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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 1. Oktober 2014.

Human Development Forum Foundation (HDFF) Umfrage 2014 - Landrechte in Thailand

Ev. Kirche: Willkommensfest 20.9.2014

Deutschland / Ausland:

Festnahme wegen Drohanrufen an Flughäfen Köln/Bonn und Düsseldorf

Deutschland schützt laut Studie Whistleblower unzureichend

Frankreichs Präsident Hollande kündigt Luftangriffe im Irak an

Poroschenko bittet USA um Schutz vor Bedrohung aus Russland

Verschiedenes:

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Als Senior in Thailand - Essen, Teil 1

Gymnastik, die heilt - keine Wunderheilung

Camping in Europa und Thailand

Chicco d'Oro

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Für einen Mathematiker ist es zu schwierig.
(Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

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Statistiken  

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EMFIS.COM - Trennungswünsche (nicht nur) in der Ukraine und in Schottland

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Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Kandi – Quartalszahlen!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 17,90 USD, Widerstand: 20,80 USD, Unterstützung: 16  USD, Richtung: -


Fazit vom 06.08: Oberhalb von 18,25 US-Dollar (Schlusskurs) können sich Mutige wieder in die Aktie wagen. Eine Verlustbegrenzung kann bei 16 US-Dollar liegen und sollte gnadenlos eingehalten werden!

Am Montag verkündete das Unternehmen vorbörslich die mit Spannung erwarteten Quartalszahlen. Und die wussten zu überzeugen: 27 Cent pro Aktie verdiente der Hersteller von Elektroautos, im gleichen Zeitraum des Vorjahres lag der Verlust bei 3 Cent pro Aktie. Der Umsatz konnte auf 33 Millionen US-Dollar gesteigert werden und lag damit fast dreimal so hoch, wie im Vergleichsquartal 2013.

Der CEO erläuterte, dass insbesondere das Car-Sharing-Programm in Hangzhou ein großer Erfolg gewesen sei, ebenso wie das Modell der Langzeitmiete. Angespornt von dieser Entwicklung, soll nun auch in andere Metropolen Chinas expandiert werden. Gerade in China ist das Prinzip des Car-Sharing sehr beliebt, denn viele Familien sind auf Mobilität angewiesen, können sich aber kein eigenes Auto leisten. Hervorgehoben wurden auch nochmal die chinesischen Anstrengungen, zusätzliche Anreize für den Umstieg auf elektrische Fahrzeuge zu schaffen. Wohlgemerkt nur für chinesische Anbieter.

Um die Größenordnung zu verdeutlichen: Im gesamten ersten Halbjahr wurden in ganz China nur 20.000 Elektrofahrzeuge verkauft. Nächstes Jahr sollen es 500.000 sein und 2020 rund 2 Millionen. Von diesem Kuchen möchte sich Kandi eine gehörige Portion abschneiden. Betrachtet man die aktuellen Verkaufszahlen, scheint dies möglich. Im ersten Quartal 2014 wurden 1215 Einheiten abgesetzt, im zweiten Quartal waren es bereits 4114, was immerhin einem Zuwachs von 238 Prozent entspricht.

Fazit: Die Aktie bleibt hochspekulativ, aber aussichtsreich. Kurzfristige Positionen können bei 16 US-Dollar abgesichert werden. Der Aufwärtstrend dürfte erst wieder Fahrt aufnehmen, wenn das Hoch bzw. die Hochs des Doppeltopps bei 22 US-Dollar überwunden werden. Nochmal der wichtige Hinweis: Bitte nur kleine Positionen eröffnen und genügend Luft zum atmen lassen, sonst werden Sie in so einer volatilen Aktie unglücklich!
 

EMFIS.COM - Politiker/Kaufleute werden zu Kriegern!

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EMFIS.COM - „Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein!“ und „Wer mit dem Feuer spielt, kann sich die Finger verbrennen!“. Mit diesen beiden Sprichwörtern kann man das beschreiben, was gegenwärtig in der Weltpolitik  passiert und das ist nicht ganz ungefährlich – für Anleger und die Bevölkerung. Wir haben im Moment auffallend viele Krisenherde, die militärisch mit Waffengewalt gelöst werden. Dabei will die USA – verdeckt oder offen-  immer wieder die Weltpolizei spielen, jetzt auch wieder im Irak mit Kampfflugzeugen (warum eigentlich dann nicht auch in Syrien?). Dadurch erhöht sich aber wiederum weltweit  die Terrorgefahr durch Islam-Krieger. Aber auch in der Ost-Ukraine gibt es einen - verdeckten - Krieg USA gegen Russland. Die EU scheint bei allen Aktionen mittlerweile nur der Lakai der USA als Oberbefehlsgeber zu sein. Auch das ist nicht ganz ungefährlich.

