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Don Dez 18
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Don Dez 18 @08:00 - 05:00
Bangkok Pride Tournament
Don Dez 18 @08:00 - 06:00
International Dance Festival
Son Dez 21
4. Advent
Mitt Dez 24
Heiligabend
Don Dez 25
1. Weihnachtstag
Fre Dez 26
2. Weihnachtstag

Statistiken  

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PHP : 5.2.17
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Zeit : 07:52
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GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1052
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EMFIS.COM - Deutsche Bank – Starke Aktie!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 27,78 Euro,  Widerstand: 27,90 Euro,  Unterstützung: 27  Euro,  Richtung: Aufwärts

Fazit vom 24.09: W [ ... ]


EMFIS.COM - Kandi – Dafür gibt es Stopps!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 13,24 USD, Widerstand: 15 USD, Unterstützung: 13  USD, Richtung: -

Fazit vom 20.08: Steigen die Notierungen über 19, [ ... ]


EMFIS.COM - Commerzbank – Unterstützung bei 11 Euro beachten!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 11,87 Euro, Widerstand: 12,60 Euro, Unterstützung: 11 Euro, Richtung: -

Fazit vom 24.09.: Oberhalb von 12 Euro sollte man  [ ... ]


EMFIS.COM - Öl – Nur ein Strohfeuer!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 91,25 USD, Widerstand: 95 USD, Unterstützung: 91,20 USD, Richtung: Abwärts

Das waren die Anleger nun gar nicht gewohnt  [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - USD/JPY: Start einer neuen Rallye!?

PDFDruckenE-Mail
EMFIS.COM - Dafür gibt es zwei Gründe: Zum einen scheint es zumindest so, als würde die Lage in den Krisenregionen nicht weiter eskalieren, zum anderen erwarten viele Marktteilnehmer den Termin der ersten Zinserhöhung der Fed nun wieder etwas später. Das bedeutet: Es gibt global gesehen genügend Liquidität und Sicherheit, um in höher verzinste Währungen und riskantere Anlagen zu investieren.

Schwache Konjunktur könnte Bank of Japan zum Handeln zwingen

Im Grunde beherrscht dieses Spiel schon seit Anfang 2013 die Ströme am Devisenmarkt: Die Aussicht auf eine Verknappung der Liquidität durch die US-Notenbank lässt viele Anleger Kapital aus den höher verzinsten und riskanteren Währungen, wie z.B. dem Real, dem Rand oder dem Neuseeland-Dollar, abziehen und in sicher erscheinenden Währungen wie dem US-Dollar und dem Yen parken. Doch die Kursschwankungen, die das regelmäßig verursacht, haben abgenommen, und zwar weil die Zinswende immer mehr ihren Schrecken verliert. Für den Wechselkurs des Yens bedeutet dies, dass die fundamentalen Rahmenbedingungen in Japan selbst an Bedeutung gewinnen. Und die sehen nicht gut aus: Das BIP ist im zweiten Quartal nach der Mehrwertsteuererhöhung um 6,8 Prozent eingebrochen – das war stärker als nach dem Tsunami! Sollte sich die Konjunktur nicht bald wieder fangen, dann könnte die Bank of Japan gezwungen sein, den Liquiditätshahn weiter aufzudrehen. Und das würde USD/JPY weiter steigen lassen, zumal die US-Notenbank langsam aber sicher die Zinsen am US-Rentenmarkt nach oben treibt. Die Zins-Schere öffnet sich also zugunsten des Dollars.


USD/JPY nimmt wichtigen Widerstand ins Visier

Nach dem starken Kursanstieg Ende 2013 ist USD/JPY ab Anfang Februar in eine Seitwärtsbewegung zwischen 101,00 und 104,00 JPY übergegangen. Zuletzt wurde dabei die seit Jahresbeginn bestehende Abwärtstrendlinie durchbrochen und anschließend nochmals bestätigt. Das hat dem Wechselkurs ausreichend Aufwärtsdynamik gegeben, um bis an den Widerstand bei 104,00 JPY zu steigen. Sollte auch diese Marke dauerhaft genommen werden, dann könnte eine neue Rallye bevorstehen!


Fazit

Die Spekulationen darüber, wann die Fed an der Zinsschraube dreht, bewegen immer wieder kurzfristig die Kurse am Devisenmarkt. Das wird auch so bleiben. Die langfristig treibende Kraft beim Wechselkurs USD/JPY ist aber die grundsätzlich unterschiedliche Richtung der Geldpolitik in beiden Ländern – und die spricht für den US-Dollar und gegen den Yen.


Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

Ihre
Devisen-Trader Redaktion

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EMFIS.COM - Kandi – Vor Kaufsignal?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 19,67 USD, Widerstand: 22 USD, Unterstützung: 17,50  USD, Richtung: -


Fazit vom 13.08: Die Aktie bleibt hochspekulativ, aber aussichtsreich. Kurzfristige Positionen können bei 16 US-Dollar abgesichert werden. Der Aufwärtstrend dürfte erst wieder Fahrt aufnehmen, wenn das Hoch bzw. die Hochs des Doppeltopps bei 22 US-Dollar überwunden werden. Nochmal der wichtige Hinweis: Bitte nur kleine Positionen eröffnen und genügend Luft zum atmen lassen, sonst werden Sie in so einer volatilen Aktie unglücklich!

Im Vergleich zur Vorwoche konnte die Aktie des Produzenten günstiger Elektroautos zulegen. Für positive Stimmung sorgten die jüngsten Verkaufszahlen. Schon in der letzten Ausgabe hatte ich auf die mutigen Pläne der Regierung hingewiesen, nun erfahren sie scheinbar Bestätigung. ChinaDaily berichtet, die Produktion von Elektrovehikeln habe um 280 Prozent zugelegt, gegenüber dem Vorjahr. Zwischen Januar und Juli wurden knapp 26000 Einheiten produziert. Nun sind die Zahlen absolut betrachtet noch überschaubar, aber der rapide Zuwachs deutet darauf hin, dass die Zielmarke von 500.000 Autos sehr ernst genommen wird. Seit dem letzten Monat sind die Käufer von der zehnprozentigen Kaufsteuer befreit. Diese Maßnahme soll bis mindestens 2017 aufrecht erhalten werden. Wie schon erläutert, profitieren nur chinesische Produzenten von dieser Erleichterung, wie eben Kandi oder BYD, auf die ich in einer der nächsten Ausgaben eingehen werde. In diesem Zusammenhang finde ich es übrigens bemerkenswert, dass gerade die oft gescholtenen Chinesen Nägel mit Köpfen machen in Sachen umweltfreundlicher Technologien. Hierzulande sind Elektroautos zwar von der KFZ-Steuer befreit, aber auf eine weitere Förderung der sowieso schon recht hochpreisigen Autos kann ein Käufer nicht bauen.

Im Chart ergibt sich nun eine spannende Situation: Steigen die Notierungen über 19,80 US-Dollar an, dann wird ein Kaufsignal mit Ziel 22 US-Dollar aktiviert. Unterhalb von 17,50 US-Dollar könnte der Kurs bis auf 16 Dollar oder sogar 14,80 US-Dollar abrutschen.

Fazit: Es wird spannend! Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Analyse steigt die Aktie bereits knapp über den Widerstand an.
 

EMFIS.COM - Silber – Marktmanipulationen künftig noch möglich?

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EMFIS.COM - Da sich durch Empörung allein in der Regel aber nichts ändert, hat sich die Londoner Börse dazu entschlossen, der Wurzel des Übels den Kampf anzusagen. Und in diesem Zusammenhang scheuten nicht einmal die auf Tradition versessenen Briten davor zurück, das 117 Jahre geltende Verfahren zur Preis-Ermittlung beim kleinen Bruder des gelben Metalls zu reformieren, um das Anleger-Vertrauen in die Gerechtigkeit des Silber-Markts wieder herzustellen.

Fixing-System zu Grabe getragen!

Deshalb gehört das so genannte Fixing-System, bei dem der Referenz-Kurs mittels einer Telefon-Konferenz zwischen einer Auswahl von Groß-Banken ermittelt wurde, seit Freitag letzter Woche der Vergangenheit an. Abgelöst wurde dieses zum Missbrauch geradezu einladende Fixing durch ein neues elektronisch überprüftes Auktions-Verfahren, an der neben dem Finanz-Daten-Anbieter Thomson der amerikanische Börsen-Betreiber CME sowie die London Bullion Market Association beteiligt sind. Dadurch soll die Feststellung des Silber-Preises besser überprüfbar werden, insbesondere da deutlich mehr Markt-Teilnehmer eingebunden sind.

Trügerische Transparenz!

Ob die zugegebenermaßen höhere Transparenz Kurs-Manipulation allerdings bis in alle Ewigkeit verhindert, muss zumindest bezweifelt werden. Neue Technologien könnten es Akteuren mit einem hemmungslosen Gewinnstreben und hoher krimineller Energie auch künftig ermöglichen, sich auf Kosten anderer zu bereichern, obgleich dies wohl schwieriger werden wird.

Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht Ihnen

Ihre

Rohstoff-Trader-Redaktion
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EMFIS.COM - Nordex – Abwärtstrend bestätigt!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 13,93 Euro,  Widerstand: 14,70 Euro,  Unterstützung: 13  Euro,  Richtung: -


Fazit vom 13.08.: Unterhalb von 15 bis 15,30 Euro rechne ich mit neuen Tiefs unter 12,50 Euro!

