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Ankara und Washington vereinbaren "IS-freie Zone" in Nordsyrien

Erdbeben der Stärke 7,0 erschüttert Indonesien

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Ankara und Washington vereinbaren "IS-freie Zone" in Nordsyrien
28/07/2015

Beirut - Vor dem Nato-Sondertreffen zur Türkei haben Ankara und Washington die Schaffung einer Zone in Nordsyrien beschlossen, aus der die Dschiha [ ... ]


Von der Leyen würdigt jüngste Entwicklung Malis
28/07/2015

Bamako - Bei einem Besuch in Mali hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) die jüngste Entwicklung des westafrikanischen Lande [ ... ]


Erdbeben der Stärke 7,0 erschüttert Indonesien
28/07/2015

Jakarta - Ein starkes Erdbeben hat die Provinz Papua im Osten Indonesiens erschüttert. Das Beben der Stärke 7,0 ereignete sich am Dienstagmo [ ... ]


Südkorea verkündet Ende von Mers-Epidemie
28/07/2015

Seoul - Zwei Monate nach dem ersten Auftreten des Mers-Virus in Südkorea hat die Regierung das Ende der tödlichen Epidemie verkündet. Die Medizi [ ... ]


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Weltweit

Athen: Verhandlungen mit Gläubigern könnten am Dienstag beginnen

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Athen - Die Verhandlungen zwischen Griechenland und den internationalen Gläubigern über neue Finanzhilfen sollen nach Angaben Athens Anfang kommender Woche beginnen. Abgesandte der EU, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF) würden am Wochenende in Athen eintreffen, verlautete am Samstag aus Regierungskreisen in Athen. Erste Gespräche könnten demnach am Dienstag auf Expertenebene aufgenommen werden. Von EU-Seite wurde dies zunächst nicht bestätigt

Die Leiter der Delegationen würden bis spätestens Donnerstag in Athen erwartet, sagte ein Informant aus dem griechischen Finanzministerium. Nach Angaben Athens nehmen für die EU-Kommission Declan Costello, für den IWF Delia Velculescu, für die EZB Rasmus Rüffer sowie Nicola Giammarioli vom Eurorettungsfonds ESM an den Gesprächen in Athen teil. Die in Griechenland ungeliebte Gläubiger-"Troika" war seit über einem Jahr nicht mehr im Land.

Die EU-Kommission nannte zunächst keinen genauen Fahrplan für die Verhandlungen. Ein Sprecher sagte lediglich, die Unterhändler der Geldgeber würden "in den kommenden Tagen" nach Athen reisen

Für das vom Staatsbankrott bedrohte Griechenland drängt die Zeit: Nach Einschätzung der internationalen Gläubiger benötigt das Land in den kommenden drei Jahren zwischen 82 und 86 Milliarden Euro. Am 20. August muss Athen knapp 3,2 Milliarden Euro an die Europäische Zentralbank (EZB) zurückzahlen, im September werden weitere 1,5 Milliarden Euro an den IWF fällig. Spätestens bis Mitte August müssen deshalb die Verhandlungen abgeschlossen sein, weil die Abgeordneten in Griechenland und anderen Eurostaaten einem Abkommen noch zustimmen müssen.

Das neue Hilfsprogramm der Euroländer wird voraussichtlich etwa 50 Milliarden Euro schwer sein. Der Rest soll vom IWF und von Griechenland über beschleunigte Privatisierungen kommen.

In einem am Freitag veröffentlichten Schreiben an die IWF-Chefin Christine Lagarde beantragte Finanzminister Euklid Tsakalotos unterdessen einen neuen Kredit über drei Jahre - ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Aufnahme von Verhandlungen über neue längerfristige Finanzhilfen für das hoch verschuldete Land. Formell läuft der IWF-Kredit noch bis 2016, die Beantragung eines neuen war deswegen eigentlich nicht notwendig. Offenbar ging es Athen mit dem Schreiben Beobachtern zufolge um eine Geste des gute Willens.

Athen hatte wegen der harten Reformforderungen des IWF immer wieder Vorbehalte gegenüber einer Beteiligung des Fonds an künftigen Hilfen geäußert. Beim jüngsten Euro-Sondergipfel am 13. Juli scheiterte die griechische Regierung jedoch vor allem an Deutschland mit ihrem Ansinnen, den IWF an einem dritten Kreditpaket nicht mehr zu beteiligen.

