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Deutschland / Ausland:

Ein Justiz-Neuling als Hoffnung im NSU-Prozess

Pegida will bei nächsten Landtagswahlen antreten

Luftangriff auf Parteizentrale von Huthi-Verbündeten in Sanaa

Tsipras sendet mit neuem Finanzminister Signal an Gläubiger

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(W. Busch, dt. Dichter und Zeichner, 1832-1908)

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Luftangriff auf Parteizentrale von Huthi-Verbündeten in Sanaa
07/07/2015

Sanaa - Die arabische Militärkoalition hat in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa das Hauptquartier der Partei von Ex-Präsident Ali Abdullah Saleh [ ... ]


Tsipras sendet mit neuem Finanzminister Signal an Gläubiger
07/07/2015

Athen - Nach dem Referendum in Griechenland versucht Ministerpräsident Alexis Tsipras mit der Ernennung von Evklidis Tsakalotos zum Finanzminister [ ... ]


Boston-Bomber Zarnajew will neuen Prozess
07/07/2015

New York - Der zum Tode verurteilte Attentäter vom Bostoner Marathonlauf, Dschochar Zarnajew, bemüht sich um einen neuen Prozess. Zarnajews Anwä [ ... ]


Obama kündigt Intensivierung des Kampfes gegen IS-Miliz an
07/07/2015

Washington - US-Präsident Barack Obama hat eine Intensivierung des Kampfes gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) angekündigt. Der S [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Griechen stimmen in Referendum über Vorschläge der Geldgeber ab

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Athen - Die Griechen sind am Sonntag aufgerufen, in einem Referendum über die Vorschläge der internationalen Geldgeber abzustimmen. Die Bürger des Eurostaats sollen entscheiden, ob sie im Gegenzug für die Fortsetzung des Hilfsprogramms die Spar- und Reformauflagen der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen Währungsfonds annehmen. Vielen Griechen gilt das Referendum als Abstimmung über den Verbleib in der Eurozone. Die linksgeführte Regierung von Ministerpräsident Alexis Tsipras hat dazu aufgerufen, mit "Nein" zu stimmen, um gestärkt in die Verhandlungen mit den Geldgebern zurückzukehren. Umfragen zufolge sind die Griechen fast gleichmäßig geteilt zwischen "Ja" und "Nein". Die Wahllokale sind von 06.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, erste Ergebnisse werden gegen 20.00 Uhr erwartet. AFP

 

Tunesischer Präsident verhängt den Ausnahmezustand

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Tunis - Eine Woche nach dem Anschlag auf ein Strandhotel in Tunesien hat die Staatsführung den Ausnahmezustand verhängt. Präsident Béji Caid Essebsi erklärte den 30-tägigen Ausnahmezustand am Samstagabend in einer Rede an die Nation. Die Behörden verkündeten unterdessen die Entlassung von mehreren Verantwortlichen, darunter des Gouverneurs der Region, in der sich der Anschlag mit 38 Toten am Freitag vor einer Woche ereignet hatte.

In seiner im Fernsehen übertragenen Rede begründete Essebsi den ab sofort geltenden Ausnahmezustand mit der außergewöhnlichen Lage im Land. Die Bedrohung Tunesiens dauere eine Woche nach dem Anschlag nahe Sousse an, sagte der Präsident. Vor allem durch das im Nachbarland Libyen herrschende Chaos sei Tunesien einer "besonderen Form des Krieges" ausgesetzt. Nach Erkenntnissen der tunesischen Ermittler wurde auch der 23-jährige Attentäter in einem Terrorlager in Libyen ausgebildet.

Der Student hatte am Freitag vergangener Woche vor einem Strandhotel nahe Sousse 38 Menschen erschossen, bevor er selbst getötet wurde. Unter den Opfern waren 30 Briten und zwei Deutsche. Zu dem Anschlag bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Das Attentat auf das Hotel Riu Imperial Marhaba war das bislang blutigste in der Geschichte Tunesiens.

Regierungschef Habib Essid hatte am Freitag erstmals Fehler der Polizei bei dem Attentat eingeräumt. Bei der "Reaktionszeit" der Polizei habe das "Problem" gelegen, sagte er dem britischen Sender BBC. Die Beamten seien "überall blockiert" gewesen, fügte er hinzu, ohne sich aber näher dazu zu äußern.

Ein Berater Essids teilte am Samstag mit, neben dem Gouverneur von Sousse seien auch mehrere hochrangige Polizisten entlassen worden. Laut Augenzeugen war die Polizei erst nach 30 Minuten vor Ort. Die tunesischen Sicherheitskräfte nahmen inzwischen acht Verdächtige fest, die nach Regierungsangaben zu einem "Netzwerk" hinter dem Anschlag gerechnet werden. 

Seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Zine El Abidine Ben Ali im Januar 2011 hat die islamistische Gewalt in dem nordafrikanischen Land deutlich zugenommen. Viele junge Tunesier ziehen offenbar aus Frust über mangelnde Perspektiven in den "Heiligen Krieg". Mehr als 3000 Tunesier sollen sich bereits islamistischen Milizen im Irak, in Syrien und im Nachbarland Libyen angeschlossen haben. AFP

 

Wikileaks: NSA spionierte weite Teile von Brasiliens Regierung aus

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Brasília - Der US-Geheimdienst NSA hat nach Informationen der Enthüllungsplattform Wikileaks nicht nur Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff ausgespäht, sondern auch weite Teile ihrer Regierung. Während Rousseffs erster Amtszeit von 2010 bis 2014 zählten unter anderem die Minister für Wirtschaft und Äußeres, der Chef der Zentralbank, Rousseffs Assistent sowie ihr Stabschef zu den Spionagezielen, wie aus am Samstag von Wikileaks und der Zeitung "O Globo" veröffentlichten neuen Dokumenten hervorgeht. Insgesamt standen demnach 29 Telefonnummern der brasilianischen Regierung auf der NSA-Liste.

"Selbst auf ihren Amtsreisen war Präsidentin Rousseff nicht davor geschützt, abgehört zu werden", erklärte die Enthüllungsplattform, nach deren Angaben auch das Satellitentelefon in der Präsidentenmaschine abgehört wurde. Laut dem Internetportal "The Intercept" begann der Lauschangriff spätestens im Jahr 2011.  Es gebe keine Hinweise darauf, dass er inzwischen beendet worden sei, berichtete "The Intercept" weiter und wies darauf hin, dass der US-Geheimdienst auf Fragen des Portals nicht reagiert habe.

Erste Berichte über die NSA-Spähaktionen gegen Rousseff hatten die Beziehungen zwischen den USA und Brasilien bereits vor zwei Jahren schwer belastet. Die brasilianische Präsidentin sagte einen Staatsbesuch ab, den sie erst jetzt nachholte - die neuen Spionagevorwürfe wurden nach ihrer Rückkehr bekannt. Wikileaks hatte zuvor schon mit Enthüllungen für Aufregung gesorgt, wonach die NSA jahrelang Regierungsvertreter in Frankreich und Deutschland ausspioniert haben soll. AFP

   

Streit zwischen Ost und West über Kommunalwahlen in der Ukraine

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Kiew - In der Ukraine gibt es Streit über die für den Herbst geplanten Kommunalwahlen. Die prorussischen Separatisten im Osten wollen die Wahlen in den von ihnen kontrollierten Gebieten schon am 18. Oktober abhalten, wie der "Regierungschef" der selbsterklärten Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko, am Donnerstagabend ankündigte. Kiew sieht darin einen Verstoß gegen das Minsker Abkommen vom Februar - ebenso wie die Bundesregierung.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko sprach von einem "unverantwortlichen" Vorhaben. "Illegale Wahlen" kämen einem "russischen Anschlag" auf das im Februar geschlossene Minsker Abkommen gleich, sagte Poroschenko. Er hatte seinerseits den Termin für die Kommunalwahlen auf den 25. Oktober festgelegt.

Das Minsker Abkommen sehe vor, dass die Kommunalwahlen innerhalb der Rechtsordnung der Ukraine stattzufinden hätten, sagte Außenamtssprecher Martin Schäfer am Freitag in Berlin. Das, was nun von den Separatisten vorgeschlagen worden sei, sei "natürlich nicht das, was Minsk vorsieht". Daher könnten die Vorschläge der Separatisten in Kiew "nur auf Ablehnung" stoßen.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow warf der ukrainischen Führung am Freitag vor, das Friedensabkommen von Minsk zu "torpedieren". Kiew sei "unfähig oder nicht willens", die Modalitäten der Wahlen mit den Separatisten in Donezk und Luhansk abzusprechen, sagte Lawrow vor Journalisten in Moskau. Zudem bezeichnete er es als "alarmierend", dass Kiew sich nicht mit den Rebellen auf die Umsetzung des Minsker Abkommens einige.

Am Freitag bestätigte die ukrainische Armee den Rückzug der Rebellen aus dem strategisch wichtigen Dorf Schirokine bei der umkämpften Hafenstadt Mariupol. Möglicherweise sei dies aber nur ein "taktischer" Rückzug, sagte ein Armeesprecher.

