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Newsticker:

Brauer erhalten Rückendeckung aus Politik im Kampf gegen Fracking

Stamm will am Dienstag Namen in Verwandten-Affäre nennen

Spanische Börsenaufsicht nimmt Bankia-Aktiengeschäfte unter die Lupe

Eurogruppenchef schließt neuen Schuldenschnitt für Athen nicht aus

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Rechtskolumne: Thailändische Patientenverfügung – Vorsorgevollmacht

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Zigaretten sind wie Frauen. Am Anfang ziehen sie gut, aber zum Schluss sammelt sich leider auch bei der Zigarette das ganze Gift im Mundstück.
(George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller, 1856-1950)

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EMFIS.COM - Alstom: Die französische Industrieaktie wird unterschätzt!

EMFIS.COM - Nur General Electric und Siemens  sind noch größer. Auch in Sachen Schienentechnik sind die Franzosen unter anderem mit dem Schnell [ ... ]


EMFIS.COM - Kohle – bis auf weiteres als fossiler Energie-Träger unverzichtbar!

EMFIS.COM - Um die CO²-Emissions-Ziele von Klima-Kanzlerin Merkel zu erreichen, müssten hierzulande eigentlich zahlreiche vor allem ältere Kohle-Kr [ ... ]


EMFIS.COM - Commerzbank – Rebound!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 8,18 Euro, Widerstand: 8,54 Euro, Unterstützung: 7,32 Euro, Richtung: -

Fazit vom 17.05: Der Preisabschlag ist hoch und st [ ... ]


EMFIS.COM - Gold – Lebenszeichen?

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Aktueller Kurs: 1379, Widerstand: 1440, Unterstützung: 1337, Richtung: -

Die letzte Betrachtung des Goldkurses datiert vom 17.04. mit folg [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Agrar-Rohstoffe – gegessen und getrunken wird immer!

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EMFIS.COM - So etwas kann passieren und ist kein Grund zur Verzweiflung. Wichtig ist aber, dass man aus derartigen Ereignissen seine Schlussfolgerungen zieht. Und da sich aktuell nicht wirklich abschätzen lässt, wie sich die globale Konjunktur in den nächsten Monaten entwickelt, haben wir uns dazu entschlossen, uns vorerst noch etwas verstärkter auf den Bereich der Soft Commodities zu konzentrieren.

Angebot entscheidend!
Der entscheidende Vorteil: Da gegessen und getrunken bekanntlich immer wird, ist die Nachfrage nach Nahrungs- und/oder Genuss-Mitteln verhältnismäßig stabil, es sei denn, es kommen Sonder-Umstände  (neue Nutzungsmöglichkeiten wie beispielsweise die Ethanol-Produktion oder gesundheitsgefährdende  Krankheiten). Mithin kann man sich vornehmlich auf die Angebots-Seite konzentrieren. Das klingt aber einfacher als es tatsächlich ist. Denn Agrar-Rohstoffe reagieren überdurchschnittlich sensitiv auf potenzielle Angebots-Veränderungen. Oft reicht sogar die bloße Sorge vor Ernte-Ausfällen, um die Notierungen in teils abenteuerlich anmutende Sphären zu hieven. Auf der anderen Seite können Rekordernten schnell zu exorbitanten Kurs-Verlusten führen.

US-Dollar sekundär!

Ein weiterer Vorteil ist, dass Agrar-Güter in der Regel weniger sensibel auf eine Aufwertung des US-Dollars reagieren als Metalle oder Energie-Rohstoffe. Den meisten Menschen in Industrie-Staaten ist es nämlich relativ egal, ob sie für Nahrungsmittel etwas mehr bezahlen müssen.

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EMFIS.COM - DAX: Ist die Korrektur überstanden?

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EMFIS.COM - Dabei gab es bei den Unternehmenszahlen und auch bei den Konjunkturdaten nicht nur erfreuliche News, sondern auch Enttäuschungen und Hinweise darauf, dass die Wirtschaft nicht wie erhofft in Gang kommt. Doch genau deswegen machte sich an den Aktienmärkten die verstärkte Hoffnung auf ein Eingreifen der Europäischen Zentralbank (EZB) breit.

Zinshoffnungen beflügeln Aktien
Zu den Enttäuschungen zählte vor allem der ifo Geschäftsklimaindex, der sich im April unerwartet stark um 2,3 auf 104,4 Punkte eingetrübt hatte. Die Stimmung in den Unternehmen ist deutlich schlechter geworden. Insbesondere für das zweite Quartal ist das ein schlechtes Omen. Allerdings ist das auch nur eine Momentaufnahme, die sich relativ schnell wieder ändern kann. An der Börse wurden die schwächeren Daten jedoch als Signal dafür gedeutet, dass die EZB nun doch bald die Zinsen senken könnte. Anfang Mai trifft sich der EZB-Rat zu seiner nächsten Sitzung, dann könnten die historisch niedrigen Leitzinsen von 0,75 Prozent weiter sinken. Ob das den Krisenländern aus der Krise hilft, steht freilich auf einem anderen Blatt.


