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Deutschland / Ausland:

In Lkw gefundene tote Flüchtlinge offenbar in kurzer Zeit erstickt

Anschlag auf Flüchtlingsunterkunft bei Hannover war offenbar geplant

Berlin dementiert Bericht über deutsche Rolle bei Drohnenangriffen

Flüchtlinge brechen zu Fuß von Budapest Richtung Österreich auf

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IS setzt in Syrien und im Nordirak Giftgas ein
05/09/2015
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Erbil - Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat einem Bericht der "Welt" zufolge offenbar in den vergangenen Wochen in Syrien und im Nord [ ... ]


Flüchtlinge brechen zu Fuß von Budapest Richtung Österreich auf
05/09/2015
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Budapest - Vom Budapester Bahnhof ist am Freitag ein Flüchtlingstreck mit mehr als tausend Menschen zu Fuß Richtung Österreich aufgebrochen. Fra [ ... ]


Tsipras schließt Koalition mit Sozialdemokraten nicht mehr aus
05/09/2015
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Athen - Angesichts knapper Umfragen schließt Griechenlands Ex-Regierungschef und Syriza-Vorsitzender Alexis Tsipras gut zwei Wochen vor der Parlam [ ... ]


Berlin dementiert Bericht über deutsche Rolle bei Drohnenangriffen
05/09/2015
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Washington - Das Bundesverteidigungsministerium hat einen Bericht der "New York Times" zurückgewiesen, wonach deutsche Soldaten in Afghanistan in  [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Anschlag von Boston als Warnsignal für Europa

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Washington - Das dichte Besuchsprogramm in Washington ließ Hans-Peter Friedrich auch etwas Freizeit, die der CSU-Politiker für einen kurzen Rundgang in der Albrecht-Dürer-Ausstellung in der National Gallery of Art nutzte. Er habe seinem fränkischen Landsmann Dürer die Aufwartung machen wollen, scherzte Friedrich. Die wichtigen Termine hatte der Innenminister aber bei den US-Verantwortlichen für die Terrorabwehr. Dabei warnte Friedrich, dass eine Attacke islamistischer Einzeltäter wie der Bombenanschlag auf den Bostoner Marathon vor zwei Wochen auch in Europa drohen könnte.

"Die Grundstruktur der Gefährdung ist ähnlich wie in den USA", sagte der deutsche Innenminister nach den Gesprächen mit US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano und US-Justizminister Eric Holder am Montag. Auch mit der für die Terrorabwehr zuständigen stellvertretenden Sicherheitsberaterin von Präsident Barack Obama, Lisa Monaco, beriet er über das aktuelle Bedrohungsszenario: die Selbstradikalisierung meist junger Männer in westlichen Ländern über das Internet, gepaart mit einer späteren Reise in Regionen, in denen radikale Islamisten aktiv sind.

Das Attentat in Boston am 15. April mit drei Toten und mehr als 260 Verletzten war der erste Terrorangriff auf US-Staatsgebiet seit den Anschlägen vom 11. September 2001. Die USA hätten kurz nach der Attacke Kontakt mit den deutschen Sicherheitsbehörden aufgenommen, sagte Friedrich. Beide Länder seien bei der Terrorbekämpfung "engstens vernetzt" und würden "auf allen Ebenen" gut zusammenarbeiten.

Die Bomben im Zielbereich des Marathons sollen zwei Brüder mit Wurzeln in Tschetschenien gelegt haben, die seit Jahren legal in den USA lebten. Während der ältere Bruder Tamerlan Zarnajew auf der Flucht ums Leben kam, wurde der jüngere Bruder Dschochar Zarnajew schwer verletzt gefasst. Ihm droht ein Prozess vor einem US-Bundesgericht mit möglicher Todesstrafe. Auf der Suche nach den Hintergründen nehmen die Ermittler derzeit eine mehrmonatige Kaukasus-Reise des älteren Bruders vom vergangenen Jahr unter die Lupe.

Friedrich warnte, dass die Reiseziele von Islamisten praktisch vor den Toren Europas liegen. Vor allem machen dem Innenminister die 500 bis 700 Menschen aus europäischen Ländern Sorgen, die derzeit in Syrien gegen Machthaber Baschar al-Assad kämpfen. Ein Großteil von ihnen soll sich den islamistischen Rebellen angeschlossen haben. Auch 30 bis 40 Männer und Frauen aus Deutschland würden an der Seite der Islamisten in dem Bürgerkrieg kämpfen, sagte der Minister. Dieser Personenkreis sei bei seiner Rückkehr eine "potenzielle Gefahr". Eine konkrete Anschlagsgefahr in Deutschland gebe es derzeit aber nicht.

Friedrich verlangte strengere Einreisekontrollen für die Europäische Union nach dem Vorbild der USA. Washington hatte als Reaktion auf die Anschläge vom 11. September 2001 das elektronische Einreiseregister ESTA eingeführt. Dort müssen sich Touristen vorab eintragen, auch wenn sie wie zum Beispiel Reisende aus Deutschland bei Kurzaufenthalten von der Visumspflicht befreit sind. "Ich würde für Europa gerne ein ESTA-System einführen wie wir es hier in Amerika haben", sagte der Minister. "Wir brauchen einfach mehr Kontrollmöglichkeiten."

