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(John B. Priestley, engl. Schriftsteller, 1894-1984)

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Brüsseler Gespräche zwischen Geldgebern und Athen ohne Durchbruch
30/03/2015

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Kambodschanerin wegen Organhandels zu 15 Jahren Haft verurteilt

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Phnom Penh - In Kambodscha ist am Freitag eine 29-Jährige wegen Organhandels zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. Ihr Stiefvater und ihr Schwager wurden als Komplizen zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt, wie das Gericht in Phnom Penh mitteilte. Es war das erste Urteil wegen Organhandels in dem armen südostasiatischen Land.

Die Gruppe hatte zwei Cousins überredet, ihre Nieren an wohlhabende Bürger zu verkaufen, die wegen Nierenversagens an der Dialyse hingen. Die Organe wurden in einem Krankenhaus in Thailand entnommen.

Eines der Opfer, ein 18-Jähriger, hatte der Nachrichtenagentur AFP gesagt, er habe 3000 Dollar (rund 2760 Euro) für seine Niere erhalten und sei wegen hoher Schulden auf das Geschäft eingegangen. Nach der Abwicklung hatten die Cousins die Organhändler bei der Polizei angezeigt. AFP

 

Boko-Haram-Kämpfer in Nigeria sollen eigene Frauen getötet haben

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Lagos - Die Islamistengruppe Boko Haram hat während ihrer Herrschaft in der Stadt Gwoza im Nordosten Nigerias nach Angaben von Augenzeugen zahlreiche zwangsverheiratete Frauen getötet. Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau habe seinen Kämpfern befohlen, ihre eigenen Frauen zu erschießen, berichtete am Freitag Usman Ali, der von Boko Haram als Kämpfer zwangsrekrutiert worden war. Der Einwohner Haruna Abubakar bestätigte das Blutbad. Beide Männer konnten aber nicht sagen, wie viele Frauen genau getötet wurden.

Die nigerianische Armee hatte die als Hochburg von Boko Haram geltende Stadt im nordöstlichen Bundesstaat Borno am Freitag zurückerobert. Die Islamistengruppe hatte von Gwoza aus im vergangenen Jahr ein "Islamisches Kalifat" ausgerufen. Das Verteidigungsministerium in Abuja erklärte, in Gwoza sei das "Hauptquartier" des sogenannten Kalifats zerstört worden. Mehrere Boko-Haram-Kämpfer seien getötet und viele weitere gefangengenommen worden.

Der 35-jährige Bauer Ali berichtete, die Boko-Haram-Kämpfer seien an einem Freitagabend Mitte März in sein Dorf Kilekasa gekommen, das 55 Kilometer von Gwoza entfernt liegt. Am Samstag seien die Dorfbewohner zusammengerufen worden und alle tauglichen Männer hätten eine Waffe bekommen. "Wir hatten keine Wahl", sagte Ali. Ein Mann, der versucht habe zu fliehen, sei vor den Augen der anderen getötet worden.

Am Sonntag habe Shekau seine Kämpfer dann erneut zusammengerufen, darunter auch die neuen Rekruten, berichtete Ali. "Er sagte, sie sollten zurück nach Gwoza fahren und alle ihre Frauen töten, die sie zurückgelassen hatten." Andernfalls kämen sie nicht zusammen ins Paradies. Die Männer hätten ihre mit ihnen zwangsverheiratete Frauen zusammengetrieben und "das Feuer auf sie eröffnet". Eine hochschwangere Frau habe darum gebeten, bis zur Geburt ihres Babys verschont zu werden, "aber ihre Bitte wurde abgewiesen".

Boko Haram kämpft mit Gewalt für einen islamischen Staat im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias. Seit dem Jahr 2009 tötete die Gruppe bei Angriffen auf Polizei, Armee, Kirchen und Schulen mehr als 13.000 Menschen. Das nigerianische Militär wird im Kampf gegen Boko Haram mittlerweile von Truppen aus den Nachbarländern Kamerun, Niger und Tschad unterstützt. AFP

 

Co-Pilot brachte Germanwings-Flugzeug offenbar bewusst zum Absturz

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Marseille - Dramatische Wende im Fall des abgestürzten Germanwings-Jets: Der Co-Pilot steuerte den Airbus offenbar vorsätzlich in die Katastrophe. Der 28-jährige Andreas L. - zu dem Zeitpunkt allein im Cockpit - habe die Maschine allen Anschein nach "zerstören" wollen und daher den Sinkflug "bewusst" eingeleitet, sagte am Donnerstag der Staatsanwalt von Marseille, Brice Robin. Lufthansa-Chef Carsten Spohr sprach von einem "unglaublich tragischen Einzelfall".

