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Lerngruppe “Deutsch“

Das gute alte Buch oder: Wie ändert sich das Leseverhalten?

Deutschland / Ausland:

Reiseverband nennt Streiks "unglaubliche Zumutung"

Piloten-Streik bei Lufthansa auf Langstrecke ausgeweitet

US-Inspekteur: 2013 neues Rekordjahr für Mohnanbau in Afghanistan

Ukraine bittet EU-Kommission um weitere zwei Milliarden Euro

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"Landkauf" in Thailand durch die Ehefrau

Magie aus dem Isan, italienische Fussballschuhe und eine ganz normale Scheidung - Teil 1

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EMFIS.COM - Deutsche Bank – Starke Aktie!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 27,78 Euro,  Widerstand: 27,90 Euro,  Unterstützung: 27  Euro,  Richtung: Aufwärts

Fazit vom 24.09: W [ ... ]


EMFIS.COM - Kandi – Dafür gibt es Stopps!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 13,24 USD, Widerstand: 15 USD, Unterstützung: 13  USD, Richtung: -

Fazit vom 20.08: Steigen die Notierungen über 19, [ ... ]


EMFIS.COM - Commerzbank – Unterstützung bei 11 Euro beachten!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 11,87 Euro, Widerstand: 12,60 Euro, Unterstützung: 11 Euro, Richtung: -

Fazit vom 24.09.: Oberhalb von 12 Euro sollte man  [ ... ]


EMFIS.COM - Öl – Nur ein Strohfeuer!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 91,25 USD, Widerstand: 95 USD, Unterstützung: 91,20 USD, Richtung: Abwärts

Das waren die Anleger nun gar nicht gewohnt  [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Commerzbank – Ziel erreicht!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 11,60 Euro, Widerstand: 11,80 Euro, Unterstützung: 10,50 Euro, Richtung: -

Fazit vom 16.07.: Bei 10,50 Euro hat sich ein Boden etabliert, von dem aus ein Anstieg bis ca. 11,70 Euro eingeleitet werden könnte. Dafür sollte der Widerstand bei rund 11,10 Euro möglichst dynamisch überwunden werden. Für weitere Kursgewinne muss der Abwärtstrend überwunden werden. Unter 10,50 Euro geht es weiter bergab.

Auch ohne ein Anhänger der deutschen Banken zu sein, gestand ich der Commerzbank-Aktie immerhin ein Kurspotential von 10 Prozent zu. Innerhalb von fünf Wochen wurde das Ziel mit einem Hoch bei 11,75 um 5 Cent überschritten, nachdem der Widerstand bei 11,10 Euro nur kurz für eine Gegenwehr der Bären sorgte.

In den letzten Tagen schwand auch die Unsicherheit bezüglich des 17-prozentigen Anteiles des Bundes. In verschiedenen Medienberichten war die Rede von Geheimtreffen zwischen Finanzminister Schäuble und einigen Hedge-Fonds. Diesen Gerüchten erteilte Thomas Steffen, Staatsekretär im Finanzministerium, eine Abfuhr. Es gäbe zwar hin und wieder Gesprächsanfragen, der Bund führe aber keine „Geheimgespräche an der Autoraststätte“, um seinen Anteil loszuwerden. Der Umstrukturierungsplan des Managements laufe bis 2016 und man glaube an diese Pläne. Diese Äußerungen sollten Sie nicht überbewerten bzw. neutral betrachten. Der Bund hat mehrfach bewiesen, dass er ein miserabler Investor ist, wobei man ihm fairerweise zugstehen muss, dass die Commerzbank nur teilweise in seinen Besitz gelangte, weil sie während der Finanzkrise sonst pleite gegangen wäre.

Fazit: Wie geht es nun weiter? Kurzfristig hat die Aktie ihr Potential ausgereizt, denn die Widerstandszone zwischen 11,80 und 12 Euro ist ein echtes Brett, um es salopp zu formulieren. Solange das Papier unterhalb dieser Marken handelt, sind Rücksetzer bis 11,20 oder 10,60 Euro zu erwarten.
 

