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TTIP-Enthüllungen setzen EU-Kommission unter Druck

Zahl der anti-islamischen Übergriffe in Frankreich hat sich 2015 verdreifacht

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Weltweit

Gedenken in Schottland und USA an Lockerbie-Anschlag vor 25 Jahren

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LONDON - Ein Vierteljahrhundert nach dem Anschlag auf eine US-Passagiermaschine über dem schottischen Lockerbie ist bei Gedenkveranstaltungen an die 270 Todesopfer erinnert worden. "Wir müssen uns daran erinnern, dass das Leid der Familien seit jener Winternacht vor 25 Jahren andauert", sagte Schottlands Premierminister Alex Salmond am Samstag. Er legte an der Gedenkstelle auf dem Dryfesdale-Friedhof in Lockerbie einen Kranz nieder. Auch in der Londoner Kirche Westminster Abbey versammelten sich Trauergäste zu einem Gedenkgottesdienst.

Der britische Premier David Cameron erklärte, "Tapferkeit und Kraft der Angehörigen haben gezeigt, dass Terroristen niemals gewinnen". Auch auf dem US-Militärfriedhof Arlington bei Washington und an der Syracuse University in New York, an der 35 der Todesopfer studiert hatten, sollte am Samstag der Tragödie gedacht werden.

Am 21. Dezember 1988 war die Pan-Am-Maschine mit der Flugnummer 103 mit 259 Menschen an Bord über Lockerbie explodiert. Am Boden wurden elf weitere Menschen getötet. Libyen hatte 2003 eine Verantwortung für den Anschlag eingestanden und 2,7 Milliarden Dollar (zwei Milliarden Euro) Entschädigung gezahlt. Der Libyer Abdelbaset Ali Mohmet al-Megrahi wurde als einziger wegen des Anschlags verurteilt. Er hatte bis zu seinem Tod im vergangenen Jahr seine Unschuld beteuert. AFP

 

US-Astronauten bei Reparatur von ISS-Kühlsystem im Plan

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WASHINGTON - Unerwartet schnell haben zwei Astronauten der Internationalen Raumstation (ISS) am Samstag ihren ersten Außeneinsatz zur Reparatur eines Kühlsystems absolviert. Nach fünfeinhalb Stunden im Weltraum - eine Stunde früher als geplant - kehrten die US-Astronauten Rick Mastracchio und Mike Hopkins am Samstag um 18.29 Uhr (MEZ) zurück an Bord, wie die NASA bekanntgab. Bei dem Einsatz erledigten sie bereits Arbeiten, die für den zweiten Weltraumspaziergang am Montag vorgesehen waren.

Den Astronauten gelang es den Angaben zufolge, die defekte Ammoniakpumpe zu lösen. Weil sie schnell vorankamen, konnten sie außerdem noch die Pumpe ausbauen. Dies war ursprünglich für den zweiten Außeneinsatz am Montag geplant gewesen. "Hervorragende Arbeit und sehr schnell", sagte während der laufenden Arbeiten ein Mitarbeiter im Kontrollzentrum der US-Raumfahrtbehörde NASA in Houston im US-Bundesstaat Texas.

Der japanische Astronaut Koichi Wakata steuerte von der ISS aus den 15 Meter langen Roboterarm, der Mastracchio und die 350 Kilogramm schwere, kühlschrankgroße Ammoniakpumpe bewegte. Als Mastracchio das 350 Kilogramm schwere Teil fasste, konnte er nicht sehen, wohin es geführt wurde. Mit Hilfe Wakatas konnte er die defekte Pumpe verstauen. Am Montag soll die neue Pumpe eingesetzt werden.

Für den 53-jährigen Mastracchio war es bereits der siebte Weltraumspaziergang, für den 44-jährigen Hopkins der erste. Dank Kameras auf den Helmen der Astronauten konnte die NASA Bilder des Außeneinsatzes übertragen. Die NASA hatte bis zu drei Außeneinsätze eingeplant. Der dritte Einsatz wäre, wenn nötig, am ersten Weihnachtsfeiertag.

Der Fehler im Kühlkreis war am 11. Dezember aufgetreten. Eine Reparatur von der ISS aus funktionierte nicht, weshalb sich die NASA zu den Außeneinsätzen entschloss.

