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Deutschland / Ausland:

Hochrechnungen: CDU trotz leichten Verlusten Sieger der Sachsen-Wahl

Sorge vor Anschlägen wegen Waffenlieferungen wächst

Israel meldet Drohnenabschuss über besetzten Golanhöhen

Kampfallianz durchbricht IS-Belagerungsring um irakische Kleinstadt

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Israel meldet Drohnenabschuss über besetzten Golanhöhen
01/09/2014

Jerusalem - Israels Militär hat nach eigenen Angaben eine Drohne aus Syrien über den besetzten Golanhöhen abgeschossen. Eine Boden-Luft-Rakete h [ ... ]


Milizionäre kontrollieren US-Botschaft in Tripolis
01/09/2014

Tripolis - Islamistische Milizionäre haben die Kontrolle über mehrere Gebäude der US-Botschaft in der libyschen Hauptstadt Tripolis übernommen. [ ... ]


Putin fordert Gespräche über "Staatlichkeit" für Südostukraine
01/09/2014

Moskau/Brüssel - Russlands Präsident Wladimir Putin hat mit dem Ruf nach einer eigenen "Staatlichkeit" für die Rebellengebiete in der Ukraine Ve [ ... ]


Kampfallianz durchbricht IS-Belagerungsring um irakische Kleinstadt
01/09/2014

Bagdad - Die irakischen Streitkräfte haben den Belagerungsring um die Kleinstadt Amerli durchbrochen und dem Islamischen Staat (IS) damit eine sel [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

US-Militäreinsatz im Irak kostet 7,5 Millionen Dollar pro Tag

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WASHINGTON - Der Militäreinsatz gegen die Extremistengruppe Islamischer Staat (IS) im Irak kostet die USA jeden Tag rund 7,5 Millionen Dollar (rund 5,7 Millionen Euro). Wie der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, John Kirby, am Freitag sagte, stammt das Geld aus dem Budget für Auslandseinsätze. US-Präsident Barack Obama hatte Anfang August die Intervention im Irak angeordnet, um das US-Konsulat in der Kurdenhauptstadt Erbil und von den Dschihadisten bedrohte religiöse Minderheiten zu verteidigen.

Derzeit sind 865 US-Soldaten im Irak im Einsatz, um das US-Personal zu schützen und die irakische Armee im Kampf gegen die Dschihadisten zu beraten. Wie das für die Region zuständige US-Militärkommando Centcom am Freitag mitteilte, flog die US-Luftwaffe seit dem 8. August 110 Angriffe auf IS-Stellungen, die meisten davon nahe dem Staudamm von Mossul. In den vergangenen 24 Stunden gab es demnach vier Angriffe rund um den strategisch wichtigen Damm, der weite Teile des Landes mit Strom und Wasser versorgt.

Die IS-Kämpfer hatten in den vergangenen Monaten große Gebiete im Nordirak und in Syrien erobert und dort ein Kalifat ausgerufen. Bei ihrem Vormarsch gehen sie mit äußerster Brutalität vor. Sie bedrohen insbesondere Angehörige nicht-sunnitischer Minderheiten wie schiitische Turkmenen, Jesiden und Christen. AFP

 

OSZE-Präsident beunruhigt über Eskalation in der Ukraine

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ZÜRICH - Der OSZE-Präsident Didier Burkhalter hat sich zutiefst beunruhigt über die Eskalation des Konflikts im Osten der Ukraine und seine Ausweitung auf weitere Landesteile geäußert. Die Informationen über den wachsenden Strom militärischen Personals und Ausrüstung aus Russland in das Konfliktgebiet seien äußerst besorgniserregend und erforderten eine umfassende Untersuchung, erklärte der Schweizer Bundespräsident und amtierende Präsident der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) am Freitag. Er betonte, die Souveränität und die territoriale Integrität der Ukraine müssten jederzeit geachtet werden.

Burkhalter erklärte zudem, die OSZE-Beobachtermission habe jüngst ein Team in die Hafenstadt Mariuopol im Südosten der Ukraine entsandt. Damit solle die Präsenz in der Region gestärkt werden und der "Zugang zu verifizierten Informationen der aktuellen Entwicklungen" verbessert werden. Die Regierung in Kiew, die Nato und mehrere westliche Staaten werfen Moskau vor, die prorussischen Separatisten im Osten der Ukraine nicht länger nur mit Waffen zu unterstützen, sondern in den vergangenen Tagen auch mit eigenen Kampfeinheiten direkt in den Konflikt eingegriffen zu haben.

