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EMFIS.COM - Ukraine-Krieg: Lügen, Manipulationen. Verleumdungen, Propaganda und Tricks

EMFIS.COM - Am 28. August kam es zu einer weiteren Eskalation im Ost-Ukraine-Konflikt, indem vom Weißen Haus die Meldung kam, dass russische Truppen  [ ... ]


EMFIS.COM - Cannabis-Aktien – Ernsthaftes Investment oder Zocker-Papiere für Hardcore-Kiffer?

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EMFIS.COM - Trotzdem leiden diese Länder am stärksten unter der Ukraine-Krise und den beiderseitigen Sanktionen. Speziell der Bann Russlands für Na [ ... ]


EMFIS.COM - BYD – Im Aufwärtstrend

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 5,07 Euro, Widerstand: 5,19 Euro, Unterstützung: 4,65 Euro, Richtung: -

Wie schon in der letzten Ausgabe erläutert, profi [ ... ]


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EMFIS.COM - Ukraine-Krieg: Lügen, Manipulationen. Verleumdungen, Propaganda und Tricks

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EMFIS.COM - Am 28. August kam es zu einer weiteren Eskalation im Ost-Ukraine-Konflikt, indem vom Weißen Haus die Meldung kam, dass russische Truppen in der Südostukraine eingedrungen waren und den Grenzort Nowosawosk mit 11.000 Einwohnern eingenommen haben. Angeblich sollen 1.000 schwerbewaffnete russische Soldaten über die Grenze eingedrungen sein

Poroschenko sprach sogleich von einer „Invasion“. Diesen Begriff vermied Obama aber. Als Beweis wurden von der NATO Satellitenbilder vorgelegt, wo recht klein und ungenau einige Panzer zu erkennen waren. Diese Fotos stammten jedoch von 21. und 23. August. Zum einen ist es nicht sicher, ob diese Satellitenbilder stimmen oder manipuliert wurden, zum anderen wundere ich mich, dass diese wichtigen „Beweisfotos“ nicht schon am 26. August dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko mitgegebenen wurden, der sich mit Putin in Minsk erstmals zu „Friedensgesprächen“ traf. Dann hätte Poroschenko das Problem direkt mit Putin besprechen können.

Von den Separatisten wurde schon vor dem Treffen zugegeben, dass sie von russischer Seite Panzer, Raketen und kampferprobte Soldaten erwarten. Hier muss die russische Seite eine wesentlich bessere und ehrlichere Aufklärung als bisher machen. Wenn sich russische Soldaten angeblich „freiwillig“ in den Urlaub abmelden, um für einen Monat in der Ost-Ukraine in den Krieg zu ziehen, um gegen die „Faschisten“ zu kämpfen, dann müsste dies dem russischen Militär bekannt sein und es müsste ab sofort von Putin untersagt werden. Auch das wäre ein deutliches Friedens-Signal, das ich bisher vermisse, das aber möglich wäre. Wenn dann aber auch Waffen über die Grenze „mitgenommen“ werden wie Raketen und Panzer sowie hochmoderne Schnellfeuerwaffen, dann wäre das Diebstahl vom russischen Militär und müsste sogar mit Gefängnis bestraft werden. Jede Waffe und Panzer hat eine Nummer, so dass sich schnell feststellen ließe, was im russischen Waffenarsenal fehlt und in der Ost-Ukraine von den Separatisten eingesetzt wird. Hier scheint wohl auch von russischer Seite in der Tat absichtlich einiges verschleiert oder sogar gelogen zu sein. Putin könnte also seinerseits wesentlich mehr einlenken und zum Frieden beitragen, in dem er eine klare Botschaft an die „Miliz von Neurußland“ gibt.

Bei dem demonstrativ in Szene gesetzten russischen  Hilfs-Konvoi sollen nach Berichten des ukrainischen Geheimdienstes High-Tech-Waffen aus den ukrainischen Waffenlagern gestohlen worden sein. Auch dies wäre zu überprüfen, ob es stimmt. Ich frage mich aber auch, warum so ein Hilfs-Konvoi nicht auch von der EU geschickt wird, um den Flüchtlingen „vor Ort“ effektiv zu helfen. Es gibt schon über 800.000 Flüchtlinge, wobei die meisten über die Grenze nach Russland flüchten und nicht nach Kiew. Warum wohl? Zudem scheinen die Grenzen nicht sicher zu sein. Warum befiehlt man nicht UN-Soldaten, also „Blauhelme“, an die Grenze, die die Grenze absichern und jede Grenzüberschreitung melden. Überhaupt fehlt mir bisher sowohl beim Irak-Konflikt als auch Ukraine-Konflikt die UN als effektiver Friedenstifter mit vielen Blauhelm-Soldaten oder auch als Mediator bei kriegerischen Konfliktlösungsprozessen, wo dann nicht immer nur der eine dem anderen Schuld gibt und irgendwo beide zum Teil Recht haben.