Auch in der Ukraine werden „Kaufleute“ zu „Kriegern“. Ukrainische Oligarchen bestellen Söldner als Armee, die in der Ost-Ukraine aufräumen soll, was aber noch nicht  ganz gelingt. Jetzt wird Donezk sogar mit Bomben aus der Luft angegriffen. Aber auch auf dem Maidan ist wieder Feuer, der geräumt werden soll. Die ukrainische Regierung is zurückgetreten, so dass Neuwahlen für neue politische Verhältnisse sorgen sollen. Jetzt machen immer noch rechtsextreme Gruppen in der Ukraine Sorgen, die auch mehr Krieger als Kaufleute sind.

Krisenherde gibt es nicht nur in der Ost-Ukraine, sondern auch am Gazastreifen, im Irak (Sunniten gegen Schiiten und gegen ISIS (Islam-Gotteskrieger), Syrien und  vielen Ländern/Regionen in Afrika. Dabei geht es oft auch (nur) um Rohstoffe, besonders Öl/Gas, sondern auch um die Erringung der Macht mit Waffengewalt, wo sich ein Machtvakuum eröffnet (ähnlich in Ägypten). Neben den Kriegen mit Waffengewalt gibt es aber auch Finanz- und Handelskriege wie im Moment ganz offen USA und EU als Lakai gegen Russland mit Sanktionen und Gegensanktionen. Auch diese nun in Gang gesetzte Sanktionsspirale kann ins Chaos führen und ist ein Irrweg.

Die FED, EZB, die englische und japanische Notenbank versuchten in den letzten Jahren (seit 2008) mit ihren Gelddruckmaschinen  mit Erfolg gefährliche Domino-Effekte in Finanzsektor und damit einen System-Crash zu vermeiden. Alle westlichen Industrieländer sind aber weiterhin viel zu hoch verschuldet und die wahren Probleme wurden nur in die Zukunft verschoben, um Zeit zu gewinnen. Die Zeit wurde aber nicht sinnvoll genutzt. Ist jetzt der letzte Ausweg ein Krieg?

Sogar die Argentinien-Pleite und die Pleite der portugiesischen Bank Banco Espirito Sancto wurden erstaunlich gut weggesteckt.  Als nächstes Problemland steht aber Italien in Fokus mit einer Rezession. Auch dort ist eine Bankenpleite jederzeit möglich und dann muss wieder die EZB die Feuerwehr spielen. Auch  Frankreich ist noch auf dem Krankenbett. Gefährlich ist auch den Anleihen-Bubble. Der Bund-Future notiert auf dem Rekord-Hoch von 149 und die 10-jährigen Bundesanleihen haben nur noch eine Rendite von knapp über 1%. Damit geraten immer mehr institutionelle konservative Anleger in einen akuten Anlagenotstand und müssen notgedrungen mehr ins Risiko gehen, wovor schon die BIZ gewarnt hat.

Jetzt versuchen aber die USA/EU Russland zu isolieren und das ist in der Weltwirtschaft schon ein anderes Kaliber  als Argentinien oder Portugal. Wenn es eine Pleitewelle in Russland gibt – im Tourismussektor gibt es das schon ! - , weil die USA/EU Russland den Geldhahn abdrehen will, dann wird auch der Westenfrüher oder später davon betroffen sein. Die Sanktionen gegen Russland werden dann zum Bumerang, wovor Putin schon heute warnt. Er wird recht behalten. Russland ist auf die kommende Krise vorbereitet, ist es aber auch die – ahnungslose – EU? Die EZB muss dann wohl wieder die “Dicke Bertha“ rausholen, was bezeichnenderweise auch ein Begriff aus dem Militärbereich ist. Vielleicht hat ja sogar die „Dicke Bertha“ die MH17 abgeschossen…

Die nächste Stufe des Finanzkrieges USA gegen Russland könnte eine Herabstufung von russischen Staatsanleihen auf Ramschniveau sein, dann gibt es einen Crash nicht nur an der Moskauer Börse, sondern auch an den Weltbörsen, und wir stehen kurz davor. Dann ist „Verwundbarkeits“-Management gefragt. Russland ist auf der Finanzierungsseite verwundbar. Das weiß auch Obama. Das Problem ist, dass die meisten westlichen Industrieländer viel zu hoch verschuldet sind, um sich solche Finanzkrieg wie jetzt gegen Russland erlauben zu können. Die Euro-Krise ist noch nicht überwunden. Man tut nur so als ob sie überwunden sei (siehe Italien).

