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Spruch der Woche  

Es kann passieren, was will:
Es gibt immer einen, der es kommen sah.
(Fernandel, frz. Schauspieler, 1903-1971)

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April 2014
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Son Apr 20
ThaiCraft Fair
Son Apr 20 @08:00 - 05:00
Ostern
Mon Apr 21
Ostermontag

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 18:11
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 923
Beiträge : 47887
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 9584812

Spezial  

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Phuket Green Bike
  • Hotel TIP Thailand
  • Old German Beerhouse
  • Beer Company
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  • Deutscher Hilfsverein
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  • Bios-Logos
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EMFIS.COM - Südzucker – Schock nach den Zahlen!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 15,15 Euro,  Widerstand: 16,23 Euro,  Unterstützung: 14 Euro,  Richtung: -

Den 8. April dieses Jahres werde [ ... ]


EMFIS.COM - GBP/USD: Chance für Trader – Pfund vor Ausbruch!

EMFIS.COM - Hintergrund für diese Spekulationen ist die starke Konjunkturentwicklung; die meisten Wirtschaftsdaten überraschten in den letzten Woche [ ... ]


EMFIS.COM - Gold – Notenbanken verantwortlich für regelmäßige Crashs?

EMFIS.COM - Entwickelt sich ein Investment nicht wie erhofft, neigen viele Anleger dazu, die Gründe dafür nicht in einer falschen Entscheidung ihrer [ ... ]


EMFIS.COM - Nordex – Rechtzeitige Warnung!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 10,02 Euro,  Widerstand: 10,50 Euro,  Unterstützung: 9,60  Euro,  Richtung: -

Fazit vom 09.04.: Eine M [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Ukraine – Historische Investment-Chance oder Anleger-Tod auf Raten?

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EMFIS.COM - Nachdem allerdings das ukrainische Auswahl-Börsen-Barometer UX in den letzten drei Jahren das gesamte Kurs-Plus von 275 Prozent seit der Lancierung des Index im Jahr 2009 wieder eingebüßt hat, könnten wagemutige Investoren auf die Idee kommen, Long-Engagements im UX selbst oder in einzelnen Aktien-Titeln einzugehen. Ob derartige Transaktionen allerdings tatsächlich eine historische Anlage-Chance bieten oder eher einen Investoren-Tod auf Raten darstellen, lesen Sie im heutigen Editorial.

Kaum industrialisierte Korn-Kammer!

Wer Wetten auf steigende ukrainische Dividenden-Papiere ernsthaft in Betracht zieht, muss sich zunächst im Klaren darüber sein, dass es sich bei dem Land im Wesentlichen um einen Agrar-Staat ohne nennenswerte Industrie handelt. Damit gehört die Ukraine zu den so genannten Frontier-Märkten, die wirtschaftlich noch nicht ganz so weit entwickelt sind wie beispielsweise Brasilien, Russland, Indien oder China. Damit finden sich in dem Land faktisch eigentlich keine Weltklasse-Unternehmen, die ihr Geld im industriellen Bereich verdienen.

Staats-Pleite denkbar!

Als anhaltend belastender Faktor für den ukrainischen Aktien-Markt könnten sich zudem die prekäre Situation der Staats-Finanzen entpuppen. Berechnungen zufolge benötigt das Land kurzfristig etwa 65 Milliarden Euro, um die Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. Da mit finanzieller Unterstützung durch Russland nicht mehr zu rechnen ist und auch die EU kaum eine derart hohe Summe an ein Nicht-Mitglied auszahlen wird, sind weiter fallende Aktien-Kurse vorstellbar.

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EMFIS.COM - DAX: Trotz Gegenwind gut behauptet!

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EMFIS.COM - Am Mittwochabend stand jedoch die neue Fed-Chefin Janet Yellen im Fokus der Finanzwelt. Fast alles lief ab wie erwartet und wie man es auch von Ben Bernanke kannte. Die Fed drosselt die Anleihekäufe um weitere zehn Milliarden USD, zudem wurde die Forward Guidance erneut geändert. Die eigentliche Überraschung gab es aber erst auf der anschließenden Pressekonferenz.

