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TTIP-Enthüllungen setzen EU-Kommission unter Druck

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Trump will Rivalen Cruz in Indiana endgültig besiegen
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Weltweit

Schwester: Prince hinterlässt kein Testament

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Minneapolis - Popstar Prince hat kein Testament hinterlassen. Dies geht aus einem am Dienstag veröffentlichten Antrag seiner Schwester Tyka Nelson an ein Gericht im US-Bundesstaat Minnesota hervor. Darin bittet sie um die Einsetzung eines Vermögensverwalters. Der Musiker, Komponist und Produzent hat nach Schätzungen ein Vermögen im Wert von hunderten Millionen Dollar hinterlassen. Hinzu kommt eine hohe Zahl unveröffentlicher Songs.

"Mir ist die Existenz eines Testaments nicht bekannt, und ich habe keinen Grund anzunehmen, dass der Verstorbene in irgendeiner Form testamentarische Dokumente erstellt hat", schrieb Nelson in ihrem Antrag an das Gericht im Verwaltungsbezirk Carver County. Dort liegt Princes Anwesen Paisley Park.

Prince hatte sich nie klar dazu geäußert, ob er seine vielen unveröffentlichten Songs jemals noch publizieren wollte oder nicht. Allerdings sagte er in einem erst posthum veröffentlichten Interview mit dem Magazin "Rolling Stone", er habe den Musiklabels nie "die besten Songs" gegeben. "Es gibt Songs im Tresor, die niemand je gehört hat" - darunter mehrere unveröffentlichte Alben.

Seine Schwester möchte nun, dass die Tochterfirma einer örtlichen Bank die Vermögensverwaltung übernimmt. Sie führt an, dass diese Bank über einige Jahre hinweg finanzielle Dienstleistungen für ihren Bruder erbracht habe. Nelson teilte zugleich mit, dass Nachforschungen nach einem möglichen Erben des Popstars begonnen hätten.

Prince starb unverheiratet, zwei Ehen gingen in die Brüche. Mit seiner ersten Frau, seiner Background-Sängerin Mayte Garcia, hatte er einen Sohn, der wenige Tage nach der Geburt am sogenannten Pfeiffer-Syndrom starb. Außer seiner Schwester hinterlässt er auch keine weiteren Geschwister. Die Eltern sind verstorben.

Der Musiker war am Donnerstag im Alter von 57 Jahren völlig überraschend in Paisley Park gestorben. Die Todesursache ist weiter unklar. Er brachte insgesamt 39 Studioalben heraus und verkaufte mehr als hundert Millionen Platten. AFP

 

Trump gewinnt Vorwahlen in fünf US-Ostküstenstaaten

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Washington - Bei den Vorwahlen der Republikaner in fünf Staaten an der US-Ostküste hat der Immobilienmilliardär Donald Trump nach Angaben von US-Sendern seinen Siegeszug fortgesetzt. Die am Dienstagabend (Ortszeit) veröffentlichten Prognosen aufgrund von Nachwahlbefragungen sagten seinen Sieg in den Staaten Connecticut, Delaware, Maryland, Pennsylvania und Rhode Island voraus.

Sollte sich dies bestätigen, wäre Trump der Präsidentschaftskandidatur ein weiteres Stück näher gekommen. Unabhängig vom konkreten Ausgang der Abstimmungen am Dienstag wird er es jedoch keinesfalls bereits schaffen, die absolute Mehrheit der Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag im Juli zusammen zu bringen. Dafür waren nicht genügend Delegierte zu vergeben.

Erst die Vorwahlen der nächsten Wochen werden also darüber entscheiden, ob Trump im Vorfeld des Parteitags die nötige Mehrheit zusammen bringt. Seine Chancen, dies zu schaffen, sind mit dem Ausgang der Abstimmungen an diesem Dienstag jedoch weiter deutlich gestiegen. Sollten es Trumps parteiinterne Rivalen Ted Cruz und John Kasich dennoch schaffen, ihn noch am Erreichen der absoluten Mehrheit zu hindern, würde es beim Parteitag aller Voraussicht nach zu einer Kampfabstimmung kommen.

Bei den Demokraten lagen am Dienstagabend (Ortszeit) zunächst nur Prognosen für Delaware und Maryland vor. Demnach gewann Ex-Außenministerin Hillary Clinton in beiden Staaten gegen Senator Bernie Sanders. AFP

 

Wegen "Panama Papers" nun auch Islands Präsident unter Druck

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Reykjavik - Im Zusammenhang mit der Affäre um die "Panama Papers" gerät nun auch der isländische Präsident Olafur Ragnar Grimsson unter Druck. Wie die "Süddeutsche Zeitung" in ihrer Dienstagsausgabe nach eigenen Recherchen zusammen mit Reykjavik Media berichtet, besaßen die Eltern der First Lady Islands, Dorrit Moussaieff, ein Juweliergeschäft in Großbritannien und hielten über dieses Anteile an der Briefkastenfirma Lasca Finance Limited auf den Britischen Jungferninseln. Aufgesetzt wurde die Offshore-Firma den Recherchen zufolge von der in Panama-Stadt ansässigen Finanzkanzlei Mossack Fonseca.

