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Deutschland / Ausland:

NRW-Finanzbehörden gehen Verdacht auf Steuerbetrug bei Großbanken nach

Airberlin will sich von tausend Mitarbeitern trennen

USA bezichtigen Russland der Unterstützung von "mörderischem Regime" in Syrien

Trump will bei Wahlsieg Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen

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Hochrangiger pakistanischer Taliban-Kommandeur getötet
26/09/2016

Peshawar - Afghanische Sicherheitskräfte haben einen Anführer der pakistanischen Taliban getötet. Raeas Khan alias Azam Khan Tariq sei gemeinsam [ ... ]


USA bezichtigen Russland der Unterstützung von "mörderischem Regime" in Syrien
26/09/2016
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New York - Die USA haben bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats zu den verheerenden Luftangriffen auf Aleppo äußerst harsche Krit [ ... ]


Trump will bei Wahlsieg Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen
26/09/2016

Washington - US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump will im Falle seines Wahlsiegs Jerusalem als "unteilbare Hauptstadt" Israels anerkennen. Tru [ ... ]


Bosnische Serben stimmen für umstrittenen "Nationalfeiertag"
26/09/2016

Pale - Der serbische Landesteil von Bosnien-Herzegowina hält an seinem umstrittenen "Nationalfeiertag" fest. In einem Referendum sprachen sich am  [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

IS-Miliz bekennt sich zu Messerangriff in Minnesota

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Beirut - Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat sich zu dem Messerangriff im US-Bundesstaat Minnesota bekannt, bei dem am Samstag acht Menschen verletzt worden waren. Der Angreifer sei ein "Soldat des Islamischen Staats" gewesen, der dessen Aufrufen zu Angriffen in Mitgliedstaaten der Anti-IS-Koalition gefolgt sei, meldete die IS-nahe Agentur Amaq am Sonntag. Der Angreifer hatte am Samstagabend in einem Einkaufszentrum von St. Cloud acht Menschen mit einem Messer verletzt.

Nach Angaben der Polizei trug der Angreifer die Uniform eines Sicherheitsdienstes, als er am Abend das Einkaufszentrum betrat, und bezog sich in seinen Äußerungen auf "Allah". Er wurde schließlich von einem Polizisten außer Dienst erschossen. Einer der Verletzten musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Unklar war, ob es einen Zusammenhang mit den Bombenexplosionen in New York und New Jersey gab.

Die Extremistengruppe ruft seit Jahren Sympathisanten im Westen auf, auf eigene Faust Anschläge zu verüben. Sie veröffentlichte detaillierte Anweisungen für das Vorgehen und versucht überdies, Anhänger über Telefon, Internet und soziale Medien anzuleiten. Bei vielen Anschlägen, zu denen sich die IS-Miliz in den vergangenen Jahren im Westen bekannte, blieb offen, wie weit es tatsächlich Kontakte zwischen den Attentätern und der Gruppe gab. AFP

 

Iran erteilt Gesprächen mit den USA über regionale Konflikte eine Absage

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Teheran - Irans geistliches Oberhaupt, Ayatollah Ali Chamenei, hat Verhandlungen mit den USA über die Beilegung regionaler Konflikte eine Absage erteilt. "Die Amerikaner beharren darauf, dass wir mit ihnen über regionale Fragen verhandeln, insbesondere Syrien, Irak, Libanon und Jemen", sagte Chamenei am Sonntag vor Offizieren der Revolutionsgarden. Das einzige Ziel solcher Gespräche sei es aber, "die Präsenz der Islamischen Republik Iran in der Region zu verhindern".

Allein mit militärischer Macht könne Bedrohungen durch ausländische Mächte begegnet werden, sagte Chamenei in der Rede, die auf seiner Website veröffentlicht wurde. Unter den Zuhörern waren der Oberkommandeur der Revolutionsgarden, Generalmajor Mohammed Ali Dschafari, sowie der Kommandeur ihrer Spezialeinheit für Ausländseinsätze, Kassem Soleimani. Nur durch die "Schaffung von Furcht bei dem Feind" könnten Bedrohungen beseitigt werden, sagte Chamenei.

