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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 5. November 2014.

Lerngruppe “Deutsch“

Das gute alte Buch oder: Wie ändert sich das Leseverhalten?

Deutschland / Ausland:

Milliardenschweres Programm zum Hochwasserschutz beschlossen

Regierung: Klagen wegen NS-Verbrechen gegen Deutschland unzulässig

Polizei stuft Beil-Attacke auf Beamte in New York als Terrorakt ein

US-geführte Allianz fliegt zwölf Luftangriffe im Irak und in Syrien

Verschiedenes:

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Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

"Landkauf" in Thailand durch die Ehefrau

Magie aus dem Isan, italienische Fussballschuhe und eine ganz normale Scheidung - Teil 1

Als Senior in Thailand - Thai Kultur, Teil 1

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Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.
(Francois Truffaut, franz. Regiesseur, 1932-1985)

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Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 13:58
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1032
Beiträge : 54320
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 11908615

Spezial  

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  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

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EMFIS.COM - Deutsche Bank – Starke Aktie!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 27,78 Euro,  Widerstand: 27,90 Euro,  Unterstützung: 27  Euro,  Richtung: Aufwärts

Fazit vom 24.09: W [ ... ]


EMFIS.COM - Kandi – Dafür gibt es Stopps!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 13,24 USD, Widerstand: 15 USD, Unterstützung: 13  USD, Richtung: -

Fazit vom 20.08: Steigen die Notierungen über 19, [ ... ]


EMFIS.COM - Commerzbank – Unterstützung bei 11 Euro beachten!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 11,87 Euro, Widerstand: 12,60 Euro, Unterstützung: 11 Euro, Richtung: -

Fazit vom 24.09.: Oberhalb von 12 Euro sollte man  [ ... ]


EMFIS.COM - Öl – Nur ein Strohfeuer!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 91,25 USD, Widerstand: 95 USD, Unterstützung: 91,20 USD, Richtung: Abwärts

Das waren die Anleger nun gar nicht gewohnt  [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - EUR/PLN: Stürzt der Zloty wegen der Ukraine-Krise ab?

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EMFIS.COM - Trotzdem leiden diese Länder am stärksten unter der Ukraine-Krise und den beiderseitigen Sanktionen. Speziell der Bann Russlands für Nahrungsmittelimporte aus der EU macht sich negativ bemerkbar – vor allem könnte dies zu weiterem Abwärtsdruck auf das Preisniveau in den drei Ländern führen. Das klingt auf den ersten Blick nicht negativ, aber tatsächlich wird dies den bereits vorhandenen Deflationsdruck verstärken. Speziell die polnische Notenbank NBP könnte sich zu Zinssenkungen gezwungen sehen, ist der Leitzins in Polen mit 2,50 Prozent doch der höchste in der EU.

Inflationsrate erstmals negativ

Offiziell wollen die Notenbanker bislang nichts von weiteren Zinssenkungen wissen, denn schließlich ist das Wachstumstempo trotz der leichten Abschwächung auf  3,2 Prozent im zweiten Quartal zufriedenstellend – und es dürfte sich weiter beschleunigen. Doch die Inflationsrate ist bereits im Juli erstmals seit 32 Jahren in den negativen Bereich gefallen und sollte sich die Sanktionsspirale zwischen der EU und Russland weiter drehen, dann könnte sich die Deflation verfestigen. Die Renditen für polnische Anleihen sind in Erwartung einer Zinssenkung bereits auf ein historisches Tief gefallen, der Zloty behauptete sich allerdings gegenüber dem Euro bislang erstaunlich gut. Das muss aber auch vor dem Hintergrund gesehen werden, dass der Euro selbst zuletzt zur Schwäche neigte und die Währungen anderer Schwellenländer zum Teil deutlich zulegen konnten.


Fazit

Eine Zinssenkung wird zwar immer wahrscheinlicher, bei der Notenbanksitzung am 3. September wird es aber vermutlich noch nicht soweit sein. Trotzdem wird der Zloty aber mittelfristig ein relativ hohes Zinsniveau behalten. In Kombination mit den guten Wachstumsperspektiven und dem geringen Leistungsbilanzdefizit macht dies die Währung langfristig weiterhin für Anleger attraktiv. Sollte EUR/PLN kurzfristig bis in den Bereich von 4,30 PLN steigen, dann wäre dies eine gute Chance, um auf mittlere Sicht in den Zloty zu investieren (auf einen Short auf EUR/PLN zu setzen).


Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

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Devisen-Trader Redaktion

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EMFIS.COM - BYD – Im Aufwärtstrend

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 5,07 Euro, Widerstand: 5,19 Euro, Unterstützung: 4,65 Euro, Richtung: -


Wie schon in der letzten Ausgabe erläutert, profitieren nur chinesische Produzenten von den Steuererleichterungen für die Käufer von Elektroautos. Kandi ist einer von ihnen und die Aktie wurde umfassend besprochen. Wer es etwas konservativer mag, der ist schaut sich die Aktie von BYD an. Dieses Kürzel steht ganz unbescheiden für „Build Your Dreams“. Im Vergleich zu Kandi ist BYD ein Riese und mit einer Marktkapitalisierung von rund 18,6 Milliarden US-Dollar rund 24 Mal so groß. BYD produziert nicht nur Elektrowagen, sondern auch Autos mit herkömmlichem Antrieb.

