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Verfassungsschutz: Minderjährige Deutsche schließen sich Dschihad an

Spanien fliegt mit Ebola infizierten Missionar aus Sierra Leone aus

Dschihadisten planten Anschlag auf Gebäude der EU-Kommission

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(Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

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Spanien fliegt mit Ebola infizierten Missionar aus Sierra Leone aus
21/09/2014

Madrid - Ein mit Ebola infizierter spanischer Missionar soll aus dem westafrikanischen Sierra Leone in seine Heimat ausgeflogen werden. Der 69-jäh [ ... ]


Dschihadisten planten Anschlag auf Gebäude der EU-Kommission
21/09/2014

Brüssel - Die belgischen Sicherheitsbehörden sollen laut Medienberichten Attentate von Dschihadisten vereitelt haben, darunter einen Anschlag auf [ ... ]


Einigung auf nationale Einheits-Regierung in Afghanistan
21/09/2014

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G-20-Staaten wollen Konjunktur durch Investitionen ankurbeln
21/09/2014

Caims - Mit Hilfe von Investitionen wollen die G-20-Staaten ihre Konjunktur ankurbeln. Die Finanzminister und Notenbankchefs der 20 wichtigsten Ind [ ... ]


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Weltweit

NATO bereitet Rolle in Afghanistan nach Ende von Kampfeinsatz vor

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Chicago - Auf dem Weg zum Abzug aus Afghanistan hat die NATO bei ihrem Gipfeltreffen in Chicago ihre Strategie für die letzten Schritte bekräftigt. "Wir ziehen unsere Kräfte schrittweise und verantwortlich ab, um die ISAF-Mission zum 31. Dezember 2014 zu beenden", erklärten die 28 NATO-Länder am Montag. "Fortschritte" machen US-Präsident Barack Obama zufolge die Gespräche mit Pakistan über die Wiedereröffnung von NATO-Nachschubrouten.

Der internationale Militäreinsatz in Afghanistan dauert inzwischen seit mehr als zehn Jahren an. Mitte 2013 sollen die afghanischen Sicherheitskräfte die Hauptverantwortung dafür übernehmen, das Land gegen Taliban-Kämpfer zu verteidigen. Bis Ende 2014 wollen die 50 am NATO-geführten ISAF-Einsatz beteiligten Länder ihre Kampftruppen abziehen.

Im Rahmen einer neuen NATO-Mission sollen anschließend die afghanischen Soldaten und Polizisten weiter ausgebildet werden. "Wir bekräftigen, dass unsere enge Partnerschaft über das Ende der Übergangsphase hinausgehen wird", versprachen die ISAF-Länder nach einem Treffen mit Afghanistans Präsident Hamid Karsai.

Die ISAF-Länder verabschiedeten zudem einen Plan der US-Regierung zur Organisation der afghanischen Sicherheitskräfte mit einer Stärke von 228.500 Soldaten und Polizisten sowie einem geschätzten Jahresbudget von 4,1 Milliarden Dollar ab dem Jahr 2015. Afghanistan will jährlich mindestens 500 Millionen Dollar beisteuern und spätestens 2024 die volle Finanzierung übernehmen. Deutschland zahlt jährlich 150 Millionen Euro, die USA übernehmen den Großteil der Gesamtsumme, von weiteren Ländern werden ebenfalls Beiträge erwartet.

"Es war sehr wichtig, dass wir eine gemeinsame Strategie verabschiedet haben, die unsere Verpflichtungen für die Zeit nach 2014 ganz deutlich macht", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Sie zeigte sich zudem zufrieden mit der Ankündigung des neuen französischen Präsidenten François Hollande, den ISAF-Einsatz auch nach dem bis Jahresende vorgesehenen Abzug der französischen Kampftruppen weiter zu unterstützen.

