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Nordkorea bereitet sich auf ersten Parteitag seit 1980 vor
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Weltweit

Kleinkind tötet Mutter während Autofahrt mit Schusswaffe

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Washington - In den USA hat erneut ein Kleinkind während einer Autofahrt mit einer Schusswaffe auf seine Mutter gefeuert. Die 26-Jährige sei sofort tot gewesen, teilte die Polizei in Milwaukee im Bundesstaat Wisconsin am Mittwoch mit. Das zweieinhalbjährige Kind, laut Medienberichten ein Junge, habe am Dienstag mit der Waffe durch den Fahrersitz geschossen. Die Mutter von drei Kindern brach am Steuer zusammen, andere Verkehrsteilnehmer schoben das Fahrzeug an den Straßenrand.

Im Auto befanden sich den Angaben zufolge zudem die Mutter des Opfers und ein weiteres einjähriges Kind. Keines der Kinder habe in einem Kindersitz gesessen. Die Waffe lag einem Zeitungsbericht zufolge im Fonds des Wagens. Auto und Waffe gehörten demnach dem Freund der Mutter, einem Mitarbeiter eines Sicherheitsdiensts.

Erst im vergangenen Monat hatte ein Vierjähriger bei einer Autofahrt seiner Mutter in den Rücken geschossen. Die Mutter, eine 31-jährige Waffennärrin aus Florida, wurde schwer verletzt.

Tödliche Unfälle mit Schusswaffen sind angesichts der weiten Verbreitung von Waffen in den USA keine Seltenheit. Auch Kleinkinder schießen immer wieder auf Geschwister, andere Kinder oder ihre Eltern. Ende 2014 hatte ein Fall Schlagzeilen gemacht, in dem ein Zweijähriger in einem Supermarkt versehentlich seine Mutter erschoss, als er unbemerkt eine Waffe aus der Handtasche seiner Mutter griff und sie abfeuerte.

Alljährlich werden rund 20.000 Minderjährige in den USA durch Schusswaffen verletzt oder getötet. Zur Zahl der Kinder und Jugendlichen, die selbst versehentlich jemanden durch Schüsse verletzen oder töten, gibt es keine Angaben. AFP

 

In Spanien wird neu gewählt

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Madrid - In Spanien wird neu gewählt: Nach dem endgültigen Scheitern einer Regierungsbildung hat König Felipe VI. die Auflösung des Parlaments eingeleitet. Der König habe Parlamentspräsident Patxi López Alvarez informiert, dass es keinen Kandidaten für den Posten des Regierungschefs mit dem notwendigen Rückhalt gebe, teilte der Palast am Dienstagabend in einer Erklärung mit. Mit der Neuwahl wird für Ende Juni gerechnet.

Der König habe "festgestellt, dass es keinen Kandidaten mit der notwendigen Unterstützung gibt", hieß es in der Mitteilung des königlichen Palasts. Damit setzte der Monarch einen Prozess zur Auflösung des Parlaments und zur Ausrufung der vorgezogenen Wahl in Gang.

López sagte nach seinem Treffen mit dem König, der Wahltermin werde am 3. Mai mitgeteilt - am Vortag endet offiziell die Frist für die Regierungsbildung. Danach muss nach spanischem Gesetz binnen 54 Tagen neu gewählt werden, also bis zum 26. Juni.

Vor der Mitteilung des Königspalastes hatte der Chef der Sozialistischen Partei (PSOE), Pedro Sánchez, nach einem Gespräch mit Felipe mitgeteilt, dass ein letzter Anlauf für die Bildung eines Regierungsbündnisses gescheitert sei. "Wir sind zu einer Wiederholung der Wahlen gezwungen", sagte Sánchez.

Die Hauptschuld für das Scheitern der Regierungsbildung trage die linksgerichtete Partei Podemos, sagte Sánchez. "Herr Iglesias hat die Tür geschlossen", machte der PSOE-Chef den Podemos-Chef Pablo Iglesias verantwortlich.

