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Weltweit

Verdächtiger im WM-Ticketskandal stellt sich brasilianischer Justiz

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RIO DE JANEIRO - Nach vier Tagen auf der Flucht hat sich der Hauptverdächtige im Ticketskandal der zu Ende gegangenen Fußballweltmeisterschaft in Brasilien am Montag der Justiz des Landes gestellt. Der Brite Ray Whelan, leitender Angestellter beim Ticketing-Vertragspartner Match Services des Weltfußballverbands Fifa, begab sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft in der Metropole Rio de Janeiro in die Obhut der Behörden. Der 64-Jährige gilt als Schlüsselfigur im Skandal um illegal verkaufte WM-Tickets.

Whelan war eine Woche zuvor schon einmal festgenommen und verhört worden, kam aber wieder auf freien Fuß. Am Donnerstag, drei Tage vor dem WM-Finale, wurde dann Haftbefehl gegen ihn erlassen. Whelan verließ jedoch sein Hotel an der berühmten Strandpromenade Copacabana in Rio eine Stunde vor dem Eintreffen der Polizei und galt seither als flüchtig.

Im Zuge der Ermittlungen hatten die Ermittler bereits Anfang Juli elf Verdächtige festgenommen. Bis auf einen geständigen Kronzeugen sitzen sie in Untersuchungshaft. Alle Verdächtigen sollen sich wegen organisierten Verbrechens, illegaler Eintrittskartenverkäufe, Geldwäsche und Steuerbetrugs verantworten.

Die Bande soll auf dem Schwarzmarkt Karten für alle 64 WM-Spiele zu horrenden Preisen angeboten haben, ein begehrtes Finalticket sogar für umgerechnet 11.500 Euro. Der illegale Tickethandel soll bereits seit der WM des Jahres 2002 in Japan und Südkorea laufen.

Der Ticketskandal ist nur einer von mehreren Skandalen, welche die Fifa in den vergangenen Monaten erschütterten. So stehen unter anderem mehrere hohe Fifa-Funktionäre im Verdacht der Bestechlichkeit bei der Vergabe der WM im Jahr 2022 an das Emirat Katar. AFP

 

Britischer Außenminister Hague tritt zurück

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LONDON - Der britische Außenminister William Hague hat überraschend seinen Rücktritt erklärt. "Heute Abend trete ich von meinem Amt des Außenministers zurück, um Vorsitzender des Unterhauses zu werden", teilte Hague am Montagabend im Kurznachrichtendienst Twitter mit. Laut dem Büro von Premierminister David Cameron stellten mehrere weitere Minister ihre Ämter zur Verfügung. Die Rücktritte leiten zehn Monate vor der Parlamentswahl eine ohnehin von Cameron angestrebte Kabinettsumbildung ein.

Hague wird als Vorsitzender im Unterhaus weiter der Regierung angehören, da das Amt den Rang eines Ministers hat. Der "Leader of the House of Commons" vertritt die Interessen der Regierung im Unterhaus des britischen Parlaments.

Der 53-Jährige will den Posten aber nur bis zum Ende der Legislaturperiode behalten: Er kündigte an, dass er bei der Parlamentswahl im Mai nicht noch einmal als Abgeordneter kandidieren wolle. Nach 26 Jahren als Abgeordneter werde es für ihn Zeit, sich anderen Dingen zu widmen, twitterte er. Cameron erklärte, Hague sei einer der "Stars" der konservativen Partei, ein "enger Vertrauter, besonnener Berater und großer Freund".

Hague war vier Jahre lang Außenminister. Während dieser Zeit haben sich die Beziehungen zwischen London und Brüssel deutlich abgekühlt. Laut einem Bericht des Rundfunksenders BBC soll nun ein noch größerer Europakritiker Chefdiplomat werden: der derzeitige Verteidigungsminister Philip Hammond. Dieser hatte bereits angekündigt, er werde in dem von Cameron geplanten Referendum für einen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union stimmen, wenn London keine besseren Bedingungen für Großbritannien in der EU aushandeln könne.

Unter dem Druck des europakritischen Parteiflügels der Tories hatte der Premierminister versprochen, im Falle eines Wahlsieges seiner Partei ein Referendum über den Verbleib Großbritanniens in der EU abzuhalten. Das Referendum soll 2017 stattfinden. Bis dahin will Cameron die Stellung des Königreichs in der EU von Grund auf neu verhandeln. Zuletzt hatte er innerhalb der EU auf verlorenem Posten gestanden: Mit seinem entschiedenen Kampf gegen die Nominierung des Luxemburgers Jean-Claude-Juncker als EU-Kommissionspräsident war er am Ende weitgehend isoliert unter den 28 Staats- und Regierungschefs.

