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Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Explosionen und Brände in Japans Industrievierteln - Produktionsstopp unter anderem bei Sony und Mitsubishi Chemicals

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EMFIS.COM -
Tokio 11.03.2011 (www.emfis.com) Japan wurde heute von einem schweren Erdbeben der Stärke 8,8 auf der Richterskala erschüttert. Neben Bränden in den beiden Atomkraftwerken Daiichi und Onaga, wurden auch verschiedene Produktionswerke von dem Beben schwer getroffen, eine Vielzahl an Betrieben stellt nun vorübergehend die Produktion ein.
So waren z.B. aus einer der größten Raffinerien des Landes, der von Cosmo Oil betriebenen Raffinerieanlage in Ichihara in der Chiba Präfektur, verschiedene Explosionen zu hören und Feuer ausgebrochen. Das Gelände wurde daraufhin geräumt. Einigen Augenzeugen zufolg sehen Teile des Geländes aus wie nach einem Luftangriff. Auch bei dem Metallurgieunternehmen Pacific Metals in der Aomori Präfektur kam es zu mehreren Explosionen in schneller Folge. Mehrere Konzerne reagierten jetzt mit einer vorübergehenden Einstellung der Produktion. So gab unter anderem Sony bekannt, die Arbeit bei sechs seiner Fabriken in der Miyaga Präfektur vorerst einzustellen, um keine Menschenleben zu gefährden. Sämtliche Arbeitskräfte wurden bereits evakuiert. Auch Mitsubishi Chemical stellte die Arbeit in der Ibaraki Provinz ein. Eebenfalls evakuiert wurden die Angestellten der Toyota-Tochter Toyota Boshoku Corp. aus allen drei Werken in der Iwate Präfektur.
Zu erheblichen Problemen für den weiteren Betrieb der Industrieanlagen im Osten Japans kommt zudem noch hinzu, dass die japanische Eisenbahngesellschaft den Betrieb in den östlichen Provinzen aufgrund erheblicher Schäden am Schienennetz einstellen musste. Es wird davon ausgegangen, dass weitere Unternehmen den Betrieb vorübergehend einstellen müssen.

Beunruhigend sind auch die Brände in den beiden Atomkraftwerken Daiichi und Onaga. Zwar sei nach Regierungsangaben bisher keine Strahlung ausgetreten, allerdings hängen schwere Rauchwolken über den beiden Nuklearanlagen. In Daiichi soll zudem das Kühlsystem ausgefallen sein. Die japanische Regierung hat Medienberichten zufolge nun beschlossen, den atomaren Notstand auszurufen. Dieser tritt dann ein, wenn der Austritt von Radioaktivität sich bestätigt oder ein Kühlsystem eines Kernkraftwerks ausfällt.
 

EMFIS.COM - Tablet PCs: JP Morgan warnt vor Überangebot

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EMFIS.COM - Tokio / Seoul 11.03.2011 (www.emfis.com) Diese Nachricht werden Asiens führende Elektronikkonzerne nicht gerne hören: Die Analysten von JP Morgan rechnen für dieses Jahr im Marktsegment der Tablet PCs mit einem Überangebot. Im letzten Jahr wurden 15 Millionen Tablet PCs produziert. 2011 könnte das Fertigungsvolumen auf 81 Millionen Geräte anschwellen. Der prognostizierte Absatz liegt jedoch nur bei 47,9 Millionen Einheiten. Samsungs Galaxy Tab war nur das erste von unzähligen Produkten, die am Boom partizipieren wollen, der von Apples iPad initiiert wurde. Auch Toshiba, LG und Acer entwickeln gerade Tablet PCs und drängen damit auf den Markt. Laut JP Morgan soll es für die mit Apple konkurrierenden Konzerne nach der Einführung des iPad2 zunehmend schwieriger werden, dem US-Unternehmen Paroli zu bieten. Obwohl das neue iPad technisch ausgereifter sei, liegt der Verkaufspreis unter dem des Vorgängermodells.
 

EMFIS.COM - Singamas Container schreibt 2010 wieder schwarze Zahlen

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EMFIS.COM - Hongkong 11.03.2011 (www.emfis.com) Singamas Container Holdings Ltd. hat 2010 einen Nettogewinn von 92,54 Millionen US-Dollar erwirtschaftet. 2009 war noch ein Verlust von 51,93 Millionen US-Dollar angefallen. Der in Hongkong gelistete Containerhersteller, der auch die dazugehörige Logistik anbietet, besitzt in China elf Fertigungsstätten. Darüber hinaus ist der Bau von zwei weiteren Werken geplant. Das Investitionsvolumen dafür soll nach Angaben des Unternehmens insgesamt 170 Millionen US-Dollar betragen. Sollten die neuen Werke 2012 wie geplant den Betrieb aufnehmen, wird die jährliche Fertigungskapazität um 150.000 Einheiten auf eine Million Container ansteigen. Für dieses Jahr sind etwa 80 Millionen US-Dollar als Investitionsausgaben vorgesehen.
   