Einig sind sich IWF und die von Ministerpräsident Alexis Tsipras und seiner linken Syriza-Partei geführte Regierung in der Forderung nach einer Schuldenerleichterung für Griechenland. Die europäische Statistikbehörde Eurostat gab Athens Schuldenlast zuletzt mit etwa 170 Prozent des Bruttoinlandsprodukts an.

Die griechische Regierung hatte am Ende der Verhandlungen in Brüssel bereits eine von Kürzungsauflagen im Gegenzug für neue Kredite im zweistelligen Milliardenumfang akzeptiert. In der Nacht zum Montag und in der zum Donnerstag verabschiedete das Parlament zwei Maßnahmenpakete, die zu den von den Geldgebern geforderten Vorbedingungen für ein drittes Kreditprogramm gehören. AFP

 

Türkei weitet Angriffe auf IS-Miliz und PKK aus

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Istanbul - Die Türkei hat ihre Offensive gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und kurdische PKK-Rebellen ausgeweitet. Am Samstag bestätigte die Regierung in Ankara neue Luftangriffe auf IS-Stellungen in Syrien und zudem auf militärische Einrichtungen der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) im Nordirak. Bei Antiterrorrazzien nahm die türkische Polizei hunderte Verdächtige fest. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) kritisierte das militärische Vorgehen gegen die PKK.

Parallel zu den Luftangriffen beschossen Bodentruppen von der Türkei aus Stellungen der IS-Miliz und der PKK in den Nachbarländern Syrien und Irak. Dem Büro von Ministerpräsident Ahmet Davutoglu zufolge bombardierten die Kampfjets im Nordirak Ziele wie Unterstände und Waffenlager der verbotenen PKK. Zu den genannten Orten gehören auch die Kandil-Berge, wo die Kurdenkämpfer ihr Hauptquartier haben. Nach Angaben aus dem Irak wurden ein Kurdenkämpfer getötet sowie drei Kämpfer und zwei Zivilisten verletzt. Kurdische Kämpfer gehen sowohl im Irak als auch in Syrien gegen den IS vor

Für den fragilen Friedensprozess der türkischen Regierung mit den Kurden stellen die Angriffe auf die PKK-Stellungen eine schwere Belastungsprobe dar. Der militärische Flügel der PKK, die kurdischen Volksverteidigungskräfte (HPG), erklärte auf seiner Website, Ankara habe den Waffenstillstand "einseitig beendet". Angesichts der Bombardierungen habe der Waffenstillstand "keine Bedeutung mehr".

Bundesverteidigungsministerin von der Leyen übte Kritik an dem Vorgehen der Türkei gegen die PKK. Es sei wichtig, dass Ankara "den eingeschlagenen Pfad der Versöhnung" mit der kurdischen Arbeiterpartei nicht verlasse, sagte die CDU-Politikerin der "Bild am Sonntag". 

Davutoglu betonte, die Regierung werde den Friedensprozess fortsetzen. "Wir wenden zugleich Stärke und Mitgefühl an", sagte er. "Aber diejenigen, die den Friedensprozess missbrauchen, werden niemals toleriert werden." Die PKK wird von der türkischen Regierung als "Terrororganisation" eingestuft. Die HPG hatten sich in dieser Woche zur Tötung zweier Polizisten in der Türkei bekannt. Sie erklärten, die beiden Polizisten hätten dem IS nahe gestanden.

Die türkische Luftwaffe hatte am frühen Freitagmorgen erstmals Stellungen der IS-Extremisten im Nachbarland Syrien bombardiert. Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurden dabei mindestens neun IS-Kämpfer getötet und zwölf weitere verletzt. Am Freitagabend und am Samstagmorgen setzte die Luftwaffe ihre Einsätze fort.

Es war das erste Mal, dass die türkischen Streitkräfte Angriffe auf IS-Stellungen in Syrien flogen. Am Donnerstag hatten türkische Panzer bereits Stellungen der Dschihadisten in Syrien beschossen. Zuvor war ein türkischer Soldat durch Schüsse aus dem Nachbarland getötet worden.

