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Deutschland / Ausland:

Fremdenfeindliche Gewalt steigt dramatisch

SPD-Fraktionschef: Mit 30 Prozent kann die SPD den Kanzler stellen

Jeremy Corbyn: Bodenständiger Rebell mit Prinzipien

Syrien: US-Angriff auf Regierungstruppen bei Deir Essor war Absicht

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Jeremy Corbyn: Bodenständiger Rebell mit Prinzipien
25/09/2016

London - Jeremy Corbyn gilt als bodenständig, bescheiden und sanftmütig, doch kein Vorsitzender hat die britische Labour-Partei so sehr gespalten [ ... ]


Syrien: US-Angriff auf Regierungstruppen bei Deir Essor war Absicht
25/09/2016
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New York - Syrien hat die USA beschuldigt, mit Absicht syrische Regierungstruppen bei Deir Essor bombardiert zu haben. "Die syrische Regierung mach [ ... ]


EU verurteilt Luftangriffe auf Zivilisten in Aleppo
25/09/2016

Brüssel - Führende Vertreter der Europäischen Union haben die Luftangriffe auf Bewohner der syrischen Stadt Aleppo scharf verurteilt. Das   [ ... ]


Polizei fasst nach Hacker-Angriff auf Fotos von Pippa Middleton Verdächtigen
25/09/2016

London - Nach Presseberichten über einen Hacker-Angriff auf tausende private Fotos von Pippa Middleton, der Schwägerin von Prinz William, hat die [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Paralympics: Warias gewinnt Gold im Straßenrennen

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Rio de Janeiro - Steffen Warias hat im Straßenrennen Gold gewonnen und bereits für den siebten Erfolg der Radsportler bei den Paralympics in Rio de Janeiro gesorgt. Der 31-Jährige, der für den RVC Reute startet, triumphierte auf der 71,1 km langen Strecke am Strand von Barra in 1:49:11 Stunden vor dem Belgier Kris Bosmans und dem Italiener Fabio Anobile.

Warias hatte 2012 in London bereits Silber auf der Straße geholt. Der fünfmalige Paralympicssieger Michael Teuber (München), der das Zeitfahren gewonnen hatte, musste sich diesmal mit 2:58 Minuten Rückstand mit Platz 15 begnügen. Erich Winkler (Geisenhausen) wurde 19. (6:09).

"Vor dem Rennen war ich so nervös wie lange nicht mehr. Aber ich habe mit einer Medaille geliebäugelt. Dass es sogar Gold ist, freut mich natürlich riesig", sagte Warias: "Wir waren beim Schlusssprint zu fünft und Vierter oder Fünfter wollte ich auf keinen Fall werden. Aber es ist alles aufgegangen. Ich habe lange gewartet und bin dann aus dem Windschatten gekommen. Das Radsport-Team war ja bisher schon megastark, und ich bin froh, dass ich meinen Anteil dazu leisten konnte."

Auch Teuber war sehr zufrieden. "Ich habe meine Leistung gebracht. Ich war Erster in meiner Gruppe. Wäre das eine WM, hätte ich jetzt auch Gold", meinte er: "Es ist schade, dass drei Klassen mit unterschiedlichen Handicaps zusammenfahren. Aber ich freue mich sehr für Steffen, wir haben etliche Trainingslager zusammen absolviert und sind Freunde." AFP

 

Britische Botschaft in Ankara schließt aus Sicherheitsgründen

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Ankara - Die britische Botschaft in Ankara bleibt am Freitag "aus Sicherheitsgründen" geschlossen. Dies teilte die diplomatische Vertretung in der türkischen Hauptstadt am Donnerstag mit. Die Botschaft ist wie die meisten ausländischen Botschaften und Konsulate in der Türkei während des islamischen Opferfestes, Eid al-Adha, für die Öffentlichkeit geschlossen, hätte aber am Freitag wieder öffnen sollen. In den vergangenen Monaten wurden diplomatische Einrichtungen in der Türkei aus Angst vor Anschlägen wiederholt geschlossen.

