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UN-Klimakonferenz geht in die Verlängerung

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Lima - Vorab verbreiteten die Teilnehmer vorsichtigen Optimismus, doch kurz vor Schluss sind die Verhandlungen bei der UN-Klimakonferenz in Lima doch ins Stocken geraten: Das alljährliche Treffen von Vertretern aus mehr als 190 Ländern ging am Samstag in die Verlängerung. Wieder einmal erschwerte der Streit um die Lastenverteilung zwischen Industrie- und Schwellenländern und ums Geld eine Einigung.

Wie der Konferenzvorsitz via Twitter mitteilte, soll eine Arbeitsgruppe um 10.00 Uhr Ortszeit (16.00 Uhr MEZ) abschließend tagen, die den Abkommensentwurf vorlegen soll. Erst danach könne der Text im Plenum beschlossen werden. Ursprünglich sollte die Konferenz nach zwölf Tagen am Freitagabend Ortszeit (00.00 Uhr MEZ) enden.

In der peruanischen Hauptstadt sollen die Grundzüge eines umfassenden internationalen Klimaabkommens festgelegt werden, das bei der nächsten UN-Klimakonferenz Ende kommenden Jahres in Paris beschlossen und 2020 in Kraft treten soll. Dazu wurde Samstagfrüh ein neuer Entwurf vorgelegt, den Umweltaktivisten als deutlich verwässert kritisierten.

Auch bei den UN-Klimakonferenzen der vergangenen Jahre überzogen die Teilnehmer regelmäßig. Dieses Jahr hatten sich die Teilnehmer aber zuversichtlicher als in den Vorjahren über einen Verhandlungserfolg geäußert. So sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) am Freitagabend in Lima, in den kommenden Stunden werde vermutlich ein Kompromiss erreicht werden, der eine "gute Grundlage" für die entscheidenden Verhandlungen über ein neues globales Klimaabkommen bilden könne. Hendricks' peruanischer Kollege Manuel Pulgar-Vidal sagte gar: "Wir haben es fast geschafft". Nötig sei nur "noch eine letzte Anstrengung."

Zentraler Streitpunkt in Lima ist erneut die Lastenverteilung. Aufstrebende Schwellenländer wie China und Indien plädieren dafür, dass wegen ihrer historischen Verantwortung weiterhin nur die Industriestaaten verbindliche Zusagen zur Minderung ihrer Treibhausgasemissionen machen müssen. Industriestaaten wie die USA und die EU-Länder verweisen hingegen darauf, dass die bevölkerungsreichen Staaten China und Indien auf Platz eins beziehungsweise vier der größten Treibhausgasemittenten rangieren und daher unverbindliche Klimaschutzzusagen solcher Schwellenländer nicht ausreichen.

Der politische Geschäftsführer von Germanwatch, Christoph Bals, erklärte, in Lima werde weiter gestritten über die Vergleichbarkeit von vorgelegten Klimaschutzzielen und über die Regeln, mit denen die Ziele überprüft werden können. "Die Verhandlungen sind ins Stocken gekommen", sagte Bals am Samstag im Deutschlandradio Kultur. Weiterer Knackpunkt sei die Forderung der Entwicklungsländer nach einer Co-Finanzierung für die eigenen Klimaschutz-Ziele. Darüber wollten "dieIndustrieländer aber erst in Paris entscheiden".

Der Sprecher der Afrika-Gruppe, Seyni Nafou, sagte AFP, nicht nur die Minderungszusagen, sondern auch nationale Finanzzusagen und ihre Handhabung müssten in das Klimaschutzabkommen einfließen. Arme Länder und Inselstaaten benötigen Geld, um Klimaschutzprojekte zu finanzieren und die Folgen der Erderwärmung zu bewältigen. Bereits 2009 hatten die Industriestaaten im Grundsatz zugesagt, dafür ab 2020 jährlich 100 Milliarden Dollar (80,2 Milliarden Euro) aus staatlichen und privaten Quellen bereitzustellen.

Deutschlands Rolle in dem Verhandlungsprozess wurde unterschiedlich bewertet: Germanwatch-Geschäftsführer Bals lobte Berlins "glänzende Rolle". Dies gelte für Hendricks' Bemühungen um die finanzielle Unterstützung der ärmeren Länder und das von der Bundesregierung beschlossene Klimaschutzpaket. Die Vorsitzende des Umweltausschusses im Bundestag, Bärbel Höhn (Grüne), warf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hingegen "Effekthascherei" vor. "Es gibt viele schöne Sonntagsreden zum Klimaschutz", andererseits setze die Bundesregierung weiter auf Kohlekraftwerke, sagte Höhn der "Passauer Neuen Presse". AFP

 

Kreise: Commerzbank muss in USA eine Milliarde Dollar Strafe zahlen

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New York - Die Commerzbank hat nach Angaben informierter Kreise die Zahlung einer Strafe von mehr als einer Milliarde Dollar wegen Verstößen gegen das US-Embargo gegen den Iran akzeptiert. Eine Vereinbarung mit den verschiedenen zuständigen US-Behörden werde derzeit ausgearbeitet und bis Januar öffentlich gemacht, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus informierten Quellen. Die betroffenen Behörden sind demnach das Finanz- und das Justizministerium, die New Yorker Finanzaufsicht und die Staatsanwaltschaft von Manhattan.

