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EMFIS.COM - Commerzbank – Unterstützung bei 11 Euro beachten!

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Aktueller Kurs: 11,87 Euro, Widerstand: 12,60 Euro, Unterstützung: 11 Euro, Richtung: -

Fazit vom 24.09.: Oberhalb von 12 Euro sollte man  [ ... ]


EMFIS.COM - Öl – Nur ein Strohfeuer!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 91,25 USD, Widerstand: 95 USD, Unterstützung: 91,20 USD, Richtung: Abwärts

Das waren die Anleger nun gar nicht gewohnt  [ ... ]


EMFIS.COM - Nordex – Jetzt fällt die Entscheidung!

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Fazit vom 24.09.: Nichts ist  [ ... ]


EMFIS.COM - EUR/USD: Ist der Absturz übertrieben?

EMFIS.COM - Kommt jetzt eine Gegenbewegung oder ist das nur ein Atemholen vor dem nächsten Kursrutsch? Das hängt nicht zuletzt von den nächsten Wir [ ... ]


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Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - EUR/USD: Jetzt noch auf einen Short setzen?

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EMFIS.COM - Bei der Konferenz der Notenbanken in Jackson Hole am vergangenen Wochenende hat EZB-Chef Mario Draghi deutliche Hinweise darauf gegeben, dass die europäischen Notenbanker bereit sind, mehr Liquidität in die Märkte zu geben – wenn es sein muss durch Quantitative Easing, sprich Anleihekäufe. Und sein muss es dann, wenn der Deflationsdruck zunehmen und die Rezessionsgefahr steigen sollte. Die Fed-Chefin Janet Yellen blieb dagegen eher vage, schließt aber eine Zinsanhebung „früher als vom Markt bislang erwartet“ nicht aus.

Starke Unterstützung bei 1,3200 USD

EUR/USD fiel daraufhin bis knapp unter 1,3200 USD und damit auf den tiefsten Stand seit einem Jahr. Trotzdem: Bislang ist dies alles nur Spekulation. Ein paar schwächere Konjunkturdaten aus den USA oder eine Stabilisierung der Inflationsrate in der Eurozone könnten für eine Gegenbewegung im zweifellos bestehenden Abwärtstrend sorgen. Wichtige US-Konjunkturdaten gibt es am Dienstag, Mittwoch und Freitag. Und ebenfalls am Freitag wird die Inflationsrate für die Eurozone im August erwartet. Die Konsensusprognose besagt einen Rückgang von +0,4 auf +0,3 Prozent. Charttechnisch liegt bei 1,3200 USD eine starke Unterstützung und Kurzfrist-Trader könnten hier auf eine Gegenbewegung spekulieren. Wer mittelfristig auf einen weiteren Rückgang bis auf 1,3000 USD setzen will, sollte eine kurzfristige Erholung, zumindest bis 1,3260 USD abwarten.


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EMFIS.COM - OPEC – Angebotsverknappung als Reaktion auf Ölpreis-Verfall?!

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EMFIS.COM - Angesichts dieser Abwärts-Dynamik verwundert es nicht, dass die Forderungen einer Reduzierung der Ausstoß-Quote seitens der OPEC immer lauter werden, um ein Gegengewicht zur Verdopplung der libyschen Öl-Produktion in den letzten Monaten auf aktuell 562.000 Barrel täglich zu schaffen. Aber wie realistisch ist eine zeitnahe künstliche Angebots-Verknappung durch das Kartell eigentlich?

Kartell erwartet ab Herbst höhere Nachfrage!

Zumindest zur Stunde sieht die Organisation der Öl-Exporteure diesbezüglich noch keinen Handlungsbedarf, da man darauf baut, dass die Nachfrage ab Herbst dank saisonaler Effekte und einer auch weiter robust wachsenden Welt-Wirtschaft wieder anzieht. Abgesehen davon wird selbst das mittlerweile erkennbar niedrigere Preis-Niveau als nach wie vor fair für die Produzenten erachtet. Auf der anderen Seite wies die OPEC aber auch darauf hin, dass sich Staaten wie Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuweit sehr wohl auf eine geringere Förderung verständigen könnten, sofern die Notierungen nachhaltig unter die Marke von 100 Dollar abrutschen.

Schmerz-Grenze erreicht!


Auch wenn ein Fass OPEC-Öl am Dienstag dieser Woche für unter 99 Dollar zu bekommen war, ist die Wahrscheinlichkeit für eine Dauerhaftigkeit dieses Kurs-Niveaus angesichts der diversen Krisen in wichtigen Erzeuger-Ländern trotz der insgesamt üppigen Versorgungslage nicht übermäßig hoch. Und passiert dies dennoch, dürfte die OPEC wohl handeln!

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EMFIS.COM - Ursache-Wirkungs-Analyse im Irak führt auch zu den USA

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EMFIS.COM - Im Irak werden von den sogenannten ISIS-Kriegern, die einem islamischen Staat einführen wollen,  unglaubliche Gräueltaten begangen, die jetzt erst sehr verspätet dazu führten, dass Obama  wieder Luftangriffe im Irak befohlen hat und einzelne europäische Staaten, darunter auch Deutschland, erstmals Waffen an Kurdistan und damit an einen nicht allgemein anerkannten Staat Waffen zur Selbstverteidigung liefern (wollen). In Deutschen Bundestag wird in der nächsten Woche noch debattiert, ob dies überhaupt rechtens sei und welche Waffen dann konkret in die Krisenregion nach Kurdistan geschickt werden soll. Alles dies hat aus mehreren Gründen einen faden Beigeschmack und ist nicht ganz unproblematisch.

