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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 6. Juni 2014.

17.08.14: Grosse Rotary WM Nachlese mit Reiner Calmund

Deutschland / Ausland:

Bayerns Staatskanzleichefin Haderthauer droht Ermittlungsverfahren

Merkel begrüßt weitgehendes Sanktionspaket der EU gegen Russland

Hoffnungen auf Waffenruhe im Gaza-Konflikt getrübt

Zahlen des Grauens

Verschiedenes:

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Als Senior in Thailand - Wohnen und Unterkunft, Teil 2

Detektei Thailand: Die verschwundene Braut

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Um Erfolg zu haben, musst du den Standpunkt des anderen annehmen und die Dinge mit seinen Augen betrachten.
(Henry Ford I, amerikanischer Industrieller, 1885-1945)

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Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 04:12
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 984
Beiträge : 51377
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 10760848

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EMFIS.COM - Kandi – Abwarten!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 16,70 USD, Widerstand: 18 USD, Unterstützung: 15,60  USD, Richtung: -

Fazit vom 23.07: Das Papier sollte möglichst z [ ... ]


EMFIS.COM - Nordex – Neue Kaufmarke!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 14,75 Euro,  Widerstand: 15,40 Euro,  Unterstützung: 13,20  Euro,  Richtung: -

Fazit vom 23.07.: Gedul [ ... ]


EMFIS.COM - EUR/USD: Geht der Absturz weiter?

EMFIS.COM - Die US-Notenbank fährt langsam ihre Anleihekäufe zurück und das lässt gemeinsam mit den guten Konjunkturaussichten die Rendite für T- [ ... ]


EMFIS.COM - Rhodium – Geht die Out-Performance gegenüber Platin und Palladium weiter?

EMFIS.COM - Tatsächlich konnten Investoren, die in den letzten sieben Monaten auf steigende Rhodium-Preise spekulierten, fast 33 Prozent verdienen. I [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - USD/CHF: Jetzt auf die Trendwende setzen!?

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EMFIS.COM - Grund dafür waren zum einen die Krisen in der Ukraine und in Nahost, die die Anleger in den sicheren Hafen des Dollars trieben. Zum anderen wurden in den USA starke Konjunkturdaten veröffentlicht, was erneut die Spekulationen über eine baldige Zinserhöhung durch die US-Notenbank anheizte. Auch gegenüber dem Schweizer Franken legte der US-Dollar seit Anfang Juli deutlich zu, charttechnisch hat der Wechselkurs schon seit der erneuten Bestätigung der Unterstützung bei 0,8700 CHF Anfang Mai einen Aufwärtstrend ausgebildet. Dabei wurde in den letzten Tagen auch die mittelfristige, seit November 2013 bestehende Abwärtstrendlinie gebrochen. Nach dem jüngsten Anstieg über den Widerstand bei 0,9010 CHF könnte eine neue Aufwärtsrunde anstehen, die den Wechselkurs bis auf das Jahreshoch bei 0,9150 CHF zurückführt. Trader können darauf setzen, sollten aber für einen Einstieg in eine Long-Position entweder einen Kursrücksetzer bis auf 0,9000 CHF oder einen Bruch der Marke von 0,9030 CHF abwarten.

EUR/USD (akt. Kurs: 1,3471)
Widerstände:                    1,3500              1,3540           1,3580           1,3610

Unterstützungen:              1,3460              1,3400           1,3350           1,3300


USD/JPY (akt. Kurs: 101,41)
Widerstände:                    101,60              101,90           102,30           102,60

Unterstützungen:              101,35              101,10           100,80           100,00


USD/CHF (akt. Kurs: 0,9019)
Widerstände:                    0,9030              0,9080           0,9150           0,9180

Unterstützungen:              0,9000              0,8955           0,8930           0,8875


GBP/USD (akt. Kurs: 1,7042)
Widerstände:                    1,7080              1,7160           1,7200           1,7290

Unterstützungen:              1,7030              1,7000           1,6920           1,6880

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EMFIS.COM - Palmöl – Nach Kursverfall jetzt schon auf Erholung spekulieren?

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EMFIS.COM - Um knapp 37 Prozent rauschten die Palmöl-Notierungen in den zurückliegenden rund dreieinhalb Jahren in den Keller, nachdem die Preise zuvor allein in der zweiten Jahreshälfte 2010 um fast 60 Prozent angezogen hatten. Antizyklisch agierende Investoren liebäugeln möglicherweise ausschließlich wegen des aktuell augenscheinlich niedrigen Kurs-Niveaus mit Engagements auf der langen Seite, auch weil trotz der intakten Abwärtstrends eine baldige Boden-Bildung möglich erscheint. Aber wie aussichtsreich ist eine solche Anlage-Idee bei genauerer Betrachtung eigentlich?

