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Merkel erwartet von Türkischstämmigen in Deutschland "hohes Maß an Loyalität"

Gerichtsanhörung in Kambodscha zu Zwangsehen unter Roten Khmer

Brite soll auf Bali indonesischen Polizisten zu Tode geprügelt haben

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(Francois Mauriac, frz. Schriftst., 1885-1970)

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Zahl der Erdbeben-Toten in Italien steigt auf mindestens 241
26/08/2016

Accumoli - Mit unerschütterlicher Hoffnung haben die Helfer im italienischen Erdbebengebiet ihre Suche nach Überlebenden unter den Trümmern fort [ ... ]


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Angriff auf Amerikanische Universität in afghanischer Hauptstadt blutig beendet
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Weltweit

Australiens Premier sorgt für neue Verwirrung bei Blackbox-Suche

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Sydney - Fünf Wochen nach dem Verschwinden von Flug MH370 gibt es neue Verwirrung um den Stand der Suche. Australiens Premierminister Tony Abbott sagte am Freitag bei einem Besuch in der chinesischen Metropole Shanghai, er sei "sehr zuversichtlich, dass die empfangenen Signale von der Blackbox stammen". Der Koordinator der Suchaktion im Indischen Ozean, Angus Houston, bezeichnete dies hingegen als "unwahrscheinlich".

Als Beleg für seinen Optimismus gab Abbott an, dass das Suchgebiet zuletzt "stark eingegrenzt" worden sei. Er sei zuversichtlich, dass die Position der Blackbox bis auf wenige Kilometer bestimmt worden sei. Der Premier warnte aber zugleich, dass der Zeitpunkt immer näher rücke, an dem der Blackbox die Energie ausgehe und sie keine Signale mehr sende. Zudem verwies er auf die schwierige Bergung des Geräts, das in 4,5 Kilometern Tiefe auf dem Meeresboden liege.

Einsatzleiter Houston dämpfte hingegen die Hoffnungen auf einen baldigen Sucherfolg. "Nach den mir vorliegenden Informationen gab es bei der Suche nach Flug MH370 keinen größeren Durchbruch", betonte Houston. Zumindest ein am Donnerstag empfangenes fünftes Signal stamme höchstwahrscheinlich nicht von der Blackbox. Dies werde aber noch weiter untersucht.

Das Suchgebiet wurde inzwischen weiter verkleinert, es erstreckt sich aber immer noch über eine Gesamtfläche von etwa 47.000 Quadratkilometern, was ungefähr der Größe Niedersachsens entspricht. Das australische Schiff "Ocean Shield" war auch am Freitag im Einsatz, um weitere Signale aufzuspüren, "die möglicherweise von der Blackbox des Flugzeugs stammen", sagte Houston.

Suchmannschaften hatten zuletzt am Donnerstag ein weiteres Signal geortet, das neue Hoffnung bei der Suche nach der am 8. März verschollenen Unglücksmaschine MH370 gab. Empfangen wurde das nunmehr fünfte Signal von einem Überwachungsflugzeug der australischen Luftwaffe, das zahlreiche Sonobojen im Suchgebiet rund 2300 Kilometer nordwestlich der australischen Stadt Perth im Meer ausgesetzt hatte.

Seit dem mysteriösen Verschwinden der Maschine der Malaysia Airlines mit 239 Menschen an Bord wird nach Überresten der Maschine gesucht. Immer noch ist völlig unklar, warum sie auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking plötzlich den Kurs wechselte und von den Radarschirmen verschwand. Auch Wrackteile des Flugzeugs wurden bislang nicht entdeckt. AFP

 

Kritik im EU-Parlament an Frankreichs neuem Europa-Staatssekretär

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Paris - Die Ernennung des bisherigen Europaabgeordneten und Ex-Chefs der französischen Sozialistischen Partei (PS), Harlem Désir, zu Frankreichs neuem Europa-Staatssekretär ist im Europaparlament auf Kritik gestoßen. Désir sei in den vergangenen Jahren in der EU-Volksvertretung untätig gewesen, kritisierte der französische Grüne Yannick Jadot am Freitag. Seit der Sozialist Mitte Juli 2011 zum PS-Chef ernannt worden sei, habe er sein Mandat "praktisch nicht ausgeübt".

