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Dutzende Staaten schmieden Allianz im Kampf gegen Steuersünder

Bundesregierung will im Anti-Terror-Kampf EU-Fluggastdaten speichern

Russland und Ukraine suchen in Brüssel Lösung für Gasstreit

Identität des Todesschützen von Osama bin Laden wird enthüllt

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Russland und Ukraine suchen in Brüssel Lösung für Gasstreit
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Brüssel - In Brüssel haben die Ukraine und Russland am Mittwoch erneut versucht, eine Lösung im Streit um Gaslieferungen zu finden. "Gemeinsames [ ... ]


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Preisverfall bei Smartphones halbiert Samsungs Netto-Gewinn
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Weltweit

Bruder des Milliardenbetrügers Madoff bekennt sich schuldig

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New York - Der jüngere Bruder des Milliardenbetrügers Bernard Madoff hat sich vor Gericht des Finanzbetrugs und der Urkundenfälschung für schuldig bekannt und eine zehnjährige Haftstrafe akzeptiert. "Ich entschuldige mich bei allen Menschen, die ich verletzt habe, und bei meiner Familie", sagte Peter Madoff am Freitag bei einer Anhörung vor einem Gericht in New York. Er akzeptiere seine Verantwortung in dem milliardenschweren Betrugsskandal.

Der 66-Jährige gab zu, im Auftrag seines Bruders Dokumente gefälscht und Steuern hinterzogen zu haben. "Ich akzeptiere meine Verantwortung für das, was ich getan habe. Ich weiß, dass mein Verhalten falsch war", sagte Madoff, dessen 74-jähriger Bruder bereits hinter Gittern sitzt. Es war das erste Mal, dass sich ein Angehöriger von Bernard Madoff in dem Betrugsskandal schuldig bekannte.

Peter Madoff wurde eine Kaution in Höhe von sechs Millionen Dollar (4,7 Millionen Euro) auferlegt. Er muss der Justiz außerdem seinen Pass aushändigen und sieht sich Reisebeschränkungen ausgesetzt. Madoff akzeptierte zudem die Beschlagnahmung seines Besitzes im Wert von mehreren Milliarden Dollar. Er war am Freitagmorgen von Polizisten im Büro seines Anwalts abgeführt worden. Für den 4. Oktober wurde eine formelle Anhörung zur Urteilsverkündung angesetzt.

Peter Madoff hatte mehr als 30 Jahre mit seinem Bruder Bernard zusammen gearbeitet. Dieser war im Dezember 2008 festgenommen worden, nachdem er über Jahre hinweg mit Hilfe eines komplexen Systems tausende Anleger um bis zu 65 Milliarden Dollar geprellt hatte. Im Juni 2009 wurde er zu 150 Jahren Haft verurteilt. Im Prozess gestand er, die ihm anvertrauten Summen nie angelegt zu haben. Zu seinen Opfern zählen Banken, Wohltätigkeitsorganisationen und Privatleute.

Peter Madoff sagte am Freitag vor Gericht, er sei "schockiert und am Boden zerstört" gewesen, als der Betrug 2008 herausgekommen sei. "Bis Dezember 2008 hatte ich niemals vermutet, dass mein Bruder irgend jemanden bestohlen hat", sagte er. "Ich habe meinen Ruf verloren. Meine Familie ist zerrissen wegen meines Bruders".

In einer Erklärung des FBI hieß es, Bernard Madoffs Finanzsystem sei "auf Lügen aufgebaut" gewesen und habe sich "vom Kartenhaus zum Wolkenkratzer" entwickelt. Peter Madoff sei "einer der Chefarchitekten" dieses Hauses gewesen und habe so eine zentrale Rolle im größten Finanzbetrug der US-Geschichte gespielt. Afp

 

Tom Cruise und Katie Holmes lassen sich scheiden

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Los Angeles - In Hollywood ist offenbar die nächste Promi-Ehe am Ende: Das Paar Tom Cruise und Katie Holmes lässt sich Medienberichten zufolge nach nur gut fünf Ehejahren scheiden. Cruise, der am kommenden Dienstag 50 Jahre alt wird, und die 33-jährige Holmes hatten im November 2006 in einem Renaissance-Schloss in dem italienischen Ort Bracciano mit großem Pomp die Ehe geschlossen. Sie sind beide Anhänger der Organisation Scientology.

