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17.08.14: Grosse Rotary WM Nachlese mit Reiner Calmund

Deutschland / Ausland:

Lufthansa und Airberlin annullieren Tel-Aviv-Flüge für Donnerstag

Supermarktkette Real streitet mit DFB um den Bundesadler

Mindestens 45 Tote bei Flugzeugunglück in Taiwan

Zwei ukrainische Kampfflugzeuge im Osten des Landes abgeschossen

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Als Senior in Thailand - Wohnen und Unterkunft, Teil 1

Detektei Thailand: Die verschwundene Braut

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(Henry Ford I, amerikanischer Industrieller, 1885-1945)

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Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
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GZIP : Deaktiviert
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EMFIS.COM - USD/CHF: Jetzt auf die Trendwende setzen!?

EMFIS.COM - Grund dafür waren zum einen die Krisen in der Ukraine und in Nahost, die die Anleger in den sicheren Hafen des Dollars trieben. Zum ander [ ... ]


EMFIS.COM - Palmöl – Nach Kursverfall jetzt schon auf Erholung spekulieren?

EMFIS.COM - Um knapp 37 Prozent rauschten die Palmöl-Notierungen in den zurückliegenden rund dreieinhalb Jahren in den Keller, nachdem die Preise zu [ ... ]


EMFIS.COM - Gazprom – Kaufen bei 5,60 Euro?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 5,88 Euro,  Widerstand: 6,40 Euro,  Unterstützung: 5,60 Euro,  Richtung: -

Fazit vom 09.07.: Die Überschri [ ... ]


EMFIS.COM - Dax – Verkaufen?

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Aktueller Kurs: 9734, Widerstand: 9850, Unterstützung: 9600, Richtung: Abwärts

Fazit vom 16.07.: Der Trend geht ins Ausland! Vorrübergeh [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Flüssig-Erdgas – Treibstoff der Zukunft für die Schifffahrt!

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EMFIS.COM - Nicht wenige Experte sehen Liquefied Natural Gas (LNG) als Weisheit letzter Schluss insbesondere in Sachen Treibstoff für die Schifffahrt-Branche, da sich durch den Einsatz des verflüssigten Erdgases mit einer Temperatur mit minus 162 Grad Celsius ersten Berechnungen zufolge die Emissionen von Kohlen-Dioxid (Co²) um 30 Prozent und der Ausstoß von Schwefel-Dioxid (SO²) sowie Fein-Staub und Stick-Oxiden sogar um 90 Prozent reduzieren lässt. Kein Wunder also, dass gerade im ökologisch korrekten Deutschland eine Initiative mit dem Namen „Maritime LNG Plattform entstanden ist, die kürzlich einen Fahrplan vorstellte, wie sich LNG als Schiff-Treibstoff etablieren lässt.

Initiative sagt Henne-Ei-Problem den Kampf an!

Durch die Formulierung konkreter Ziele wollen die Verantwortlichen das Henne-Ei-Problem lösen. Bisher setzte sich LNG nicht durch, weil es an einer Flächen deckenden Versorgung mit Flüssig-Gas-Terminals fehlte. Auf der anderen Seite lohnen entsprechende Investitionen in die dahingehende Infrastruktur nur, wenn genügend Kunden vorhanden sind, die für solide Umsätze sorgen. Um diesen Teufels-Kreis zu durchbrechen, sollen in Zukunft mindestens fünf Häfen die LNG-Versorgung sicherstellen. Gleichzeitig sollen 250 Schiffe jährlich mit Land-Strom versorgt werden, der mittels Flüssig-Gas erzeugt wurde.

Gut Ding braucht Weile!

Von heute auf morgen lassen sich derartige Pläne natürlich nicht umsetzen. Deshalb nannte die Initiative ein Zeit-Fenster von drei bis fünf Jahren für das Vorhaben. Klappt das Ganze, dürften die Erdgas-Preise weiter zumindest leicht anziehen, da dann die Nachfrage schneller steigt als das derzeit bereits ohnehin mehr als üppige Angebot!

Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht Ihnen

Ihre

Rohstoff-Trader-Redaktion

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Der Rohstoff-Trader liefert Ihnen wöchentlich konkrete Empfehlungen für Rohstoff-Aktien sowie Zertifikate und Optionsscheine auf Gold, Silber & Co. Setzen auch Sie auf den Mega-Markt Rohstoffe u. testen Sie den Rohstoff-Trader unter
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EMFIS.COM - Gazprom – 30 Prozent Potential!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 6,43 Euro,  Widerstand: 6,40 Euro,  Unterstützung: 5,90 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 04.06.: Die Aktie des Gasproduzenten notiert aktuell inmitten einer breiten Widerstandszone zwischen 5,90 und 6,60 Euro. Erst wenn diese Hürde genommen wird, ist der Weg frei für weitere Kurzzuwächse. Korrekturen bis ca. 5,40 Euro können Trader als Kaufgelegenheiten wahrnehmen!

Seit Anfang Juni hat sich das Papier ziemlich genau entsprechend der letzten Analyse bewegt. Die Widerstandszone ist nun erneut bestätigt worden, denn der einzige Versuch eines Ausbruchs über 6,60 Euro (am 24.06.) wurde umgehend wieder abverkauft und sorgte für eine Konsolidierung von rund 5 Prozent.

Russische Öl- und Gasaktien sind schon seit geraumer Zeit extrem günstig, zumindest unter fundamentalen Aspekten. Im internationalen Vergleich werden Sie kaum vergleichbare Bewertungen in diesem Sektor finden, schon gar nicht bei derart großen und breit aufgestellten Unternehmen. Wird sich daran so schnell etwas ändern? Ich denke nicht, denn seien wir ehrlich: Nicht nur die Krise in der Ukraine rechtfertigt einen erheblichen Sicherheitsabschlag für die Investoren in russische Aktien. Russland ist von einer Demokratie so weit entfernt, wie die USA vom Gewinn der Fußballweltmeisterschaft. Gesetze können sich ohne Vorwarnung von einem auf den anderen Tag ändern und der starke politische Einfluss auf das Management jeglicher Gesellschaften im Energiesektor, lässt Aktionäre auch nicht ruhiger schlafen. Wobei man beruhigend anmerken darf, dass eine Schwächung von Gazprom sicher nicht im Interesse von Putin ist. Aber selbst unter Berücksichtigung aller Faktoren, ist Gazprom eine billige Aktie mit einer hohen Dividendenrendite.

Fazit:
Die Überschrift des 30 prozentigen Kurspotentials ist an eine klare Bedingung geknüpft: Im Chart erkennen Sie gleich zwei abwärts gerichtete Trendlinien. Zumindest die erste sollte überwunden werden, um ein Ziel bei 8,40 Euro zu aktivieren. Ziehen Sie eine Verlustbegrenzung unter dem letzten Tief (6,25 Euro), dann ergibt sich immer noch ein ansehnliches Gewinnpotential!
 

EMFIS.COM - Deutsche Bank – Kaum Entspannung!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 25,54 Euro,  Widerstand: 26,59 Euro,  Unterstützung: 25,40 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 02.07.: Verschiedene Parameter deuten darauf hin, dass die Aktie überverkauft ist und daher reif für eine kleine Erholung. Charttechnisch wäre die Marke um 25,40 Euro herum geeignet, um diese Entspannung herbeizuführen. Vielleicht legen Sie sich ein klein wenig darunter auf die Laufer, denn es wäre kaum überraschend, wenn wir einen Fehlausbruch zur Unterseite erleben würden!

Es war nicht gerade ein Kursfeuerwerk, aber immerhin konnte sich die Aktie des größten deutschen Bankinstitutes von seinem Tief bei 25,46 Euro fast 5 Prozent erholen. Danach ging es sofort wieder abwärts und einmal mehr dürfte jedem klar werden, dass jeder Kursgewinn auf der Long-Seite derzeit so schnell wie möglich zu realisieren oder zumindest abzusichern ist.

Seit Jahresbeginn ist die Aktie in einem klaren Abwärtstrend. Um mögliche Ziele eines Rebounds zur Oberseite ausfindig zu machen, sollte man einerseits charttechnische Widerstände identifizieren und andererseits berücksichtigen, wie weit bisherige Erholungsbewegungen reichten. In den letzten sechs Monaten konnten sich die Notierungen eigentlich nur vier Mal für jeweils 3-4 Wochen gegen den übergeordneten Trend stemmen. Im Durchschnitt betrug der Kursanstieg dabei 5,98 Prozent, wobei das Minimum bei 4 und das Maximum bei 9,2 Prozent lagen. Damit wird vielleicht auch deutlich, wieso ich bereits jetzt die Verlustbegrenzung auf den Einstandskurs ziehen würde.

