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Merkel und Hollande werben für Stärkung der Euro-Zone
27/05/2015

Brüssel - Während der britische Premierminister David Cameron die EU-Verträge teilweise neu verhandeln will, werben Bundeskanzlerin Angela Merke [ ... ]


Spurensuche in mutmaßlichen Flüchtlingsgräbern in Malaysia begonnen
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Weltweit

Tausende Dorfbewohner in Nepal fliehen aus Angst vor Flutwelle

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Kathmandu - Nach einem Erdrutsch sind  in Nepal tausende Dorfbewohner vor einer möglichen Flutwelle eines aufgestauten Flusses geflohen. Der Erdrutsch, der den Fluss Kali Gandaki im Bezirk Myagdi aufstaute, ereignete sich in der Nacht zum Sonntag, wie Behördenvertreter sagten. Der Pegel sei um bis zu 150 Meter gestiegen. Die Region im Nordwesten des Himalaya-Staats war von den beiden Erdbeben in jüngster Zeit schwer betroffen.

Rund einhundert Menschen seien in Sicherheit gebracht worden, tausende weitere aus anderen Dörfern, die nicht unmittelbar gefährdet waren, verließen ihre Häuser vorsorglich. Die Polizei gab eine Warnung für die Flussanrainer aus. Soldaten und Experten waren auf dem Weg in die Region, in der es in den vergangenen Tagen mehrere kleinere Erdrutsche gab. Opfer gab es bislang keine.

Der Himalaya-Staat war am 25. April von einem schweren Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert worden. Mehr als 8500 Menschen wurden dabei getötet und die Hauptstadt Kathmandu sowie viele kleinere Orte großflächig zerstört. Vergangene Woche wurden bei einem weiteren schweren Beben in dem Himalya-Staat erneut dutzende Menschen getötet und Häuser zerstört. AFP

 

Weltweite Proteste gegen US-Saatgutkonzern Monsanto

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Paris - Zehntausende Menschen haben weltweit gegen den US-Agrarriesen Monsanto und den Anbau genetisch veränderter Pflanzen protestiert. In Paris folgten am Samstag bis zu 3000 Menschen dem Aufruf mehrerer Umweltschutzorganisationen. Sie warnten insbesondere vor den gesundheitlichen Gefahren von Monsantos Pflanzenschutzmittel Roundup, dessen Wirkstoff von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kürzlich als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft worden war.

In der Schweiz beteiligten sich 2500 Demonstranten an dem "Marsch gegen Monsanto", der vor drei Jahren von dem Bündnis Occupy ins Leben gerufen worden war. Sie protestierten in Basel und in Morges, wo das US-Unternehmen seinen Europa-Sitz hat. 

Insgesamt machten Demonstranten in etwa 400 Städten in Europa, Amerika und Afrika ihrem Ärger über genmanipuliertes Saatgut und den Einsatz von Pestiziden Luft. In Burkina-Fasos Hauptstadt Ouagadougou verlangten die Protestteilnehmer ein zehnjähriges Moratorium für den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen, um die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken zu untersuchen. 

"Wir sollten wissen, woraus unsere Nahrung besteht", sagte eine Demonstrantin in Los Angeles. In der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro beschuldigten Aktivisten Monsanto des "Bioterrorismus". Der US-Konzern äußerte sich auf AFP-Anfrage zunächst nicht zu den Protesten. AFP

 

US-Polizist nach tödlichen Schüssen auf Schwarze freigesprochen

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Cleveland - In den USA ist ein weißer Polizist freigesprochen worden, der insgesamt 49 Mal auf zwei in einem Auto fliehende, unbewaffnete Schwarze geschossen hatte. Der zuständige Richter im Bundesstaat Ohio befand den Angeklagten am Samstag für nicht schuldig. Nach dem Urteil versammelten sich mehrere Menschen vor dem Gericht und skandierten: "Es gibt keine Gerechtigkeit."

Zur Verhandlung stand ein Vorfall vom November 2012, an dem 13 Polizisten beteiligt waren. Sie gaben bei einer Verfolgungsjagd insgesamt 137 Schüsse auf das Auto von Timothy Russell und Malissa Williams ab, die dabei getötet wurden. Der Polizist Michael Brelo wurde anschließend vor Gericht gestellt, weil er auch noch geschossen haben soll, als das Paar schon nicht mehr fliehen konnte und demzufolge auch keine Gefahr mehr in Verzug gewesen sei. 