Beidseitiger Waffenstillstand und Eröffnung von politischen Gesprächen

Putin schlägt nun vor, „Flüchtlingskorridore“ zu schaffen, damit die „eingekesselte“ ukrainischen Armee und auch die Flüchtlinge abziehen. Das klingt aber so, als ob die ukrainische Armee den Kampf gegen die Separatisten schon verloren hätte. Kiew lehnt diese „Korridore“ ab und will mit unverminderter Härte weiterkämpfen. Eingekesselte Soldaten wurde aber schon der Rückzug gewährt. Mariopol will sich gegen die Separatisten schützen und bereitet sich auf  Gefechte vor.

Was ich aber für richtig halte, ist die Vereinbarung eines beidseitigen Waffenstillstands und Eröffnung von politischen Gesprächen, wo nicht nur die Separatistenführer wie der Rebellenführer Alexander Sacharschenko aus Donezk, sondern auch maßgebliche Politiker aus der Ost-Ukraine mit im Boot sind, um eine politische Lösung herbeizuführen. Warum wird dies nicht so schnell wie möglich gemacht, um weiteres Blutvergießen zu verhindern? Hier sollte auch die deutsche Regierung einlenken und diese friedensfördernde Gespräche auch direkt mit den Separatisten auf neutralem Boden zu ermöglichen.

Die bisherigen Vermittlungsbemühungen auch von dem deutschen, französischen und russischen Außenministern brachten bisher nichts, weil der „Anti-Terror-Krieg“ mit unverminderter Härte in der Ost-Ukraine militärisch fortgesetzt wird, was bisher 2.900 Menschen das Leben kostete. Beim Krieg gibt es nur Verlierer, keine Gewinner!

Die deutsche Regierung stimmt die Koalition in Abstimmung mit den USA nun auf weitere Sanktionen ein, was ich für den falschen Weg halte. Ein Erfolg wäre es schon, wenn die beiden Kontrahenten, also Poroschenko und Putin, in direktem Dialog bleiben und nach friedlichen Lösungen ringen – das nächste Mal zusammen mit den Separatisten am Tisch. Die letzten Gespräche in Genf waren im Grundsatz auch konstruktiv, wurden aber nie richtig umgesetzt, da die Separatisten weiter mit Waffen und Soldaten, von wem auch immer, unterstützt wurden. Dies muss sich nun sichtbar ändern.

Neues EU-Dreamteam soll Europas Interessen und Werte „verteidigen“

Am Montag werden sich Vertreter der EU, der Ukraine und Russland treffen, um nach friedlichen Konflikt-Lösungsmöglichkeiten zu ringen. Die NATO will ihrerseits „vorsichtshalber“ eine neue Eingreifgruppe mit 10.000 Mann gründen, damit so etwas wie in der Ost-Ukraine (Besetzung von Verwaltungsgebäuden durch anonyme, schwerbewaffnete „grüne Männchen“ mit Masken) nicht bei NATO-Mitgliedsländern wie Polen und den Baltischen Ländern passiert. Zudem sollen verstärkt Manöver in Polen und im Baltikum stattfinden. Auch dies könnte von russischer Seite als Provokation aufgefasst werden. Poroschenko warnt vor einem „umfassenden Krieg“ der Russen. Eine militärische Hilfe mit Waffenlieferungen will Angela Merkel nicht leisten und das ist auch gut so. Litauen hat aber Waffenlieferungen in die Ukraine gefordert.

Der amtierende  polnische Primier Donald Tusk aus dem liberalkonservativen Lager  wurde am Wochenende  zum neuen EU-Ratspräsidenten gewählt. Die EU-Außenbeauftragte wurde die italienische Außenministerin Federica Mogherini. Die Italienerin ist sehr unerfahren, denn sie wurde erst vor einem halben Jahr in Italien zur Außenministerin benannt. Tusk kann kein englisch sprechen und muss daher die schwierige Vermittlungsrolle beim nächsten EU-Gipfel nur mit Dolmetschern meistern. Ich  haben meine Zweifel, ob diese Politiker der EU Freude bereiten werden und beim Ukraine-Konflikt friedensstiftenden Impulse geben können.

