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Überraschende Opec-Einigung lässt Ölpreis kurzzeitig steigen

Vollbremsung für Diesel und Benziner: Grüne wollen Verbrennungsmotor ab 2030 abschaffen

EU-Kommission verklagt Deutschland wegen Pkw-Maut vor Europäischem Gerichtshof

Erdogan bringt Ausweitung des Ausnahmezustands auf mindestens ein Jahr ins Spiel

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Renzi: Großbritannien bekommt nach EU-Austritt nicht mehr Rechte als andere
30/09/2016

London - Der italienische Regierungschef Matteo Renzi hält es für ausgeschlossen, dass Großbritannien nach dem Brexit über mehr Rechte verfügt [ ... ]


EU-Kommission verklagt Deutschland wegen Pkw-Maut vor Europäischem Gerichtshof
30/09/2016
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Brüssel - Die EU-Kommission verklagt Deutschland im Streit um die Pkw-Maut vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGh). Wie die Behörde am Donnersta [ ... ]


Erdogan bringt Ausweitung des Ausnahmezustands auf mindestens ein Jahr ins Spiel
30/09/2016

Istanbul - Der nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei verhängte Ausnahmezustand soll nach Angaben von Staatschef Recep Tayyip Erdogan [ ... ]


Den Haag verklagt Pokemon-Entwickler wegen Ansturms auf geschützte Dünen
30/09/2016

Den Haag - Weil hunderte Pokémon-Jäger täglich durch geschützte Dünengebiete in einem Vorort von Den Haag trampeln, zieht die niederländische [ ... ]


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Weltweit

Weltweit erstes Baby mit drei Eltern geboren

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Miami - Das erste Baby mit dem Genmaterial von drei Eltern ist in Mexiko zur Welt gekommen. Nach einem am Dienstag vom Wissenschaftsmagazin "New Scientist" veröffentlichten Bericht wurde der kleine Junge vor fünf Monaten in Mexiko geboren, seine Eltern sind demnach Jordanier. Die umstrittene Behandlung durch einen US-Mediziner fand in Mexiko statt, da sie in den USA verboten ist.

Die Mutter des kleinen Jungen hatte Gene des Leigh Syndroms, einer tödlichen Störung des zentralen Nervensystems, in ihrem Erbgut. Sie selbst war gesund, aber zwei ihrer Kinder starben an der Krankheit, überdies hatte sie vier Fehlgeburten. Sie und ihr Mann wandten sich schließlich an den Arzt John Zhang vom New Hope Fertility Center in New York. Aus rechtlichen Gründen behandelte er das Paar schließlich in Mexiko.

Da die Mutter die Gene für das Leigh Syndrom in ihren Mitochondrien - das sind eigenständige Organe innerhalb der Körperzellen - trug, wurde aus der Eizelle der Mutter der gesunde Zellkern entnommen und in eine entkernte Eizelle einer Spenderin eingesetzt. Erst dann wurde das aus der Zell-DNA der Mutter und der Mitochondrien-DNA der Spenderin zusammengesetzte Ei mit dem Sperma des Vaters befruchtet. 

Das Baby ist nach Angaben von Zhang bislang gesund - weniger als ein Prozent der Mitochondrien wiesen demnach die Gen-Mutation auf. Er hoffe, dieser Prozentsatz sei "zu niedrig, um für Probleme zu sorgen", erklärte der Arzt. Nach seinen Angaben gehen die Wissenschaftler davon aus, dass das Syndrom sich erst dann manifestiert, wenn mindestens 18 Prozent der Mitochondrien die Mutationen aufwiesen. 

Ihre genaue Methode wollen Zhang und sein Team erst auf der Konferenz der American Society for Reproductive Medicine im Oktober in Salt Lake City (US-Bundesstaat Utah) vorstellen. AFP

 

Hacker bekennt sich nach Diebstahl von Promi-Nacktfotos schuldig

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Washington - In den USA hat sich ein Hacker des Diebstahls von Nacktaufnahmen von Prominenten wie Jennifer Lawrence und Kate Upton schuldig bekannt. Sein Schuldeingeständnis machte Edward Majerczyk am Dienstag vor einem Gericht in Chicago. Der 29-Jährige hatte sich der Anklage zufolge Zugang zum Apple-Dienst iCloud und zu E-Mail-Konten von mehr als 300 Menschen verschafft, darunter mindestens 30 Prominente. Dort stahl er demnach Videos und Bilder, darunter auch Nacktaufnahmen.

