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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 17. September 2014.

Deutschland / Ausland:

Spion informierte USA über Gespräche von Geheimdienstchefs

Riexinger attackiert Gauck wegen Russland-Äußerungen

Soldatenmütter: Tausende russische Soldaten in der Ukraine

Geckos bezahlen Test zu Sex im All mit ihrem Leben

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Als Senior in Thailand - Gesundheit & Pflege, Teil 2

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(Andre Roussin, frz. Dramatiker, 1911-1987)

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Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
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Zeit : 01:50
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1004
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EMFIS.COM - Ukraine-Krieg: Lügen, Manipulationen. Verleumdungen, Propaganda und Tricks

EMFIS.COM - Am 28. August kam es zu einer weiteren Eskalation im Ost-Ukraine-Konflikt, indem vom Weißen Haus die Meldung kam, dass russische Truppen  [ ... ]


EMFIS.COM - Cannabis-Aktien – Ernsthaftes Investment oder Zocker-Papiere für Hardcore-Kiffer?

EMFIS.COM - In Bezug auf Cannabis kann davon heute keine Rede mehr sein. Mittlerweile ist das Rausch-Kraut in 23 Bundesstaaten für medizinische Zweck [ ... ]


EMFIS.COM - EUR/PLN: Stürzt der Zloty wegen der Ukraine-Krise ab?

EMFIS.COM - Trotzdem leiden diese Länder am stärksten unter der Ukraine-Krise und den beiderseitigen Sanktionen. Speziell der Bann Russlands für Na [ ... ]


EMFIS.COM - BYD – Im Aufwärtstrend

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 5,07 Euro, Widerstand: 5,19 Euro, Unterstützung: 4,65 Euro, Richtung: -

Wie schon in der letzten Ausgabe erläutert, profi [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Adidas – Zahlenschock!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 58,33 Euro,  Widerstand: 59,40 Euro,  Unterstützung: 56 Euro,  Richtung: -


Für einen Dax-Wert war der Absturz des Sportartikelherstellers schon bemerkenswert. In gerade einmal zwei Handelstagen verlor die Marke mit den drei Streifen in der Spitze 20 Prozent ihrer Marktkapitalisierung und hinterlässt geschockte Aktionäre. Die Kursgewinne von zwei Jahren in 48 Stunden pulverisiert! Lohnt sich der Einstieg jetzt?

Nein! Zu diesem Ergebnis gelangt zumindest die Hamburger Privatbank Berenberg, die ihre Gewinnschätzung um 40 Prozent gekürzt hat und zum Verkauf rät, mit einem Kursziel von 50 Euro, nachdem es zuvor 88 Euro waren. Damit wird auch klar, dass kaum ein Analyst mit einem derart massiven Einbruch der Ergebnisse gerechnet hat.

Auch die Privatbank Hauch & Aufhäuser hat ihr Kursziel gesenkt, kommt aber zu dem Ergebnis, dass man mit einem fairen Wert von 68 Euro durchaus zugreifen sollte.

Der Branchenriese, die Deutsche Bank, teilt diese Auffassung nicht und geht mit der Aktie hart ins Gericht. „Verkaufen – Kursziel 51 Euro“ – so Analyst Michael Kuhn in seiner Analyse. Das Unternehmen sei zu stark auf risikoreiche Regionen ausgerichtet, vor allem Russland. Die Situation in Russland könne sich zwar wieder verbessern, das Golf-Geschäft von Adidas dürfte aber schwach bleiben. Das größte strukturelle Problem seien höhere Werbeausgaben des Konzerns, während der große Rivale Nike und kleine, schnell wachsende Nischenmarken den Konzern weiter unter Druck setzen. Insgesamt legten die Unternehmensprognosen nahe, dass Adidas auf das Gewinnniveau von 2008 zurückfallen werde.

Fazit: Hand aufs Herz, wie viele Produkte von Adidas haben Sie persönlich sich gekauft, weil die deutsche Nationalmannschaft oder Bayern München als Sponsor auftreten? Nach meinem persönlichen Empfinden, ist die Strategie des Managements einfältig und teuer. Kleinere Erholungen sind natürlich möglich, aber kaufen würde ich erst zwischen 50 und 51,50 Euro!
 

