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Es gibt immer einen, der es kommen sah.
(Fernandel, frz. Schauspieler, 1903-1971)

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Mehr als 100 Tote nach Überfall auf Viehzüchter im Südsudan
20/04/2014

JUBA - Bei einem Überfall auf ein Lager von Viehzüchtern im Norden des Südsudan und der anschließenden Verfolgung der Täter sind nach amt [ ... ]


Regierung von Guinea meldet 61 Ebola-Todesfälle
20/04/2014

CONAKRY - Der Ebola-Epidemie sind nach Regierungsangaben alleine in Guinea seit Januar 61 Menschen zum Opfer gefallen. Von den 109 laborbestätigte [ ... ]


Teheran: Streit um Schwerwasserreaktor Arak praktisch beigelegt
20/04/2014

TEHERAN - Im Streit über das iranische Atomprogramm scheint es einen weiteren Durchbruch zu geben: Der Disput über den Schwerwasserreaktor in Ara [ ... ]


Zehn weitere Leichen aus verunglückter Fähre in Südkorea geborgen
20/04/2014

JINDO - Vier Tage nach dem Untergang der südkoreanischen Fähre "Sewol" haben Taucher zehn weitere Leichen aus dem Wrack geborgen. Damit lieg [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Mexikanische Armee tötet 16 mutmaßliche Drogenhändler

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VERACRUZ - Bei Schießereien in zwei mexikanischen Bundesstaaten hat die Armee nach eigenen und Behördenangaben 16 mutmaßliche Drogenhändler getötet. In Panuco im Bundesstaat Veracruz seien bei einem Feuergefecht acht mutmaßliche Drogenhändler erschossen worden, sagte ein Armeevertreter am Mittwoch, ohne weitere Angaben zu machen. In der Stadt Coatzintla im selben Bundesstaat töteten Soldaten bei einer weiteren Schießerei zwei mutmaßliche Gangster. Vor zwei Monaten hatte die Regierung zusätzliche Soldaten und Polizisten nach Veracruz geschickt, nachdem es dort zu einem Anstieg der Gewalt gekommen war, für den die Drogenbande Zetas verantwortlich gemacht wird.

Im Bundesstaat Sinaloa an der Pazifikküste wurden beim Vorgehen von Armee und Polizei nach Angaben der Staatsanwaltschaft in zwei Städten insgesamt sechs mutmaßliche Mitglieder von Drogenbanden getötet. Seit die mexikanische Regierung den mächtigen Drogenbanden im Jahr 2006 den Kampf angesagt hat, starben im Drogenkrieg mehr als 45.000 Menschen. Eine Reihe von Festnahmen in den vergangenen Jahren und die Ergreifung ranghoher Drogenbosse wirkten sich dabei kaum auf die Gewalt im Land aus. AFP

 

Bank of America muss wegen Diskriminierung Millionen-Strafe zahlen

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NEW YORK - Weil ein Tochterunternehmen der Bank of America von Afroamerikanern und Hispanics höhere Zinsen für Kredite verlangte, muss das Geldinstitut 335 Millionen Dollar (257 Millionen Euro) an Entschädigungen zahlen. Im Gegenzug stellten die Behörden die Ermittlungen gegen die Bank of America ein, wie das US-Justizministerium am Mittwoch mitteilte. Die Vorwürfe richten sich gegen das Geschäftsgebaren der Hypothekenbank Countrywide in den Jahren zwischen 2004 und 2008, bevor die Bank of America inmitten der Finanzkrise Countrywide aufkaufte.

Rund 200.000 Afroamerikaner und Hispanics hätten "ausschließlich wegen ihrer Rasse oder nationalen Abstammung, und nicht wegen ihrer finanziellen Situation" höhere Zinsen zahlen müssen, erklärte das Justizministerium. Der geschlossene Vergleich mache deutlich, dass das Justizministerium nicht zögere, auch große Finanzinstitute im Falle von "Diskriminierung und finanziellem Fehlverhalten" zur Verantwortung zu ziehen. Den Angaben zufolge handelt sich um die gütliche Einigung mit der größten Entschädigungssumme, die das Justizministerium jemals wegen Diskriminierungsvorwürfen erzielte. AFP

 

