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Human Development Forum Foundation (HDFF) Umfrage 2014 - Landrechte in Thailand

Ev. Kirche: Willkommensfest 20.9.2014

Deutschland / Ausland:

Bundesregierung beschließt härtere Strafen gegen Kinderpornografie

Bis zu neun Selbstmordanschläge von Deutschen verübt

Al-Kaida-Ableger rufen Dschihadisten zu geeinter Front gegen USA auf

Südsudan verhängt Arbeitsverbot gegen alle Ausländer

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Als Senior in Thailand - Essen, Teil 1

Gymnastik, die heilt - keine Wunderheilung

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Für einen Mathematiker ist es zu schwierig.
(Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

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EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine verabschiedet
17/09/2014

Kiew - In einem historischen Schritt hat das ukrainische Parlament das Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union angenommen sowie ein Geset [ ... ]


Al-Kaida-Ableger rufen Dschihadisten zu geeinter Front gegen USA auf
17/09/2014

Dubai - Die Al-Kaida-Ableger in Nordafrika und auf der Arabischen Halbinsel haben die Dschihadisten im Irak und in Syrien aufgerufen, sich im Kampf [ ... ]


Südsudan verhängt Arbeitsverbot gegen alle Ausländer
17/09/2014

Juba - Die Regierung des Bürgerkriegslandes Südsudan hat ein Arbeitsverbot gegen alle Ausländer verhängt - betroffen sind auch Mitarbeiter von  [ ... ]


Paris verbittet sich Einmischung aus Berlin und Brüssel
17/09/2014

Paris - Frankreichs Premierminister Manuel Valls hat sich eine Einmischung aus Berlin und Brüssel in die Reform- und Haushaltspolitik seiner Regie [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Air France muss am Montag wegen Streiks jeden zweiten Flug streichen

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Paris - Die französische Fluggesellschaft Air France muss am Montag wegen eines Streiks die Hälfte ihrer Flüge streichen. Vermutlich könnten "48 Prozent unserer Flüge" stattfinden, erklärte das Unternehmen am Sonntag. Etwa 60 Prozent der Piloten wollen demnach zu Wochenbeginn ihre Arbeit niederlegen. Am Sonntagabend teilte die Pilotengewerkschaft SNPL mit, dass die Verhandlungen mit der Unternehmensführung erfolglos "beendet" worden seien.

Die SNPL hatte wegen des geplanten Ausbaus der Billig-Fluglinie Transavia zu einem einwöchigen Streik aufgerufen. "Wir sind überhaupt nicht zufrieden", erklärte Gewerkschaftschef Jean-Louis Barber nach der Fortsetzung der Gespräche am Sonntag.

Der Konzernchef von Air France-KLM, Alexandre de Juniac, sagte dagegen dem Sender TF1, die Verhandlungen seien "nicht beendet". Es werde weitere Verhandlungsrunden geben. "Wir haben viele Dinge vorgeschlagen", sagte de Juniac.

Air France riet Passagieren, die zwischen dem 15. und 22. September mit der Fluggesellschaft verreisen wollen, ihren Flug kostenlos umzubuchen oder zu stornieren.

Hintergrund des Arbeitskampfs sind Pläne des Unternehmens, Kurz- und Mittelstreckenflüge künftig verstärkt über das Tochterunternehmen Transavia abzuwickeln. Die Gewerkschaft befürchtet eine Auslagerung von Jobs und schlechtere Arbeitsbedingungen.

Ein siebentägiger Streik wäre die längste Arbeitsniederlegung in der Geschichte von Air France. Unternehmenschef Frédéric Gagey bezifferte die täglichen Einbußen durch den Streik auf 10 bis 15 Millionen Euro. Gewerkschaftschef Barber warnte, dass sich die Lage am Dienstag und Mittwoch weiter verschärfen könnte, da die Piloten, die am Montag im Einsatz waren, dann ihre Ruhepausen einlegen müssten. AFP

 

UN-Sicherheitsrat verurteilt Hinrichtung britischer Geisel durch IS

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New York - Der UN-Sicherheitsrat hat die Hinrichtung des britischen Entwicklungshelfers David Haines durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) als "abscheulichen und feigen Mord" verurteilt. Das Verbrechen zeige "auf tragische Weise die erhöhte Gefahr", der sich Entwicklungshelfer in Syrien jeden Tag aussetzten, hieß es in einer Erklärung, die am Sonntag einstimmig von alles 15 Mitgliedern des Sicherheitsrats verabschiedet wurde. Der Sicherheitsrat rief zugleich zu mehr Respekt gegenüber Entwicklungshelfern in Krisengebieten auf und betonte erneut, dass der IS bekämpft werden müsse.

