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EMFIS.COM - Emerging Markets: Gibt es wieder einen Kursrutsch?

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Fazit vom 09.07.: Die Überschri [ ... ]


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Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Börse Honkong: China-Daten belasten

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EMFIS.COM - Hongkong 11.03.11 (www.emfis.com) Die Börse in Hongkong beendete die Handelswoche mit weiteren Verlusten. Zu den heutigen Rücksetzern führten die jüngsten Inflationsdaten aus China, aber auch das Seebeben vor Japan vergrößerte die Unsicherheit.

Der Hang Seng Index korrigierte um 1,6 Prozent auf 23.249,8 Zähler, der Hang Seng China Enterprises Index korrigierte um 1,9 Prozent auf 12.751,0 Punkte.

Nach Bekanntgabe der Inflationsdaten sagte der Chef der People's Bank of China, dass Zinserhöhungen weiterhin ein wichtiges Werkzeug zur Inflationsbekämpfung darstellten. Marktteilnehmer werteten dies als Zeichen von potentiellen weiteren Zinserhöhungen.
Diese Erwartungen belasteten dann auch die zinsorientierten Aktien der Banken und Immobilienkonzerne.

Hang Lung Properties gaben 2,7 Prozent ab, Henderson Land verbilligten sich um 2,4 Prozent, China Resources Land büßten 2,9 Prozent ein, Sino Land verloren 1,1 Prozent und Sun Hung Kai Properties schlossen 1,1 Prozent leichter.

Bei den Banken ging es für ICBC um 2,2 Prozent abwärts, HSBC gaben 1,0 Prozent ab, Bank of China rutschten um 1,9 Prozent nach unten und Bank of East Asia korrigierten um 1,6 Prozent.

Tagesverlierer waren die Aktien von China Resources Enterprises, die 3,9 Prozent abgaben. Das Unternehmen hatte für 161,3 Mio. USD einen Anteil von 21,37 Prozent an Kingway Brewery übernommen, was Analysten für überteuert halten.

Zu den wenigen Gewinnern gehörten die Aktien von Cathay Pacific, die sich um 1,5 Prozent verteuerten, nachdem die Ölpreise über Nacht leicht gesunken waren.
Dies brachte jedoch Aktien wir CNOOC um 2,3 Prozent nach unten. Petro China gaben 1,5 Prozent ab.


 

EMFIS.COM - Börse Hongkong gibt ab - Cosco Pacific robust

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EMFIS.COM - Hongkong 10.03.2011 (www.emfis.com) In Hongkong verlor der Hang Seng Index heute 0,8 Prozent auf 23.615 Punkte. Dabei belasteten nicht nur die globalen Unruhen, sondern auch das Handelsbilanzdefizit, das China heute für den Monat Februar gemeldet hatte. Daneben zogen es die Marktteilnehmer vor, sich im Vorfeld der für morgen erwarteten China-Verbraucherpreisdaten zurückzuhalten. 

Gemieden wurden erneut die Aktien der Airlines, die unter den hohen Ölpreisen überdurchschnittlich leiden dürften. Hier gingen Cathay Pacific um 2,5 Prozent nach unten; Air China verloren 2,3 Prozent und China Eastern Airlines 1,7 Prozent. Die Aktie von Swire Pacific, des Mutterkonzerns von Cathay Pacific, gab trotz überzeugender Jahreszahlen 2,1 Prozent ab. Daneben wurden heute auch die Öl- und Kohleförderer vom allgemeinen Abwärtsdruck erfasst. Yanzhou Coal Mining verbilligten sich um 2,4 Prozent und China Coal Energy um 0,9 Prozent; CNOOC fielen um 1,3 Prozent, nachdem es bei dem großen Öl-Projekt des Konzerns in Uganda zu weiteren Verzögerungen gekommen war. Vergleichsweise gut behaupten konnten sich die Finanzwerte. Bank of China verloren lediglich 0,2 Prozent; China Construction Bank schlossen unverändert bei 7,18 HK$. Die Aktie des Mischkonzerns Hutchison Whampoa stieg um 0,8 Prozent, nachdem Gerüchte die Runde gemacht hatten, dass das bevorstehende Hafen-IPO des Unternehmens derzeit auf großes Investoren-Interesse stoße. Die Aktie des Hafen-Betreibers Cosco Pacific zog daraufhin um 4,7 Prozent an.
 

EMFIS.COM - Börse China - SCI fällt wieder unter die 3.000 Punkte Marke

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EMFIS.COM - Shanghai 10.03.2011 (www.emfis.com) Die heutige Meldung des chinesischen Zollamts, dass die Außenhandelsbilanz der Volksrepublik zum Monat Februar erstmals seit März 2010 wieder ein Handelsdefizit aufwies, drückte an Chinas Börsen am Donnerstag die Kurse nach unten. Das Gesamtvolumen sämtlicher ausgeführten Güter betrug im vergangenen Monat 96,74 Mrd. USD. Gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht dies einem Anstieg von lediglich 2,4 Prozent. Der Import stieg hingegen um 19,4 Prozent auf 104,04 Mrd. USD. Das Handelsbilanzdefizit liegt somit bei 7,3 Mrd. USD.

