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Israel bekommt doch Rabatt für Kauf deutscher Kriegsschiffe
20/10/2014

Jerusalem - Ein mehrere Monate schwelender Disput um ein deutsch-israelisches Rüstungsprojekt ist jetzt beigelegt worden, wie die israelische Tage [ ... ]


Erneut Zwischenfälle an Grenze zwischen Nord- und Südkorea
20/10/2014

Séoul - An der Grenze zwischen Nord- und Südkorea hat es erneut bewaffnete Zwischenfälle gegeben. Wie das südkoreanische Verteidigungsministeri [ ... ]


EU-Außenminister beraten über Ebola-Krise und Bedrohung durch IS
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Regierung: Spanische Ebola-Patientin hat das Virus nicht mehr
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Weltweit

Putin zieht russische Truppen von Grenze zur Ukraine ab

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Moskau - Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Abzug der Truppen von der Grenze zur Ukraine angeordnet und damit Hoffnung auf einen Wendepunkt in der Krise geweckt. Der Befehl vom Samstagabend gelte für 17.600 Soldaten, die nach "abgeschlossenen Manövern" in der Region Rostow in ihre Kasernen zurückkehren sollten, teilte der Kreml mit. Am kommenden Freitag trifft Putin seinen ukrainischen Kollegen Petro Poroschenko zu Gesprächen über den Ukraine-Konflikt.

"Der Staatschef hat Verteidigungsminister Sergej Schoigu angewiesen, den Rückzug der Soldaten in ihre Kasernen zu starten", erklärte der Kreml. Mit der Anordnung kommt Putin einer Kernforderung Kiews und des Westens nach, die Russland vorwerfen, die prorussischen Separatisten in der Ostukraine militärisch zu unterstützen.

Putin-Gegner sehen in dem Schritt ein Einknicken des Kreml-Chefs angesichts von Sanktionen und seiner zunehmenden internationalen Isolierung. Putins "Neurussland-Projekt" für die umkämpfte Ostukraine sei "vorbei", schrieb der frühere Vizeregierungschef Boris Nemzow am Sonntag auf Facebook. Der russische Präsident habe "verloren" und "überlässt Neurussland sich selbst", kommentierte der ukrainische Politologe Taras Beresowez in dem sozialen Netzwerk. Washington hatte noch am Mittwoch mit einer Verschärfung der Sanktionen gedroht, sollte Moskau seine Einmischung in der Ostukraine nicht beenden. 

Poroschenko kündigte für kommenden Freitag ein Treffen mit Putin in Mailand an, bei dem Wege zu einer Beilegung der Krise beraten werden sollten. In der norditalienischen Stadt findet am Donnerstag und Freitag ein Europa-Asien-Gipfel statt. An dem Poroschenko-Putin-Treffen werden auch die Regierungschefs Italiens und Großbritanniens, Matteo Renzi und David Cameron, sowie Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) teilnehmen. Er erwarte "keine einfachen Verhandlungen", sagte Poroschenko. Eine Lösung des Streits um russisches Gas sei dagegen "sehr nahe".

Putin und Poroschenko waren zuletzt Ende August zusammengetroffen. Die Gespräche führten Anfang September zum Abschluss einer Waffenruhe im Osten der Ukraine, doch gibt es weiterhin praktisch täglich Kämpfe zwischen den Regierungstruppen und prorussischen Separatisten. Erst am Samstag wurden bei Kämpfen in den Rebellenhochburgen Donezk und Lugansk nach Behördenangaben fünf Menschen getötet. Insgesamt fielen dem Konflikt in den vergangenen sechs Monaten mehr als 3300 Menschen zum Opfer.

Trotz der anhaltenden Scharmützel insbesondere am Flughafen von Donezk gab es am Wochenende weitere ermutigende Signale. So berichteten die ukrainischen Streitkräfte, sie hätten die Vorbereitungen für einen Rückzug von der Frontlinie getroffen, wie er zwischen den Konfliktparteien vereinbart worden war. Die selbsterklärte Volksrepublik Donezk kündigte an, der Abzug beginne, sobald die Regierungstruppen eine fünftägige Feuerpause einhielten.

