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Newsticker:

Regierung weist Spekulationen über Spannungen mit Frankreich zurück

Brennender Frachter in Hamburg hatte radioaktive Substanzen an Bord

Spektakulärer Schmuck-Diebstahl bei Filmfestival von Cannes

Britische "Financial Times" Opfer von Angriff syrischer Hacker

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Zigaretten sind wie Frauen. Am Anfang ziehen sie gut, aber zum Schluss sammelt sich leider auch bei der Zigarette das ganze Gift im Mundstück.
(George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller, 1856-1950)

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EMFIS.COM - Am 14. Mai 2013 fand der Unternehmerkongress der deutsch-russischen Modernisierungspartnerschaft in Berlin im Hotel de Rome statt. Es stel [ ... ]


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EMFIS.COM - DAX: Es geht weiter nach oben!

EMFIS.COM - Die Logik dahinter: Solange die Konjunktur nicht stärker in Schwung kommt, haben die Notenbanken keinen Grund, ihre extrem expansive Geld [ ... ]


EMFIS.COM - Nokia – Long-Position?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 2,78 Euro Widerstand: 3,12  Euro-, Unterstützung: 2,70  Euro  Richtung: -

Fazit vom 08.05: Die Lage rund um [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Commerzbank – Pennystock!

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EMFIS.COM -
Aktueller Kurs: 10,21 Euro, Widerstand: 10,15 Euro, Unterstützung: 9,70 Euro, Richtung: -


Aussichten vom 24.04: Die Commerzank ist eine schlechte Aktie, die in kein langfristig ausgerichtetes Depot gehört. Sollte es am ersten Tag nach der Kapitalherabsetzung nochmals zu einem deutlichen Kursabschlag kommen (mind. 3 Prozent), dann könnte dies kurzfristig ein guter Einstiegspunkt für eine kleine Gegenbewegung sein. Sie sollten dafür aber ständigen Zugriff auf Ihr Depot haben und Gewinne zügig realisieren!

Nun, am ersten Tag nach dem Reverse-Split verlief der Handel, wohl auch gestützt durch einen starken Dax, noch relativ ruhig. Am Montagmittag war es dann aber soweit, die Aktie der Commerzbank fiel deutlich unter die Marke von 10 Euro. Ohne die Kapitalherabsetzung wäre die Aktie damit nur noch ein Penny-Stock. Zur Erinnerung, am vergangenen Mittwoch wurde die auf der Hauptversammlung beschlossene Aktienzusammenlegung im Verhältnis 10 zu 1 umgesetzt. Diese Schwäche spielt natürlich denjenigen in die Hände, die im Vorfeld der Kapitalerhöhung in der Aktie short gegangen sind.


In den meisten Chartprogrammen ist diese Maßnahme mit umgesetzt worden, wir erhalten hier also eine aussagekräftige Analyse. Und die könnte deutlicher nicht sein: Neue All-Time-Lows, keine positiven Impulse von fundamentaler Seite, ein nachweislich schwaches Management ohne erkennbare Strategie, da kann das Fazit nur lauten:


Weiterhin meiden! Natürlich kann es immer wieder kleine Erholungen geben, wie heute gesehen, aber diese sollten eher zum Aufbau von Short-Positionen anregen. Besonders, wenn das Niveau um 11,15 Euro herum nochmal erreicht wird. Mein mittelfristiges Kursziel liegt unter 8 Euro!
 

EMFIS.COM - E.ON – Kursziel 18 Euro?

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EMFIS.COM -
Aktueller Kurs: 13,38 Euro, Widerstand: 13,50 Euro, Unterstützung: 12,85  Euro, Richtung: -

Am 24.04. lautete das Fazit: Hier ist eine Menge Geschirr zu Bruch gegangen. Derzeit bieten sich weder Positionen auf der Long- noch auf der Shortseite an, zu unklar ist das Chartbild. Neue Impulse ergeben sich erst wieder über 13,60 oder unter 12,85 Euro. Bis dahin sollten Trader auf andere Werte ausweichen!

Tatsächlich konnte das Schlimmste für die Bullen abgewendet werden und es gelang der Re-Break über 13,60 Euro. Unterstützend wirkte hier eine Einschätzung der US-Investmentbank Goldman Sachs, die den Titel auf die „Conviction-Buy-List“ gesetzt hat und ein Kursziel von 18 Euro ausgibt. Analystin Deborah Wilkens begründete die Einstufung in einer Branchenstudie mit einem hohen Abschlag zum Sektor, trotz des vermutlich soliden Gewinnwachstums. Die deutschen Strompreise dürften sich ab 2014 erholen, weshalb ihre Gewinnschätzung zwölf Prozent über den Marktprognosen liegt. Selbst wenn die Preise länger als erwartet niedrig bleiben sollte, würde sie ihr Kursziel aufrecht erhalten.

