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Lerngruppe “Deutsch“

Das gute alte Buch oder: Wie ändert sich das Leseverhalten?

Deutschland / Ausland:

Milliardenschweres Programm zum Hochwasserschutz beschlossen

Regierung: Klagen wegen NS-Verbrechen gegen Deutschland unzulässig

Polizei stuft Beil-Attacke auf Beamte in New York als Terrorakt ein

US-geführte Allianz fliegt zwölf Luftangriffe im Irak und in Syrien

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Magie aus dem Isan, italienische Fussballschuhe und eine ganz normale Scheidung - Teil 1

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US-geführte Allianz fliegt zwölf Luftangriffe im Irak und in Syrien
25/10/2014

Washington - Kampfflugzeuge der USA und verbündeter Staaten haben im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) im Irak und in Syri [ ... ]


Israelische Soldaten erschießen jungen Palästinenser
25/10/2014

Ramallah - Israelische Soldaten haben am Freitag nach Angaben palästinensischer Ärzte und Sicherheitskräfte im Westjordanland einen 17-jährigen [ ... ]


Polizei stuft Beil-Attacke auf Beamte in New York als Terrorakt ein
25/10/2014

New York - Die US-Behörden haben die gewaltsame Beil-Attacke auf eine Gruppe von Polizisten in New York als einen "Terroranschlag" mit islamistisc [ ... ]


UNO erlaubt Schiffsinspektionen vor Somalias Küste
25/10/2014

New York - Der UN-Sicherheitsrat hat am Freitag Schiffsinspektionen vor Somalia erlaubt. Der von Großbritannien eingebrachten Resolution stimmten  [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Timoschenko muss am Montag nicht vor Gericht erscheinen

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Kiew - Die inhaftierte ukrainische Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko muss am Montag nicht in einem neuen Prozess vor Gericht erscheinen. Die ukrainischen Gefängnisbehörden teilten am Sonntag auf ihrer Webseite mit, Timoschenko, die unter Bandscheibenvorfällen leidet, habe brieflich beantragt, dem Verfahren fernbleiben zu können. Sie verwies dabei auf die Empfehlungen des Chefs der Berliner Charité, Karl Max Einhäupl, der die 51-Jährige behandelt. Einhäupl hatte Timoschenko am Samstag untersucht und von einem Transport zum Gericht abgeraten.

Durch eine Teilnahme der 51-Jährigen am Prozess könnten "die Therapieerfolge der vergangenen Wochen zunichte gemacht werden", sagte Einhäupl der "Berliner Morgenpost" (Sonntagsausgabe). "Aus ärztlicher Sicht ist es nicht nachvollziehbar, dass dieser Prozess jetzt stattfinden muss", sagte Einhäupl. "In einigen Wochen könnte es eine Stabilisierung des Gesundheitszustands von Frau Timoschenko geben."

In dem neuen Prozess, der Mitte April begonnen hatte und am Montag fortgesetzt werden sollte, werden Timoschenko Steuerhinterziehung und Veruntreuung vorgeworfen. Dabei geht es um Timoschenkos Zeit als Chefin des Staatskonzerns Vereinigte Energiesysteme der Ukraine.

Timoschenko verbüßt seit Oktober bereits eine siebenjährige Haftstrafe wegen Amtsmissbrauchs. Sie soll als Regierungschefin ein für die Ukraine unvorteilhaftes Gasgeschäft mit Russland abgeschlossen haben. Der Westen sieht die Haftstrafe gegen die Gegnerin von Präsident Viktor Janukowitsch als politisch motiviert an.