Zum einen besteht die Gefahr, dass die Waffen später auch wieder in falsche Hände kommen könnte wie Terroristen aus Kurdistan, die gegen die Türkei kämpfen – im Moment kämpfen sie im Schulterschluss mit den friedlichen Kurdistan zur Selbstverteidigung gegen die ISIS-Krieger -, zum anderen wird damit das Problem nicht an der Wurzel bekämpft. Es wird auch die Terrorgefahren in Europa und in den USA erhöhen, denn die ISIS-Krieger sind weltweit tätig und  vernetzt. Der Dschihad versteht sich seinerseits als Selbstverteidigung der Moslem gegen „Ungläubige“ wie Christen und Juden, vor allem gegen die USA. Es fehlt hier an Toleranz, Respekt vor Andersdenkenden und Menschenwürde. Was zählt ist der Koran in einer sehr zweifelhaften Interpretation, der  über 90% der Moslems nicht folgen und auch nicht wünschen. Die meisten Moslems sind friedliche Menschen, die sich auch gegenseitig oft mehr helfen und solidarscher sind als viele Individuen im Westen. Vielen Moslems gemein sind aber der Unmut und die Verärgerung über die USA als Weltpolizei und als Besatzungsmacht in Regionen, wo sie eigentlich nichts zu suchen haben. Über 90% der Moslems sind aber friedlich und wollen keinen Krieg, schon gar keinen Bürgerkrieg sunnitische Moslems gegen schiitische Moslems.

In vielen arabischen Ländern ist jetzt nach dem „arabischen Frühling“ ein Machtvakuum entstanden, das vielfach wieder nur durch ein Miliärregime wie jetzt in Ägypten gefüllt werden kann, aber nicht mit westlicher Demokratie. Auch das Vorgehen des ägyptischen Militärregimes ist so nicht akzeptabel, da es Menschengruppen wie die Moslembruderschaft ausgrenzt, unterdrückt, wegsperrt oder tötet. Auch hier sind Andersdenkende  oft gleich immer gleich „Terroristen“. Ägypten spielt wiederum immer wieder eine große Rolle bei der „Friedensstiftung“ zwischen Israel und Palästina, bisher ohne Erfolg.

Für mich ist auch sehr fragwürdig, dass solche Probleme immer noch nur mit Waffen gelöst werden. Was immer noch fehlt  ist auch hier eine eingehende Ursachen-Wirkungs-Analyse und nicht das bekämpfen von Symptomen mit Waffengewalt. Die USA und Europa (also die NATO)  haben zusammen immer noch die höchsten Rüstungsetats mit einer jeweils sehr ausgeprägten Rüstungslobby, die die sozialen und religiösen Machtkämpfe mit Waffengewalt lösen wollen. Auch wird der Ruf nach Waffen von denen, die militärisch unterlegen sind, also keine modernen Waffen haben,  immer lauter wie jetzt nicht nur in Syrien, im Irak/Kurdistan und in der Ukraine, sondern auch in einigen afrikanischen Ländern.

Freuen wird sich darüber die Rüstungslobby und die in Saus Braus oft in Prachtvillen im Ausland lebenden Waffenhändler. Die größten Rüstungsetats haben die USA mit einem Volumen von 640 Mrd. USD gefolgt von China, die jetzt stark aufrüsten mit 188 Mrd. USD, Russland, die auch stark aufrüsten mit 87,8 Mrd. USD, Saudi-Arabien, die eine große, aber auch sehr zweifelhafte Rolle im Nahen Osten spielen, aber auch Unruhen im eigenen Land vermeiden wollen, mit 86 Mrd. USD, Frankreich mit 61 Mrd. USD und Großbritannien mit 57 Mrd. USD, die nach den USA immer die ersten sind, die international als „Friedensstifter“ eine Rolle spielen wollen, schließlich Deutschland mit  48,8 Mrd. USD, wobei Deutschland jetzt auch militärisch international immer mehr Flagge zeigen will, dabei aber noch sehr zögerlich und widerwillig aus bekannten historischen Gründen agiert. Aber auch Japan ist eine bedeutende Militärmacht mit einem Etat von 48,6 Mrd. USD, wobei es dabei auch um die Vorherrschaft im pazifischen Raum zusammen mit den USA und den Schutz gegen China geht. Stark aufgerüstet haben auch Indien als Atommacht mit einem Rüstungsetat von 47,4 Mrd. USD und Süd-Korea im Kampf gegen Nord-Korea mit einem Etat von 33,9 Mrd. USD. Bedeutsam sind dann noch Italien mit einem Etat von 32,7 Mrd. USD, Brasilien mit 31,5 Mrd. USD, Australien mit 24 Mrd. USD,  die Türkei mit 19 Mrd USD und die Vereinigten Arabischen Emirate mit ebenfalls 19 Mrd. USD. Bedeutsame Militärmächte sind aber auch Iran, Nord-Korea und fast im Dauereinsatz Israel.

