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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 1. Oktober 2014.

Human Development Forum Foundation (HDFF) Umfrage 2014 - Landrechte in Thailand

Ev. Kirche: Willkommensfest 20.9.2014

Deutschland / Ausland:

Zeichen in Sachsen stehen auf Schwarz-Rot

Generalbundesanwalt: Über 140 Ermittlungen im Zusammenhang mit IS

Ukraine und Separatisten einigen sich in Minsk auf Neun-Punkte-Plan

UN-Sicherheitsrat spricht Irak Unterstützung im Kampf gegen IS aus

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Als Senior in Thailand - Essen, Teil 1

Gymnastik, die heilt - keine Wunderheilung

Camping in Europa und Thailand

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Um eine Einkommensteuererklärung abgeben zu können, muss man ein Philosoph sein.
Für einen Mathematiker ist es zu schwierig.
(Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

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Statistiken  

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PHP : 5.2.17
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GZIP : Deaktiviert
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EMFIS.COM - Trennungswünsche (nicht nur) in der Ukraine und in Schottland

EMFIS.COM - Selbst im Zeitalter der Globalisierung und globalen Vernetzung scheinen nationalistische Bewegungen und auch Unabhängigkeitsbestrebungen  [ ... ]


EMFIS.COM - Fracking – „Gott des Rohöl-Handels“ sieht baldiges Ende des Booms!

EMFIS.COM - Bereits 2013 konnten die Energie verliebten USA dank Fracking 84 Prozent ihres Eigenbedarfs decken und bald dürfte das Land, in dem die A [ ... ]


EMFIS.COM - GBP/USD: Rallye nach schottischem Referendum?

EMFIS.COM - Nach dem Kursrückgang seit Anfang September bekam das Pfund in den letzten Tagen wieder etwas Auftrieb. Am Mittwoch wurde bekannt gegeben [ ... ]


EMFIS.COM - Morgen geht es los: Sind Sie bereit?

EMFIS.COM - Allerdings gibt es eine große Zahl von unentschlossenen Bürgern. Immerhin 14 Prozent der Gesamtbevölkerung. Diese Gruppe kann sich spon [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Soros setzt zwei Milliarden auf einen Crash!?

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EMFIS.COM - Große Hedge Fonds, die mehr als 100 Millionen Dollar verwalten, müssen jedes Quartal die aktuellen Positionierungen im US-Markt an die Börsenaufsicht durchgeben. Die Daten werden anschließend zeitversetzt veröffentlicht.

Absicherung wird um knapp zwei Milliarden gesteigert!

Vergleicht man die Zahlen zwischen dem ersten und zweiten Quartal, zeigt sich ein Anstieg der bärischen Position von 299 Millionen auf nun 2,2 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einer Steigerung um 638 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Zudem hat Soros damit 17 seines gesamten verwalteten Vermögens in diese Position investiert.

Erwartet Soros einen Crash?

Dies kann nicht so leicht beantwortet werden. Es müssen nur amerikanische Positionierungen veröffentlicht werden. Soros könnte in anderen Ländern auch viele Aktien halten und die Put-Position nur zu Absicherungszwecken verwenden. Allerdings zeigte sich Soros öfter besorgt über den Zustand der Märkte. Gleichzeitig entspricht die aktuelle Positionierung mit 2,2 Milliarden, dem höchsten Stand der je gemeldet wurde. Die neue Absicherung ist zudem um 900 Millionen US-Dollar höher, als der alte Rekordwert aus 2013.

Was können Händler hieraus lernen?

Soros ist seit Jahrzehnten an den Märkten aktiv und international sehr gut vernetzt. Auch die Regierung in der Ukraine wird von ihm unterstützt. Wenn Soros nun also derart auf fallende Kurse setzt, könnte dies mehr als eine Absicherung bedeuten. Ich gehe davon aus, dass Soros mit einer größeren Korrektur bis zum Jahresende rechnet.

