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(Fernandel, frz. Schauspieler, 1903-1971)

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Son Apr 20 @08:00 - 05:00
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EMFIS.COM - Südzucker – Schock nach den Zahlen!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 15,15 Euro,  Widerstand: 16,23 Euro,  Unterstützung: 14 Euro,  Richtung: -

Den 8. April dieses Jahres werde [ ... ]


EMFIS.COM - GBP/USD: Chance für Trader – Pfund vor Ausbruch!

EMFIS.COM - Hintergrund für diese Spekulationen ist die starke Konjunkturentwicklung; die meisten Wirtschaftsdaten überraschten in den letzten Woche [ ... ]


EMFIS.COM - Gold – Notenbanken verantwortlich für regelmäßige Crashs?

EMFIS.COM - Entwickelt sich ein Investment nicht wie erhofft, neigen viele Anleger dazu, die Gründe dafür nicht in einer falschen Entscheidung ihrer [ ... ]


EMFIS.COM - Nordex – Rechtzeitige Warnung!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 10,02 Euro,  Widerstand: 10,50 Euro,  Unterstützung: 9,60  Euro,  Richtung: -

Fazit vom 09.04.: Eine M [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - DAX: Krise abgehakt – geht es jetzt weiter aufwärts?

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EMFIS.COM - Die Krim-Krise ist für viele noch nicht abgehakt. Doch ist die Zurückhaltung gerechtfertigt? Mittel- bis langfristig sehen die Aussichten von Qualitätsaktien nach wie vor vielversprechend aus. Freilich werden die Bewertungen einzelner Aktien und Sektoren immer wichtiger.

Aktien sind noch nicht „zu teuer“

Ein Blick auf die Bewertungsniveaus zeigt, dass viele Aktienmärkte noch unter ihren historischen Durchschnittsbewertungen notieren. Der DAX beispielsweise ist derzeit mit einem KGV von 13,4 zwar nicht mehr supergünstig bewertet, jedoch liegt das KGV immer noch unter dem langfristigen Durchschnitt von 14,8. Von einer Blase kann man also keineswegs sprechen – auch nicht im internationalen Kontext. Dennoch wird die Aktienauswahl immer wichtiger, denn viele beliebte Aktien wie Coca-Cola oder Nestlé sind so gut wie ausgereizt. Vielversprechender sind dagegen die bislang so unbeliebten Aktien aus der Eurozone aus Ländern wie Frankreich, Italien und Spanien. Auch im Goldminen- und Rohstoffsektor findet man interessante Titel, auch wenn das Rückschlagsrisiko in diesem Bereich größer ist.


Positive Konjunktursignale

Weiter steigende Aktienkurse bedürfen jedoch der fundamentalen Unterstützung. Abgesehen vom ifo-Index, der wenig überraschend einen Stimmungsknick wegen der Krim-Krise zeigte, waren die Konjunkturnews in dieser Woche überwiegend positiv. In den USA gab es ein starkes Verbrauchervertrauen und auch der Auftragseingang langlebiger Güter überraschte positiv. Der Arbeits- und Immobilienmarkt befinden sich weiter auf dem Wege der Besserung. In Frankreich überraschte das Verbrauchervertrauen ebenfalls positiv und der Einkaufsmanagerindex ist auf den höchsten Wert seit zweieinhalb Jahren gestiegen. Auch aus dem krisengebeutelten China gibt es wieder bessere Nachrichten. So könnte Peking wieder auf Wachstumsförderung umschwenken und die Schraube am Kreditmarkt lockern. Von einer Wende in China würde auch der DAX profitieren.


Fazit

Lässt man die Unsicherheit bezüglich des Konflikts Ukraine/Russland beiseite, dann bleiben die Aussichten für den DAX gut, zumindest mittel- bis langfristig. Auch charttechnisch sieht es so aus, als könnte der Schwächeanfall von Mitte März wieder ausgebügelt werden. Kurzfristig bestehen jedoch weiterhin Unsicherheiten, die in neuen Attacken der Bären münden könnten. Die Zeit, um wieder voll in Aktien reinzugehen, scheint daher noch nicht gekommen. Vorsichte Neupositionierungen sind aber durchaus angebracht.


Erfolgreiche Investments wünscht

Ihr
Stefan Böhm

Chefredakteur DaxVestor

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EMFIS.COM - Chinas Konjunktur vor der Wende – wie können Sie profitieren?