Man könnte auch meinen der ganze Stoff sei aus dem Roman oder den Film, „denn sie wissen nicht, was sie tun“, was eigentlich ein Jesus-Zitat ist, aber er ist leider Wirklichkeit . Obama ist mit der allgegenwärtigen Rüstungs-Lobby im Hintergrund leider zum Krieger geworden und Putin könnte es auch werden. Die EU ist nur der Lakai der USA geworden und keine eigene Wirtschaftsmacht mit globaler Verantwortung. Schade. Wenn da so weitergeht, haben wir bald, was  wir alle nicht wollen: einen Welt-Krieg, in dem sich früher oder später auch China einmischen wird, und sei es „nur“ ein Finanz – und Handelskrieg So etwas kann auch zuvor in einem Börsen-Crash und sogar in einem System-Crash enden.

Russland wehrt sich zunächst mit Importverboten aus dem Agrarsektor. Die sind aber alles nur Vorboten einer Sanktionsspirale, wenn jetzt nicht vernünftige Politiker endlich einschreiten und sich an einem Tisch setzten, wo die Friedenpfeife geraucht wird. An den Tisch müssten jetzt alle Beteiligten wie Obama, Merkel, ein EU-Vertreter, Poroschenko, Putin und die Separatistenführer, um in einen vernünftigen politischen Dialog zu kommen. Wenn das nicht geschieht, wird es gefährlich, auch für die Weltbörsen.

Der nächste Schritt könnte aber sein, dass Russland die Gaspreise erhöht oder sogar den Gashahn im Winter abdreht. Die Ukraine droht schon damit, den Transit von russischem Gas nach Europa zu verweigern. Alles das ist illegal, ebenso wie die Sanktionen gegen Russland. Sie sind Bestandteil eines – möglichweise ausgeklügelten -  Handels- und Finanzkrieges, der gerade tobt. Wie bei jedem Krieg gibt es dabei nur Verlierer und keine Gewinner.

Wer letztendlich die MH17 abgeschossen hat, ist dann schon Nebensache  bzw. wird gar nicht mehr richtig untersucht. Der Schuldige ist jetzt schon klar: Putin! Es lebe die amerikanische Präjudiz und Vor-Verurteilung! Wer nicht mitmacht ist ein Feind wie beim unsinnigen Irak-Krieg, der auch ein Machtvakuum hinterlassen hat, in das jetzt die ISIS-Krieger rein wollen.  Auch da geht es um Macht, Öl und Gas. Aber aushorchen darf uns die NSA bis zum geht nicht mehr. Snowden darf indessen 3 weitere Jahre als Asylant in Russland verweilen und Putin so einige Dinge berichten, die die Weltöffentlichkeit noch gar nicht weiß.

Die Ebola-Epidemie in Afrika könnte ein Zeichen sein. Die EU und die USA versuchen alles, damit die Epidemie nicht nach USA und Europa kommt, denn diese Viren sind tödlich. Diese tödlichen Viren kann es aber auch im Finanzbereich mit hoher Ansteckungsgefahr geben und dann geht es um einen System-Crash, an den im Moment noch keiner denkt.

Der DAX korrigierte bereits um 1000 Indexpunkte und der Dow Jones Industrial Index um über 500 Indexpunkte. Die Aktienmärkte sind damit weltweit angeschlagen, aber noch nicht aus dem Lot. Gold/Silber bleiben als Krisenwährung bisher wieder wenig gefragt und tendieren weiterhin seitwärts, ebenso wie Öl.

Am Freitag kam es zu leichten Erholungstendenzen im Rahmen eines Pullbacks um 1%, aber dennoch drohen weiter Tiefkurse in der nächsten Woche. Der RTS-Index fiel besonders stark von über 1400 auf  1171 Indexpunkte. Eine Sonderbewegung gegen den fallenden Trend machte der Aluminiumkonzern RuSal, der nach guten Zahlen auf das neue Jahres-Hoch von 7,9 € anstieg. Sehr positiv entwickelte ich auch die Aktien in der Ukraine und in Kasachstan. Auch die Aktien in Südosteuropa bleiben sehr stabil.

