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Wie man typischen Lebensmittelinfektionen clever ein Schnippchen schlägt

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Weltweit

Erneut 22 Anhänger Mursis zum Tod verurteilt

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Kairo - Erneut hat die ägyptische Justiz mehrere Anhänger des gestürzten islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi zum Tod verurteilt. Ein Gericht in Gizeh erließ die Urteile am Mittwoch gegen 22 Angeklagte wegen eines Angriffs auf eine Polizeistation nahe Kairo. Damals war ein Polizist getötet worden.

Die vom Gericht behandelte Attacke fand am 3. Juli 2013 in Kerdasa statt - dem Tag, an dem der Armeechef und heutige Präsident Abdel Fattah al-Sisi Mursi für abgesetzt erklärt hatte. Das Urteil muss der höchsten religiösen Behörde des Landes zur Begutachtung vorgelegt werden, am 20. April soll die endgültige Entscheidung verkündet werden.

Seit Mursis Entmachtung gehen die Behörden massiv gegen dessen Anhänger sowie die Muslimbruderschaft vor. Immer wieder wurden in den vergangenen Monaten in international kritisierten Schnellprozessen zahlreiche Muslimbrüder zum Tod verurteilt. Die Bewegung, der auch Mursi entstammt, ist mittlerweile verboten. AFP

 

Zeugen beschreiben qualvolle US-Hinrichtung als "Horrorfilm"

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Washington - Knapp ein Jahr nach der qualvollen Hinrichtung von Clayton Lockett im US-Bundesstaat Oklahoma haben Aussagen von Augenzeugen ein schauriges Schlaglicht auf das Leiden des Todeskandidaten geworfen. Locketts Todeskampf habe "wie ein Horrorfilm" gewirkt, heißt es in den am Montag veröffentlichten Dokumenten. Die Lokalzeitung "Tulsa World" hatte erfolgreich auf die Herausgabe geklagt. Die Behörden machten daraufhin die Interviews mit etwa hundert Zeugen publik.

Die Giftinjektion bei Clayton Lockett war am 29. April 2014 im Fiasko geendet. Der verurteilte Mörder wand sich 43 Minuten vor Schmerzen, bis er schließlich an einem Herzinfarkt starb. Die normale Dauer einer Hinrichtung per Giftspitze beträgt zehn Minuten. Augenzeugen beschreiben in den nun veröffentlichten Dokumenten, wie sich der 38-Jährige auf der Liege krümmte und aufbäumte, während er eigentlich hätte bewusstlos sein sollen.

Das Gefängnispersonal stocherte demnach in Locketts Körper herum und suchte mehrfach vergeblich eine Vene für die Injektion. Die Hinrichtungskammer sei ein "blutiges Chaos" gewesen, sagte ein Zeuge. Dem Untersuchungsbericht zufolge hatte das Personal nur wenig Erfahrung. "Tja, wir müssen einfach dafür sorgen, dass es klappt", soll der Arzt gesagt haben, als ein Mitarbeiter ihn darauf hinwies, dass die Nadel für eine intravenöse Injektion im Oberschenkel zu kurz sei.

Eine Reihe von qualvollen Hinrichtungen hatte im vergangenen Jahr eine Debatte über die in den USA verwendeten Giftcocktails ausgelöst. Die Behörden greifen auf kaum erprobte Mischungen zurück, weil sich europäische Pharmafirmen weigern, das zuvor eingesetzte Betäubungsmittel Pentobarbital zu liefern. Die Todesstrafe ist in 32 der 50 US-Staaten sowie auf Bundesebene erlaubt, die Zahl der Hinrichtungen geht seit Jahren aber beständig zurück. AFP

 

Aktivisten werfen syrischer Armee Chlorgas-Angriff auf Dorf vor

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Beirut - Syrische Aktivisten haben der Regierung vorgeworfen, ein Dorf im Nordwesten des Landes mit Chlorgas angegriffen und dabei sechs Menschen getötet zu haben. Drei Kinder, ihre Eltern und ihre Großmutter seien im Dorf Sarmin in der Provinz Idlib infolge eines Angriffs mit einer Fassbombe erstickt, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Dienstag. Ärzte in dem Dorf seien anhand der Symptome zu dem Schluss gekommen, dass ihr Tod vermutlich durch Chlorgas bewirkt wurde, das aus der Fassbombe austrat.

