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Deutschland / Ausland:

Spion informierte USA über Gespräche von Geheimdienstchefs

Riexinger attackiert Gauck wegen Russland-Äußerungen

Soldatenmütter: Tausende russische Soldaten in der Ukraine

Geckos bezahlen Test zu Sex im All mit ihrem Leben

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Als Senior in Thailand - Gesundheit & Pflege, Teil 2

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(Andre Roussin, frz. Dramatiker, 1911-1987)

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Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
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EMFIS.COM - Ukraine-Krieg: Lügen, Manipulationen. Verleumdungen, Propaganda und Tricks

EMFIS.COM - Am 28. August kam es zu einer weiteren Eskalation im Ost-Ukraine-Konflikt, indem vom Weißen Haus die Meldung kam, dass russische Truppen  [ ... ]


EMFIS.COM - Cannabis-Aktien – Ernsthaftes Investment oder Zocker-Papiere für Hardcore-Kiffer?

EMFIS.COM - In Bezug auf Cannabis kann davon heute keine Rede mehr sein. Mittlerweile ist das Rausch-Kraut in 23 Bundesstaaten für medizinische Zweck [ ... ]


EMFIS.COM - EUR/PLN: Stürzt der Zloty wegen der Ukraine-Krise ab?

EMFIS.COM - Trotzdem leiden diese Länder am stärksten unter der Ukraine-Krise und den beiderseitigen Sanktionen. Speziell der Bann Russlands für Na [ ... ]


EMFIS.COM - BYD – Im Aufwärtstrend

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 5,07 Euro, Widerstand: 5,19 Euro, Unterstützung: 4,65 Euro, Richtung: -

Wie schon in der letzten Ausgabe erläutert, profi [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Bund Future – Kommt die Korrektur?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 150,91, Widerstand: 151,80, Unterstützung: 149,80, Richtung: -


Auf vielfachen Leserwunsch widme ich mich heute der Analyse des Bund Future. Vorab zur Erklärung: Der Euro-Bund-Future ist ein Terminkontrakt, der sich auf eine fiktive Bundesanleihe bezieht, mit einem Kupon von 6 Prozent und einer Laufzeit von 10 Jahren. Grob umschrieben kann man sagen, dass der Bund-Future steigt, wenn niedrigere Zinsen erwartet werden. Anders herum fällt er in Erwartung steigender Zinsen.

Es ist offensichtlich, dass dieser Index sich seit der Finanzkrise in einem Höhenflug befindet, nachdem sämtliche Notenbanken dieser Welt ihre Bereitschaft signalisiert haben, die Zinsen bis auf unbestimmte Zeit niedrig zu halten oder sogar weiter zu senken. Viel wichtiger ist aber die Erwartungshaltung bezüglich zukünftiger Entscheidungen. Und hier ist die Sache nicht eindeutig. Oder doch?

In normalen Marktphasen steigt der Bund wenn Aktien fallen und umgekehrt. Diesem Mechanismus liegt die Logik zugrunde, dass Anleihen ein sicherer Hafen sind, wenn Aktien als zu riskant gelten. Seit dem Ausbruch der Finanzkrise gab es allerdings sehr viele Marktphasen, so wie aktuell auch, in denen sich sowohl Aktien als auch der Bund in einem Aufwärtstrend befanden. Dies deutet darauf hin, dass viele große Investoren, wie etwa Staats- oder Pensionsfonds, nicht im großen Stil in Aktien umschichten, sondern weiterhin ihre Liquidität im Anleihemarkt parken. Folgt man dieser Korrelation, dann müsste über kurz oder lang noch eine Phase folgen, in welcher der Bund-Future fällt und der Aktienmarkt steigt.

Dabei kann sich die Bewegung der amerikanischen Anleihemärkte durchaus von denen in Europa unterscheiden. In den USA wird an einer Zinserhöhung kaum noch gezweifelt, die Frage ist nur wann. Die wirtschaftliche Entwicklung in Europa lässt an einem solchen Schritt Zweifel aufkommen.

Fazit: Das hohe Kursniveau mag zum verkaufen (also shorten) einladen, allerdings gibt es dafür unter charttechnischen Aspekten noch keinen Anlass. Frühestens unterhalb von 149,80 ergibt sich ein kleines Verkaufssignal, von einer möglichen Trendwende darf man aber erst unterhalb von 148,60 sprechen. Bitte versuchen Sie einen Trade im Bund-Future niemals fundamental zu erklären. Der Anleihemarkt ist der größte Markt der Welt und wird tagtäglich auf jede erdenkliche Art und Weise von Analysten kommentiert. Der Gedanke, dem Rest der Welt einen Schritt voraus zu sein, ist nicht zielführend.
 