Haines Bruder Mike veröffentlichte am Sonntag ein Video, in dem er erklärte, der Islam dürfe nicht für die Taten des IS verantwortlich gemacht werden. Die Gruppe stelle eine "Gefahr für jede Nation, jede Religion, die Politik und für jeden Menschen" dar.

David Haines war im März 2013 in Syrien verschleppt worden. Am Samstag veröffentlichte der IS ein Video, in dem die Enthauptung des 44-Jährigen zu sehen ist. Die Tat löste international Entsetzen aus. Haines ist das dritte westliche Hinrichtungsopfer des IS in weniger als vier Wochen. AFP

 

Jazenjuk: Putin will Ukraine "eliminieren"

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AFP - Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk hat Russlands Staatschef Wladimir Putin vorgeworfen, sein Land als unabhängigen Staat auslöschen zu wollen. Putin wolle nicht nur die Separatistenhochburgen im Osten, sondern "die ganze Ukraine einnehmen", sagte Jazenjuk am Samstag in Kiew. Während die Regierungstruppen einen Angriff prorussischer Kämpfer auf den Flughafen in Donezk abwehrten, schickte Russland erneut einen Hilfskonvoi in die Ostukraine.

Trotz der geltenden Waffenruhe wolle Putin "die Ukraine als unabhängigen Staat eliminieren", erklärte Jazenjuk bei einer Pressekonferenz in der ukrainischen Hauptstadt. Dem Kreml-Chef gehe es nicht nur um die Separatistenhochburgen Donezk und Lugansk. Putin akzeptiere die Annäherung der Ukraine an die EU nicht. "Er will die Sowjetunion wiederherstellen", sagte Jazenjuk.

Der ukrainische Regierungschef bat die EU und die USA um Unterstützung bei der Umsetzung des Friedensplans. Die Ukraine sei nicht stark genug, um bilaterale Verhandlungen mit Russland zu führen, sagte Jazenjuk. Die EU und die USA sollten bei den Friedensgesprächen eine direkte Rolle spielen und die Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine garantieren, forderte Jazenjuk.

Kiew hatte sich in der vergangenen Woche mit den prorussischen Separatisten in der Ostukraine unter Beteiligung Russlands und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) auf eine Waffenruhe verständigt. Diese wird weitgehend eingehalten. Beide Seiten machen sich jedoch immer wieder gegenseitig für Verstöße verantwortlich. 

Am Samstag meldete die ukrainische Armee einen Angriff prorussischer Separatisten auf den Flughafen von Donezk. Die Offensive sei von den Regierungstruppen abgewehrt worden, teilte das Militär mit. Zahlreiche Rebellen unterstützt von sechs Panzern hatten demnach am Freitagabend versucht, den Flughafen einzunehmen. Dieser befindet sich nach wie vor in den Händen der ukrainischen Armee, während die Industriestadt selbst von den Separatisten kontrolliert wird.

Russland schickte unterdessen erneut einen Hilfskonvoi in die Ostukraine. Eine Kolonne von 35 Lastwagen sei nach der Abfertigung durch den Zoll und den Grenzschutz in die Ukraine gefahren, sagte ein Sprecher der südrussischen Zollbehörde am Freitagabend der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Eine Stellungnahme aus Kiew lag zunächst nicht vor. Der Sender Rossija 24 berichtete, der gesamte Konvoi bestehe aus mehr als 300 Lastwagen und werde im Laufe des Samstags die Grenze erreichen. Die Lkw hätten 2000 Tonnen Hilfsgüter geladen, darunter Lebensmittel, Medikamente, Diesel, Stromgeneratoren und Decken.

Moskau hatte vor drei Wochen einen ersten Hilfskonvoi ohne Zustimmung der ukrainischen Regierung in die von prorussischen Rebellen kontrollierten Gebiete geschickt. Die Lastwagen hatten tagelang an der Grenze festgesteckt und erst am 22. August ihr Ziel erreicht. Die Ukraine und die Europäische Union verurteilten das eigenmächtige Vorgehen Russlands damals.

Am Freitag trat ein weiteres Sanktionspaket der EU gegen Russland in Kraft. Den russischen Konzernen Rosneft, Transneft und Gazprom sowie mehreren Rüstungsunternehmen und Banken wird die Kreditaufnahme in der EU erschwert. Betroffen sind auch 24 Einzelpersonen, die mit Einreiseverboten und Kontensperren belegt wurden. Auch die USA verschärften ihre Strafmaßnahmen. 

