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Hoffnungen auf Waffenruhe im Gaza-Konflikt getrübt
30/07/2014

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Islamisten in Libyen erobern wichtigen Armeestützpunkt
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BENGASI - Islamistische Kampfeinheiten haben am Dienstag einen wichtigen Armeestützpunkt in Bengasi im Osten des Landes erobert. Von Seiten des Mi [ ... ]


Mindestens 15 Tote bei Angriff auf UN-Schule in Dschabalija
30/07/2014

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Zahlen des Grauens
30/07/2014

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Weltweit

Ungarns Präsident lehnt nach Verlust von Doktortitel Rücktritt ab

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Budapest - Der ungarische Präsident Pal Schmitt lehnt nach der Aberkennung seines Doktortitels wegen Plagiaten in seiner Dissertation einen Rücktritt ab. Er sehe "keinen Zusammenhang" zwischen der Affäre und seinem Amt, sagte Schmitt am Freitag im ungarischen Fernsehen. Seine Doktorarbeit bezeichnete er als "ehrliches Werk", das er nach bestem Wissen und Gewissen verfasst habe.

Den Verlust seines Titels erkenne er an, sagte Schmitt bei seinem mit Spannung erwarteten Fernsehauftritt. Jedoch entspreche seine Arbeit "den vor 20 Jahren gültigen Regeln". "Ich habe noch genügend Energie", sagte der 69-Jährige und kündigte an, "im Alter von 70 Jahren" noch einmal zu promovieren, "um zu beweisen, dass ich dazu in der Lage bin".

Die Aberkennung des Doktortitels war am Donnerstag von den Gremien der Semmelweis-Universität in Budapest beschlossen worden. Die ungarische Opposition forderte daraufhin einstimmig Schmitts Rücktritt. Regierungschef Viktor Orban sagte im Radiosender MR1, die Entscheidung über einen Rücktritt liege "ausschließlich" bei Schmitt.

Die von Schmitt vorgelegte Doktorarbeit aus dem Jahr 1992 befasst sich mit der Geschichte der Olympischen Spiele. Die ungarische Wirtschaftswochenzeitung "HVG" hatte im Januar enthüllt, dass der größte Teile der Dissertation aus einer Übersetzung einer Arbeit des bulgarischen Experten und Diplomaten Nikolaj Georgiew aus den 1980er Jahren abgeschrieben worden war.

Schmitt war am Donnerstag von einem Besuch in Südkorea zurückgekehrt, vermied aber zunächst jeden Kontakt mit der Presse. Einen Besuch in Wien, bei dem er am Freitagabend eine Kunstausstellung eröffnen wollte, sagte er kurzfristig ab. Im Wiener Künstlerhaus werden vom 31. März bis 3. Juni Werke des ungarischen Künstlers Mihaly Munkacsy aus dem 19. Jahrhundert ausgestellt. Afp

 

Palästinenserin beendet nach mehr als 40 Tagen Hungerstreik

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RAMALLAH - Nach mehr als 40 Tagen im Hungerstreik hat eine in Israel inhaftierte Palästinenserin am Donnerstag ihren Protest aufgegeben. Hanaa Tschalabi habe ihren Streik nach 43 Tagen beendet, sagte der palästinensische Minister für Gefangene, Issa Karakae, am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Ihrer Entscheidung sei eine Vereinbarung mit den israelischen Behörden vorausgegangen, wonach die 30-Jährige innerhalb der kommenden drei Jahre in den Gazastreifen zurückgebracht werden soll.

Tschalabi hatte seit Mitte Februar mit einem Hungerstreik gegen ihre Festnahme protestiert, ihr Gesundheitszustand hatte sich zuletzt deutlich verschlechtert. Die Frau war eine der 1027 palästinensischen Gefangenen, die im Oktober im Austausch gegen den mehr als fünf Jahre von der Hamas festgehaltenen israelischen Soldaten Gilad Schalit frei gekommen waren. Die israelische Armee stufte sie jedoch als "Agent des weltweiten Dschihad" ein, woraufhin sie erneut festgenommen wurde. AFP

 

Experten kritisieren Arbeitsbedingungen bei Apple-Zulieferer Foxconn

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WASHINGTON - Nach Kritik an den schlechten Arbeitsbedingungen bei Zulieferfirmen von Apple in China hat eine unabhängige Untersuchung die Probleme bestätigt. Die maximale Wochenarbeitszeit von 76 Stunden in China werde oft nicht eingehalten, berichteten Experten der Fair Labor Association (FLA) am Donnerstag nach einer fast vierwöchigen Untersuchung. In den drei untersuchten Fabriken der Firma Foxconn müssten manche Arbeiter sogar mehr als sieben Tage am Stück arbeiten, ohne ihren garantierten freien Tag pro Woche zu bekommen.

Neben den zu langen Arbeitszeiten klagten die Arbeiter zudem über Gesundheits- und Sicherheitsgefahren sowie schlechten Informationsfluss, wie FLA-Chef Auret van Heerden sagte. Foxconn sagte seinen Angaben zufolge zu, die Vorschläge der FLA umzusetzen und bei den Arbeitsbedingungen in seinen Werken bis Juli die chinesischen Gesetze sowie die Arbeitszeitstandards der FLA zu erfüllen. Dies werde "das Leben von mehr als 1,2 Millionen Foxconn-Beschäftigten verbessern und neue Maßstäbe für chinesische Fabriken setzen", fügte er hinzu.

