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Lerngruppe “Deutsch“

Das gute alte Buch oder: Wie ändert sich das Leseverhalten?

Deutschland / Ausland:

Milliardenschweres Programm zum Hochwasserschutz beschlossen

Regierung: Klagen wegen NS-Verbrechen gegen Deutschland unzulässig

Polizei stuft Beil-Attacke auf Beamte in New York als Terrorakt ein

US-geführte Allianz fliegt zwölf Luftangriffe im Irak und in Syrien

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US-geführte Allianz fliegt zwölf Luftangriffe im Irak und in Syrien
25/10/2014

Washington - Kampfflugzeuge der USA und verbündeter Staaten haben im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) im Irak und in Syri [ ... ]


Israelische Soldaten erschießen jungen Palästinenser
25/10/2014

Ramallah - Israelische Soldaten haben am Freitag nach Angaben palästinensischer Ärzte und Sicherheitskräfte im Westjordanland einen 17-jährigen [ ... ]


Polizei stuft Beil-Attacke auf Beamte in New York als Terrorakt ein
25/10/2014

New York - Die US-Behörden haben die gewaltsame Beil-Attacke auf eine Gruppe von Polizisten in New York als einen "Terroranschlag" mit islamistisc [ ... ]


UNO erlaubt Schiffsinspektionen vor Somalias Küste
25/10/2014

New York - Der UN-Sicherheitsrat hat am Freitag Schiffsinspektionen vor Somalia erlaubt. Der von Großbritannien eingebrachten Resolution stimmten  [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Mexikanische Studenten und Lehrer besetzen Rathäuser in Guerrero

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Guerrero - Hunderte Studenten und Lehrer haben am Donnerstag mit der Besetzung von Rathäusern im mexikanischen Bundesstaat Guerrero begonnen, wo seit bald drei Wochen 43 Lehramtsstudenten spurlos verschwunden sind. Nach Angaben der Polizei verliefen die Besetzungen in der Hauptstadt Chilpancingo sowie in den Orten Tlapa de Comonfort, Ayotac de Álvarez sowie in Huamuxtitlán zunächst friedlich. In anderen Städten wie etwa in Iguala begannen die Beamten schon vorher, die Rathäuser zu räumen.

In Iguala waren die Studenten am 26. September nach Spendensammlungen von örtlichen Polizisten festgenommen und später offenbar an eine Drogenbande übergeben worden. Seitdem fehlt von ihnen jede Spur, viele fürchten, dass sie ermordet wurden. Nach Angaben eines Sprechers der Lehrergewerkschaft Ceteg sollen nach und nach die Rathäuser in allen 81 Kommunen von Guerrero besetzt werden, um den Ermittlungsdruck auf die Behörden zu erhöhen. Für Freitag war eine Massenkundgebung in der Urlauberstadt Acapulco vorgesehen.

Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Zustände in dem Bundesstaat, in dem Sicherheitskräfte, Behörden und das organisierte Verbrechen oftmals unter einer Decke stecken. So besteht unter anderem der Verdacht, dass Mitglieder der Bande Guerreros Unidos die Studenten im Auftrag der Ehefrau des Bürgermeisters von Iguala ermordeten, um eine Protestaktion am folgenden Tag zu verhindern. Der Bürgermeister und seine Frau sind seitdem auf der Flucht. 

Flüchtig ist auch der stellvertretende Sicherheitschef von Iguala; er soll vom mutmaßlichen Finanzchef der Guerreros Unidos jeden Monat umgerechnet 35.000 Euro erhalten haben. Gouverneur Ángel Aguirre feuerte zudem seinen Gesundheitsbeauftragten Lázaro Mazón, gegen den Ermittlungen wegen seiner Beziehungen zu Igualas Bürgermeister laufen. 

Inzwischen suchen rund 1200 Bundespolizisten nach den vermissten Studenten. Knapp 50 Verdächtige wurden festgenommen, darunter 40 Polizisten. Noch aber haben die Justizbehörden nach eigenen Angaben keine sicheren Erkenntnisse zu den Drahtziehern und dem Motiv für das Verschwinden. AFP

 

Drei junge Männer wegen "Bauschutt"-Todes von Deutscher beschuldigt

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Lille - Der tragische Tod einer Deutschen, die durch den Wurf von Bauschutt von einer Autobahn-Brücke in Frankreich getötet wurde, scheint aufgeklärt: Gegen drei junge Männer wurde am Donnerstag ein Ermittlungsverfahren wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet, wie die die Staatsanwaltschaft von Béthune in Nordfrankreich mitteilte.

In der Nacht zum 1. August waren Zehn-Kilo-Säcke mit Bauschutt auf die Autobahn Paris-Brüssel geworfen worden. Das Auto eines deutschen Paares wurde mit voller Wucht an der Windschutzscheibe getroffen, die 59-jährige Frau auf dem Beifahrersitz war sofort tot. Mehrere junge Leute waren auf der Höhe des Örtchens Havrincourt nahe der belgischen Grenze beobachtet worden, wie sie Zehn-Kilo-Säcke mit Bauschutt von einer Brücke warfen, die die Autobahn A2 überspannt.