Ihr Sebastian Hell

Die obenstehende Kolumne wird Ihnen präsentiert von QTrade (www.qtrade.de)! Weitere Artikel von Sebastian Hell finden Sie auch unter www.qtrade.de/tradingblog!
 

EMFIS.COM - Deutsche Bank – Schwäche pur!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 24,84 Euro,  Widerstand: 25,10 Euro,  Unterstützung: 23,80 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 13.08: Über 25,10 Euro kann sich das Papier bis knapp 26 Euro erholen. Unter 24,20 Euro rückt das Kursziel unter 23 Euro in greifbare Nähe!

Der Dax erholt sich um fast 300 Punkte und die Aktie der Deutschen Bank schafft es noch nicht einmal am Widerstand bei 25,10 Euro zu kratzen. Brauchen Sie noch mehr Beweise für die außerordentliche Schwäche dieses Titels?

In der Ausgabe vom 18. Juni hatte ich den langfristig orientierten Anlegern unter Ihnen eine Alternative vorgestellt, mit der sie wesentlich besser fahren sollten. Das amerikanische Bankinstitut JP Morgan ist gut aufgestellt, fundamental billig und sollte davon profitieren, wenn sich der ehemals geliebte und heute bei den Investoren verpönte Sektor wieder erholt. Bis dahin bleiben eine stabile Dividende und ein fähiges Management mit Visionen. Zum Vergleich: Seit der Gegenüberstellung hat die Aktie von JP Morgan zwischenzeitlich rund 5 Prozent gewonnen und notiert jetzt, auch nach kleiner Dividendenzahlung, bei etwa 58 US-Dollar, also leicht im Plus. Im gleichen Zeitraum büßte das Papier der Deutschen Bank über 8 Prozent ein.

Verstehen Sie mich bitte richtig – diese Empfehlung gilt für Investoren und Aktiensparer. Der kurzfristige Verlauf ist schwer zu prognostizieren und aktuell ist auch die Deutsche Bank fundamental billig. Über kurz oder lang werden wir vermutlich auch hier eine Zwischenrally erleben. Die Frage ist nur: Wann sollte man kaufen?

Fazit: Die Aktie dümpelt schon wieder zu lang auf diesem Niveau herum und eine Kaufwelle wird mit jedem Tag unwahrscheinlicher, sofern es keine besonderen Nachrichten gibt. Ein Ausverkauf unter 23 Euro wäre die logische Folge. Es liegt in der Natur der Sache, dass das Ziel einer solchen Bewegung kaum zu benennen ist. Anhaltspunkte bieten die Tiefs aus den Jahren 2009 bis 2012.
 

EMFIS.COM - Öl-Sand – Droht der einstigen Hoffnungsbranche das baldige Aus?

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EMFIS.COM - Immerhin gehen Experten davon aus, dass allein in Kanada 170 Milliarden Barrel Erdöl in dem dickflüssigen Gemisch aus Bitumen, Sand und Ton gebunden sind. Dessen ungeachtet bestehen mittlerweile immer mehr Zweifel, dass die Planungen, den gegenwärtigen Ausstoß von täglich 2,8 Millionen Barrel des Schmier-Stoffs der Weltwirtschaft bis 2025 auf 4,7 Millionen Fässer zu steigern zu realisieren sind.

Umwelt-Schäden bewirken Nachfrage-Kollaps!

Denn die „Mond-Landschaften“, welche die Energie-Konzerne nach der Ausbeutung derartiger Lagerstätten zurücklassen und die Zerstörung von Indianer-Reservaten haben dazu geführt, dass die Nachfrage nach dem „schmutzigen Öl“ kontinuierlich zurückgeht. Und dieser Trend könnte künftig sogar noch an Dynamik gewinnen, nachdem eine wissenschaftliche Studie zu dem Ergebnis gelangt ist, dass die Ölsand-Förderung bis zu tausend Mal mehr Umweltgifte und Krebs erzeugende Stoffe freisetzt als bei einer konventionellen Gewinnung. Einige Groß-Projekte wurden deshalb bereits bis auf weiteres auf Eis gelegt.

