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Loy Krathong 2014, beauty tradition Thais' by legendary Chao Phraya River

Deutschland / Ausland:

Dutzende Staaten schmieden Allianz im Kampf gegen Steuersünder

Bundesregierung will im Anti-Terror-Kampf EU-Fluggastdaten speichern

Russland und Ukraine suchen in Brüssel Lösung für Gasstreit

Identität des Todesschützen von Osama bin Laden wird enthüllt

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Russland und Ukraine suchen in Brüssel Lösung für Gasstreit
30/10/2014

Brüssel - In Brüssel haben die Ukraine und Russland am Mittwoch erneut versucht, eine Lösung im Streit um Gaslieferungen zu finden. "Gemeinsames [ ... ]


Identität des Todesschützen von Osama bin Laden wird enthüllt
30/10/2014

Washington - Die Identität des US-Soldaten, der Al-Kaida-Chef Osama bin Laden bei einem Geheimeinsatz vor dreieinhalb Jahren erschoss, soll kommen [ ... ]


US-Luftwaffe bombardiert weitere IS-Stellungen bei Kobane
30/10/2014

Washington - Die Verteidiger der belagerten syrischen Kurdenstadt Kobane bekommen wohl nicht nur am Boden Verstärkung, sondern werden auch weiterh [ ... ]


Preisverfall bei Smartphones halbiert Samsungs Netto-Gewinn
30/10/2014

Séoul - Der Preisverfall im Smartphone-Geschäft und die Billigkonkurrenz aus China hat dem südkoreanischen Elektronikriesen Samsung einen massiv [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

IS veröffentlicht weiteres Video mit britischer Geisel Cantlie

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Washington - Die britische IS-Geisel John Cantlie hält sich offenbar in der zwischen Kurden und Dschihadisten umkämpften syrischen Stadt Kobane auf. Die Organisation Islamischer Staat (IS) veröffentlichte am Montag ein Video, das den 43-jährigen Journalisten in einer von Kämpfen zerstörten Stadt zeigt. Darin weist die Geisel Angaben zurück, dass der Vormarsch der IS-Kämpfer abgemildert worden sei. Diese kontrollierten den Osten und den Süden der Stadt und ihr Sieg über Kobane sei nur eine "Frage der Zeit", sagt Cantlie.

In dem im Internet verbreiteten Video gibt es keinen Hinweis darauf, wann es aufgenommen wurde. Cantlie bezieht sich darin aber auf einen BBC-Bericht sowie auf Aussagen des Pentagons von Mitte Oktober. Die Aufnahmen der Stadt, darunter auch Luftaufnahmen, die angeblich von einer "Drohne der Armee des Islamischen Staates" gemacht wurden, stimmen mit Satellitenbildern von Kobane aus der Zeit vor dem Konflikt überein.

Die Kurden in Kobane werden durch eine Militärallianz unter US-Führung im Kampf gegen die Dschihadisten unterstützt. Zuletzt hatte es wiederholt Berichte über Erfolge der Kurden gegeben.

Bereits in der Vergangenheit waren Videos mit Cantlie veröffentlicht worden, in der der Reporter das Vorgehen des Westens gegen den IS kritisiert. Cantlie wurde nach eigenen Angaben bereits Ende 2012 in Syrien gefangen genommen. Der Reporter arbeitete für britische Zeitungen wie die "Sunday Times" und den "Sunday Telegraph" sowie für die Nachrichtenagentur AFP. AFP

 

Amokläufer an US-Schule verabredete sich vorher mit Opfern

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Los Angeles - Unmittelbar vor dem jüngsten Amoklauf an einer Schule im US-Bundesstaat Washington hat sich der Schütze nach Angaben der Polizei mit seinen Opfern verabredet. Der Jugendliche habe seine Freunde zum Mittagessen in die Kantine gebeten, teilte die Polizei am Montag mit. Ein Augenzeuge habe zudem bestätigt, dass die fünf Jugendlichen, auf die der Schüler später feuerte, am selben Tisch gesessen hätten. Medienberichten zufolge schickte der Teenager Textnachrichten an seine Freunde, um sie in die Kantine einzuladen.

Der Schüler, von seinem Umfeld als beliebt und freundlich beschrieben, hatte am Freitag in der Kantine der High School in Marysville um sich geschossen und dabei eine Mitschülerin getötet und zwei weitere Schüler sowie zwei Schülerinnen verletzt. Eine 14-jährige Schülerin erlag später den schweren Verletzungen. Der Amokläufer tötete sich nach der Tat selbst.