Die Luftangriffe auf die IS-Stellungen markieren eine Kehrtwende. Die islamisch-konservative Regierung in Ankara war lange dafür kritisiert worden, zu wenig gegen den IS zu tun. Nach monatelangen Verhandlungen erlaubte die Türkei nun zudem den USA die Nutzung des Luftwaffenstützpunkts Incirlik.

Grund für den nunmehr offenen Konflikt Ankaras mit dem selbstproklamierten IS-Kalifat in Syrien und im Irak ist vor allem ein Anschlag im südtürkischen Suruc, bei dem am Montag 32 Menschen getötet und etwa hundert weitere verletzt wurden. Die Tat wird dem IS zugeschrieben.

Begleitet wurden die Luftangriffe von einer Festnahmewelle im Inland: Laut Davutoglu wurden seit Freitag landesweit 590 Verdächtige wegen Verbindungen zu "Terrororganisationen" festgenommen. Am Samstag löste die Polizei in der Hauptstadt Ankara einen Protestmarsch gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gewaltsam auf. Mehrere Menschen wurden festgenommen. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein.

In Istanbul verboten die Behörden einen für Sonntag geplanten "Friedensmarsch" der Kurdenpartei HDP. Zur Begründung hieß von Seiten der Stadtverwaltung, es müsse mit "starkem Verkehr" gerechnet werden, zudem seien die Sicherheit gefährdende "Provokationen" zu befürchten. AFP

 

Drei Tote und mehrere Verletzte bei Schießerei in US-Kino

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Chicago - Ein bewaffneter Angreifer hat in einem Kino im US-Bundesstaat Louisiana zwei Besucher getötet und sich anschließend selbst erschossen. Bei der Schießerei in einem vollbesetzten Kinosaal wurden nach Angaben der Polizei am Donnerstagabend neun Menschen verletzt. Der dramatische Vorfall stellt erneut die lasche Waffengesetzgebung in den USA in Frage.

Nach Erkenntnissen der Polizei eröffnete der 59-jährige John H. in dem mit mehr als hundert Zuschauern gefüllten Kinosaal in der Stadt Lafayette das Feuer. Nach Angaben von Augenzeugen fielen die Schüsse etwa eine halbe Stunde nach Beginn des Films, der Komödie "Trainwreck" (deutscher Titel: "Dating Queen").

Der örtliche Polizeichef Jim Craft sagte am Freitag, der Schütze sei "eine Art Landstreicher", der seit Anfang Juli in einem Motel in Lafayette gewohnt habe. Der Mann sei ein Einzeltäter und habe 13 Schüsse mit einer Handfeuerwaffe abgegeben. Als Polizisten in das Kino stürmten, versuchte H. den Angaben zufolge zunächst zu fliehen, ehe er die Waffe gegen sich selbst richtete.

Das Motiv war zunächst unklar. In dem Motelzimmer des Schützen fand die Polizei eine Perücke und eine Brille, wie Craft mitteilte. Offenbar habe sich der Mann auf der Flucht verkleiden wollen. Außerdem habe er die Nummernschilder seines Autos ausgewechselt.

Vor dem Kinogebäude spielten sich nach den Schüssen hektische Szenen ab. Dutzende Krankenwagen und Einsatzkräfte eilten zum Tatort. Die neun Verletzten, von denen sich nach Polizeiangaben am Freitag noch einer in Lebensgefahr befand, wurden ins Krankenhaus gebracht. "Es war der Wahnsinn, überall Chaos", sagte ein Augenzeuge dem Fernsehsender CNN. 

Louisianas Gouverneur Bobby Jindal sprach von "einer schrecklichen Nacht für Amerika" und sagte den Familien der Opfer Unterstützung zu. Schauspielerin Amy Schumer, die das Drehbuch zu "Dating Queen" schrieb und in dem Film auch in einer Hauptrolle zu sehen ist, äußerte sich erschüttert über die Bluttat. "Meine Gedanken und Gebete sind bei den Menschen in Louisiana", schrieb sie im Onlinedienst Twitter.

Die Tat weckt Erinnerungen an einen Amoklauf im US-Bundesstaat Colorado im Juli 2012. Damals waren während einer "Batman"-Filmpremiere in der Stadt Aurora zwölf Menschen getötet und 70 weitere verletzt worden. Der 27-Jährige Täter wurde vor einer Woche wegen Mordes schuldig gesprochen. Ihm droht die Todesstrafe.

