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Deutschland / Ausland:

Todesurteil gegen Deutschen in China

Bundesregierung bereit zu Waffenhilfe für Kurden im Irak

Bis zu 300 Touristen nahe isländischem Vulkan in Sicherheit gebracht

Weißes Haus bestätigt Echtheit des Videos von Hinrichtung Foleys

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Bis zu 300 Touristen nahe isländischem Vulkan in Sicherheit gebracht
21/08/2014

Reykjavik - Aus Sorge vor einem möglichen Vulkanausbruch sind bis zu 300 Touristen im Süden Islands in Sicherheit gebracht worden. Die Evakuierun [ ... ]


Weißes Haus bestätigt Echtheit des Videos von Hinrichtung Foleys
21/08/2014

Washington - Das Weiße Haus in Washington hat am Mittwoch die Echtheit des Videos bestätigt, das die Hinrichtung des US-Journalisten James Foley  [ ... ]


Vier Liberianer bei Protesten gegen Quarantänemaßnahmen verletzt
21/08/2014

Monrovia - In Liberias Hauptstadt Monrovia sind bei Protesten gegen die Absperrung eines ganzen Stadtteils wegen der Ebola-Epidemie mindestens vier [ ... ]


Israelische Luftwaffe zielt in Gaza auf den Militärchef der Hamas
21/08/2014

Gaza - Nach dem Abbruch der Waffenstillstandsverhandlungen in Kairo sind die schweren Gefechte zwischen islamistischen Palästinensergruppen im Gaz [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Obama schwört USA auf langfristige "Anti-Terror"-Mission im Irak ein

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WASHINGTON - US-Präsident Barack Obama hat sein Land auf eine langfristige "Anti-Terror"-Mission im Irak eingeschworen. Um das Blatt gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) zu wenden, werde Washington die neue irakische Regierung unterstützen und mit Schlüsselpartnern in der Region zusammenarbeiten, sagte Obama am Montag vor Journalisten.

Der designierte irakische Regierungschef Haidar al-Abadi habe ihn bei einem Telefonat mit seiner "Vision für eine Einheitsregierung" beeindruckt, sagte Obama. "Aber jetzt müssen sie das auch hinbekommen, weil der Wolf schon vor der Tür steht." Um das Vertrauen der Bevölkerung zu erlangen, müssten die Verantwortlichen in Bagdad mit alten Praktiken brechen und eine glaubwürdige Einheitsregierung bilden, sagte Obama. Mithilfe "effektiver Partner am Boden" sei das Scheitern der US-Luftangriffe und der gesamten Mission weitaus weniger wahrscheinlich.

Im kommenden Monat wird der US-Präsident zudem eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats leiten, bei der es um die wachsende Zahl ausländischer Kämpfer in den Krisenländern Irak und Syrien gehen soll. Das Problem an sich sei zwar nicht neu, "aber die Bedrohung ist akuter geworden", sagte ein Vertreter der US-Botschaft bei den Vereinten Nationen der Nachrichtenagentur AFP. Obama werde sich der Sache deshalb persönlich annehmen.

Washington geht davon aus, dass sich 12.000 ausländische Kämpfer den Aufständischen im Irak und in Syrien angeschlossen haben, die inzwischen weite Landesteile kontrollieren. Für Obama wird es das zweite Mal sein, dass er eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats leitet. Vor fünf Jahren führte er den Vorsitz bei einem Treffen zum Verbreitungsstopp für Atomwaffen. AFP

 

US-Luftfahrtbehörde verbietet Flüge durch syrischen Luftraum

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WASHINGTON - Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat allen zivilen Fluggesellschaften des Landes bis auf Weiteres verboten, den syrischen Luftraum zu überfliegen. Begründet wurde dies am Montag mit neuen Erkenntnissen zu "gravierenden potenziellen Bedrohungen" durch den Bürgerkrieg in Syrien. So seien einige der bewaffneten Extremistengruppen im Besitz von Flugabwehrwaffen, mit denen schon syrische Militärmaschinen abgeschossen worden seien. Am 8. August hatte die Federal Aviation Administration (FAA) schon Flüge im Luftraum über dem Irak verboten.

