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Mindestens fünf Ausländer bei Selbstmordanschlag in Kabul getötet
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Tiefes Zerwürfnis zwischen Erdogan und Obama
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Weltweit

Mindestens 21 Tote bei schwerem U-Bahn-Unglück in Moskau

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MOSKAU - In der Moskauer U-Bahn hat sich eines der schwersten Unglücke seit ihrer Eröffnung im Jahr 1935 ereignet: Mindestens 21 Menschen kamen am Dienstag ums Leben, als im morgendlichen Berufsverkehr ein Zug der Blauen Linie zwischen den Stationen Pobedi-Park und Slawjanski entgleiste. Weitere 129 Menschen wurden Behördenangaben zufolge verletzt, viele von ihnen schwer. Regierungschef Dmitri Medwedew sprach von einem "tragischen Ereignis".

Überlebende Passagiere berichteten von Panik in den Waggons. Der Zug habe plötzlich "scharf gebremst". "Funken und viel Rauch" habe es gegeben, berichtete ein Insasse mit blutverkrusteter Nase. "Alle wurden von einer Seite auf die andere geschleudert." "Ich dachte, das ist das Ende", sagte ein anderer Passagier einem Fernsehsender. "Wir waren eingeschlossen - und sind nur durch ein Wunder rausgekommen. Es gab viele Verletzte. Zahlreiche Verletzungen: Köpfe, Beine."

Zwölf Menschen seien direkt am Unfallort gestorben, sieben weitere im U-Bahnhof, und zwei Menschen seien im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen, sagte Gesundheitsministerin Veronika Skworzowa. Demnach wurden 126 Passagiere in Krankenhäuser gebracht. 42 von ihnen hatten laut einem Ministeriumssprecher schwere Verletzungen. Das Fernsehen zeigte Rettungskräfte, die blutende Menschen auf Tragen aus der Station Pobedi-Park trugen.

Auf anderen Bildern waren im Lauf des Tages Passagiere zu sehen, die noch in Waggons eingeschlossen waren. "Spezialisten arbeiten daran, sie schnellstmöglich herauszuholen", sagte Vizebürgermeister Pjotr Birjukow. Bürgermeister Sergej Sobjanin sagte den Opfern im Fernsehen "jede notwendige Hilfe" zu und rief für Mittwoch einen Trauertag aus. Am Dienstagabend wurden die Bergungsarbeiten für beendet erklärt.

Der Unfall ereignete sich um 08.30 Uhr (Ortszeit). Als mögliche Unglücksursachen wurden offiziell ein Fehler im Bremssystem, ein Weichenproblem oder eine Absenkung des Bodens genannt. "Es herrschte Panik", sagte ein junger Mann dem Sender LifeNews. "Wir sind geklettert, um aus dem Wagen zu kommen, waren aber eingeschlossen. Männer nahmen Hämmer und Zangen und haben das, was uns den Weg versperrt hat, zerstört, und wir sind raus. Dort haben Arbeiter uns zum Ausgang geführt."

Die Moskauer Metro wurde im Jahr 1935 unter dem Diktator Josef Stalin eingeweiht. Sie funktioniert üblicherweise gut und ist pünktlich. Über die Jahrzehnte gab es kaum größere Zwischenfälle. Im Jahr 2010 war die Metro allerdings Ziel eines Doppelanschlags mit 40 Toten. Die U-Bahn-Stationen Pobedi-Park und Slawjanski wurden erst in den Jahren 2003 und 2008 eröffnet. Pobedi-Park ist die tiefste Station des gesamten Netzes der Metropole.

Bürgermeister Sobjanin sprach von einem der "schwersten Unfälle der jüngsten Zeit". Medwedew sprach den Angehörigen der Toten sein Beileid aus. Auch Präsident Wladimir Putin, der sich derzeit in Brasilien befindet, sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus und ordnete Ermittlungen wegen eines möglichen Verstoßes gegen Sicherheitsvorschriften an.

