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Magie aus dem Isan, italienische Fussballschuhe und eine ganz normale Scheidung - Teil 1

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EMFIS.COM - Deutsche Bank – Starke Aktie!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 27,78 Euro,  Widerstand: 27,90 Euro,  Unterstützung: 27  Euro,  Richtung: Aufwärts

Fazit vom 24.09: W [ ... ]


EMFIS.COM - Kandi – Dafür gibt es Stopps!

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Aktueller Kurs: 13,24 USD, Widerstand: 15 USD, Unterstützung: 13  USD, Richtung: -

Fazit vom 20.08: Steigen die Notierungen über 19, [ ... ]


EMFIS.COM - Commerzbank – Unterstützung bei 11 Euro beachten!

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Aktueller Kurs: 11,87 Euro, Widerstand: 12,60 Euro, Unterstützung: 11 Euro, Richtung: -

Fazit vom 24.09.: Oberhalb von 12 Euro sollte man  [ ... ]


EMFIS.COM - Öl – Nur ein Strohfeuer!

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Aktueller Kurs: 91,25 USD, Widerstand: 95 USD, Unterstützung: 91,20 USD, Richtung: Abwärts

Das waren die Anleger nun gar nicht gewohnt  [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Deutsche Bank – Starke Aktie!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 27,78 Euro,  Widerstand: 27,90 Euro,  Unterstützung: 27  Euro,  Richtung: Aufwärts


Fazit vom 24.09: Wie auch immer, der Aktie hilft es und wir konnten davon profitieren. Oberhalb von 27,50 Euro sind Long-Positionen in Sicherheit. Auf dem Weg in Richtung 30 Euro lauern mehrere Widerstände, aber grundsätzlich sind Konsolidierungen jetzt Kaufgelegenheiten!

Wer hätte gedacht, dass ich mir irgendwann die Schmach geben müsste, die Deutsche Bank als „starke Aktie“ zu titulieren. Aber Ehre wem Ehre gebührt – obwohl der Dax rund 300 Punkte unter dem Stand der Vorwoche notiert, haben sich die Papiere der Deutschen Bank kaum von der Stelle bewegt. Das allein bringt Ihnen und mir zwar keine Gewinn, aber im kurzfristigen Handel gilt die Regel:“Stärkte kaufen, Schwäche verkaufen“. Das  mag in Ihren Ohren logisch klingen, zumindest hoffe ich das. Man kann aber nur erahnen, wie viele Depots privater Anleger unter der Missachtung dieser Selbstverständlichkeit leiden. Viel zu gern werden nämlich schwache Aktien gekauft mit dem Argument, sie hätten noch etwas nachzuholen. Ein aktuelles Beispiel aus dem Dax für diesen Irrtum wäre Adidas. Allein die Tatsache, dass der Wert 37 Prozent unter seinem Jahreshoch steht, ist Beweis genug für seine Schwäche. Warum also auf die Käuferseite wechseln? Nebenbei bemerkt gehe ich davon aus, dass Adidas noch locker 10 Prozent Abwärtspotential aufweist, sofern es vorher nicht wieder über 62 Euro geht.

Eine interessante Studie hat das Bankhaus Lampe veröffentlicht. Dort hält man die Risiken für die Bank in den kommenden ein bis zwei Jahren für unverändert hoch, gerade im Hinblick auf Rückstellungen für Prozessrisiken und Umstrukturierungskosten. Dennoch bewege sich die Deutsche Bank strategisch in die richtige Richtung und verbessere ihre Kapitalausstattung. Trotz der realistischen Möglichkeit eines Scheiterns beim Stresstest durch die Europäische Bankenaufsicht, läge das Kursziel bei 32. Das Bankhaus Lampe empfiehlt zum Kauf.

Fazit: Der Wert sieht stabil aus, aber Dynamik will bisher nicht aufkommen. Ein Rutsch unter die Unterstützungszone zwischen 27 und 27,15 Euro würde die Erholung vermutlich im Keim ersticken. Ein Anstieg über 27,90 Euro sollte neue Käufer anlocken!
 

EMFIS.COM - Kandi – Dafür gibt es Stopps!

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Aktueller Kurs: 13,24 USD, Widerstand: 15 USD, Unterstützung: 13  USD, Richtung: -


Fazit vom 20.08: Steigen die Notierungen über 19,80 US-Dollar an, dann wird ein Kaufsignal mit Ziel 22 US-Dollar aktiviert. Unterhalb von 17,50 US-Dollar könnte der Kurs bis auf 16 Dollar oder sogar 14,80 US-Dollar abrutschen.