Evonik gelingt Börsengang
Nach Talanx vor einem halben Jahr gelang heute mit Evonik einem weiteren Großunternehmen der Sprung an die Börse – im vierten Anlauf. Der Chemiekonzern gilt als sicherer Kandidat für den MDAX. Angesichts der haussierenden Aktienmärkte herrscht bei den IPOs bislang jedoch immer noch Flaute. Von einer Überhitzung des Aktienmarktes oder gar Überforderung kann daher keine Rede sein. Ich glaube auch nicht an das Gerede eines kurz bevorstehenden Absturzes. Fakt ist, dass der DAX seit dem Top im März 2000 nur noch seitwärts gelaufen ist. Fakt ist auch, dass breite Anlegerschichten dem Aktienmarkt bislang immer noch von der Seitenlinie aus zuschauen. Für den Aktienmarkt besteht daher langfristig weiteres Aufwärtspotenzial, deutlich über die 8.000 Punkte hinaus. Wann der Ausbruch jedoch gelingen wird, bleibt die große Unbekannte dieser Rechnung.


Fazit
Das Wechselbad der Gefühle setzt sich fort. Aus Sicht der Charttechnik hat sich der DAX mit der Bestätigung des Supports bei 7.500/7.600 Punkten die Aufwärtsperspektiven erhalten. Aus fundamentaler Sicht liegen die Hoffnungen mehr denn je bei der EZB. Sollten die Zinsphantasien platzen, so ist mit dem Wiederaufflammen der Korrektur zu rechnen. Langfristig jedoch gibt es derzeit keine wirklichen Alternativen zu Aktien. Kursrücksetzer bieten daher immer auch Einstiegschancen.


Erfolgreiche Investments wünscht

Ihr
Stefan Böhm

Chefredakteur DaxVestor

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EMFIS.COM - Commerzbank – Verliert weiter an Boden!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 1,07 Euro, Widerstand: 1,11 Euro, Unterstützung: - Euro, Richtung: -


Aussichten vom 17.04: Die Hauptversammlung könnte turbulent werden, es zeichnet sich aber ab, dass die Beschlüsse durchgewunken werden. Fundamental gibt es keine Gründe längerfristig Aktien dieses Unternehmens zu halten. Die Commerzbank ist ein unterdurchschnittliches Unternehmen und dies schon seit Jahren. Hinzu kommen die Belastungen infolge schärferer Regeln für die Finanzwelt. Unter Tradingsaspekten vorerst keine Veränderung.

Es kam wie es kommen musste, Commerzbank unterschritt die zuvor mehrmals getestete Unterstützung bei 1,10 Euro und löste damit ein Verkaufssignal aus.


Zuvor hat die Hauptversammlung, trotz zahlreicher Proteste von Kleinaktionären, den Weg frei gemacht für den allmählichen Ausstieg des Staates. Die Aktionäre billigten die Pläne für eine erneute Kapitalerhöhung, damit die Bank die restlichen Rettungsgelder des Bankenrettungsfonds Soffin zurückzahlen kann.

Damit hat die Aktie seit Freitag rund neun Prozent eingebüßt und  ist nicht mehr weit vom Penny-Stock entfernt. Die Logik dahinter ist klar: Selbstverständlich kann die Commerzbank freudig berichten, dass ihr die Stücke aus der Platzierung bereitwillig abgenommen werden, denn die Londoner Hedgefonds nehmen diese Stücke nur zu gerne, um damit risikolos ihre Short-Positionen zu decken. Nehmen wir einen Platzierungspreis von einem Euro an, wären das immerhin schnelle 10 Prozent Gewinn. Durch die Eintragung der Kapitalherabsetzung wird der Preis dann bei knapp über 10 Euro liegen, allerdings haben Altaktionäre nur noch ein Zehntel der Aktien in ihrem Portfolio.


Fazit: Die Commerzank ist eine schlechte Aktie, die in kein langfristig ausgerichtetes Depot gehört. Sollte es am ersten Tag nach der Kapitalherabsetzung nochmals zu einem deutlichen Kursabschlag kommen (mind. 3 Prozent), dann könnte dies kurzfristig ein guter Einstiegspunkt für eine kleine Gegenbewegung sein. Sie sollten dafür aber ständigen Zugriff auf Ihr Depot haben und Gewinne zügig realisieren!
   