EMFIS.COM - DAX – Hier ist noch viel Platz nach unten!

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EMFIS.COM - VDAX springt an!

Der VDAX der die Schwankungsbreite des Marktes misst, ist auf über 19 Prozent angestiegen. Seit Beginn der Korrektur konnte der VDAX dadurch fast 60 Prozent an Wert zulegen. Dies entspricht dem 7,5-fachen des DAX-Verlusts. Ein derart starker Anstieg beweist, dass viele Händler nach Absicherungsmöglichkeiten suchen und kaum auf einen Rückgang vorbereitet waren. Dies zeigt auch ein Blick auf die offenen Positionen von Put-Optionen im S&P 500. Dieser Wert ist seit zwei Jahren am Fallen und deutet damit auf mangelndes Interesse an Absicherungsstrategien hin.

Die Party geht weiter?

Aufgrund der niedrigen Volatilität seit Beginn des Jahres 2012, haben viele Trader verlernt wie man mit starken Schwankungen umgeht. Ich erwarte daher eine Zunahme der Schwankungen bis zum Ende des Jahres, da viele Fonds und Banken wenig auf Absicherungen gesetzt haben. Zudem zeigt ein Blick auf den DAX, dass hier noch Potential nach unten besteht.

9.000 Punkte im Visier!

Von besonderer Bedeutung ist die Marke von 9.000 Punkten. Wird diese nach unten durchbrochen, dürfte es einen weiteren Abverkauf in Richtung 8.500 Punkte geben. Zudem bleibt abzuwarten wann die US-Märkte nachgeben. Diese sind bedeutend stärker als der DAX. Kommt es hier zu einem Einbruch, wird der DAX noch viel stärker fallen. In Anbetracht des geringen Volumens in den Sommermonaten wird der Index nicht von den Bullen gefangen. Es bleibt also spannend!

Ihr Sebastian Hell

Die obenstehende Kolumne wird Ihnen präsentiert von QTrade (www.qtrade.de)! Weitere Artikel von Sebastian Hell finden Sie auch unter www.qtrade.de/tradingblog!
 

EMFIS.COM - Deutsche Bank – Unter 23 Euro?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 24,75 Euro,  Widerstand: 25,40 Euro,  Unterstützung: 23,80 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 30.07: Für mutige Trader ein Kauf! Die Ziele liegen bei 28,57 und 29,38 Euro, sofern die Aktie nicht wieder unter 25,40 Euro fällt.

Dass die Aktie der Deutschen Bank im Zuge der allgemeinen Marktschwäche wieder unter 25,40 Euro fiel, überrascht nicht weiter. Obwohl man dem Papier attestieren darf, dass es sich im Vergleich zu anderen Dax-Schwergewichten relativ gut gehalten hat. Dies stützt die These, dass hier kaum noch Druck aufkommen kann, weil alle Verkaufswilligen ihre Stücke bereits auf den Markt geworfen haben. Damit ist aber nicht zwangsläufig ein Aufruf verbunden, sich diesen Titel nun ins Depot zu legen. Für Trader ist die Situation nicht übersichtlich genug und für langfristige Investoren ergeben sich aktuell auch in Qualitätstiteln Einstiegschancen.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch die britische Investmentbank Barclays. Analyst Jeremy Sigee hat das Kursziel auf 28 Euro gesenkt und belässt die Einstufung auf „Gleichgewichten“.  Die Deutsche Bank trage einige Risiken in Form von juristischen Altlasten mit sich herum, so seine Aussage. Die Frankfurter verfügten zwar über ein starkes Investmentbanking-Geschäft, allerdings sei die Kapitalisierung eine Herausforderung. Der notwendige Schuldenabbau bedeute ein Risiko für erfolgreiche Geschäftsfelder. Weitere Kosten für Rechtstreitigkeiten und Umstrukturierungen könnten die Hoffnung für einen organischen Kapitalaufbau enttäuschen.

Fazit: Ich gehe weiterhin davon aus, dass die Aktie in absehbarer Zeit vor einer Erholung steht. In Anbetracht der schwachen Märkte ist allerdings die Frage, von welchem Niveau aus dies geschehen soll. Ein echter Ausverkauf könnte für Kurse unter 23 Euro sorgen!
   