Das Schuldeingeständnis ist Teil eines Deals, den Majerczyk mit der Staatsanwaltschaft geschlossen hat. Ihm entsprechend erklärte sich der 29-Jährige in einem Anklagepunkt schuldig, nämlich "des illegalen Eindringens in geschützte Computer zur Beschaffung von Informationen". Die Verbreitung der intimen Aufnahmen im Internet bestritt er aber.

Die Staatsanwaltschaft erklärte sich in dem Deal bereit, eine Haftstrafe von nur neun Monaten zu fordern. Eigentlich hatten dem Angeklagte bis zu fünf Jahre im Gefängnis gedroht. Das Strafmaß soll am 10. Januar verhängt werden.

Zwischen November 2013 und August 2014 waren Nacktbilder und intime Fotos und Videos von mehreren Stars im Internet aufgetaucht, darunter neben Hollywoodstar Lawrence und Model Upton beispielsweise auch Schauspielerin Kirsten Dunst.

Um an das brisante Material zu gelangen, stellte M. seinen Opfern offenbar eine Falle: Der Staatsanwaltschaft zufolge schickte er ihnen E-Mails, die angeblich von Internet-Providern kamen, mit der Aufforderung, sich auf einer anderen Internetseite einzuloggen. Dadurch kam er an die Zugangsdaten für die Konten der Betroffenen. AFP

 

Referendum über bedeutende Verfassungsreform in Italien am 4. Dezember

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Rom - Die Italiener werden am 4. Dezember über eine umfassende Verfassungsreform abstimmen. Das teilte die Regierung in Rom am Montag mit. Die vor allem von Regierungschef Matteo Renzi betriebene Reform soll das bisherige System zweier gleichberechtigter Parlamentskammern abschaffen und für mehr politische Stabilität sorgen. Sein Ausgang entscheidet aber auch über Renzis politische Zukunft.

Die vom Parlament bereits verabschiedete Reform gilt als wichtigste Verfassungsänderung in Italien seit 1945. Ihr Ziel ist es, die Zuständigkeiten des Senats stark zu beschränken, um die Gesetzgebung zu beschleunigen und zu vereinfachen. Bisher waren Abgeordnetenhaus und Senat gleichberechtigt und blockierten sich oft gegenseitig.

Die Zahl der Senatoren soll von derzeit 315 auf 100 gesenkt werden. Der Senat soll künftig Aufgaben übernehmen, die denen des deutschen Bundesrats ähneln. Die Zustimmung des Oberhauses wird dann nur noch bei einer begrenzten Anzahl von Gesetzen nötig sein. Außerdem soll den Mitgliedern der zweiten Parlamentskammer künftig die Teilnahme an Misstrauensvoten gegen die Regierung verwehrt sein.

Renzi hatte ursprünglich seinen Rücktritt angekündigt, sollte das Referendum scheitern. Angesichts fallender Umfragewerte bezeichnete er es inzwischen mehrfach als "Fehler", das Votum mit seiner Person verknüpft zu haben. Er will sich nun intensiv für eine Zustimmung zu den geplanten massiven Verfassungsänderungen einsetzen, wenn nötig in einer Kampagne von "Haus zu Haus". 

Nach Einschätzung der meisten politischen Beobachter kann Renzi allerdings kaum im Amt bleiben, sollten die Italiener seine Pläne ablehnen. Nach seinem Rücktritt würde dann Präsident Sergio Mattarella entscheiden, wer das Land bis zu den nächsten regulären Parlamentswahlen regieren soll. Er könnte auch Renzi erneut mit der Regierungsbildung beauftragen. 

Renzi hat viele Gegner, darunter auch Vertreter des linken Flügels seiner Demokratischen Partei. Seine Kritiker machen seit langem für ein Nein beim Referendum mobil, in der Hoffnung, dass der Ministerpräsident in dem Fall tatsächlich zurücktreten muss oder zumindest geschwächt wird. Jüngste Meinungsumfragen sagen einen knappen Ausgang voraus: Demnach liegt das Ja-Lager mit 51 Prozent zwei Prozentpunkte vor dem Nein-Lager.

