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EMFIS.COM - Gazprom – Kaufen bei 5,60 Euro?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 5,88 Euro,  Widerstand: 6,40 Euro,  Unterstützung: 5,60 Euro,  Richtung: -

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EMFIS.COM - Dax – Verkaufen?

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Aktueller Kurs: 9734, Widerstand: 9850, Unterstützung: 9600, Richtung: Abwärts

Fazit vom 16.07.: Der Trend geht ins Ausland! Vorrübergeh [ ... ]


EMFIS.COM - Commerzbank – Hohe Risiken?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 10,78 Euro, Widerstand: 11,70 Euro, Unterstützung: 10,50 Euro, Richtung: -

Fazit vom 16.07.: Bei 10,50 Euro hat sich ein B [ ... ]


EMFIS.COM - EUR/USD: Hält die wichtige Unterstützung?

EMFIS.COM - Eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russland würde wirtschaftlich neben Russland selbst vor allem Europa treffen – vor allem dann,  [ ... ]


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Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Gazprom – Kaufen bei 5,60 Euro?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 5,88 Euro,  Widerstand: 6,40 Euro,  Unterstützung: 5,60 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 09.07.: Die Überschrift des 30 prozentigen Kurspotentials ist an eine klare Bedingung geknüpft: Im Chart erkennen Sie gleich zwei abwärts gerichtete Trendlinien. Zumindest die erste sollte überwunden werden, um ein Ziel bei 8,40 Euro zu aktivieren. Ziehen Sie eine Verlustbegrenzung unter dem letzten Tief (6,25 Euro), dann ergibt sich immer noch ein ansehnliches Gewinnpotential!

Wurde eine der Trendlinien überwunden und damit die klare Bedingung für einen Kauf erfüllt? Nein! Dementsprechend sollte auch niemand eine Long-Position im Depot haben. Diese Disziplin hat uns bisher vor einem Kursverlust von rund 14 Prozent bewahrt.

Die Gründe für die schwache Kursentwicklung des russischen Gas-Riesen liegen auf der Hand – schon vor dem Abschuss der malaysischen Passagiermaschine hat sich die Stimmung in der Ukraine verschlechtert, nun haben die Spannungen nochmal an Intensität gewonnen. Auch wenn mir die Gemengelage nicht so eindeutig erscheint, wie es der Boulevard-Journalismus weismachen möchte, könnte der Druck auf Merkel und Hollande immer stärker werden, Russland mit Sanktionen abzustrafen. Die Geschichte hat uns allerdings gelehrt, dass man gerne vollmundig und publikumswirksam mit drastischen Konsequenzen droht, aber sehr zurückhaltend ist, sobald die heimische Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen wird. Insofern ist kaum davon auszugehen, dass Gazprom keine Abnehmer mehr für sein Gas finden wird.

Fazit: „Politische Börsen haben kurze Beine“ – mit dieser abgedroschenen Parole muss ich Sie heute leider belästigen, denn sie stimmt. Auf der Suche nach einem passenden Einstiegspunkt, werden wir in Höhe von rund 5,60 Euro fündig. Sie sollten allerdings einen Stopp-Loss von 15 Prozent einplanen und die Positionsgröße dementsprechend gering dosieren.
 

EMFIS.COM - Dax – Verkaufen?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 9734, Widerstand: 9850, Unterstützung: 9600, Richtung: Abwärts


Fazit vom 16.07.: Der Trend geht ins Ausland! Vorrübergehend sollten Long-Trades in den USA, Short-Trades in Europa umgesetzt werden! Spätestens bei 9860 Punkten sollte der Dax zur Unterseite abdrehen.

Die in der letzten Woche angesprochene Entwicklung „USA kaufen – Europa verkaufen“ hat sich weiter gefestigt. Man mag es kaum glauben, aber der Dow Jones hat zwischenzeitlich mal eben ein neues Allzeithoch erreicht, während der Dax über 300 Punkte darunter notierte. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu erwähnen, dass der Dow Jones bei rund 17200 Punkten auf einen Widerstand trifft, der geeignet wäre, eine kleine Konsolidierung einzuleiten. Diese sollte dann aber im Dax oder Eurostoxx umgesetzt werden, denn wenn zusätzlich zu der angespannten Lage in Europa nun auch noch der US-Markt schwächelt, könnte der Dax weitere Korrekturziele bei  9530 oder sogar 9420 erreichen. Ein Anstieg über 9871 Punkte, also das Hoch der letzten Woche, könnte wieder Käufer in den Markt locken.

