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Bankenverband: Sanktionen werden Russland "empfindlich treffen"

Lufthansa überfliegt weiterhin den Irak

EU verhängt Sanktionen gegen Vertraute Putins

Republikaner wollen Obama vor Gericht bringen

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Als Senior in Thailand - Wohnen und Unterkunft, Teil 2

Detektei Thailand: Die verschwundene Braut

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EMFIS.COM - Backwardation – Langfristige Rohstoff-Investments derzeit gut vertretbar!

EMFIS.COM - In der Vergangenheit erlitten Investoren, die auf langfristige Kurs-Steigerungen bei den Schätzen von Mutter Natur spekulierten nicht sel [ ... ]


EMFIS.COM - Gazprom – Position eröffnet?

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Aktueller Kurs: 5,52 Euro,  Widerstand: 5,65 Euro,  Unterstützung: 5,60 Euro,  Richtung: -

Fazit vom 23.07.: „Politische  [ ... ]


EMFIS.COM - Deutsche Bank – Ziel 28,57!

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Aktueller Kurs: 26,70 Euro,  Widerstand: 27 Euro,  Unterstützung: 25,40 Euro,  Richtung: -

Fazit vom 09.07.: Der Unterstüt [ ... ]


EMFIS.COM - USD/JPY: Neue Chance für Trader!

EMFIS.COM - Die Vorsitzende der US-Notenbank Janet Yellen hat bei ihrem Statement vor dem Kongress vor kurzem einen Stimmungswechsel vorgenommen – d [ ... ]


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Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Commerzbank – 10,50 Euro beachten!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 10,81 Euro, Widerstand: 11,70 Euro, Unterstützung: 10,50 Euro, Richtung: -

Fazit vom 26.06.: Trader mit einem kurzfristigen Zeithorizont können ein Abstauberlimit bei knapp über 11 Euro platzieren und auf einen Rebound in Richtung 11,60 Euro spekulieren!

Die Aktie des zweitgrößten deutschen Bankinstitutes dachte gar nicht daran, bei der Unterstützung in Höhe von 11 Euro eine Pause der Verlustserie einzulegen. Stattdessen ging es weitere 10 Prozent im Vergleich zur Vorwoche bergab, bis auf 10,51 Euro. Mitte Mai konnte von diesem Niveau aus ein kleiner Rebound gestartet werden – wir werden darauf noch zu sprechen kommen.

Kurz nach Versand der letzten Analyse sorgte das Gerücht, oder vielmehr die Annahme, Vorstandschef Martin Blessing wolle eine weitere Kapitalerhöhung unbedingt vermeiden, für ein kurzes Strohfeuer. Relativ schnell wurde aber klar, dass selbst die kühnsten Optimisten dies schwerlich als positive Meldung ansehen würden. Schließlich hat die Commerzbank in den letzten drei Jahren mehrfach Geld am Kapitalmarkt eingesammelt und damit den Anteil ihrer Aktionäre verwässert. Sollte die Bank in dieser Hinsicht demnächst nochmals aktiv werden, dann wäre dies ein Desaster für Kurs und Aktionäre, das steht außer Frage. Allerdings scheint es auch keine Absichten in diese Richtung zu geben.

Für eine zusätzliche Belastung sorgten die Berichte zu möglichen Strafzahlungen in den USA wegen Verstößen gegen US-Sanktionen. Wie Sie der Presse sicher entnommen haben, wurde  die französische Großbank BNP Paribas wegen ähnlicher Vergehen gerade erst zu einer Rekordstrafe von 9 Milliarden US-Dollar verdonnert. Ganz so hart wird es die Commerzbank nicht treffen, die Rede ist von 300-800 Millionen US-Dollar. Dass die Bank für diesen Fall schon vor geraumer Zeit Rückstellungen gebildet hat, ist unter kaufmännischen Aspekten lobenswert, unter moralischen Aspekten ist es fragwürdig. Andererseits ist der Ruf der Branche derart ramponiert, dass es vermutlich auch keine große Rolle mehr spielen wird.

Fazit: Bei 10,50 Euro hat sich ein Boden etabliert, von dem aus ein Anstieg bis ca. 11,70 Euro eingeleitet werden könnte. Dafür sollte der Widerstand bei rund 11,10 Euro möglichst dynamisch überwunden werden. Für weitere Kursgewinne muss der Abwärtstrend überwunden werden. Unter 10,50 Euro geht es weiter bergab.
 

EMFIS.COM - EUR/USD: Ist der Euro immer noch zu stark?