Die Ermittlungen der Polizei führten zu den drei jungen Leuten, die in der Nähe wohnten. Nach anfänglichem Leugnen gestanden sie ihre Verwicklung in die Tat. Laut Staatsanwaltschaft trafen sich die jungen Männer im Alter um die 20 Jahre und beschlossen zusammen die Tat, "auch wenn sie die Absicht zur Tötung bestreiten". Zwei von ihnen, die mutmaßlichen Haupttäter, wurden inhaftiert, der Dritte wurde unter Hausarrest gestellt. AFP

 

Kurden in Kobane behaupten sich gegen IS-Dschihadisten

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Kobane - Einen Monat nach Beginn der Kämpfe um die nordsyrische Kurdenmetropole Kobane ist der Ausgang der Schlacht trotz jüngster Erfolge ihrer Verteidiger völlig offen. Pentagon-Sprecher John Kirby sagte, durch die Luftangriffe der US-geführten Allianz seien "einige hundert Kämpfer" der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) getötet worden. Dennoch könne Kobane "zweifellos noch immer fallen". Die Kurden forderten am Donnerstag dringend mehr militärische Unterstützung.

Kirby bewertete die Lage weiter kritisch: "Der IS hat kein Geheimnis daraus gemacht, dass er die Stadt übernehmen will", sagte er. Deshalb würden weiterhin Kämpfer in die Region geflogen. Sollte die Stadt fallen, sei das ein "Rückschlag" im internationalen Vorgehen gegen die Dschihadisten.

Der Sprecher der kurdischen Einheiten, Idriss Nassen, sagte am Donnerstag per Telefon aus der belagerten Stadt, die US-geführte internationale Koalition habe den IS "in den vergangenen Tagen effektiver bekämpft". Die Extremisten kontrollierten inzwischen nur noch "weniger als 20 Prozent" der Stadt direkt an der türkischen Grenze.

Die kurdischen Kämpfer würden die IS-Milizionäre aus den östlichen und südöstlichen Stadtteilen "fortspülen", sagte Nassen. Er forderte mehr Militärhilfe von der Staatengemeinschaft. "Wir brauchen mehr Luftangriffe, aber auch mehr Waffen und Munition, um sie am Boden bekämpfen zu können."

Die Berichte über die Lage in Kobane sind von unabhängiger Seite nicht zu überprüfen, der IS macht keine Angaben. Der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge wurden bei den seit dem 16. September andauernden Kämpfen bis zum Mittwoch mehr als 660 Menschen getötet - 374 in den Reihen des IS, 268 auf kurdischer Seite sowie 20 Zivilisten.

Kobane wurde mittlerweile zu einem Symbol im Kampf gegen den IS. Aus Sicht der etwa drei Millionen Kurden im Norden Syriens ist Kobane, auf Arabisch Ain al-Arab, der zentrale Ort der von ihnen dominierten Gebiete im Norden des Landes. Der IS würde sich durch die Einnahme der Stadt ein großes Gebiet entlang der türkischen Grenze sichern.

Das US-Militär flog nach eigenen Angaben erneut 14 Luftangriffe auf Ziele nahe Kobane. Es seien "erfolgreich" 19 Gebäude, Kommandozentralen und Gefechtsstände unter IS-Kontrolle getroffen worden, teilte die US-Armee mit. Die Luftangriffe fanden demnach seit Mittwoch statt. Die USA und Verbündete fliegen seit Wochen Luftangriffe in Syrien und im Irak.

Die britische Regierung kündigte an, bewaffnete Drohnen aus dem Einsatz in Afghanistan in den Irak zu verlegen. Die ferngesteuerten Fluggeräte vom Typ Reaper sollten zur Überwachung und Aufklärung eingesetzt werden, sagte Außenminister Philip Hammond vor dem Parlament in London. Die Drohnen sind auch in der Lage, Bomben abzuwerfen und Raketen abzufeuern.

Moskau dementierte US-Angaben zu einer stärkeren Geheimdienstkooperation im Kampf gegen den IS. Russland werde "keine 'Koalition' unterstützen, die ohne die Rückendeckung des UN-Sicherheitsrats geschmiedet wurde", erklärte das russische Außenministerium. Minister Sergej Lawrow habe seinem US-Kollegen John Kerry jedoch die Fortsetzung der bisherigen Kooperation zugesagt.

Kerry hatte am Dienstag nach einem Treffen mit Lawrow in Paris angegeben, beide Seiten hätten vereinbart, ihre Geheimdienstkooperation zur IS-Bekämpfung zu verstärken. Lawrow habe außerdem seine Bereitschaft erkennen lassen, mit Waffen oder möglicherweise bei der Ausbildung von Kämpfern zu helfen.

