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Deutschland / Ausland:

De Maizière will besseren Schutz gegen Cyberkriminelle

Weltgesundheitsorganisation meldet 84 neue Ebola-Tote in drei Tagen

Diplomatische Bemühungen um Ostukraine inmitten schwerer Kämpfe

Israelische Delegation von Gaza-Verhandlungen abgezogen

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(Duke Ellington, amerikan. Jazz-Musiker, 1899-1974)

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Bis zu 300 Touristen nahe isländischem Vulkan in Sicherheit gebracht
21/08/2014

Reykjavik - Aus Sorge vor einem möglichen Vulkanausbruch sind bis zu 300 Touristen im Süden Islands in Sicherheit gebracht worden. Die Evakuierun [ ... ]


Weißes Haus bestätigt Echtheit des Videos von Hinrichtung Foleys
21/08/2014

Washington - Das Weiße Haus in Washington hat am Mittwoch die Echtheit des Videos bestätigt, das die Hinrichtung des US-Journalisten James Foley  [ ... ]


Vier Liberianer bei Protesten gegen Quarantänemaßnahmen verletzt
21/08/2014

Monrovia - In Liberias Hauptstadt Monrovia sind bei Protesten gegen die Absperrung eines ganzen Stadtteils wegen der Ebola-Epidemie mindestens vier [ ... ]


Israelische Luftwaffe zielt in Gaza auf den Militärchef der Hamas
21/08/2014

Gaza - Nach dem Abbruch der Waffenstillstandsverhandlungen in Kairo sind die schweren Gefechte zwischen islamistischen Palästinensergruppen im Gaz [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Palästinenser melden "Fortschritte'" bei Nahost-Verhandlungen

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KAIRO - Die Palästinenser haben "Fortschritte" bei den Verhandlungen über eine dauerhafte Waffenruhe im Gazastreifen vermeldet. Es habe Fortschritte gegeben, allerdings reichten diese noch nicht aus, um ein Abkommen zu unterzeichnen, sagte ein Delegationsmitglied am Dienstagabend der Nachrichtenagentur AFP. Die Gespräche in Kairo würden am Mittwoch fortgesetzt.

In den Verhandlungen fordert Israel Garantien, dass der unablässige Raketenbeschuss aus dem Küstengebiet aufhört. Die Palästinenser fordern eine Aufhebung der Blockade des Gazastreifens. Eine auf drei Tage befristete Waffenruhe im Gazastreifen läuft in der Nacht zum Donnerstag (Mittwoch 23.01 MESZ) aus. Von palästinensischer Seite verlautete, sollte es keine Einigung in Kairo geben, werde die Feuerpause nicht verlängert.

Seit Beginn des israelischen Militäreinsatzes im Gazastreifen vor gut einem Monat wurden fast 2000 Palästinenser getötet. Auf israelischer Seite kamen 64 Soldaten und drei Zivilisten ums Leben. AFP

 

Krawalle nach Tötung von jungem Schwarzen durch US-Polizisten

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WASHINGTON - Nach nächtlichen Krawallen wegen der Tötung eines jungen unbewaffneten Schwarzen durch einen US-Polizisten hat der Bürgermeister von Ferguson im Bundesstaat Missouri zur Ruhe aufgerufen. Er könne die Wut der Menschen verstehen, sagte James Knowles am Montag dem Sender CNN, nachdem es in dem Ort nahe St. Louis zu Krawallen gekommen war. Trotzdem wolle er die Bürger aufrufen, "ruhig zu bleiben".

Derlei Zusammenstöße wie in der Nacht zum Montag seien "nicht konstruktiv", sagte Knowles. In seiner 21.000-Einwohner-Stadt, einem Vorort von St. Louis, hatten Demonstranten am Sonntagabend Geschäfte geplündert und in Brand gesetzt und sich gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Zwei Polizisten wurden verletzt, es gab 32 Festnahmen. Medienberichten zufolge setzten die Beamten Schlagstöcke und Tränengas ein und mussten später Verstärkung aus Nachbargemeinden anfordern.

Die Menge, die meisten von ihnen waren Schwarze, hatte sich zuvor an dem Ort versammelt, an dem am Samstag der 18-jährige Michael Brown erschossen worden war. Bürgermeister Knowles versprach eine unabhängige Untersuchung zu Browns Tod durch die Behörden. Es sei wichtig, dass die Menschen Vertrauen hätten, sagte er dem TV-Sender CNN. Verantwortlich für die Ermittlungen sei die Polizei im County St. Louis.

Die Angaben zum Tod des 18-Jährigen gingen auseinander. Nach Polizeiangaben handelte der schießende Beamte aus Notwehr. Der Jugendliche habe den Polizisten attackiert und nach seiner Waffe gegriffen, sagte der örtliche Polizeichef Jon Belmar. Ein Zeuge berichtete hingegen, dass der Polizist ihn und Brown angesprochen und sich ihnen dann mit vorgehaltener Waffe genähert habe. Brown habe sich mit erhobenen Händen umgedreht und sei dann mit mehreren Schüssen niedergestreckt worden.

