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Spruch der Woche  

Es kann passieren, was will:
Es gibt immer einen, der es kommen sah.
(Fernandel, frz. Schauspieler, 1903-1971)

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Fre Apr 18
Karfreitag
Fre Apr 18
ThaiCraft Fair
Son Apr 20 @08:00 - 05:00
Ostern
Mon Apr 21
Ostermontag

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 10:12
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 922
Beiträge : 47820
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 9559839

Spezial  

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Phuket Green Bike
  • Hotel TIP Thailand
  • Old German Beerhouse
  • Beer Company
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  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
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EMFIS.COM - Südzucker – Schock nach den Zahlen!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 15,15 Euro,  Widerstand: 16,23 Euro,  Unterstützung: 14 Euro,  Richtung: -

Den 8. April dieses Jahres werde [ ... ]


EMFIS.COM - GBP/USD: Chance für Trader – Pfund vor Ausbruch!

EMFIS.COM - Hintergrund für diese Spekulationen ist die starke Konjunkturentwicklung; die meisten Wirtschaftsdaten überraschten in den letzten Woche [ ... ]


EMFIS.COM - Gold – Notenbanken verantwortlich für regelmäßige Crashs?

EMFIS.COM - Entwickelt sich ein Investment nicht wie erhofft, neigen viele Anleger dazu, die Gründe dafür nicht in einer falschen Entscheidung ihrer [ ... ]


EMFIS.COM - Nordex – Rechtzeitige Warnung!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 10,02 Euro,  Widerstand: 10,50 Euro,  Unterstützung: 9,60  Euro,  Richtung: -

Fazit vom 09.04.: Eine M [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Tesla – Verkaufssignal?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 186,70 USD, Widerstand: 195 USD, Unterstützung: 185 USD, Richtung: -


Fazit vom 09.04: Die Handelsmarken sind klar definiert. Oberhalb von 230 US-Dollar kann sich der nächste Aufwärtsschub entwickeln, unterhalb von 205 US-Dollar drohen deutliche tiefere Kursstände!

Nun ist es also passiert – nach drei vergeblichen Anläufen haben sich die Bären durchgesetzt und die Unterstützung bei 205 US-Dollar auf Basis des Tagesschlusskurses durchbrochen. In der Folge wurde gleich das erste Korrekturziel bei 185 US-Dollar erreicht.

Genau an dieser Stelle liegt auch die allerletzte Hoffnung der Bullen, in Form einer Unterstützung, die sich aus Vorjahreshoch und einer Handelsspanne im Februar ergibt.

Die Art der Berichterstattung über den Hersteller von sportlichen Elektrofahrzeugen darf zumindest als unterhaltsam bezeichnet werden. In den vergangenen Monaten musste beispielsweise General Motors mehrere Millionen Fahrzeuge zurückrufen und auch der bayerische Automobilhersteller BMW konnte nicht umhin, rund 500.000 Besitzer eines Vehikels auf einen außerplanmäßigen Werkstattbesuch „einzuladen“. Bei Tesla reicht die Klage eines einzelnen Besitzers, um es in die Gazetten zu schaffen. Konkret hat ein Mann in Wisconsin Klage eingereicht, aufgrund eines Fehlers in der Herstellung. Man stelle sich vor, derartige Fälle würden bei allen Automobilherstellern eine Veröffentlichung nach sich ziehen – die Zeitungen müssten als Bücher gedruckt werden.

Erwähnenswert ist noch, dass CEO Elon Musk diesen Monat nach China reisen wird, um höchstpersönlich dem Verkaufsstart des Model S beizuwohnen.

Fazit: Rutschen die Notierungen nachhaltig unter 185 US-Dollar, dann liegen die Ziele bei 175 und 160 US-Dollar. Ein Anstieg über 205 US-Dollar sollte weitere Käufer in den Markt locken!
 

EMFIS.COM - Commerzbank – Fehlsignal!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 12,50 Euro, Widerstand: 13,20 Euro, Unterstützung: 12 Euro, Richtung: -

Fazit vom 09.04.: Im Idealfall wird die Unterstützung bei 13,50 Euro per Schlusskurs nicht mehr unterboten. Die nächsten Ziele lauten 14,88 und 15,30 Euro, wobei der Rückfall unter 14 Euro leicht negativ zu werten ist. Die Situation ist als neutral einzustufen.