Fazit: Mutige Trader können mit einem Stopp-Buy bei 13,92 Euro eine Long-Position eröffnen und sollten diese mit einem Stopp bei 13,55 Euro absichern. Das erste Teilziel liegt dann bei 14,50 Euro!
 

EMFIS.COM - Nokia – Abwarten!

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EMFIS.COM -
Aktueller Kurs: 2,55 Euro Widerstand: 2,60  Euro-, Unterstützung: 2,20  Euro  Richtung: -


Fazit vom 17.04: Gut so! Gerne mehr davon! Im Idealfall erreicht die Aktie unser Kauflimit in einem Moment, in dem die Stimmung nicht schlechter sein könnte und selbst der letzte Bulle das Handtuch wirft. Dann schlägt die Stunde der Antizykliker. Abwarten und bereit halten für Kurse unter 2,25 Euro! Verlustbegrenzung bei rund 2,05 Euro, darunter wird es zappenduster im finnischen Espoo, trotz des nahenden Sommers.

Die Aktie des finnischen Handy-Herstellers dümpelt weiterhin richtungslos daher. Nicht untypisch in einer solchen Phase – an Tagen steigender Indizes profitiert der Wert nur leicht, an schwachen Tagen verliert die Aktie überdurchschnittlich.

Nokia Chef Stephen Elop verkündete kürzlich, man werden ein neues Lumia-Gerät am 14.05. vorstellen. Dieses neue Gerät soll den Auftakt zu einer ganzen Reihe von Lumia-Produkten darstellen.

Immerhin konnte man im ersten Quartal die Verkäufe um 27 Prozent auf 5,6 Millionen Geräte steigern. Das hört sich erst einmal nicht schlecht an, zeigt aber auf der anderen Seite, das Nokia in diesem Business derzeit ein absoluter Zwerg ist. Zum Vergleich: In der gleichen Zeit hat Apple rund 37 Millionen iPhones verkauft und Samsung konnte seine Smartphone-Verkäufe gar um 56 Prozent steigern, auf stolze 69 Millionen Auslieferungen. Natürlich vergleiche ich hier Äpfel mit Birnen, aber Toyota hat 2012 ganze 10 Millionen Autos verkauft. Autos, keine Smartphones!

Ausblick: Wir warten weiterhin geduldig auf das Erreichen unserer Zielzone. „Hardcore-Zocker“ könnte in Höhe von 2,60 Euro sogar eine kurzfristige Short-Position einarbeiten!
   

EMFIS.COM - Apple: Ende der Negativserie in Sicht?

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EMFIS.COM - Manche Zeitgenossen begegnen dem Unternehmen fast mit religiöser Verehrung, wir wollen uns jedoch auf die rein ökonomischen Fakten beschränken. Der Hype um iPhone und iPad hat Apple zeitweise zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht. Diesen Status verlor der Konzern wieder, weil die Aktie im September 2012 zur bis heute anhaltenden Korrektur ansetzte und seit dem Hoch in der Spitze um über 40 Prozent verlor – zu Recht?

Schwächere Gewinndynamik
Ausgelöst wurde der Kursrückgang durch eine Abnahme der Gewinndynamik, die von einer ganzen Serie negativer Unternehmensnachrichten und schwacher Geschäftsausblicke begleitet wurde. So manche Apple-Anleger mussten lernen, dass es im Geschäftsleben und an der Börse nicht nur eine Richtung gibt. Dabei sind die Schwierigkeiten, mit denen sich Apple herumschlagen muss, für andere Firmen pure Luxusprobleme. Seit 2008 vervielfachte sich der Umsatz von 32 Mrd. USD auf rund 156 Mrd. USD im Geschäftsjahr 2012. Dass man dieses Tempo nicht unbegrenzt aufrecht erhalten kann, versteht sich von selbst. Auch bei der Gewinnentwicklung ist Apple in eine nicht mehr ganz so stürmische Phase eingetreten. Dass der Konzern nun aber kein Geld mehr verdienen würde, ist ein Trugschluss. Apple ist nach wie vor eine Geldmaschine, auch wenn vor allem Samsung kräftig im Revier des technologischen Branchenprimus wildert.


Aktienrückkäufe stützen den Kurs
Damit das so bleibt und Apple sich auch künftig am der Spitze behauptet, hat die Unternehmensleitung zahlreiche Maßnahmen eingeleitet. Bei der Vorlage der letzten Quartalszahlen wurde das Aktienrückkaufprogramm um 55 auf 100 Mrd. USD aufgestockt. Zum Vergleich: Die Marktkapitalisierung beträgt derzeit 391 Mrd. USD. Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass sich der Aktienrückkauf kursstützend auswirken wird. Zudem wurde die Quartalsdividende um 15 Prozent auf 3,05 USD erhöht. Auf Jahressicht kommt Apple nun auf eine Dividendenrendite, die auch für Value-Investoren interessant ist.


