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Flugschreiber von abgestürzter Air-Algérie-Maschine geborgen
26/07/2014

Paris - Nach dem Flugzeugabsturz in Mali ist das zerschellte Wrack der Unglücksmaschine gefunden und der Flugschreiber geborgen worden. Keiner der [ ... ]


Wirtschaftssanktionen der EU gegen Russland rücken immer näher
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Brüssel - Wirtschaftssanktionen der EU gegen Russland rücken immer näher. Bei einem Treffen ihrer EU-Botschafter einigten sich die Mitgliedstaat [ ... ]


Russischer Verbraucherschutz will Verbot von McDonald's-Burgern
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Mehr als 70 Tote bei Kämpfen zwischen IS-Rebellen und Syriens Armee
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Weltweit

Israel bricht Beziehungen zu UN-Menschenrechtsrat ab

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Jerusalem - Nach der Ankündigung des UN-Menschenrechtsrats zur Untersuchung der israelischen Siedlungspolitik hat Israel den Kontakt zu dem Gremium abgebrochen. Das Außenministerium habe entschieden, alle Arbeitsbeziehungen mit der Organisation einzustellen, sagte Ministeriumssprecher Jigal Palmor am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Der UN-Menschenrechtsrat nannte die Entscheidung "bedauerlich".

Nach Angaben Palmors muss der Rat noch offiziell über die Entscheidung Israels infomiert werden. Obwohl noch keine Bestätigung eingegangen sei, wäre es "sehr bedauerlich", wenn alle Beziehungen abgebrochen würden, erklärte die Präsidentin des UN-Menschenrechtsrats, Laura Dupuy Lasserre. "Ich habe keinen Zweifel, dass es im Interesse Israels ist, mit dem Menschenrechtsrat bei dieser Untersuchung zusammenzuarbeiten, nicht zuletzt, damit die eigene Politik den unabhängigen Bevollmächtigten gegenüber erklärt werden kann", fügte sie hinzu.

Der in Genf ansässige UN-Menschenrechtsrat hatte in der vergangenen Woche erstmals eine unabhängige internationale Untersuchung zur israelischen Siedlungspolitik auf den Weg gebracht. Für die entsprechende Resolution, die von den Palästinensern vorgelegt wurde, stimmten 36 der 47 Mitglieder des Gremiums. Dagegen votierten lediglich die USA, die übrigen enthielten sich. Laut der Resolution sollen die Auswirkungen des israelischen Siedlungsbaus auf die Rechte der Palästinenser untersucht werden.

Die Entscheidung, Experten mit der Untersuchung zu beauftragen, habe "breite überregionale Unterstützung" gefunden, erklärte Dupuy Lasserre. Dies zeige die "Aufmerksamkeit, die der Menschenrechtsrat der Ausweitung der israelischen Siedlungen entgegenbringt", fügte die UN-Botschafterin aus Uruguay hinzu. Der Rat habe zudem Israels Teilnahme immer wertgeschätzt.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte den Rat nach der Resolution als "heuchlerisch" bezeichnet und erklärt, dieser solle "sich schämen". Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman warf dem Rat am Sonntag vor, "parteiisch und nicht objektiv" zu sein. Zugleich kündigte er an, sein Land wolle die Zusammenarbeit mit dem Gremium einstellen. Israel ist nicht Mitglied des Menschenrechtsrats, kann sich dort aber äußern und mit dem Gremium zusammenarbeiten.

Israel hatte das Westjordanland im Zuge des Sechs-Tage-Kriegs im Jahr 1967 besetzt. Mehr als 300.000 Israelis leben dort in Siedlungen, die nach Ansicht der internationalen Gemeinschaft nicht legal sind. Am Sonntag kündigte der Oberste Gerichtshof Israels an, wie geplant an der Räumung der ältesten und größten illegalen jüdischen Siedlung im Westjordanland, Migron, festzuhalten. Afp

 

Starkes Erdbeben in Chile

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Santiago de Chile/Washington - In Chile hat sich am Sonntag ein starkes Erdbeben ereignet. Während die US-Erdbebenwarte USGS die Stärke mit 7,2 angab, nannte das chilenische Amt für Notfallsituationen (ONEMI) lediglich eine Stärke von 6,4. Das Zentrum des Bebens lag laut ONEMI 24 Kilometer nordwestlich von Constitución.

Das Erdbeben ereignete sich um 19.38 Uhr Ortszeit (Montag 00.38 Uhr MESZ). Das Amt für Notfallsituationen ordnete zunächst vorsichtshalber eine Evakuierung der Küstenregionen von Valparaiso bis Los Lagos an. Nachdem die Gefahr einer Tsunami-Flutwelle ausgeschlossen war, wurde die Anordnung wieder aufgehoben.