Holmes' Anwalt Jonathan Wolfe sagte dem Magazin "People" am Freitag, es handele sich um eine "Privatangelegenheit von Katie und ihrer Familie". Die Sorge seiner Mandantin gelte dabei vor allem dem Wohl der gemeinsamen sechsjährigen Tochter Suri. Wolfe sagte außerdem der "Los Angeles Times", er werde Holmes im Scheidungsprozess vertreten. Dazu, ob dieser bereits begonnen hat, äußerte er sich nicht. Immer wieder hatte es im Laufe der Jahre Trennungsgerüchte gegeben.

Für Holmes war es die erste Ehe, Cruise war zuvor bereits mit der Schauspielerin Mimi Rogers, ebenfalls eine glühende Scientology-Anhängerin, sowie mit Filmschauspielerin Nicole Kidman verheiratet. In ihrer elfjährigen Ehe adoptierten Cruise und Kidman zwei Kinder. Die beiden Hollywoodstars trennten sich 2001. Nach einer dreijährigen Beziehung zu Hollywood-Star Penélope Cruz lernte Cruise 2005 die Schauspielerin Holmes kennen.

Cruise galt lange Zeit als einer der einflussreichsten und bestbezahlten Schauspieler Hollywoods. Die meisten Filme, in denen er mitspielte, wurden zu Kassenschlagern, so etwa "Top Gun", "Mission Impossible" und "Eyes Wide Shut". Doch mit seiner Mitgliedschaft bei Scientology sorgte er auch immer wieder für negative Schlagzeilen. Seit seiner Beziehung zu Holmes warb er öffentlich zunehmend aggressiver für die Gruppierung. Kurz vor der Geburt von Suri im April 2006 gab Cruise im Fernsehen Holmes' Beitritt zu Scientology bekannt.

Hollywood wird derzeit von etlichen Trennungen erschüttert. Erst vor anderthalb Wochen hatten der Schauspieler Johnny Depp und die französische Sängerin und Schauspielerin Vanessa Paradis nach 14 Jahren Beziehung ihre Trennung bekanntgegeben. Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder, hatte aber nie geheiratet. Anfang des Jahres war bekannt geworden, das sich das Hollywood-Traumpaar Seal und Heidi Klum nach sieben Jahren Ehe scheiden lässt. Afp

 

Europas Börsen schließen nach EU-Gipfelbeschluss im Plus

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Frankfurt/London - Als Reaktion auf die Beschlüsse des EU-Gipfels in Brüssel haben die europäischen Börsen am Freitag deutlich im Plus geschlossen. Am Handelsplatz in Frankfurt am Main schloss der deutsche Leitindex Dax bei 6416 Punkten, ein Plus von 4,33 Prozent. Gewinner waren vor allem die europäischen Banken, nachdem die Teilnehmer des EU-Gipfels in der Nacht unter anderem direkte Hilfen für angeschlagene Banken beschlossen hatten.

Die Börse in Paris machte ihren größten Sprung in diesem Jahr und schloss mit 4,75 Prozent im Plus. Am Londoner Handelsplatz schloss der FTSE-Index mit 1,42 Prozent im Plus. In Madrid schloss die Börse mit plus 5,66 Prozent, in Mailand mit plus 6,59 Prozent. An der New Yorker Wall Street waren angesichts des EU-Gipfels auch der Dow-Jones und der Nasdaq zuvor im Plus in den Handel gestartet. Der Euro lag um 18.00 Uhr bei 1,2670 Dollar.

