Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 23. April steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 7. Mai 2014.

Konsularsprechtag in Korat am 24.04.2014

Deutschland / Ausland:

Nach Hoeneß kommt Ecclestone

Vorstoß Albigs für Straßen-Sonderabgabe stößt auf breiten Widerstand

Biden stellt sich demonstrativ an die Seite der ukrainischen Führung

Berliner Islamist nach Angaben von Rebellen in Syrien getötet

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Facebook  

Spruch der Woche  

Ich glaube nicht an Zufall. Die Menschen, die in der Welt vorwärtskommen, sind die Menschen, die aufstehen und nach denen von ihnen benötigten Zufall Ausschau halten.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Werbung  

Partner  

  • Radio Siam
  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Blitz Events  

April 2014
Mo Di Mi Do Fr Sa So
31 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 1 2 3 4
Mitt Apr 23
ThaiCraft Fair
Don Mai 01
Maifeiertag
Don Mai 01
National Labour Day
Don Mai 01 @08:00 - 05:00
Monthly Auctions
Fre Mai 02 @08:00 - 06:00
Thailand Beauty Spa & Health Expo

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 13:39
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 924
Beiträge : 47992
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 9612300

Spezial  

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Phuket Green Bike
  • Hotel TIP Thailand
  • Old German Beerhouse
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
  • AOT
EMFIS.COM - Auge um Auge in der Ost-Ukraine - Kein Frieden in der Ukraine und in Syrien

EMFIS.COM - Die „Friedens-Vereinbarungen“ beim Gipfeltreffen zwischen den beteiligten Außenministern Russlands, der USA und der Ukraine in Genf&n [ ... ]


EMFIS.COM - Sand – Dank Fracking bald ein Multi-Milliarden-Geschäft?

EMFIS.COM - Obwohl es sich bei  Sand zugegebenermaßen nicht um einen Rohstoff im klassischen Sinne handeln mag, wollen wir diesen ganz spezielle [ ... ]


EMFIS.COM - EUR/JPY: Zweifel an der Bank of Japan drücken auf den Yen!

EMFIS.COM - Das liegt an der Unentschlossenheit der letzten Jahrzehnte, vor allem hat sie die jahrelange Deflation und wirtschaftliche Lähmung in Jap [ ... ]


EMFIS.COM - Wer sind die Outperformer im DAX?

EMFIS.COM - Es legt eben nicht mehr jede Aktie zu – wie in einem Bullenmarkt – sondern die Spreu trennt sich vom Weizen. Diese bereits sichtbare T [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Steht der Ungarische Forint vor einer stärkeren Erholung?

PDFDruckenE-Mail
EMFIS.COM - Am 6. April wählt Ungarn ein neues Parlament. Glaubt man den aktuellen Umfragen, dann besteht an einem erneuten Wahlsieg des jetzigen Regierungschefs Viktor Orban und seiner nationalkonservativen Fidesz-Partei kaum ein Zweifel. Fraglich ist höchstens, ob es zur Zwei-Drittel-Mehrheit reicht. Überhaupt ist es von außen betrachtet in letzter Zeit ruhig geworden um den wegen seiner undemokratischen Praktiken im Ausland umstrittenen Orban. Das liegt nicht zuletzt an den wieder besseren Wirtschaftsdaten: Die Konjunktur beschleunigt sich und die Inflation ist auch dank der populären, von oben verordneten Senkungen der Wohnnebenkosten aktuell im Griff – und das obwohl die Notenbank den Leitzins seit Herbst 2012 von 7,00 auf das Rekordtief von 2,60 Prozent gesenkt hat.

Die Notenbank nimmt die Abwertung des Forints in Kauf

Die von der Regierung allenfalls formal unabhängige Notenbank MNB zählt zu den ganz wenigen Zentralbanken, die sich in einem Zinssenkungszyklus befinden. Kein Wunder, dass der Forint zu den schwächsten Währungen in diesem Jahr zählt. Zwar hat die MNB angekündigt, dass es mit den Zinssenkungen bald vorbei ist, aber eine erneute Anhebung wird es lange nicht geben. Wahrscheinlich würde es die MNB auch nicht schrecken, wenn der Forint weiter kräftig abwertet, darauf deuten auch Äußerungen von Notenbankern hin. Auf Geldzuflüsse ist Ungarn wegen des Leistungsbilanzüberschusses im Moment nicht angewiesen, im vierten Quartal gab es sogar ein Rekord-Plus in der Leistungsbilanz. Das Investoreninteresse wird sich allerdings voraussichtlich auch in Grenzen halten, zumal sich der reale Zinssatz bei wieder steigender Inflation der Nulllinie nähert. Angesichts der Krim-Krise ist es ebenfalls nicht gut für den Forint, dass die Regierung Orban die Wirtschaftsbeziehungen zu den östlichen Nachbarn, auch zu Russland intensiviert hat.


