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Touristenzahlen in der Türkei brechen ein
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Weltweit

Kerry droht Russland mit "sehr ernsten Schritten"

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Washington - US-Außenminister John Kerry hat Russland erneut vor gravierenden Folgen in der Krim-Krise gewarnt. Die USA und die Europäische Union würden am Montag als Antwort auf das Referendum auf der ukrainischen Halbinsel "eine Reihe sehr ernster Schritte" unternehmen, sagte Kerry am Donnerstag in Washington. Bei der Abstimmung auf der Krim entscheidet die Bevölkerung am Sonntag über eine Angliederung an Russland. Das prorussische Regionalparlament der Halbinsel stimmte bereits für die Loslösung von der Ukraine.

Kerry rechnete bei dem Referendum mit einer Mehrheit für einen Beitritt zu Russland. "Angesichts der Umstände gibt es keine großen Zweifel an dem Ausgang", sagte er bei einer Anhörung im Senat. Die Frage sei, wie Russland mit dem Ergebnis umgehe. Moskau müsse zu Verhandlungen mit der Übergangsregierung in Kiew bereit sein und den Konflikt im Einklang mit internationalem Recht lösen. Der US-Außenminister fliegt noch am Donnerstag nach London, wo er sich am Freitag mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow treffen will.

Russland hatte nach der Entmachtung des Moskau-treuen Präsidenten Viktor Janukowitsch infolge blutiger Straßenschlachten in Kiew Ende Februar in den Konflikt im Nachbarland eingegriffen. Die Krim steht nach der Entsendung von Truppen faktisch unter russischer Kontrolle. Der Westen wirft der Regierung in Moskau vor, die Spaltung der Ukraine voranzutreiben.

Vergangene Woche hatten die USA erste Sanktionen verhängt, um Moskau in der Ukraine-Krise zum Einlenken zu bewegen. Das Außenministerium erließ Einreiseverbote gegen Russen und Ukrainer, die in die "Destabilisierung" des osteuropäischen Landes verwickelt sind. Außerdem ermöglichte Präsident Barack Obama per Dekret, in den USA liegendes Vermögen von Verantwortlichen einzufrieren.

Auch die Staats- und Regierungschefs der EU hatten sich auf ein abgestuftes Vorgehen gegen Russland geeinigt. In einer ersten Stufe wurden Gespräche über Visa-Erleichterungen und die Vorbereitungen des im russischen Sotschi geplanten Gipfels der G-8-Gruppe suspendiert. Als zweiter Schritt wurden Moskau Einreiseverbote und Kontensperrungen angedroht.

Wenn es seitens der russischen Seite "keine Änderungen" gebe, wovon derzeit "leider" auszugehen sei, müsse die "Stufe zwei" der Sanktionen umgesetzt werden, hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch bei einem Besuch in Warschau erklärt. Am Montag kommt in Brüssel der Rat der EU-Außenminister zusammen. AFP

 

Indisches Gericht bestätigt Todesstrafe gegen Vergewaltiger

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Neu Delhi - Ein indisches Gericht hat die Todesstrafe gegen vier Männer bestätigt, die wegen der Vergewaltigung einer Studentin in einem Bus verurteilt worden waren. Das Hohe Gericht in der indischen Hauptstadt Neu Delhi wies am Donnerstag einen Berufungsantrag der Männer zurück, wie einer ihrer Anwälte, AP Singh, Journalisten sagte. Er warf den Richtern vor, ein "politisches motiviertes" Urteil gefällt zu haben, und kündigte an, vor dem Obersten Gericht Berufung einzulegen. Die Eltern des Opfers zeigten sich zufrieden mit dem Urteil.

Insgesamt sechs Männer hatten im Dezember 2012 in der indischen Hauptstadt eine 23-jährige Studentin in einem privaten Kleinbus brutal vergewaltigt und schwer misshandelt. Die junge Frau, die mit einem Freund auf dem Rückweg vom Kino war, wurde ebenso wie ihr Begleiter schließlich schwer verletzt und nackt aus dem Bus geworfen. Die Studentin erlag zwei Wochen später ihren Verletzungen, konnte zuvor aber noch ihre Angreifer identifizieren.

