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Wirtschaft Weltweit
EMFIS.COM - Seltene Erden – Hochsicherheitslager in Frankfurt in den Startlöchern!
Hohe Einstiges-Hürden!
Als Räumlichkeiten soll dabei ein alter Weltkriegs-Bunker mit zwei Meter dicken Stahlbeton-Mauern und Tonnen schweren Türen dienen. Um hier Zugang zu erhalten, müssen aber zunächst hohe Einstiegs-Hürden überwunden werden. Bei einer Mindest-Anlage-Summe von 50.000 Euro sowie einer jährlichen Lagergebühr von zwei Prozent (mindestens also 1.000 Euro) eignet sich das Fort Knox für Seltene Erden primär für die Produzenten dieser Rohstoffe und nur sehr eingeschränkt für Privat-Anleger.
Sonstige Probleme!
Dies gilt umso mehr, als die Nutzung durch private Investoren Probleme mit sich bringt. So stellt sich die Frage nach der Vermarktung. Zwar macht der Lager-Betreiber allen Kunden ein Kauf-Angebot für ihre Seltenen Erden und die Erzeugnisse können auch anderen Händlern angeboten werden. Eine Börse wird es aber nicht geben. Insgesamt eignen sich Seltene Erden in ihrer physischen Form nur sehr begrenzt als Geld-Anlage, auch weil es zahlreiche Alternativen gibt und man fieberhaft nach Substitutions-Möglichkeiten sucht.
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EMFIS.COM - Ist der Nikkei-Boom beendet?
Auch der sehr treffsichere neue ESI-Seminar-Indikator war am 23. Mai short, denn immer dann, wenn ich mein Ostbörsen-Seminar „Go East! in Frankfurt/m veranstalte fallen die Aktienkurse. Auch der DAX und der Dow Jones neigten letzten Wochen seit langen einmal wieder zur Schwäche, was ich aber noch als ganz normale Korrektur durch Gewinnmitnahmen und nicht als Trendwende einstufe. Ich rechne in Zukunft mehr mit volatilen Seitwärtsbewegungen.
Mehr Kopfschmerzen bereitet schon die Art und Weise, wie die neuen Höchstkurse an der Wall Street und auch in Tokio erreicht wurden, nämlich in erster Linie durch die „Drogenpolitik“ der Notenbanken. Die Kurssteigerungen kamen also nicht durch bessere wirtschaftliche Aussichten zustande, sondern nur weil die Notenbanken auf das Gaspedal für Anleihenkäufe Geld druckten. Dabei weiten sich die Bilanzsummen der Notenbanken immer weiter aus. Bei der FED stieg die Bilanzsumme auf über 3,5 Billionen USD und bei der EZB auf über 3 Billionen €. Den größten Anstieg vollzog aber in diesem Jahr die japanische Notenbank, denn die Bilanzsumme der japanischen Notenbank stieg in diesem Jahr durch gewaltige Anleihenkäufe schon um 28%, während sich die Bilanzsumme der FED „nur“ um 15% erhöhte und die der EZB sich sogar um 5% verminderte. Dabei ist aber auch der Zinssatz der Notenbank in Japan mit 0,1% der niedrigste, denn der Zinssatz der FED liegt bei 0,25% und der der EZB jetzt bei 0,5%, was aber auch jeweils ein hysterisches Tief bedeutet. Auch dies ist ein Zeichen des jetzt schon fast chronischen Ausnahmezustandes.
Die japanische Notenbank druckt jetzt mit 75 Mrd. USD monatlich dreimal so viel Geld wie die FED. Dabei will der Primier Abe aber auch die Staatsausgaben erhöhen und die Unternehmenssteuern senken, um das Wachstum zu beschleunigen. Dies gelang ihm auch schon zum Teil, denn das BSP stieg im 1. Quartal schon um 0,9%, so dass hochgerechnet in diesem Jahr mit einem Wachstum von 3% zu rechnen ist. Im letzten Jahr befand sich Japan zum Teil noch in der Rezession. und es gab eine Deflation. In diesem Jahr wurde das Inflationsziel von 2% ausgerufen. Damit nimmt man steigende Zinsen billigend in Kauf. Die 10-jährigen japanischen Staatsanleihen stiegen schon von 0,6 auf 0,9%, aber auch die kurzfristigen japanischen Anleihenrenditen erhöhten sich erheblich. Diese Kombination von Gelddrucken, und Konjunkturprogrammen, die man aufgrund des neuen Primiers „Abenomics“ nennt, ist eine gefährliche Gradwanderung, denn die Staatsverschuldung Japans beträgt schon 238% des BSP mit steigender Tendenz. Die Zinsen dürfen also nicht zu stark steigen, denn sonst gibt es wieder Haushaltsprobleme wegen der gestiegenen Zinslast Immerhin stiegen aber auch die Unternehmensgewinne an, so dass auch die Steuereinnahmen höher werden. Toyota konnte den Gewinn in 2012 sogar verdreifachen und sogar Sony schaffte den Turn around und schriebt wieder schwarze Zahlen..
