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US-Inspekteur: 2013 neues Rekordjahr für Mohnanbau in Afghanistan

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US-Inspekteur: 2013 neues Rekordjahr für Mohnanbau in Afghanistan
22/10/2014

Washington - Der Mohnanbau hat in Afghanistan im vergangenen Jahr ein neues Rekordhoch erreicht. Mit 209.000 Hektar Anbaufläche habe die Mohnprodu [ ... ]


Ukraine bittet EU-Kommission um weitere zwei Milliarden Euro
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EU sieht "wichtige Fortschritte" im Gasstreit Russland-Ukraine
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Chamenei versichert neuer irakischer Regierung volle Unterstützung
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Weltweit

Euro-Zone will Probleme in Spanien und Griechenland schnell angehen

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Luxemburg - Die Euro-Zone will die Probleme in den beiden Krisenländern Spanien und Griechenland schnell angehen. Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker forderte die spanische Regierung am Donnerstagabend in Luxemburg auf, den lange hinausgezögerten Antrag auf Bankenhilfe nun bis Montag zu stellen. Nach einer Eurogruppen-Sitzung kündigte Juncker zudem an, dass die Gläubiger-Troika ab Montag mit der neuen Regierung in Athen verhandeln werde.

"Wir erwarten, dass die spanische Regierung die offizielle Anfrage bis zum nächsten Montag stellt", stellte Juncker klar. Frankreichs Finanzminister Pierre Moscovici erwartet, dass Madrid den Antrag auf Hilfe für die angeschlagenen spanischen Banken aus dem Euro-Rettungsfonds bereits am Freitag offiziell einreicht. Spaniens Finanzminister Luis de Guindos hatte zuvor noch von einem Antrag "in den kommenden Tagen" gesprochen.

Im Anschluss wollen die EU-Partner bis zum 9. Juli eine Vereinbarung mit Auflagen für die Restrukturierung und Rekapitalisierung des Bankensektors aushandeln, wie EU-Währungskommissar Olli Rehn ankündigte. Dann soll endgültig klar sein, wie groß die Kapitalspritze ist, die Spanien für seine Banken erhält. Falls der neue ESM-Rettungsfonds wegen schleppender Ratifizierung in den Mitgliedsländern noch nicht einsatzbereit ist, soll zunächst auf den bisherigen EFSF-Fonds zurückgegriffen werden.

Seit der Veröffentlichung von zwei unabhängigen Prüfberichten am Donnerstag ist bekannt, dass Spaniens angeschlagener Bankensektor im schlimmsten Fall eine Kapitalspritze von bis zu 62 Milliarden Euro braucht. Die Euro-Zone hat bereits 100 Milliarden Euro inklusive eines Sicherheitspuffers in Aussicht gestellt.

Aufs Tempo drücken die Euro-Länder auch im Fall Griechenland: Die internationale Gläubiger-Troika soll am Montag nach Athen zurückkehren, um mit der gerade aufgestellten Regierungskoalition über die weitere Umsetzung des Sparprogramms zu beraten. "Wir denken, dass wir in einer Notsituation sind und alle Verfahren beschleunigt werden müssen", sagte Juncker.

Die Erkenntnisse der Troika-Experten sollen demnach in eine "aktualisierte" Vereinbarung mit Griechenland über die benötigten Spar- und Reformmaßnahmen einfließen. Aufgrund des politischen Stillstands in Athen ist das Land bei der Umsetzung der Auflagen im Rückstand. Die neue Regierung will Teile der Vereinbarungen nachverhandeln. Eine Streckung des Programms lehnten Finnland und die Niederlande auf dem Eurogruppen-Treffen ab.

Der Chef des Euro-Rettungsfonds (EFSF), Klaus Regling, rief zur Eile bei der Ratifizierung des Nachfolgefonds ESM auf. "Wir arbeiten natürlich mit der Annahme, dass der ESM am 9. Juli einsatzbereit ist", sagte Regling. "Wir warten noch auf die Ratifizierung in den verschiedenen Ländern." Besonders in Deutschland gibt es Probleme: Bundespräsident Joachim Gauck will die Gesetze zu ESM und Fiskalpakt wegen erwarteter Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht vorerst nicht unterschreiben.

