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Gefängnisstrafen für drei Russen nach brutalen Krawallen in Marseille

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Marseille - Wegen der brutalen Krawalle am Rande des EM-Spiels Russland gegen England in Marseille sind drei russische Hooligans zu Gefängnisstrafen zwischen einem und zwei Jahren verurteilt worden. Die drei Männer wurden am Donnerstag in Schnellverfahren schuldig gesprochen, regelrecht Jagd auf englische Fans gemacht zu haben. Bereits zuvor war beschlossen worden, 20 Russen aus Frankreich auszuweisen, darunter den bekannten Fan-Anführer Alexander Schprygin.

Die härteste Strafe - zwei Jahre Haft - wurde gegen einen 29-jährigen Russen verhängt, der auf den Internetseiten des Fußballklubs Lokomotive Moskau als "Direktor der Beziehungen zu den Fans" bezeichnet wird. Vor Gericht räumte er ein, bei den Krawallen in Marseille dabeigewesen zu sein. Er wies aber zurück, jemanden geschlagen zu haben. "Ich habe eine saubere Weste."

Eineinhalb Jahre Gefängnis gab es für einen 33-Jährigen, der eine Fangruppe des russischen Vereins Arsenal Tula anführt. Zu einer Haftstrafe von einem Jahr wurde schließlich ein 28-jähriger Fan von Dynamo Moskau verurteilt. Gegen alle drei wurde zudem ein zweijähriges Einreiseverbot verhängt.

Bei den blutigen Auseinandersetzungen zwischen englischen und russischen Fans waren am Samstag in Marseille 35 Menschen verletzt worden, einige davon schwer. Die Gewalt ging offenbar vor allem von organisierten russischen Hooligans aus. Fast alle Verletzten waren Engländer.

Ein englischer Fan erlitt lebensgefährliche Verletzungen, als er offenbar mit einer Metallstange am Kopf getroffen wurde. Die Bilder von der Gewalt hatten für Entsetzen gesorgt und den Auftakt der Fußball-EM überschattet.

Videoaufnahmen der Auseinandersetzungen am Alten Hafen von Marseille wurden am Donnerstag auch bei dem Prozess gezeigt. "Das ist eine Jagd", beschrieb Vize-Staatsanwalt André Ribes die Szenen. "Sie (die russischen Hooligans) beginnen zu rennen, bleiben dabei in ihrer Gruppe und bewahren genügend Energie für das, was sie den 'Fight' nennen. Sobald ein Engländer alleine ist, schlagen sie ihn."

Nach den Randalen hatte die französische Polizei zunächst keinen der russischen Hooligans festnehmen können. Am Dienstag wurden aber 43 Russen in einem Bus auf dem Weg zu einem Russland-Spiel in der nordfranzösischen Stadt Lille gestoppt und festgenommen.

Drei von ihnen wurden nun verurteilt. 20 weitere, unter ihnen der Chef der Vereinigung russischer Fußballfans, der Nationalist Schprygin, sollen am Montag des Landes verwiesen werden. Die Behörden werfen ihnen eine "Störung der öffentlichen Ordnung" vor, auch wenn sie strafrechtlich nicht belangt werden können. Die 20 anderen Russen kamen auf freien Fuß.

Die Festnahme der 43 Russen hatte zu diplomatischen Spannungen zwischen Russland und Frankreich geführt: Der russische Außenminister Sergej Lawrow kritisierte das Vorgehen als "absolut inakzeptabel". Das Außenministerium in Moskau bestellte den französischen Botschafter ein.

Bei der Fußball-EM ist neben der Angst vor Anschlägen die Sorge vor neuen Hooligan-Ausschreitungen allgegenwärtig. Seit Beginn der Fußball-EM am vergangenen Freitag wurden nach Angaben von Innenminister Bernard Cazeneuve landesweit 323 Menschen festgenommen. AFP

 

Stimmrekorder von abgestürzter EgyptAir-Maschine geborgen

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Kairo - Vier Wochen nach dem Absturz einer EgyptAir-Maschine über dem Mittelmeer ist einer der beiden Flugschreiber gefunden worden. Von dem in mehrere Teile zerbrochenen Stimmrekorder sei der Teil mit den Audioaufzeichnungen geborgen worden, teilte die ägyptische Luftfahrtbehörde am Donnerstag mit. Es handele sich um den "wichtigsten Teil" des Voice Recorders.

Die Besatzung des französischen Spezialschiffs "John Lethbridge" hatte zuvor die Ortung von Wrackteilen des Flugzeugs gemeldet. Der Fundort lag demnach rund 290 Kilometer nördlich der ägyptischen Küste. Das Ortungsschiff hat neben diversen Peil- und Aufnahmegeräten einen Tauchroboter an Bord, der den Meeresgrund bis zu einer Tiefe von 6000 Metern absuchen und Bildaufnahmen machen kann.

