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Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 23. April steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 7. Mai 2014.

Konsularsprechtag in Korat am 24.04.2014

Deutschland / Ausland:

Nach Hoeneß kommt Ecclestone

Vorstoß Albigs für Straßen-Sonderabgabe stößt auf breiten Widerstand

Biden stellt sich demonstrativ an die Seite der ukrainischen Führung

Berliner Islamist nach Angaben von Rebellen in Syrien getötet

Verschiedenes:

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Spruch der Woche  

Ich glaube nicht an Zufall. Die Menschen, die in der Welt vorwärtskommen, sind die Menschen, die aufstehen und nach denen von ihnen benötigten Zufall Ausschau halten.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

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Mitt Apr 23
ThaiCraft Fair
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Maifeiertag
Don Mai 01
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Don Mai 01 @08:00 - 05:00
Monthly Auctions
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EMFIS.COM - Auge um Auge in der Ost-Ukraine - Kein Frieden in der Ukraine und in Syrien

EMFIS.COM - Die „Friedens-Vereinbarungen“ beim Gipfeltreffen zwischen den beteiligten Außenministern Russlands, der USA und der Ukraine in Genf&n [ ... ]


EMFIS.COM - Sand – Dank Fracking bald ein Multi-Milliarden-Geschäft?

EMFIS.COM - Obwohl es sich bei  Sand zugegebenermaßen nicht um einen Rohstoff im klassischen Sinne handeln mag, wollen wir diesen ganz spezielle [ ... ]


EMFIS.COM - EUR/JPY: Zweifel an der Bank of Japan drücken auf den Yen!

EMFIS.COM - Das liegt an der Unentschlossenheit der letzten Jahrzehnte, vor allem hat sie die jahrelange Deflation und wirtschaftliche Lähmung in Jap [ ... ]


EMFIS.COM - Wer sind die Outperformer im DAX?

EMFIS.COM - Es legt eben nicht mehr jede Aktie zu – wie in einem Bullenmarkt – sondern die Spreu trennt sich vom Weizen. Diese bereits sichtbare T [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Welche Daten sind für Trader wichtig? Ein Überblick!

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EMFIS.COM - Auch Experten müssen ständig nach Hinweisen suchen, um wahrscheinliche Marktveränderungen vorhersagen zu können. Unverzichtbar sind die so genannten Wirtschaftsindikatoren, die weitgehend aus dem Fachgebiet der Volkswirtschaft stammen.

Daten von staatlicher Seite und aus der Privatwirtschaft


Unterschieden wird hier zwischen verschiedenen Gruppen. So gibt es Hauptwirtschaftsindikatoren und darüber Faktoren, die von geringerer Relevanz für Trader sind, weil sie eher geringen Einfluss haben. Generell handelt es sich bei den Indikatoren im Grunde um statistische Daten, die sich auf verschiedene Wirtschaftsbereiche beziehen können. Für die Veröffentlichung können wahlweise staatliche Instanzen oder private Unternehmen und Institute verantwortlich zeichnen. Der Nutzen solcher Statistiken für Forex- und CFD-Händler ist nachweisbar. In diesem Wissen stellen Broker ihrerseits wichtige Daten und Statistiken zusammen, um die Marktanalyse für Trader zu vereinfachen.

Die wichtigsten Indikatoren sollen an dieser Stelle zusammengefasst werden, damit Leser einen Eindruck davon bekommen, wie weitreichend die Einflüsse – gerade am Devisenmarkt – ausfallen. Unverzichtbar für die Analyse des Forex-Marktes sind

- aktuelle Arbeitsmarktdaten (vor allem aus den USA)

- die Inflations-Entwicklung (Stichwort „Verbraucherpreisindex“)

- das Bruttoinlandsprodukt (BIP)

- Zinskorrekturen durch internationale Zentralbanken

- der Einzelhandelsumsatz-Index

- währungs- und steuerpolitische Entscheidungen (national/international)

