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Gymnastik, die heilt - keine Wunderheilung

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EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine verabschiedet
17/09/2014

Kiew - In einem historischen Schritt hat das ukrainische Parlament das Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union angenommen sowie ein Geset [ ... ]


Al-Kaida-Ableger rufen Dschihadisten zu geeinter Front gegen USA auf
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Dubai - Die Al-Kaida-Ableger in Nordafrika und auf der Arabischen Halbinsel haben die Dschihadisten im Irak und in Syrien aufgerufen, sich im Kampf [ ... ]


Südsudan verhängt Arbeitsverbot gegen alle Ausländer
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Weltweit

Zehn Verletzte bei Bombenexplosion in Metro von Santiago de Chile

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SANTIAGO DE CHILE - Bei einer Bombenexplosion in einer U-Bahnstation in Santiago de Chile sind am Montag mindestens zehn Menschen verletzt worden. Einige von ihnen seien schwer verwundet worden, es schwebe aber niemand in Lebensgefahr, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die chilenische Regierung stufte die Detonation in der Hauptstadt als "Terrorakt" ein. Präsidentin Michelle Bachelet äußerte sich erschüttert über die Tat, mahnte aber gleichzeitig zur Ruhe.

Der Sprengsatz explodierte zur Mittagszeit in einem Abschnitt mit mehreren Imbissständen in der Metro-Station Escuela Militar. Die aus einem Feuerlöscher und einem Zeitzünder gefertigte Bombe war in einem Mülleimer deponiert worden. Eine Frau wurde durch die Explosion mehrere Finger abgerissen. Sechs der Verletzten erlitten Hörschäden.

Zunächst bekannte sich niemand zu der Tat. Als Verdächtige gelten nach Regierungsangaben zwei junge Männer, die nach der Explosion mit einem Auto flüchteten. Regierungssprecher Álvaro Elizalde sagte, es bestehe kein Zweifel daran, dass es sich um einen "Terrorakt" handele.

Chiles Präsidentin Bachelet verurteilte das "abscheuliche" und "feige" Vorgehen der Täter, die auch den Tod unschuldiger Menschen in Kauf genommen hätten. Gleichzeitig rief sie ihre Landsleute dazu auf, Ruhe zu bewahren. "Chile ist und bleibt ein sicheres Land", betonte Bachelet. Innenminimister Rodrigo Peñailillo versprach, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. "Diese Leute haben versucht, unschuldige Menschen zu töten", sagte er.

In den vergangenen fünf Jahren explodierten in Chile mehr als hundert selbstgebaute Bomben, die meist nur leichte Schäden an Geldautomaten, Schulen, Restaurants oder Botschaftsgebäuden verursachten. Mehrfach bekannten sich anarchistische Gruppen zu den Anschlägen. Nach einer Explosion in einem U-Bahnwaggon Mitte Juli hatte die Regierung die Sicherheitsvorkehrungen verschärft und einen Sonderermittler eingesetzt. Der am Montag verwendete Sprengsatz ähnele dem im Juli eingesetzten Bombe, sagte der mit den Untersuchungen beauftragte Staatsanwalt Francisco Bravo. AFP

 

Wütende Proteste nach tödlichem Baustellen-Unglück in Istanbul

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ISTANBUL - Ein tödlicher Unfall auf der Baustelle eines Wolkenkratzers in Istanbul hat am Sonntag wütende Proteste gegen unzureichende Sicherheitsvorkehrungen ausgelöst. Die Polizei ging mit Tränengas und Wasserwerfern gegen hunderte Demonstranten vor, die sich am Unglücksort versammelt hatten und den Behörden "Mord" vorwarfen. Am Samstagabend waren in der türkischen Metropole zehn Arbeiter ums Leben gekommen, als sie auf der Baustelle in einem Aufzug 32 Stockwerke in die Tiefe stürzten.

