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Fünf Festnahmen nach Brandanschlag auf Kriminallabor in Belgien
30/08/2016

Brüssel - Nach einem nächtlichen Brandanschlag auf ein Kriminallabor in Belgien hat die Polizei fünf Verdächtige festgenommen. Sie seien in unm [ ... ]


USA fordern sofortigen Stopp der Kämpfe zwischen Türken und Kurden in Nordsyrien
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Istanbul - Die USA haben ein sofortiges Ende der Kämpfe zwischen der türkischen Armee und dem von Washington unterstützen Bündnis unter kurdisc [ ... ]


Polizei fasst chinesischen "Jack the Ripper" nach 28 Jahren
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Peking - Die chinesische Polizei hat laut einem Zeitungsbericht einen als chinesischer "Jack the Ripper" gesuchten Mann gefasst. Der 52-Jährige ha [ ... ]


Teilnehmer von Mars-Experiment beenden ein Jahr in Isolation
30/08/2016

Los Angeles - Nach einem Jahr ohne Kontakt zur Außenwelt haben die Teilnehmer eines Nasa-Experiments zur Vorbereitung einer bemannten Mars-Mission [ ... ]


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Weltweit

Venezolanischer Oppositionsführer zurück ins Gefängnis gebracht

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Caracas - Der venezolanische Oppositionsführer Daniel Ceballos ist aus dem Hausarrest zurück ins Gefängnis gebracht worden. Der frühere Bürgermeister von San Cristóbal wurde am Samstag im Morgengrauen vom Geheimdienst Zuhause abgeholt und in ein Gefängnis in einem weit entfernten Landesteil gebracht, wie seine Ehefrau mitteilte. Die Regierung erklärte, Ceballos habe aus dem Gefängnis ausbrechen wollen, um "Gewalttaten im ganzen Land zu leiten und zu koordinieren".

Ceballos war im März 2014 unter dem Vorwurf festgenommen worden, landesweite Proteste gegen die Regierung ausgelöst zu haben, bei denen 43 Menschen getötet wurden. Er wurde vor einem Jahr aus medizinischen Gründen in den Hausarrest entlassen. Oppositionsführer Henrique Capriles verurteilte die erneute Inhaftierung Ceballos, betonte aber, die Repressionen würden die Menschen nicht abschrecken, an der geplanten Großkundgebung am 1. September in Caracas teilzunehmen.

Mit der Kundgebung will die Opposition den Druck auf Präsident Nicolás Maduro erhöhen, ein Referendum über seine Absetzung zuzulassen. Der Sozialist Maduro kämpft infolge des niedrigen Ölpreises mit einer gravierenden Wirtschaftskrise, die begleitet wird von massiver Inflation, schweren Versorgungsengpässen und einem besorgniserregenden Anstieg der Kriminalität. Wegen der Krise schwindet in der Bevölkerung der Rückhalt für die seit 17 Jahren regierenden Sozialisten.

Das Außenministerium bestätigte derweil, dass eine Gruppe von Abgeordneten aus Ecuador wegen "destabilisierender" Aktivitäten und Einmischung in die inneren Angelegenheiten ausgewiesen worden sei. Die Abgeordneten hätten Vertreter der Opposition getroffen, wie die Abgeordnete Cynthia Viteri mitteilte. Als sie vor einem Militärgefängnis die Ehefrau des inhaftierten Oppositionsführers Leopoldo López treffen wollten, seien sie aber von Agenten des Geheimdiensts festgenommen worden. AFP

 

Nasa-Sonde "Juno" erreicht größte Annäherung an Jupiter

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Washington - Die Nasa-Forschungssonde "Juno" hat ihre größte Annäherung an den Planeten Jupiter erreicht. Wie die US-Raumfahrtbehörde am Samstag mitteilte, gelangte die Sonde bis auf eine Entfernung von 4200 Kilometer an den größten Planeten des Sonnensystems heran. Die Sonde, die mit einer Geschwindigkeit von 208.000 Stundenkilometern durch das All reist, ist damit näher an den riesigen Gasplaneten herangelangt als jemals eine Sonde zuvor.

