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Deutsches Eck: Eröffnungsparty voller Erfolg

Parenting Tips: How to Talk to Your Kids About Sex

An educational event about improving the way we age

Deutschland / Ausland:

Mittelstands- und Arbeitnehmerflügel der CDU fordern Steuerbremse

Verurteilung im "Mord ohne Leiche"-Fall womöglich auf der Kippe

Erster Ebola-Fall in den USA festgestellt

China stemmt sich mit Zensur und Propaganda gegen Demokratie-Fieber

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Als Senior in Thailand - Essen, Teil 2

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Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben.
(Konfuzius, chin. Philosoph, 551-479 v.Chr.)

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Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
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GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1017
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EMFIS.COM - Commerzbank – Unterstützung bei 11 Euro beachten!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 11,87 Euro, Widerstand: 12,60 Euro, Unterstützung: 11 Euro, Richtung: -

Fazit vom 24.09.: Oberhalb von 12 Euro sollte man  [ ... ]


EMFIS.COM - Öl – Nur ein Strohfeuer!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 91,25 USD, Widerstand: 95 USD, Unterstützung: 91,20 USD, Richtung: Abwärts

Das waren die Anleger nun gar nicht gewohnt  [ ... ]


EMFIS.COM - Nordex – Jetzt fällt die Entscheidung!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 14,60 Euro,  Widerstand: 14,90 Euro,  Unterstützung: 14,10 Euro,  Richtung: -

Fazit vom 24.09.: Nichts ist  [ ... ]


EMFIS.COM - EUR/USD: Ist der Absturz übertrieben?

EMFIS.COM - Kommt jetzt eine Gegenbewegung oder ist das nur ein Atemholen vor dem nächsten Kursrutsch? Das hängt nicht zuletzt von den nächsten Wir [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Chinesischer Yuan: Investments in China sind wieder interessant!

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EMFIS.COM - In Teilen ist das gelungen und die Bauinvestitionen wurden stark abgebremst. Das hatte aber auch zur Folge, dass die gesamte Konjunktur wackelt, denn die Bau-Wut war in den letzten Jahren ein wesentlicher Faktor des „Wachstumswunders“ in China. Die Regierung in Peking hofft aber, dass andere Bereiche wie z.B. die Konsumnachfrage und Infrastrukturinvestitionen den Wachstumsmotor dennoch am Laufen halten.

Peking will den Yuan zu einer Weltwährung machen

Ob dies gelingt oder ob der Einbruch in der Bauwirtschaft die Konjunktur in eine Abwärtsspirale zwingt, daran scheiden sich die Geister der Experten. In den letzten Wochen behielten die Optimisten die Oberhand, zumal Peking auch die Kreditbedingungen etwas gelockert hat. Der Yuan, der im Frühjahr gegenüber dem US-Dollar um etwa 3 Prozent abwertete, legte daher wieder zu. Gegenüber dem Euro wertete der Yuan in den letzten Monaten sogar wieder deutlich auf, was aber vor allem an der Schwäche des Euros lag. Letztlich möchte Peking in erster Linie den Wechselkurs zum US-Dollar relativ stabil halten, um die Rolle des Yuans als neue Weltwährung zu stärken, denn das ist langfristig das Ziel. Eine Förderung der Exportindustrie durch gezielte Abwertung käme der Regierung daher nicht in den Sinn. Der Kursanstieg bei USD/CNY und auch bei EUR/CNY im Frühjahr diente vor allem dazu, den Währungsspekulanten zu zeigen, dass die Entwicklung des Yuans keine Einbahnstraße ist. Und zu Recht: Eine fortwährende Aufwertung ist trotz des immer noch hohen Wachstums in China keineswegs eine ausgemachte Sache.


Fazit

Die wirtschaftliche Entwicklung Chinas ist holpriger geworden, der Immobilien- und Kreditsektor birgt große Risiken. Meiner Ansicht nach behält aber die Regierung in Peking die Sache im Griff. Der Yuan bleibt daher stark und kann mittelfristig sogar weiter aufwerten. Anleger können davon profitieren, z.B. durch Investments an Chinas Aktienmarkt oder in Yuan-Zinszertifikate, die aktuell eine Verzinsung von 3,9 Prozent bieten.


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EMFIS.COM - Diamanten – Bereits jetzt für anstehende Super-Rally positionieren?!

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EMFIS.COM - Seit 1960 hat sich der Preis für weiße, lupenreine Diamanten mit einem Gewicht von einem Karat mehr als verzehnfacht. Und das Beste daran ist, dass es selbst über einen derart langen Zeitraum zu keinen nennenswerten Rück-Setzern kam. Insofern erscheinen die edlen Steine fast als Weisheit letzter Schluss in Sachen Geld-Anlage. Aber hält diese Entwicklung auch in Zukunft an? Und falls ja, wie können Investoren am besten an weiter anziehenden Diamanten-Preisen partizipieren?

