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Deutschland / Ausland:

Graumann: Antisemitismus wird immer offener ausgelebt

Junge Unionsabgeordnete machen Druck bei Flexi-Rente

Polizist in Cleveland schoss unmittelbar auf Zwölfjährigen

IS-Miliz greift erneut irakische Provinzhauptstadt Ramadi an

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IS-Miliz greift erneut irakische Provinzhauptstadt Ramadi an
27/11/2014

Bagdad - Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat am Mittwoch erneut die Stadt Ramadi im Westirak angegriffen. Regierungstruppen und verb [ ... ]


Türkische Justiz verbietet Berichte über Korruptionsermittlungen
27/11/2014

Istanbul - Türkische Medien dürfen nicht über die Arbeit einer parlamentarischen Untersuchungskommission berichten, die Korruptionsvorwürfen ge [ ... ]


Forscher vermelden Erfolg bei Entwicklung von Impfung gegen Ebola
27/11/2014

Washington - Forscher haben einen Erfolg bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Ebola vermeldet. In einer ersten Phase hätten die 20 gesunden [ ... ]


Polizist in Cleveland schoss unmittelbar auf Zwölfjährigen
27/11/2014

Cleveland - Der Polizist, der am Wochenende in den USA die tödlichen Schüsse auf einen Zwölfjährigen mit einer Pistolen-Attrappe abgegeben hat, [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

47 Pest-Tote in Madagaskar

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Antananarivo - In Madagaskar ist die Pest nach offiziellen Angaben weiter auf dem Vormarsch und bedroht die Hauptstadt Antananarivo. Seit Jahresbeginn gebe es 138 Verdachtsfälle und 47 Pestopfer, teilte das Gesundheitsministerium am Montag mit. Die Zahl der Toten drohe in den kommenden Monaten weiter zu steigen.

In Antananarivo starb einer von insgesamt zwei registrierten Infizierten. Die Behörden verstärkten inzwischen ihre Maßnahmen zur Eindämmung der Pest. 200 Haushalte seien "desinfiziert" worden, sagte der Generalsekretär des Gesundheitsministeriums, Philemon Tafangy. Wer Kontakt mit Infizierten gehabt habe, bekomme Antibiotika.

Die Krankheit tritt in verschiedenen Formen auf: Die Beulenpest wird durch einen Floh, die Lungenpest wird mit der Atemluft von Mensch zu Mensch übertragen. Die Lage in Madagaskar, der Inselrepublik vor der ostafrikanischen Küste, scheint besonders bedrohlich, weil die Flöhe  dort gegen viele Insektizide resistent seien, teilte die Weltgesundheitsbehörde WHO mit. Zudem droht den Betroffenen die Ausgrenzung. So berichtete die Familie einer jungen Frau, die in einem Elendsviertel außerhalb der Hauptstadt der Krankheit erlag, sie werde von der Nachbarschaft stigmatisiert.

Bei der Pest handelt es sich um eine hochansteckende bakterielle Infektionskrankheit. Im Mittelater fielen dem "Schwarzer Tod" in Europa mehr als 25 Millionen Menschen zum Opfer. Häufigste Form ist die Beulenpest, die mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie einer Entzündung der Lymphknoten im Leistenbereich einhergeht. Heutzutage sind bei früher Diagnose die Heilungschancen durch Antibiotika hoch. AFP

 

Polizei in Cleveland nimmt Beamten nach Schüssen auf Kind in Schutz

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Washington - Nach den tödlichen Schüssen auf einen Zwölfjährigen mit einer Spielzeugpistole hat die Polizei in Cleveland den verantwortlichen Beamten in Schutz genommen. Der Polizeichef der Stadt im US-Bundesstaat Ohio, Calvin Williams, sagte am Montag auf einer Pressekonferenz, kein Polizist in Cleveland wolle auf die Straße gehen "und ein Kind erschießen". Der Beamte, der geschossen habe, sei wegen der "Tragödie" am Boden zerstört. Gleichwohl habe er "sich verteidigen müssen".

