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Union erwägt nationalen Alleingang bei Vorratsdatenspeicherung

Paris will zunehmende Ausreise von Syrien-Kämpfern stoppen

Russland droht bei Verletzung seiner Interessen mit "Antwort"

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EMFIS.COM - Tesla – Nutzt die letzte Chance!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 214 USD, Widerstand: 220 USD, Unterstützung: 185 USD, Richtung: -

Fazit vom 16.04: Rutschen die Notierungen nachhaltig unt [ ... ]


EMFIS.COM - DAX: Hält der Schwung an oder ist die Euphorie übertrieben?

EMFIS.COM - Dafür waren maßgeblich gute Konjunkturdaten und Unternehmenszahlen aus den USA verantwortlich. Die anhaltende Krise in der Ukraine wurde [ ... ]


EMFIS.COM - EUR/USD: Starke Konjunkturdaten geben Auftrieb!

EMFIS.COM - Es gibt anscheinend immer noch viele, die die Konjunkturerholung in der Eurozone unterschätzen – sowohl an den Märkten als auch unter  [ ... ]


EMFIS.COM - Metalle – Noch massenhaft Erz im Erzgebirge?

EMFIS.COM - Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Getreu diesem Motte  betreiben deutsche Forscher seit kurzem Probe-Bohrunge [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Tesla – Nutzt die letzte Chance!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 214 USD, Widerstand: 220 USD, Unterstützung: 185 USD, Richtung: -


Fazit vom 16.04: Rutschen die Notierungen nachhaltig unter 185 US-Dollar, dann liegen die Ziele bei 175 und 160 US-Dollar. Ein Anstieg über 205 US-Dollar sollte weitere Käufer in den Markt locken!

Tatsächlich haben die Bullen den Absturz in letzter Minute verhindert. Die Marke von 185 US-Dollar wurde zwar getestet, aber dort fanden sich sofort Käufer.  Daytrader konnten dann schnelle Gewinne realisieren, denn in der Spitze betrug der Anstieg vom Tief über 15 Prozent. Nun bleibt es abzuwarten, ob der Widerstand bei 205 US-Dollar nachhaltig geknackt werden kann.

Auf seinem China-Trip gab CEO Elon Musk eine paar interessante Kommentare von sich. So rechnet er damit, dass er in drei bis vier Jahren Fahrzeuge in China produzieren lassen wird, die dann auf ein großes Netzwerk an Ladestationen treffen sollten. Für diese Infrastruktur werde man „hundert von Millionen“ investieren. Das Musk nicht damit rechnet, die Kosten dafür alleine tragen zu müssen, ist angesichts der jüngsten Äußerungen des chinesischen Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie nachvollziehbar. Minister Miao verkündete, China werde sich auf die Entwicklung reiner Elektroautos konzentrieren, also wichtigste Weiterentwicklung der Automobilindustrie.

Wie sehr China auf diese Umstellung angewiesen ist, durfte ich am eigenen Leib bei meinem Besuch in Peking spüren. Der unglaubliche Smog an windstillen Tagen ist beißend und in dieser Form höchstens noch in Mexiko-Stadt (oder anderen chinesischen Industriestandorten) zu finden.

Fazit: Bei 210 bis 220 US-Dollar wartet gleich der nächste Widerstandsbereich. Darüber sollte sich der Anstieg fortsetzen und die bärischen Alternativen wären vorerst vom Tisch!
 

EMFIS.COM - DAX: Hält der Schwung an oder ist die Euphorie übertrieben?

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EMFIS.COM - Dafür waren maßgeblich gute Konjunkturdaten und Unternehmenszahlen aus den USA verantwortlich. Die anhaltende Krise in der Ukraine wurde verdrängt. Der DAX legte kräftig auf fast 9.600 Punkte zu.

Meldungen aus den Unternehmen entscheidend

Meistens ist es so, dass während der Quartalssaison die Unternehmensmeldungen maßgeblich die Kurse am Aktienmarkt beeinflussen. Konjunkturdaten oder politische Ereignisse treten da in den Hintergrund. Das ist auch derzeit der Fall. Zudem besteht echte Unsicherheit bezüglich einer Erholung der Weltkonjunktur eigentlich nicht – lediglich China macht Sorgen. Und in der Ukraine-Krise scheint das Risiko einer Eskalation trotz des Säbelrasselns der Extremisten auf beiden Seiten gesunken. Auf der anderen Seite gesellen sich zu der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse auch noch Meldungen über Übernahmen, was in den Augen vieler Anleger ein positives Zeichen ist.