Gewinner waren aber vor allem die Banken, die von den Gipfelbeschlüssen profitieren könnten. Die Commerzbank legte in Frankfurt am Main 6,20 Prozent zu, die Deutsche Bank 5,91 Prozent. In Frankreich gewannen die Aktien der großen Geldinstitute sogar teilweise knapp zehn Prozent an Wert. Auch die Bank-Anteilsscheine an anderen europäischen Handelsplätzen verbuchten Gewinne.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte in der Nacht zu Freitag auf dem EU-Gipfel unter dem Druck von Italien und Spanien Zugeständnisse beim Einsatz der Euro-Rettungsfonds gemacht. Künftig sollen nach Einrichtung einer europäischen Bankenaufsicht nicht nur direkte Bankenhilfen möglich sein, sondern auch ein Aufkauf von Staatsanleihen reformwilliger Mitgliedsländer durch die Rettungsfonds EFSF und ESM. Im Gegenzug stimmten Rom und Madrid einem EU-Wachstumspakt in Höhe von 120 Milliarden Euro zu. Afp

   

Kampf um "Obamacare" geht nach Urteil des Supreme Court weiter

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Washington - Barack Obama versuchte Jubelposen zu vermeiden, als er nach dem Urteil des Supreme Court über seine Gesundheitsreform vor die Kameras trat. Nachdem die Obersten Richter das innenpolitische Herzstück seiner ersten Amtszeit am Donnerstag für verfassungskonform erklärt hatten, sprach der US-Präsident von einem "Sieg für die Menschen überall in diesem Land". Damit meinte er unter anderem die mehr als 30 Millionen Menschen, die Zugang zu einer Krankenversicherung erhalten sollen. Dabei ist das Urteil gut vier Monate vor der Wahl vor allem auch ein Erfolg für Obama und seine Demokraten.

"Das höchste Gericht in diesem Land hat nun gesprochen", sagte der Präsident im Weißen Haus. Zugleich mahnte er, die "politischen Schlachten" der vergangenen beiden Jahre nicht noch einmal von vorne auszutragen.

Nur mit großer Mühe hatte Obama das Gesetz im März 2010 gegen heftigen Widerstand der Republikaner durch den Kongress gebracht. Seitdem bahnten sich Klagen ihren Weg durch die Instanzen des US-Rechtssystems - bis der Supreme Court den Fall im November an sich zog. Begleitet von schrillen Tönen der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung geriet die Frage der Neuordnung des Gesundheitswesens zu einer Debatte über die Identität des Landes: Wie viel Staat darf sein in den Vereinigten Staaten von Amerika?

Im Kern der Auseinandersetzung stand die Verpflichtung jedes Bürgers, gegen Androhung einer Strafzahlung ab 2014 eine Krankenversicherung abzuschließen. Nach Ansicht der Kläger, darunter 26 republikanisch geführte Bundesstaaten, hat der Gesetzgeber damit seine Befugnisse überschritten und Freiheitsrechte der Bürger beschnitten.

Insgesamt sechs Stunden brachten Befürworter und Gegner des "Affordable Care Act" im März ihre Argumente vor, es waren die längsten Anhörungen für einen Fall am Supreme Court seit mehr als vier Jahrzehnten. Einige Auguren im Washingtoner Politikbetrieb glaubten, bei der konservativen Mehrheit im Richtergremium eine tiefe Skepsis gegenüber der Reform ausgemacht zu haben - und vermuteten, dass das Gesetz die Prüfung nicht bestehen könnte.

Doch der Supreme Court hielt die Versicherungspflicht aufrecht. Den Ausschlag gab der Vorsitzende des neunköpfigen Richtergremiums, John Roberts, der sich dem liberalen Lager anschloss. Die Strafzahlung stufte das Oberste Gericht dabei als eine Art Steuer ein. "Es ist begründet, das, was der Kongress getan hat, als eine Steuererhöhung für diejenigen auszulegen, die über ein gewisses Einkommen verfügen, aber sich entschlossen haben, auf eine Versicherung zu verzichten", schrieb Roberts in der Mehrheitsmeinung. "Diese Gesetzgebung ist im Bereich des Rechts des Kongresses, Steuern zu erheben."

