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Fre Dez 19 @08:00 - 05:00
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Fre Dez 19 @08:00 - 06:00
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EU verhängt in Ukraine-Krise neue Sanktionen gegen die Krim
19/12/2014

Brüssel - In der Ukraine-Krise hat die Europäische Union neue Sanktionen gegen die von Russland annektierte Halbinsel Krim beschlossen. Künftig  [ ... ]


Boko Haram tötet 32 Dorfbewohner und verschleppt 185 weitere
19/12/2014

Abuja - Die Islamistengruppe Boko Haram hat bei einem Überfall auf ein Dorf im Nordosten Nigerias 32 Einwohner getötet und mindestens 185 weitere [ ... ]


Palästinenser reichen Resolution beim UN-Sicherheitsrat ein
19/12/2014

New York - Die Palästinenser haben beim UN-Sicherheitsrat eine Resolution mit dem Ziel einer dauerhaften Friedenslösung mit Israel eingereicht. D [ ... ]


Doppelanschlag auf schiitische Huthi-Miliz im Jemen
19/12/2014

Sanaa - Bei einem Doppelanschlag auf die schiitische Huthi-Miliz sind im Jemen dutzende Menschen getötet oder verletzt worden. Zwei Autobomben sei [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

20 Jahre Haft und hohe Geldstrafe für chinesische Geschäftsfrau

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Peking - Ein Gericht in Peking hat eine chinesische Geschäftsfrau zu einer 20-jährigen Haftstrafe und einer Geldbuße in Höhe von zweieinhalb Milliarden Yuan (322 Millionen Euro) verurteilt. Ding Shumiao wurde am Dienstag für schuldig befunden, für "Beratungstätigkeiten" zugunsten des ehemaligen Bahnministers Liu Zhijun zwei Milliarden Yuan erhalten zu haben. Die 58-Jährige gab ihrerseits Liu 49 Millionen Yuan, wie es in einer Erklärung des Gerichts hieß.

Berichten zufolge soll Ding für den später bei Chinas Machthabern in Ungnade gefallenen Minister außerdem Sexpartys arrangiert haben. In den 80er Jahren verkaufte sie demnach Eier, bevor sie eine steile Karriere als Lieferantin im Eisenbahnwesen machte.

Liu übernahm das Bahnressort 2003 und galt als "Vater" des chinesischen Netzes für Hochgeschwindigkeitszüge. 2011 verlor er im Zusammenhang mit einer Korruptionsaffäre sein Ministeramt. Im Juli wurde er für schuldig befunden, bei der Vergabe von Aufträgen für den raschen Ausbau des Bahnnetzes Schmiergelder in Höhe von umgerechnet 8,1 Millionen kassiert zu haben. Ein Gericht in Peking verurteilte ihn wegen Bestechlichkeit und Amtsmissbrauchs zum Tod. Die Todesstrafe wurde zur Bewährung ausgesetzt.

Der chinesische Präsident Xi Jinping hat der Korruption auf allen Ebenen den Kampf angesagt und davor gewarnt, dass die weit verbreitete Bestechlichkeit die Kommunistische Partei zerstören könne. Das ranghöchste ehemalige KP-Mitglied, gegen das derzeit ermittelt wird, ist der ehemalige Sicherheitschef Zhou Yongkang. Auch ihm wird Bestechlichkeit vorgeworfen.

In der vergangenen Woche wurde der ehemalige Chef des staatlichen Unternehmens Baiyun Industrial and Agricultural Corporation, Zhang Xinhua, wegen Korruption und Unterschlagung zum Tod verurteilt. Davor hatte ein Gericht gegen den ehemaligen Vizedirektor der staatlichen Planungskommission, Liu Tienan, wegen Bestechlichkeit eine  lebenslängliche Haftstrafe verhängt. AFP

 

Geistlicher in Saudi-Arabien zeigt unverschleierte Ehefrau im TV

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Dubai - Ein saudiarabischer Geistlicher hat eine lebhafte Kontroverse ausgelöst, indem er gemeinsam mit seiner unverschleierten Frau in einer Fernsehsendung auftrat. Scheich Ahmed al-Ghamedi besuchte am Wochenende mit seiner Ehefrau Jawaher bint Ali eine Sendung des in Dubai ansässigen saudiarabischen Senders MBC und bestritt öffentlich, dass der Islam die Verschleierung von Frauen vorschreibe. Im Internet wurde Ghamedi daraufhin beschimpft, er erhielt aber auch Zuspruch.

"Der Prophet hat Frauen nicht befohlen, ihr Gesicht zu verhüllen", sagte der frühere Chef der berüchtigten Religionspolizei von Mekka, der heiligsten Stadt des Islam, und erklärte, auch das Tragen von Make-up sei zulässig. Gewissermaßen zum Beweis trug seine Frau statt einem Schleier dezente Schminke im Gesicht. 