Die Reparatur ist notwendig, um die Temperatur der Klimaanlage stabil zu regeln. Auf der ISS gibt es noch einen zweiten Kühlkreis, der normal funktioniert. Aber eine Anlage allein reicht nicht aus, um die gesamte ISS zu klimatisieren. Daher musste die Kühlung in einigen Bereichen gestoppt werden. Von dem Teilausfall betroffen sind laut der NASA das Harmony-Modul der ISS, das Kibo-Labor und das europäische Columbus-Labor.

Die NASA versicherte stets, dass die Besatzung zu keinem Zeitpunkt in Gefahr war. Sollte jedoch im zweiten Kühlsystem ein Fehler auftreten, wäre die Evakuierung der ISS nötig. AFP

 

EU kritisiert Druck Russlands auf Osteuropa scharf

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Brüssel - Die Einflussnahme Russlands auf Ukraine und andere osteuropäische Staaten belastet die Beziehungen zur EU. Die Liste von Meinungsunterschieden mit Moskau werde immer länger, kritisierte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy am Freitag nach dem EU-Gipfel in Brüssel. Die Hand der EU zur Ukraine bleibt weiter ausgestreckt, in einen Bieterwettbewerb mit Russland wollen die Europäer aber nicht einsteigen.

Die EU halte "die Tür für die Ukraine weiter offen", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Das ausgehandelte Assoziierungsabkommen könne unterzeichnet werden. Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hatte im November für die Europäer angekündigt, den Partnerschaftsvertrag doch nicht zu unterschreiben - nach massivem Druck Russlands. Seitdem diskutierte die EU über ihre Beziehung zu Moskau.

"Wir haben Meinungsunterschiede, sogar eine lange Liste von Meinungsunterschieden", kritisierte Van Rompuy nun. Die Einflussnahme Moskaus auf die Ukraine und andere Länder der EU-Ostpartnerschaft wie Georgien und Moldau lasse diese Liste länger werden. Ihre Verärgerung will die EU Van Rompuy zufolge bei einem EU-Russland-Gipfel Ende Januar "offen ansprechen".

In einer gemeinsamen Erklärung unterstrichen die EU-Staats- und Regierungschefs "das Recht aller souveränen Staaten, ihre eigenen außenpolitischen Entscheidungen zu treffen, ohne unangemessenen Druck von außen". Gleichzeitig wollen sie offenbar weitere Fälle wie die Ukraine verhindern und stellen Georgien und Moldau in Aussicht, Assoziierungsabkommen mit den beiden Ländern schon im August zu unterzeichnen.

Auch die enge Partnerschaft mit der Ukraine geben die Europäer nicht verloren. Die EU sei sich bewusst, dass die Ukraine als frühere Sowjetrepublik und Nachbarland "geografisch und geschichtlich" eine besonders Beziehung zu Russland habe, sagte Van Rompuy. "Aber die Zukunft der Ukraine liegt in Europa. Man kann versuchen, das zu verlangsamen, zu blockieren, aber letzten Endes wird man das nicht verhindern können." Seit dem Stopp der EU-Annäherung sieht sich die Regierung in Kiew mit anhaltenden pro-europäischen Massenprotesten konfrontiert.

Der ukrainische Oppositionsführer Vitali Klitschko forderte die EU auf, wirtschaftlichen Druck auf Russland auszuüben. "Wenn Russland uns im Falle eines EU-Abkommens bestrafen will, dann muss die EU darüber nachdenken, wie sie dann selbst wirtschaftlichen Druck auf Russland ausüben kann", schrieb Klitschko in einem Gastbeitrag für die Freitagsausgabe der "Bild"-Zeitung. "Wir Ukrainer sind nicht zu hunderttausenden auf die Straße gegangen, um mit einer engen Anbindung an Russland jetzt eine neue Sowjetunion zu erleben."

Trotz aller Unterstützung für eine EU-Annäherung der Ukraine wurde bei dem EU-Gipfel die Forderungen der Ukraine abgeschmettert, im Gegenzug für die Unterzeichnung des Abkommens umfangreiche Finanzhilfen zu bekommen. "Das ist keine Frage des Geldes, ein Assoziierungsabkommen ist eine Wahl der Werte", sagte der finnische Regierungschef Jyrki Katainen. "Wir sind keine Teppichhändler", fügte sein luxemburgischer Kollege Xavier Bettel hinzu.

