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Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 23. April steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 7. Mai 2014.

Konsularsprechtag in Korat am 24.04.2014

Deutschland / Ausland:

ADAC hat eigene Mitglieder bei Pannen benachteiligt

Union erwägt nationalen Alleingang bei Vorratsdatenspeicherung

Paris will zunehmende Ausreise von Syrien-Kämpfern stoppen

Russland droht bei Verletzung seiner Interessen mit "Antwort"

Verschiedenes:

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Spruch der Woche  

Ich glaube nicht an Zufall. Die Menschen, die in der Welt vorwärtskommen, sind die Menschen, die aufstehen und nach denen von ihnen benötigten Zufall Ausschau halten.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

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EMFIS.COM - Tesla – Nutzt die letzte Chance!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 214 USD, Widerstand: 220 USD, Unterstützung: 185 USD, Richtung: -

Fazit vom 16.04: Rutschen die Notierungen nachhaltig unt [ ... ]


EMFIS.COM - DAX: Hält der Schwung an oder ist die Euphorie übertrieben?

EMFIS.COM - Dafür waren maßgeblich gute Konjunkturdaten und Unternehmenszahlen aus den USA verantwortlich. Die anhaltende Krise in der Ukraine wurde [ ... ]


EMFIS.COM - EUR/USD: Starke Konjunkturdaten geben Auftrieb!

EMFIS.COM - Es gibt anscheinend immer noch viele, die die Konjunkturerholung in der Eurozone unterschätzen – sowohl an den Märkten als auch unter  [ ... ]


EMFIS.COM - Metalle – Noch massenhaft Erz im Erzgebirge?

EMFIS.COM - Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Getreu diesem Motte  betreiben deutsche Forscher seit kurzem Probe-Bohrunge [ ... ]


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Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Krim mit i heißt Krimi – Déjà-vu in der Ost-Ukraine - Wer kämpft da eigentlich gegen wen?

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EMFIS.COM - Am 7. April erklärte sich die Stadt Donezk in der Ost-Ukraine als unabhängige Republik, nachdem zuvor das Parlamentsgebäude eingenommen wurde. Auch in den Städten Charkow und Lugansk kam es zu einer Besetzung von Verwaltungsgebäuden durch „pro-russische Kräfte“. Die pro-russischen Gruppen erkennen nicht die neuen Gouverneure an, die nach der Flucht von Janukovic eingesetzt wurden. Sie wollen auch russisch als Amtssprache und die russische Kultur beibehalten.

Das erinnert sehr stark an das Vorgehen in der Krim. Die Krim wird damit zum Krimi, Fortsetzung folgt. In Donezk riefen sie laut nach Putin. Alle diese pro-russischen Kräfte fordern ein Referendum und hernach den Anschluss an Russland, genauso wie zuvor in der Krim, so wie es auch Janukovic von seinen Landsleuten fordert. Dies sind aber, ob sie  es wollen oder nicht, auch Kriegstreiber und dies ist gefährlich für die ganze Welt. Vermittelnd tätig werden jetzt auch einige Oligarchen aus der Ost-Ukraine, die aber auch Eigeninteressen verfolgen.

Julia Timoschenko, die angeblich nach einem abgehörten Telefongespräch Putin mit einer Kalaschnikow am liebsten selbst in den Kopf schießen will,   ist gleich mit der Behauptung dabei, dass dies in Wirklichkeit „bestellte“ russische Kräfte seien, die dort in der Ost-Ukraine wirken. Auch die USA vermuten russische Provokateure in der Ost-Ukraine. Von russischer Seite wird umgekehrt kolportiert, dass in der Ukraine über 150 amerikanische Spezialkräfte unterwegs seien, mit dem Auftrag, solche Situationen herzustellen und die Lage zu destabilisieren, um Russland zu zwingen bzw. zu provozieren, einzugreifen.