EMFIS.COM - Dax – Ein großer Bluff?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 9507, Widerstand: 9600, Unterstützung: 9415, Richtung: -


Fazit vom 20.08.: So oder so, unterhalb von 9500 suche Trendtrader nach Möglichkeiten zu verkaufen! Spätestens unterhalb von 9080 Punkten wird die Angst vor neuen Tiefs ihren Lauf nehmen.

Von wegen „Angst“ – lediglich den Besitzern von Short-Position dürfte unwohl geworden sein in den letzten zwei Wochen, denn der deutsche Leitindex zeigte eine beeindruckende Stärke. Angetrieben durch US-Indizes, die bereits neue Jahreshochs markiert haben, ließ sich auch der Dax nicht lumpen und legte im Vergleichszeitraum über 250 Punkte zu.

Für Positionstrader ist die Lage nun etwas verzwickt. Die Erholung an Europas Börsen ist soweit fortgeschritten, dass jeder weitere Zugewinn die Möglichkeit einer Fortsetzung der Korrektur bereits in Frage stellt. Zumal der Dow Jones noch weitere 250 Punkte steigen kann, bevor er seine obere Begrenzung des laufenden Trends erreicht. Zu diesem Zeitpunkt könnte der Dax dann schon bei 9650 oder 9700 Punkten notieren. Aus meiner Sicht sollte es spätestens dort zu einer weiteren Konsolidierung kommen, die aber nicht zu neuen Tiefs führen wird. Erst einmal müssen die zahlreichen Schieflagen im Markt ausgeglichen werden.

Fazit: Die bärische Variante ist noch nicht vom Tisch, aber Sie sollten noch etwas abwarten, bevor Sie sich positionieren!
 

EMFIS.COM - Deutsche Bank – Ziele abgearbeitet!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 26,03 Euro,  Widerstand: 26,80 Euro,  Unterstützung: 25,50 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 27.08: Weitere Ziele auf der Oberseite lauten 26,30 und 26,75 Euro. Sollte sich die Stärke fortsetzen und diese Widerstände überwunden werden, dann lautet das Ziel eines echten Rebounds knapp 30 Euro! Es bräuchte einen echten Stimmungswandel, um dieses laue Lüftchen in einen Ansturm der Käufer zu verwandeln. Ausgeschlossen ist es dennoch nicht, also warten wir die kommende Woche ab!

Über viele Wochen hinweg habe ich Ihnen die Kaufmarke bei 25,10 Euro genannt. Ein Überschreiten dieses Widerstandes führte zur Aktivierung zweier Kursziele, bei 26,30 und 26,75 Euro. Der Stopp-Loss sollte bei 24,40 Euro platziert werden. Das Chance-Risiko-Verhältnis lag somit im Durchschnitt bei 2. Einem potentiellen Kursgewinn von rund 1,43 Euro stand also ein möglicher Verlust von 0,70 Euro entgegen. Ein Traum einer Handelsidee, aber im kurzfristigen Handel dennoch ausreichend. In der Realität dauerte es vier Handelstage, bis ein Hoch bei 26,81 Euro markiert wurde – ich hoffe Sie konnten davon profitieren!

Nach Versand der letzten Ausgabe hat mich ein Leserbrief erreicht mit der Frage, warum ich denn die Deutsche Bank als Depotwert empfehle, es gäbe doch bessere Werte. Zur Klarstellung Nr. 1: Die hier besprochenen Werte sind keine Kaufempfehlungen. Ich bespreche jeweils die Aktien, zu denen es die meisten Nachrichten und Einträge in Foren für Privatanleger gibt. Zur Klarstellung Nr. 2: Häufiger als ich kann man nicht mehr vor der Deutschen Bank oder auch der Commerzbank als langfristige Anlagen warnen. Im Gegenteil, ich habe an gleicher Stelle sogar bessere Alternativen aus dem gleichen Sektor besprochen. Für uns als Trader gibt es keine guten oder schlechten Aktien, denn es spielt keine Rolle, ob eine Aktie steigt oder fällt. Wir verdienen in beide Richtungen gleichermaßen, sofern wir die Bewegung richtig prognostizieren.