Die ukrainische Führung hatte umfangreiche Finanzhilfen der EU in Höhe von 20 Milliarden Euro gefordert. Russland sagte der Ukraine am Dienstag schließlich massive finanzielle Hilfen in Milliardenhöhe zu. AFP

   

Chodorkowski dankt Genscher für Hilfe bei Freilassung

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Moskau - Der am Freitag aus dem Gefängnis entlassene Kreml-Kritiker Michail Chodorkowski hat dem früheren Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher für dessen Hilfe bei seiner Freilassung gedankt. Er danke Genscher "für seinen persönlichen Einsatz", hieß es in einer Erklärung, die Chodorkowski auf seiner Webseite veröffentlichte. Genscher hatte Chodorkowski am Nachmittag nach dessen Landung am Flughafen Berlin Schönefeld dort empfangen.

Chodorkowski betonte in der Erklärung, er habe am 12. November ein Gnadengesuch an Präsident Wladimir Putin gerichtet und dabei familiäre Gründe angeführt. Damit habe er aber keineswegs eine Schuld eingestanden.

Das Büro von Ex-Außenminister Genscher erklärte, dieser habe Chodorkowski bei seiner Ankunft mit einem Privatflugzeug in Berlin empfangen. Genscher dankte Putin, dass er ihn auf seine Bitte hin zweimal empfangen habe, um über den Fall mit ihm zu sprechen.

In seinen Bemühungen sei er von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Ex-Außenminister Guido Westerwelle und dem deutschen Botschafter in Moskau unterstützt worden, erklärte Genscher.

In seiner Eigenschaft als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik habe er Chodorkowski kennengelernt. Dessen Anwälte hätten ihn später gebeten, sie bei ihren Bemühungen um die Freilassung Chodorkowskis zu unterstützen. Er habe dies aus "humanitären Gründen" getan.

Merkel erklärte, Genscher habe sich "hinter den Kulissen intensiv um den Fall gekümmert". Sie begrüße die Freilassung Chodorkowskis aus der Haft. AFP

 

USA erleichtern Abschiebung von Guantanamo-Insassen

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Washington - Der US-Kongress hat die Abschiebung von Häftlingen aus dem umstrittenen Gefangenenlager Guantanamo vereinfacht. Die neuen Regeln sind Teil des Verteidigungshaushalts für 2014, der den Senat in Washington am Donnerstagabend (Ortszeit) mit 84 zu 15 Stimmen passierte. Künftig sollen Guantanamo-Häftlinge, die kein Sicherheitsrisiko darstellen, leichter in ihre Heimat oder in Drittländer überstellt werden können. Ausdrücklich verboten wird dagegen, Häftlinge in den USA freizulassen.

Präsident Barack Obama, der das Gesetz noch unterzeichnen muss, begrüßte das Votum. Obama hatte Ende Mai versprochen, einen neuen Anlauf für eine Auflösung des Lagers zu unternehmen. Sein Vorgänger George W. Bush hatte das Gefängnis für Terrorverdächtige nach den Anschlägen vom 11. September 2001 eingerichtet, als die USA weltweit Jagd auf Anhänger des Terrornetzwerkes Al-Kaida machten.

Menschenrechtsgruppen prangern an, dass die Insassen in Guantanamo ohne rechtsstaatlichen Schutz festgehalten werden. In dem Lager auf einem US-Militärstützpunkt auf Kuba sitzen noch immer 158 Männer ein. Gut die Hälfte von ihnen stellt nach Einschätzung der USA keine Gefahr dar und könnte freigelassen werden. Bislang scheiterten Obamas Versuche, das Lager zu schließen, am Widerstand aus dem Kongress.

Das US-Repräsentantenhaus hatte den Verteidigungshaushalt bereits in der vergangenen Woche verabschiedet. Das Budget hat ein Volumen von rund 552 Milliarden Dollar (403 Milliarden Euro), für Auslandseinsätze wie Afghanistan stehen 80,7 Milliarden Dollar bereit. Neben den neuen Regeln zu Guantanamo enthält das Gesetz auch Maßnahmen gegen sexuelle Gewalt in den Streitkräften. AFP

   

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