Schon auf dem Maidan-Platz, wo 100 Menschen starben, sollten die Spezialkräfte aktiv gewesen sein. Zusätzlich seien Demonstranten auf dem Maidan-Platz bestochen worden. Noch heute weiß man nicht genau, wer auf dem Maidan-Platz eigentlich geschossen hat und wer den Schießbefehl gegeben hat. Janukovic bestreit noch heute, dass er den Schießbefehl gegeben hat. Das sind natürlich alles nur Behauptungen, aber vielleicht ist an beiden etwas dran. Leider gibt es noch keinen Untersuchungsausschuss, der die Vorkommnisse auf dem Maidan-Platz einmal genau untersucht. Warum eigentlich nicht?

Dann kämpfen in der Ukraine nicht West- gegen Ost-Ukrainer, sondern (auch) Amerikaner gegen Russen bzw. russische  gegen amerikanische Geheimdienste mit ganz subtilen Methoden. Wie wir alle auch von israelischen Geheimdiensten  wissen, gibt es auch dort Auftragsmorde. Geheimdienste können bekanntlich über Leichen gehen und verselbständigen sich zuweilen, wie auch der NSA-Abhörskandal zeigte. Es geht dabei um geopolitische Macht- und Sicherheitspolitik. Da man nichts weiß, gibt es viel Raum für Verschwörungstheorien.

Zweifelsohne wird der Ost-Ukraine-Konflikt auch in den nächsten Tagen und Wochen die Weltbörsen wieder beschäftigen und beeinflussen. Am 7. April gaben die Weltbörsen deswegen schon kräftig nach. Der DAX war am Freitag noch über 9700, ist jetzt am 8. April zur Mittagszeit bei 9432 Indexpunkten (Tendenz fallend). Der Kurs von Gazprom fiel um 4% auf 5,5 €, bleibt aber rege nachgefragt.

Gazprom erhöhte zuvor den Gaspreis für die Ukraine um 80% auf über 485 USD, weil die Ukraine die Schulden von 2,2 Mrd. USD nicht beglichen hat. Auch dieses Theater kennen wir schon zur genüge. Die EU könnte der Ukraine nun schnell einen Kredit gewähren, damit die Ukraine die 2,2 Mrd. USD auch zahlen kann, dann gibt es zumindest keinen Gaskonflikt mehr. Dieses Problem ließ sich also relativ schnell lösen, wenn es der IWF und Europa will. Gazprom bestreitet dabei, Gas als „Waffe“ zu benutzen. Die Ukraine will sich solch überhöhte Gaspreise aber nicht gefallen lassen und Gazprom vor ein Schiedsgericht bringen. Gazprom sichert auf der andren Seite Deutschland Versorgungssicherheit zu.

Der Vorschlag des amerikanischem Außenministers Kerry, in 10 Tagen die wichtigsten Vertreter der Ukraine, Russland, Europa und der USA an einen Tisch zu bekommen, um eine Eskalation in der Ost-Ukraine oder gar einen Krieg zu vermeiden, halte ich für einen sehr guten und dringlichen Vorschlag. Wenn Russland sagt, es wird in der Ost-Ukraine auch nach einem Referendum nicht einschreiten und die Ost-Ukraine annektieren, wäre schon viel geholfen. Das wird Russland aber nur unter Bedingungen machen, die schon von Außenminister Lawrow beim Treffen in Paris formuliert wurden. Die Standpunkte sind also klar. Jetzt fehlt nur noch die Verhandlungsbereitschaft zur Konfliktlösung, ohne dass einer das Gesicht verliert. Denn sonst könnte so einiges aus dem Ruder laufen und Prozesse in Gang setzen, die im Grunde keiner will, außer vielleicht die „geheimnisvollen Kräfte“ hinter den Machtapparaten, die sich wohlmöglich schon verselbständigt haben.

Wie geht es nun weiter mit Gazprom &Co? Dieses und vieles mehr wollen wir auch diskutieren beim nächsten ESI-Ostbörsen-Seminar am 13. Mai 2014 um 17.00 Uhr in Frankfurt/M. Es geht dabei aber darum wie Sie ihre Gewinne im Falle eines „black swans“ absichern können, auch in Emerging Markets. Melden Sie daher jetzt an unter www.eaststsock.de, dort unter der Rubrik „Seminar“.

