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Unionspolitiker kritisieren geplante Pro-Erdogan-Demonstration in Köln

Beim "Islamischen Staat" werden Haltlose und Psychopathen zu Helden

Szenen des Grauens in einem katholischen Gotteshaus

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(Francois Mauriac, frz. Schriftst., 1885-1970)

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Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Alibaba – Vorerst ignorieren!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 87,72 USD,  Widerstand: 92,67 USD,  Unterstützung: -,  Richtung: -


Zuerst einmal war der vielbeachtete Börsengang ein Segen für einen Hauptanteilseigner mit Namen Yahoo. Das eigene Geschäft schwächelt sein langer Zeit und der Verlust an Marktanteilen scheint nicht zu stoppen. Dennoch hat sich die Aktie von ihrem Tief fast verdreifacht, aufgrund der Alibaba-Phantasie.

Mit einem Unternehmenswert von über 200 Milliarden US-Dollar handelte es sich um das größte IPO aller Zeiten.
Das dies ausgerechnet einem chinesischen Unternehmen gelang, dürfte einigen Amerikanern ein Dorn im Auge sein, der Börse war es natürlich egal. Die Alibaba-Group wurde 1999 von Jack Ma gegründet und ist der führende E-Commerce-Anbieter im Reich der Mitte. Allein im vergangenen Jahr wurden über die Plattform fast doppelt so viele Käufe abgewickelt wie bei Amazon. Kurz gesagt, Alibaba ist ein absoluter Riese. Und zwar ein Riese mit vielen Beinen, den salopp formuliert handelt es sich um einen gewaltigen Gemischtwarenladen. Ebay, Google, Paypal, Amazon – Alibaba mischt in allen Bereichen der amerikanischen Konkurrenten mit und ist dabei hochprofitabel. Hier liegt allerdings auch das Problem der Aktie. Die Börse liebt Klarheit und in den letzten Jahren ist der Trend zur Aufspaltung verschiedener Unternehmensbereiche immer stärker geworden. Nicht alle Standbeine werden zu jeder Zeit eine gleich gute Performance aufweisen, was den Analysten wiederum Probleme bereiten wird, einen fairen Wert für die Aktie zu bestimmen. Rechnen Sie mit Kurszielen verschiedener Investmentbanken und Researchhäuser, die teilweise gravieren weit auseinanderliegen werden.

Außer im Daytrading würde ich die Aktie vorerst ignorieren. Ein vier Tage alter Chart bietet uns noch nicht genügend Informationen, um Handelssignale daraus abzuleiten.

Fazit: Wir behalten Alibaba im Auge, hier werden sich Chancen ergeben!
 

EMFIS.COM - Deutsche Bank – Erfolgreiches Handelssignal!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 27,56 Euro,  Widerstand: 28,30 Euro,  Unterstützung: 27,50 Euro,  Richtung: Aufwärts


Fazit vom 10.09: Warten Sie unbedingt den Ausbruch ab, bevor Sie aktiv werden. Von diesem Niveau aus kann die Aktie ebenso gut in eine Korrektur bis unter 26 Euro übergehen!

Endlich! Der Ausbruch ist gelungen und das erste Kursziel bei 28,40 wurde innerhalb von zwei Tagen erreicht. „Was sind schon drei Prozent Kursgewinn?“ – für einen langfristigen Investor vielleicht nicht viel, für einen Trader kann es ein Wochengewinn sein.  Nehmen wir beispielhaft an, Sie hätten diesen Trade mit einem Knock-Out-Zertifikat durchgeführt, welches beim Stopp-Loss in Höhe von 26,50 Euro verfallen soll. Dementsprechend hätten Sie nur die Summe eingesetzt, die Sie bereit gewesen wären zu verlieren. Auf einem Niveau von 27,50 Euro sollte das Zertifikat (ohne Restwert) bei etwa einem Euro notieren. Bei 28,30 Euro hätten Sie einen Gewinn von 80 Prozent realisiert! Sie sehen also, drei Prozent können mit dem richtigen Instrument zu einer stattlichen Performance führen. (Als Leser des Trading-Briefes muss ich Sie nicht jede Woche darauf hinweisen, aber es versteht sich von selbst, dass Sie nur mit Hebelzertifikaten handeln sollten, wenn Sie über genügend Erfahrung verfügen und sich des Risikos des Totalverlustes bewusst sind!)

