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Russland schließt drei McDonald's-Filialen in Moskau
22/08/2014

Moskau - Offenbar als weitere Reaktion auf die Sanktionen des Westens hat Russland Filialen der US-Fastfoodkette McDonald's in Moskau geschlossen.  [ ... ]


Israel tötet drei ranghohe Hamas-Anführer im Gazastreifen
22/08/2014

Rafah - Mit der gezielten Tötung von drei ranghohen Kommandeuren des militärischen Arms der Hamas hat Israel der radikalislamischen Palästinense [ ... ]


Der Teufelskreis der Lösegeld-Zahlungen
22/08/2014

Paris - Die Ermordung des US-Journalisten James Foley durch die Extremisten der Organisation Islamischer Staat (IS) zeigt das Dilemma der westliche [ ... ]


Südafrika schließt Grenzen für Reisende aus Ebola-Ländern
22/08/2014

Johannesburg - Südafrika hat am Donnerstag seine Grenzen für Reisende aus den am schwersten von der Ebola-Epidemie betroffenen Ländern geschloss [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Volkswagen eröffnet neues Werk in China

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PEKING - Volkswagen wird in der nordwestchinesischen Unruheregion Xinjiang ein neues Werk errichten. Der Plan sei Teil der Strategie seines Konzerns, die Geschäfte in der Volksrepublik auch auf den Westen auszudehnen, teilte das für den Vertrieb zuständige Vorstandsmitglied Christian Klingler am Sonntag in Peking mit, wo am Montag die internationale Automesse ihre Tore öffnet. Weitere Details zu dem neuen Werk wollte er nicht nennen.

"Wir glauben, dass der Westen Chinas großes Potenzial hat", fuhr Klingler fort. Der deutsche Autobauer, der sich Mitte der 80er Jahre als einer der ersten ausländischen Konzerne in der Volksrepublik ansiedelte, besitzt bereits mehrere Werke im Osten des Landes sowie eine Fabrik im zentralchinesischen Chengdu.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao sollten am Sonntag die Hannover Messe eröffnen, wo die Volksrepublik in diesem Jahr das Partnerland ist. Am Montag wollen beide Regierungschefs das VW-Werk in Wolfsburg besuchen.

Der VW-Konzern hatte im vergangenen Jahr 2,3 Millionen Fahrzeuge in China verkauft. Mit Hilfe seiner chinesischen Partner FAW und SAIC produziert er vor Ort die Marken VW, Audi und Skoda. In den kommenden Jahren dürfte er seine Kapazität auf jährlich drei Millionen Fahrzeuge ausbauen. Vorgesehen sind Investitionen in Höhe von 14 Milliarden Euro für die Jahre 2012 bis 2016.

Seit Jahren herrschen in Xinjiang Spannungen zwischen der Mehrheit der Han-Chinesen und der Minderheit der muslimischen Uiguren. Diese werfen Peking vor, sie politisch und religiös zu unterdrücken. AFP

 

IWF errichtet Brandmauer gegen Risiken der Schuldenkrise

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Washington - Mit der Verdopplung seiner finanziellen Schlagkraft hat der Internationale Währungsfonds (IWF) eine Brandmauer gegen die Risiken der Schuldenkrise errichtet. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hob zum Abschluss der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank am Samstag in Washington den "Schlüsselbeitrag" der Europäer hervor, die den Großteil der Aufstockung um 430 Milliarden Dollar (325 Milliarden Euro) schultern.

Neben dem im März auf 800 Milliarden Euro ausgeweiteten Euro-Rettungsschirm steht nun beim IWF eine vergleichbare Krisenkasse bereit, um angeschlagene Staaten zu stützen und die Finanzmärkte zu beruhigen. Schäuble betonte, dass es sich bei den IWF-Geldern aber um "weltweit einsetzbare Mittel" handele, die nicht an die Schuldenkrise in der Euro-Zone gebunden seien. "Wir Europäer leisten auch deswegen einen besonderen Beitrag, weil wir in den letzten zwei Jahren vom IWF in einem hohen Maße Hilfe und Unterstützung erfahren haben", sagte der Finanzminister.