Die deutsche Botschaft in Ankara hatte zuvor mitgeteilt, die Botschaft und die Konsulate seien während der Feiertage "nur eingeschränkt erreichbar und für den Publikumsverkehr geschlossen". Auch die deutschen Schulen hätten Ferien. Laut der "Bild"-Zeitung wurden die deutschen Einrichtungen aus Angst vor Anschlägen geschlossen.

Bei der Schließung von deutschen Einrichtungen in der Türkei im März war die Bundesregierung von konkreten Hinweisen auf geplante Anschläge ausgegangen; laut Medienberichten wurden damals Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) als mögliche Angreifer genannt. AFP

 

Schwere Vorwürfe gegen philippinischen Präsidenten Duterte

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Manila - Schwere Vorwürfe gegen den philippinischen Staatschef Rodrigo Duterte: In seiner Zeit als langjähriger Bürgermeister der Stadt Davao habe Duterte die Ermordung zahlreicher Menschen angeordnet und selbst einen Vertreter des Justizministeriums erschossen, sagte ein Ex-Mitglied einer Todesschwadron, Edgar Matobato, am Donnerstag vor dem Senat in Manila. Unter Duterte als Bürgermeister habe seine Schwadron auf dessen Anordnung hin etwa tausend Menschen getötet.

Zwischen 1988 und 2013 habe die Schwadron in der südphilippinischen Stadt angebliche "Kriminelle, Vergewaltiger, Dealer und Diebe" getötet, sagte der 57-jährige Matobato unter Eid. Zu den Opfern zählten nach seiner Aussage auch der Freund von Dutertes Schwester, der Duterte-Kritiker Jun Pala, Leibwächter eines örtlichen Rivalen sowie Gegner von Dutertes Sohn Paolo, dem derzeitigen Vize-Bürgermeister von Davao.

In einem Fall habe er 1993 miterlebt, wie Duterte selbst einen Ermittler des Justizministeriums getötet habe, berichtete Matobato weiter. Auf einer Straße habe es eine Schießerei zwischen der Schwadron und dem Mann gegeben, bei der dieser verletzt worden sei; dann sei Duterte eingetroffen und habe ihn erschossen.

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In einer ersten Reaktion bezeichnete Justizminister Vitaliano Aguirre die Aussagen des Zeugen als "Lügen" und "Konstrukte". Ganz offensichtlich sage Matobato nicht die Wahrheit, sagte der Minister.

Auch Dutertes Sprecher Martin Andanar wies die Vorwürfe zurück. Die Menschenrechtskommission der Regierung habe die Anschuldigungen schon "vor langer Zeit" geprüft, doch habe es nie eine Anklage gegeben. Der Präsidentensohn Paolo Duterte sagte, Matobato sei "verrückt", und seine Aussagen beruhten auf "reinen Gerüchten".

Der 57-jährige Zeuge hatte nach eigenen Angaben 2013 die Todesschwadron verlassen wollen und wurde daraufhin gefoltert. Er habe das Morden eines Tages nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren können und sich dem Justizministerium anvertraut, das ihn in sein Zeugenschutzprogramm aufgenommen habe. 

Nach Dutertes Sieg bei der Präsidentenwahl im Mai sei er dann untergetaucht, berichtete Matobato. Seine Aussagen geben erstmals detaillierte Hinweise für den seit langem bestehenden Verdacht, Duterte sei in seiner Zeit als Bürgermeister für die Tötungen in Davao direkt verantwortlich gewesen. 

Die Mitglieder der Todesschwadron in Davao - vorwiegend Polizisten und ehemalige kommunistische Rebellen - hätten ihre Opfer damals "wie Hühner abgeschlachtet" und deren Leichen meist in einem Steinbruch entsorgt, berichtete der 57-Jährige weiter. Andere Opfer seien ins Meer geworfen, eines sei bei lebendigem Leib den Krokodilen zum Fraß vorgeworfen worden, sagte er.

