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Human Development Forum Foundation (HDFF) Umfrage 2014 - Landrechte in Thailand

Ev. Kirche: Willkommensfest 20.9.2014

Deutschland / Ausland:

Anziehungskraft von Dschihadisten bereitet Verfassungsschutz Sorge

Bundesregierung schickt bis zu 20 Bundespolizisten in die Ukraine

Weltbank warnt vor Wirtschaftskatastrophe durch Ebola in Westafrika

Russland begrüßt "Sonderstatus" für Osten der Ukraine

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(Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

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Weltbank warnt vor Wirtschaftskatastrophe durch Ebola in Westafrika
18/09/2014

Washington - Die Weltbank hat vor schwerwiegenden Folgen der Ebola-Epidemie für die Wirtschaft in den am schlimmsten betroffenen Staaten Westafrik [ ... ]


Endspurt vor historischem Votum über schottische Unabhängigkeit
18/09/2014

Edinburgh - Vor dem europaweit gebannt erwarteten Referendum in Schottland haben sich Unabhängigkeitsbefürworter und Gegner einen emotionsgeladen [ ... ]


Russland begrüßt "Sonderstatus" für Osten der Ukraine
18/09/2014

Moskau - Moskau hat das vom Parlament in Kiew verabschiedete Autonomiegesetz für den Osten der Ukraine als "Schritt in die richtige Richtung" begr [ ... ]


Gericht spricht Chinesin nach Verlust ihrer Unschuld 3900 Euro zu
18/09/2014

Shanghai - Ein chinesisches Gericht hat einer von ihrem Liebhaber getäuschten Frau rund 3900 Euro Schadenersatz für den Verlust ihrer sexuellen U [ ... ]


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Weltweit

Israelische Armee ermittelt strafrechtlich wegen Gaza-Konflikts

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TEL AVIV - Die israelische Armee hat strafrechtliche Ermittlungen zu mehreren Vorfällen während des Gaza-Konflikts eingeleitet. Derzeit würden fünf Vorfälle untersucht, zu dutzenden weiteren könnten noch Ermittlungen eingeleitet werden, sagte ein ranghoher Armeevertreter am Mittwoch im Verteidigungsministerium in Tel Aviv vor ausländischen Journalisten. Demnach wird unter anderem ein Angriff auf eine UN-Schule am 24. Juli im nördlichen Beit Hanun untersucht, bei dem nach Angaben von Ärzten mindestens 15 Menschen getötet wurden.

Auch der Angriff auf auf einen Strand von Gaza-Stadt am 16. Juli, bei dem vier Kinder getötet wurden, ist Gegenstand von Ermittlungen. Beide Attacken waren von der UNO und den USA verurteilt worden. Die Armee wolle "alle glaubwürdigen Vorwürfe zu Fehlverhalten" untersuchen, sagte der Vertreter der Streitkräfte, der anonym bleiben wollte.

Im Gazastreifen hält seit zwei Wochen eine Waffenruhe zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas. Bei dem 50-tägigen israelischen Militäreinsatz waren laut örtlichen Rettungskräften mehr als 2100 Palästinenser getötet worden, ein Großteil davon Zivilisten. Auf israelischer Seite starben 67 Soldaten und sechs Zivilisten. AFP

 

USA "äußerst beunruhigt" über mutmaßlichen Chlorgaseinsatz in Syrien

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DEN HAAG - Die US-Regierung hat sich "zutiefst beunruhigt" über den mutmaßlichen Einsatz von Chlorgas im Syrien-Konflikt geäußert. Laut einem Bericht der Organisation zum Verbot chemischer Waffen (OPCW) hätten Hubschrauber die Angriffe geflogen, sagte Außenamtssprecherin Marie Harf am Mittwoch. Daraus sei der Schluss zu ziehen, dass die Führung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad verantwortlich sei, weil sie über Helikopter verfüge.

Zuvor hatte die OPCW unter Berufung auf eigene Experten erklärt, dass Anfang des Jahres in Dörfern in Nordsyrien "eine giftige chemische Substanz systematisch und wiederholt als Kriegswaffe" eingesetzt worden sei. Die Ermittler hätten diese Substanz als Chlorgas identifiziert, das teils allein, teils in Kombination mit anderen Substanzen verwendet worden sei.

Dem Bericht zufolge zogen die Experten ihre Schlussfolgerung aufgrund von Zeugenaussagen, Fotos, Videos und insbesondere medizinischen Berichten. Die Beschreibungen und die Eigenschaften des Gases sowie die Symptome der Betroffenen und deren Reaktion auf die Behandlung ließen den Schluss zu, dass Chlorgas in den Dörfern Kafr Seta, Al-Tamana'a und Tal Minnis eingesetzt worden sei.