Bei der Parlamentswahl am 20. Dezember war die bislang regierende konservative Volkspartei (PP) erneut stärkste Kraft geworden, hatte die absolute Mehrheit jedoch verfehlt. Dafür waren zwei neue Parteien, die linke Podemos und die liberale Ciudadanos, mit zweistelligen Ergebnissen ins Parlament eingezogen. Felipe beauftragte schließlich Sánchez mit der Regierungsbildung, alle Versuche zur Bildung einer tragfähigen Koalition scheiterten aber.

Die kleine Regionalbewegung Compromís legte dann am Dienstagmorgen überraschend einen Koalitionsvorschlag vor, um Neuwahlen in letzter Minute zu verhindern. Compromís, die ihre Basis in der Region Valencia hat und über vier Abgeordnete verfügt, strebte die Beteiligung von Podemos und Izquierda Unida an der neuen Regierung an. Mit Duldung der liberalen Zentrumspartei Ciudadanos sollte Sánchez zum Ministerpräsidenten gewählt werden.

Ciudadanos äußerte sich aber kritisch zu dem Vorschlag. Es sei "ein Dokument von drei Seiten, um vier Jahre mit sechs verschiedenen Parteien zu regieren", sagte ihr Vorsitzender Albert Rivera. Es führe kein Weg an Neuwahlen vorbei. Podemos bezeichnete die Initiative als "interessant", erklärte aber, keine Minderheitsregierung unter Führung der PSOE zu akzeptieren. AFP

 

Türkischer Parlamentspräsident fordert islamische Verfassung

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Istanbul - Der Ruf des türkischen Parlamentspräsidenten Ismail Kahraman nach einer islamischen Verfassung hat zu Protesten und scharfer Kritik im ganzen Land geführt. In Ankara, Istanbul und Izmir ging die Polizei am Dienstag hart gegen Demonstranten vor, die skandierten: "Die Türkei ist säkular und wird es auch bleiben". Auch Staatschef Recep Tayyip Erdogan distanzierte sich klar von Kahrmans Forderung.

Dieser hatte am Montag bei einer Konferenz in Istanbul gesagt: "Wir sind ein muslimisches Land. Als Konsequenz müssen wir eine religiöse Verfassung haben." Der Säkularismus dürfe in der neuen Verfassung keine Rolle mehr spielen.

Der islamisch-konservativen AKP wird seit ihrer Machtübernahme 2002 vorgeworfen, Staat und Gesellschaft islamisieren zu wollen. Präsident Erdogan plant bereits seit längerem, die noch vom Militär geschriebene Verfassung von 1982 zu ändern, um aus der Türkei eine Präsidialdemokratie zu machen.

Er wurde am Dienstag bei einem Besuch in Kroatien von der Kontroverse überrascht. Sein Parteifreund Kahraman habe "seine persönliche Meinung" kundgetan, hob er hervor. Für ihn sei klar: "Der Staat hält den gleichen Abstand zu allen religiösen Gruppen. Das ist die Laizität."

Auch Oppositionschef Kemal Kilicdaroglu widersprach der Forderung des Parlamentspräsidenten vehement. Der vom Staatsgründer der modernen Türkei, Mustafa Kemal Atatürk, eingeführte Säkularismus sei wichtig, damit jeder frei seine Religion ausüben könne, sagte der Vorsitzende der Republikanischen Volkspartei (CHP). Eine Abkehr vom Säkularismus komme nicht in Frage, solange die CHP im Parlament sei.

Aus Protest gegen Kahraman versammelten sich schon am Dienstagmorgen mehr als hundert Demonstranten vor dem Parlament, doch wurden sie von der Polizei mit Tränengas auseinander getrieben. In Istanbul waren es am Abend rund 300 Menschen, dort setzte die Polizei Plastikgeschosse ein, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP beobachtete. Auch im westlichen Izmir kam es zu Protesten.

