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Ein Justiz-Neuling als Hoffnung im NSU-Prozess

Pegida will bei nächsten Landtagswahlen antreten

Luftangriff auf Parteizentrale von Huthi-Verbündeten in Sanaa

Tsipras sendet mit neuem Finanzminister Signal an Gläubiger

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(W. Busch, dt. Dichter und Zeichner, 1832-1908)

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Eine "Drogendosis" von 60 Euro täglich
08/07/2015

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Weitere Artikel

Weltweit

Eine "Drogendosis" von 60 Euro täglich

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Athen - Seit über einer Woche sind Geldabhebungen und der bargeldlose Zahlungsverkehr in Griechenland bereits stark eingeschränkt. Für viele Menschen in der Hauptstadt Athen und in anderen Landesteilen gehört es seither zum Alltag, jeden Tag einen Geldautomaten aufzusuchen, um ein ums andere Mal 60 Euro abzuheben. Höhere Beträge werden seit dem 28. Juni nicht mehr ausgezahlt - und auch Kartenzahlungen sowie Buchungen oder Einkäufe im Internet sind in vielen Fällen nicht mehr möglich.

Wie lange dies so gehen wird, kann niemand vorhersagen. Eigentlich sollten die Banken am Dienstag wieder öffnen, doch zuletzt wurde die Schließung bis einschließlich Mittwoch verlängert. Kaum jemand glaubt allerdings, dass der Ausnahmezustand so bald endet. Vielmehr wird damit gerechnet, dass es Wochen oder Monate dauern könnte, bis die Beschränkungen wieder aufgehoben werden. Viele Griechen müssen deswegen nun rechnen, planen - und auch Verzicht üben.

"Ich glaube nicht, dass die Banken am Donnerstag wieder öffnen, das Ganze kann Monate dauern, wie in Zypern", wo es zwei Jahre lang Beschränkungen gab, fürchtet die Rentnerin Joana Kalybas, die in Athen mit etwa 20 weiteren Menschen vor einem Geldautomaten wartet. Vorsorglich überwies die elegante 60-Jährige mit schwarzer Bluse und roter Brille vor einem Monat "den Großteil" ihres Gelds ins Ausland. "Andere haben es abgehoben und mit nach Hause genommen, aber das ist mir zu gefährlich", sagt sie.

Allein von Dezember bis Juni wurde rund ein Fünftel der Einlagen von den griechischen Banken abgezogen. Nicht alle sorgten allerdings auf diese Art für den Ernstfall vor. John Togas etwa, ein Mann in den Vierzigern, geht seit dem 28. Juni jeden Tag zum Geldautomaten. "Es macht uns keine Freude, aber es geht eben nicht anders", sagt er. Am besten sei es, sich gleich am Morgen auf den Weg zu machen. "Dann gibt es noch Geld, und es ist auch nicht zu heiß", sagt Togas.

Nicht alle nehmen es allerdings so gelassen wie er. "Ich fühle mich wie ein Drogenabhängiger, der jeden Tag seine Dosis bekommt", sagt Emmanuel Karavalakis, dessen Reisepläne durcheinander gewirbelt wurden. "Ich wollte nach Brüssel fliegen und die Tickets im Internet kaufen, aber es war blockiert", sagt der 39-Jährige. Er habe also Bargeld sparen und das Ticket am Flughafen kaufen müssen. Ende Juli will er eigentlich in die USA. "Ich habe die Tickets, aber kein Geld verfügbar", sagt Karavalakis.

Seit der Einführung der Kapitalverkehrskontrollen ist es Griechen nicht mehr möglich, auf ausländischen Internetseiten einzukaufen. Vielen Menschen wurden daher beispielsweise auch ihre Konten bei Musikanbietern gesperrt. Adonis, Verkäufer in einem Athener Elektronikgeschäft, beobachtet, dass zahlreiche Kunden deswegen auf Angebote mit Vorauszahlung zurückgreifen. "Wenn sie eine griechische Bankkarte haben, ist dies der einzige Weg, den sie gehen können", sagt Adonis.

Auch Betreiber griechischer Onlinegeschäfte bekommen die Einschränkungen aber zu spüren - vor allem, weil kaum noch Geld für Produkte abseits von Nahrungsmitteln, Kraftstoff und Medikamente ausgegeben wird. Kostas Patinaris, der im Internet Kleidung vertreibt, schickte seine Mitarbeiter daher bereits "in Zwangsurlaub". "Vor den Kapitalkontrollen hatten wir 30 bis 35 Bestellungen täglich, derzeit aber gar keine mehr", sagt der 45-Jährige und fügt hinzu: "Im Büro gehen weder Anrufe noch E-Mails ein." AFP

 

Turkish-Airlines-Flug macht nach Bombendrohung Notlandung in Indien

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Neu Delhi - Wegen einer Bombendrohung hat eine Passagiermaschine der Fluggesellschaft Turkish Airlines am Dienstag eine Notlandung in Indien vorgenommen. Das Flugzeug, das mit 148 Passagieren und Besatzungsmitgliedern auf dem Weg von der thailändischen Hauptstadt Bangkok in die türkische Metropole Istanbul war, sei sicher in Neu Delhi gelandet, sagte der Flughafensprecher Saptarshi Sanyal der Nachrichtenagentur AFP. Seinen Angaben zufolge fanden Crewmitglieder die Bombendrohung an einen Spiegel in der Toilette gekritzelt.