In der letzten Woche wurde ich mit einer interessanten Frage konfrontiert. Sie bezog sich auf die Analyse von Kandi, könnte aber genauso gut im Bezug auf den Dax oder andere Basiswerte gestellt werden: „Was hat es mit Charttechnik zu tun, wenn eine Aktie (oder ein Index) aufgrund einer positiven Nachricht steigt (oder fällt bei negativen Nachrichten)“. Antwort: Alles! In einem Chart spiegelt sich ausnahmslos jede bekannte Information. Teilweise sogar Hinweise, die der breiten Masse unbekannt sind. Wenn Insider sich mit einer Aktie eindecken, um von einer positiven Meldung zu profitieren, dann ist das Insiderhandel und verboten. Es geschieht trotzdem jeden Tag und im Chart ist dieses Vorgehen enthalten, weil  legale oder illegale Käufe oder Verkäufe nicht unterschieden werden. Wobei sie getrost davon ausgehen können, dass in den hochliquiden Werten die im Trading-Brief besprochen werden alles mit rechten Dingen zugeht. Gerade jetzt in der Berichtssaison können Sie fast täglich feststellen, dass viele Kursausbrüche sich bereits charttechnisch angedeutet haben. Viel wichtiger ist aber, dass wir durch die grafische Darstellung des Kursverlaufes Unterstützungen und Widerstände ausmachen können, um Stopp- und Einstiegskurse zu ermitteln. Eine andere Möglichkeit gibt es im kurzfristigen Trading nicht, fundamentales Daytrading wäre ein Widerspruch in sich.

Fazit: Die Lage im Dax ist alles außer eindeutig. Tendenziell würde ich Short-Positionen bevorzugen und Erholungen verkaufen!
 

EMFIS.COM - Commerzbank – Hohe Risiken?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 10,78 Euro, Widerstand: 11,70 Euro, Unterstützung: 10,50 Euro, Richtung: -

Fazit vom 16.07.: Bei 10,50 Euro hat sich ein Boden etabliert, von dem aus ein Anstieg bis ca. 11,70 Euro eingeleitet werden könnte. Dafür sollte der Widerstand bei rund 11,10 Euro möglichst dynamisch überwunden werden. Für weitere Kursgewinne muss der Abwärtstrend überwunden werden. Unter 10,50 Euro geht es weiter bergab.

Während der Aktienkurs sich weiterhin an einer Stabilisierung an der bereits mehrfach erwähnten Unterstützung bei 10,50 Euro versucht, dürfte die Stimmung im Hauptquartier ziemlich angespannt sein. Ende der vergangenen Woche hatte das Wirtschaftsmagazin Capital, unter Berufung auf einen als geheim eingestuften Bericht der Bankenaufsicht, von hohen „operationellen Risiken und Problemen bei der internen Rechnungsauslegung und der Kontrolle von internen Konten“ berichtet. Mit einfachen Worten – es bestehen unter anderem Gefahren, die sich durch zu komplizierte oder verwirrende Strukturen ergeben und eine Kontrolle erschweren. Das ist insofern peinlich, als das genau dies verhindert werden soll, durch die strengere Aufsicht, die derzeit von der EZB vorbereitet wird.

Fairer- (oder erstaunlicher)weise muss man feststellen, dass die Bilanzen und Geschäftsberichte aber unter dem Strich als unbedenklich eingestuft wurden. Ob dies nach den neuen Anforderungen auch noch der Fall gewesen wäre oder sein wird, kann nur spekuliert werden. Dem Image der zweitgrößten deutschen Bank dürfte die Angelegenheit in jedem Fall schaden, zumal der Vorstand sich hartnäckig weigert, das Ergebnis einer selbst veranlassten Sonderprüfung vorzulegen. Vertrauensbildende Maßnahmen sehen anders aus.

Fazit: Investoren auf der Suche nach langfristigen Positionen habe ich bereits andere Bank-Werte ans Herz gelegt. Der Sektor ist definitiv billig, aber die Commerzbank muss es nicht sein. Trader warten weiterhin auf frische Signale!
   

EMFIS.COM - EUR/USD: Hält die wichtige Unterstützung?

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EMFIS.COM - Eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russland würde wirtschaftlich neben Russland selbst vor allem Europa treffen – vor allem dann, wenn Moskau Retourkutschen sendet. Doch der Euro zeigte sich bislang von der Eskalation der Ukraine-Krise unbeeindruckt, EUR/USD bewegt sich seit dem Fall bis auf 1,3520 USD am 16. Juli seitwärts. Die starke Unterstützungszone bei 1,3480/1,3520 USD konnte trotz einem kurzfristigen Abtauchen unter die Marke von 1,3500 USD einen weiteren Rückgang aufhalten. Wenn dies auch die nächsten Tage der Fall ist, dann kann es bei EUR/USD eine deutliche Gegenbewegung geben. Doch darüber werden nicht nur die Ereignisse in der Ukraine entscheiden, sondern auch die Wirtschaftsdaten aus Europa. In dieser Woche werden eine Fülle wichtiger Konjunkturindikatoren veröffentlicht, darunter die Einkaufsmanagerindizes am Donnerstag und das deutsche ifo-Geschäftsklima am Freitag. Es werden jeweils leichte Rückgänge bei diesen Zahlen erwartet. Echte negative Überraschungen könnten aber dazu führen, dass EUR/USD die genannte Unterstützungszone durchbricht. Sollte dies nicht geschehen, dann können Anleger im Falle eines Anstiegs über den Widerstand bei 1,3550 USD auf eine kurzfristige Kurserholung setzen.

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EMFIS.COM - DAX: Geht der Kursrutsch weiter?