Die Stärke der Aktie am Freitag kam nicht von ungefähr. Laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, unter Berufung auf einen internen Vermerk des Finanzministeriums, will Finanzminister Schäuble das Trennbankengesetzt entschärfen und Banken damit mehr Freiraum für Spekulationsgeschäfte im eigenen Haus geben. Bedenkt man, dass aktuell an der Einführung einer Abgeltungssteuer gearbeitet wird mit dem Hinweis, die Verursacher der Krise zur Kasse zu bitten, dann ist eine Lockerung dieses Bereiches völlig grotesk. Das ist Bankenlobby auf allerhöchstem Niveau, das darf man in aller Klarheit feststellen!

Fazit: Wie auch immer, der Aktie hilft es und wir konnten davon profitieren. Oberhalb von 27,50 Euro sind Long-Positionen in Sicherheit. Auf dem Weg in Richtung 30 Euro lauern mehrere Widerstände, aber grundsätzlich sind Konsolidierungen jetzt Kaufgelegenheiten!
 

EMFIS.COM - Steht der Bund-Future vor einer Wende?

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EMFIS.COM - Sicher wird sich aber erst im Rückblick zeigen, ob die Maßnahmen den von den Notenbankern gewünschten Erfolg haben oder ob die negativen Folgen überwiegen. Ein Erfolg wäre dann gegeben, wenn die Wachstumsraten und die Inflation in den nächsten Jahren steigen. Die Erwartungen der meisten Akteure an den Märkten gehen davon aber offenbar nicht aus, das legen jedenfalls die Prognosen für die Entwicklung der Anleiherenditen nahe. Die für langfristige Anleihen gezahlten Renditen müssten steigen, wenn in der Zukunft höhere Wachstums- und Inflationsraten erwartet werden. Aber das tun sie nicht.

Die Zinsen bleiben vorerst extrem niedrig

Für zweijährige deutsche Bundesanleihen liegen die Renditen nach wie vor im negativen Bereich und selbst für zehnjährige Anleihen verharrt die Rendite bei mickrigen etwa 1,00 Prozent. Aktuell auf einen Rückgang des Euro-Bund-Futures zu setzen, der sich spiegelbildlich zur Rendite entwickelt, scheint daher zumindest verfrüht. Doch das liegt nicht nur am fehlenden Vertrauen der Marktteilnehmer in den Erfolg der Maßnahmen der EZB, sondern auch daran, dass die Notenbank in den nächsten Monaten zu einem weiteren Instrument greifen könnte: Dem direkten Kauf von Staatsanleihen – und das würde die Kurse natürlich stützen. Ob es dazu wirklich kommt, ist allerdings noch ungewiss, denn es gibt auch erheblichen internen Widerstand im EZB-Rat.


Bund-Future am oberen Ende seines Aufwärtstrendkanals

Nachdem sich der Euro-Bund-Future 2013 seitwärts bewegte, erhielt das Rentenmarkt -Barometer 2014 nochmals einen kräftigen Aufwärtsschub. Zwar scheint der Bund-Future nun am oberen Ende seines seit Ende 2011 bestehenden Aufwärtstrendkanals angekommen, aber charttechnische Anzeichen für eine Wende nach unten gibt es noch nicht. Langfristig wird der Bund-Future allerdings wieder fallen (die Renditen/Zinsen steigen). Wer jetzt schon mit einem Short-Zertifikat darauf setzen möchte, sollte zu einem niedrigen Hebel greifen. Besser ist es aber, auf Anzeichen für eine Trendwende zu warten. Im Devisen-Trader werden wir Sie rechtzeitig über den besten Einstiegszeitpunkt informieren.