Derzeit wird Timoschenko wegen mehrerer Bandscheibenvorfälle in einem Krankenhaus in der Stadt Charkiw behandelt, die auch Austragungsort der Fußball-Europameisterschaft ist. Wegen des international kritisierten Umgangs der ukrainischen Führung mit Timoschenko und anderen Oppositionspolitikern hatten zahlreiche Politiker die EM-Spiele in der Ukraine boykottiert. AFP

 

Französischer Teenager stirbt nach Schulhof-Prügelei

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Paris/Rennes - Nach einer brutalen Schulhof-Prügelei im nordwestfranzösischen Rennes ist ein 13-Jähriger seinen schweren Verletzungen erlegen. Der Junge starb nach Angaben der Staatsanwaltschaft am Samstagmorgen, der mutmaßliche Täter wurde angeklagt. Zuvor hatte sich die Regierung in Paris entschuldigen müssen, weil sie den Tod des Schülers zu früh vermeldet hatte.

Der Junge hatte sich am Freitagmorgen auf dem Schulhof mit einem 16-jährigen Mitschüler geprügelt. Der Ältere soll den Jüngeren dabei in einen Würgegriff genommen haben. Zwei Lehrer schritten ein und konnten den 13-Jährigen durch eine Herzdruckmassage zunächst wiederbeleben. Der Anlass für den Streit war zunächst unklar.

Der 16-Jährige wurde festgenommen und am Sonntag wegen Totschlags angeklagt, wie die Staatsanwaltschaft in Rennes mitteilte. Er wurde demnach in Untersuchungshaft genommen. Eine Obduktion solle Klarheit bringen, ob das Opfer erwürgt worden sei, hieß es in der Erklärung der Staatsanwaltschaft.

Premierminister Jean-Marc Ayrault hatte sich in der Nacht zum Samstag in einer Erklärung dafür entschuldigt, dass er den Jungen am Freitagabend versehentlich bereits für tot erklärt hatte. Bildungsminister Vincent Peillon kündigte für Samstag einen Besuch an der Schule des Jungen an. AFP

 

Tunesien liefert Libyens Ex-Regierungschef al-Mahmudi aus

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Tunis - Libyens früherer Regierungschef Baghdadi al-Mahmudi ist von Tunesien an sein Heimatland ausgeliefert worden. Die Entscheidung der Regierung führte am Sonntag zu einem Zerwürfnis mit der Präsidentschaft in Tunis, die eine Überstellung des Politikers an Libyen kategorisch abgelehnt hatte. Ein Anwalt al-Mahmudis bezeichnete die Auslieferung als "Staatsverbrechen".

Der 67-jährige sei "heute Morgen ausgeliefert" worden, sagte ein Sprecher des tunesischen Regierungschefs Hamadi Jebali der Nachrichtenagentur AFP in Tunis. Seitens der Präsidentschaft verlautete, die Regierung habe ohne Konsultationen eigenmächtig über die Auslieferung entschieden.

Das Auslieferungsdekret trage nicht die Unterschrift des Präsidenten. "Diese Entscheidung wird Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen Präsidentschaft und Regierung haben", sagte ein Berater von Staatschef Moncef Marzouki. Sie könne zu einer "schweren Krise" in Tunesien führen.

Ein Gericht in Tunis hatte dem Auslieferungsgesuch der libyschen Führung im November stattgegeben. Al-Mahmudi war Ende September an der tunesisch-algerischen Grenze festgenommen und zu sechs Monaten Haft wegen illegalen Grenzübertritts verurteilt worden. Ein Berufungsgericht sprach ihn aber wenige Tage später frei.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hatte Tunis aufgefordert, al-Mahmudi wegen Foltergefahr nicht an sein Heimatland auszuliefern. Laut seiner Verteidigung fürchtet al-Mahmudi dort um sein Leben, weil er Staatsgeheimnisse aus der Zeit des getöteten libyschen Ex-Machthabers Muammar al-Gaddafi kenne.

Nach der Auslieferung wurde al-Mahmudi in Libyen festgenommen. Er befinde sich unter der Aufsicht des Justizministeriums in einem Gefängnis, sagte Libyens Übergangsregierungschef Abdel Rahim al-Kib, der sich mit der Überstellung aus Tunesien zufrieden zeigte.