Wochenlang konnte man sich nicht über die Besetzung dieser beiden Positionen einigen, jetzt aber schließlich doch. Jean-Claude Juncker wurde schon zuvor zum neuen EU-Kommissionspräsidenten.  Dieses „Dreamteam“ soll nun Europas Interessen und Werte bei allen internationalen Angelegenheiten, also auch beim akuten Ukraine-Konflikt „verteidigen“. Es kann sein, dass durch Tusk die EU auch zu einer Waffenlieferung in Zukunft mehr neigen wird, denn Polen hat aus historischen Gründen immer Angst vor einem russischen Einmarsch.

Sanktionen könnten sich als Irrweg erweisen

Die EU beschloss in Brüssel, dass in einer Woche neue Vorschläge für Sanktionen vorgelegt werden sollen, die dann am nächsten Wochenende beschlossen werde sollen. Diskutiert wurden auch Möglichkeiten, der EU- und NATO-Mitgliedschaft für die Ukraine, was die Konfrontation mit Russland nur erhöhen würde. Ein Hochfahren der Sanktionen seitens der der EU und  USA ist auch der falsche Weg, da er das Konfliktproblem in der Ost-Ukraine nicht löst. Nach den Vorstellungen von Obama soll Russland noch mehr isoliert und getroffen werden, vor allem im Wirtschafts- und Finanzbereich. Damit schaden sich Europa und vor allem Deutschland nur selbst. Russland könnte im Winter mit der „Gaskeule“ kommen und dann muss sich Europa warm anziehen. Russland hat der Ukraine einen Gaspreis von 385 USD, also mit einem „Rabatt“ von 100 USD angeboten. Dies hat die Ukraine aber abgelehnt, da sie den Gaspreis für zu hoch hält. So könnte es im Winter zu Versorgungsproblemen kommen, wenn es nicht rechtzeitig zu einem positiven Verhandlungsergebnis kommt.

Auch bei einem verschärften Wirtschafts- und Finanzkrieg Europa/USA gegen Russland, der nun leider möglicherweise bevorsteht, wird es nur Verlierer und keine Gewinner geben. Ich erwarte aber auch einen zunehmenden Cyber-Krieg zwischen Russland und den USA. So meldete schon jetzt JP Morgan den Klau hochsensibler Daten durch russische Hacker, was jetzt das FBI untersucht. Aber auch europäische Banken stehen jetzt im Focus der sehr gut organisierten digitalen Räuberbanden.

Medien werden beidseitig instrumentalisiert, Geheimdienste dominieren im Hintergrund

Es ist bedauerlich, dass sowohl in den westlichen als auch in den ukrainischen und russischen Medien in der Regel sehr einseitige und selektive „Berichterstattungen“ gibt. Mainstream-Medien lassen sich offensichtlich einspannen in einen perfiden Krieg, wobei auch hier die Geheimdienste beidseitig eine wesentliche, wenn nicht sogar dominante Rolle spielen. Jeder kann sich aber auch über www.youtube.com  und über unabhängige Blogger informieren, wobei auch hier leider immer wieder einseitig in der „Berichterstattung“ selektiert wird. Es ist ganz klar. In Kriegen wird immer gelogen, manipuliert und getäuscht. Was bei den westlichen Medien fehlt ist eine ausgewogenen Berichterstattung, wo immer beide Seiten zu Wort und wo auch „vor Ort“ recherchiert wird. Es fehlt auch an ausführlichen Dokumentationen mit den geschichtlichen Hintergründen insbesondere bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten, also ARD und ZDF.

Schade, dass der ehemaligen ARD-Auslands-Korrespondent  Peter Scholl-Latour nicht mehr lebt, denn bei ihm hatte man das Gefühl, dass er seine eigene Meinung auch gegen die Meinung des Chefredakteurs vertreten kann und versucht, objektiv und sehr genau – auch immer wieder mit den historischen Bezügen zu informieren. Er hielt zu Lebzeiten die Sanktionen gegen Russland  für grundfalsch.

