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US-Inspekteur: 2013 neues Rekordjahr für Mohnanbau in Afghanistan
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Weltweit

Katalonien verzichtet auf Unabhängigkeitsreferendum

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Barcelona - Die Katalanen werden nicht in die Fußstapfen der Schotten treten: Die katalanische Regierung sagte am Montagabend das für den 9. November geplante Referendum zur Unabhängigkeit der spanischen Region ab. Regionalpräsident Artur Mas, der die Volksbefragung gegen den Willen Madrids vorangetrieben hatte, kündigte für Dienstagvormittag eine Pressekonferenz an. Die spanische Regierung hatte die Referendumspläne stets als verfassungswidrig eingestuft.

Die Regionalregierung habe festgestellt, "dass die Volksbefragung nicht stattfinden kann", sagte Joan Herrera von der Initiative für Katalonien in Barcelona. Er äußerte sich nach einem Treffen der Regionalregierung mit den Vorsitzenden der Parteien, die das Referendum befürworten. Die Regionalregierung werde am Dienstag "einen neuen Vorschlag" zu dem Thema machen, sagte Herrera vor Journalisten. Mas kündigte seinerseits für Dienstagvormittag um 10.00 Uhr eine Pressekonferenz an.

Es wird nun damit gerechnet, dass Mas vorgezogene Regionalwahlen ausruft, die den Zweck einer Volksbefragung zur Unabhängigkeit erfüllen sollen. Er hatte in der Vergangenheit eine solche Möglichkeit angedeutet, sollte Madrid sich weiter gegen ein Referendum sperren. Die Befürworter eines Referendums hatten Auftrieb durch das Unabhängigkeitsreferendum der Schotten erhalten - auch wenn sich diese im September für einen Verbleib im Königreich aussprachen.

Die Zentralregierung in Madrid stufte die katalanischen Referendumspläne aber als verfassungswidrig ein und argumentierte, dass derlei Fragen der nationalen Souveränität vom gesamten spanischen Volk entschieden werden müssten. Auf ihren Antrag hin verfügte das spanische Verfassungsgericht Ende September den vorläufigen Stopp des Referendums. Zunächst hatte sich die Regionalregierung darüber hinweggesetzt, bevor sie sich nun doch dem Druck aus Madrid beugte und das Referendum absagte.

Mas hatte stets betont, dass er sich an das Gesetz halten werde. Seine Verbündeten von der linksnationalistischen Partei ERC hatten hingegen Druck auf ihn ausgeübt, sich der Gerichtsentscheidung zu widersetzen. Nach der Absage des Votums zeigte sich die Partei am Montagabend unnachgiebig: Es gebe jetzt "nur einen Weg", hieß es in einer Erklärung. Das Regionalparlament müsse "umgehend" einseitig die Unabhängigkeit Kataloniens erklären und eine Verfassunggebende Versammlung einrichten.

Mas' Partei CiU ist im Regionalparlament auf die Stimmen der ERC angewiesen. Umfragen zufolge könnten die Linksnationalisten bei Neuwahlen bedeutende Gewinne einfahren, womit Madrid sich mit einer noch schärfer nach Unabhängigkeit strebenden Region konfrontiert sähe.

Katalonien mit seiner bei Touristen äußerst beliebten Hauptstadt Barcelona ist eine verhältnismäßig wohlhabende Region im krisengeschüttelten Spanien. Die Katalanen, die eine eigene Sprache pflegen und stolz auf ihre regionale Kultur sind, stellen rund 16 Prozent der Spanier. Vor allem befeuert durch die schwere Wirtschaftskrise hatte in den vergangenen Jahren der Wunsch vieler Menschen in Katalonien nach Unabhängigkeit wieder zugenommen. AFP

 

Geberländer sorgen sich um "Pulverfass" Gazastreifen

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Kairo - Bei einer internationalen Geberkonferenz in Kairo sind bis zum Sonntagnachmittag Hilfszusagen für den Wiederaufbau im Gazastreifen in Höhe von mehr als 1,5 Milliarden Euro gemacht worden. Die mit Abstand umfangreichste Spende versprach Katar, westliche Staaten verknüpften ihre Hilfsangebote in der ägyptischen Hauptstadt mit weitergehenden Erwartungen. So drang US-Außenminister John Kerry auf einen Neustart der Friedensgespräche zwischen Israel und den Palästinensern.