EMFIS.COM - Deutsche Bank – Endlich geschafft!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 26,23 Euro,  Widerstand: 26,30 Euro,  Unterstützung: 25,10 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 20.08: Die Aktie dümpelt schon wieder zu lang auf diesem Niveau herum und eine Kaufwelle wird mit jedem Tag unwahrscheinlicher, sofern es keine besonderen Nachrichten gibt. Ein Ausverkauf unter 23 Euro wäre die logische Folge. Es liegt in der Natur der Sache, dass das Ziel einer solchen Bewegung kaum zu benennen ist. Anhaltspunkte bieten die Tiefs aus den Jahren 2009 bis 2012.

Es brauchte mehr als eine 500-Punkte-Rally im Dax, um die Aktie der Deutschen Bank über den Widerstand bei 25,10 Euro zu hieven, aber nun ist es geschafft. Mutige Trader, die bei Überschreiten des Widerstandes eine Long-Position eröffnet haben, konnten zumindest Gewinne von knapp fünf Prozent verbuchen. Ungehebelt versteht sich.

Besondere Nachrichten führten nicht zu diesem zaghaften Versuch den Abwärtstrend zu verlassen. Vielmehr genügte es den meisten Käufern wohl, dass eine geschlagene Woche ohne eine negative Schlagzeile zum größten deutschen Bankinstitut ins Land ging.

Sollten Sie hier mit von der Partie sein, dann behalten Sie die Marke bei 25,10 genau im Visier. Ein Tagesschlusskurs darunter wäre nun ziemlich negativ einzuordnen. Weitere Ziele auf der Oberseite lauten 26,30 und 26,75 Euro. Sollte sich die Stärke fortsetzen und diese Widerstände überwunden werden, dann lautet das Ziel eines echten Rebounds knapp 30 Euro!

Fazit: Es bräuchte einen echten Stimmungswandel, um dieses laue Lüftchen in einen Ansturm der Käufer zu verwandeln. Ausgeschlossen ist es dennoch nicht, also warten wir die kommende Woche ab
!
 

EMFIS.COM - Gazprom – Bodenbildung?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 5,72 Euro,  Widerstand: 5,80 Euro,  Unterstützung: 5 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 30.07.: Laufende Positionen können unter Trading-Aspekten entweder bei 5,40 oder 4,90 Euro abgesichert werden!

In vielen guten Büchern über strategisches Investieren und die erfolgreiche Geldanlage wird dem Leser ans Herz gelegt, seine Käufe antizyklisch zu tätigen. Eine Beteiligung an dem russischen Gasriesen Gazprom erfüllt die meisten Kriterien dieser Kategorie. Sektor: Die ungeliebte Energiebranche, Land: Russland, Chart: Definitiv abwärts gerichtet. Wahrscheinlich führt Gazprom zur Unterhaltung seiner Mitarbeiter Tierversuche im Keller durch. Spaß bei Seite, worum es mir eigentlich geht: Keiner mag diese Aktie, antizyklischer geht es kaum. Vielleicht hat es der ein oder andere von Ihnen aber bereits am eigenen Leib gespürt, der Sinn eines konträren Ansatzes erschließt sich dem Leser schnell, aber in der Praxis erfordert es einiges an Disziplin, seine Pläne auch einzuhalten.

Diese Pläne orientieren sich am Chart. Ende Juli schrieb ich Ihnen, dass kurzfristige Positionen bei 5,40 Euro. abgesichert werden können, längerfristige bei 4,90 Euro. Beide Marken hatten ihre Berechtigung. Wer bei 5,40 Euro ausgestoppt wurde, vermied weitere Kursverluste von rund 7 Prozent und konnte nahe der Unterstützung bei 5 Euro wieder einsteigen. Die Unterstützung bei 4,90 Euro hielt den Verkäufern stand und leitete einen Anstieg bis 5,70 Euro ein. Übergeordnet regiert zwar noch der im Jahre 2011 begonnene Abwärtstrend, allerdings darf positiv bemerkt werden, dass vor einem Jahr eine Phase der Bodenbildung eingeleitet wurde. Immerhin ein Zeitraum, in dem die Stimmung rund um russische Unternehmen ziemlich negativ war und ist.