EMFIS.COM - DAX - Achterbahn!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 7658, Widerstand: 7750, Unterstützung: 7450, Richtung: -


Ausblick vom 10.04.: Unter den Aspekten der Charttechnik ist die Sache klar, Short-Positionen sind zu bevorzugen. Allerdings möchte ich in diesem Fall ein großes „ABER“ in das Fazit einbauen. Einerseits sieht der Dow Jones bedeutend stärker aus als der deutsche Leitindex und könnte weiterhin unterstützend wirken, andererseits hat der Dax in den letzten 12 Monaten gleich dreimal in vergleichbarer Situation zu einem Konter angesetzt, der die Bären komplett auf dem falschen Fuß erwischt hat und jeweils neue Höchststände zur Folge hatte!

Und wieder sah es so aus, als ob die Bullen das Steuer in letzter Sekunde rumreißen würden, denn es folgte ein schneller Anstieg bis fast 7900 Punkten. Erst als vermutlich auch der letzte Short-Trade ausgestoppt wurde, ging den Käufern der Atem aus. Innerhalb von vier Handelstagen verlor der deutsche Leitindex rund 400 Punkte und hinterließ eine Menge Kopfschütteln. Gestern war die Verwirrung dann komplett, nachdem der Dax ansatzlos eine Rally von fast 200 Punkten auf das Parkett legte. War das  jetzt eine Konsolidierung im Aufwärtstrend? Oder der Beginn einer neuen Abwärtsspirale?

Fazit: Wir werden leider noch etwas warten müssen, bis etwas mehr Licht ins Dunkel kommt. Der Dax kann, was für die Jahreszeit nicht mal unüblich wäre, locker in eine Zone zwischen 7750 (max. 7850) und 7450 pendeln. Erst ein Ausbruch über bzw. unter diese Marken kündigt einen neuen Trend an. Bis dahin gilt es, passend nach Signallage, diese Seitwärtsphase sicher zu handeln, also mit reduzierten Einsätzen.
 

EMFIS.COM - USD/CHF: Mit Long-Position von Entspannung an den Märkten profitieren!

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EMFIS.COM - Grund für diese Spekulation sind die zuletzt wieder schwächeren Konjunkturdaten. Dazu kommt die massive Abwertung des Yens, die zu Zuflüssen in andere Währungen führt. In der nächsten Woche werden die Notenbanken liefern müssen, sollen sich die aktuellen Spekulationen nicht in Luft auflösen. Am 1. Mai endet das zweitägige Treffen der US-Notenbank mit einer Pressekonferenz und am 2. Mai findet die Sitzung der EZB statt. Vom Fed-Chef Ben Bernanke erhofft man sich zumindest eine Fortsetzung des aktuellen Anleihekaufprogramms, von EZB-Chef Mario Draghi sogar eine Senkung des Leitzinses von 0,75 auf 0,50 Prozent.

Widerstand bei 0,9530 CHF beachten

Eigentlich wären diese geldpolitischen Signale sowohl für den Dollar als auch für den Euro schlecht. Doch derzeit wird dies alles überschattet durch die Entwicklung beim Yen. Dazu kommt die wieder gestiegene Risikofreude der Anleger, die unter anderem dazu führt, dass auch der Schweizer Franken unter Abwertungsdruck steht. Der Wechselkurs EUR/CHF ist in den letzten Tagen deutlich gestiegen und hat auch USD/CHF mit nach oben gezogen. Wer auf eine weitere Entspannung an den Märkten setzen will, für den ist eine Long-Position auf USD/CHF keine schlechte Wahl. Auch charttechnisch ist der Wechselkurs nach der Bestätigung der Unterstützung bei 0,9220 CHF auf dem Weg nach oben. Sollte der Widerstand bei 0,9550 CHF fallen, dann könnte sich der Anstieg beschleunigen.



EUR/USD (akt. Kurs: 1,3015)
Widerstände:                    1,3070              1,3100           1,3170           1,3200

Unterstützungen:              1,2980              1,2950           1,2900           1,2850


USD/JPY (akt. Kurs: 99,61)
Widerstände:                    100,00              100,40           101,20           102,50

Unterstützungen:              99,20                98,50             97,40             96,80


USD/CHF (akt. Kurs: 0,9457)
Widerstände:                    0,9470              0,9520           0,9550           0,9770

Unterstützungen:              0,9400              0,9360           0,9270           0,9220


GBP/USD (akt. Kurs: 1,5276)
Widerstände:                    1,5300              1,5370           1,5400           1,5450

Unterstützungen:              1,5230              1,5150           1,5050           1,4980


Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

Ihre
Devisen-Trader Premium Redaktion
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