Wenn ich in der Analyse fundamentale Aspekte bespreche dann nur deshalb, weil ein Großteil der Masse nur diese Nachrichten wahrnimmt. Schlagen Sie bitte ihre regionale Tageszeitung. Zwischen dem Bericht zur Sommerfeier der freiwilligen Feuerwehr und dem Jubiläum der neuapostolischen Taubenzüchter e.V. werden Sie irgendwo sicherlich auch Nachrichten zu der Auftragslage von Firmen oder den konjunkturellen Aussichten bestimmter Wirtschaftszweige finden. Sie werden dort aber garantiert nicht erfahren, welche Aktie gerade ihren 200-Tage-Durchschnitt überwunden hat oder wie oft die Deutsche Bank am Widerstand bei 25,10 Euro gescheitert ist und wie relevant diese Marke dadurch wurde. Das hat auch seine Richtigkeit, denn während der aufgeklärte Leser der Regionalzeitung sich nach einer langfristigen Prognose sehnt, die er allerdings auch nicht bekommt, bezieht sich die Analyse eines Trader auf wenige Stunden, Tage oder Wochen.

Fazit: Die Kursziele sind erreicht. Bei etwa 25,50 Euro könnte die Aktie einen zweiten Anlauf über 26 Euro starten!
   

EMFIS.COM - Ukraine-Krieg: Lügen, Manipulationen. Verleumdungen, Propaganda und Tricks

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EMFIS.COM - Am 28. August kam es zu einer weiteren Eskalation im Ost-Ukraine-Konflikt, indem vom Weißen Haus die Meldung kam, dass russische Truppen in der Südostukraine eingedrungen waren und den Grenzort Nowosawosk mit 11.000 Einwohnern eingenommen haben. Angeblich sollen 1.000 schwerbewaffnete russische Soldaten über die Grenze eingedrungen sein

Poroschenko sprach sogleich von einer „Invasion“. Diesen Begriff vermied Obama aber. Als Beweis wurden von der NATO Satellitenbilder vorgelegt, wo recht klein und ungenau einige Panzer zu erkennen waren. Diese Fotos stammten jedoch von 21. und 23. August. Zum einen ist es nicht sicher, ob diese Satellitenbilder stimmen oder manipuliert wurden, zum anderen wundere ich mich, dass diese wichtigen „Beweisfotos“ nicht schon am 26. August dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko mitgegebenen wurden, der sich mit Putin in Minsk erstmals zu „Friedensgesprächen“ traf. Dann hätte Poroschenko das Problem direkt mit Putin besprechen können.

Von den Separatisten wurde schon vor dem Treffen zugegeben, dass sie von russischer Seite Panzer, Raketen und kampferprobte Soldaten erwarten. Hier muss die russische Seite eine wesentlich bessere und ehrlichere Aufklärung als bisher machen. Wenn sich russische Soldaten angeblich „freiwillig“ in den Urlaub abmelden, um für einen Monat in der Ost-Ukraine in den Krieg zu ziehen, um gegen die „Faschisten“ zu kämpfen, dann müsste dies dem russischen Militär bekannt sein und es müsste ab sofort von Putin untersagt werden. Auch das wäre ein deutliches Friedens-Signal, das ich bisher vermisse, das aber möglich wäre. Wenn dann aber auch Waffen über die Grenze „mitgenommen“ werden wie Raketen und Panzer sowie hochmoderne Schnellfeuerwaffen, dann wäre das Diebstahl vom russischen Militär und müsste sogar mit Gefängnis bestraft werden. Jede Waffe und Panzer hat eine Nummer, so dass sich schnell feststellen ließe, was im russischen Waffenarsenal fehlt und in der Ost-Ukraine von den Separatisten eingesetzt wird. Hier scheint wohl auch von russischer Seite in der Tat absichtlich einiges verschleiert oder sogar gelogen zu sein. Putin könnte also seinerseits wesentlich mehr einlenken und zum Frieden beitragen, in dem er eine klare Botschaft an die „Miliz von Neurußland“ gibt.