Ein Großteil der neuen Zusagen für den IWF stand bereits vor der Frühjahrstagung fest. Allein die Euro-Staaten räumen dem IWF weitere Kreditlinien in Höhe von insgesamt 150 Milliarden Euro (knapp 200 Milliarden Dollar) ein, Deutschland steuert dabei über die Bundesbank 41,5 Milliarden Euro bei. Andere europäische Länder wie Großbritannien, Polen oder die Schweiz beteiligen sich ebenfalls mit Milliardensummen.

Zu den großen Gebern gehören zudem Japan mit 60 Milliarden Dollar sowie Südkorea und Saudi-Arabien mit je 15 Milliarden Dollar. Dagegen lehnten die USA und Kanada eine Beteiligung mit dem Hinweis ab, dass der IWF über ausreichende Mittel verfüge und Europa stark genug sei, seine Probleme selbst zu lösen.

Die Schwellenländer hatten lange gezögert, weil sie dem wohlhabenden Europa nicht weiter unter die Arme greifen wollten. Zudem forderten sie, dass die Europäer einen Teil ihrer Macht beim IWF abgeben und die 2010 vereinbarte Reform der Stimmrechte umsetzen. Der Durchbruch kam beim Treffen der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G-20) am Rande der Frühjahrstagung am Freitag: China, Russland, Brasilien, Indien und andere aufstrebende Länder erklärten sich dort zu einer Ausweitung ihrer Ressourcen für den IWF bereit. Die genaue Höhe der jeweiligen Zusagen blieb zunächst aber unklar.

Der brasilianische Finanzminister Guido Mantega beklagte am Samstag die "Zurückhaltung" einiger Länder, ihre Ankündigungen bei der IWF-Reform auch umzusetzen. Schäuble versicherte, dass die Europäer zu ihren Verpflichtungen stehen würden. Deutschland und die anderen europäischen Länder würden zum vereinbarten Termin im Herbst 2012 "liefern". Neben Abstrichen bei den Stimmrechten will Europa mittelfristig auch auf zwei Sitze im 24-köpfigen Exekutivrat des IWF zu Gunsten von Entwicklungs- und Schwellenländern verzichten.

EU-Währungskommissar Olli Rehn nannte die Ausweitung der für Notkredite zur Verfügung stehenden IWF-Ressourcen auf insgesamt mehr als 800 Milliarden Dollar eine "gute Nachricht für Europa und die Weltwirtschaft". Bundesbankchef Jens Weidmann deutete an, dass die Mittelerhöhung womöglich noch höher als die genannten 430 Milliarden Dollar ausfallen könnte. Neben den festen Zusagen vom Freitag gebe es auch Absichtserklärungen einiger Länder, die derzeit noch nicht namentlich genannt werden wollten. Afp

 

Sex-Affäre des US-Geheimdienstes in Kolumbien weitet sich aus

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Washington - Die Sex- und Prostitutionsaffäre des US-Geheimdienstes in Kolumbien weitet sich aus: Drei weitere Mitarbeiter des Secret Service mussten am Freitag ihren Abschied nehmen, womit nun bereits sechs Agenten wegen der Affäre ihren Job verloren. Geheimdienstchef Mark Sullivan musste zudem Präsident Barack Obama persönlich Rechenschaft über die Ereignisse vor dem Amerika-Gipfel in Kolumbien ablegen.

"Drei weitere Mitarbeiter haben sich entschieden, zurückzutreten", teilte der Secret Service in einer kurzen Erklärung mit. Am Mittwoch hatten wegen der Affäre bereits drei Geheimdienstmitarbeiter den Hut nehmen müssen: Einer ging in Rente, einer trat zurück und einer wurde entlassen.