Ausführlichen Dokumentationen und auch Interviews mit Scholl-Latour in einer Länge von 60 Min. wäre eine historische Chance für die TV-Anstalten, die sie bisher verpassen, denn die öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten haben auch einen Bildungsauftrag. Sehen Sie sich jetzt zumindest diesbezüglich das ausnahmsweise  ehrliche Interview von ZAPP mit Gabriele-Krone-Schmalz an. Sie können es auch finden bei mir auf der Homepage unter www.eaststock.de, wenn Sie dort unter Interviews klicken. Die Zuschauer scheinen mittlerweile  ein besseres Gefühl für allzu einseitigen Medienberichterstattung haben, indem Sie gerade öffentlich-rechtlich-Medien bei der Ukraine/Russland-Berichterstattung“, wie ich meine zu Recht, angreifen und eine andere Position als die Mainstream-Medien-Position einzunehmen.

Deeskalation würde die Börse beflügeln – und umgekehrt!

Die Börsen werden auf die nächsten EU-Beschlüsse regieren, so dass wir dann wieder (geo-)politische Börsen haben. Eine Deeskalation würde sich positiv auf die Börse auswirken, vor allem auf die russische Börse und den DAX/EuroStoxx. Eine weitere Eskalationsstufe – auch im Fall von zusätzlichen Sanktionen – in einem kriegerischen Konflikt wäre aber sehr negativ. Die Politiker haben jetzt das Zepter in der Hand, auch an der Börse.

Der DAX hielt sich am Freitag noch recht stabil fast unverändert zum Vortag bei 9.470 Indexpunkten und der Dow Jones bei etwas über 17.000 Indexpunkten. Der russische RTS-Index ist jetzt sehr volatil. Er gab am 28. August um 3 Prozent und am 29. August um 2,4 Prozent auf unter 1190 Indexpunkte nach. Ich befürchte in der nächsten Woche noch tiefere Kurse, wenn erst die neuen Wirtschaftssanktionen gegen Russland am Wochenende vom EU-Gipfel bekannt gemacht werden.

Dennoch wird es hernach aber wieder gute Erholungschancen geben wie nach der Krim-Annexion als der RTS-Index bis Mitte Juli um 35 Prozent anstieg und in der Zeit zum Top-Performer der Welt avancierte. Die Moskauer Börse bleibt ein guter Trading-Markt mit hoher Volatilität, ist aber noch kein Investmentmarkt, ebenso der DAX, weil er sehr von seinem Wirtschaftspartner Russland abhängt.

Es gibt aber – gerade in Krisenzeiten – auch immer wieder neue Chancen in Osteuropa: Nicht nur deswegen wurde im letzten „EAST STOCK TRENDS“ (www.eaststock.de) ein Special über Aktien in der Ukraine und in Kasachstan gemacht, aber auch eine attraktive russische Aktie aus dem IT-Bereich mit hohem Wachstumspotenzial vorgestellt. Dort wird Ihnen außerdem aufgezeigt, wie sie mit Cross-Hedging Geld verdienen oder Ihr Vermögen mehren können.

Schauen Sie sich jetzt das neue Video von Andreas Männicke vom 31. August  2014 in EastStockTV, Folge 35 über die  das Thema: „Die Lügen im Ukraine-Krieg“ mit den neuen Aussichten für die Welt- und Ostbörsen  unter www.eaststock.de, dort unter "Interviews" an" oder direkt bei www.youtube.com.

TV und Radio Hinweise:
Herr Männicke wurde am 8. August 2014 im DAF über die Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland befragt. Sie  können alle Radio- und  TV-Interviews ebenso wie die EastStockTV-Sendungen  jetzt unter www.eaststock.de, dort unter „Interviews“ abrufen.

Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa : Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.  Denn wie heißt es so schön: erst informieren und dann investieren!

Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

Bestellen Sie jetzt auch den kostenlosen Newsletter von Andreas Männicke unter www.andreas-maennicke.de
 

EMFIS.COM - Cannabis-Aktien – Ernsthaftes Investment oder Zocker-Papiere für Hardcore-Kiffer?

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EMFIS.COM - In Bezug auf Cannabis kann davon heute keine Rede mehr sein. Mittlerweile ist das Rausch-Kraut in 23 Bundesstaaten für medizinische Zwecke erlaubt. In Colorado und Washington sind Marihuana und Haschisch seit einigen Monaten sogar nahezu vollständig legalisiert. Dadurch entstanden innerhalb kürzester Zeit haufenweise Börsen notierte Unternehmen, die ihr Geld mit einem Genussmittel verdienen möchten, das nachweislich harmloser als Alkohol ist. Aber wie aussichtsreich sind solche Papiere für Investoren eigentlich?