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Die Suche nach dem Wrack konzentrierte sich auf ein Meeresgebiet mit bis zu 3000 Metern Tiefe, das zwischen Ägypten und Kreta liegt. Betrieben wird das Spezialschiff von der französischen Firma Deep Ocean Search. Es unterstützt seit vergangener Woche den Sucheinsatz im Mittelmeer. Ein Schiff der französischen Marine hatte am 1. Juni bereits Signale von einem der Flugschreiber aufgefangen.

Flug MS804 von Paris nach Kairo war am 19. Mai mit 66 Menschen an Bord ins Mittelmeer gestürzt. Kleinere Wrackteile und persönliche Gegenstände von Insassen des Flugs waren bereits im vergangenen Monat gefunden worden. Von den Insassen stammten 40 aus Ägypten und 15 aus Frankreich, die übrigen aus neun weiteren Ländern. Die Absturzursache ist bislang ungeklärt.

Kurz vor dem Verschwinden des Airbus' von den Radarschirmen wurden über das automatische Kommunikationssystem Acars zwei Minuten hindurch Meldungen abgesetzt, nach denen zehn Alarmsignale in Gang gesetzt worden waren. Diese Signale wurden durch Rauch im Cockpit, in einer Toilette und in einer Abteilung unterhalb des Cockpits ausgelöst. Ferner wurde mitgeteilt, dass die zentrale Flugsteuerung ausgefallen war.

Flugdatenschreiber und Stimmrekorder sind so robust gebaut, dass ihr Speicher auch stärksten Belastungen standhalten kann. Der Flugdatenschreiber wird meist im Heck des Flugzeugs montiert. Weil dort keine Tanks in der Nähe sind, bleibt dieser Flugschreiber bei einem Absturz meist relativ unbeschädigt.

Der "Flight Data Recorder" gibt auf rein technischer Ebene Aufschluss über die Abläufe während des Fluges. Das Gerät zeichnet in der Regel die Daten der vergangenen 25 Stunden auf und hält je nach Modell bis zu 2000 verschiedene Messwerte fest - von der Flughöhe über Geschwindigkeit und Kurs bis zu Angaben zu den Triebwerken. Der Stimmenrekorder zeichnet dagegen mindestens die letzte halbe Stunde des Funkverkehrs der Piloten, ihrer Gespräche untereinander und aller Geräusche im Cockpit auf.

Damit die Datenträger einen Absturz möglichst unbeschadet überstehen, sind sie durch eine Stahlummantelung geschützt. Der Speicher muss beispielsweise einem Aufprall von mehreren hundert Stundenkilometern Geschwindigkeit aus mehreren Kilometern Höhe standhalten. Während 30 Minuten dürfen Temperaturen von 1100 Grad Celsius den Behältern nichts anhaben, ganze 30 Tage lang müssen sie Wasserdruck in bis zu 6000 Metern Tiefe überstehen. AFP

 

Euro-Finanzminister ebnen Weg für weitere Hilfsmilliarden an Athen

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Brüssel - Die Euro-Finanzminister haben den Weg für die Auszahlung von weiteren Hilfsmilliarden an Griechenland geebnet. Bei einer Sitzung des Gouverneursrates des Rettungsfonds ESM billigten sie am Donnerstag in Luxemburg eine Vereinbarung, die künftige Reformverpflichtungen für Griechenland enthält. Am Freitagmorgen soll laut ESM-Chef Klaus Regling das Direktorium des Rettungsfonds endgültig über die Auszahlung von weiteren 7,5 Milliarden Euro an Hilfsgeldern entscheiden.

Athen und die Euro-Partner hatten sich im vergangenen Juli auf ein drittes Hilfspaket von bis zu 86 Milliarden Euro verständigt, um Griechenland vor dem Staatsbankrott und dem Euro-Aus zu bewahren. Seit Ende des vergangenen Jahres gab es aber keine Auszahlungen mehr, weil die griechische Regierung bei zugesagten Reformen im Steuer- und Rentenbereich im Verzug war.

Zu den nun zusätzlich getroffenen Vereinbarungen gehört auch ein "Notfall"-Mechanismus. Er verpflichtet Athen zu weiteren Reformen und Sparmaßnahmen, wenn es im Jahr 2018 angestrebte Haushaltsziele verfehlt.