Die Besitzer von Short-Positionen brauchten zwar starke Nerven, wurden aber reichlich belohnt. Die Aktie des Windkraftanlagenherstellers stieg zu keinem Zeitpunkt über die genannte Zone zwischen 15 und 15,30 Euro. Stattdessen fiel sie bis auf ein Tief bei 12,78 Euro und schloss damit auch die Kurslücke vom 11. August. Bei einem Tagesverlust von über 10 Prozent ist es klar, dass Sie zumindest einen Teil der Gewinne realisiert haben.

Was führte zu diesem Ausverkauf unter hohem Volumen? Selbst ein mehr als doppelt so hoher Gewinn im ersten Halbjahr reichte den Anlegern nicht. Die Erwartungen bezüglich des Ertragssprunges waren noch höher und so wurde das Papier gnadenlos abgestraft. Ein klassischer Fall von „Buy the Rumour - Sell the News“. Ganz überraschend ist das nicht, denn immerhin hat sich Nordex in den letzten 24 Monaten im Kurs vervielfacht.

Ich möchte übrigens gar keinen Hehl daraus machen, dass ich persönlich erst kurz nach der Eröffnung wieder aktiv geworden bin auf der Short-Seite. Wie schon mehrfach an dieser Stelle betont, bleibe ich immer an der Seitenlinie, wenn vor- oder nachbörslich Zahlen bekanntgegeben werden. Das ist unkalkulierbares Glücksspiel. Anders sieht es bei mittel- oder langfristigen Positionen aus.

Fazit: Vom Zahlenschock hat sich die Aktie ganz gut erholt. Es gilt weiterhin uneingeschränkt das Fazit der letzten Woche: Unterhalb von 15 bis 15,30 Euro rechnen Sie bitte mit neuen Tiefs unter 12,50 Euro!
 

EMFIS.COM - Heidelberger Druck – Kaufen?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 2,42 Euro,  Widerstand: 2,45 Euro,  Unterstützung: 2,30 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 18.06: Der mittelfristige Widerstand wurde klar überwunden! Das erste Kursziel bei 2,80 Euro wurde bereits abgearbeitet und tendenziell sollte es jetzt weiter in Richtung 2,92 und 3,16 Euro gehen. Gelingt dies, dann steht weiteren Kurszuwächsen bis deutlich über 3,50 Euro wenig im Weg. Dafür sollte die Unterstützung in Höhe von 2,49 Euro möglichst nicht mehr unterboten werden.

Nach dem Erreichen des ersten Kurszieles war Schluss mit lustig. Die komplette Dynamik ging flöten und bis heute hat die Aktie über 15 Prozent an Wert verloren. Zwischenzeitlich wurde sogar mehrfach die letzte Unterstützung der Bullen in Höhe von etwa 2,30 Euro getestet. Die Aktionäre dürften ziemlich ins Schwitzen gekommen sein, denn unterhalb dieser Marke droht nicht weniger als ein Rutsch bis auf 2,04 oder sogar 1,80 Euro.

Dabei waren die vor einer Woche gemeldeten Zahlen gar nicht einmal schlecht. Der Konzernumbau trägt scheinbar Früchte und der Verlust wurde leicht verringert. Das reichte nicht für eine positive Überraschung, aber im zweiten Halbjahr sollen die Geschäfte wieder anziehen. Vielleicht hatten einige Optimisten mit einem größeren Sprung gerechnet, aber die gesamte Branche bewegt sich in schwerem Fahrwasser.

Den von mir oft gescholtenen Analysten kann ich zumindest das Kompliment machen, dass sie sich von den sinkenden Kursen nicht sofort verunsichern lassen. Deutsche Bank, DZ Bank und auch Warburg Research senken zwar allesamt ihre Kursziele, belassen die Einstufung aber auf „Kaufen“. Der faire Wert wird zwischen 3,30 und 3,70 Euro ausgemacht. Amüsant war die Begründung der Deutschen Bank:“Der Druckmaschinenhersteller könne durchaus ein profitables Unternehmen sein, wenn die aktuelle Neuorganisation funktioniere“. Richtig. Und wenn der Kurs nicht steigt, dann wird er fallen. Oder unverändert bleibt.

Fazit: Unter antizyklischen Aspekten ist jetzt ein Kauf möglich. Die Verlustbegrenzung kann sehr eng gesetzt werden, denn unterhalb von 2,30 Euro geht es  aller Voraussicht nach abwärts. Ein passendes Kaufsignal ergibt sich aber erst oberhalb von 2,45 Euro!
   

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