Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 23. Juli steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 6. Juni 2014.

17.08.14: Grosse Rotary WM Nachlese mit Reiner Calmund

Deutschland / Ausland:

DIHK rechnet mit deutlichem Rückgang deutscher Exporte nach Russland

Bund und Länder rüsten sich mit Krypto-Handys gegen Spione

Länder mit MH17-Opfern über gemeinsame Ermittlung einig

Serbien erinnert an 100. Jahrestag der Kriegserklärung von 1914

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Als Senior in Thailand - Wohnen und Unterkunft, Teil 2

Detektei Thailand: Die verschwundene Braut

Facebook  

Spruch der Woche  

Um Erfolg zu haben, musst du den Standpunkt des anderen annehmen und die Dinge mit seinen Augen betrachten.
(Henry Ford I, amerikanischer Industrieller, 1885-1945)

Werbung  

Partner  

  • Radio Siam
  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Blitz Events  

Juli 2014
Mo Di Mi Do Fr Sa So
30 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31 1 2 3

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 11:35
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 984
Beiträge : 51340
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 10747081

Spezial  

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Als Senior in Thailand
  • White Card Asia
  • Hotel TIP Thailand
  • Deutsches Eck Bangkok
  • Old German Beerhouse
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
  • AOT
Serbien erinnert an 100. Jahrestag der Kriegserklärung von 1914
29/07/2014

BELGRAD - Serbien hat am Montag an den hundertsten Jahrestag der österreichisch-ungarischen Kriegserklärung gegen Belgrad und an den Beginn des E [ ... ]


Länder mit MH17-Opfern über gemeinsame Ermittlung einig
29/07/2014

DEN HAAG - Die Ukraine und elf Länder mit Opfern beim MH17-Absturz haben sich am Montag auf die Bildung eines gemeinsamen Ermittlungsteams geeinig [ ... ]


Hunderttausende Waffen könnten Taliban in die Hände fallen
29/07/2014

WASHINGTON - Bei ihrem Militäreinsatz in Afghanistan haben die USA die Kontrolle über große Waffenkontingente verloren. Hunderttausende Waffen k [ ... ]


Sohn: Israel greift Haus von Hamas-Anführer Hanija an
29/07/2014

GAZA - Bei ihren schweren Angriffen auf Ziele im Gazastreifen hat die israelische Luftwaffe in der Nacht zum Dienstag nach Angaben von Angehörigen [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Separatisten haben MH-17-Flugschreiber an Malaysia übergeben

PDFDruckenE-Mail

DONEZK - Die prorussischen Separatisten haben den Flugschreiber des mutmaßlich über der Ostukraine abgeschossenen Passagierflugzeugs in der Nacht zum Dienstag an Vertreter Malaysias übergeben. Die Rebellen händigten ihnen in Donezk im Beisein von etwa 150 Journalisten die sogenannte Black Box aus, bestehend aus dem Flugdatenschreiber und dem Stimmenrekorder. Zudem verkündeten die Separatisten eine Waffenruhe rund um den Absturzort.

Ein malaysischer Experte dankte den Separatisten. Die Geräte seien intakt und nur geringfügig beschädigt, sagte er. Die Übergabe fand im Hauptsitz der selbstproklamierten "Volksrepublik Donezk" statt, auch der selbsternannte Regierungschef Alexander Borodai nahm daran teil. Der Rebellenführer erklärte, er habe im Umkreis von zehn Kilometern rund um die Absturzstelle eine Waffenruhe angeordnet.

Der UN-Sicherheitsrat hatte kurz zuvor in einer Resolution verlangt, umgehend alle militärischen Aktivitäten in der Gegend einzustellen. Die Separatisten wurden aufgefordert, den internationalen Ermittlern freien Zugang zur Absturzstelle zu gewähren. Bislang herrschten an dem von bewaffneten Rebellen abgeschirmten Ort chaotische Zustände.