Moskau weist die Vorwürfe jedoch zurück und bezeichnete von der Nato vorgelegte Satellitenbilder zur angeblichen Präsenz russischer Truppen in der Ukraine als Fälschung. Angesichts der Schwierigkeiten für Journalisten ebenso wie für die OSZE-Beobachter, sich in den umkämpften Gebieten zu bewegen, herrscht vielfach Unklarheit über das Kampfgeschehen und die Truppenbewegungen. Die ukrainischen Regierungstruppen mussten sich unter dem Druck einer Gegenoffensive jüngst aus mehreren Städten zurückziehen. Auch Mariuopol ist zunehmend bedroht. AFP

 

Hamas-Chef Maschaal erklärt Verzicht auf Waffen für ausgeschlossen

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DOHA - Der Chef der radikalislamischen Hamas, Chaled Maschaal, hat nach dem Ende der wochenlangen militärischen Konfrontation mit Israel einen Verzicht seiner Bewegung auf Waffen für ausgeschlossen erklärt. "Die Waffen des Widerstandes sind heilig", sagte Maschaal am Donnerstag vor Journalisten in Doha im Ölemirat Katar, wo er im Exil lebt. "Niemand kann die Hamas und den Widerstand entwaffnen." Vorerst gibt es nur eine Waffenruhe zwischen Israel und den Palästinensern. Israel will bei den anstehenden Verhandlungen eine Demilitarisierung des Gazastreifens erreichen.

Die Waffen im Besitz der Hamas seien eine Garantie dafür, dass ihre "Forderungen nicht übersehen" würden, sagte Maschaal. Er forderte, die ägyptische Regierung müsse rasch den Grenzübergang Rafah wieder öffnen, über den die Bevölkerung im Gazastreifen aus Ägypten kommende Hilfslieferungen erhält.

Die Waffenruhe für den Gazastreifen wurde am Dienstag verkündet. In dem vorausgegangenen 50-tägigen Konflikt wurden 2140 Palästinenser getötet und 11.000 weitere verletzt. Auf der israelischen Seite gab es 70 Tote. AFP

   

Obama: USA werden nicht militärisch in der Ukraine eingreifen

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WASHINGTON - Die USA werden nach Angaben von Präsident Barack Obama nicht militärisch in der Ukraine eingreifen. Zur Begründung führte Obama am Donnerstag in Washington an, dass die Ukraine nicht Mitglied der Nato sei. Der US-Präsident äußerte sich nach einem Telefonat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Dabei waren sich beide Politiker einig, dass das russische Vorgehen in der Ukraine "nicht folgenlos bleiben" dürfe.

"Wir werden keine militärischen Aktionen unternehmen, um das Ukraine-Problem zu lösen", sagte Obama vor Journalisten im Weißen Haus. "Die Ukraine ist kein Mitgliedsstaat der Nato." Die USA seien jedoch zu Militäraktionen bereit, sollten Nato-Mitgliedstaaten in Osteuropa angegriffen werden, betonte der US-Präsident. Washington werde seinen Bündnis-Verpflichtungen nachkommen und jedes Mitglied des Atlantischen Bündnisses "sehr ernsthaft verteidigen".

Wegen der jüngsten Eskalation im Ukraine-Konflikt kommen am Freitag die Botschafter der Nato-Länder in Brüssel zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Das US-Verteidigungsministerium teilte seinerseits mit, dass im Oktober Kampfpanzer und etwa 600 Soldaten zu einer Militärübung nach Polen und in die Staaten des Baltikums geschickt werden.

Nach Angaben Obamas gibt es keine Zweifel mehr an der militärischen Einmischung Moskaus im Nachbarland. Die "ganze Welt" könne die Präsenz der russischen Kräfte in der Ukraine auf den Bildschirmen mitverfolgen, sagte der US-Präsident. Er kündigte zugleich an, dass er den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko im September in Washington empfangen werde.

