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Human Development Forum Foundation (HDFF) Umfrage 2014 - Landrechte in Thailand

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Als Senior in Thailand - Essen, Teil 1

Gymnastik, die heilt - keine Wunderheilung

Camping in Europa und Thailand

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Statistiken  

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Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Nordex – Schneller Gewinn!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 13,80 Euro,  Widerstand: 14 Euro,  Unterstützung: 13,60  Euro,  Richtung: -


Fazit vom 27.08.: Vom Zahlenschock hat sich die Aktie ganz gut erholt. Es gilt weiterhin uneingeschränkt das Fazit der letzten Woche: Unterhalb von 15 bis 15,30 Euro rechnen Sie bitte mit neuen Tiefs unter 12,50 Euro!

Zum Zeitpunkt der letzten Analyse lautete die Überschrift:“Jetzt verkaufen?“ und ich möchte Sie gerne daran teilhaben lassen, wie ich dieses Handelssignal umgesetzt haben. Am 26.08. traf die Aktie auf den genannten Widerstand zwischen 14,20 und 14,40 Euro, der Anstieg fand sein Ende. Übergeordnet ist aktuell kein echter Trend auszumachen, was mich normalerweise zögerlich werden lässt. Allerdings konnte ich den Stopp-Loss sehr eng platzieren, denn 14,40 Euro sollten nicht überschritten werden, um einen Anstieg bis knapp 15 Euro zu vermeiden. Das gewählte Put-Zertifikat hatte einen Knock-Out bei 15,33 Euro und wurde zu 1,61 Euro erworben. Drei Tage später, am 29.08, eröffnete die Aktie mit einer kleinen Kurslücke zur Unterseite und bei einem Kurs im Basiswert von 13,75 Euro notierte das Zertifikat bei 2,11 Euro. Aufgrund des freundlichen Gesamtmarktes und wissend, dass bei 13,50 Euro bereits die nächste Unterstützung liegt, verzichtete ich auf das Restpotential und realisierte 31 Prozent Gewinn im Zertifikat. Der Tiefstkurs lag am selben Tag noch bei 13,59 Euro, der Schlusskurs lag mit 13,85 Euro aber schon wieder höher.

Mit diesem Beispiel möchte ich Ihnen veranschaulichen, dass Sie nicht zwangsläufig riesige Trends brauchen, um im Depot die Performance voranzutreiben. Gerade kleinere (und für eine Vielzahl von Marktteilnehmer vielleicht unbeachtete), aber im Chart gut einzuordnende Bewegungen, sind oftmals besser geeignet, um sich eine Scheibe vom Kuchen abzuschneiden. Bitte denken Sie bei der Auswahl der Derivate daran, dass gerade Nebenwerte gelegentlich hohen Schwankungen unterworfen sind, die sich dann wieder ausgleichen. Die KO-Schwellen dürfen also nicht zu eng gewählt werden.

Fazit: Im Chart hat sich eine Dreiecksformation entwickelt. Oberhalb von 14 Euro dürfte ein schneller Euro Kursgewinn drin sein, unterhalb von 13,60 geht es in Richtung 12,50 Euro!
 

EMFIS.COM - Eisenerz – Rutsch unter die 90-Dollar-Marke von Dauer?

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EMFIS.COM - Und obgleich die Marke von 90 Dollar zeitnah zurückerobert wurde, sollten Anleger sich nicht zu sicher sein, dass der finale Ab-Verkauf bei dem Stahl-Rohstoff schon stattgefunden hat. Vielmehr sprechen die fundamentalen Rahmen-Bedingungen unverändert gegen eine deutliche und dauerhafte Verteuerung von Eisenerz.

Massive Ausweitung der Minen-Produktion!

Denn die laufende Berichts-Saison hat gezeigt, dass insbesondere die in Australien operierenden Branchen-Größen wie Rio Tinto, BHP Billiton sowie Fortescue Metals ihren Minen-Ausstoß immer weiter gesteigert haben und an dieser Strategie auch künftig festhalten wollen, um auch in den Zeiten des stetigen Preis-Verfalls ihre Gewinne aus diesem Sektor zu steigern. Gleichzeitig soll die massive Ausweitung der Primär-Produktion chinesische Eisenerz-Hersteller mit hohen Produktionskosten aus dem Markt drängen. Geht der Plan auf, könnte die Angebots-Schwemme längerfristig abnehmen. Vorerst dürfte der Markt jedoch mehr als reichlich versorgt bleiben.

Hoffen auf China!

Hinzu kommt, dass speziell der chinesische Bedarf aktuell nicht der höchste ist. So legte die Stahl-Produktion im Reich der Mitte im Juli auf Jahres-Sicht gerade einmal um 1,5 Prozent auf 68,3 Millionen Tonnen zu. Da aber die Nachfrage der Stahl konsumierenden Industrie-Zweige in China ab September regelmäßig anzieht, dürften der Stahl-Output und damit auch der Eisenerz-Bedarf steigen. Dauerhaft wird Eisenerz daher nicht unter 90 Dollar zu bekommen sein.

Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht Ihnen

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EMFIS.COM - Kandi – Korrekte Vorhersage (leider)!

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Aktueller Kurs: 17,56 USD, Widerstand: 20,75 USD, Unterstützung: 16 USD, Richtung: -


Fazit vom 20.08: Es wird spannend! Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Analyse steigt die Aktie bereits knapp über den Widerstand an.

