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Spruch der Woche  

Es kann passieren, was will:
Es gibt immer einen, der es kommen sah.
(Fernandel, frz. Schauspieler, 1903-1971)

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Don Apr 17
ThaiCraft Fair
Fre Apr 18
Karfreitag
Son Apr 20 @08:00 - 05:00
Ostern
Mon Apr 21
Ostermontag

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 22:29
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 922
Beiträge : 47792
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 9553863

Spezial  

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Phuket Green Bike
  • Hotel TIP Thailand
  • Old German Beerhouse
  • Beer Company
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  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
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EMFIS.COM - Südzucker – Schock nach den Zahlen!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 15,15 Euro,  Widerstand: 16,23 Euro,  Unterstützung: 14 Euro,  Richtung: -

Den 8. April dieses Jahres werde [ ... ]


EMFIS.COM - GBP/USD: Chance für Trader – Pfund vor Ausbruch!

EMFIS.COM - Hintergrund für diese Spekulationen ist die starke Konjunkturentwicklung; die meisten Wirtschaftsdaten überraschten in den letzten Woche [ ... ]


EMFIS.COM - Gold – Notenbanken verantwortlich für regelmäßige Crashs?

EMFIS.COM - Entwickelt sich ein Investment nicht wie erhofft, neigen viele Anleger dazu, die Gründe dafür nicht in einer falschen Entscheidung ihrer [ ... ]


EMFIS.COM - Nordex – Rechtzeitige Warnung!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 10,02 Euro,  Widerstand: 10,50 Euro,  Unterstützung: 9,60  Euro,  Richtung: -

Fazit vom 09.04.: Eine M [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Gold – Abgabedruck!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 1280 USD, Widerstand: 1325 USD, Unterstützung: 1265 USD, Richtung: Aufwärts


26.03.: Long-Positionen müssen bei 1265 US-Dollar abgesichert werden. Ziehen die Notierungen über 1340 US-Dollar an, können kurzfristig agierende Trader die Verlustbegrenzung auf 1319 US-Dollar nachziehen.

Der Goldpreis gibt weiter nach und steht kurz vor dem Erreichen einer wichtigen Unterstützungszone. Im Normallfall sollte der Kurs bei Erreichen des Supports (bei 1263 US-Dollar) eine Reaktion zur Oberseite zeigen, aber: Es wäre absolut typisch für diesen Basiswert, wenn vorher eine Reihe von Stopps abgeholt werden, die knapp unter dieser Marke platziert sind. Durch dieses „Abgrasen“ der Stopps, kann es zu einem kleinen Sell-Off kommen, der den Abverkauf locker noch 10 bis 20 Dollar tiefer führt. Wichtig ist ein Tagesschlusskurs oberhalb der Unterstützung.

Bitte achten Sie darauf. Auch wenn das Topp bei 1392 US-Dollar punktgenau vorhergesagt wurde, ist diese Genauigkeit in der Prognose bei den Edelmetallen eher die Ausnahme.


Um ein Gefühl für die aktuelle Entwicklung zu bekommen, lohnt sich ein Blick auf den Chart großer Goldproduzenten.

Goldcorp ist ein kanadisches Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von fast 20 Milliarden Euro. Auch hier ist eine breite Unterstützungszone erreicht. Allerdings ist diese Kurszone sehr breit und selbst weitere Verluste von 10-15 Prozent wären keine Überraschung. Erst unterhalb von 21,50 US-Dollar wird die Lage düster und der Trend wäre dann zweifellos abwärts gerichtet.

Fazit: Der Goldkurs steht kurz vor einem Rebound. Von wo aus dieser starten wird ist nicht leicht einzuschätzen. Im Idealverlauf sehen wir noch einen kurzen Ausverkauf mit unmittelbar anschließender Erholung!
 

EMFIS.COM - Nordkorea droht den USA erneut mit der Atombombe

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EMFIS.COM - Die Weltbörsen konnten in den letzten Wochen durchatmen und sich deutlich erholen, nachdem Russland bekanntgab, dass es keine Ambitionen habe, in der Ukraine einzumarschieren. Die Verhandlungen der Außenminister Kerry und Lawrow über das weitere Vorgehen in der Ukraine verliefen im Paris am Sonntag allerdings ergebnislos.

Russland schlug vor, dass es in der Ukraine militärisch nicht eingreifen würde, wenn die Ukraine ihrerseits sich bereit erklärt, nicht in die NATO einzutreten. Zudem zeigt sich Putin besorgt über die gewaltsame Swoboda-Partei in der Ukraine und die abtrünnige Region Transnistrien an der Grenze der Ukraine, die sich auch wie die Krim per Referendum abspalten will und zuvor schon politisch und wirtschaftlich von Russland unterstützt wurde. Nun kann Transnistrien eine zweite Krim werden.