Am 27. Februar 2010 waren bei einem Erdbeben der Stärke 8,8 in Zentralchile mehr als 500 Menschen ums Leben gekommen. Damals gab es Sachschäden in Milliardenhöhe. Ein Großteil der Schäden wurde durch Tsunamis verursacht. Afp

 

Regisseur Cameron beginnt Tauchgang zum tiefsten Punkt der Weltmeere

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Washington - "Titanic"-Regisseur James Cameron hat sich für Filmaufnahmen auf den Weg zum tiefsten Punkt der Weltmeere gemacht. Der 57-Jährige habe am Sonntag in einem U-Boot seinen Tauchgang zu dem in 11,2 Kilometern Tiefe gelegenen tiefsten Punkt des Marianengrabens, Challenger Deep, gestartet, teilte das Institut National Geographic in einer Mitteilung über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Cameron plant, bis zu sechs Stunden am Grund des Pazifiks zu bleiben.

Am Freitag hatte Camerons U-Boot "Deepsea Challenger" laut National Geographic bereits erfolgreich einen unbemannten Tauchgang zum Marianengraben absolviert. Der Regisseur und erfahrene Taucher will als erster Mensch seit mehr als 50 Jahren den tiefsten Punkt im Marianengraben erreichen. In seinem selbst entworfenen, acht Meter langen Unterwasserboot will der Kanadier Bilder aufnehmen und Proben sammeln, die anschließend von Wissenschaftlern untersucht werden sollen.

1960 erreichten zwei Besatzungsmitglieder des U-Boots "Trieste" der US-Marine als erste - und bislang letzte - Menschen den tiefsten Punkt der Erdkruste. Sie konnten jedoch nur 20 Minuten lang dort bleiben. Zudem war ihre Sicht durch Schlick, der beim Aufsetzen am Meersgrund auf die Scheiben des U-Bootes spritzte, behindert. Cameron will für seine Aufnahmen mehrere hochauflösende 3-D-Kameras verwenden, wobei starke LED-Leuchten die Sicht auf die ansonsten völlig im Dunkeln liegende Unterwasserwelt ermöglichen sollen. Afp

   

Bruder des Attentäters von Toulouse wegen Komplizenschaft angeklagt

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Paris - Der ältere Bruder des Serienattentäters von Toulouse ist wegen Mittäterschaft angeklagt worden. Wie am Sonntagabend aus französischen Justizkreisen verlautete, wurde der 29-jährige Abdelkader Merah wegen Komplizenschaft und der Bildung einer kriminellen Vereinigung zur Vorbereitung von Terrorakten angeklagt und in Untersuchungshaft genommen. Seine Anwältin bestritt, dass ihr Mandant stolz auf die Taten seines jüngeren Bruders war.

An der Anklageerhebung waren vier Antiterror-Richter beteiligt. Aus Justizkreisen hieß es, Abdelkader Merah sei "im Einklang mit den von der Staatsanwaltschaft vorgelegten Punkten angeklagt worden". Merah wurde den Justizkreisen zufolge auch wegen gemeinschaftlichen Diebstahls angeklagt. Er hatte nach Angaben der Polizei zugegeben, beim Diebstahl des Motorrollers zugegen gewesen zu sein, mit dem sein 23-jähriger Bruder Mohamed Merah unterwegs war, als er sieben Menschen erschoss.

Die Verteidigerin Abdelkader Merahs bestritt am Sonntagabend Polizeiangaben, denen zufolge sich der Beschuldigte während seines Verhörs "stolz" angesichts der Taten seines Bruders gezeigt hatte. Anders als es in der Presse dargestellt worden sei, verurteile ihr Mandant die Taten "entschieden". Er wolle nicht als "Sündenbock" für die Taten seines Bruders herhalten, sagte Anwältin Anne Sophie Laguens vor Journalisten.

Laut Polizei hatte sich Merah "stolz" gezeigt, aber angegeben, von dessen Angriffsplänen nichts gewusst zu haben. Mohamed Merah soll zwischen dem 11. und dem 19. März in Toulouse und Montauban drei Soldaten sowie vor einer jüdischen Schule einen Rabbiner und drei jüdische Kinder erschossen haben. Er wurde am Donnerstag bei einem Einsatz in seinem Haus von der Polizei erschossen.