"Wir sind der Ansicht, dass unser Kampfeinsatz beendet ist", sagte Hollande. "Wir haben unsere Pflicht mehr als erfüllt." Frankreichs Soldaten sind vor allem in der Provinz Kapisa eingesetzt, wo die Afghanen nun die Sicherheitsverantwortung übernehmen sollen. Kanadas Premierminister Stephen Harper bestätigte den Abzug der kanadischen Truppen Ende März 2014.

Keine Einigung gab es bisher in den Gesprächen zwischen der US-Regierung mit Pakistan über eine Wiedereröffnung der NATO-Nachschubrouten für Afghanistan. Obama sprach jedoch nach einem "sehr kurzen" Treffen mit Pakistans Präsident Asif Ali Zardari von "Fortschritten" bei den Verhandlungen. Pakistan hatte die Routen geschlossen, nachdem vor einem halben Jahr 24 pakistanische Soldaten durch US-Luftangriffe getötet worden waren. Afp

 

Fast 40 Tote bei neuer Gewalt in Syrien

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Damaskus - Bei Gefechten in Syrien sind am Montag erneut fast 40 Menschen getötet worden. Bei den Opfern nahe der Hauptstadt Damaskus, in den nordwestlichen Oppositionshochburgen Aleppo und Idlib sowie in der zentralen Stadt Hama handle es sich um mindestens 22 Soldaten, elf Rebellen und fünf Zivilisten, teilten Menschenrechtsaktivisten mit. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sieht die Bemühungen um ein Ende des Konflikts an einem "kritischen Punkt".

Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London mitteilte, wurden bei den Kämpfen auch zahlreiche Panzer und anderes Kriegsgerät zerstört. Eigentlich herrscht in Syrien seit Mitte April ein Waffenstillstand, der aber von beiden Seiten, den Truppen von Präsident Baschar al-Assad und den Kämpfern der Opposition, immer wieder gebrochen wird. Mittlerweile halten sich rund 270 UN-Beobachter in Syrien auf, die Gewalt setzt sich aber trotzdem fort.

UN-Generalsekretär Ban sei "zutiefst besorgt" hinsichtlich eines drohenden allgemeinen Bürgerkriegs in Syrien, erklärte sein Sprecher Martin Nesirky am Montag am Rande des NATO-Gipfels in Chicago. Zudem beunruhige ihn die Gewalt im Libanon. Dort wurden in der Hauptstadt Beirut am Morgen bei Zusammenstößen von Anhängern und Gegnern der Revolte in Syrien zwei Menschen getötet. Auf die Stadt Tripoli gingen zudem später zwei Raketen nieder, die aber niemanden verletzten.

Auch die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton zeigte sich "zutiefst besorgt" über die Gewalt im Libanon und rief die Behörden des Landes auf, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Die NATO schloss unterdessen eine Militäraktion in Syrien nach dem Vorbild des Einsatzes in Libyen im vergangenen Jahr erneut aus. Das Bündnis verurteile das Vorgehen der syrischen Sicherheitskräfte scharf, sagte NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen in Chicago. Dennoch habe die NATO nicht die Absicht, militärisch in die Syrien-Krise einzugreifen.

Die türkischen Behörden vereitelten nach eigenen Angaben die Entführung des Anführers der syrischen Rebellenarmee FSA. Zwei Türken und ein Syrer stünden im Verdacht, die Entführung eines Offiziers der "Freien Syrischen Armee" (FSA) geplant zu haben, teilte die Staatsanwaltschaft im südtürkischen Hatay laut dem Nachrichtensender CNN-Türk mit. Laut der Zeitung "Milliyet" war Oberst Riad al-Asaad, Chef der FSA, das Ziel des Entführungsversuchs.