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EMFIS.COM - Für die Weltwirtschaft besonders bedenklich wäre es, wenn die Sanktionen gegenüber Russland zunehmen und für beide Seiten zu wirklich schmerzhaften Einschnitten führen. Unsicherheit ist jedenfalls Gift für die Börsen und auch für den DAX ging es zu Wochenbeginn erst einmal nach unten, der Index fiel auf den tiefsten Stand seit Mitte Mai.

Die Quartalssaison startete positiv

Die internationalen Krisen haben zwar das eigentliche Top-Thema an den Börsen – die Veröffentlichung der Unternehmensergebnisse für das zweite Quartal – etwas in den Hintergrund gerückt, aber die Zahlen werden in dieser Woche dennoch die Kurse bewegen. Drei Viertel der US-Unternehmen, die bisher Zahlen vorlegten, haben die Erwartungen übertroffen. Am Freitag schoss das Schwergewicht Google nach oben und zog den gesamten Markt mit. Doch gerade die Anleger an der Wall Street sind nervös, denn seit Anfang Februar gab es keine nennenswerte Korrektur mehr. In Europa sieht dies anders aus: Im Gegensatz z.B. zum S&P 500 verzeichnen der Euro Stoxx 50 und auch der DAX seit Jahresbeginn keine Kursgewinne. Beide Indizes bewegen sich im Grunde seitwärts.


US-Riesen können den Markt bewegen

Die Chancen stehen unseres Erachtens gut, dass auch der Rest der Quartalssaison positiv verläuft. Zumindest werden die Unternehmensergebnisse vermutlich keine Argumente für die Bären liefern. Die bräuchte es aber, damit es zu einer weiteren Korrektur kommt. Gegenwärtig fallen die Kurse in erster Linie, weil sich die Käufer zurückhalten, von Verkaufspanik sind wir noch weit entfernt. Und das wird auch so bleiben, wenn die Zahlen der Unternehmen im Schnitt gut ausfallen. In dieser Woche werden jeden Tag eine Fülle von Quartalsberichten veröffentlicht, darunter Apple, Coca-Cola, McDonald´s, Microsoft, General Motors, Amazon und viele andere US-Riesen. Aber auch aus Europa berichten einige Börsenschwergewichte wie GlaxoSmithKline,  LVMH und Unilever.


Drei DAX-Werte mit Zahlen

In Deutschland kommt die Quartalssaison ebenfalls in Gang. Nach SAP in der letzten Woche werden mit Daimler und BASF zwei weitere DAX-Schwergewichte Zahlen vorlegen. Dazu kommen die Deutsche Börse und einige Unternehmen aus der zweiten Reihe. Im Moment herrscht trotz der guten SAP-Zahlen noch Skepsis vor. So gaben zu Wochenbeginn die Commerzbank wegen eines Rüffels der Bafin und die Deutsche Post wegen einer Herabstufung durch Analysten deutlich nach. Neben den Quartalszahlen der Unternehmen könnten aber auch die Konjunkturdaten die Börsen bewegen – vorausgesetzt die Aufregung um die Ukraine-Krise legt sich wieder etwas. Aus den USA kommen zwar einige interessante Zahlen, vor allem zum Immobilienmarkt, aber noch mehr könnten in dieser Woche die Konjunkturindikatoren aus Europa in den Blickpunkt rücken.


ifo-Geschäftsklima mit weiterem Rückgang?

So gibt es am Donnerstag die Vorab-Schätzung zu den Einkaufsmanagerindizes für Deutschland, Frankreich und die Eurozone insgesamt. Es wird mit einem leichten Rückgang gerechnet. Gleiches gilt für das INSEE-Geschäftsklima für Frankreich am Dienstag und das Verbrauchervertrauen für Italien am Donnerstag. Am Freitag wird dann das ifo-Geschäftsklima, der wichtigste deutsche Konjunkturindikator veröffentlicht, auch hier wird sowohl für die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage als auch für die Erwartungen ein leichter Rückgang erwartet. Besonders die Erwartungen korrigierten zuletzt, während sich die Einschätzung der aktuellen Lage auf hohem Niveau behauptete. Bislang stellen die leicht schwächeren Stimmungsindikatoren die Erholung in Europa aber nicht in Frage.


Fazit

Der DAX steht aktuell etwa auf dem gleichen Niveau wie zu Jahresbeginn. Eine stärkere Korrektur ist zwar möglich, vor allem dann wenn die geopolitische Lage eskalieren sollte. Im Moment rechnen wir damit aber nicht. Das weltwirtschaftliche Umfeld gibt dagegen weiterhin Anlass für vorsichtigen Optimismus. Darüber hinaus bleibt es dabei: Die Quartalszahlen der Unternehmen werden über den Kursverlauf in den nächsten Monaten entscheiden. Wir rechnen beim DAX mit einer anhaltenden Seitwärtsbewegung.


Lesen Sie darüber hinaus im aktuellen DaxVestor:
- Petrobras: Brasilianischer Ölkonzern hat Aufholpotenzial!

- Metro: Kurssturz durch Ukraine-/Russland-Krise?
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Erfolgreiche Investments wünscht

Ihr
Stefan Böhm

Chefredakteur DaxVestor
http://www.dax-vestor.de


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