Gleichzeitig kam die EU Moskau am Freitag überraschend entgegen: Die Umsetzung des von Russland scharf kritisierten Freihandelsabkommens zwischen Brüssel und Kiew wurde auf Ende nächsten Jahres verschoben. Die Zeit soll für Verhandlungen genutzt werden, um den russischen Einwänden gegen das Abkommen zu begegnen. Russland befürchtet durch den Zustrom von EU-Gütern über die Ukraine negative Auswirkungen auf seine Wirtschaft. AFP

   

Lawrow: USA wollen Wirtschaftsbeziehungen Russlands zur EU schädigen

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Moskau - Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat den USA vorgeworfen, gezielt die Wirtschaftsbeziehungen seines Landes zur Europäischen Union zu destabilisieren. Die USA wollten die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Russland und der EU "durchtrennen" und Moskau "isolieren", wurde Lawrow am Samstag, einen Tag nach dem Inkrafttreten verschärfter Sanktionen der EU gegen Russland im Ukraine-Konflikt, von seinem Ministerium zitiert.

"Amerika will von der aktuellen Situation profitieren", sagte Lawrow unter anderem mit Blick auf das geplante transatlantisches Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. Washington wolle sich bei den Verhandlungen "bessere Bedingungen" verschaffen. So seien die USA daran interessiert, den Europäern Gas zu höheren Preisen als Russland zu verkaufen, zitierte das Außenministerium aus einem Interview Lawrows mit dem russischen Fernsehsender TV Center. 

Am Freitag war ein weiteres Sanktionspaket der EU in Kraft getreten, das sich gegen die russischen Konzerne Rosneft, Transneft und Gazprom sowie gegen mehrere Rüstungsunternehmen und Banken richtet, denen die Kreditaufnahme in Europa erschwert wird. Betroffen sind auch 24 Einzelpersonen, die mit Einreiseverboten und Kontensperren belegt wurden.

Auch die USA setzten am Freitag neue Strafmaßnahmen gegen Russland in Kraft. Das US-Finanzministerium setzte die Sberbank, das größte russische Geldinstitut, auf seine Sanktionsliste. Die im Juli erlassenen Beschränkungen für fünf weitere russische Finanzinstitute wurden verschärft. Washington beschnitt außerdem die Möglichkeiten des auf Rüstungs- und Technologiegüter spezialisierten Staatsunternehmens Rostec, sich auf dem US-Kapitalmarkt frisches Geld zu besorgen. Weitere Strafmaßnahmen richten sich gegen große Unternehmen aus dem Energiesektor:

Mit den Strafmaßnahmen reagieren EU und USA auf die anhaltende Ukraine-Krise. Der Westen wirft Russland vor, mit Waffenlieferungen und eigenen Soldaten in den Konflikt im Osten der Ukraine einzugreifen und die prorussischen Separatisten militärisch zu unterstützen. Moskau bestreitet dies. In den vergangenen Monaten wurden bei den Kämpfen mehr als 2700 Menschen getötet, mindestens 500.000 ergriffen die Flucht. AFP

 

Zwei Tote und mehrere Vermisste nach Fährunglück auf Philippinen

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Manila - Bei einem schweren Fährunglück in stürmischer See vor den Philippinen sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen, doch drohte sich die Opferzahl deutlich zu erhöhen. Die Rettungskräfte suchten weiter nach einer unbekannten Zahl an Vermissten, teilte die Küstenwache am Sonntag mit. Mindestens hundert Menschen wurden gerettet, als die Fähre "Maharlika II" am Samstag elf Kilometer vor der Küste unterging.

Doch blieb auch am Sonntag weiter unklar, wie viele Menschen überhaupt an Bord waren. Registriert waren insgesamt 84 Passagiere und Besatzungsmitglieder. "Es gibt eine enorme Diskrepanz zwischen der offiziellen Passagierzahl und der tatsächlichen Zahl an Geretteten" von mindestens 100, sagte ein Mitarbeiter der Küstenwache.

"Maharlika II" war am Samstag bei schlechtem Wetter etwa elf Kilometer von der Küste der kleinen Insel Panaon im Süden der Insel Leyte - knapp 700 Kilometer von der Hauptstadt Manila entfernt - untergegangen. Die Fähre habe Probleme mit dem Steuer gemeldet und sei vom Sturm hin und her geworfen worden, sagte eine Behördensprecherin. 

Der Taifun "Kalmaegi" nähert sich derzeit den nördlichen Philippinen. Der Rettungseinsatz der Küstenwache, an dem sich zahlreiche Privatboote beteiligten, wurde durch hohe Wellen behindert. Die Bergungskräfte nahmen die ersten Passagiere auf, als die Fähre voll Wasser lief und schließlich unterging. Trotz der stürmischen See wurde die Suche nach Vermissten am Sonntag fortgesetzt.

Fähren, eines der wichtigsten Verkehrsmittel der Philippinen, sind in dem Land oft überladen. Bei zahlreichen Unglücken ertranken in den vergangenen Jahren hunderte Menschen. Im Jahr 1987 kamen bei der Kollision der Fähre "Dona Paz" mit einem Öltanker mehr als 4300 Menschen ums Leben. Es war das schlimmste Schiffsunglück in Friedenszeiten überhaupt. AFP

   

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