Es blieb unklar, welche Hautfarbe der Polizist hat, der Brown erschoss. Nach Einschätzung der Zeitung "Post Dispatch" wirft der Vorfall dennoch ein Schlaglicht auf die Spannungen zwischen den hauptsächlich weißen Polizisten und den afroamerikanischen Einwohnern in Ferguson. Am Montag blieben wegen der Vorfälle die Schulen geschlossen, eigentlich war es der erste Tag nach den Sommerferien.

Browns Mutter, Lesley McSpadden, sagte dem Sender KMOV TV, ihr Sohn habe gerade erst die Schule beendet. "Haben Sie eine Ahnung, wie schwer es für mich war, ihn dazu zu bringen, in der Schule zu bleiben und einen Abschluss zu machen?", sagte sie. Es gebe "nicht viele" schwarze Männer mit einem Abschluss, weil ihnen die Perspektive fehle. Die afroamerikanische Lobbyorganisation NAACP zeigte sich besorgt und rief ebenfalls zur Ruhe auf.

Browns Familie engagierte den Anwalt Benjamin Crump, wie dieser im Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilte. Crump vertrat bereits die Angehörigen des 17-jährigen Trayvon Martin, der im Februar 2012 in der Stadt Sanford in Florida erschossen worden war. Der Schütze George Zimmerman gab damals an, in Notwehr gehandelt zu haben, nachdem der unbewaffnete Teenager ihn geschlagen habe. Der Fall löste eine landesweite Kontroverse um Rassismus und laxe Waffengesetze aus. Der Prozess endete mit einem Freispruch. AFP

 

Al-Abadi soll als Ministerpräsident den Irak aus der Krise führen

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BAGDAD - Inmitten der Kämpfe mit den Dschihadisten hat der irakische Präsident einen gewagten Schritt zur Überwindung der Krise unternommen: Fuad Masum beauftragte am Montag den schiitischen Politiker Haidar al-Abadi mit der Regierungsbildung und überging damit den umstrittenen amtierenden Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki. Doch während die USA den Schritt begrüßten, bezeichnete al-Maliki ihn als "Verstoß gegen die Verfassung" und lehnte eine Machtübergabe ab.

"Das Land ist jetzt in Ihren Händen", sagte Präsident Masum zu al-Abadi bei einer kurzen Zeremonie in Bagdad, die im Fernsehen übertragen wurde. Der 1952 geborene Schiit al-Abadi war bislang stellvertretender Parlamentspräsident und gehört zur selben Partei wie al-Maliki. Er wurde von dem Schiitenbündnis Nationale Allianz als Ministerpräsident nominiert. Der Allianz gehört auch die Rechtsstaatsallianz al-Malikis an. Es war jedoch unklar, ob diese die Nominierung al-Abadis mittrug.

In einer ersten Reaktion bezeichnete al-Maliki die Nominierung seines Parteifreunds als "Verstoß gegen die Verfassung". Er warf in einer am Abend im Fernsehen übertragenen Ansprache den USA zudem vor, bei diesem Bruch der Verfassung assistiert zu haben. Al-Maliki, der den Irak seit zwei Amtszeiten regiert, beansprucht die Regierungsführung für sich. Er begründet diesen Anspruch damit, dass seine Partei bei der Parlamentswahl im April stärkste Kraft geworden war, doch wirkt er zunehmend isoliert.

Die US-Regierung gratulierte al-Abadi umgehend zu seiner Nominierung. US-Vizepräsident Joe Biden sprach in einem Telefonat mit Präsident Masum von einem "Meilenstein" für den Irak. In einem zweiten Telefonat mit al-Abadi sagte Biden ihm zudem volle Unterstützung zu. Al-Abadi versicherte laut dem Weißen Haus seinerseits, sich für die rasche Bildung einer "breit angelegten, offenen Regierung" einzusetzen, die stark genug sei, der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) die Stirn zu bieten.

Am Sonntag hatte US-Außenminister John Kerry dem irakischen Präsidenten im Streit mit al-Maliki bereits seine volle Unterstützung versichert und erklärt, er hoffe, dass al-Maliki "keine Probleme" bereite. Al-Maliki wirft dem Staatschef vor, gegen die Verfassung verstoßen zu haben, da er nicht ihn mit der Regierungsbildung beauftragte. Am Sonntagabend kündigte er an, Klage einzureichen. Nach der Nominierung al-Abadis versammelten sich in Bagdad seine Anhänger zu Protesten.