Viel versprechendes Lang-Frist-Investment!

Im laufenden Jahr legten die Preise dank der robusten Nachfrage im Schnitt bereits um sieben Prozent zu. In den USA - dem weltweit größten Markt - wurden 2013 acht Prozent mehr Diamanten abgesetzt als ein Jahr zuvor. Der chinesische Bedarf schnellte sogar um 18 Prozent nach oben. Da jedoch bereits seit 17 Jahren keine neuen, großen Vorkommen aufgespürt wurden, dürfte der globale Ausstoß einer aktuellen Studie zufolge im Jahr 2018 sein Hoch erreichen und im Anschluss auf unabsehbare Zeit zurückgehen. Sollten also nicht demnächst zusätzliche Lagerstätten gefunden werden, ist eine Rationierung über den Preis wohl unausweichlich. Damit sind Diamanten in der Tat ein aussichtsreiches Lang-Frist-Investment.

Aktien statt Steine!

Trotz dieser Perspektiven sollten Anleger von physischen Diamanten-Käufen Abstand nehmen. Den wirklichen Wert der Edelsteine können nur ausgewiesene Profis verlässlich einschätzen. Als unbedarfter Investor ist man daher mit Aktien besser bedient, zumal die Bergbau-Firmen Margen zwischen 16 und 20 Prozent erzielen. Interessant und gleichzeitig relativ sicher sind in diesem Zusammenhang beispielsweise die Papiere von Rio Tinto oder Anglo American.

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EMFIS.COM - Gazprom – Stopp nachziehen!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 5,80 Euro,  Widerstand: 5,80 Euro,  Unterstützung: 5,30  Euro,  Richtung: -


Fazit vom 27.08: Zwischen 5,70 und 5,80 Euro wartet ein Widerstand auf die mutigen Käufer. Wird dieser überwunden, dann könnte es zu einem Test der Abwärtstrendlinie bei 6,40 Euro kommen. Darüber wäre der Weg frei für eine mittelfristige Erholung! Unter 5 Euro sollte die Aktie nie mehr fallen, um dieses Vorhaben nicht zu gefährden. Ein Warnhinweis zum Schluss: Unter fundamentalen Aspekten ist Gazprom ein echtes Schnäppchen. Dennoch ist das Unternehmen als spekulativ einzuordnen, denn es wird noch immer ähnlich einer Behörde verwaltet und ist wenig transparent.

Bitte lesen Sie nochmal den ersten Satz vom letzten Fazit und werfen Sie dann einen Blick auf den Chart. Die Prognose war absolut korrekt, denn  es gab zu keinem Zeitpunkt einen Tagesschlusskurs oberhalb von 5,80 Euro – der scheinbar unsichtbare Widerstand zeigt also Wirkung. Betrachtet man sich die Nachrichtenlage der letzten zwei Wochen, dann darf der Kursverlauf getrost als Zeichen der Stärke gewertet werden. Anders ausgedrückt: Die täglichen Nachrichten sind das eine, die Wahrheit spielt sich aber an der Börse ab. Ich bleibe bei meiner Ansicht, dass Sanktionen im Energiesektor nahezu ausgeschlossen sind. Eine Schwächung des Mittelstandes wird eher in Kauf genommen, als eine Belastung der energieintensiven Großindustrie. Diese Gleichung ist nicht erst offensichtlich, seitdem dieser Industriezweit von massiven Begünstigungen beim Strompreis profitiert. Zudem hört bei den meisten Menschen der Spaß am Protest auf, wenn es um das eigene Portemonnaie geht. Dies hat die Vergangenheit mehrfach gelehrt.

Russland ist auf dem Weltmarkt nun mal weder für seine fantastischen Softdrinks oder Früchte bekannt, noch für Sportwagen. Ich möchte kein Urteil darüber abgeben, ob Sanktionen gerechtfertigt sind oder nicht, es ist allerdings geradezu grotesk, wie man zwar mit erhobenem Zeigefinder versucht Bedrohungsszenarien aufzubauen, dass Thema „Energie“ aber galant auslässt. Insbesondere sollten wir bei aller Diskussion berücksichtigen, dass die USA unter eventuellen Gegen-Sanktionen von Seiten Russlands viel weniger betroffen wären als wir. Ein Flugverbot über russisches Gebiet würde europäische Fluggesellschaften extrem hart treffen, der Umweg wäre gewaltig. Den Vereinigten Staaten könnte dies völlig egal sein, denn Flüge in Richtung Asien gehen sowieso über den Pazifik.

Fazit: Wie dem auch sei, wir konzentrieren uns weiter auf den Chart. Es gilt das oben geschriebene Fazit mit der Ergänzung, dass der Stopp-Loss für bestehende Positionen auf 5,30 Euro nachgezogen werden kann!
   

EMFIS.COM - Commerzbank – Schafft den Ausbruch!

