Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 15. Oktober steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 5. November 2014.

Lerngruppe “Deutsch“

Das gute alte Buch oder: Wie ändert sich das Leseverhalten?

Deutschland / Ausland:

Milliardenschweres Programm zum Hochwasserschutz beschlossen

Regierung: Klagen wegen NS-Verbrechen gegen Deutschland unzulässig

Polizei stuft Beil-Attacke auf Beamte in New York als Terrorakt ein

US-geführte Allianz fliegt zwölf Luftangriffe im Irak und in Syrien

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

"Landkauf" in Thailand durch die Ehefrau

Magie aus dem Isan, italienische Fussballschuhe und eine ganz normale Scheidung - Teil 1

Als Senior in Thailand - Thai Kultur, Teil 1

Facebook  

Spruch der Woche  

Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.
(Francois Truffaut, franz. Regiesseur, 1932-1985)

Werbung  

Partner  

  • Radio Siam
  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Blitz Events  

Oktober 2014
Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 05:50
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1032
Beiträge : 54320
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 11917631

Spezial  

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Als Senior in Thailand
  • White Card Asia
  • Hotel TIP Thailand
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Old German Beerhouse
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
  • AOT
US-geführte Allianz fliegt zwölf Luftangriffe im Irak und in Syrien
25/10/2014

Washington - Kampfflugzeuge der USA und verbündeter Staaten haben im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) im Irak und in Syri [ ... ]


Israelische Soldaten erschießen jungen Palästinenser
25/10/2014

Ramallah - Israelische Soldaten haben am Freitag nach Angaben palästinensischer Ärzte und Sicherheitskräfte im Westjordanland einen 17-jährigen [ ... ]


Polizei stuft Beil-Attacke auf Beamte in New York als Terrorakt ein
25/10/2014

New York - Die US-Behörden haben die gewaltsame Beil-Attacke auf eine Gruppe von Polizisten in New York als einen "Terroranschlag" mit islamistisc [ ... ]


UNO erlaubt Schiffsinspektionen vor Somalias Küste
25/10/2014

New York - Der UN-Sicherheitsrat hat am Freitag Schiffsinspektionen vor Somalia erlaubt. Der von Großbritannien eingebrachten Resolution stimmten  [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Eine der US-Krankenschwestern hat Ebola offenbar überwunden

PDFDruckenE-Mail

Washington - Eine der beiden mit dem Ebola-Virus infizierten US-Pflegekräfte hat die Krankheit offenbar überwunden. US-Medien zitierten am Mittwoch (Ortszeit) eine entsprechende Erklärung der Familie von Amber Vinson. Demnach hat die 29-Jährige das Virus nicht mehr, muss aber zur weiteren Behandlung noch einige Zeit im Krankenhaus bleiben.

Vinson selbst sowie die gesamte Familie seien hoch erfreut über die "Neuigkeiten zu ihrem Gesundheitszustand", erklärte die Mutter der 29-Jährigen, Debra Barry. Dies bringe die Familie ihrem Wunsch näher, endlich wieder zu Hause vereint zu sein. Der Erklärung zufolge soll die Krankenschwester auf eine andere Station in dem Krankenhaus im Bundesstaat Georgia verlegt werden, wo sie behandelt wird. Dort müsse sie noch eine Weile bleiben, um wieder "zu Kräften zu kommen".

Vinson hatte sich ebenso wie die Krankenschwester Nina Pham mit Ebola infiziert, als beide einen erkrankten Liberianer pflegten, der mittlerweile an der Krankheit gestorben ist. Phams Zustand gilt als stabil. AFP

 

Palästinenser tötet in Jerusalem Baby und verletzt sechs Menschen

PDFDruckenE-Mail

Jerusalem - Bei einem Anschlag in Jerusalem hat ein junger Palästinenser am Mittwochabend ein Baby getötet und sechs weitere Menschen verletzt. Nach Angaben der Behörden raste der 21-Jährige mit einem Auto in eine Gruppe von Passanten und versuchte anschließend, zu Fuß zu fliehen. Dabei wurde er von der Polizei angeschossen, er starb später an seinen Verletzungen. Israels Polizei stufte den Angriff als "Terrorakt" ein.