Die höchsten Rüstungsausgaben pro Kopf haben Saudi-Arabien, vor den Vereinigten Arabische Emiraten, Russland, den USA und Süd-Korea. Die größten Waffenexporteure sind die USA  mit einem Anteil von 30,3% gefolgt von Russland mit 22,9%, Deutschland mit 10,6%, Frankreich mit 7,1 %, Großbritannien mit 4%, Niederlande mit 3,3%, China mit 3,3%, Spanien mit 2,9%, Italien mit 2,2%, Schweden mit 2% und Israel mit 1,9%.

Wenn also irgendwo auf der Welt gekämpft wird, dann sind dort vor allem amerikanische, russische und auch deutsche Waffen mit im Spiel, auch bei den gegenwärtigen Kriegen im Irak, Syrien, Israel/Palästina, Afrika und auch in der Ukraine, wo in der  West-Ukraine (Kiew) jetzt auch  hilfeschreiend nach modernen Waffen aus dem Westen gerufen wird, um sich gegen die „bösen Russen“ zu wehren. Ist das aber die „richtige“ Lösung des Konfliktes? Nein! Auch hier hilft nur eine objektive Ursache-Wirkungs-Analyse, der Ausgleich von sozialen Ungleichgewichten, die Förderung von schwachen Sozialschichten nicht mit Waffen, sondern mit Bildung und Geld. Das Geld fließt in die falschen Kanäle der Rüstungs-Lobby im Westen bzw. in den Geldkreis der Oligarchen im Osten, was der Hauptfehler im System und auch einer der Gründe für die vielen Kriege ist. Die USA sind selbst ein Land, das ohne Waffen auch in Privatbesitz kaum auszukommen scheint.

Bevor die USA ihre Demokratie- und Freiheitswerte in die Welt exportieren, sollte es erst mal die großen sozialen Ungleichgewichte im eigenen Land beheben und den eigenen Rüstungsetat mindern, sonst passiert demnächst genau das, was jetzt in Ferguson passiert, nämlich ein Bürgerkrieg schwarz gegen weiß, wo jetzt die Nationalgarde, also wieder einmal das Militär, für Ordnung sorgen soll. Auch dort wird aber nicht das Hauptübel an der Wurzel gepackt, nämlich de Diskriminierung der Schwarzen und sozial schwachen Schicht, und das in einem so reichen Land, was auch kein gutes Licht auf Obama wirft, der Kriege im Ausland vermindern bzw. vermeiden wollte und auch einen sozialen Ausgleich im eigenen Land herbeiführen wollte. Gelungen ist ihm dabei leider nicht außer dem Spruch „Yes, we can (change)!“ Die mächtige Finanz-, Rüstungs- und Öl-Lobby scheint in den USA zu stark zu sein und die machtvollen Gruppen, die dahinter stecken, regiert die Welt. Auch ist es ihm nicht gelungen die Finanzwelt in den USA und Großbritannien zu bändigen, denn seit dem Lehman-Crash ist nicht viel passiert. Dies könnte mittelfristig  sogar zu einem neuen Crash führen, obwohl die FED das bisher geschickt zu verhindern weiß. Wir sollten uns aber nicht über die vielen Krisenherde auf der Welt wundern, denn die wahren Ursachen liegen auch in der fatalen Außenpolitik der USA, die sich mehr Feinde als Freunde schafft, auch im neuen „BRIC-Universum“. Auch hier scheint man nach dem 11. September 2001  nicht viel gelernt zu haben.

Es fehlt an einen globalen Frühaufklärungssystem zur Vermeidung von Gewaltpotentialen, zur Krisen-Prävention  und ein angemessenes  Maßnahmenbündel im Fall von akuten Krisen (wie jetzt im Irak, aber auch der Ukraine). Zu dem Maßnahmenbündel gehören dann auch die dringliche humanitäre Hilfe von Flüchtlingen und die temporäre Aufnahme von Flüchtlingen. Hier sollte die westliche Welt wesentlich besser als bisher koordiniert sein und dann an einem Strang ziehen, vor allem aber Europa, was immer noch nicht gemacht wird. Es ist eine Katastrophe, wie wenig effizient die die gegenwärtige Hilfe von Flüchtlingen ist. Auch die Asylverfahren müssen in diesem Fall beschleunigt werden.

Auch die Rolle der NATO muss neu überdacht werden, die sich jetzt wieder Russland als neues (altes) Feindbild sucht, wobei es auch um den Schutz von Rohstoffreserven für die westlichen Welt mit Waffengewalt und durch gezielten Interventionen als strategisches Ziel geht. Sie könnte aber auch bei der Krisen-Prävention ohne Waffengewalt eine wesentliche effizientere und menschlichere Rolle spielen. Für sehr bedenklich halte ich auch den Drohnenkrieg der USA  in Afghanistan, Pakistan, dem Sudan und Jemen  zur Terrorbekämpfung. Das ganze Thema Terrorbekämpfung könnte wesentlich besser und effizienter - auch zusammen mit Russland  und China- angegangen werden, wenn man dies nur wollte. Aber hier wird China und auch Russland immer wieder ausgeschlossen.