Abdelkader Merah war am Mittwoch zusammen mit seiner Lebensgefährtin festgenommen worden und befand sich seitdem in Polizeigewahrsam. Am Sonntagmorgen lief die bei Terrorfällen gültige 96-stündige Frist ab, nach der Verdächtige angeklagt oder freigelassen werden müssen. Die Lebensgefährtin wurde aus der Haft entlassen.

In Paris nahmen am Sonntag tausende Menschen an einem Schweigemarsch gegen Rassismus, Antisemitismus und Terrorismus teil. Nach Angaben der Organisatoren zogen mehr als 20.000 Menschen vom Place de la Bastille zum Place de la Nation, die Polizei sprach von lediglich 2800 Teilnehmern. In Toulouse fanden sich am Sonntag rund 6000 Menschen zu einem religionsübergreifenden Schweigemarsch zusammen. Auch in anderen Städten Frankreichs gab es am Wochenende Veranstaltungen zum Gedenken an die Opfer von Toulouse.

In der marokkanischen Stadt M'Diq wurde am Sonntag einer der von Mohamed Merah getöteten Soldaten beigesetzt. Tausende Menschen folgten dem Trauerzug mit dem Sarg des marokkanischstämmigen Fallschirmjägers, das Begräbnis fand im Beisein von mehreren hundert Menschen statt. Afp

 

Slowenen votieren gegen Ausweitung der Rechte homosexueller Paare

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Ljubljana - Die Slowenen haben sich gegen eine Ausweitung der Rechte homosexueller Paare ausgesprochen. Bei einem Referendum am Sonntag stimmte ersten Teilergebnissen zufolge eine klare Mehrheit gegen ein neues Familiengesetz, das gleichgeschlechtlichen Partnerschaften denselben rechtlichen Status wie heterosexuellen Ehen gewähren sollte. Damit kann das im vergangenen Jahr verabschiedetes Gesetz vorerst nicht in Kraft treten.

Laut Teilergebnissen, die auf der Auszählung von 98 Prozent der Stimmen basierten, stimmten 55,1 Prozent gegen das Gesetz, 44,9 Prozent votierten dafür. Die letzten Umfragen vor der Abstimmung hatten am Freitag noch eine Mehrheit der Befürworter vorhergesagt. Offenbar kam die geringe Beteiligung den Reformgegnern zugute: Weniger als 30 Prozent der 1,7 Millionen Stimmberechtigten beteiligten sich sich an der Volksabstimmung.

Das Parlament in Ljubljana hatte die Änderung des Familiengesetzes im Juni 2011 verabschiedet. Das neue Gesetz sollte das aus dem Jahr 1976 stammende Familiengesetz ablösen. Im Mittelpunkt der Reform stand die Stärkung des Schutzes von Kindern. Die Familie wird in dem Gesetz als "eine Gruppe aus mindestens einem Kind und einem oder zwei Elternteilen oder anderen ihnen helfenden Erwachsenen" definiert - eine Abkehr vom traditionellen Bild der Familie mit Mutter und Vater.

Vor allem die Ausweitung der Rechte Homosexueller hatte für Zündstoff gesorgt. Nach dem Gesetz sollten schwule oder lesbische Paare ihre Partnerschaft registrieren lassen dürfen, außerdem sollten ihnen in den Bereichen Eigentum und Erbe sowie bei Krankenhausbesuchen dieselben Rechte zugestanden werden wie Verheirateten. Eine Ausnahme sollte allerdings für Adoptionen gelten. Homosexuelle sollten das Kind ihres Partners adoptieren dürfen, aber gemeinsame Adoptionen sollten für homosexuelle Paare nicht möglich sein.

Gegen die Reform hatten sich konservative Gruppierungen und die katholische Kirche stark gemacht, sie hatten mit einer Unterschriftenaktion das Referendum erwirkt. Auch die konservative Slowenische Demokratische Partei (SDS) des seit Februar amtierenden Ministerpräsidenten Janez Jansa lehnte das Inkrafttreten des Gesetzes ab. Staatspräsident Danilo Türk ist dagegen ein Befürworter der Reform. Er stellte zudem die Praxis von Volksabstimmungen in Frage. Verabschiedete Gesetze sollten nicht durch Referenden abgelehnt werden können, sagte er der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag.

Das Parlament darf sich nun frühestens in zwölf Monaten erneut mit dem Gesetzesvorhaben befassen. Inzwischen wurde jedoch die 2011 regierende Mitte-links-Regierung von Jansas Mitte-rechts-Regierung abgelöst.

Die Vizechefin der Sozialdemokratischen Partei, Majda Potrata, bedauerte das Abstimmungsergebnis. "Man muss jetzt die Auswirkungen auf die Kinder und die Familien sehen", erklärte sie. Afp

   

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