Der US-Technologiekonzern Apple hatte die Untersuchung bei seinen Zulieferern im Januar nach massiver Kritik an den Arbeitsbedingungen angekündigt. Die FLA-Experten begannen ihre Inspektionen Mitte Februar bei Foxconn in Shenzen, wo 2010 mehrere Arbeiter Selbstmord begangen hatten. Foxconn ist der weltgrößte Elektronikhersteller. Der taiwanische Konzern baut in China für viele große Computer- und Handyproduzenten wie Apple, Sony und Nokia Geräte zusammen. Für Apple werden in den Fabriken iPhones, iPads und andere Produkte gefertigt. AFP

   

Schäuble lehnt Billionen-Rettungsschirm ab

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KOPENHAGEN - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich gegen Forderungen nach einer Aufstockung der verfügbaren Mittel in den Euro-Rettungsfonds auf eine Billion Euro gewandt. Durch bereits verplante Gelder für Hilfsprogramme und den neuen Euro-Rettungsfonds ESM sowie EU-Krisenmittel lasse sich ein Schutzwall von etwa "800 Milliarden Euro" erreichen, sagte Schäuble am Donnerstag in Kopenhagen vor Journalisten. "Ich glaube, dass das eine wirklich gute Lösung ist und dass wir die gemeinsam vertreten sollten und damit die Finanzmärkte überzeugen können."

Schäuble erläuterte, die von ihm genannte Summe setze sich aus knapp 50 Milliarden Euro Krisenmitteln aus dem EU-Budget, ausgezahlten Geldern aus dem ersten Hilfsprogramm für Griechenland in etwa dieser Höhe, den aus dem bisherigen Euro-Rettungsfonds EFSF verplanten Geldern für Griechenland, Irland und Portugal in Höhe von knapp 200 Milliarden Euro und den Geldern des künftigen Euro-Fonds ESM über 500 Milliarden Euro zusammen. "Das ist überzeugend", fügte der deutsche Finanzminister hinzu.

Die Euro-Finanzminister wollen am Freitag in Kopenhagen darüber entscheiden, auf welche Höhe die verfügbaren Mittel in den beiden Euro-Rettungsfonds aufgestockt werden. Während Deutschland eine Summe von etwa 700 Milliarden Euro anstrebt, befürwortet etwa Frankreich einen Betrag von etwa einer Billion Euro. Zudem wird über die Besetzung mehrerer Finanzspitzenposten in der EU diskutiert. AFP

 

Arabische Liga verabschiedet in Bagdad Resolution zu Syrien

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BAGDAD - Angesichts der anhaltenden Gewalt in Syrien werden die Rufe nach einem Dialog zwischen den Konfliktparteien immer lauter. Die Arabische Liga verabschiedete bei ihrem Gipfel in Bagdad am Donnerstag eine Resolution, die Regierung und Opposition zu Gesprächen aufruft und den Friedensplan des Syrien-Gesandten Kofi Annan unterstützt. Syriens Präsident Baschar al-Assad stellte indes Bedingungen für die Umsetzung des Plans.

Die Arabische Liga verurteilte in ihrer Resolution die Gewalt in Syrien und bewertete das "Massaker" im Stadtteil Baba Amr in der syrischen Stadt Homs durch Regierungstruppen als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Zugleich forderte sie Regierung und Opposition auf, Annans Plan zur Beilegung des Konflikts zu unterstützen. Bis auf Tunesiens Präsident Moncef Marzouki forderte aber keiner der arabischen Staats- und Regierungschefs direkt den Rücktritt Assads.

Der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki warnte bei dem Gipfel vor einer Bewaffnung der Konfliktparteien. Dies würde zu einem "regionalen und internationalen Stellvertreterkrieg" führen. Zudem würde eine Bewaffnung für eine ausländische Militärintervention "das Feld bereiten".

Auch die sogenannten BRICS-Staaten - die führenden Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika - forderten bei ihrem Gipfel in der indischen Hauptstadt einen Dialog in Syrien.

Die syrische Führung untermauerte ihr Einverständnis mit Annans Friedensplan. Syrien scheue "keine Mühen", um den Einsatz des Sondergesandten "zu einem Erfolg zu machen", erklärte Assad. Für einen Erfolg des Plans forderte er aber zugleich ein Ende von "Terrorakten" sowie ein Ende der "Finanzierung und Bewaffnung von terroristischen Banden" durch andere Länder. Damaskus wirft den Golfstaaten vor, insbesondere Saudi-Arabien und Katar, die Opposition zu finanzieren und zu bewaffnen.

Die USA nannten die Äußerungen Assads "nicht überraschend, aber enttäuschend". Die Regierungstruppen hätten bislang nichts getan, was dem Plan Annans entspreche, sagte ein Sprecher des US-Außenministeriums. Der Präsident der Arabischen Liga, Nabil al-Arabi, forderte eine "sofortige" Umsetzung des Friedensplans. Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, sagte Assad derweil wegen dessen "anti-israelischer Haltung" die Unterstützung seines Landes zu.

Die Gewalt in Syrien hielt derweil unvermindert an. In den Provinzen Idlib, Homs und Hama wurden laut Menschenrechtsaktivisten mindestens 16 Zivilisten, neun Soldaten und ein Aufständischer getötet. An der Grenze zur Türkei wurden nach Angaben der Organisation Reporter ohne Grenzen zwei Journalisten getötet, darunter ein Brite. In den vergangenen drei Tagen flohen einer jordanischen Hilfsorganisation zufolge knapp 3000 Syrer nach Jordanien. Die UN erklärten am Donnerstag, mindestens eine Million Syrer sei dringend auf Hilfe angewiesen. AFP

   

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