Insgesamt sollen nach neuen Erkenntnissen zwölf Secret-Service-Mitarbeiter in die Vorfälle in Kolumbien verwickelt gewesen sein. Von den verbliebenen sechs sind den Angaben zufolge derzeit fünf vom Dienst suspendiert, über ihr Schicksal soll erst nach Vorliegen aller Untersuchungsergebnisse entschieden werden. Ein weiterer Agent wiederum wurde inzwischen vom Vorwurf des direkten Fehlverhaltens reingewaschen, gegen ihn laufen aber trotzdem noch Untersuchungen im Zusammenhang mit der Affäre.

Obamas Teilnahme am Amerika-Gipfel in Kolumbien vor gut einer Woche war durch die Affäre um die Leibwächter überschattet worden. Den zwölf Secret-Service-Mitarbeitern und mehreren Angehörigen der US-Armee wird vorgeworfen, sich im Vorfeld des Gipfels Prostituierte in ein Hotel im kolumbianischen Cartagena gebracht zu haben. Ans Licht kam die Affäre laut "New York Times" wegen eines Streits zwischen einer der Prostituierten und einem Agenten um die Bezahlung. Obama hatte daraufhin eine umfassende Aufklärung der Affäre gefordert.

Am Freitag empfing der Präsident nach Angaben eines hochrangigen Regierungsmitarbeiters Geheimdienstchef Sullivan im Weißen Haus. Zuletzt hatte es zunehmende Spekulationen gegeben, dass dieser wegen der Affäre seinen Job verlieren könnte. Aus dem Weißen Haus hatte es dazu vor einigen Tagen geheißen, dass der Präsident nach wie vor Vertrauen in den Secret-Service-Chef habe und sich erst zu dem Skandal äußern wolle, wenn die Untersuchungen abgeschlossen seien. Der Präsident wäre aber "sehr wütend", sollten sich die Vorwürfe als wahr erweisen.

Unmittelbar vor dem Treffen im Weißen Haus hatte die Armee mitgeteilt, dass neben den Geheimdienstmitarbeitern inzwischen auch gegen insgesamt elf Angehörige der Streitkräfte ermittelt wird. Ein Militärsprecher erklärte in Washington, die Ermittlungen richteten sich gegen sechs Mitglieder von Spezialeinsatzkräften, vier Marinesoldaten und ein Mitglied der Luftwaffe. Ein Oberst der Luftwaffe sei nach Kolumbien geflogen, um die Fakten zu sichern. Eigentlich waren die Soldaten und die Geheimdienstmitarbeiter nach Cartagena geschickt worden, um im Vorfeld des Gipfels die Sicherheitslage zu überprüfen und Obamas Besuch vorzubereiten. Afp

   

Bahrains König verspricht vor Formel-Eins-Rennen Reformen

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Manama - Unmittelbar vor dem umstrittenen Formel-Eins-Rennen in Bahrain hat König Hamad bin Issa al-Chalifa Reformen und Gespräche mit der Opposition in Aussicht gestellt. "Ich möchte mich persönlich klar zu Reformen und Aussöhnung in unserem großartigen Land bekennen", hieß es in einer am Sonntagmorgen veröffentlichten Erklärung des Monarchen. "Die Tür für einen ernsthaften Dialog des gesamten Volkes ist immer offen." Seine Regierung habe durchaus schon Reformerfolge erzielt, betonte der König. "Wir müssen diesen Weg der Reformen fortsetzen."

Die Erklärung des Königs wurde wenige Stunden vor dem Formel-1-Rennen in dem Golfstaat veröffentlicht, für das sich Weltmeister Sebastian Vettel im Qualifying am Samstag die Pole Position gesichert hatte. Im Vorfeld des Rennspektakels hatte es heftige Proteste gegen den König sowie gewaltsame Zusammenstöße zwischen regierungskritischen Demonstranten und der Polizei gegeben. Regierungsgegner berichteten am Samstag, an einem der Orte der nächtlichen Proteste sei die Leiche eines Mannes gefunden worden. Er sei von Sicherheitskräften getötet worden.

