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Zwei Palästinenser nach Messerangriffen erschossen
26/04/2015

Hebron - Die israelische Polizei hat binnen weniger Stunden zwei Palästinenser erschossen, die mit Messern auf Sicherheitskräfte losgegangen ware [ ... ]


Russische Hacker lasen E-Mails von und für Obama
26/04/2015

New York - Russische Hacker haben nach einem Zeitungsbericht im vergangenen Jahr E-Mails von und für US-Präsident Barack Obama gelesen. Wie die " [ ... ]


Zahl der Todesopfer nach Erdbeben in Nepal steigt auf über 1800
26/04/2015

Kathmandu - Nach dem Erdbeben in Nepal ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 1800 gestiegen. Wie die Regierung in Kathmandu am Sonntag mitteilte [ ... ]


Ausschreitungen bei Protesten in Baltimore nach Tod von Schwarzem
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Washington - Bei Protesten nach dem Tod eines offenbar bei seiner Festnahme verletzten jungen Schwarzen in der US-Großstadt Baltimore ist es zu Au [ ... ]


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Weltweit

Auch IWF-Chefin Lagarde erhöht den Druck auf Griechenland

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Washington - Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, hat sich den Reformappellen an die griechische Regierung angeschlossen. Lagarde sagte am Samstag bei der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank in Washington, sie erwarte "nicht nur eine Beschleunigung, sondern auch eine Vertiefung der Arbeit" der Verantwortlichen in Athen. Der Lenkungsausschuss des Währungsfonds (IMFC) erwähnte die Schuldenkrise in Griechenland in seinem Kommuniqué aber nicht ausdrücklich als Risiko für die Weltwirtschaft.

Der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos sagte in seiner Abschlusspressekonferenz, die Zeit für eine Einigung mit Athen dränge. "Niemand möchte, dass Griechenland den Euro verlässt", sagte er. Aber es sei "zweifelsohne" die griechische Regierung, die sich "mit mehr Intensität" bemühen und eine vollständige Reformliste vorlegen müsse. Er rechne allerdings damit, dass es beim Treffen der Euro-Finanzminister am Freitag in Riga "keine großen Fortschritte" geben werde. AFP

 

Brasilianischer Ex-Fußballer César verkaufte WM-Medaille für Kokain

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São Paulo - Der brasilianische Ex-Fußballer Paulo César hat seine Weltmeisterschaftsmedaille und eine Nachbildung des Siegerpokals aus dem Jahr 1970 verkauft, um sich Kokain zu beschaffen. "Ich hatte keine Kontrolle über meine Gefühle und hätte eine so kostbare Medaille niemals verkaufen dürfen", sagte der 65-jährige in einer Reportage des Fernsehsenders Globonews für das Wochenende. César sprach von einem "riesigen Verlust". "Ich habe das niemals jemandem erzählt, aber nun möchte ich es doch mitteilen", sagte er und ergänzte: "Für mich war das Wichtigste das Kokain, weniger die Medaille."

César hatte mit der brasilianischen Mannschaft die Fußballweltmeisterschaft im Jahr 1970 in Mexiko gewonnen. Drogenabhängig wurde er nach eigenen Angaben in seiner Spielerzeit im südfranzösischen Marseille in den Jahren 1974 und 1975. Die Sucht dauerte demnach 17 Jahre an. In dieser Zeit habe er drei Wohnungen in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro veräußern müssen, sagte César. AFP

 

Ban für schnelle Aufklärung von Mord an Regierungskritikern in Kiew

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New York - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat die ukrainischen Behörden aufgefordert, die Ermordung eines regierungskritischen Journalisten sowie eines prorusssischen Ex-Abgeordneten rasch aufzuklären. Ban erklärte am Freitag, der Rechtsstaat müsse gewährleistet und die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Er verwies zugleich darauf, dass der ukrainische Präsident Petro Poroschenko schnelle Ermittlungen versprochen habe.

