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Deutschland / Ausland:

Spion informierte USA über Gespräche von Geheimdienstchefs

Riexinger attackiert Gauck wegen Russland-Äußerungen

Soldatenmütter: Tausende russische Soldaten in der Ukraine

Geckos bezahlen Test zu Sex im All mit ihrem Leben

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Soldatenmütter: Tausende russische Soldaten in der Ukraine
02/09/2014

MOSKAU - Nach Angaben mehrerer russischer Menschenrechtsorganisationen hat die russische Führung entgegen ihren wiederholten anderslautenden Beteu [ ... ]


UNO beschließt Untersuchung von Verbrechen der Dschihadisten im Irak
02/09/2014

GENF - Der UN-Menschenrechtsrat hat die Entsendung einer Ermittlungsmission zur Untersuchung der durch die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (I [ ... ]


Geckos bezahlen Test zu Sex im All mit ihrem Leben
02/09/2014

MOSKAU - Fünf Geckos haben einen Test der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos zu Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf ihr Sexualleben mit dem L [ ... ]


Israelische und palästinensische Jugendliche spielen Fußball
02/09/2014

KIBBUZ DOROT - Knapp eine Woche nach Beginn der unbefristeten Waffenruhe im Gaza-Krieg haben sich israelische und palästinensische Jungen zu einem [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Wegen Handy-Fotos von der Spitze der Brooklyn Bridge im Gefängnis

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NEW YORK - Weil er für besonders schöne Fotoaufnahmen bis auf die Spitze der Brooklyn Bridge kletterte, ist ein russischer Tourist in New York festgenommen worden. Jaroslaw Kolschin wurde nach Angaben aus Justizkreisen am Montag formell von einem Gericht der US-Metropole angeklagt, das zugleich eine Kaution von 5000 Dollar (3790 Euro) für seine Freilassung festlegte. Diese Summe konnte der 24-Jährige bis zum Abend nicht aufbringen, so dass er zunächst weiter im Gefängnis blieb.

Kolschin war nach Angaben der Polizei am Sonntag mitten am Tag auf einen der Türme der Brooklyn Bridge geklettert. In luftiger Höhe angekommen, machte er ganz entspannt mehrere Fotos mit seinem Handy, danach kletterte er ohne Zwischenfälle wieder herunter. Zu seinem Unglück wurde die Aktion von einem Polizisten beobachtet, der Alarm schlug und auch Luftunterstützung anforderte.

Kolschin verursachte nach Angaben der Polizei keinerlei Schäden und versuchte auch nicht, Teile der berühmten Brücke mitzunehmen. Trotzdem wurde er wegen "unerlaubten Betretens" und "Gefährdung der öffentlichen Ordnung" angeklagt.

Es war bereits der zweite Vorfall an der Brooklyn Bridge innerhalb weniger Wochen. Am 22. Juli wehten auf der berühmten Brücke auf einmal zwei riesige weiße Fahnen, über deren Herkunft heftig spekuliert wurde. Schließlich bekannten sich zwei Berliner Künstler dazu, die normalerweise an der Brücke hängenden US-Fahnen gegen die weißen Flaggen ausgetauscht zu haben. Sie wollten damit nach eigenen Angaben an den deutschstämmigen Erbauer der Brücke, John Roebling, erinnern. Dieser war am 22. Juli 1869 gestorben. AFP

 

Regierungsvertreter: USA planen Aufklärungsflüge über Syrien

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WASHINGTON - Die USA planen nach Angaben eines Regierungsvertreters Aufklärungsflüge über Syrien, mit denen mögliche Luftangriffe auf Dschihadisten vorbereitet werden sollen. Dabei sollten unter anderem Drohnen eingesetzt werden, sagte am Montagabend in Washington der Regierungsvertreter, der anonym bleiben wollte. Die Aufklärungsflüge sollten eine genaueres Bild über Stärke und Stellungen der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) ergeben. Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" sollen die Aufklärungsflüge bereits "in Kürze" beginnen.

IS-Kämpfer haben in den vergangenen Monaten mehrere Regionen in Syrien und im Irak erobert und ein "Kalifat" ausgerufen. Die USA fliegen seit dem 8. August Angriffe gegen die Dschihadisten im Nordirak. Über Luftangriffe in Syrien hat US-Präsident Barack Obama nach Angaben seines Sprechers vom Montag noch nicht entschieden. AFP

 

Demokratische Republik Kongo bestätigt erste Ebola-Fälle

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KINSHASA - Die Demokratische Republik Kongo meldet ihre ersten Ebola-Fälle: Tests hätten eindeutig bestätigt, dass Todesfälle in der Provinz Equateur auf das Ebola-Virus zurückzuführen seien, sagte Gesundheitsminister Félix Kabange Numbi am Sonntag. Nach Guinea, Liberia, Sierra Leone und Nigeria ist die Demokratische Republik Kongo der fünfte afrikanische Staat mit Ebola. Eine Verbindung zu den Epidemien in Westafrika gibt es laut dem Minister aber nicht.