Das bisherige System der gleichberechtigten Parlamentskammern war nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffen worden, um eine Rückkehr zum Faschismus zu verhindern. Heute jedoch gilt es als eine der Hauptursachen für die politische Lähmung und Instabilität Italiens: Seit 1945 hatte das Land 63 Regierungen, allein seit 2010 gab es vier verschiedene Ministerpräsidenten. AFP

   

Astronomen entdecken neue Anzeichen für Wasser-Geysire auf Jupitermond Europa

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Miami - Astronomen der US-Raumfahrtbehörde Nasa haben nach eigenen Angaben weitere Anzeichen für die Existenz von Wasserdampf-Geysiren auf der vereisten Oberfläche des Jupiter-Monds Europa entdeckt. Europa, einer der mehr als 50 Monde des Gasgiganten, gilt laut Nasa als einer der "Top-Kandidaten" für die Existenz von Leben außerhalb der Erde, da die Wissenschaftler unter seiner Eisschicht einen gigantischen Ozean vermuten

Die vermuteten Wasserfontänen könnten helfen, Proben des Ozeans zu untersuchen, ohne den dicken Eispanzer des Jupitermonds durchbohren zu müssen, sagte der amtierende wissenschaftliche Leiter der Nasa, Geoff Yoder, am Montag bei einer Pressekonferenz. Sollte sich die Existenz der Geysire bestätigen, ließe sich die Zusammensetzung des Ozean-Wassers mit Hilfe der Dampfproben erforschen.

Entdeckt wurden die Fontänen demnach mit Hilfe des "Hubble"-Weltraumteleskops am Südrand des Jupitermonds. Sie sollen eine Höhe von 200 Kilometern erreichen. Bei insgesamt drei Gelegenheiten binnen 15 Monaten hätten die Wissenschaftler die mutmaßlichen Geysire erspäht, sagte der Astronom Willam Sparks vom Space Telescope Science Institute in Baltimore. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich dabei tatsächlich um Wasserdampf-Fontänen handelt, bezeichnete er als sehr hoch.

Andere Wissenschaftler hatten schon 2012 über dem Südpol des Jupitermonds riesige Fontänen aus Wasserdampf entdeckt. Ähnliche Fontänen hatte die Nasa-Sonde "Cassini" bereits 2005 auf dem Saturn-Mond Enceladus gesichtet. Flüssiges Wasser gilt als Grundvoraussetzung für Leben. Nach den Plänen der Nasa soll eine Raumsonde 2020 den Mond Europa umrunden. Sie soll untersuchen, ob die dortigen Konditionen für lebende Organismen geeignet sind. AFP

 

Amnesty wirft Ungarn Misshandlung von Flüchtlingen vor

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Budapest - Wenige Tage vor dem Referendum in Ungarn zur Aufnahme von Flüchtlingen hat Amnesty International der Regierung in Budapest vorgeworfen, Asylsuchende zu misshandeln und vor der Abstimmung bewusst Ängste in der Bevölkerung zu schüren. Hunderte Flüchtlinge seien Opfer von körperlicher Misshandlung, illegaler Rückweisung an der Grenze oder illegaler Festnahme geworden, konstatierte die Menschenrechtsorganisation am Dienstag.

Amnesty beruft sich auf eine Befragung von Flüchtlingen in Serbien, Ungarn und Österreich im vergangenen Monat. Dabei hätten in den sogenannten "Transitzonen" festgehaltene Menschen berichtet, sei seien "geschlagen, getreten und von Hunden gejagt worden". Anschließend seien sie von ungarischen Grenzwächtern gewaltsam zurück nach Serbien gezwungen worden.

"Im Zuge einer vergifteten Referendumskampagne hat die Rhetorik gegen Flüchtlinge ihren Höhepunkt erreicht", erklärte Amnesty weiter. Vor allem Regierungschef Viktor Orban gebrauche eine "giftige Rhetorik". Diese habe sich bis in die untersten Behörden ausgebreitet und zu einem Klima der Angst vor Flüchtlingen geführt.

Ungarn betreibt seit Beginn der Flüchtlingskrise im vergangenen Jahr eine Politik der Abschottung. Die Regierung weigert sich vor allem, den EU-Beschluss über die Verteilung von Flüchtlingen umzusetzen. Sie organisiert deshalb am 2. Oktober ein Referendum zu der Fragestellung: "Wollen Sie, dass die Europäische Union ohne Zustimmung des ungarischen Parlaments die verpflichtende Ansiedlung von nicht-ungarischen Bürgern in Ungarn anordnet?" Das Referendum wird von den EU-Partnern und Menschenrechtsorganisationen scharf kritisiert. AFP

   

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