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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 17. September 2014.

Deutschland / Ausland:

Spion informierte USA über Gespräche von Geheimdienstchefs

Riexinger attackiert Gauck wegen Russland-Äußerungen

Soldatenmütter: Tausende russische Soldaten in der Ukraine

Geckos bezahlen Test zu Sex im All mit ihrem Leben

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Als Senior in Thailand - Gesundheit & Pflege, Teil 2

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Ein Intellektueller ist einer, der in eine Bibliothek geht, selbst wenn es nicht regnet.
(Andre Roussin, frz. Dramatiker, 1911-1987)

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Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
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EMFIS.COM - Ukraine-Krieg: Lügen, Manipulationen. Verleumdungen, Propaganda und Tricks

EMFIS.COM - Am 28. August kam es zu einer weiteren Eskalation im Ost-Ukraine-Konflikt, indem vom Weißen Haus die Meldung kam, dass russische Truppen  [ ... ]


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EMFIS.COM - In Bezug auf Cannabis kann davon heute keine Rede mehr sein. Mittlerweile ist das Rausch-Kraut in 23 Bundesstaaten für medizinische Zweck [ ... ]


EMFIS.COM - EUR/PLN: Stürzt der Zloty wegen der Ukraine-Krise ab?

EMFIS.COM - Trotzdem leiden diese Länder am stärksten unter der Ukraine-Krise und den beiderseitigen Sanktionen. Speziell der Bann Russlands für Na [ ... ]


EMFIS.COM - BYD – Im Aufwärtstrend

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 5,07 Euro, Widerstand: 5,19 Euro, Unterstützung: 4,65 Euro, Richtung: -

Wie schon in der letzten Ausgabe erläutert, profi [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Mexikanischer Peso: Auftrieb durch Privatisierung des Ölsektors!

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EMFIS.COM - Nachdem schon in den Bereichen Arbeitsmarkt und Bildung wichtige Änderungen vorgenommen worden waren, werden nun auch alte Monopole geknackt: Anfang August hat das Parlament beschlossen, dass erstmals seit 1938 private Ölfirmen in Mexiko tätig werden dürfen. Die staatliche Gesellschaft Pemex, die seit neun Jahren sinkende Produktionszahlen melden muss, verfügt damit über kein Monopol mehr. Der Grund für den Produktionsrückgang: Es fehlt das Kapital, um in neue Technologien und in neue Ölfelder zu investieren – Ölvorräte gibt es jedenfalls genug.

Die Konjunktur kommt allmählich wieder mehr in Schwung

Die Optimisten hoffen, dass die internationalen Ölmultis nun bis 2020 jährlich 50 Mrd. USD in Mexiko investieren. Ob dies so kommt, hängt von der genauen Ausgestaltung des Privatisierungsprozesses ab – und inwieweit die Korruption eingedämmt werden kann. Auch die positiven Folgen der Marktöffnung im Telekommunikationssektor lassen sich schwer schätzen – aber es wird sie geben. Für die Regierung in Mexiko-City sind die Privatisierungen ein wichtiger Faktor, um die etwas lahmende Konjunktur anzukurbeln. Das wird zwar kurzfristig kaum gelingen, aber nach dem schwachen Jahr 2013 sind Nachholeffekte festzustellen, auch weil die neu gewählte Regierung die Ausgaben hochgefahren hat. Doch nicht nur die Regierung, auch die Volkswirte haben sich mehr Wachstum erhofft. Die Notenbank hat daher den Leitzins im Juni überraschend auf ein Rekordtief von 3,00 Prozent gesenkt. Eigentlich hat Mexiko aber gute Voraussetzungen, an frühere Wachstumsraten anzuknüpfen: Das Land verfügt mit einer Bevölkerung von etwa 113 Mio. über einen großen Binnenmarkt und kann zudem als Industriestandort von der Nähe zu den USA profitieren.


EUR/MXN im Abwärtstrend

Seit dem Höhepunkt der Eurokrise im Jahr 2012 legte EUR/MXN deutlich zu. Die Entwicklung von USD/MXN war im Vergleich dazu gleichmäßiger, auch weil die mexikanische Notenbank ein Auge darauf hat, dass wegen der großen Bedeutung des Handels mit den USA USD/MXN nicht zu stark schwankt. Zu Jahresbeginn scheiterte EUR/MXN am Widerstand bei 18,50 MXN und gab anschließend nach, auch weil Emerging-Markets-Währungen insgesamt gefragt waren. Zwischenzeitlich legte EUR/MXN zwar wieder zu, solange die bei 18,30 MXN verlaufende Abwärtstrendlinie intakt bleibt, lautet die Tendenz aber weiter abwärts.


Fazit

Sollte es aufgrund der Privatisierungen zu einem Zustrom an Auslandskapital kommen, dann wäre dies positiv für den Peso. Doch das ist Zukunftsmusik. Kurzfristig lasten die Zinssenkung der Notenbank und die verhaltene Konjunktur auf der Währung. Trotzdem: Die Privatisierung ist ein positives Signal und das Wachstum wird 2015 auf 4,0 Prozent anziehen. Der Peso kann allmählich wieder zulegen und das ist eine gute Chance für Anleger!


Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

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EMFIS.COM - Hedging mit CFDs – Totaler Unfug!

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EMFIS.COM - Hedging stammt aus dem Englischen und wird dann verwendet, wenn man etwas absichert. Ursprünglich war dies bei Unternehmen notwendig, die Währungsrisiken oder andere Preisrisiken über die Finanzmärkte absichern wollten. Mit der Öffnung des CFD-Handels für Privatleute und der großen Verbreitung des MetaTrader 4, entstand eine völlig neue Version von Hedging.

Long und Short gleichzeitig = Hedging?

Der MetaTrader 4 erlaubt etwas, was keine andere Plattform zulässt. Man kann gleichzeitig Long und Short in demselben CFD sein. Konkret bedeutet dies, dass Jemand 0,5 Lot DAX Long und gleichzeitig Short sein kann. Technisch gesehen ist derjenige „Flat“ hat also keine Position im Markt. Dennoch ist es möglich diese Methode anzuwenden. Verfechter des Hedging sagen, dass man dadurch seine Position angeblich schützen kann, wenn wichtige News anstehen oder sonstige Ereignisse. Doch wieso stellt man dann vorher die Position nicht glatt, geht also aus dem Markt?

Missverstanden und doch oft benutzt!

In den Foren gibt es viele Diskussionen über Hedging. Institutionelle Händler wenden es ebenfalls an, aber auf einem anderen Niveau, indem über verschiedene Märkte hinweg abgesichert wird. Gleichzeitig Long und Short zu sein in nur einem Markt, ist jedoch schwachsinnig. Der Händler bezahlt dadurch immer den doppelten Spread, anstelle die Position aus dem Markt zu nehmen.

Die Psychologie entscheidet!

Meiner Meinung nach hat sich Hedging so stark verbreitet, da man seine Verluste nicht realisieren muss. Ein Phänomen vieler Trader ist, dass man kleine Gewinne schnell realisiert aber Verluste lange laufen lässt. Meist weit über das vorher definierte Risiko hinaus. Anstelle den Verlust zu verbuchen, wird zum Hedging gegriffen und man muss den Verlust nicht realisieren sondern ist gleichzeitig Long und Short. Allerdings fixiert man dadurch nur den Verlust und bezahlt sogar doppelte Gebühren. Der Verlust wird also durch unnötige Gebühren noch erweitert. Zudem sagen viele Trader die Verluste gehedgt haben, dass sie diese dann im „richtigen“ Moment auflösen werden. Meist ist das Konto jedoch derart überladen mit anderen Positionen, dass im Falle des Auflösens der Hedge-Position sofort ein Margin Call (Trade Out) eintritt.

Hedging macht keinen Sinn!

Das Hedging von Verlustpositionen durch gleichzeitiges Long und Short gehen ist vollkommen Unnütz. Daher wurde es in den USA auch schon vor einigen Jahren verboten. Auch der MetaTrader 5 und alle anderen Plattformen unterstützen dieses nicht. Trader sollten lieber ihre Verluste realisieren und sich dann in Ruhe Gedanken über die Strategie machen, anstelle Verlierer ewig im Konto mitzuschleppen, die entweder doppelte Gebühren verursachen oder ständige Finanzierungskosten (Swap).

Ihr Sebastian Hell

Die obenstehende Kolumne wird Ihnen präsentiert von QTrade (www.qtrade.de)! Weitere Artikel von Sebastian Hell finden Sie auch unter www.qtrade.de/tradingblog
 

EMFIS.COM - Nordex – Jetzt verkaufen?

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Aktueller Kurs: 14,18 Euro,  Widerstand: 14,70 Euro,  Unterstützung: 13,90  Euro,  Richtung: -


Fazit vom 06.07.: Der kurzfristige Trend ist gebrochen, Stopps für Long-Positionen müssen also zügig nachgezogen werden. Erst oberhalb von 15,30 ist mit einer Fortsetzung der mittelfristigen Aufwärtsbewegung zu rechnen!

Das Tief hat knapp gehalten und Nordex konnte seine Erholung fortsetzen. Die entscheidenden Widerstände bei  13,90 und  14,40 wurden erreicht und sogar leicht überschritten Wer also bei 13,10 Euro zugegriffen hat, wurde mit knapp 10 Prozent Kursgewinn entlohnt. Nachrichten gab es keine, allerdings ist es nicht ungewöhnlich, dass zuvor sehr starke Titel einerseits hart abgestraft werden in Zeiten der Korrektur und andererseits die Gewinnerlisten anführen, wenn sich der Gesamtmarkt erholt.