Es gibt daher  – gerade in Krisenzeiten - auch immer wieder neue Chancen in Osteuropa: Nicht nur deswegen wird  im nächsten EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de)  ein Special über Aktien in der Ukraine und in Kasachstan gemacht, aber auch eine attraktive  russische Aktie  aus dem IT-Bereich mit hohem Wachstumspotential vorgestellt. Dort wird Ihnen aber auch aufgezeigt wie sie mit Cross-Hedging Geld verdienen oder Ihr Vermögen können.

Schauen Sie sich jetzt das neue Video von Andreas Männicke vom 9. August 2014 in EastStockTV, Folge 33 über die  das Thema: „Politiker/Kaufleute werden zu Kriegern“ mit den neuen Aussichten für die Welt- und Ostbörsen  unter www.eaststock.de, dort unter "Interviews" an" oder direkt bei www.youtube.com.

TV und Radio Hinweise:
Herr Männicke wurde am 8. August 2014 im DAF über die Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland befragt. Sie  können alle Radio- und  TV-Interviews ebenso wie die EastStockTV-Sendungen  jetzt unter www.eaststock.de, dort unter „Interviews“ abrufen.

Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa : Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief. Der nächste EST erscheint schon nächste Woche. Denn wie heißt es so schön: erst informieren und dann investieren!

Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

Bestellen Sie jetzt auch den kostenlosen Newsletter von Andreas Männicke unter www.andreas-maennicke.de
 

EMFIS.COM - Westafrika- Heute noch Agrar-Region, morgen schon neues Gold-Mekka!?

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EMFIS.COM - Nachdem die noch vorhandenen Vorkommen in den traditionellen Gold-Staaten immer mehr zur Neige gehen oder bei den aktuellen Preisen für das Metall der Könige nur noch mit einem kaum noch vertretbaren Kosten-Aufwand gefördert werden können, interessieren sich Gold-Gräber verstärkt für Regionen wie Westafrika, um die man früher einen großen Bogen machte. Dies führte dazu, dass im Westen des schwarzen Kontinents in den letzten fünf bis zehn Jahren mehr Gold-Funde erfolgten als in jedem anderen Teil der Welt.  Mit Zufall hat das allerdings wenig zu tun. Vielmehr gibt es gute Gründe, warum die Region in absehbarer Zeit zum neuen afrikanischen Gold-Mekka zu werden könnte.

Politische Stabilität und ideale Geologie!

Immerhin weisen zahlreiche Gebiete eine annähernd perfekte Geologie für Lagerstätten auf, in denen raue Mengen des gelben Metalls schlummern dürften. Dazu gehören in erster Linie Länder wie Mail, Burkina Faso oder der Senegal. Weitere Vorteile sind in der Regel durchaus vernünftige Regierungen, die für eine vergleichsweise hohe politische Stabilität sorgen sowie eine meist halbwegs akzeptable Infrastruktur. Längerfristig könnte sich die Region daher tatsächlich zu einem neuen Gold-Mekka entwickeln.

Probleme lösbar!

Ganz ohne Risiko sind Engagements in Westafrika natürlich nicht, wobei aber einige Probleme wie die mangelnde Sicherheit oft überschätzt werden. Vor Ort merken die meisten Bürger der so genannten „Ersten Welt“, dass es im westlichen Afrika längst nicht so gefährlich wie gedacht ist. Auch die allgegenwärtige Korruption ist ein lösbares Problem, wenn man die richtigen Personen kennt. Gold-Fans sollten Westafrika daher unbedingt im Hinterkopf behalten! 

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EMFIS.COM - War das der Startschuss für eine lange Dollar-Rallye?

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EMFIS.COM - Mal waren die Äußerungen aggressiver („hawkish“) mal moderater („dovish“). Entsprechend schwankte die Einschätzung der Marktteilnehmer über den Zeitpunkt der ersten Zinserhöhung zwischen Frühjahr 2015 und Frühjahr 2016. Die Fed-Sitzung Ende Juli brachte allerdings mehr Klarheit: Die Notenbanker schätzten nicht nur die Arbeitsmarktlage besser ein als zuvor, auch die Sorgen wegen deflationären Drucks traten in den Hintergrund. Damit gehen den Tauben („doves“) in der Fed allmählich die Argumente aus und eine Zinserhöhung rückt näher.

Der Dollarindex bricht nach oben aus!