Der Idealfall ist eindeutig nicht eingetreten und der neutrale Ausblick wurde bestätigt. Am 11.04. wurde die genannte Marke von 13,50 zum Handelsschluss nicht gehalten und bereits am nächsten Handelstag entfaltete dieses negative Zeichen seine ganze Kraft. Über 5 Prozent ging es in der Spitze abwärts, womit der Ausbruch auf ein neues Jahreshoch in der Vorwoche endgültig als Fehlsignal bezeichnet werden darf.

Allerdings ist ein Großteil des kurzfristigen Verkaufsdrucks bereits verarbeitet und hinterlässt ungläubiges Stirnrunzeln bei den Bullen.

Bereits am Freitag hat sich das Analysehaus Kepler Chevreux zu Wort gemeldet und die Einstufung der Aktie auf „Reduzieren“ belassen, mit einem Kursziel bei 9 Euro. Die Begründung ist allerdings ungewöhnlich amüsant. Analyst Dirk Becker meint, beim geplanten Bankenstresstest müssten auch Institute durchfallen, damit dieser am Markt Glaubwürdigkeit erlange. Besonders gefährdet seien die Commerzbank und die IKB. Bei der Commerzbank könne die Entschuldung der Bilanz zwar rascher vorankommen als erwartet, allerdings könnte dies auch höhere Verluste bedeuten.

So grotesk die Vorstellungen sein mag, dass die EZB im Hinterzimmer entscheidet, es müsse auch Verlierer geben, um die Gewinner anständig da stehen zu lassen, so wenig sollte man diese Variante ignorieren. Wie wahrscheinlich ein solches Szenario ist, kann von außen kaum beurteilt werden. Die Skepsis bzgl. der anfallenden Verluste durch eine Entschuldung „auf Teufel komm raus“, habe ich schon mehrfach geäußert.

Fazit: Fundamental war und ist die Commerzbank für mich kein Kauf. Unter Trading-Gesichtspunkten sollte eine Zone der Unterstützung zwischen 11,60 und 12,30 Euro nicht unterschritten werden!
 

EMFIS.COM - DAX: Die Angst geht an der Börse um!

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EMFIS.COM - Gute US-Konjunkturdaten sorgten schließlich an der Wall Street für einen Stimmungswechsel und das zog auch den DAX mit. Nachdem am Freitag der Konsumklimaindex der Uni Michigan auf den höchsten Stand seit Juli gestiegen war, überraschten am Montag auch die US-Einzelhandelsumsätze positiv: Es gab mit einem Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem Vormonat den stärksten Zuwachs seit 2012.

US-Anleger fürchten Ende des Bullenmarktes

Überhaupt hat sich am grundsätzlich positiven Umfeld für Aktien in den letzten Wochen nicht wirklich etwas geändert, trotzdem ging es gerade an der Wall Street zuletzt deutlich nach unten. Der Grund: In den USA geht das Gespenst um, der seit fünf Jahren anhaltende Bullenmarkt könnte zu Ende sein. Die anstehenden Unternehmenszahlen für das erste Quartal könnten dies in den Augen der Skeptiker belegen. Also lieber vorher verkaufen! Ob die Quartalszahlen wirklich enttäuschen, muss sich aber erst noch zeigen. Vielleicht ist der Kursrückgang auch nur von kurzer Dauer, wie so viele Korrekturen in den letzten Monaten. Vor allem die US-Indizes, aber auch der DAX stehen im Übrigen noch über ihren Tiefs, die sie während der Korrektur von Anfang Februar erreicht hatten.


JPMorgan löst Sogwirkung aus

Klar ist aber, dass viel Positives in den Aktienkursen bereits eingepreist ist. Das zeigt die negative Reaktion auf schon kleine negative Meldungen: So konnte die US-Großbank JPMorgan mit ihren Quartalszahlen am Freitag die Erwartungen u.a. deshalb nicht erfüllen, weil das Hypothekengeschäft schwächer als gedacht ausfiel. Das schickte nicht nur JPM selbst und die Titel von Branchenkollegen wie Goldman Sachs und Morgan Stanley nach unten, sondern – wegen der Furcht vor einem Rückgang der Immobilienkonjunktur – auch die Aktien von Baumarktketten wie Home Depot. Allerdings ist es nicht so, dass sich die US-Anleger ganz von Aktien trennen, es findet eine Umschichtung in dividendenstarke Titel wie z.B. die Ölaktien von Exxon Mobil, Chevron u.a. statt.