Milliarden-Markt im Entstehen begriffen!

In diesem Zusammenhang muss man sich zunächst klar machen, dass durch die 180-Grad-Wende in den Vereinigten Staaten ein Milliarden-Markt entsteht. Wie groß dieser letztlich werden wird, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt natürlich noch nicht verlässlich sagen. Schätzungen zufolge soll der Umsatz allein in 2014 um 66,1 Prozent auf 2,6 Milliarden Dollar anziehen. Bis 2018 könnte das Volumen dann bereits auf zehn Milliarden Dollar nach oben schnellen. Andere Experten erwarten, dass in einigen Jahren zwischen 60 und 100 Milliarden Dollar umgesetzt werden, was angesichts der 300 Milliarden Dollar, die im illegalen Handel pro Jahr umgesetzt werden, sicher nicht völlig unrealistisch anmutet.

Keine Eile geboten!

Dennoch ist beim Einstieg in Cannabis-Aktien derzeit keine Eile geboten. Nach ihren Höhen-Flug zu Jahres-Beginn sind die Kurse der meist im Cent-Bereich notierenden Papiere um 50 bis 90 Prozent gefallen. Angesichts einer derartigen Volatilität sind Cannabis-Aktien nur für High-Risk-Investoren interessant.

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EMFIS.COM - EUR/PLN: Stürzt der Zloty wegen der Ukraine-Krise ab?

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EMFIS.COM - Trotzdem leiden diese Länder am stärksten unter der Ukraine-Krise und den beiderseitigen Sanktionen. Speziell der Bann Russlands für Nahrungsmittelimporte aus der EU macht sich negativ bemerkbar – vor allem könnte dies zu weiterem Abwärtsdruck auf das Preisniveau in den drei Ländern führen. Das klingt auf den ersten Blick nicht negativ, aber tatsächlich wird dies den bereits vorhandenen Deflationsdruck verstärken. Speziell die polnische Notenbank NBP könnte sich zu Zinssenkungen gezwungen sehen, ist der Leitzins in Polen mit 2,50 Prozent doch der höchste in der EU.

Inflationsrate erstmals negativ

Offiziell wollen die Notenbanker bislang nichts von weiteren Zinssenkungen wissen, denn schließlich ist das Wachstumstempo trotz der leichten Abschwächung auf  3,2 Prozent im zweiten Quartal zufriedenstellend – und es dürfte sich weiter beschleunigen. Doch die Inflationsrate ist bereits im Juli erstmals seit 32 Jahren in den negativen Bereich gefallen und sollte sich die Sanktionsspirale zwischen der EU und Russland weiter drehen, dann könnte sich die Deflation verfestigen. Die Renditen für polnische Anleihen sind in Erwartung einer Zinssenkung bereits auf ein historisches Tief gefallen, der Zloty behauptete sich allerdings gegenüber dem Euro bislang erstaunlich gut. Das muss aber auch vor dem Hintergrund gesehen werden, dass der Euro selbst zuletzt zur Schwäche neigte und die Währungen anderer Schwellenländer zum Teil deutlich zulegen konnten.


Fazit

Eine Zinssenkung wird zwar immer wahrscheinlicher, bei der Notenbanksitzung am 3. September wird es aber vermutlich noch nicht soweit sein. Trotzdem wird der Zloty aber mittelfristig ein relativ hohes Zinsniveau behalten. In Kombination mit den guten Wachstumsperspektiven und dem geringen Leistungsbilanzdefizit macht dies die Währung langfristig weiterhin für Anleger attraktiv. Sollte EUR/PLN kurzfristig bis in den Bereich von 4,30 PLN steigen, dann wäre dies eine gute Chance, um auf mittlere Sicht in den Zloty zu investieren (auf einen Short auf EUR/PLN zu setzen).


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EMFIS.COM - BYD – Im Aufwärtstrend

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 5,07 Euro, Widerstand: 5,19 Euro, Unterstützung: 4,65 Euro, Richtung: -


Wie schon in der letzten Ausgabe erläutert, profitieren nur chinesische Produzenten von den Steuererleichterungen für die Käufer von Elektroautos. Kandi ist einer von ihnen und die Aktie wurde umfassend besprochen. Wer es etwas konservativer mag, der ist schaut sich die Aktie von BYD an. Dieses Kürzel steht ganz unbescheiden für „Build Your Dreams“. Im Vergleich zu Kandi ist BYD ein Riese und mit einer Marktkapitalisierung von rund 18,6 Milliarden US-Dollar rund 24 Mal so groß. BYD produziert nicht nur Elektrowagen, sondern auch Autos mit herkömmlichem Antrieb.