- Zahlungsbilanzen

- BIP

Indikatoren beeinflussen teilweise unterschiedliche Marktbereiche

Welches Gewicht die Wirtschaftsindikatoren haben, hängt vor allem von den Handelsinstrumenten ab, mit denen Trader handeln. Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank etwa sind vor allem relevant, wenn Währungspaare auf Euro-Basis getradet werden sollen. Der Verbraucherpreisindex als Inflations-Merkmal, Beschäftigungsindikatoren und der so genannte Einzelhandelsumsatz-Index wirken sich möglicherweise gerade bei einzelnen Instrumenten aus dem Aktien- oder Index-Sektor aus. Wirtschaftsindikatoren zum Bruttoinlandsprodukt und allgemein neue Gegebenheiten im Bereich der Währungs- und Steuerpolitik beeinflussen im Regelfall den gesamten Börsensektor.

Die klare Empfehlung von Experten lautet: Trader sollten beim Handel über Plattformen wie den MetaTrader 4 – ob mittels Live- oder Demo-Konto – möglichst viele Wirtschaftsindikatoren im Blick behalten. Sowohl zur Aneignung erster Trading-Grundlagen als auch für die richtigen Entscheidungen als erfahrener Händler.


Ihr Sebastian Hell


Die obenstehende Kolumne wird Ihnen präsentiert von QTrade (www.qtrade.de)! Weitere Artikel von Sebastian Hell finden Sie auch unter www.qtrade.de/tradingblog!
 

EMFIS.COM - EUR/USD steigt – Fed-Chefin Yellen rudert zurück!

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EMFIS.COM - Bei der Pressekonferenz vor knapp zwei Wochen überraschte sie mit der Aussage, dass bereits im April 2015 die erste Leitzinserhöhung möglich ist – die meisten Marktteilnehmer hatten mit einem späteren Zeitpunkt gerechnet. Am heutigen Montag nutzte sie eine Rede, um etwas zurück zu rudern: Die Geldpolitik soll noch lange für die Wirtschaft unterstützend wirken – auch der Arbeitsmarkt sei noch nicht stabil genug. Prompt kam der Dollar unter Verkaufsdruck, auch gegenüber dem Euro. Allerdings machte EUR/USD damit nur einen kleinen Teil der Kursverluste, die es nach der Fed-Sitzung gegeben hatte, wett. Diese Woche wird zeigen, ob sich der Wechselkurs stärker erholen kann. So würden enttäuschende US-Konjunkturdaten EUR/USD mehr Auftrieb geben. Im Blickpunkt stehen vor allem die Arbeitsmarktdaten am Freitag, aber auch in den Tagen vorher wird eine Fülle wichtiger Zahlen veröffentlicht. Und auch die Sitzung der EZB am Donnerstag könnte für Kursbewegung sorgen. Einige Marktteilnehmer spekulieren auf weitere Geldspritzen durch die Notenbanker. Sollten diese ausbleiben, dann wäre dies ebenfalls positiv für den Euro. Charttechnisch würde ein Bruch des Widerstands bei 1,3800 USD einen weiteren Anstieg nach sich ziehen.

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EMFIS.COM - Entspannung im Russland/Ukraine-Konflikt eröffnet neue Trading-Chancen

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EMFIS.COM - Die Krim-Krise dominierte die letzten beiden Wochen das Geschehen an den Weltbörsen. Während in den ersten beiden Märzwochen noch der Konfrontationskurs im Vordergrund stand und eine Eskalation in der Ost-Ukraine befürchtet wurde, scheint sich nun erstmals die Situation zu entspannen. Zuvor drohte einen „kalter Krieg“ zwischen Russland gegen (fast) den Rest der Welt auszubrechen, indem die EU und die USA mit Wirtschaftssanktionen drohten, wenn Russland die territoriale Integrität der Ukraine wie im Fall der Krim noch einmal missachtet.

Janukovic erwies sich hingegen als Kriegstreiber, indem er von Rostov aus die östlichen Regionen aufforderte, ein Referendum wie in der Krim zu machen und sich damit Russland anzuschließen. Kriegstreiber sind aber auch bei der Swoboda-Partei zu finden, wobei einige Mitglieder sogar den Atom-Sperrvertrag aufkündigen wollen, um dann in 6 Monaten auch Russland mit der Atombombe zu drohen.