Als Zeichen, dass die führenden Staaten Putin nicht dauerhaft kaltstellen wollen, wird er nach seinem zumindest vorübergehenden Rauswurf aus dem G-8-Kreis in der G-20-Runde Willkommen geheißen. Putin werde am Gipfel der zwanzig führenden Industrie- und Schwellenländer im November in Brisbane teilnehmen, teilte der australische Finanzminister Joe Hockey am Sonntag mit. Hinter der Entscheidung stünden auch Merkel und US-Präsident Barack Obama. "Ich denke, bei dem Treffen wird es einen umfassenden und offenen Dialog mit Putin geben", sagte Hockey im australischen Rundfunk. AFP

 

Wirbelsturm "Hudhud" fegt über Indien - drei Todesopfer

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Hyderabad - Mit Windgeschwindigkeiten von fast 200 Stundenkilometern ist der Wirbelsturm "Hudhud" auf die indische Ostküste getroffen und hat dort drei Menschen in den Tod gerissen. Sie seien am Sonntagmorgen von umgerissenen Bäumen und einer einstürzenden Mauer erschlagen worden, erklärte die Katastrophenschutzbehörde des Bundesstaats Andhra Pradesh. In Japan wurden durch den Taifun "Vongfong" mindestens 23 Menschen verletzt.

In Andhra Pradesh und im Bundesstaat Orissa hatten die indischen Behörden bereits im Vorfeld weite Küstenabschnitte evakuiert und 370.000 Menschen in Sicherheit gebracht, weitere 100.000 folgten am Sonntag. Wegen "Hudhud" wurden zudem Flüge sowie Zug- und Busverbindungen gestrichen, Straßen waren unpassierbar. Die Behörden warnten vor Überschwemmungen und schwerem Wellengang auf See. Marine und Küstenwache waren in Alarmbereitschaft.

Indien wird zwischen April und November regelmäßig von zerstörerischen Zyklonen getroffen, die sich im Golf von Bengalen bilden. Im Oktober zog mit dem Zyklon "Phailin" der heftigste Sturm seit 14 Jahren über das Land. Mindestens 22 Menschen kamen ums Leben, hunderttausende mussten ihre Häuser verlassen. Zahlreiche Häuser, Straßen, Schienenwege und Stromtrassen wurden zerstört.

In Japan erreichte der heftige Taifun "Vongfong" am Samstag die südlichen Okinawa-Inseln. Nach offiziellen Angaben vom Sonntag wurden mindestens 23 Menschen verletzt. Zwei von ihnen wurden demnach Finger in Türen abgetrennt, die wegen starken Winds zuschlugen.

Am Sonntag war "Vongfong" in Richtung der japanischen Hauptinseln Kyushu und Honshu unterwegs, wo er für Montag und Dienstag erwartet wurde. Mit Böen bis zu 180 Stundenkilometern schwächte sich der Sturm weiter ab, wie der Wetterdienst mitteilte.

"Vongfong" war bereits zuvor von einem Supertaifun wie dem Sturm "Haiyan", der im November die Philippinen verwüstet hatte, herabgestuft worden. Auf den Okinawa-Inseln gab es heftigen Regen und starken Wind, der zum Ausfall der Stromversorgung in 17.000 Haushalten führte.

Satellitenaufnahmen von "Vongfong" zeigten das Bild eines Sturms mit einem perfekten Auge. Japan war erst vor wenigen Tagen von einem Taifun getroffen worden. Insgesamt elf Menschen kamen ums Leben oder gelten als vermisst. AFP

 

Paris fordert von europäischen Partnern "Respekt vor Frankreich"

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Blois - Angesichts der anhaltenden Haushaltsprobleme seines Landes hat der französische Premierminister Manuel Valls die europäischen Partnerländer aufgefordert, "Respekt vor Frankreich" zu zeigen. "Wir sind es, die über den Haushalt entscheiden", sagte Valls am Samstag im westfranzösischen Blois. "Was wir von den Europäern wollen, ist, dass sie die Realität sehen (...): die Krise, die die Eurozone aushöhlt". Europa sei "quasi in der Deflation", auch Deutschland bleibe nicht verschont.

Frankreich müsse respektiert werden, "es ist ein großes Land", fügte Valls hinzu. Er akzeptiere keine "Belehrungen zu guter Führung". "Ich fordere alle auf, die Ruhe zu bewahren und viel Respekt zu zeigen, vor allem die europäischen Partner".