"Bist du zufrieden? Jedes Handy hat jetzt ein Bild von deiner Frau, du Gehörnter", schrieb ein aufgebrachter Nutzer im Onlinedienst Twitter. Saudi-Arabiens oberster Religionsführer, Scheich Abdul Asis al-Scheich, kritisierte Ghamedi auf einer Nachrichtenwebsite. Er hoffe, Allah werde "Ghamedi auf den rechten Pfad führen". 

Doch im Internet fanden sich auch Unterstützer der Aktion. "Sie beleidigen ihn, weil er das Gesicht seiner Frau zeigt, aber wenn Alwaleed es tut, halten sie die Klappe", schrieb ein Nutzer bei Twitter und zeigte dazu ein Bild des saudiarabischen Prinzen Alwaleed bin Talal neben seiner modisch gekleideten Frau. 

Offiziell müssen sich Frauen in Saudi-Arabien außer Haus von Kopf bis Fuß verhüllen. Sie brauchen zudem zum Arbeiten und Heiraten die Erlaubnis eines männlichen Vormunds. Viele Alltagsaktivitäten, wie beispielsweise Autofahren, sind ihnen verboten. AFP

 

Mindestens sechs Tote bei Amoklauf in den USA

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Washington - Bei einem blutigen Familiendrama in den USA sind mindestens sechs Menschen getötet worden. Die Polizei fahndete am Montag nach Behördenangaben im US-Bundesstaat Pennsylvania mit Hochdruck nach einem 35-jährigen Mann, der seit der Nacht in verschiedenen Häusern mehrere Verwandte erschossen haben soll. Ein weiteres Opfer sei verletzt worden. Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um einen früheren Soldaten handeln.

Die Behörden vermuteten den Schützen Bradley William Stone rund um die Ortschaft Pennsburg rund 70 Kilometer nördlich von Philadelphia. Die in der Gegend lebende Bevölkerung wurde aufgerufen, ihre Häuser nicht zu verlassen und auf keinen Fall zu versuchen, Stone auf eigene Faust zu stellen. Der Gesuchte sei "bewaffnet und gefährlich", erklärte Staatsanwältin Risa Vetri Ferman.

Viele Einzelheiten der Bluttat waren zunächst unklar. Die Behörden machten keine Angaben zu einem möglichen Motiv, vieles deutete aber auf einen familiären Hintergrund hin. Laut Staatsanwaltschaft waren alle Opfer mit Stone verwandt.

Der Mann habe zunächst gegen 04.00 Uhr morgens (Ortszeit) seine Ex-Frau erschossen, berichtete der Nachrichtensender CNN. Dem örtlichen Ableger des Fernsehsenders ABC zufolge brachte der Schütze in dem Apartmentgebäude in Lower Salford auch zwei Kinder in seine Gewalt, um deren Sorgerecht er sich offenbar mit der Mutter gestritten hatte.

Ein Nachbar sagte dem ABC-Ableger, er habe drei oder vier Schüsse gehört. Die Kinder hätten "Mama, nein" geschrien, der Schütze "Wir müssen gehen" gerufen. Anschließend habe der Mann die nur in Schlafanzügen gekleideten Kinder mitgeschleppt, kurze Zeit später aber unweit des Apartmenthauses zurückgelassen.  

Gegen 04.30 Uhr ging laut dem Lokalsender dann ein weiterer Notruf ein. Die Polizei sei zu einem Haus in Lansdale gerufen worden, wo der mutmaßliche Täter zwei Menschen erschossen habe. Angeblich soll es sich die frühere Schwiegermutter und deren 75-jährige Mutter handeln.

Um kurz nach 08.00 Uhr hätten die Einsatzkräfte dann weitere Opfer in einem Haus in Souderton gefunden, wo Stones früherer Schwager mit seiner Familie gelebt habe. Offenbar verschanzte sich der mutmaßliche Täter daraufhin. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie Sondereinsatzkräfte der Polizei vor dem Haus Position bezogen.

Der lokale ABC-Ableger berichtete, dass die Polizei das Anwesen gestürmt und dort einen verletzten Jugendlichen entdeckt habe. Der Teenager sei ins Krankenhaus gebracht worden, Informationen über seinen Gesundheitszustand lagen nicht vor. Der mutmaßliche Täter, der sich mit einer Gehhilfe bewegen soll, war flüchtig. AFP

   

Diplomatisches Tauziehen um Nahostresolution im Sicherheitsrat

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Rom - Die Entscheidung der Palästinenserführung, dem UN-Sicherheitsrat bereits in dieser Woche eine ultimative Resolution zur Lösung des Nahostkonflikts vorzulegen, hat hektische diplomatische Aktivitäten ausgelöst. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, der am Montagnachmittag in Rom mit US-Außenminister John Kerry zusammenkam, wies jegliches "einseitige Diktat einer Fristsetzung" entschieden zurück. In Paris traf sich Kerry am Abend mit den Außenministern Deutschlands, Frankreichs, und Großbritanniens.