Der UN-Sondergesandte für den Irak, Nickolay Mladenov, rief die Armee auf, sich aus der Politik herauszuhalten. Al-Maliki hat breite Unterstützung in der Armee. Bei Sunniten und Kurden ist al-Maliki aber extrem umstritten. Besonders die Sunniten werfen ihm vor, ihre Volksgruppe systematisch auszugrenzen und damit den Vormarsch der sunnitischen Extremisten im Norden begünstigt zu haben. Eine erneute Betrauung al-Malikis mit der Regierungsführung lehnen sie daher ab.

Angesichts des Vormarschs der Dschihadistengruppe Islamischer Staat im Nordirak gaben die USA bekannt, die Kurdenmilizen in Zusammenarbeit mit der Regierung in Bagdad mit "dringend benötigten Waffen" zu versorgen. Die US-Außenamtssprecherin Marie Harf sagte CNN, sie würden seit vergangener Woche den kurdischen Peschmerga-Truppen "Waffen aus unseren Vorräten" liefern. Seit einigen Tagen unterstützen die USA die Kurden auch mit Luftangriffen gegen die IS-Milizen.

Ein Pentagonsprecher betonte jedoch, die US-Regierung habe nicht die Absicht, die Angriffe auszudehnen. William Mayville sagte, die Mission diene dem Schutz der US-Einrichtungen in der Region. Zudem würden Kampfflugzeuge Stellungen der Dschihadisten um die Sindschar-Berge angreifen, um den dort eingeschlossenen Jesiden zu Hilfe zu kommen. Mayville sagte, es seien 50 bis 60 Flugeinsätze pro Tag geflogen worden seit Beginn der Mission. Ob dies auch Hilfsflüge für die Flüchtlinge einschloss, blieb unklar. AFP

   

Hersteller schickt alle Vorräte an Ebola-Serum ZMapp nach Afrika

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WASHINGTON - Der Hersteller des experimentellen Ebola-Serums ZMapp hat sämtliche Vorräte nach Westafrika geschickt. In Folge der Anfrage "eines westafrikanischen Staates" seien die Vorräte an ZMapp erschöpft, hieß es am Montag (Ortszeit) auf der Website des Unternehmens Mapp Bio. Jegliche Entscheidung zur Anwendung des noch nicht zugelassenen Serums müsse vom ärztlichen Fachpersonal getroffen werden. Das Medikament werde kostenlos zur Verfügung gestellt.

Laut dem US-Nachrichtensender CNN gehen die ZMapp-Vorräte nach Liberia, einem der am stärksten von der Ebola-Epidemie betroffenen Staaten. ZMapp wurde bislang nur an Tieren getestet. Mangels Medikamenten gegen Ebola wurde es dennoch bei einem Arzt und einer Krankenschwester aus den USA angewendet, die sich beim Umgang mit Ebola-Kranken in Liberia infiziert hatten. Auch ein in Liberia mit dem Ebola-Virus infizierter spanischer Missionar wird mit dem Medikament behandelt.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte die Ebola-Epidemie in Westafrika am Freitag zum internationalen Gesundheitsnotfall erklärt. Nach ihren Angaben starben bisher fast 1000 Menschen an dem durch Körperflüssigkeiten übertragenen Erreger, fast 1800 Menschen infizierten sich. Die WHO beriet am Montag in einer Expertenkonferenz über die Anwendung experimenteller Wirkstoffe im Kampf gegen die Epidemie. AFP

 

Obama würdigt verstorbenen Hollywoodstar Robin Williams

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WASHINGTON - US-Präsident Barack Obama hat dem verstorbenen Hollywoodstar und Komiker Robin Williams seine Reverenz erwiesen. Williams sei in seiner Karriere "ein Flieger, ein Arzt, ein Genie, ein Kindermädchen, ein Präsident, ein Professor, ein Peter Pan und alles dazwischen" gewesen, erklärte Obama am Montag (Ortszeit). "Aber er war einmalig."

"Er trat in unser als Außerirdischer - aber schließlich hat er jedes Element des menschlichen Geistes berührt", erklärte der Präsident in Anspielung auf die Rolle als "Mork vom Ork", die Williams Ende der 70er Jahre berühmt gemacht hatte. "Er brachte uns zum Lachen. Er brachte uns zum Weinen. Er schenkte sein unermessliches Talent großzügig allen, die es am meisten brauchte - von unseren Soldaten im Ausland bis zu den Ausgestoßenen auf unseren Straßen."

Williams war am Montagmittag (Ortszeit) tot in seinem Haus im nordkalifornischen Tiburon aufgefunden worden. Die Ermittler gingen von Suizid durch Ersticken aus. Williams wurde unter anderem durch die Fernsehserie "Mork vom Ork" berühmt. Er holte 1998 den Oscar für die beste Nebenrolle in dem Film "Good Will Hunting". Dreimal wurde er zudem als bester Hauptdarsteller für den begehrten Filmpreis nominiert, für "Good Morning, Vietnam", "Der Club der toten Dichter" und "König der Fischer". AFP

   

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