Steigende Nachfrage nicht aufzuhalten!

Für demnächst wieder höhere Notierungen spricht zweifellos der voraussichtlich auch künftig steigende Bedarf an aus Ölpalmen produziertem Pflanzen-Öl. Immerhin ist Palmöl in unzähligen Konsum-Produkten des modernen Lebens enthalten. Experten schätzen, dass der Rohstoff in etwa der Hälfte der in Supermärkten angebotenen Waren steckt. Und da der westliche Lebensstil speziell bei der Bevölkerung der asiatischen Wachstums-Staaten als Weisheit letzter Schluss gilt, sind die Preise durch die Nachfrage-Seite eigentlich ganz solide unterstützt, obgleich echte Engpässe bei der Versorgungslage nicht drohen.

Reichliches Angebot!

Denn in den Zeiten der stark gestiegenen Notierungen wurden insbesondere in den beiden Haupt-Erzeuger-Staaten Malaysia und Thailand massenhaft neue Plantagen angelegt. Seit einiger Zeit wird zudem die Produktion in Afrika ungeachtet der Proteste von Umwelt-Aktivisten erheblich ausgeweitet, auch wenn die Flächen-Erträge auf dem schwarzen Kontinent nur rund halb so hoch wie in Südostasien sind. Eine neue Palmöl-Rally ist daher unwahrscheinlich!

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Rohstoff-Trader-Redaktion

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EMFIS.COM - Gazprom – Kaufen bei 5,60 Euro?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 5,88 Euro,  Widerstand: 6,40 Euro,  Unterstützung: 5,60 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 09.07.: Die Überschrift des 30 prozentigen Kurspotentials ist an eine klare Bedingung geknüpft: Im Chart erkennen Sie gleich zwei abwärts gerichtete Trendlinien. Zumindest die erste sollte überwunden werden, um ein Ziel bei 8,40 Euro zu aktivieren. Ziehen Sie eine Verlustbegrenzung unter dem letzten Tief (6,25 Euro), dann ergibt sich immer noch ein ansehnliches Gewinnpotential!

Wurde eine der Trendlinien überwunden und damit die klare Bedingung für einen Kauf erfüllt? Nein! Dementsprechend sollte auch niemand eine Long-Position im Depot haben. Diese Disziplin hat uns bisher vor einem Kursverlust von rund 14 Prozent bewahrt.

Die Gründe für die schwache Kursentwicklung des russischen Gas-Riesen liegen auf der Hand – schon vor dem Abschuss der malaysischen Passagiermaschine hat sich die Stimmung in der Ukraine verschlechtert, nun haben die Spannungen nochmal an Intensität gewonnen. Auch wenn mir die Gemengelage nicht so eindeutig erscheint, wie es der Boulevard-Journalismus weismachen möchte, könnte der Druck auf Merkel und Hollande immer stärker werden, Russland mit Sanktionen abzustrafen. Die Geschichte hat uns allerdings gelehrt, dass man gerne vollmundig und publikumswirksam mit drastischen Konsequenzen droht, aber sehr zurückhaltend ist, sobald die heimische Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen wird. Insofern ist kaum davon auszugehen, dass Gazprom keine Abnehmer mehr für sein Gas finden wird.

Fazit: „Politische Börsen haben kurze Beine“ – mit dieser abgedroschenen Parole muss ich Sie heute leider belästigen, denn sie stimmt. Auf der Suche nach einem passenden Einstiegspunkt, werden wir in Höhe von rund 5,60 Euro fündig. Sie sollten allerdings einen Stopp-Loss von 15 Prozent einplanen und die Positionsgröße dementsprechend gering dosieren.
   

EMFIS.COM - Dax – Verkaufen?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 9734, Widerstand: 9850, Unterstützung: 9600, Richtung: Abwärts


Fazit vom 16.07.: Der Trend geht ins Ausland! Vorrübergehend sollten Long-Trades in den USA, Short-Trades in Europa umgesetzt werden! Spätestens bei 9860 Punkten sollte der Dax zur Unterseite abdrehen.