Der Aufstand gegen die syrische Regierung unter Präsident Baschar al-Assad dauert seit mehr als einem Jahr an. Menschenrechtsorganisationen zufolge wurden seitdem mehr als 12.000 Menschen getötet. Die seit mehr als einem Jahr andauernde Gewalt in Syrien schürte auch Spannungen im Libanon. Die libanesische Opposition wirft Damaskus vor, im Libanon Chaos stiften zu wollen, um von der eigenen Krise abzulenken. Afp

 

Facebook-Aktie deutlich unter Ausgabekurs gefallen

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New York - Die Aktie des sozialen Internet-Netzwerks Facebook ist am zweiten Tag nach dem Börsengang deutlich unter den Ausgabepreis von 38 Dollar gefallen. Zum Ende des Handels an der US-Technologiebörse Nasdaq lag der Kurs am Montag bei nur noch rund 34 Dollar und verlor damit im Tagesverlauf etwa elf Prozent. Nasdaq-Chef Robert Greifeld entschuldigte sich unterdessen für technische Probleme beim Börsendebüt von Facebook am Freitag.

Die Facebook-Aktie eröffnete am Montag bereits um rund acht Prozent unter dem Stand vom Freitag und gab danach trotz eines insgesamt eigentlich freundlichen Börsenumfelds schnell weiter nach. Schon das Debüt am Freitag war sehr verhalten ausgefallen. Der Schlusskurs der Facebook-Aktie am ersten Börsentag hatte 38,23 Dollar betragen, ein Plus von nicht einmal einem Prozent.

Durch den Börsengang hatte das Unternehmen mindestens 16 Millarden Dollar (etwa 12,6 Milliarden Euro) eingenommen. Bereits am Freitag waren nach einem Bericht des "Wall Street Journal" Stützungskäufe der am Börsengang beteiligten Banken erforderlich gewesen, um ein Abfallen des Kurses unter den Ausgabepreis zu verhindern. Facebook ist mit mehr als 900 Millionen Mitgliedern das größte soziale Netzwerk weltweit.

Der Beginn des Börsengangs am Freitag hatte um fast eine halbe Stunde verschoben werden müssen, offenbar wegen der schieren Masse der Kauf- und Verkaufsorders. "Das war nicht unsere Sternstunde", räumte Nasdaq-Chef Greifeld am Sonntag gegenüber mehreren US-Zeitungen ein. Er beteuerte aber, die Probleme hätten den Kurs der Facebook-Aktie nicht beeinflusst. "Wir haben den Facebook-Börsengang schlecht vorbereitet", zeigte sich Greifeld gleichwohl zerknirscht.

Ursache der Panne war demnach eine Verzögerung von zwei Millisekunden bei der Berechnung des Preises zur Eröffnung gewesen. Dies habe dazu geführt, dass ungewöhnlich viele Orders wieder storniert wurden.

Probleme könnte Facebook auch eine neue juristische Auseinandersetzung bereiten. US-Internetnutzer reichten eine Sammelklage wegen der angeblichen Verletzung ihrer Privatsphäre ein, wie deren Anwälte am Freitag mitgeteilt hatten. Demnach geht es um Schadensersatzforderungen von bis zu 15 Milliarden Dollar (rund 11,8 Milliarden Euro). Die Kläger werfen Facebook vor, unrechtmäßig Aktivitäten von Nutzern im Internet beobachtet zu haben.

Der Medienrechtler Phillip Hofmann bezeichnete Facebook anlässlich der Vorstellung des Grundrechtereports 2012 am Montag in Karlsruhe als "Datenkrake", die nahezu vollständige Sozialprofile von ihren Nutzern erstellt. Klicke ein nicht bei Facebook registrierter Nutzer auf irgendeiner Internetseite auf einen Facebook-"Gefällt mir"-Button, würden seine Wege danach im Internet 90 Tage verfolgt und die Daten für ein späteres Profil gesammelt. Afp

   

Pakistan sperrt Twitter wegen Mohammed-Karikaturen

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ISLAMABAD - Wegen eines Wettbewerbs zur Verbreitung von Mohammed-Karikaturen hat Pakistan am Sonntag vorübergehend den Kurznachrichtendienst Twitter gesperrt. Die pakistanische Telekommunikationsbehörde PTA habe die Website auf Anordnung des Ministeriums für Informationstechnologie geblockt, sagte PTA-Sprecher Mohammad Younis Khan. Der Zugang sei jedoch etwa zwölf Stunden später wieder hergestellt worden.