Auch sollte noch klarer gestellt werden, wer ein Terrorist ist und wer nicht. In den Augen der ISIS-Krieger sind die USA die Terroristen, da sich als Weltpolizei immer wieder Kriege auch in arabischen Ländern (wie im Irak und Afghanistan, demnächst wohl auch in Syrien) beginnen und sich dann oft wie eine Besatzungsmacht geben. Das muss nicht zu sein, und das ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Ursache-Wirkungs-Analyse.

So war der Krieg im Irak völkerrechtlich illegal, die Vorwürfe der Massenvernichtungswaffen waren falsch, also eine bewusste Lüge des Pentagons, und daher auch der Tod von Hussain selbst bedenklich, der sicherlich ein Diktator war und auch Andersdenkende Menschen unterdrückt hat.  Selbst der Diktator Assad sieht man jetzt vielfach  in einem anderen Licht, denn er hat Recht in seinen Feststellungen und Warnungen, dass die wahre Gefahr von IS-Kriegern und Al-Kaida Kämpfern ausging. Man sieht die Dinge jetzt wohl anders als früher, obwohl Assad und Hussain auch Diktatoren mit hohem Unterdrückungspotential waren bzw. sind. 

Bush kreierte mit großem religiösem Pathos  die „Achse des Bösen“, die militärische bekämpft werden muss, aber Obama macht es jetzt auch nicht viel besser, wohl auch weil die Rüstungs- und Finanzlobby zu stark in den USA ist. Wer aber der wirklich „Böse „und wer „Terrorist“ ist, wird aus verschiedenen Blickwinkeln ganz unterschiedlich beurteilt. Zudem sind die USA immer wieder in der Lage, schnell flexibel die Seite zu wechseln und sich auch mit den vormals Bösen zu verbünden, wenn es nur den eigenen nationalen (Rohstoff-) Interessen dient. So arbeitete die USA lange Zeit mit Al Qaida zusammen, dann auch mit dem Irak gegen Iran (und umgekehrt), jetzt wohlmöglich mit dem Iran gegen IS-Krieger im Irak und in Syrien. Die Al Qaida stammen zwar ursprünglich mit Bin Laden als Führer aus Saudi-Arabien, also eine „(Öl-)Verbündeten“ der USA, sie haben aber auch ein weltweites Netzwerk. Die Schläfer kamen damals aus Marokko und berieten von Hamburg aus den 11. September 2001 vor.  So etwas kann aber immer wieder passieren, wenn die USA „Verteidigungskriege“ gegen Terroristen auf der ganzen Welt führen.

In Afghanistan wird das Wiedererstarken der Talliban befürchtet.  Auch hier besteht die Gefahr, dass das von den USA  aufgebaute  und von Deutschland unterstütze System wieder kippt, wenn das eigene Militär und die Polizei wie im Irak nicht stark genug sind. Dann werden nolens volens auch in Afghanistan die Waffen sprechen. Ein weiterer Brandherd ist Pakistan, wo sich jetzt die meisten Taliban versteckt aufhalten. Aus dem Hintergrund heraus lassen sich dann immer wieder Terroranschläge in Afghanistan und in Pakistan wie Bombenanschläge vorbereiten, denen man machtlos ausgeliefert ist und wo auch Zivilisten immer wieder durch Bombenattentate sterben. Sowas kann später auch nach Europa transportiert werden und das wäre dann eine reale Gefahr für europäische Großstädte.

Was dulden die USA/Deutschland aber in der Ukraine? In der Ukraine werden rechtsextreme Nazi-Kämpfer als Vorhut eingesetzt und viele sagen, dass auch in der Ukraine die USA einen verdeckten Kampf gegen Russland führen. Die Vorhut sind bei den Kämpfen in Lugansk und Donezk Abteilungen von rechtsextremen Gruppen in Straßenkampf, das ukrainische Militär rückt dann nur nach. Auch hier scheinen alle Mittel recht zu sein, auch das Bündnis mit dem Teufel. Hoffentlich erkennt das auch Frau Merkel bei ihrem ersten Staatsbesuch in Kiew beim Zusammentreffen mit dem neuen Präsidenten Poroschenko.

Die USA haben nun  in Syrien nichts militärisch gemacht, aber im Irak ein Machtvakuum hinterlassen, wobei es etwas unverständlich ist, dass sie im Irak Luftangriffe machen und die wahre Opposition in Aleppo in Syrien im Stich lassen. IS-Krieger wollen dort die Nachschub- und Versorgungslinie in die Türkei einnehmen und verhindern. Hier kämpft als die Opposition an zwei Fronten: gegen das mörderische Assad-Regime und gegen die mörderischen und barbarischen IS-Krieger, was fast ein aussichtsloser Kampf geworden ist, denn auch hier fehlt es wieder an modernen Waffen…

Auf der Strecke bleiben dabei die traumatisierten Mütter mit ihre traumatisieren  Kindern, die um ihr Leben kämpfen unter menschenunwürdigen Bedingungen  (kein Wasser, zu wenig zu essen, keine Schuldbildung, keine sanitären Einrichtungen, keine Medizin, und oft sogar keine vernünftigen, überdachten Schlafplätze -  es fehlt an allem!) Die Hilfe ist hier viel zu gering und ein Armutszeugnis für die USA und NATO, denn wenigstens dass hätte jetzt – gerne mit Militärgewalt – dort hingeschafft werden müssen, auch human capital.