Fazit: Zwischen 5,70 und 5,80 Euro wartet ein Widerstand auf die mutigen Käufer. Wird dieser überwunden, dann könnte es zu einem Test der Abwärtstrendlinie bei 6,40 Euro kommen. Darüber wäre der Weg frei für eine mittelfristige Erholung! Unter 5 Euro sollte die Aktie nie mehr fallen, um dieses Vorhaben nicht zu gefährden. Ein Warnhinweis zum Schluss: Unter fundamentalen Aspekten ist Gazprom ein echtes Schnäppchen. Dennoch ist das Unternehmen als spekulativ einzuordnen, denn es wird noch immer ähnlich einer Behörde verwaltet und ist wenig transparent.
   

EMFIS.COM - China: Der Börsenstar des Sommers!

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EMFIS.COM - Die Sommermonate haben nicht nur chaotisches Wetter mitgebracht. Börsianer bekamen auch noch eine kostenlose Achterbahnfahrt beim DAX, Dow Jones und Co. mitgeliefert. Die bis vor zwei Monaten gefeierten Indizes aus den Industrieländern zeigen seit Wochen eine ultra-hohe Volatilität.
Innerhalb von nur vier Wochen verlor der DAX satte -10%. Einzelwerte wie Adidas kamen noch stärker unter die Räder (-27% in zwei Monaten). Doch gerade als die meisten Börsianer auf die Bären-Seite gewechselt waren, startete der DAX eine Rallye und stieg zuletzt innerhalb einer Handelswoche über +3%.

Angesichts dieser Berg- und Talfahrten kann niemand prognostizieren, wie es an den Börsen aus den Industrieländern weiter geht. Nur eines kann ich Ihnen mit Sicherheit sagen: Die Kursschwankungen werden hoch bleiben. Aber wie haben sich die Emerging Markets entwickelt?

Asien: Der Börsen-Fels in der Brandung

Über eine mangelnde Nachrichtenlage können sich Emerging Markets-Anleger wahrlich nicht beklagen – leider nicht im positiven Sinne: Die Anlageregion „Osteuropa“ wird von der Ukraine/Russland-Krise genauso überschattet, wie der „Mittlere Osten“ durch die Probleme in Dubai und den Israel-Gaza-Konflikt.

In „Lateinamerika“ belasten Argentinien (zum zweiten Mal seit 2001 „zahlungsunfähig“) und der Tod des brasilianischen Präsidentschaftskandidaten Eduardo Campos (Flugzeugabsturz). Dann ist da noch die Ebola-Situation in Afrika. Angesichts der negativen Nachrichten und den Kurseinbrüche in Europa und den USA achtet viele Anleger deshalb kaum auf die Schwellenländer – und das ist mal wieder ein schwerer Fehler.

Denn an den Börsen in der wichtigsten Wachstumsregion der Welt tut sich was: In Asien.

Deutliche Outperformance der asiatischen Märkte

Die asiatische Börsen entwickeln sich diesen Sommer nämlich wesentlich besser als DAX oder Dow Jones. Im vergangenen Monat, der für Anleger in den Industrieländern extrem schwierig war, haben die asiatischen Märkte eine massive Outperformance gestartet.

Sehen Sie sich nur mal an, wie sich unsere Börsenindizes auf Monatssicht bis zum 21. August eintwickelten: Deutschland DAX -4,2% USA Dow Jones -0,7% Welt MSCI World -0,5%
Und jetzt vergleichen Sie diese Werte mit der Performance, die die wichtigsten asiatischen Indizes hingelegt haben: China Shanghai Comp. +8,8% China HSCEI +5,9% Hongkong Hang Seng Index +7,3% Indien Sensex 30 +2,6% Indonesien JCI +1,4% Malaysia KLCI +0,3% Philippinen PSEI +3,3% Singapur STI +0,4% Südkorea KOSPI 200 +1,5% Taiwan TWSE +0,4% Thailand SET 50 +2,2% Vietnam VNI +2,7% Vor allem ein asiatisches Land sticht heraus: China! Der chinesische Aktienmarkt ist der große Gewinner der vergangenen Wochen. So ist der Shanghai Composite Index (A-Aktien) seit Mai bereits um rund +10% angestiegen. Der DAX hat im gleichen Zeitraum knapp -2% an Wert verloren. Diese Entwicklung kommt die Leser meines Börsendienstes Emerging Markets Trader (EMT) nicht überraschend. Im EMT habe ich bereits vor Wochen angekündigt, dass China einer meiner Favoriten-Märkte für das zweite Halbjahr 2014 ist.