Warten auf neue Produkte
Doch all dies ist nicht wirklich entscheidend. Es sind vor allem neue Produkte und Dienste, die heiß ersehnt werden, um auch operativ den Blick wieder nach vorne richten zu können. Doch was kommt als nächstes? Der Apple-Fernseher, die iWatch oder gar das iWallet? Letzteres könnte Apples Markteintritt in die Finanzbranche einläuten. Wallet ist das englische Wort für Geldbörse. Im März gab es von Apple in diesem Bereich eine Patentanmeldung. Das macht man nicht, wenn man nichts vorhat. Ebay ist mit Paypal bereits stark im Finanzdienstleistungssektor etabliert, Google hat sogar eine Banklizenz, warum also nicht das iWallet? Apple wäre zwar nicht das erste IT-Unternehmen, das diesen Weg geht, aber es hätte dennoch eine enorm starke Marktstellung, nicht zuletzt wegen des finanziellen Backgrounds. Umfragen von Marktforschern zufolge könnten sich 43 Prozent der Apple-Nutzer vorstellen, Bankdienstleistungen über Apple abzuwickeln. Die hohe technologische Wandlungsfähigkeit von Apple ist eine der größten Stärken. Zugleich ist der technologische Wandel auch ein Risiko, denn Modetrends können über Erfolg und Misserfolg entscheiden.


Fazit
Die Apple-Aktie hat seit September rund 40 Prozent an Wert eingebüßt. Angesichts der soliden Bilanz, der hohen Cash-Reserven, der aktienkurssteigernden Maßnahmen des Managements und der erwarteten zukünftigen Produkte scheint ein solcher Rückgang übertrieben.


Lesen Sie darüber hinaus im aktuellen DaxVestor:
- DAX: Hoffen auf die Notenbanken

- Applied Materials: Halbleiteraktie versucht den Ausbruch
- Fiat vor der Trendwende?

- EUR/USD: Italien gibt dem Euro Auftrieb
- Musterdepot: Gewinne bei Fresenius und bei Microsoft mitnehmen!


Erfolgreiche Investments wünscht

Ihr
Stefan Böhm

Chefredakteur DaxVestor
http://www.dax-vestor.de


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EMFIS.COM - Social Trading: Neuer Hype oder Randerscheinung?

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EMFIS.COM - Neben den internationalen Plattformen gibt es seit längerem auch einen deutschen Anbieter der Social Trading möglich macht.

Was ist Social Trading?

Es handelt sich dabei um eine soziale Form des Trading ähnlich den großen Netzwerken wie Facebook und anderen. Ein Trader handelt auf der Plattform des Anbieters und erzielt Gewinne. Anschließend kann er Verfolger zu lassen, die seinem Handelsstil folgen wollen. Je nach Anbieter können die Voraussetzungen um Signale anzubieten sehr gering sein oder auch mit ein paar Hürden verknüpft. Meist wird der Anbieter der Signale jedoch nach Volumen bezahlt. Das bedeutet je mehr gehandelt wird, desto mehr Geld verdient er. Performanceabhängige Vergütungen wie es Fonds oder Vermögensverwalter haben, werden meist nicht angewendet, da die Abrechnung zu  kompliziert wäre und teilweise auch regulatorische Fragen aufwirft.

Broker sind sich uneins

Eine Umfrage die Anfang des Jahres unter Brokern durchgeführt wurde zeigt, dass etwa die Hälfte an einen größeren Durchbruch von Social Trading glaubt, während die andere Hälfte dies nur für eine Randerscheinung hält. Das große Problem und gleichzeitig der Vorteil von Social Trading sind, dass jeder Signale geben kann. Oftmals kann man nach Misserfolgen einfach eine neue Anmeldung starten und wieder beginnen bis es klappt. Dadurch kann zwar passieren, dass eine gute Strategie entsteht, doch ist diese oftmals nicht von Dauer. Einen wirklich guten Trader zu finden ist durchaus schwierig und sollte auch von Kennzahlen abhängig gemacht werden und nicht nur von der reinen Rendite.

MetaTrader holt auf

Der Trend des Social Trading ging bisher am MetaTrader vorbei. Doch seit Kurzem gibt es die Möglichkeit sich ebenfalls an Signalanbieter zu hängen. Die Abrechnung erfolgt jedoch nicht nach Volumen sondern nach einer monatlichen Gebühr. Dadurch ist sichergestellt, dass ständiges „Rein und Raus“ den Signalgeber nicht reicher macht und ganz im Gegenteil die Kunden sehr schnell abspringen werden. Ich verfasse in meinem Blog derzeit mehrere Artikel zu diesem Thema und wie man Signale im MetaTrader geben kann bzw. wie man Signale auch empfängt.

Ihr Sebastian Hell
CFD-Experte & Börsenjournalist
   

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