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Deutschland / Ausland:

Maas will gegen korrupte Ärzte vorgehen

Bundestagspräsident Lammert lehnt Burka-Verbot in Deutschland ab

PKK-Chef Öcalan ruft Anhänger zur Niederlegung ihrer Waffen auf

Entsetzen über Ermordung des russischen Oppositionspolitikers Nemzow

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Der Gipfel des Ruhms ist, wenn man seinen Namen überall findet, nur nicht im Telefonbuch.
(Henry Fonda, amerikan. Schauspieler u. Regisseur, 1905-1982)

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Entsetzen über Ermordung des russischen Oppositionspolitikers Nemzow
01/03/2015

Moskau - Nach der Ermordung des Kreml-Kritikers Boris Nemzow hat Russlands Präsident Wladimir Putin eine Aufklärung des Verbrechens zugesichert.  [ ... ]


PKK-Chef Öcalan ruft Anhänger zur Niederlegung ihrer Waffen auf
01/03/2015

Istanbul - Der inhaftierte PKK-Führer Abdullah Öcalan hat seine Anhänger zur Niederlegung ihrer Waffen aufgefordert und damit neue Hoffnung auf  [ ... ]


2000 Gegendemonstranten bei erster Pegida-Kundgebung in England
01/03/2015

Newcastle - Bei der ersten Demonstration eines britischen Pegida-Ablegers sind am Samstag in Newcastle fünf Mal mehr Gegendemonstranten als Islam- [ ... ]


USA wollen 150 Bosnier wegen Kriegsverbrechen ausweisen
01/03/2015

Washington - Die USA wollen einem Medienbericht zufolge mehr als 150 Bosnier ausweisen, weil sie an Kriegsverbrechen beteiligt gewesen seien sollen [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats zur Ukraine am Freitag

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New York - Der UN-Sicherheitsrat befasst sich am Freitag in einer Dringlichkeitssitzung mit dem Konflikt in der Ukraine. Wie Diplomaten in der Nacht mitteilten, wurde das Treffen auf Bitten Deutschlands und Frankreichs anberaumt. Das Gremium will sich demnach mit der Umsetzung des Minsker Friedensabkommen befassen. Zunächst wollen zwei Vertreter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) das UN-Gremium über die Lage vor Ort informieren, danach sind Verhandlungen hinter verschlossenen Türen geplant.

Das geplante Treffen der 15 Sicherheitsratsmitglieder ist das erste zum Ukraine-Konflikt seit dem 17. Februar. Die Umsetzung des Minsker Abkommens hatte am Donnerstag vorsichtige Fortschritte gemacht. So verkündete die ukrainische Armee den Beginn des Abzugs schwerer Waffen von der Frontlinie. Auch die Kämpfe nahmen in den vergangenen Tagen ab. AFP

 

Protest in Athen gegen Hilfsprogramm vor Abstimmung im Bundestag

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Athen - Vor dem wichtigen Votum im Bundestag zur Verlängerung der Hilfen für Griechenland haben in Athen hunderte Menschen gegen die Einigung im Schuldenstreit protestiert. Die Demonstration am Donnerstagabend wurde von Ausschreitungen begleitet, zahlreiche Fensterscheiben von Geschäften gingen zu Bruch, mehrere Autos gingen in Flammen auf. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) kritisierte unterdessen die jüngsten Äußerungen aus Athen zum Schuldenschnitt.

Nach Angaben der griechischen Polizei folgten am Donnerstagabend etwa 200 Menschen dem Aufruf einer kleinen antikapitalistischen Partei, gegen die Einigung der griechischen Regierung mit der Eurogruppe über eine Verlängerung des Hilfsprogramms zu protestieren. Außerdem schlossen sich demnach etwa 300 schwarzgekleidete Linksautonome der Demonstration an. Die Menge zog unter anderem zum Parlament.

Einige Demonstranten hielten Banner mit Slogans wie "Raus aus der EU" und "Streicht die Schulden" in den Händen. Wie AFP-Reporter berichteten, wurden mehrere Scheiben von Geschäften eingeschlagen, im griechischen Fernsehen waren auch beschädigte Bushaltestellen zu sehen. Mehrere Autos gingen in Flammen auf.

Griechenland und die Eurogruppe hatten sich am Dienstag auf eine Verlängerung des eigentlich Ende Februar auslaufenden Hilfsprogramms bis Ende Juni geeinigt. Voraussetzung dafür war eine Liste der griechischen Regierung mit Reformmaßnahmen. Am Freitag entscheidet der Bundestag über die Verlängerung der Griechenland-Hilfen - es wird eine überwältigende Mehrheit für den Antrag von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) auch über die Stimmen der Regierungsfraktionen hinaus erwartet.

Unterdessen kritisierte Schulz die griechische Regierung wegen des erneuten Vorstoßes für einen Schuldenschnitt. "Ein Finanzminister, der wenige Tage, nachdem er mit 18 seiner Kollegen eine Einigung erzielt hat, diese wieder in Frage stellt oder neue Forderungen ins Spiel bringt, schafft kein Vertrauen", sagte der EU-Politiker der "Rheinischen Post" vom Freitag. Im Gegenteil: Er verspiele es.

Der "Schlingerkurs der griechischen Regierung" sei unnötig und bringe niemanden voran, sagte Schulz. Die kommenden vier Monate seien für das vom Bankrott bedrohte Land nun entscheidend. Es sei an Griechenland, die getroffene Vereinbarung und die angekündigten Maßnahmen umzusetzen.