Der zwölfjährige Junge hatte am Wochenende auf einem Spielplatz mit einer Pistolenattrappe herumgespielt, weshalb besorgte Beobachter die Polizei verständigten. Nach Angaben der Polizei wurde der Junge dann aufgefordert, die Hände zu heben, was er nicht tat. Stattdessen habe er nach der Waffe gegriffen und sei daraufhin angeschossen worden. Der Junge starb später im Krankenhaus.

Polizeichef Williams zufolge war auf Anhieb nicht ersichtlich, ob es sich um eine echte Waffe oder um eine Attrappe handelte. Derzeit werde der Vorfall noch detailliert ausgewertet, sagte er und versprach, dass alle Ergebnisse veröffentlicht würden. Er forderte zudem die Eltern von Kindern und Jugendlichen auf, diese über die Gefahren von Waffen aufzuklären: "Waffen sind kein Spielzeug."

Der Einsatz polizeilicher Waffengewalt ist derzeit wieder ein sensibles Thema in den USA. In Ferguson im US-Bundesstaat Missouri wurde am Montag (Ortszeit) mit Spannung erwartet, ob nach den tödlichen Schüssen auf den unbewaffneten Teenager Michael Brown im August Anklage gegen den verantwortlichen Polizisten erhoben wird. AFP

 

Gouverneur von Missouri ruft Bevölkerung in Ferguson zur Ruhe auf

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Washington - Vor der Bekanntgabe der Entscheidung über eine Anklage wegen der tödlichen Polizeischüsse auf einen unbewaffneten schwarzen Teenager in Ferguson hat der Gouverneur des US-Bundesstaats Missouri die Bürger zur Ruhe aufgerufen. Gouverneur Jay Nixon bat die Bevölkerung am Montagabend (Ortszeit) um "Toleranz, gegenseitigen Respekt und Zurückhaltung, egal wie die Entscheidung ausfällt".

Der Beschluss der Grand Jury sollte am Dienstag um 3.00 Uhr MEZ öffentlich gemacht werden. Das Gremium aus zwölf Geschworenen hatte seit dem Sommer geprüft, ob die Beweislage für eine Anklage gegen den weißen Polizisten Darren Wilson ausreicht. Am Montag fällte die Grand Jury ihre Entscheidung. Mögliche Anklagepunkte waren Mord, Totschlag und fahrlässige Tötung.

Die Behörden in Missouri befürchten, dass es wie in den Wochen nach dem Tod des Teenagers Michael Brown zu gewaltsamen Protesten kommt, sollte die Grand Jury die Vorwürfe gegen Wilson fallen lassen. Der Polizist hatte den unbewaffneten Brown am 9. August erschossen, nach seiner Aussage handelte er in Notwehr während eines Handgemenges. Zeugen wollen allerdings beobachtet haben, dass der Teenager vor seinem Tod die Hände erhoben hatte. Brown wurde von mindestens sechs Kugeln getroffen. Anschließend lag der leblose Körper stundenlang auf der Straße.

An dem Fall entzündete sich eine landesweite Debatte über Rassismus und Polizeigewalt. Die mehrheitlich afroamerikanische Bevölkerung von Ferguson fühlt sich von der überwiegend weißen Polizeitruppe diskriminiert.

Browns Angehörige riefen die Demonstranten am Montag ebenfalls zum Gewaltverzicht auf. "Wir sind nicht hier, um gewalttätig zu sein. Wir sind hier im Gedenken an unseren Sohn", hieß es in einer Erklärung der Familie. Missouris Gouverneur hatte bereits vor einer Woche den Notstand verhängt und die Nationalgarde nach Ferguson beordert, um den Polizeieinsatz bei den Demonstrationen zu unterstützen. An den Schulen des Vororts der Großstadt St. Louis wurde für Dienstag der Unterricht abgesagt. AFP

   

Bergung von MH17-Wrackteilen in der Ukraine abgeschlossen

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Den Hag - Niederländische Experten haben die Bergung des Wracks der mutmaßlich in der Ostukraine abgeschossenen Maschine der Malaysia Airlines abgeschlossen. Die Trümmer von Flug MH17 seien auf dem Weg nach Charkiw, erklärte die niederländische Verkehrssicherheitsbehörde OVV am Sonntag. Anschließend sollten die Wrackteile in die Niederlande gebracht werden. Noch sei jedoch unklar, wann und wie der Transport stattfinden könne.