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EMFIS.COM - Die Aktienindizes in Shanghai und Hongkong zählen schon seit über vier Jahren zu den schwächsten weltweit. Selbst die Währung, der Yuan bzw. Renminbi, kennt nicht mehr nur eine Richtung, nämlich die nach oben, sondern wertete zuletzt deutlich ab: So sprang der Wechselkurs USD/CNY in letzter Zeit nach oben und EUR/CNY stieg gar auf den höchsten Stand seit Ende 2011. Bemerkenswert sind besonders die ungewöhnlich starken Kursbewegungen – dadurch will Peking die spekulativen Investoren entmutigen, die seit Jahren auf einen Kursanstieg des Yuans setzen und dadurch selbst für Aufwertungsdruck sorgen. Die Notenbank hat das Band, um das der Wechselkurs schwanken darf, auf +/- 2 Prozent verdoppelt und treibt offenbar selbst den Wechselkurs nach oben (das heißt, sie wertet den Yuan ab).

Peking will die Devisenspekulanten demotivieren

Die Investmentbank Morgan Stanley schätzt, dass Investoren dadurch bereits 3,5 Mrd. USD Verlust mit strukturierten Produkten gemacht haben, und weitere Milliarden werden folgen, wenn USD/CNY weiter steigt. Peking erzielt mit seiner Wechselkurspolitik also die gewünschten Effekte und wird daher kurzfristig weiter auf eine Yuan-Abwertung drücken. Langfristig wird der Yuan aber voraussichtlich wieder zulegen. Darauf setzen auch viele internationale Fonds, die in den letzten Monaten ihre Käufe chinesischer Anleihen um 16 Prozent erhöht haben – offenbar sehen die Anlageprofis den Kursrückgang des Yuans und die gedrückten Kurse am Anleihemarkt als Chance. Und auch am Aktienmarkt könnte sich eine gute Einstiegschance eröffnen, zumal Peking offenbar einen weiteren Kursrutsch nicht zulassen will. So soll börsennotierten Unternehmen, als erstes den Banken, die Ausgabe von Vorzugsaktien erlaubt werden. Da diese kein Stimmrecht beinhalten, dürfen sie möglicherweise auch von Ausländern gekauft werden. Das eröffnet den Unternehmen günstige Refinanzierungsmöglichkeiten und entlastet den schwer angeschlagenen Kreditmarkt. Möglicherweise bringt dies auch charttechnisch die Wende für Aktienindizes wie den FTSE/China A50 Index oder den Hang-Seng China Enterprises Index (HSCEI).


Fazit

Es scheint noch zu früh, um direkt auf eine erneute Aufwertung des Yuans zu spekulieren. Allerdings können risikobewusste Anleger auf eine Erholung am chinesischen Aktienmarkt setzen, z.B. mit Indexzertifikaten auf den FTSE/Xinhua China 25 Index oder den HSCEI. Damit ließe sich auch von einer erneuten Aufwertung des Yuans profitieren. Eine solche Spekulation auf eine Trendwende birgt aber auch hohes Risiko.


Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

Ihre
Devisen-Trader Redaktion

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EMFIS.COM - Es sieht böse aus - Wie geht es weiter bei Gold?

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EMFIS.COM - Unter den Investoren scheint Gold in Ungnade gefallen zu sein, da viele Fonds das gelbe Metall abstoßen. Ein ganz anderes Verhalten legen private Marktteilnehmer an den Tag. Hier wird Gold nach wie vor gekauft und die Rücksetzer werden für den Aufbau strategischer Bestände genutzt. Eine sehr gute Strategie, die ich auch selbst umsetze!

Wie geht es bei Gold weiter?

Betrachtet man Gold im 1-Stunden-Chart zeigt sich ein deutlicher Abwärtstrend. Die Anzeichen deuten auf ein Unterschreiten der Marke von 1.300 US-Dollar hin. Vor allem da auch der Euro momentan gegenüber dem US-Dollar schwächelt, dürfte auch Gold weiter nachgeben. Fällt der Bereich um 1.300 US-Dollar, liegt die nächste nennenswerte Unterstützungszone im Bereich von 1.236 US-Dollar. Sollte Gold bis dorthin nachgeben, eröffnen sich sehr gute Chancen für langfristige Anleger die ihre Golddepots ausbauen wollen.

Kostenlose Einschätzungen zu Gold und Rohstoffen!

Wer an Analysen zu Gold, Rohöl und anderen Rohstoffen interessiert ist, der kann meine Beiträge bei Tradebites (https://twitter.com/tradebites) verfolgen. Ein Team von mehreren Händlern gibt dort kostenlose Prognosen zu den Märkten ab.

Ihr Sebastian Hell


Die obenstehende Kolumne wird Ihnen präsentiert von QTrade (www.qtrade.de)! Weitere Artikel von Sebastian Hell finden Sie auch unter www.qtrade.de/tradingblog!
   

EMFIS.COM - Metalle – Liegt die Zukunft im Tiefsee-Bergbau?

