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Deutschland / Ausland:

Aldi-Firmenpatriarch Karl Albrecht mit 94 Jahren gestorben

Politiker von Union und SPD fordern harte Schritte gegen Russland

UN-Sicherheitsrat verurteilt in Resolution Abschuss von Flug MH17

Gewalt im Nahen Osten hält ungebremst an

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UN-Sicherheitsrat verurteilt in Resolution Abschuss von Flug MH17
22/07/2014

NEW YORK - Der UN-Sicherheitsrat hat in einer Resolution den Abschuss des Passagierflugzeugs der Malaysia Airlines im umkämpften Osten der Ukraine [ ... ]


Gewalt im Nahen Osten hält ungebremst an
22/07/2014

GAZA - Allen internationalen Rufen nach einer Waffenruhe zum Trotz hat die Gewalt im Nahen Osten ungebremst angehalten. Die Zahl der getöteten Pal [ ... ]


Separatisten haben MH-17-Flugschreiber an Malaysia übergeben
22/07/2014

DONEZK - Die prorussischen Separatisten haben den Flugschreiber des mutmaßlich über der Ostukraine abgeschossenen Passagierflugzeugs in der Nacht [ ... ]


15.000 Nigerianer nach Angriff von Boko Haram auf der Flucht
22/07/2014

MAIDUGURI - Nach dem Überfall der islamistischen Sekte Boko Haram auf die Stadt Damboa sind im Nordosten Nigerias 15.000 Menschen auf der Flucht.  [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Erdogan vergleicht israelische Hardliner mit Hitler

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ISTANBUL - Angesichts der Gewalteskalation im Nahen Osten hat der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan Hardliner in Israel mit Adolf Hitler verglichen. Die betreffenden Israelis hätten "kein Gewissen, keine Ehre, keinen Stolz", sagte Erdogan am Samstag bei einer Kundgebung vor der anstehenden Präsidentschaftswahl in der Schwarzmeerstadt Ordu. "Sie verfluchen Hitler Tag und Nacht, aber sie haben Hitler bei der Barbarei übertroffen", fügte er hinzu.

Erdogan stellte sich in den vergangenen Tagen fest an die Seite der Palästinenser im Gazastreifen. Israel warf er einen "Völkermord" im Gazastreifen vor. Seit dem 8. Juli wurden bei Angriffen der israelischen Armee als Reaktion auf anhaltenden Raketenbeschuss aus dem Küstengebiet bereits mehr als 340 Palästinenser getötet.

Erdogan will sich am 10. August zum türkischen Staatschef wählen lassen. Das Verhältnis seines Landes zu Israel ist zutiefst zerrüttet, seit im Jahr 2010 bei einem israelischen Angriff auf ein Hilfsschiff für den Gazastreifen zehn türkische Staatsbürger getötet wurden. Erst in der Nacht zum Freitag attackierten Demonstranten israelische Einrichtungen in der Türkei. AFP

 

Israelische Armee weitet Bodenoffensive in Gazastreifen aus

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JERUSALEM/GAZA - Israel weitet seine am Donnerstag begonnene Bodenoffensive im von der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas beherrschten Gazastreifen aus. Ab dem Abend würden "zusätzliche Truppen" eingesetzt, teilte die Armee am Sonntag mit. Um anhaltendem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen zu begegnen, fliegt Israel bereits seit dem 8. Juli Luftangriffe auf das Gebiet, bislang wurden in dem Konflikt mehr als 350 Palästinenser und fünf Israelis getötet.

Zuletzt wurden nach Angaben von Rettungskräften am frühen Morgen nahe Gaza vier Menschen durch israelisches Artilleriefeuer getötet. Unter den Toten seien zwei Kinder und ein Sohn eines ranghohen Hamasvertreters. Alle internationalen Bemühungen um eine Waffenruhe in der Region scheiterten bislang. AFP

 

Kerry kritisiert Zugangsbeschränkungen an Absturzstelle in Ukraine

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WASHINGTON - In einem Telefonat mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow hat US-Außenminister John Kerry die Zugangsbeschränkungen für internationale Ermittler zur Absturzstelle des malaysischen Passagierflugzeugs im Osten der Ukraine kritisiert. Kerry sei "zutiefst besorgt", dass Experten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und anderen Ermittlern "ein angemessener Zugang" verwehrt werde, berichtete sein Ministerium am Samstag aus dem Gespräch mit Lawrow. Zudem kritisierte Kerry demnach, dass Berichten zufolge bereits Leichen und Trümmerteile weggebracht wurden. Russland müsse seinen Einfluss auf die Separatisten geltend machen.

Die Maschine von Malaysia Airlines war am Donnerstag mit 298 Menschen an Bord im umkämpften Osten der Ukraine abgestürzt. Vieles deutet darauf hin, dass die Boeing 777 mit einer Boden-Luft-Rakete aus von den prorussischen Separatisten kontrolliertem Gebiet abgeschossen wurde. Kiew macht die Rebellen verantwortlich, diese beschuldigen die ukrainische Armee. Die Ermittlungen im Absturzgebiet werden von den Separatisten behindert.

