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Putin: Russland hält sich an internationale "Spielregeln"
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Weltweit

Vor Referendum über Verfassung in Ägypten erneut Zusammenstöße

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Alexandria - Vor der zweiten Runde des Referendums über den Verfassungsentwurf in Ägypten hat es erneut Zusammenstöße mit mehr als 30 Verletzten gegeben. Tausende islamistische Befürworter des Entwurfs und hunderte ihrer Gegner bewarfen sich am Freitag in der Küstenstadt Alexandria mit Steinen, wie ein AFP-Reporter berichtete. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) forderte, den Weg in Richtung Demokratie durchzuhalten.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden bei den Auseinandersetzungen in der zweitgrößten Stadt des Landes 32 Menschen verletzt. Die Polizei setzte Tränengas ein, um die vor einer Moschee versammelten Demonstranten auseinanderzutreiben. Zwar beruhigte sich die Lage nach etwa eineinhalb Stunden wieder, Gruppen von Demonstranten waren aber weiterhin vor Ort präsent.

Am vergangenen Samstag war in zehn der 27 Provinzen über den umstrittenen Entwurf für das neue Grundgesetz abgestimmt worden. Am Samstag nun sollen die Bürger in den übrigen 17 Provinzen über den Text entscheiden. Bei der ersten Runde zeichnete sich eine Mehrheit für den Entwurf ab, der durch eine von den Islamisten dominierte Versammlung ausgearbeitet worden war. Bei Protesten gegen den Text gab es bereits wiederholt gewaltsame Auseinandersetzungen.

Zu der Demonstration in Alexandria nach dem Freitagsgebet hatten mehrere islamistische Bewegungen aufgerufen. Sie wollten damit gegen die Belagerung einer Moschee durch Verfassungsgegner vor einer Woche protestieren. Auslöser war damals der Aufruf eines Geistlichen gewesen, für die Verfassung zu stimmen. Gruppen von teils mit Schwertern bewaffneten Männern hatten sich dabei gegenseitig mit Steinen beworfen. 15 Menschen waren verletzt worden.

Die liberale und linke Opposition kritisiert, dass durch die vielfach vagen Bestimmungen des Entwurfs die Bürgerrechte nicht ausreichend garantiert sind und der weiteren Islamisierung der Gesetzgebung der Weg bereitet wird. Präsident Mohammed Mursi und seine Anhänger der Muslimbruderschaft dagegen wollen, dass mit der Verabschiedung des Texts endlich die Übergangsphase seit dem Sturz des Präsidenten Husni Mubarak im Februar 2011 beendet wird.

Westerwelle forderte Kairo auf, "den klaren demokratischen Weg nicht nur einzuschlagen, sondern auch durchzuhalten". "Es ist an Präsident Mursi, jetzt auf die Opposition zuzugehen, dass ein Kompromiss und Dialog gefunden wird", sagte Westerwelle im ARD-"Morgenmagazin". Umgekehrt sei es an der Opposition, "auch gesprächsbereit zu sein".

Der ägyptische Friedensnobelpreisträger Mohammed ElBaradei sagte dem 3sat-Magazin "Kulturzeit", er verlange vom Westen "eine moralische Unterstützung unseres Volkes, das um seine Freiheit kämpft". Der Westen müsse das "tyrannische System" und "die Gewalt" verurteilen. AFP

 

Rote-Khmer-Gericht fehlt das Geld zur Bezahlung der Gehälter

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Phnom Penh - Dem Sondertribunal zur Schreckensherrschaft der Roten Khmer in Kambodscha fehlt nach eigener Aussage das Geld zur Bezahlung seiner Mitarbeiter. Sollte das Gericht keine neuen Mittel erhalten, würden im Januar rund 300 kambodschanische Richter, Staatsanwälte und andere Angestellte kein Gehalt mehr erhalten können, erklärte Verwaltungschef Kranh Tony am Freitag. Bereits Ende 2011 war dem von der UNO unterstützten Gericht das Geld ausgegangen, bevor im März Japan neue Mittel zusagte.

