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Deutschland / Ausland:

Steinmeier für nachhaltigen Ansatz in Flüchtlingspolitik

Juncker will keine Strafen gegen Frankreich und Italien verhängen

Dutzende Häftlinge in Venezuela trinken aus Protest Giftmischung

Opec-Länder lassen Ölfördermenge weiter unverändert

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Thailänder retten Kölner Karneval im „Klein Heidelberg“ in Pattaya

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Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.
(Heiner Geissler, dt. Politiker, *1930)

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Sechs Tote bei Taliban-Anschlag auf Diplomatenauto in Kabul
28/11/2014

Kabul - Bei einem Selbstmordanschlag auf einen britischen Botschaftswagen sind am Donnerstag mindestens sechs Menschen getötet worden. Unter den T [ ... ]


Dutzende Häftlinge in Venezuela trinken aus Protest Giftmischung
28/11/2014

Caracas - Aus Protest gegen ihre Haftbedingungen haben in Venezuela nach Regierungsangaben dutzende hungerstreikende Häftlinge einen Giftcocktail  [ ... ]


Opec-Länder lassen Ölfördermenge weiter unverändert
28/11/2014

Wien - Die Opec-Staaten belassen die tägliche Ölfördermenge auf dem bisherigen Niveau. Es gebe "keine Veränderung" bei der Fördermenge von 30  [ ... ]


Sieben Festnahmen in New York bei Protesten gegen Ferguson-Urteil
28/11/2014

New York - Bei erneuten Protesten gegen die umstrittene Entscheidung einer Grand Jury im Fall Ferguson sind in New York sieben Menschen festgenomme [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

IWF sieht Spanien vor harten Zeiten

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Washington - Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht Spanien vor harten Zeiten. Die Rezession in dem südeuropäischen Land werde schlimmer sein als erwartet, heißt es in einem am Freitag in Washington veröffentlichten Bericht des Währungsfonds. Der IWF erwartet demnach, dass die spanische Wirtschaft in diesem Jahr um 1,7 Prozent und im kommenden Jahr um 1,2 Prozent schrumpft. Außerdem warnte der Währungsfonds vor einem steigenden Risiko, dass sich Spanien trotz der beschlossenen Milliardenhilfen für seine angeschlagenen Banken nicht mehr als eigener Kraft finanzieren könne.

Die Euro-Finanzminister hatten vergangene Woche grünes Licht für Kredite in Höhe von bis zu 100 Milliarden Euro für den spanischen Bankensektor gegeben. Mit dem auf 18 Monate ausgelegten Programm sollen bedürftige Geldinstitute rekapitalisiert werden, die aufgrund einer geplatzten Immobilien- und Kreditblase in Schwierigkeiten gerieten. Investoren befürchten aber, dass auch der spanische Staat selbst zum Kandidaten für Hilfe aus dem Eurorettungsfonds wird. Die Regierung in Madrid wies das am Freitag erneut zurück: Direkte Hilfen aus dem Fonds seien "keine Option".

Der IWF rechnete in seinem Bericht weiterhin damit, dass Spanien seine für 2012 und 2013 gesteckten Ziele für die Reduzierung der Neuverschuldung nicht erreichen werde. Dem Währungsfonds zufolge dürfte das spanische Haushaltsdefizit in diesem Jahr sieben Prozent und im kommenden Jahr 5,9 Prozent des Bruttoinlandsproduktes betragen.Afp

 

Barroso fordert von Griechenland "Ergebnisse" der Sparbemühungen

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Athen - EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat Griechenland für einen Verbleib in der Eurozone eindringlich zu Fortschritten bei seinen Sparanstrengungen aufgefordert. Athen werde der europäischen Währungsunion weiter angehören können, wenn es seinen Gläubigern "Ergebnisse, Ergebnisse, Ergebnisse" liefere, sagte Barroso am Donnerstag nach seinem Gespräch mit dem griechischen Regierungschef Antonis Samaras in Athen.

"Griechenland gehört zur europäischen Familie und zur Eurozone, und wir wollen, dass das so bleibt", bekräftigte Barroso. Entscheidend dafür seien jedoch, dass Athen "Ergebnisse" liefere, ergänzte der EU-Kommissionspräsident mit Blick auf die für die internationalen Finanzhilfen geforderten Einsparungen und Strukturreformen.

