Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 17. Dezember steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 7. Januar 2015.

35 QM Wohnung im 11 Stock Lumpini Ville On Nut zu vermieten

Stellenagebote

Deutschland / Ausland:

Tausende Bankkunden fordern Kreditgebühren zurück

Mit vier Jahren Verspätung landet erster A400M in Deutschland

Der Rubel-Verfall lässt die russische Landbevölkerung kalt

Obama besorgt über Drohungen wegen Nordkorea-Satire

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Fahren in Thailand – der thailändische Führerschein

Als Senior in Thailand: Transport, Verkehr & Führerschein, Teil 2

Facebook  

Spruch der Woche  

Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser als den gerechtesten Krieg.
(Marcus Tullius Cicero, röm. Politiker, 106-43 v.Chr.)

Werbung  

Partner  

  • Radio Siam
  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Blitz Events  

Dezember 2014
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31 1 2 3 4
Mon Dez 22
Trooping of the Colours
Mon Dez 22 @08:00 - 05:00
Bangkok Pride Tournament
Mon Dez 22 @08:00 - 06:00
International Dance Festival
Mitt Dez 24
Heiligabend
Don Dez 25
1. Weihnachtstag
Fre Dez 26
2. Weihnachtstag
Mitt Dez 31
Silvester
Don Jan 01 @08:00 - 05:00
Monthly Auctions

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 01:41
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1053
Beiträge : 56145
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 12693693

Spezial  

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • iSanook Residences
  • Als Senior in Thailand
  • Bumrungrad Hospital
  • Hotel TIP Thailand
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Old German Beerhouse
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
  • AOT
Irakische Kurden drängen IS-Miliz um Sindschar-Gebirge zurück
20/12/2014

Tall Afar - Nach der Durchbrechung des Belagerungsrings um das Sindschar-Gebirge im Nordirak haben kurdische Peschmerga-Kämpfer die Dschihadistenm [ ... ]


Der Rubel-Verfall lässt die russische Landbevölkerung kalt
20/12/2014

Wosskressenskoje - "Die Krise ist was für reiche Leute, für die, die Dollars haben. Hier hat nie jemand Geld gehabt", fasst Tamara Boitschenko di [ ... ]


Fünf ukrainische Soldaten bei Gefechten mit Rebellen getötet
20/12/2014

Kiew - Kurz vor erwarteten Friedensgesprächen sind in der Ostukraine bei den heftigsten Gefechten seit Tagen fünf ukrainische Soldaten getötet w [ ... ]


Obama besorgt über Drohungen wegen Nordkorea-Satire
20/12/2014

Washington - Politiker sind alarmiert und Kulturschaffende entgeistert: Die Entscheidung der Filmproduktionsfirma Sony, wegen anonymer Terrordrohun [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Apple schließt an New Yorker Börse mit Rekordkurs

PDFDruckenE-Mail

New York - Mit einem Rekordkurs hat der US-Technologiekonzern Apple am Freitag die New Yorker Börsenwoche beendet. Die Apple-Aktie erreichte im Laufe des Handels einen Wert von 648,19 Dollar (525,58 Euro) - so viel wie nie zuvor. Zum Börsenschluss lag der Kurs nur acht Cent darunter. Dies war ein Anstieg von 1,85 Prozent im Vergleich zum Vortag. Der Analyst Michael James von Wedbush Securities sagte, der hohe Kurs zeige "die positiven Erwartungen an die nächste Produktgeneration" von Apple.

Am 12. September stellt Apple sein neues Smartphone iPhone 5 offiziell vor. Beobachter wie die Investmentbank Jefferies rechnen damit, dass das Unternehmen zudem am selben Tag eine Miniversion seines erfolgreichen Tablet-Computers iPad vorstellen wird.Afp

 

UNO: Algerischer Diplomat Brahimi wird neuer Syrien-Gesandter

PDFDruckenE-Mail

New York - Der ehemalige algerische Außenminister Lakhdar Brahimi soll sich als neuer internationaler Sondergesandter um ein Ende der Gewalt in Syrien bemühen. Brahimi werde den bisherigen Sondergesandten Kofi Annan ablösen, bestätigte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon am Freitag in New York. In ersten Interviews äußerte sich der 78-jährige Brahimi allerdings zurückhaltend, ob ihm eine Beilegung des Konflikts gelingen werde.