Es handelt sich aber um das größte Experiment der japanischen Regierung in der Nachkriegszeit. Einige Experten befürchten nur einen kurzfristigen Hype, dem wieder ein Einbruch folgen wird, sobald die „Drogenpolitik“ der Notenbank aufhört. Abe genießt aber in Vertrauen in Japan und er hat sehr hohe Zustimmungswerte bei der Bevölkerung. Zu beachten ist in Japan aber auch das demografische Problem der alternden Bevölkerung und fehlenden Fachkräfte in der Zukunft, das sicherlich nicht durch die Drogenpolitik der Notenbank vernünftig gelöst werden kann. Es bedarf also weiterer Strukturreformen in Japan, die auch schmerzlich sein werden.
Mit einem KGV von 20 ist der japanische Aktienmarkt zwar nicht mehr so preiswert, aber auch nicht so teuer wie in den 80-Jahren mit einem KGV von 40-60. Der starke Kursanstieg wurde auch herbeigeführt durch die künstliche Schwächung des Yen durch Anleihenkäufe. Der Yen brach in den letzten Monaten gegenüber den Euro daraufhin um über 30% ein, was einige schon einen „Währungskrieg“ befürchten ließen. Der Yen gab aber am 23. Mai von 133 auf 130 EUR/YPF nach, was auch den Kurseinbruch am Nikkei-Index unterstützte. Ein Crash ist zwar nicht kurzfristig zu erwarten, aber doch mehr Nervosität und Volatilität am Markt. Die wichtigen Chartmarken, die Sie jetzt unbedingt beim Nikkei-Index, dem Yen, aber auch den anderen Weltbörsen beachten müssen, wird Ihnen im EAST STOCK TREND (www.eaststock.de) mitgeteilt. Der russische RTS-Index brach auch infolge des Nikkei-Index am 23. und 24. Mai von 1460 auf 1392 Indexpunkte ein. Dennoch ergeben sich auch hier jetzt Erholungschancen, sobald sich auch die Weltbörsen wieder stabilisieren. In meinem neuen Interview im DAF vom 24. Mai werden einige aussichtsreiche Aktien aus dem russischen Konsum-, Gold- und Stahlsektor besprochen.
Die billigsten Aktienmärkte der Welt kommen aus Osteuropa. Welche enormen Erholungschancen die osteuropäischen Aktien jetzt haben, können Sie nachlesen, wenn Sie jetzt ein Probe-Abo des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS (3 Ausgaben per e-mail für nur 15 €) unter www.eaststock.de bestellen. Die beiden Muster-Depots konnten sich im Wert seit Auflegung vor 3 Jahren trotz aller Krisen verdreifachen. Aktien wie Magnit konnten sich im letzten Jahr fast verdoppeln und der Kurs der Bank of Georgia seit Anfang 2009 sogar mehr als verzehnfachen! In der aktuellen Ausgabe wird auch ein sehr interessanter Goldwert vorgestellt.
Eine gute Alternative zum Kauf von physischen Gold oder gar Goldaktien ist das Angebot von einem der größten Goldhandelsunternehmens Deutschlands, Ihnen das Gold zum Marktpreis anzubieten verbunden mit dem Angebot, Ihnen das Gold nach 13 Monaten wieder abzunehmen zu einem Preis von 5,8% p.a. über dem Kaufpreis. Wenn der Goldpreis stark steigen sollte, haben Sie das Upside auf der Long-Seite. Wenn der Goldpreis aber wie zuletzt stark fallen sollte, haben Sie zumindest eine Rendite von 5,8%, wobei Sie die ganze Zeit physischer Besitzer und Eigentümer des Goldes sind, was Sie bei einem Währungs-Crash schützen könnte.
Zudem gibt es auch Fonds mit deutschen Wohnimmobilien mit einer Rendite von 8% p.a. und Performance-Fonds mit einer Zielrendite von über 10%. Sie sollten also jetzt mehr Ihr Kapital diversifizieren. Wenn Sie diese Angebote interessieren, melden Sie sich bitte bei mir unter 040/6570883 oder meinen Partner Hans-Peter Bandur unter Tel: 0177 482 7112.