Vor der Fed-Sitzung war am Futuresmarkt die erste Zinsanhebung für das dritte Quartal 2015 eingepreist. Dieser Zeitpunkt dürfte sich nun langsam nach vorne verschieben. Auch geht man an den Märkten für Ende 2016 von einem Leitzins von etwa 1,85 Prozent aus, während die Prognose der Notenbank selbst bei 2,5 Prozent liegt. Die Zinserwartungen könnten daher in nächster Zeit steigen, besonders wenn weiterhin starke US-Konjunkturdaten veröffentlicht werden. Für den US-Dollar, der schon in den letzten Tagen und Wochen gegenüber vielen Währungen zulegte, bedeutet dies tendenziell weiteren Aufwertungsdruck. Dass dies nicht nur ein temporäres Phänomen, sondern ein langfristiger Stimmungswechsel sein könnte, zeigt ein Blick auf den Dollarindex, denn der ist auf den höchsten Stand seit fast einem Jahr gestiegen und dabei aus seiner längeren Seitwärtsbewegung nach oben ausgebrochen. Welches Potenzial der Index hat, zeigt der kräftige Anstieg Anfang 2013, als erstmals Spekulationen über einen Kurswechsel der Fed aufkamen. Der US-Dollarindex misst die Kursentwicklung des Greenbacks gegenüber den Währungen von sechs der wichtigsten Handelspartner. Der Euro allein macht 58 Prozent im Index aus, der Rest entfällt auf den Yen, das Pfund, den Kanada-Dollar, die Schweden-Krone und den Franken.


Fazit

Das fundamentale Umfeld hat sich in letzter Zeit immer mehr zugunsten eines stärkeren US-Dollars verschoben. Doch der Greenback wird nicht gegenüber allen Währungen aufwerten, das hängt auch von der Situation im anderen Währungsraum ab. Und es wird auch längere Gegenbewegungen geben, die Trader nutzen können. Die Tendenz zu einem stärkeren Dollar wird uns aber noch einige Zeit begleiten.


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Ihre
Devisen-Trader Redaktion

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EMFIS.COM - Kandi – Unbeeindruckt!

PDFDruckenE-Mail
EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 19 USD, Widerstand: 20,80 USD, Unterstützung: 16  USD, Richtung: -


Fazit vom 30.07: Vor einem erneuten Einstieg warte ich auf ein deutliches Kaufsignal. Einer Korrekturwelle folgt nicht selten noch eine zweite, bevor es wieder Richtung Norden geht!

An der Aktie des chinesischen Herstellers verschiedener Elektrofahrzeuge sind die teilweise heftigen Verluste am Aktienmarkt spurlos vorbei gegangen. Das ist der Vorteil eines Unternehmens, welches einerseits in keinem Index auftaucht und andererseits in einem Binnenmarkt aktiv ist. Das bedeutet, kein Anleger käme auf die Idee, dieses Papier wegen der Unruhen in der Ukraine oder im Gaza-Streifen aus dem Depot zu werfen. Warum auch? Ein Autokäufer in China wird seine Entscheidung kaum von der Entwicklung dieser Konflikte abhängig machen.

Obwohl China sich in Sachen Umweltschutz nicht gerade als Pionier einen Namen gemacht hat, gehört der heimische Markt zu den am schnellsten wachsenden für Elektrovehikel.

Sie dürfen getrost davon ausgehen, dass Sie noch eine lange Zeit widersprüchliche Meldungen und insbesondere Meinungen im „Fall Kandi“ hören und lesen werden. Etwas verkürzt könnte man zusammenfassen, dass Kritiker sich daran stören, dass das Unternehmen seine Verkaufszahlen künstlich aufblähen könnte. Denn Kandi verkauft seine Autos nicht nur, sondern vermietet sie auch. Je mehr Vermietstationen eröffnet werden, desto mehr Autos werden für diese Stationen gebraucht und dementsprechend abgesetzt - Kandi schafft sich also seinen eigenen Bedarf. In meinen Augen ist dieses Vorgehen nachvollziehbar und legitim, sofern die Autos in der Praxis auch tatsächlich entsprechend nachgefragt werden. Es gilt also ein Augenmerk auf dieses Detail zu richten, wenn am 11. August die Zahlen erscheinen. Zudem verfolgt Kandi eine aggressive Wachstumsstrategie, die logischerweise kapitalintensiv ist. Mit weiteren Kapitalerhöhungen ist also zu rechnen, die den Kurs zumindest vorübergehend belasten könnten. Gehen die Pläne auf, sollten Aktionäre reichlich belohnt werden, müssen sich aber des Risikos bewusst sein.

Fazit: Oberhalb von 18,25 US-Dollar (Schlusskurs) können sich Mutige wieder in die Aktie wagen. Eine Verlustbegrenzung kann bei 16 US-Dollar liegen und sollte gnadenlos eingehalten werden!
   

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