Seit der Aufnahme seiner Arbeit 2006 kämpft das Tribunal in Phnom Penh immer wieder mit Finanzengpässen. Seit seiner Gründung gab es mehr als 160 Millionen Dollar (122,5 Millionen Euro) aus. Bislang wurde aber nur ein einziger Angeklagter verurteilt. Der Unwillen der internationalen Geldgeber, das Tribunal zu unterstützen, wird verstärkt durch wiederholte politische Einmischung der kambodschanischen Regierung.

Erst Anfang der Woche gaben drei ausländische Anwälte aus Protest gegen die Intervention ihren Posten auf. Nach Angaben des Gerichts hat die UN-Seite noch genug Geld bis Februar. Die kambodschanische Seite brauche 2013 für seine Arbeit 7,2 Millionen Euro. Derzeit läuft der Prozess gegen die drei überlebenden Führer der Roten Khmer. Der Bruder Nummer eins, Pol Pot, war 1988 verstorben. Es besteht die Sorge, dass auch die anderen Angeklagten vor einem Urteil sterben.

Alle drei Angeklagten, der frühere Außenminister Ieng Sary, Bruder Nummer zwei Nuon Chea und der frühere Staatschef Khieu Samphan, sind bereits über 80. Sie müssen sich wegen Kriegsverbrechen und Völkermords verantworten. Während ihrer Herrschaft 1975 bis 1979 löschten die Roten Khmer durch Hungersnöte, Zwangsarbeit und Hinrichtungen beim Versuch zur Verwirklichung ihrer kommunistischen Utopie fast ein Viertel der Bevölkerung aus. AFP

 

Mehr als 190 Tote durch Kältewelle in Osteuropa

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Moskau - Der Kältewelle in Osteuropa sind bislang mindestens 194 Menschen zum Opfer gefallen. In Russland seien innerhalb der vergangenen 24 Stunden zwei Menschen an den Folgen der Kälte gestorben, berichtete die Nachrichtenagentur RIA Nowosti am Freitag. Damit gab es in Russland 56 Tote seit Mitte Dezember, mehrere hundert mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Temperaturen sanken unter die Marke von minus 20 Grad in Moskau und auf fast minus 50 Grad in Teilen Sibiriens. Die extremen Minusgrade im Osten Europas sollen noch bis Montag anhalten.

In Lettland, wo das Thermometer am Freitag auf minus 14 Grad fiel, waren viele Straßen spiegelglatt. Um Autofahrer von der Benutzung ihres Fahrzeugs abzuhalten, wurden die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos freigegeben. Im benachbarten Litauen starben laut Polizeiangaben in den vergangenen Wochen sechs Menschen. In anderen Ländern Osteuropas stiegen die Temperaturen langsam wieder.

In der Ukraine kamen nach Angaben des Gesundheitsministeriums 83 Menschen ums Leben, davon 57 auf der Straße. Mehr als 500 Menschen wurden demnach im Krankenhaus behandelt. In Polen kostete die Kälte nach Polizeiangaben im Dezember 49 Menschen das Leben. AFP

   

Vattenfall fordert Milliarden-Entschädigung von Deutschland

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Stockholm - Der schwedische Energieriese Vattenfall fordert wegen des Atomausstiegs einem Zeitungsbericht zufolge 3,5 Milliarden Euro Entschädigung von Deutschland. "Vattenfall hat Verfahren gegen Deutschland im Wert von mehr als 30 Milliarden Kronen (3,5 Milliarden Euro) angestrengt", berichtete das schwedische Wirtschaftsblatt "Dagens Industri" am Freitag ohne Nennung seiner Quellen. Ein Sprecher von Vattenfall selbst wollte den Bericht nicht kommentieren. Die deutschen Energieriesen Eon und RWE hatten bereits nach dem Beschluss zum Atomausstieg angekündigt, Schadenersatz einklagen zu wollen.