Nasa schaltete am Samstag auch erstmals die Kamera und die acht Messinstrumente an Bord von "Juno" an, wie die Behörde mitteilte. Damit hat die eigentliche Forschungsmission der Sonde begonnen. "Dies ist unsere erste Gelegenheit, von Nahem den König unseres Sonnensystems zu betrachten und herauszufinden, wie er funktioniert", sagte der "Juno"-Chefentwickler Scott Bolton vom Southwest Research Institute in San Antonio in Texas.

"Juno" war Anfang Juli nach einer fast fünfjährigen Reise in den Orbit von Jupiter eingetretenMit der Mission will die Nasa Erkenntnisse über die Ursprünge des Solarsystems gewinnen. "Juno" wird nun die verschiedenen Schichten von Jupiter vermessen, um ihre Zusammensetzung zu erforschen. Die Forscher erhoffen sich Aufschluss über die Gründe für die extremen Winde auf dem Jupiter sowie zur Frage, ob der Gasplanet einen festen Kern hat.

Außerdem will die Nasa den riesigen roten Punkt auf dem Jupiter erforschen - einen gigantischen Sturm, der seit Jahrtausenden wütet. Der Vorbeiflug am Samstag war die erste Gelegenheit, Fotos der mysteriösen Pole des Planeten zu machen. Die Nasa will die Fotos Ende kommender Woche veröffentlichen, wenn sie auf der Erde eintreffen. Die Analyse der Bilder durch Wissenschaftler wird aber sehr viel länger dauern. AFP

 

Islamisten töten sieben Menschen in Strandlokal in Mogadischu

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Mogadischu - Bei einem Angriff auf ein beliebtes Strandlokal in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind neun Menschen getötet worden. Der Anschlag sei am Donnerstagabend von Kämpfern der islamistischen Shebab-Miliz verübt worden, sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung am Freitag. Unter den Toten seien die beiden Angreifer. Die Shebab-Miliz bekannte sich zu dem Angriff.

Mehrere Bewaffnete hatten vor dem häufig von Regierungsvertretern besuchten Strandlokal zunächst eine Autobombe gezündet und sich anschließend ein Feuergefecht mit Sicherheitskräften geliefert, bei dem Wachleute mit Handgranaten attackiert wurden. 

Unter den Opfern sind nach Angaben der Polizei fünf Zivilisten und zwei Sicherheitskräfte, zwei weitere Zivilisten wurden verletzt. 20 Besucher des Lokals, das auch bei jungen Menschen beliebt ist, konnten fliehen. 

Die Shebab-Miliz bekannte sich über das Chat-Programm Telegram zu der Attacke und erklärte, "eine große Anzahl" Menschen getötet zu haben. Das Restaurant sei angegriffen worden, weil sich dort "Ungläubige" träfen, um der "Unzucht und Sünde" zu frönen. 

Bereits Ende Januar hatten Shebab-Kämpfer eine Bombe vor einem Strandrestaurant in Mogadischu gezündet und auf Besucher geschossen. 20 Menschen wurden dabei getötet. 

Die Shebab-Miliz ist mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbunden und kämpft in Somalia seit Jahren mit Gewalt für einen islamischen Staat. Die islamistischen Rebellen wurden zwar vor fünf Jahren durch die Regierungstruppen und die 22.000 Soldaten der Afrikanischen Union (AU) aus Mogadischu vertrieben. Sie kontrollieren aber immer noch einige ländliche Regionen. Außerdem verübten sie mehrfach Anschläge in Kenia. AFP

   

Philippinischer Polizeichef ruft Süchtige zu Mord an Drogenbossen auf

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Manila - Der oberste Polizeichef der Philippinen hat Rauschgiftsüchtige aufgefordert, Drogenhändler zu ermorden und ihre Häuser in Brand zu setzen. "Warum stattet ihr ihnen nicht einen Besuch ab, gießt Benzin über ihre Häuser und setzt diese in Brand, um eure Wut zum Ausdruck zu bringen?" sagte Ronald dela Rosa in einer am Freitag im philippinischen Fernsehen ausgestrahlten Ansprache vor festgenommenen Drogenkonsumenten.