Teile der USA versinken im Schnee - Mindestens sechs Tote

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CHICAGO - Ein Schneesturm hat im Mittleren Westen und im Südwesten der USA für Chaos gesorgt. Mindestens sechs Menschen kamen bei Verkehrsunfällen ums Leben, Straßen in fünf Bundesstaaten waren teilweise unpassierbar, wie der US-Wetterdienst am Dienstag mitteilte. Vom Osten New Mexicos bis nach Kansas waren die Hotels in Autobahnnähe ausgebucht. Polizei und Rettungsdienste im Norden von Texas zählten rund hundert Notrufe. In einigen Gebieten von Colorado türmte sich der Schnee bis zu drei Meter hoch. Seit Sonntag dauerte der Schneefall an, der sich erst am Dienstagmittag abschwächte. In vielen Regionen stürmte jedoch weiter ein eisiger Wind. AFP

   

Indische Regierung beschließt neues Anti-Korruptions-Gesetz

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NEW DELHI - Die indische Regierung hat ein wichtiges Anti-Korruptions-Gesetz beschlossen, das Millionen Inder bei Protesten im Sommer gefordert hatten. Das Kabinett in Neu Delhi verabschiedete nach Angaben von Regierungsvertretern am Dienstag das Gesetz, das die Einrichtung einer unabhängigen Behörde vorsieht, die bei Korruptionsvorwürfen gegen Minister, Abgeordnete und Beamte ermitteln soll. Das Gesetz soll in den kommenden Tagen dem Parlament vorgelegt werden. An dem ursprünglichen Gesetzestext seien einige Änderungen vorgenommen worden, sagte ein Regierungsvertreter, ohne Einzelheiten zu nennen.

Der indische Bürgerrechtler Anna Hazare hatte im August einen Aufsehen erregenden 12-tägigen Hungerstreik abgehalten, um gegen die in Indien allgegenwärtige Korruption zu protestieren und ein schärferes Anti-Korruptions-Gesetz durchzusetzen. Millionen Inder waren im ganzen Land auf die Straße gegangen, um ihrem Ärger über die Korruption Ausdruck zu verleihen und Hazare zu unterstützen. Hazare beendete seinen Hungerstreik erst, nachdem das Parlament im weitgehende Zugeständnisse gemacht hatte.

Indischen Medienberichten zufolge soll der für die Korruptionsbekämpfung zuständige Ombudsmann nun aber nur begrenzte Befugnisse haben, wenn es um Vorwürfe gegen den Regierungschef geht. Auch soll die Bundespolizei nicht der Kontrolle des Ombudsmanns unterstehen. Ein Vertrauter Hazares sprach im Sender Times Now von "Betrug an der Nation". So dürfe das Gesetz nicht das Parlament passieren. Bereits zuvor hatte Hazare mit einem neuen Hungerstreik gedroht, sollte die Regierung das Gesetz verwässern. AFP

 

Tausende Menschen erweisen Cesária Evora letzte Ehre

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MINDELO - Tausende Menschen haben am Dienstag der kapverdischen Sängerin Cesária Evora die letzte Ehre erwiesen. Bei der nationalen Trauerfeier für den am Samstag verstorbenen Weltmusikstar in Mindelo sagte der Präsident der Inselrepublik vor der Westküste Afrikas, Jorge Carlos Fonseca, Evora habe mit ihrer Musik die "Welt erleuchtet". Die Sängerin habe die Kapverdischen Inseln verkörpert, deshalb "sterben wir alle ein wenig". An der Trauerfeier nahmen auch Regierungschef José Maria Neves und Kulturminister Mario Lúcio Sousa teil. Zuvor hatten tausende Menschen am Straßenrand dem Trauerumzug beigewohnt. 30 Ehrengardisten begleiteten den Sarg.

Evora war im Alter von 70 Jahren in einem Krankenhaus in ihrer Heimat gestorben. Erst vor drei Monaten hatte sie wegen gesundheitlicher Probleme ihr Karriereende bekanntgegeben. Die Diva litt seit Jahren unter gesundheitlichen Problemen: Nach einem Schlaganfall im März 2008 hatte die Sängerin, der erst mit mehr als 50 Jahren mit dem Album "Miss Perfumado" der Durchbruch gelungen war, die Zahl ihrer Konzerte eingeschränkt. Im Mai vergangenen Jahres wurde sie in Paris sechs Stunden lang am offenen Herzen operiert. AFP

   

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