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Länder mit MH17-Opfern über gemeinsame Ermittlung einig

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Serbien erinnert an 100. Jahrestag der Kriegserklärung von 1914
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Weltweit

Ausschreitungen bei Demonstration gegen Gaza-Offensive in Paris

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Paris - Trotz eines Demonstrationsverbots haben propalästinensische Gruppen am Samstag in Paris gegen den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen protestiert und sich dabei gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Die Demonstranten warfen Steine und Flaschen, die Polizei setzte ihrerseits Tränengas ein. In mehreren französischen Städten und in London verliefen genehmigte Kundgebungen mit insgesamt tausenden Teilnehmern dagegen friedlich.

Wie AFP-Reporter aus Paris berichteten, dauerten die Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizisten im multikulturellen Viertel Barbès im Norden der Hauptstadt mehrere Stunden. Schaufensterscheiben gingen zu Bruch, zwei Fahrzeuge der Pariser Transportverwaltung RATP wurden angezündet. Der Polizei zufolge gab es 44 Festnahmen. 19 Menschen befanden sich am Sonntag noch immer im Polizeigewahrsam. Die Zahl der verletzten Polizisten gab die Polizei mit 17 an.

Die französische Regierung verteidigte am Sonntag ihre umstrittene Entscheidung, die Kundgebung zu verbieten. Premierminister Manuel Valls sagte, die gewalttätigen Ausschreitungen vom Samstag rechtfertigten das Verbot umso mehr. In einer Rede zum Gedenken an die am 16. und 17. Juli 1942 von französischen Polizisten in einem ehemaligen Radrennstadion zusammengetriebenen Juden warnte Valls zugleich vor Antisemitismus, der oft als Antizionismus daherkomme.

Am Sonntag vergangener Woche hatte es nach einer propalästinensischen Demonstration mit tausenden Teilnehmern nahe zwei Synagogen heftige Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten, Mitgliedern der jüdischen Gemeinde und der Polizei gegeben.

Die Neue Antikapitalistische Partei (NPA), die mit zu der Demonstration am Samstag aufgerufen hatte, nannte das Verbot "illegitim und skandalös". Staatschef François Hollande erklärte derweil, diejenigen, "die um jeden Preis demonstrieren wollen, müssen dafür die Verantwortung übernehmen". Für Mittwoch ist in Paris eine weitere Demonstration zur Unterstützung der Palästinenser vorgesehen.

Auch in London protestierten am Samstag tausende Menschen gegen die israelische Militäroffensive im Gazastreifen. Die Demonstration stand unter dem Motto "Frieden, Gerechtigkeit und ein freies Palästina". Der Protestzug startete am Mittag vor dem Regierungssitz in der Downing Street 10 und zog dann weiter in Richtung der israelischen Botschaft im Stadtteil Kensington. AFP

 

Umstrittenes Armenheim in Mexiko wird geräumt

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Zamora - Nach Berichten über Vergewaltigungen und brutale Misshandlungen in einem mexikanischen Armenheim haben die Behörden mit der Räumung der Einrichtung begonnen. Von den 458 in dem Heim lebenden Minderjährigen verließen am Samstag (Ortszeit) zunächst 161 die Einrichtung, wie die Behörden mitteilten. Sie sollten demnach - ebenso wie sechs Erwachsene - an einen Ort "mit besseren Bedingungen und Möglichkeiten" gebracht werden.

Die Institution "La Gran Familia" (Die große Familie) in der Stadt Zamora im westlichen Bundesstaat Michoacán existiert bereits seit 40 Jahren. Sie genoss einen guten Ruf als Einrichtung, die Kindern aus armen Verhältnissen eine behütete Umgebung bietet. Am Dienstag hatten Polizei und Armee das Heim auf der Suche nach fünf vermissten Kindern durchsucht.

Dabei stießen sie allerdings nicht nur auf die vermissten Kinder, sondern auch auf etwa 600 weitere Menschen, die unter sklavenähnlichen Bedingungen und in miserablen hygienischen Verhältnissen hausten. Die über 80 Jahre alte Heimleiterin, Rosa del Carmen Verduco, und acht Mitarbeiter wurden festgenommen.

In Medienberichten vom Samstag hieß es, die auch "Mama Rosa" genannte Heimleiterin befinde sich auf freiem Fuß. Sechs der acht festgenommenen Mitarbeiter wurden demnach offiziell inhaftiert, darunter zwei wegen sexuellen Missbrauchs.