Niemand zwinge einen Abgeordneten, seinen Sitz zu behalten, sagte Jadot der Nachrichtenagentur AFP. "Wer keine Zeit hat, soll sein Mandat aber abgeben."

Nach Angaben des Europaparlaments ist Désir seit Dienstag kein Europaabgeordneter mehr. Mitglieder von EU-Regierungen können nicht gleichzeitig dem Europaparlament angehören.

Der Website Votewatch zufolge nahm Désir seit Beginn der Wahlperiode Mitte 2009 nur an 50,15 Prozent der Abstimmungen des Europaparlaments teil. Er liegt damit unter den 766 Abgeordneten auf Platz 752.

Auch im Ausschuss für Außenhandel, dem er seit 2009 angehört, war der Franzose ein seltener Gast: Er habe Désir seit zwei Jahren nicht mehr gesehen, sagte der CDU-Abgeordnete Daniel Caspary, der dem Ausschuss ebenfalls angehört. "Ich dachte, er habe sein Mandat schon längst abgegeben."

Seine Funktion als Parteichef habe dem 54-Jährigen kaum Zeit für die Arbeit im Europaparlament gelassen, bestätigt der SPD-Abgeordnete Bernd Lange (SPD). Zuvor sei er allerdings durchaus aktiv gewesen. Unter anderem habe er sich für mehr soziale Verantwortung von Unternehmen eingesetzt.

Harlem Désir, der in Frankreich Mitte der 80er Jahre als Mitbegründer der Anti-Rassismus-Organisation "SOS-Racisme" bekannt wurde, gehört dem Europaparlament bereits seit 1999 an. Bis 2004 war er Vorsitzender einer fraktionsübergreifenden Arbeitsgruppe, die sich mit den Folgen der Globalisierung auseinandersetzt, sowie stellvertretender Vorsitzender der Delegation für die Beziehungen zu den USA. AFP

 

Türkische Regierung gibt YouTube trotz Gerichtsurteilen nicht frei

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Ankara - Trotz zweier Gerichtsurteile will die türkische Regierung die Sperre von YouTube nicht aufheben. Die Blockade des Videoportals bleibe bestehen, bis illegale Inhalte entfernt seien, teilte die Telekommunikationsbehörde BTK am Donnerstag mit. Die Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte Youtube am 27. März sperren lassen. Zuvor war bereits der Kurzbotschaftendienst Twitter nach dort veröffentlichten Korruptionsvorwürfen gegen Erdogans Umfeld blockiert worden. Er wurde nach einem Urteil des Verfassungsgerichts aber wieder freigeschaltet.

Auslöser für die Youtube-Sperre waren dort veröffentlichte Mitschnitte eines vertraulichen Gesprächs ranghoher türkischer Regierungsbeamter über die Lage in Syrien. In der Unterhaltung ging es unter anderem um eine mögliche militärische Intervention der Türkei in dem Bürgerkriegsland.

Ein Gericht in Ankara stufte eine generelle Sperre am vergangenen Freitag als rechtswidrig ein, ordnete aber die Entfernung von 15 Videos an. Auch eine höhere Instanz in der türkischen Hauptstadt urteilte am Mittwoch, die Blockade von YouTube sei illegal. AFP

   

UN-Sicherheitsrat gibt grünes Licht für Blauhelme in Zentralafrika

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New York - Der UN-Sicherheitsrat hat am Donnerstag grünes Licht für die Entsendung einer Blauhelm-Mission in die Zentralafrikanische Republik gegeben. Die von Frankreich eingereichte, einstimmig angenommene Resolution sieht die Entsendung von 10.000 Soldaten und 1800 Polizisten in das krisengeplagte Land vor. Die ehemalige französische Kolonie wird seit rund einem Jahr von Unruhen und Gewalt zwischen christlichen und muslimischen Bevölkerungsgruppen erschüttert.