Die israelische Polizei sprach von einer "hit and run"-Attacke, auf Deutsch etwa "zuschlagen und fliehen". Einen ähnlichen Angriff hatte es Anfang August schon einmal in Jerusalem gegeben, als ein junger Palästinenser mit einem Bagger einen Menschen überfuhr und einen Bus rammte, wobei fünf Menschen verletzt wurden. Auch er wurde dann von der Polizei erschossen.

Der Vorfall vom Mittwochabend ereignete sich in der Nähe einer Straßenbahnhaltestelle im Norden der Stadt. Die Straße trennt den israelischen Westteil Jerusalems vom annektierten Osten der Stadt und gehört zu den wichtigsten Verkehrsadern. Im Internet veröffentlichte Videoaufnahmen zeigten, wie eine graue Limousine mit Wucht die Gruppe von Passanten überrollt.

Nach Angaben der israelischen Behörden verletzte der Angreifer insgesamt sieben Menschen, darunter ein Baby. Das drei Monate alte Mädchen starb später im Krankenhaus und wurde noch am Abend in Jerusalem beigesetzt. Der Angreifer wurde bei der Flucht angeschossen, nach Angaben des behandelnden Krankenhauses starb er am frühen Donnerstagmorgen an seinen Verletzungen.

Nach Angaben seiner Familie war der 21-jährige Attentäter erst kürzlich aus dem Gefängnis freigekommen, wo er eine rund 18-monatige Haftstrafe absaß. Demnach ist der junge Mann ein Neffe von Muhi al Din Scharif, einem Bombenbauer der radikalen Palästinenserbewegung Hamas, der 1998 in Ramallah im Westjordanland getötet wurde. Auf der dem Angreifer zugeschriebenen Facebook-Seite waren Bilder aus seinem Viertel Silwan in Ostjerusalem zu sehen, wo Plakate seine Freilassung aus der Haft würdigen. In Silwan selbst war die Lage am Abend angespannt.

Die USA verurteilten den "Terroranschlag". Außenamtssprecherin Jen Psaki kondolierte der Familie des getöteten Babys, bei dem es sich um einen US-Bürger handeln soll. "Wir rufen alle Seiten zur Ruhe auf", erklärte sie.

Unterdessen forderte das irische Oberhaus die Regierung in Dublin zur Anerkennung eines Palästinenserstaates auf. Der Antrag der Senatoren wurde wegen der parteiübergreifenden Zustimmung ohne eine extra Abstimmung auf den Weg gebracht und an die Adresse der Regierung gerichtet, die diesem aber nicht folgen muss. Ohnehin hätte eine solche Anerkennung Palästinas nur symbolischen Charakter. AFP

 

US-Inspekteur: 2013 neues Rekordjahr für Mohnanbau in Afghanistan

PDFDruckenE-Mail

Washington - Der Mohnanbau hat in Afghanistan im vergangenen Jahr ein neues Rekordhoch erreicht. Mit 209.000 Hektar Anbaufläche habe die Mohnproduktion in 2013 den Rekordwert von 193.000 Hektar aus dem Jahr 2007 übertroffen, hieß es in einem Bericht des US-Generalinspekteurs für den Wiederaufbau Afghanistans, John Sopko, der am Dienstag veröffentlicht wurde. Rund 80 Prozent der weltweiten Opiumproduktion gehen auf Afghanistan zurück. Nach Einschätzung Sopkos ist ein weiterer Anstieg des Drogenanbaus im laufenden Jahr "wahrscheinlich".

Dem Bericht zufolge konnten auch 7,6 Milliarden Dollar (sechs Milliarden Euro), die Washington zur Zerstörung der afghanischen Mohnanbauflächen ausgab, den Trend nicht stoppen. Durch den Zugang zu erschwinglicher Brunnenbohrtechnologie seien in den vergangenen zehn Jahren 200.000 Hektar Wüste im Südwesten Afghanistans fruchtbar gemacht worden. Davon habe auch der Mohnanbau profitiert. Sopko warnte, die Drogenwirtschaft untergrabe durch Korruption die Legitimität des Staats.