Noch am Freitag hatte das isländische Staatsoberhaupt in einem CNN-Interview erklärt, weder er noch seine Frau oder Familie hätten je Offshore-Konten besessen. Auf Anfrage der "SZ" erklärte Grimsson nun, weder er noch seine Frau hätten von der Firma gewusst oder je zuvor davon gehört. Der Vater der First Lady sei bereits verstorben, die Mutter habe keine Erinnerung daran.

Der 72-Jährige ist seit 20 Jahren Präsident. An Neujahr hatte er erklärt, er werde im Juni nicht erneut kandidieren. Nach dem Rücktritt des isländischen Ministerpräsidenten Sigmundur David Gunnlaugsson wegen der Enthüllungen in den "Panama-Papieren" änderte er jedoch seine Meinung mit der Begründung Island brauche Stabilität. Der zurückgetretene Regierungschef und zwei seiner Minister hatten Anteile an Offshore-Firmen besessen und diese als Mitglieder des Parlaments nicht offengelegt. Im Herbst soll es vorgezogene Parlamentswahlen geben. AFP

   

Kanadische Geisel von Islamistengruppe Abu Sayyaf enthauptet

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Ottawa - Ein vor rund sieben Monaten auf den Philippinen von der Islamistengruppe Abu Sayyaf entführter Kanadier ist von den Entführern enthauptet worden. Premierminister Justin Trudeau sprach am Montag in einer kurzen Fernsehansprache von einem "kaltblütigen Mord". "Kanada verurteilt diese Brutalität rückhaltlos."Die philippnischen Behörden hatten zuvor mitgeteilt, dass der Kopf eines ausländischen Mannes auf einer Insel gefunden worden sei.

Der Kanadier war zusammen mit einem Landsmann am 21. September vergangenen Jahres von Abu Sayyaf aus einer Hotelanlage verschleppt worden. Die andere Geisel befindet sich noch immer in den Händen der Entführer. Bemühungen um die Freilassung seien im Gange, sagte Trudeau. Zugleich arbeite Kanada mit den philippinischen Behörden zusammen, um die Täter zu finden.

Im März war ein Video mit den ausgemergelten Geiseln aufgetaucht. Mit ihnen war zudem ein Norweger in dem Film zu sehen, der zur selben Zeit verschleppt worden war. Die Islamisten drohten mit der Ermordung der Männer, wenn ihrer Forderung nach einem Lösegeld in Höhe von mehreren Millionen Euro nicht nachgekommen werde. In einem Video zuvor hatten sie 20 Millionen Euro für jede der Geiseln gefordert.

Der getötete John Ridsdel war ein Freund des Vorgängers von Justin Trudeau an der Spitze der Liberalen Partei in Kanada, Bob Rae. Der frühere Journalist, Ölindustrie-Vertreter und passionierte Segler arbeitete auf den Philippinen im Goldminen-Geschäft, bevor er in Rente ging.

Abu Sayyaf wurde in den 90er Jahren mit Geld von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden gegründet. Die Gruppe wurde durch die Entführung zahlreicher Ausländer bekannt. Erst im Oktober ließ sie zwei Deutsche nach einem halben Jahr in Geiselhaft frei. Neben den wiederholten Entführungen von Christen und Ausländern, um Lösegeld zu erpressen, verübte die Gruppe zahlreiche Anschläge. AFP

 

Mindestens elf Tote auf Rios Olympia-Baustellen seit 2013

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Rio de Janeiro - Auf den Baustellen für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro sind in den vergangenen drei Jahren nach offiziellen Angaben elf Menschen getötet worden. Dies sei eine "erschreckende Zahl" für nur eine Stadt, sagte Inspektor Robson Leite von der Arbeitsaufsichtsbehörde des brasilianischen Bundesstaats Rio de Janeiro am Montag. Er verwies auf die Bauarbeiten für die Fußballweltmeisterschaft 2014, bei der landesweit acht Menschen getötet worden seien.

Den Angaben zufolge, die sich auf die Jahre 2013 bis 2016 beziehen, starben allein drei Arbeiter bei der Erweiterung der U-Bahn in Rio de Janeiro. Zwei Arbeiter seien bei Unfällen im Olympia-Park getötet worden, wo die meisten Wettbewerbe stattfinden werden. Da viele Baustellen im Verzug sind, fürchtet die Behörde weitere Opfer. Die Olympischen Spiele finden vom 5. bis zum 21. August in Rio de Janeiro statt. AFP

   

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