Die iranische Regierung hatte im Zuge der Verhandlungen über das iranische Atomprogramm erstmals seit Jahren wieder direkte Gespräche mit der US-Regierung geführt, doch unterhalten beide Länder weiter keine diplomatischen Beziehungen. Chamenei hat wiederholt betont, dass die Einigung im Atomkonflikt keine Annäherung an die USA bedeute. Im Syrien-Konflikt unterstützen die beiden Staaten unterschiedliche Seiten, stehen im Irak dagegen beide hinter der Regierung in Bagdad. AFP

 

Norweger nach einem Jahr Geiselhaft auf den Philippinen freigelassen

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Manila - Ein Jahr nach seiner Entführung durch die Islamistengruppe Abu Sayyaf ist ein Norweger auf den Philippinen wieder freigelassen worden. Dem Hotelmanager Kjartan Sekkingstad gehe es gut, sagte am Samstag ein Berater von Präsident Rodrigo Duterte. Der Staatschef wolle selbst nach Davao im Süden des Landes fliegen, um Sekkingstad in der Freiheit zu begrüßen.

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Der Norweger war im September vergangenen Jahres mit zwei Kanadiern und einer Philippinerin von einer Jacht nahe der Küstenstadt Davao auf der Insel Mindanao verschleppt worden. In Videobotschaften forderten die Geiselnehmer hohe Lösegelder und drohten damit, ihre Opfer zu töten. Die beiden Kanadier wurden im April und Juni von Abu Sayyaf enthauptet, nachdem von den Entführern gestellte Fristen für die Zahlung von Lösegeld verstrichen waren. Die Philippinerin wurde im Juni freigelassen, nun folgte Sekkingstad.

Allerdings war der Norweger zunächst nicht in der Obhut der Behörden. Vielmehr übergaben die Geiselnehmer ihn an eine muslimische Rebellengruppe, die derzeit in Friedensverhandlungen mit der Regierung steht und nach Angaben des Präsidentenberaters an der Freilassung des Norwegers mitwirkte. Sekkingstad solle über Nacht bei den Rebellen bleiben und am Sonntag nach Davao geflogen werden. 

Ob Lösegeld gezahlt wurde, wurde nicht mitgeteilt. Allerdings sind Entführungen eine der Haupteinnahmequellen für Abu Sayyaf, die Islamisten lassen in der Regel ihre Geiseln nur gegen Lösegeld frei. Im Oktober 2014 ließ Abu Sayyaf zwei Deutsche nach einem halben Jahr in Geiselhaft frei. Die Islamisten erklärten, sie hätten mehr als fünf Millionen Dollar Lösegeld für das Paar erhalten. Dies wurde offiziell nicht bestätigt. AFP

   

Erstmals Sterbehilfe für todkrankes Kind in Belgien

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Brüssel - In Belgien hat erstmals nach der entsprechenden Gesetzesänderung vor zwei Jahren ein Kind Sterbehilfe bekommen. Das Kind sei todkrank gewesen, sagte der Chef der nationalen Sterbehilfe-Kommission der Zeitung "Het Nieuwsblad" (Samstagsausgabe). "Zum Glück gibt es nur sehr wenige Kinder, für die Sterbehilfe in Frage kommt", sagte Wim Distelmans. "Aber das bedeutet nicht, dass wir diesen Kindern das Recht auf einen würdevollen Tod verweigern sollten." 

Das belgische Parlament hatte 2014 die Altersbeschränkung für Sterbehilfe aufgehoben. Belgien ist damit das einzige Land weltweit, das für Kinder jeden Alters Sterbehilfe erlaubt. Voraussetzung ist, dass das Kind nachweislich eine rationale Entscheidung getroffen hat und im Endstadium einer unheilbaren Krankheit mit unerträglichen und nicht zu lindernden Schmerzen ist. Die Entscheidung muss von Ärzten, Psychologen und Eltern unterstützt werden.

Mit Entsetzen reagierte die Deutsche Stiftung Patientenschutz auf den neuen Sterbehilfe-Fall. "Die Tötung auf Verlangen von Kindern hat nichts mit würdigem Sterben zu tun", erklärte Vorstand Eugen Brysch. Damit verlasse Belgien "die menschenrechtlichen Standards der EU". 

Sterbehilfe ist ein weltweit scharf diskutiertes Thema. In vielen Ländern ist sie verboten, in Deutschland wurde geschäftsmäßige Sterbehilfe Ende vergangenen Jahres vom Bundestag unter Strafe gestellt. In den Niederlanden ist dagegen wie in Belgien Sterbehilfe selbst für Minderjährige erlaubt, allerdings erst ab zwölf Jahren. AFP

 

Moskau und Washington streiten wieder über Syrien

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Beirut - Nur eine Woche nach der Vereinbarung einer Waffenruhe für Syrien streiten die USA und Russland wieder offen über das richtige Vorgehen in dem Bürgerkriegsland. Eine geplante Sitzung des UN-Sicherheitsrates wurde kurzfristig abgesagt, Russlands Staatschef Wladimir Putin warf der Gegenseite am Samstag einen "gefährlichen Pfad" vor. Zuvor hatte US-Präsident Barack Obama der syrischen Führung und damit indirekt Moskau vorgeworfen, Hilfslieferungen für Syrien zu verhindern.