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EMFIS.COM - Das war auch nicht anders zu erwarten, denn derzeit sehen die Notenbanker noch wenig Handlungsbedarf. Da ist es besser, die Marktteilnehmer im Unklaren zu lassen und keine falschen Spekulationen auszulösen. Einerseits bezeichnete Yellen die Lage am Arbeitsmarkt als nicht so gut, wie sie auf den ersten Blick scheint. Andererseits warnte sie die Märkte auch, dass bei einer guten Konjunkturentwicklung die erste Zinserhöhung auch früher kommen könnte, als bisher erwartet. Die Anleger nahmen vor allem letzteres zur Kenntnis und der US-Dollar bekam Aufwind, auch gegenüber dem Euro. EUR/USD fiel fast bis zur Unterstützung bei 1,3520 USD zurück. Zur Euro-Schwäche hat auch beigetragen, dass EZB-Chef Mario Draghi jüngst vor einem zu starken Euro warnte. Sollte EUR/USD die Unterstützung bei 1,3520 USD unterschreiten, dann könnte sich die Abwärtsbewegung beschleunigen. Allerdings ist die Unterstützungszone bei 1,3520/1,3480 USD stark, so dass Trader vor einer Short-Position einen Bruch dieser Marke abwarten sollten.

EUR/USD (akt. Kurs: 1,3536)
Widerstände:                    1,3580              1,3610           1,3670           1,3700

Unterstützungen:              1,3520              1,3480           1,3450           1,3400


USD/JPY (akt. Kurs: 101,78)
Widerstände:                    101,90              102,30           102,60           103,00

Unterstützungen:              101,50              101,30           100,80           100,00


USD/CHF (akt. Kurs: 0,8981)
Widerstände:                    0,9000              0,9030           0,9080           0,9150

Unterstützungen:              0,8955              0,8930           0,8875           0,8860


GBP/USD (akt. Kurs: 1,7128)
Widerstände:                    1,7170              1,7200           1,7290           1,7350

Unterstützungen:              1,7100              1,7040           1,6920           1,6880

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EMFIS.COM - Kandi – 30 US-Dollar lautet das nächste Ziel!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 19,21 USD, Widerstand: 22,40 USD, Unterstützung: 15,60 USD, Richtung: -


Fazit vom 16.07: Charttechnisch sieht das immer noch sehr gut aus und das kurzfristige Ziel liegt bei 17 US-Dollar. Aus meiner Sicht ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die ersten Übernahmegerüchte in den Aktienforen breit machen. Bitte behalten Sie aber stets im Hinterkopf, dass es sich hier um eine hochspekulative Aktie handelt. Die Positionsgröße sollten diesem Umstand angepasst werden! Sofern sich die Schwäche in den Aktienindizes fortsetzt,  halten Sie bitte einen Stopp-Loss bei 13,50 US-Dollar ein!

So habe ich mir das vorgestellt! Nicht einmal drei Wochen, nachdem ich Ihnen den Wert erstmals vorgestellt habe, steht bereits ein satter Gewinn von mehr als 30 Prozent zu Buche. Trotz der zwischenzeitlichen Marktschwäche, geriet der Stopp-Loss bei 13,50 Euro nie in Gefahr.

Am Dienstag dann explodierte die Aktie regelrecht, mit einem Tagesgewinn von fast 27 Prozent. Grund dafür war eine aktuelle Meldung: Kandi hat seine Verkäufe gegenüber dem Vormonat mehr als verdreifacht, auf 4114 Einheiten.CEO Hu Xiaoming sagte dazu, die Nachfrage sei „signifikant gestiegen“. Ursächlich dafür seien das enorme Interesse an Elektrofahrzeugen und die unterstützenden Maßnahmen der chinesischen Regierung.

Für die Anleger rückt Kandi damit immer mehr in den Fokus, denn hier vereinen sich die Trends „China“ und „Elektromobilität“ in einer Aktie. Nachdem mein kurzfristiges Ziel von 17 US-Dollar schlichtweg überrannt wurde, ist der Trendkanal aus dem Chart der letzten Woche auch Geschichte. Als einziger nennenswerter Widerstand bleibt jetzt nur noch das Allzeithoch bei 22,40 US-Dollar.

Fazit: Das mittelfristige Ziel sehe ich bei knapp über 30 US-Dollar, solange die Aktie oberhalb von 15,60 US-Dollar handelt. Die Aktie ist hochvolatil und eignet sich daher gerade für den kurzfristigen Handel! Längerfristig Investierte sollten mit einem großzügigen Stopp-Loss arbeiten.
   

EMFIS.COM - Dax – Zu schwach!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 9719, Widerstand: 9850, Unterstützung: 9650, Richtung: -


Fazit vom 09.07.:  Für Mutige eine Einstiegsgelegenheit, aber mit dem Rutsch unter 9850 sollte klar sein, dass der Markt hier auf Messers Schneide steht! Der Stopp-Loss kann und sollte also extrem eng gelegt werden.

