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17.08.14: Grosse Rotary WM Nachlese mit Reiner Calmund

Deutschland / Ausland:

"Ein Fiasko" - Thüringer NSU-Ausschuss übergibt Abschlussbericht

Ohne Gurt, Führerschein und Zulassung - dafür aber mit 2,5 Promille

Russland schließt drei McDonald's-Filialen in Moskau

Der Teufelskreis der Lösegeld-Zahlungen

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Als Senior in Thailand - Gesundheit & Pflege, Teil 2

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(Duke Ellington, amerikan. Jazz-Musiker, 1899-1974)

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Statistiken  

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EMFIS.COM - Kandi – Vor Kaufsignal?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 19,67 USD, Widerstand: 22 USD, Unterstützung: 17,50  USD, Richtung: -

Fazit vom 13.08: Die Aktie bleibt hochspekulati [ ... ]


EMFIS.COM - Silber – Marktmanipulationen künftig noch möglich?

EMFIS.COM - Da sich durch Empörung allein in der Regel aber nichts ändert, hat sich die Londoner Börse dazu entschlossen, der Wurzel des Übels den [ ... ]


EMFIS.COM - Nordex – Abwärtstrend bestätigt!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 13,93 Euro,  Widerstand: 14,70 Euro,  Unterstützung: 13  Euro,  Richtung: -

Fazit vom 13.08.: Unterhal [ ... ]


EMFIS.COM - Heidelberger Druck – Kaufen?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 2,42 Euro,  Widerstand: 2,45 Euro,  Unterstützung: 2,30 Euro,  Richtung: -

Fazit vom 18.06: Der mittelfrist [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - EUR/USD: Geht der Absturz weiter?

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EMFIS.COM - Die US-Notenbank fährt langsam ihre Anleihekäufe zurück und das lässt gemeinsam mit den guten Konjunkturaussichten die Rendite für T-Bonds auf den höchsten Stand seit 2010 steigen. Gleichzeitig sinken durch die anhaltende Liquiditätsschwemme der EZB aber die Anleiherenditen in Europa: Erstmals seit 2007 gibt es daher bei amerikanischen T-Bonds höhere Renditen als bei europäischen Staatsanleihen. Die Differenz zwischen T-Bonds und deutschen Bundesanleihen ist sogar auf den höchsten Stand seit 1999 gestiegen. Auf der einen Seite erleichtert das der US-Notenbank die Arbeit, denn die Gefahr eines Kurseinbruchs am Anleihemarkt sinkt, da Ausländer T-Bonds nachfragen. Auf der anderen Seite könnte dies weiteren Aufwind für den US-Dollar gegenüber dem Euro bedeuten – doch das gilt vor allem mittelfristig. Kurzfristig werden die zahlreichen US-Konjunkturdaten in dieser Woche, darunter die Arbeitsmarktdaten am Freitag, die Kursrichtung bei EUR/USD bestimmen. Nach dem Bruch der Unterstützung bei 1,3520 USD in der letzten Woche hat die Abwärtsbewegung erst einmal bei 1,3420 USD gestoppt. Sollten die US-Konjunkturdaten in dieser Woche enttäuschen, dann ist eine Kurserholung bis 1,3520 USD möglich. Doch erst bei einem Anstieg über 1,3550 USD wäre der Abwärtstrend gestoppt.

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EMFIS.COM - Rhodium – Geht die Out-Performance gegenüber Platin und Palladium weiter?

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EMFIS.COM - Tatsächlich konnten Investoren, die in den letzten sieben Monaten auf steigende Rhodium-Preise spekulierten, fast 33 Prozent verdienen. In dieser Woche gewann die Aufwärts-Bewegung der Rhodium-Notierungen sogar nochmals an Dynamik.  Ist die Luft damit jetzt erst einmal raus oder hat das zur Platin-Metall-Gruppe gehörende Edelmetall noch Kurs-Potenzial nach oben?

Versorgungslage Streik bedingt angespannt!