Die Maschine der Fluglinie von Malaysia Airlines war am Donnerstag auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur mit 298 Menschen an Bord im Osten der Ukraine abgestürzt. 193 der Todesopfer waren Niederländer. Es wird angenommen, dass die Boeing in der zwischen Rebellen und Regierungstruppen umkämpften Gegend von einer Boden-Luft-Rakete getroffen wurde. Die ukrainische Regierung und zahlreiche westliche Staaten machen die von Russland unterstützten Separatisten dafür verantwortlich. Diese geben dagegen Kiew die Schuld. AFP

 

15.000 Nigerianer nach Angriff von Boko Haram auf der Flucht

PDFDruckenE-Mail

MAIDUGURI - Nach dem Überfall der islamistischen Sekte Boko Haram auf die Stadt Damboa sind im Nordosten Nigerias 15.000 Menschen auf der Flucht. Mehr als 10.000 Menschen seien in die Stadt Biu geflohen, 2000 nach Goniri und 3000 nach Maiduguri, teilte ein Vertreter der nigerianischen Rettungskräfte am Montag mit. Kämpfer der Gruppe hatten die Kleinstadt im Bundesstaat Borno in der Nacht zu Freitag überfallen und zahlreiche Menschen getötet.

Am Montag war die Stadt Medienberichten zufolge weiterhin unter Kontrolle der Extremisten. Einwohner, die nicht fliehen konnten und sich den Angreifern ergaben, wurden laut Augenzeugen erschossen. Die Rebellen hatten bereits am 6. Juli eine Polizeiwache und ein Armeelager in Damboa angegriffen und die Sicherheitskräfte vertrieben.

Boko Haram kämpft seit Jahren mit Gewalt für die Errichtung eines islamischen Gottesstaats im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias. Die Islamistengruppe hat in den vergangenen Jahren bei Anschlägen auf Polizei, Armee und Behörden, aber auch auf Schulen, Kirchen und Wohngebiete tausende Menschen getötet. International Schlagzeilen machte sie zudem mit der Entführung von 276 Mädchen aus einer Schule im Ort Chibok. Die Armee ist vielfach nicht in der Lage, für ausreichenden Schutz vor den Angriffen zu sorgen. AFP

 

Patriarch der "Sewol"-Eignerfamilie tot aufgefunden

PDFDruckenE-Mail

SEOUL - Der nach dem schweren Fährunglück in Südkorea geflüchtete Patriarch der "Sewol"-Eignerfamilie ist tot. Die Polizei erklärte am Dienstag, dass es sich bei einer im Juni entdeckten Leiche um die sterblichen Überreste des 73-jährigen Unternehmers Yoo Byung Eun handele. Seine Identität sei durch einen DNA-Test sowie einen Fingerabdruck bestätigt worden.

Die Leiche wurde nach Angaben der Ermittler bereits am 12. Juni im etwa 300 Kilometer südlich der Hauptstadt Seoul gelegenen Suncheon entdeckt. Die Todesursache blieb zunächst unklar. Medienberichten zufolge war die auf einem Feld geborgene Leiche stark verwest.

Der Familie Yoos gehört die Chonghaejin Marine Co., zu deren Flotte die "Sewol" zählte. Nach Yoo wurde nach dem Fährunglück landesweit gefahndet. Die Behörden setzten eine halbe Million Dollar Belohnung für Hinweise auf seinen Verbleib aus.

Die "Sewol" war Mitte April mit 476 Menschen an Bord gekentert, nur 174 Insassen konnten gerettet werden. Die meisten Opfer waren Schüler auf einem Ausflug. Der Großteil der Crew rettete sich rechtzeitig, ihnen wird deshalb unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen. Offensichtlich führte eine Mischung aus Inkompetenz, Missachtung der Sicherheitsregeln und mangelnder Kontrolle zu der Katastrophe. AFP

   

Blutigster Angriff auf Gaza seit Jahren tötet dutzende Palästinenser

PDFDruckenE-Mail

Gaza - Fast hundert Palästinenser sind tot, viele tausend auf der Flucht: Nach dem opferreichsten Bombardement des Gazastreifens seit fünf Jahren muss sich Israels Armee des Vorwurfs erwehren, gegen das Völkerrecht verstoßen zu haben. Rettungskräfte zählten am Sonntag mindestens 87 Leichen und hunderte Verletzte in der Küstenenklave. Die Palästinenserführung und die Arabische Liga warfen Israels Streitkräften "Massaker an Zivilisten" als "Kriegsverbrechen" vor.