Ähnlich wie bei Kandi, ist die Aktie eine Wette auf die Zukunft. Betrachtet man die reinen Kennzahlen, dann ist die Aktie teuer und noch steht der Gewinn in keinem Verhältnis zu der Marktkapitalisierung. Das kann sich natürlich ändern und mit Warren Buffett glaubt der vermutlich prominenteste Value-Anleger der Welt an einen nachhaltigen Erfolg der Firma. Im ersten Moment klingt dies wie ein Ritterschlag, aber man sollte bedenken, dass Warren Buffett die Aktie zu einem Kurs von unter 2 US-Dollar gekauft hat  und dazu noch in einer derart geringen Größenordnung, dass selbst ein Totalverlust in der Bilanz kaum aufgefallen wäre.

Dennoch ist die Zuversicht vieler Aktionäre spürbar, denn selbst negative Nachrichten können dem Kurs wenig anhaben. Im Mai gab es eine große Kapitalerhöhung, die ebenso gut verdaut wurde wie eine Gewinnwarnung in der letzten Woche. Selbst der Ausblick auf sinkende Umsätze führte zwar am Montag zu einem extrem schwachen Handelsstart, der aber sofort Käufer anlockte, die zu einem positiven Schlusskurs beitrugen.

Der Chart liefert uns relativ klare Handelsmarken: Um den sehr volatilen Aufwärtstrend fortführen zu können, muss das Papier über die Widerstände bei 5,19 und 5,42 ansteigen. Gelingt dies nicht, droht ein Rutsch unter 4,65 Euro, der zu einem Verkaufssignal mit einem Ziel bei 3,75 Euro führen würde. Spätestens bei 3,90 Euro sollen sich also die Käufer zeigen!

Fazit: Der Aufwärtstrend ist intakt, aber es droht ein Doppel-Topp. Über 5,05 Euro könnte man eine Long-Position eröffnen, um auf den Ausbruch zu spekulieren.
 

EMFIS.COM - Grafit – Preis-Verdopplung gerechtfertigt oder spekulativ getrieben?

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EMFIS.COM - Ist der Graphit-Sektor vor diesem Hintergrund die nächste „Rohstoff-Sau“, die durchs „Dorf getrieben wird“ oder ist die Rally bei dem Kohlenstoff-Allotrope auf Grund der fundamentalen Rahmen-Bedingungen gerechtfertigt, so dass Spekulationen auf weiter steigende Preise vertretbar erscheinen?

Für Hightech-Innovationen unverzichtbar!

Tatsache ist, dass der Grafit-Bedarf seit der Jahrtausend-Wende im Zuge der Industrialisierung der so genannten „BRIC-Staaten“ verlässlich um etwa fünf Prozent in die Höhe schnellte. Verwendung findet der Rohstoff, welcher der beste bekannte Leiter für Wärme und Elektrizität ist, vor allem für neue fortschrittliche Technologien in der Automobil-Bau-Branche wie beispielsweise Elektro-Hybrid-Fahrzeuge, Brennstoff-Zellen, Lithium-Ionen-Batterien. Da speziell der Trend zur elektrischen Mobilität aller Voraussicht nach nicht mehr aufzuhalten ist, dürfte die Grafit-Nachfrage auch künftig weiter steigen, zumindest solange die Welt-Wirtschaft - wonach es derzeit aussieht - ein robustes Wachstum verzeichnet.

China reduziert Ausstoß!

Demgegenüber droht das globale Angebot zurückzugehen. Haupt-Produzent ist mit einem Weltmarkt-Anteil von 70 Prozent China. Aus Umweltschutz-Gründen werden dort derzeit keine neuen Grafit-Werke mehr genehmigt und die bestehenden wurden mit strengen Auflagen belegt. Dies soll im laufenden Jahr einen Ausstoß-Rückgang von 15 Prozent zur Folge haben. Von daher könnten sich Aktien von Grafit-Produzenten als gute Depot-Beimischung entpuppen.

Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht Ihnen

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Rohstoff-Trader-Redaktion

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