Der Rechtstreit drehte sich vor allem um das sogenannte individuelle Mandat, die Reform steht aber für einen weitreichenden Umbau des Gesundheitswesens in den USA. Geringverdiener erhalten staatliche Zuschüsse für den Kauf einer Krankenversicherung, Versicherungsfirmen dürfen Kunden mit Vorerkrankungen nicht mehr ablehnen, junge Menschen können länger über ihre Eltern versichert bleiben - das sind nur einige der rund 450 Bestimmungen, die sich in dem 2700 Seiten dicken Gesetz wiederfinden.

Obamas Wunsch, den erbitterten Kampf um die Reform einzustellen, werden die Republikaner kaum beherzigen. Im Repräsentantenhaus setzten sie für den 11. Juli eine Abstimmung über die Rücknahme des von ihnen abschätzig "Obamacare" genannten Gesetzes an. "Wir haben unsere juristischen Möglichkeiten ausgeschöpft", sagte die republikanische Abgeordnete und Tea-Party-Ikone Michele Bachmann. "Nun müssen wir nach politischen Lösungen Ausschau halten."

Der designierte Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Mitt Romney, bekräftigte sein Versprechen, die Gesundheitsreform zu kippen, sollte er im November gewählt werden. Dabei scheint ihn wenig zu stören, dass er einst als Gouverneur von Massachusetts in seinem Bundesstaat eine ähnliche Politik vertrat. "Obamacare war gestern ein schlechtes Gesetz", wetterte Romney. "Und es ist heute ein schlechtes Gesetz." AFP

 

Samaras will Verkauf von Staatsbesitz beschleunigen

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Brüssel - Die griechische Regierung fordert von den europäischen Partnern eine Anpassung seines Sparprogramms, will im Gegenzug aber die Auflagen zum Verkauf von Staatsbesitz schneller erfüllen. "Ich wende mich an Sie, um Ihnen zu versichern, dass Griechenland zur Erfüllung seiner Verpflichtungen entschlossen ist, die sich aus der neuen Hilfsvereinbarung ergeben", heißt es in einem Brief von Ministerpräsident Antonis Samaras an die Teilnehmer des EU-Gipfels in Brüssel, der am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Samaras konnte wegen einer Operation nicht anreisen.

Die neue griechische Regierung akzeptiere das Anpassungsprogramm, das Griechenland im Gegenzug für milliardenschwere Finanzhilfe von Euroländern und Internationalem Währungsfonds (IWF) erfüllen muss, versicherte Samaras in seinem auf den 27. Juni datierten Brief. Allerdings sei es "unerlässlich, eine Reihe von Änderungen in das Programm einzubringen, um die beispiellose Arbeitslosigkeit in Griechenland unter Kontrolle zu bringen und die verheerende Rezession zu stoppen, die das Land seit fünf Jahren erleidet". Solche Änderungen seien auch notwendig, um die Erfüllung der Ziele des Programms zu erreichen.

Im Gegenzug kündigte Samaras an, er werde "die Umsetzung des Programms beschleunigen und dabei den Schwerpunkt auf den Privatisierungskalender legen". Die internationale Gläubiger-Troika soll in der kommenden Woche nach Athen reisen, um die Versäumnisse bei der Umsetzung der Spar- und Reformauflagen zu prüfen. Im Anschluss wollen die Gläubiger über die nächsten Schritte und eine mögliche Anpassung des Sparprogramms beraten.

Samaras konnte wegen einer Augenoperation nicht zu dem zweitägigen EU-Gipfel nach Brüssel reisen. Er freue sich auf ein Treffen, sobald "meine Ärzte der Meinung sind, dass ich in der Lage bin zu reisen", heißt es in dem Schreiben an die Gipfelteilnehmer. Auf dem Gipfel wurde Samaras von dem 83-jährigen Staatspräsidenten Karolos Papoulias vertreten. AFP

   

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