Ähnlich wie bei Kandi, ist die Aktie eine Wette auf die Zukunft. Betrachtet man die reinen Kennzahlen, dann ist die Aktie teuer und noch steht der Gewinn in keinem Verhältnis zu der Marktkapitalisierung. Das kann sich natürlich ändern und mit Warren Buffett glaubt der vermutlich prominenteste Value-Anleger der Welt an einen nachhaltigen Erfolg der Firma. Im ersten Moment klingt dies wie ein Ritterschlag, aber man sollte bedenken, dass Warren Buffett die Aktie zu einem Kurs von unter 2 US-Dollar gekauft hat  und dazu noch in einer derart geringen Größenordnung, dass selbst ein Totalverlust in der Bilanz kaum aufgefallen wäre.

Dennoch ist die Zuversicht vieler Aktionäre spürbar, denn selbst negative Nachrichten können dem Kurs wenig anhaben. Im Mai gab es eine große Kapitalerhöhung, die ebenso gut verdaut wurde wie eine Gewinnwarnung in der letzten Woche. Selbst der Ausblick auf sinkende Umsätze führte zwar am Montag zu einem extrem schwachen Handelsstart, der aber sofort Käufer anlockte, die zu einem positiven Schlusskurs beitrugen.

Der Chart liefert uns relativ klare Handelsmarken: Um den sehr volatilen Aufwärtstrend fortführen zu können, muss das Papier über die Widerstände bei 5,19 und 5,42 ansteigen. Gelingt dies nicht, droht ein Rutsch unter 4,65 Euro, der zu einem Verkaufssignal mit einem Ziel bei 3,75 Euro führen würde. Spätestens bei 3,90 Euro sollen sich also die Käufer zeigen!

Fazit: Der Aufwärtstrend ist intakt, aber es droht ein Doppel-Topp. Über 5,05 Euro könnte man eine Long-Position eröffnen, um auf den Ausbruch zu spekulieren.
 

EMFIS.COM - Grafit – Preis-Verdopplung gerechtfertigt oder spekulativ getrieben?

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EMFIS.COM - Ist der Graphit-Sektor vor diesem Hintergrund die nächste „Rohstoff-Sau“, die durchs „Dorf getrieben wird“ oder ist die Rally bei dem Kohlenstoff-Allotrope auf Grund der fundamentalen Rahmen-Bedingungen gerechtfertigt, so dass Spekulationen auf weiter steigende Preise vertretbar erscheinen?

Für Hightech-Innovationen unverzichtbar!

Tatsache ist, dass der Grafit-Bedarf seit der Jahrtausend-Wende im Zuge der Industrialisierung der so genannten „BRIC-Staaten“ verlässlich um etwa fünf Prozent in die Höhe schnellte. Verwendung findet der Rohstoff, welcher der beste bekannte Leiter für Wärme und Elektrizität ist, vor allem für neue fortschrittliche Technologien in der Automobil-Bau-Branche wie beispielsweise Elektro-Hybrid-Fahrzeuge, Brennstoff-Zellen, Lithium-Ionen-Batterien. Da speziell der Trend zur elektrischen Mobilität aller Voraussicht nach nicht mehr aufzuhalten ist, dürfte die Grafit-Nachfrage auch künftig weiter steigen, zumindest solange die Welt-Wirtschaft - wonach es derzeit aussieht - ein robustes Wachstum verzeichnet.

China reduziert Ausstoß!

Demgegenüber droht das globale Angebot zurückzugehen. Haupt-Produzent ist mit einem Weltmarkt-Anteil von 70 Prozent China. Aus Umweltschutz-Gründen werden dort derzeit keine neuen Grafit-Werke mehr genehmigt und die bestehenden wurden mit strengen Auflagen belegt. Dies soll im laufenden Jahr einen Ausstoß-Rückgang von 15 Prozent zur Folge haben. Von daher könnten sich Aktien von Grafit-Produzenten als gute Depot-Beimischung entpuppen.

Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht Ihnen

Ihre
Rohstoff-Trader-Redaktion

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Der Rohstoff-Trader liefert Ihnen wöchentlich konkrete Empfehlungen für Rohstoff-Aktien sowie Zertifikate und Optionsscheine auf Gold, Silber & Co. Setzen auch Sie auf den Mega-Markt Rohstoffe u. testen Sie den Rohstoff-Trader unter
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EMFIS.COM - Bund Future – Kommt die Korrektur?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 150,91, Widerstand: 151,80, Unterstützung: 149,80, Richtung: -


Auf vielfachen Leserwunsch widme ich mich heute der Analyse des Bund Future. Vorab zur Erklärung: Der Euro-Bund-Future ist ein Terminkontrakt, der sich auf eine fiktive Bundesanleihe bezieht, mit einem Kupon von 6 Prozent und einer Laufzeit von 10 Jahren. Grob umschrieben kann man sagen, dass der Bund-Future steigt, wenn niedrigere Zinsen erwartet werden. Anders herum fällt er in Erwartung steigender Zinsen.