Angehörige der Opfer hatten zuvor bereits in US-Medien berichtet, dass der Schütze mit den beiden verletzten Schülern verwandt gewesen sei. Die drei Jungs seien Cousins gewesen und hätten nahe beieinander gewohnt, hieß es. AFP

 

Zusammenstöße in Ost-Jerusalem vor Beerdigung von Amokfahrer

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Jerusalem - Vor der Beerdigung eines von Israel als "Terrorist" bezeichneten Palästinensers in Ost-Jerusalem ist die seit Tagen andauernde Gewalt zwischen hunderten Palästinensern und der Polizei am Sonntagabend eskaliert. Schwer bewaffnete israelische Polizisten gingen mit Tränengas gegen die palästinensischen Demonstranten vor, die den 21-jährigen Abdelrahman Schalodi bestatten wollten. Israel beschuldigt den Mann, mit seinem Auto absichtlich ein Baby getötet zu haben

Der Palästinenser war am Mittwoch mit seinem Wagen in eine Gruppe von Passanten an einer Straßenbahnhaltestelle an der Grenze zwischen Ost- und West-Jerusalem gerast und hatte dabei ein drei Monate altes Mädchen tödlich verletzt. Unter sechs weiteren Verletzten war eine in Israel arbeitende 22-jährige Ecuadorianerin, die am Sonntagabend starb, wie das Hadassah-Krankenhaus mitteilte. Die Polizei hatte den "Terroristen" auf der Stelle erschossen.

Der Leichnam des 21-Jährigen wurde seiner Familie nach wie vor nicht ausgehändigt. Er befand sich weiterhin in den Händen der israelischen Gerichtsmedizin. Laut einer Justizentscheidung sollte die Leiche den Schalodis am Eingang zum Friedhof übergeben und von diesen in der Nacht schnell begraben werden. An der Bestattung sollte demnach nur ein kleiner Kreis von Personen teilnehmen dürfen, deren Namen der Polizei mitgeteilt werden musste. Die Familie lehnte diese Bedingungen zunächst ab, willigte am Sonntagabend dann aber doch ein, wie ein Vertreter eines palästinensischen Vereins und die israelische Polizei mitteilten. 

Der Vater des Toten hatte der Nachrichtenagentur AFP zuvor gesagt, er wolle die Bestattung nach dem islamischen Ritual vornehmen und in der Al-Aksa-Moschee für seinen Sohn beten. Dies sei ihm verweigert worden. Ursprünglich war die Beerdigung bereits für Samstag vorgesehen.

Palästinenser, die einen leeren, mit einer palästinensischen Fahne bedeckten Sarg begleiteten, wurden nach wenigen Metern von der Polizei mit Tränengas angegriffen. Sie setzten sich mit Steinen, Feuerwerkskörpern und Brandflaschen zur Wehr. Mindestens vier Palästinenser wurden festgenommen, die Häuser in der Umgebung wurden durchsucht, wie ein AFP-Reporter berichtete. Nach Angaben des Roten Halbmonds wurden mindestens 21 Palästinenser durch Tränengas oder Gummigeschosse verletzt.

Ost-Jerusalem wurde 1967 von Israel besetzt und kurz darauf annektiert, was die internationale Staatengemeinschaft bis heute nicht anerkannt hat. Seit dem Sommer haben die Spannungen in Ost-Jerusalem stetig zugenommen. Seit Mittwoch kam es Tag und Nacht zu Zusammenstößen. Die Polizei wurde in den vergangenen Tagen durch tausende Beamte verstärkt. AFP

   

Prowestliche Parteien bei Parlamentswahl in Ukraine klar vorn

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Kiew - Die Ukraine rückt näher an die Europäische Union: Bei der Parlamentswahl zeichnete sich am Sonntag ein deutlicher Sieg des prowestlichen Lagers ab. Laut Prognosen kam der Block des proeuropäischen Präsidenten Petro Poroschenko auf 22 bis 23 Prozent der Stimmen. Insgesamt stimmten rund 70 Prozent für die prowestlichen und nationalistischen Parteien. Poroschenko sprach von einem klaren Votum für eine engere EU-Anbindung.

Die nationalistische Volksfront von Ministerpräsident Arseni Jazenjuk erzielte rund 21 Prozent. Auf Platz drei folgte die Bewegung Samopomitsch des Bürgermeisters von Lemberg (Lwiw) mit 13 Prozent. Seit der Unabhängigkeit der Ukraine 1991 hatten prowestliche Parteien bei Wahlen nie einen derartigen Zulauf erlebt.

Die prorussische Partei von Ex-Präsident Viktor Janukowitsch schaffte es den Prognosen zufolge mit fast acht Prozent ebenfalls ins Parlament. Zugleich könnte der Urnengang das historische Aus für die kommunistische Partei im Parlament bedeuten: Die Kommunisten lagen bei nur noch drei Prozent. Es wäre das erste Mal seit dem Jahr 1993, dass die Kommunisten nicht in die Werchowna Rada in Kiew einzögen.

Der Kiewer Bürgermeister und Boxweltmeister Vitali Klitschko, der sich Poroschenko angeschlossen hatte, begrüßte den Niedergang der Kommunisten: "Erstmals in der Geschichte werden die anti-ukrainischen Kräfte, die Kommunistische Partei, die seit jeher die fünfte Kolonne des Kremls war, nicht mehr im Parlament vertreten sein".  

Mit je sechs Prozent meisterten drei weitere Parteien den Prognosen zufolge knapp die Fünf-Prozent-Hürde: die nationalistische Swoboda-Partei, die Partei der lange inhaftierten Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko und die populistische Radikale Partei von Oleg Liaschko.