Fazit

Die kurzfristigen Zinsen in der Eurozone werden noch lange bei null Prozent bleiben. Auch die an den Anleiherenditen gemessenen langfristigen Zinsen werden nur langsam steigen. Aber sie werden steigen, und zwar nicht nur wegen der zunehmenden Wachstums- und Inflationserwartungen in der Eurozone, sondern auch weil sie sich dem Sog deutlich steigender Anleiherenditen in den USA auf Dauer nicht entziehen können.


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EMFIS.COM - Sind Alibaba, Zalando und Rocket Internet Warnzeichen?

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EMFIS.COM - Im Oktober sollen nun in Deutschland zwei weitere Groß-IPOs im Internetbereich folgen. Zuerst geht Zalando und kurz darauf Rocket Internet an die Börse. Beide Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von über fünf Milliarden Euro. Die IPOs sind die größten seit Zerplatzen der Dotcom-Blase Anfang des Jahrtausends.

Sind die Internet-IPOs Warnzeichen?

Für mich sind diese Börsengänge deutliche Warnsignale, dass es an den Börsen bald drehen dürfte. Der DAX steht zwar noch bei gut über 9.000 Punkten und schaffte zeitweise wieder den Anlauf in Richtung der magischen 10.000er Marke. Allerdings hat es der DAX im Gegensatz zu seinen US-Pendants nicht geschafft deutlich über die 10.000 Punkte Marke zu gelangen und weitere Höchststände zu erreichen. Außerdem gibt es nach wie vor viele ungelöste wirtschaftiche Probleme in der EU, den USA und auch China, die momentan zwar im Hintergrund sind, aber bald wieder ans Tageslicht kommen könnten.

Schnelle Kasse für Zalando und Rocket Internet?

Die Tatsache, dass die beiden Unternehmen binnen einer Woche an die Börse gehen, zeigt für mich, dass die dahinterstehenden Banken die aktuell noch gute Stimmung so schnell wie möglich ausnutzen wollen. Viele Anleger waren bei der Rallye nicht investiert und werden nun laut jüngsten Studien von den Groß-IPOs gelockt.

Was bringt die Zukunft?

Ich rechne damit, dass wir noch in diesem Jahr einen deutlichen Abschwung an den Börsen sehen werden. Ob dies schon im Oktober der Fall sein wird oder erst im Dezember, kann ich nicht beantworten. Doch mehren sich die Anzeichen dafür, dass es bei der (inzwischen ausgesetzten) Rallye im DAX & Co. bald zu einem Ende kommen wird.

Ihr Sebastian Hell

Die obenstehende Kolumne wird Ihnen präsentiert von QTrade (www.qtrade.de)! Weitere Artikel von Sebastian Hell finden Sie auch unter www.qtrade.de/tradingblog!
 

EMFIS.COM - EUR/USD: Ist der Absturz übertrieben?

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EMFIS.COM - Kommt jetzt eine Gegenbewegung oder ist das nur ein Atemholen vor dem nächsten Kursrutsch? Das hängt nicht zuletzt von den nächsten Wirtschaftszahlen ab. Sollten in den kommenden Tagen weiterhin starke US-Konjunkturdaten veröffentlicht werden – jeden Tag gibt es wichtige Zahlen – dann könnte der Greenback weiter erstarken und EUR/USD nach unten durchgereicht werden. Der Fokus richtet sich dabei besonders auf die Arbeitsmarktdaten am Freitag. Aber auch die Sitzung der EZB am Donnerstag hat das Potenzial den Euro zu schwächen, sollte Mario Draghi weitere expansive Maßnahmen in Aussicht stellen. Doch viel davon ist nach dem Abrutschen der letzten Tage im aktuellen Euro-Kurs schon eingepreist. EUR/USD könnte daher reif für eine kurzfristige Erholung sein, zumal das Tempo des Ausverkaufs viele überrascht hat. Eine solche Erholung wird aber nicht allzu kräftig ausfallen und dürfte schon bei 1,2800 oder spätestens bei 1,2850 USD ihr Ende finden. Wenn Sie auf einen weiteren Kursrückgang von EUR/USD setzen wollen, dann sollten Sie jedenfalls besser eine kurzfristige Gegenbewegung abwarten. Denn: Übertrieben ist der Absturz nicht, er ging nur etwas zu schnell.

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