Im neuen EastStockTV, Folge 18 geht es auch um den Ost-Ukraine-Konflikt und die möglichen Entwicklungen der Börsen. Sie können das Video jetzt runterladen unter www.eaststock.de, dort unter „Interviews“

TV-Hinweise: Herr Männicke wurde am 4. April 2014 um 18.15 Uhr live auf der "Invest" von N24von Dietmar Deffner über die Folgewirkungen der Krim-Krise befragt. Sie können das neue Interview jetzt unter www.eaststock.de abrufen, dort unter der Rubrik „Interview“. Das nächste TV-Interview von Herrn Männicke wird am 14. Mai 2014  in NTV-Telebörse im Zertifikate-Check mit Friedhelm Tilgen sein.

Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise: Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS mit einem Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie" des Monats und lukrativen Zertifikaten. Denn wie heißt es so schön: erst informieren und dann investieren!

Eine wesentlich ausführlichere   Analyse  der relevanten Themen der Woche, aber auch was sonst so alles in der letzten Woche für Anleger interessant war,   können  Sie  sich runterladen, wenn Sie jetzt  den kostenlosen Newsletter von Andreas Männicke unter www.andreas-maennicke.de bestellen. Dort gibt es auch ein Archiv von allen vorherigen Kolumnen, die  abrufbar sind. Nutzen Sie diese kostenlosen Infos jetzt!
 

EMFIS.COM - Goldaktien – 50 Prozent Aufwärtspotenzial dank höherer Margen?

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EMFIS.COM - Für einige Experten scheint dieser Grundsatz in Bezug auf die Anteils-Scheine von Gold-Gesellschaften derzeit allerdings außer Kraft gesetzt zu sein. Sie billigen den jüngst wieder zurückgekommenen Kursen auf dem aktuellen Niveau ein durchschnittliches Aufwärts-Potenzial von 50 Prozent zu - und zwar unabhängig vom Verlauf der Notierungen des gelben Metalls.

Abbau-Kosten deutlich reduziert!


Zur Begründung verweisen diese Kreise auf die erkennbaren Kosten-Senkungen, durch welche sich die operative Gewinn-Marge deutlich verbessert. Tatsächlich gingen die Cash-Kosten in 2013 auf Jahres-Sicht um 9,2 Prozent gesenkt werden und lagen im vierten Quartal im Mittel bei 690 Dollar je Unze. Die  Gesamt-Kosten (all-in sustaining costs) konnte man seit dem Höchst-Stand im ersten Quartal des letzten Jahres sogar um 23 Prozent auf nur noch 965 Dollar pro Unze reduzieren. Da diese Verbesserungen in den Kursen der Gold-Aktien noch nicht diskontiert sind, soll sich allein unter diesem Aspekt ein mathematisches Aufwärts-Potenzial von 50 Prozent ergeben.

Grau ist alle Theorie!

Ganz so einfach dürfte es aber nicht werden. Speziell die letzten Wochen haben bewiesen, dass die Anteils-Scheine von Gold-Unternehmen nach wie vor sklavisch den Notierungen des gelben Metalls folgen. Wahrscheinlich hat sich bei vielen Händlern bereits eine Art Automatismus herausgebildet, bei fallenden Gold-Preisen Gold-Aktien zu verkaufen. Insofern handelt es sich bei der Berechnung wohl doch eher um den Wunschtraum von Aktien-Fonds-Managern.

Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht Ihnen

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EMFIS.COM - Impressionen auf der „Invest“ 2014: Neue Super-Hausse oder Crash/Bärmärkt?