Bereits im Vorfeld der Wahl hatten Umfragen für die Präsidentenpartei Block Poroschenko einen Sieg vorausgesagt - allerdings keine absolute Mehrheit. Der vor fünf Monaten gewählte Präsident wird folglich Koalitionspartner brauchen. Experten gehen von einer Allianz mit der moderaten Volksfront Jazenjuks aus.

Die Parlamentswahl sei eine "machtvolle" Demonstration für eine enge Anbindung seines Landes an die EU, sagte Poroschenko mit Blick auf die Prognosen. Die Unterstützung für diesen Weg sei "stark und unumkehrbar". Mehr als drei Viertel der Wahlberechtigten, die an dem Urnengang teilgenommen hätten, hätten dafür ihre Stimme gegeben.

Etwa fünf Millionen der 36,5 Millionen Wahlberechtigten waren allerdings von dem Urnengang ausgeschlossen, da sie auf der von Russland annektierten Krim oder in den von den Rebellen kontrollierten "Volksrepubliken" Donezk und Lugansk leben. Die prorussischen Gegner der Kiewer Regierung wollen die Bürger in den beiden Städten am 2. November wählen lassen, um ihre Macht zu legitimieren.

Die Parlamentswahl könnte die Spaltung des Landes in einen ukrainischsprachigen Westen und einen russischsprachigen Osten daher noch verstärken. 27 der 450 Parlamentssitze sollten auch nach der Wahl unbesetzt bleiben, weil die Wahlkreise in Rebellengebieten oder auf der Krim liegen. Die Menschen in Donezk und Lugansk hätten am Sonntag zwar in Gebieten unter Kontrolle Kiews reisen und dort abstimmen können, doch nutzte kaum jemand die theoretische Möglichkeit.

Der Urnengang wurde von dem seit Monaten andauernden Konflikt zwischen den Regierungstruppen und prorussischen Separatisten im Osten des Landes überschattet. Bei den Kämpfen kamen bereits mehr als 3700 Menschen ums Leben.

Experten zufolge könnten mögliche Koalitionspartner Poroschenko zu einem härteren Kurs gegenüber Moskau und gegenüber den Separatisten im Osten drängen wollen. Poroschenko selbst setzt sich bislang trotz aller Rückschläge für eine Verhandlungslösung ein. Die Mehrheit der Wähler habe für die politischen Kräfte gestimmt, die den Minsker Friedensplan mit Russland unterstützten und "nach politischen Wegen suchen, um den Konflikt zu regeln", erklärte Poroschenko. AFP

 

Tausende fliehen vor Kämpfen im Norden des Libanon

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Tripoli - Die seit Tagen andauernden Kämpfe zwischen Soldaten und bewaffneten Islamisten in der nordlibanesischen Großstadt Tripoli haben am Sonntag tausende Menschen in die Flucht getrieben. Die Armee stimmte einer humanitären Feuerpause zu, um den Bewohnern des umkämpften Viertels die Flucht zu ermöglichen

Zuvor hatte die Armee den Stadtteil Bab al-Tebbaneh, in dem sich die Islamisten nach ihrer Vertreibung aus dem Stadtzentrum am Samstag verschanzten, mit Mörsergranaten beschossen. Dutzende Häuser gerieten in Brand, wie Anwohner der Nachrichtenagentur AFP berichteten. In dem Stadtteil leben etwa 100.000 Menschen, davon 15.000 in dem besonders umkämpften Viertel. 

Die Kämpfe zwischen der Armee und den Islamisten, denen Verbindungen zur Al-Nusra-Front nachgesagt werden, hatten am Freitagabend in Tripoli begonnen. Seitdem wurden mindestens fünf Zivilisten getötet, davon allein drei am Sonntag. 

Auf Drängen der Anwohner sowie nach einer Vermittlung durch religiöse Führer erlaubte die Armee den Bewohnern am Sonntagabend das Verlassen des Stadtteils. Ein AFP-Reporter beobachtete chaotische Szenen, als Menschen aller Altersgruppen ihr durch die Kämpfe verwüstetes Viertel verließen. Frauen in Schlafanzügen rannten weinend durch die Straßen, viele Menschen trugen Kinder im Arm. Das Rote Kreuz brachte fünf verletzte Zivilisten und zahlreiche Kranke in Sicherheit.

In Tripoli gibt es seit dem Beginn des Bürgerkriegs in Syrien immer wieder Gefechte zwischen sunnitischen Extremisten und Alawiten, die dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad nahe stehen. Außerdem kämpfen die sunnitischen Extremisten gegen die libanesische Armee, der sie Verbindungen zur schiitischen Hisbollah-Miliz nachsagen. 

Die Al-Nusra-Front, der syrische Ableger des Terrornetzwerks Al-Kaida, bekräftigte am Sonntag zudem ihre Drohung, einen bei Kämpfen in der nahe der syrischen Grenze gelegenen ostlibanesischen Stadt Aarsal gefangen genommenen libanesischen Soldaten hinzurichten. AFP

   

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