Es ist offensichtlich, dass dieser Index sich seit der Finanzkrise in einem Höhenflug befindet, nachdem sämtliche Notenbanken dieser Welt ihre Bereitschaft signalisiert haben, die Zinsen bis auf unbestimmte Zeit niedrig zu halten oder sogar weiter zu senken. Viel wichtiger ist aber die Erwartungshaltung bezüglich zukünftiger Entscheidungen. Und hier ist die Sache nicht eindeutig. Oder doch?

In normalen Marktphasen steigt der Bund wenn Aktien fallen und umgekehrt. Diesem Mechanismus liegt die Logik zugrunde, dass Anleihen ein sicherer Hafen sind, wenn Aktien als zu riskant gelten. Seit dem Ausbruch der Finanzkrise gab es allerdings sehr viele Marktphasen, so wie aktuell auch, in denen sich sowohl Aktien als auch der Bund in einem Aufwärtstrend befanden. Dies deutet darauf hin, dass viele große Investoren, wie etwa Staats- oder Pensionsfonds, nicht im großen Stil in Aktien umschichten, sondern weiterhin ihre Liquidität im Anleihemarkt parken. Folgt man dieser Korrelation, dann müsste über kurz oder lang noch eine Phase folgen, in welcher der Bund-Future fällt und der Aktienmarkt steigt.

Dabei kann sich die Bewegung der amerikanischen Anleihemärkte durchaus von denen in Europa unterscheiden. In den USA wird an einer Zinserhöhung kaum noch gezweifelt, die Frage ist nur wann. Die wirtschaftliche Entwicklung in Europa lässt an einem solchen Schritt Zweifel aufkommen.

Fazit: Das hohe Kursniveau mag zum verkaufen (also shorten) einladen, allerdings gibt es dafür unter charttechnischen Aspekten noch keinen Anlass. Frühestens unterhalb von 149,80 ergibt sich ein kleines Verkaufssignal, von einer möglichen Trendwende darf man aber erst unterhalb von 148,60 sprechen. Bitte versuchen Sie einen Trade im Bund-Future niemals fundamental zu erklären. Der Anleihemarkt ist der größte Markt der Welt und wird tagtäglich auf jede erdenkliche Art und Weise von Analysten kommentiert. Der Gedanke, dem Rest der Welt einen Schritt voraus zu sein, ist nicht zielführend.
 

EMFIS.COM - Deutsche Bank – Endlich geschafft!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 26,23 Euro,  Widerstand: 26,30 Euro,  Unterstützung: 25,10 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 20.08: Die Aktie dümpelt schon wieder zu lang auf diesem Niveau herum und eine Kaufwelle wird mit jedem Tag unwahrscheinlicher, sofern es keine besonderen Nachrichten gibt. Ein Ausverkauf unter 23 Euro wäre die logische Folge. Es liegt in der Natur der Sache, dass das Ziel einer solchen Bewegung kaum zu benennen ist. Anhaltspunkte bieten die Tiefs aus den Jahren 2009 bis 2012.

Es brauchte mehr als eine 500-Punkte-Rally im Dax, um die Aktie der Deutschen Bank über den Widerstand bei 25,10 Euro zu hieven, aber nun ist es geschafft. Mutige Trader, die bei Überschreiten des Widerstandes eine Long-Position eröffnet haben, konnten zumindest Gewinne von knapp fünf Prozent verbuchen. Ungehebelt versteht sich.

Besondere Nachrichten führten nicht zu diesem zaghaften Versuch den Abwärtstrend zu verlassen. Vielmehr genügte es den meisten Käufern wohl, dass eine geschlagene Woche ohne eine negative Schlagzeile zum größten deutschen Bankinstitut ins Land ging.

Sollten Sie hier mit von der Partie sein, dann behalten Sie die Marke bei 25,10 genau im Visier. Ein Tagesschlusskurs darunter wäre nun ziemlich negativ einzuordnen. Weitere Ziele auf der Oberseite lauten 26,30 und 26,75 Euro. Sollte sich die Stärke fortsetzen und diese Widerstände überwunden werden, dann lautet das Ziel eines echten Rebounds knapp 30 Euro!

Fazit: Es bräuchte einen echten Stimmungswandel, um dieses laue Lüftchen in einen Ansturm der Käufer zu verwandeln. Ausgeschlossen ist es dennoch nicht, also warten wir die kommende Woche ab
!
   

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