Die Organisation OPCW hatte im April Ermittlungen angekündigt, nachdem die USA und Frankreich der syrischen Regierung Giftgasangriffe auf Dörfer in Nordsyrien vorgeworfen hatten. Bei Untersuchungen in Kafr Seta im Mai wurden die Inspekteure Ziel eines Bombenanschlags, so dass sie nicht zum Ort des Giftgasangriffs gelangen konnten. Stattdessen sammelten sie in Gesprächen mit Opfern, Ärzten und Augenzeugen Fakten.

Laut OPCW gab es nach Beginn der Untersuchungsmission keine Berichte mehr über Chlorgasangriffe in Syrien, doch im August habe es neue Anschuldigungen gegeben. Diesen werde die OPCW nachgehen, sagte der Sprecher der Organisation, Michael Luhan.

Die syrische Regierung hatte im Herbst 2013 unter starkem internationalen Druck eingewilligt, den Bestand an chemischen Waffen zur Vernichtung außer Landes zu bringen. Die OPCW überwacht diesen Prozess. Chlorgas fällt nicht unter die Vereinbarung zur Vernichtung der Chemiewaffen.

US-Außenamtssprecherin Harf sagte in dem Zusammenhang, Washington sei "wie der Rest der Welt" besorgt über die "Auslassungen" in der Erklärung zum syrischen Chemiewaffenarsenal. Zwar seien viele Chemiewaffen inzwischen entsorgt worden, doch handele es sich dabei um einen "fortwährenden Prozess, und wir müssen uns mit diesen Sorgen befassen". AFP

 

Apple stellt neue iPhones und Computeruhr Watch vor

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SAN FRANCISCO - Die nächste iPhone-Generation, ein mobiles Bezahlsystem und eine Computeruhr - mit einer Reihe neuer Produkte versucht der US-Technologiekonzern Apple sich als digitaler Innovationsführer zu behaupten. Vor allem die Apple Watch sorgte bei der Präsentation im kalifornischen Cupertino am Dienstag für Aufsehen. Der am Handgelenk getragene Minicomputer sei "das persönlichste Gerät, das wir je entwickelt haben", sagte Konzernchef Tim Cook.

Mit der Smartwatch stößt Apple erstmals seit der Vorstellung des iPad-Tablets vor mehr als vier Jahren in eine neue Produktkategorie vor. "Es ist das nächste Kapitel in der Apple-Story", sagte Cook. Die Apple Watch soll in ihrer günstigsten Variante 349 Dollar (umgerechnet 270 Euro) kosten, wird den Angaben zufolge aber erst Anfang kommenden Jahres in den Handel kommen. Konkurrenten wie der südkoreanische Samsung-Konzern haben schon länger eine Computeruhr im Angebot.

Cook sagte, die Apple Watch arbeite "nahtlos" mit dem iPhone zusammen. So können Nutzer auf dem quadratischen Display der Computeruhr ihre E-Mails abfragen, auf Straßenkarten nach dem Weg suchen oder Anrufe starten. Ein zentrales Element sind zudem Gesundheits- und Fitnessanwendungen, die beispielsweise Aktivität, Schlaf und Puls messen. Die Uhr soll es den Angaben zufolge in zwei Größen und mit einer Auswahl verschiedener Armbänder geben. Bedient wird die Apple Watch über das berührungsempfindliche Ziffernblatt sowie mit der Sprachsteuerung Siri und einem Rädchen zum Scrollen.

Außerdem stellte Apple am Dienstag die neue Generation seines iPhones vor. Die Modelle iPhone 6 und iPhone 6 Plus verfügen über eine Bildschirmdiagonale von 4,7 beziehungsweise 5,5 Zoll (knapp zwölf und knapp 14 Zentimeter). Damit schließt sich der Konzern wie erwartet dem Branchentrend zu immer größeren Displays an. Der Bildschirm des Vorgängermodells hatte eine Größe von vier Zoll.

Cook pries die Neuerungen als "den größten Fortschritt in der Geschichte der iPhones". Die Smartphones fallen dünner aus als ihre Vorgänger, verfügen über eine deutlich längere Batterielaufzeit und sind mit einem schnelleren Prozessor sowie einer leistungsstärkeren Kamera ausgestattet. Die Geräte laufen den Angaben zufolge mit dem frisch entwickelten Betriebssystem iOS 8. In Deutschland soll das iPhone 6 ab 699 Euro und das iPhone 6 Plus ab 799 Euro erhältlich sein, Verkaufsstart ist der 19. September.

Das iPhone ist mit einem Marktanteil von etwa 40 Prozent das beliebteste Multimediahandy in den USA. Weltweit liegt das Apple-Gerät dagegen nach Angaben der Marktforschungsfirma IDC mit einem Anteil von rund zwölf Prozent hinter den Smartphones von Samsung.

