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Politiker von Union und SPD fordern harte Schritte gegen Russland

UN-Sicherheitsrat verurteilt in Resolution Abschuss von Flug MH17

Gewalt im Nahen Osten hält ungebremst an

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Als Senior in Thailand - Wohnen und Unterkunft, Teil 1

Detektei Thailand: Die verschwundene Braut

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Statistiken  

OS : Linux w
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EMFIS.COM - Indonesien – Chancen des Rohstoff-Booms leichtfertigt verspielt!

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EMFIS.COM - Gold & Silber – Kurs-Erholung bloße Moment-Aufnahme?!

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Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Deutsche Bank – Kaum Entspannung!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 25,54 Euro,  Widerstand: 26,59 Euro,  Unterstützung: 25,40 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 02.07.: Verschiedene Parameter deuten darauf hin, dass die Aktie überverkauft ist und daher reif für eine kleine Erholung. Charttechnisch wäre die Marke um 25,40 Euro herum geeignet, um diese Entspannung herbeizuführen. Vielleicht legen Sie sich ein klein wenig darunter auf die Laufer, denn es wäre kaum überraschend, wenn wir einen Fehlausbruch zur Unterseite erleben würden!

Es war nicht gerade ein Kursfeuerwerk, aber immerhin konnte sich die Aktie des größten deutschen Bankinstitutes von seinem Tief bei 25,46 Euro fast 5 Prozent erholen. Danach ging es sofort wieder abwärts und einmal mehr dürfte jedem klar werden, dass jeder Kursgewinn auf der Long-Seite derzeit so schnell wie möglich zu realisieren oder zumindest abzusichern ist.

Seit Jahresbeginn ist die Aktie in einem klaren Abwärtstrend. Um mögliche Ziele eines Rebounds zur Oberseite ausfindig zu machen, sollte man einerseits charttechnische Widerstände identifizieren und andererseits berücksichtigen, wie weit bisherige Erholungsbewegungen reichten. In den letzten sechs Monaten konnten sich die Notierungen eigentlich nur vier Mal für jeweils 3-4 Wochen gegen den übergeordneten Trend stemmen. Im Durchschnitt betrug der Kursanstieg dabei 5,98 Prozent, wobei das Minimum bei 4 und das Maximum bei 9,2 Prozent lagen. Damit wird vielleicht auch deutlich, wieso ich bereits jetzt die Verlustbegrenzung auf den Einstandskurs ziehen würde.

Fazit: Der Unterstützungsbereich wurde korrekt identifiziert, Teilgewinne realisiert und der Stopp-Loss kann auf das Einstiegsniveau gesetzt werden. Das ist genau die Ausgangslage, in die wir uns als Trader manövrieren wollen! Unter 25,40 Euro  ist mit weiteren Verlusten zu rechnen
 

EMFIS.COM - Kandi – Stop-Loss 13,50 US-Dollar!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 14,59 USD, Widerstand: 16,60 USD, Unterstützung: 13,50 USD, Richtung: -


Fazit vom 02.07: Hohes Risiko – Große Chance! Auf aktuellem Niveau hat sich das Papier stabilisiert und könnte seinen volatilen Aufwärtstrend in Richtung 18 und 22 US-Dollar fortsetzen. Die Verlustbegrenzung sollte bei knapp unter 13 US-Dollar liegen!

Wer meiner Empfehlung gefolgt ist, konnte zu knapp über 14 US-Dollar eine Position eröffnen. Bevor ich auf die Gründe für den jüngsten Kurssprung eingehe, noch kurz ein technischer Hinweis, denn es gab einige Fragen zu den Handelsplätzen der Aktie. Unter der WKN: A0M9BA wird der Wert in Deutschland gehandelt, das Kürzel an der Nasdaq lautet KNDI. Obwohl es sich um ein chinesisches Unternehmen handelt, gibt es kein Listing in Asien.