In Syrien war am Montag eine von Russland und den USA ausgehandelte Waffenruhe in Kraft getreten. Diese galt zunächst 48 Stunden, am Mittwoch wurde sie für zwei Tage verlängert. Am Freitag dann bot Russland eine erneute Verlängerung um 72 Stunden an - eine solche wurde offiziell aber nicht verkündet. Zudem gilt die Waffenruhe grundsätzlich nicht für Gebiete, in denen dschihadistische Rebellengruppen aktiv sind.

Sollte die Feuerpause sieben Tage halten, wollen Moskau und Washington entsprechend ihrer Einigung eigentlich über ein gemeinsames Vorgehen gegen die Dschihadisten in Syrien beraten. Nun aber richteten beide Seiten neue Vorwürfe gegeneinander. Seine Truppen vor Ort und die syrische Führung hielten sich an die Waffenruhe, sagte Putin am Samstag nach Angaben der russischen Nachrichtenagenturen. Allerdings nutzten die von den USA unterstützten Rebellen den Stopp der Kampfhandlungen, um sich "neu zu organisieren".

Washington habe "offensichtlich das Bestreben, die Möglichkeit zur Bekämpfung der rechtmäßigen Regierung in Syrien" zu behalten, kritisierte Putin weiter. Dies sei ein "sehr gefährlicher Pfad". Putin gab zugleich den USA die Verantwortung dafür, dass über das Thema nicht im Sicherheitsrat beraten wurde. "Ich verstehe nicht, weshalb wir irgendein Abkommen verheimlichen sollen."

Die für Freitag angesetzte Dringlichkeitssitzung war abgesagt worden, weil dabei auch über die Vereinbarung zur Waffenruhe gesprochen werden sollte. Die USA fürchteten, mit der Offenlegung der detaillierten Vereinbarung die von ihnen unterstützten Rebellen in Syrien zu gefährden. Unter anderem hatte Frankreich darauf bestanden, über die Einzelheiten der Vereinbarung informiert zu werden, bevor eine Resolution dazu verabschiedet wird. 

Die von den Außenministern Russlands und der USA ausgehandelte Vereinbarung sieht auch Hilfslieferungen für die notleidende Bevölkerung in Syrien vor. Diese ist bisher noch nicht angelaufen, weil die Vereinten Nationen nach eigenen Angaben noch nicht die nötigen Sicherheitsgarantien für ihre Konvois haben. An der türkisch-syrischen Grenze steckten am Samstag weiter 40 UN-Lastwagen mit Lebensmitteln fest, die einen Monat lang 80.000 Menschen ernähren könnten. Allein im von Regierungstruppen belagerten und von Rebellen gehaltenen Teil der Stadt Aleppo brauchen 250.000 Zivilisten dringend Lebensmittel und Medikamente.  

US-Präsident Barack Obama warf der syrischen Führung vor, die humanitäre Hilfe zu blockieren. Washington machte zugleich eine militärische Kooperation mit Moskau im Kampf gegen Dschihadisten davon abhängig, dass die Hilfslieferungen die Bevölkerung erreichen. 

Neben dem diplomatischen Streit bedrohten auch immer wieder aufflammende Gefechte in Syrien die Waffenruhe. Auch am Samstag berichteten Aktivisten wieder von vereinzelten Kämpfen. Unter anderem hätten Regierungstruppen die Rebellenhochburg Talbisse in der Provinz Homs im Zentrum des Landes bombardiert, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Dabei seien eine Frau und ein Kind getötet worden. In der in den vergangenen Monaten besonders umkämpften Stadt Aleppo dagegen schwiegen die Waffen weiter. "Bisher ist Aleppo die ruhigste Stadt von allen", erklärte die Beobachtungsstelle, deren Angaben kaum zu überprüfen sind. 

Unterdessen meldete das Pentagon den Tod eines ranghohen Mitglieds der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Der neue "Informationsminister" der Miliz, Wa'il Adil Hasan Salman al-Fajad, sei bei einem Luftangriff der internationalen Koalition am 7. September nahe der IS-Hochburg Raka im Norden Syriens ums Leben gekommen. AFP

   

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