Die Insassen seien nach der Landung in Sicherheit gebracht worden, das Flugzeug werde nach Sprengstoff durchsucht worden, sagte der Sprecher. Ein Behördenvertreter sagte dem Fernsehsender NDTV, es sei kein Sprengstoff gefunden worden. Die Passagiere würden zu der Drohung befragt.

Im März hatte ein Turkish-Airlines-Flugzeug auf dem Weg von Istanbul nach Brasilien eine Notlandung in Marokko vorgenommen. Damals hatten Besatzungsmitglieder ebenfalls in einer Toilette eine handschriftliche Bombendrohung gefunden.

 

Poster mit Todesdrohungen gegen Homosexuelle in Ankara aufgetaucht

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Ankara - In mehreren Vierteln der türkischen Hauptstadt Ankara haben Islamisten in der Nacht zum Dienstag Poster mit Todesdrohungen gegen Homosexuelle aufgehängt. Eine bislang wenig in Erscheinung getretene Gruppe namens Junge Islamische Verteidigung bekannte sich im Internetdienst Twitter zu der Aktion. Die Poster seien eine "Antwort auf die amoralischen Aktionen" von Lesben, Schwulen und Bisexuellen. Auf dem Poster ist auch ein Bild von der Homosexuellenparade Gay Pride aus dem vergangenen Jahr in Istanbul zu sehen.

Die Behörden hatten die Parade, die in den vergangenen Jahren regelmäßig stattgefunden hatte, Ende Juni gewaltsam aufgelöst. Mit Tränengas, Gummigeschossen und Wasserwerfern vertrieben sie tausende Teilnehmer. Nach Angaben von Aktivisten begründeten die Behörden dies mit dem heiligen Fastenmonat Ramadan, in dem eine solche Veranstaltung nicht stattfinden dürfe.

An dem Marsch für mehr Rechte für Schwule und Lesben hatten auch die Istanbuler Konsuln von Frankreich, Großbritannien und den USA teilgenommen. Das Gouverneursamt erklärte, die Kundgebungsteilnehmer hätten keine Genehmigung für die Veranstaltung gehabt. Zudem habe es Hinweise auf mögliche Störaktionen anderer Gruppen gegeben. AFP

   

Italienische Behörden beschlagnahmen 600.000 gefälschte Kondome

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Rom - Die italienischen Behörden haben am internationalen Flughafen von Rom 600.000 nachgemachte Kondome aus China beschlagnahmt, die mangelhaft sterilisiert und mit gesundheitsgefährdenden Chemikalien hergestellt worden waren. Die gefälschten Präservative seien in Schachteln verpackt gewesen, die perfekt die Verpackungen großer Marken imitierten, erklärte die Finanzpolizei am Dienstag. Vertrieben worden seien sie über Albanien.

Gleichzeitig entdeckten die Ermittler 500.000 gefälschte Nahrungsergänzungs-Tabletten und 150.000 gefälschte Schmuckstücke. 20 Verdächtige wurden festgenommen, die meisten von ihnen Chinesen. AFP

 

Luftangriff auf Parteizentrale von Huthi-Verbündeten in Sanaa

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Sanaa - Die arabische Militärkoalition hat in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa das Hauptquartier der Partei von Ex-Präsident Ali Abdullah Saleh bombardiert, die mit den Huthi-Rebellen verbündet ist. Bei dem nächtlichen Angriff habe es mehrere Tote unter Angestellten und Wachleuten gegeben, teilte der Allgemeine Volkskongress am Montag mit. Bei einem weiteren Luftangriff wurden weiter südlich im Land auf einem Markt mehr als 40 Menschen getötet.

Der Angriff auf die Parteizentrale in Sanaa fand statt, während der UN-Sondergesandte Ismail Ould Cheikh Ahmed an einem anderen Ort der Hauptstadt Vertreter des Allgemeinen Volkskongresses zu Gesprächen über eine Waffenruhe traf. Parteisprecherin Faeka al-Sajed sagte, der Angriff sei ein Versuch, die Bemühungen des UN-Diplomaten um eine humanitäre Feuerpause zum Scheitern zu bringen.

Der UN-Gesandte hatte in der vergangenen Woche in der saudiarabischen Hauptstadt Riad bereits mit dem dort im Exil lebenden jemenitischen Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi über eine Waffenruhe gesprochen. Am Sonntag traf Cheikh Ahmed zu Gesprächen in Sanaa ein.

Der Allgemeine Volkskongress, der bis zum Sturz von Präsident Saleh im Frühjahr 2011 jahrzehntelang die Politik im Jemen dominiert hatte, verbündete sich im vergangenen Jahr mit den Huthi-Rebellen. Zusammen mit Saleh-treuen Armeeeinheiten brachte die schiitische Miliz im Januar die Hauptstadt unter ihre Kontrolle, bevor sie weiter nach Süden vorrückte. Als sie sich der Hafenstadt Aden näherte, floh Präsident Hadi nach Saudi-Arabien. Eine arabische Militärkoalition startete daraufhin Luftangriffe, um ihn zurück an die Macht zu bringen.

Bei einem der jüngsten Angriffe der Koalition wurde nach Angaben eines Behördenvertreters ein Markt in der Provinz Lahj getroffen. Durch den Angriff seien mindestens 41 Menschen getötet und 34 weitere verletzt worden. Die meisten der Opfer seien Zivilisten. Es habe sich offenbar um "ein Versehen" gehandelt, sagte der Vertreter der Provinzbehörden. Auf dem Markt stellten manchmal Rebellen Militärkonvois ab. Von der arabischen Militärkoalition gab es zunächst keine Angaben zu dem Vorfall. AFP

   

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