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Vom Meeresgrund geborgenes Boot mit hunderten Toten unterwegs nach Sizilien

Anhörung vor Menschenrechtsgerichtshof zu CIA-Geheimgefängnissen in Europa

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Ausgewandert und Abgebrannt - Die zweite Rückkehr - 2. TeilNoch circa zweitausend Flugmeilen ...

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Vom Meeresgrund geborgenes Boot mit hunderten Toten unterwegs nach Sizilien
30/06/2016

Rom - Mehr als ein Jahr nach dem schlimmsten Schiffsunglück im Mittelmeer seit dem Zweiten Weltkrieg mit mutmaßlich mehr als 800 Toten ist das se [ ... ]


Anhörung vor Menschenrechtsgerichtshof zu CIA-Geheimgefängnissen in Europa
30/06/2016
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Straßburg - Vor dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg hat am Mittwoch die Anhörung zum Vorwurf von zwei Guantanamo-Häftlinge [ ... ]


Zwei Transgender-Frauen kandidieren für US-Kongress
30/06/2016

Los Angeles - Zwei Transgender-Frauen könnten in die US-Parlamentsgeschichte eingehen. Die Transgender-Frauen Misty Snow und Misty Plowright wurde [ ... ]


London will nach Brexit stärker auf UNO setzen
30/06/2016

New York - Nach dem Votum für einen Austritt aus der EU will Großbritannien verstärkt seine Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat zur Durchsetzung [ ... ]


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Weltweit

Jüngste Brexit-Umfragen lassen Kopf-an-Kopf-Rennen erwarten

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London - Wenige Tage vor dem britischen Referendum über einen EU-Austritt lassen neue Umfragen den Ausgang völlig offen erscheinen. Eine am Montagabend veröffentlichte Erhebung des Instituts OBR für den "Daily Telegraph" sah die Befürworter eines EU-Verbleibs bei 49 Prozent und die Unterstützer eines Austritts bei 47 Prozent. Die Austrittsbefürworter legten damit im Vergleich zur Vorwoche um drei Punkte zu, während das Pro-EU-Lager stabil blieb.

In einer YouGov-Umfrage für die "Times" hingegen überholten die EU-Gegner die Befürworter: Für einen Brexit sprachen sich 44 Prozent aus, das war ein Punkt mehr als in der vorangegangenen Umfrage. Die Unterstützung für einen Verbleib in der EU sank hingegen um zwei Punkte und erreichte nur noch 42 Prozent.

Die Briten stimmen am Donnerstag darüber ab, ob ihr Land in der EU bleibt. Die Kampagnen der beiden Lager waren am Wochenende wieder aufgenommen worden, nachdem sie nach dem tödlichen Attentat auf die Labour-Abgeordnete Jo Cox kurzzeitig unterbrochen worden waren. AFP

 

Akademiker erkranken häufiger an Hirntumoren als Menschen mit geringerer Bildung

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Paris - Hochschulabsolventen erkranken häufiger an Gehirntumoren als Menschen mit geringer Schulbildung. Zu diesem unerwarteten Befund kommt ein internationales Forscherteam in einer Studie, die das Fachblatt "Journal of Epidemiology" am Dienstag veröffentlichte. Es handle sich um ein "überraschendes Ergebnis, das nicht einfach zu erklären ist", sagte der Hauptautor der Studie, Amal Khanolkar vom Londoner Institute of Child Care, der Nachrichtenagentur AFP.

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass das Hirntumor-Risiko bei Menschen mit mindestens dreijähriger Universitätsbildung 19 Prozent über dem Risiko jener Menschen liegt, die bereits nach neun Jahren die Schule verlassen haben. Bei Frauen liegt das Risiko sogar um 23 Prozent höher.

Für die Studie werteten die Forscher die Krankenakten von 4,3 Millionen Menschen in Schweden aus den Jahren zwischen 1993 und 2011 aus. Sie konzentrierten sich dabei auf drei unterschiedliche Arten von Hirntumoren und den Bildungsstand der betroffenen Patienten.

Bei allen drei untersuchten Tumorarten lag das Erkrankungsrisiko bei Akademikern höher als bei Patienten mit geringerer Bildung. Am ausgeprägtesten war dieser Zusammenhang bei den besonders gefährlichen Gliom-Tumoren, die meist zum Tod führen.

Eine Erklärung für diesen Zusammenhang lieferten die Forscher nicht. Möglich seien Umweltfaktoren oder Lebenswandel der Patienten, was aber nicht Gegenstand der vorliegenden Untersuchung gewesen sei, sagte Khanolkar.