Auch in Syrien gibt es weiterhin einen Völkermord, wobei die ISIS-Krieger dort auch im Vormarsch sind. Die Haltung der USA ist wenig verständlich. Es müsste schon lange ein Blauhelm-Mandat der UNO als „Friedensstifter“ geben, aber auch das wäre in diesen Regionen mit den vielen Selbstmordtätern und versteckten Bombenanschläge eine sehr gefährliche Mission, denn gegen Selbstmordtäter ist schwer anzukommen, außer eine eingehende Ursache-Wirkung-Analyse und die  offene Diskussion mit den Rädelsführern und deren einseitig verblendeten Anhängern.  Mit „Terroristen“ wollen die USA aber nicht sprechen, sondern sie töten, sehr gern mit Drohnen, damit keine eigenen Soldaten in Gefahr geraten. Aber auch bei dem Drohnenkrieg sterben zu viele Zivilisten.

Die USA  haben damit auch die Mitverantwortung für das, was jetzt im Irak geschieht, weil sie es waren, die das Hussain-Regime völkerrechtswidrig gestürzt und hinterher nur  verbrannte Erde und ein Machtvakuum hinterlassen haben, ganz ähnlich in Afghanistan mit deutscher Hilfe . Es war auch ein großer Fehler, dass sie dem Primier Al-Maliki nicht gleich vorgegeben  haben, dass er die Sunniten in die Regierung mit einbeziehen müsse. Der neue Primier Haidar al Abadi gelobt Besserung und will nun die Sunniten in die Regierung einbeziehen, was aber schon viel früher hätte geschehen müssen.  Die Sunniten wurden ausgeschlossen; dabei ging und geht es aber auch um große Ölvorkommen und wer die Macht darüber hat.

Es tobt im Nahen Osten schon lange ein Kampf der Sunniten gegen die Schiiten. Hier spielen nun Katar und auch einige Reiche in Saudi-Arabien eine sehr anrüchige Rolle bei der Finanzierung der sunnitische IS-Gotteskriegern, was die USA eingehender untersuchen und betrafen müssten. Auch in Saudi-Arabien gibt es ähnliche mittelalterliche Vorstellungen, aber sie werden von den USA wegen der Ölvorkommen weiterhin hofiert. Die USA produzieren jetzt aber durch Schieferöl mit 10 Mio. Tonnen/Tag fast genauso viel Öl wie Saudi-Arabien und Russland und könnten daher auch eine andere Gangart mit Saudi-Arabien einschlagen, was aber nicht gemacht wird. Selbst der Iran wird jetzt möglicherweise eingebunden in den fatalen Krieg der Sunniten gegen Schiiten im Nahen Osten. Libanon ist auch gefechtsbereit. Alte Seilschaften von Sunniten und Schiiten werden hier immer wieder aktiviert. Der Iran unterstützt militärisch Assad, aber will auch gegen die ISIS-Krieger vorgehen, jetzt etwa im Verbund mit den USA? Die USA wechseln daher sehr und schnell die Verbündeten, wenn sie nur ihre eigene Machtposition auf Rohstoffe ausweiten können.

Auch beim Krieg Israel/Palästina spielen einerseits die USA mit amerikanischen Waffen, aber auch die Hamas über Finanziers, die im Ausland in Saus und Braus (in Dubai oder Katar) leben und einen Frieden unmöglich machen, eine sehr zwiespältige Rolle. Auch der unsäglich lang andauernde  und unnötige Krieg Israel gegen Palästina wäre vermeidbar, wobei die Hardlinern und die Rüstungslobby, also auch die Waffenhändler, das Sagen haben. Die Bevölkerung leidet beidseitig auch dort unter den Hardlinern aus Israel und den fragwürdigen Rädelsführern und Finanziers der Hamas. Der Leiter des Hamas-Büros Chaled Masch´al wohnt oft in ausländischen Luxushotels, auch in Katar. Er soll über ein Vermögen von über 2,5 Mrd. USD besitzen und finanziert damit vom Ausland auch die ständigen Raketenangriffe gegen Israel. Das meiste Geld stammt dabei von Spenden. Der ehemalige palästinensische Primier Haiya wurde durch den Tunnelbau zum Millionär. Andere verdienten an dem Zoll für geschmuggelte Waren und an geschmuggelten Treibstoff viel Geld durch einen Zoll von 20% für die beschafften Waren. Unter den Hamas soll es schon 1200 Millionäre geben, über die  kaum gesprochen wird und die den Dauer-Krieg gegen Israel  mitfinanzieren. So gibt es auch immer wieder Profiteure von solchen unsinnigen „Verteidigungskriegen“, die oft im Hintergrund das Zepter in der Hand haben. Das ist übrigens in der Ukraine nicht anders mit dem „Oligarchen-Krieg“.

