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17.08.14: Grosse Rotary WM Nachlese mit Reiner Calmund

Deutschland / Ausland:

Todesurteil gegen Deutschen in China

Bundesregierung bereit zu Waffenhilfe für Kurden im Irak

Bis zu 300 Touristen nahe isländischem Vulkan in Sicherheit gebracht

Weißes Haus bestätigt Echtheit des Videos von Hinrichtung Foleys

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Als Senior in Thailand - Gesundheit & Pflege, Teil 2

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Probleme sind Gelegenheiten zu zeigen, was man kann.
(Duke Ellington, amerikan. Jazz-Musiker, 1899-1974)

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Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
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GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 994
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EMFIS.COM - Heidelberger Druck – Kaufen?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 2,42 Euro,  Widerstand: 2,45 Euro,  Unterstützung: 2,30 Euro,  Richtung: -

Fazit vom 18.06: Der mittelfrist [ ... ]


EMFIS.COM - Soros setzt zwei Milliarden auf einen Crash!?

EMFIS.COM - Große Hedge Fonds, die mehr als 100 Millionen Dollar verwalten, müssen jedes Quartal die aktuellen Positionierungen im US-Markt an die B [ ... ]


EMFIS.COM - Deutsche Bank – Schwäche pur!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 24,84 Euro,  Widerstand: 25,10 Euro,  Unterstützung: 23,80 Euro,  Richtung: -

Fazit vom 13.08: Über 25,10  [ ... ]


EMFIS.COM - Öl-Sand – Droht der einstigen Hoffnungsbranche das baldige Aus?

EMFIS.COM - Immerhin gehen Experten davon aus, dass allein in Kanada 170 Milliarden Barrel Erdöl in dem dickflüssigen Gemisch aus Bitumen, Sand und  [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - DAX – Hier ist noch viel Platz nach unten!

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EMFIS.COM - VDAX springt an!

Der VDAX der die Schwankungsbreite des Marktes misst, ist auf über 19 Prozent angestiegen. Seit Beginn der Korrektur konnte der VDAX dadurch fast 60 Prozent an Wert zulegen. Dies entspricht dem 7,5-fachen des DAX-Verlusts. Ein derart starker Anstieg beweist, dass viele Händler nach Absicherungsmöglichkeiten suchen und kaum auf einen Rückgang vorbereitet waren. Dies zeigt auch ein Blick auf die offenen Positionen von Put-Optionen im S&P 500. Dieser Wert ist seit zwei Jahren am Fallen und deutet damit auf mangelndes Interesse an Absicherungsstrategien hin.

Die Party geht weiter?

Aufgrund der niedrigen Volatilität seit Beginn des Jahres 2012, haben viele Trader verlernt wie man mit starken Schwankungen umgeht. Ich erwarte daher eine Zunahme der Schwankungen bis zum Ende des Jahres, da viele Fonds und Banken wenig auf Absicherungen gesetzt haben. Zudem zeigt ein Blick auf den DAX, dass hier noch Potential nach unten besteht.

9.000 Punkte im Visier!

Von besonderer Bedeutung ist die Marke von 9.000 Punkten. Wird diese nach unten durchbrochen, dürfte es einen weiteren Abverkauf in Richtung 8.500 Punkte geben. Zudem bleibt abzuwarten wann die US-Märkte nachgeben. Diese sind bedeutend stärker als der DAX. Kommt es hier zu einem Einbruch, wird der DAX noch viel stärker fallen. In Anbetracht des geringen Volumens in den Sommermonaten wird der Index nicht von den Bullen gefangen. Es bleibt also spannend!

Ihr Sebastian Hell

Die obenstehende Kolumne wird Ihnen präsentiert von QTrade (www.qtrade.de)! Weitere Artikel von Sebastian Hell finden Sie auch unter www.qtrade.de/tradingblog!
 

EMFIS.COM - Deutsche Bank – Unter 23 Euro?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 24,75 Euro,  Widerstand: 25,40 Euro,  Unterstützung: 23,80 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 30.07: Für mutige Trader ein Kauf! Die Ziele liegen bei 28,57 und 29,38 Euro, sofern die Aktie nicht wieder unter 25,40 Euro fällt.