Am syrischen Bürgerkrieg, der im März 2011 mit einem Volksaufstand gegen Präsident Baschar al-Assad begann, ist inzwischen eine Vielzahl rivalisierender Gruppen beteiligt. So kämpfen die Dschihadisten des Islamischen Staats (IS) sowohl gegen Assads Truppen als auch gegen die islamistische al-Nusra-Front und die Aufständischen. Diese Gruppen sind wiederum untereinander verfeindet. Schätzungen zufolge wurden im Bürgerkrieg schon mehr als 170.000 Menschen getötet und mehrere Millionen in die Flucht getrieben. AFP

 

Bewaffnete Angreifer stürmen Ebola-Isolierstation in Liberia

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Monrovia - Nach einem Überfall bewaffneter Angreifer sind mindestens 17 Kranke aus einer Ebola-Isolierstation in Liberia geflohen. Die Täter hätten die Türen aufgebrochen und die Krankenstation in einem Vorort der Hauptstadt Monrovia verwüstet, berichtete die Augenzeugin Rebecca Wesseh am Sonntag. Der Chef des liberianischen Krankenpflegerverbands, George Williams, bestätigte ihre Angaben. Demnach wurden zudem drei Infizierte von ihrem Familien aus der Isolierstation verschleppt.

Wessehs Angaben zufolge kamen die mit Knüppeln bewaffneten vornehmlich jungen Angreifer in der Nacht zum Sonntag und stürmten eine Schule, die als Isolierstation diente. Sie riefen "Es gibt kein Ebola" in Liberia und warfen Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf vor, mit Berichten über Ebola lediglich internationale Gelder beschaffen zu wollen.

Williams berichtete, in die Isolierstation seien kürzlich 29 Kranke zur Behandlung des Ebola-Virus' gebracht worden. "Davon sind 17 gestern geflohen, neun sind seit vier Tagen tot und drei wurden gestern mit Gewalt von ihren Eltern weggbracht", sagte er. Wo sich die Geflohenen aufhielten, sei unklar.

Die Schule war erst vor Kurzem zur Isolierstation für Patienten umgebaut worden, die Symptome von Ebola zeigten. Alle 29 Erkrankten wurden Williams' Angaben zufolge positiv auf Ebola getestet. Das Viertel, in dem das Isolierzentrum liegt, gilt als eines der Epizentren der Epidemie in der liberianischen Hauptstadt.

Anwohner hatten sich gegen die Eröffnung der Isolierstation gewehrt. "Wir haben ihnen gesagt, sie sollen ihr Camp nicht hier einrichten", sagte ein junger Bewohner, der anonym bleiben wollte. "Aber sie haben nicht auf uns gehört." An die Ebola-Epidemie glaube er nicht, sagte der Mann.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte die Seuche vor einer Woche zum internationalen Gesundheitsnotfall erklärt. Inzwischen stimmte die WHO auch dem Einsatz bislang unerprobter Medikamente in den am schlimmsten betroffenen Staaten zu. Offiziellen Angaben zufolge starben bislang 1145 Menschen an Ebola: 413 in Liberia, 380 in Guinea, 348 in Sierra Leone und vier in Nigeria. AFP

   

Zehn Touristen nach Bootsunglück vor Indonesien vermisst

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Jakarta - Nach dem Sinken eines Ausflugsbootes vor der indonesischen Küste werden zehn ausländische Urlauber und fünf Indonesier vermisst. Weitere zehn Ausländer seien gerettet worden, nachdem das Boot zwischen den Inseln Lombok und Komodo auf ein Riff auflief und sank, sagte ein Sprecher der Rettungskräfte am Sonntag. Unter den Geretteten seien Touristen aus Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich, Spanien und Neuseeland.