Am Montag gab Kandi bekannt, dass ihre Produktionssparte, Kandi Electric Vehicles, eine öffentliche Förderung von rund 32 Millionen US-Dollar erhalten habe, weil man zwischen Juni und Dezember 2013 mehr als 3000 und im ersten Quartal 2014 mehr als 1000 Elektrovehikel verkaufen konnte.
Kandi Electric Vehicles ist ein Joint Venture, an dem man mit 50 Prozent beteiligt ist. Die anderen 50 Prozent gehören Shanghai Maple Gourun Automobile, welches wiederum im Besitz von keiner geringeren Firma als Geely Automobile ist, einem der größten Auto-Hersteller in China.  Geely ist u. A. auch der Eigentümer von Volvo.

Diese Nachricht ist aus zweierlei Gründen sehr erfreulich. Einerseits wird offensichtlich, wie gut die Geschäfte von Kandi laufen, andererseits hat der CEO, Hu Xiaoming betont, dies sei nur der Auftakt zu einer Reihe von Projekten, die zum Teil bereits laufen oder gerade in der Planung sind. Die chinesische Regierung beweist damit einmal mehr, wie ernst es ihr mit der Förderung der umweltschonenden Technologien ist.

Fazit: Charttechnisch sieht das immer noch sehr gut aus und das kurzfristige Ziel liegt bei 17 US-Dollar. Aus meiner Sicht ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die ersten Übernahmegerüchte in den Aktienforen breit machen. Bitte behalten Sie aber stets im Hinterkopf, dass es sich hier um eine hochspekulative Aktie handelt. Die Positionsgröße sollten diesem Umstand angepasst werden! Sofern sich die Schwäche in den Aktienindizes fortsetzt,  halten Sie bitte einen Stopp-Loss bei 13,50 US-Dollar ein!
 

EMFIS.COM - DAX: Angst vor der 10.000er Marke!?

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EMFIS.COM - An der Wall Street machen sich Sorgen breit, ob die US-Notenbank nicht doch früher als erwartet zu Zinsanhebungen gezwungen ist. Dazu üben sich die Anleger vor der anstehenden Quartalssaison lieber in Zurückhaltung – man will wissen, ob das höhere Bewertungsniveau gerechtfertigt ist. Aber nicht nur an der Wall Street gab es zu Wochenbeginn ein Innehalten, auch in Europa nahmen viele Anleger nach der besten Börsenwoche seit März lieber Gewinne mit.

Deutsche Wirtschaft mit schwachem Quartal

Gründe dafür ließen sich finden: So fielen die deutschen Konjunkturdaten für das zweite Quartal bislang enttäuschend aus. Die Auftragseingänge und die Produktion in der Industrie sanken im Mai unerwartet deutlich um 1,7 bzw. 1,8 Prozent. Auch beim Einzelhandelsumsatz gab es trotz der guten Rahmenbedingungen – niedrige Inflation, hohe Beschäftigung – im Mai zum zweiten Mal in Folge ein Minus. Geht es mit den gesamten Daten im Juni nicht wieder deutlich bergauf, dann würde das zweite Quartal beim BIP sogar ein Minus bringen. Die Chancen für einen positiven „Pull-Back“ im Juni sind aber gut, denn zum einen wurde der Mai wegen der beiden Brückentage etwas nach unten verzerrt. Zum anderen ist der Rückgang der Bauproduktion im zweiten Quartal auf den milden Winter und das gute Geschäft im ersten Quartal zurückzuführen. Das wird sich wieder einpendeln. Kaum zu erklären ist aber der schwache Einzelhandelsumsatz und unter dem Strich bleibt stehen, dass die deutschen Konjunkturbäume nicht in den Himmel wachsen. Kurzfristig birgt das Rückschlagspotenzial für den Aktienmarkt.