Der Verkehrsexperte Alexej Chasbijew sagte, die Moskauer Metro sei für maximal sechs Millionen Passagiere täglich ausgelegt. Inzwischen würden jedoch etwa neun Millionen pro Tag befördert, zudem sei die Technik "veraltet". AFP

 

Bergung von "Costa Concordia" verläuft nach Plan

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GIGLIO - Die Bergung des vor der italienischen Insel Giglio schwimmenden Schiffswracks der "Costa Concordia" verläuft weiter nach Plan: In der Nacht zum Mittwoch würden die letzten Stahlkabel und Ketten in Position gebracht, um eine "neue Phase" des Abtransports einleiten zu können, sagte der Chefingenieur der Bergungsmannschaft, Franco Porcellacchia, am Dienstag vor Journalisten. Demnach soll spätestens am Donnerstag mit der Hauptbefüllung der am Wrack befestigten 30 Schwimmkörper mit Luft begonnen werden. So soll das Wrack weiter aufsteigen und abtransportiert werden.

Am Montag hatte die "Costa Concordia" erstmals seit dem tragischen Unglück des Kreuzfahrtschiffs vor zweieinhalb Jahren mit 32 Toten wieder Wasser unter dem Kiel. Langsam hob sich das Wrack etwa zwei Meter von der Unterwasserplattform ab, auf der es während der monatelangen Vorbereitung des Abtransports gelegen hatte. Dann wurde das Schiff von der Felsenküste der Toskana-Insel Giglio rund 30 Meter weggezogen.

Es sei nun "realistisch", dass das Schiff am Montag von Giglio weggebracht werden könne, sagte Porcellacchia. Es soll in Genua verschrottet werden. AFP

 

Israelische Luftangriffe auf Häuser von führenden Hamas-Vertretern

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GAZA - Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht zum Mittwoch die Wohnhäuser führender Mitglieder der radikalislamischen Hamas-Organisation im Gazastreifen angegriffen. Im Haus des Hamas-Anführers Mahmud al-Sahar im Westen der Stadt Gaza hätten sich zum Zeitpunkt des Angriffs keine Menschen aufgehalten, teilten Sicherheitskräfte und Augenzeugen mit. Den Augenzeugen zufolge landeten zwei Geschosse in al-Sahars Haus. Das vierstöckige Gebäude sei eingestürzt und eine benachbarte Moschee sowie andere Nachbarhäuser beschädigt worden.

In West-Gaza wurde laut Augenzeugen auch das Haus des Hamas-Anführers Bassem Naim angegriffen. In Dschabalija im nördlichen Gazastreifen hätten Kampfflugzeuge das Haus von Ex-Gesundheitsminister Fathi Hammad und das Haus des Abgeordneten Ismail al-Aschkar angegriffen.

Nachdem kurzzeitige Hoffnungen auf eine Waffenruhe enttäuscht wurden, begann am Mittwoch der neunte Tag des Militäreinsatzes im Gazastreifen, mit dem Israel Vergeltung für den massiven Raketenbeschuss der Hamas übt. Fast 200 Menschen wurden seitdem im Gazastreifen getötet. Auf israelischer Seite gab es am Dienstag das erste Todesopfer durch palästinensischen Raketenbeschuss. Nach dem Tod des 38-jährigen Zivilisten kündigte Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu eine Intensivierung der Angriffe an. AFP

   

Merkel und Obama telefonieren erstmals seit jüngster Spionageaffäre

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WASHINGTON - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und US-Präsident Barack Obama haben erstmals seit der jüngsten Spionageaffäre miteinander telefoniert. Nach Angaben des Weißen Hauses ging es in dem Gespräch um die Ukraine-Krise und die laufenden Atomverhandlungen mit dem Iran, aber auch um die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit. Obama sagte demnach, er wolle mit Deutschland im Gespräch bleiben, um eine Verbesserung der Geheimdienstkooperation zu erreichen.

Zwischen Berlin und Washington herrschen Verstimmungen wegen einer neuen Spionageaffäre: Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen je einen Mitarbeiter von Bundesnachrichtendienst (BND) und Verteidigungsministerium wegen des Verdachts auf Spionage für die USA. Die Bundesregierung forderte als Konsequenz den Vertreter des US-Geheimdienstes CIA in Deutschland zur Ausreise auf. Washington reagierte darauf verstimmt. Es ist nicht die erste Geheimdienstaffäre zwischen den USA und Deutschland: Im vergangenen Jahr war bekannt geworden, dass der US-Geheimdienst NSA vermutlich Merkels Handy ausgespäht hat.