Ich rate Ihnen allerdings trotzdem, einen großen Teil des Profits zügig zu realisieren. Unterhalb von knapp 15 Euro ist durchaus noch eine weitere Abwärtswelle zu erwarten. Generell ist Nordex eher ein Trading-Vehikel für sehr aktive Trader oder langfristige Anleger, aufgrund der enormen Volatilität. Es tummeln sich derart viele Marktteilnehmer in diesem Wert, dass er schon fast wie ein Zertifikat mit Hebel auf die Bewegungen der deutschen Indizes reagiert. Es macht also wenig Sinn, wenn Sie abends eine Chartanalyse erstellen, aber tagsüber nicht in der Lage sind, die Signale auf Stundenebene zu überprüfen. Ein geordnetes Positions-Trading ist in diesem Fall nur mit kleinen Positionen und weiten Stopps möglich.

Fazit: Unterhalb von 15 bis 15,30 Euro rechne ich mit neuen Tiefs unter 12,50 Euro!
   

EMFIS.COM - Tesla – Allzeithoch!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 257 USD, Widerstand: 264 USD, Unterstützung: 242 USD, Richtung: -


Fazit vom 25.06: Oberhalb von 210 US-Dollar sollte Tesla in den nächsten Monaten neue Allzeithochs markieren!

Dieses Fazit war ein Volltreffer. Selbst die allgemeine Marktschwäche konnte dem prominentesten Hersteller von noblen Elektroautos nicht viel anhaben, zumindest wurde die genannte Marke bei 210 US-Dollar zu keinem Zeitpunkt unterschritten. Stattdessen wurde auf Basis des Schlusskurses ein neues Allzeithoch über 250 US-Dollar erklommen.

Oft führt gerade diese Chartkonstellation zu Verwirrungen bei einigen Marktteilnehmern. Per Definition ist jeder Ausbruch auf ein neues Hoch ein klassisches Kaufsignal. Dies muss allerdings nicht sofort zu steigenden Kursen führen. Oft folgen ein paar Tage der Konsolidierung, bevor der Aufwärtstrend fortgeführt wird.

Für eine positive Stimmung sorgte am Montag eine deutliche Kaufempfehlung der Deutschen Bank. Sie hob ihre Einschätzung von „Halten“ auf „Kaufen“ an und sieht das Kursziel bei 310 US-Dollar. Begründet wurde dies mit einer gestiegenen Profitabilität und der Erwartung, dass Tesla in der Lage sein sollte, jährlich 500.000 Einheiten zu produzieren, was über den aktuellen Schätzungen liegt.

Fazit: Investierte bleiben dabei und ziehen den Stopp-Loss auf 231 US-Dollar nach. Für einen Neueinstieg sollten Sie Rücksetzer bis knapp über 240 US-Dollar abwarten.
 

EMFIS.COM - Seltene Erden – Bessere Verfügbarkeit bei gleichzeitig geringerer Nachfrage!

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EMFIS.COM - Als der Hype um die Seltenen Erden vor etwa drei Jahren seinen Höhepunkt erreichte, lancierten viele Emittenten entsprechende Themen-Zertifikate, die mit einem Kurs-Verlust von durchschnittlich rund 90 Prozent heute nur noch ein Schatten ihrer selbst sind. Angesichts dieser Entwicklung ist es nicht verwunderlich, dass der eine oder andere Anleger den Einstieg in diese ausgebombten Papiere langfristig für ein viel versprechendes Investment hält. Allzu optimistisch sollte man bei einem solchen Engagement aber nicht sein, da mit einer neuen Seltenen-Erden-Rally eher nicht zu rechnen ist.

Chinas Protektionismus rechtswidrig!


Denn einerseits dürfte der Quasi-Monopolist China in absehbarer Zeit wieder mehr Seltene Erden exportieren (müssen), nachdem die Welt-Handels-Organisation (WTO) festgestellt hat, dass die vom Reich der Mitte verhängten Ausfuhr-Beschränkungen für diese Metalle nicht mit den geltenden Regeln für einen fairen Welthandel im Einklang stehen. Da die Chinesen  ähnliche Entscheidungen in der Vergangenheit stets akzeptiert haben, muss von einer demnächst klar  verbesserten Angebots-Lage ausgegangen werden. Damit könnte nur ein kräftiger Nachfrage-Schub zu einer Verteuerung der Rare Elements führen.

Vermehrte Substitution!

Tatsächlich sinkt die Nachfrage jedoch schon seit Jahren. Wegen der zeitweilig Schwindel erregenden Preise substituierten Unternehmen die teuren Metalle zunehmend durch billigere Materialien.  Und nicht einmal der Trend zum Elektroauto wird den Bedarf nennenswert ankurbeln können, da eine neue Batterien-Generation entwickelt wurde, für die kaum noch Seltene Erden benötigt werden. Insofern sollten Anleger den Sektor zur Stunde weiter meiden!

Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht Ihnen

Ihre
Rohstoff-Trader-Redaktion

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Der Rohstoff-Trader liefert Ihnen wöchentlich konkrete Empfehlungen für Rohstoff-Aktien sowie Zertifikate und Optionsscheine auf Gold, Silber & Co. Setzen auch Sie auf den Mega-Markt Rohstoffe u. testen Sie den Rohstoff-Trader unter
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