In der vergangenen Woche war Brahimi bereits in Diplomatenkreisen als Nachfolger Annans genannt worden. Ban erklärte nun, dass der erfahrene Krisenmittler die Aufgabe angenommen habe. Der UN-Generalsekretär rief die internationale Gemeinschaft zu einer "starken, klaren und geeinten" Unterstützung des neuen Gesandten auf. Den Angaben zufolge soll Brahimi, der für die UNO unter anderem bereits in Afghanistan und im Irak im Einsatz war, "bald" zu ersten Gesprächen nach New York reisen.

Brahimi soll wie Annan als gemeinsamer Vertreter der UNO und der Arabischen Liga agieren. Die Einzelheiten seines Mandats waren zunächst aber unklar. Die US-Regierung verlangte von der UNO Auskunft darüber, wie genau Brahimis Aufgabenbereich aussehen solle. Der stellvertretende Regierungssprecher Josh Earnest nannte Brahimi einen "fähigen und erfahrenen" Diplomaten.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) begrüßte die Ernennung des Algeriers, den er als den "erhofften starken Nachfolger von Kofi Annan" bezeichnete. Deutschland werde Brahimi "nach Kräften unterstützen". Auch die Regierung in London drückte ihre "vollständige Unterstützung" für Brahimi aus.

Annan hatte nach erfolglosen Bemühungen um eine Waffenruhe in Syrien Anfang des Monats sein Amt zur Verfügung gestellt. Sein Mandat endet am 31. August. Der frühere UN-Generalsekretär hatte unter anderem eine mangelnde Unterstützung des in der Syrien-Frage zutiefst zerstrittenen UN-Sicherheitsrats beklagt.

Auf Brahimi wartet ein Neuanfang bei der internationalen Krisendiplomatie im Syrien-Konflikt. Am Donnerstag hatte der Sicherheitsrat angeordnet, angesichts der ausufernden Gewalt das Mandat der auf Annans Bemühungen zurückgehenden Beobachtermission der Vereinten Nationen am Sonntag auslaufen zu lassen. Allerdings könnte ein politisches Verbindungsbüro der UNO mit bis zu 30 Mitarbeitern in Damaskus bestehen bleiben.

Der neue Sondergesandte versuchte am Freitag, die Erwartungen gering zu halten. "Ich könnte auch scheitern, aber manchmal sind wir glücklich, und wir schaffen einen Durchbruch", sagte er der BBC. Auf die Frage, ob er zuversichtlich sei, den Konflikt zu lösen, antwortete Brahimi dem französischen Sender France 24: "Nein, das bin ich nicht." Er sei aber zuversichtlich, sein "Möglichstes" zur Beendigung der Gewalt zu tun.Afp

 

Harte Strafen gegen Kreml-kritische Band Pussy Riot in Moskau

PDFDruckenE-Mail

Moskau - Für eine Protestaktion gegen Russlands Staatschef Wladimir Putin sind drei junge Musikerinnen der Punkband Pussy Riot hart bestraft worden: Ein Gericht in Moskau verurteilte die Frauen im Alter zwischen 22 und 30 Jahren am Freitag zu jeweils zwei Jahren Lagerhaft. Das Urteil löste im In- und Ausland Kritik und Protest aus.

Die Vorsitzende Richterin Marina Syrowa erklärte bei der Verlesung des Urteils, die Frauen hätten sich des "Rowdytums" aus religiösem Hass schuldig gemacht. Sie hätten keine Reue gezeigt, die Gefühle der Gläubigen verletzt und die öffentliche Ordnung gestört. Bei der Verkündung des Strafmaßes riefen einige Zuschauer im Gerichtssaal: "Das ist eine Schande!"

Die 22-jährige Nadeschda Tolokonnikowa, die 24-jährige Maria Alechina und die 30-jährige Jekaterina Samuzewitsch hatten bei einer kurzen Performance in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale im Februar den Patriarchen Kirill als "Hund" bezeichnet und die Gottesmutter Maria angefleht, Putin zu vertreiben, der kurz darauf zum dritten Mal zum Präsidenten gewählt wurde.

