Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 4. Mai steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 18.Mai 2016.

Deutschland / Ausland:

EZB: Aus für den 500-Euro-Schein bedeutet nicht Abschaffung des Bargelds

Kauder: Muslime gehören zu Deutschland - der Islam aber nicht

Nordkorea bereitet sich auf ersten Parteitag seit 1980 vor

Merkel bezeichnet Schutz der EU-Grenzen als Mittel gegen Nationalismus

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Als Senior in Thailand - Zur aktuellen Auflage

Ausgewandert und Abgebrannt - Bitterer Müßiggang am Golf von Siam - Teil 5

Facebook  

Spruch der Woche  

Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.
(Wilhelm Busch, dt. Zeichner, 1832-1908)

Werbung  

Partner  

  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 07:25
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1310
Beiträge : 19679
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 4539093

Spezial  

Eaesy ABC

Golf

AVRA - Ihr Grieche in Bangkok

Thai Crashkurs

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Travel Service Bangkok
  • Als Senior in Thailand
  • Phom Rak Khun
  • Munich Dental Clinic
  • Best Deals Hotels
  • Bitburger
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Köstritzer
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
Italienische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Deutsche Bank
07/05/2016

Mailand - Gegen die Deutsche Bank sind in Italien strafrechtliche Ermittlungen wegen des Verdachts auf Marktmanipulation beim Verkauf von Staatsanl [ ... ]


Scharfe Kritik an Luftangriffen auf Flüchtlingslager in Syrien
07/05/2016
article thumbnail

Aleppo - Nach heftiger internationaler Empörung über Luftangriffe auf ein syrisches Flüchtlingslager hat Russland bestritten, dass sich zum Zeit [ ... ]


13 Tote bei Erdrutsch in Jade-Mine in Myanmar
07/05/2016

Rangun - Bei einem Erdrutsch in einer Jade-Mine in Myanmar sind 13 Menschen ums Leben gekommen. Die Opfer seien im nördlichen Bundesstaat Kachin d [ ... ]


Tausende Einwohner passieren nach Waldbränden per Konvoi kanadische Geisterstadt
07/05/2016

Lac La Biche - Nach den verheerenden Waldbränden der vergangenen Tage müssen tausende Einwohner der Stadt Fort McMurray ein zweites Mal flüchten [ ... ]


Weitere Artikel

Erdbeben der Stärke 4,8 erschüttert Abruzzen im Zentrum Italiens

Erdbeben der Stärke 4,8 erschüttert Abruzzen im Zentrum Italiens

PDFDruckenE-Mail

Rom - Ein Erdbeben hat am Samstagabend das Zentrum Italiens erschüttert und Panik bei den Bewohnern ausgelöst. Das Beben der Stärke 4,8 ereignete sich nach Behördenangaben in den Abruzzen, wo im April 2009 die Stadt L'Aquila von einem verheerenden Erdbeben getroffen wurde. Im Zusammenhang mit dem Einsturz eines Wohnheims beim Beben von L'Aquila wurden am Samstag vier Arbeiter wegen mehrfachen Totschlags zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt.

Nach Angaben des italienischen Instituts für Geophysik lag das Epizentrum des Bebens vom Samstag in Frosinone zwischen Rom und Neapel. Berichte über mögliche Verletzte oder Schäden lagen zunächst nicht vor. Die Erschütterungen lösten aber nach Angaben der Notdienste Panik aus. In einem Nationalpark rannten verängstigte Dorfbewohner laut Medienberichten aus ihren Häusern.

Die Gegend um die Stadt L'Aquila war 2009 von einem Beben der Stärke 6,3 erschüttert worden. 309 Menschen wurden getötet, zahlreiche Gebäude in der mittelalterlichen Stadt wurden zerstört.

Beim Einsturz eines Wohnheims in L'Aquila kamen damals acht Studenten ums Leben. In dem Zusammenhang wurden am Samstag vier Arbeiter wegen mehrfachen Totschlags verurteilt. Drei Bauarbeiter, die im Jahr 2000 Restaurierungsarbeiten an dem Wohnheim vorgenommen hatten, wurden zu jeweils vier Jahren Haft verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte ihnen vorgeworfen, mit ihren Arbeiten das Gebäude aus den 1960er Jahren weiter geschwächt zu haben.

Ein bei dem Betreiber des Wohnheims angestellter Techniker, der noch eine Woche vor dem Beben eine Sicherheitsprüfung vorgenommen und das Haus für sicher erklärt hatte, wurde zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt.

Der Richter ordnete zudem für alle Verurteilten hohe Geldstrafen an: Sie müssen jedem Elternteil, der bei dem Einsturz ein Kind verlor, 100.000 Euro zahlen sowie jeder Schwester und jedem Bruder eines Opfers 50.000 Euro. Zudem verhängte der Richter gegen die Verurteilten ein fünfjähriges Verbot, im öffentlichen Dienst zu arbeiten.

Es war nicht der erste Prozess im Zusammenhang mit dem Beben von L'Aquila. Im Oktober vergangenen Jahres waren in einem Aufsehen erregenden Verfahren sechs Wissenschaftler und ein Regierungsbeamter zu jeweils sieben Jahren Haft verurteilt worden, weil sie die Risiken eines verheerenden Bebens unterschätzt und die Bevölkerung nicht gewarnt hatten. In L'Aquila und Umgebung zeugen noch immer Schuttberge von der schweren Zerstörung an jenem 6. April 2009.Afp

© 2016 - Wochenblitz.com