Angesichts der Bedrohung durch radikale Islamisten und andere Extremisten erneuerte der Innenminister auch seine Forderung nach einer Ausweitung der Videoüberwachung in Deutschland. "Ich sehe die Videoüberwachung als technische Möglichkeit, um ein Stück Sicherheit herzustellen", sagte Friedrich. "Das wird hier in Amerika sehr gut gemacht." Die US-Ermittler waren den Attentätern von Boston mit Hilfe von Überwachungskameras auf die Spur gekommen. Eine "flächendeckende" Videoüberwachung lehnte der CSU-Politiker aber ab.Afp

 

Obama erhöht bei Debatte über Syrien Druck auf Russland

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Washington - Bei der Debatte über den Umgang mit der Führung in Syrien hat US-Präsident Barack Obama den Druck auf Russland erhöht. In einem Gespräch mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin habe Obama am Montag seine "Besorgnis" über Berichte über einen möglichen Einsatz von Chemiewaffen in dem Bürgerkriegsland betont, erklärte das Weiße Haus. Russland ist einer der wenigen verbliebenen Verbündeten von Damaskus.

Die beiden Präsidenten verständigten sich demnach in ihrem Telefonat darauf, wegen des Syrien-Konflikts im Gespräch zu bleiben. Zudem hätten sie ihre jeweiligen Außenminister, John Kerry und Sergej Lawrow, damit beauftragt, in dieser Frage zusammenzuarbeiten. Russland hatte in der Vergangenheit mehrfach strenge Resolutionen gegen die syrische Führung unter Staatschef Baschar al-Assad im UN-Sicherheitsrat blockiert. Moskau ist einer der wenigen Verbündeten Assads.

US-Verteidigungsminister Chuck Hagel sagte auf einer Pressekonferenz, den Hinweisen auf den möglichen Einsatz von Chemiewaffen werde weiter in Zusammenarbeit "mit unseren Verbündeten und unseren Geheimdiensten" nachgegangen. Vor der Entscheidung über weitere Schritte müssten zunächst die Fakten geklärt werden, sagte er an der Seite seines japanischen Kollegen Itsunori Onodera. Über mögliche Optionen, wie mit einem Einsatz von Chemiewaffen umgegangen werde, werde er aber weder spekulieren, noch werde er sie in der Öffentlichkeit diskutieren, sagte Hagel.

Ranghohe US-Regierungsmitglieder hatten es vor einigen Tagen als wahrscheinlich bezeichnet, dass in Syrien Chemiewaffen "in geringen Mengen" eingesetzt worden seien. Auch der britische Geheimdienst sprach von "begrenzten, aber überzeugenden Hinweisen". US-Präsident Barack Obama hatte einen Chemiewaffeneinsatz in der Vergangenheit als "rote Linie" für ein mögliches militärisches Eingreifen in Syrien bezeichnet.

Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) warnte am Montag indes vor der Festlegung starrer "roter Linien". Für ein militärisches Eingreifen des Westens in den Konflikt dürfe es keinen "Automatismus" geben. Auch die französische Regierung mahnte Vorsicht im Umgang mit Berichten über den mutmaßlichen Einsatz von Chemiewaffen in Syrien an, da es dafür "noch keine Beweise" gebe.

Hagel traf sich im Pentagon zudem mit dem Syrien-Sondergesandten der Arabischen Liga, Lakhdar Brahimi. Bei den Gesprächen sei es vor allem um einen Meinungsaustausch zur Effizienz der syrischen Opposition sowie deren Rolle bei einer politischen Lösung für Syrien gegangen, teilte ein Ministeriumssprecher mit. Brahimi traf sich laut Außenministerium auch mit Ressortchef Kerry. Inhalt dieser Gespräche war demnach unter anderem die Unterstützung für die syrische Opposition.Afp

 

Michael Jacksons Mutter erhebt schwere Vorwürfe gegen Konzertagentur

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Los Angeles - Die Mutter des verstorbenen Popstars Michael Jackson hat im Prozess gegen dessen Konzertagentur AEG schwere Vorwürfe erhoben. Der Veranstalter AEG habe seine Verantwortung gegenüber dem Star vernachlässigt und "rücksichtslos" nach eigenem Profit gestrebt, sagte der Anwalt von Katherine Jackson, Brian Panish, am Montag vor einem Gericht in Los Angeles. Die Verteidigung der AEG wies die Vorwürfe zurück.

Panish warf der Agentur insbesondere die Anstellung des Arztes Conrad Murray für Jackson vor. Dieser war 2011 wegen fahrlässiger Tötung des Sängers zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Michael Jackson selbst, Murray und die AEG hätten allesamt eine Rolle bei Jacksons Tod gespielt, sagte Panish. "Aber ohne AEG wäre das alles nicht passiert", fügte er hinzu. Die 82-jährige Katherine Jackson verfolgte seine Äußerungen nahezu reglos.

