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Gericht verwirft geforderte Sprachkenntnisse bei Ehegattennachzug

Passagiermaschinen sollen ihre Koordinaten künftig ständig senden

Zähes Ringen um Beilegung des Ostukraine-Konflikts

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Sam Jan 31 @08:00 - 08:00
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Passagiermaschinen sollen ihre Koordinaten künftig ständig senden
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Zähes Ringen um Beilegung des Ostukraine-Konflikts
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Kiew - Trotz anhaltender heftiger Gefechte in der Ostukraine treten die Bemühungen um eine Beilegung des Konfliktes auf der Stelle. Für Freitag g [ ... ]


Nur DNA-Spuren von totem Staatsanwalt Nisman auf Tatwaffe gefunden
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US-Militär: Chemiewaffenexperte der IS-Miliz getötet
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Weltweit

Katar schlägt Militäreinsatz arabischer Länder in Syrien vor

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New York - Angesichts der Blockade im UN-Sicherheitsrat hat Katar einen Militäreinsatz der arabischen Staaten in Syrien vorgeschlagen. Da die internationale Krisendiplomatie scheitere, "ist es für die arabischen Länder besser, aus ihren humanitären, politischen und militärischen Verpflichtungen heraus selbst einzugreifen", sagte der Emir von Katar, Scheich Hamad bin Chalifa al-Thani, am Dienstag bei der UN-Generaldebatte in New York. Der Syrien-Konflikt habe eine "inakzeptable Phase" erreicht.

Das Golfemirat Katar ist einer der schärfsten Kritiker von Syriens Präsident Baschar al-Assad in der arabischen Welt. Bei den Kämpfen zwischen Assads Truppen und Rebellen wurden seit März 2011 nach Oppositionsangaben fast 30.000 Menschen getötet. Der UN-Sicherheitsrat ist in der Syrien-Frage tief gespalten. China und Russland blockierten bereits drei Mal mit ihrem Veto einen von westlichen Staaten vorgebrachten Resolutionsentwurf, der Assad Konsequenzen androht.Afp

 

Russische Punkband Pussy Riot für Sacharow-Preis nominiert

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Straßburg/Moskau - Die Sängerinnen der russischen Punkband Pussy Riot sind für den diesjährigen Sacharow-Preis für Meinungsfreiheit des Europaparlaments nominiert worden. Wie ein Sprecher am Dienstag mitteilte, wurden insgesamt fünf Aktivisten und Gruppen vorgeschlagen. Das russische Außenministerium kritisierte die Nominierung scharf und sprach von einem "groben Versuch der Einmischung" in die Arbeit der russischen Regierung.

Der zuständige außenpolitische Ausschuss des Europaparlaments schlug außerdem den iranischen Filmemacher Dschafar Panahi und den inhaftierten weißrussischen Menschenrechtsaktivisten Ales Beljatsky sowie eine Gruppe von Dissidenten in Ruanda und den pakistanischen Anwalt Joseph Francis vor. Francis setzt sich für die Rechte von Christen in Pakistan ein. Der Gewinner des mit 50.000 Euro dotierten Preises wird am 26. Oktober gewählt, die feierliche Preisverleihung findet am 12. Dezember in Straßburg statt.

Das Außenministerium in Moskau erklärte, die Nominierung sei eine versuchte Einmischung in die "Arbeit der unabhängigen Abteilung der russischen Regierung". Zudem werde so die Entscheidung des Gerichts in Zweifel gezogen, das drei Sängerinnen der Band zu zwei Jahren Lagerhaft wegen "Rowdytums aus religiösem Hass" verurteilt hatte. Das Gericht habe sein Urteil "gesetzesgemäß" gesprochen, hieß es in der Erklärung. Moskau fordere, die "Entscheidungen unabhängiger Institutionen zu respektieren".

Der nach dem sowjetischen Dissidenten Andrej Sacharow benannte Preis wird seit 1988 an Menschen und Organisationen verliehen, die sich besonders mutig für Menschenrechte und Meinungsfreiheit eingesetzt haben. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderen der frühere südafrikanische Staatschef Nelson Mandela und die birmanische Oppositionspolitikerin Aung San Suu Kyi. Im vergangenen Jahr ging der Preis an fünf Aktivisten des "Arabischen Frühlings".

Russlands Außenministerium forderte weiter, das Gedenken Sacharows sowie die Millionen orthodoxer Gläubiger zu respektieren, deren "Rechte und Gefühle verletzt" worden seien. Das Ministerium hoffe, dabei auf "die europäischen Partner" zählen zu können.

Das russische Parlament sprach sich am Dienstag für härtere Strafen für die Beleidigung der Gefühle Gläubiger aus. Möglich sind derzeit milde Geldstrafen von maximal tausend Rubel (25 Euro) für die bislang als Ordnungswidrigkeit geltende Beleidigung. Die Abgeordneten könnten Medienberichten zufolge nun aber Vorschläge über bis zu fünf Jahre Haft für derartige Taten vorlegen.Afp

 

Bestürzung über Bürgerkrieg in Syrien bei UN-Generaldebatte

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New York - Mit Bestürzung über den brutalen Bürgerkrieg in Syrien und Forderungen nach einem Ende der Herrschaft von Staatschef Baschar al-Assad hat die jährliche Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York begonnen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sagte am Dienstag, der Konflikt entwickele sich zu einer "regionalen Katastrophe mit globalen Auswirkungen". US-Präsident Barack Obama verlangte Sanktionen gegen die Führung um Assad.