Fracking als Todesstoß?

Abgesehen von ökologischen Bedenken bestehen auch ökonomische Zweifel an der Ölsand-Technologie. Vorkommen, die heute erschlossen werden, benötigen einen Öl-Preis von 80 Dollar, um rentabel arbeiten zu können. Im Vergleich dazu lässt sich das schwarze Gold mittels Fracking fast zum Null-Tarif gewinnen. Sollte sich die vermutete Gefährlichkeit dieser Methode nicht bestätigen, könnte es für die Ölsand-Branche tatsächlich immer enger werden.

Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht Ihnen

Ihre

Rohstoff-Trader-Redaktion
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Der Rohstoff-Trader liefert Ihnen wöchentlich konkrete Empfehlungen für Rohstoff-Aktien sowie Zertifikate und Optionsscheine auf Gold, Silber & Co. Setzen auch Sie auf den Mega-Markt Rohstoffe u. testen Sie den Rohstoff-Trader unter
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EMFIS.COM - Mexikanischer Peso: Auftrieb durch Privatisierung des Ölsektors!

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EMFIS.COM - Nachdem schon in den Bereichen Arbeitsmarkt und Bildung wichtige Änderungen vorgenommen worden waren, werden nun auch alte Monopole geknackt: Anfang August hat das Parlament beschlossen, dass erstmals seit 1938 private Ölfirmen in Mexiko tätig werden dürfen. Die staatliche Gesellschaft Pemex, die seit neun Jahren sinkende Produktionszahlen melden muss, verfügt damit über kein Monopol mehr. Der Grund für den Produktionsrückgang: Es fehlt das Kapital, um in neue Technologien und in neue Ölfelder zu investieren – Ölvorräte gibt es jedenfalls genug.

Die Konjunktur kommt allmählich wieder mehr in Schwung

Die Optimisten hoffen, dass die internationalen Ölmultis nun bis 2020 jährlich 50 Mrd. USD in Mexiko investieren. Ob dies so kommt, hängt von der genauen Ausgestaltung des Privatisierungsprozesses ab – und inwieweit die Korruption eingedämmt werden kann. Auch die positiven Folgen der Marktöffnung im Telekommunikationssektor lassen sich schwer schätzen – aber es wird sie geben. Für die Regierung in Mexiko-City sind die Privatisierungen ein wichtiger Faktor, um die etwas lahmende Konjunktur anzukurbeln. Das wird zwar kurzfristig kaum gelingen, aber nach dem schwachen Jahr 2013 sind Nachholeffekte festzustellen, auch weil die neu gewählte Regierung die Ausgaben hochgefahren hat. Doch nicht nur die Regierung, auch die Volkswirte haben sich mehr Wachstum erhofft. Die Notenbank hat daher den Leitzins im Juni überraschend auf ein Rekordtief von 3,00 Prozent gesenkt. Eigentlich hat Mexiko aber gute Voraussetzungen, an frühere Wachstumsraten anzuknüpfen: Das Land verfügt mit einer Bevölkerung von etwa 113 Mio. über einen großen Binnenmarkt und kann zudem als Industriestandort von der Nähe zu den USA profitieren.


EUR/MXN im Abwärtstrend

Seit dem Höhepunkt der Eurokrise im Jahr 2012 legte EUR/MXN deutlich zu. Die Entwicklung von USD/MXN war im Vergleich dazu gleichmäßiger, auch weil die mexikanische Notenbank ein Auge darauf hat, dass wegen der großen Bedeutung des Handels mit den USA USD/MXN nicht zu stark schwankt. Zu Jahresbeginn scheiterte EUR/MXN am Widerstand bei 18,50 MXN und gab anschließend nach, auch weil Emerging-Markets-Währungen insgesamt gefragt waren. Zwischenzeitlich legte EUR/MXN zwar wieder zu, solange die bei 18,30 MXN verlaufende Abwärtstrendlinie intakt bleibt, lautet die Tendenz aber weiter abwärts.