Mit dem neuen Bezahldienst Apple Pay werden iPhone und die Computeruhr Watch künftig zu elektronischen Geldbörsen. Dazu arbeitet der Konzern mit großen Kreditkartenunternehmen zusammen. Die Nutzer können ihr Smartphone einfach an ein Kassengerät halten und Einkäufe mit dem Fingerabdrucksensor bestätigen, die Finanzdaten werden dann über den sogenannten NFC-Nahfunk übertragen. Mit Apple Pay solle der "antiquierte Bezahlprozess" ersetzt werden, erklärte Cook. Mehrere Anbieter, darunter der Konkurrent Google, sind mit ähnlichen Diensten bereits auf dem Markt vertreten.

Sowohl Technikfans als auch Investoren hatten von Apple dringend eine Revolution erwartet. Die letzten wirklich bahnbrechenden Produkte des Konzerns stammen mit dem ersten iPhone und dem Ursprungs-iPad noch aus den Jahren 2007 beziehungsweise 2010 - und damit aus der Ära des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs. AFP

   

Fast 30 Rebellenführer bei Angriff auf Versammlung in Syrien getötet

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BEIRUT - Bei einem Angriff auf eine Versammlung von Rebellenführern in Syrien sind am Dienstag nach Angaben von Aktivisten mindestens 28 Aufständische getötet worden. Der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge handelte es sich um ein Treffen von Mitgliedern der Rebellengruppe Ahrar al-Scham, die zu dem Bündnis Islamische Front gehört. Das Treffen wurde demnach im Keller eines Hauses in Ram Hamdan in der Provinz Idlib abgehalten.

Wie die Islamische Front im Internetdienst Twitter bestätigte, wurde bei dem Angriff unter anderem der Anführer von Ahrar al-Scham, Hassan Abbud, getötet. Der oppositionsnahen Beobachtungsstelle zufolge nahmen rund 50 religiöse und militärische Anführer der Rebellengruppe an der Versammlung teil, weshalb die Opferzahl noch steigen könnte. Zunächst blieb unklar, wer für den Angriff verantwortlich war.

Ahrar al-Scham ist die größte Gruppe innerhalb der Islamischen Front. Das Bündnis bekämpft die syrische Führung und mittlerweile auch die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS). Die Provinz Idlib ist in den Händen von mehreren Rebellengruppen, ihre gleichnamige Hauptstadt steht hingegen unter der Kontrolle der syrischen Regierungstruppen. AFP

 

Regierung: Auf Golan entführte UN-Soldaten werden bald freigelassen

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SUVA - Die vor zwei Wochen auf den Golanhöhen entführten Blauhelmsoldaten von den Fidschi-Inseln werden nach Regierungsangaben in Kürze freigelassen. Die 45 von syrischen Islamisten verschleppten Soldaten der UN-Beobachtertruppe Undof würden bald aus ihrer Gefangenschaft entlassen, teilte das fidschianische Informationsministerium am Dienstagabend im sozialen Netzwerk Facebook mit.

Staatssekretärin Sharon Smith Johns erklärte via Twitter, sie rechne mit einer Freilassung der Geiseln noch in dieser Woche. Die Blauhelmsoldaten waren Ende August auf der syrischen Seite der Golanhöhen von Kämpfern der islamistischen Al-Nusra-Front verschleppt worden.

Der UN-Sicherheitsrat forderte die Rebellen in der vergangenen Woche auf, die entführten Soldaten "unverzüglich und bedingungslos" freizulassen. Die UNO entsandte eine Delegation von Unterhändlern, um mit den Rebellen zu verhandeln. Die Al-Nusra-Front stellte mehrere Bedingungen für die Freilassung der Geiseln, darunter ihre Streichung von der Terrorliste der Vereinten Nationen, wie die fidschianischen Armee in der vergangenen Woche mitteilte.

Das rund 1800 Quadratkilometer große Golan-Plateau ist dünn besiedelt und hat vor allem strategische Bedeutung. Die westlichen zwei Drittel des Gebiets wurden von Israel im Sechs-Tage-Krieg 1967 besetzt, die internationale Gemeinschaft hat die Annexion bis heute nicht anerkannt. Syrien macht die Rückgabe zur Voraussetzung für einen formellen Friedensvertrag mit dem Nachbarland. Israel weigert sich jedoch, die Hügelregion aufzugeben.

Die Undof überwacht das umstrittene Gebiet seit 1974. Derzeit sind dort etwa 1200 Blauhelmsoldaten von den Fidschi-Inseln, den Philippinen, aus Indien, Nepal, Irland und den Niederlanden stationiert. AFP

   

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