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EMFIS.COM - Heidelberger Druck – Kaufen?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 2,42 Euro,  Widerstand: 2,45 Euro,  Unterstützung: 2,30 Euro,  Richtung: -

Fazit vom 18.06: Der mittelfrist [ ... ]


EMFIS.COM - Soros setzt zwei Milliarden auf einen Crash!?

EMFIS.COM - Große Hedge Fonds, die mehr als 100 Millionen Dollar verwalten, müssen jedes Quartal die aktuellen Positionierungen im US-Markt an die B [ ... ]


EMFIS.COM - Deutsche Bank – Schwäche pur!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 24,84 Euro,  Widerstand: 25,10 Euro,  Unterstützung: 23,80 Euro,  Richtung: -

Fazit vom 13.08: Über 25,10  [ ... ]


EMFIS.COM - Öl-Sand – Droht der einstigen Hoffnungsbranche das baldige Aus?

EMFIS.COM - Immerhin gehen Experten davon aus, dass allein in Kanada 170 Milliarden Barrel Erdöl in dem dickflüssigen Gemisch aus Bitumen, Sand und  [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Heidelberger Druck – Kaufen?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 2,42 Euro,  Widerstand: 2,45 Euro,  Unterstützung: 2,30 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 18.06: Der mittelfristige Widerstand wurde klar überwunden! Das erste Kursziel bei 2,80 Euro wurde bereits abgearbeitet und tendenziell sollte es jetzt weiter in Richtung 2,92 und 3,16 Euro gehen. Gelingt dies, dann steht weiteren Kurszuwächsen bis deutlich über 3,50 Euro wenig im Weg. Dafür sollte die Unterstützung in Höhe von 2,49 Euro möglichst nicht mehr unterboten werden.

Nach dem Erreichen des ersten Kurszieles war Schluss mit lustig. Die komplette Dynamik ging flöten und bis heute hat die Aktie über 15 Prozent an Wert verloren. Zwischenzeitlich wurde sogar mehrfach die letzte Unterstützung der Bullen in Höhe von etwa 2,30 Euro getestet. Die Aktionäre dürften ziemlich ins Schwitzen gekommen sein, denn unterhalb dieser Marke droht nicht weniger als ein Rutsch bis auf 2,04 oder sogar 1,80 Euro.

Dabei waren die vor einer Woche gemeldeten Zahlen gar nicht einmal schlecht. Der Konzernumbau trägt scheinbar Früchte und der Verlust wurde leicht verringert. Das reichte nicht für eine positive Überraschung, aber im zweiten Halbjahr sollen die Geschäfte wieder anziehen. Vielleicht hatten einige Optimisten mit einem größeren Sprung gerechnet, aber die gesamte Branche bewegt sich in schwerem Fahrwasser.

Den von mir oft gescholtenen Analysten kann ich zumindest das Kompliment machen, dass sie sich von den sinkenden Kursen nicht sofort verunsichern lassen. Deutsche Bank, DZ Bank und auch Warburg Research senken zwar allesamt ihre Kursziele, belassen die Einstufung aber auf „Kaufen“. Der faire Wert wird zwischen 3,30 und 3,70 Euro ausgemacht. Amüsant war die Begründung der Deutschen Bank:“Der Druckmaschinenhersteller könne durchaus ein profitables Unternehmen sein, wenn die aktuelle Neuorganisation funktioniere“. Richtig. Und wenn der Kurs nicht steigt, dann wird er fallen. Oder unverändert bleibt.

Fazit: Unter antizyklischen Aspekten ist jetzt ein Kauf möglich. Die Verlustbegrenzung kann sehr eng gesetzt werden, denn unterhalb von 2,30 Euro geht es  aller Voraussicht nach abwärts. Ein passendes Kaufsignal ergibt sich aber erst oberhalb von 2,45 Euro!
 

EMFIS.COM - Soros setzt zwei Milliarden auf einen Crash!?

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EMFIS.COM - Große Hedge Fonds, die mehr als 100 Millionen Dollar verwalten, müssen jedes Quartal die aktuellen Positionierungen im US-Markt an die Börsenaufsicht durchgeben. Die Daten werden anschließend zeitversetzt veröffentlicht.

Absicherung wird um knapp zwei Milliarden gesteigert!

Vergleicht man die Zahlen zwischen dem ersten und zweiten Quartal, zeigt sich ein Anstieg der bärischen Position von 299 Millionen auf nun 2,2 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einer Steigerung um 638 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Zudem hat Soros damit 17 seines gesamten verwalteten Vermögens in diese Position investiert.

Erwartet Soros einen Crash?