Das örtliche oppositionelle Koordinierungskomitee erklärte ebenfalls, dass Chlorgas eingesetzt worden sei. Die Aktivistengruppe veröffentlichte ein Video, das ein improvisiertes Feldlazarett zeigte, in dem verwirrte Verletzte hustend Gasmasken über ihre Gesichter hielten. Zudem wurden drei leblose kleine Kinder gezeigt mit schweißbedeckten Gesichtern und dunklen Kreisen um die Augen, denen eine klare Flüssigkeit aus Mund und Nase lief. Bilder der drei in weiße Tücher gewickelten Kinderleichen wurden über das Internet verbreitet.

Die Opposition hat den Regierungstruppen bereits wiederholt Angriffe mit Chlorgas vorgeworfen. Die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) erklärte zudem im Januar, dass 2014 "mit hoher Wahrscheinlichkeit" bei drei Angriffen auf Dörfer Chlorgas eingesetzt wurde. Das giftige Gas wird in der Industrieproduktion verwendet und gilt nicht formell als Giftgas, kann jedoch als Kampfmittel eingesetzt werden. Der UN-Sicherheitsrat verurteilte kürzlich den Einsatz von Chlorgas und drohte mit Konsequenzen, sollte dies erneut geschehen. AFP

   

Präsident von Vanuatu warnt vor baldigen Lebensmittelengpässen

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Port Vila - Die Regierung des von Zyklon "Pam" verwüsteten Pazifikstaats Vanuatu hat vor Engpässen bei der Lebensmittelversorgung gewarnt. Die Felder seien verwüstet, erklärte das Büro von Präsident Baldwin Lonsdale am Dienstag. Noch ließen sich die Überreste verwerten, doch schon in einer Woche könnte es knapp werden. Mehr als drei Tage nach Durchzug von "Pam" erreichten Hilfsorganisationen die ersten abgelegenen Inseln. Sie berichteten von schweren Zerstörungen.

Nach den Worten von Regierungschef Joe Natuman wird es mindestens eine Woche dauern, bis die Behörden ein klareres Bild vom Ausmaß der Katastrophe haben. Nach wie vor waren die Telefonverbindungen zu den meisten der 80 Inseln unterbrochen, sie ließen sich zudem meist nur per Boot erreichen. Zumindest trafen erste Helferteams inzwischen auf der rund 200 Kilometer von Port Vila entfernten Insel Tanna ein, auf der die schwersten Verwüstungen vermutet wurden.

Die Zerstörungen seien noch größer als in der Hauptstadt, berichtete der Leiter des australischen CARE-Ablegers, Tom Perry. Das Krankenhaus von Tanna arbeite zwar noch, habe aber kein Dach mehr. Nach Angaben der australischen Außenministerin Julie Bishop wurden nicht nur die meisten Häuser der 30.000 Einwohner zählenden Insel zerstört, sondern auch ganze Palmen-Plantagen sowie unzählige Bäume: "Der Anblick ist niederschmetternd." Insgesamt seien die Zerstörungen auf den südlichen Inseln "erheblich", sagte Bishop unter Berufung auf mehrere Aufklärungsflüge des australischen Militärs. Doch gerade diese Inseln sind am schwierigsten zu erreichen.

Zwar scheint die Zahl der Todesopfer nicht zuletzt auch wegen frühzeitiger Warnungen niedriger zu sein als zunächst befürchtet. Doch Bewohner, Behörden und Hilfsorganisationen stehen in den kommenden Tagen und Wochen vor riesigen Herausforderungen: Nach wie vor gibt es kaum sauberes Wasser, kaum Strom, kaum ein Haus, das noch bewohnbar wäre. Die Menschen, von denen viele den Schock der Sturmnacht noch nicht überwunden haben, behelfen sich, so gut sie können. Die Hilfsbereitschaft ist groß.

Sale Chilia aus dem zwei Kilometer südlich von Port Vila gelegenen Dorf Mele ist wie ihre Nachbarn in großer Sorge, wovon sie sich in der nächsten Zeit ernähren soll. "Wir haben keine Vorräte mehr, uns bleiben nur noch ein paar Reste", sagte sie.

Der Zyklon "Pam" hatte Vanuatu in der Nacht zum Samstag getroffen, die Sturmböen erreichten Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 320 Stundenkilometern. Präsident Lonsdale machte den Klimawandel mit für die Katastrophe verantwortlich. AFP

 

Kopf-an-Kopf-Rennen bei Parlamentswahl in Israel

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Tel Aviv - Bei der Parlamentswahl in Israel haben sich Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Oppositionsführer Jizchak Herzog am Dienstag ein enges Rennen geliefert. Laut Umfragen konnte Herzogs Mitte-Links-Bündnis Zionistische Union mit drei bis vier Sitzen Vorsprung vor Netanjahus rechter Likud-Partei rechnen, erste Prognosen wurden am Abend erwartet. Netanjahu hatte mit der Ablehnung eines Palästinenserstaates am Vorabend des Urnengangs nochmals um die rechte Wählerschaft geworben.

