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Deutschland / Ausland:

Lebenslange Haft wegen zweifachen Mordes für Kindesentführer Silvio S.

Unionspolitiker kritisieren geplante Pro-Erdogan-Demonstration in Köln

Beim "Islamischen Staat" werden Haltlose und Psychopathen zu Helden

Szenen des Grauens in einem katholischen Gotteshaus

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(Francois Mauriac, frz. Schriftst., 1885-1970)

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Mörder von 19 Behinderten in Japan bedauert seine Tat nicht
28/07/2016

Tokio - Der mutmaßliche Mörder von 19 Bewohnern eines japanischen Behindertenheims bedauert seine Tat nicht. Wie der Sender TV Asahi am Mittwoch  [ ... ]


EU benennt neuen Botschafter für Ankara und mahnt Rechtsstaatsprinzipien an
28/07/2016
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Brüssel - Nachdem der deutsche Diplomat Hansjörg Haber wegen einer ihm zugeschriebenen abfälligen Äußerung als EU-Botschafter in der Türkei z [ ... ]


Mehr als 40 Tote bei IS-Anschlag in kurdischer Stadt im Nordosten Syriens
28/07/2016

Kamischli - Bei einem Anschlag in der mehrheitlich von Kurden bewohnten Stadt Kamischli im Nordosten Syriens sind am Mittwoch mindestens 44 Mensche [ ... ]


Angreifer in Armeniens Hauptstadt Eriwan nehmen vier Ärzte als neue Geiseln
28/07/2016

Eriwan - In Armeniens Hauptstadt Eriwan dauert der Nervenkrieg mit in einem Polizeigebäude verschanzten gewalttätigen Regierungsgegnern an. Am Mi [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Trump erwägt im Falle von Wahlsieg Austritt der USA aus Welthandelsorganisation

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Washington - Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump stellt immer mehr weltweite Verpflichtungen der USA in Frage. Im Falle seines Wahlsiegs erwäge er einen Austritt der USA aus der Welthandelsorganisation (WTO), sagte er am Sonntag dem Fernsehsender NBC. Zudem bekräftigte der Immobilienmilliardär seine umstrittene Haltung zur Beistandspflicht in der Nato-Militärallianz. Darüberhinaus kündigte der Rechtspopulist "extreme Kontrollen" für Einreisende aus Deutschland und Frankreich an.

Er würde als Staatschef Straf-Einfuhrsteuern von 30 Prozent für Firmen erheben, die ihre Produktion ins Ausland verlegten, sagte Trump in seinem ersten großen Interview seit seiner Nominierung als Präsidentschaftskandidat beim Parteitag in Cleveland in der vergangenen Woche. Darauf hingewiesen, dass dies gegen die WTO-Bestimmungen verstoßen würde, sagte der Milliardär: "Macht nichts. Wir werden neu verhandeln oder austreten."

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"Diese ganzen Handelsabkommen sind ein Desaster", sagte Trump weiter. "Die Welthandelsorganisation ist ein Desaster." Mögliche Auswirkungen eines WTO-Austritts der USA auf die Weltwirtschaft spielte er herunter. Als Beispiel nannte er das Votum der Briten für einen EU-Austritt. "Der Börsenmarkt steht nun höher als zu dem Zeitpunkt, als es passierte."

Der Republikaner erneuerte zugleich seine Kritik an der Lastenverteilung innerhalb der Nato. "Wir haben Länder in der Nato, die Vorteile aus uns ziehen. Wenn ich an der Macht bin, werden sie zahlen müssen." Trump hatte zuvor schon mit kritischen Äußerungen zur Militärallianz für Wirbel gesorgt. Unter anderem kündigte er an, anderen Ländern nur beistehen zu wollen, wenn sie "ihre Verpflichtungen uns gegenüber erfüllt haben".

US-Präsident Barack Obama stellte in einem Interview mit dem Fernsehsender CBS Trumps Eignung als Oberkommandierender der Streitkräfte in Frage. Es sei ein großer Unterschied, die Europäer zu einer Aufrechterhaltung ihrer Militärausgaben anzuhalten oder ihnen zu sagen: "Wisst Ihr was? Möglicherweise werden wir uns nicht an den zentralen Grundsatz der wichtigsten Allianz in der Geschichte der Welt halten."

Trump kündigte in dem NBC-Interview zudem an, im Falle eines Wahlsiegs Einreisende aus Deutschland, Frankreich und anderen "vom Terrorismus betroffenen Staaten" strenger kontrollieren lassen. Er werde in den kommenden Wochen eine Liste mit Staaten vorlegen, aus denen die Menschen "extremen" Einreisekontrollen unterworfen werden sollten.