Fazit

Der Forint hat trotz der aktuellen Erholung seine Attraktivität als Anlagewährung, die er vor Jahren noch hatte, verloren. Sollte es zu weiteren Turbulenzen an den Märkten kommen, z.B. wegen der Krim-Krise, dann wird die ungarische Währung wahrscheinlich überdurchschnittlich darunter leiden. Kurzfristig wird sich aber die Erholung des Forints, sprich der Kursrückgang von EUR/HUF fortsetzen. Aber erst bei einem Unterschreiten der Marke von 300 HUF wäre der mittelfristige Aufwärtstrend gebrochen.


Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

Ihre
Devisen-Trader Redaktion

http://www.devisen-trader.de

Der Devisen-Trader ist Deutschlands großer Devisen-Börsenbrief und liefert konkrete Empfehlungen für Optionsscheine, Hebelzertifikate und Forex-Trades.

Jetzt TESTEN: http://www.devisen-trader.de/abo.html
 

EMFIS.COM - TUI: Ein Einstieg lohnt sich!

PDFDruckenE-Mail
EMFIS.COM - Die umfangreichen und auch harten Umstrukturierungsmaßnahmen tragen Früchte. Für Konzernchef Friedrich Joussen ist das Ende des Weges jedoch noch lange nicht erreicht. So geraten nun auch die Robinson-Clubs ins Visier.

Elf Prozent Eigenkapitalrendite soll es sein

Und das mit Grund, denn mit sechs Prozent Eigenkapitalrendite werfen die Robinson-Clubs derzeit weniger ab als angestrebt. Das offizielle Renditeziel lautet elf Prozent. Neben den Standorten sollen auch die Betreibermodelle auf den Prüfstand kommen. Großes Aufräumen ist auch bei den TUI-Fluglinien angesagt. Sage und schreibe sieben verschiedene Marken gibt es unter dem Konzerndach. Wie viele davon übrig bleiben werden, sei dahingestellt. Fest steht jetzt jedoch schon, dass sie ein gemeinsames Management bekommen und Wartung und Einkauf zentralisiert werden. Das Ziel ist klar: Mehr Effizienz, geringere Kosten, höhere Rendite. Für das Geschäftsjahr 2014/15 hat sich TUI daher viel vorgenommen. Der operative Gewinn, der 2013/14 noch bei rund 760 Mio. Euro lag, soll die Milliardenschwelle erreichen. Davon sollen auch die Aktionäre profitieren. Gelingt es TUI, auf einen nachhaltigen Wachstumspfad einzuschwenken, dann können sich die Aktionäre auf eine stabile und nachhaltige Dividendenpolitik verlassen, so Joussen.


Altlast Hapag-Lloyd

Die Neuordnung im Reisebereich ist eine Sache, die Altlast Hapag-Lloyd eine andere. Immer noch bildet die Reederei einen Fremdkörper im TUI-Konzern, der entweder verkauft oder an die Börse gebracht werden soll. TUI hält noch einen Anteil von 22 Prozent. Die Trennung wird jedoch noch dauern, womöglich noch sehr lange. Zunächst steht die Hapag-Lloyd vor einer Fusion mit der chilenische Reederei Compania SudAmericana de Vapores (CSAV). Hierfür haben die Chilenen vor kurzem den Weg frei gemacht. Bis Mitte April muss sich nun zeigen, ob der Zusammenschluss wirklich zustande kommt. Nach einer Fusion würde sich TUI unter Umständen auch an einer möglichen Kapitalerhöhung beteiligen, wenn zugleich ein Exitdatum fixiert wird. Prinzipiell gibt  es für Vorstandschef Joussen aber keine Eile. Man könne warten, bis die Geschäfte bei Hapag-Lloyd wieder besser laufen.