Auf den Straßen des östlich von Gaza gelegenen Vororts Schedschaija rannten tausende Zivilisten um ihr Leben. Ihr Fluchtweg wurde von zerbombten Häusern, verbrannten Autos und verkohlten Leichen früherer Nachbarn gesäumt. Etliche Verletzte blieben in den Trümmern ihrer Häuser eingeschlossen.

Nach Angaben palästinensischer Ärzte kamen seit Beginn der israelischen Militäroffensive am 8. Juli nun schon mehr als 420 Menschen im Gazastreifen ums Leben, mindestens 62 davon am Sonntag in Schedschaija. Auf israelischer Seite wurden bislang fünf Soldaten und zwei Zivilisten getötet. Weitere Opfer sind zu befürchten, zumal Israel für Sonntagabend eine zusätzliche Ausweitung seiner Bodenoffensive ankündigte.

Im Schifa-Krankenhaus von Gaza wurden beinahe minütlich neue Opfer eingeliefert, darunter viele vor Schmerzen schreiende Kinder, deren Körper von Splitterwunden übersät waren. "Die Bomben prasselten ununterbrochen auf uns ein, sie waren überall", berichtete eine verzweifelte Mutter in der Klinik. "Wir rannten auf die Straße und liefen los. Es war entsetzlich."

Zwar stimmten Israels Armee und die radikalislamische Hamas dem Vorschlag einer zweistündigen "humanitären Waffenruhe" auf Drängen des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz zu. Eine halbe Stunde später erklärten Israels Streitkräfte die Feuerpause nach "Beschuss der Hamas" allerdings wieder für gescheitert, um sie kurz darauf - nach eigenen Angriffen - zunächst doch wieder zu verlängern.

"Schedschaija ist ein ziviles Gebiet, wo die Hamas ihre Raketen, Tunnel und Kommandozentren hat", begründete die Armee ihre Offensive. Vor Tagen schon sei die Zivilbevölkerung zum Verlassen des Gebiets aufgerufen worden, die Hamas habe sie jedoch zum Bleiben aufgefordert "und damit in die Schusslinie gerückt".

Die palästinensische Regierung forderte die internationale Gemeinschaft zu einer "sofortigen Reaktion auf dieses Kriegsverbrechen" auf. Auch die Arabische Liga geißelte das "brutale Bombardement" des Gazastreifens als völkerrechtswidrig. US-Außenminister John Kerry, der eine "sehr baldige" Nahost-Reise ankündigte, machte hingegen die "Sturheit" der Hamas als Hauptgrund für den blutigen Konflikt aus - schließlich hätten die Islamisten "die ihnen angebotene Waffenruhe ausgeschlagen".

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte dem Fernsehsender CNN, Gaza hätte gemäß früherer Abkommen schon längst eine demilitarisierte Zone sein müssen. Stattdessen sei der Küstenstreifen zu einer "vom Iran finanzierten und ausgerüsteten Festung des Terrors geworden, mit tausenden und abertausenden von Raketen und anderen Waffen, die hineingeschmuggelt und dort gebaut werden. Das muss ein Ende haben." Die Tunnel der Hamas könnten "relativ schnell" zerstört werden, die Demilitarisierung des Gazastreifens wiederum sei Aufgabe der gesamten Weltgemeinschaft.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon begann am Sonntag eine mehrtägige Vermittlungsreise im Nahen Osten, bei der er beide Konfliktparteien an einen Tisch bringen und einen "dauerhaften Waffenstillstand" erreichen will. AFP

 

