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Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 23. April steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 7. Mai 2014.

Konsularsprechtag in Korat am 24.04.2014

Deutschland / Ausland:

ADAC hat eigene Mitglieder bei Pannen benachteiligt

Union erwägt nationalen Alleingang bei Vorratsdatenspeicherung

Paris will zunehmende Ausreise von Syrien-Kämpfern stoppen

Russland droht bei Verletzung seiner Interessen mit "Antwort"

Verschiedenes:

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Spruch der Woche  

Ich glaube nicht an Zufall. Die Menschen, die in der Welt vorwärtskommen, sind die Menschen, die aufstehen und nach denen von ihnen benötigten Zufall Ausschau halten.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

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April 2014
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Don Apr 24
ThaiCraft Fair
Don Mai 01
Maifeiertag
Don Mai 01
National Labour Day
Don Mai 01 @08:00 - 05:00
Monthly Auctions
Fre Mai 02 @08:00 - 06:00
Thailand Beauty Spa & Health Expo

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
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Zeit : 10:14
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GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 924
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Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 9620051

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EMFIS.COM - Gold – Abwarten!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 1282 USD, Widerstand: 1325 USD, Unterstützung: 1275 USD, Richtung: -

Fazit vom 16.04: Der gestrige Einbruch wirft eine Men [ ... ]


EMFIS.COM - Commerzbank – Kleine Erholung!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 13,26 Euro, Widerstand: 13,50 Euro, Unterstützung: 12,30 Euro, Richtung: -

Fazit vom 16.04.: Fundamental war und ist die C [ ... ]


EMFIS.COM - Barrick Gold – Hochspekulativer Kauf!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 17,61 USD,  Widerstand: 18,30 USD,  Unterstützung: 17,30 USD,  Richtung: -

Fazit vom 12.03.14: Bei rund 19, [ ... ]


EMFIS.COM - Auge um Auge in der Ost-Ukraine - Kein Frieden in der Ukraine und in Syrien

EMFIS.COM - Die „Friedens-Vereinbarungen“ beim Gipfeltreffen zwischen den beteiligten Außenministern Russlands, der USA und der Ukraine in Genf&n [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - EUR/JPY: Zweifel an der Bank of Japan drücken auf den Yen!

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EMFIS.COM - Das liegt an der Unentschlossenheit der letzten Jahrzehnte, vor allem hat sie die jahrelange Deflation und wirtschaftliche Lähmung in Japan nicht ernsthaft bekämpft. Die Notenbanker sind allenfalls formal von der Politik unabhängig, tatsächlich fehlt anscheinend der Mut für eigene Entscheidungen. Nur auf Druck der Regierung Abe wird seit Ende 2012 massiv Liquidität in die Märkte gepumpt, um die deflationäre Lähmung der Wirtschaft zu überwinden.

Mehrwertsteuererhöhung bremst die Konjunktur

Wenn man sich aber einmal für diesen riskanten Weg entschieden hat, dann muss man ihn mit aller Entschlossenheit weitergehen. Und genau daran zweifeln derzeit viele Marktteilnehmer. Obwohl die Wirtschaft wegen der Erhöhung der Mehrwertsteuer von 5 auf 8 Prozent im zweiten Quartal einen Wachstumseinbruch erleben wird, zweifelt Notenbankchef Kuroda nicht an der Konjunkturerholung. Er sieht daher derzeit keinen Grund, das Anleihekaufprogramm aufzustocken. Viele Experten denken aber, dass Kuroda sich irrt, die Konjunkturschwäche anhält und die nun aufgeschobene Aufstockung der Anleihekäufe („Quantitative Easing“) dann im Sommer kommt.


Marktteilnehmer zweifeln an der Bank of Japan

Der US-Notenbank oder der EZB würde man nicht so viel Skepsis entgegenbringen, aber wie gesagt: Die Bank of Japan genießt wenig Reputation, zu oft lagen die Notenbanker in den letzten Jahren daneben. In den letzten Wochen stand der Yen als sicherer Anlagehafen allerdings wegen neuer Sorgen um die Weltkonjunktur und der Ukraine-Krise unter Aufwertungsdruck. Langfristig kann der Mix aus Konjunkturschwäche, Strukturproblemen und ultralockerer Geldpolitik aber nur schlecht für die japanische Währung sein.


Fazit

Nach dem nochmaligen steilen Anstieg Ende 2013 ist EUR/JPY in eine Seitwärtsphase übergegangen. Der langfristige charttechnische Aufwärtstrend ist allerdings intakt und wurde zuletzt nochmals bestätigt. Die Kombination aus Konjunkturschwäche und der expansivsten Geldpolitik der großen Industrieländer wird den Yen langfristig aber weiter unter Abwertungsdruck setzen, auch gegenüber dem Euro.


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EMFIS.COM - Wer sind die Outperformer im DAX?

