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Forscher klonen erstmals Stammzellen aus Hautzellen von Erwachsenen
19/04/2014

WASHINGTON - Forscher in den USA haben nach eigenen Angaben erstmals durch ein Klonverfahren aus Hautzellen von Erwachsenen embryonale Stammzellen  [ ... ]


Knapp 275.000 Unterschriften für Anti-Justin-Bieber-Petition in USA
19/04/2014

WASHINGTON - Eine auf der Website des Weißen Hauses veröffentlichte Petition, in der die Abschiebung des kanadischen Popstars Justin Bieber aus d [ ... ]


Kerry: Moskau muss Ukraine-Vereinbarungen "sofort" umsetzen
19/04/2014

WASHINGTON - US-Außenminister John Kerry hat Russland zur sofortigen und vollständigen Umsetzung der Genfer Vereinbarungen zur Beilegung der Ukra [ ... ]


Kapitän: Räumung von Unglückfähre aus Sicherheitsgründen verzögert
19/04/2014

JINDO - Der Kapitän der vor Südkorea gesunkenen Fähre "Sewol" hat angegeben, die Evakuierung des Schiffes aus Sicherheitsgründen verzöger [ ... ]


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Weltweit

Griechenland wagt sich wieder an den Kapitalmarkt

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Athen - Vier Jahre nach der Rettung vor dem Staatsbankrott durch ein internationales Milliardenhilfspaket wagt sich Griechenland wieder an den Kapitalmarkt zurück. Die Regierung in Athen beauftragte internationale Banken damit, demnächst eine über fünf Jahre laufende Staatsanleihe auszugeben, wie das griechische Finanzministerium am Mittwoch mitteilte. Für Griechenland ist das ein wichtiger Schritt hin zum erhofften Abschied vom internationalen Hilfsprogramm.

Seit Griechenland im Jahr 2010 erstmals Finanzhilfe in Milliardenhöhe von der EU und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) in Anspruch nehmen musste, ist das finanzielle Überleben der Hellenen von den mit strengen Spar- und Reformauflagen verbundenen Hilfszahlungen abhängig. Zwar gab die Regierung in Athen in der Zwischenzeit mehrfach Anleihen von nur kurzer Laufzeit aus, die angekündigte Fünfjahresanleihe ist jedoch ein wichtiger Test für die Kreditwürdigkeit des Landes.

Die Ankündigung über die Rückkehr an den Kapitalmarkt war erwartet worden. Welche Summe Griechenland dabei von privaten Investoren einsammeln will, teilte das Finanzministerium nicht mit. Sicher ist jedoch, dass die Zinsen dafür über den gesenkten Zinsen liegen, die das Land an den Euro-Rettungsfonds zahlen muss. Die Regierung in Athen hofft aber, nach Abschluss des am Jahresende auslaufenden zweiten Hilfsprogramms wieder ohne die internationalen Hilfskredite auszukommen, da die damit verknüpften Bedingungen das Land innenpolitisch vor eine Zerreißprobe stellen.

Seit 2010 durchlebte das Land turbulente Regierungswechsel, heftige Proteste und Streiks sowie massenhafte Kritik aus dem Ausland. Auch am Mittwoch legte ein auf 24 Stunden angelegter Generalstreik das öffentliche Leben weitgehend lahm: Schiffe und Fähren zu den Inseln blieben am Morgen in den Häfen liegen. Auch die Bahn stellte den Dienst ein.

Griechenland war der erster Staat der Eurozone, der ein Milliardenhilfspaket beantragen musste und gilt damit trotz hoher Schulden auch in vielen anderen Ländern als Ursprungsland der europäischen Schuldenkrise. Der Verbleib des Landes in der Eurozone stand zwischenzeitlich auf dem Spiel, ein Schuldenschnitt für private Investoren sorgte für massive Unsicherheit an den internationalen Finanzmärkten.

Die derzeit beruhigte Lage in der Eurozone will die Regierung in Athen nun für die Rückkehr an den Kapitalmarkt nutzen. Dies wird in der Eurozone als eine von mehreren Nachrichten gesehen, die Hoffnung machen: Nach jahrelanger Rezession soll die griechische Wirtschaft in diesem Jahr wieder wachsen. Selbstbewusstsein schöpft die Regierung in Athen auch aus der Tatsache, dass Griechenland im vergangenen Jahr erstmals seit 1948 einen Primärüberschuss erzielte, also ein Etatplus ohne Schuldendienst. Die Eurozone hatte Griechenland in diesem Fall weitere Maßnahmen zur Schuldenerleichterung in Aussicht gestellt.