Die in der letzten Woche angesprochene Entwicklung „USA kaufen – Europa verkaufen“ hat sich weiter gefestigt. Man mag es kaum glauben, aber der Dow Jones hat zwischenzeitlich mal eben ein neues Allzeithoch erreicht, während der Dax über 300 Punkte darunter notierte. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu erwähnen, dass der Dow Jones bei rund 17200 Punkten auf einen Widerstand trifft, der geeignet wäre, eine kleine Konsolidierung einzuleiten. Diese sollte dann aber im Dax oder Eurostoxx umgesetzt werden, denn wenn zusätzlich zu der angespannten Lage in Europa nun auch noch der US-Markt schwächelt, könnte der Dax weitere Korrekturziele bei  9530 oder sogar 9420 erreichen. Ein Anstieg über 9871 Punkte, also das Hoch der letzten Woche, könnte wieder Käufer in den Markt locken.

In der letzten Woche wurde ich mit einer interessanten Frage konfrontiert. Sie bezog sich auf die Analyse von Kandi, könnte aber genauso gut im Bezug auf den Dax oder andere Basiswerte gestellt werden: „Was hat es mit Charttechnik zu tun, wenn eine Aktie (oder ein Index) aufgrund einer positiven Nachricht steigt (oder fällt bei negativen Nachrichten)“. Antwort: Alles! In einem Chart spiegelt sich ausnahmslos jede bekannte Information. Teilweise sogar Hinweise, die der breiten Masse unbekannt sind. Wenn Insider sich mit einer Aktie eindecken, um von einer positiven Meldung zu profitieren, dann ist das Insiderhandel und verboten. Es geschieht trotzdem jeden Tag und im Chart ist dieses Vorgehen enthalten, weil  legale oder illegale Käufe oder Verkäufe nicht unterschieden werden. Wobei sie getrost davon ausgehen können, dass in den hochliquiden Werten die im Trading-Brief besprochen werden alles mit rechten Dingen zugeht. Gerade jetzt in der Berichtssaison können Sie fast täglich feststellen, dass viele Kursausbrüche sich bereits charttechnisch angedeutet haben. Viel wichtiger ist aber, dass wir durch die grafische Darstellung des Kursverlaufes Unterstützungen und Widerstände ausmachen können, um Stopp- und Einstiegskurse zu ermitteln. Eine andere Möglichkeit gibt es im kurzfristigen Trading nicht, fundamentales Daytrading wäre ein Widerspruch in sich.

Fazit: Die Lage im Dax ist alles außer eindeutig. Tendenziell würde ich Short-Positionen bevorzugen und Erholungen verkaufen!
 

EMFIS.COM - Commerzbank – Hohe Risiken?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 10,78 Euro, Widerstand: 11,70 Euro, Unterstützung: 10,50 Euro, Richtung: -

Fazit vom 16.07.: Bei 10,50 Euro hat sich ein Boden etabliert, von dem aus ein Anstieg bis ca. 11,70 Euro eingeleitet werden könnte. Dafür sollte der Widerstand bei rund 11,10 Euro möglichst dynamisch überwunden werden. Für weitere Kursgewinne muss der Abwärtstrend überwunden werden. Unter 10,50 Euro geht es weiter bergab.

Während der Aktienkurs sich weiterhin an einer Stabilisierung an der bereits mehrfach erwähnten Unterstützung bei 10,50 Euro versucht, dürfte die Stimmung im Hauptquartier ziemlich angespannt sein. Ende der vergangenen Woche hatte das Wirtschaftsmagazin Capital, unter Berufung auf einen als geheim eingestuften Bericht der Bankenaufsicht, von hohen „operationellen Risiken und Problemen bei der internen Rechnungsauslegung und der Kontrolle von internen Konten“ berichtet. Mit einfachen Worten – es bestehen unter anderem Gefahren, die sich durch zu komplizierte oder verwirrende Strukturen ergeben und eine Kontrolle erschweren. Das ist insofern peinlich, als das genau dies verhindert werden soll, durch die strengere Aufsicht, die derzeit von der EZB vorbereitet wird.

Fairer- (oder erstaunlicher)weise muss man feststellen, dass die Bilanzen und Geschäftsberichte aber unter dem Strich als unbedenklich eingestuft wurden. Ob dies nach den neuen Anforderungen auch noch der Fall gewesen wäre oder sein wird, kann nur spekuliert werden. Dem Image der zweitgrößten deutschen Bank dürfte die Angelegenheit in jedem Fall schaden, zumal der Vorstand sich hartnäckig weigert, das Ergebnis einer selbst veranlassten Sonderprüfung vorzulegen. Vertrauensbildende Maßnahmen sehen anders aus.

Fazit: Investoren auf der Suche nach langfristigen Positionen habe ich bereits andere Bank-Werte ans Herz gelegt. Der Sektor ist definitiv billig, aber die Commerzbank muss es nicht sein. Trader warten weiterhin auf frische Signale!
   

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