Pharmabranche im Übernahmefieber

Zum Wochenauftakt macht dabei wieder einmal die Pharmabranche, in der Größe nach wie vor ein wichtiger Wettbewerbsvorteil zu sein scheint, von sich reden. In den USA will Valeant den Botox-Hersteller Allergan für 46 Mrd. USD übernehmen und in Europa kauft Novartis vom britischen Pharmariesen GlaxoSmithKline (GSK) für 14,5 Mrd. Dollar den Bereich Krebsmedikamente. Gleichzeitig verkaufen die Schweizer die Sparte Tiermedikamente und das Impfgeschäft. An der Börse wird das gefeiert: Die Aktien von Novartis und GSK schossen nach oben. Das ist selten, denn meistens wird bei einem solchen Mega-Deal einer der Beteiligten als Verlierer eingeschätzt. Durchaus zu Recht, denn solche Übernahmen halten allzu häufig nicht, was die Vorstände den Aktionären versprechen. Übrigens: Unser am 10. April als Trading-Tipp empfohlener Long auf GSK (WKN AA7DUS) liegt bereits mit 30 Prozent im Plus und kann weiter gehalten werden.


Bayer und Merck profitieren

Die überaus positive Reaktion der Börsen ist auch darauf zurückzuführen, dass sich Pharmaaktien im Allgemeinen wieder größerer Beliebtheit zu erfreuen scheinen. Und so legten die meisten Aktien aus der Branche kräftig zu – nicht zuletzt in der Hoffnung, es könnte weitere Deals geben. Auch Bayer und Merck setzten sich zum Wochenauftakt im DAX an die Spitze. Beide Titel können sich möglicherweise dadurch aus ihrer seit Monaten anhaltenden Seitwärtsbewegung befreien. Bei Bayer könnte allerdings auch die Spekulation auf gute Quartalszahlen eine Rolle spielen, denn der Konzern berichtet am kommenden Montag. Ihren Höhepunkt erreicht die Quartalssaison im DAX aber erst in der ersten Maiwoche, denn dann legen 14 Unternehmen ihre Zahlen vor.


US-Quartalssaison auf dem Höhepunkt

In der laufenden Woche beherrschen noch die US-Konzerne das Feld – von Apple über Facebook bis Microsoft und General Motors. 150 Unternehmen aus dem S&P 500 legen in dieser Woche Quartalszahlen vor. Am Freitag werden wir wissen, ob sich der Eindruck der ersten Berichte bestätigt und die US-Unternehmen im Durchschnitt die Erwartungen der Analysten übertreffen. Das könnte übrigens auch bei den Konjunkturdaten der Fall sein, denn die letzten Frühindikatoren aus den USA zeigen deutlich nach oben. So richtig spannend wird es da aber erst nächste Woche, wenn der ISM-Index und die Arbeitsmarktdaten für April veröffentlicht werden.


Fazit

Angetrieben von einer starken Wall Street konnte der DAX alles Negative in den letzten Tagen abschütteln. Die vielen Quartalszahlen der nächsten Zeit werden darüber entscheiden, ob die Rallye anhält. Charttechnisch gesehen würde sich die Lage erst bei einem Bruch des Widerstandsbereichs bei 9.600/9.700 Punkten ändern – bis dahin bleibt der volatile Seitwärtstrend intakt. Kurzfristig ist nach den starken Kursgewinnen eine Verschnaufpause wahrscheinlich, zumal die Euphorie derzeit übertrieben scheint.


Lesen Sie darüber hinaus im aktuellen DaxVestor:
- Yahoo!: Die Hoffnung kommt aus China

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- Südzucker: Rebound-Chance nach Kursrutsch

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Erfolgreiche Investments wünscht

Ihr
Stefan Böhm

Chefredakteur DaxVestor
http://www.dax-vestor.de


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EMFIS.COM - EUR/USD: Starke Konjunkturdaten geben Auftrieb!

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EMFIS.COM - Es gibt anscheinend immer noch viele, die die Konjunkturerholung in der Eurozone unterschätzen – sowohl an den Märkten als auch unter den Volkswirten. Die heute veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes für die Eurozone lagen erneut über dem Durchschnittswert der Prognosen. Besonders die deutsche Konjunktur ist weiter unter Dampf, aber auch in den südeuropäischen Eurostaaten geht es aufwärts. Das zeigt sich nicht zuletzt am Anleihemarkt, wo die Kurse der zuvor gemiedenen Staatsanleihen aus Portugal, Spanien, Italien und selbst Griechenland nach oben gehen. Für den Euro ist dies positiv und es ist auch der wichtigste Grund für den Kursanstieg von EUR/USD seit Mitte 2013. Am heutigen Mittwoch halfen die guten Konjunkturdaten dem Wechselkurs erneut nach oben, zumal dadurch die Spekulationen über eine weitere Zinssenkung oder eine andere geldpolitische Lockerung durch die EZB einen argen Dämpfer erhalten haben. EUR/USD löste sich von der Unterstützung bei 1,3790/1,3800 USD, die der Wechselkurs bereits seit Tagen testet. Das könnte der Startschuss für einen weiteren Kursanstieg sein. Trader sollten den Widerstand bei 1,3860 USD im Blick behalten.