In der nordwestkongolesischen Provinz Equateur waren Mitte des Monats innerhalb von zehn Tagen 13 Menschen gestorben. Die Patienten litten nach Angaben der Behörden an hohem Fieber, Durchfall und Erbrechen - deshalb war sofort Ebola-Verdacht aufgetreten. Dieser habe sich nun bei zwei von acht Proben bestätigt, sagte Kabanga später im Fernsehen. Weitere Tests würden vorgenommen.

In der Provinz Equateur war erstmals 1976 das Ebola-Virus entdeckt worden. Seitdem ist es laut dem Minister bereits der siebte Ebola-Ausbruch in seinem Land. Nach seinen Angaben gibt es jedoch keine Verbindung zu den Epidemien in Westafrika. Zudem habe sein Land Erfahrung im Kampf gegen den Erreger. So sei es gelungen, den Ausbruch auf ein Gebiet in der Nähe von Jera, mehr als 1200 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Kinshasa zu begrenzen.

Die Vereinten Nationen hatten Liberia und seinen Nachbarländern zuvor im Kampf gegen Ebola massive Unterstützung zugesagt. Das Ausmaß der Epidemie erfordere ein "höheres Level an Koordinierung" als Reaktionen auf frühere Fälle, und die UN-Mission in Liberia werde dabei eine "starke Rolle spielen", erklärte die UNO am Samstag.

Ebola müsse in Liberia bekämpft werden, um eine "stabile Wirtschaft, Zukunft und Gesellschaft" zu garantieren, erklärte die UN-Sondergesandte Karin Landgren. Ihr Kollege, der UN-Ebola-Beauftragte David Nabarro, äußerte sich ähnlich. Die "außergewöhnliche Epidemie" erfordere eine noch nie dagewesene Mobilisierung. Die UNO werde sicherstellen, dass die benötigten Ressourcen "dorthin fließen, wo sie am meisten gebraucht werden".

Nabarro hält sich derzeit in der Region auf, um sich ein Bild von der Lage machen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte am Freitag davor gewarnt, dass es noch "mehrere Monate" dauern könnte, die Virusepidemie unter Kontrolle zu bekommen. Der WHO zufolge starben bis zum 20. August bereits 1427 Menschen an Ebola, davon allein 624 in Liberia, dem am schlimmsten betroffenen Land. Dort trafen am Sonntag 16 Tonnen medizinische Ausrüstung aus den USA für den Kampf gegen den Erreger ein.

Die WHO teilte am Sonntag mit, dass sich erstmals ein WHO-Experte in Sierra Leone mit dem Virus infiziert habe. Demnach hat die WHO seit Beginn der Epidemie in Westafrika 400 Experten zur Bekämpfung der Seuche entsandt. Mehr als 225 Mediziner hätten sich inzwischen mit dem Virus infiziert, 130 von ihnen seien der Krankheit erlegen. Die WHO kündigte an, in Liberia weitere Behandlungsplätze für Ebola-Patienten zu schaffen. In der Hauptstadt Monrovia sollen demnach weitere Gesundheitszentren errichtet werden, um in den kommenden sechs Wochen die Zahl der Betten um 500 zu erhöhen.

Nach Angaben des britischen Gesundheitsministeriums wurde ein mit dem Virus infizierter britischer Mediziner zur Behandlung nach London ausgeflogen. Der Mitarbeiter einer Hilfsorganisation in Sierra Leone soll demnach in einer speziellen Isolierstation in London untergebracht werden sollte. AFP

   

Mehr als 90 Verletzte bei Erdbeben in Kalifornien

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SAN FRANCISCO - Beim schwersten Erdbeben im Norden Kaliforniens seit 25 Jahren sind am Sonntag mehr als 90 Menschen verletzt worden. Unter ihnen seien auch drei Schwerstverletzte, teilten die Rettungskräfte der Stadt Napa mit. Der Erdstoß der Stärke 6,0 ereignete sich am frühen Morgen nordöstlich von San Francisco. Gouverneur Edmund Brown rief für die Region den Notstand aus.

Das Zentrum des Bebens um 03.20 Uhr (Ortszeit, 12.20 Uhr MESZ) lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS 10,8 Kilometer unter der Erdoberfläche nordwestlich von American Canyon im für seine Weine berühmten Napa Valley. Im Laufe der folgenden Stunden gab es mehrere Nachbeben, darunter eines der Stärke 3,6.

Die Erschütterungen waren bis in die mehr als 60 Kilometer entfernte Metropole San Francisco zu spüren, wo ebenfalls Menschen durch die Erschütterung aus dem Schlaf gerissen wurden. Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter berichteten sie von heftigen Schwankungen, Stromausfällen und zerbrochenem Glas. Der Erdstoß sei zudem recht lang gewesen.

Nach vorläufigen Angaben der Rettungskräfte von Napa Valley gab es keine Todesopfer. In der wichtigsten Stadt der Region, Napa, seien aber drei Schwerstverletzte geborgen worden. Zu ihnen zählt demnach auch ein Kind, das von herabstürzenden Kamin-Teilen am Kopfe getroffen wurde. Zudem wurden nach Angaben des Krankenhauses der Stadt 89 Menschen wegen leichter Verletzungen behandelt, sie trugen vor allem Quetschungen und offene Wunden davon.