Die US-Regierung geht in Afghanistan seit Jahren mit begrenztem Erfolg gegen den Mohnanbau und die Opiumproduktion vor. Zuletzt ließen die hohen Weltmarktpreisen für Opium und die anhaltende Armut in Afghanistan den Anbau wieder steigen. Der Anbau von Mohn ist für die Bauern relativ einfach und wirft deutlich größere Gewinne als herkömmliche Feldfrüchte ab. Oft werden die Bauern aber auch von örtlichen Drogenbaronen gezwungen, für sie Mohn anzubauen. AFP

   

Ukraine bittet EU-Kommission um weitere zwei Milliarden Euro

PDFDruckenE-Mail

Brüssel - Die von der Pleite bedrohte Ukraine hat die EU-Kommission um weitere Finanzhilfen in Höhe von zwei Milliarden Euro gebeten. Das bestätigte ein EU-Kommissionssprecher am Dienstag in Brüssel, während der ukrainische Energieminister Juri Prodan mit seinem russischen Gegenpart Alexander Nowak und EU-Energiekommissar Günther Oettinger über eine Beilegung des Gasstreits beriet. Die Ukraine braucht Geld, um Russland offene Gasrechnungen zu bezahlen.

"Die EU-Kommission hat eine Anfrage der ukrainischen Regierung für einen zusätzlichen Kredit über zwei Milliarden Euro erhalten", teilte der Sprecher von EU-Wirtschaftskommissar Jyrki Katainen mit. "Das wird nun bewertet in Gesprächen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der ukrainischen Regierung." Die EU-Kommission wolle die Ukraine weiter unterstützen. Ein bereits beschlossenes EU-Hilfspaket umfasst eine Reihe von Maßnahmen, die sich auf etwa elf Milliarden Euro summieren.

Der Kommissionssprecher betonte, dass es sich bei der neuen Anfrage der Ukraine um eine generelle Finanzhilfe für die Regierung in Kiew handele. "Wir legen nicht genau fest, welcher Finanzbedarf damit genau abgedeckt werden sollte." Auf Twitter schob der Sprecher Katainens zwar später nach, die Anfrage der Ukraine stehe nicht im Zusammenhang mit den laufenden Gasverhandlungen. Bei den Verhandlungen ging es trotz des politischen Konflikts der beiden Staaten um die Ostukraine jedoch in erster Linie um Geld - das die Ukraine nicht hat.

Bei dem sich bis in den Abend hinziehenden Treffen der beiden Energieminister sollte versucht werden, den Streit um russische Gaslieferungen und von der Ukraine unbezahlte Rechnungen zu lösen. Thema war auch der Preis für künftige Lieferungen. Zuletzt hatte es offenbar eine Annäherung zwischen Moskau und Kiew gegeben. Geklärt werden musste aber etwa noch, wie die von der Pleite bedrohte Ukraine die Gaslieferungen bezahlt. Russland hatte die EU im Vorfeld aufgefordert, Kiew zu unterstützen.

Bei einem Treffen Ende September in Berlin hatte Oettinger ein "Winterpaket" vorgeschlagen, auf das sich beide Seiten bis zu dem erneuten Treffen am Dienstag nicht abschließend einigen konnten. Die Eckpunkte sahen vor, dass die Ukraine bis Jahresende 3,1 Milliarden Dollar (2,4 Milliarden Euro) an Russland zahlt, davon zwei Milliarden bis Ende Oktober. Im Gegenzug sollte sich Russland verpflichten, nach Eingang der ersten zwei Milliarden Dollar und gegen Vorkasse in den kommenden Monaten zu einem festgelegten Preis mindestens fünf Milliarden Kubikmeter Gas an die Ukraine zu liefern.