Putin rief am Freitag Obama in Dubai am Telefon an und machte seinerseits erste Vorschläge, wie man die Situation entspannen könnte. Obama fordert den Abzug der Truppen an der ukrainischen Grenze. Putin scheint nun bereit zu sein, nicht in der Ukraine militärisch einzugreifen, wenn die Ukraine sich bereit erklärt, nicht in die NATO einzutreten. Die Ukraine soll eine Föderation werden, bei der auch die Interessen der russischsprachigen Bevölkerung in der Ost-Ukraine hinreichend Berücksichtigung finden. Zudem will Putin, dass sich die westlichen Regierungen auch von der Swoboda-Partei distanzieren, vor der die Russen in der Ost-Ukraine Angst haben, wie ich meine, zu Recht. Putin ist auch besorgt um die abtrünnige Region Transnistrien an der Grenze der Ukraine, die sich von der Republik Moldau losgesagt hat und politisch sowie wirtschaftlich von Russland unterstützt wird.

Leider kam es am Sonntagabend bei den Gesprächen zwischen Kerry und Lawrow in Paris nicht zu dem erhofften Durchbruch für eine friedliche und  diplomatische Lösung des Ukraine/Russlands-Konflikts. Damit wäre der Weltgemeinschaft und den Weltbörsen am meisten geholfen gewesen. Freilich rücken dann andere Themen wieder in den Vordergrund wie die zukünftige FED-Politik mit der Konsequenz steigender Zinsen ab Frühjahr 2015, wie das die FED-Chefin Janet Yellen unlängst ankündigte. Dennoch hat die Moskauer Börse, die zuvor bei den Anlegern nicht nur wegen der Krim-Krise in Ungnade fiel, besonders hohe Rebound-Chancen. Schon seit dem 18. März, also der Annexion der Krim durch Russland stiegen die Kurse an der Moskauer Börse um fast 10%, weil Putin in seiner Rede äußerte, dass er keine Ambitionen habe, in die Ukraine einzumarschieren. Zuvor gab der RTS-Index aber von 1200 auf fast 1000 Indexpunkten nach, so dass die Moskauer Börse seit Jahresbeginn mit einem Minus von fast 20% einer der Top-Verlierer der Weltbörsen war.

Der Brentölpreis konnte sich letzte Woche leicht von 106,6 auf 108 USD/Barrel und  der WTI-Ölpreis von 99,5 auf 101,62 US/Barrel erholen. Nicht nur deswegen stieg der RTS-Index der Moskauer Börse in der letzten Woche um fast 5% von 1130 auf 1186 Indexpunkte. Bei über 1210 Indexpunkten entsteht ein Kaufsignal.  Der Euro gab zum Rubel leicht von 50 auf 49,2 EUR/RUB nach, so dass neben den Kurs- auch noch leichte Währungsgewinne bei Anlagen in Russland für deutsche Anleger  hinzukamen. Dies war zuvor genau umgekehrt bis zum 18. März, als die Krim russisch wurde. Die Krim-Krise scheint damit börsentechnisch abgehakt zu sein. Ob es zu einem fortgesetzten Pull back der Moskauer Börse kommt, wird wiederum auch von dem Gesprächsverlauf zwischen Kerry und Lawrow in Paris abhängen. Gute Signale von Paris werden auch die Weltbörsen beflügeln.

Mein Motto bleibt daher: „Go east - In der Krim-Krise liegt die Chance!“. Trotz der Währungsturbulenzen und politischen Unruhen tun sich für den anti-zyklisch orientierten und risikogeneigten Anleger jetzt neue Chancen im unterbewerteten Osteuropa-Universum auf, denn die preiswertesten Aktienmärkte der Welt kommen aus Osteuropa. Interessante Aktien aus Osteuropa werden im EAST STOCK TRENDS vorgestellt. Einige Aktien im Muster-Depot des EAST STOCK TRENDS wie Magnit (>1200%) und Bank of Georgia (>1800%) konnten sich sogar seit Erstempfehlung in 2009  mehr als verzehnfachen. Aussichtsreich sind jetzt auch russische Stahl- und Goldaktien als Turnaround-Kandidaten, aber nur mit gestaffelten Abstauberlimits aufgrund des noch intakten Bärmarktes.