"Wir haben Probleme in Deutschland, und wir haben Probleme in Frankreich", sagte Trump mit Blick auf Anschläge in den beiden Ländern, die von der Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) reklamiert werden. Vor allem Frankreich sei vom Terrorismus betroffen. "Und wissen Sie was? Es ist ihr eigener Fehler. Weil sie den Menschen erlaubt haben, in ihr Land zu kommen."

Trump hatte vor einiger Zeit verlangt, im Kampf gegen mögliche Terrorgefahren Muslimen die Einreise in die USA zu verweigern. Diese Forderung griff er später so aber nicht mehr auf. Stattdessen will er jetzt ein Einreiseverbot für Menschen aus "Terrorstaaten". Dies bedeute nicht, dass er "zurückrudere", sagte er nun. "Ich gehe eher noch weiter. Ich schaue nun auf Länder."

Trumps außenpolitische Äußerungen erfüllen die Partnerländer der USA zunehmend mit Sorge. Unter dem Motto "America first" (Amerika zuerst) will der populistische Milliardär bei allen außen- und sicherheitspolitischen Entscheidungen den US-Interessen, so wie er sie versteht, absolute Priorität geben.

In den USA wird im November ein neuer Präsident gewählt. Für die Demokraten tritt Ex-Außenministerin Hillary Clinton an; sie soll am Dienstag offiziell nominiert werden. Obama darf nach zwei Amtszeiten in Folge nicht erneut antreten. AFP

 

Pastor in Nigeria kettet seinen Sohn wochenlang in verschlossenem Raum an

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Lagos - Die nigerianische Polizei hat einen Priester festgenommen, der seinen neunjährigen Sohn wochenlang in einem verschlossenen Raum angekettet hatte, um ihm das Stehlen auszutreiben. Als die Ermittler den Jungen aufgrund eines Hinweises aus seinem Verlies in der Nähe einer Kirche befreiten, sei dieser "völlig abgemagert" gewesen, sagte der Polizeisprecher des Bundesstaats Ogun, Muyiwa Adejobi, am Montag.

"Es ist schockierend und verstörend, dass ein Mann eine derart barbarische und unmenschliche Tat begehen kann, der sich als Mann Gottes bezeichnet", sagte der Polizeisprecher. Der Junge habe erzählt, dass sein Vater ihn "seit mehr als einem Monat eingesperrt hatte und ihm nur unregelmäßig etwas zu Essen gab".

Der 40-jährige Priester verteidigte sich demnach, er habe seinen Sohn mit Hilfe eines Rituals endgültig vom Stehlen abbringen wollen, nachdem der Junge immer wieder Sachen von ihm entwendet habe. Um zu verhindern, dass er weglaufe, habe er ihn anketten müssen. AFP

 

Philippinischer Präsident ordnet Recht auf Akteneinsicht an

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Manila - Der neue philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat einen Erlass unterzeichnet, der der Öffentlichkeit das Recht auf Einsicht in Regierungsdokumente garantiert. Damit werde eine "vollständige Transparenz" der Regierungsbehörden hergestellt, erklärte Dutertes Sprecher am Sonntag. Im Kampf gegen die auf den Philippinen weit verbreitete Korruption hatten die Medien und Anti-Korruptionsorganisationen seit Jahren das Recht auf freien Zugang zu Informationen gefordert.

Duterte unterzeichnete den Erlass nur 23 Tage nach seiner Amtseinführung, wie sein Sprecher betonte. Regierungsbehörden werden damit angewiesen, Dokumente und Aufzeichnungen auf Anfrage zu veröffentlichen. Ausgenommen sind das Parlament und das Justizwesen sowie Fragen der nationalen Sicherheit. Die philippinische Journalistengewerkschaft begrüßte Dutertes Erlass.

Der langjährige Bürgermeister der Küstenstadt Davao war im Mai mit dem Versprechen gewählt worden, einen gnadenlosen Feldzug gegen die Kriminalität zu starten. Der für seine verbalen Ausfälle bekannte Politiker sorgte international mit dem Aufruf für Besorgnis, Drogenhändler und andere Kriminelle zu erschießen. Ihm wird vorgeworfen, als Bürgermeister von Davao Todesschwadronen unterhalten zu haben, die mehr als tausend Menschen ermordeten. AFP

   

Amnesty: "Glaubhafte Beweise" für Folter von Festgenommenen in der Türkei

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London - Nach dem gescheiterten Militärputsch in der Türkei sind Gefangene nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International gefoltert worden. Es gebe "glaubhafte Beweise" für Folter von Festgenommenen in offiziellen und inoffiziellen Haftzentren, erklärte Amnesty am Sonntag in London. So würden Gefangene von der türkischen Polizei in Ankara und Istanbul "in schmerzhaften Positionen über einen Zeitraum von bis zu 48 Stunden" festgehalten. Es gebe Fälle von Schlägen, Folter und Vergewaltigung.