In der Ausgabe vom 20.08. habe ich Ihnen die entscheidende Unterstützung im Chart aufgezeigt. Im Fazit wurde explizit darauf hingewiesen, dass die Notierungen nicht unter 17,50 US-Dollar abrutschen sollten. Wer dieser Empfehlung gefolgt ist, konnte immer noch einen schönen Gewinn seit der ersten Besprechung einstreichen.

Sicher stellen sich viele Leser die Frage, ob man die Aktie nun ignorieren sollte, oder ob noch eine weitere Aufwärtswelle anstehen könnte. Dazu muss man zwei wesentliche Ansätze unterscheiden. Langfristig ist der Wert im Aufwärtstrend, wie könnte es anders sein bei einer Aktie, die immer noch hundert Prozent höher steht als vor einem Jahr. Bei 13 US-Dollar wurde ein Korrekturziel erreicht und es wäre positiv, wenn von dort eine Erholung eingeleitet werden könnte. Gelingt dies nicht, wartet die nächste Unterstützung bei 10,90 US-Dollar. Egal ob Sie eine Position halten oder einen Neueinstieg wagen, tiefer als 10,90 US-Dollar sollte die Aktie auf Schlusskursbasis nicht fallen, ansonsten droht ein kompletter Abverkauf in Richtung des Ausgangsniveaus um 5 US-Dollar herum. Bitte schließen Sie diese Möglichkeit nicht aus. Bisher gibt es bei Kandi keine Anzeichen für irgendwelche Unregelmäßigkeiten, aber die zahlreichen Skandale, sowohl in Deutschland als auch in den USA, rund um chinesische Unternehmen die im Ausland gelistet sind, sorgen für eine hohe Sensibilität bei den Anlegern. Völlig zu Recht, das steht außer Frage. Wobei man deutlich unterscheiden sollte zwischen „Abzocker-Buden“ wie Ultrasonic und großen chinesischen Unternehmen, die den strengen Regeln der Nasdaq gerecht werden.

Fazit: Es ist gerade einmal vier Wochen her, da hat Kandi mehr als 4 Millionen Aktien zu 17,20 US-Dollar an institutionelle Investoren verkaufen können. Wer jetzt zugreift, der spart also mehr als zwanzig Prozent. Dies sollte allerdings für einen Trader nicht der Hauptgrund einer Positionierung sein. Persönlich würde ich erst wieder aktiv werden, wenn die Käufer sich zeigen und die Aktie über 15 US-Dollar ansteigt!
 

EMFIS.COM - Commerzbank – Unterstützung bei 11 Euro beachten!

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Aktueller Kurs: 11,87 Euro, Widerstand: 12,60 Euro, Unterstützung: 11 Euro, Richtung: -

Fazit vom 24.09.: Oberhalb von 12 Euro sollte man Long-Positionen laufen lassen.

Der Schwäche des Gesamtmarktes konnte sich die Commerzbank-Aktie nicht entziehen. Die Warnung, einen Stopp-Loss bei 12 Euro einzuhalten, hatte ihre Berechtigung, denn in der Spitze ging es bereits um 5 Prozent tiefer.

Auf fundamentaler Seite scheint erneut Ärger ins Haus zu stehen. Am Wochenende hatten Nachrichten die Runde gemacht, dass die Staatsanwaltschaft in New York Untersuchungen gegen das Bankhaus eingeleitet hat, die im Zusammenhang mit den Verstößen gegen die Sanktionen im Iran und Sudan stehen. Zwar hat das Unternehmen Rückstellungen für etwaige Strafzahlungen gebildet, aber die Angst geht um, dass diese nicht ausreichend sein könnten und das Ergebnis erneut belasten werden. Die Rede ist von Zahlungen über 600 Millionen US-Dollar! Das wird man kaum aus der Portokasse bezahlen können und die Leidtragenden werden die Anteilseigner, also die Aktionäre der Bank sein. Sowohl in Form von Kursverlusten, als auch, im schlimmsten Fall, in Form einer neuerlichen Kapitalerhöhung.

Mehrfach hatte ich angedeutet, dass ich bei den deutschen Banken zwar charttechnische Handelssignale umsetze, aber nur davon abraten kann, die Aktien als langfristige Anlage in ein Depot zu legen. Dazu passend ist die neueste Einschätzung des Analysehauses Warburg Research. Trotz einer angehobenen Prognose für die Jahre 2015 und 2016, kommt Analyst Andreas Pläsier in seiner Studie nur zu einem Kursziel von 10,70 Euro. Folgerichtig lautet die Empfehlung den Wert zu verkaufen.

Fazit: Noch ist nicht Hopfen und Malz verloren, aber eine Positionierung auf aktuellem Niveau drängt sich nicht auf. Es scheint, als wolle der Markt die wichtige Kreuzunterstützung bei 11 Euro testen. Dort ergibt sich für spekulative Anleger die Chance auf eine Long-Position. Ein Schlusskurs unterhalb dieser Marke ist unbedingt zu vermeiden und hätte ein Verkaufssignal zur Folge!
   