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EMFIS.COM - Es legt eben nicht mehr jede Aktie zu – wie in einem Bullenmarkt – sondern die Spreu trennt sich vom Weizen. Diese bereits sichtbare Tendenz dürfte durch die anstehenden Quartalszahlen noch verstärkt werden. Schon seit Jahresbeginn gibt es deutliche Unterschiede in der Performance: Während der DAX knapp unter seinem Stand von Anfang 2014 liegt, konnten immerhin zwölf DAX-Unternehmen teils deutliche Kursgewinne erzielen.

Vom Verlierer 2013 zum Gewinner 2014

Unter den Outperformern dieses Jahres finden sich einige Überraschungen: Vier Aktien der Top 5, nämlich die Lufthansa, Lanxess, ThyssenKrupp und die Commerzbank zählten noch 2013 zu den Underperformern, lediglich HeidelbergCement legte 2013 genauso stark zu wie der DAX, nämlich um 20 Prozent. Der bisherige Top-Performer in diesem Jahr, die Lufthansa, profitiert von einem Gewinnsprung, den der Vorstand wegen geringerer Abschreibungen und sinkender Kerosinkosten in Aussicht gestellt hat. Das KGV sinkt dadurch auf 9,7 und zählt damit auch nach dem Kursanstieg noch zu den niedrigsten im DAX. Unter diesem Gesichtspunkt besteht noch weiteres Aufwärtspotenzial. Die positive Gewinnentwicklung aber einfach ins Jahr 2015 fortzuschreiben, wäre arg voreilig, denn das Grundproblem der Luftfahrtbranche, der starke Wettbewerb und die geringen Gewinnmargen, bleibt. Auch HeidelbergCement, die zweitbeste DAX-Aktie 2014, profitiert von einer guten Gewinnprognose, vor allem wegen der Konjunkturerholung in Europa. Lanxess, ThyssenKrupp und die Commerzbank sind dagegen „Turnaround-Stories“, das heißt, die Anleger hoffen auf eine Wende in der Geschäftsentwicklung und eine Kurserholung. Für diese Hoffnungen gibt es Gründe, aber noch keine Beweise. Ob die Unternehmen die Erwartungen auch erfüllen, ist noch offen.


Gewinnmitnahmen gibt es nur bei Gewinnern

Vielleicht erklärt sich die Outperformance der genannten Aktien aber auch dadurch, dass die Anleger während der Korrektur, bzw. der Seitwärtsbewegung des DAX in den letzten Wochen hier kaum Gewinne mitnehmen konnten. Für solche Gewinnmitnahmen bieten sich natürlich vor allem die Aktien an, die in den letzten Monaten und Jahren besonders gut gelaufen sind. Mit adidas, Merck und der Deutschen Telekom finden sich drei Aktien unter den Flop 5 dieses Jahres, die 2013 noch zu den Outperformern zählten. Natürlich gibt es auch spezifische Gründe, warum gerade bei diesen Aktien Gewinne mitgenommen wurden: adidas ist stark in Russland engagiert und die Vorstände sowohl von Merck als auch von der Telekom boten enttäuschende Ausblicke für 2014.


Die drei Top-Werte von 2014 behaupten sich

Auch Bayer und Henkel, die mit einem Kurszuwachs von etwa 30 Prozent 2013 noch deutlich zu den Outperformern zählten, mussten in diesem Jahr eine Korrektur hinnehmen. Rühmliche Ausnahmen stellen die drei Top-Performer des Jahres 2013, Continental, die Deutsche Post und Daimler, dar. Alle drei Aktien konnten sich auch 2014 behaupten. Im Falle einer echten Kurserholung am Aktienmarkt werden diese Titel vermutlich wieder zu den Outperformern zählen.


Fazit

Sollte sich die Stimmung am Aktienmarkt wieder grundsätzlich bessern, dann werden die Gewinner der letzten Jahre auch 2014 wieder vorne liegen, denn ihr Erfolg gründet sich zumeist auf einer langfristig guten Geschäftsentwicklung. Die bisherigen Top-Performer dieses Jahres, die genannten „Turnaround-Stories“, werden dann vermutlich nicht mehr mithalten können und relativ gesehen wieder zurückfallen.


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Ihr
Stefan Böhm

Chefredakteur DaxVestor

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EMFIS.COM - Südzucker – Schock nach den Zahlen!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 15,15 Euro,  Widerstand: 16,23 Euro,  Unterstützung: 14 Euro,  Richtung: -


Den 8. April dieses Jahres werden die Aktionäre der Südzucker nicht so schnell vergessen. Um über 20 Prozent rauschte der Kurs in die Tiefe, nachdem das Management kurz vor Börseneröffnung Zahlen veröffentliche, die extrem enttäuschend waren. Aufgrund der Verschlechterung des Umfelds in EU-Zuckermärkten, wird ein Ergebnis im ersten Quartal erwartet, welches deutlich unter dem des Vorjahres liegt. Auch im kommenden Geschäftsjahr erwartet man einen rückläufigen Umsatz.

Die Aussage, dass man „Kostenstrukturen überprüfen werde“, hinterlässt die Frage, warum dies erst jetzt geschieht und erweckt den Eindruck eines latent passiven Vorstandes.


Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hatte bereits zwei Wochen vorher gewarnt, der Zuckerhersteller sehe sich durch den Fall der EU-Quoten Gegenwind ausgesetzt. Die Einstufung lautete dementsprechend „Verkaufen“.

Zu dem gleichen Ergebnis kommt Goldman Sachs, die die Aktie sogar auf ihrer „Conviction Sell List“ platzierte, mit einem Kursziel von 13 Euro. Auch hier waren schlechte Fundamentaldaten ursächlich für die Beurteilung und Goldman sah die relativ positive Kursentwicklung der letzten Monate als gute Verkaufsgelegenheit.

Fazit: Man kann den Chart nicht anders als „völlig zerfleddert“ bezeichnen. Um überhaupt nennenswerte Marken zu finden, muss man mindestens 5 Jahre zurückgehen in der Betrachtung. Klar zu erkennen ist die Unterstützungszone zwischen 14 und 16 Euro. Mutige Anleger können also ein Abstauberlimit bei 14,25 Euro in den Markt legen.
   

EMFIS.COM - GBP/USD: Chance für Trader – Pfund vor Ausbruch!

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EMFIS.COM - Hintergrund für diese Spekulationen ist die starke Konjunkturentwicklung; die meisten Wirtschaftsdaten überraschten in den letzten Wochen positiv. Das gilt auch für die am heutigen Mittwoch veröffentlichte Arbeitslosenquote, die im Februar unerwartet deutlich von 7,2 auf 6,9 Prozent zurückfiel. Noch vor Monaten hatte der Vorsitzende der Bank of England, Mark Carney, für einen Fall der Arbeitslosenquote unter sieben Prozent eine Zinserhöhung in Aussicht gestellt, um nicht das Risiko steigender Inflation einzugehen. Von dieser automatischen Verknüpfung ist die Notenbank zwar inzwischen abgerückt, aber allzu lange wird sie sich nicht der Notwendigkeit einer geldpolitischen Wende verschließen können. Das Pfund reagierte jedenfalls sehr positiv auf die Zahlen und GBP/USD nimmt aktuell den Widerstand bei 1,6820 USD ins Visier. Höher notierte „Cable“ zuletzt Ende 2009. Ein Bruch dieser Marke könnte eine weitere Rallye nach sich ziehen – eine gute Chance für Trader!

EUR/USD (akt. Kurs: 1,3839)
Widerstände:                    1,3850              1,3880           1,3940           1,4000

Unterstützungen:              1,3800              1,3760           1,3720           1,3650


USD/JPY (akt. Kurs: 102,25)
Widerstände:                    102,40              103,00           103,40           104,00

Unterstützungen:              101,50              101,20           100,85           100,00


USD/CHF (akt. Kurs: 0,8794)
Widerstände:                    0,8815              0,8850           0,8890           0,8930

Unterstützungen:              0,8750              0,8720           0,8670           0,8600


GBP/USD (akt. Kurs: 1,6793)
Widerstände:                    1,6820              1,6850           1,6950           1,7050

Unterstützungen:              1,6720              1,6680           1,6620           1,6580

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EMFIS.COM - Gold – Notenbanken verantwortlich für regelmäßige Crashs?

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EMFIS.COM - Entwickelt sich ein Investment nicht wie erhofft, neigen viele Anleger dazu, die Gründe dafür nicht in einer falschen Entscheidung ihrerseits zu suchen sondern andere Adressen für die erlittenen Verluste verantwortlich zu machen und reden in solchen Fällen gerne von Verschwörungen. In den zurückliegenden Monaten wurden derartige absichtliche Kurs-Manipulationen vor allem am Gold-Markt vermutet. Speziell im letzten Jahr wurden immer wieder Verkaufs-Orders in einem Volumen in den Markt gegeben, bei denen die Preise zwangsläufig in den Keller rauschen mussten. Und da nur wenige Player über derart viel Gold verfügen, um derartige Mengen liefern zu können, werden gerne die Notenbanken als Initiatoren des Ganzen ins Spiel gebracht.

Kurs-Kollaps für Zentralbanken positiv!

Nicht leugnen lässt sich, dass die starken Kurs-Verluste beim gelben Metall für die Zentralbanken tendenziell positiv waren. Zum einen wurde dadurch indirekt das stark geschwundene Vertrauen ins Papiergeld-System wieder gestärkt, da Gold nicht mehr länger als sicherer Hafen galt. Darüber hinaus konnten diejenigen Notenbanken, die am Gold-Markt immer wieder als Käufer in Erscheinung treten, ihre Bestände zu erheblich günstigeren Preisen aufstocken.

Eher ETFs verantwortlich!

Obgleich natürlich nicht völlig ausgeschlossen werden kann, dass an der Theorie etwas Wahres dran ist,  sollte man auch andere Möglichkeiten in Betracht ziehen. Neben den Notenbanken sitzen nämlich auch die ETF-Anbieter auf riesigen Mengen des Edelmetalls. Und wenn von diesen Anlage-Instrumenten massiv Kapital abgezogen wird, müssen entsprechende Gold-Bestände veräußert werden. Damit ist eine Verschwörung nicht sonderlich wahrscheinlich.

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