Russland erhöhte derweil am 1. April wie angekündigt die Gaspreise für die Ukraine auf 385 US-Dollar. Davon dürfte der Kurs von Gazprom profitieren. Gazprom wil nun auch die Gasverträge mit China  im April in trockene Tücher bringen.

Vitali Klitschko gab bekannt, der er nicht als Präsident am 25. Mai bei den Präsidentschaftswahlen in der Ukraine kandidieren und stattdessen den "Schokoladenbaron" Poroschenko unterstützen will. Die NATO will nun die Präsenz in Osteuropa erhöhen. Russische "Manöver"-Truppen wurden von der ukrainischen Grenze abgezogen, was zunächst- auch an den Weltbörsen - für Entspannung sorgte. Nun sollen auch OSZE-Beobachter in die Ukraine geschickt werden, womit Putin einverstanden war.  Die Situation bleibt aber angespannt.

Der "kalte Krieg" könnte weiterhin in einen Wirtschaftskrieg münden, wenn sich die USA und Russland nicht einigen. Nun prüft auch Moody´s  die russischen Staatsanleihen herunterzustufen, was Fitch und S&P schon zuvor mit einem negativen Ausblick gemacht haben. Damit wird die Refinanzierung von russischen Anleihen immer schwieriger und kostenintensiver Russland musste schon alle Auktionen für russische Bondemissionen im März verschieben, da die Zinsen zu stark anzogen. Der Rubel stieg hingegen aufgrund der hohen Zinsen schon wieder leicht an. falls es zu Wirtschaftssanktionen kommt, könnte Russland in eine Rezession schlittern.

Nachdem die Krim-Krise bei den Anlegern an der Börse abgehakt zu sein scheint, droht nun der Nordkorea den USA nach den Manövern mit der Atombombe, wenn die USA zusammen mit Südkorea die Manöver in Sichtweite von Nordkorea fortsetzen. Es kam an der nord- und südkoreanischen Grenze schon zu einem Schusswechsel als ob dies mit Putin abgesprochen sei. Die Börse stufte das Ereignis in Nordkorea noch als "non-event" ein. Aber aufgepasst: manchmal wird aus einer Mücke ein "black swan". Russland und Nordkorea könnten die USA in die Zange nehmen; wenn sich nun auch noch China verbal einmischt, wird die Situation schnell wieder brisant und immer komplizierter. Aber noch können die Anleger auch auf Entspannung hoffen.

Vortrags-Hinweis: Die Krim-Krise hält die Anleger weiterhin in Atem, auch wenn sich die Aktienmärkte wieder ein wenig erholt haben. Welche möglichen Auswirkungen der Ausgang der Ukraine/Krim-Krise und andere Risikofaktoren kurz- und mittelfristig haben werden und wie sich der Anleger jetzt - je nach Szenario - verhalten soll, diskutiert der Osteuropa-Experte Andreas Männicke, Herausgeber des Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS und Geschäftsführer der East Stock Informationsdienste GmbH, am 4. und 5. April 2014 jeweils um 11.00 und 15.00 Uhr auf der Messe "Invest" in Stuttgart am Stand E 76 von ActivTrades. Schauen Sie doch mal vorbei und informieren Sie sich!

Es gibt dann auch für die Zuhörer das Magazin Derivate-Magazin mit der Titelstory über die Krim-Krise kostenlos. Das Derivate-Magazin ist jetzt auch am Kiosk zu erwerben.

TV-Hinweis: Herr Männicke wird am 4. April 2014 um 18.15 Uhr live auf der "Invest" von N24von Dietmar Deffner über die Folgewirkungen der Krim-Krise befragt. Seminar-Hinweis: das nächste ESI-Ostbörsen-Seminar mit dem Thema "Go East - In der Krim-Krise liegt die Chance!" findet am 13. Mai 2014 um 17.00 Uhr in Frankfurt/M statt. Info und Anmeldung unter www.eaststock.de, dort unter "Seminar". Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS mit einem Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie" des Monats und lukrativen Zertifikaten. Denn wie heißt es so schön: erst informieren und dann investieren! Eine wesentlich ausführlichere   Analyse  der relevanten Themen der Woche, aber auch was sonst so alles in der letzten Woche für Anleger interessant war,   können  Sie  sich runterladen, wenn Sie jetzt  den kostenlosen Newsletter von Andreas Männicke unter www.andreas-maennicke.de bestellen. Dort gibt es auch ein Archiv von allen vorherigen Kolumnen, die  abrufbar sind. Nutzen Sie diese kostenlosen Infos jetzt!
 