Mindestens so kritisch wie in Kobane sehen die USA die Lage im Irak. Dort habe der IS "beträchtliche Geländegewinne" erzielt, sagte der Koordinator der von den USA angeführten Koalition, der US-General im Ruhestand John Allen. Dem Irak gelte deswegen derzeit "unsere größte Sorge". Bei den Luftangriffen auf den IS gebe es letztlich "weder Sieger noch Besiegte". AFP

   

Russland dementiert US-Angaben zu Geheimdienstkooperation gegen IS

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Moskau - Die russische Regierung hat am Donnerstag Äußerungen von US-Außenminister John Kerry zu einer Kooperation der Geheimdienste beider Länder im Kampf gegen die Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) dementiert. Moskau werde "keine 'Koalition' unterstützen, die ohne die Rückendeckung des UN-Sicherheitsrats geschmiedet wurde", teilte das russische Außenministerium mit. Kerry hatte am Dienstag nach einem Treffen mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow in Paris angegeben, beide Seiten hätten vereinbart, ihre Geheimdienstkooperation zur IS-Bekämpfung zu verstärken.

Die britische Regierung teilte indes mit, bewaffnete Drohnen aus dem Einsatz in Afghanistan in den Irak zu verlegen, wo eine US-geführte internationale Koalition ebenso wie in Syrien seit Wochen Luftangriffe gegen IS-Stellungen fliegt. Die ferngesteuerten Fluggeräte vom Typ Reaper sollten zur Überwachung und Aufklärung eingesetzt werden, sagte Außenminister Philip Hammond vor dem Parlament in London. Die Drohnen sind technisch auch in der Lage, Bomben abzuwerfen und Raketen abzufeuern. AFP

 

Angst in Europa vor einer Ausbreitung von Ebola wächst

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Paris - Die Angst vor einer Ausbreitung der Ebola-Epidemie in Europa wächst. In Brüssel standen am Donnerstag Maßnahmen zur Ebola-Kontrolle auf der Tagesordnung eines Treffens der EU-Gesundheitsminister. Gegen eine Ansteckung mit der oft tödlichen Virus-Krankheit lassen sich einige Vorkehrungen treffen, die aber strikt befolgt werden müssen:

Wie steckt man sich mit dem Ebola-Virus an?

Die Übertragung der Krankheit geschieht durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten eines Infizierten. Dazu zählen Schleim, Erbrochenes, Urin und Stuhl oder Sperma, aber auch Muttermilch. Speichel kann laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein Risiko sein, aber ein sehr begrenztes; in Schweiß wurde demnach noch nie ein lebendes, vollständiges Virus nachgewiesen. Eine Verbreitung von Ebola über die Luft, wie es bei Husten oder Schnupfen vorkommt, soll nicht möglich sein.

Dagegen ist durch Kontakt mit medizinischem Gerät wie Nadeln, die etwa mit dem Blut eines Erkrankten verseucht sind, oder mit Bettzeug oder Kleidung eines Erkrankten eine Übertragung des Virus möglich. Alle Experten heben aber hervor: "Ebola ist nicht ansteckend, so lange es keine Symptome gibt." Die Inkubationszeit, also die Zeit zwischen der Ansteckung und dem Ausbruch der Krankheit, beträgt zwischen zwei und 21 Tagen.

Wie sehen die Ebola-Symptome aus?

Der Ausbruch der Krankheit geht einher mit Fieber, Kopfschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen, allgemeiner Schwäche, Durchfall, Erbechen, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit und in manchen Fällen Blutungen.

Wer ist besonders gefährdet?

Nach den bisherigen Daten stecken sich vor allem Angehörige von Ebola-Kranken an sowie das medizinische Personal, das sich um diese kümmert. Ärzte und Krankenpfleger müssen daher langärmelige Schutzanzüge, Masken, Schutzbrillen und Handschuhe tragen. Auch häufiges Händewaschen vor und nach einem Kontakt mit einem Fieber-Patienten wird empfohlen.

Eine Ansteckung in einem Flugzeug oder im Zug gilt Experten zufolge als "sehr unwahrscheinlich", denn dazu wäre ein direkter Kontakt mit Körperflüssigkeiten eines Ebola-Kranken nötig. Da oft bereits vor Abflug der Maschinen aus den am meisten betroffenen Ländern in Westafrika die Passagiere auf Fieber überprüft werden, ist eine Ansteckung im Flugzeug eher auszuschließen.

Was tun im Falle eines Ebola-Risikos?

Wer aus einem der von Ebola betroffenen Hauptrisikoländer in Westafrika zurückkehrt (Guinea, Sierra Leone und Liberia) muss täglich seine Temperatur messen. Fieber ab 38 Grad muss als verdächtig eingestuft und dann sofort angezeigt werden. Experten stellen dann fest, ob es sich um einen wirklichen Verdachtsfall handeln könnte. Bei möglichen Fällen werden dann umgehend Ebola-Tests veranlasst. Im Falle eines begründeten Verdachts wird die Person unter Quarantäne gestellt.

Kann ein Ebola-Kranker noch nach seiner Genesung das Virus übertragen?

Auch ein Ebola-Patient, der die Krankheit überstanden hat, könnte noch längere Zeit ansteckend sein: Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation kann das Virus im Sperma mindestens 70 Tage und nach einer Studie sogar mehr als 90 Tage überleben. AFP

   

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