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(Fernandel, frz. Schauspieler, 1903-1971)

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Putin zu Merkel: Ukraine ist an der Schwelle zum Bürgerkrieg
16/04/2014

MOSKAU - Der russische Präsident Wladimir Putin hat in seinem Telefonat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gesagt, die Ukraine befinde n [ ... ]


USA begründen Nein zu Irans UN-Botschafter mit Geiselnahme 1979
16/04/2014

WASHINGTON - Die USA haben ihre Ablehnung des neuen iranischen UN-Botschafters Hamid Abutalebi erstmals offen mit der Besetzung der US-Botschaft in [ ... ]


Ashton verurteilt Entführung von hundert Schülerinnen in Nigeria
16/04/2014

BRÜSSEL - Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton hat die Entführung von über hundert Schülerinnen in Nigeria "aufs Schärfste" verurtei [ ... ]


Fähre mit rund 450 Menschen vor Südkorea in schwerer Seenot
16/04/2014

SEOUL - Vor der Küste Südkoreas ist am Mittwoch eine Fähre mit rund 450 Menschen an Bord in schwere Seenot geraten. "Es läuft Wasser hinein, da [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

US-Geheimdienstenthüller Snowden fordert Ende der Massenüberwachung

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Strassburg - Der US-Geheimdienstenthüller Edward Snowden hat in einer Video-Konferenz seine Forderung nach einem Ende der Massenüberwachung von Bürgern durch Geheimdienste bekräftigt. Die Technik ermögliche es heute, Profilbilder von Millionen von Menschen anzufertigen, gegen die keinerlei Verdacht vorliege, sagte der in Moskau im Exil lebende US-Bürger am Dienstag in der Konferenz mit Experten und Mitgliedern der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Straßburg.

Der US-Geheimdienst NSA etwa benutze E-Mail-Kontakte, Kreditkarten-Nummern, den Zugriff von Bürgern zu Internet-Seiten und andere Informationen, um Profile von Einzelpersonen oder Gruppen zu erstellen, erläuterte Snowden. Er sammele auf diese Weise unter anderem Angaben über die sexuelle Ausrichtung von Menschen und ihre religiösen Praktiken, die dann gegen die Betroffenen verwendet werden könnten. Auch Nichtregierungsorganisationen, etwa Menschenrechtsgruppen, sowie Gewerkschaften und Unternehmen würden so ausgespäht.

Dies geschehe "ohne jeden Gerichtsbeschluss, ohne Anweisung durch einen Richter", sagte Snowden, dem Mitglieder des Rechtsausschusses in der Parlamentarier-Versammlung zuvor mehrere Fragen übermittelt hatten. Das Gleiche gelte für das Ausspähen von Politikern in anderen Staaten, etwa in Deutschland. In den USA könnten solche "auf illegale Weise" gesammelten Informationen zudem vor Gericht gegen Beschuldigte verwendet werden.

Die Spähprogramme dienten entgegen der offiziellen Darstellung nicht nur zum Schutz des Territoriums der USA, betonte Snowden, der von der US-Justiz per internationalem Haftbefehl gesucht wird. "Auch Wirtschaftsbeziehungen, der internationale Handel und große Konzerne werden ausspioniert", sagte Snowden. Zur Beendigung dieser Praktiken seien "neue Normen" notwendig, etwa Abkommen gegen Massenüberwachung von Bürgern.

Die moderne Technik sei heute die "schlimmste Bedrohung von Freiheit und Grundrechten", warnte der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter. Künftig müssten Parlamente darüber bestimmen, was zulässig ist, und nicht Techniker.

Seit Juni vergangenen Jahres kamen durch die Enthüllungen Snowdens eine Reihe von Spähaktivitäten der NSA ans Licht. So überwachte der Geheimdienst nicht nur massenhaft E-Mails und Telefonate von unbescholtenen Bürgern rund um die Welt, sondern hörte auch Spitzenpolitiker aus befreundeten Staaten ab, unter ihnen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

Der Bundestags-Untersuchungsausschuss zu den Spionageaktivitäten der USA und Großbritanniens hatte am vergangenen Donnerstag seine Arbeit aufgenommen. Das achtköpfige Gremium soll auch die Rolle der Bundesregierung in der NSA-Affäre beleuchten. Auf Antrag von Linken und Grünen soll Snowden auch von diesem Ausschuss gehört werden. AFP

 

Handy-Akkus in 30 Sekunden aufladen

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Jerusalem - Ein israelisches Startup-Unternehmen steht nach eigenen Angaben vor der Markteinführung von Handybatterien, die binnen 30 Sekunden aufgeladen werden können. Wie Doron Meyersdorf, Mitbegründer und Hauptgeschäftsführer der Firma StoreDot am Dienstag auf Anfrage mitteilte, nutzt der bereits entwickelte Prototyp Naturstoffe, um die Leistungsfähigkeit der Elektroden in den Akkus zu revolutionieren.