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Außerdem würden Gefangenen Wasser und Nahrungsmittel vorenthalten, berichtete die Menschenrechtsorganisation weiter. Amnesty sprach auch von Beleidigungen und Drohungen.

Seit dem Putschversuch wurden in der Türkei nach Regierungsangaben mehr als 13.000 Menschen in Gewahrsam genommen, darunter gut 8800 Armeeangehörige, 1300 Polizisten und 2100 Richter und Staatsanwälte.

Präsident Recep Tayyip Erdogan beschuldigt den in den USA lebenden islamischen Prediger Fethullah Gülen und seine Anhänger, hinter dem Umsturzversuch vom 15. Juli zu stehen. Gülen weist dies zurück. Seit dem Putschversuch geht die islamisch-konservative Regierung mit alller Härte gegen Gülen-Anhänger vor. AFP

 

Polizistin wirft Paris in Debatte um Sicherheitslücken vor Nizza-Anschlag Einflussnahme vor

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Paris - In der Debatte um mögliche Sicherheitslücken vor dem Anschlag von Nizza hat eine Polizeibeamtin dem Innenministerium in Paris vorgeworfen, sie unter Druck gesetzt zu haben. Die Leiterin der Videoüberwachung bei der städtischen Polizei in Nizza, Sandra Bertin, sagte der Zeitung "Journal du dimanche", sie sei dazu gedrängt worden, ihren Bericht über das Polizeiaufgebot am Anschlagsabend abzuändern und Überwachungsvideos zu löschen. Innenminister Bernard Cazeneuve kündigte umgehend Verleumdungsklage an.

Einen Tag nach dem Anschlag vom 14. Juli habe das Büro von Innenminister Bernard Cazeneuve einen Vertreter zu ihr geschickt, der sie telefonisch mit dem Innenministerium in Verbindung gesetzt habe, schilderte Bertin. Ein Beamter des Innenministeriums habe sie in dem Telefongespräch aufgefordert, einen Bericht über die Polizeiposten und Absperrungen am Abend des Anschlags zu verfassen "und darin zu betonen, dass an zwei Stellen auch die nationale Polizei zu sehen gewesen sei".

Sie habe geantwortet, dass sie "nur schreibe, was ich gesehen habe", sagte die Polizeibeamtin. "Und vielleicht war die nationale Polizei ja dort, aber sie tauchte nicht in den Videos auf." Daraufhin sei sie aufgefordert worden, ihren Bericht in nicht schreibgeschützter Fassung zu schicken, "damit ich später nicht alles neu tippen muss". Während einer ganzen Stunde sei sie bedrängt worden, sagte Bertin. Schließlich habe sie den Vertreter des Innenministeriums aus dem Büro drängen müssen.

Wenige Tage, nachdem sie ihren Bericht über die Auswertung der Videoüberwachung geliefert hatte, habe die Antiterror-Abteilung des Innenministeriums sie aufgefordert, die Aufnahmen aus sechs Kameras zu löschen, die sie in dem Bericht genannt hatte - "diejenigen, die den Anschlag gefilmt haben". Zur Begründung habe es geheißen, damit solle verhindert werden, dass die Bilder an die Öffentlichkeit gelangen.

Das Innenministerium in Paris erklärte, es handele sich um "schwere Anschuldigungen". Innenminister Cazeneuve werde noch am Sonntag Verleumdungsklage gegen Bertin einreichen.

Der für Terrorermittlungen zuständige Pariser Staatsanwalt François Molins erklärte gegenüber AFP, "im alleinigen Auftrag der Staatsanwaltschaft" hätten Ermittler die Abteilung für Videoüberwachung aufgesucht. Ziel sei es gewesen, den Weg des Attentäters zu verfolgen. "Dies hat keinen anderen Zweck als den, im Rahmen einer juristischen Untersuchung die Wahrheit herauszufinden", betonte Molins.

In Frankreich läuft schon seit Tagen eine Debatte darüber, ob die Sicherheitsvorkehrungen für die Feiern zum Nationalfeiertag in Nizza ausreichend waren. Die Stadtverwaltung wirft der Regierung in Paris vor, nicht ausreichend Landespolizei zur Verfügung gestellt zu haben.

Laut einem Zeitungsbericht soll die für den Fahrzeugverkehr gesperrte Strandpromenade am Anschlagsabend von einem einzigen Auto der städtischen Polizei abgesichert worden sein. Die nationale Polizei sei dort anders als vom Innenminister angegeben nicht im Einsatz gewesen. Der Verkehr sei ansonsten nur durch einfache Metallbarrieren umgeleitet worden.

Ein 31-Jähriger war am französischen Nationalfeiertag mit einem Lastwagen auf der Strandpromenade in die feiernde Menge gefahren. 84 Menschen wurden getötet, bevor Polizisten den Angreifer erschossen. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) beanspruchte den Anschlag für sich. AFP

   

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