Deutsche Aktien leiden unter Unsicherheit

Auf den deutschen Aktienmarkt lässt sich diese „Branchenrotation“ so nicht übertragen. Hierzulande sind auch die Bewertungen nicht auf vergleichbar exzessive Höhen geschossen wie bei vielen Technologie- und Biotechwerten in den USA. In Deutschland erklärt sich der Kursrückgang vor allem durch die gestiegene Unsicherheit – und zu der trägt auch die Schwäche der Wall Street bei. Dazu kommen die wieder eskalierende Ukraine-Krise und die Sorge um wichtige Absatzmärkte wie z.B. China. In letzterem Fall sind wir vielleicht am Mittwoch etwas schlauer, denn dann werden in China die BIP-Zahlen für das erste Quartal und die Industrieproduktion sowie die Einzelhandelsumsätze für März veröffentlicht. Sollte die BIP-Wachstumsrate unter der Zielgröße der Regierung von 7,5 Prozent bleiben, müssen die Börsen aber nicht unbedingt negativ reagieren, denn dann könnte die Spekulation über weitere Maßnahmen zur Wachstumsförderung durch Peking zunehmen.


Quartalszahlen stehen im Blickpunkt

Vor Ostern werden noch einige wichtige Konjunkturdaten aus den USA veröffentlicht, darunter Immobilienmarktdaten und die Industrieproduktion. Für Marktbewegung könnte auch das Beige Book der US-Notenbank am Mittwoch sorgen. Zwar werden von der Konjunktur wahrscheinlich weiter positive Meldungen kommen, aber das Interesse richtet sich derzeit mehr auf die Unternehmenszahlen und da stehen die Quartalsberichte einiger Blue Chips an, von Coca-Cola über Intel bis Google und General Electric. Auch in Deutschland startet die Quartalssaison am Donnerstag mit SAP.


Fazit

Es gibt zu viele Unsicherheiten, daher scheiterte der Angriff des DAX auf ein neues Allzeithoch vor gut einer Woche. Gründe für einen echten Kurseinbruch gibt es allerdings ebenfalls nicht – wenn sich die Lage in der Ukraine nicht extrem verschärft. Eine Seitwärtsbewegung mit dem Risiko eines weiteren Kursrückgangs ist unter diesen Umständen am wahrscheinlichsten. Reverse Bonus Zertifikate sind eine attraktive Anlagealternative, um davon zu profitieren und auch das Depot zu diversifizieren.


Lesen Sie darüber hinaus im aktuellen DaxVestor:
- Salzgitter: Stahlkonzern nimmt Fahrt auf
- Amgen: Rebound-Chance!
- MLP: Ist da was im Busch?
- Nikkei 225: Charttechnik trübt sich ein
- Musterdepot: Pfeiffer Vacuum droht der Absturz: Short-Hebelzertifikat legt weiter zu


Erfolgreiche Investments wünscht

Ihr
Stefan Böhm

Chefredakteur DaxVestor
http://www.dax-vestor.de


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EMFIS.COM - Rohstoffe – In Ungnade gefallene Asset-Klasse wieder gefragt!

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EMFIS.COM - Dies führte dazu, dass im gesamten letzten Jahr kontinuierlich Kapital aus diesem Sektor abgezogen wurde. Damit könnte es nun aber vorbei sein. Denn im ersten Quartal 2014 verzeichnete der Bereich erstmals seit zwölf Monaten wieder Netto-Mittel-Zuflüsse. 

Edelmetalle und Feldfrüchte im Anleger-Fokus!


