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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 5. November 2014.

Lerngruppe “Deutsch“

Das gute alte Buch oder: Wie ändert sich das Leseverhalten?

Deutschland / Ausland:

Steinmeier und Kerry gedenken in Berlin des Mauerfalls vor 25 Jahren

Von der Leyen kann Pläne für attraktivere Bundeswehr umsetzen

Zwei Tote bei bewaffnetem Angriff auf das Parlament in Kanada

Frühere Blackwater-Angestellte wegen Massakers schuldig gesprochen

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"Landkauf" in Thailand durch die Ehefrau

Magie aus dem Isan, italienische Fussballschuhe und eine ganz normale Scheidung - Teil 1

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(Francois Truffaut, franz. Regiesseur, 1932-1985)

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Zwei Tote bei bewaffnetem Angriff auf das Parlament in Kanada
23/10/2014

Ottawa - Bei einem bewaffneten Angriff auf das kanadische Parlament sind am Mittwochmorgen ein Soldat und ein Angreifer getötet worden. Ein Wachso [ ... ]


Frühere Blackwater-Angestellte wegen Massakers schuldig gesprochen
23/10/2014

Washington - Sieben Jahre nach einem Massaker mit mindestens 14 getöteten Zivilisten im Irak sind vier frühere Mitarbeiter der privaten US-Sicher [ ... ]


Eine der US-Krankenschwestern hat Ebola offenbar überwunden
23/10/2014

Washington - Eine der beiden mit dem Ebola-Virus infizierten US-Pflegekräfte hat die Krankheit offenbar überwunden. US-Medien zitierten am Mittwo [ ... ]


Palästinenser tötet in Jerusalem Baby und verletzt sechs Menschen
23/10/2014

Jerusalem - Bei einem Anschlag in Jerusalem hat ein junger Palästinenser am Mittwochabend ein Baby getötet und sechs weitere Menschen verletzt. N [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Dschihadisten starten neuen Vorstoß auf Kobane

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Mürsitpinar - Die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) hat am Montag neue Attacken auf die umkämpfte syrische Stadt Kobane gestartet. Nach zwei Selbstmordanschlägen im Norden Kobanes hätten die Extremisten die Stadt "an allen Fronten" angegriffen, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Die kurdischen Volksverteidigungseinheiten lieferten sich demnach am Abend heftige Gefechte mit den IS-Kämpfern.

Zuvor hatte die US-Armee die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) in Kobane erstmals aus der Luft mit Waffen und Medizin versorgt. Zudem profitieren sie von einem überraschenden Kurswechsel der Türkei, die nun doch ihre Grenze für Peschmerga-Kämpfer aus dem Irak öffnen will, damit diese die Kurden bei der Verteidigung Kobanes unterstützen können.

Im Irak griffen die Dschihadisten die von Kurden kontrollierte Stadt Kara Tapah an. Zehn Menschen wurden nach Angaben der Behörden getötet. Tausende Menschen flohen aus der Stadt. Die IS-Miliz hatte in den vergangenen Monaten weite Teile im Norden Syriens sowie im Irak erobert und dort ein "Kalifat" ausgerufen. AFP

 

Total-Konzernchef bei Flugzeugabsturz in Russland getötet

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Moskau - Der Chef des französischen Mineralölkonzerns Total, Christophe de Margerie, ist Medienberichten zufolge bei einem Flugzeugabsturz in Russland ums Leben gekommen. Wie russische Nachrichtenagenturen in der Nacht zum Dienstag unter Berufung auf die Polizei und die Luftfahrtbehörden berichteten, starben auch alle drei Crewmitglieder bei dem Absturz des Privatjets. Demnach handelte es sich bei ihnen ebenfalls um Franzosen.

Der Privatjet verunglückte den Berichten zufolge auf einem Flughafen in der Hauptstadt Moskau. Der Total-Konzern in Frankreich äußerte sich zunächst nicht zu den Berichten. Christophe de Margerie war seit 2007 Total-Chef. AFP

 

Israel bekommt doch Rabatt für Kauf deutscher Kriegsschiffe

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Jerusalem - Ein mehrere Monate schwelender Disput um ein deutsch-israelisches Rüstungsprojekt ist jetzt beigelegt worden, wie die israelische Tageszeitung "Haaretz" am Sonntag berichtete. Demnach räumt die Bundesregierung nun doch 30 Prozent Preisnachlass für den Kauf von drei mit Raketen bestückten Kriegsschiffen ein. Im Mai hatten Zeitungen in Israel berichtet, das Geschäft sei geplatzt, weil Deutschland aus Verstimmung über die israelische Siedlungspolitik in den besetzten Palästinensergebieten und das Scheitern der von den USA vermittelten Nahost-Gespräche die übliche Militärhilfe per Rabatt diesmal nicht gewähren wolle

Die Bundesregierung lehnte auf Anfrage eine Kommentierung des Zeitungsberichts ab. "Wir wollen das weder bestätigen, noch dementieren", hieß es im Berliner Auswärtigen Amt.

