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Hunderte bei Trauerfeier für EgyptAir-Absturzopfer in Kairo
27/05/2016

Kairo - Hunderte Menschen haben in Kairo an die Insassen der abgestürzten EgyptAir-Maschine erinnert. Mit Kerzen und Blumen in der Hand gedachten  [ ... ]


Erstmals "Super"-Erreger in den USA festgestellt
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Test von aufblasbarem Wohnmodul an ISS fehlgeschlagen
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Miami - Ein Experiment mit einem aufblasbaren Wohnraum-Modul an der Internationalen Raumstation ISS ist fehlgeschlagen. Das neuartige Modul mit dem [ ... ]


G7-Staaten erkennen Flüchtlingskrise als "globale Herausforderung" an
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Ise-Shima - Die G7-Staaten haben die Flüchtlingskrise in der Abschlusserklärung ihres Gipfeltreffens in Japan als "globale Herausforderung" anerk [ ... ]


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Weltweit

"Schwarze" auf Online-Marktplatz in Lateinamerika zum Kauf angeboten

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Rio de Janeiro - Ein brasilianischer Internetnutzer hat im größten Online-Marktplatz des Landes "Schwarze" zum Verkauf angeboten - und mit seiner Anzeige einen Sturm der Entrüstung provoziert. Von einer "Beleidigung der ganzen Gesellschaft" sprach der Menschenrechtsbeauftragte der Regierung, Carlos Alberto Silva Junior. Auf Anstiftung zu rassistischer Diskriminierung stehe bis zu fünf Jahre Haft, fügte er hinzu.

Die Anzeige "Schwarze für einen Real" (0,28 Cents) war vor einer Woche in der Plattform MercadoLivre aufgetaucht. Unter einem Foto von zwei dunkelhäutigen Kindern hieß es, Schwarze könnten gut "als Schreiner, Maurer, Köche, Türsteher, Hausmeister, Müllarbeiter oder Haushälter" eingesetzt werden. Das Internet-Portal verurteilte die Anzeige inzwischen als rassistisch, löschte sie und übermittelte den Behörden von Rio de Janeiro Informationen über den Urheber.

Binnen Stunden nach der Freischaltung der Anzeige hatten tausende Brasilianer wütende Kommentare dazu abgegeben. Ein Nutzer hatte gleichwohl "kaufen" angeklickt. Der Regierungsbeamte Silva Junior forderte die Online-Portale auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und Filter zu installieren, damit rassistische Beiträge automatisch blockiert werden.

David Santos von der Menschenrechtsgruppe Educafro will indes positive Effekte nicht ausschließen. Wer auch immer die Anzeige geschaltet habe, habe dazu beigetragen, der Gesellschaft klarzumachen, "dass Schwarze die selben Rechte wie Weiße haben", sagte er. Mehr als die Hälfte der 200 Millionen Brasilianer haben afrikanische Wurzeln. Als eines der letzten Länder schaffte Brasilien die Sklaverei 1888 ab.

In den armen Gesellschaftsschichten ist der Anteil der dunkelhäutigen Bevölkerung noch immer besonders hoch. Nach 13 Jahren Debatte wurde vor anderthalb Jahren ein Gesetz verabschiedet, das die Hälfte der Studienplätze für Abiturienten öffentlicher Schulen reserviert. Schwarze, Mischlinge und Nachkommen der Ureinwohner werden dabei bevorzugt behandelt. AFP

 

Französischer Komiker Dieudonné verzichtet auf umstrittene Show

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PARIS - Der umstrittene französische Komiker Dieudonné will mit einer neuen Show ein Auftrittsverbot der Justiz umgehen. Der wegen seiner antisemitischen Äußerungen in der Kritik stehende Künstler kündigte am Samstag an, statt des scharf kritisierten Programms "Le Mur" (Die Mauer) eine neue Show zeigen zu wollen. Sein Anwalt sagte, das Auftrittsverbot gelte speziell für "Le Mur". Dieudonné versicherte, er werde dieses Stück nicht mehr spielen.

Dieudonné sagte am Nachmittag vor Reportern, er hoffe durch den Verzicht auf das umstrittene Stück "die Affäre Dieudonné" beendet zu haben. Er werde "Le Mur" künftig nicht mehr spielen. In "einem Rechtsstaat" müsse "man sich dem Recht beugen". Zuvor hatte der 47-Jährige erklärt, trotz eines polizeilichen Verbots in Paris auftreten zu wollen, doch wolle er dabei ein neues Bühnenprogramm mit dem Namen "Asu Zoa" präsentieren.