Fazit: Der Unterstützungsbereich wurde korrekt identifiziert, Teilgewinne realisiert und der Stopp-Loss kann auf das Einstiegsniveau gesetzt werden. Das ist genau die Ausgangslage, in die wir uns als Trader manövrieren wollen! Unter 25,40 Euro  ist mit weiteren Verlusten zu rechnen
   

EMFIS.COM - Kandi – Stop-Loss 13,50 US-Dollar!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 14,59 USD, Widerstand: 16,60 USD, Unterstützung: 13,50 USD, Richtung: -


Fazit vom 02.07: Hohes Risiko – Große Chance! Auf aktuellem Niveau hat sich das Papier stabilisiert und könnte seinen volatilen Aufwärtstrend in Richtung 18 und 22 US-Dollar fortsetzen. Die Verlustbegrenzung sollte bei knapp unter 13 US-Dollar liegen!

Wer meiner Empfehlung gefolgt ist, konnte zu knapp über 14 US-Dollar eine Position eröffnen. Bevor ich auf die Gründe für den jüngsten Kurssprung eingehe, noch kurz ein technischer Hinweis, denn es gab einige Fragen zu den Handelsplätzen der Aktie. Unter der WKN: A0M9BA wird der Wert in Deutschland gehandelt, das Kürzel an der Nasdaq lautet KNDI. Obwohl es sich um ein chinesisches Unternehmen handelt, gibt es kein Listing in Asien.

Am Montag gab Kandi bekannt, dass ihre Produktionssparte, Kandi Electric Vehicles, eine öffentliche Förderung von rund 32 Millionen US-Dollar erhalten habe, weil man zwischen Juni und Dezember 2013 mehr als 3000 und im ersten Quartal 2014 mehr als 1000 Elektrovehikel verkaufen konnte.
Kandi Electric Vehicles ist ein Joint Venture, an dem man mit 50 Prozent beteiligt ist. Die anderen 50 Prozent gehören Shanghai Maple Gourun Automobile, welches wiederum im Besitz von keiner geringeren Firma als Geely Automobile ist, einem der größten Auto-Hersteller in China.  Geely ist u. A. auch der Eigentümer von Volvo.

Diese Nachricht ist aus zweierlei Gründen sehr erfreulich. Einerseits wird offensichtlich, wie gut die Geschäfte von Kandi laufen, andererseits hat der CEO, Hu Xiaoming betont, dies sei nur der Auftakt zu einer Reihe von Projekten, die zum Teil bereits laufen oder gerade in der Planung sind. Die chinesische Regierung beweist damit einmal mehr, wie ernst es ihr mit der Förderung der umweltschonenden Technologien ist.

Fazit: Charttechnisch sieht das immer noch sehr gut aus und das kurzfristige Ziel liegt bei 17 US-Dollar. Aus meiner Sicht ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die ersten Übernahmegerüchte in den Aktienforen breit machen. Bitte behalten Sie aber stets im Hinterkopf, dass es sich hier um eine hochspekulative Aktie handelt. Die Positionsgröße sollten diesem Umstand angepasst werden! Sofern sich die Schwäche in den Aktienindizes fortsetzt,  halten Sie bitte einen Stopp-Loss bei 13,50 US-Dollar ein!
 

EMFIS.COM - DAX: Angst vor der 10.000er Marke!?

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EMFIS.COM - An der Wall Street machen sich Sorgen breit, ob die US-Notenbank nicht doch früher als erwartet zu Zinsanhebungen gezwungen ist. Dazu üben sich die Anleger vor der anstehenden Quartalssaison lieber in Zurückhaltung – man will wissen, ob das höhere Bewertungsniveau gerechtfertigt ist. Aber nicht nur an der Wall Street gab es zu Wochenbeginn ein Innehalten, auch in Europa nahmen viele Anleger nach der besten Börsenwoche seit März lieber Gewinne mit.