Die Regierung bestätigte am späten Samstagabend den Fund einer Leiche. Eine Untersuchung sei eingeleitet, ersten Ermittlungen zufolge sei der Mann getötet worden, erklärte das Informationsamt.

Im vergangenen Jahr war das Formel-Eins-Rennen in Bahrain abgesagt worden, nachdem bei der harten Niederschlagung von Protesten der schiitischen Bevölkerungsmehrheit mit Unterstützung Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate zahlreiche Menschen getötet worden waren. Menschenrechtsgruppen und Gegner der sunnitischen Herrscherdynastie von König Hamad fordern ein Ende der Repression, die Freilassung der politischen Gefangenen und einen ernsthaften Dialog mit der Opposition. Afp

 

Rund 60 Verletzte bei Zusammenprall zweier Züge in den Niederlanden

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Den Haag - Beim Zusammenstoß zweier Züge sind in den Niederlanden rund 60 Menschen verletzt worden. Ein Hochgeschwindigkeitszug und eine Regionalbahn prallten am Samstag nach offiziellen Angaben gegen 18.30 Uhr in der Nähe von Sloterdijk, einem westlichen Stadtteil von Amsterdam, frontal aufeinander. Die Ursache war zunächst unklar.

"Es gibt ungefähr 60 Verletzte", sagte ein Sprecher der Bahnpolizei, Ed Kraszewski. "Unter ihnen sind zwischen 15 und 20 Schwerverletzte." Eine Feuerwehr-Sprecherin sprach dagegen sogar von 56 Schwerverletzten. Dutzende weitere Menschen seien leicht verletzt worden. In den Zügen seien hunderte Passagiere gewesen. Zur Unglücksursache seien Ermittlungen eingeleitet worden, sagte Polizeisprecher Kraszewski.

Nach Angaben der Aufsichtsbehörde für das niederländische Schienennetz, ProRail, war einer der beiden Züge auf dem Weg nach Uitgeest Richtung Westen. Der andere Zug sei nach Nimwegen im Osten der Niederlande unterwegs gewesen, sagte ProRail-Sprecherin Babet Verstappen. Auf einer Brücke zwischen dem Bahnhof Sloterdijk und dem Hauptbahnhof von Amsterdam sei es zu der Kollision gekommen.

An der Unglücksstelle befanden sich zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei. Sanitäter versorgten die Verletzten vor Ort, bevor diese in Krankenhäuser gebracht wurden. Laut Verstappen wurden die Leichtverletzten in Hotels gebracht. Feuerwehrsprecherin Elke van den Hout sagte, einige Passagiere hätten aus den Waggons gerettet werden müssen. Laut Polizeisprecher Kraszewski waren bis zum späten Abend alle Passagiere gerettet.

Auf Fotos, die von niederländischen Medien veröffentlicht wurden, war zu sehen, wie die beiden Züge sich auf der Brücke gegenüberstanden. Die Vorderteile der Lokomotiven waren stark beschädigt, zahlreiche Fenster zerborsten. Die Nachrichtenagentur ANP zitierte Augenzeugen, denen zufolge viele Passagiere gegen Fenster oder durch die Waggons geschleudert wurden. Ein anderer Zeuge berichtete, einer der beiden Züge habe vor dem Zusammenprall ein langes Warnsignal abgegeben. Laut einem Fernsehbericht war der Zusammenstoß "nicht besonders stark".

Wegen des Unfalls war der gesamte Bahnverkehr im Westen von Amsterdam unterbrochen. Auch die Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof und dem Flughafen Schiphol war unterbrochen. Das schlimmste Zugunglück in den Niederlanden ereignete sich am 8. Januar 1962, als zwei Passagierzüge in Harmelen aufeinanderprallten. Damals starben 93 Menschen, 52 weitere wurden verletzt.Afp

   

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