Al-Mahmudis tunesischer Anwalt Mabrouk Kourchid nannte dessen Auslieferung am Sonntag ein "Staatsverbrechen". Die Entscheidung achte "weder das Gesetz noch humanitäre Regeln noch die Menschenrechte", sagte er AFP. Al-Mahmudi habe in Tunesien keine Verbrechen begangen und sei schutzbedürftig.

Nach Angaben des Anwalts wurde al-Mahmudi am frühen Morgen mit einem Privatflugzeug von Tunesien nach Libyen gebracht. Zuvor war er in seiner tunesischen Zelle demnach rund eine Woche von der Außenwelt abgeschnitten worden. Auch er selbst habe keinen Zugang zu al-Mahmudi gehabt, sagte Kourchid. AFP

   

Van Rompuy warnt vor zu großem Entgegenkommen für Griechenland

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Athen - EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat davor gewarnt, Griechenland mehr Zeit für die Erfüllung der vereinbarten Reformschritte einzuräumen. "Man muss berücksichtigen, dass mehr Flexibilität bei der zeitlichen Umsetzung auch mehr finanzielle Anstrengungen der Mitgliedsländer bedeutet", sagte Van Rompuy der "Welt am Sonntag".

Wenn Spanien mehr Flexibilität gegeben werde beim Abbau des Defizits bis 2014, dann habe das keine direkten Auswirkungen auf die anderen Euro-Staaten. "Aber das Problem ist: Wenn die Ziele von Griechenland oder anderen Staaten unter dem Rettungsschirm verschoben werden, dann brauchen sie mehr Kredite. Und das schafft offensichtlich für einige Mitgliedsländer Probleme."

Laut einem am Samstag veröffentlichten Strategiepapier der neuen griechischen Regierung will Athen zwei Jahre mehr Zeit für die Umsetzung des mit den internationalen Geldgebern vereinbarten Sparprogramms bekommen. Die Reformen sollten um mindestens zwei Jahre bis auf das Jahr 2016 gestreckt werden, heißt es in dem Papier. Die Regierung wolle zudem die Entlassung von festangestellten Staatsdienern vermeiden und stattdessen durch den Abbau von Bürokratie sparen. Das Arbeitslosengeld solle wieder erhöht werden.Afp

 

Klimaschutz-Aktivisten ketten sich an Tor des Buckingham-Palastes

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London - Vier Aktivisten haben sich am Samstag am Tor des Buckingham-Palastes in London festgekettet. Wie die Polizei mitteilte, wurden die drei Männer und eine Frau von der Gruppe Climate Siren festgenommen. Die Aktivisten gaben an, sie wollten mit der Protestaktion die britische Königin Elizabeth II. dazu bringen, sich wie ihr ältester Sohn Charles für den Klimaschutz einzusetzen.

Die Aktivisten kletterten das Tor hinauf und ketteten sich an den Gitterstäben fest. Sie rollten Spruchbänder raus, auf denen "Klima-Notstand" stand. Auf einem weiteren Banner wurde aus einer Rede zitiert, die der britische Thronfolger Charles 2008 vor dem Europaparlament hielt: "Die Uhr des Weltuntergangs tickt immer schneller in Richtung Mitternacht. Wir reagieren einfach nicht zügig genug." Nach vier Stunden wurde die Aktion durch die Polizei beendet.

In einem auf ihrer Website veröffentlichten offenen Brief an die Queen schrieb die Gruppe, die Monarchin und alle anderen öffentlichen Persönlichkeiten müssten dem Beispiel Charles' folgen. Die britische Bevölkerung riefen die Aktivisten dazu auf, durch "zivilen Ungehorsam" mehr Klimaschutz einzufordern.

Die Protestaktion war zugleich eine Kritik an den Ergebnissen des am Freitag zuende gegangenen UN-Nachhaltigkeitsgipfels Rio+20, der von der Klimaschutz-Gruppe als gescheitert bezeichnet wurde. Elizabeth II. hielt sich zum Zeitpunkt der Protestaktion nicht in ihrem Schloss in der britischen Hauptstadt auf, sondern bei einem Pferderennen in Ascot. Afp

   

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