Die Wahrscheinlichkeit, an einem der gefürchteten Gliom-Tumore zu erkranken, ist ohnehin gering - ungeachtet des Bildungsstands. Bei Menschen mit geringerer Bildung dokumentierten die Wissenschaftler fünf Fälle pro 3000 Menschen. Bei Akademikern waren es sechs pro 3000. AFP

 

US-Experte entwickelt Software zum Blockieren extremistischer Internet-Videos

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Washington - Ein US-Computerexperte hat Software zum Blockieren extremistischer Internet-Videos entwickelt. Die Software wurde am Freitag (Ortszeit) vom Counter Extremism Project vorgestellt, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Verbreitung etwa von Videos mit Enthauptungen und Folter zu verhindern. Das Projekt zur Bekämpfung von Extremismus im Internet wird von früheren Diplomaten und Beamten aus den USA und anderen Ländern betrieben.

"Dies ist nach unserer Ansicht die technische Lösung für den Kampf gegen Online-Extremismus", sagte Projektleiter Mark Wallace. Der Entwickler, Computerwissenschaftler Hany Farid von der Universität Dartmouth, sagte: "Wir entwickeln eine Technologie, die es den Unternehmen ermöglicht, ihre Standards korrekt und effizient durchzusetzen." Die Unternehmen seien ohnehin gezwungen, solche Videos einzeln unzugänglich zu machen. Dies gehe bislang jedoch nur "langsam" vonstatten, bemängelte Farid.

Das Counter Extremism Project lehnt sich an die Software PhotoDNA an, die von vielen Internetkonzernen genutzt wird, um Kinderpornographie aus dem Internet abzublocken. Bei den sozialen Netzwerken gibt es aber offenbar Bedenken, ob politischer Extremismus in ähnlicher Weise abgeschirmt werden kann. "Kinderpornographie unterscheidet sich stark von Extremismus", sagte ein Vertreter der Branche, der nicht namentlich genannt werden wollte. Es sei nicht klar, wer festlegen solle, was etwa unter "terroristisch" zu verstehen sei.

Projektleiter Wallace sagte, er stelle sich auf eine "harte Debatte" ein. Nach seiner Ansicht sollte aber Einigkeit darüber bestehen, dass "Videos mit Enthauptungen, Ertränken und Folter entfernt werden". Zur Festlegung der Kriterien schlagen die US-Entwickler ein Nationales Büro zur Beobachtung von Extremismus vor.

Das von Farid mit Unterstützung des US-Softwareriesen Microsoft entwickelte Verfahren beruht darauf, die sogenannten digitalen Signaturen von Internet-Inhalten aufzuschlüsseln und es den Abwehreinrichtungen der sozialen Netzwerke zu ermöglichen, den Inhalt automatisch zu sortieren und zu selektieren. "Die Technologie ist entwickelt, sie ist getestet worden und wir sind in der abschließenden Phase der Fertigstellung", sagte Farid. "Es geht hier um ein paar Monate."

Der Vater eines Opfers der Pariser Anschläge vom November reichte in dieser Woche in den USA eine Klage gegen mehrere Internetkonzerne mit dem Vorwurf ein, Extremisten eine Plattform für ihre Gewaltideologien und Rekrutierungen zu bieten. Reynaldo G., der Vater der getöteten US-Studentin Nohemi G., verklagte Facebook, Twitter sowie den YouTube-Mutterkonzern Google.

Die Konzerne hätten in ihren sozialen Netzwerken "wissentlich" den Aufstieg der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) unterstützt und somit zahlreiche Attentate möglich gemacht, hieß es in der Klage. Ohne die Netzwerke wäre das "explodierende Wachstum" des IS "nicht möglich gewesen". Zu den mit Hilfe der sozialen Netzwerke organisierten Anschlägen zählt der Kläger auch die Anschlagsserie vom November in Paris. Die 23-jährige Nohemi ist das einzige US-Opfer unter den 130 Toten. Eine erste Anhörung zu der Klage vor einem Bundesgericht in Kalifornien soll am 21. September stattfinden. AFP

   

Rio ruft sieben Wochen vor Olympischen Spielen wegen Haushaltskrise Notstand aus

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Rio de Janeiro - Sieben Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele in Brasilien hat der Bundesstaat Rio de Janeiro wegen seiner angespannten Haushaltslage den Notstand erklärt. Damit sollten Finanzmittel für das Weltereignis freigesetzt werden, teilten die Behörden am Freitag (Ortszeit) mit. Interimsgouverneur Francisco Dornelles erklärte, er wolle mit der Maßnahme jede mögliche "Destabilisierung" der Institutionen vermeiden. Er sorge sich um das "Bild des Landes".