Welche Erholungschancen Sie in Russland, Ukraine und Osteuropa im Detail haben, können Sie  im monatlich erscheinenden Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (Probe-Abo mit 3 Ausgaben für nur 15 €, siehe www.eaststock.de) nachlesen mit so einigen neuen „Geheimtipps“, die die NSA noch nicht kennt. Beachten Sie bitte auch die dort angegebenen kritischen Chartgrenzen im EST. Im neuen EST wird auch diskutiert, was von Bitcoins als alternatives Zahlungsmittel im Internet zu halten ist.

TV- und Vortrags-Hinweise:
Andreas Männicke wird am 4. April 2014 live auf der „Invest“ von Dietmar Deffner in N24 über die Risiken und Chancen der Krim/Ukraine-Krise befragt. Herr Männicke wird auch am 4./5. April 2014  auf der „Invest“ in Stuttgart beim Stand von Activ Traders anwesend sein und einige Vorträge über die „Krim-Krise – Chance oder Crash?“ halten. Schauen Sie doch mal bei der „Invest“ in Stuttgart vorbei. Herr Männicke schrieb zudem die Titelstory für das Derivate-Magazin, das ab Anfang April am Kiosk zu haben ist.

Seminar-Hinweis:
Das nächste ESI-Ostbörsen-Seminar „Go East - In der Krim-Krise liegt die Chance“ wird am 13. Mai 2014 um 17.00 Uhr in Frankfurt/M stattfinden. Info du Anmeldung unter www.eaststock.de, dort unter „Seminar“ oder unter Tel 040/6570883

Andreas Männicke hat einen neuen, eigenen EastStockTV-Channel bei www.youtube.de eingerichtet. Sie brauchen nur bei der Suchfunktion bei www.youtube.com „EastStockTV“ eingeben. Sie können dort auch den TV-Kanal abonnieren. Die neue Sendung vom 30. März befasst sich in der Folge 16  auch mit der neuen „Entspannungspolitik“ USA/Russland und den Chancen an den Welt- und Ostbörsen. Wenn Sie hier bestimmte Themen besprochen möchten, dann schreiben Sie es mir. Ich werde dann auch versuchen, Klartext wie immer zu  reden.

Eine wesentlich ausführlichere   Analyse  der relevanten Themen der Woche, aber auch was sonst so alles in der letzten Woche für Anleger interessant war,   können  Sie  sich runterladen, wenn Sie jetzt  den kostenlosen Newsletter von Andreas Männicke unter www.andreas-maennicke.de bestellen. Dort gibt es auch ein Archiv von allen vorherigen Kolumnen, die  abrufbar sind. Nutzen Sie diese kostenlosen Infos jetzt!
   

EMFIS.COM - Wasser – Knappes Gut in absehbarer Zeit noch knapper!?

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EMFIS.COM - Allein diese Tatsache zeigt, wie wichtig das kühle Nass für die Menschen, Tiere und Pflanzen auf unserem Planeten ist. Dummerweise ist Süß-Wasser allerdings bereits heute ein vergleichsweise knappes Gut. Und in den kommenden Jahren dürfte die Versorgungslage zunehmend angespannter werden. Lohnt unter diesem Aspekt aktuell der Einstieg in Unternehmen, die ihr Geld vornehmlich mit dem kühlen Nass verdienen?

Bevölkerungswachstum treibt Nachfrage!

Die schlechteste Anlage-Idee sind derartige Aktien sicher nicht. Immerhin wohnen gegenwärtig bereits mehr als sieben Milliarden Menschen auf Mutter Erde, von denen etwa 780 Millionen Personen keinen   Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. 2050 sollen sich auf dem blauen Planeten Schätzungen zufolge knapp zehn Milliarden Exemplare der Gattung „Homo sapiens“ tummeln. So gesehen erscheinen die Prognosen vieler Experten, die von einem Anstieg des  globalen Wasser-Verbrauchs um 40 Prozent bis 2030 ausgehen durchaus realistisch. Insofern sollten die entsprechenden Unternehmen in der Lage sein, ihre Umsätze und Gewinne dauerhaft zu steigern.