Israel verteidigt sich übrigens sehr erfolgreich mit einer Trefferquote von über 90% mit dem eigenen, selbst entwickelten  Raketenabwehrsystem Iron Domes, das wesentlich effizienter als das die Patriot-Raketen der Amerikaner sein soll. Damit wird das neue Raketenabwehrsystem auch zum Exportschlager nach Amerika und nach Indien. Auch wollen deutsche Offiziere in Israel studieren, wie man einen Tunnel und Stadtkampf erfolgreich durchführt. Das sind aber alles nur Maßnahmen, die das Übel nicht an der Wuzel packen.

Leider gibt es auch immer zu viele Mitläufer, die sich durch einseitige Informationen und Propaganda-Tricks manipulieren lassen. Auch gilt es nicht die Symptome, sondern die Ursachen an der Wurzel zu bekämpfen, was aber nicht geschieht. Man lässt lieber die Waffen sprechen, was ein Wahnsinn und ein Völkermord gegen viele unschuldige Zivilisten ist. Das Flüchtlingsleid an den Rändern dieser Krisenregionen ist unbeschreiblich. Hier ist viel mehr Hilfe auch von den USA und Europa notwendig als bisher geschieht.

Es war zudem ein amerikanischer Fehler, alle Soldaten und Beamten unter der damaligen Regie von Hussain im Irak auszutauschen, denn diese waren überwiegen Sunniten. Nun herrscht ein Bürgerkrieg Sunniten gegen Schiiten nicht nur im Irak, sondern auch in Syrien. Ein Großteil der irakischen neuen Armee ist übergelaufen zu den IS-Kriegern, die – möglichst weltweit - einen islamischen Gottes-Staat errichten wollen. Dabei geht es aber auch nur um Macht und den Kampf um Rohstoffe und Geld.  Zuvor wurde aber die  irakische Armee, die nun zu den IS-Gotteskriegern massenweise übergelaufen ist, mit hochmodern amerikanischen Waffen ausgerüstet, die nun zu der militärischen Stärke der IS-Krieger (IS-Islamischer Staat)  mit etwa 30.000 kampfbereiten Soldaten führen. Die IS-Krieger sind zum Teil unmenschliche, rachsüchtige  Barbaren, die Frauen vergewaltigen, Köpfe und Hände abschlagen und Kinder umbringen. Sie wollen alle Ungläubigen umbringen, auch Christen, und tun dies auch in barbarischer Weise. Es kann gut sein, dass in eine solchen Stadium nur Waffen zur Selbstverteidigung helfen und dies nun auch notwendig ist, dennoch  sind die USA maßgeblich für das verantwortlich, was jetzt im Irak und auch in Syrien geschieht.

Obama wurde der Friedensnobelpreis gegeben und er war sehr gegen den Krieg von Bush im Irak zuvor. Auch wollte er  eine große Atomabrüstungswelle einleiten. Er wollte sich aus den Krisenregionen zurückziehen und auch die Foltermethoden in Guantanamo unterbinden. Nun ist aber wohl zum Luftkrieg im Irak und später auch in Syrien gezwungen, um der Barbarei der IS-Krieger ein Ende zu bereiten. Er wird damit aber den Krieg weiter mitgestalten und die Terrorabwehr erhöhen müssen, denn  ist ganz klar, dass die IS-Krieger auf einen fortgesetzten Luftangriff gegen die IS-Krieger mit internationalem Terror reagieren werden.

Jetzt kann die NSA einen wertvollen Dienst auch für die Weltgemeinschaft leisten, denn ohne NSA erhöht sich die Terrorgefahr nach dem Muster des 11. September 2001. Aber auch die NSA und der britische Geheimdienst dürfen nur im Mandat der Regierung agieren und kein unkontrollierten Eigenleben in geheimer Mission  führen. In jedem Fall rollt global die  extremistische Islamwelle auch durch solche Dauer-Kriege wie im Irak und in Syrien und das ist nicht ganz ungefährlich.

Darunter könnte dann irgendwann auch Deutschland früher oder später leiden, denn über 500 Dschihadisten befinden sich schon jetzt mm Krieg in Syrien und im Irak und könnten später kampferfahren auch Bomben in Deutschland und den USA, aber auch in England und Frankreich legen. Zu den Finanzierungsquellen der Dschihadisten und IS-Gotteskrieger, die auch in Deutschland leben und Haßpredigen machen, gehören Schutzgelderpressung, Beutekunst, Geiseln und Rohöl.

So leben Journalisten in Syrien und im Irak jetzt sehr gefährlich. Über 20 Journalisten befinden sich in Syrien und dem Irak  noch in Geiselhaft der unbarmherzigen  IS-Gotteskrieger. Wenn keine Schutzgelder in Millionenhöhe bezahlt werden, müssen sie streben wie zuletzt der amerikanische Journalist James Foley, der demonstrativ brutal in Syrien enthauptet wurde. Das Video ging um die Welt und riss Obama aus dem Golf-Urlaub. Die letzten Sätze von Foley waren, bevor er brutal enthauptet wurde. „Ich wünschte, dass ich kein Amerikaner wär!“ Das sagt eigentlich schon alles. Foley musste auch sterben, weil die Amerikaner kategorisch nicht mit Terroristen verhandeln. Französische Journalisten kamen jedoch gegen Lösegeld frei. Ein geheimer Befreiungsversuch einer US-Spezialeinheit in Syrien schlug fehl, weil Foley den Ort wechseln musste. In einer objektiven Ursache-Wirkungs-Analyse muss man zu dem Ergebnis kommen, dass die USA auch eine Mit-Schuld und Mit-Verantwortung  an dem Tod von Foley haben, indem sie den Irak damals wie jetzt mit Bomben angriffen und zudem kein Lösegeld zahlten.