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EMFIS.COM - Am 4./5. April fand wieder die Messe „Invest“ in Stuttgart statt, die relativ gut besucht war. Die „Invest“ hat sich als führende Messe für Geldanlagen und Finanzen in Deutschland etabliert. Neben den Großbanken waren  aber auch viele Broker und Trading-Firmen vertreten sowie das  Gold-Anbieter wie Degussa. Ich bedaure, dass auf dieser Messe nicht hinreichend die Chance genutzt wurde, wieder die „Aktie“ beim privaten Anleger „salonfähig“ zu machen. In diesem Jahr wird es Rekord-Dividendenausschüttungen geben, was insbesondere vor dem Hintergrund der Niedrigzinsen bei Anleihen auch für die „Aktie“ als Anlage spricht.

Das Interesse, sich zu informieren ist wieder offensichtlich groß; das Interesse als aktiver Teilnehmer an der Börse in Sachwerte wie Aktien   zu investieren und dabei auch einen klaren Plan zu haben, eher gering, wobei auf der „Invest“ noch die aktiven Teilnehmer waren. Auch die Präsenz von Privatpersonen an Hauptversammlungen geht merklich zurück, was schlecht ist für die Aktionärs-Demokratie.

Die meisten Privatanleger hatten die Hausse beim DAX im letzten Jahr  nicht mitgemacht und fragen sich nun, ob nun ein guter Einstiegspunkt ist, oder nicht. Ein weiterer Trend schon der letzten Jahre scheint mir zu sein, dass gerade das junge Publikum sich nicht über Aktien informieren will, sondern wie man das schnelle Geld durch Trading (=Gambling?) an der Börse macht, wobei das neue Bestseller- Buch „Flash Boys“ – Revolte an der Wall Street“ von Michael Lewis eigentlich eine hinreichend abschreckende Lektüre über die „Turbo-Zocker“ an der Wall Street oder anderswo auf der Welt sein sollte. Der Hochfrequenzhandel kann demnach einen Crash  quasi aus dem Nichts auslösen ebenso bzw. insbesondere in Kombination wie zu stark kreditfinanzierten Aktiengeschäfte.

Auf der Messe gab es einige Referenten wie der Charttechniker Achim Matzke von der Commerzbank, die nun nach 13-jähriger Seitwärtsbewegung bei Aktien von 2000 bis 2013 beim DAX-Indexstand von 8000 auf 9700 bei neuen Höchstkurse das goldene Zeitalter der Aktie wieder für das nächste Jahrzehnt kommen sehen. Andere sehen das skeptischer und glauben eher an einen Bärmarkt oder einen Crash noch in diesem Jahr. Wer hat recht dabei? Meine Meinung ist: Toyota hat recht: nichts ist unmöglich, aber rechnen Sie mit dem Unmöglichen! Der Anleger sollte also flexibel bleiben, denn keiner hat die berühmte Glaskugel und beide Szenarien lassen sich logisch begründen.

Ich selbst machte auf der „Invest“ 4 Vorträge über das Thema „Krim-Krise - Chance oder Crash?“ und war erstaunt über den großen Zuspruch und die gute Resonanz in Anbetracht der doch sehr ernsten und weltpolitischen/weltwirtschaftlich nicht unbedeutsamen Vorgänge im Rahmen der Ukraine/Krim/Russland-Krise.

Völlig unbeachtet blieb auf der „Invest“ und auch in den Medien, dass die USA und Japan ihre Verteidigungskooperation erhöhen wollen und dass auch die NATO die Präsenz in Polen und den baltischen Ländern erhöhen will. Die verstärkte amerikanisch-japanische Verteidigungskooperation sei eine Reaktion auf den Schusswechsel zwischen Nord- und Süd-Korea einerseits und das Säbelgerassel um die Inseln vor Japan im Streit mit China. Die USA  wollen nach den jüngsten nordkoreanischen Raketentests die Zahl seiner in Japan stationierten Aegis-Zerstörer bis 2017 um zwei auf sieben Schiffe erhöhen. Der nordkoreanisch Präsident Kim Jong Un droht den USA schon wieder seinerseits mit der Atombomben, wen die USA weiterhin zusammen mit Südkorea Manöver vor ihrer Haustür abhalten. So provozieren sich beide gegenseitig. Auch beim Ukraine-Konflikt halte ich nach wie vor genseitige Provokation und möglicherweise sogar bewusst imitierten Destabilisierungen in der Ost-Ukraine (im Mai noch vor den Präsidentschaftswahlen?) für möglich, was wiederum für die Weltbörsen und Weltwirtschaft nicht ganz ungefährlich wäre. Die von Schäuble und Clinton vorgetragenen Hitler-Vergleiche mit Putin sind wenig förderlich, zu einer Entspannung beizutragen.