EMFIS.COM - DAX: Rallye nach EZB-Sitzung?

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EMFIS.COM - Die Märkte können sich demnach darauf verlassen, dass die Geldpolitik noch lange unterstützend wirkt. Das führte prompt zu Kursgewinnen an der Wall Street, der Dow Jones Industrial Index steht knapp vor einem Allzeithoch. Dem DAX gab das zwar Unterstützung, entscheidend nach oben helfen konnte ihm das aber bisher nicht.

Gibt die EZB noch mehr Gas?

Ein Grund dafür ist die Unsicherheit über den weiteren Kurs der EZB: Die Inflationsrate in der Eurozone ist im März überraschend stark auf +0,5 Prozent gefallen, Spanien meldet sogar ein sinkendes Preisniveau. Deflation ist aber noch gefährlicher als Inflation und daher nehmen die Spekulationen zu, die EZB könnte bei ihrer Sitzung am Donnerstag den Leitzins nochmals senken oder zu anderen Maßnahmen greifen. Wahrscheinlich wird es eine heiße Diskussion und eine knappe Entscheidung im EZB-Rat geben. Wir denken aber nicht, dass die EZB noch mehr Liquidität in die Märkte pumpt, denn die Inflationsrate wird voraussichtlich von selbst wieder anziehen. Die Wirtschaft in den Krisenländern erholt sich und das wird Deflation verhindern. Bis Donnerstag werden die Spekulationen über die EZB-Entscheidung aber anhalten. Ein Stillhalten der Notenbank wird die Märkte allerdings nicht drücken, wenn es schlüssig begründet ist – und die Kommunikation unter dem Vorsitzenden Mario Draghi war bisher meist gut.


US-Arbeitsmarktdaten im Blickpunkt

Doch auch abgesehen von der EZB-Sitzung steht eine sehr interessante Datenwoche bevor. Besonders die US-Arbeitsmarktdaten für März am Freitag stehen im Blickpunkt. Nach den überraschend starken Februarzahlen wird erneut ein kräftiger Anstieg der Beschäftigung um +190.000 erwartet. Bereits am Mittwoch wird der vom privaten ADP-Institut veröffentlichte Arbeitsmarktreport einen Hinweis darauf geben, wie die Zahlen am Freitag ausfallen könnten. Zudem ist in den ISM-Reports (entspricht den Einkaufsmanagerindizes) ebenfalls eine Beschäftigungskomponente enthalten. Die Zahlen für das verarbeitende und für das nicht-verarbeitende Gewerbe werden am Dienstag und Donnerstag veröffentlicht. Diese Daten werden deshalb so viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen, weil die US-Notenbank die Arbeitsmarktlage als entscheidend für ihre Geldpolitik ansieht.


DAX koppelt sich von Wall Street ab

Während sich der DAX in der letzten Woche deutlich erholte, entwickelte sich die Wall Street eher schwach. Grund dafür ist, dass der deutsche Aktienmarkt sehr viel stärker vom weltwirtschaftlichen Umfeld abhängt. Die Nicht-Eskalation der Krim-Krise und die Hoffnungszeichen aus China halfen daher dem DAX überdurchschnittlich. Der Euro Stoxx 50 Index stieg zu Wochenbeginn sogar auf den höchsten Stand seit 2008. Sollte die Wall Street die Konsolidierung der letzten Wochen überwinden und weiter zulegen, dann gäbe dies auch Europas Aktienmarkt einen weiteren Schub. Doch darüber werden vor allem die Konjunkturdaten aus den USA entscheiden.


Fazit

Der DAX hat die Belastungen anscheinend wieder abgeschüttelt. Aktien bleiben angesichts der Niedrigstzinsen die beste Geldanlage und sollte sich die Weltkonjunktur wie erwartet weiter erholen, dann profitieren die deutschen Unternehmen besonders davon. Wie schon beim Kursrückgang im Februar hat sich der DAX auch vom Rutsch im März rasch wieder erholt. Eine starke Korrektur ist damit noch unwahrscheinlicher geworden. Für einen weiteren Aufwärtsschub bräuchte es aber eindeutige charttechnische Signale.