Laut Planung der palästinensischen Führung werden für die Beseitigung der Schäden dringend mehr als drei Milliarden Euro Finanzhilfen benötigt. Der Außenminister von Katar, Chalid ben Mohammad al-Attijah, kündigte an, das Golfemirat werde eine Milliarde Dollar (gut 790 Millionen Euro) zur Finanzierung beitragen. Damit machte er die mit Abstand umfangreichste Hilfszusage bei der Geberkonferenz, an der rund 50 Staaten und 20 internationale Organisationen teilnahmen.

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton erklärte in Kairo, dass die Staaten der Europäischen Union zusammengerechnet 450 Millionen Euro aufbringen würden. Sie mahnte zugleich, dass "die einzige dauerhafte Lösung für Gaza nur eine politische sein" könne.

Auch Deutschland knüpfte seine Hilfszusagen in Höhe von 50 Millionen Euro an Auflagen. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) erklärte in Berlin, der Gazastreifen dürfe nicht länger "von der Hamas und anderen Extremisten als Waffenlager missbraucht werden". Zudem müssten die Menschen im Gazastreifen "wirtschaftliche Perspektiven und Bewegungsfreiheit erhalten".

Kerry, der umgerechnet 168 Millionen Euro zusätzlicher Hilfen aus den USA versprach, drängte Palästinenser und Israelis, sie müssten ihre im April abgebrochenen Friedensgespräche jetzt wiederaufnehmen: "Eine Feuerpause ist kein Frieden, und sogar der dauerhafteste Waffenstillstand kann die Sicherheit für Israel und einen Staat und ein Leben in Würde für die Palästinenser nicht ersetzen", betonte er.

Ähnlich äußerte sich UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, der für Dienstag einen Besuch in Gaza ankündigte und am Montag auch in Ramallah und Jerusalem Gespräche führen will. Der Gazastreifen bleibe "ein Pulverfass", wenn die Einwohner im Alltag keine Verbesserungen spürten, sagte Ban. Er erinnerte daran, dass sich die Weltgemeinschaft schon im Jahr 2009 in Ägypten versammelt habe, um die Folgen des damaligen bewaffneten Konflikts im Gazastreifen zu beseitigen. "Und heute sind wir wieder hier, der Kreislauf aus Wiederaufbau und Zerstörung geht weiter, wird sogar schlimmer", sagte Ban.

Der ägyptische Staatschef Abdel Fattah al-Sisi nahm in seiner Eröffnungsrede insbesondere Israel in die Pflicht: "Ich appelliere an das israelische Volk und seine Regierung, es ist Zeit, den Konflikt endlich zu beenden." Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, der neben al-Sisi saß, drängte die internationale Gemeinschaft dazu, nun einen Zeitrahmen "für die Beendigung der israelischen Besatzung festzusetzen".

In dem fünfzigtägigen bewaffneten Konflikt im Juli und August waren mehr als 2100 Palästinenser, mehrheitlich Zivilisten, und auf israelischer Seite 73 Menschen getötet worden, davon 66 Soldaten. Die israelischen Angriffe richteten im Gazastreifen massive Zerstörungen an.

Israel, das nicht zur Konferenz eingeladen war, versicherte am Sonntag durch seinen Außenminister Avigdor Lieberman, solange es ausschließlich "um die Reparatur der zivilen Infrastruktur" gehe, liege dies "auch im israelischen Interesse". Die israelische Regierung verlangt allerdings Kontrollmaßnahmen durch die in Ramallah sitzende Palästinensische Autonomiebehörde und durch internationale Beobachter, um zu verhindern, dass islamistische Gruppen Metalle oder Zement für den Bau von Angriffstunneln oder Raketen abzweigen.