Ob Griechenland der Ausstieg aus dem internationalen Hilfsprogramm wirklich gelingt, ist aber noch offen. Geklärt werden muss etwa, ob Athen trotz der Rückkehr an den Kapitalmarkt Anschlusshilfen nach Ende des aktuellen Programms in den Jahren 2015 und 2016 benötigt. Unbeantwortet ist auch die Frage, wie der immer noch erdrückende griechische Schuldenberg auf ein tragbares Maß reduziert werden kann. AFP

 

Kerry wirft Moskau Anstiftung zum Chaos in der Ost-Ukraine vor

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Washington/Donezk - Die USA haben Russland vorgeworfen, im Osten der Ukraine Chaos stiften zu wollen. US-Außenminister John Kerry beschuldigte Moskau am Dienstag, "russische Provokateure und Agenten" in die Region entsandt zu haben, um das Nachbarland weiter zu destabilisieren. Kommende Woche werde er sich mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow treffen, sagte Kerry. Moskau warnte vor der Gefahr eines "Bürgerkriegs".

Die Versuche zur Destabilisierung der Ukraine seien "illegal, illegitim" und "absolut inakzeptabel", sagte Kerry vor dem US-Senat. Es solle Unruhe gestiftet werden, um eine mögliche militärische Intervention zu rechtfertigen. "Wir werden uns nicht in die Irre führen lassen von einem möglichen Vorwand für eine Militärintervention, wie wir es bei der Krim beobachten konnten", sagte Kerry.

Er werde sich in der nächsten Woche in Europa mit Lawrow treffen, kündigte der US-Außenminister an. Kerry hatte am Montag in einem Telefonat mit dem russischen Außenminister einen baldigen Krisengipfel mit Vertretern aus Kiew, Moskau und der EU vorgeschlagen.

Moskau erklärte am Dienstag seine Bereitschaft zu einem solchen Treffen, forderte aber die Beteiligung von Vertretern aus dem Süden und Osten der Ukraine. Möglich sei etwa, Kandidaten aus diesen Regionen für die vorgezogene Präsidentenwahl am 25. Mai zu den Gesprächen einzuladen, sagte Lawrow.

Vorwürfe des Weißen Hauses, Russland steuere die Proteste im Osten der Ukraine, wies er zurück. "Unsere amerikanischen Partner versuchen die Situation zu analysieren, indem sie anderen ihre eigenen Angewohnheiten nachsagen", sagte Lawrow mit Blick auf die Unterstützung der proeuropäischen Proteste auf dem Maidan durch die USA.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) begrüßte die Suche nach einer diplomatischen Lösung. "Ein Forum, in dem Russland und die Ukraine unter internationaler Begleitung miteinander zum Gespräch finden können, ist jetzt wichtiger denn je", sagte er "Spiegel Online".

Moskau hatte im März die ukrainische Halbinsel Krim in die Russische Föderation eingegliedert. Seitdem gibt es auch im Osten der Ukraine vermehrt prorussische Kundgebungen. Am Sonntag stürmten Demonstranten Verwaltungsgebäude in Donezk, Charkiw und Lugansk. In Donezk riefen sie am Montag eine "souveräne Volksrepublik" aus. Der Anführer der Proteste, Wadim Tscherniakow, erklärte am Dienstag, in Donezk sei eine Übergangsregierung gebildet worden. Hauptziel sei die Organisation eines Referendums über die Angliederung an Russland.

In der ostukrainischen Stadt Charkiw wurde nach Ausschreitungen prorussischer Demonstranten eine "Anti-Terror-Operation" gestartet. Das Innenministerium teilte mit, es seien 70 Menschen wegen "Separatismus" und "Massenunruhen" festgenommen worden. Der ukrainische Übergangspräsident Alexander Turtschinow kündigte im Parlament eine entschlossene strafrechtliche Verfolgung der Festgenommenen an.

Das russische Außenministerium ermahnte Kiew unterdessen, keine Entscheidungen zu treffen, die zu einer Eskalation der Lage beitragen könnten. "Wir rufen dazu auf, umgehend alle militärischen Vorbereitungen einzustellen, die zum Ausbruch eines Bürgerkriegs führen könnten", erklärte das Ministerium.