Start der Quartalssaison in den USA

An der Börse werden allerdings mehr und mehr die Zahlen der Unternehmen für das zweite Quartal in den Blickpunkt rücken. Sollten diese zumindest die Erwartungen erfüllen, dann wird das die Konjunkturdaten in den Hintergrund drängen. Doch auch hier besteht die Gefahr von Enttäuschungen. Wie immer sind die US-Unternehmen mit ihren Zahlen früher dran als die europäischen. „Uncle Sam“ wird daher erst einmal die Richtung vorgeben – am Dienstag nach Börsenschluss eröffnet Alcoa traditionell die Quartalssaison in den USA. Für die im Aktienindex S&P 500 enthaltenen Unternehmen gehen die Prognosen der Analysten im Durchschnitt von einem Gewinnwachstum von fünf Prozent und einem Umsatzzuwachs um drei Prozent aus. Das ist eine durchaus ambitionierte Prognose. Und noch wichtiger: Je höher die Kurse und damit die Bewertungen steigen, umso größer ist die Gefahr einer Korrektur – das liegt in der Natur der Sache.


Die Weltkonjunktur bleibt im Aufwind

Doch langfristig bleiben Aktien für Anleger attraktiv. Das liegt zum einen an der anhaltend expansiven Geldpolitik in den USA, Europa, Japan und vielen anderen Ländern. Zum anderen ist die Weltkonjunktur vor allem wegen des anhaltenden Aufschwungs in den USA robuster als in den Jahren zuvor. Schließlich entfallen auf die US-Wirtschaft immer noch 19,3 Prozent des Welt-BIPs. Auch in Europa, Japan und vielen Schwellenländern zeigt die Richtung nach oben – wenn auch in teils bescheidenem Ausmaß. Daran ändern auch kleine Rückschläge wie die zuletzt schwachen deutschen Konjunkturdaten nichts.


Auf das Protokoll der Fed-Sitzung achten!

Neben den ersten Quartalszahlen steht in den USA auch das Protokoll der letzten Fed-Sitzung am Mittwoch im Blickpunkt. Die Anleger werden auf Meinungsdifferenzen im Zentralbankrat achten. Daneben gibt es Produktionszahlen aus Italien, Frankreich und Spanien – wie in Deutschland könnte es Enttäuschungen geben.


Fazit

Der DAX schreckt weiter vor der 10.000-Punkte-Marke zurück. Pseudo-psychologisch könnte man sagen, die Anleger haben Angst vor der großen Zahl. Tatsächlich ist es aber so, dass nach einem Kursanstieg das höhere Kursniveau erst einmal als „normal“ eingestuft werden muss, bevor neue Käufer in den Markt kommen. Die Unsicherheit über die Konjunkturlage und die anstehenden Quartalszahlen könnte den Anlass für Gewinnmitnahmen liefern. Das Umfeld spricht aber nach wie vor gegen eine starke Korrektur.


Lesen Sie darüber hinaus im aktuellen DaxVestor:
- Peugeot will in China weiter wachsen

- Allianz: Neue Einstiegschance bei der Versicherungsaktie!
- SAP-Aktie zeigt relative Stärke

- FTSE/Xinhua Index: China-Aktien mit starkem zweiten Halbjahr?
- Musterdepot: TNT Bonus mit 17 Prozent Gewinn verkauft


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Ihr
Stefan Böhm

Chefredakteur DaxVestor
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EMFIS.COM - Bergbau – Rudert Indonesien bei Export-Beschränkungen bald zurück?

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EMFIS.COM - Von der seit Januar dieses Jahres geltenden Neu-Regelung des indonesischen Bergbau-Gesetzes, das auch einen drastischen Anstieg der Export-Steuer auf unverarbeitetes Erz beinhaltet, sind insbesondere  Freeport-McMoRan Gold & Copper sowie Newmont Mining  naturgemäß wenig begeistert, die Jakarta Vertrags-Bruch vorwerfen. Um ihrer Forderung nach einer Entschärfung des Regel-Werks Nachdruck zu verleihen, haben die beiden größten Kupfer-Produzenten des Insel-Staats seit einiger Zeit die Ausfuhr von Kupfer-Konzentrat sowie den Abbau des rote Metalls eingestellt. Damit könnte es jetzt allerdings bald vorbei sein.