Aktie legt Verschnaufpause ein

Für die Aktie wird sich diese Strategie langfristig auszahlen. Schon seit geraumer Zeit hat das ehemals krisengebeutelte Papier die Bären abgeschüttelt. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass der TUI-Kurs noch 2008 bei 20 Euro stand, ehe ein Absturz unter vier Euro erfolgte. Heute notiert TUI bei gut 12 Euro und damit immer noch weit unter dem Vorkrisenniveau. Die im MDAX notierte Aktie startete 2012 eine lange Aufholjagd, die im ersten Quartal 2014 durch eine bis heute andauernde Verschnaufpause beendet wurde. Eine starke Unterstützungslinie verläuft unterhalb der Marke von 12 Euro. Aus charttechnischer Sicht ist der langfristige Aufwärtstrend jedoch weiterhin intakt. Zwar sind zwischenzeitliche Rückschläge möglich, die Grundtendenz dürfte jedoch dank des eingeleiteten Kurses und der harten Hand von Vorstandschef Joussen weiter aufwärts gerichtet bleiben.


Fazit

TUI schreitet auf dem Weg zurück in die Gewinnzone weiter voran. Für Hapag-Lloyd deutet sich eine Lösung an, die anderen Baustellen im Touristik-Geschäft werden konsequent angegangen. Ein Risiko bleiben politische Unwägbarkeiten in Urlaubsländern wie Ägypten. Für den Gesamtkonzern dürften diese jedoch nicht so stark ins Gewicht fallen. Wegen des noch vorhandenen Risikos bietet sich ein Investment in ein Bonuszertifikat an. Die genauen Orderdetails für das Zertifikat (realistische Gewinnchance 16% bei einem Sicherheitspuffer von 21%) finden Sie in der aktuellen Ausgabe des DaxVestors.


Erfolgreiche Investments wünscht

Ihr
Stefan Böhm

Chefredakteur DaxVestor

http://www.dax-vestor.de


Konkrete Empfehlungen für Aktien, Optionsscheine und Hebelzertifikate sowie hochwertige Basiswissenserien. Testen Sie den DaxVestor: https://www.dax-vestor.de/abo.php
 

EMFIS.COM - Santos – Australische Öl-Aktie aktuell eine Überlegung wert?

PDFDruckenE-Mail
EMFIS.COM - Über australische Rohstoff-Aktien, die primär an ihrer Heimat-Börse gehandelt werden, berichteten wir in der Vergangenheit trotz ausdrücklicher Leser-Wünsche nur sehr eingeschränkt, weil unser Chart-Versorgung die Down-Under-Börsen leider nicht im Angebot hat. Künftig wollen wir daher im Rahmen des Editorials gelegentlich einige Dividenden-Papiere näher untersuchen, vor allem wenn wir eine viel versprechende Einstiegs-Chance sehen. Dies ist derzeit bei der Aussie-Öl-Aktie Santos der Fall.

Operativ sehr solide unterwegs!

2013 konnte der Konzern seinen Umsatz dank höherer Öl- und Gas-Preise um elf Prozent auf den neuen Rekord-Wert von 3,651 Milliarden Dollar. Auf Grund höherer Umsatz-Kosten ging der Netto-Gewinn trotzdem um ein Prozent von 519 auf 516 Millionen Dollar zurück. Der Ausstoß lag mit 51 Millionen Barrel Öl-Äquivalent zwei Prozent unter dem Vorjahres-Wert. In diesem Jahr soll die Produktion auf 52 bis 57 Millionen Barrel Öl-Äquivalent steigen. Dazu beitragen werden vor allem der Beginn der kommerziellen Förderung bei drei Projekten im asiatisch pazifischen Raum. Besonders erfreulich: Ihren Worten ließen die Australier unlängst Taten folgen.

Alles im Plan!

So meldete man kürzlich die erste Gas-Produktion des Peluang-Projekts in Indonesien - und zwar früher als erwartet. Damit darf man optimistisch sein, dass Santos auch bei den anderen Projekten zeitlich Wort hält. Bei halbwegs stabilen Energie-Preisen sollte die Gesellschaft 2014 demzufolge ihren Gewinn wieder steigern können. Damit können Anleger ernsthaft in Betracht ziehen, die Korrektur seit Herbst letzten Jahres zu nutzen, um erste Positionen aufzubauen.

Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht Ihnen

Ihre
Rohstoff-Trader-Redaktion

http://www.rohstoff-trader.de

Der Rohstoff-Trader liefert Ihnen wöchentlich konkrete Empfehlungen für Rohstoff-Aktien sowie Zertifikate und Optionsscheine auf Gold, Silber & Co. Setzen auch Sie auf den Mega-Markt Rohstoffe u. testen Sie den Rohstoff-Trader unter
http://www.rohstoff-trader.de/abo.htm
   

EMFIS.COM - Gazprom – Erstes Ziel erreicht!