Grundsätzlich hat sich an dem Fazit der letzten Woche nichts geändert. Wie so häufig, wenn eine wichtige Unterstützung unterboten wird, sorgte eine Reihe von Stopp-Loss-Verkäufen für eine Abwärtswelle, die erst knapp über 9600 Punkten gestoppt werden konnte. Schwache Daten zur Industrieproduktion aus Frankreich und Italien sowie enttäuschende Maschinenaufträge aus Japan, die Zweifel an der lockeren japanischen Geldpolitik aufkommen ließen, sorgten für lange Gesichter bei den Anlegern. Hinzu kam die Unsicherheit um die drohende Eskalation im Nahen Osten.

Aber seien wir ehrlich, all diese Nachrichten hätten dem Dax in anderen Zeiten wenig anhaben können. Anders ausgedrückt: Alle warteten auf eine Korrektur und brauchten lediglich einen einigermaßen passenden Anlass, der ihnen nun geliefert wurde. Natürlich sind die vergleichsweise enttäuschenden Wirtschaftsnachrichten aus der Eurozone mittelfristig auch fundamental beachtenswert, das lässt sich an der Entwicklung der Börsenindizes ablesen. Während der Dow Jones schon wieder neue Allzeithochs markiert, kriechen Dax und der französische CAC 40 mühsam vor sich hin.

Fazit: Der Trend geht ins Ausland! Vorrübergehend sollten Long-Trades in den USA, Short-Trades in Europa umgesetzt werden! Spätestens bei 9860 Punkten sollte der Dax zur Unterseite abdrehen.
 

EMFIS.COM - Lufthansa – Wie erwartet!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 14,53 Euro, Widerstand: 16 Euro, Unterstützung: 14  Euro, Richtung: -


Fazit vom 09.07.: Zusammenfassen bleibt festzustellen, dass es für Short-Positionen zu spät und für Long-Positionen zu früh ist. Das Papier kann problemlos bis 14 Euro oder sogar 13,40 Euro fallen!

Der letzte Satz des Fazits der ´vorigen Ausgabe gibt den weiteren Verlauf kurz und knapp wieder. Die mageren Erholungsversuche verdienen kaum diese Bezeichnung und wieder mussten Investierte fast 5 Prozent Kursverlust verdauen. Damit rückt das Ziel bei 13,40 Euro schon fast in greifbare Nähe und selbst dort würde ich erst Zeichen der Stabilisierung abwarten, bevor ich eine spekulative Long-Position eröffne. Zielführend wäre ein nochmaliger kurzer Ausverkauf, der im Tagesverlauf wieder wett gemacht werden kann, um einen tragfähigen Boden vorzufinden. Im Bereich der Kerzencharts gibt es schöne Formationen, die mit etwas Übung auch für Anfänger zu erkennen sind. Dazu mehr unter der Rubrik „Trading-Wissen“ in der kommenden Woche.

Wie so häufig, hecheln die Analysten mit ihrer Einschätzung dem aktuellen Geschehen hinterher, da macht auch die Aktie der Lufthansa keine Ausnahme.
Reihenweise wurden in den letzten Tagen die Kursziele und Einstufungen gesenkt. Nach einem Abschlag von 30 Prozent ist jetzt auch die UBS der Meinung, man sollte die Lufthansa nicht mehr kaufen und sieht das Ziel bei 15,25 Euro. Diese Warnung hilft den Aktionären jetzt zwar auch nicht mehr, aber wir erwarten von dieser Zunft auch keine Unterstützung für unsere tägliche Arbeit. Sogenannte Sell-Side-Analysen werden nicht für uns, sondern für die Kunden der Bank geschrieben. Auch die sind vermutlich glücklicher, wenn ein Analyst der Herde voraus ist, um nicht von derselben überrannt zu werden.

Fundamental gibt es kaum Nennenswertes zu berichten. CEO Carsten Spohr bekräftigte in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung seinen Willen, auch weiterhin kräftig zu sparen, um die Belastung aus Inflation und Preisrabatten auffangen und den Gewinn stabil halten zu können. Allerdings heiße sparen nicht nur Stellen streichen, so Spohr weiter. Übersetzt vom „Manager-Deutsch“ ins „Hochdeutsch“ bedeutet dieser Satz: 90 Prozent der Einsparungen kommen durch Stellenstreichungen und wir haben keinen blassen Schimmer, wo die restlichen 10 Prozent her kommen sollen.

Fazit: Das ist einfallslos und dementsprechend konnte es auch keinen Druck von der Aktie nehmen. Nach einem derartigen Kurseinbruch sind kleinere Erholungen möglich, aber ich würde oberhalb von 13,40 Euro nicht tätig werden!
   

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