Für weiter steigende Preise spricht sicherlich die nach dem Minen-Arbeiter-Streik in Südafrika angespannte Versorgungslage. Immerhin kam es - wie bei Platin und Palladium - zu beträchtlichen Ausstoß-Einbußen. Gleichzeitig halten sich derzeit auch noch die Produzenten und die Investoren mit Verkäufen zurück, da sie auf noch bessere Notierungen hoffen. Diese (künstliche) Angebots-Verknappung trifft auf eine durchaus als robuste zu bezeichnende Welt-Konjunktur. In derartigen Fällen kommt es in der Regel zu einer Rationierung über den Preis und damit anziehenden Kursen. Aber die Rally könnte auch aus einem anderen Grund noch ein Weilchen anhalten.

Hausse nährt die Hausse!

So dürfte der Ausbruch über den Widerstand bei 1.200 Dollar je Unze getreu dem Motto „die Hausse nährt die Hausse“ zusätzliche pro-zyklisch agierende Anleger in den Rhodium-Markt treiben. Und da die Umsätze bei Rhodium nochmals deutlich geringer als im ebenfalls engen Palladium-Markt sind, führen bereits verhältnismäßig kleine Käufe zu stark steigenden Kursen. Wegen des üppigen Spreads drängen sich die verfügbaren Index-Zertifikate aber nicht auf!

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EMFIS.COM - Emerging Markets: Gibt es wieder einen Kursrutsch?

PDFDruckenE-Mail
EMFIS.COM - Im Frühjahr und Sommer 2013 hat die Ankündigung der US-Notenbank Fed,  aus ihrer extrem expansiven Geldpolitik aussteigen zu wollen, massive Kursverluste in den Schwellenländern ausgelöst. Besonders augenfällig wurde dies am Anleihemarkt, aber auch die Wechselkurse vieler Länder brachen ein. In der zweiten Jahreshälfte hat sich dann die Lage wieder beruhigt und seit Februar dieses Jahres gab es sogar eine massive Rückkehr der Investoren in die Emerging Markets. Ein Grund dafür war, dass es der US-Notenbank gelungen ist, die Befürchtungen über einen zu raschen Wechsel in der Geldpolitik zu zerstreuen. Flapsig gesprochen: Es bleibt genug Liquidität im Markt, um die Jagd nach mehr Rendite am Laufen zu halten.

Das Umfeld für Schwellenländeranleihen hat sich wieder verbessert

Doch wie lange noch? Irgendwann kommt die erste Zinserhöhung der Fed, derzeit wahrscheinlich ist der Herbst 2015. Die Spekulationen darüber werden aber schon erheblich früher wieder aufflammen. Droht dann erneut ein Kursrutsch bei den Anleihen und Wechselkursen der Schwellenländer? Ganz so einfach ist der Wirkungszusammenhang nicht, denn die Nachfrage nach Schwellenländeranleihen hängt nicht nur von der verfügbaren Liquidität ab, sondern auch von den wirtschaftlichen Aussichten und der erwarteten Zinsentwicklung. Die Einschätzungen zu beiden Punkten haben sich in den letzten Monaten geändert: Die Erholung der Weltkonjunktur geht langsamer vonstatten als gedacht, aber sie scheint auch robust. Das spricht dafür, dass das Niedrigzinsumfeld noch lange Bestand hat, eine Serie von Zinserhöhungen in den USA, der Eurozone oder Japan ist noch lange nicht in Sicht. Und auch in den Schwellenländern selbst bleiben die Zinsniveaus vergleichsweise niedrig.


Investment breit streuen

Von JP Morgan wird mit dem EMBI (Emerging Market Bond Index) eine Benchmark für den Markt für Schwellenländeranleihen berechnet. Anleger können über Exchange Traded Funds auf diesen Anleihen-Index setzen und dadurch ihr Investment in den Markt für Schwellenländer-Anleihen breit streuen. Mitte 2013 erlebte der EMBI einen scharfen Kursrutsch, von dem sich der Index seit Anfang 2014 wieder deutlich erholen konnte. Ob der Kursanstieg weitergeht, wird vor allem von der wirtschaftlichen Entwicklung abhängen. Kurzfristig wird es holprig bleiben.


Fazit

Einen erneuten heftigen Kursrutsch bei Emerging Markets Bonds wie Mitte 2013 erwarten wir nicht mehr, auch weil der Markt diesen „Stresstest“ bestanden hat. Die Finanzsysteme der meisten Schwellenländer zeigten sich deutlich robuster als noch vor wenigen Jahren. Schwellenländer-Anleihen gehören daher weiterhin als Beimischung in ein gut ausgewogenes Depot.