Seit April 2014 kämpfen prorussische Separatisten im Osten der Ukraine gegen die Truppen der ukrainischen Zentralregierung und der mit ihnen verbündeten Freiwilligenbataillone. Kiew und der Westen werfen Russland vor, die Rebellen mit Soldaten und Waffen zu unterstützen. Moskau bestreitet das. Bisher wurden im Ukraine-Konflikt mehr als 6500 Menschen getötet.

Der Internationale Währungsfonds einigte sich unterdessen mit der Ukraine auf das Vorgehen zur Auszahlung weiterer Hilfskredite. Kiew wartet noch auf die zweite Tranche eines Hilfspakets mit einem Umfang von 17,5 Milliarden Dollar (15,8 Milliarden Euro).

Unterdessen kündigte Malaysia im UN-Sicherheitsrat an, einen Resolutionsentwurf für die Einrichtung eines UN-Sondertribunals wegen des mutmaßlichen Abschusses der Boeing 777 der Malaysia Airlines über der Ostukraine vorzulegen. Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte sagte am Freitag, das sei die "beste Option", um die "Verantwortlichen für die MH17-Katastrophe zu verfolgen".

Beim Absturz der Maschine mit der Flugnummer MH17 waren am 17. Juli vergangenen Jahres alle 298 Menschen an Bord ums Leben gekommen. Bei den meisten Opfern handelte es sich um Niederländer. Die Boeing 777 war auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur. Die ukrainische Regierung und der Westen gehen davon aus, dass prorussische Separatisten das Flugzeug mit einer Boden-Luft-Rakete abschossen. Moskau sieht die Verantwortung hingegen bei Kiew. AFP

 

"Solar Impulse 2"-Pilot bricht Rekord und landet auf Hawaii

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Kapolei - Der Schweizer Pilot André Borschberg hat mit seinem mit Sonnenenergie angetriebenen Leichtflugzeug "Solar Impulse 2" den Rekord für den längsten Soloflug gebrochen und ist am Freitag beim Morgengrauen auf Hawaii gelandet. Nach fast fünf Tagen Flugzeit endete die strapaziöse Überquerung des Pazifiks mit der Landung am Kalaeloa-Flughafen auf der Insel Oahu, wie die Organisatoren über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilten.

Auf der eigens für das Projekt eingerichteten Website war Borschberg nach seiner Landung mit einem Kranz exotischer Blumen um den Hals zu sehen, lächelnd und frisch rasiert. Auf dem Flug war er offenbar an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit gegangen. Der Pilot sei "müde" und habe in 2400 Meter Flughöhe mit Turbulenzen zu kämpfen, hieß es in einer Twitter-Nachricht der Organisatoren, die am letzten Tag des Fluges abgesetzt wurde. "Die Lage ist schwierig." Die Strecke von Japan nach Hawaii war fast 8200 Kilometer lang.

Bisheriger Rekordhalter eines derartigen Soloflugs war der US-Abenteurer Steve Fossett, der 2006 einen 76 Stunden und 45 Minuten langen Soloflug absolviert hatte.

Borschberg hatte auf der gesamten Strecke über den Pazifik keine Möglichkeit zur Zwischenlandung, im Notfall wären ihm nur sein Fallschirm und ein aufblasbares Rettungsboot geblieben.

Während des Flugs hielt Borschberg sich mit Yoga fit, schlafen wollte er höchstens 20 Minuten am Stück, um nicht das Risiko einzugehen, dass er die Kontrolle über die Flugroute verliere. Aus seinem Sitz, zu dem eine eingebaute Toilette gehört, konnte er nicht aufstehen. Als er sich Hawaii näherte, streckte Borschberg einen hochgereckten Daumen in die Kamera. "Im Augenblick arbeiten die kritischen Komponenten des Flugzeugs einwandfrei. Jetzt muss es so weitergehen", sagte er zuversichtlich. 

Der sonnenbetriebene Einsitzer war Anfang März in Abu Dhabi gestartet. Die Reise führte über Oman, Indien, Myanmar und China nach Japan. Nach dem Flug über den Pazifik soll "Solar Impulse 2" die USA überqueren.

Die Weltumrundung in mehreren Etappen erfolgt ohne einen Tropfen Treibstoff. Das Leichtflugzeug wird auf seiner 35.000 Kilometer langen Reise von mehr als 17.000 Solarzellen angetrieben. Mit ihrem spektakulären Flug wollen Borschberg und sein Kopilot, der Schweizer Projektleiter Bertrand Piccard, für den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien werben. Piccard twitterte am Freitag kurz nach der Landung, er habe "niemals gezweifelt", dass sein Kompagnon erfolgreich sein werde. AFP

   

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