Dabei erfreuten sich neben den Industrie-Metallen vor allem die weißen Edelmetalle und Agrar-Rohstoffe einer großen Beliebtheit. Bei Silber erachten offenbar viele Investoren Kurse um 20 Dollar für einen günstigen Einstiegs-Zeitpunkt. Ebenfalls außerordentlich populär sind seit einiger Zeit die Platin-Metalle, da erhebliche Angebots-Ausfälle auf eine stabile Nachfrage treffen. Bei den Feldfrüchten können sich Anleger primär für die Agrar-Güter begeistern, die im letzten Jahr besonders viel Federn lassen mussten. Folgerichtig gab es bei Mais die üppigsten Mittel-Zuflüsse. Demgegenüber erwarten die Akteure bei Kaffee und Erdgas nach den gewaltigen Kurs-Steigerungen in den zurückliegenden Wochen und Monaten eher fallende als steigende Kurse.

Nicht blindlings folgen!

Obgleich frisches Kapital den Rohstoff-Preisen sicher nicht schaden kann, sollte man diesen Punkt nicht überbewerten. Immerhin lassen sich die Risiko-Faktoren (z.B. das Platzen der spekulativen Blase) insbesondere bei Silber nicht verleugnen.  Und im Bereich der Feldfrüchte werden auch künftig vor allem die Wetter-Verhältnisse den Takt vorgeben. Insofern sollte man seine Anlage-Entscheidung nicht nur von den Mittel-Zuflüssen abhängig machen.

Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht Ihnen

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Rohstoff-Trader-Redaktion

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EMFIS.COM - EUR/TRY: Erdogan-Wahlsieg beflügelt die Lira – aber nicht auf Dauer!

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EMFIS.COM - Er kündigte in harschen Worten die Verfolgung seiner Gegner an. Das hat viele politische Beobachter erschreckt. Die Anleger sahen das gelassener, für sie bedeutet der Wahlsieg nach den ganzen Unruhen der Vormonate erst einmal mehr Sicherheit, unabhängig davon, wie es politisch nun weitergeht. Die Lira wertete daher kräftig auf und auch am Aktienmarkt gab es starke Kursgewinne. Wahrscheinlich wird Erdogans AKP die führende Kraft bleiben und er selbst hat gute Chancen im Sommer zum Präsident gewählt zu werden.

Die grundlegenden Probleme der Türkei bleiben

Sind damit die Gründe für die Abwertung der Lira und den Kursrückgang am Aktienmarkt weggewischt? Nein! Die positive Reaktion an den Märkten ist nur der ersten Erleichterung geschuldet. Denn die Probleme bleiben, und zwar erstens der grundlegende Konflikt, ob die Türkei eher liberal-westlich ausgerichtet oder eher islamistisch-religiös geprägt sein soll. Aus ökonomischer Sicht ist allerdings die Frage entscheidend, ob dieser Konflikt eskaliert und zu weiteren offenen Unruhen führt. Zweitens, die Korruption in Politik und Gesellschaft. Das bremst sicher die wirtschaftliche Entwicklung. Drittens, die auf Konfrontation und nicht auf Kompromiss ausgerichtete politische Kultur. Doch trotz dieses Mangels war die Türkei in den letzten Jahren politisch relativ stabil und hat der Wirtschaft verlässliche Rahmenbedingungen gesetzt. Kurzfristig gibt es aber neben der politischen Unsicherheit viele Probleme, die auch auf den Kurs der Lira drücken: Das Wachstum lässt nicht zuletzt wegen der Zinserhöhungen nach und die Inflationsrate kratzt an der 10-Prozent-Marke. Immerhin bildet sich das Leistungsbilanzdefizit zurück. Das reichte aber nicht aus, um die Rating-Agentur Moody´s davon abzuhalten, den Kreditausblick zu senken, nachdem die Anleihen des Landes erst vor 11 Monaten auf „Investment Grade“ angehoben worden waren. Die Lira kam aber nicht nur deswegen in den letzten Tagen wieder unter Verkaufsdruck, sondern auch wegen der im Allgemeinen gestiegenen Risikoaversion an den Märkten.


Fazit

Insgesamt steckt viel Dynamik in der Wirtschaft und das sorgt langfristig für gute Aussichten, auch für die Lira. Kurzfristig ist der hohe Leitzins von aktuell 10,00 Prozent das stärkste Argument für die Währung. Allerdings wird die Notenbank den Zins so bald wie möglich wieder senken. Trader können kurzfristig auf eine weitere Korrektur bei EUR/TRY setzen, mittelfristig bleibt der Aufwärtstrend des Wechselkurses aber bestehen.


Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

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Devisen-Trader Redaktion

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