Seit Anfang der Woche prüft eine Expertenmission aus Internationalem Währungsfonds (IWF), EU-Kommission und Europäischer Zentralbank (EZB), ob Griechenland seinen Sparpflichten nachkommt. Die sogenannte Troika will dazu einen Bericht vorlegen. Auf dessen Grundlage wird entschieden, ob das Land eine weitere dringend benötigte Tranche aus dem internationalen Rettungspaket erhält. AFP

 

Assad dankt nordkoreanischem Machthaber Kim für Unterstützung

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Seoul - Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un Staatsmedien zufolge für seine Unterstützung im Syrien-Konflikt gedankt. In einer Glückwunschbotschaft aus Anlass von Kims Ernennung zum Marschall schreibt Assad nach Angaben der amtlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA vom Donnerstag, er danke der Führung und dem Volk Nordkoreas für ihre "Unterstützung und Ermutigung für unsere gerechte Sache gegen die Einmischung der Weltmächte in unsere inneren Angelegenheiten".

Über die Art der Unterstützung wurden in der Botschaft, die den Angaben zufolge am Dienstag einging, keine Angaben gemacht. Assads Truppen gehen seit März 2011 brutal gegen die Protestbewegung in Syrien vor. Nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten wurden seitdem mehr als 19.000 Menschen getötet. Assad ist international zunehmend isoliert, eine Verurteilung durch den UN-Sicherheitsrat wurde bislang aber durch die Vetomächte Russland und China verhindert. Das kommunistisch geführte Nordkorea ist unter anderem wegen seines Atomprogramms international weitgehend isoliert. AFP

   

Graben von Größe des Grand Canyons unter Antarktis entdeckt

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Paris - Forscher haben unter der Eisdecke der Antarktis einen Graben von der Größe des Grand Canyons entdeckt. Dieser sei 1,5 Kilometer tief, zehn Kilometer breit und hundert Kilometer lang, sagte der britische Gletscher-Experte Robert Bingham der Nachrichtenagentur AFP. Den Wissenschaftlern zufolge trägt der per Radar entdeckte Canyon zum Schmelzen der Eisdecke in der westlichen Antarktis bei - damit ist er mitverantwortlich für etwa zehn Prozent des Meeresspiegelanstiegs, durch den in einigen Generationen zahlreiche Küstenstädte überflutet werden könnten.

Die Ausmaße des Canyons habe die Forscher "überrascht", sagte Bingham weiter. Das unter dem Eis gelegene Tal habe bereits existiert lange bevor sich das Eis bildete. Es sei davon auszugehen, dass der Graben Teil eines weitreichenderen Canyon-Systems in der westlichen Antarktis sei. Der Canyon sei nur mit Hilfe eines Radars zu entdecken gewesen. Die Region war zuletzt vor mehr als 50 Jahren im Jahr 1961 von Wissenschaftlern aufgesucht worden.

Die Wissenschaft geht davon aus, dass die schmelzende Eisdecke der westlichen Antarktis für etwa zehn Prozent des steigenden Meeresspiegels verantwortlich ist. Die Eisdecke schmilzt schneller als alle anderen Teile der Antarktis. Die Beschaffenheit des jetzt entdeckten Grabens trage dazu bei, dass die Region anfälliger für die Schmelze sei. Durch eine Senke im Canyon kann demnach warmes Meerwasser ins Landesinnere fließen und das Eis angreifen. Diese Entdeckung zeigt den Forschern zufolge, dass die Eisschmelze nicht nur auf moderne Klimafaktoren, sondern auch auf geologische Phänomene zurückzuführen ist. AFP

 

Israel verstärkt Barrieren auf Golanhöhen an Grenze zu Syrien

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Jerusalem - Angesichts der zunehmenden Gewalt in Syrien hat Israel auf den Golanhöhen seine Grenzbarrieren zu dem nördlichen Nachbarland verstärkt. Unter anderem werde zusätzlicher Stacheldraht angebracht, sagte ein israelischer Sicherheitsvertreter am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Zudem würden Gräben ausgehoben, um Fahrzeuge zu stoppen. Auch seien zusätzliche israelische Soldaten in das Gebiet entsandt worden, offiziell zu Trainingszwecken, tatsächlich aber, um im Ernstfall eingreifen zu können. Israel befürchtet demnach einen Grenzübertritt von syrischen Flüchtlingen.

Ein anderer israelischer Sicherheitsvertreter sagte dagegen, mit der Verstärkung der Grenzbarrieren entlang der Waffenstillstandsgrenze zu Syrien sollten "Destabilisierungsversuche terroristischer Organisationen" unterbunden werden. Flüchtlinge, deren Leben in Gefahr sei, würden vorübergehend aufgenommen.

Im Mai 2011 waren vier Menschen getötet worden, als israelische Soldaten auf den Golanhöhen auf demonstrierende Palästinenser schossen. Anfang Juni eröffneten israelische Soldaten auf den Golanhöhen erneut das Feuer auf Demonstranten. Nach israelischen Angaben wurden dabei zehn Menschen getötet, syrische Staatsmedien berichteten von 23 Toten. Israel hatte die Golanhöhen nach dem gewonnenen Sechstagekrieg vom Juni 1967 besetzt und 1981 annektiert. AFP

   

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