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Deutschsprachige Gottesdienste zum Osterfest

Deutschland / Ausland:

Steinmeier: In Genf erreichte Chance für Ukraine-Konflikt nutzen

Grüne wollen Snowden trotz Fernsehauftritt weiterhin befragen

Mehr als 40 Al-Kaida-Kämpfer bei Drohnenangriffen im Jemen getötet

"Bürgermeister" von Slawjansk fordert militärischen Beistand Moskaus

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Ich glaube nicht an Zufall. Die Menschen, die in der Welt vorwärtskommen, sind die Menschen, die aufstehen und nach denen von ihnen benötigten Zufall Ausschau halten.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

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EMFIS.COM - EUR/JPY: Zweifel an der Bank of Japan drücken auf den Yen!

EMFIS.COM - Das liegt an der Unentschlossenheit der letzten Jahrzehnte, vor allem hat sie die jahrelange Deflation und wirtschaftliche Lähmung in Jap [ ... ]


EMFIS.COM - Wer sind die Outperformer im DAX?

EMFIS.COM - Es legt eben nicht mehr jede Aktie zu – wie in einem Bullenmarkt – sondern die Spreu trennt sich vom Weizen. Diese bereits sichtbare T [ ... ]


EMFIS.COM - Südzucker – Schock nach den Zahlen!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 15,15 Euro,  Widerstand: 16,23 Euro,  Unterstützung: 14 Euro,  Richtung: -

Den 8. April dieses Jahres werde [ ... ]


EMFIS.COM - GBP/USD: Chance für Trader – Pfund vor Ausbruch!

EMFIS.COM - Hintergrund für diese Spekulationen ist die starke Konjunkturentwicklung; die meisten Wirtschaftsdaten überraschten in den letzten Woche [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Metalle – Liegt die Zukunft im Tiefsee-Bergbau?

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EMFIS.COM - Allein in den so genannten Mangan-Knollen zwischen Mexiko und Hawai werden 21 Milliarden Tonnen Gestein mit teils beträchtlichen Konzentrationen an Kupfer, Nickel oder Kobalt vermutet.  Wohl deshalb ist Deutschland seit kurzem stolzer Besitzer eines Pazifik-Gebiets in der Region etwa so groß wie Bayern, welches allerdings in 4.000 Meter Tiefe liegt.

Teure Förderung und Umwelt-Schutz-Bedenken!

Und da beginnen die Schwierigkeiten. Je nach der Beschaffenheit des Meeres-Bodens ist Bergbau in dieser Tiefe nach dem heutigen Stand der Technik entweder gar nicht oder nur zu exorbitanten Abbau-Kosten möglich. Zudem bestehen gegen diese Art der Metall-Gewinnung erhebliche Bedenken seitens von Umwelt-Schutz-Behörden. Die Förderung der Mangan-Knollen steht ihrer Auffassung nach einen gewaltigen Eingriff in den maritimen Lebensraum dar. Der Lärm und die Vibrationen, die beim Abbau entstehen, stören mit hoher Wahrscheinlichkeit  die Orientierung von Walen und Delfinen. Meers-Bewohner, die das Abbau-Gebiet nicht schnell genug verlassen können (Schnecken, Seegurken) könnten gar ganz aussterben.

Nur eine Frage der Zeit!

Früher oder später werden die erwähnten Umwelt-Schutz-Bedenken aber in den Hintergrund rücken, da an dieser Art der Förderung wegen der begrenzten Vorkommen im Erdreich der Land-Massen kaum ein Weg vorbeiführt, um die Energie-Versorgung der Menschheit nachhaltig zu sichern. Und da bessere Abbau-Techniken nur eine Frage der Zeit sind, könnte der Tiefsee-Bergbau tatsächlich die Zukunft sein.

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EMFIS.COM - USD/JPY vor neuem Aufwärtsschub?

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EMFIS.COM - Zwar ist dieser Rückgang auch Verzerrungen durch ins erste Quartal vorgezogene Käufe geschuldet, dennoch könnte das die Bank of Japan auf den Plan rufen. Eine Ausweitung der Liquiditätsflut bei der Sitzung im Mai ist möglich, das sagte ein Berater von Premierminister Abe. Und angesichts der engen Verbindung von Regierung und Notenbank sind solche Äußerungen durchaus ernst zu nehmen. An den Märkten hat jedenfalls die Meinung an Bedeutung gewonnen, dass die Notenbank ihren Kurs der ultralockeren Geldpolitik fortführt. Die Konjunkturdaten sind nicht stark genug und auch die Inflationsrate hat noch nicht weit genug angezogen, um diesen Kurs zu verlassen. Für den Yen bedeutet dies tendenziell anhaltenden Abwertungsdruck (entspricht Anstieg von USD/JPY). Sollten die am Freitag zur Veröffentlichung anstehenden Konjunkturdaten für Februar schwach ausfallen, dann könnte auch kurzfristig der Aufwärtsdruck bei USD/JPY zunehmen. Dazu kommt, dass trotz aller Drohgebärden beider Seiten die Furcht vor einer Eskalation der Krim-Krise wieder abgenommen hat – diese Furcht stützte den „sicheren Anlagehafen“ Yen in den letzten Wochen. Charttechnisch würde ein Bruch des Widerstands bei 102,60 JPY einen weiteren Anstieg nach sich ziehen. Der nächste wichtige Widerstand liegt bei 103,40 JPY.