Regling zufolge würde der ESM die 7,5 Milliarden Euro nach dem Auszahlungsbeschluss am Freitag Anfang der Woche an Griechenland überweisen. Sie sind Teil weiterer Zahlungen von 10,3 Milliarden Euro, die Griechenland bis zum Herbst erhalten soll. Die restlichen 2,8 Milliarden Euro sind für die Zeit ab Anfang September eingeplant. AFP

   

Mordprozess sorgt für Spannungen zwischen Australien und Indonesien

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Jakarta - Drohende Todesstrafe für eine Indonesierin mit australischer Aufenthaltsgenehmigung: Am Mittwoch hat in Jakarta der Prozess gegen die 27-jährige Jessica Kumala Wongso begonnen, der vorgeworfen wird, eine befreundete Kollegin mit einem vergifteten Kaffee getötet zu haben. Weil der Angeklagten bei einer Verurteilung in Indonesien die Todesstrafe droht, sorgt der Prozess für Spannungen zwischen beiden Ländern.

Wongso, die bis zum vergangenen Jahr in Sydney lebte, habe "vorsätzlich" ihre Kollegin und Freundin getötet, erklärte der zuständige Staatsanwalt. Ihr werde vorgeworfen, auf einem Markt in Jakarta den Eis-Kaffee des Opfers mit Zyanid vergiftet zu haben. Wayan Mirna Salihin war zusammengebrochen, nachdem sie den Kaffee getrunken hatte, und wenig später im Krankenhaus gestorben.

Seine Mandantin weise die Vorwürfe zurück, erklärte Wongsos Anwalt. Es gebe weder Zeugen noch Beweise für die Tat. "Jessica wird als Kriminelle dargestellt, ist aber keine", sagte er.

Besonders heikel ist der Fall für die Beziehungen zwischen beiden Ländern, weil australische Behörden zunächst der indonesischen Polizei bei den Ermittlungen geholfen hatten - unter der Bedingung, dass die Angeklagte nicht zu einer Todesstrafe verurteilt werden würde. Das will Indonesien inzwischen nicht mehr garantieren.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Todesstrafe in Indonesien für Spannungen mit dem australischen Nachbarn sorgt. Erst letztes Jahr exekutierte Jakarta zwei australischen Drogenschmuggler. Auch damals hatten australische Behörden zunächst polizeiliche Informationen nach Indonesien weitergeleitet. AFP

 

Warnung vor neuen IS-Anschlägen in Belgien und Frankreich

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Brüssel - Berichtigung der Überschrift und des zweiten Absatzes: Es ist unklar, ob die mutmaßlichen IS-Verdächtigen bereits über Griechenland nach Frankreich und Belgien gereist sind. Im Warnhinweis ist von solchen Planungen die Rede. Der zweite Absatz wurde durchgängig entsprechend korrigiert.

Die belgische Polizei hat eine Terrorwarnung erhalten, dass sich IS-Kämpfer aus Syrien auf den Weg nach Europa gemacht haben. Sie planten Anschläge in Frankreich und in Belgien, hieß es in der Warnung, welche die belgische Tageszeitung "La Dernière Heure" am Mittwoch veröffentlichte. Demnach handelt es sich bei den Kämpfern um Mitglieder der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), die Syrien vor zehn Tagen verlassen haben sollen.

Über die Türkei wollten die Dschihadisten per Boot und ohne Reisepässe nach Griechenland gelangen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf einen internen Warnhinweis der belgischen Polizei weiter. Die Gruppe sollte sich danach teilen. Ein Teil der IS-Kämpfer wollte nach Frankreich, der andere Teil nach Belgien, hieß es weiter. Dort planten sie Anschläge, die sie in Zweiergruppen ausführen wollten. Die Kämpfer hätten schon Waffen, ihre Anschläge stünden unmittelbar bevor.

Der belgische Antiterror-Stab Ocam reagierte zurückhaltend auf die Meldung. Die Informationen hätten keinen direkten Einfluss auf den Grad der Terrorbedrohung, hieß es in einer kurzen Stellungnahme. Die Terrorwarnstufe in Belgien wurde unverändert auf Stufe drei von vier möglichen belassen.

Die Sicherheitsdienste in Frankreich und Belgien befürchten, dass Dschihadisten während der derzeit in Frankreich stattfindenden Fußballeuropameisterschaft Anschläge verüben könnten. Am Montagabend hatte ein Mann bei Paris einen Polizisten und dessen Frau getötet. In einem Video hatte er angegeben, im Auftrag des IS gehandelt zu haben.

Bei Anschlägen in Paris am 13. November und am 22. März in Brüssel hatten Islamisten 130 Menschen in Paris und 32 in Brüssel getötet. Zu beiden Attentaten bekannte sich der IS. AFP

   

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