Da die meisten der 298 Insassen des am 17. Juli auf dem Flug von Amsterdam nach Kuala Lumpur abgestürzten Flugzeugs Niederländer waren, leitet Den Haag die Ermittlungen. Die Experten wollen die Trümmerteile in den Niederlanden zusammensetzen, um Hinweise auf die Absturzursache zu erhalten.

Die ukrainische Regierung und der Westen gehen davon aus, dass Flug MH17 von prorussischen Separatisten mit einer russischen Boden-Luft-Rakete abgeschossen wurde. Moskau sieht die Verantwortung hingegen bei Kiew. Bislang wurden 289 Leichen identifiziert. Die Arbeit der Ermittler vor Ort wurde immer wieder durch Gefechte zwischen der ukrainischen Armee und den Separatisten unterbrochen. Die Bergung der Trümmer konnte erst vor einer Woche beginnen, nachdem die Ermittler sich mit den in der Region herrschenden Separatisten über das Vorgehen geeinigt hatten. AFP

 

Ministermehrheit will Israel als "Jüdischen Nationalstaat" verankern

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Jerusalem - Mit einem Mehrheitsbeschluss hat das israelische Regierungskabinett am Sonntag nach hitziger Debatte einen Gesetzentwurf zur verfassungsmäßigen Verankerung des Charakters Israels als "Nationalstaat des jüdischen Volkes" auf den Weg gebracht. Nach Angaben aus Teilnehmerkreisen votierten vierzehn Minister für und sechs gegen das Vorhaben. Zuvor sei heftig darüber gestritten worden. Kritiker sehen die Gefahr, dass das neue Grundgesetz den demokratischen Verfassungscharakter des Landes aushöhlen könnte.

Das israelische Parlament wird sich ab Mittwoch in mehreren Lesungen mit unterschiedlich radikalen Versionen des neuen Gesetzes befassen. Ein Entwurf des Abgeordneten Seev Elkin aus der Likud-Partei von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sieht explizit vor, dass die Wahrung der jüdischen Identität des Staates Israel Vorrang vor seinem demokratischen Charakter haben soll, wenn sich beide Werte widersprechen. Die arabische Sprache soll demnach ihren Status als zweite offizielle Landessprache verlieren

Ein konkurrierender Entwurf, der ebenfalls aus der Likud-Partei unterstützt wird, ist etwas weniger explizit. Politikprofessor Denis Charbit von der Offenen Universität Israels erwartet, dass Netanjahu im Verlauf der parlamentarischen Beratung einen eigenen Kompromissvorschlag vorlegen wird. Dass er die beiden radikaleren Entwürfe im Kabinett habe passieren lassen, sei ein taktisches Zugeständnis an die ultranationalistischen Kräfte in seiner Partei und Koalition. Anfang Januar sieht sich der Amtsinhaber bei Neuwahlen zum Likud-Vorsitz mit Gegenkandidaten konfrontiert.  

Politische Repräsentanten der 1,6 Millionen arabischen Bürger Israels, die ein Fünftel der Einwohnerschaft stellen, befürchten, dass das Gesetzesvorhaben den verfassungsrechtlichen Boden für Diskriminierung bereiten könnte. Generalstaatsanwalt Jehuda Weinstein, der zugleich juristischer Berater der Regierung ist, warnt vor einer Schwächung des demokratischen Charakters des Landes. Die liberale Justizministerin Zipi Livni hatte vor einer Woche das Gesetzgebungsverfahren zunächst blockiert und stimmte wie fünf weitere Minister aus Mitte-Parteien am Sonntag vergeblich dagegen.

An die Kritiker gewandt erklärte Netanjahu zu Beginn der Kabinettssitzung: "Die einen wollen, dass die Demokratie Vorrang hat vor dem jüdischen Charakter unseres Landes, die anderen geben dem jüdischen Charakter mehr Gewicht als der Demokratie. Nach den Grundsätzen des Gesetzes, das ich heute anstrebe, sind diese beiden Prinzipien gleichwertig." Da Netanjahu noch keinen eigenen Entwurf vorgelegt hat, ist unklar, wie er den Disput letztlich lösen will. AFP

   

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