Duterte fuhr bei der Präsidentenwahl im Mai einen Erdrutschsieg unter anderem mit der Ankündigung ein, mit aller Härte gegen Kriminelle im Land vorzugehen und Straftäter kurzerhand töten zu lassen. Seit seinem Amtsantritt im Juni wurden nach Angaben der Polizei bei außergerichtlichen Hinrichtungen bereits mehr als 3100 Menschen in dem südostasiatischen Land getötet. Forderungen der UNO und von Menschenrechtsorganisationen, diese Exekutionen sofort zu stoppen, wies er zurück.

Die Senatorin Leila de Lima, auf deren Initiative die Senatsanhörung Matobatos zurückgeht, will die Ergebnisse der Anhörung dem Ombudsmann der Philippinen übergeben, der für Ermittlungen gegen kriminelle Regierungsvertreter zuständig ist. Amtierende Präsidenten sind allerdings durch eine Immunitätsregelung vor einer Strafverfolgung geschützt. AFP

   

Experte: IS-Rekrutierung von Frauen und Jugendlichen ist Ablenkungsmanöver

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Paris - Der frühere französische Anti-Terror-Richter Marc Trévidic sieht die Rekrutierung von Frauen und Jugendlichen durch Dschihadisten in Frankreich vor allem als Ablenkungsmanöver. Ziel sei es, die französischen Sicherheitsbehörden zu "erschöpfen" und so größere Anschläge vorzubereiten, warnte Trévidic am Donnerstag im französischen Sender France Inter.

"Man darf vor allem nicht glauben, dass der IS (Islamische Staat) nur auf Frauen und Kinder zurückgreifen kann", sagte Trévidic. Diese sollten vor allem die Geheimdienste und die Polizei beschäftigen. "Das bedeutet nicht, dass es nicht professionellere Leute gibt, die viel schlimmere Dinge vorbereiten." 

In den vergangenen Tagen waren in Frankreich mehrere mutmaßliche Islamistinnen festgenommen worden, die unter anderem einen Anschlag mit einem mit Gasflaschen gefüllten Auto in Paris geplant haben sollen. Wegen mutmaßlicher Anschlagspläne wurden zuletzt zudem mehrere Jugendliche festgenommen. Alle hatten Kontakt zum französischen Dschihadisten Rachid Kassim, der von Syrien aus zu Anschlägen in Frankreich angestiftet haben soll.

Über das Internet würden die Dschihadisten derzeit "sehr viele Menschen aktivieren", sagte Trévidic. "Viele Aktionen, um die Geheimdienste zu erschöpfen, während man etwas Größeres vorbereitet." Frankreich ist seit Januar 2015 von einer Reihe islamistischer Anschläge mit mehr als 230 Toten erschüttert worden. Seit den Pariser Anschlägen vom 13. November mit 130 Toten herrscht in dem Land der Ausnahmezustand. AFP

 

Clinton und Trump liegen in jüngster Umfrage nahezu gleichauf

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Washington - Die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton und ihr republikanischer Rivale Donald Trump liegen laut der jüngsten Umfrage in der Wählergunst nahezu gleichauf: Jeweils rund 42 Prozent der Wähler äußerten die Absicht, für Clinton beziehungsweise für Trump zu stimmen, wie die am Donnerstag veröffentlichte Umfrage für den Sender CBS und die "New York Times" zeigte. Die Wahl wird am 8. November abgehalten.

Die Begeisterung im Lager Clintons ließ gegenüber dem Vormonat deutlich nach. Hatten im August noch 77 Prozent der eingeschriebenen demokratischen Wähler gesagt, sie seien recht begeistert oder sehr begeistert von der Kandidatin, so waren es neuerdings nur noch 64 Prozent. Der Prozentsatz der stark Begeisterten lag im Clinton-Lager nun bei 36, während er im Lager Trumps mit 43 deutlich darüber lag.

Für die Umfrage wurden die Angaben von 1753 US-Bürgern ausgewertet. Sie wurde zwischen dem 9. und 13. September abgehalten. Ein Teil der Wähler war also möglicherweise schon von den Nachrichten über einen Schwächeanfall beeinflusst, den Clinton bei der Gedenkfeier für die Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York erlitt. AFP

   

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