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17.08.14: Grosse Rotary WM Nachlese mit Reiner Calmund

Deutschland / Ausland:

Steinmeier beklagt "Welle antisemitischer Hetze"

WHO-Notprogramm soll schlimmste Ebola-Epidemie aller Zeiten stoppen

Israel und Hamas willigen in dreitägige humanitäre Waffenruhe ein

US-Gericht billigt Zugriff von Ermittlern auf Nutzerdaten im Ausland

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Als Senior in Thailand - Wohnen und Unterkunft, Teil 2

Detektei Thailand: Die verschwundene Braut

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Um Erfolg zu haben, musst du den Standpunkt des anderen annehmen und die Dinge mit seinen Augen betrachten.
(Henry Ford I, amerikanischer Industrieller, 1885-1945)

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Statistiken  

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EMFIS.COM - Backwardation – Langfristige Rohstoff-Investments derzeit gut vertretbar!

EMFIS.COM - In der Vergangenheit erlitten Investoren, die auf langfristige Kurs-Steigerungen bei den Schätzen von Mutter Natur spekulierten nicht sel [ ... ]


EMFIS.COM - Gazprom – Position eröffnet?

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Aktueller Kurs: 5,52 Euro,  Widerstand: 5,65 Euro,  Unterstützung: 5,60 Euro,  Richtung: -

Fazit vom 23.07.: „Politische  [ ... ]


EMFIS.COM - Deutsche Bank – Ziel 28,57!

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Aktueller Kurs: 26,70 Euro,  Widerstand: 27 Euro,  Unterstützung: 25,40 Euro,  Richtung: -

Fazit vom 09.07.: Der Unterstüt [ ... ]


EMFIS.COM - USD/JPY: Neue Chance für Trader!

EMFIS.COM - Die Vorsitzende der US-Notenbank Janet Yellen hat bei ihrem Statement vor dem Kongress vor kurzem einen Stimmungswechsel vorgenommen – d [ ... ]


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Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Rohstoffe – Aussichten für zweite Jahreshälfte zunehmend bullischer!

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EMFIS.COM - Seit Jahres-Beginn scheint die mehrjährige Saure-Gurken-Zeit bei den Schätzen von Mutter ihr Ende gefunden zu haben, auch wenn die Performance im zweiten Quartal hinter der Wert-Entwicklung des ersten Vierteljahrs zurückblieb. Trotzdem attestieren immer mehr Experten den Schätzen von Mutter Natur bis Jahresende eher Aufwärts- als Abwärts-Potenzial, obgleich der Super-Zyklus wahrscheinlich beendet sein dürfte. Aber wie stichhaltig sind die diesbezüglichen Argumente?

Investoren gewinnen neues Vertrauen!

In erster Linie verweisen die Auguren auf eine Studie der Barclays Bank, wonach 54 Prozent der Anleger in den kommenden zwölf Monaten eine Anhebung ihres Rohstoff-Anteils in Betracht ziehen. 2013 liebäugelten damit zum jetzigen Zeitpunkt lediglich 27 Prozent. Gründe für den neuen Optimismus sind neben den diversen globalen Krisenherden die Erwartung, dass der weltweite Konjunktur-Zyklus in seine expandierende Phase eintritt, wovon speziell Roh-Waren profitieren dürften, die auf eine florierende Welt-Wirtschaft angewiesen sind. Dazu gehören neben den Energie-Rohstoffen und den Industrie-Metallen auch die Edelmetalle, die vornehmlich im industriellen Bereich zum Einsatz kommen.

Doch lieber Aktien?

Von einer robusten Welt-Konjunktur werden allerdings auch weiterhin die Aktien-Kurse profitieren. Zudem besteht bei Dividenden-Papieren - anders als bei Rohstoffen - nicht das Risiko einer massiven Angebots-Ausweitung. Insofern ist nicht auszuschließen, dass sich Dividenden-Papiere auch mittel- bis längerfristig besser entwickeln als die Rohstoff-Preise. Von daher sollten Anleger es mit Long-Engagements in Rohstoffen nicht übertreiben! 

Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht Ihnen

Ihre
Rohstoff-Trader-Redaktion

http://www.rohstoff-trader.de

Der Rohstoff-Trader liefert Ihnen wöchentlich konkrete Empfehlungen für Rohstoff-Aktien sowie Zertifikate und Optionsscheine auf Gold, Silber & Co. Setzen auch Sie auf den Mega-Markt Rohstoffe u. testen Sie den Rohstoff-Trader unter
http://www.rohstoff-trader.de/abo.htm
 

EMFIS.COM - Börse Indonesien - Dieses Wachstum kann sich sehen lassen!

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EMFIS.COM - Die Börse Indonesien zählt schon seit Jahren zu meinen Favoriten. Der Fidelity Indonesia Fonds, den ich in der Vergangenheit empfohlen habe, liegt inzwischen 255 % im Plus. Und auch die Aktie der Bank Rakyat Indonesia entwickelte sich zuletzt wieder erfreulich. Allein seit Jahresbeginn zog das Papier um 42 % an. Unterm Strich haben meine Leser mit dieser Empfehlung 258 % Rendite erzielt. 

Indonesiens Leitindex, der Jakarta Composite Index, hat sich seit Anfang des Jahres ebenfalls bereits um satte 16 % verteuert. Und das wirtschaftliche Umfeld gibt weiter Rückenwind: So erreichte der HSBC-Einkaufsmanagerindex für die verarbeitende Industrie im Juni mit 52,7 Punkten ein neues Allzeit-Hoch. Zudem drehte die Handelsbilanz ins Plus und die Inflation verlangsamte sich auf 6,7%. Allerdings ging zuletzt auch das BIP-Wachstum auf 5,21% zurück. 

Indonesien ist rohstoffreich, es hat eine junge Bevölkerung und der Mittelstand wächst stark. Das Land blieb bisher aber weit unter seinen Möglichkeiten. In vielen Regionen fehlt es an Infrastruktur und an Bildungschancen. Weitere Hemmschuhe sind Korruption und ein wachsender Wirtschafts-Protektionismus, der die ausländischen Investoren verschreckt. 

Genau deshalb wäre auch ein Wahlsieg des Präsidentschaftskandidaten Joko Widodo so wünschenswert. Ich erwarte mir von ihm eine pragmatische Reform- und Wirtschaftspolitik, eine gewisse Öffnung nach außen und den Abbau schädlicher Staatssubventionen. In den Umfragen liegt Widodo zurzeit vorn, aber noch hat er die Wahlen nicht gewonnen. 

Mein Fazit: Inzwischen sind indonesische Aktien leider auch nicht mehr besonders günstig. Das Durchschnitts-KGV liegt bei rund 20. Damit gehört die indonesische Börse zu den teuersten in ganz Asien. Betrachtet man außerdem den Jakarta Composite Index, dann stellt man fest, dass das Allzeithoch aus 2013 einen starken Widerstand darstellt. Es ist zu befürchten, dass der Index an dieser Marke demnächst nochmals abprallen wird. Ich empfehle deshalb aktuell keinen Neueinstieg auf Index-Basis. Konzentrieren Sie sich hier lieber auf ausgewählte Einzelaktien, die noch günstig zu haben sind. 

Viel Erfolg bei der Geldanlage wünscht Ihnen

Ihr

Florian Schulz Chefredakteur Emerging Markets Trader 

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EMFIS.COM - Lufthansa – Kommt die Erholung?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 15,65 Euro, Widerstand: 16 Euro, Unterstützung: 15,60 Euro, Richtung: -


Fazit vom 25.06.: Ein klein wenig dürfte sich das Management der Lufthansa wie Ikarus fühlen, dem sein schneller Aufstieg Richtung Sonne zum Verhängnis wurde. Aus meiner Sicht ist die starke Konkurrenz im Luftfahrtgeschäft nur ein Teil des Problems. Viel schwerer wiegt die Tatsache, dass derartige Probleme viel zu wenig kommuniziert wurden in der Vergangenheit, wodurch sich die Anleger auf der sicheren Seite wähnten. Das Vertrauen wieder herzustellen wird keine leichte Aufgabe. Bei 15,60 oder 14,10 Euro kann es zu Gegenbewegungen kommen!

