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(Alfred North Whitehead, engl.-am. Phil. u. Mathematiker, 1861-1947)

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Kiew kündigt Aussetzung von Gaskäufen in Russland an
01/07/2015

Kiew - Die Ukraine hat am Dienstag die Aussetzung sämtlicher Erdgaskäufe in Russland mit sofortiger Wirkung angekündigt. Damit reagierte Kiew au [ ... ]


EU-Kommissar sagt Budapest Finanzmittel für Flüchtlinge zu
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Budapest - Angesichts der stark angestiegenen Flüchtlingszahlen in Ungarn hat die EU-Kommission Budapest finanzielle Hilfe und die Entsendung von  [ ... ]


Griechenland beim IWF als erstes Industrieland im Zahlungsverzug
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Washington - Nach dem Auslaufen des Hilfsprogramms der Euro-Partner ist das von einer Staatspleite bedrohte Griechenland als erste Industrienation  [ ... ]


USA und Kuba einigen sich auf Wiedereröffnung von Botschaften
01/07/2015

Washington - Nach mehr als einem halben Jahrhundert ohne diplomatische Beziehungen haben die USA und Kuba eine Einigung über die Wiedereröffnung  [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

NATO will bis zu 12.000 Soldaten insgesamt in Afghanistan lassen

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Brüssel - Die Planungen der NATO für ihr Engagement in Afghanistan werden konkreter: Die Verteidigungsminister der Allianz sprachen am Freitag in Brüssel über Pläne, im Rahmen der Ausbildungsmission für die afghanische Armee über das Jahr 2014 hinaus bis zu 12.000 Soldaten am Hindukusch zu belassen, wie Pentagonsprecher George Little sagte. Die Bundeswehr dürfte weiterhin eine wichtige Rolle im Norden des Landes spielen.

"Ein Umfang von 8.000 bis 12.000 Soldaten wurde als mögliche Gesamtgröße für die NATO-Mission diskutiert", sagte Little. Diese Zahl nannte auch der afghanische Verteidigungsminister Bismullah Mohammadi. Die NATO will den ISAF-Kampfeinsatz Ende des Jahres 2014 beenden und die afghanischen Sicherheitskräfte dann mit einer Ausbildungsmission unter dem Namen "Resolute Support" (Entschlossene Unterstützung) mit deutlich verringerter Truppenzahl unterstützen.

Die Größenordnung von bis zu 12.000 Soldaten schlug US-Verteidigungsminister Leon Panetta NATO-Diplomaten zufolge als "Planungsgrundlage" für den neuen Einsatz vor. Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) sorgte zwischenzeitlich für Verwirrung, indem er die Zahl von 8.000 und 12.000 Soldaten als Größe allein des künftigen US-Kontingents nannte. Er habe sich "missverständlich ausgedrückt, indem ich diese Zahlen allein den Amerikanern zugeordnet habe", stellte de Maizière im Anschluss während eines Flugs in die Türkei klar.

US-Präsident Barack Obama prüfe derzeit noch verschiedene Optionen und "hat noch keine Entscheidung getroffen über die Größe einer möglichen US-Präsenz nach 2014", sagte Little. Derzeit sind noch rund 66.000 US-Soldaten in Afghanistan im Einsatz. US-Medien zufolge könnten deutlicher weniger als 10.000 US-Soldaten in Afghanistan bleiben. Eine Ansage Obamas wird mit Spannung erwartet, weil davon auch die Planungen für den Aufbau der Mission sowie für die Beteiligung der anderen Staaten wie Deutschland entscheidend abhängen.

Die nun diskutierten Zahlen lassen de Maizière zufolge aber nun den Schluss zu, dass der Einsatz nicht nur auf die Hauptstadt Kabul begrenzt werden soll. Zudem dürfte die Bundeswehr weiterhin eine wichtige Rolle im Norden des Landes spielen. "Mein Kollege Panetta hat Deutschland offiziell gebeten, auch im Norden eine Rolle zu übernehmen", sagte de Maizière. Die Bundeswehr trägt dort bereits seit Jahren die Hauptverantwortung im Rahmen des ISAF-Einsatzes. De Maizière hofft auf eine "zügige Entscheidung" in Deutschland.

Bis zu einem Abschluss der Planungen müssen aber weitere Fragen geklärt werden. Die USA wollen nur dann Soldaten nach 2014 in Afghanistan stationieren, wenn sie vor Strafverfolgung durch afghanische Behörden geschützt sind. Diese Immunität will Obama in einem Abkommen mit der Regierung in Kabul festschreiben, das derzeit verhandelt wird.