Die Verhandlungen über den Kauf der drei mit Raketen bestückten Kriegsschiffe im Wert von einer Milliarde Euro hatten vor rund einem Jahr kurz nach der Bundestagswahl begonnen. Israel verhandelte parallel auch mit Werften in Südkorea und den USA, hoffte aber von Deutschland den 30-prozentigen Rabatt zu erhalten, der beim Kauf von bislang vier U-Booten gewährt worden war. 

Christoph Heusgen, außenpolitischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, erklärte dann aber Anfang Mai laut israelischen Medienberichten, die Berlin seinerzeit ebenfalls nicht kommentieren wollte, der Preisnachlass könne in diesem Fall nicht gewährt werden. Mit Verweis auf das Scheitern der Friedensinitiative von US-Außenminister John Kerry und der Mitschuld Israels daran habe Heusgen seinem israelischen Amtskollegen Jossi Cohen gesagt, der Bundestag werde einer solchen Subvention in dieser Lage sicherlich nicht zustimmen.

Wie die "Haaretz" nun unter Berufung auf Quellen im israelischen Außenministerium berichtete, wurden in dreimonatigen Verhandlungen im kleinen Kreis alle Vorbehalte ausgeräumt und die Kaufvereinbarung könne binnen weniger Wochen auf den Weg gebracht werden. Insbesondere Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) habe sich dafür eingesetzt. Die Raketen-Boote sollen zum Schutz israelischer Gaspipelines im östlichen Mittelmeer eingesetzt werden. In Berlin sei in den vergangenen Monaten die Erkenntnis gewachsen, dass es eine tatsächliche Bedrohung insbesondere der libanesischen Hisbollah-Milizen gegen die Erdgasförderung gebe

Verteidigungsministerium und Generalstab in Tel Aviv hatten im Sommer 2013 die Anschaffung von wendigen Kriegsschiffen beschlossen, um die beiden in den letzten Jahren entdeckten großen Gasfelder Tamar und Leviathan zu schützen, die in der "Ausschließlichen Wirtschaftszone" vor den Küsten Israels liegen. Während die Förderanlagen von privaten Sicherheitsdiensten bewacht werden, befürchtet das Militär Terrorattacken auf Pipelines oder Tankschiffe

Die meisten der gegenwärtig nach "Haaretz"-Angaben 13 mit Raketen bestückten Schiffe der israelischen Marine wurden in den USA erworben. Dennoch sei diesmal das Interesse hoch, in Deutschland zu kaufen, weil die Bundesregierung Israel bei der Ausrüstung mit U-Booten geholfen hatteAus deutscher Sicht wäre der Abschluss des Rüstungsdeals eine willkommene Stützung der um Aufträge besorgten Werftindustrie.  AFP

   

Erneut Zwischenfälle an Grenze zwischen Nord- und Südkorea

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Séoul - An der Grenze zwischen Nord- und Südkorea hat es erneut bewaffnete Zwischenfälle gegeben. Wie das südkoreanische Verteidigungsministerium mitteilte, lieferten sich die Streitkräfte beider Seiten am Sonntag Schusswechsel in der demilitarisierten Zone entlang der Grenze. Südkoreanische Grenztruppen hatten demnach zunächst beobachtet, wie sich nordkoreanische Soldaten der Demarkationslinie näherten und gaben mündliche Verwarnungen sowie Warnschüsse ab. Die Nordkoreaner hätten dann das Feuer eröffnet, das südkoreanische Militär habe dieses erwidert.

Der Schusswechsel dauerte den Angaben zufolge etwa zehn Minuten, Berichte über Opfer lagen nicht vor. Wie ein Vertreter des Generalstabs erklärte, sprachen die südkoreanischen Truppen bereits in den vorangegangenen 24 Stunden zwei Mal Warnungen aus oder feuerten Warnschüsse ab.

In den vergangenen Wochen hatte es wiederholt Zwischenfälle an der Grenze zwischen den beiden Ländern gegeben, Berichte über Opfer lagen aber nicht vor. Bei Militärgesprächen beider Seiten am vergangenen Mittwoch wurde keine Einigung erzielt. Die Zwischenfälle an der Grenze gefährden die geplante Wiederaufnahme der seit Februar ausgesetzten Gespräche zwischen ranghohen Vertretern beider Seiten. Experten warnen davor, dass die Grenzzwischenfälle zwar bislang relativ geringfügig gewesen seien, jedoch die Gefahr bestehe, dass diese schnell außer Kontrolle gerieten. AFP

 

EU-Außenminister beraten über Ebola-Krise und Bedrohung durch IS

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Luxenburg - Die EU-Außenminister stimmen am Montag (11.00 Uhr) das europäische Vorgehen bei der Eindämmung des Ebola-Virus ab. Bei dem Treffen in Luxemburg geht es unter anderem um die Beschaffung von speziell ausgerüsteten Flugzeugen für die Evakuierung von ausländischem Hilfspersonal, das sich beim Einsatz in Westafrika mit der Krankheit angesteckt hat. Darüber hinaus befassen sich die Außenminister kurz vor dem EU-Gipfel Ende der Woche mit dem Vorgehen gegen die IS-Dschihadisten in Syrien und im Irak, beraten über die instabile Lage in Libyen und die Unterstützung der OSZE-Beobachtermission in der Ukraine. Zum Abschluss ist ein Abendessen mit der scheidenden EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton geplant. AFP

   

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