Die Börse kümmert sich wenig, was jetzt im Irak/Syrien passiert; sie schaut aber genau hin, was in der Ost-Ukraine passiert. Die Weltbörsen würden auch reagieren, wenn wieder ein Bombenattentat in den USA oder in England gemacht wird, erst recht bei einer Dimension wie vom 11. September 2001, der die USA für lange Zeit  traumatisiert und in einen lang andauernden Anti-Terror-Kriege geführt hat. Auch hier fehlt aber eine eingehende Ursache-Wirkungs-Analyse.

Es wurde nur das Symptom (falsch) behandelt. Man hat also leider aus dem 11. September 2001 nicht viel gelernt und auch nicht vom Lehman-Crash aus dem Jahr 2008, wo das Üble  aus den USA die ganze Welt in den Abgrund riss. Auch hier führte die Ursache-Wirkungs-Analyse in den USA, was auch Putin schon damals richtig einordnete. Auch hier fehlte es an eigenem Frühaufklärungssystem, dass vor solchen Katastrophen schütz. Kurz und gut: die USA gehören auch noch auf die Schulbank und müssen lernen und die Europäer auch bei der Krisen-Prävention und beim friedvollen miteinander. Damit gerät auch die vom verstorbenen  Börsen-Guru Kostolany beschriebene Friedensdividende an den Weltbörsen mehr und mehr in Gefahr, denn wir haben jetzt immer öfter „(geo-)politische  Börsen“ mit weltbewegenden geopoltischen Ereignissen, wo die USA immer involviert sind. Dies macht auch die Börse weniger kalkulier. 

Trotz all dieser Krisenherde und Gräueltaten ging der Ölpreis in 1 Monat wegen der Ölschwemme aus den USA nach unten (Brent-Öl von 108 auf 102 USD und WTI-Öl von 103 auf 93 USD) und der Dow Jones wegen der Geldschwemme der FED nach oben auf über 17.000, was nahe der Allzeit-Hoch ist. Auch der DAX konnte sich wieder auf 9300 Indexpunkte erholen. Also trotz internationalem Ausnahmezustand business as usual?

Nächste Woche wird wieder alle Welt auf den Kriegsschauplatz Ost-Ukraine Blicken, wo sich dann aber Poroschenko und Putin in Minsk hoffentlich zu einem Friedensgespräch treffen werden, was den Börsen Auftrieb geben würde. Aber auch hier werden die Amerikanermal wieder  im Hintergrund einflussreich mitwirken. Beidseitige Provokationen sind auch hier nicht auszuschließen; auch hier werden wohl vorerst die Waffen weiter sprechen und dabei auch Zivilisten töten. Dennoch erholte sich auch der RTS-Index zuletzt wieder auf 1260 Indexpunkte (von zuvor unter 1200 Indexpunkten).

Es gibt daher  – gerade in Krisenzeiten - auch immer wieder neue Chancen in Osteuropa: Nicht nur deswegen wurde  im nächsten EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de)  ein Special über Aktien in der Ukraine und in Kasachstan gemacht, aber auch eine attraktive  russische Aktie  aus dem IT-Bereich mit hohem Wachstumspotential vorgestellt. Dort wird Ihnen aber auch aufgezeigt wie sie mit Cross-Hedging Geld verdienen oder Ihr Vermögen können.

Schauen Sie sich jetzt das neue Video von Andreas Männicke vom 23. August  2014 in EastStockTV, Folge 34 über die  das Thema: „Objektive Ursache-Wirkungs-Analyse in Irak/Syrien“ mit den neuen Aussichten für die Welt- und Ostbörsen  unter www.eaststock.de, dort unter "Interviews" an" oder direkt bei www.youtube.com.

TV und Radio Hinweise:
Herr Männicke wurde am 8. August 2014 im DAF über die Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland befragt. Sie  können alle Radio- und  TV-Interviews ebenso wie die EastStockTV-Sendungen  jetzt unter www.eaststock.de, dort unter „Interviews“ abrufen.

Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa : Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.  Denn wie heißt es so schön: erst informieren und dann investieren!

Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

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EMFIS.COM - USD/JPY: Start einer neuen Rallye!?

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EMFIS.COM - Dafür gibt es zwei Gründe: Zum einen scheint es zumindest so, als würde die Lage in den Krisenregionen nicht weiter eskalieren, zum anderen erwarten viele Marktteilnehmer den Termin der ersten Zinserhöhung der Fed nun wieder etwas später. Das bedeutet: Es gibt global gesehen genügend Liquidität und Sicherheit, um in höher verzinste Währungen und riskantere Anlagen zu investieren.