Bei dem demonstrativ in Szene gesetzten russischen  Hilfs-Konvoi sollen nach Berichten des ukrainischen Geheimdienstes High-Tech-Waffen aus den ukrainischen Waffenlagern gestohlen worden sein. Auch dies wäre zu überprüfen, ob es stimmt. Ich frage mich aber auch, warum so ein Hilfs-Konvoi nicht auch von der EU geschickt wird, um den Flüchtlingen „vor Ort“ effektiv zu helfen. Es gibt schon über 800.000 Flüchtlinge, wobei die meisten über die Grenze nach Russland flüchten und nicht nach Kiew. Warum wohl? Zudem scheinen die Grenzen nicht sicher zu sein. Warum befiehlt man nicht UN-Soldaten, also „Blauhelme“, an die Grenze, die die Grenze absichern und jede Grenzüberschreitung melden. Überhaupt fehlt mir bisher sowohl beim Irak-Konflikt als auch Ukraine-Konflikt die UN als effektiver Friedenstifter mit vielen Blauhelm-Soldaten oder auch als Mediator bei kriegerischen Konfliktlösungsprozessen, wo dann nicht immer nur der eine dem anderen Schuld gibt und irgendwo beide zum Teil Recht haben.

Beidseitiger Waffenstillstand und Eröffnung von politischen Gesprächen

Putin schlägt nun vor, „Flüchtlingskorridore“ zu schaffen, damit die „eingekesselte“ ukrainischen Armee und auch die Flüchtlinge abziehen. Das klingt aber so, als ob die ukrainische Armee den Kampf gegen die Separatisten schon verloren hätte. Kiew lehnt diese „Korridore“ ab und will mit unverminderter Härte weiterkämpfen. Eingekesselte Soldaten wurde aber schon der Rückzug gewährt. Mariopol will sich gegen die Separatisten schützen und bereitet sich auf  Gefechte vor.

Was ich aber für richtig halte, ist die Vereinbarung eines beidseitigen Waffenstillstands und Eröffnung von politischen Gesprächen, wo nicht nur die Separatistenführer wie der Rebellenführer Alexander Sacharschenko aus Donezk, sondern auch maßgebliche Politiker aus der Ost-Ukraine mit im Boot sind, um eine politische Lösung herbeizuführen. Warum wird dies nicht so schnell wie möglich gemacht, um weiteres Blutvergießen zu verhindern? Hier sollte auch die deutsche Regierung einlenken und diese friedensfördernde Gespräche auch direkt mit den Separatisten auf neutralem Boden zu ermöglichen.

Die bisherigen Vermittlungsbemühungen auch von dem deutschen, französischen und russischen Außenministern brachten bisher nichts, weil der „Anti-Terror-Krieg“ mit unverminderter Härte in der Ost-Ukraine militärisch fortgesetzt wird, was bisher 2.900 Menschen das Leben kostete. Beim Krieg gibt es nur Verlierer, keine Gewinner!

Die deutsche Regierung stimmt die Koalition in Abstimmung mit den USA nun auf weitere Sanktionen ein, was ich für den falschen Weg halte. Ein Erfolg wäre es schon, wenn die beiden Kontrahenten, also Poroschenko und Putin, in direktem Dialog bleiben und nach friedlichen Lösungen ringen – das nächste Mal zusammen mit den Separatisten am Tisch. Die letzten Gespräche in Genf waren im Grundsatz auch konstruktiv, wurden aber nie richtig umgesetzt, da die Separatisten weiter mit Waffen und Soldaten, von wem auch immer, unterstützt wurden. Dies muss sich nun sichtbar ändern.