Wie erwartet, setzte sich die Kursschwäche fort, ohne allerdings die genannte Unterstützung bei 15,60 Euro zu durchbrechen. Ob der obligatorische Rebound von diesem Niveau aus oder erst 1,50 Euro tiefer startet, sollte sich in den nächsten Tagen entscheiden. Der kurzfristige Verlauf hängt maßgeblich davon ab, ob der kleine Widerstand bei 16 Euro dynamisch attackiert werden kann.

In der letzten Woche trugen die Aussagen von CEO Carsten Spohr zu einer Stabilisierung der Aktie bei. Laut einem Pressebericht fasst der Lufthansa-Chef die Gründung einer Billigmarke ins Auge:“Wir haben konkrete Ideen, wie wir im Langstreckengeschäft einen eigenen Budgetdienst starten können“, zitiert das Handelsblatt einen hochrangingen Manager des Konzerns. Es gebe drei Konzepte, über die in den nächsten Tagen entschieden werde. Bekannt war bisher schon, dass die Lufthansa händeringend nach einem Konzept für Interkontinentalstrecken suchte, um von der hohen Auslastung im Tourismusgeschäft zu profitieren, welches fast komplett am deutschen Unternehmen vorbei läuft. Eine neue Billigtochter in diesem Segment wäre die logische Ergänzung der Tochter Germanwings, die Ziele innerhalb Europas anfliegt.

Fazit: Selbst wenn die Käufer vorübergehend die Oberhand gewinnen, sollten nur Daytrader den Ausbruch handeln. Bereits zwischen 16,70 und 17,25 Euro trifft der Kurs auf einen massiven Widerstand, weshalb der Stopp-Loss von Long-Positionen sehr schnell nachgezogen werden sollte. Unter 15,50 Euro geht es eine Etage tiefer!
   

EMFIS.COM - Nordex – Mir gefällt das nicht!

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Aktueller Kurs: 16,05 Euro,  Widerstand: 16,50 Euro,  Unterstützung: 15,50  Euro,  Richtung: -

Fazit vom 18.06.: Rein charttechnisch ist sowohl bei Nordex als auch bei Vestas noch alles in Ordnung. Trotzdem sollten Sie Gewinne sehr eng absichern, denn den Sektor stufe ich als hochgradig korrekturgefährdet ein. Selbst ein Einbruch von 20-30 Prozent würde an den positiven Aussichten allerdings langfristig wenig ändern!

Auf den ersten Blick ist seit der letzten Analyse nicht viel passiert, der Kurs pendelt weiterhin um die Marke von 16 Euro. Vor zwei Wochen habe ich Sie mit der Überschrift „Warnung“ konfrontiert und ich möchte diese heute nochmal bekräftigen. Allerdings möchte ich klarstellen, dass es dabei (noch) nicht um die Eröffnung einer aggressiven Short-Position geht, um von fallenden Kursen zu profitieren, sondern um die Absicherung bzw. Realisierung der aufgelaufenen Gewinne. Nordex konnte in den letzten zwei Wochen kein neues Hoch generieren – im Gegenteil, die letzten beiden Kursspitzen lagen jeweils unter der vorherigen, was typisch ist für eine Top-Bildung.

Für langfristige Anleger  wäre selbst eine Korrektur von 10 – 20 Prozent kein Problem, denn der Aufwärtstrend bliebe dadurch ungefährdet. Zur besseren Orientierung möchte ich Ihnen vier konkrete Marken nennen, die im Falle einer Bereinigung angepeilt werden können. Mindestens erreicht werden sollte in einem solchen Szenario eine Unterstützung bei 14,41, Euro und maximal sollten es 12,35 Euro werden. Dazwischen können noch die Marken bei  14 Euro und 13,16 Euro neue Käufer in den Markt locken.