In einer Mitteilung verurteilte Kerrys Sprecherin Jen Psaki am Samstag in Washington eine "inakzeptable" Sicherheitslage an der Absturzstelle. Die Zustände in der Gegend seien "ein Angriff auf all jene, die ihnen liebe Menschen verloren haben und auf die Würde, die den Opfern gebührt". AFP

   

Einigung auf Sicherheitszone am Absturzort im Osten der Ukraine

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KIEW - Am Ort des Absturzes des malaysischen Passagierflugzeugs im Osten der Ukraine ist eine Sicherheitszone vereinbart worden. Wie der Chef der ukrainischen Sicherheitsbehörden, Valentin Naliwaitschenko, am Samstag in Kiew mitteilte, wurde die Vereinbarung über die weiträumige Sicherheitszone zwischen der Ukraine, Russland, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und den prorussischen Separatisten getroffen, die das Gebiet kontrollieren.

Die "wichtigste Aufgabe" bestehe zunächst darin, die Leichen der 298 Absturzopfer zu identifizieren und die Toten den Hinterbliebenen zu übergeben, sagte Naliwaitschenko. Die Passagiermaschine von Malaysia Airlines war am Donnerstag im umkämpften Osten der Ukraine abgestürzt. Sie war zuvor nach Einschätzung von US-Experten von einer Rakete getroffen worden, die aus dem von den Separatisten kontrollierten Gebiet abgefeuert worden war.

Unter den Insassen des Flugzeugs der Malaysia Airlines waren 189 Niederländer, dutzende Malaysier sowie vier Deutsche. Aus mehreren Ländern reisten Expertenteams in die Ukraine, um sich an der Aufklärung des Hergangs zu beteiligen. Auch das Bundeskriminalamt (BKA) kündigte am Freitag die Entsendung von zwei Experten an, um bei der Bergung und Identifizierung der Opfer zu helfen. AFP

 

Christen fliehen nach Ultimatum der Dschihadisten aus Mossul

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BAGDAD - Nach einem Ultimatum der Dschihadisten sind die christlichen Einwohner Mossuls am Freitag aus der nordirakischen Stadt geflohen. "Christliche Familien sind auf dem Weg nach Dohuk und Erbil", sagte der christliche Patriarch Louis Sako der Nachrichtenagentur AFP. "Erstmals in der Geschichte des Irak gibt es keine Christen mehr in Mossul." Augenzeugen berichteten, die Christen seien am Freitag über die Lautsprecher der Moscheen aufgefordert worden, die Stadt bis Samstag zu verlassen.

Sie waren bereits vergangene Woche in einer Erklärung der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS), die Mossul und die umliegenden Gebiete vor einem Monat in ihre Gewalt gebracht hatte, aufgerufen worden, zum Islam zu konvertieren und eine Sondersteuer zu zahlen. Andernfalls müssten sie ihre Häuser und die Stadt verlassen. Weigerten sie sich, "wird es für sie nichts als das Schwert geben", hieß es in dem Flugblatt. Der Patriarch sagte, die seien schockiert über den Aufruf gewesen.

Laut der Erklärung würden die Häuser der Christen an den Islamischen Staat fallen. Der Patriarch, der zu den höchsten christlichen Geistlichen des Landes zählt, und Augenzeugen berichteten, Rebellenkämpfer hätten in den vergangenen Tagen die Häuser von Christen mit einem N für Nassarah markiert. Dies ist der im Koran verwendete Begriff für Christen. Die kleine christliche Minderheit, die seit der Frühzeit des Christentums im Irak lebt, war in den vergangenen Jahren immer wieder Bedrohungen und Angriffen ausgesetzt.

Unterdessen stürmten sunnitische IS-Extremisten einen Luftwaffenstützpunkt bei Tikrit. Die Kämpfer des Islamischen Staats seien in der Nacht zu Freitag in das Militärlager eingedrungen, sagte ein Geheimdienstoffizier. Die Piloten hätten die Flugzeuge in Sicherheit gebracht und seien einen Angriff auf einen anrückenden Konvoi der Rebellen geflogen. Ein Helikopter sei jedoch am Boden zerstört worden, zudem seien drei Spezialkräfte getötet worden. Die Rebellen hätten dagegen 35 Mann verloren.

Die IS-Kämpfer teilten ihrerseits mit, mehrere Soldaten und Piloten getötet, zwei Helikopter in der Luft und mehrere Geräte, Treibstofftanks und Kommunikationsanlagen zerstört zu haben. Die Armee hatte trotz mehrerer Angriffe bisher die Kontrolle über den Stützpunkt behalten. Eine Offensive zur Rückeroberung von Tikrit hat jedoch bisher kaum Fortschritte gemacht. Die Stadt war ebenso wie die umliegenden Gebiete bei der Blitzoffensive der Dschihadisten am 9. Juni in ihre Hände gefallen. AFP

   

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