Schwache Konjunktur könnte Bank of Japan zum Handeln zwingen

Im Grunde beherrscht dieses Spiel schon seit Anfang 2013 die Ströme am Devisenmarkt: Die Aussicht auf eine Verknappung der Liquidität durch die US-Notenbank lässt viele Anleger Kapital aus den höher verzinsten und riskanteren Währungen, wie z.B. dem Real, dem Rand oder dem Neuseeland-Dollar, abziehen und in sicher erscheinenden Währungen wie dem US-Dollar und dem Yen parken. Doch die Kursschwankungen, die das regelmäßig verursacht, haben abgenommen, und zwar weil die Zinswende immer mehr ihren Schrecken verliert. Für den Wechselkurs des Yens bedeutet dies, dass die fundamentalen Rahmenbedingungen in Japan selbst an Bedeutung gewinnen. Und die sehen nicht gut aus: Das BIP ist im zweiten Quartal nach der Mehrwertsteuererhöhung um 6,8 Prozent eingebrochen – das war stärker als nach dem Tsunami! Sollte sich die Konjunktur nicht bald wieder fangen, dann könnte die Bank of Japan gezwungen sein, den Liquiditätshahn weiter aufzudrehen. Und das würde USD/JPY weiter steigen lassen, zumal die US-Notenbank langsam aber sicher die Zinsen am US-Rentenmarkt nach oben treibt. Die Zins-Schere öffnet sich also zugunsten des Dollars.


USD/JPY nimmt wichtigen Widerstand ins Visier

Nach dem starken Kursanstieg Ende 2013 ist USD/JPY ab Anfang Februar in eine Seitwärtsbewegung zwischen 101,00 und 104,00 JPY übergegangen. Zuletzt wurde dabei die seit Jahresbeginn bestehende Abwärtstrendlinie durchbrochen und anschließend nochmals bestätigt. Das hat dem Wechselkurs ausreichend Aufwärtsdynamik gegeben, um bis an den Widerstand bei 104,00 JPY zu steigen. Sollte auch diese Marke dauerhaft genommen werden, dann könnte eine neue Rallye bevorstehen!


Fazit

Die Spekulationen darüber, wann die Fed an der Zinsschraube dreht, bewegen immer wieder kurzfristig die Kurse am Devisenmarkt. Das wird auch so bleiben. Die langfristig treibende Kraft beim Wechselkurs USD/JPY ist aber die grundsätzlich unterschiedliche Richtung der Geldpolitik in beiden Ländern – und die spricht für den US-Dollar und gegen den Yen.


Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

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EMFIS.COM - Kandi – Vor Kaufsignal?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 19,67 USD, Widerstand: 22 USD, Unterstützung: 17,50  USD, Richtung: -


Fazit vom 13.08: Die Aktie bleibt hochspekulativ, aber aussichtsreich. Kurzfristige Positionen können bei 16 US-Dollar abgesichert werden. Der Aufwärtstrend dürfte erst wieder Fahrt aufnehmen, wenn das Hoch bzw. die Hochs des Doppeltopps bei 22 US-Dollar überwunden werden. Nochmal der wichtige Hinweis: Bitte nur kleine Positionen eröffnen und genügend Luft zum atmen lassen, sonst werden Sie in so einer volatilen Aktie unglücklich!

Im Vergleich zur Vorwoche konnte die Aktie des Produzenten günstiger Elektroautos zulegen. Für positive Stimmung sorgten die jüngsten Verkaufszahlen. Schon in der letzten Ausgabe hatte ich auf die mutigen Pläne der Regierung hingewiesen, nun erfahren sie scheinbar Bestätigung. ChinaDaily berichtet, die Produktion von Elektrovehikeln habe um 280 Prozent zugelegt, gegenüber dem Vorjahr. Zwischen Januar und Juli wurden knapp 26000 Einheiten produziert. Nun sind die Zahlen absolut betrachtet noch überschaubar, aber der rapide Zuwachs deutet darauf hin, dass die Zielmarke von 500.000 Autos sehr ernst genommen wird. Seit dem letzten Monat sind die Käufer von der zehnprozentigen Kaufsteuer befreit. Diese Maßnahme soll bis mindestens 2017 aufrecht erhalten werden. Wie schon erläutert, profitieren nur chinesische Produzenten von dieser Erleichterung, wie eben Kandi oder BYD, auf die ich in einer der nächsten Ausgaben eingehen werde. In diesem Zusammenhang finde ich es übrigens bemerkenswert, dass gerade die oft gescholtenen Chinesen Nägel mit Köpfen machen in Sachen umweltfreundlicher Technologien. Hierzulande sind Elektroautos zwar von der KFZ-Steuer befreit, aber auf eine weitere Förderung der sowieso schon recht hochpreisigen Autos kann ein Käufer nicht bauen.

Im Chart ergibt sich nun eine spannende Situation: Steigen die Notierungen über 19,80 US-Dollar an, dann wird ein Kaufsignal mit Ziel 22 US-Dollar aktiviert. Unterhalb von 17,50 US-Dollar könnte der Kurs bis auf 16 Dollar oder sogar 14,80 US-Dollar abrutschen.

Fazit: Es wird spannend! Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Analyse steigt die Aktie bereits knapp über den Widerstand an.
   

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