Vor Hague war am Montag war bereits der Minister ohne Geschäftsbereich, Kenneth Clarke, zurückgetreten. Der 74-Jährige, der für seine klaren Worte bekannt ist, gehört zum EU-freundlichen Flügel der Tories. Er hatte seit 1972 verschiedene Ministerposten inne gehabt.

Wie Camerons Büro am Montagabend mitteilte, nahm der Premier außerdem die Rücktritte des Universitätsministers David Willetts, des Ministers für Energie und Klimawandel, Greg Barker, des Nordirland-Ministers Andrew Robathan und des Ministers für Wales, David Jones, an. Die für Dienstag geplante Kabinettsitzung wurde abgesagt, um dem Premier Zeit für die Bildung einer neuen Regierung zu geben.

Barker war 2010 in die Regierung berufen worden, um Camerons Versprechen der "grünsten Regierung aller Zeiten" zu erfüllen. Es wird erwartet, dass das neue Kabinett konservativer, jünger und weiblicher wird. Die Zeitung "Daily Mail" nannte die Kabinettsumbildung ein "Blutbad", im "Independent" war von einem "Abschlachten von Männern in Anzug" die Rede. AFP

 

Arabische Liga wirft Israel Kriegsverbrechen vor

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KAIRO - Angesichts der Militäroffensive im Gazastreifen mit mehr als 180 Toten binnen einer Woche hat die Arabische Liga Israel Kriegsverbrechen vorgeworfen. Israel begehe "Kriegsverbrechen" und "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", sagte der Vorsitzende der Arabischen Liga, Nabil al-Arabi, in der Nacht zum Dienstag bei einer Dringlichkeitssitzung der Außenminister der panarabischen Organisation in Kairo. "Israel genießt eine politische Immunität, es begeht Verbrechen, ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden", sagte al-Arabi.

Der palästinensische Außenminister Riad al-Malki sagte, der Konflikt im Gazastreifen sei "kein Krieg zwischen zwei Armeen oder gegen die Hamas, sondern gegen das gesamte palästinensische Volk und gegen seine Rechte".

Der ägyptische Außenminister Sameh Schukri warb bei dem Treffen für den Friedensplan seiner Regierung. Dieser sieht eine Waffenruhe ab Dienstag um 08.00 Uhr (MESZ) vor. In einer Abschlusserklärung forderten die arabischen Außenminister Israel und die radikalislamische Hamas-Organisation auf, die ägyptische Initiative zu akzeptieren und umzusetzen.

Das israelische Sicherheitskabinett will den ägyptischen Vorschlag in den kommenden Stunden prüfen. Die Hamas erteilte einer Waffenruhe schon jetzt eine Absage. Sie forderte eine Einigung im Konflikt mit Israel als Bedingung für eine Feuerpause. Der ägyptische Vorschlag sieht jedoch vor, dass erst eine Feuerpause eintritt, bevor Verhandlungen beginnen.

Mindestens 186 Menschen wurden im Gazastreifen getötet und fast 1300 verletzt, seit Israel vor einer Woche massive Luftangriffe in dem abgeriegelten palästinensischen Küstenstreifen startete. Nach UN-Angaben sind viele der Opfer Frauen und Kinder. Der Militäreinsatz ist die Vergeltung für Raketenangriffe aus dem Gazastreifen. Binnen einer Woche schlugen 800 Raketen in Israel ein. Auf israelischer Seite wurde bislang niemand getötet. Es gab mehrere Verletzte, darunter vier Schwerverletzte.

In dem südisraelischen Badeort Eilat schlugen am frühen Dienstagmorgen nach israelischen Armeeangaben drei palästinensische Raketen ein. Zwei Menschen wurden demnach leicht verletzt. AFP

   

UN-Generalsekretär fordert sofortige Waffenruhe in Nahost

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NEW YORK - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat die Israel und die radikal-islamische Hamas erneut zu einer sofortigen Waffenruhe aufgefordert. Es sei im Interesse beider Seiten, unverzüglich Schritte zur Beilegung der Gefechte zu ergreifen, erklärte Ban am Sonntag in New York. Erneut verurteilte der UN-Generalsekretär den Raketenbeschuss Israels durch die radikalislamische Hamas. Besonders besorgt zeigte er sich über die Auswirkungen der israelischen Offensive auf die Bevölkerung im Gazastreifen. "Zu viele Zivilisten" seien bereits getötet worden, und eine Bodenoffensive werde ihr Leiden sicherlich erhöhen.