Die größten unbestraften, legalen (?) Kursmanipulation betreiben m.E. aber die Notenbanken durch ihre „Drogenpolitik“. Was bei Welt- und Ostbörsen am Freitag bis 16.00 Uhr  noch mal stimulierte, war das Statement vom EZB-Chef Draghi am Vortag, dass er alle Instrumente nutzen werde, um weiter sinkende Inflationsraten zu verhindern. Draghi sieht offensichtlich immer noch die Gefahr einer Deflation und will dann, wenn die Inflationsrate unter 0,5% zu außergewöhnlichen Maßnahmen, neudeutsch „quantitave easing“, kurz: QE, ergreifen, was zuvor die FED und auch die japanische Notenbank schon sehr exzessiv einsetzte. Das Inflationsziel der EZB lieg wie in Japan bei 2%. Nun streiten sich die Geister, ob es wirklich eine Deflation mit verheerenden Auswirkungen für die Volkwirtschaft kommen kann oder nicht. Vielleicht muss auch hier im Mai die noch nicht gelöste Ukraine/Krim/Russland-Krise dafür herhalten, dass Draghi im Rahmen des QE noch einmal Gas geben wird.

Gazprom erhöhte wie angekündigt Anfang April den Gaspreis in der Ukraine um 80%, was die Ukraine aber nicht hinnehmen will und nun Gazprom vor einem internationalen Schiedsgericht verklagen will. Die Gazprom-Führung lehnte den Vorwurf der Ukraine ab, dass Gazprom Gas als Waffe benutzen würde. Die unterschiedlichen Gaspreise sind aber in der Tat fragwürdig und Gazprom musste im letzten Jahr  deswegen schon erhebliche Entschädigungs- bzw. Ausgleichszahlungen  für überhöhte Gaspreise im Milliardenvolumen an EON und RWE leisten. Gespannt sein darf man nun auch, welche Gaspreise Gazprom mit China im April/Mai vereinbaren wird. Der Kurs von Gazprom stieg in der letzten Woche schon um über 10% von unter 5 auf 5,6 € an und war auch an deutschen Börsen mit erstaunlich hohen Umsätzen  von 5-10 Mio. € Tagesvolumen sehr stark nachgefragt. Am Freitag stieg der Gazpromkurs um 2,38% auf 5,68 €. Der RTS-Index stieg um 1,9% auf 1234 Indexpunkte, was ich aber auch erwarte und im meinem letzen EastStockTV-Video in www.youtube.com auch rechtzeitig angekündigt hatte.

Wie geht es nun weiter mit Gazprom &Co? Dieses und vieles mehr wollen wir auch diskutieren beim nächsten ESI-Ostbörsen-Seminar am 13. Mai 2014 um 17.00 Uhr in Frankfurt/M. Es geht dabei aber darum wie sie ihre Gewinne im Falle eines „black swans“ absichern können, auch in Emerging Markets. Melden Sie daher jetzt an unter www.eaststsock.de, dort unter der Rubrik „Seminar“.

Im neuen EastStockTV, Folge 17 geht es auch um die aktuellen Impressionen der „Invest“ und die möglichen Entwicklungen der Börsen. Sie können das Video jetzt runterladen unter www.eaststock.de, dort unter „Interviews“

TV-Hinweise: Herr Männicke wurde am 4. April 2014 um 18.15 Uhr live auf der "Invest" von N24von Dietmar Deffner über die Folgewirkungen der Krim-Krise befragt. Sie können das neue Interview jetzt unter www.eaststock.de abrufen, dort unter der Rubrik „Interview“. Das nächste TV-Interview von Herrn Männicke wird am 14. Mai 2014  in NTV-Telebörse im Zertifikate-Check mit Friedhelm Tilgen sein.