Lieberman äußerte sich im Nachrichtenportal Ynet auch zur Forderung, die Verhandlungen über einen umfassenden Frieden im Nahen Osten wiederaufzunehmen. "Vorher muss klar sein, in welchem Rahmen und über welche Fragen da verhandelt werden sollte, wenn es nur um die palästinensischen Forderungen geht, ist das eine vergebliche Mühe", sagte der Minister. AFP

 

IS: Dschihadist aus Deutschland unter Selbstmordattentätern im Irak

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Bagdad - Ein Deutscher hat nach Angaben der Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) einen von drei Selbstmordanschlägen verübt, bei denen am Sonntag mindestens 25 Menschen getötet wurden. Die Anschläge in der Ortschaft Kara Tapah seien von den Männern mit den Kampfnamen Abu Sara al-Almani aus Deutschland, Abu Mohammed al-Dschasrawi aus Saudi-Arabien und Abu Turab al-Turki aus der Türkei begangen worden, hieß es am Sonntag im Online-Netzwerk Twitter. In Kara Tapah waren zuvor drei Autobomben explodiert.

Die Anschläge richteten sich gegen das Rathaus der Stadt, gegen ein Gebäude kurdischer Sicherheitskräfte sowie gegen das örtliche Büro der Kurdenpartei Patriotische Union Kurdistans, wie der bei einem der Attentate leicht verletzte Bürgermeister Wahab Ahmed berichtete. Die meisten Opfer waren nach irakischen Armeeangaben Veteranen der kurdischen Peschmerga-Miliz, die gegen die den IS kämpfen wollten. Insgesamt wurden bei Anschlägen im Irak am Sonntag mindestens 33 Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt. AFP

   

Putin zieht russische Truppen von Grenze zur Ukraine ab

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Moskau - Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Abzug der Truppen von der Grenze zur Ukraine angeordnet und damit Hoffnung auf einen Wendepunkt in der Krise geweckt. Der Befehl vom Samstagabend gelte für 17.600 Soldaten, die nach "abgeschlossenen Manövern" in der Region Rostow in ihre Kasernen zurückkehren sollten, teilte der Kreml mit. Am kommenden Freitag trifft Putin seinen ukrainischen Kollegen Petro Poroschenko zu Gesprächen über den Ukraine-Konflikt.

"Der Staatschef hat Verteidigungsminister Sergej Schoigu angewiesen, den Rückzug der Soldaten in ihre Kasernen zu starten", erklärte der Kreml. Mit der Anordnung kommt Putin einer Kernforderung Kiews und des Westens nach, die Russland vorwerfen, die prorussischen Separatisten in der Ostukraine militärisch zu unterstützen.

Putin-Gegner sehen in dem Schritt ein Einknicken des Kreml-Chefs angesichts von Sanktionen und seiner zunehmenden internationalen Isolierung. Putins "Neurussland-Projekt" für die umkämpfte Ostukraine sei "vorbei", schrieb der frühere Vizeregierungschef Boris Nemzow am Sonntag auf Facebook. Der russische Präsident habe "verloren" und "überlässt Neurussland sich selbst", kommentierte der ukrainische Politologe Taras Beresowez in dem sozialen Netzwerk. Washington hatte noch am Mittwoch mit einer Verschärfung der Sanktionen gedroht, sollte Moskau seine Einmischung in der Ostukraine nicht beenden. 

Poroschenko kündigte für kommenden Freitag ein Treffen mit Putin in Mailand an, bei dem Wege zu einer Beilegung der Krise beraten werden sollten. In der norditalienischen Stadt findet am Donnerstag und Freitag ein Europa-Asien-Gipfel statt. An dem Poroschenko-Putin-Treffen werden auch die Regierungschefs Italiens und Großbritanniens, Matteo Renzi und David Cameron, sowie Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) teilnehmen. Er erwarte "keine einfachen Verhandlungen", sagte Poroschenko. Eine Lösung des Streits um russisches Gas sei dagegen "sehr nahe".

Putin und Poroschenko waren zuletzt Ende August zusammengetroffen. Die Gespräche führten Anfang September zum Abschluss einer Waffenruhe im Osten der Ukraine, doch gibt es weiterhin praktisch täglich Kämpfe zwischen den Regierungstruppen und prorussischen Separatisten. Erst am Samstag wurden bei Kämpfen in den Rebellenhochburgen Donezk und Lugansk nach Behördenangaben fünf Menschen getötet. Insgesamt fielen dem Konflikt in den vergangenen sechs Monaten mehr als 3300 Menschen zum Opfer.