Deutliche Senkung der Ausfuhr-Steuer sinnvoll!

Denn mittlerweile zieht die Regierung Indonesiens tatsächlich eine signifikante Reduzierung der Export-Steuer in Betracht, nachdem sich die CEOs der zwei Konzerne mit dem Wirtschaftsminister des Landes getroffen haben. Beobachtern zufolge stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Ausfuhr-Steuer künftig bei unter zehn Prozent beginnt und von den Fortschritten der Unternehmen bei der Errichtung von Hütten-Werken abhängt. Damit könnte die Branche sicher besser leben, als mit der momentanen Regelung, die einen anfänglichen Steuer-Satz von 25 Prozent vorsieht, der zudem ab Mitte 2016 auf 60 Prozent steigen soll.  Sinnvoll wäre eine Novellierung allemal, da es besser ist, den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach zu haben.

Zeitnahe Änderung!

Und die entsprechende Änderung dürfte sogar recht schnell erfolgen, da laut dem indonesischen Finanzminister eigentlich nur noch der Präsident zustimmen muss. Insofern sollte es demnächst wieder Kupfer aus Indonesien geben!

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EMFIS.COM - EUR/PLN: Ein Skandal schwächt den Zloty – aber nicht auf Dauer!

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EMFIS.COM - In einem davon soll der Notenbankchef Marek Belka im letzten Jahr der Regierung Konjunkturhilfen angeboten haben, wenn im Gegenzug der Finanzminister entlassen wird. Notenbank und Regierung bestreiten natürlich diese Interpretation des Gesprächs. Im Moment ist noch nicht klar, wie sich der Skandal weiterentwickelt, aber der Glauben an die Unabhängigkeit der Notenbank ist jedenfalls beschädigt. Das ist schlecht für eine Währung, denn das öffnet in den Augen der Finanzmärkte Tür und Tor für eine nicht-stabilitätsorientierte Politik. Der Zloty kam daher auch prompt unter Verkaufsdruck.

Die polnische Notenbank könnte den Leitzins senken

Das war allerdings eine kurzfristige Marktreaktion, inzwischen hat sich der Zloty wieder stabilisiert – politische Märkte haben eben kurze Beine. Entscheidend für die weitere Entwicklung des Wechselkurses ist vielmehr die Frage, ob Polen die Leitzinsen im Herbst senken muss oder nicht. Einige spekulieren allerdings, dass der Skandal auch diese Entscheidung beeinflussen könnte. Im Bestreben, Glaubwürdigkeit zurück zu erlangen, könnte die Notenbank NBP auf eine vielleicht notwendige Zinssenkung verzichten. An den Märkten setzt man darauf allerdings derzeit nicht, im Gegenteil: Die Kurse am Terminmarkt zeigen einen Anstieg der Wahrscheinlichkeit dafür, dass in diesem Jahr eine Zinssenkung erfolgt. Tatsächlich hat Belka selbst festgestellt, dass die Inflationsrate in negatives Territorium fallen könnte. Zudem hat die Zinssenkung der EZB den Druck auf Polens Notenbanker erhöht nachzuziehen, ansonsten könnte eine unerwünschte Aufwertung des Zlotys drohen. Bisher schätzt die Notenbank diese Gefahr aber offenbar als gering ein, denn die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung im September wurde bei der NBP-Sitzung in der letzten Woche als gering eingeschätzt.


Fazit

Der Skandal betrifft – wenn überhaupt – den Notenbankchef Belka allein. Über die Geldpolitik entscheidet aber ein ganzes Gremium. Ob es im Herbst zu einer Zinssenkung kommt, wird daher in erster Linie von der Entwicklung der Inflationsrate abhängen. Doch selbst bei einer möglichen Leitzinssenkung um 25 Basispunkte auf 2,25 Prozent bleibt der Zloty eine attraktive Anlagewährung.


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