Nach Angaben der Rettungskräfte sank das Boot bereits am Samstagmorgen, die Ausländer seien am Abend durch Fischer und Segler gerettet worden. Lombok ist ein beliebtes Urlaubsziel. Komodo ist vor allem wegen der dort lebenden Komodowarane bekannt und Teil des Komodo-Nationalparks. AFP

 

Irakische Kurden kommen bei Rückeroberung von Mossul-Staudamm voran

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Bagdad - Bei ihrem Vorstoß zur Rückeroberung des größten irakischen Staudamms aus der Hand der Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) haben kurdische Kämpfer mit Unterstützung der US-Luftwaffe am Sonntag Geländegewinne gemacht Die Hälfte des Staudamms am Tigris im Nordirak sei bereits eingenommen, sagte der kurdische Generalleutnant Abdulrahman Korini der Nachrichtenagentur AFP.

Bei den Kämpfen um den Staudamm nördlich der zweitgrößten irakischen Stadt Mossul seien mehrere Dschihadisten getötet worden, sagte Korini von der Demokratischen Partei Kurdistans (PDK). Der östliche Teil des Staudamms sei bereits zurückerobert. Die kurdischen Peschmerga-Milizen setzten demnach ihre Offensive fort. Dabei wurden sie aus der Luft von US-Kampfflugzeugen und am Boden von der irakischen Armee unterstützt.

Der weitere Vorstoß galt Korini zufolge der von den sunnitischen Dschihadisten kontrollierten Ortschaft Tal Kayf etwa hundert Kilometer östlich des Staudamms. Der Weg dorthin sei allerdings mit Sprengfallen der dschihadistischen Kämpfer gespickt. Dadurch verlangsame sich die Offensive.

Die US-Armee flog nach eigenen Angaben allein am Samstag neun Luftangriffe in der Nähe des Staudamms. Dabei hätten US-Kampfjets und Drohnen mehrere gepanzerte Truppentransporter und Militärfahrzeuge des Islamischen Staats zerstört.

Die Dschihadisten hatten den Staudamm am 7. August erobert und damit die Kontrolle über die Wasser- und Stromversorgung weiter Landesteile erlangt. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Nordirak wegen des fehlenden Widerstands der irakischen Armee von den IS-Kämpfern förmlich überrannt. Die Extremisten gehen mit äußerster Brutalität gegen die Zivilbevölkerung vor, insbesondere gegen Angehörige religiöser Minderheiten wie kurdische Jesiden und Christen.

Am Freitag sollen die radikalsunnitischen Kämpfer in dem nordirakischen Dorf Kotscho dutzende Zivilisten hingerichtet haben, unter ihnen vor allem Jesiden. Einem Regierungsvertreter zufolge stürmten bewaffnete Dschihadisten das Dorf und richteten ein "Massaker" mit rund 80 Toten an.

In der irakischen Provinz Anbar westlich von Bagdad setzten bewaffnete Angehörige von mehr als 25 sunnitischen Stämmen ihren am Freitag begonnenen Widerstand gegen die Dschihadisten mit Unterstützung der Sicherheitskräfte fort. Nach Polizeiangaben vertrieben sie IS-Kämpfer aus von diesen gehaltenen Gebieten westlich der Provinzhauptstadt Ramadi.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hielt sich am Samstag zu einem Besuch im Irak auf und sicherte den Menschen in dem Krisenland Unterstützung zu. Bei einem Treffen mit dem irakischen Außenminister Hussein al-Scharistani sagte er, es sei Zeit für ein "Signal der Solidarität". Gegenüber der "Bild am Sonntag" lehnte Steinmeier unterdessen einen eigenständigen Kurdenstaat im Nordirak ab. Dieser würde "die Region weiter destabilisieren und neue Spannungen hervorrufen", sagte er.

Waffenlieferungen an die Kurden im Nordirak schloss Steinmeier im Gespräch mit den ARD-"Tagesthemen" am Samstagabend nicht mehr gänzlich aus. Es gebe "keine risikofreien Entscheidungen", sagte er. Langfristig müsse es aber eine politische Lösung für den Irak-Konflikt geben. AFP

   

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