Washington weist Russland Mitverantwortung für MH17-Abschuss zu

PDFDruckenE-Mail

Washington/Grabowe - Die US-Regierung hat Russland am Sonntag eine Mitverantwortung am Absturz des malaysischen Verkehrsflugzeugs mit 298 Insassen in der Ostukraine zugewiesen. Es sei "ziemlich klar", dass das gegen Flug MH17 eingesetzte Abschusssystem "von Russland in die Hände der Separatisten gelangte", sagte US-Außenminister John Kerry. Das Tauziehen um die Untersuchung vor Ort ging weiter, ein Großteil der Leichen wurde in einen Kühlzug verladen.

"Wir haben Bilder vom Raketenabschuss, wir wissen über die Flugbahn Bescheid", sagte Kerry dem Sender NBC. Ferner gebe es Aufnahmen von "prahlenden" Separatisten nach dem "Abschuss". Das Verhalten der prorussischen Rebellen am Absturzort der Boeing nannte Kerry "grotesk". Sie behinderten die Arbeit der Ermittler. "Betrunkene Separatisten" würden "ohne jede Zeremonie" Leichen aufeinanderstapeln und "Spuren verwischen".

Trotz wiederholter Aufforderungen aus dem Ausland gewährten die Rebellen auch am Sonntag internationalen Experten keinen freien Zugang zum Absturzort und zu den Leichen. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) erklärte, die prorussische Rebellen hätten sie darüber unterrichtet, dass 169 Leichen in einen Kühlzug gebracht worden seien. Die Markierungsstöcke an den Stellen, wo die Leichen gefunden worden waren, waren nach den Beobachtungen eines Reporters der Nachrichtenagentur AFP verschwunden.

Großbritannien, Frankreich und Deutschland verlangten gemeinsam einen freien Zugang zur Absturzstelle. Der russische Präsident Wladimir Putin müsse sich bei den Separatisten dafür einsetzen, dass unabhängigen Experten der Zugang gewährt werde, verlangten der britische Premierminister David Cameron, der französische Präsident François Hollande und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und warnten: Falls Russland die "erforderlichen Maßnahmen" nicht "sofort" treffe, werde der Rat der Außenminister der Europäischen Union am Dienstag "Konsequenzen" ziehen.

Die US-Geheimdienste hätten vor gut einer Woche Hinweise darauf erhalten, dass die Boden-Luft-Raketen den prorussischen Rebellen zur Verfügung gestellt worden seien, berichtete die "Washington Post". Der ukrainische Geheimdienstchef Witali Najda habe berichtet, dass eine Batterie des Systems Buk mit einer fehlenden Rakete am Freitag früh die Grenze nach Russland überquert habe.

Die prorussischen Aufständischen fanden nach eigenen Angaben am Absturzort "Flugzeugteile, die Black Boxes ähneln". Die gefundenen Teile könnten sie nicht selbst untersuchen, weil sie dafür keine Spezialisten hätten, sagte Rebellenführer Alexander Borodaj in Donezk. Ukrainischen Ermittlern brächten die Rebellen "kein Vertrauen" entgegen, das Material könne jedoch "internationalen" Ermittlern übergeben werden.

Borodaj rechtfertigte, dass die meisten Leichen in einen Kühlzug verfrachtet wurden. Das sei aus "Respekt" für die Hinterbliebenen erforderlich gewesen, weil es in dem Absturzgebiet wilde Tiere gebe und weil die Leichen bei großer Hitze schnell verwesten. Der ukrainische Vize-Regierungschef Wolodimir Groisman sagte, die Regierung in Kiew könne in dem Absturzgebiet "die Sicherheit nicht garantieren".

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) entsandte Experten in die Ukraine, die die Untersuchungen zum Absturz von MH17 von deutscher Seite begleiten sollen. Nach Angaben des Ministeriums brachen der Direktor der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung, Ulf Kramer, und ein weiterer Mitarbeiter der Behörde in Richtung der Absturzstelle auf. AFP

   

Seite 7 von 1101

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2014 - Wochenblitz.com