Lesen Sie darüber hinaus im aktuellen DaxVestor:
- TUI strebt bei operativem Gewinn die Milliardenschwelle an

- Euro Stoxx 50 Index: Neue Einstiegsgelegenheit!
- Ibex-35-Index: Spanischer Aktienmarkt im Aufwind

- DJ Turkey Titans Index: Kursrallye nach Wahlsieg von Erdogan?
- Musterdepot: 30 Prozent Plus mit Long auf AUD/USD-Wechselkurs


Erfolgreiche Investments wünscht

Ihr
Stefan Böhm

Chefredakteur DaxVestor
http://www.dax-vestor.de


Konkrete Empfehlungen für Aktien, Optionsscheine und Hebelzertifikate sowie hochwertige Basiswissenserien. Testen Sie den DaxVestor: http://www.dax-vestor.de/abo.html
   

EMFIS.COM - K+S – Trading-Gewinn!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 23,63 Euro, Widerstand: 25,10 Euro, Unterstützung: 23  Euro, Richtung: -


Fazit vom 26.03: Derzeit drängt sich eine Neu-Positionierung nicht auf. Bestehende Positionen sollten bei 22 Euro abgesichert werden.

Mittelfristig ist die Aktie weiter neutral zu betrachten. Sehr aktive Trader konnten hoffentlich einen Nutzen aus dem Chart der letzten Woche ziehen. Wie Sie erkennen, wurde der Trendkanal dynamisch überwunden und führte zu Kursgewinnen bis zu 5 Prozent.

Der Grund für diese Bewegung lag, neben der verlockenden Konstellation im Chart, in wieder aufkeimender Hoffnung auf ein Anziehen der Düngemittelpreise. Wir haben uns in diesem Sektor mittlerweile daran gewöhnt, dass wir es selten mit Fakten und Nachrichten zu tun haben, sondern stattdessen mit vagen Vermutungen und Gerüchten. Sei es drum, Händler verweisen auf Berichte, nach denen Branchenschwergewicht Uralkali in Indien Preise erzielt haben soll, die bei 325 bis 330 US-Dollar je Tonne lagen. Quelle dafür sei der Branchendienst Fertecon.

Fazit: Die laufende Bewegung erlahmt schon wieder, hat aber ein theoretisches Potential bis 25,10 Euro. Derzeit nur für Trader interessant, die auch tagsüber auf ihre Positionen zugreifen können.
 

EMFIS.COM - Tesla – Noch hält der Stopp!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 215 USD, Widerstand: 228 USD, Unterstützung: 205 USD, Richtung: -


Fazit vom 26.03: Sollte die Marke von 220 US-Dollar doch noch durchbrochen werden, dann liegen die Ziele auf der Unterseite bei 208, 190 und 173 US-Dollar. Spätestens bei letztgenannter Marke sollte sich die Aktie stabilisieren, sonst ist der Aufwärtstrend Geschichte und es droht ein Verfall bis 120 US-Dollar! Zuerst einmal geht es aber um das Potential des laufenden Rebounds. Zwischen 227 und 234 US-Dollar sollten in jedem Fall Teilgewinne realisiert werden.

Die genannte Unterstützung wurde durchbrochen und es folgten Kursverluste. Bisher hat die Marke bei 205 US-Dollar auf Schlusskursbasis gehalten, allerdings prallen die Notierungen auch nicht wirklich zur Oberseite ab. Die Verlustbegrenzung in jedem Fall einhalten!

Das bekannteste Anleger-Magazin der USA (Barron’s) zeigt sich skeptisch gegenüber den jüngst von Tesla bekannt gegebenen Plänen bezüglich einer eigenen Fabrik für Batterien. CEO Elon Musk möchte das größte Unternehmen der Welt für Lithium-Ionen-Batterien bauen.  Der Autor von Barron‘s kommt zu dem Schluss, dass sich die Kostenersparnis gegenüber dem Erwerb von Zulieferern aber erst ab einer produzierten Stückzahl von 500.000 pro Jahr widerspiegeln würde. Dem gegenüber stehen tatsächliche geplante Verkäufe von Modellen der Firma in Höhe von 35.000.

Aber wer sagt, dass Musk nicht selber Zulieferer für andere Produzenten von Elektroautos wird? Zweifellos kann selbst ein Elon Musk scheitern. Allein, es ist noch nie passiert. Und wir dürfen davon ausgehen, dass er die Anzahl der benötigten Batterien für Tesla und den Ausschuss der Fabrik selber schon Relation gesetzt hat.

Fazit: Technisch ist der Wert angeschlagen. Ein Bruch der Unterstützung könnte zu einem Kursrutsch bis 173 US-Dollar führen.
   

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