Die Schießerei in Louisiana stellt erneut die Waffengesetze in den USA in Frage, nach denen jeder Bürger eine Waffe tragen darf. Nur wenige Stunden vor den Ereignissen hatte sich Präsident Barack Obama in einem Interview "frustriert" darüber gezeigt, dass ihm eine Verschärfung des Waffenrechts bislang nicht gelungen sei. Die USA seien "dasjenige hochentwickelte Land der Erde", in dem es keine auf "gesundem Menschenverstand" beruhenden Sicherheitsbestimmungen für das Tragen von Waffen gebe, sagte Obama der britischen BBC.

Nach einem Angriff auf eine Grundschule in Newtown im Bundesstaat Connecticut, bei dem im Jahr 2012 insgesamt 20 Kinder getötet wurden, hatte Obama versucht, die Gesetzgebung zu verschärfen. Der Lobbyverband National Rifle Association (NRA) lief dagegen aber Sturm, der Vorstoß scheiterte wenige Monate später im Senat. Obama kündigte an, seine Bemühungen für ein strengeres Waffenrecht in den verbleibenden 18 Monaten seiner Präsidentschaft fortzusetzen. AFP

   

Philippinen lassen US-Rapper Chris Brown ausreisen

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Manila - Nach tagelangem Warten darf der wegen eines Rechtsstreits festgehaltene US-Rapper Chris Brown die Philippinen verlassen. Die Ausreiseerlaubnis sei am Freitag erteilt worden, schrieb die Sprecherin der Einwanderungsbehörde, Elaine Tan, in einer SMS an die Nachrichtenagentur AFP. Der 26-Jährige sandte über den Kurznachrichtendienst Twitter ein Video an seine Fans, das ihn überglücklich auf dem Weg zu seinem Flieger zeigte.

Eine auf den Philippinen einflussreiche christliche Vereinigung, die Kirche Christi, hatte dem Rapper vorgeworfen, im vergangenen Jahr mutwillig zu einem Konzert nicht erschienen zu sein und dennoch ein Honorar in Millionenhöhe kassiert zu haben. Die Sprecherin der Einwanderungsbehörde machte keine Angaben dazu, was aus den Betrugsvorwürfen wurde. 

Brown war nach einem Konzert in Manila am Dienstag an der Ausreise gehindert worden. In den folgenden Tagen nutzte er die sozialen Netzwerke, um dagegen zu protestieren. Doch nachdem er am Donnerstag lautstark über den Bilderdienst Instagram geflucht hatte, bemühte er sich am Freitag eines flehenden Tons: "Bitte, bitte, lasst uns gehen, bitte!", sagte er in einem am Freitag auf Instagram veröffentlichten Video. Der Film, der ihn auf Knien vermutlich in seinem Hotelzimmer zeigt, wurde später wieder von Browns Instagram-Konto gelöscht.

In zwei weiteren Twitter-Nachrichten beklagte der Rapper die "sehr ernste Lage". Mit seinem Konzert in Manila Anfang der Woche habe er die verpasste Show vom vergangenen Silvester wieder gutmachen wollen. "Ich habe nichts falsch gemacht", beteuerte Brown. 

Als er die Erlaubnis zur Ausreise in der Tasche hatte, gab sich Brown versöhnlich: "Manila hat Spaß gemacht, ich liebe euch alle, Leute." Am Freitag wollte der Rapper in Macau ein Konzert geben, die nächste Station seiner Welttournee.

Brown war nicht der erste westliche Star, der in den Philippinen Ärger hatte: Den Beatles wurde 1966 die Polizeieskorte entzogen, weil sie angeblich einen Gast auf einer Party der Präsidentengattin Imelda Marcos beleidigten. Deshalb mussten sie sich durch eine Menge ärgerlicher Fans den Weg zu ihrem Flieger bahnen. Michael Jackson musste wegen der Pädophilie-Vorwürfe gegen ihn 1996 ein Konzert von Manila an einen anderen Ort verlegen. Die Teenie-Band One Direction musste vor ihrem Auftritt eine Kaution hinterlegen, nachdem bekannt geworden war, dass einzelne Mitglieder gelegentlich Hasch geraucht hatten. AFP

 

Türkei tritt in offenen Konflikt mit IS-Dschihadisten

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Istanbul - Nach der tödlichen Gewalt im Grenzgebiet hat die türkische Luftwaffe erstmals Stellungen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien bombardiert. Mehrere Kampfjets flogen am frühen Freitagmorgen Angriffe auf syrischem Gebiet und trafen zwei Hauptquartiere und einen Sammelpunkt der Extremisten. Bei landesweiten Razzien gegen mutmaßliche Mitglieder des IS und der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) gab es der Regierung zufolge zudem fast 300 Festnahmen.