Erdogan arbeitet intensiv an seinem Plan, die Verfassung zu ändern, um seine Macht auszubauen. Zwar hat seine AKP im Parlament die absolute Mehrheit, doch reicht diese nicht, um die Verfassung im Alleingang zu ändern. Die Oppositionsparteien lehnen es ab, Erdogans Amt aufzuwerten. Sie werfen ihm schon jetzt ein Abgleiten in eine autoritäre Herrschaft vor. AFP

   

Schwester: Prince hinterlässt kein Testament

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Minneapolis - Popstar Prince hat kein Testament hinterlassen. Dies geht aus einem am Dienstag veröffentlichten Antrag seiner Schwester Tyka Nelson an ein Gericht im US-Bundesstaat Minnesota hervor. Darin bittet sie um die Einsetzung eines Vermögensverwalters. Der Musiker, Komponist und Produzent hat nach Schätzungen ein Vermögen im Wert von hunderten Millionen Dollar hinterlassen. Hinzu kommt eine hohe Zahl unveröffentlicher Songs.

"Mir ist die Existenz eines Testaments nicht bekannt, und ich habe keinen Grund anzunehmen, dass der Verstorbene in irgendeiner Form testamentarische Dokumente erstellt hat", schrieb Nelson in ihrem Antrag an das Gericht im Verwaltungsbezirk Carver County. Dort liegt Princes Anwesen Paisley Park.

Prince hatte sich nie klar dazu geäußert, ob er seine vielen unveröffentlichten Songs jemals noch publizieren wollte oder nicht. Allerdings sagte er in einem erst posthum veröffentlichten Interview mit dem Magazin "Rolling Stone", er habe den Musiklabels nie "die besten Songs" gegeben. "Es gibt Songs im Tresor, die niemand je gehört hat" - darunter mehrere unveröffentlichte Alben.

Seine Schwester möchte nun, dass die Tochterfirma einer örtlichen Bank die Vermögensverwaltung übernimmt. Sie führt an, dass diese Bank über einige Jahre hinweg finanzielle Dienstleistungen für ihren Bruder erbracht habe. Nelson teilte zugleich mit, dass Nachforschungen nach einem möglichen Erben des Popstars begonnen hätten.

Prince starb unverheiratet, zwei Ehen gingen in die Brüche. Mit seiner ersten Frau, seiner Background-Sängerin Mayte Garcia, hatte er einen Sohn, der wenige Tage nach der Geburt am sogenannten Pfeiffer-Syndrom starb. Außer seiner Schwester hinterlässt er auch keine weiteren Geschwister. Die Eltern sind verstorben.

Der Musiker war am Donnerstag im Alter von 57 Jahren völlig überraschend in Paisley Park gestorben. Die Todesursache ist weiter unklar. Er brachte insgesamt 39 Studioalben heraus und verkaufte mehr als hundert Millionen Platten. AFP

 

Trump gewinnt Vorwahlen in fünf US-Ostküstenstaaten

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Washington - Bei den Vorwahlen der Republikaner in fünf Staaten an der US-Ostküste hat der Immobilienmilliardär Donald Trump nach Angaben von US-Sendern seinen Siegeszug fortgesetzt. Die am Dienstagabend (Ortszeit) veröffentlichten Prognosen aufgrund von Nachwahlbefragungen sagten seinen Sieg in den Staaten Connecticut, Delaware, Maryland, Pennsylvania und Rhode Island voraus.

Sollte sich dies bestätigen, wäre Trump der Präsidentschaftskandidatur ein weiteres Stück näher gekommen. Unabhängig vom konkreten Ausgang der Abstimmungen am Dienstag wird er es jedoch keinesfalls bereits schaffen, die absolute Mehrheit der Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag im Juli zusammen zu bringen. Dafür waren nicht genügend Delegierte zu vergeben.

Erst die Vorwahlen der nächsten Wochen werden also darüber entscheiden, ob Trump im Vorfeld des Parteitags die nötige Mehrheit zusammen bringt. Seine Chancen, dies zu schaffen, sind mit dem Ausgang der Abstimmungen an diesem Dienstag jedoch weiter deutlich gestiegen. Sollten es Trumps parteiinterne Rivalen Ted Cruz und John Kasich dennoch schaffen, ihn noch am Erreichen der absoluten Mehrheit zu hindern, würde es beim Parteitag aller Voraussicht nach zu einer Kampfabstimmung kommen.

Bei den Demokraten lagen am Dienstagabend (Ortszeit) zunächst nur Prognosen für Delaware und Maryland vor. Demnach gewann Ex-Außenministerin Hillary Clinton in beiden Staaten gegen Senator Bernie Sanders. AFP

   

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