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EMFIS.COM - Steht der Ungarische Forint vor einer stärkeren Erholung?

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EMFIS.COM - Am 6. April wählt Ungarn ein neues Parlament. Glaubt man den aktuellen Umfragen, dann besteht an einem erneuten Wahlsieg des jetzigen Regierungschefs Viktor Orban und seiner nationalkonservativen Fidesz-Partei kaum ein Zweifel. Fraglich ist höchstens, ob es zur Zwei-Drittel-Mehrheit reicht. Überhaupt ist es von außen betrachtet in letzter Zeit ruhig geworden um den wegen seiner undemokratischen Praktiken im Ausland umstrittenen Orban. Das liegt nicht zuletzt an den wieder besseren Wirtschaftsdaten: Die Konjunktur beschleunigt sich und die Inflation ist auch dank der populären, von oben verordneten Senkungen der Wohnnebenkosten aktuell im Griff – und das obwohl die Notenbank den Leitzins seit Herbst 2012 von 7,00 auf das Rekordtief von 2,60 Prozent gesenkt hat.

Die Notenbank nimmt die Abwertung des Forints in Kauf

Die von der Regierung allenfalls formal unabhängige Notenbank MNB zählt zu den ganz wenigen Zentralbanken, die sich in einem Zinssenkungszyklus befinden. Kein Wunder, dass der Forint zu den schwächsten Währungen in diesem Jahr zählt. Zwar hat die MNB angekündigt, dass es mit den Zinssenkungen bald vorbei ist, aber eine erneute Anhebung wird es lange nicht geben. Wahrscheinlich würde es die MNB auch nicht schrecken, wenn der Forint weiter kräftig abwertet, darauf deuten auch Äußerungen von Notenbankern hin. Auf Geldzuflüsse ist Ungarn wegen des Leistungsbilanzüberschusses im Moment nicht angewiesen, im vierten Quartal gab es sogar ein Rekord-Plus in der Leistungsbilanz. Das Investoreninteresse wird sich allerdings voraussichtlich auch in Grenzen halten, zumal sich der reale Zinssatz bei wieder steigender Inflation der Nulllinie nähert. Angesichts der Krim-Krise ist es ebenfalls nicht gut für den Forint, dass die Regierung Orban die Wirtschaftsbeziehungen zu den östlichen Nachbarn, auch zu Russland intensiviert hat.


Fazit

Der Forint hat trotz der aktuellen Erholung seine Attraktivität als Anlagewährung, die er vor Jahren noch hatte, verloren. Sollte es zu weiteren Turbulenzen an den Märkten kommen, z.B. wegen der Krim-Krise, dann wird die ungarische Währung wahrscheinlich überdurchschnittlich darunter leiden. Kurzfristig wird sich aber die Erholung des Forints, sprich der Kursrückgang von EUR/HUF fortsetzen. Aber erst bei einem Unterschreiten der Marke von 300 HUF wäre der mittelfristige Aufwärtstrend gebrochen.


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EMFIS.COM - TUI: Ein Einstieg lohnt sich!

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EMFIS.COM - Die umfangreichen und auch harten Umstrukturierungsmaßnahmen tragen Früchte. Für Konzernchef Friedrich Joussen ist das Ende des Weges jedoch noch lange nicht erreicht. So geraten nun auch die Robinson-Clubs ins Visier.