Über mögliche Motive des Co-Piloten konnte der französische Staatsanwalt keine Angaben machen. Einen Terror-Hintergrund schloss er aber vorerst aus. "Nichts erlaubt es zu sagen, dass es sich um einen Terroranschlag handelt." Nun müsse der private Hintergrund von Andreas L. beleuchtet werden. Robin räumte auch ein, dass die Frage nach einem Suizid gestellt werden könne. Auch Lufthansa-Chef Spohr sagte vor Journalisten in Köln, das Unternehmen habe "keinerlei Erkenntnisse darüber, was den Co-Piloten zu dieser schrecklichen Handlung veranlasst haben könnte".

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bezeichnete die neuen Erkenntnisse über den Absturz als eine "schier unfassbare Dimension". Dass der Co-Pilot nach Erkenntnissen der Ermittler das Flugzeug bewusst zum Absturz gebracht habe, gehe "über jedes Vorstellungsvermögen hinaus". Damit werde "dieser Tragödie eine neue, schier unfassbare Dimension gegeben", sagte Merkel in Berlin.

Robin berief sich auf die Auswertung des Stimmenrekorders des Germanwings-Airbus, der nach dem Absturz mit 150 Toten geborgen worden war. In den ersten 20 Minuten nach dem Start in Barcelona hätten sich die Piloten "normal", "heiter", "höflich" miteinander unterhalten. Dann habe der Flugkapitän den Co-Piloten gebeten, das Kommando über die Maschine zu übernehmen, und habe das Cockpit verlassen - vermutlich, um auf die Toilette zu gehen.

Der Co-Pilot habe "die Abwesenheit des Kommandanten ausgenutzt" und kurz darauf den Sinkflug des Airbus A320 eingeleitet, sagte Robin bei einer dreiviertelstündigen Pressekonferenz am Flughafen von Marignane nahe Marseille. "Diese Aktion (...) kann nur gewollt gewesen sein." Der Flugkapitän habe mehrfach vergeblich verlangt, wieder in das Cockpit gelassen zu werden, erst über eine Gegensprechanlage, dann über Klopfen. "Aber es gab keine Antwort des Co-Piloten", berichtete der Staatsanwalt. Der Stimmenrekorder habe im Cockpit ein "menschliches Atmen" aufgezeichnet, bis zum Aufschlag der Maschine. "Das bedeutet, dass der Co-Pilot am Leben war."

Die "plausibelste Interpretation" für den Staatsanwalt: Der Co-Pilot "weigerte sich absichtlich", dem Flugkapitän die Tür zum Cockpit zu öffnen. Und er habe "den Knopf zum Absenken der Flughöhe gedrückt".

Der aus Montabaur in Rheinland-Pfalz stammende Andreas L. hatte laut Spohr seine Ausbildung 2008 begonnen und war seit 2013 Co-Pilot im Einsatz. In der Ausbildung gab es demnach vor sechs Jahren eine längere Unterbrechung. Danach sei seine Eignung aber noch einmal festgestellt worden. Spohr machte keine Angaben dazu, warum der Mann die Ausbildung unterbrach. Dem Lufthansa-Chef zufolge war er "hundertprozentig flugtauglich".

Spohr zeigte sich entsetzte über das mutmaßliche Verhalten des Piloten. Er habe sich in seinen "schlimmsten Albträumen" nicht vorstellen können, dass sich eine solche Tragödie ereignen könne. Das Cockpit-Personal werde bei der Lufthansa "sehr sorgfältig" ausgewählt. Gerade für die psychologische Eignung werde viel Raum gelassen. "Kein System der Welt kann ein solches Einzelereignis komplett ausschließen."

Der Airbus A320 war am Dienstagvormittag auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf in den französischen Alpen zerschellt. Die Insassen der Maschine hätten den bevorstehenden Absturz erst "im allerletzten Moment" bemerkt, sagte Robin. Erst unmittelbar vor dem Aufprall habe es Schreie gegeben. AFP

   

Athen erwartet Einigung mit Geldgebern Anfang kommender Woche

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Athen - Das vom Staatsbankrott bedrohte Griechenland geht von einem Durchbruch in den Verhandlungen mit den internationalen Geldgebern in der nächsten Woche aus. "Ich denke, dass wir Anfang der kommenden Woche eine Einigung haben werden", sagte Wirtschaftsminister Giorgos Stathakis dem Sender Antenna TV am Donnerstag. Griechenlands Zentralbank-Präsident Giannis Stournaras betonte seinerseits, ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone sei "keine Option".

Er erwarte Anfang kommender Woche sowohl eine Einigung "zu dem Reformpaket, das von der griechischen Regierung vorgeschlagen wird, als auch über den Fluss der Finanzierung", sagte Wirtschaftsminister Stathakis. Er verwies dabei auch auf das Treffen von Regierungschef Alexis Tsipras mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag in Berlin. "Seit den Gesprächen ist das politische Klima ausgezeichnet."

Die griechische Regierung hatte angekündigt, bis "spätestens Montag" eine von den Geldgebern geforderte Liste mit Reformen vorzulegen. Im Anschluss könnte dann ein Treffen der Euro-Finanzminister stattfinden, um über das weitere Vorgehen zu entscheiden.