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, rief die Euro-Länder auf, im Kampf gegen die Schuldenkrise ihren Instrumentenkasten zu erweitern. Die Französin forderte direkte Hilfen für Banken aus den Euro-Rettungsfonds - damit nicht wie im Fall von Spanien die nationalen Regierungen einbezogen werden. Zudem müsse die Europäische Zentralbank sich in ihrer Geldpolitik "kreativer" zeigen und etwa Staatsanleihen angeschlagener Euro-Länder aufkaufen. Afp

 

Aktivisten: Allein Donnerstag fast 170 Menschen in Syrien getötet

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Beirut - Bei Kämpfen und schweren Zusammenstößen sind in Syrien allein am Donnerstag nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten fast 170 Menschen getötet worden. Der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman, sagte der Nachrichtenagentur AFP, die meisten der Opfer seien Zivilisten gewesen. Es handle sich um den blutigsten Tag seit des theoretischen Inkrafttretens des Waffenstillstands am 12. April und um "einen der blutigsten Tage seit dem Beginn der Revolte" gegen die Regierung.

In der Region Homs wurden der Beobachtungsstelle zufolge mindestens 31 Zivilisten getötet, in Daraa starben 24 Zivilisten und in der Rebellenhochburg Duma nahe der Hauptstadt Damaskus 30 Zivilisten. Seit dem Beginn des Aufstands gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad im März 2011 starben damit bereits mehr als 15.000 Menschen. Die meisten von ihnen waren Zivilisten.Afp

 

Wirbel um Haftbefehl gegen Pakistans designierten Regierungschef

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Islamabad - In Pakistan sorgt ein Haftbefehl gegen den wahrscheinlichen neuen Regierungschef der Atommacht für Wirbel. Nur wenige Stunden nach der Nominierung Makhdoom Shahabuddins für das Amt des Premierministers ordnete ein Richter am Donnerstag die Festnahme des Politikers wegen eines mutmaßlichen Drogenvergehens an. Erst am Dienstag hatte der Oberste Gerichtshof Regierungschef Yousuf Raza Gilani für amtsunfähig erklärt.

Gegen Shahabuddin werde wegen des Imports einer illegalen Droge im Jahr 2010 während seiner Amtszeit als Gesundheitsminister ermittelt, verlautete am Donnerstag aus Gerichtskreisen in Islamabad. Ein weiterer Haftbefehl sei gegen Ali Musa Gilani, Sohn des scheidenden Premiers, ausgestellt worden. Ihm werde ebenfalls eine Verwicklung in die Drogenaffäre vorgeworden. Beide Beschuldigten sollen sich nun vor einem Anti-Drogen-Gericht in der Garnisonstadt Rawalpindi verantworten.

Das Staatsfernsehen berichtete allerdings, der Haftbefehl stelle keine Hindernis dafür dar, dass Shahabuddin am Freitag bei einer außerordentlichen Sitzung des pakistanischen Unterhauses zum neuen Regierungschef gewählt werden könne. Gleichwohl befürchten Beobachter einen Rückschlag für eine möglichst rasche Beilegung der Regierungskrise in Pakistan, die durch die Amtsenthebung Gilanis durch die Justiz des Landes ausgelöst worden war.

Gilani war wegen Missachtung der Justiz für amtsunfähig erklärt worden. Hintergrund ist, dass Gilani sich weigerte, die Behörden der Schweiz um die Wiederaufnahme eines Korruptionsverfahrens gegen Pakistans Präsident Asif Ali Zardari zu ersuchen. Zardari so1ll in den 90er Jahren mit seiner Frau, der ermordeten Ex-Regierungschefin Benazir Bhutto, Bestechungsgelder auf Schweizer Konten geschafft haben. Die Schweiz legte ihre Ermittlungen auf Eis, als Zardari 2008 Präsident wurde.