TV-Hinweis: Andreas Männicke wurde am 24. Mai 2013 von Andreas Scholz im DAF über die Chancen in Osteuropa befragt. Es wurden dort vor allen die Chancen in Südosteuropa, dem Baltikum und Russland besprochen und aussichtsreiche Aktien vorgestellt. Sie können sich das Interview jetzt unter www.eaststock.de, dort unter der Rubrik Interviews runterladen.
Eine wesentlich ausführlichere Analyse des russischen Aktienmarktes und der Entwicklungen an den Welt- und Ostbörsen können Sie sich runterladen, wenn Sie jetzt den kostenlosen Newsletter von Andreas Männicke unter www.andreas-maennicke.de bestellen. Dort gibt es auch ein Archiv von allen vorherigen Kolumnen, die abrufbar sind. Nutzen Sie diese kostenlosen Infos jetzt!
EMFIS.COM - Euro: Gute Daten aus Deutschland geben Auftrieb
Korrektur, aber keine Wende
Lehnt man sich aber etwas zurück und betrachtet die Sache nüchtern, dann handelt es sich an den Börsen nur um Gewinnmitnahmen nach einer kräftigen Rallye. Die Stärke des Kursrutsches ist der seit Jahren hohen Volatilität an den Märkten geschuldet und sollte nicht zu sehr irritieren. Einigen spukt vielleicht auch der Spruch: „Sell in May and go away“ im Kopf herum. Tatsächlich sind aber die noch zu Jahresbeginn so nicht erwartete Konjunkturschwäche in China und die Wende in der US-Geldpolitik nichts Neues. Dazu kommt: Die US-Notenbank wird allenfalls zum Jahresende hin ihr Anleihekaufprogramm zurückfahren, das bedeutet noch längst keine geldpolitische Straffung. Interessanterweise blieb man am Devisenmarkt auch relativ cool. Der Schweizer Franken und der Yen als klassische Safe-Haven-Währungen waren gefragt und beide Währungen legten gegenüber dem Euro zu. Es gab auch stärkere Verkäufe bei riskanten Währungen wie dem Südafrikanischen Rand oder der Türkischen Lira, aber diese waren nur vorübergehender Natur. Insgesamt dominiert als Trend der letzten Wochen eher die Dollarstärke das Geschehen.
EUR/USD hat sich erholt
Umso bemerkenswerter ist, dass der Euro gegenüber dem Dollar zuletzt wieder zulegen konnte. EUR/USD stieg vom Tief bei 1,2800 USD zeitweise wieder bis auf 1,3000 USD. Und auch gegenüber dem Pfund konnte der Euro zulegen. Dazu hat auch eine Reihe von positiven Überraschungen bei den Konjunkturdaten aus Europa und speziell aus Deutschland beigetragen. In Deutschland scheint die Wirtschaft nach ein paar schwächeren Monaten im Mai wieder besser in Schwung zu kommen und im übrigen Europa gibt es zumindest Anzeichen für eine Stabilisierung. Das gab dem Euro kurzfristig Auftrieb und wird mittelfristig zur Stabilisierung von EUR/USD beitragen.
Fazit
An den Märkten gibt es keine allgemeine Rückkehr der Risikoaversion, es wurde nur die eine oder andere allzu optimistische Einschätzung korrigiert. Das bedeutet: Der Franken und der Yen werden wieder unter Verkaufsdruck kommen und EUR/USD kann sich weiter stabilisieren.
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EMFIS.COM - DAX: Wie weit geht die Korrektur?
China-Zahlen enttäuschen
Vor allem die enttäuschenden Daten aus China sorgten am Donnerstag zunächst in Tokio für einen Kurssturz. Der HSBC Einkaufsmanagerindex ist im Mai unter die Wachstumsschwelle von 50 Punkten auf 49,6 Zähler gesunken und damit auch unter die Prognose von 50,4 Punkten. Das ist ein Indiz dafür, dass sich das Wachstum in China nicht so entwickelt wie erhofft. Der Kursrückgang setzte sich dann in Europa fort. In Deutschland traf es vor allem die Industriewerte und darunter besonders die Aktien aus der Autobranche, denn die macht einen großen Teil ihrer Geschäfte inzwischen in China. Auch die Ängste, dass die Notenbanken ihre Geldschleusen in absehbarer Zeit wieder schließen könnten, befeuerten die Verkäufe. Am Mittwoch hatte Fed-Chef Bernanke vor dem US-Kongress zwar gesagt, die Fed werde ihren Kurs so lange fortsetzen wie nötig. Jedoch sagte er auch, „auf einer der nächsten Sitzungen“ könnte das Tempo gedrosselt werden, „falls sich die Beschäftigungslage nachhaltig aufhelle“. Das reichte, um an den Märkten eine tiefgreifende Korrektur auszulösen.