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EMFIS.COM - USD/CHF: Jetzt auf die Trendwende setzen!?

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EMFIS.COM - Grund dafür waren zum einen die Krisen in der Ukraine und in Nahost, die die Anleger in den sicheren Hafen des Dollars trieben. Zum anderen wurden in den USA starke Konjunkturdaten veröffentlicht, was erneut die Spekulationen über eine baldige Zinserhöhung durch die US-Notenbank anheizte. Auch gegenüber dem Schweizer Franken legte der US-Dollar seit Anfang Juli deutlich zu, charttechnisch hat der Wechselkurs schon seit der erneuten Bestätigung der Unterstützung bei 0,8700 CHF Anfang Mai einen Aufwärtstrend ausgebildet. Dabei wurde in den letzten Tagen auch die mittelfristige, seit November 2013 bestehende Abwärtstrendlinie gebrochen. Nach dem jüngsten Anstieg über den Widerstand bei 0,9010 CHF könnte eine neue Aufwärtsrunde anstehen, die den Wechselkurs bis auf das Jahreshoch bei 0,9150 CHF zurückführt. Trader können darauf setzen, sollten aber für einen Einstieg in eine Long-Position entweder einen Kursrücksetzer bis auf 0,9000 CHF oder einen Bruch der Marke von 0,9030 CHF abwarten.

EUR/USD (akt. Kurs: 1,3471)
Widerstände:                    1,3500              1,3540           1,3580           1,3610

Unterstützungen:              1,3460              1,3400           1,3350           1,3300


USD/JPY (akt. Kurs: 101,41)
Widerstände:                    101,60              101,90           102,30           102,60

Unterstützungen:              101,35              101,10           100,80           100,00


USD/CHF (akt. Kurs: 0,9019)
Widerstände:                    0,9030              0,9080           0,9150           0,9180

Unterstützungen:              0,9000              0,8955           0,8930           0,8875


GBP/USD (akt. Kurs: 1,7042)
Widerstände:                    1,7080              1,7160           1,7200           1,7290

Unterstützungen:              1,7030              1,7000           1,6920           1,6880

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EMFIS.COM - Palmöl – Nach Kursverfall jetzt schon auf Erholung spekulieren?

PDFDruckenE-Mail
EMFIS.COM - Um knapp 37 Prozent rauschten die Palmöl-Notierungen in den zurückliegenden rund dreieinhalb Jahren in den Keller, nachdem die Preise zuvor allein in der zweiten Jahreshälfte 2010 um fast 60 Prozent angezogen hatten. Antizyklisch agierende Investoren liebäugeln möglicherweise ausschließlich wegen des aktuell augenscheinlich niedrigen Kurs-Niveaus mit Engagements auf der langen Seite, auch weil trotz der intakten Abwärtstrends eine baldige Boden-Bildung möglich erscheint. Aber wie aussichtsreich ist eine solche Anlage-Idee bei genauerer Betrachtung eigentlich?

Steigende Nachfrage nicht aufzuhalten!

Für demnächst wieder höhere Notierungen spricht zweifellos der voraussichtlich auch künftig steigende Bedarf an aus Ölpalmen produziertem Pflanzen-Öl. Immerhin ist Palmöl in unzähligen Konsum-Produkten des modernen Lebens enthalten. Experten schätzen, dass der Rohstoff in etwa der Hälfte der in Supermärkten angebotenen Waren steckt. Und da der westliche Lebensstil speziell bei der Bevölkerung der asiatischen Wachstums-Staaten als Weisheit letzter Schluss gilt, sind die Preise durch die Nachfrage-Seite eigentlich ganz solide unterstützt, obgleich echte Engpässe bei der Versorgungslage nicht drohen.

Reichliches Angebot!

Denn in den Zeiten der stark gestiegenen Notierungen wurden insbesondere in den beiden Haupt-Erzeuger-Staaten Malaysia und Thailand massenhaft neue Plantagen angelegt. Seit einiger Zeit wird zudem die Produktion in Afrika ungeachtet der Proteste von Umwelt-Aktivisten erheblich ausgeweitet, auch wenn die Flächen-Erträge auf dem schwarzen Kontinent nur rund halb so hoch wie in Südostasien sind. Eine neue Palmöl-Rally ist daher unwahrscheinlich!

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