Neues EU-Dreamteam soll Europas Interessen und Werte „verteidigen“

Am Montag werden sich Vertreter der EU, der Ukraine und Russland treffen, um nach friedlichen Konflikt-Lösungsmöglichkeiten zu ringen. Die NATO will ihrerseits „vorsichtshalber“ eine neue Eingreifgruppe mit 10.000 Mann gründen, damit so etwas wie in der Ost-Ukraine (Besetzung von Verwaltungsgebäuden durch anonyme, schwerbewaffnete „grüne Männchen“ mit Masken) nicht bei NATO-Mitgliedsländern wie Polen und den Baltischen Ländern passiert. Zudem sollen verstärkt Manöver in Polen und im Baltikum stattfinden. Auch dies könnte von russischer Seite als Provokation aufgefasst werden. Poroschenko warnt vor einem „umfassenden Krieg“ der Russen. Eine militärische Hilfe mit Waffenlieferungen will Angela Merkel nicht leisten und das ist auch gut so. Litauen hat aber Waffenlieferungen in die Ukraine gefordert.

Der amtierende  polnische Primier Donald Tusk aus dem liberalkonservativen Lager  wurde am Wochenende  zum neuen EU-Ratspräsidenten gewählt. Die EU-Außenbeauftragte wurde die italienische Außenministerin Federica Mogherini. Die Italienerin ist sehr unerfahren, denn sie wurde erst vor einem halben Jahr in Italien zur Außenministerin benannt. Tusk kann kein englisch sprechen und muss daher die schwierige Vermittlungsrolle beim nächsten EU-Gipfel nur mit Dolmetschern meistern. Ich  haben meine Zweifel, ob diese Politiker der EU Freude bereiten werden und beim Ukraine-Konflikt friedensstiftenden Impulse geben können.

Wochenlang konnte man sich nicht über die Besetzung dieser beiden Positionen einigen, jetzt aber schließlich doch. Jean-Claude Juncker wurde schon zuvor zum neuen EU-Kommissionspräsidenten.  Dieses „Dreamteam“ soll nun Europas Interessen und Werte bei allen internationalen Angelegenheiten, also auch beim akuten Ukraine-Konflikt „verteidigen“. Es kann sein, dass durch Tusk die EU auch zu einer Waffenlieferung in Zukunft mehr neigen wird, denn Polen hat aus historischen Gründen immer Angst vor einem russischen Einmarsch.

Sanktionen könnten sich als Irrweg erweisen

Die EU beschloss in Brüssel, dass in einer Woche neue Vorschläge für Sanktionen vorgelegt werden sollen, die dann am nächsten Wochenende beschlossen werde sollen. Diskutiert wurden auch Möglichkeiten, der EU- und NATO-Mitgliedschaft für die Ukraine, was die Konfrontation mit Russland nur erhöhen würde. Ein Hochfahren der Sanktionen seitens der der EU und  USA ist auch der falsche Weg, da er das Konfliktproblem in der Ost-Ukraine nicht löst. Nach den Vorstellungen von Obama soll Russland noch mehr isoliert und getroffen werden, vor allem im Wirtschafts- und Finanzbereich. Damit schaden sich Europa und vor allem Deutschland nur selbst. Russland könnte im Winter mit der „Gaskeule“ kommen und dann muss sich Europa warm anziehen. Russland hat der Ukraine einen Gaspreis von 385 USD, also mit einem „Rabatt“ von 100 USD angeboten. Dies hat die Ukraine aber abgelehnt, da sie den Gaspreis für zu hoch hält. So könnte es im Winter zu Versorgungsproblemen kommen, wenn es nicht rechtzeitig zu einem positiven Verhandlungsergebnis kommt.

Auch bei einem verschärften Wirtschafts- und Finanzkrieg Europa/USA gegen Russland, der nun leider möglicherweise bevorsteht, wird es nur Verlierer und keine Gewinner geben. Ich erwarte aber auch einen zunehmenden Cyber-Krieg zwischen Russland und den USA. So meldete schon jetzt JP Morgan den Klau hochsensibler Daten durch russische Hacker, was jetzt das FBI untersucht. Aber auch europäische Banken stehen jetzt im Focus der sehr gut organisierten digitalen Räuberbanden.