PDFDruckenE-Mail
EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 5,59 Euro,  Widerstand: 5,5,70 Euro,  Unterstützung: 5,30 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 26.03.: Für Anleger mit einem langen Atem könnte Gazprom ein Kauf sein, zumindest unter Value-Aspekten. Kurzfristig wird das Geschehen von der Tagespresse beeinflusst. Charttechnisch setzt ein Anstieg über 5,23 Euro Potential bis 5,55 und 5,70 Euro frei.

Der charttechnische Ausblick war zutreffend. Dem Ausbruch über 5,23 Euro folgte gestern der Anstieg bis 5,60 Euro, womit das erste Ziel überboten ist. Auch die Marke von 5,70 Euro wurde in Frankfurt erreicht und gilt damit als erledigt.

Neben der leichten Beruhigung in der Krim-Krise, lockte auch eine Kaufstudie der Investmentbank Bank of America zusätzliche Käufer in den Markt. Die Analysten hoben ihr Kursziel für die Aktie auf 9,10 US-Dollar und die Einstufung von „Neutral“ auf „Kaufen“.

Die Gründe entsprechen überwiegend meinen Ausführungen der letzten Woche. Natürlich ist das politische Umfeld in Russland ein Risikofaktor. Wirft man allerdings einen Blick auf die Bewertungen vieler russischer Aktien, dann muss man davon ausgehen, dass ein Großteil dieser Risiken eingepreist ist. Selbst eine Herabstufung durch Standard & Poors von „Stabil“ auf „Negativ“ konnte der Aktie wenig anhaben. Zumal die Begründung undurchsichtig ist. Russland ist nicht erst seit gestern ein Staat, in dem Investoren mit der Korruption und starkem politischen Einfluss in das Wirtschaftsleben zu kämpfen haben. Genau deshalb notiert Gazprom ja auch seit langer Zeit deutlich unter dem Niveau vergleichbarer Wettbewerber aus dem Westen.

Allerdings haben viele börsennotierte Unternehmen mittlerweile Kurse erreicht, bei denen man annehmen könnte, eine Staatspleite stünde kurz bevor. Ein sehr unwahrscheinliches Szenario, zumal Russland weit weniger verschuldet ist als etwa die Schweiz. Von den USA oder Deutschland ganz zu schweigen. Vielleicht ist diese Betrachtungsweise zu viel verlangt, von einer amerikanischen Ratingagentur.

Fazit: Die nächsten Ziele auf der Oberseite lauten 5,75 und 6,10 Euro!
 

EMFIS.COM - Gold – Abgabedruck!

PDFDruckenE-Mail
EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 1280 USD, Widerstand: 1325 USD, Unterstützung: 1265 USD, Richtung: Aufwärts


26.03.: Long-Positionen müssen bei 1265 US-Dollar abgesichert werden. Ziehen die Notierungen über 1340 US-Dollar an, können kurzfristig agierende Trader die Verlustbegrenzung auf 1319 US-Dollar nachziehen.

Der Goldpreis gibt weiter nach und steht kurz vor dem Erreichen einer wichtigen Unterstützungszone. Im Normallfall sollte der Kurs bei Erreichen des Supports (bei 1263 US-Dollar) eine Reaktion zur Oberseite zeigen, aber: Es wäre absolut typisch für diesen Basiswert, wenn vorher eine Reihe von Stopps abgeholt werden, die knapp unter dieser Marke platziert sind. Durch dieses „Abgrasen“ der Stopps, kann es zu einem kleinen Sell-Off kommen, der den Abverkauf locker noch 10 bis 20 Dollar tiefer führt. Wichtig ist ein Tagesschlusskurs oberhalb der Unterstützung.

Bitte achten Sie darauf. Auch wenn das Topp bei 1392 US-Dollar punktgenau vorhergesagt wurde, ist diese Genauigkeit in der Prognose bei den Edelmetallen eher die Ausnahme.


Um ein Gefühl für die aktuelle Entwicklung zu bekommen, lohnt sich ein Blick auf den Chart großer Goldproduzenten.

Goldcorp ist ein kanadisches Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von fast 20 Milliarden Euro. Auch hier ist eine breite Unterstützungszone erreicht. Allerdings ist diese Kurszone sehr breit und selbst weitere Verluste von 10-15 Prozent wären keine Überraschung. Erst unterhalb von 21,50 US-Dollar wird die Lage düster und der Trend wäre dann zweifellos abwärts gerichtet.

Fazit: Der Goldkurs steht kurz vor einem Rebound. Von wo aus dieser starten wird ist nicht leicht einzuschätzen. Im Idealverlauf sehen wir noch einen kurzen Ausverkauf mit unmittelbar anschließender Erholung!
   

Seite 6 von 1133

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2014 - Wochenblitz.com