Die linksgeführte Regierung hatte nach ihrem Amtsantritt Ende Januar eine Abschwächung des bisherigen Spar- und Reformkurses verlangt. Seit Wochen streiten beide Seiten deshalb über die Bedingungen für die weitere finanzielle Unterstützung. Zwar wurde Ende Februar das Hilfsprogramm für Athen nochmals bis Ende Juni verlängert, Zahlungen hat die griechische Regierung aber bisher nicht erhalten. Die Haushaltslage hat sich wegen sinkender Steuereinnahmen in den vergangenen Monaten nochmals deutlich verschlechtert. Nach Einschätzung von Finanzexperten dürfte Griechenland deshalb voraussichtlich im April das Geld ausgehen.

Aus seinem laufenden Hilfsprogramm stehen für Athen noch 1,8 Miliarden Euro zur Verfügung. Zudem kann Griechenland mit 1,9 Milliarden Euro aus Zinsgewinnen der Europäischen Zentralbank (EZB) kalkulieren, wenn es zum Durchbruch mit den Gläubigern kommt. Zusammen mit ausstehenden Hilfszahlungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) kann Tsipras insgesamt auf 7,2 Milliarden Euro hoffen. 

Wegen der schleppenden Verhandlungen mit Athen hatte Bundesfinanzminister Wolfang Schäuble (CDU) Mitte Februar auch ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone als Möglichkeit in Erwägung gezogen. Zentralbank-Präsident Stournaras schloss dies am Mittwoch kategorisch aus. "Der Grexit ist keine Option für Griechenland, er ist keine Option für die Eurozone", sagte er bei einem Besuch in London. "Er wird nicht stattfinden."

Auch Stournaras sah die Regierung in Athen "nahe an einer Einigung" mit den Geldgebern der Eurozone. Ihm zufolge wäre nach einem Durchbruch auch kein drittes Hilfsprogramm für Griechenland notwendig, wenn die bisherige Unterstützung wie geplant Ende Juni ausläuft. "Wenn Griechenland schnell zu einer Einigung mit seinen Partnern kommt, wird das vorhandene Geld ausreichen, um als Puffer zu dienen, bis wir Zugang zu den Finanzmärkten bekommen", sagte er. 

Die Athener Börse spiegelte am Donnerstag aber die anhaltende Verunsicherung der Anleger über die Lage wider. Die Kurse lagen zur Tagesmitte 3,6 Prozent unter dem Vortag. AFP

 

USA: Schiitische Milizen nicht mehr bei Tikrit-Offensive dabei

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Washington - Die vom Iran unterstützten schiitischen Milizen im Irak haben nach US-Angaben die Führungsrolle bei der Offensive auf die von Dschihadisten gehaltene Stadt Tikrit abgegeben. Die Schiitenmilizen hätten sich "aus der Gegend zurückgezogen", sagte der Chef des US-Militärkommandos Centcom, General Lloyd Austin, am Donnerstag bei einer Anhörung im US-Kongress. Der Einsatz zur Rückeroberung der strategisch wichtigen Stadt liege nun in den Händen der irakischen Armee und der irakischen Polizei.

Für Luftangriffe auf IS-Stellungen in Tikrit hatten die USA den Angaben zufolge zur Voraussetzung gemacht, dass die irakische Regierung alle an dem Vorstoß beteiligten Einheiten voll unter ihrer Kontrolle habe. Washington hatte die prominente Rolle der schiitischen Milizen mit Unbehagen verfolgt, weil diese vom US-Erzfeind Iran militärische Unterstützung erhalten.

Das US-Militär fliegt auf Bitten der irakischen Regierung seit Mittwoch Luftangriffe auf Tikrit, um der ins Stocken geratenen Offensive zu neuem Schwung zu verhelfen. Auch die französische Luftwaffe beteiligt sich an den Angriffen. Laut Centcom flog die internationale Koalition in einer ersten Welle in der Nacht 17 Angriffe auf IS-Ziele in und um Tikrit. Kampfjets, Bomber und unbemannte Drohnen hätten unter anderem zwei Brücken, drei Kontrollposten und einen Gefechtsstand der Dschihadisten unter Beschuss genommen.

Am Donnerstag rückte die irakische Armee nach eigenen Angaben mit Bodentruppen auf Tikrit vor. Bagdad hatte am 2. März seine bislang größte Offensive gegen den IS begonnen, um die von der Dschihadistengruppe eingenommene Stadt nach neun Monaten zurückzuerobern. Die IS-Miliz hatte im vergangenem Sommer weite Gebiete im Irak und im benachbarten Syrien unter ihre Kontrolle bringen können und ein radikalislamisches "Kalifat" ausgerufen. Die Tikrit-Offensive gilt als eine wichtige Etappe auf dem Weg zur Rückeroberung der Metropole Mossul weiter im Norden. AFP

   

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