EUR/USD (akt. Kurs: 1,3800)
Widerstände:                    1,3850              1,3880           1,3940           1,4000

Unterstützungen:              1,3760              1,3720           1,3650           1,3570


USD/JPY (akt. Kurs: 102,35)
Widerstände:                    102,60              103,00           103,40           104,00

Unterstützungen:              101,85              101,20           100,85           100,00


USD/CHF (akt. Kurs: 0,8860)
Widerstände:                    0,8890              0,8930           0,9000           0,9040

Unterstützungen:              0,8800              0,8720           0,8670           0,8600


GBP/USD (akt. Kurs: 1,6542)
Widerstände:                    1,6580              1,6640           1,6710           1,6770

Unterstützungen:              1,6480              1,6450           1,6400           1,6320

Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

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EMFIS.COM - Gazprom – Zu billig?

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EMFIS.COM - no text/no teaser
   

EMFIS.COM - Tesla – Verlustbegrenzung bei 205 US-Dollar!

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EMFIS.COM -


Aktueller Kurs: 226 USD, Widerstand: 234 USD, Unterstützung: 220 USD, Richtung: -


Fazit vom 19.03: Noch abwarten, ob wir mit dem tieferen Limit zum Zug kommen. Ein Einstieg auf diesem Level kommt nicht Frage, das Chance-Risiko-Verhältnis ist zu schlecht.

Das Limit bei 220 US-Dollar hat gezogen. Aus dem Chart ergibt sich ein sinnvoller Stopp-Loss bei rund 205 US-Dollar und bevor es wieder aufwärts ging, dürfte der ein oder andere Anleger schwitzende Hände bekomme haben. Bis auf 210 US-Dollar ging es abwärts, aber mit einem Schlusskurs von 220,17 US-Dollar wurde die Unterstützung knapp verteidigt und gewinnt dadurch noch mehr an Bedeutung.

Für die auffällige Schwäche waren keine besonderen Unternehmensnachrichten verantwortlich. Auch wenn Audi gestern verkündet hat, einen elektrischen SUV auf Basis des Q7 bauen zu wollen (Name: Q8 e-tron), so kann man dies nicht negativ werten. Dass auch die großen PKW-Hersteller auf diesen Zug aufspringen wollen überrascht angesichts des Erfolges von Tesla nicht. Allerdings kann man hier noch nicht von einer direkten Konkurrenz sprechen, die eine Firma wie Tesla in ihrer Existenz gefährdet, zumal man mit Daimler einen starken Partner hat.

Vielmehr sind es technische Gründe, die für den die ausgeprägte Korrektur verantwortlich sind. 600 Prozent Kursgewinn in 12 Monaten sind nicht zu verachten. Da ist es Anlegern nicht zu verdenken, dass sie ihren Gewinn sichern wollen.

Fazit: Sollte die Marke von 220 US-Dollar doch noch durchbrochen werden, dann liegen die Ziele auf der Unterseite bei 208, 190 und 173 US-Dollar. Spätestens bei letztgenannter Marke sollte sich die Aktie stabilisieren, sonst ist der Aufwärtstrend Geschichte und es droht ein Verfall bis 120 US-Dollar! Zuerst einmal geht es aber um das Potential des laufenden Rebounds. Zwischen 227 und 234 US-Dollar sollten in jedem Fall Teilgewinne realisiert werden.
 

EMFIS.COM - K+S – Stopp nachziehen!

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EMFIS.COM -
Aktueller Kurs: 22,85 Euro, Widerstand: 22,901 Euro, Unterstützung: 22,10  Euro, Richtung: -


Fazit vom 19.03: Die Bullen haben kräftig auf die Hörner bekommen. Allerdings sollten damit alle schlechten Nachrichten auf dem Tisch liegen. Ein Rebound in Richtung 22,50 (bereits erreicht) und 23,80 würde nicht überraschen. Unterstützungen finden sich bei 21,20 und 20,40 Euro.

Das erste Rebound-Ziel wurde erreicht und in der Spitze ging es bis knapp über 23 Euro. Hier wird sich in den nächsten Tagen entscheiden, ob der Kurs weiter in Richtung 23,80 Euro anzieht, oder ob die Talfahrt fortgesetzt wird. Rutschen die Notierungen unter 22 Euro ab, droht ein Test der mittelfristigen Unterstützung bei 20,40 Euro.

Dort ergibt sich theoretisch eine Einstiegsgelegenheit mit einem sehr schönen Chance-Risiko-Verhältnis, allerdings wäre ein kurzer Fehlausbruch zur Unterseite keine Überraschung. Wird dieser flache Aufwärtstrend per Tageschlusskurs unterboten, dann sollten sämtliche Ambitionen auf der Long-Seite grundlegend in Frage gestellt werden. Aktuell droht aber keine Gefahr.

Fazit: Derzeit drängt sich eine Neu-Positionierung nicht auf. Bestehende Positionen sollten bei 22 Euro abgesichert werden.
   

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