"Die internationale Gemeinschaft darf nicht wegschauen, wenn Gewalt außer Kontrolle gerät", sagte Ban. Der Generalsekretär rief den Sicherheitsrat auf, die Bemühungen des internationalen Syrien-Gesandten Lakhdar Brahimi "solide und konkret" zu unterstützen. Das mächtigste UN-Gremium ist in der Syrien-Frage tief zerstritten. China und Russland blockierten drei Mal einen von westlichen Staaten eingebrachten Resolutionsentwurf, der Assad Konsequenzen androht.

"Die Zukunft darf nicht einem Diktator gehören, der sein eigenes Volk ermordet", sagte Obama. Das Assad-Regime müsse zu Ende gehen, damit "das Leiden des syrischen Volkes" aufhöre. Seit Beginn des Aufstandes gegen Assad im März 2011 sind nach Oppositionsangaben fast 30.000 Menschen getötet worden, darunter viele Zivilisten.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) forderte am Rande der Generaldebatte ein "klares gemeinsames Signal für ein Ende der Gewalt". Westerwelle, der am Freitag vor der UN-Vollversammlung spricht, beklagte die "Paralysierung der internationalen Gemeinschaft" durch den UN-Sicherheitsrat.

Obama nutzte seine Rede auch für eine scharfe Warnung an den Iran im Streit um dessen Atomprogramm. Die USA würden "alles tun, was sie müssen", um Teheran die Atombombe zu verwehren, sagte er. Der US-Präsident sendete damit sechs Wochen vor der US-Wahl auch ein Signal der Stärke an seine innenpolitischen Kritiker. Der republikanische Herausforderer Mitt Romney kreidet Obama an, den Verbündeten Israel im Atomstreit im Stich zu lassen.

Westerwelle warf Teheran vor, die Gespräche der letzten Monate nicht für "substanzielle" Verhandlungen genutzt zu haben. Daher könnte die "Sanktionsschraube" weiter angedreht werden. Derzeit würden Strafmaßnahmen in den Bereichen Handel, Finanzen, Energie und Verkehrsinfrastruktur geprüft.

Der Westen wirft der Regierung des Iran vor, unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms an der Atombombe zu arbeiten. Teheran weist dies zurück. Israel, das sich von einem atomar bewaffneten Iran in seiner Existenz bedroht sieht, hat mit einem Militärangriff auf iranische Atomanlagen gedroht. Auch Obama schloss ein militärisches Eingreifen nicht aus. Ban kritisierte dagegen die "schrillen" Töne über einen möglichen Krieg im Atomstreit.Afp

   

Zwei US-Soldaten wegen Urinierens auf Leichen vor Militärgericht

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Washington - Zwei US-Soldaten müssen sich vor einem Militärgericht verantworten, weil sie in Afghanistan auf die Leichen von Taliban-Kämpfern uriniert haben sollen. Wie das Pentagon am Montag mitteilte, drohen den beiden Unteroffizieren strafrechtliche Konsequenzen für die Leichenschändung, die in einem Internetvideo Anfang des Jahres öffentlich geworden war. Wegen des Vergehens hatte das US-Militär Ende August bereits drei andere Soldaten mit Disziplinarstrafen belegt.

Das Pentagon wirft den beiden Soldaten einer Scharfschützeneinheit der Marineinfanteristen vor, gegen das Militärrecht verstoßen zu haben. Die Unteroffiziere hätten "mit menschlichen Opfern posiert". Außerdem seien die Männer angeklagt worden, weil sie untergebene Soldaten nicht angemessen beaufsichtigt hätten.

Der Vorfall ereignete sich Ende Juli 2011 in der südafghanischen Provinz Helmand. Im Januar tauchten im Internet die Aufnahmen der Schändung der Leichen dreier getöteter Aufständischer auf und sorgten für massive Empörung. Afghanistans Präsident Hamid Karsai warf den Soldaten "unmenschliches" Verhalten vor, US-Verteidigungsminister Leon Panetta entschuldigte sich.

In dem Video sind vier US-Soldaten zu sehen, ein fünfter machte die Aufnahme. Bei den im August abgestraften Soldaten handelte es sich laut US-Armee um einen der urinierenden Soldaten, einen Kollegen, der die Szene aufnahm, sowie einen weiteren anwesenden Marineinfanteristen, der den Vorfall nicht meldete.Afp

 

Verletzte bei Aufstand in Flüchtlingslager für Syrer in Jordanien

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Amman - Mit Tränengas hat die jordanische Polizei am Montag laut Aktivisten einen Aufstand hunderter Syrer gegen die Lebensumstände im Flüchtlingslager Saatari aufgelöst. Etwa tausend Menschen hätten sich an dem Protest in dem Camp im Nordwesten Jordaniens beteiligt, sagte Sajed Hammad von der Hilfsorganisation Kitab wal Sunna, die tausende Flüchtlinge unterstützt. Die Demonstranten forderten demnach, nach Syrien zurückkehren zu dürfen, setzten ein Zelt in Brand und griffen eine Krankenstation an.

Die Polizei habe daraufhin Tränengas eingesetzt, sagte Hammad. Es habe einige Verletzte gegeben, die ins Krankenhaus gebracht worden seien. Im Lager Saatari leben etwa 30.000 Menschen, die vor der Gewalt in Syrien aus ihrer Heimat in das benachbarte Jordanien flohen. Ende August waren in dem Camp bei Zusammenstößen von Protestierenden mit Sicherheitskräften mehr als 20 jordanische Beamte verletzt worden. Insgesamt leben in Jordanien nach Regierungsangaben derzeit etwa 200.000 syrische Flüchtlinge.Afp

   

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