Grund für die Sperrung war Khan zufolge "blasphemisches Material". Es habe sich um Aufrufe zu einem Wettbewerb des sozialen Netzwerks Facebook gehandelt, bei dem Nutzer "Karikaturen des Propheten Mohammed ins Netz stellen" sollten. Die für den Facebook-Wettbewerb Verantwortlichen hätten versucht, "die Gefühle von Muslimen zu verletzen". "Sowohl Facebook als auch Twitter waren involviert", sagte Khan. Facebook habe schließlich eingewilligt, das Material zu entfernen, Twitter habe jedoch nicht auf die Aufforderungen reagiert.

Am Sonntagabend erklärte Khan dann, dass der Zugang zu Twitter etwa zwölf Stunden nach der Sperrung wieder hergestellt worden sei, nachdem es eine entsprechende Anordnung des Ministeriums für Informationstechnologie gegeben habe. Den Grund für die Entscheidung kenne er nicht, sagte Khan. Weder das Ministerium noch Twitter waren zunächst für eine Stellungnahme zu erreichen.

Twitter erfreut sich in Pakistan großer Beliebtheit bei Prominenten, Kricketspielern und Politikern. Pakistan hatte Mitte 2010 bereits die Websites von Facebook und des Video-Portals YouTube wegen blasphemischer Inhalte blockiert. Der Islam verbietet jede bildliche Darstellung der Propheten als gotteslästerlich.

Die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung "Jyllands-Posten" im Jahr 2005 hatte in der muslimischen Welt eine Welle der Empörung ausgelöst. In Pakistan wurden 2008 acht Menschen bei einem Selbstmordanschlag auf die dänische Botschaft getötet. Zu dem Attentat hatte sich das Terrornetzwerk Al-Kaida bekannt, das die Veröffentlichung der Karikaturen rächen wollte. AFP

 

NATO beschließt erste Betriebsphase von Raketenschirm

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CHICAGO - Die NATO hat auf ihrem Gipfeltreffen in Chicago den Beginn der ersten Betriebsphase des Raketenabwehrschirms in Europa beschlossen. "Die Entscheidung wurde gerade getroffen", sagte ein NATO-Diplomat am Sonntag (Ortszeit). Das Projekt sieht den Aufbau eines Netzes aus Radaranlagen und Stellungen mit Abfangraketen vor, um Europa vor einer möglichen Bedrohung durch Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite von bis zu 3000 Kilometern, etwa aus dem Iran, zu schützen.

In der ersten Betriebsphase des Raketenschirms werden mit einem Raketenabwehrsystem ausgestattete US-Militärschiffe auf einer US-Marinebasis im spanischen Rota stationiert, eine Radarstation im Südosten der Türkei in Betrieb genommen und die Arbeit in der Kommandozentrale auf dem NATO-Stützpunkt im deutschen Ramstein aufgenommen. In den kommenden Jahren wird das Abwehrsystem weiter ausgebaut, bis es gegen Ende des Jahrzehnts vollkommen einsatzfähig sein soll.

Der Raketenschirm ist Auslöser eines Konflikts mit der russischen Regierung. Russland fühlt sich durch das Projekt bedroht und fordert von der NATO eine weitgehendere Einbindung, als die Militärallianz der Regierung in Moskau zugestehen will. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) sprach sich in Chicago dafür aus, sich weiter um eine Zusammenarbeit mit Moskau zu bemühen: "Hier handelt es sich nicht um ein Projekt gegen Russland, sondern ein Projekt, das wir mit Russland im Interesse der europäischen Sicherheit insgesamt voranbringen wollen." AFP

   

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