Die Ukraine-Krise überschattet auch die Wachstumsprognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) für die Weltwirtschaft. In seinem aktuellen Konjunkturausblick sagt der IWF für dieses Jahr zwar eine robuste Zunahme der Wirtschaftsleistung voraus, warnt zugleich aber vor "neuen geopolitischen Risiken" durch den Konflikt zwischen Kiew und Moskau. AFP

 

Paris kündigt Milliarden-Entlastungen bei Sozialabgaben an

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Paris - Mit Milliarden-Entlastungen für Unternehmer und Arbeitnehmer will die Regierung in Frankreich die lahmende Wirtschaft wieder in Schwung bringen: Der neue französische Premierminister Manuel Valls kündigte am Dienstag vor dem Parlament in Paris ein Maßnahmenbündel an, durch das insbesondere die Lohnkosten der Arbeitgeber bis 2016 um 30 Milliarden Euro sinken sollen. Die nötigen Einsparungen sollen nach seinen Worten das Wachstum nicht abwürgen.

Valls konkretisierte in seiner dreiviertelstündigen Regierungserklärung die Reformankündigungen, die Präsident François Hollande bereits seit Januar gemacht hatte. So sollen ab Januar 2015 die Sozialabgaben für Unternehmen für einen in Mindestlohn-Höhe bezahlten Angestellten ganz wegfallen. Insgesamt sind zehn Milliarden Euro Entlastungen für Unternehmer und Selbstständige bis 2016 vorgesehen. Dies ergänzt bereits angekündigte 20 Milliarden Euro Entlastungen ab 2015. Dafür sollen die Arbeitgeber mehr Jobs schaffen.

Zusätzlich soll die Kaufkraft der Arbeitnehmer gestärkt werden. Dies hatten die regierenden Sozialisten nach ihrem Debakel bei der Kommunalwahl neu versprochen. Der zum rechten Parteiflügel der Sozialisten zählende Valls sagte nun fünf Milliarden Euro Entlastungen bei Steuern und Abgaben vor allem für Geringverdiener bis 2017 zu. Zudem sollen Unternehmenssteuern gesenkt und Strukturreformen wie die Halbierung der Zahl der Regionen ab 2017 umgesetzt werden.

Konkrete Ankündigungen zu den geplanten Einsparungen in Höhe von 50 Milliarden Euro bis 2017 blieb der neue Regierungschef schuldig. Er bekräftigte im Prinzip, dass beim Zentralstaat 19 Milliarden Euro eingespart werden sollten, zehn Milliarden bei der Krankenversicherung und zehn Milliarden bei den Gebietskörperschaften. Der Rest soll bei staatlichen Leistungen hereingeholt werden. Die Familienleistungen, bei denen die Firmen vor allem entlastet werden, sollen aber nicht angetastet werden.

Dennoch versicherte Valls, dass Frankreich seine Sparbemühungen auch mit Blick auf die EU-Defizitvorgaben fortführen werde. Er hob aber hervor: "Ich bin dafür, unsere Verpflichtungen einzuhalten, ich bin für eine seriöse Haushaltsführung, nicht für Austerität." Frankreichs "soziales Modell" dürfe nicht zerstört und das schwache Wirtschaftswachstum müsse "wie ein sich entzündendes Feuer" genährt werden. "Dieses notwendige Gleichgewicht werden wir erneut unseren europäischen Partnern erklären."

Frankreichs neuer Finanzminister Michel Sapin hatte deutlich gemacht, mit der EU über den Zeitplan zum Abbau des französischen Staatsdefizits neu verhandeln zu wollen. Paris soll das Defizit, das Ende vergangenen Jahres bei 4,3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes lag, eigentlich 2015 unter die EU-Defizitmarke von drei Prozent drücken. Brüssel hat die Einhaltung dieser Verpflichtung angemahnt.

Die sozialistische Regierung hat seit ihrem Amtsantritt im Mai 2012 mit einem äußerst schwachen Wachstum und stetig steigender Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Alle Bemühungen, eine Trendumkehr zu schaffen, waren bisher erfolglos.

Valls versprach den Franzosen, ihnen die "Wahrheit" über die Lage des Landes zu sagen und ihnen zugleich "Vertrauen" zurückzugeben. "Ohne Wachstum kein Vertrauen, und ohne Vertrauen kein Wachstum", unterstrich er. Der neue Regierungschef wollte sich im Anschluss im Parlament einer Vertrauensabstimmung stellen. Die Mehrheit für ihn galt als sicher. AFP

   

US-Geheimdienstenthüller Snowden fordert Ende der Massenüberwachung

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Strassburg - Der US-Geheimdienstenthüller Edward Snowden hat in einer Video-Konferenz seine Forderung nach einem Ende der Massenüberwachung von Bürgern durch Geheimdienste bekräftigt. Die Technik ermögliche es heute, Profilbilder von Millionen von Menschen anzufertigen, gegen die keinerlei Verdacht vorliege, sagte der in Moskau im Exil lebende US-Bürger am Dienstag in der Konferenz mit Experten und Mitgliedern der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Straßburg.