EMFIS.COM - Sony vs. LG - Playstation darf wieder importiert werden

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EMFIS.COM - Tokio/Seoul/Den Haag 11.03.2011 (www.emfis.com) Der japanische Elektronikriese Sony konnte gestern wieder aufatmen. Das zuständige Gericht in Den Haag hatte die 10 Tage gültige, von dem südkoreanischen Konkurrenten LG Electronics erwirkte einstweilige Verfügung wieder aufgehoben, wonach sämtliche über die Niederlande eingeführten Playstation 3 (PS3) vorübergehend vom Zoll beschlagnahmt werden müssen. Die Spielekonsole wird über die Niederlande in das restliche Europa und nach Großbritannien ausgeliefert.
Über 300.000 Geräte im Wert von rund 50 Mio. Euro, welche bislang beim Zoll fest hingen, können nun an die Händler ausgeliefert werden. Es drohten bereits in der vergangenen Woche Lieferengpässe in den meisten europäischen Ländern.
Hintergrund der Auseinandersetzung ist der Patentstreit zwischen LG und Sony hinsichtlich der Blue-Ray Wiedergabe. Die Südkoreaner hatten jüngst beim Europäischen Patentamt Beschwerde eingereicht, dass Sony bei der PS3 mehrere von LG gehaltene Patente hinsichtlich der Blue Ray Wiedergabe verletzt hätte. In der Sache ist durch die Aufhebung der Verfügung jedoch noch keine Entscheidung gefallen, das Gericht befand nur darüber, ob ein Importstopp der Playstation 3 verhältnismäßig ist.
Das Gericht in Den Haag beschloss zudem, wie mehrere Medien heute berichteten, dass die Gerichtskosten in Höhe von 130.000 Euro zulasten von LG gehen sollen.

Zwischen LG und Sony herrscht seit geraumer Zeit ein regelrechter Patentkrieg. Beide Konzerne reagieren auf eine Patentklage des einen umgehend mit einer gegen den anderen. Die Vermutung liegt hier nahe, dass es beiden Streithähnen weniger um den Schutz ihres geistigen Eigentums geht, sondern vielmehr darum den Konkurrenten in die Enge zu treiben. Mit dem Importstopp der Playstation 3 wäre dies LG um ein Haar auch beinahe gelungen. Wäre die einstweilige Verfügung verlängert worden, hätte dies zu ernsthaften Problemen für Sony auf dem europäischen Markt geführt.
Der Patentstreit geht jetzt in eine neue Runde. Klärungspotenzial besteht zu genüge. Sony hat zurzeit eine Beschwerde wegen verschiedener Verstößen gegen Patente in Blu-Ray Playern gegen LG Electronics bei einem Bezirksgericht in Kalifornien laufen. Die Entscheidung steht noch aus. Hier droht bei Erfolg der Klage nun LG ein Importstopp verschiedener Geräte in die USA. Die Koreaner hingegen haben neben der in Den Haag erwirkten Verfügung, auch ein Einfuhr- und Verkaufsverbot für die PS3 bei der US-amerikanischen Handelsaufsichtsbehörde ITC mit der Begründung beantragt, dass vier von Sony angebotene Blu-ray-Player genauso wie die Playstation 3 über Funktionen verfügen, die angeblich LG entwickelt und mit Patenten abgesichert hat. Neben dem Blue-Ray Streit sind auch die Auseinandersetzungen der beiden Rivalen im Mobilfunkbereich weiter am kochen. So verklagte Sony LG Electronics im Dezember 2010, weil der Konzern bei LG-Smartphones sieben seiner Patente verletzt sah und forderte für die betroffenen Geräte einen Importstopp.
 

EMFIS.COM - LG Display will ab 2013 OLED-Bildschirme herstellen

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EMFIS.COM - Seoul 11.03.2011 (www.emfis.com) LG Display Co., der weltweit zweitgrößte Hersteller von LCD-Bildschirmen, wird ab 2013 auch Fernsehschirme mit organischen Leuchtdioden (OLED) herstellen. Das Unternehmen will bis dahin eine Zulieferkette aufbauen und die Technik auch für Großbildschirme optimieren. Die Bildschirmhersteller forcieren derzeit die Serienherstellung von OLED-Displays. Die Vorteile gegenüber herkömmlichen Flüssigkristallbildschirmen sind der überragende Kontrast, die schnellere Reaktionszeit und die geringere Wärmeentwicklung. Allerdings hatten die Hersteller bislang mit der vergleichsweise geringen Lebensdauer zu kämpfen. Branchenindider gehen davon aus, dass die OLED-Technik die gängigen LCD- und Plasmabildschirme langfristig ersetzen wird.
   

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