Bitte behalten Sie im Hinterkopf, dass Nordex kein Dax-Schwergewicht, sondern ein Nebenwert ist, in dem zahlreiche Trader und Kleinanleger investiert sind. Sollte es also zu einer Korrektur kommen, dann kann es relativ „ruppig“ werden. Zu diesem Zeitpunkt sollten Sie dann nicht mehr an Bord sein.

Fazit: Noch ist es nicht soweit, aber unterhalb von 15,65 Euro werden die Verkäufer auf den Plan gerufen. Erst ein Anstieg über 17 Euro lässt die Bullen aufatmen!
 

EMFIS.COM - Kandi – Die chinesische Tesla?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 14,56 USD, Widerstand: 16,60 USD, Unterstützung: 12,50 USD, Richtung: Aufwärts


Die Erfolgsgeschichte des Elektroautoherstellers Tesla hat den Fokus auf eine Technologie gerichtet, die lange als Zukunftsmusik gehandelt wurde. Spätestens mit dem Einstieg der großen Automobilhersteller in dieses Segment, dürfte sich die Lage dramatisch geändert haben. Grund genug, nach Unternehmen zu suchen, die auf den Spuren von Tesla wandeln.

Kandi Technologies (http://www.kanditechnology.com/) ist ein Hersteller von elektrisch betriebenen Fahrzeugen aller Art. Produziert werden nicht nur kleine Autos für den chinesischen Markt, sondern auch Buggys, Golf-Carts, etc. Kandi verkauft seine Fahrzeuge nicht nur, sondern bietet sie,  gerade in den Metropolen, auch zur Vermietung an. Genau dieser Unternehmensbereich boomt regelrecht, denn der Bedarf ist extrem hoch. Wie schon häufiger erwähnt, stehen die reichen Chinesen auf Statussymbole und das Bewusstsein für ökologische Probleme ist geringer ausgeprägt als in Europa. Betrachtet man die Geschwindigkeit der Entwicklung in China, dann ist es aber nur eine Frage der Zeit, bis der Umwelt-Gedanke zu einem beherrschenden Thema wird. In den Großstädten findet bereits jetzt ein Umdenken statt bzw. wird ein Sinneswandel erzwungen, durch die katastrophalen Luftverhältnisse.

Kandi wächst extrem schnell und steigert sowohl Umsatz als auch Ertrag jedes Quartal.
Typisch für ein Unternehmen in der Wachstumsphase, wird allerdings auch eine Menge Kapital verbraucht, um die Infrastruktur und Technologie weiter voranzutreiben. Mit Erfolg, denn im Mai verkaufte Kandi mit 1565 Fahrzeugen etwa dreimal so viel wie Tesla. Bitte nehmen Sie das nur als Hinweis auf die vorhandene Nachfrage für die Produktpalette, denn selbstverständlich erzielt Tesla mit seinen Edelfahrzeugen einen deutlich höheren Gewinn pro Einheit. Dennoch gibt es Stimmen, die dem chinesischen CEO Xiaoming Hu den Erfolg auf dem einheimischen Markt eher zutrauen, als einem Unternehmen aus dem Westen.

Mit einer Marktkapitalisierung von knapp über einer halben Milliarde US-Dollar (Vgl. Tesla ca. 29,5 Milliarden US-Dollar), bekommt Kandi schon jetzt eine Menge Vertrauen geschenkt und Anleger sollten wissen, dass es sich hier nicht um einen Geheimtipp handelt.

Fazit: Hohes Risiko – Große Chance! Auf aktuellem Niveau hat sich das Papier stabilisiert und könnte seinen volatilen Aufwärtstrend in Richtung 18 und 22 US-Dollar fortsetzen. Die Verlustbegrenzung sollte bei knapp unter 13 US-Dollar liegen!
   

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