Ungeachtet allen internationalen Drucks scheint die Bereitschaft beider Seiten zu einem Waffenstillstand nur gering. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu kündigte an, das Militär werde die Hamas mit "wachsender Macht treffen". Netanjahus Sicherheitskabinett beriet am Sonntag über das weitere Vorgehen. Nach Informationen der israelischen Medien beendete es jedoch die Sitzung in der Nacht, ohne einen großangelegten Einsatz von Bodentruppen anzuordnen, wie er unter anderem von Außenminister Avigdor Lieberman gefordert wird.

Seit Beginn des jüngsten Konflikts am Dienstag sind nach Angaben des palästinensischen Sanitätsdienstes mehr als 170 Palästinenser bei israelischen Luftangriffen getötet und über 1200 verletzt worden. Mehr als 130 Todesopfer waren laut dem Palästinensischen Menschenrechtszentrum Zivilisten. Rund rund 17.000 Menschen suchten unterdessen Schutz in den Einrichtungen des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtinge (UNRWA). Ihrerseits feuerten die Hamas und ihre Verbündeten mehr als 870 Raketen auf Israel, von denen nach Armeeangaben 160 vom Abwehrsystem "Eiserne Kuppel" abgefangen wurden.

Zum ersten Mal schlug auch ein von Syrien aus abgefeuertes Geschoss auf den besetzten Golan-Höhen ein. Sie traf nur unbewohntes Gelände, doch Israels Armee nahm im Gegenzug Stellungen der syrischen Armee unter Artilleriebeschuss.

Bei den anhaltenden Raketenangriffen wurden nach israelischen Angaben bislang keine Menschen getötet. Sicherheitshalber wurde aber nach einer Reihe von Raketenangriffen auf Tel Aviv ein für Donnerstag geplantes Konzert des kanadischen Sängers Neil Young abgesagt.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) äußerte sich besorgt über die Lage in der Region. "Der Raketenbeschuss der Hamas gegen Israel hat eine Spirale der Gewalt in Gang gesetzt, die kaum noch aufzuhalten scheint", erklärte Steinmeier am Sonntag. Auf beiden Seiten lebten die Menschen in ständiger Angst vor dem nächsten Angriff. Die Bilder der vielen unschuldigen Opfer seien schwer zu ertragen.

"Die Hoffnungen auf einen Friedensprozess scheinen in weite Ferne gerückt. Trotzdem müssen wir gerade in dieser Situation Kontakt mit den politischen Entscheidungsträgern suchen," erklärte Steinmeier weiter. Der Minister reist am Montag zu einem zweitägigen Besuch nach Jordanien, Israel und in die Palästinensergebiete. AFP

 

Kiew fordert von EU-Rat Verurteilung von Moskaus Vorgehen in Ukraine

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KIEW - Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat den Europäischen Rat aufgerufen, das Verhalten Russlands im Ostukraine-Konflikt zu verurteilen. In einem Telefont mit dem scheidenden EU-Ratspräsidenten Herman Van Rompuy warf Poroschenko Moskau vor, "schweres Militärmaterial" für die pro-russischen Rebellen illegal über die Grenze in den Osten der Ukraine zu bringen sowie "Stellungen ukrainischer Soldaten anzugreifen", erklärte Poroschenkos Büro am Sonntagabend. Der ukrainische Präsident bat unter anderem, den Ukraine-Konflikt auf die Tagesordnung der nächsten Ratssitzung am Mittwoch zu setzen. Dies habe Van Rompuy ihm zugesichert.

Wie die "Bild"-Zeitung (Montagausgabe) unterdessen berichtet, haben der abgesetzte und nach Russland geflüchtete ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch und seine beiden Söhne Olexandr und Wiktor Klage gegen die EU eingereicht. Sie fordern demnach die sofortige Rücknahme der gegen sie verhängten EU-Sanktionen.

Die Klagen seien bereits am 14. Mai beim EU-Gerichtshof in Luxemburg eingegangen, berichtete das Blatt. Darin werfen Janukowitsch und seine Söhne der EU vor, bei der Verhängung der Sanktionen gegen EU-Recht verstoßen zu haben. Die EU sei nur deshalb gegen ihn vorgegangen, um den Plan für eine engere Anbindung der Ukraine voranbringen zu können - dabei sei Janukowitsch als "demokratisch gewählter" Präsident im Wege gewesen, argumentierten dessen Londoner Anwälte. Als früherer Präsident unterliege Janukowitsch zudem einer besonderen Immunität, führt die Klageschrift laut "Bild" weiter aus. AFP

   

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