Den Angaben zufolge ist vorgesehen, dass die deutsche Großbank 600 Millionen Dollar (484 Millionen Euro) für Verstöße gegen die gegen den Iran, den Sudan und Myanmar verhängten Embargos zahlt. Der Rest der Strafzahlung beziehe sich auf andere Vorwürfe, wie den von der Staatsanwaltschaft in Manhattan erhobenen Vorwurf der Geldwäsche. Den Angaben zufolge wird noch über weitere Forderungen des New Yorker Finanzaufsehers Benjamin Lawsky verhandelt. Dieser fordert, dass Banken, die in illegale Geschäfte verwickelt waren, ihre Gewinne zurückzahlen und Strafzahlungen leisten.

Im Gegenzug für die Zusage der Commerzbank, die Strafe zu zahlen und keine ähnlichen Taten zu begehen, verzichtet die Justiz auf eine Anklage. Die Bank hatte 2010 erklärt, dass ihre Dollar-Geschäfte mit dem Iran in den USA untersucht würden. Auch der Deutschen Bank drohen in den USA Strafzahlungen wegen Verstößen gegen Embargos. Sollte der Bericht bestätigt werden, käme die Commerzbank relativ glimpflich davon. Die französische Großbank BNP Paribas hatte im Frühjahr wegen ähnlicher Verstöße akzeptieren müssen, 8,9 Milliarden Dollar an die USA zu zahlen. AFP

 

Malala bricht bei Anblick ihrer blutigen Schuluniform in Tränen aus

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Oslo - Die pakistanische Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai ist bei dem Anblick ihrer blutigen Schuluniform, die sie am Tag des Attentats der radikalislamischen Taliban getragen hatte, in Tränen ausgebrochen. Die 17-jährige Kinderrechtsaktivistin und der Inder Kailash Satyarthi eröffneten am Donnerstagabend gemeinsam im norwegischen Oslo eine Ausstellung, die den beiden frisch gekürten Nobelpreisträgern gewidmet ist. In einem Glaskasten ist dort auch die Kleidung ausgestellt, die Malala damals trug.

Noch immer zeugen dunkle Blutspuren auf der Hose, der Jacke und dem Tuch von dem schweren Anschlag, den Malala im Oktober 2012 wie durch ein Wunder überlebt hatte. Der heute 17-Jährigen war aus nächster Nähe in den Kopf geschossen worden. Malala hatte sich damals schon seit Längerem für die Bildung von Frauen und Mädchen eingesetzt, weshalb sie zur Zielscheibe der Taliban wurde.

Als die sonst so gefasst wirkende Jugendliche am Donnerstag ihre Schulkleidung von damals sah, brach sie in Tränen aus - ihr Begleiter Satyarthi nahm sie daraufhin in den Arm und küsste sie auf den Kopf. "Du bist so mutig", sagte der 60-Jährige nach Angaben der norwegischen Nachrichtenagentur NTB. AFP

   

Kerry sieht beim Klimawandel alle Staaten der Erde in der Pflicht

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Lima - Im Kampf gegen den Klimawandel sieht US-Außenminister John Kerry alle Staaten der Erde und damit auch die Entwicklungsländer in der Pflicht. Es bleibe keine Zeit, "herumzusitzen und hin und her zu überlegen, wer dafür verantwortlich ist, zu handeln", sagte Kerry am Donnerstag im peruanischen Lima. "Jeder ist verantwortlich." In Lima geht am Freitag die Klimakonferenz in die Schlussrunde.

Er könne den Ärger der Länder sehr gut verstehen, die das Gefühl hätten, wegen der Industrieländer nun in der Zwickmühle zu sitzen, sagte Kerry. Er gestand die Verantwortung der USA "und anderer Industrieländer" ein. Letztlich gehe es aber um die Gesamtmenge an Treibhausgasemissionen, die reduziert werden müssten und nicht um den Anteil einzelner Länder. Mittlerweile seien Entwicklungs- und Schwellenländer für mehr als die Hälfte der CO2-Emissionen verantwortlich. Deshalb sei es "entscheidend", dass auch diese Staaten handelten.

Das Problem der Lastenverteilung im Kampf gegen die Erderwärmung ist eine anhaltende und schwierige Debatte. Während vor allem die reichen und industrialisierten Länder für den Klimawandel verantwortlich gemacht werden, sind es vordergründig die ärmeren Länder, die die Folgen wie steigende Meeresspiegel und höhere Temperaturen ausbaden müssen.

In Lima soll am Freitag der Entwurf eines umfassenden internationalen Klimaschutzabkommens vorgelegt werden, das dann bei der nächsten UN-Klimakonferenz Ende kommenden Jahres in Paris beschlossen werden soll. Kerry warnte im Fall eines Scheiterns der Verhandlungen vor einer "Tragödie". AFP

 

Poroschenko: Waffenruhe in der Ostukraine wird nun eingehalten

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Sydney - Die Waffenruhe im Osten der Ukraine wird nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko mittlerweile eingehalten. Er habe "gute Neuigkeiten", sagte Poroschenko am Freitag im australischen Sydney. Es sei "das erste Mal seit sieben Monaten", dass in den vergangenen 24 Stunden die Waffen geschwiegen hätten und kein ukrainischer Soldat getötet oder verletzt worden sei, sagte er. Poroschenko sprach von einer "echten" Waffenruhe.

Noch am Donnerstagmittag hatte die ukrainische Armee in einer Bilanz mitgeteilt, dass trotz der vereinbarten Waffenruhe zuvor binnen 24 Stunden drei Soldaten getötet und acht weitere verletzt worden waren. Poroschenkos Worten zufolge beruhigte sich die Lage dann anschließend.

Die Feuerpause hatte am Dienstag begonnen, sich aber rasch als brüchig erwiesen. In der Ostukraine kämpfen derzeit ukrainische Soldaten gegen prorussische Separatisten. AFP

   

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