In Afghanistan wurde am Freitag erstmals seit einem Monat wieder ein NATO-Soldat getötet. Der Soldat starb nach ISAF-Angaben im Süden des Landes durch einen Sprengsatz. AFP

 

Drei Kinder einer französischen Familie brutal ermordet

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Dampmart - Der brutale Mord an drei Kindern einer Familie hat am Freitag die Franzosen schockiert. Den Geschwistern - einem neun Jahre alten Jungen, seiner elfjährigen Schwester und seinem 17 Jahre alten Bruder - wurden nach Angaben aus Justizkreisen die Kehlen durchschnitten. Die Mutter wurde in Paris festgenommen.

Gefunden wurden die Geschwister im Haus der Familie in der Ortschaft Dampmart östlich von Paris. Den Angaben zufolge hatte der Vater der Kinder, ein Arzt, am frühen Morgen die Polizei benachrichtigt. "Er sagte, er sei von der Arbeit heimgekommen und habe seine Kinder so vorgefunden", sagte der Ermittler.

Als die Rettungskräfte im Haus der Familie im rund 30 Kilometer östlich von Paris gelegenen Dampmart eintrafen, lebte der älteste Bruder noch. Er habe aber nicht mehr gerettet werden können. Der Vater stand unter Schock und wurde ärztlich betreut.

Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler hatte das Paar Eheprobleme. Nachdem die Mutter zunächst verschwunden war und gesucht wurde, wurde sie später in Paris festgenommen. Nach Ermittlerangaben wurde sie in Polizeigewahrsam genommen. AFP

 

EU uneins über Subventionen für Energie aus Kohle und Gas

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Brüssel - Die EU-Staaten sind uneins über die mögliche Subventionierung von Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerken, die den Aufbau erneuerbarer Energien absichern könnten. Während Großbritannien und Spanien für einen EU-Rahmen für Staatshilfen seien, hätten sich die skandinavischen Länder dagegen ausgesprochen und Deutschland noch keine Position bezogen, hieß es am Freitag am Rand des Treffens der Energieminister in Brüssel aus EU-Kreisen. Bei dem Treffen war keine Entscheidung, sondern nur eine Diskussion vorgesehen.

Bei der Frage geht es um die richtige Strategie für den Umgang mit Energie-Engpässen. Die werden durch den Ausbau der Erneuerbaren möglich, weil die Sonne nicht immer scheint oder Wind mit Flaute abwechselt. Herkömmliche Kraftwerke können dann zwar einspringen. Die Frage ist aber, ob es sich lohnt, die Werke nur für diesen Zweck zu bauen und zu unterhalten.

Briten und Spanier meinen dem Diplomaten zufolge, dass der Staat Investoren in herkömmliche Technologien unterstützen können muss. Die Skandinavier machten dagegen geltend, dass besser in die Netze investiert werde. Hintergrund: Wenn die Energie landes- und europaweit transportiert wird, ließe sich zum Beispiel eine Flaute in Dänemark statt durch ein Gaskraftwerk am Ort durch Sonnenstrom aus Spanien ausgleichen. AFP

   

Spekulationen um Papst-Rücktritt wegen geheimen Schwulennetzwerks

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Vatikanstadt - Wenige Tage vor dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI. kommen im Zuge der Vatileaks-Affäre neue Details ans Licht. Wie die Zeitung "La Repubblica" am Donnerstag berichtete, könnte Benedikts Rücktritt mit einem geheimen Schwulennetzwerk im Vatikan zu tun haben. Am Freitag traf der scheidende Papst eine unerwartete Entscheidung, indem er den im Staatssekretariat einflussreichen Monsignore Ettore Balestrero degradierte.

Wie "La Repubblica" berichtete, sollen Kardinäle in dem Schwulennetzwerk wegen ihrer "sexuellen Orientierung" durch Laien erpressbar gewesen sein. Die Zeitung bezieht sich auf einen 300-seitigen Geheimbericht zur sogenannten Vatileaks-Affäre, den drei Kardinäle am 17. Dezember dem Papst vorlegten. Einer von ihnen, Kardinal Julián Herranz aus Spanien, habe gegenüber Benedikt XVI. bereits am 9. Oktober von "Homosexualität" gesprochen. Laut dem Blatt "Panorama" soll das Schwulennetzwerk "das am weitesten verzweigte und einflussreichste innerhalb der Kurie" sein.

Laut "La Repubblica" sollen bestimmte Prälaten "Einfluss von außen" durch Laien ausgesetzt gewesen sein, zu denen sie Beziehungen "weltlicher Natur" unterhalten hätten. Den Presseberichten zufolge soll es auf Basis homosexueller Beziehungen Begünstigungen bestimmter kirchlicher Würdenträger gegeben haben. Zwei Tage nach dem Gespräch mit Herranz hielt der Papst im Oktober eine pessimistische Rede, in dem er die Metapher von "faulen Fischen" verwendete, die im Netz der Kirche gefangen würden.