Das neue Programm soll sich nach Angaben des Künstlers aus "überlieferten Mythen und primitivem Volksglauben" speisen. Es enthalte Musik, Tanz und "einige Tai-Chi-Bewegungen", erklärte Dieudonné in einer Videobotschaft. Der Komiker sagte, er habe es in drei Nächten geschrieben. Sein Anwalt Jacques Verdier sagte, "Asu Zoa" drehe sich um ein "anderes Thema" als die Show "Le Mur", die Kritiker als judenfeindlich gewertet hatten. Das Verbot erstrecke sich daher nicht auf das neue Stück.

Der Polizeipräsident von Paris hatte die für Samstag, Sonntag und Montag und Mittwoch geplanten Auftritte Dieudonnés in der Hauptstadt untersagt. Auch in anderen Städten verhängten Gerichte ein Verbot.

Trotz der Absetzung des umstrittenen Bühnenprogramms gab sich Dieudonné in der am Samstag veröffentlichten Videobotschaft weiter kämpferisch. Seine Fans rief er zum Kauf seiner DVD auf: "Je mehr Ihr seid, desto länger kann ich meinen Kampf fortsetzen." In dem Video warf er außerdem Innenminister Manuel Valls vor, ihm "den Krieg erklärt" zu haben. Valls hat den örtlichen Behörden empfohlen, die Auftritte Dieudonnés zu verbieten.

Der Minister sieht in den Auftritten keine humoristischen Veranstaltungen, sondern politische Versammlungen, bei denen der Komiker antisemitische und rassistische Parolen verbreite. Die Debatte um den mehrfach wegen antisemitischer Äußerungen verurteilten Komiker schlug zuletzt in Frankreich hohe Wellen. Dieudonné, der Kontakte zu Rechtsextremisten und Holocaust-Leugnern unterhält, ist unter anderem für den sogenannten Quenelle-Gruß bekannt.

Die Geste erinnert an den Hitler-Gruß, wird von Dieudonné aber als systemkritische Geste dargestellt. Zuletzt mehrten sich die Fälle, bei denen Sympathisanten Fotos im Internet veröffentlichten, die sie beim Zeigen des Grußes abbildeten. Am Samstag teilte ein Vertreter der Gemeinde von Gières im Südosten Frankreichs mit, der örtliche Polizeichef sei wegen Zeigen des Quenelle-Grußes im Dezember suspendiert worden. AFP

 

Israels Ex-Regierungschef Scharon nach jahrelangem Koma gestorben

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JERUSALEM - Nach acht Jahren im Koma ist Israels Ministerpräsident Ariel Scharon am Samstag gestorben. Dies gab ein Sprecher von Regierungschef Benjamin Netanjahu bekannt. Scharon hatte im Januar 2006 einen Schlaganfall erlitten, seitdem lag er im Koma und wurde künstlich ernährt. Er wurde 85 Jahre alt. Politiker weltweit zollten dem Ex-Regierungschef Respekt. Vertreter der Palästinenser bezeichneten Scharon hingegen als "Verbrecher".

Scharon war einer der prägendsten Militärs und Politiker Israels mit maßgeblichem Einfluss auf den Nahost-Konflikt. Sein Leben stand im Zeichen des Kampfes gegen die Araber, er erlebte alle Kriege seines Landes seit der Staatsgründung 1948 aktiv mit. Nachdem er als Politiker die Siedlungspolitik in den palästinensischen Gebieten jahrelang vorangetrieben hatte, setzte er allerdings 2005 gegen massiven Widerstand in den eigenen Reihen den vollständigen Rückzug aus dem Gazastreifen sowie die Aufgabe aller Siedlungen in dem palästinensischen Küstengebiet durch.

Israels Regierung reagierte bestürzt auf die Nachricht von Scharons Tod. Israel verneige sich vor ihm und werde sein Andenken "für immer" in Ehren halten, sagte Regierungschef Netanjahu. Präsident Schimon Peres würdigte Scharon als einen "mutigen Soldaten und kühnen Anführer". Er sei "einer der wichtigsten Architekten" des Landes gewesen. Medienberichten zufolge war das Begräbnis für Montag geplant, Sonntag sollte der Sarg im Parlament aufgestellt werden.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon lobte den "politischen Mut" Scharons. Die israelische Regierung solle sich dessen Pragmatismus bei den derzeitigen Nahostverhandlungen zum Beispiel nehmen, ließ Ban über seinen Sprecher mitteilen.