Die Angriffe nahe der südtürkischen Stadt Kilis fanden noch vor 04.00 Uhr morgens (Ortszeit, 03.00 Uhr MESZ) statt, wie das Büro von Ministerpräsident Ahmet Davutoglu mitteilte. Die drei türkischen Kampfflugzeuge kehrten demnach anschließend unbeschadet auf die südliche Basis Diyarbakir zurück. Die Türkei sei "entschlossen", alle Vorkehrungen zur Verteidigung der nationalen Sicherheit zu treffen, erklärte die Regierung.

Es war das erste Mal, dass die türkische Armee Angriffe auf IS-Stellungen in Syrien flog, seit die Miliz im Sommer vergangenen Jahres weite Teile des Landes im Eiltempo erobert hatte. Die Entscheidung zu Luftangriffen fiel bei einem Treffen von Sicherheitsvertretern in Ankara am Donnerstagabend. Bereits am Donnerstag hatten türkische Panzer Stellungen der Dschihadisten im Nachbarland beschossen.

Grund für den nunmehr offenen Konflikt mit dem IS ist vor allem der folgenschwere Anschlag vom Montag, bei dem im südtürkischen Suruc 32 Menschen getötet und etwa hundert weitere verletzt wurden. Der Selbstmordanschlag wird dem IS zugeschrieben. In den Tagen danach wurden durch Schüsse der Dschihadisten von Syrien aus ein türkischer Soldat getötet und zwei weitere Militärangehörige verletzt. Außerdem wurden zwei Polizisten erschossen in ihrem Haus in der Grenzstadt Ceylanpinar aufgefunden. Zu dieser Tat bekannte sich der bewaffnete Arm der PKK.

Mit landesweiten Anti-Terror-Razzien gingen die türkischen Behörden daher am Freitagmorgen in 13 Provinzen gegen mutmaßliche Extremisten vor. Insgesamt wurden 297 Menschen wegen Terrorvorwürfen festgenommen, wie Davutoglu sagte, darunter 37 Ausländer. Außer gegen den IS und die PKK richteten sich die Razzien auch gegen die PKK-Jugendorganisation (YDG-H) sowie gegen die Revolutionäre Volksbefreiungspartei-Front (DHKP-C).

Die Razzien seien eine Reaktion auf die bewaffneten Angriffe in den vergangenen Tagen, erklärte Davutoglu. Berichten zufolge wurden allein in der Metropole Istanbul in mehreren Bezirken 140 Adressen aufgesucht - dort waren rund 5000 Beamte im Einsatz, die von Helikoptern unterstützt wurden. Ein weibliches Mitglied der marxistischen DHKP-C wurde nach Angaben der Nachrichtenagentur Anadolu bei einer Schießerei mit Polizisten im Zuge der Razzien in Istanbul getötet.

Davutoglu erklärte, die am Freitag begonnenen Einsätze seien "kein Einzelfall" und würden fortgeführt. Es komme für die Türkei nicht in Frage, sich in den syrischen Bürgerkrieg einzumischen, sagte er vor Journalisten. "Aber wir werden alle nötigen Maßnahmen ergreifen, um unsere Grenzen zu schützen." Auch die kleinste Bedrohung der Türkei werde eine ernsthafte Reaktion zur Folge haben, sagte der türkische Regierungschef.

Ankara erlaubte unterdessen den USA die Nutzung des Luftwaffenstützpunkts Incirlik für Luftangriffe auf den IS. Ankara und Washington hätten nach monatelangen Verhandlungen eine entsprechende Vereinbarung getroffen, hieß es am Donnerstag in US-Regierungskreisen. Die Tageszeitung "Hürriyet" berichtete am Freitag, dass das Abkommen auch die Einrichtung einer 90 Kilometer großen Flugverbotszone zwischen den syrischen Städten Marea und Dscharabulus vorsehe. AFP

   

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