"Wir beschichten die Oberfläche der Elektroden mit natürlichen Nanopartikeln, sogenannte Peptide, um die chemischen Reaktionen zu verändern und so deutlich mehr Energie zu erzeugen", erklärte Meyersdorf. Die in Tel Aviv ansässige Firma präsentiert auf Youtube ein Video des Prototyps.

"Wir erwarten von unseren Smartphones ständig mehr Leistung und ärgern uns über die mangelnde Autonomie der Geräte. Das wollen wir radikal verbessern", führte Meyersdorf weiter aus. Derzeit werden die neuen Akkus demnach mit Galaxy-Modellen von Samsung optimiert; sie sollen aber kurzfristig für alle Smartphone-Marken verfügbar sein. Die Markteinführung der Hochleistungs-Batterien ist spätestens 2016 geplant.

StoreDot habe keine Investitionsmittel von Samsung oder Apple erhalten. Ein chinesischer Produzent, den der Geschäftsführer nicht nennen wollte, habe dagegen in die Entwicklung der Technologie investiert, um sie in eigenen Geräten zu verwenden, erläuterte er. AFP

+++ Der Link zur Videopräsentation des Prototyps: https://www.youtube.com/watch?v=9DhJZAhjbcI+++

 

USA streben Gipfeltreffen mit EU, Russland und Ukraine an

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WASHINGTON - Zur Beilegung der Ukraine-Krise streben die USA einen baldigen Gipfel mit Vertretern aus Kiew, Moskau und der Europäischen Union an. US-Außenminister John Kerry habe die Möglichkeit von Vierergesprächen in einem Telefonat mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow erörtert, teilte das Außenministerium in Washington am Montag mit. Ein Treffen könnte den Angaben zufolge innerhalb der kommenden zehn Tage stattfinden.

Der genaue Termin sowie die Agenda der Gespräche müssten aber noch festgelegt werden, sagte Kerrys Sprecherin Jen Psaki. Aus Russland lag zunächst keine Reaktion auf die Pläne vor.

Kerry warnte Lawrow in dem Telefonat außerdem vor einer weiteren Destabilisierung der Lage in der Ukraine. Der US-Außenminister habe deutlich gemacht, dass Washington die jüngsten Entwicklungen "mit großer Sorge" verfolgt habe, sagte Psaki. Die prorussischen Proteste im ukrainischen Osten seien "keine spontanen Ereignisse", sondern offenbar von Moskau "sorgfältig orchestriert" worden.

Zuvor hatte das Weiße Haus den russischen Präsidenten Wladimir Putin vor einer weiteren Einmischung in das Nachbarland gewarnt. Die "Eskalation" sei das "Ergebnis des wachsenden russischen Drucks auf die Ukraine", sagte der Sprecher von US-Präsident Barack Obama, Jay Carney, am Montag. Es gebe "starke Beweise" dafür, dass einige der prorussischen Demonstranten in der Ostukraine nicht aus der Gegend stammten und bezahlt worden seien. "Wir rufen Präsident Putin und seine Regierung auf, die Bemühungen zur Destabilisierung der Ukraine einzustellen", sagte Carney.

Moskau hatte sich im vergangenen Monat die ukrainische Halbinsel Krim einverleibt, nachdem die mehrheitlich russischstämmige Bevölkerung dort in einem umstrittenen Referendum für den Beitritt zu Russland gestimmt hatte. Auch im Osten der Ukraine gibt es immer wieder prorussische Proteste. Am Sonntag stürmten Demonstranten Verwaltungsgebäude in Donezk, Charkiw und Lugansk und hissten russische Flaggen. In Donezk riefen sie am Montag eine "souveräne Volksrepublik" aus, die von Kiew unabhängig sein soll.

Die russische Regierung verwahrte sich gegen Schuldzuweisungen. "Hören Sie auf, Russland für alle Probleme in der Ukraine die Schuld zu geben", erklärte das Außenministerium in Moskau. Ohne eine "echte Verfassungsreform" in der Ukraine, die den Gebieten im Süden und Osten der früheren Sowjetrepublik mehr Autonomie ermöglicht, sei eine langfristige Stabilisierung schwer möglich.