Dass die Aktie der Deutschen Bank im Zuge der allgemeinen Marktschwäche wieder unter 25,40 Euro fiel, überrascht nicht weiter. Obwohl man dem Papier attestieren darf, dass es sich im Vergleich zu anderen Dax-Schwergewichten relativ gut gehalten hat. Dies stützt die These, dass hier kaum noch Druck aufkommen kann, weil alle Verkaufswilligen ihre Stücke bereits auf den Markt geworfen haben. Damit ist aber nicht zwangsläufig ein Aufruf verbunden, sich diesen Titel nun ins Depot zu legen. Für Trader ist die Situation nicht übersichtlich genug und für langfristige Investoren ergeben sich aktuell auch in Qualitätstiteln Einstiegschancen.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch die britische Investmentbank Barclays. Analyst Jeremy Sigee hat das Kursziel auf 28 Euro gesenkt und belässt die Einstufung auf „Gleichgewichten“.  Die Deutsche Bank trage einige Risiken in Form von juristischen Altlasten mit sich herum, so seine Aussage. Die Frankfurter verfügten zwar über ein starkes Investmentbanking-Geschäft, allerdings sei die Kapitalisierung eine Herausforderung. Der notwendige Schuldenabbau bedeute ein Risiko für erfolgreiche Geschäftsfelder. Weitere Kosten für Rechtstreitigkeiten und Umstrukturierungen könnten die Hoffnung für einen organischen Kapitalaufbau enttäuschen.

Fazit: Ich gehe weiterhin davon aus, dass die Aktie in absehbarer Zeit vor einer Erholung steht. In Anbetracht der schwachen Märkte ist allerdings die Frage, von welchem Niveau aus dies geschehen soll. Ein echter Ausverkauf könnte für Kurse unter 23 Euro sorgen!
 

EMFIS.COM - Dax – Im Korrekturmodus!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 9194, Widerstand: 9400, Unterstützung: 9064, Richtung: -


Fazit vom 30.07.: Steigt der Dax über 9750 Punkte an, dann dürfte die Korrekturgefahr vorerst gebannt sein. Bis dahin drohen weitere Verluste, die unterhalb von 9600 Punkten auch deutlicher ausfallen können!

Dieses Fazit kann man mit gutem Gewissen so stehen lassen! Der Dax stieg nicht über 9750 Punkte an und die Verluste unter 9600 Punkte lassen an Deutlichkeit wenig zu wünschen. Über 500 Punkte ging es abwärts und viele Anleger, sicher aber die Trader, waren vermutlich sogar froh, dass die quälend lange Seitwärtsphase ein Ende gefunden hat.

Dass der deutsche Leitindex gerade dabei ist  vielleicht sogar etwas mehr Geschirr zu zerschlagen, kann man am Unterschreiten der wichtigen 200-Tage-Linie (s. Trading-Wissen) erkennen. So liegt das nächste Ziel dieser Bewegung zwischen 8913 und 9064 Punkten. Vorher können sich die Kurse nochmal bis knapp 9400 Punkte erholen. Allerdings stehen auf dem Weg dorthin derart viele Limits für Short-Positionen bereit, dass ich diesen charttechnisch wahrscheinlichen Verlauf fast schon wieder anzweifeln muss. Alternativ rutscht der Dax also direkt weiter ab, oder aber die Erholung dehnt sich weiter aus und verzweifelte Short-Trader werden dann evtl. sogar für ein vorläufiges Ende der Korrektur sorgen.

In der bärischen Variante sind im weiteren Verlauf einer echten Marktbereinigung übrigens auch Kurse bei 8770 und 8550 denkbar. Sogar in relativ kurzer Zeit, denn Kurse fallen tendenzieller immer schneller als sie steigen. Sofern Sie also Zwischenerholungen handeln möchten, sollten Sie zeitig Teilgewinne realisieren und die Stopps schnell nachziehen.

Fazit: Endlich wieder Leben im Dax!
   

EMFIS.COM - Gold-Produzenten – Akquisitionen derzeit sinnvoller als Portfolio-Optimierung?

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EMFIS.COM - Seit nunmehr drei Jahren befindet sich der Gold-Preis tendenziell auf dem Rückzug. Dieser Umstand veranlasste insbesondere die Big Player der Branche, umfassende Maßnahmen zur Kosten-Reduzierung zu ergreifen. In diesem Zusammenhang trennte sich Barrick Gold & Co. von  zahlreichen wenig rentablen Minen-Projekten. Aber ist diese Vorgehensweise tatsächlich der Weisheit letzter Schluss, um auch langfristig Gewinne zu erwirtschaften? Einige Experten vertreten diesbezüglich eine völlig konträre Ansicht.