Die Blauhelme sollen dabei helfen, das Land zu befrieden und zu stabilisieren. Ihre Aufgabe ist es, Zivilisten zu schützen und der Übergangsführung bei der Organisation von Wahlen zu helfen. Die Mission soll am 15. September beginnen und dann rund 6000 Soldaten der Afrikanischen Union sowie 2000 französische Soldaten ablösen, die bereits in der Zentralafrikanischen Republik stationiert sind.

Die US-Botschafterin bei der UNO, Samantha Power, sowie ihr britischer Kollege Mark Lyall Grant begrüßten das Votum im Sicherheitsrat via Twitter. AFP

 

Putin warnt EU vor Beeinträchtigung von Gaslieferungen via Ukraine

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Moskau/Brüssel - Der russische Präsident Wladimir Putin hat im Ukraine-Konflikt Europa vor Beeinträchtigungen bei den Gaslieferungen gewarnt. In einem am Donnerstag vom Kreml veröffentlichten Brief an 18 Staatsführungen in West- und Osteuropa bot er zugleich eine Zusammenarbeit bei der Wiederankurbelung der am Boden liegenden ukrainischen Wirtschaft an. Der Regierung in Kiew drohte Putin mit einem Stopp der Gaslieferungen, sollte das Land seine Schulden nicht begleichen.

Der russische Gazprom-Konzern könne gezwungen sein, gegenüber der Ukraine auf einer Vorauszahlung zu bestehen, hieß es in dem unter anderem an Deutschland, Frankreich und Italien gerichteten Schreiben. Sollte Kiew seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen, würden die Gaslieferungen "vollständig oder teilweise" gestoppt.

Putin schlug nach Kreml-Angaben "dringende Maßnahmen" vor, "weil die Lage kein weiteres Warten duldet". Es könne "wirklich negative Folgen für den Gastransfer über die Ukraine" geben, warnte der russische Staatschef die europäischen Regierungszentralen in dem Brief. Russland und die "europäischen Partner" sollten "auf Augenhöhe" zusammenarbeiten, um die Wirtschaftsprobleme der Ukraine in den Griff zu bekommen.

Russland sei "bereit, sich an der Stabilisierung und Wiederherstellung der ukrainischen Wirtschaft zu beteiligen", schrieb Putin. Es müssten "unverzüglich Beratungen auf Ebene der Wirtschafts-, Finanz- und Energieminister" aufgenommen werden, "um die Lieferungen und den Transit des russischen Gases bei strikter Beachtung der Vertragsbedingungen sicherzustellen".

Der russische Präsident verwies darauf, dass sein Land die Wirtschaft der Ukraine "durch Rabatte bei den Gaspreisen in den vergangenen vier Jahren mit insgesamt 35,4 Milliarden Dollar subventioniert" habe. Moskau habe der Ukraine im vergangenen Dezember außerdem einen Kredit von drei Milliarden Dollar gewährt. Dagegen hätten sich die Europäer bislang mit "Absichtserklärungen" hervorgetan.

Vor kurzem hatte Moskau Kiew die letzten Rabatte für Gaslieferungen gestrichen. Die ukrainische Übergangsregierung akzeptiert den Schritt aber nicht. Inzwischen steht das pleitebedrohte Land mit 2,2 Milliarden Dollar (1,6 Milliarden Euro) bei Russland in der Kreide.

Die Europäische Union erwägt nach Angaben von EU-Diplomaten die baldige Entsendung von Experten in die Ukraine, um der dortigen Übergangsregierung bei Polizei und Justiz betreffenden Fragen beizustehen. Der entsprechende Vorschlag Großbritanniens, Polens und Schwedens wurde den Botschaftern der 28 EU-Länder in Brüssel demnach am Mittwoch unterbreitet und "gut aufgenommen".

Über den Vorschlag soll am Montag beim EU-Außenministertreffen in Luxemburg diskutiert werden. Die Experten könnten ihre Arbeit im Juni aufnehmen, sagte ein EU-Diplomat, der nicht namentlich genannt werden wollte. Die Abordnung könne aus etwa hundert Mitgliedern bestehen, darunter Polizeiexperten, Richter und Staatsanwälte, hieß es. AFP

   

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