Die USA schickten unterdessen erneut ein Kriegsschiff in das Schwarze Meer. Der mit Flugabwehrraketen ausgestattete Zerstörer "USS Donald Cook" werde dort binnen einer Woche eintreffen, hieß es am Montag aus Verteidigungskreisen in Washington. Mit der Verlegung wolle das US-Militär nach der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland ein Zeichen der Unterstützung an die osteuropäischen NATO-Verbündeten senden.

Die "USS Donald Cook" lag zuletzt im spanischen Rota vor Anker. Pentagon-Sprecher Steven Warren erklärte, das US-Militär plane Manöver mit verbündeten Anrainerstaaten des Schwarzen Meeres. Die geplanten Übungen würden aber nicht in ukrainischen Häfen stattfinden. Im vergangenen Monat hatten die USA bereits den Zerstörer "USS Truxtun" vorübergehend ins Schwarze Meer beordert, inzwischen hat das Kriegsschiff die Gewässer aber wieder verlassen. AFP

   

Venezuelas Präsident willigt in Treffen mit Opposition ein

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CARACAS - Angesichts der seit Wochen anhaltenden Proteste gegen die Regierung hat Venezuelas Präsident Nicolás Maduro in ein Treffen mit Oppositionsvertretern eingewilligt. Nach Gesprächen mit einer aus acht Außenministern bestehenden Delegation der Union Südamerikanischer Staaten (UNASUR) habe er zugestimmt, am Dienstag eine Abordnung der Opposition zu treffen, teilte Maduro am Montag in Caracas mit.

Für Montagabend war noch ein Treffen der UNASUR-Minister mit Vertretern der venezolanischen Oppositionskoalition geplant, die ebenfalls grünes Licht für den Dialog geben sollten. Bereits Ende März war eine Abordnung der UNASUR in der Hauptstadt Caracas mit den Konfliktparteien zusammengekommen.

Venezuela wird seit Anfang Februar von Protesten gegen die sozialistische Regierung erschüttert. Diese richten sich gegen die verbreitete Kriminalität, aber auch gegen grassierende Korruption und häufige Versorgungsengpässe. Immer wieder kommt es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften, bei denen bislang mindestens 39 Menschen getötet und mehr als 600 weitere verletzt wurden. AFP

 

Citigroup zahlt 1,1 Milliarden in Rechtsstreit um Immobilienkredite

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NEW YORK - Mit einer Milliardenzahlung hat die Citigroup einen Rechtsstreit mit einer Investorengruppe um faule Immobilienkredite beigelegt. Das Institut zahle insgesamt 1,12 Milliarden Dollar (815 Millionen Euro) an 18 institutionelle Investoren, teilte die US-Großbank am Montag mit. Damit werde eine "bedeutende Altlast aus der Finanzkrise" geregelt, hieß es in einer Erklärung. Für das laufende Quartal ergebe sich daraus ein Verlust von rund 100 Millionen Dollar für die Citigroup.

Die 18 Investoren wurden von derselben Anwaltskanzlei vertreten, die Anfang des Jahres bereits einen Milliardenvergleich mit der Bank of America (BofA) ebenfalls wegen des Verkaufs fauler Kreditpakete erzielt hatte. Im Januar 2014 akzeptierte die BofA die Zahlung von 8,5 Milliarden Dollar an eine Investorengruppe. Im März zahlte sie dann weitere 9,5 Milliarden Dollar an die US-Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac; es war einer der teuersten, den eine US-Bank einging, um wegen fauler Immobiliengeschäfte strafrechtlicher Verfolgung zu entgehen.

Ähnliche Vergleiche hatten die US-Behörden zuvor bereits mit einer Reihe von Wallstreet-Banken geschlossen. Den Rekord hält die Konkurrentin JPMorgan Chase mit 13 Milliarden Dollar. In den USA hatten ab 2007 immer mehr einkommensschwache US-Hausbesitzer ihre Darlehen wegen steigender Zinsen nicht mehr abzahlen können. Dies löste in einem Dominoeffekt eine weltweite Krise aus, weil die schlecht abgesicherten Kredite von Bank zu Bank als Geldanlage weitergereicht wurden. Die Investoren gingen juristisch gegen die Banken vor. AFP

   

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