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Als Senior in Thailand - Wohnen und Unterkunft, Teil 1

Detektei Thailand: Die verschwundene Braut

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Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
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GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 980
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Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Gold –Ansturm der Bullen!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 1320 USD, Widerstand: 1331 USD, Unterstützung: 1290  USD, Richtung: -


Fazit vom 18.06: Die Analyse ist vollends aufgegangen und Short-Positionen befinden sich in einer komfortablen Ausgangssituation. Teilgewinne schaden zwar nie, aber bitte denken Sie daran, dass wir wesentlich tiefere Kursziele verfolgen!

Während die Trendlinie beim ersten Anlauf Wirkung zeigte und Short-Tradern immerhin rund 20 US-Dollar (Buch-)Gewinn einbrachte, wurde sie beim zweiten Versuch überrannt und pulverisiert. Im CFD-Brief hatten wir den Stopp-Loss von 1331 auf 1285 US-Dollar gesenkt und erlitten daher keine größeren Schäden. Es kommt allerdings etwas überraschend, dass dieses Kaufsignal derart heftige Reaktionen auslöste. Damit sind nicht sämtliche bärische Varianten vom Tisch, aber die Dynamik dieses Ausbruches sollte Beachtung finden.

Dies kann der Startschuss für eine umfassende Erholung sein, doch dafür müssen verschiedene Bedingungen erfüllt werden. Besonders wichtig ist nun, dass die Unterstützungen bei 1290 und 1270 US-Dollar nicht mehr unterschritten werden. Dann würde sich die gesamte Bewegung als Strohfeuer entpuppen und sich die Korrektur höchstwahrscheinlich unvermindert fortsetzen. Um überhaupt den Gedanken an eine dauerhafte Bodenbildung in Betracht ziehen zu können, müssen die Widerstände bei 1331 und später bei 1354 US-Dollar aus dem Markt genommen werden. Die Ampel springt endgültig auf Grün, wenn auch das Zwischenhoch bei 1393 US-Dollar überwunden wird.

Fazit: Ein Kauf auf diesem Niveau unterliegt hohen Risiken. Wartet man die genannten Bestätigungen ab, verschlechtert sich das Chance-Risiko zusehends. Meine Empfehlung lautet also, entweder gar nicht oder mit sehr engem Stopp aktiv zu werden. Und bitte behalten Sie im Hinterkopf, dass unterhalb von 1331 US-Dollar die Bären noch einige Chancen auf ihrer Seite haben!
 

EMFIS.COM - USD/JPY: Lukrative Trading-Chance nach Ausbruch!

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EMFIS.COM - USD/JPY schwankte in den letzten Wochen nur zwischen 101,00 und 103,00 JPY. Im Grunde bewegt sich der Wechselkurs schon seit Februar seitwärts. Der Grund für diese „Lustlosigkeit“ ist die Geldpolitik der Notenbanken: Die Bank of Japan bleibt ebenso auf dem Gaspedal wie die US-Notenbank. Erst vor kurzem stellte Fed-Chefin Yellen klar, dass es in absehbarer Zeit keine Zinserhöhungen geben wird. Zinsänderungen zwischen zwei Währungen, schon Spekulationen darüber, sind aber einer der wichtigsten Gründe für Wechselkursbewegungen. Und dieser Grund fällt im Moment weg – daher setzt auch kaum jemand auf einen Abwärts- oder einen Aufwärtstrend bei USD/JPY. Für Kurzfrist-Trader gibt es aber trotzdem lukrative Chancen, zumal Ausbrüche aus solch engen Trading-Ranges nicht selten starke Kursbewegungen nach sich ziehen. Anlass für solche kurzfristigen Kursbewegungen könnten Überraschungen bei Konjunkturdaten sein. In den nächsten Tagen werden einige wichtige Zahlen aus den USA veröffentlicht. Sollten diese negativ überraschen, dann würde dies auf den Wechselkurs drücken. Trader können bei einem Bruch der Unterstützung bei 101,80 JPY eine Short-Spekulation eingehen.

EUR/USD (akt. Kurs: 1,3609)
Widerstände:                    1,3630              1,3670           1,3770           1,3800

Unterstützungen:              1,3580              1,3540           1,3520           1,3480


USD/JPY (akt. Kurs: 101,92)
Widerstände:                    102,10              102,40           102,80           103,00

Unterstützungen:              101,80              101,40           100,80           100,00


USD/CHF (akt. Kurs: 0,8941)
Widerstände:                    0,8975              0,9010           0,9080           0,9150

Unterstützungen:              0,8925              0,8910           0,8860           0,8825


GBP/USD (akt. Kurs: 1,6967)
Widerstände:                    1,7000              1,7040           1,7140           1,7450

Unterstützungen:              1,6920              1,6880           1,6820           1,6700


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EMFIS.COM - Barrick Gold – Comeback?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 17,86 USD,  Widerstand: 19,25 USD,  Unterstützung: 15,20 USD,  Richtung:


Fazit vom 28.05.: Der Trendbruch ist unübersehbar und hat mit Verlusten von rund 9 Prozent bereits Wirkung gezeigt. Die Ziele auf der Unterseite liegen bei 15,20 und 13,50 US-Dollar.

Mit einem Tief von 15,45 US-Dollar wurde das erste Ziel beinahe erreicht, bevor ein Ansturm der Käufer, getrieben durch den steigenden Goldpreis, zu einer deutlichen Erholung führte.