Top-Projekte vergleichsweise günstig bewertet!


Nach ihrem Dafürhalten wären die Gold-Giganten besser beraten, ihre Pipeline an noch nicht vollständig entwickelten Projekten aufzubessern. Denn momentan bestehen gute Chancen, derartige Assets günstig zu erwerben, da die Bewertung vieler Unternehmen, die über solche Lagerstätten nicht gestiegen sind, obwohl die Projekte teilweise sogar erheblich weiterentwickelt wurden. Damit können die Groß-Konzerne zu einem fast identischen Preis wie vor einem Jahr jetzt weniger riskante Assets erwerben.

Wette auf neue Hausse!

Auf den ersten Blick mag diese Strategie durchaus sinnvoll erscheinen, auch weil die Befürworter darauf verweisen, dass man die Weiter-Entwicklung auf einen späteren Zeitpunkt verschieben könnte. Diese Rechnung wird jedoch nur aufgehen, wenn der Gold-Preis wieder anzieht, da der operative Betrieb dieser Lagerstätten nach Fertigstellung mit überdurchschnittlich hohen Kosten verbunden ist. Insofern ist die propagierte Strategie  nichts anderes als eine aggressive Wette auf eine neue Gold-Hausse, die aktuell kaum vertretbar ist!

Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht Ihnen

Ihre
Rohstoff-Trader-Redaktion

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EMFIS.COM - EUR/TRY: Der Rubel rollt – und zwar in die Türkei!

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EMFIS.COM - Doch genauso wie im Auge des Orkans ist es auch am türkischen Finanzmarkt relativ ruhig. Und nicht nur das: Der Aktienmarkt stieg auf den höchsten Stand seit Mai 2013, türkische Anleihen sind gefragt und die Lira behauptet sich. Doch warum fliehen die Anleger nicht aus dieser Krisenregion? Meines Erachtens gibt es dafür vor allem zwei Gründe: Zum einen rechnen die meisten damit, dass die Krisen lokal begrenzt bleiben und kaum direkte Auswirkungen auf die türkische Wirtschaft haben.

Anlagen in der Türkei haben Nachholpotenzial

Zum anderen erlebte die Türkei 2013 vor allem wegen der internen politischen Turbulenzen eine massive Investorenflucht. Im Vergleich zu anderen Emerging Markets besteht daher Nachholpotenzial und es sind Schnäppchen zu machen. Und ein weiteres interessantes Phänomen ist zu beobachten: Die Finanzwelt wird immer differenzierter. Bei Krisen in einzelnen Schwellenländern setzt nicht sogleich eine Kapitalflucht aus der ganzen Anlageklasse ein. Hauptgrund dafür ist die im Vergleich zu früheren Jahren größere Stabilität der Finanzsysteme der einzelnen Emerging Markets. Das zeigt sich z.B. auch daran, dass russische Anleger, die wegen drohender Sanktionen und der Wirtschaftsschwäche in der Heimat mit ihrem Kapital ins Ausland fliehen, nicht etwa nur die klassischen sicheren Finanzplätze ansteuern. Die Türkei ist derzeit ganz klar auch eines der wichtigen Zielländer russischer Anleger. Sprich: Der Rubel rollt nach Istanbul – angelockt von einem Leitzins von 8,25 Prozent. Dieser Kapitalzufluss ermöglicht es der Notenbank, den Leitzins weiter zu senken. Das ist gut für die Wirtschaft, die zudem von der langsamen Erholung in der Eurozone profitiert.


Fazit

Die Türkei ist für viele Anleger wieder attraktiv und davon wird die Lira profitieren. Weitere Zinssenkungen der Notenbank werden den Aufwertungsdruck mittelfristig nur bremsen, nicht aber stoppen. Die hausgemachten gesellschaftlichen Probleme in der Türkei sind zwar ungelöst, aber das Land ist politisch stabil und das ist es, was internationale Anleger in erster Linie interessiert.


Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

Ihre
Devisen-Trader Redaktion

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