Bereits am Donnerstag war Schäuble mit den Worten zitiert worden, er habe die jüngsten Äußerungen des griechischen Finanzministers Giannis Varoufakis mit "Fassungslosigkeit" aufgenommen. Dieser hatte entgegen der Zusicherungen vom Dienstag erneut einen Schuldenschnitt und einen Privatisierungsstopp ins Gespräch gebracht. AFP

 

Nato warnt vor möglicher russischer Aggression in Moldau

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Washington - Alarmiert durch den Konflikt in der Ostukraine hat die Nato vor einer russischen Aggression in der Republik Moldau gewarnt. Die im abtrünnigen Gebiet Transnistrien stationierten russischen Truppen seien dort, "um Moldau von einer Annäherung an den Westen abzuhalten", sagte der Nato-Oberkommandierende Philip Breedlove am Mittwoch vor dem Verteidigungsausschuss des US-Repräsentantenhauses. "In Moldau und an anderen Orten" betreibe Moskau bereits "eine breite Informationskampagne".

Die etwa 3,5 Millionen Einwohner zählende Republik Moldau liegt als Binnenstaat zwischen der Ukraine und Rumänien. Zuletzt gewannen proeuropäische Kräfte die Parlamentswahl. Transnistrien an der Grenze zur Ukraine hatte im Jahr 1990 seine Unabhängigkeit von Moldau erklärt. Der Großteil der dortigen Bevölkerung ist russischsprachig. Seit mehr als 20 Jahren sind russische Truppen in Transnistrien stationiert.

Sie gehören teils zusammen mit Soldaten aus Moldau und Transnistrien zu einer Friedenstruppe, die seit dem Ende blutiger Kämpfe um das Gebiet im Jahr 1992 die Konfliktzone überwacht. Moskau hat gegen den Willen von Moldaus Regierung aber noch immer eigene Soldaten und Waffenvorräte dort - trotz einer im Jahr 1999 getroffenen Rückzugsvereinbarung. Am Donnerstag wird Rumäniens Präsident Klaus Iohannis zu Gesprächen über den Ukraine-Konflikt in Berlin erwartet. AFP

   

Netanjahu verteidigt Rede vor dem US-Kongress

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Jerusalem - Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat seine hinter dem Rücken der US-Regierung eingefädelte Rede vor dem Kongress in Washington verteidigt. Netanjahu sagte am Mittwoch bei einer Wahlkampfveranstaltung, er respektiere das Weiße Haus und US-Präsident Barack Obama. Aber er habe keine andere Wahl, als in die USA zu reisen und sich gegen ein Abkommen im Atomstreit mit dem Iran auszusprechen. "Es ist meine Pflicht, alles für Israels Sicherheit zu tun", sagte er.

Netanjahu spricht am kommenden Dienstag auf Einladung des republikanischen Mehrheitsführers im US-Repräsentantenhaus, John Boehner, vor beiden Kongresskammern. Weil seine Rede zwei Wochen vor den Parlamentswahlen in Israel stattfindet und gegen alle protokollarischen Gepflogenheiten ohne Unterrichtung von Obamas Regierung mit der Opposition vereinbart wurde, wollen Vertreter des Weißen Hauses und zahlreiche Kongressmitglieder von Obamas Demokraten Netanjahus Auftritt boykottieren. Ein separates Treffen mit demokratischen Senatoren lehnte der israelische Ministerpräsident seinerseits ab.

Obamas Sicherheitsberaterin Susan Rice warf Netanjahu vor, mit seinem Verhalten den Beziehungen zwischen beiden Ländern zu schaden. Die Rede vor dem Kongress "ist nicht nur bedauerlich, sondern destruktiv für unser bilaterales Verhältnis", sagte Rice am Dienstag in einem Interview.

US-Außenminister John Kerry stimmte am Mittwoch in die Netanjahu-Kritik ein. Der israelische Ministerpräsident habe in der Vergangenheit nicht unbedingt außenpolitisches Gespür bewiesen. So sei Netanjahu einer der lautesten Befürworter des US-Einmarsches in den Irak im Jahr 2003 gewesen. Und jeder wisse, wozu diese Entscheidung geführt habe, sagte Kerry bei einer Anhörung im Repräsentantenhaus. AFP

 

Assanges Verteidigung fordert Aufhebung schwedischen Haftbefehls

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Stockholm - Die Verteidigung von Wikileaks-Gründers Julian Assange, der seit 2012 im ecuadorianischen Botschaftsexil in London festsitzt, hat beim Obersten Gericht Schwedens die Aufhebung des Haftbefehls gegen den 43-jährigen Australier beantragt. "Wir müssen das beenden, das Verfahren ist völlig blockiert", teilte Assanges Anwalt Per Samuelsson am Mittwoch mit. Der schwedischen Staatsanwaltschaft warf er "vollständige Passivität" vor. Sie habe "in vier Jahren nichts unternommen".

Schweden fordert seit dem Jahr 2010 die Auslieferung Assanges, um ihn zu zwei Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs und der Vergewaltigung zu verhören. Nachdem Assange bei der britischen Justiz alle Rechtsmittel gegen das Auslieferungsgesuch ausgeschöpft hatte, floh er im Jahr 2012 in die ecuadorianische Botschaft in London, wo ihm Ecuador "politisches Asyl" gewährt und er seither lebt. Assanges Verteidigung bietet eine Befragung durch schwedische Ermittler in der Botschaft an, was diese aber ablehnen.

Assange bezeichnet die Vorwürfe gegen ihn als politisch motiviert und fürchtet, von Schweden an die USA ausgeliefert zu werden, wo ihm ein Prozess wegen Geheimnisverrats drohen könnte. In den USA gibt es jedoch bisher weder eine Anklage gegen Assange noch ein Auslieferungsgesuch. Wikileaks hatte mit der Veröffentlichung von Geheimdokumenten zu den Kriegen im Irak und in Afghanistan sowie der Publikation zehntausender US-Diplomatendepeschen den Zorn Washingtons auf sich gezogen. AFP

   

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