Nach Angaben des Weißen Hauses tauschten Obama und Merkel am Dienstag ihre Meinungen über die deutsch-amerikanische Geheimdienst-Kooperation aus. Der US-Präsident habe gesagt, er werde in engem Kontakt mit der Kanzlerin bleiben, wie die Zusammenarbeit der Geheimdienste in Zukunft verbessert werden könne. Ein Sprecher der Bundesregierung konnte zunächst keine Angaben zu dem Telefonat machen.

Die Kanzlerin hatte am Sonntag im ZDF-"Sommerinterview" zu den jüngsten Verdachtsfällen gesagt, die geheimdienstliche Zusammenarbeit Deutschlands mit den USA sei wichtig. Die Welt befinde sich nicht mehr im Kalten Krieg, "wo jeder jedem wahrscheinlich misstraut hat". Sie hoffe auf eine Verhaltensänderung der USA, allerdings sei es nicht einfach, die USA davon zu überzeugen.

Wegen der Spionageaffäre kamen am Sonntag bereits Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und sein US-Kollege John Kerry am Rande der Atomverhandlungen mit dem Iran in Wien zu einem Gespräch zusammen. Kerry sagte danach an der Seite Steinmeiers, Deutschland und die USA seien "große Freunde". Steinmeier erklärte, die deutsch-amerikanischen Beziehungen seien für beide Seiten "notwendig und unverzichtbar". "Deshalb wollen wir daran arbeiten, diese Beziehungen zu beleben - auf Grundlage von gegenseitigem Respekt und Vertrauen."

Das Telefonat von Merkel und Obama fand am Vortag des EU-Gipfels in Brüssel statt, bei dem - neben der Besetzung von Spitzenposten in Brüssel - über die Ukraine-Krise und den Nahost-Konflikt gesprochen werden soll. Nach Angaben des Weißen Hauses bekräftigten die Kanzlerin und der US-Präsident ihre gemeinsame Auffassung, dass Russland sofortige Maßnahmen für eine Deeskalation der Lage in der Ostukraine treffen müsse. Bisher hätten weder die USA, noch Deutschland derartige Schritte beobachtet. Beide hätten bekräftigt, dass sich die USA und Europa in der Frage von Sanktionen eng abstimmen müssten.

Aus Diplomatenkreisen in Brüssel verlautete am Dienstag, es sei gut möglich, dass die EU-Staaten am Mittwoch neue Sanktionen gegen Russen und Ukrainer beschließen. Demnach könnten etwa Programme der Europäischen Investitionsbank und der Europäischen Bank für Wiederaufbau in Russland eingefroren werden. Auch sei im Gespräch, weitere Namen auf die Liste für gezielte Sanktionen wie Einreiseverbote und Kontensperrungen zu setzen. AFP

 

Vereinte Nationen ziehen gesamtes Personal aus Libyen ab

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TRIPOLIS - Angesichts der anhaltenden Gewalt in Libyen ziehen die Vereinten Nationen bis auf Weiteres ihr gesamtes Personal aus dem nordafrikanischen Land ab. In einer Mitteilung gab die die UN-Mission in Libyen (Unsmil) am Montag "Sicherheitsgründe" für den Schritt an. Der Flughafen der Hauptstadt Tripolis geriet erneut unter schweren Beschuss.

"Nach den jüngsten Kämpfen am Sonntag und wegen der Schließung des internationalen Flughafens von Tripolis" sei es derzeit "nicht möglich, die Arbeit fortzusetzen". Bereits in der vergangenen Woche war die Zahl der Unsmil-Mitarbeiter reduziert worden. Die Mission betonte nun, der Abzug erfolge nur vorläufig.

Die United Nations Support Mission in Libya wurde im Jahr 2011 vom UN-Sicherheitsrat ins Leben gerufen. Sie soll dazu beitragen, das Land nach dem Sturz des langjährigen Machthabers Muammar al-Gaddafi zu stabilisieren und eine demokratische Entwicklung zu ermöglichen.

Vor allem im Osten Libyens gab es zuletzt heftige Kämpfe zwischen islamistischen Rebellen und selbsternannten Sicherheitskräften. Am Sonntag lieferten sich bewaffnete Milizen heftige Gefechte am Flughafen von Tripolis. Mindestens sechs Menschen wurden getötet.

Am Montag teilten Sicherheitskräfte mit, der Flughafen sei erneut angegriffen worden. Ein Vertreter vor Ort sprach von "dutzenden Raketen". Nach Angaben eines weiteren Sicherheitsvertreters wurde auch ein am Boden befindliches Flugzeug getroffen. AFP

   

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