Richterin Syrowa sagte, sie habe mildernde Umstände berücksichtigt, etwa dass Tolokonnikowa und Alechina kleine Kinder haben. Auf "Rowdytum" stehen in Russland bis zu sieben Jahre Haft. Die Anwälte der Angeklagten hatten einen Freispruch beantragt, die Staatsanwaltschaf drei Jahre Haft. Die Verteidigung kündigte an, in Berufung zu gehen. Die mit Putin verbandelte russisch-orthodoxe Kirche forderte nach dem Urteil "Milde" für die drei Frauen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erklärte, das "unverhältnismäßig harte Urteil" stehe "nicht im Einklang mit den europäischen Werten von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie". Zu diesen Werten habe sich Russland unter anderem als Mitglied des Europarats bekannt. Das US-Außenministerium erklärte seine Sorge, das Urteil werde "negative Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit in Russland" haben, und forderte, der Prozess müsse neu verhandelt werden. Die Russlandexpertin von Amnesty International, Friederike Behr, sprach von einem "harten Schlag gegen die Meinungsfreiheit".

In Moskau wurden mehrere Unterstützer von Pussy Riot vor dem Gericht in wartende Polizeiwagen gezerrt. Auch in Samara an der Wolga gab es Festnahmen bei einer Kundgebung aus Solidarität mit den Musikerinnen. An einer Protestaktion vor der russischen Botschaft in Berlin beteiligten sich etwa 150 Menschen. In Paris, Brüssel, London, Madrid und anderen Städten fanden ebenfalls Kundgebungen für Pussy Riot statt. In der ukrainischen Hauptstadt Kiew fällte eine barbusige Aktivistin der Frauenrechtsgruppe Femen mit einer Motorsäge ein großes Holzkreuz.Afp

   

Mehr als 50 Tote und 260 Verletzte bei Anschlagsserie im Irak

PDFDruckenE-Mail

Bagdad - Bei einer neuen Serie von Anschlägen im Irak sind am Donnerstag 53 Menschen getötet und 260 verletzt worden. Allein in der Hauptstadt Bagdad wurden nach offiziellen Angaben 26 Menschen bei einer Reihe von Bombenanschlägen getötet. In 15 Orten des Landes, darunter Kirkurk, Mossul und Bakuba, hatten sich im Tagesverlauf mehr als ein Dutzend Explosionen und Schießereien ereignet.

Die Anschläge wurden nur wenige Tage vor dem Fest Eid al-Fitr zum Ende des Fastenmonats Ramadan verübt. Zu diesem Zeitpunkt hat es in den vergangenen Jahren regelmäßig einen Anstieg der Gewalttaten gegeben. Auch für die nächsten Tage werden weitere Anschläge von Aufständischen befürchtet.

Im Juli und August wurden im Irak besonders viele Anschläge verübt. Am 23. Juli starben bei einer Serie von Anschlägen 113 Menschen. Das war das schlimmste Blutvergießen seit zweieinhalb Jahren. Nach einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP wurden seit Monatsbeginn fast 200 Menschen bei Anschlägen getötet.Afp

 

Weitere "spektakuläre Überläufe" stehen in Syrien bevor

PDFDruckenE-Mail

Beirut - Der syrische Präsident Baschar al-Assad verliert in seinen Reihen offenbar weiter an Rückhalt. In nächster Zeit stünden "weitere spektakuläre Überläufe" bevor, sagte Frankreichs Außenminister Laurent Fabius am Donnerstagabend in der libanesischen Hauptstadt Beirut der Nachrichtenagentur AFP. Ihm lägen entsprechende Informationen vor. "Aber wir werden sehen, ob sich das in den kommenden Tagen bestätigt", ergänzte er.

Fabius verwies auf Ex-Regierungschef Riad Hidschab und den Ex-General Munaf Tlass, die sich in den vergangenen Wochen bereits von Assad losgesagt hatten. Hidschab war das bisher ranghöchste Regierungsmitglied, das Assad den Rücken kehrte. Tlass war in Kindheitstagen gar ein Freund des Präsidenten. In den vergangenen Wochen sagten sich neben ihnen auch zahlreiche Diplomaten und einige Abgeordnete von Assad los.

"Das alles zeigt, dass Menschen verschiedenster Art entschieden haben, das Regime fallen zu lassen", sagte Fabius. Sie alle hätten erkannt, dass die Führung von Assad derzeit das eigene Volk ermorde. Die Regierung befinde sich deshalb "in Auflösung". Um Assad werde es immer einsamer. Die syrische Führung lässt seit März 2011 eine Revolte blutig niederschlagen. Bei der Gewalt wurden laut Menschenrechtsaktivisten bisher mehr als 23.000 Menschen getötet.Afp

   

Seite 681 von 1215

<< Start < Zurück 681 682 683 684 685 686 687 688 689 690 Weiter > Ende >>
© 2014 - Wochenblitz.com