Dies kann nicht so leicht beantwortet werden. Es müssen nur amerikanische Positionierungen veröffentlicht werden. Soros könnte in anderen Ländern auch viele Aktien halten und die Put-Position nur zu Absicherungszwecken verwenden. Allerdings zeigte sich Soros öfter besorgt über den Zustand der Märkte. Gleichzeitig entspricht die aktuelle Positionierung mit 2,2 Milliarden, dem höchsten Stand der je gemeldet wurde. Die neue Absicherung ist zudem um 900 Millionen US-Dollar höher, als der alte Rekordwert aus 2013.

Was können Händler hieraus lernen?

Soros ist seit Jahrzehnten an den Märkten aktiv und international sehr gut vernetzt. Auch die Regierung in der Ukraine wird von ihm unterstützt. Wenn Soros nun also derart auf fallende Kurse setzt, könnte dies mehr als eine Absicherung bedeuten. Ich gehe davon aus, dass Soros mit einer größeren Korrektur bis zum Jahresende rechnet.

Ihr Sebastian Hell

Die obenstehende Kolumne wird Ihnen präsentiert von QTrade (www.qtrade.de)! Weitere Artikel von Sebastian Hell finden Sie auch unter www.qtrade.de/tradingblog!
 

EMFIS.COM - Deutsche Bank – Schwäche pur!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 24,84 Euro,  Widerstand: 25,10 Euro,  Unterstützung: 23,80 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 13.08: Über 25,10 Euro kann sich das Papier bis knapp 26 Euro erholen. Unter 24,20 Euro rückt das Kursziel unter 23 Euro in greifbare Nähe!

Der Dax erholt sich um fast 300 Punkte und die Aktie der Deutschen Bank schafft es noch nicht einmal am Widerstand bei 25,10 Euro zu kratzen. Brauchen Sie noch mehr Beweise für die außerordentliche Schwäche dieses Titels?

In der Ausgabe vom 18. Juni hatte ich den langfristig orientierten Anlegern unter Ihnen eine Alternative vorgestellt, mit der sie wesentlich besser fahren sollten. Das amerikanische Bankinstitut JP Morgan ist gut aufgestellt, fundamental billig und sollte davon profitieren, wenn sich der ehemals geliebte und heute bei den Investoren verpönte Sektor wieder erholt. Bis dahin bleiben eine stabile Dividende und ein fähiges Management mit Visionen. Zum Vergleich: Seit der Gegenüberstellung hat die Aktie von JP Morgan zwischenzeitlich rund 5 Prozent gewonnen und notiert jetzt, auch nach kleiner Dividendenzahlung, bei etwa 58 US-Dollar, also leicht im Plus. Im gleichen Zeitraum büßte das Papier der Deutschen Bank über 8 Prozent ein.

Verstehen Sie mich bitte richtig – diese Empfehlung gilt für Investoren und Aktiensparer. Der kurzfristige Verlauf ist schwer zu prognostizieren und aktuell ist auch die Deutsche Bank fundamental billig. Über kurz oder lang werden wir vermutlich auch hier eine Zwischenrally erleben. Die Frage ist nur: Wann sollte man kaufen?

Fazit: Die Aktie dümpelt schon wieder zu lang auf diesem Niveau herum und eine Kaufwelle wird mit jedem Tag unwahrscheinlicher, sofern es keine besonderen Nachrichten gibt. Ein Ausverkauf unter 23 Euro wäre die logische Folge. Es liegt in der Natur der Sache, dass das Ziel einer solchen Bewegung kaum zu benennen ist. Anhaltspunkte bieten die Tiefs aus den Jahren 2009 bis 2012.
   

EMFIS.COM - Öl-Sand – Droht der einstigen Hoffnungsbranche das baldige Aus?

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EMFIS.COM - Immerhin gehen Experten davon aus, dass allein in Kanada 170 Milliarden Barrel Erdöl in dem dickflüssigen Gemisch aus Bitumen, Sand und Ton gebunden sind. Dessen ungeachtet bestehen mittlerweile immer mehr Zweifel, dass die Planungen, den gegenwärtigen Ausstoß von täglich 2,8 Millionen Barrel des Schmier-Stoffs der Weltwirtschaft bis 2025 auf 4,7 Millionen Fässer zu steigern zu realisieren sind.

Umwelt-Schäden bewirken Nachfrage-Kollaps!