Der US-Geheimdienst NSA etwa benutze E-Mail-Kontakte, Kreditkarten-Nummern, den Zugriff von Bürgern zu Internet-Seiten und andere Informationen, um Profile von Einzelpersonen oder Gruppen zu erstellen, erläuterte Snowden. Er sammele auf diese Weise unter anderem Angaben über die sexuelle Ausrichtung von Menschen und ihre religiösen Praktiken, die dann gegen die Betroffenen verwendet werden könnten. Auch Nichtregierungsorganisationen, etwa Menschenrechtsgruppen, sowie Gewerkschaften und Unternehmen würden so ausgespäht.

Dies geschehe "ohne jeden Gerichtsbeschluss, ohne Anweisung durch einen Richter", sagte Snowden, dem Mitglieder des Rechtsausschusses in der Parlamentarier-Versammlung zuvor mehrere Fragen übermittelt hatten. Das Gleiche gelte für das Ausspähen von Politikern in anderen Staaten, etwa in Deutschland. In den USA könnten solche "auf illegale Weise" gesammelten Informationen zudem vor Gericht gegen Beschuldigte verwendet werden.

Die Spähprogramme dienten entgegen der offiziellen Darstellung nicht nur zum Schutz des Territoriums der USA, betonte Snowden, der von der US-Justiz per internationalem Haftbefehl gesucht wird. "Auch Wirtschaftsbeziehungen, der internationale Handel und große Konzerne werden ausspioniert", sagte Snowden. Zur Beendigung dieser Praktiken seien "neue Normen" notwendig, etwa Abkommen gegen Massenüberwachung von Bürgern.

Die moderne Technik sei heute die "schlimmste Bedrohung von Freiheit und Grundrechten", warnte der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter. Künftig müssten Parlamente darüber bestimmen, was zulässig ist, und nicht Techniker.

Seit Juni vergangenen Jahres kamen durch die Enthüllungen Snowdens eine Reihe von Spähaktivitäten der NSA ans Licht. So überwachte der Geheimdienst nicht nur massenhaft E-Mails und Telefonate von unbescholtenen Bürgern rund um die Welt, sondern hörte auch Spitzenpolitiker aus befreundeten Staaten ab, unter ihnen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

Der Bundestags-Untersuchungsausschuss zu den Spionageaktivitäten der USA und Großbritanniens hatte am vergangenen Donnerstag seine Arbeit aufgenommen. Das achtköpfige Gremium soll auch die Rolle der Bundesregierung in der NSA-Affäre beleuchten. Auf Antrag von Linken und Grünen soll Snowden auch von diesem Ausschuss gehört werden. AFP

 

Handy-Akkus in 30 Sekunden aufladen

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Jerusalem - Ein israelisches Startup-Unternehmen steht nach eigenen Angaben vor der Markteinführung von Handybatterien, die binnen 30 Sekunden aufgeladen werden können. Wie Doron Meyersdorf, Mitbegründer und Hauptgeschäftsführer der Firma StoreDot am Dienstag auf Anfrage mitteilte, nutzt der bereits entwickelte Prototyp Naturstoffe, um die Leistungsfähigkeit der Elektroden in den Akkus zu revolutionieren.

"Wir beschichten die Oberfläche der Elektroden mit natürlichen Nanopartikeln, sogenannte Peptide, um die chemischen Reaktionen zu verändern und so deutlich mehr Energie zu erzeugen", erklärte Meyersdorf. Die in Tel Aviv ansässige Firma präsentiert auf Youtube ein Video des Prototyps.

"Wir erwarten von unseren Smartphones ständig mehr Leistung und ärgern uns über die mangelnde Autonomie der Geräte. Das wollen wir radikal verbessern", führte Meyersdorf weiter aus. Derzeit werden die neuen Akkus demnach mit Galaxy-Modellen von Samsung optimiert; sie sollen aber kurzfristig für alle Smartphone-Marken verfügbar sein. Die Markteinführung der Hochleistungs-Batterien ist spätestens 2016 geplant.

StoreDot habe keine Investitionsmittel von Samsung oder Apple erhalten. Ein chinesischer Produzent, den der Geschäftsführer nicht nennen wollte, habe dagegen in die Entwicklung der Technologie investiert, um sie in eigenen Geräten zu verwenden, erläuterte er. AFP

+++ Der Link zur Videopräsentation des Prototyps: https://www.youtube.com/watch?v=9DhJZAhjbcI+++

   

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