EMFIS.COM - Dax – Im Korrekturmodus!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 9194, Widerstand: 9400, Unterstützung: 9064, Richtung: -


Fazit vom 30.07.: Steigt der Dax über 9750 Punkte an, dann dürfte die Korrekturgefahr vorerst gebannt sein. Bis dahin drohen weitere Verluste, die unterhalb von 9600 Punkten auch deutlicher ausfallen können!

Dieses Fazit kann man mit gutem Gewissen so stehen lassen! Der Dax stieg nicht über 9750 Punkte an und die Verluste unter 9600 Punkte lassen an Deutlichkeit wenig zu wünschen. Über 500 Punkte ging es abwärts und viele Anleger, sicher aber die Trader, waren vermutlich sogar froh, dass die quälend lange Seitwärtsphase ein Ende gefunden hat.

Dass der deutsche Leitindex gerade dabei ist  vielleicht sogar etwas mehr Geschirr zu zerschlagen, kann man am Unterschreiten der wichtigen 200-Tage-Linie (s. Trading-Wissen) erkennen. So liegt das nächste Ziel dieser Bewegung zwischen 8913 und 9064 Punkten. Vorher können sich die Kurse nochmal bis knapp 9400 Punkte erholen. Allerdings stehen auf dem Weg dorthin derart viele Limits für Short-Positionen bereit, dass ich diesen charttechnisch wahrscheinlichen Verlauf fast schon wieder anzweifeln muss. Alternativ rutscht der Dax also direkt weiter ab, oder aber die Erholung dehnt sich weiter aus und verzweifelte Short-Trader werden dann evtl. sogar für ein vorläufiges Ende der Korrektur sorgen.

In der bärischen Variante sind im weiteren Verlauf einer echten Marktbereinigung übrigens auch Kurse bei 8770 und 8550 denkbar. Sogar in relativ kurzer Zeit, denn Kurse fallen tendenzieller immer schneller als sie steigen. Sofern Sie also Zwischenerholungen handeln möchten, sollten Sie zeitig Teilgewinne realisieren und die Stopps schnell nachziehen.

Fazit: Endlich wieder Leben im Dax!
 

EMFIS.COM - Gold-Produzenten – Akquisitionen derzeit sinnvoller als Portfolio-Optimierung?

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EMFIS.COM - Seit nunmehr drei Jahren befindet sich der Gold-Preis tendenziell auf dem Rückzug. Dieser Umstand veranlasste insbesondere die Big Player der Branche, umfassende Maßnahmen zur Kosten-Reduzierung zu ergreifen. In diesem Zusammenhang trennte sich Barrick Gold & Co. von  zahlreichen wenig rentablen Minen-Projekten. Aber ist diese Vorgehensweise tatsächlich der Weisheit letzter Schluss, um auch langfristig Gewinne zu erwirtschaften? Einige Experten vertreten diesbezüglich eine völlig konträre Ansicht.

Top-Projekte vergleichsweise günstig bewertet!


Nach ihrem Dafürhalten wären die Gold-Giganten besser beraten, ihre Pipeline an noch nicht vollständig entwickelten Projekten aufzubessern. Denn momentan bestehen gute Chancen, derartige Assets günstig zu erwerben, da die Bewertung vieler Unternehmen, die über solche Lagerstätten nicht gestiegen sind, obwohl die Projekte teilweise sogar erheblich weiterentwickelt wurden. Damit können die Groß-Konzerne zu einem fast identischen Preis wie vor einem Jahr jetzt weniger riskante Assets erwerben.

Wette auf neue Hausse!

Auf den ersten Blick mag diese Strategie durchaus sinnvoll erscheinen, auch weil die Befürworter darauf verweisen, dass man die Weiter-Entwicklung auf einen späteren Zeitpunkt verschieben könnte. Diese Rechnung wird jedoch nur aufgehen, wenn der Gold-Preis wieder anzieht, da der operative Betrieb dieser Lagerstätten nach Fertigstellung mit überdurchschnittlich hohen Kosten verbunden ist. Insofern ist die propagierte Strategie  nichts anderes als eine aggressive Wette auf eine neue Gold-Hausse, die aktuell kaum vertretbar ist!

Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht Ihnen

Ihre
Rohstoff-Trader-Redaktion

http://www.rohstoff-trader.de

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