Medien werden beidseitig instrumentalisiert, Geheimdienste dominieren im Hintergrund

Es ist bedauerlich, dass sowohl in den westlichen als auch in den ukrainischen und russischen Medien in der Regel sehr einseitige und selektive „Berichterstattungen“ gibt. Mainstream-Medien lassen sich offensichtlich einspannen in einen perfiden Krieg, wobei auch hier die Geheimdienste beidseitig eine wesentliche, wenn nicht sogar dominante Rolle spielen. Jeder kann sich aber auch über www.youtube.com  und über unabhängige Blogger informieren, wobei auch hier leider immer wieder einseitig in der „Berichterstattung“ selektiert wird. Es ist ganz klar. In Kriegen wird immer gelogen, manipuliert und getäuscht. Was bei den westlichen Medien fehlt ist eine ausgewogenen Berichterstattung, wo immer beide Seiten zu Wort und wo auch „vor Ort“ recherchiert wird. Es fehlt auch an ausführlichen Dokumentationen mit den geschichtlichen Hintergründen insbesondere bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten, also ARD und ZDF.

Schade, dass der ehemaligen ARD-Auslands-Korrespondent  Peter Scholl-Latour nicht mehr lebt, denn bei ihm hatte man das Gefühl, dass er seine eigene Meinung auch gegen die Meinung des Chefredakteurs vertreten kann und versucht, objektiv und sehr genau – auch immer wieder mit den historischen Bezügen zu informieren. Er hielt zu Lebzeiten die Sanktionen gegen Russland  für grundfalsch.

Ausführlichen Dokumentationen und auch Interviews mit Scholl-Latour in einer Länge von 60 Min. wäre eine historische Chance für die TV-Anstalten, die sie bisher verpassen, denn die öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten haben auch einen Bildungsauftrag. Sehen Sie sich jetzt zumindest diesbezüglich das ausnahmsweise  ehrliche Interview von ZAPP mit Gabriele-Krone-Schmalz an. Sie können es auch finden bei mir auf der Homepage unter www.eaststock.de, wenn Sie dort unter Interviews klicken. Die Zuschauer scheinen mittlerweile  ein besseres Gefühl für allzu einseitigen Medienberichterstattung haben, indem Sie gerade öffentlich-rechtlich-Medien bei der Ukraine/Russland-Berichterstattung“, wie ich meine zu Recht, angreifen und eine andere Position als die Mainstream-Medien-Position einzunehmen.

Deeskalation würde die Börse beflügeln – und umgekehrt!

Die Börsen werden auf die nächsten EU-Beschlüsse regieren, so dass wir dann wieder (geo-)politische Börsen haben. Eine Deeskalation würde sich positiv auf die Börse auswirken, vor allem auf die russische Börse und den DAX/EuroStoxx. Eine weitere Eskalationsstufe – auch im Fall von zusätzlichen Sanktionen – in einem kriegerischen Konflikt wäre aber sehr negativ. Die Politiker haben jetzt das Zepter in der Hand, auch an der Börse.

Der DAX hielt sich am Freitag noch recht stabil fast unverändert zum Vortag bei 9.470 Indexpunkten und der Dow Jones bei etwas über 17.000 Indexpunkten. Der russische RTS-Index ist jetzt sehr volatil. Er gab am 28. August um 3 Prozent und am 29. August um 2,4 Prozent auf unter 1190 Indexpunkte nach. Ich befürchte in der nächsten Woche noch tiefere Kurse, wenn erst die neuen Wirtschaftssanktionen gegen Russland am Wochenende vom EU-Gipfel bekannt gemacht werden.

Dennoch wird es hernach aber wieder gute Erholungschancen geben wie nach der Krim-Annexion als der RTS-Index bis Mitte Juli um 35 Prozent anstieg und in der Zeit zum Top-Performer der Welt avancierte. Die Moskauer Börse bleibt ein guter Trading-Markt mit hoher Volatilität, ist aber noch kein Investmentmarkt, ebenso der DAX, weil er sehr von seinem Wirtschaftspartner Russland abhängt.