Zardari hatte Shahabuddin in der Nacht zum Donnerstag für das Amt des Premierministers nominiert. Der Einigung auf den amtierenden Textilminister als Kandidaten waren 24-stündige Krisengespräche zwischen Zardari und Mitgliedern der Regierungskoalition unter Führung der Pakistanischen Volkspartei (PPP) vorausgegangen.

Die Anschuldigungen gegen Shahabuddin deuten Experten zufolge darauf hin, dass Pakistans mächtiges Militär den designierten Regierungschef nicht unterstützt. "Die Chancen von Makhdoom Shahabuddins sinken", sagte der Politik-Experte Hasan Askari der Nachrichtenagentur AFP. "Die Aktionen der Anti-Drogen-Ermittler geben einen Eindruck davon, dass die Armee ihm nicht positiv gegenüber steht." Afp

   

Griechischer Fußballnationalspieler könnte eigene Hochzeit verpassen

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Legionowo - Der griechische Fußballer Ioannis Maniatis könnte im Fall des Einzugs seiner Mannschaft ins EM-Finale in ein schwieriges Dilemma geraten. Denn der Verteidiger müsste sich dann zwischen der Teilnahme am Endspiel und seiner eigenen Hochzeit entscheiden. "Er wird nicht zur Hochzeit kommen", sagte Team-Kollege Dimitris Salpingidis am Mittwoch auf die Frage, was passiere, sollten die Griechen ins Finale am 1. Juli kommen.

Dass er sich am selben Tag trauen lassen will, an dem das EM-Finale ansteht, bedeutet Salpingidis zufolge aber nicht, dass Maniatis die Chancen des Teams auf Einzug ins Finale für gering hält. "Er hat die Hochzeit vor anderhalb Jahren organisiert, als er noch nicht wusste, dass wir bei der EM dabei sind, geschweige denn, dass er selbst dabei ist", sagte Salpingidis gegenüber Reportern im griechischen Trainingslager im polnischen Legionowo.

Am Freitag trifft die griechische Nationalmannschaft zunächst im Viertelfinale auf Deutschland. Dabei hoffen die Griechen auf ein erneutes Vorpreschen wie bei der Fußball-Europameisterschaft 2004, aus der sie als Sieger hervorgingen. Das Finalspiel steht am 1. Juli in der ukrainischen Hauptstadt Kiew an. Afp

 

Mindestens 105 Tote bei tagelangen Stammeskämpfen in Libyen

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Tripolis - In Libyen sind bei tagelangen Kämpfen zwischen Stämmen mindestens 105 Menschen getötet worden. Bei den Gefechten rund um Sintan und Scheguiga südwestlich der Hauptstadt Tripolis seien zudem mehr als 500 Menschen verletzt worden, sagte der Regierungssprecher Nasser al-Manaa am Mittwoch. Demnach hatte die Armee aus Sorge vor einer weiteren Eskalation zunächst nicht einzugreifen gewagt. In den vergangenen zwei Tagen sei aber dank Vermittlungsbemühungen auf höchster Ebene wieder Ruhe eingekehrt.

Nach Angaben des Sprechers schickte die Regierung 42 Krankenwagen, um die Verletzten in Sicherheit zu bringen. Zahlreiche Ärzte seien zudem zur Verstärkung der örtlichen Krankenhäuser entsandt worden. Der Leiter des Krankenhauses von Gherian sagte, er habe 78 Tote gezählt, die mehrheitlich dem Stamm der Maschaschia angehörten. Demnach gab es seit Montag keine Kämpfe mehr.

Die Gefechte zwischen Angehörigen der Maschaschia und der Gontrar aus der Stadt Sintan hatten am 11. Juni um die Ortschaften Scheguiga und Mesda begonnen. Auslöser war Berichten zufolge der Tod eines Manns aus Sintan an einem Kontrollposten der Maschaschia. Diese werfen wiederum der Brigade aus Sintan vor, Scheguiga mit Panzern und Raketen beschossen zu haben. Der Konflikt geht auf die Zeit des Aufstands vergangenes Jahr zurück, bei dem die Maschaschia den Gontrar zufolge Machthaber Muammar al-Gaddafi unterstützen. Afp

   

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