Der Vatikan wollte die Presseberichte nicht kommentieren. Vatikansprecher Federico Lombardi teilte mit, dass es derzeit zu den entsprechenden Berichten weder "Dementis noch Kommentare noch Bestätigungen" gebe. Außerdem gäben die drei Kardinäle keine Interviews. Offiziell tritt Benedikt zurück, weil er sich dem Amt aus Alters- und Gesundheitsgründen nicht mehr gewachsen fühlt.

Laut der Zeitung "La Stampa" will der Papst die drei Kardinäle vor seinem Rücktritt Ende Februar erneut empfangen. Der Inhalt des Berichts könnte demnach zudem Thema eines Kardinalstreffens zur Vorbereitung des Konklaves zur Wahl eines neuen Papstes sein.

In der Vatileaks-Affäre waren geheime Dokumente des Papstes kopiert und aus dem Vatikan geschmuggelt worden. Sein Kammerdiener Paolo Gabriele wurde deswegen im Oktober zu 18 Monaten Haft verurteilt und später von Benedikt XVI. begnadigt.

Bis zum Rücktritt des Papstes am kommenden Donnerstag ist damit zu rechnen, dass in den Medien weiter über die Beweggründe des 85-jährigen Oberhaupts der katholischen Kirche spekuliert wird. Die Zeit vor der Wahl eines neuen Papstes wird in der italienischen Presse häufig von Gerüchten und Klatsch begleitet.

In einem überraschenden Schritt entließ Benedikt am Freitag Monsignore Balestrero, der im Staatssekretariat eine einflussreiche Rolle spielte und zudem maßgeblich an den Beziehungen der Vatikanbank ins Ausland beteiligt war. Balestrero soll nun Gesandter in Kolumbien werden, was als eindeutige Degradierung zu verstehen ist. Der Name Balestrero wurde laut "La Repubblica" in dem geheimen Bericht der drei Kardinäle erwähnt. AFP

 

Paris dementiert Berichte über Freilassung französischer Geiseln

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Paris - Die französische Regierung hat Berichte über eine Freilassung der in Kamerun entführten französischen Familie als falsch zurückgewiesen. Das Außenministerium "dementiert die Information, wonach die französischen Geiseln freigekommen sind", hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung in Paris. Zuvor hatte ein ranghoher Offizier der kamerunischen Armee gesagt, die Geiseln seien in Nigeria freigelassen worden.

Der kamerunische Offizier sagte AFP, die Geiseln seien im Norden Nigerias verlassen in einem Haus aufgefunden worden. Der Familie mit vier Kindern gehe es gut. Sie befinde sich in der Obhut der nigerianischen Behörden und solle kamerunischen Beamten übergeben werden. Gefunden wurde die Familie demnach in der Ortschaft Dikwa im nordnigerianischen Bundesstaat Borno, der an Kamerun, den Niger und den Tschad angrenzt.

Kameruns Informationsminister Issa Tchiroma Bakary wies die Angaben aber zurück und sprach von einem "verrückten Gerücht". Wären die Geiseln frei, hätte die kamerunische Regierung dies bereits der französischen Regierung mitgeteilt. Auch ein Sprecher des nigerianischen Verteidigungsministeriums wies die Angaben als "falsch" zurück. "Wir wissen nicht einmal, wo sie (die Geiseln) sind", sagte er.

Die französische Familie mit Kindern im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren war am Dienstag nach einem Ausflug im Norden Kameruns gekidnappt und dann vermutlich nach Nigeria verschleppt worden. Die Familie lebte in Kamerun und machte im Norden des Landes Urlaub.

Zu der Entführung bekannte sich bislang niemand, die französische Regierung machte aber die islamistische Gruppe Boko Haram aus Nigeria für die Entführung verantwortlich. Ob es einen Zusammenhang zwischen der Entführung und dem französischen Militäreinsatz in Mali gibt, ist bislang unklar. Islamisten hatten Frankreich mit Vergeltung gedroht.

Zur Verwirrung um die angebliche Freilassung der Geiseln trug am Donnerstag der beigeordnete französische Minister für Veteranen, Kader Arif, bei. Dieser verkündete zunächst inmitten einer Parlamentsdebatte in Paris vor den Abgeordneten die Freilassung der Geiseln, nahm seine Aussage aber kurze Zeit später zurück. Abgeordnete der Opposition wie Ex-Verteidigungsminister Hervé Morin kritisierten Arif für seine Äußerung, die ihm als beigeordnetem Minister nicht zugestanden habe.

Das Außenministerium in Paris erklärte zunächst, eine Freilassung der Geiseln nicht bestätigen zu können, und warnte vor der Verbreitung von "verfrühten Informationen". Einige Stunden später dementierte das Ministerium die Angaben zur Freilassung der sieben Geiseln dann formell. AFP

   

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