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"Sie leben von eurem Geld. Ihr wisst, wer die Drogenbosse sind. Wollt ihr sie töten? Macht nur. Es ist erlaubt sie zu töten, weil ihr die Opfer seid", ergänzte Dela Rosa. Am Freitag entschuldigte sich der Polizeichef für seine Äußerungen. "Es tut mir leid, wenn ich etwas Unangenehmes gesagt habe", sagte er. Er sei aber "auch nur ein Mensch, der manchmal wütend wird". Grund seines emotionalen Ausbruchs sei Mitleid mit den Drogensüchtigen gewesen, vor denen er gesprochen habe und die "wie Zombies" ausgesehen hätten.

Auch der im Mai gewählte Präsident Rodrigo Duterte hatte in den vergangenen Monaten immer wieder außergerichtliche Tötungen von Kriminellen propagiert. Im Wahlkampf hatte Duterte angekündigt, dass er zehntausende Verbrecher töten lassen werde. Seit seinem Amtsantritt wurden Polizeistatistiken zufolge bereits fast 2000 Menschen getötet, was ihm Kritik von der UNO und von Menschenrechtsaktivisten einbrachte. AFP

 

Tschechische Wandertouristin schildert Leidenszeit in neuseeländischer Wildnis

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Wellington - Eine tschechische Wandertouristin, die einen Monat in einer abgelegenen Berghütte in der Wildnis Neuseelands überlebt hat, hat zwei Tage nach ihrer Rettung ihre Leidenszeit geschildert. Pavlina Pizova brach in Tränen aus, als sie am Freitag berichtete, wie sie allein in der Hütte hockte, während in den umliegenden Bergen immer wieder Lawinen niedergingen.

Die Frau war am Mittwoch von einer Hubschrauberbesatzung entdeckt und gerettet worden. Ihr Lebensgefährte war bei der Wanderung des Paares auf dem 32 Kilometer langen Routeburn-Track gestürzt und gestorben. Das Paar war während des neuseeländischen Winters zu der Wanderung aufgebrochen und von schlechtem Wetter überrascht worden.

Pizova schilderte, sie und ihr Freund hätten rasch gemerkt, dass sie bei der Vorbereitung der Tour Fehler gemacht hätten. So hätten sie vor dem Start niemanden über ihre Pläne informiert, kein Ortungsgerät bei sich getragen und das Wetter unterschätzt. "Die Bedingungen waren extrem, es schneite heftig und die Wolken standen tief", sagte sie. Nachdem ihr Partner gestürzt und gestorben sei, sei sie noch zwei Tage durch hüfthohen Schnee gestapft, bevor sie die schützende Berghütte erreichte. Da die Wegmarkierungen von Schnee bedeckt waren, musste sie sich ihren eigenen Weg suchen.

In der Berghütte gab es Essensvorräte und Feuerholz, so dass Pizova überleben konnte. Sie habe ein paar Versuche gemacht, von dort weiter zu wandern, berichtete sie. Wegen des hohen Schnees, der Lawinengefahr und ihres schlechten Gesundheitszustands habe sie jedoch aufgegeben und in der Hütte ausgeharrt. 

Erst nach Wochen war das Paar als vermisst gemeldet worden. Die Leiche von Pizovas Partner wurde am Freitag geborgen. Pizova selbst wurde gefunden, weil sie Zeichen in den Schnee vor der Hütte gemacht hatte. AFP

   

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