AEG habe "um jeden Preis die Nummer eins" sein wollen und sich nicht darum gekümmert, ob jemand dabei zugrunde gehe, sagte Panish weiter. Die Familie des 2009 verstorbenen Sängers wirft AEG vor, trotz des Wissens um den angeschlagenen Gesundheitszustand des Künstlers einen zu hohen Druck auf Jackson ausgeübt zu haben. Zu der Zeit, als er starb, trainierte Jackson für eine Konzertreihe, die AEG veranstaltete.

Der Anwalt von AEG, Marvin Putnam, sagte hingegen vor Gericht, es habe keine warnenden Hinweise auf Jacksons angeschlagenen Zustand gegeben. "Die Wahrheit ist, dass Jackson jeden in die Irre geführt hat", sagte er. Er habe stets darauf geachtet, dass niemand sein "tiefstes, dunkelstes Geheimnis kannte". Er habe sogar zwischen sich und seiner Familie eine Mauer aufgebaut. Süchtigen könne nicht geholfen werden, wenn sie sich nicht selbst helfen wollten, sagte er.

Die Konzertagentur habe wie jeder andere auch "auf der anderen Seite dieser abgeschlossenen Tür gestanden", sagte Putnam weiter. Er zeigte vor Gericht Aufnahmen der Proben, die zwei Tage vor dem Tod des Sängers stattfanden, um zu illustrieren, dass dieser augenscheinlich in guter körperlicher Verfassung gewesen sei.

Berichten zufolge fordert Katherine Jackson stellvertretend für Michael Jacksons Kinder Prince, Paris und Blanket von AEG Schadenersatz in Höhe von mehreren Milliarden Dollar. Es wird damit gerechnet, dass der Prozess mindestens drei Monate dauert. In dem Verfahren könnten zahlreiche bekannte Persönlichkeiten als Zeugen auftreten, darunter die früheren Ehefrauen des Popstars, Lisa Marie Presley und Debbie Rowe, sowie die Musiker Quincy Jones und Diana Ross.

Michael Jackson war am 25. Juni 2009 im Alter von 50 Jahren auf seinem Anwesen in Los Angeles an einer Überdosis des Betäubungsmittels Propofol gestorben, das ihm sein Leibarzt Murray verabreicht hatte. Der Popstar litt damals unter chronischer Schlaflosigkeit.Afp

   

Kredittranche für Athen in Höhe von 2,8 Milliarden Euro freigegeben

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Athen - Nach dem Beschluss eines Kürzungspakets für den öffentlichen Dienst durch das griechische Parlament erhält das Land weitere internationale Milliardenkredite. Die Euro-Finanzminister hätten bei ihrem Treffen am Montag eine weitere Kredittranche in Höhe von 2,8 Milliarden Euro freigegeben, erklärte das griechische Finanzministerium. Diese Entscheidung mache den Weg frei für eine weitere Zahlung von sechs Milliarden Euro, deren Bestätigung für den 13. Mai erwartet werde. Das Ministerium sicherte in seiner Erklärung die "Entschlossenheit der Regierung" zu, die geforderten Reformen weiter umzusetzen.

Am Sonntagabend hatte das Parlament in Athen per Dringlichkeitssitzung einen Plan gebilligt, der die Entlassung von 15.000 Staatsbediensteten bis Ende 2014 sowie weitere Sparmaßnahmen vorsieht. Diese waren Voraussetzung für die Auszahlung weiterer Kredite seitens der internationalen Gläubiger. Die Troika aus Europäischer Union, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) hatte dem Land seit 2010 bereits insgesamt 240 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, um eine Staatspleite abzuwenden.Afp

 

Van Rompuy, Barroso und Annan bei Thronwechsel in den Niederlanden

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Den Haag - EU-Spitzenpolitiker wie Kommissionspräsident José Manuel Barroso und Ratspräsident Herman Van Rompuy sowie der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan werden an der Zeremonie zum Thronwechsel in den Niederlanden teilnehmen. Der Pressedienst der niederländischen Königsfamilie veröffentlichte am Sonntag die Gästeliste für die Amtseinführung von Willem-Alexander, der am Dienstag seine Mutter Königin Beatrix an der Spitze der Monarchie ablöst. Demnach gehören auch der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Jacques Rogge, und EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) zu den geladenen Gästen.

Erwartet werden zur Amtseinführung auch der europäische und der internationale Adel: Neben dem britischen Thronfolger Prinz Charles und seiner Frau Camilla sind das unter anderem Prinz Felipe von Spanien und seine Frau Letizia, Fürst Albert II. von Monaco sowie die Thronfolger von Belgien, Schweden und Dänemark. Auch aus Japan, Jordanien, Thailand und Katar werden die Vertreter des Adels erwartet. Gemäß dem Protokoll wird aber kein amtierender König und keine Königin anwesend sein.

Der 46-jährige Willem-Alexander wird am Dienstag neuer König der Niederlande. Seine 75-jährige Mutter hatte Ende Januar nach 33 Jahren auf dem Thron ihre Abdankung angekündigt.Afp

   

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