Ende von QE noch nicht zu erwarten
Doch ist wirklich zu erwarten, dass die Fed bald auf die Bremse tritt? Ich glaube nicht. Ben Bernanke sagte, dass das Quantitative Easing (QE) nur dann eingeschränkt werde, wenn die US-Beschäftigung sich stark verbessere und danach sieht es im Moment nicht wirklich aus. Außerdem wird die Fed das QE nicht abrupt stoppen, sondern langsam und allmählich auf die Bremse treten. Die fast schon panischen Reaktionen mancher Marktteilnehmer sollten daher nicht überbewertet werden. Aus technischer Sicht war eine Korrektur überfällig, nicht nur in Deutschland, sondern vor allem in den USA und ganz besonders in Japan, wo der Nikkei in den letzten Monaten um rund 60 Prozent zugelegt hat.
Fazit
Was wir derzeit an den Märkten erleben, ist eine technische Korrektur, keine Trendwende. Freilich kann man nicht genau vorhersagen, wie weit die Kurse noch fallen werden. Fakt ist aber, dass die Gewinnmitnahmen bei dem einen oder anderen Unternehmen wieder neue Einstiegsgelegenheiten schaffen. Im Investor-Depot halten wir daher an unserer positiven langfristigen Einschätzung der Aktienpositionen fest. Im Trading-Depot werden wir bei Gelegenheit flexibel reagieren.
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EMFIS.COM - Alstom: Die französische Industrieaktie wird unterschätzt!
Gesenkter Ausblick schockt Aktionäre
Für das abgelaufene Geschäftsjahr (per Ende März) musste Vorstandschef Alf Henryk Wulf am 7. Mai nicht nur unter den Erwartungen liegende Zahlen bekannt geben, sondern auch eine Reduzierung des Ausblicks für das laufende Geschäftsjahr. 2012/13 hatte Alstom einen Überschuss von 802 Mio. Euro verzeichnet und damit ein Wachstum von rund zehn Prozent. Die Analysten hatten deutlich mehr erwartet. Dabei war nicht alles schlecht, was Wulf verkündete. Der Auftragseingang erhöhte sich um zehn Prozent auf 23,8 Mrd. Euro, die Aktionäre werden außerdem mit einer um fünf Prozent höheren Dividende von 0,84 Euro bedacht. Der Aktie half dies trotzdem nichts, das Papier rauschte am 7. Mai um 11,8 Prozent nach unten. Ob ein solcher Kursrutsch gerechtfertigt ist, ist mehr als zweifelhaft, denn die Alstom-Aktie hat auch ihre Vorzüge. Mit einem KGV von neun ist sie nicht gerade teuer, zudem treten die positiven Auswirkungen der Sparanstrengungen immer mehr zutage. So wurde erstmals seit 2009/10 wieder ein positiver freier Cash Flow von 408 Mio. Euro verzeichnet – das kann sich sehen lassen.
Unterschätzte Aktie
Es ist daher gut möglich, dass die Anleger die Alstom-Aktie wieder entdecken, wenn es neue positive News gibt. Vor allem der Nachrichtenreigen in Form neuer Aufträge würde Kursphantasie wecken. Potenzial bietet beispielsweise die deutsche Energiewende. Schon jetzt ist Alstom an der Anbindung von Windparks in der Nordsee an das deutsche Stromnetz beteiligt. Nach Meinung von Experten schlummert in diesem Bereich noch ein sehr großes Auftragsreservoir. Doch auch die Eisenbahnsparte ist nicht zu unterschätzen. Fundamental gesehen ist Alstom eine unterschätzte Aktie. Vergleichbare Titel werden mit einem KGV von 14,8 gehandelt. Natürlich gibt es für den Bewertungsabschlag einen Grund, beispielsweise die Rezession im französischen Heimatmarkt. Ob die Größe des Abschlags jedoch gerechtfertigt ist, darüber kann man diskutieren.
Aus charttechnischer Sicht zeigt die Alstom-Aktie eine Bodenbildung. Schon zum Jahreswechsel 2011/12 hat sich der Aktienkurs mehrfach im Bereich von 22 Euro stabilisiert. Dieser Boden dient als Basis für den breiten Aufwärtstrend, der sich seitdem gebildet hat. Für die nächste Zeit ist mit einer Fortsetzung der breiten Aufwärtsbewegung im Kursband zwischen 25 und 35 Euro zu rechnen.
Fazit
Alstom hat Potenzial und befindet sich auf einem guten Weg zurück zu alter Stärke. Die jüngsten Unternehmenszahlen haben jedoch gezeigt, dass dieser Weg steinig ist und hohe Hürden aufweist. Es empfiehlt sich daher, mit Sicherheitspuffer in die Aktie zu investieren.
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