Das Comeback des chinesischen Drachen  
So zeigen die jüngsten Wirtschaftsdaten: Die Ängste vor einem Hard Landing der chinesischen Wirtschaft sind übertrieben. Zudem bestätigte die chinesische Kommission für nationale Entwicklung und Reform erneut, dass man Investitionen in einzelne Branchen, z.B. in den wichtigen Immobiliensektor, weiter erhöhen wird - und so die Wirtschaft weiter stimuliert.

Auch das Tempo bei den weit reichenden Wirtschaftsreformen soll beschleunigt werden. Die Korruptionsbekämpfung schreitet voran. Diese Entwicklungen schaffen Vertrauen bei den Anlegern. Auf der anderen Seite ist China mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von rund 9 und einem Kurs-Buchwert-Verhältnis von gut 1,6 die günstigste Börse in Asien. Eine hervorragende Mischung für ein Comeback chinesischer Aktien. Mein Fazit:

Die Reformfantasie in China und die günstigen Bewertungen sollten dem chinesischen Aktienmarkt bis zum Jahresende Auftrieb geben! Für die Leser des EMERGING MARKETS TRADER habe ich bereits eine neue China-Empfehlung vorgestellt. Es handelt sich um eine extrem spannende Turnaround-Chance aus dem Konsumsektor.

Wenn ein Unternehmen aus einem der wachstumsstärksten Sektoren der chinesischen Wirtschaft den Turnaround schafft, warten auf die Aktionäre besonders große Kursgewinne. So müsste meine neueste China-Empfehlung über +600% ansteigen, um die alten Höchstständen zu erreichen. Und selbst wenn die Aktie es nicht ganz bis zu den alten Hochs schafft, ist das Turnaround-Potential gigantisch.

Sie haben übrigens noch die Chance zum Einstieg. Denn mein tiefes Abstauber-Kauflimit hat noch nicht gegriffen. Sie können also noch dabei sein – zu den gleichen Kursen wie meine bisherigen Leser. Viel Erfolg bei der Geldanlage wünscht Ihnen

Ihr
Florian Schulz
Chef-Redakteur Emerging-Markets-Trader
http://www.emerging-markets-trader.de

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EMFIS.COM - EUR/USD: Jetzt noch auf einen Short setzen?

PDFDruckenE-Mail
EMFIS.COM - Bei der Konferenz der Notenbanken in Jackson Hole am vergangenen Wochenende hat EZB-Chef Mario Draghi deutliche Hinweise darauf gegeben, dass die europäischen Notenbanker bereit sind, mehr Liquidität in die Märkte zu geben – wenn es sein muss durch Quantitative Easing, sprich Anleihekäufe. Und sein muss es dann, wenn der Deflationsdruck zunehmen und die Rezessionsgefahr steigen sollte. Die Fed-Chefin Janet Yellen blieb dagegen eher vage, schließt aber eine Zinsanhebung „früher als vom Markt bislang erwartet“ nicht aus.

Starke Unterstützung bei 1,3200 USD

EUR/USD fiel daraufhin bis knapp unter 1,3200 USD und damit auf den tiefsten Stand seit einem Jahr. Trotzdem: Bislang ist dies alles nur Spekulation. Ein paar schwächere Konjunkturdaten aus den USA oder eine Stabilisierung der Inflationsrate in der Eurozone könnten für eine Gegenbewegung im zweifellos bestehenden Abwärtstrend sorgen. Wichtige US-Konjunkturdaten gibt es am Dienstag, Mittwoch und Freitag. Und ebenfalls am Freitag wird die Inflationsrate für die Eurozone im August erwartet. Die Konsensusprognose besagt einen Rückgang von +0,4 auf +0,3 Prozent. Charttechnisch liegt bei 1,3200 USD eine starke Unterstützung und Kurzfrist-Trader könnten hier auf eine Gegenbewegung spekulieren. Wer mittelfristig auf einen weiteren Rückgang bis auf 1,3000 USD setzen will, sollte eine kurzfristige Erholung, zumindest bis 1,3260 USD abwarten.


Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

Ihre
Devisen-Trader Redaktion

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