Einer der sechs Angeklagten starb in Haft - offenbar infolge eines Suizids. Der sechste Tatbeteiligte war zur Tatzeit minderjährig und entging dadurch der Todesstrafe, die durch Erhängen vollstreckt werden soll. Der Fall führte in Indien zu tagelangen Protesten und löste eine öffentliche Debatte über sexuelle Gewalt gegen Frauen aus. Die Politik verschärfte in der Folge die Strafen für Vergewaltigung - allerdings wurden seitdem immer wieder Gruppenvergewaltigungen bekannt. Frauenrechtlerinnen rufen daher nach einem generellen Kulturwandel in Indien. AFP

 

Ukraine ruft Nationalgarde mit 60.000 Mann ins Leben

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Kiew - Vor dem Hintergrund des Konfliktes mit Russland hat die Ukraine den Aufbau einer Nationalgarde mit bis zu 60.000 Mann beschlossen. Einstimmig billigte das Parlament in Kiew am Donnerstag den Aufbau der Garde. Russland verstärkte wenige Tage vor dem Referendum zum Status der Krim seine Militärübungen nahe der Grenze zur Ukraine. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warnte Moskau davor, sich selbst massiv zu schaden.

Insgesamt 262 Parlamentarier gaben ihr Ja für eine Nationalgarde mit bis zu 60.000 Mann, Gegenstimmen gab es nicht. Die Garde soll sich vor allem aus Freiwilligen der so genannten Selbstverteidigungsgruppen vom Maidan, dem zentralen Platz der Proteste in Kiew, zusammensetzen. Sie solle "die Sicherheit des Staates garantieren, die Grenzen verteidigen und Terrorgruppen ausschalten", sagte der Chef des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats, Andrij Parubij.

Die Nationalgarde untersteht dem Innenministerium und könnte so der regulären 130.000 Mann starken Armee der Ukraine beistehen. Zum Vergleich: Die russische Truppenstärke liegt bei 845.000 Soldaten. Vor dem Hintergrund des Krim-Referendums ist die Angst vor einer Eskalation auf der Halbinsel hoch. Der Duma-Abgeordnete Leonid Sluzki sagte dem Moskauer Echo, auf der Krim gebe es "einige Militäreinheiten, die Positionen für den Fall einer bewaffneten Aggression durch Kiew besetzen". Würde es im Zuge der Abstimmung zu einem "Blutvergießen" kommen, könnten diese aktiv werden.

Sluzki nahm das Wort "russisch" mit Bezug auf die Einheiten auf der Krim nicht in den Mund, reagierte aber auf die Frage einer Journalistin, ob Russlands Streitkräfte vor Ort seien. Damit bestätigte er die Präsenz russischer Militärs indirekt, während Präsident Wladimir Putin dies dementiert hatte. Die Krim steht seit Tagen faktisch unter russischer Kontrolle. Die mehrheitlich russischsprachige Bevölkerung soll nun am Sonntag über einen Beitritt zu Russland entscheiden. Kiew und der Westen bezeichnen die Abstimmung als illegal.

Russlands Verteidigungsministerium gab bekannt, Panzer-, Artillerie- und Infanterieeinheiten verstärkten in den grenznahen Regionen Rostow, Belgorod, Tambow und Kursk ihre Geländeübungen. Ziel sei eine "Überprüfung des Zusammenhalts der Truppen" sowie eine Simulation "von Einsätzen in unbekanntem Gebiet und auf noch nicht getesteten Schießplätzen". Die Übungen sollen bis Ende März andauern, die Zahl der beteiligten Soldaten blieb offen. In der Region Rostow starteten 4000 Fallschirmjäger ein groß angelegtes Manöver, wie die Nachrichtenagentur Itar-Tass meldete.

Merkel warnte Moskau vor einer Fortsetzung seines Kurses gegenüber der Ukraine. An der Seite des tschechischen Regierungschefs Bohuslav Sobotka sagte sie in Berlin, der "Dreiklang" aus Gesprächen, Hilfen und Sanktionen sei die "richtige" Mischung. Moskau habe es in der Hand, eine weitere Eskalation zu verhindern und die angedrohten Sanktionen abzuwenden. Sobotka forderte Russland auf, Schritte zur "Deeskalation in der Ukraine" einzuleiten. Die USA und die EU hatten in der vergangenen Woche erste Sanktionen verhängt, denen weitere folgen könnten.