US-Präsident Barack Obama erklärte, Scharon habe "sein Leben ganz dem Staat Israel gewidmet". Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hob die "großen Verdienste" des früheren Regierungschefs hervor. "Mit seiner mutigen Entscheidung, die israelischen Siedler aus dem Gazastreifen abzuziehen, hat er einen historischen Schritt auf dem Weg zu einem Ausgleich mit den Palästinensern und zu einer Zwei-Staaten-Lösung getan", erklärte Merkel in Berlin.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) erklärte, Scharon sei ein "unermüdlicher Verteidiger seines geliebten Heimatlandes Israel" gewesen. Steinmeier wird am Montag zu einem Besuch in Israel erwartet. Frankreichs Präsident François Hollande lobte Scharon dafür, dass er am Ende seiner langen militärischen und politischen Karriere den Dialog mit den Palästinensern gesucht habe.

Scharon war ins Koma gefallen, als er an der Spitze der Regierung gerade eine dramatische politische Wende eingeleitet hatte: Er wollte die Grenzen Israels neu ziehen und so einer Beilegung des israelisch-palästinensischen Konflikts den Weg bereiten. Seit seinem Tod hat es in dem Konflikt keinen Durchbruch gegeben.

Bei vielen Palästinensern ist Scharon trotz seines Politikschwenks verhasst. Eine offizielle Untersuchung gab ihm die "indirekte Verantwortung" für ein Massaker an mehreren hundert Palästinensern in den Flüchtlingslagern Sabra und Schatila im September 1982. Scharon sei ein "Verbrecher" gewesen, sagte ein Vertreter der palästinensischen Fatah, Dschibril Radschub, der Nachrichtenagentur AFP. Die Palästinenser hätten gehofft, dass sich Scharon "vor dem Internationalen Strafgerichtshof als Kriegsverbrecher hätte verantworten müssen".

Ähnlich äußerte sich die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. Es sei bedauerlich, dass sich Scharon für diese Verbrechen niemals habe verantworten müssen, hieß es in einer Erklärung der NGO. Die im Gazastreifen regierende radikalislamische Hamas erklärte Scharons Tod zum "historischen Augenblick". Mit Scharon sei ein "Verbrecher" gestorben, "dessen Hände mit palästinensischem Blut besudelt sind". AFP

   

Polizei stoppt russischen Flüchtling bei Floßfahrt über Atlantik

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CANET-EN-ROUSSILLON - Die französische Polizei hat einen abgelehnten russischen Asylbewerber bei dem Versuch gestoppt, mit einem selbstgebauten Floß den Atlantik zu überqueren. Der Journalist Andrej Nowoselow kam am Samstag nur wenige hundert Meter weit, nachdem er auf dem Fluss Têt bei Canet-en-Roussillon an der Südwestküste des Landes mit dem Etappenziel Spanien abgelegt hatte; von dort aus wollte er in Richtung USA weiterfahren.

Einer Gruppe von Reportern sagte Nowoselow vor seiner angekündigten Aktion, er wolle Asyl in Frankreich oder den USA, da in Russland sein Leben in Gefahr sei. Nach einem Bericht der Zeitung "L'Independant" war es ein zweiter Versuch, mit einem selbstgebauten Boot in See zu stechen. Bereits im August wurde er demnach gestoppt, zunächst inhaftiert und aufgefordert, Frankreich zu verlassen. AFP

 

Wirbelsturm fegt über Inselstaat Tonga hinweg

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NUKU'ALOFA - Ein heftiger Wirbelsturm hat den Inselstaat Tonga im Pazifik heimgesucht: Der Zyklon "Ian" fegte am Samstag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern über die bei Touristen beliebten Inseln hinweg und riss nach Behördenangaben vom Sonntag mindestens einen Menschen in den Tod. Der Sturm deckte Häuser ab und knickte unzählige Bäume um.

Über Teile des Inselstaats wurde wegen des Zyklons der Ausnahmezustand verhängt, unter anderem über die Touristeninseln Vava'u. Am Samstag hatte Vize-Regierungschef Samiu Vaipulu zunächst jedoch nur von geringen Schäden gesprochen. Weil vielerorts die Kommunikation mit der Außenwelt unterbrochen war, wurde das Ausmaß der Katastrophe erst am Sonntag sichtbar. Der Chef des tongaischen Roten Kreuzes, Sione Taumoefolau, sagte, auf der Inselgruppe Ha'apai gebe es mindestens ein Todesopfer. Lifuka, eine der Hauptinseln von Ha'apai, sei verwüstet.

Die Marine schickte zwei Patrouillenboote nach Ha'apai. Wie das Nachrichtenportal "Matangi Tonga" berichtete, erwägt die Regierung zudem, Hilfsangebote aus Neuseeland und Australien in Anspruch zu nehmen. AFP

   

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