EUR/USD (akt. Kurs: 1,3837)
Widerstände:                    1,3860              1,3880           1,3940           1,4000

Unterstützungen:              1,3800              1,3760           1,3720           1,3650


USD/JPY (akt. Kurs: 102,29)
Widerstände:                    102,60              103,00           103,40           104,00

Unterstützungen:              102,00              101,20           100,85           100,00


USD/CHF (akt. Kurs: 0,8817)
Widerstände:                    0,8835              0,8855           0,8890           0,8930

Unterstützungen:              0,8780              0,8720           0,8670           0,8600


GBP/USD (akt. Kurs: 1,6798)
Widerstände:                    1,6830              1,6850           1,6950           1,7050

Unterstützungen:              1,6720              1,6680           1,6620           1,6580


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EMFIS.COM - Metalle – Noch massenhaft Erz im Erzgebirge?

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EMFIS.COM - Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Getreu diesem Motte  betreiben deutsche Forscher seit kurzem Probe-Bohrungen im sächsischen Altenberg. Da nach 1900 Schlamm und Abwasser aus der Erz-Aufbereitung in große Staubecken gespült wurde und sich daraus feste Sand-Sedimente entwickelt haben, hoffen die Geologen auf das Noch-Vorhanden-Sein von beträchtlichen metallhaltigen Erz-Vorkommen, die vor einigen Jahrzehnten in Ermangelung entsprechender Technologien noch nicht abgebaut werden konnten.

Vor allem Zinn vermutet!

In erster Linie werden in der zum Erzgebirge gehörenden Region Altenberger Halde große Mengen Zinn vermutet. Erste Schätzungen gehen von mindestens 6.000 Tonnen im Wert von etwa 100 Millionen Euro aus. Und alles in allem gibt es im Erzgebirge 20 derart große Halden. Darüber hinaus erwartet man auch Zink, Silber, Wolfram, Lithium und Indium in Konzentrationen aufzuspüren, die eine Förderung wirtschaftlich rentabel machen.

Gut Ding braucht Weile!

Sollte die laufende Exploration die Schätzungen im Wesentlichen bestätigen, könnte die Abhängigkeit Deutschlands vom Import metallischer Rohstoffe reduziert werden. Doch bis dahin wird noch viel Wasser die Trebnitz herabfließen, da das ganze Projekt noch in den „Kinder-Schuhen“ steckt. Deshalb wäre eine Förderung frühestens in drei bis fünf Jahren möglich - aber auch nur, wenn bis dahin gleichzeitig neue Abbau-Technologien entwickelt werden. Eine Idee: Bakterien sollen die gängige Schwefelsäure ersetzen und so einen wirtschaftlichen Kupfer-Abbau in der Lausitz ermöglichen.

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EMFIS.COM - Nordex – Rebound!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 11,18 Euro,  Widerstand: 11,90 Euro,  Unterstützung: 10  Euro,  Richtung: -


Fazit vom 16.04.: Nachdem der kurzfristige Trend Geschichte ist, gilt es zumindest eine mittelfristige Unterstützungszone zwischen 9,37 und 9,60 Euro zu verteidigen. Von dort aus könnte eine Gegenbewegung in Richtung 11 Euro ihren Anfang nehmen!

9,60 Euro wurden nicht ganz erreicht, bevor der Rebound einsetzte und das ausgegebene Erholungsziel innerhalb von drei Handelstagen erreichte!

Und nun? Investierte sollten einen kurzfristigen Gewinn schnell realisieren. Das maximale Erholungspotential taxiere ich auf etwa 11,80 Euro, dann wäre die Gegenbewegung in Richtung des ehemaligen Aufwärtstrends vollzogen. Bitte beachten Sie, dass der Kurs auch jederzeit vorher gen Süden abdrehen kann, wobei es nun vorübergehend etwas ruhiger zugehen könnte.

Auch wenn der Anstieg eher technische Gründe hatte, sprang das Analysehaus Warburg Research unterstützend zur Seite und hob seine Einstufung von „Halten“ auf „Kaufen“ an, mit einem Kursziel von 12 Euro. Nach Gesprächen mit dem Hamburger Windkraftanlagenbauer erwartet der zuständige Analyst einen starken Auftragseingang im ersten und zweiten Quartal. Die Geschäftsentwicklung für 2014 sei angesichts des hohen Auftragsbestands gut vorhersagbar und der Ausblick erscheine konservativ.

Fazit: Zwischen 11,50 und 12 Euro könnte man eine spekulative Short-Position eröffnen, um von fallenden Kursen zu profitieren. Die Verlustbegrenzung sollten Sie nicht höher als 12,50 Euro platzieren!
   

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