Von seinen 49 Schüssen gab Brelo nach Angaben der Anklage 15  Schüsse ab, als das Auto bereits stand. Dabei sei der 31-Jährige auf die Motorhaube geklettert und habe durch die Windschutzscheibe gefeuert. In dem Auto wurden später keine Waffen gefunden. Bei einem Schuldspruch wegen vorsätzlicher Tötung hätten dem weißen Polizisten bis zu 22 Jahre Haft gedroht.

Der nun verhandelte Fall ist nur einer von Polizeigewalt gegen Schwarze in Cleveland. Im November vergangenen Jahres wurde in der Stadt im Norden der USA ein zwölfjähriger Schwarzer erschossen, der auf einem Spielplatz mit einer Waffenattrappe spielte. Die Ermittlungen zu dem Fall dauern noch an.

Im vergangenen Jahr hatten mehrere Fälle von tödlichen Schüssen auf Schwarze durch weiße Polizisten die USA erschüttert. In zwei Fällen entschied eine sogenannte Grand Jury, dass sich der jeweilige Polizist nicht dafür verantworten muss. Die Todesfälle und anschließenden Gerichtsentscheidungen führte zu landesweiten Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt. AFP

   

Libyen nimmt 600 Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa fest

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Tripolis - In Libyen sind nach Angaben der Behörden rund 600 Flüchtlinge festgenommen worden, die auf dem Weg nach Europa waren. Die Menschen aus verschiedenen afrikanischen Ländern seien am Samstag bei einer Großrazzia im Raum Tripolis gefasst worden, sagte ein Vertreter des Grenzschutzes der Nachrichtenagentur AFP. Die Festgenommenen hätten über das Mittelmeer in die Europäische Union gelangen wollen. Sie seien in Flüchtlingslager in Tripolis gebracht worden.

Seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Muammar al-Gaddafi versinkt Libyen immer tiefer im Chaos. Dieses wird von kriminellen Schleppern ausgenutzt, die am Elend der Flüchtlinge verdienen wollen. 

Vor dem Hintergrund der jüngsten Flüchtlingstragödien im Mittelmeer hatten die EU-Außenminister vor wenigen Tagen das Konzept einer Marinemission gebilligt, mit der gegen Schlepperbanden vorgegangen werden soll. Geplant ist unter anderem ein Vorgehen gegen Schlepperboote in internationalen und libyschen Hoheitsgewässern und als mögliche weitere Stufe auch gegen Einrichtungen der Schleuser an Land. Allerdings machen die Europäer das militärische Vorgehen gegen die Schlepperboote von einem UN-Mandat beziehungsweise dem Einverständnis der libyschen Behörden abhängig. AFP

 

Separatistenchef in der Ostukraine getötet

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Donezk - In der Ostukraine ist ein prorussischer Separatistenchef bei einem Angriff auf sein Auto getötet worden. Alexej Mosgowoj sei am Samstag mit seinem Wagen nahe der Ortschaft Altschewsk rund 40 Kilometer von Lugansk unterwegs gewesen, als dieses attackiert worden sei, teilten die Behörden der Rebellen in der selbsternannten Republik Lugansk mit. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde das Auto von einem Sprengsatz getroffen und anschließend mit Maschinengewehren beschossen.

Sechs weitere Menschen seien bei dem Angriff getötet worden, hieß es. Derzeit werde geprüft, ob es sich um einen Sabotageakt einer "Agentengruppe" handele.

Mosgowoj war der Kommandeur eines Polizeibataillons in der selbsternannten Republik Lugansk. Das Bataillon Prizrak (Geist) war in einige der erbittertsten Kämpfe in dem Konflikt verwickelt, dem bereits mehr als 6200 Menschen binnen eines Jahres zum Opfer fielen. Im Dezember setzten die USA Mosgowoj auf ihre Schwarze Liste von in den Ukrainekonflikt verwickelten Menschen, die mit Sanktionen belegt werden. AFP

   

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