Der Arbeitsunfall ereignete sich im Viertel Mecidiyeköy im Zentrum des europäischen Teils von Istanbul. Dort soll ein 42-stöckiger Wohnturm entstehen, 36 Etagen sind bereits fertig. Die Unglücksursache war zunächst unklar. Türkische Zeitungen berichteten unter Berufung auf Augenzeugen, dass der Fahrstuhl bereits vor zwei Wochen einen Defekt gehabt habe und aus Geldmangel nur notdürftig repariert worden sei.

Die Polizei nahm Ermittlungen auf und vermeldete acht Festnahmen. Nach einem Verhör am Sonntag wurden die Festgenommenen nach Behördenangaben wieder freigelassen. Unter ihnen war demnach auch der Verantwortliche für Arbeitssicherheit auf der Baustelle gewesen. Der Besitzer des in Bau befindlichen Wolkenkratzers schloss jede Verantwortung seines Unternehmens sowie technische Probleme an dem Aufzug aus. "Ich selbst habe diesen Aufzug erst vor zehn Tagen benutzt", sagte Aziz Torun.

Mehr als tausend Menschen folgten am Sonntagnachmittag einem Aufruf linker Gewerkschaften und versammelten sich zu einer Demonstration in der Nähe des Unglücksorts. Sie protestierten gegen mangelnde Sicherheitsmaßnahmen, die ihrer Ansicht nach den Unfall ausgelöst hatten. "Dies ist kein Unfall, dies ist nicht Schicksal, dies ist Mord", riefen die Demonstranten minutenlang und hielten Schilder mit den Namen der Opfer hoch. Ein Mann trauerte am Rande der Baustelle um seine beiden Söhne, die bei dem Unglück starben.

Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer gegen die Demonstranten ein. Einige Protestteilnehmer warfen daraufhin Steine und Flaschen auf die Beamten, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete.

Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu bezeichnete den Tod der zehn Bauarbeiter als "sehr schmerzhaft" und versprach "minutiöse" Ermittlungen. Arbeitsminister Faruk Celik kündigte an, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, wenn sich herausstellen sollte, dass Nachlässigkeit oder Mängel den Unfall verursachten. Istanbuls Gouverneur Hüseyin Avni Mutlu kündigte an, die Justiz werde jeglichen Verletzungen der Sicherheitsregeln nachgehen.

Die türkische Opposition wies den Behörden die Schuld zu: "Arbeitsunfälle sind Morde geworden", sagte der Chef der größten Oppositionspartei CHP, Kemal Kilicdaroglu. "Die CHP wird sich dafür einsetzen, dass Inspektionen (von Baustellen) nicht bloß reine Formsache sind."

Der Vorfall wirft erneut ein Schlaglicht auf die verheerenden Arbeitsbedingungen in der Türkei. Nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) steht das Land bei tödlichen Arbeitsunfällen weltweit auf dem dritten Platz. Beim bislang schwersten Arbeitsunfall in der Geschichte der Türkei waren im Mai bei einem Grubenunglück im westlich gelegenen Soma 301 Bergleute ums Leben gekommen. Auch damals hatte es im Anschluss wütende Proteste gegen die Behörden gegeben. AFP

 

Arabische Staaten kündigen Vorgehen gegen IS-Extremisten an

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KAIRO - Die Staaten der Arabischen Liga haben ein entschiedenes Vorgehen gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat angekündigt. Die Außenminister der Mitgliedstaaten hätten sich darauf geeinigt, "notwendige Maßnahmen gegen terroristische Gruppen wie den IS zu ergreifen", sagte der Vorsitzende der Arabischen Liga, Nabil al-Arabi, nach einem Treffen der Außenminister am Sonntag in Kairo.

Al-Arabi hatte die arabischen Staaten zu Beginn des Treffens in der ägyptischen Hauptstadt zu einem politischen und militärischen Eingreifen gegen die Dschihadisten aufgerufen. In der Abschlusserklärung wurden die US-Luftangriffe gegen den IS im Nordirak nicht explizit unterstützt. Die Minister einigten sich laut al-Arabi auf "umfassende Maßnahmen gegen den Terrorismus: politische, sicherheitspolitische und ideologische".