Fällt ein im kommenden Jahr in dem Gasstreit erwartetes Urteil vor einem internationalen Schiedsgericht zugunsten der Ukraine aus, wären durch die Zahlung der 3,1 Milliarden Dollar alle offenen Rechnungen bereits beglichen. Urteilt das Gericht im Sinne Moskaus, müsste Kiew nachzahlen. Russland fordert von der Ukraine, offene Rechnungen in Höhe von 5,3 Milliarden Dollar zu begleichen. Durch eine Einigung der beiden Konfliktparteien würde sich auch für die EU das Risiko ausbleibender Gaslieferungen aus Russland in den Wintermonaten verringern, da ein beträchtlicher Teil davon über die Ukraine nach Westeuropa geleitet wird. AFP

 

EU sieht "wichtige Fortschritte" im Gasstreit Russland-Ukraine

PDFDruckenE-Mail

Brüssel - Die Verhandlungen im Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine haben laut der EU "wichtige Fortschritte" gebracht, die nächste Woche zu einer Einigung führen könnten. "Bei etwas anhaltendem guten Willen aller Beteiligten" sei eine Vereinbarung möglich, sagte EU-Energiekommissar Günther Oettinger am Dienstagabend nach stundenlangen Gesprächen mit beiden Seiten in Brüssel. Das nächste Treffen findet demnach am Mittwoch kommender Woche statt.

Der russische Gazprom-Konzern hatte der Ukraine im Juni den Gashahn zugedreht. Der Grund war, dass Kiew eine von Moskau nach dem Sturz des prorussischen Präsidenten Viktor Janukowitsch verordnete Preiserhöhung nicht akzeptierte und die Rechnungen nicht mehr beglich. Durch eine Einigung der beiden Seiten würde sich auch für die EU das Risiko ausbleibender Gaslieferungen aus Russland in den Wintermonaten verringern, da ein beträchtlicher Teil davon über die Ukraine nach Westeuropa geleitet wird.

An der Gesprächsrunde in Brüssel hatten seit dem Vormittag der ukrainische Energieminister Juri Prodan und sein russischer Kollege Alexander Nowak teilgenommen. Das Ergebnis der Beratungen müsse nun von allen Seiten beraten werden, damit ein Abkommen kommende Woche in Brüssel unterschrieben werden könne, sagte Oettinger. Es gebe damit eine "gewisse Perspektive für Versorgungssicherheit im Winter für alle europäischen Bürger".

Nach Angaben aller Beteiligten wurde über die Winterphase bis März ein Gaspreis von 385 Dollar (301 Euro) pro 1000 Kubikmeter vereinbart. Die Ukraine sagte darüber hinaus zu, für jede Gaslieferung im Voraus zu bezahlen. Der ukrainische Gasversorger Naftogaz verpflichtet sich zudem, bis Jahresende insgesamt 3,1 Milliarden Dollar an den russischen Gazprom-Konzern zu bezahlen, davon 1,45 Milliarden Dollar bis Ende Oktober.

Die von der Pleite bedrohte Ukraine braucht für diese Zahlungen internationale Unterstützung. Schon im Laufe des Tages hatte die Kommission mitgeteilt, dass Kiew um weitere Finanzhilfen von zwei Milliarden Euro gebeten habe - auch wenn Brüssel betonte, dass es keinen direkten Zusammenhang mit den Gasgesprächen gebe. "Wir arbeiten mit der Kommission zusammen an einem Mechanismus, wie offene Rechnungen zu begleichen sind", sagte der ukrainische Energieminister Prodan am Abend. 

Russlands Energieminister Nowak betonte, die Lieferbedingungen hingen vor den geleisteten Zahlungen ab. "Es liegt jetzt an der Kommission und den Mitgliedstaaten, sich einen Teil der Belastungen aufzuteilen." Er erinnerte daran, dass sich aus Sicht Moskaus die Gesamtschulden der Ukraine gegenüber Gazprom auf 5,3 Milliarden Dollar belaufen - Kiew bestreitet diese Summe und ficht sie vor einem Internationalen Schlichtungsgerichtshof in Stockholm an.

Prodan pochte darauf, dass Russland nächste Woche ein juristisch verbindliches Dokument unterzeichnet, "das nicht von Entscheidungen der russischen Regierung abhängig ist". Bisher biete Moskau nur ein Protokoll an, das laut Nowak nicht verpflichtend ist. Prodan zufolge könnte dies mit dem Schiedsverfahren in Stockholm zusammenhängen. Er forderte Moskau auf, sich von den dortigen Richtern bis kommende Woche bestätigen zu lassen, dass eine Übergangsvereinbarung mit der Ukraine den Ausgang des Verfahrens nicht beeinflusst. AFP

   

Seite 3 von 1171

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2014 - Wochenblitz.com