zurück nach Gwoza fahren und alle ihre Frauen töten, die sie zurückgelassen hatten." Andernfalls kämen sie nicht zusammen ins Paradies. Die Männer hätten ihre mit ihnen zwangsverheiratete Frauen zusammengetrieben und "das Feuer auf sie eröffnet". Eine hochschwangere Frau habe darum gebeten, bis zur Geburt ihres Babys verschont zu werden, "aber ihre Bitte wurde abgewiesen".

Boko Haram kämpft mit Gewalt für einen islamischen Staat im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias. Seit dem Jahr 2009 tötete die Gruppe bei Angriffen auf Polizei, Armee, Kirchen und Schulen mehr als 13.000 Menschen. Das nigerianische Militär wird im Kampf gegen Boko Haram mittlerweile von Truppen aus den Nachbarländern Kamerun, Niger und Tschad unterstützt. AFP

 

Co-Pilot brachte Germanwings-Flugzeug offenbar bewusst zum Absturz

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Marseille - Dramatische Wende im Fall des abgestürzten Germanwings-Jets: Der Co-Pilot steuerte den Airbus offenbar vorsätzlich in die Katastrophe. Der 28-jährige Andreas L. - zu dem Zeitpunkt allein im Cockpit - habe die Maschine allen Anschein nach "zerstören" wollen und daher den Sinkflug "bewusst" eingeleitet, sagte am Donnerstag der Staatsanwalt von Marseille, Brice Robin. Lufthansa-Chef Carsten Spohr sprach von einem "unglaublich tragischen Einzelfall".

Über mögliche Motive des Co-Piloten konnte der französische Staatsanwalt keine Angaben machen. Einen Terror-Hintergrund schloss er aber vorerst aus. "Nichts erlaubt es zu sagen, dass es sich um einen Terroranschlag handelt." Nun müsse der private Hintergrund von Andreas L. beleuchtet werden. Robin räumte auch ein, dass die Frage nach einem Suizid gestellt werden könne. Auch Lufthansa-Chef Spohr sagte vor Journalisten in Köln, das Unternehmen habe "keinerlei Erkenntnisse darüber, was den Co-Piloten zu dieser schrecklichen Handlung veranlasst haben könnte".

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bezeichnete die neuen Erkenntnisse über den Absturz als eine "schier unfassbare Dimension". Dass der Co-Pilot nach Erkenntnissen der Ermittler das Flugzeug bewusst zum Absturz gebracht habe, gehe "über jedes Vorstellungsvermögen hinaus". Damit werde "dieser Tragödie eine neue, schier unfassbare Dimension gegeben", sagte Merkel in Berlin.

Robin berief sich auf die Auswertung des Stimmenrekorders des Germanwings-Airbus, der nach dem Absturz mit 150 Toten geborgen worden war. In den ersten 20 Minuten nach dem Start in Barcelona hätten sich die Piloten "normal", "heiter", "höflich" miteinander unterhalten. Dann habe der Flugkapitän den Co-Piloten gebeten, das Kommando über die Maschine zu übernehmen, und habe das Cockpit verlassen - vermutlich, um auf die Toilette zu gehen.

Der Co-Pilot habe "die Abwesenheit des Kommandanten ausgenutzt" und kurz darauf den Sinkflug des Airbus A320 eingeleitet, sagte Robin bei einer dreiviertelstündigen Pressekonferenz am Flughafen von Marignane nahe Marseille. "Diese Aktion (...) kann nur gewollt gewesen sein." Der Flugkapitän habe mehrfach vergeblich verlangt, wieder in das Cockpit gelassen zu werden, erst über eine Gegensprechanlage, dann über Klopfen. "Aber es gab keine Antwort des Co-Piloten", berichtete der Staatsanwalt. Der Stimmenrekorder habe im Cockpit ein "menschliches Atmen" aufgezeichnet, bis zum Aufschlag der Maschine. "Das bedeutet, dass der Co-Pilot am Leben war."

Die "plausibelste Interpretation" für den Staatsanwalt: Der Co-Pilot "weigerte sich absichtlich", dem Flugkapitän die Tür zum Cockpit zu öffnen. Und er habe "den Knopf zum Absenken der Flughöhe gedrückt".

Der aus Montabaur in Rheinland-Pfalz stammende Andreas L. hatte laut Spohr seine Ausbildung 2008 begonnen und war seit 2013 Co-Pilot im Einsatz. In der Ausbildung gab es demnach vor sechs Jahren eine längere Unterbrechung. Danach sei seine Eignung aber noch einmal festgestellt worden. Spohr machte keine Angaben dazu, warum der Mann die Ausbildung unterbrach. Dem Lufthansa-Chef zufolge war er "hundertprozentig flugtauglich".

Spohr zeigte sich entsetzte über das mutmaßliche Verhalten des Piloten. Er habe sich in seinen "schlimmsten Albträumen" nicht vorstellen können, dass sich eine solche Tragödie ereignen könne. Das Cockpit-Personal werde bei der Lufthansa "sehr sorgfältig" ausgewählt. Gerade für die psychologische Eignung werde viel Raum gelassen. "Kein System der Welt kann ein solches Einzelereignis komplett ausschließen."

Der Airbus A320 war am Dienstagvormittag auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf in den französischen Alpen zerschellt. Die Insassen der Maschine hätten den bevorstehenden Absturz erst "im allerletzten Moment" bemerkt, sagte Robin. Erst unmittelbar vor dem Aufprall habe es Schreie gegeben. AFP

   

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