EMFIS.COM - Öl – Nur ein Strohfeuer!

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Aktueller Kurs: 91,25 USD, Widerstand: 95 USD, Unterstützung: 91,20 USD, Richtung: Abwärts


Das waren die Anleger nun gar nicht gewohnt – trotz massiver Spannungen in Europa und dem Nahen Osten legte der Ölpreis in den letzten Monaten den Rückwärtsgang ein und trat dazu noch mächtig aufs Gaspedal. Sollte es nicht anders herum sein? Nicht unbedingt, denn man könnte sagen: Der Ölpreis kennt die Wahrheit und lässt sich nicht täuschen. Ölhändler sind extrem gut vernetzt und reagieren sehr schnell auf eine veränderte Nachfrage. Auch wenn Ihnen und mir regelmäßig weisgemacht wird, dass sich die Wirtschaft der USA auf dem Weg der Besserung befindet und Europa die Talsohle der Krise durchschritten hat, sieht die Realität offenbar anders aus.

Besonders für die europäische und deutsche Wirtschaft haben sich die Aussichten in den vergangenen Monaten deutlich eingetrübt. Nach einer insgesamt enttäuschend ausgefallenen Erholung von der Euro-Krise zeigen viele Frühindikatoren nun bereits wieder deutlich nach unten. Zudem schwächelt auch die chinesische Wirtschaft und sorgt damit für eine schwache Nachfrage. Wenn Sie also wissen wollen, wie die Profis die Konjunkturaussichten der nächsten Monate sehen, schauen Sie sich einfach den Ölpreis an.

Als Trader denken wir in deutlich kürzeren Zeitrahmen und passen unsere Handelsweise dem Chart an. Der spricht eine deutliche Sprache und lässt dem Preis durchaus noch Spielraum nach unten, bevor es wieder deutlich aufwärts geht.

Fazit: Auf Tagesbasis könnte sich die Erholung noch etwas weiter fortsetzen, bis 96 oder sogar 98 US-Dollar. Spätestens dort dürften die Verkäufer ihre Arbeit wieder aufnehmen. Das nächste Ziel auf der Unterseite lautet 88,37 US-Dollar. Innerhalb der nächsten 12-24 Monate wird sich hier übrigens eine Kaufgelegenheit bieten, die es so im Ölpreis selten gegeben hat. Für die Leser des CFD-Briefes (
www.cfd-brief.de) ist die entsprechende Analyse bereits in Arbeit. Für den Moment sollten wir uns aber auf die Short-Seite konzentrieren!
 

EMFIS.COM - Nordex – Jetzt fällt die Entscheidung!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 14,60 Euro,  Widerstand: 14,90 Euro,  Unterstützung: 14,10 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 24.09.: Nichts ist sicher im Trading, aber bitte rechnen Sie gerne nach: Liegt Ihr Ziel zehn Mal so weit entfernt wie Ihre Verlustbegrenzung, dann dürfen Sie acht Mal ausgestoppt werden und wären immer noch profitabel. Dies erfordert allerdings ein hohes Maß an Disziplin!

Dem gleichseitigen Dreieck (besprochen in der letzten Woche), hat sich ein aufsteigendes Dreieck hinzugesellt. Eigentlich ein Zeichen für eine bevorstehende Entladung zur Oberseite, auch wenn es natürlich keine Garantie dafür gibt. Zu lange sollte ein Ausbruch nämlich auch nicht auf sich warten lassen. Derartige Konstellationen rufen eine Menge Trader auf den Plan, die sämtlich mit der gleichen Erwartungshaltung Long-Positionen aufbauen. Man darf vermuten, dass die Stopps hier relativ eng gesetzt sind, weshalb sich bei negativer Kursentwicklung selbst ein kleiner Rücksetzer zu einer handfesten Korrektur ausweiten kann. Vorsicht ist also geboten.

Fast schon in gewohnter Weise gab es zu Beginn der Woche von Unternehmensseite eine weitere Erfolgsmeldung. Der Windkraftanlagenbauer hat in Finnland erneut einen Auftrag über mehr als 50 Megawatt eingefahren. 17 Anlagen des Typs N117/3000 sollen vom kommenden Frühjahr an für den Windpark „Kuke“ aufgebaut werden. Es handelt sich um einen Folgeauftrag des Finanzinvestors Impax, für den Nordex bereits einen anderen Windpark in Finnland aufbaut. Nach einer Faustformel beträgt das Auftragsvolumen rund 50 Millionen Euro.

Fazit: Über 14,80 Euro könnte die nächste Kaufwelle starten, unter 14,10 Euro geht es abwärts bis auf 13,40 Euro, wo eine weitere Unterstützung wartet
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