Elf Prozent Eigenkapitalrendite soll es sein

Und das mit Grund, denn mit sechs Prozent Eigenkapitalrendite werfen die Robinson-Clubs derzeit weniger ab als angestrebt. Das offizielle Renditeziel lautet elf Prozent. Neben den Standorten sollen auch die Betreibermodelle auf den Prüfstand kommen. Großes Aufräumen ist auch bei den TUI-Fluglinien angesagt. Sage und schreibe sieben verschiedene Marken gibt es unter dem Konzerndach. Wie viele davon übrig bleiben werden, sei dahingestellt. Fest steht jetzt jedoch schon, dass sie ein gemeinsames Management bekommen und Wartung und Einkauf zentralisiert werden. Das Ziel ist klar: Mehr Effizienz, geringere Kosten, höhere Rendite. Für das Geschäftsjahr 2014/15 hat sich TUI daher viel vorgenommen. Der operative Gewinn, der 2013/14 noch bei rund 760 Mio. Euro lag, soll die Milliardenschwelle erreichen. Davon sollen auch die Aktionäre profitieren. Gelingt es TUI, auf einen nachhaltigen Wachstumspfad einzuschwenken, dann können sich die Aktionäre auf eine stabile und nachhaltige Dividendenpolitik verlassen, so Joussen.


Altlast Hapag-Lloyd

Die Neuordnung im Reisebereich ist eine Sache, die Altlast Hapag-Lloyd eine andere. Immer noch bildet die Reederei einen Fremdkörper im TUI-Konzern, der entweder verkauft oder an die Börse gebracht werden soll. TUI hält noch einen Anteil von 22 Prozent. Die Trennung wird jedoch noch dauern, womöglich noch sehr lange. Zunächst steht die Hapag-Lloyd vor einer Fusion mit der chilenische Reederei Compania SudAmericana de Vapores (CSAV). Hierfür haben die Chilenen vor kurzem den Weg frei gemacht. Bis Mitte April muss sich nun zeigen, ob der Zusammenschluss wirklich zustande kommt. Nach einer Fusion würde sich TUI unter Umständen auch an einer möglichen Kapitalerhöhung beteiligen, wenn zugleich ein Exitdatum fixiert wird. Prinzipiell gibt  es für Vorstandschef Joussen aber keine Eile. Man könne warten, bis die Geschäfte bei Hapag-Lloyd wieder besser laufen.


Aktie legt Verschnaufpause ein

Für die Aktie wird sich diese Strategie langfristig auszahlen. Schon seit geraumer Zeit hat das ehemals krisengebeutelte Papier die Bären abgeschüttelt. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass der TUI-Kurs noch 2008 bei 20 Euro stand, ehe ein Absturz unter vier Euro erfolgte. Heute notiert TUI bei gut 12 Euro und damit immer noch weit unter dem Vorkrisenniveau. Die im MDAX notierte Aktie startete 2012 eine lange Aufholjagd, die im ersten Quartal 2014 durch eine bis heute andauernde Verschnaufpause beendet wurde. Eine starke Unterstützungslinie verläuft unterhalb der Marke von 12 Euro. Aus charttechnischer Sicht ist der langfristige Aufwärtstrend jedoch weiterhin intakt. Zwar sind zwischenzeitliche Rückschläge möglich, die Grundtendenz dürfte jedoch dank des eingeleiteten Kurses und der harten Hand von Vorstandschef Joussen weiter aufwärts gerichtet bleiben.


Fazit

TUI schreitet auf dem Weg zurück in die Gewinnzone weiter voran. Für Hapag-Lloyd deutet sich eine Lösung an, die anderen Baustellen im Touristik-Geschäft werden konsequent angegangen. Ein Risiko bleiben politische Unwägbarkeiten in Urlaubsländern wie Ägypten. Für den Gesamtkonzern dürften diese jedoch nicht so stark ins Gewicht fallen. Wegen des noch vorhandenen Risikos bietet sich ein Investment in ein Bonuszertifikat an. Die genauen Orderdetails für das Zertifikat (realistische Gewinnchance 16% bei einem Sicherheitspuffer von 21%) finden Sie in der aktuellen Ausgabe des DaxVestors.


Erfolgreiche Investments wünscht

Ihr
Stefan Böhm

Chefredakteur DaxVestor

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