Fazit

Sollte es aufgrund der Privatisierungen zu einem Zustrom an Auslandskapital kommen, dann wäre dies positiv für den Peso. Doch das ist Zukunftsmusik. Kurzfristig lasten die Zinssenkung der Notenbank und die verhaltene Konjunktur auf der Währung. Trotzdem: Die Privatisierung ist ein positives Signal und das Wachstum wird 2015 auf 4,0 Prozent anziehen. Der Peso kann allmählich wieder zulegen und das ist eine gute Chance für Anleger!


Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

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Devisen-Trader Redaktion

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EMFIS.COM - Hedging mit CFDs – Totaler Unfug!

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EMFIS.COM - Hedging stammt aus dem Englischen und wird dann verwendet, wenn man etwas absichert. Ursprünglich war dies bei Unternehmen notwendig, die Währungsrisiken oder andere Preisrisiken über die Finanzmärkte absichern wollten. Mit der Öffnung des CFD-Handels für Privatleute und der großen Verbreitung des MetaTrader 4, entstand eine völlig neue Version von Hedging.

Long und Short gleichzeitig = Hedging?

Der MetaTrader 4 erlaubt etwas, was keine andere Plattform zulässt. Man kann gleichzeitig Long und Short in demselben CFD sein. Konkret bedeutet dies, dass Jemand 0,5 Lot DAX Long und gleichzeitig Short sein kann. Technisch gesehen ist derjenige „Flat“ hat also keine Position im Markt. Dennoch ist es möglich diese Methode anzuwenden. Verfechter des Hedging sagen, dass man dadurch seine Position angeblich schützen kann, wenn wichtige News anstehen oder sonstige Ereignisse. Doch wieso stellt man dann vorher die Position nicht glatt, geht also aus dem Markt?

Missverstanden und doch oft benutzt!

In den Foren gibt es viele Diskussionen über Hedging. Institutionelle Händler wenden es ebenfalls an, aber auf einem anderen Niveau, indem über verschiedene Märkte hinweg abgesichert wird. Gleichzeitig Long und Short zu sein in nur einem Markt, ist jedoch schwachsinnig. Der Händler bezahlt dadurch immer den doppelten Spread, anstelle die Position aus dem Markt zu nehmen.

Die Psychologie entscheidet!

Meiner Meinung nach hat sich Hedging so stark verbreitet, da man seine Verluste nicht realisieren muss. Ein Phänomen vieler Trader ist, dass man kleine Gewinne schnell realisiert aber Verluste lange laufen lässt. Meist weit über das vorher definierte Risiko hinaus. Anstelle den Verlust zu verbuchen, wird zum Hedging gegriffen und man muss den Verlust nicht realisieren sondern ist gleichzeitig Long und Short. Allerdings fixiert man dadurch nur den Verlust und bezahlt sogar doppelte Gebühren. Der Verlust wird also durch unnötige Gebühren noch erweitert. Zudem sagen viele Trader die Verluste gehedgt haben, dass sie diese dann im „richtigen“ Moment auflösen werden. Meist ist das Konto jedoch derart überladen mit anderen Positionen, dass im Falle des Auflösens der Hedge-Position sofort ein Margin Call (Trade Out) eintritt.

Hedging macht keinen Sinn!

Das Hedging von Verlustpositionen durch gleichzeitiges Long und Short gehen ist vollkommen Unnütz. Daher wurde es in den USA auch schon vor einigen Jahren verboten. Auch der MetaTrader 5 und alle anderen Plattformen unterstützen dieses nicht. Trader sollten lieber ihre Verluste realisieren und sich dann in Ruhe Gedanken über die Strategie machen, anstelle Verlierer ewig im Konto mitzuschleppen, die entweder doppelte Gebühren verursachen oder ständige Finanzierungskosten (Swap).

Ihr Sebastian Hell

Die obenstehende Kolumne wird Ihnen präsentiert von QTrade (www.qtrade.de)! Weitere Artikel von Sebastian Hell finden Sie auch unter www.qtrade.de/tradingblog
   

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