Das Europaparlament verurteilte die "Aggression Russlands in Form einer Invasion". Die Parlamentarier forderten den Rückzug aller "rechtswidrig auf dem Gebiet der Ukraine" stationierten Soldaten. Die westlichen Staaten planen nach Angaben von Diplomaten außerdem, eine Resolution zu dem Referendum auf der Krim in den UN-Sicherheitsrat einzubringen.

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung setzte unterdessen die Beitrittsverhandlungen mit Russland aus. Zugleich solle die bestehende Zusammenarbeit mit der Ukraine verstärkt werden, teilte die OECD mit. Russland sei über die Entscheidung informiert worden. AFP

   

Merkel droht Moskau mit weiteren Strafmaßnahmen

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Warschau - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat im ukrainisch-russischen Streit mit weiteren Strafmaßnahmen gegen Moskau gedroht. Wenn es seitens der russischen Seite "keine Änderungen" gebe, wovon derzeit "leider" auszugehen sei, müsse die "Stufe zwei" der Sanktionen umgesetzt werden, sagte Merkel am Mittwoch auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk in Warschau. Im Augenblick ist "Stufe eins", eine weniger scharfe Form von Sanktionen, in Kraft.

Wenn es die vom Westen angeregte Kontaktgruppe zur Beilegung der Krise nicht gebe, seien härtere Strafmaßnahmen nicht zu vermeiden, sagte Merkel. Beide Politiker kündigten zugleich an, dass der erste Teil des Assoziierungsabkommens zwischen der Ukraine und der Europäischen Union bereits kommende Woche unterzeichnet werden solle. Die Entscheidung darüber kann es Merkel zufolge beim Rat der EU-Außenminister am Montag in Brüssel geben. Sie bekräftigte, dass es andererseits zur "Deeskalierung" der Lage Gespräche auch mit Russland geben müsse.

Polen sieht das Vorgehen Moskaus auf der ukrainischen Halbinsel Krim ebenso wie andere osteuropäische NATO-Staaten mit großer Sorge und tritt für eine harte Reaktion gegenüber Russland ein. Tusk hatte am Montag Deutschlands Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen kritisiert und gewarnt, diese könne die Souveränität Europas gefährden. AFP

 

Mindestens zwei Tote und 17 Verletzte bei Explosion in New York

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New York - Eine heftige Explosion hat mitten in New York eine Lücke in eine Häuserreihe gerissen: Zwei Wohngebäude im Stadtteil East Harlem lagen am Mittwoch in Schutt und Asche, mindestens zwei Menschen kamen ums Leben. Die Behörden befürchteten, dass unter den Ruinen weitere Todesopfer liegen könnten. Die Unglücksursache war offenbar ein Gasleck.

Zunächst war von einem eingestürzten Gebäude die Rede gewesen, auf dem Grundstück standen aber zwei Wohnhäuser. Dichte Rauchwolken stiegen auf, Trümmerteile bedeckten den Bürgersteig an der Park Avenue. Die Feuerwehr kämpfte mit mehreren Einsatzwagen gegen die Flammen, nach offiziellen Angaben waren rund 170 Feuerwehrleute im Einsatz.

"Dort haben Leute gelebt, wir vermissen Leute", zitierte die "New York Times" einen ranghohen Behördenvertreter. "Das Feuer brennt noch, also können wir noch nicht mit der Suche beginnen." Ein Augenzeuge sagte dem Lokalsender CBS2, dass in den fünfstöckigen Wohnhäusern "eine Menge Leute" gelebt hätten. Die Polizei bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP zunächst den Tod zweier Frauen und die Zahl von 17 Verletzten.

Die Explosion ereignete sich gegen 09.30 Uhr Ortszeit (14.30 Uhr MEZ). Ein Sprecher des Energieversorgers Con Edison sagte dem Lokalsender NY1, dass Anwohner kurz vor dem Unglück Gasgeruch gemeldet hätten. Noch könne die Ursache aber nicht eindeutig bestimmt werden.

"Das Gebäude hat gewackelt, dann haben wir hingeschaut, um zu sehen, was passiert", sagte ein Augenzeuge dem Lokalsender CBS2. "Wir haben eine Menge Rauch gesehen. Eine Menge Rauch stieg auf." Die Wucht der Explosion war mehrere Straßenblöcke entfernt zu spüren. "Es war ein großer Schock", sagte eine Frau dem Sender WNBC. Die Menschen seien in Panik auf die Straße gelaufen. AFP

   

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