Obama äußerte sich nach einem Telefonat mit Merkel. Die beiden Politiker zeigten sich darin nach Angaben der Bundesregierung "sehr besorgt zu zahlreichen Meldungen über den Zustrom weiterer russischer Soldaten und russischen militärischen Geräts in den Südosten der Ukraine". Dadurch werde "die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine weiter ausgehöhlt". Merkel und Obama seien sich einig gewesen, "dass ein solches Verhalten nicht folgenlos bleiben dürfe".

Merkel hatte zuvor bereits Beratungen über weitere Sanktionen gegen Russland beim anstehenden EU-Gipfel angekündigt. "In den letzten Tagen" habe sich die Lage in der Ostukraine "wieder erschwert und verschlechtert", sagte die Kanzlerin in Berlin. Die Europäische Union habe in den vergangenen Monaten gegenüber Russland deutlich gemacht, dass "bei weiteren Eskalationen auch über weitere Sanktionen gesprochen werden muss".

Die Europäische Union hatte beim Beginn der Ukraine-Krise einen mehrstufigen Sanktionsplan erarbeitet, dessen höchste Stufe mit umfassenden Wirtschaftssanktionen aber bislang nicht in Kraft gesetzt wurde. Auch Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) rechnet damit, dass beim EU-Gipfel am Wochenende über neue Sanktionen diskutiert wird. In der ZDF-Sendung "maybrit illner" sagte sie zugleich, dass es kein militärisches Vorgehen des Westens geben werde. "Es gibt keine militärische Lösung für diese Krise."

In der Ukraine verschärfte sich die Situation am Donnerstag nochmals. Die Führung in Kiew warf Russlands Armee vor, einen wichtigen Grenzort und umliegender Dörfer eingenommen zu haben. Die Nachricht der mutmaßlichen Eroberung von Nowoasowsk mit seinen 11.000 Einwohnern folgte auf ukrainische Angaben vom Mittwoch, wonach eine russische Militärkolonne mit hundert Panzern und Raketenwerfern die Grenze überquert habe.

Die Nato teilte ihrerseits in Brüssel mit, dass hunderte russische Soldaten die prorussischen Separatisten im Osten der Ukraine unterstützen - sie "kämpfen mit ihnen, kämpfen unter ihnen". Zudem zeigten Satellitenbilder, "dass russische Kampftruppen, ausgerüstet mit hoch entwickelten schweren Waffen, innerhalb des souveränen Territoriums der Ukraine aktiv sind".

Wegen der Kämpfe mit den Rebellen will die ukrainische Regierung die erst kürzlich abgeschaffte Wehrpflicht wieder einführen. Der Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat entschied nach eigenen Angaben, im Herbst wieder mit Rekrutierungen zu beginnen. AFP

 

USA: Al-Nusra-Front für Entführung von UN-Soldaten verantwortlich

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WASHINGTON - Nach der Entführung von 43 UN-Soldaten auf den Golanhöhen haben die USA die islamistische Al-Nusra-Front für die Tat verantwortlich gemacht. Washington verlange die "bedingungslose und sofortige Freilassung" der Blauhelme, erklärte am Donnerstag das Außenministerium in Washington. Die Entführung der UN-Soldaten gehe auf das Konto "nicht-staatlicher bewaffneter Gruppen, darunter die vom UN-Sicherheitsrat als Terrorgruppe eingestufte Al-Nusra-Front". Diese ist der syrische Ableger des Terrornetzwerks Al Kaida.

Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden die 43 Soldaten von den Fidschi-Inseln am Donnerstag auf der syrischen Seite der Golanhöhen gefangen genommen. Sie gehören der UN-Beobachtertruppe für Truppenentflechtung (Undof) an, die eine 1974 zwischen Israel und Syrien geschlossene Waffenruhe überwacht. Weitere 81 philippinische Soldaten wurden von den Angreifern belagert. Sie hatten sich nach Angaben aus Manila geweigert, ihre Waffen niederzulegen. Sie konnten zunächst ihre Stellungen nicht verlassen.

Zu der Undof-Mission gehören derzeit rund 1200 Soldaten aus sechs Ländern - Indien, Irland, den Niederlanden, Nepal, den Philippinen und von den Fidschi-Inseln. Die westlichen zwei Drittel (1200 Quadratkilometer) des Golan wurden 1967 von Israel besetzt und 1981 annektiert, was die internationale Staatengemeinschaft nicht anerkennt. Die übrigen 510 Quadratkilometer blieben unter syrischer Kontrolle. AFP

   

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