Die Bundesregierung hatte nach der Katastrophe von Fukushima in Japan den Atomausstieg beschlossen. 2011 wurden deshalb die von Vattenfall betriebenen Meiler Krümmel und Brunsbüttel vorzeitig abgeschaltet. Obwohl die beiden Meiler schon seit längerem aufgrund von Störfällen quasi stillstanden, machte der Konzern daraufhin geltend, dass die von der Bundesregierung durchgesetzte Regelung erhebliche finanzielle Folgen habe. Anfang November stellte Vattenfall einen Antrag für den Abriss des Akw in Brunsbüttel. AFP

 

Auserwählte Orte warten vor angeblichem Weltuntergang auf Esoteriker

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Sirince - Vor dem angeblich am Freitag drohenden Weltuntergang haben sich tausende Esoteriker an ausgewählten Orten angekündigt, die ihrer Meinung nach vom nahenden Ende verschont bleiben. Im türkischen Sirince bereiteten sich Hotelbesitzer und Ladeninhaber auf einen Massenansturm vor, ein serbischer Berg war am Donnerstag bereits ausgebucht. Russlands Präsident Wladimir Putin schloss den Untergang für Freitag indes aus.

Zu den angeblich auserwählten Orten zählt das Städtchen Sirince nahe der Ägäis-Küste. Der Ort rechnete mit mehreren tausend Besuchern. Bis auf hunderte Journalisten, die auf eine Begegnung mit Anhängern der New-Age-Bewegung hofften, sowie 500 vorsichtshalber stationierten Polizisten, unterschied sich die Lage zunächst jedoch nicht von jedem anderen Tag in Sirince.

Die deutsche Touristin Ina Teichert fuhr eigens nach Sirince, nachdem laut Gerüchten auch Hollywood-Star Tom Cruise in dem Ort Zuflucht suchen soll. "Die Welt wird sich auch morgen und übermorgen weiterdrehen, aber wir dachten, vielleicht sehen wir ja Tom Cruise", sagte Teichert.

Ungewöhnlich viele Reisende sagten sich auch am Berg Rtanj in Serbien an. Es gebe keine freien Betten mehr, sagte Nebojsa Gajic, Chef des Hotels "Rtanj". Nach Auffassung von Esoterikern sendet der pyramidenförmige Berg wohltuende Strahlen aus und bietet Schutz vor der Apokalypse.

Ein weiterer "magischer Berg" in Frankreich war bereits am Mittwoch wegen des befürchteten Ansturms gesperrt worden. Der Aufstieg auf den Berg von Bugarach in den südfranzösischen Pyrenäen wurde bis zum 23. Dezember ganz verboten.

Russlands starker Mann Putin schloss derweil aus, dass die Welt am Freitag untergeht. "Ich weiß, wann der Weltuntergang kommt", sagte Putin am Donnerstag. "Es wird in ungefähr 4,5 Milliarden Jahren sein. Soweit ich mich erinnere, hängt es mit dem Funktionssystem unserer Sonne zusammen."

In China wurden Medienberichten zufolge in den vergangen Tagen fast tausend Mitglieder einer Sekte festgenommen worden, die für Freitag den Weltuntergang erwartet. Demnach rief die christlich inspirierte Sekte ihre Anhänger auf, in einer "Entscheidungsschlacht" den "roten Drachen" des Kommunismus zu erschlagen. Die Kommunistische Partei duldet keine Kritik an ihrer Alleinherrschaft und ging in der Vergangenheit wiederholt gegen Religionsgruppen vor.

In Zentralamerika wird am 21. Dezember das Ende eines bedeutenden Abschnitts im Maya-Kalender gefeiert. Manche setzen dieses Ereignis mit der Apokalypse gleich. Forschern zufolge endet am 21. Dezember jedoch nicht der Maya-Kalender, sondern nur ein Zeitzyklus. Der Kalender gehe auch danach weiter. AFP

   

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