Der 45-jährige Journalist Oles Buzyna wurde am Donnerstag am helllichten Tag im Stadtzentrum erschossen. Der 52-jährige Oleg Kalaschnikow, ehemaliger Abgeordneter der Partei der Regionen des im Februar 2014 gestürzten Präsidenten Viktor Janukowitsch, wurde am Mittwochabend tot in seinem Haus gefunden. In den vergangenen Wochen starben bereits mehrere Anhänger Janukowitschs unter ungeklärten Umständen.

Überdies war Ende März Janukowitschs  jüngster Sohn mit einem Kleinbus auf dem zugefrorenen Baikal-See in Sibirien eingebrochen und ertrunken. Auch wenn Vertraute des ehemaligen Präsidenten von einem Unfall sprachen, bewerteten manche Beobachter in Russland den Vorfall als verdächtig. AFP

   

US-Finanzminister warnt vor Scheitern der Verhandlungen mit Athen

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Washington - US-Finanzminister Jacob Lew hat am Freitag eindringlich vor einem Scheitern der Verhandlungen mit Griechenland gewarnt. Sollte es den Euro-Ländern nicht gelingen, sich mit Athen auf die weitere Finanzierung des Landes zu einigen, "würde dies sofortige Not für Griechenland und Unsicherheiten für Europa und allgemein für die globale Wirtschaft schaffen", sagte Lew nach einem Treffen mit Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem am Freitag in Washington.

Die beiden Politiker berieten am Rande des Frühjahrstreffens des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank über die Griechenland-Krise. Kurz zuvor hatte US-Präsident Barack Obama Athen zu einer Fortsetzung der Reformpolitik ermahnt. "Griechenland muss Reformen anstoßen", sagte Obama er bei einer Pressekonferenz mit dem italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi in Washington. "Sie müssen Steuern einziehen. Sie müssen ihre Bürokratie abbauen." Außerdem müsse der griechische Arbeitsmarkt flexibler werden.

Die griechische Regierung verhandelt seit Februar mit den Euro-Ländern und dem IWF über weiteren Finanzbeistand. Zwar wurde das auslaufende Rettungsprogramm verlängert. Die Geldgeber halten aber die Auszahlung von bis zu 7,2 Milliarden Euro weiterer Notkredite zurück, weil Athen ihre Bedingungen noch nicht erfüllt hat. Am Wochenende beraten Experten der Gläubiger-Institutionen und aus Athen in Paris weiter über den Streit, am Freitag kommen die Euro-Finanzminister in Riga zusammen. Dass es dann zu einem Durchbruch kommt, ist derzeit nicht abzusehen. AFP

 

Iran legt Vereinten Nationen Friedensplan für Jemen vor

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New York - Der Iran hat den Vereinten Nationen am Freitag einen vier Punkte umfassenden Plan zur Befriedung des gewaltsamen Konflikts im Jemen vorgelegt. Dieser sieht eine Waffenruhe und eine Einstellung sämtlicher ausländischer Militäreinsätze, die umgehende Bereitstellung humanitärer Hilfen, eine Wiederaufnahme politischer Gespräche sowie die Bildung einer Regierung der nationalen Einheit vor, wie Außenminister Mohammed Dschawad Sarif in einem Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ausführte. Die UNO müsse sich für ein Ende der "sinnlosen Luftangriffe" einsetzen, hieß es darin zudem.

Schiitische Huthi-Rebellen und mit ihnen verbündete Soldaten liefern sich im Jemen seit Wochen heftige Kämpfe mit den Truppen und Milizen von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi, der im Februar aus der Hauptstadt Sanaa in die Hafenstadt Aden floh. Als die Rebellen Mitte März auf Aden vorrückten, setzte sich Hadi nach Saudi-Arabien ab und bat um militärische Hilfe. Seit dem 26. März fliegt eine von Riad angeführte Allianz Luftangriffe im Jemen. Saudi-Arabien wirft seinerseits dem Iran vor, die Huthi-Miliz militärisch zu unterstützen, was Teheran kategorisch zurückweist. AFP

   

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