Berichten zufolge könnte die EU-Kommission den französischen Haushaltsplan für 2015 zurückweisen. Dieser sieht zwar vor, dass das französische Defizit leicht von 4,4 Prozent der Wirtschaftsleistung in diesem Jahr auf 4,3 Prozent sinkt. Damit liegt es jedoch noch immer deutlich über dem EU-Grenzwert von 3,0 Prozent, den die mit massiven wirtschaftlichen und finanziellen Problemen kämpfende Regierung in Paris nach einem bereits gewährten Aufschub eigentlich im kommenden Jahr wieder einhalten soll.

Eine solche Minimalverringerung wie von Paris geplant wird bei der EU-Kommission als "nicht akzeptabel" bezeichnet. Das Defizit müsse mindestens um 0,5 Prozent verringert werden.

Als Reaktion auf die Schuldenkrise bewertet die EU-Kommission vorab die Haushaltsentwürfe der Mitgliedstaaten der Eurozone und kann Änderungen verlangen, wenn sie Verstöße gegen die Defizitregeln feststellt. Bei besonders schweren Fällen kann die EU-Kommission einen komplett überarbeiteten Entwurf fordern. AFP

   

In Mazedonien gestorbener Brite hatte kein Ebola

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Skopje - Ein in Mazedonien verstorbener Brite ist nach offiziellen Angaben nicht einer Ebola-Erkrankung erlegen. "Der Patient hatte nicht das Ebola-Virus", sagte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums in dem Balkanstaat am Samstag. Dies hätten Tests eines Labors in Hamburg ergeben. Eine Obduktion soll nun die Todesursache klären.

Der Brite hatte sich auf Geschäftsreise in Mazedonien befunden. Angestellte seines Hotels in der Hauptstadt Skopje alarmierten am Donnerstag die Rettungsdienste, da der Mann sehr geschwächt war, über Bauchschmerzen klagte, die Nahrungsaufnahme verweigerte und sich übergab. Er wurde dann in ein auf Infektionskrankheiten spezialisiertes Krankenhaus eingeliefert, wo auch innere Blutungen festgestellt wurden. Der Patient verstarb kurz danach.

Obwohl die Symptome denen einer Ebola-Erkrankung glichen, deuteten erste Tests in Mazedonien nicht auf die gefährliche Infektionskrankheit hin. Dennoch schickten die Behörden Proben zur weiteren Untersuchung an ein Labor in Hamburg. Im Zusammenhang mit dem Fall wurden 35 Menschen in Mazedonien vorsorglich unter Quarantäne gestellt, die mit dem Mann Kontakt gehabt haben könnten. Sie sollen nun entlassen werden. AFP

 

Tausende Menschen protestieren in Saint Louis gegen Polizeigewalt

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St. Louis - Zwei Monate nach den tödlichen Schüssen eines weißen Polizisten auf einen schwarzen Teenager im US-Bundesstaat Missouri haben dort am Samstag tausende Menschen gegen Rassismus und Polizeigewalt protestiert. "Das Leben von Schwarzen zählt", "Gerechtigkeit für alle" war auf Schildern der Demonstranten in der Großstadt Saint Louis zu lesen. Nach Schätzungen eines Reporters der Nachrichtenagentur AFP nahmen etwa 5000 Menschen an der Protestaktion teil. Polizei und Organisatoren nannten zunächst keine offiziellen Zahlen.

Die Demonstration ist Teil eines sogenannten "Wochenendes des Widerstands", das nach dem Tod des 18-jährigen Michael Brown durch Polizeischüsse im nahegelegenen Ferguson organisiert wurde. Die Proteste begannen bereits am Freitag und sollen insgesamt vier Tage andauern. Der Polizeichef von Saint Louis, Sam Dotson, teilte am Samstag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit, die Lage sei ruhig und friedlich.

Die tödlichen Schüsse auf Michael Brown am 9. August hatten zu wochenlangen, teils gewaltsamen Unruhen und einer landesweiten Debatte über Rassismus geführt. In dieser Woche sorgte ein weiterer Vorfall für Proteste, bei dem erneut ein schwarzer Jugendlicher in Saint Louis von einem weißen Polizisten erschossen wurde. Laut Polizei war der Beamte nicht im Dienst, patrouillierte aber für eine private Sicherheitsfirma. Der 18-jährige Schwarze soll laut Polizei zuerst das Feuer eröffnet haben. AFP

   

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