Höherer Energie-Bedarf!

Zudem sorgt die Industrialisierung und der damit verbundene steigende Energie-Verbrauch für eine höhere Wasser-Nachfrage. Bis 2035 soll der Energie-Bedarf um 70 Prozent steigen. Dann wird die Energie-Gewinnung für rund ein Fünftel (gegenwärtig  15 Prozent) des Wasser-Verbrauchs verantwortlich sein. Insgesamt lassen sich die Perspektiven der Branche damit als viel versprechend bezeichnen, so dass Wasser-Aktien ein Depot sinnvoll ergänzen können.

Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht Ihnen

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Rohstoff-Trader-Redaktion
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EMFIS.COM - DAX: Krise abgehakt – geht es jetzt weiter aufwärts?

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EMFIS.COM - Die Krim-Krise ist für viele noch nicht abgehakt. Doch ist die Zurückhaltung gerechtfertigt? Mittel- bis langfristig sehen die Aussichten von Qualitätsaktien nach wie vor vielversprechend aus. Freilich werden die Bewertungen einzelner Aktien und Sektoren immer wichtiger.

Aktien sind noch nicht „zu teuer“

Ein Blick auf die Bewertungsniveaus zeigt, dass viele Aktienmärkte noch unter ihren historischen Durchschnittsbewertungen notieren. Der DAX beispielsweise ist derzeit mit einem KGV von 13,4 zwar nicht mehr supergünstig bewertet, jedoch liegt das KGV immer noch unter dem langfristigen Durchschnitt von 14,8. Von einer Blase kann man also keineswegs sprechen – auch nicht im internationalen Kontext. Dennoch wird die Aktienauswahl immer wichtiger, denn viele beliebte Aktien wie Coca-Cola oder Nestlé sind so gut wie ausgereizt. Vielversprechender sind dagegen die bislang so unbeliebten Aktien aus der Eurozone aus Ländern wie Frankreich, Italien und Spanien. Auch im Goldminen- und Rohstoffsektor findet man interessante Titel, auch wenn das Rückschlagsrisiko in diesem Bereich größer ist.


Positive Konjunktursignale

Weiter steigende Aktienkurse bedürfen jedoch der fundamentalen Unterstützung. Abgesehen vom ifo-Index, der wenig überraschend einen Stimmungsknick wegen der Krim-Krise zeigte, waren die Konjunkturnews in dieser Woche überwiegend positiv. In den USA gab es ein starkes Verbrauchervertrauen und auch der Auftragseingang langlebiger Güter überraschte positiv. Der Arbeits- und Immobilienmarkt befinden sich weiter auf dem Wege der Besserung. In Frankreich überraschte das Verbrauchervertrauen ebenfalls positiv und der Einkaufsmanagerindex ist auf den höchsten Wert seit zweieinhalb Jahren gestiegen. Auch aus dem krisengebeutelten China gibt es wieder bessere Nachrichten. So könnte Peking wieder auf Wachstumsförderung umschwenken und die Schraube am Kreditmarkt lockern. Von einer Wende in China würde auch der DAX profitieren.


Fazit

Lässt man die Unsicherheit bezüglich des Konflikts Ukraine/Russland beiseite, dann bleiben die Aussichten für den DAX gut, zumindest mittel- bis langfristig. Auch charttechnisch sieht es so aus, als könnte der Schwächeanfall von Mitte März wieder ausgebügelt werden. Kurzfristig bestehen jedoch weiterhin Unsicherheiten, die in neuen Attacken der Bären münden könnten. Die Zeit, um wieder voll in Aktien reinzugehen, scheint daher noch nicht gekommen. Vorsichte Neupositionierungen sind aber durchaus angebracht.


Erfolgreiche Investments wünscht

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Stefan Böhm

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