Es gibt aber – gerade in Krisenzeiten – auch immer wieder neue Chancen in Osteuropa: Nicht nur deswegen wurde im letzten „EAST STOCK TRENDS“ (www.eaststock.de) ein Special über Aktien in der Ukraine und in Kasachstan gemacht, aber auch eine attraktive russische Aktie aus dem IT-Bereich mit hohem Wachstumspotenzial vorgestellt. Dort wird Ihnen außerdem aufgezeigt, wie sie mit Cross-Hedging Geld verdienen oder Ihr Vermögen mehren können.

Schauen Sie sich jetzt das neue Video von Andreas Männicke vom 31. August  2014 in EastStockTV, Folge 35 über die  das Thema: „Die Lügen im Ukraine-Krieg“ mit den neuen Aussichten für die Welt- und Ostbörsen  unter www.eaststock.de, dort unter "Interviews" an" oder direkt bei www.youtube.com.

TV und Radio Hinweise:
Herr Männicke wurde am 8. August 2014 im DAF über die Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland befragt. Sie  können alle Radio- und  TV-Interviews ebenso wie die EastStockTV-Sendungen  jetzt unter www.eaststock.de, dort unter „Interviews“ abrufen.

Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa : Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.  Denn wie heißt es so schön: erst informieren und dann investieren!

Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

Bestellen Sie jetzt auch den kostenlosen Newsletter von Andreas Männicke unter www.andreas-maennicke.de
 

EMFIS.COM - Cannabis-Aktien – Ernsthaftes Investment oder Zocker-Papiere für Hardcore-Kiffer?

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EMFIS.COM - In Bezug auf Cannabis kann davon heute keine Rede mehr sein. Mittlerweile ist das Rausch-Kraut in 23 Bundesstaaten für medizinische Zwecke erlaubt. In Colorado und Washington sind Marihuana und Haschisch seit einigen Monaten sogar nahezu vollständig legalisiert. Dadurch entstanden innerhalb kürzester Zeit haufenweise Börsen notierte Unternehmen, die ihr Geld mit einem Genussmittel verdienen möchten, das nachweislich harmloser als Alkohol ist. Aber wie aussichtsreich sind solche Papiere für Investoren eigentlich?

Milliarden-Markt im Entstehen begriffen!

In diesem Zusammenhang muss man sich zunächst klar machen, dass durch die 180-Grad-Wende in den Vereinigten Staaten ein Milliarden-Markt entsteht. Wie groß dieser letztlich werden wird, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt natürlich noch nicht verlässlich sagen. Schätzungen zufolge soll der Umsatz allein in 2014 um 66,1 Prozent auf 2,6 Milliarden Dollar anziehen. Bis 2018 könnte das Volumen dann bereits auf zehn Milliarden Dollar nach oben schnellen. Andere Experten erwarten, dass in einigen Jahren zwischen 60 und 100 Milliarden Dollar umgesetzt werden, was angesichts der 300 Milliarden Dollar, die im illegalen Handel pro Jahr umgesetzt werden, sicher nicht völlig unrealistisch anmutet.

Keine Eile geboten!

Dennoch ist beim Einstieg in Cannabis-Aktien derzeit keine Eile geboten. Nach ihren Höhen-Flug zu Jahres-Beginn sind die Kurse der meist im Cent-Bereich notierenden Papiere um 50 bis 90 Prozent gefallen. Angesichts einer derartigen Volatilität sind Cannabis-Aktien nur für High-Risk-Investoren interessant.

Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht Ihnen

Ihre
Rohstoff-Trader-Redaktion

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Der Rohstoff-Trader liefert Ihnen wöchentlich konkrete Empfehlungen für Rohstoff-Aktien sowie Zertifikate und Optionsscheine auf Gold, Silber & Co. Setzen auch Sie auf den Mega-Markt Rohstoffe u. testen Sie den Rohstoff-Trader unter
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