Eine Meldung aus dem Sektor hat der Aktie zusätzlichen Auftrieb verliehen: Die chinesische Goldfirma mit dem phantasievollen Namen „China National Gold“ befindet sich mit Barrick Gold in Verhandlungen bzgl. einer Partnerschaft.

Viele Kunden lesen sehr gerne Analysen zu Goldproduzenten- und Explorern. So sehr ich das Interesse für diesen Sektor verstehen kann, so undankbar ist die Aufgabe darüber zu schreiben. Der Grund liegt im Geschäftsmodell – man schürft Gold und verkauft es. Sinkt Gold im Wert, dann sinken die Gewinne und anders herum genauso. Letztendlich geht es also nur darum, die guten von den schlechten Werten zu trennen. Barrick Gold ist keine schlechte Firma, aber ein relativ hoch verschuldeter Riese. Insofern wird die Aktie eher wie eine Option mit einem höheren Basispreis gehandelt. Steigt der Goldkurs leicht an, wird auch der Aktienkurs anziehen. Richtig interessant wird es aber erst, wenn das gelbe Edelmetall zu einem echten Höhenflug ansetzt. Dann werden sich die relativ niedrigen Produktionskosten von Barrick auszahlen und die Aktie dürfte überproportional profitieren.

Fazit: Vorerst ist der Anstieg als Zwischenerholung einzustufen. Erst wenn das Papier über eine Kurszone zwischen 19,23 und 21,50 US-Dollar ansteigt, wird umgehend ein Kursziel bei 28 US-Dollar aktiviert. Bis dahin steht die Konsolidierung auf wackeligen Füßen!
   

EMFIS.COM - Gold-Minen – Kein Ende des immensen Kosten-Drucks in Sicht!

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EMFIS.COM - In der Zeit zwischen Mitte 2001 und Mitte 2011 als die Gold-Preise fast wie am Schnürchen gezogen von einem Hoch zum nächsten eilten, agierten die meisten Produzenten des gelben Metalls getreu dem Motto: Was kosten die Welt? Dies hatte zur Folge, dass der Gold-Abbau stetig teurer wurde, was wegen der stark gefallenen Notierungen des Metalls der Könige langsam aber sicher zu einem existenziellen Problem geworden ist, das sich von heute auf morgen auch nicht lösen lässt.

Minen-Bau und -Betrieb immer teurer!

Experten zufolge sollen die Kosten für die Errichtung einer Gold-Mine in diesem Jahr auf den neuen Rekord-Wert von 2.400 Dollar je vorhandener Unze steigen, nachdem sie bereits zwischen 2004 und 2013 von 560 auf 2.300 Dollar in die Höhe geschnellt waren. Zwar sollen diese Aufwendungen 2015 auf Grund vermehrter Spar-Anstrengungen der Branche um 500 Dollar auf dann noch 1.900 Dollar fallen. Angesichts des aktuellen Gold-Preises ist ein solcher Rückgang allerdings zu wenig. Ähnlich sieht es bei den operativen Cash-Kosten aus, die zwischen 2004 und 2012 von 250 auf 708 Dollar nach oben sprangen, bevor sie im letzten Jahr um etwa ein Prozent auf nur noch 702 Dollar pro Feinunze zurückgingen.
Da aber der Gold-Preis in diesem Zeitraum um 15 Prozent in den Keller rauschte, waren die Einsparungen zu gering, um dem Gold-Preis-Verfall Paroli bieten zu können.

Rentabilität ungewiss!

Nicht zuletzt deshalb kämpfen schon heute viele Gold-Produzenten um ihre Rentabilität. Und sollte das gelbe Metall sich weiter verbilligen, dürften immer mehr Gesellschaften selbst operativ rote Zahlen schreiben. Solche Aktien braucht niemand im Depot!

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EMFIS.COM - Commerzbank – Exakte Vorhersage!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 11,62 Euro, Widerstand: 12,50 Euro, Unterstützung: 10,90 Euro, Richtung: -

Fazit vom 11.06.: Die Aktie ist aus meiner Sicht erst über 13 Euro wieder ein Kauf. Bis dahin wären Kurse um 12,60 oder knapp unter 13 Euro geeignet, um nochmals kleinere Korrekturen einzuleiten.

Ein Blick auf das Fazit genügt, um den Kursverlauf der letzten zwei Wochen widerzugeben. Nachdem ein Hoch bei exakt 12,67 Euro markiert wurde, fiel die Aktie steil ab. Damit hat Ihnen diese Analyse hoffentlich rund 10 Prozent Kursverlust erspart.

Die Abgaben betrafen allerdings nicht nur die Commerzbank, der gesamte Sektor präsentierte sich sehr schwach. Auch die Deutsche Bank hat seit meiner Warnung fast 10 Prozent an Wert verloren und weiterhin kann ich vor Käufen in beiden Gattungen nur warnen. Ob es nun die Sorge vor dem Stresstest der EZB-Bankenaufsicht oder die mageren Zukunftsaussichten sind spielt keine Rolle, auf der Long-Seite gibt es interessantere Werte. Bei der Aktie der Commerzbank kommt hinzu, dass es scheinbar Stützungskäufe bis zum großen Verfallstag der Aktienoptionen am vergangenen Freitag gegeben hat, um einen Kurs oberhalb von 12 Euro zu gewährleisten. Direkt nach der Mittagsauktion ging es gen Süden.

Fazit: Trader mit einem kurzfristigen Zeithorizont können ein Abstauberlimit bei knapp über 11 Euro platzieren und auf einen Rebound in Richtung 11,60 Euro spekulieren!
   

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