Der Shanghai Composite Index verlor 1,5 Prozent auf 2.957,14 Punkte. Der Shenzhen Composite Index gab 0,66 Prozent auf 1.302,65 Punkte ab.

Deutlich nach unten ging es am Donnerstag für die Bankentitel. Die Aktien von Bank of China verloren 2,1 Prozent, China Merchants Bank gaben 2,7 Prozent ab, Chibna Everbright Bank büßten 2,5 Prozent ein, Bank of Communications fielen um 1,7 Prozent und Industrial Bank korrigierten um 2,5 Prozent.

Ebenfalls im Abwärtstrend zeigten sich die Brokeragetitel. Für den Kurs von GF Securities ging es um 3,9 Prozent nach unten, China Merchants Securities fielen um 2,1 Prozent, Citic Securities verloren 4 Prozent, Industrial Securities mussten 3,8 Prozent abgeben und Hong Yuan Securities büßten 4,2 Prozent ein.

Gesucht hingegen waren Werte aus dem Pharma-Sektor. Die Papiere von Zhangzhou Pientzehuang Pharmaceutical verbesserten sich um 4,8 Prozent, Beijing Double-Crane Pharmaceutical, stiegen um 1,5 Prozent, Jilin Leading Technology Development gewannen 5,6 Prozent hinzu, Yunnan Baiyao Group gewannen 2,3 Prozent hinzu und Northeast Pharmaceutical Group schnellten um 7,4 Prozent nach oben.

   

EMFIS.COM - Sensex: Indiens Börse sieht rot

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EMFIS.COM - Mumbai 10.03.11 (www.emfis.com) Nach den Gewinnen der letzten beiden Tage schlossen die beiden indischen Leitindizes heute im Minus. Die eskalierende bewaffnete Konflikt in Libyen sorgt nach wie vor bei den Anlegern für große Verunsicherung. Zudem belasteten die schwachen Handelsdaten Chinas. Die Vorgaben der internationalen Märkte waren ebenfalls negativ. Der Sensex Index gab 0,8 Prozent ab auf 18.328,0 Punkte. Der breiter gefasste Nifty Index korrigierte 0,7 Prozent auf 5.494,4 Punkte. Von den 30 Sensex-Werten schlossen 21 mit Kursverlusten. Während der Abschlag bei Infosys Technologies mit minus 0,2 Prozent noch relativ moderat ausfiel, gab der Kurs von Reliance Industries, dem zweiten Schwergewicht im Sensex, 0,9 Prozent nach. Vor allem Finanzdienstleister führten die Verliererliste an: Die Anteilsscheine der ICICI Bank verbilligten sich um 2,0 Prozent, während die HDFC Bank dem negativen Sentiment noch einen knappen Kursgewinn von 0,1 Prozent abtrotzen konnte. Autowerte verhielten sich uneinheitlich: Während der Kurs von Bajaj Auto 1,1 Prozent verlor, gab es bei Mahindra & Mahindra und Tata Motors jeweils einen moderaten Zugewinn von 0,1 Prozent. Die Gewinner kamen heute größtenteils aus dem Immobiliensektor: Der Kurs von DLF, dem einzigen Immobilienwert im Sensex, legte 1,7 Prozent zu.
 

EMFIS.COM - Q4 - Japan korrigiert BIP-Zahlen nach unten

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EMFIS.COM - Tokio 10.03.2011 (www.emfis.com) Im vierten Quartal 2010 ist Japans Bruttoinlandsprodukt zum ersten Mal seit fünf Quartalen wieder zurückgegangen. Die Wirtschaftsleistung schrumpfte im Jahresvergleich um revidiert 1,3 Prozent. Anfangs hatten die Regierungsstellen einen Rückgang von nur 1,1 Prozent mitgeteilt. Gegenüber den Vormonat ging das BIP um 0,3 Prozent zurück. Ausschlaggebend war unter anderem der Privatkonsum, der im Dezemberquartal gegenüber dem Vorquartal um 0,8 Prozent gesunken ist. Kurz zuvor war das Subventionsprogramm der japanischen Regierung zum Kauf von umweltfreundlichen Fahrzeugen ausgelaufen. Die Ausgaben der Unternehmen stiegen im Quartalsvergleich zwar um 0,5 Prozent, was jedoch deutlich unter dem ursprünglich veröffentlichten Wert von 0,9 Prozent liegt. Dennoch legte Japans BIP im letzten Jahr insgesamt 3,9 Prozent zu. Dies ist für 2010 das beste Resultat aller G7-Staaten. Da sich Japans Exporte langsam wieder erholen, rechnen Volkswirte damit, dass das BIP auch in diesem Jahr wieder ansteigen wird.
   

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