Deutsche Wirtschaft mit schwachem Quartal

Gründe dafür ließen sich finden: So fielen die deutschen Konjunkturdaten für das zweite Quartal bislang enttäuschend aus. Die Auftragseingänge und die Produktion in der Industrie sanken im Mai unerwartet deutlich um 1,7 bzw. 1,8 Prozent. Auch beim Einzelhandelsumsatz gab es trotz der guten Rahmenbedingungen – niedrige Inflation, hohe Beschäftigung – im Mai zum zweiten Mal in Folge ein Minus. Geht es mit den gesamten Daten im Juni nicht wieder deutlich bergauf, dann würde das zweite Quartal beim BIP sogar ein Minus bringen. Die Chancen für einen positiven „Pull-Back“ im Juni sind aber gut, denn zum einen wurde der Mai wegen der beiden Brückentage etwas nach unten verzerrt. Zum anderen ist der Rückgang der Bauproduktion im zweiten Quartal auf den milden Winter und das gute Geschäft im ersten Quartal zurückzuführen. Das wird sich wieder einpendeln. Kaum zu erklären ist aber der schwache Einzelhandelsumsatz und unter dem Strich bleibt stehen, dass die deutschen Konjunkturbäume nicht in den Himmel wachsen. Kurzfristig birgt das Rückschlagspotenzial für den Aktienmarkt.


Start der Quartalssaison in den USA

An der Börse werden allerdings mehr und mehr die Zahlen der Unternehmen für das zweite Quartal in den Blickpunkt rücken. Sollten diese zumindest die Erwartungen erfüllen, dann wird das die Konjunkturdaten in den Hintergrund drängen. Doch auch hier besteht die Gefahr von Enttäuschungen. Wie immer sind die US-Unternehmen mit ihren Zahlen früher dran als die europäischen. „Uncle Sam“ wird daher erst einmal die Richtung vorgeben – am Dienstag nach Börsenschluss eröffnet Alcoa traditionell die Quartalssaison in den USA. Für die im Aktienindex S&P 500 enthaltenen Unternehmen gehen die Prognosen der Analysten im Durchschnitt von einem Gewinnwachstum von fünf Prozent und einem Umsatzzuwachs um drei Prozent aus. Das ist eine durchaus ambitionierte Prognose. Und noch wichtiger: Je höher die Kurse und damit die Bewertungen steigen, umso größer ist die Gefahr einer Korrektur – das liegt in der Natur der Sache.


Die Weltkonjunktur bleibt im Aufwind

Doch langfristig bleiben Aktien für Anleger attraktiv. Das liegt zum einen an der anhaltend expansiven Geldpolitik in den USA, Europa, Japan und vielen anderen Ländern. Zum anderen ist die Weltkonjunktur vor allem wegen des anhaltenden Aufschwungs in den USA robuster als in den Jahren zuvor. Schließlich entfallen auf die US-Wirtschaft immer noch 19,3 Prozent des Welt-BIPs. Auch in Europa, Japan und vielen Schwellenländern zeigt die Richtung nach oben – wenn auch in teils bescheidenem Ausmaß. Daran ändern auch kleine Rückschläge wie die zuletzt schwachen deutschen Konjunkturdaten nichts.


Auf das Protokoll der Fed-Sitzung achten!

Neben den ersten Quartalszahlen steht in den USA auch das Protokoll der letzten Fed-Sitzung am Mittwoch im Blickpunkt. Die Anleger werden auf Meinungsdifferenzen im Zentralbankrat achten. Daneben gibt es Produktionszahlen aus Italien, Frankreich und Spanien – wie in Deutschland könnte es Enttäuschungen geben.


Fazit

Der DAX schreckt weiter vor der 10.000-Punkte-Marke zurück. Pseudo-psychologisch könnte man sagen, die Anleger haben Angst vor der großen Zahl. Tatsächlich ist es aber so, dass nach einem Kursanstieg das höhere Kursniveau erst einmal als „normal“ eingestuft werden muss, bevor neue Käufer in den Markt kommen. Die Unsicherheit über die Konjunkturlage und die anstehenden Quartalszahlen könnte den Anlass für Gewinnmitnahmen liefern. Das Umfeld spricht aber nach wie vor gegen eine starke Korrektur.


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Erfolgreiche Investments wünscht

Ihr
Stefan Böhm

Chefredakteur DaxVestor
http://www.dax-vestor.de


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