Die Fed orientiert sich neu

„Sechs Monate oder so“, sagte Yellen nämlich auf die Frage, wie viel Zeit denn zwischen dem Ende der Anleihekäufe und einer Zinserhöhung verstreichen könnte. Damit sind ab April 2015 Zinserhöhungen theoretisch möglich – viel früher, als bislang angenommen. Ob die erste Zinserhöhung dann auch wirklich kommen wird, hängt von der Entwicklung der US-Konjunktur ab. Auch hier gab es Änderungen: Die Fed hat die Koppelung einer Zinserhöhung an die Arbeitslosenquote gestrichen. Dafür beobachtet die Notenbank nun eine größere Gruppe von Indikatoren. An den US-Börsen kam der Schwenk anfangs gar nicht gut an. Die Fed sagte allerdings auch, dass die Zinsen noch lange Zeit unter dem langjährigen Durchschnitt bleiben werden, auch wenn Arbeitslosenquote und Inflation sich wieder normalisiert haben. Das normale Zinsniveau sieht die Fed bei vier Prozent. Die Äußerungen zeigen, dass dieses Niveau auf sehr lange Zeit nicht erreicht wird.


BMW lässt es knallen

Von Unternehmensseite kam die Meldung der Woche aus München: BMW zeigt sich für das Geschäftsjahr 2014 überraschend optimistisch. Dank neuer Modelle und niedrigerer Ausgaben will BMW 2014 beim Vorsteuergewinn „deutlich“ zulegen, mindestens im hohen einstelligen Bereich. Die Rendite mit Oberklasseautos soll zwischen acht und zehn Prozent liegen. Diese optimistischen Aussichten haben die Aktie nach oben katapultiert. Kurzfristig ist nun ein Rückschlag möglich. Ein Opfer der Krimkrise ist dagegen Rheinmetall geworden. Der Rüstungskonzern muss auf ein Russland-Geschäft im Volumen von 120 Mio. Euro verzichten, nachdem die Bundesregierung ihr Veto einlegte.


Fazit

Die Lage beim DAX bleibt trotz der Kurserholung der letzten Tage angespannt. Aus charttechnischer Sicht ist die deutliche Bestätigung der Unterstützung bei 9.000 Punkten aber ein positives Zeichen. Auf mehr als eine Seitwärtsbewegung kann man derzeit allerdings noch nicht hoffen.


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Stefan Böhm

Chefredakteur DaxVestor

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EMFIS.COM - Gold profitiert von der Krisenstimmung – aber wie lange noch?

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EMFIS.COM - Trotzdem scheinen aber die wenigsten an eine Eskalation mit ernsten Handelssanktionen zu glauben, dafür spricht zumindest die Entwicklung am Rohstoffmarkt: Zwar haben die Preise für einige Rohstoffe wie Nickel und Palladium, bei denen Russland der wichtigste Produzent ist, angezogen, aber bislang nicht dramatisch. Und beim Ölpreis ist nichts von Krisenstimmung zu spüren, obwohl Russland noch vor Saudi-Arabien der wichtigste Ölproduzent der Welt ist, wenn man Rohöl und Ölprodukte zusammenrechnet. Doch der Preis der für Europa als Benchmark dienenden Nordseesorte Brent tritt schon seit Monaten auf der Stelle, ebenso die US-Sorte WTI-Oil.

Die Goldfonds verzeichnen wieder eine stärkere Nachfrage

Anders verhält es sich beim klassischen „sicheren Anlagehafen“ Gold. Der Goldpreis wurde zu Beginn der abgelaufenen Woche auf den höchsten Stand seit sechs Monaten getrieben. Schon seit längerem nehmen die Zuflüsse in die Goldfonds wieder zu, die Krim-Krise hat diesen Effekt nur verstärkt. Die Nachfrage nach physischem Gold, also nach Schmuck, Barren und Münzen, scheint ohnehin ungebrochen, wie die Zahlen für 2013 zeigen. Doch ob das so bleibt, ist ungewiss, denn die stärksten Nachfrager sind China und Indien und beide Länder haben anhaltende wirtschaftliche Probleme, das könnte die Nachfrage schmälern. Entscheidend für die kurzfristige Preisentwicklung ist ohnehin die Nachfrage der Goldfonds und die wird trotz der Krim-Krise frühere Höhen nicht mehr erreichen, denn Aktien haben als Anlage Gold den Rang abgelaufen.


Fazit

Der Goldpreis kann kurzfristig weiter zulegen, denn die Krim-Krise hat den Erholungstrend beim gelben Edelmetall verstärkt. Doch eine neue Goldrallye ist unwahrscheinlich, da Aktien vor allem wegen der Trendwende in der US-Geldpolitik in den Augen vieler Anleger die bessere Alternative bleiben. Der optimistische Konjunkturausblick, den die US-Notenbank bei ihrer Sitzung am letzten Mittwoch gegeben hat, hat diese Einschätzung zusätzlich bestätigt. Wenn Sie dennoch auf Gold setzen möchten, sollten Sie für einen Einstieg besser auf niedrigere Kurse warten.