Mehrere Autobahnzufahrten sowie mindestens zwei Straßen in Napa Valley wurden wegen Beschädigungen gesperrt. Die Verkehrspolizei in der Bucht von San Francisco kündigte an, sie überprüfe alle Brücken auf mögliche Schäden. Eine Brücke wurde vorsorglich gesperrt.

In der Bucht von San Francisco fiel in mehr als 30.000 Haushalten der Strom aus, in Napa saßen die Menschen in 28.000 Wohnungen im Dunkeln. Im historischen Zentrum der bei Touristen beliebten Stadt wurden zudem viele Fassaden beschädigt, unzählige Fenster gingen zu Bruch. Auch die Weingüter der Region wurden hart getroffen. "Es ist, als ob jemand mit einem Baseballschläger in die Reben gegangen ist und alles zerschmettert hat", berichtete ein Weinbauer, der anonym bleiben wollte.

USGS-Expertin Jessica Turner warnte derweil im Radiosender KCBS davor, dass Nachbeben einer Stärke von bis zu 5,0 innerhalb einer Woche wahrscheinlich seien. AFP

 

In Syrien entführter US-Journalist wieder frei

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WASHINGTON - Der vor zwei Jahren in Syrien verschleppte US-Bürger Peter Theo Curtis ist wieder frei. Curtis sei in Sicherheit und werde bald seine Familie wiedersehen, sagte die Nationale Sicherheitsberaterin der USA, Susan Rice, am Sonntag. Curtis befand sich seit zwei Jahren in den Händen des syrischen Al-Kaida-Ablegers, der Al-Nusra-Front. Seine Entführung wurde jedoch geheimgehalten. Der "Welt am Sonntag" zufolge kam unterdessen auch ein Deutscher frei.

Nach Angaben der Vereinten Nationen wurde Curtis am Sonntag am späten Nachmittag den UN-Blauhelmen auf den Golanhöhen übergeben und nach Überprüfung seines Gesundheitszustands von einem Vertreter der US-Regierung in Empfang genommen.

US-Außenminister John Kerry erklärte, die USA hätten mehr als zwei Dutzend Staaten gebeten, sich für die Freilassung von Curtis und allen anderen US-Geiseln in Syrien einzusetzen. Dass er nun wieder frei sei, sei insbesondere nach der "unsagbaren Tragödie" in dieser Woche - der Ermordung der US-Geisel James Foley - für alle eine große Erleichterung.

Angaben seiner Familie zufolge arbeitet Curtis als Schriftsteller und freier Journalist. Demnach schreibt der 45-Jährige unter dem Pseudonym Theo Padnos. Er sei im Oktober kurz nach seiner Einreise nach Syrien entführt worden und seitdem in den Händen von Al-Nusra oder einer verbündeten Splittergruppe gewesen. Curtis' Mutter erklärte, Vertreter Katars hätten sich um die Freilassung ihres Sohnes bemüht.

Der "Welt am Sonntag" zufolge kam auch ein 27-jähriger Deutscher nach rund einjähriger Geiselhaft in Syrien frei. Der Mann aus Brandenburg, der als humanitärer Helfer nach Syrien kam, wurde demnach im Juni 2013 von Kämpfern der extremistischen Miliz Islamischer Staat (IS) verschleppt. Für seine Freilassung habe es eine "substanzielle Gegenleistung" gegeben, hieß es in dem Bericht unter Berufung auf Angaben aus Ermittlerkreisen.

Im Frühjahr sei der Familie ein Video mit Aufnahmen des 27-Jährigen zugespielt worden, in dem eine Lösegeldforderung erhoben worden sei. Zudem sei auf dem Video die Hinrichtung einer anderen Geisel zu sehen gewesen. Deutsche Behörden hätten daraufhin Verhandlungen mit den Entführern aufgenommen, hieß es weiter. Das Auswärtige Amt dementierte jedoch laut "WamS", dass Lösegeld gezahlt worden sei.

Erst vor wenigen Tagen war die Ermordung des 2012 ebenfalls in Syrien entführten US-Journalisten James Foley bekannt geworden. Am vergangenen Dienstag stellte der IS ein Video ins Internet, das die Enthauptung des 40-Jährigen zeigt. Die Gruppe bezeichnete die Hinrichtung als Reaktion auf von US-Präsident Barack Obama angeordnete Luftangriffe auf IS-Stellungen im Irak.

Der vermummte Mörder des US-Journalisten sprach mit britischem Akzent. Nach den Worten des britischen Botschafters in den USA, Peter Westmacott, stehen die britische Geheimdienste kurz vor der Identifizierung des Mannes. Die britische Zeitung "Sunday Times" hatte zuvor unter Berufung auf nicht näher genannte Regierungsquellen berichtet, die Geheimdienste hätten den mutmaßlichen Täter bereits identifiziert.

Der IS kontrolliert Teile Syriens und des Nordiraks, seine Führung rief für die besetzten Gebiete ein Kalifat aus. Im syrischen Bürgerkrieg kämpft der IS gegen die Regierung in Damaskus, aber auch gegen andere Rebellengruppen. AFP

   

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