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Aktueller Kurs: 12,50 Euro, Widerstand: 12,80 Euro, Unterstützung: 12 Euro, Richtung: -

Fazit vom 03.09.: Wie geht es nun weiter? Kurzfristig hat die Aktie ihr Potential ausgereizt, denn die Widerstandszone zwischen 11,80 und 12 Euro ist ein echtes Brett, um es salopp zu formulieren. Solange das Papier unterhalb dieser Marken handelt, sind Rücksetzer bis 11,20 oder 10,60 Euro zu erwarten.

Der Widerstand bei 12 Euro wurde mehrfach beschrieben. Im dritten Anlauf gelang der Ausbruch darüber und die Anleger nahmen die Initialzündung dankbar auf. Innerhalb von drei Handelstagen wurden umgehend die in der letzten Ausgabe erkennbar gemachten Ziele bei 12,34 und 12,85 erreicht. Selbst wenn es zwischenzeitlich zu einer Konsolidierung kommen sollte, ist die positive Stimmung unübersehbar.

Fundamental wurde diese Entwicklung untermauert von einer Nachricht, die der Aktie am Donnerstag den Titel der stärksten Aktie im Dax einbrachte. Informierten Kreisen zufolge, steht das Bankinstitut kurz vor einer Einigung mit US-Behörden wegen ihrer Geschäfte mit sanktionierten Staaten wie dem Iran. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider berichtet, zahlt die Bank dafür mindestens 650 Millionen US-Dollar und mit der Bekanntgabe werde in den nächsten Wochen gerechnet. Mal abgesehen vom moralischen Standpunkt, würden viele Aktionäre sicher gerne wissen, wie viel die Bank zuvor mit diesen Machenschaften verdient hat. Einen Posten mit den Namen „Illegale Geschäfte“ sieht das deutsche Bilanzrecht allerdings nicht vor. Im Juli hatte die FAZ berichtet, dass sich die Commerzbank bereits vor einiger Zeit von Mitarbeitern aus Hamburg getrennt hatte, die Geschäfte von Kunden in Ländern wie Iran und Sudan verschleiert haben sollen.

Fazit: Der Ausbruch ist geschafft. Solange die Aktie über 12 Euro notiert, ist über kurz oder lang mit einem Anstieg in Richtung 14 und 14,50 Euro zu rechnen!
 

EMFIS.COM - Deutsche Bank – Neues Kursziel 30 Euro?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 26,94 Euro,  Widerstand: 27,45 Euro,  Unterstützung: 25,50 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 03.09: Die Kursziele sind erreicht. Bei etwa 25,50 Euro könnte die Aktie einen zweiten Anlauf über 26 Euro starten!

Nachdem die kurzfristigen Zielzonen erreicht wurden, folgte eine kleine Konsolidierung bis 26 Euro. Dann war das „Luftholen“ auch schon wieder beendet und nun wird es wirklich wichtig. Die Aktie der Deutschen Bank hat erstmals seit langer Zeit wieder die Chance ein Kaufsignal zu generieren, welches ein Kursziel bei mindestens 30 Euro aktiviert. Im besten Fall könnten es sogar 34 Euro werden, was vom aktuellen Stand aus immerhin ein (ungehebeltes) Potential von 25 Prozent eröffnet. Allerdings wird den Bullen nichts geschenkt. Vorher gilt es nämlich die Widerstandszone zwischen 27,30 und 27,45 Euro zu überwinden, was bisher trotz des freundlichen Gesamtmarktes nicht gelang. Der zweite Haken an dieser Trade-Idee liegt auf der Hand – das Papier ist in der Phase einer Bodenbildung. Es darf also jederzeit wieder zurückfallen, um später einen weiteren Anlauf zu nehmen. Sofern das Kaufsignal aktiviert wird, empfehle ich einen relativ engen Stopp-Loss. Das „Aussitzen“ einer weiteren Korrekturwelle ist extrem zermürbend und nicht sinnvoll.

Mit etwas Erstaunen habe ich den letzten Kommentar der US-Investmentbank Morgan Stanley gelesen. Kritisch sieht man dort, dass die Rechtstreitigkeiten „wie eine dunkle Wolke“ über den Investmentbanken hängen. Die Deutsche Bank gefällt Analyst Huw Van Steenis trotzdem, wegen ihrer Fokussierung auf Ertragssteigerung und Kostensenkung, aber der Kapitalpuffer für die drohenden Strafen sei nicht übermäßig groß. Dass man nach dieser Einschätzung zum Ergebnis „Neutral“ mit einem Kursziel von 32 Euro kommt, verwundert zumindest. Vielleicht reicht den Amerikanern ein Potential von 20 Prozent nicht aus.

Fazit: Warten Sie unbedingt den Ausbruch ab, bevor Sie aktiv werden. Von diesem Niveau aus kann die Aktie ebenso gut in eine Korrektur bis unter 26 Euro übergehen!
   

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