Die vorgezogene Parlamentswahl ist die größte Herausforderung für Netanjahu seit seinem Amtsantritt 2009. Der 65-jährige rechte Politiker hatte die Abstimmung Anfang Dezember selbst ausgelöst, sieht sich nun aber einer unerwartet starken Opposition gegenüber. Allerdings hat Netanjahu auch dann noch die besseren Chancen, Bündnispartner für eine neue Koalition zu finden, wenn Herzogs Zionistische Union tatsächlich stärkste Kraft werden sollte.

Während Netanjahu im Wahlkampf vor allem auf das Thema Sicherheit und die Bedrohung durch das iranische Atomprogramm setzte, betonte die Zionistische Union die sozialen Themen. "Wer Bibis Weg zu Verzweiflung und Enttäuschung folgen will, kann für ihn stimmen, doch wer Hoffnung, Wandel und eine wirklich bessere Zukunft für Israel möchte, sollte die Zionistische Union wählen", sagte Herzog am Dienstag bei der Stimmabgabe in Tel Aviv.

Netanjahu gab seine Stimme bereits kurz nach Öffnung der Wahllokale um 06.00 Uhr in Jerusalem ab. Er bekräftigte, dass er nicht zur Bildung einer "Einheitsregierung" mit Herzogs Arbeitspartei bereit sei. "Ich werde eine nationalistische Regierung bilden", sagte Netanjahu. Er kann auf die Unterstützung der religiösen und rechten Parteien zählen, die seinen Kurs zum Ausbau der Siedlungen in den besetzten Palästinensergebieten teilen.

Netanjahu hatte sich am Montag offen gegen einen Palästinenserstaat ausgesprochen und damit seine Haltung zu einer Zwei-Staaten-Lösung revidiert. Bei einem letzten Wahlkampfauftritt in der besonders umstrittenen Siedlung Har Homa bei Jerusalem warf er seinem Herausforderer Herzog zudem vor, die Einheit Jerusalems als Hauptstadt Israels zu gefährden. Für den Fall seiner Wiederwahl kündigte er den weiteren Ausbau der Siedlungen an.

Die Opposition wirft Netanjahu ihrerseits vor, eine Politik der Angst zu betreiben und durch den Siedlungsbau nicht nur die Palästinenser gegen sich aufgebracht, sondern auch die USA als wichtigsten Verbündeten verprellt zu haben. Allerdings spielte die Palästinenser-Frage keine zentrale Rolle im Wahlkampf. Beobachter sind zudem skeptisch, dass Herzog im Fall eines Sieges einen deutlichen Kurswechsel vollziehen würde.

Erstmals traten die arabischen Israelis mit einer Gemeinsamen Liste an, die drittstärkste Kraft im Parlament werden könnte. "Dies ist ein historischer Tag für die Araber, heute geben wir unsere Antwort auf Rassismus und jene, die uns ausschließen wollen", sagte der Chef der Gemeinsamen Liste, Aiman Odeh, auf dem Weg zur Stimmabgabe. Mit 15 Abgeordneten könnte seine Liste die Entscheidungen wesentlich beeinflussen.

Knapp sechs Millionen Wahlberechtigte waren aufgerufen, über die Vergabe der 120 Sitze in der Knesset zu entscheiden. "Ich würde gerne Netanjahu viele, viele Jahre verschwinden sehen. Die wichtigste Frage ist das Verhältnis zu den Palästinensern", sagte die Wählerin Shulamit Laron, als sie am Morgen in Jerusalem ihre Stimme abgab. "Ich hoffe auf Wandel, doch glaube ich nicht, dass sich wirklich etwas ändert."

Die junge Wählerin Natalie sagte ihrerseits, sie werde für die rechtsextreme Partei Jüdisches Heim von Naftali Bennett stimmen, die einen Palästinenserstaat strikt ablehnt. "Ich stimme für Bennett, da er für das steht, woran ich glaube: Die Bedeutung des Staates Israel und dafür, kein Stück davon den Arabern zu geben", sagte sie. Erste Prognosen wurden unmittelbar nach Schließung der Wahllokale um 22.00 Uhr (21.00 Uhr MEZ) erwartet. AFP

   

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