Das Dekret über die Ausrufung des Notstands erlaubt es den staatlichen Stellen, "alle erforderlichen Ausnahme-Maßnahmen" zu ergreifen, mit denen "die grundlegenden öffentlichen Dienstleistungen sichergestellt" werden können. Die Organisation des Sportereignisses habe zu "ernsthaften Schwierigkeiten bei den grundlegenden öffentlichen Dienstleistungen geführt" und könne sogar zu einem Zusammenbruch der öffentlichen Sicherheit, der Gesundheit, der Bildung, der Mobilität und des Umweltmanagements führen, heißt es in dem Dekret.

Die brasilianische Volkswirtschaft durchläuft derzeit die schwerste Rezession seit 25 Jahren. Die Wirtschaftsleistung (BIP) sank im vergangenen Jahr um 3,8 Prozent. Der Bundesstaat Rio de Janeiro leidet zudem unter dem derzeit niedrigen Ölpreis. Die Öleinnahmen, die im Jahr 2014 noch bei 3,5 Milliarden Dollar (rund 3,1 Milliarden Euro) lagen, dürften in diesem Jahr auf eine Milliarde Dollar zurückgehen. Das Haushaltsdefizit für das laufende Jahr wird voraussichtlich auf 5,6 Milliarden Dollar steigen.

Lehrer und Polizisten des Bundesstaates bekommen seit Monaten nur mit Verspätung ihre Gehälter ausgezahlt. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) zeigte sich besorgt über die Kürzungen und erinnerte an die "schlimme Geschichte" der von Polizisten verübten Morde in den Armenvierteln Rios.

Die Spiele in der Metropole Rio de Janeiro sind die ersten Olympischen Spiele, die in einem südamerikanischen Land abgehalten werden. Sie finden vom 5. bis 21. August statt. Die Paralympics der behinderten Sportler folgen in der Zeit vom 7. bis 18. September.

Die Behörden von Rio haben es sich zum Ziel gesetzt, am 1. August und somit wenige Tage vor der Eröffnung der Spiele eine neue U-Bahn-Linie in Betrieb zu nehmen, die die Stadtviertel Ipanema und Barra de Tijuca verbindet. Mit der neuen U-Bahn sollen Athleten und Zuschauer zwischen den Wettkampforten transportiert und ein Verkehrschaos vermieden werden. AFP

 

Für Wikileaks-Gründer Assange beginnt fünftes Jahr in Londoner Botschaftsexil

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London - Für den Wikileaks-Gründer Julian Assange hat am Sonntag das fünfte Jahr im Zwangsexil in der ecuadorianischen Botschaft in London begonnen. Am 18. Juni 2012 hatte er sich in die diplomatische Mission des südamerikanischen Landes begeben, nachdem er in Großbritannien alle Rechtsmittel gegen einen Antrag Schwedens auf seine Auslieferung ausgeschöpft hatte. Seitdem lebt er im Botschaftsgebäude auf beengtem Raum mit Bett, Computer und Balkonzugang.

Unterstützer haben zu dem Jahrestag Kundgebungen für den 44-jährigen Australier in mehreren europäischen Städten wie Berlin, Mailand und Paris organisiert. Auch in New York, Quito, Buenos Aires und Montevideo waren Veranstaltungen vorgesehen. Zu den Prominenten, die ihre Solidarität mit Assange erklärten, gehören Patti Smith, Brian Eno, PJ Harvey, Noam Chomsky, Giannis Varoufakis, Ai Weiwei, Vivienne Westwood, Michael Moore und Ken Loach.

Eine UN-Arbeitsgruppe hatte im Februar erklärt, Assanges jahrelanges Botschaftsexil in London sei eine "willkürliche Inhaftierung". Sollte der Wikileaks-Gründer das Botschaftsgelände verlassen, will ihn die britische Polizei festnehmen und an Schweden überstellen. Dort werden ihm Sexualdelikte aus dem Jahr 2010 zur Last gelegt.

Assange spricht dagegen von "einvernehmlichem Sex" mit zwei Frauen und weist die Anschuldigungen als politisch motiviert zurück. Er befürchtet, an die USA ausgeliefert zu werden, wo ihm wegen Geheimnisverrats eine langjährige Haftstrafe und möglicherweise sogar die Todesstrafe droht.

Die Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlichte in den vergangenen Jahren hunderttausende geheime Dokumente, unter anderem über das Vorgehen der US-Streitkräfte bei den Kriegen im Irak und in Afghanistan. Assange zog damit den Zorn der US-Regierung und der Nato auf sich. Wikileaks machte auch eine Reihe von Dokumenten publik, die zeigen, wie der US-Geheimdienst NSA Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), mehrere deutsche Minister und mindestens drei französische Präsidenten ausspionierte. AFP

   

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