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EMFIS.COM - Tesla – Korrektur beendet?

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Aktueller Kurs: 240 USD, Widerstand: 245 USD, Unterstützung: 230 USD, Richtung: -


Fazit vom 12.03: Warten auf rund 220 US-Dollar und dann ein Signal der Bodenbildung abwarten. Dass der Wert direkt wieder auf ein neues Hoch springt ist unwahrscheinlich, eine Bewegung in Richtung 248 US-Dollar aber möglich.

Als Korrekturmarken wurde 220 und 230 US-Dollar genannt, wobei ich den tieferen Einstieg bevorzugt hätte. Tatsächlich betrug das Tief am Freitag 229 US-Dollar und damit lag der Kurs rund 10 Prozent tiefer, als bei unserem (offensichtlich geglückten) Ausstieg.

Die Frage, ob auch das Kursniveau bei 220 US-Dollar noch getestet wird, sollte bald eine Antwort erfahren. Gelingt es, die Marke von 242 US-Dollar auf Schlusskursbasis zu überwinden, dann läuft bereits der Rebound in Richtung 248 US-Dollar. Bis dahin kann die Kauforder im System verbleiben.

Das vielleicht einflussreichste Investmenthaus weltweit, Goldman Sachs, hat sein Kursziel auf 200 US-Dollar erhöht. Im ersten Augenblick mag dies einer Verkaufsempfehlung gleichkommen, aber es ist dennoch bemerkenswert. Bisher lag das Kursziel nämlich bei 84 US-Dollar (!), wobei man der Aktie im besten Fall einen fairen Wert von 113 US-Dollar zusprach und im „Worst-Case-Scenario“ einen Kurs bei 58 US-Dollar erwartete. Damit ist Goldman augenscheinlich immer noch kein Tesla-Bulle, aber ich hoffe die vollständige Studie in die Hand zu bekommen, um zu überprüfen, welche Faktenlage zu einer Kurszielanhebung von fast 140 Prozent geführt hat.

Fazit: Noch abwarten, ob wir mit dem tieferen Limit zum Zug kommen. Ein Einstieg auf diesem Level kommt nicht Frage, das Chance-Risiko-Verhältnis ist zu schlecht.
 

EMFIS.COM - Gold – Punktlandung!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 1358 USD, Widerstand: 1392 USD, Unterstützung: 1315 USD, Richtung: Aufwärts


Fazit vom 05.03.: Wir nähern uns einer wichtigen Kurszone zwischen 1362 und 1392 US-Dollar. Ein direktes Überwinden dieses Widerstandes wäre extrem bullisch und sollte direkt zu weiter steigenden Notierungen führen. Selbst eine kleine Konsolidierung tut der Stimmung aber keinen Abbruch. Oberhalb von 1400 US-Dollar wird eine endgültiger Bruch des Abwärtstrends wahrscheinlich.

Über mehrere Wochen, seit Gold über 1300 US-Dollar ausgebrochen ist, habe ich Ihnen die Bedeutung der Marke bei 1392 US-Dollar erläutert. Hier sollte sich entscheiden, ob die Bullen direkt das Zepter übernehmen, oder ob die Bären nochmal alles in die Waagschale werfen werden, um die Käufer zu verunsichern.

Tatsächlich betrug das Hoch am Freitag 1392,08 US-Dollar. Mit einer Abweichung von 0,005% auf meine Prognosen könnte ich dauerhaft leben.


Spaß beiseite, die entscheidende Frage lautet: Wie geht es nun weiter? Solange die Notierungen nicht unter den Aufwärtstrend rutschen, derzeit verläuft er bei 1320 US-Dollar, droht keine Gefahr für mittelfristige Long-Positionen. Im Gegenteil, nach rund 17 Prozent Kursgewinn in knapp drei Monaten ist eine Konsolidierung gesund.

Besorgniserregend wird es erst, wenn Gold auch nachhaltig unter 1300 und 1270 US-Dollar einbricht. Dann wäre die Bewegung der letzten Wochen als Fehlausbruch zu deuten und es drohen neue Tiefs. Dieses Szenario ist aber nicht meine erste Wahl!

Fazit: Bei 1320 US-Dollar bereit halten für die Aufnahme einer Long-Position!
   

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