Mit Frank-Walter Steinmeier (SPD), Laurent Fabius und Philip Hammond wollte Kerry bei der Zusammenkunft am Flughafen nach Lösungen suchen, die ein Veto der USA gegen einen Beschluss des Sicherheitsrats überflüssig machen könnten. Aus demselben Grund will er am Dienstag in London Vertreter der PLO und der Arabischen Liga treffen.

Steinmeier sagte am Montag in Brüssel, es müsse geklärt werden, wie groß die Chancen seien, "dass wir nochmal zu einer Neuaufnahme der Friedensgespräche im Nahen Osten und damit zu Wegen hin zu einer Zweistaatenlösung kommen". Fabius sagte später in Paris, Ziel sei "eine Lösung, hinter die sich jeder stellen kann".

Diskutiert wurde insbesondere über die Möglichkeit, dass die PLO ihren Entwurf zugunsten einer moderateren Resolution zurückzieht, die von Paris in Absprache mit Berlin und London vorbereitet wurde. Während der formal von Jordanien eingebrachte Text der Palästinenser eine Beendigung der Besetzung des Westjordanlands binnen zwei Jahren fordert, sieht der französische Entwurf dieselbe Frist zur Aushandlung eines umfassenden Friedensabkommens vor.

"Wir werden jeden Ansatz zurückweisen, der islamistischen Terror mitten in unsere Heimat bringt", sagte Netanjahu. "Wir bleiben hart gegenüber jedem Diktat."

Die PLO-Führung hatte am Sonntagabend bei einer Dringlichkeitssitzung im Amtssitz von Präsident Mahmud Abbas entschieden, am Mittwoch gemeinsam mit arabischen Staaten im Sicherheitsrat den Resolutionsentwurf zur Beendigung der israelischen Besetzung vorzulegen. Die Beschleunigung dieser schon länger vorbereiteten Initiative war eine Reaktion auf den Tod eines ranghohen palästinensischen Funktionärs, der nach einem Armeeeinsatz gegen eine Demonstration gestorben war.

Kerry wollte im Gespräch mit Netanjahu ausloten, welchen Spielraum es gibt, um neue Friedensinitiativen auf den Weg zu bringen. Da in Israel nach dem Auseinanderbrechen der Mitte-Rechts-Koalition Anfang des Monats eine vorgezogene Neuwahl ansteht, bei denen der amtierende Ministerpräsident eine Koalition des rechten Lagers mit den ultraorthodoxen Parteien anstrebt, sind von ihm gegenwärtig keine Kompromissangebote zu erwarten.

Delegationsmitglieder Kerrys sagten mitreisenden Journalisten, der US-Außenminister wolle auch mehr über die europäische Initiative erfahren, die Washington in eine Zwickmühle bringen könnte. Es sei noch keine Entscheidung gefallen, wie die US-Regierung mit der von der EU gestützten französischen Resolution umgehen werde. Bisher machten die USA im UN-Sicherheitsrat immer von ihrem Vetorecht Gebrauch, wenn eine Resolution zuungunsten ihres engen Verbündeten Israel ausfiel.

Doch seit im April die Nahostfriedensgespräche zu keinerlei Ergebnis führten und Israel seine Siedlungspolitik im Westjordanland und in Ostjerusalem unvermindert fortsetzte, wuchs in Europa die Ungeduld. Dazu trug auch der siebenwöchige Gaza-Krieg im Sommer bei. Als erstes westliches EU-Mitgliedsland erkannte Schweden Ende Oktober daraufhin den Staat Palästina an. Die Parlamente Großbritanniens, Spaniens, Irlands, Frankreichs und zuletzt am Freitag Portugals verabschiedeten entsprechende Resolutionen. AFP

 

Dschihadisten veröffentlichen Bilder von Gruppenhinrichtung im Irak

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Bagdad - Die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) hat am Montag mehrere Bilder einer Gruppenhinrichtung im Irak ins Internet gestellt. Auf den in einem dschihadistischen Forum und auf IS-freundlichen Seiten veröffentlichten Aufnahmen ist die Exekution von mehreren Männern in orangefarbenen Anzügen zu sehen. Ein Bild zeigt elf Männer, wie sie mit gesenktem Kopf auf dem Boden knien, hinter jedem steht ein vermummter Bewaffneter, außerdem wehen IS-Fahnen. Die beiden anderen Bilder zeigen Szenen nach der Hinrichtung, unter anderem schauen Kinder auf die insgesamt 13 Leichen.

Die Tötung der Männer, bei denen es sich um IS-kritische sunnitische Stammeskämpfer handeln soll, fand nach Angaben von Bewohnern am Montagnachmittag (Ortszeit) in der Nähe der nordirakischen Stadt Tikrit an einem großen Kreisverkehr statt. Demnach wurde die Gruppe vor zehn Tagen von IS-Kämpfern verschleppt. Tikrit steht seit Beginn der Offensive der Dschihadisten unter der Kontrolle der Miliz. AFP

   

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