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EMFIS.COM - Allein in den so genannten Mangan-Knollen zwischen Mexiko und Hawai werden 21 Milliarden Tonnen Gestein mit teils beträchtlichen Konzentrationen an Kupfer, Nickel oder Kobalt vermutet.  Wohl deshalb ist Deutschland seit kurzem stolzer Besitzer eines Pazifik-Gebiets in der Region etwa so groß wie Bayern, welches allerdings in 4.000 Meter Tiefe liegt.

Teure Förderung und Umwelt-Schutz-Bedenken!

Und da beginnen die Schwierigkeiten. Je nach der Beschaffenheit des Meeres-Bodens ist Bergbau in dieser Tiefe nach dem heutigen Stand der Technik entweder gar nicht oder nur zu exorbitanten Abbau-Kosten möglich. Zudem bestehen gegen diese Art der Metall-Gewinnung erhebliche Bedenken seitens von Umwelt-Schutz-Behörden. Die Förderung der Mangan-Knollen steht ihrer Auffassung nach einen gewaltigen Eingriff in den maritimen Lebensraum dar. Der Lärm und die Vibrationen, die beim Abbau entstehen, stören mit hoher Wahrscheinlichkeit  die Orientierung von Walen und Delfinen. Meers-Bewohner, die das Abbau-Gebiet nicht schnell genug verlassen können (Schnecken, Seegurken) könnten gar ganz aussterben.

Nur eine Frage der Zeit!

Früher oder später werden die erwähnten Umwelt-Schutz-Bedenken aber in den Hintergrund rücken, da an dieser Art der Förderung wegen der begrenzten Vorkommen im Erdreich der Land-Massen kaum ein Weg vorbeiführt, um die Energie-Versorgung der Menschheit nachhaltig zu sichern. Und da bessere Abbau-Techniken nur eine Frage der Zeit sind, könnte der Tiefsee-Bergbau tatsächlich die Zukunft sein.

Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht Ihnen

Ihre

Rohstoff-Trader-Redaktion
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Der Rohstoff-Trader liefert Ihnen wöchentlich konkrete Empfehlungen für Rohstoff-Aktien sowie Zertifikate und Optionsscheine auf Gold, Silber & Co. Setzen auch Sie auf den Mega-Markt Rohstoffe u. testen Sie den Rohstoff-Trader unter
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EMFIS.COM - USD/JPY vor neuem Aufwärtsschub?

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EMFIS.COM - Zwar ist dieser Rückgang auch Verzerrungen durch ins erste Quartal vorgezogene Käufe geschuldet, dennoch könnte das die Bank of Japan auf den Plan rufen. Eine Ausweitung der Liquiditätsflut bei der Sitzung im Mai ist möglich, das sagte ein Berater von Premierminister Abe. Und angesichts der engen Verbindung von Regierung und Notenbank sind solche Äußerungen durchaus ernst zu nehmen. An den Märkten hat jedenfalls die Meinung an Bedeutung gewonnen, dass die Notenbank ihren Kurs der ultralockeren Geldpolitik fortführt. Die Konjunkturdaten sind nicht stark genug und auch die Inflationsrate hat noch nicht weit genug angezogen, um diesen Kurs zu verlassen. Für den Yen bedeutet dies tendenziell anhaltenden Abwertungsdruck (entspricht Anstieg von USD/JPY). Sollten die am Freitag zur Veröffentlichung anstehenden Konjunkturdaten für Februar schwach ausfallen, dann könnte auch kurzfristig der Aufwärtsdruck bei USD/JPY zunehmen. Dazu kommt, dass trotz aller Drohgebärden beider Seiten die Furcht vor einer Eskalation der Krim-Krise wieder abgenommen hat – diese Furcht stützte den „sicheren Anlagehafen“ Yen in den letzten Wochen. Charttechnisch würde ein Bruch des Widerstands bei 102,60 JPY einen weiteren Anstieg nach sich ziehen. Der nächste wichtige Widerstand liegt bei 103,40 JPY.

EUR/USD (akt. Kurs: 1,3800)
Widerstände:                    1,3850              1,3880           1,3940           1,4000

Unterstützungen:              1,3760              1,3720           1,3650           1,3570


USD/JPY (akt. Kurs: 102,35)
Widerstände:                    102,60              103,00           103,40           104,00

Unterstützungen:              101,85              101,20           100,85           100,00


USD/CHF (akt. Kurs: 0,8860)
Widerstände:                    0,8890              0,8930           0,9000           0,9040

Unterstützungen:              0,8800              0,8720           0,8670           0,8600


GBP/USD (akt. Kurs: 1,6542)
Widerstände:                    1,6580              1,6640           1,6710           1,6770

Unterstützungen:              1,6480              1,6450           1,6400           1,6320

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