Minderjährige Bewohner berichteten nach Behördenangaben, sie seien zum Oralverkehr mit Erwachsenen gezwungen worden. Eine junge Frau sagte demnach, sie sei von einem Angestellten des Heims vergewaltigt worden. Als sie schwanger geworden sei, habe er sie verprügelt, um eine Fehlgeburt auszulösen.

Bewohner berichteten zudem von miserablem Essen, das verfault und voller Kakerlaken gewesen sei, sowie von drakonischen Züchtigungen. Fluchtversuche seien mit tagelanger Einzelhaft bestraft worden.

Mehrere Intellektuelle, darunter der Franzose Jean-Marie Le Clézio, kamen unterdessen "Mama Rosa" zur Hilfe. Die Heimleiterin sei von den Medien gelyncht worden, noch bevor sich die Justiz mit dem Fall befasst habe, heißt es in einem von 25 Intellektuellen unterzeichneten Text. AFP

 

Anwalt: US-Tabakkonzern zu 23,6 Milliarden Schadensersatz verurteilt

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MIAMI - Wegen des Tods ihres an Lungenkrebs gestorbenen Ehemanns hat eine US-Jury einer Frau laut ihrem Anwalt Schadensersatz in Höhe von 23,6 Milliarden Dollar zugesprochen. Die Summe solle der US-Tabakkonzern RJ Reynolds Tobacco Company zahlen, erklärte Anwalt Willie Gary am Samstag. "Wir hoffen, dass das Urteil RJ Reynolds und andere große Tabakkonzerne dazu bewegt, nicht länger die Leben unschuldiger Menschen in Gefahr zu bringen", hieß es in einer Mitteilung.

Die Entscheidung der Jury in Florida fiel den Angaben zufolge bereits am Freitag. Es soll sich um eine der größten Schadensersatzsummen nach einer Einzelklage in der Geschichte des Bundesstaats handeln. In dem vierwöchigen Prozess warf die Frau dem Konzern vor, ihren Mann nicht ausreichend vor den Folgen des Rauchens gewarnt zu haben. Der Mann war demnach von Zigaretten abhängig und schaffte es nicht, mit dem Rauchen aufzuhören. Der Tabakkonzern kündigte an, das Urteil anzufechten. AFP

   

Erdogan vergleicht israelische Hardliner mit Hitler

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ISTANBUL - Angesichts der Gewalteskalation im Nahen Osten hat der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan Hardliner in Israel mit Adolf Hitler verglichen. Die betreffenden Israelis hätten "kein Gewissen, keine Ehre, keinen Stolz", sagte Erdogan am Samstag bei einer Kundgebung vor der anstehenden Präsidentschaftswahl in der Schwarzmeerstadt Ordu. "Sie verfluchen Hitler Tag und Nacht, aber sie haben Hitler bei der Barbarei übertroffen", fügte er hinzu.

Erdogan stellte sich in den vergangenen Tagen fest an die Seite der Palästinenser im Gazastreifen. Israel warf er einen "Völkermord" im Gazastreifen vor. Seit dem 8. Juli wurden bei Angriffen der israelischen Armee als Reaktion auf anhaltenden Raketenbeschuss aus dem Küstengebiet bereits mehr als 340 Palästinenser getötet.

Erdogan will sich am 10. August zum türkischen Staatschef wählen lassen. Das Verhältnis seines Landes zu Israel ist zutiefst zerrüttet, seit im Jahr 2010 bei einem israelischen Angriff auf ein Hilfsschiff für den Gazastreifen zehn türkische Staatsbürger getötet wurden. Erst in der Nacht zum Freitag attackierten Demonstranten israelische Einrichtungen in der Türkei. AFP

 

Israelische Armee weitet Bodenoffensive in Gazastreifen aus

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JERUSALEM/GAZA - Israel weitet seine am Donnerstag begonnene Bodenoffensive im von der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas beherrschten Gazastreifen aus. Ab dem Abend würden "zusätzliche Truppen" eingesetzt, teilte die Armee am Sonntag mit. Um anhaltendem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen zu begegnen, fliegt Israel bereits seit dem 8. Juli Luftangriffe auf das Gebiet, bislang wurden in dem Konflikt mehr als 350 Palästinenser und fünf Israelis getötet.

Zuletzt wurden nach Angaben von Rettungskräften am frühen Morgen nahe Gaza vier Menschen durch israelisches Artilleriefeuer getötet. Unter den Toten seien zwei Kinder und ein Sohn eines ranghohen Hamasvertreters. Alle internationalen Bemühungen um eine Waffenruhe in der Region scheiterten bislang. AFP

   

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