Denn die „Mond-Landschaften“, welche die Energie-Konzerne nach der Ausbeutung derartiger Lagerstätten zurücklassen und die Zerstörung von Indianer-Reservaten haben dazu geführt, dass die Nachfrage nach dem „schmutzigen Öl“ kontinuierlich zurückgeht. Und dieser Trend könnte künftig sogar noch an Dynamik gewinnen, nachdem eine wissenschaftliche Studie zu dem Ergebnis gelangt ist, dass die Ölsand-Förderung bis zu tausend Mal mehr Umweltgifte und Krebs erzeugende Stoffe freisetzt als bei einer konventionellen Gewinnung. Einige Groß-Projekte wurden deshalb bereits bis auf weiteres auf Eis gelegt.

Fracking als Todesstoß?

Abgesehen von ökologischen Bedenken bestehen auch ökonomische Zweifel an der Ölsand-Technologie. Vorkommen, die heute erschlossen werden, benötigen einen Öl-Preis von 80 Dollar, um rentabel arbeiten zu können. Im Vergleich dazu lässt sich das schwarze Gold mittels Fracking fast zum Null-Tarif gewinnen. Sollte sich die vermutete Gefährlichkeit dieser Methode nicht bestätigen, könnte es für die Ölsand-Branche tatsächlich immer enger werden.

Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht Ihnen

Ihre

Rohstoff-Trader-Redaktion
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EMFIS.COM - Mexikanischer Peso: Auftrieb durch Privatisierung des Ölsektors!

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EMFIS.COM - Nachdem schon in den Bereichen Arbeitsmarkt und Bildung wichtige Änderungen vorgenommen worden waren, werden nun auch alte Monopole geknackt: Anfang August hat das Parlament beschlossen, dass erstmals seit 1938 private Ölfirmen in Mexiko tätig werden dürfen. Die staatliche Gesellschaft Pemex, die seit neun Jahren sinkende Produktionszahlen melden muss, verfügt damit über kein Monopol mehr. Der Grund für den Produktionsrückgang: Es fehlt das Kapital, um in neue Technologien und in neue Ölfelder zu investieren – Ölvorräte gibt es jedenfalls genug.

Die Konjunktur kommt allmählich wieder mehr in Schwung

Die Optimisten hoffen, dass die internationalen Ölmultis nun bis 2020 jährlich 50 Mrd. USD in Mexiko investieren. Ob dies so kommt, hängt von der genauen Ausgestaltung des Privatisierungsprozesses ab – und inwieweit die Korruption eingedämmt werden kann. Auch die positiven Folgen der Marktöffnung im Telekommunikationssektor lassen sich schwer schätzen – aber es wird sie geben. Für die Regierung in Mexiko-City sind die Privatisierungen ein wichtiger Faktor, um die etwas lahmende Konjunktur anzukurbeln. Das wird zwar kurzfristig kaum gelingen, aber nach dem schwachen Jahr 2013 sind Nachholeffekte festzustellen, auch weil die neu gewählte Regierung die Ausgaben hochgefahren hat. Doch nicht nur die Regierung, auch die Volkswirte haben sich mehr Wachstum erhofft. Die Notenbank hat daher den Leitzins im Juni überraschend auf ein Rekordtief von 3,00 Prozent gesenkt. Eigentlich hat Mexiko aber gute Voraussetzungen, an frühere Wachstumsraten anzuknüpfen: Das Land verfügt mit einer Bevölkerung von etwa 113 Mio. über einen großen Binnenmarkt und kann zudem als Industriestandort von der Nähe zu den USA profitieren.


EUR/MXN im Abwärtstrend

Seit dem Höhepunkt der Eurokrise im Jahr 2012 legte EUR/MXN deutlich zu. Die Entwicklung von USD/MXN war im Vergleich dazu gleichmäßiger, auch weil die mexikanische Notenbank ein Auge darauf hat, dass wegen der großen Bedeutung des Handels mit den USA USD/MXN nicht zu stark schwankt. Zu Jahresbeginn scheiterte EUR/MXN am Widerstand bei 18,50 MXN und gab anschließend nach, auch weil Emerging-Markets-Währungen insgesamt gefragt waren. Zwischenzeitlich legte EUR/MXN zwar wieder zu, solange die bei 18,30 MXN verlaufende Abwärtstrendlinie intakt bleibt, lautet die Tendenz aber weiter abwärts.


Fazit

Sollte es aufgrund der Privatisierungen zu einem Zustrom an Auslandskapital kommen, dann wäre dies positiv für den Peso. Doch das ist Zukunftsmusik. Kurzfristig lasten die Zinssenkung der Notenbank und die verhaltene Konjunktur auf der Währung. Trotzdem: Die Privatisierung ist ein positives Signal und das Wachstum wird 2015 auf 4,0 Prozent anziehen. Der Peso kann allmählich wieder zulegen und das ist eine gute Chance für Anleger!


Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

Ihre
Devisen-Trader Redaktion

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