Der IS kontrolliert inzwischen weite Gebiete des Nordirak sowie Regionen in Syrien. In den von ihnen beherrschten Gebieten agieren die islamistischen Kämpfer mit äußerster Brutalität. Die USA fliegen seit Anfang August Luftangriffe im Nordirak, am Sonntag wurden von der Luftwaffe erstmals Ziele an einer neuen Front im Westirak angegriffen.

Beim Nato-Gipfel im walisischen Newport war am Freitag eine Allianz gegen den IS ins Leben gerufen worden. Dieser gehören neben den USA Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Polen, Australien, Dänemark, Kanada und die Türkei an. Die Länder wollen gemeinsam gegen die IS-Dschihadisten vorgehen. US-Präsident Barack Obama will am Mittwoch seine Strategie gegen die Dschihadistengruppe bekanntgeben, wie er am Sonntag ankündigte. Einen Einsatz von Bodentruppen schloss er bereits aus. AFP

   

Krawalle nach Tod eines jungen Palästinensers in Ost-Jerusalem

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JERUSALEM - Nach dem Tod eines palästinensischen Jugendlichen ist es in Ost-Jerusalem zu Krawallen gekommen. Der 16-Jährige war am Sonntag verstorben, nachdem er vor einer Woche durch Schüsse israelischer Polizisten im Viertel Wadi Dschos im Ostteil der Stadt schwer verletzt worden war, wie die Familie und die behandelnde Klinik mitteilten. Die Nachricht vom Tod des Jungen löste schwere Ausschreitungen in der Nachbarschaft des Hauses der Familie des Verstorbenen und in anderen Teilen Ost-Jerusalems aus.

Nach Angaben der Polizei bewarfen maskierte Palästinenser in Wadi Dschos und den Vierteln Issawija und A-Tur die Einsatzkräfte mit Steinen und Feuerwerkskörpern. Eine Tankstelle am Rande des israelischen Viertels French Hill in Ost-Jerusalem sei mit Benzinbomben angegriffen worden. Teilweise sei der Verkehr blockiert worden. Die Polizei setzte nach eigenen Angaben nicht näher bezeichnete Waffen ein, um die Protestierenden zu zerstreuen. Nach ersten Angaben wurde offenbar niemand ernsthaft verletzt.

Die Angaben der Familie des getöteten 16-Jährigen und der Polizei gehen auseinander: Laut der Familie wurde der Jugendliche in den Kopf getroffen, als er abends auf dem Weg in die Moschee war. Dagegen lautet die Version der Polizei, der Junge sei von einem Geschoss ins Bein getroffen worden, das als nicht-tödliche Waffe gegen Unruhestifter bei Protesten eingesetzt werde. Der Jugendliche habe sich an Krawallen in Wadi Dschos beteiligt und habe nach dem Treffer noch versucht wegzulaufen; dabei sei er jedoch gefallen. Laut Polizeisprecher Micky Rosenfeld verletzte er sich bei dem Sturz mutmaßlich am Kopf. AFP

 

USA fordern von Nordkorea Freilassung inhaftierter US-Bürger

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WASHINGTON - Die USA haben von Nordkorea die Freilassung von drei US-Bürgern gefordert, die in dem asiatischen Land inhaftiert sind. Pjöngjang solle Jeffrey Fowle und Matthew Miller aus humanitären Gründen freilassen und ausreisen lassen, sagte US-Außenamtssprecherin Jen Psaki am Sonntag. Für Kenneth Bae forderte sie eine "Sonder-Amnestie" und ebenfalls die "sofortige Freilassung".

Die nordkoreanischen Behörden hatten im Juli angekündigt, Miller und Fowle wegen nicht näher genannter "feindlich gesinnter Taten" den Prozess zu machen. Bae wurde bereits wegen Umsturzvorwürfen zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt. Miller soll Mitte des Monats vor Gericht gestellt werden, wie die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Sonntag meldete. Das Oberste Gericht habe den 14. September als Prozesstermin festgesetzt.

Die Umstände ihrer Festnahmen sind bei allen drei Gefangenen unklar. Die drei Männer werden nach eigenen Angaben zwar anständig behandelt, leiden aber unter körperlichen Beschwerden und Isolation. AFP

   

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