Trotz der anhaltenden Scharmützel insbesondere am Flughafen von Donezk gab es am Wochenende weitere ermutigende Signale. So berichteten die ukrainischen Streitkräfte, sie hätten die Vorbereitungen für einen Rückzug von der Frontlinie getroffen, wie er zwischen den Konfliktparteien vereinbart worden war. Die selbsterklärte Volksrepublik Donezk kündigte an, der Abzug beginne, sobald die Regierungstruppen eine fünftägige Feuerpause einhielten.

Als Zeichen, dass die führenden Staaten Putin nicht dauerhaft kaltstellen wollen, wird er nach seinem zumindest vorübergehenden Rauswurf aus dem G-8-Kreis in der G-20-Runde Willkommen geheißen. Putin werde am Gipfel der zwanzig führenden Industrie- und Schwellenländer im November in Brisbane teilnehmen, teilte der australische Finanzminister Joe Hockey am Sonntag mit. Hinter der Entscheidung stünden auch Merkel und US-Präsident Barack Obama. "Ich denke, bei dem Treffen wird es einen umfassenden und offenen Dialog mit Putin geben", sagte Hockey im australischen Rundfunk. AFP

 

Wirbelsturm "Hudhud" fegt über Indien - drei Todesopfer

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Hyderabad - Mit Windgeschwindigkeiten von fast 200 Stundenkilometern ist der Wirbelsturm "Hudhud" auf die indische Ostküste getroffen und hat dort drei Menschen in den Tod gerissen. Sie seien am Sonntagmorgen von umgerissenen Bäumen und einer einstürzenden Mauer erschlagen worden, erklärte die Katastrophenschutzbehörde des Bundesstaats Andhra Pradesh. In Japan wurden durch den Taifun "Vongfong" mindestens 23 Menschen verletzt.

In Andhra Pradesh und im Bundesstaat Orissa hatten die indischen Behörden bereits im Vorfeld weite Küstenabschnitte evakuiert und 370.000 Menschen in Sicherheit gebracht, weitere 100.000 folgten am Sonntag. Wegen "Hudhud" wurden zudem Flüge sowie Zug- und Busverbindungen gestrichen, Straßen waren unpassierbar. Die Behörden warnten vor Überschwemmungen und schwerem Wellengang auf See. Marine und Küstenwache waren in Alarmbereitschaft.

Indien wird zwischen April und November regelmäßig von zerstörerischen Zyklonen getroffen, die sich im Golf von Bengalen bilden. Im Oktober zog mit dem Zyklon "Phailin" der heftigste Sturm seit 14 Jahren über das Land. Mindestens 22 Menschen kamen ums Leben, hunderttausende mussten ihre Häuser verlassen. Zahlreiche Häuser, Straßen, Schienenwege und Stromtrassen wurden zerstört.

In Japan erreichte der heftige Taifun "Vongfong" am Samstag die südlichen Okinawa-Inseln. Nach offiziellen Angaben vom Sonntag wurden mindestens 23 Menschen verletzt. Zwei von ihnen wurden demnach Finger in Türen abgetrennt, die wegen starken Winds zuschlugen.

Am Sonntag war "Vongfong" in Richtung der japanischen Hauptinseln Kyushu und Honshu unterwegs, wo er für Montag und Dienstag erwartet wurde. Mit Böen bis zu 180 Stundenkilometern schwächte sich der Sturm weiter ab, wie der Wetterdienst mitteilte.

"Vongfong" war bereits zuvor von einem Supertaifun wie dem Sturm "Haiyan", der im November die Philippinen verwüstet hatte, herabgestuft worden. Auf den Okinawa-Inseln gab es heftigen Regen und starken Wind, der zum Ausfall der Stromversorgung in 17.000 Haushalten führte.

Satellitenaufnahmen von "Vongfong" zeigten das Bild eines Sturms mit einem perfekten Auge. Japan war erst vor wenigen Tagen von einem Taifun getroffen worden. Insgesamt elf Menschen kamen ums Leben oder gelten als vermisst. AFP

   

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