Vor gerade einmal drei Wochen hieß es:“Zudem verfolgt Kandi eine aggressive Wachstumsstrategie, die logischerweise kapitalintensiv ist. Mit weiteren Kapitalerhöhungen ist also zu rechnen, die den Kurs zumindest vorübergehend belasten könnten. Gehen die Pläne auf, sollten Aktionäre reichlich belohnt werden, müssen sich aber des Risikos bewusst sein.“  Ich hätte darauf verzichten können, aber wir mussten nicht lange warten, bis sich diese Prognose erfüllte. Am 29.08. vermeldete das Unternehmen, man habe 71 Millionen US-Dollar durch die Ausgabe von knapp über 4 Millionen Aktien zu 17,20 US-Dollar das Stück eingenommen. Damit erhöht sich natürlich die Anzahl der Aktien, wodurch der einzelne Anteilsschein im Wert sinkt. Positiv ist anzumerken, dass zudem Optionen an die Zeichner der Kapitalerhöhung ausgegeben wurde, die erst ab 21,50 US-Dollar einen Wert aufweisen werden.

Im ersten Moment mag der Kursabschlag eine Enttäuschung sein, allerdings sollte man nicht vergessen, dass die Aktie vor einem Jahr noch unter 5 US-Dollar notierte. Die neuen Investoren werden ihre fundamentalen Hausaufgaben gemacht haben und waren nun bereit, mehr als dreimal so viel zu zahlen.

Fazit: Wir halten uns weiter an den Chart und da sticht eine Marke unter langfristigen Aspekten ins Auge. Bei rund 15,50 US-Dollar liegt sowohl eine horizontale als auch eine vertikale Unterstützung. Obwohl der Trend völlig intakt ist, wird ein prozyklisches Kaufsignal jetzt erst oberhalb von 20,75 US-Dollar aktiviert!
   

EMFIS.COM - Commerzbank – Ziel erreicht!

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Aktueller Kurs: 11,60 Euro, Widerstand: 11,80 Euro, Unterstützung: 10,50 Euro, Richtung: -

Fazit vom 16.07.: Bei 10,50 Euro hat sich ein Boden etabliert, von dem aus ein Anstieg bis ca. 11,70 Euro eingeleitet werden könnte. Dafür sollte der Widerstand bei rund 11,10 Euro möglichst dynamisch überwunden werden. Für weitere Kursgewinne muss der Abwärtstrend überwunden werden. Unter 10,50 Euro geht es weiter bergab.

Auch ohne ein Anhänger der deutschen Banken zu sein, gestand ich der Commerzbank-Aktie immerhin ein Kurspotential von 10 Prozent zu. Innerhalb von fünf Wochen wurde das Ziel mit einem Hoch bei 11,75 um 5 Cent überschritten, nachdem der Widerstand bei 11,10 Euro nur kurz für eine Gegenwehr der Bären sorgte.

In den letzten Tagen schwand auch die Unsicherheit bezüglich des 17-prozentigen Anteiles des Bundes. In verschiedenen Medienberichten war die Rede von Geheimtreffen zwischen Finanzminister Schäuble und einigen Hedge-Fonds. Diesen Gerüchten erteilte Thomas Steffen, Staatsekretär im Finanzministerium, eine Abfuhr. Es gäbe zwar hin und wieder Gesprächsanfragen, der Bund führe aber keine „Geheimgespräche an der Autoraststätte“, um seinen Anteil loszuwerden. Der Umstrukturierungsplan des Managements laufe bis 2016 und man glaube an diese Pläne. Diese Äußerungen sollten Sie nicht überbewerten bzw. neutral betrachten. Der Bund hat mehrfach bewiesen, dass er ein miserabler Investor ist, wobei man ihm fairerweise zugstehen muss, dass die Commerzbank nur teilweise in seinen Besitz gelangte, weil sie während der Finanzkrise sonst pleite gegangen wäre.

Fazit: Wie geht es nun weiter? Kurzfristig hat die Aktie ihr Potential ausgereizt, denn die Widerstandszone zwischen 11,80 und 12 Euro ist ein echtes Brett, um es salopp zu formulieren. Solange das Papier unterhalb dieser Marken handelt, sind Rücksetzer bis 11,20 oder 10,60 Euro zu erwarten.
 

EMFIS.COM - Dax – Ein großer Bluff?

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Aktueller Kurs: 9507, Widerstand: 9600, Unterstützung: 9415, Richtung: -


Fazit vom 20.08.: So oder so, unterhalb von 9500 suche Trendtrader nach Möglichkeiten zu verkaufen! Spätestens unterhalb von 9080 Punkten wird die Angst vor neuen Tiefs ihren Lauf nehmen.

Von wegen „Angst“ – lediglich den Besitzern von Short-Position dürfte unwohl geworden sein in den letzten zwei Wochen, denn der deutsche Leitindex zeigte eine beeindruckende Stärke. Angetrieben durch US-Indizes, die bereits neue Jahreshochs markiert haben, ließ sich auch der Dax nicht lumpen und legte im Vergleichszeitraum über 250 Punkte zu.

Für Positionstrader ist die Lage nun etwas verzwickt. Die Erholung an Europas Börsen ist soweit fortgeschritten, dass jeder weitere Zugewinn die Möglichkeit einer Fortsetzung der Korrektur bereits in Frage stellt. Zumal der Dow Jones noch weitere 250 Punkte steigen kann, bevor er seine obere Begrenzung des laufenden Trends erreicht. Zu diesem Zeitpunkt könnte der Dax dann schon bei 9650 oder 9700 Punkten notieren. Aus meiner Sicht sollte es spätestens dort zu einer weiteren Konsolidierung kommen, die aber nicht zu neuen Tiefs führen wird. Erst einmal müssen die zahlreichen Schieflagen im Markt ausgeglichen werden.

Fazit: Die bärische Variante ist noch nicht vom Tisch, aber Sie sollten noch etwas abwarten, bevor Sie sich positionieren!
   

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