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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 1. Oktober 2014.

Human Development Forum Foundation (HDFF) Umfrage 2014 - Landrechte in Thailand

Ev. Kirche: Willkommensfest 20.9.2014

Deutschland / Ausland:

Gabriel sichert sich SPD-Unterstützung für Handelsabkommen

Verfassungsschutz: Minderjährige Deutsche schließen sich Dschihad an

Spanien fliegt mit Ebola infizierten Missionar aus Sierra Leone aus

Dschihadisten planten Anschlag auf Gebäude der EU-Kommission

Verschiedenes:

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Als Senior in Thailand - Essen, Teil 1

Gymnastik, die heilt - keine Wunderheilung

Camping in Europa und Thailand

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Um eine Einkommensteuererklärung abgeben zu können, muss man ein Philosoph sein.
Für einen Mathematiker ist es zu schwierig.
(Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

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September 2014
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Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 17:05
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1012
Beiträge : 53180
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 11461231

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EMFIS.COM - EUR/USD: Ist der Euro so schwach oder der Dollar so stark?

EMFIS.COM - Die Sitzung der US-Notenbank am 17. September brachte dann einen weiteren Schub nach unten. Inzwischen hat sich die europäische Währung  [ ... ]


EMFIS.COM - Trennungswünsche (nicht nur) in der Ukraine und in Schottland

EMFIS.COM - Selbst im Zeitalter der Globalisierung und globalen Vernetzung scheinen nationalistische Bewegungen und auch Unabhängigkeitsbestrebungen  [ ... ]


EMFIS.COM - Fracking – „Gott des Rohöl-Handels“ sieht baldiges Ende des Booms!

EMFIS.COM - Bereits 2013 konnten die Energie verliebten USA dank Fracking 84 Prozent ihres Eigenbedarfs decken und bald dürfte das Land, in dem die A [ ... ]


EMFIS.COM - GBP/USD: Rallye nach schottischem Referendum?

EMFIS.COM - Nach dem Kursrückgang seit Anfang September bekam das Pfund in den letzten Tagen wieder etwas Auftrieb. Am Mittwoch wurde bekannt gegeben [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Nordex – Es wird spannend!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 14,20 Euro,  Widerstand: 15 Euro,  Unterstützung: 14  Euro,  Richtung: -


Fazit vom 03.09.: Im Chart hat sich eine Dreiecksformation entwickelt. Oberhalb von 14 Euro dürfte ein schneller Euro Kursgewinn drin sein, unterhalb von 13,60 geht es in Richtung 12,50 Euro!

Ein Euro war es nicht ganz, aber immerhin 80 Cent konnten die Trader vereinnahmen, die das angesprochene Kaufsignal umgesetzt haben
. Ist die Sache mit dem Ausbruch aus dem Dreieck klar und Nordex auf dem Weg zu neuen Höhen? Nicht ganz. Zwar haben sich die Bullen etwas Luft verschafft, aber zwischen 15,30 und 15,60 Euro wartet ein massiver Widerstand, der durchaus geeignet wäre, die aktuelle Erholung wieder zu beenden. Erst bei einem Schlusskurs darüber, werden automatisch Ziele bei 17 Euro und höher aktiviert.

Zumindest die Commerzbank favorisiert dieses Szenario. In ihrer neuesten Studie belässt sie die Einstufung für den Windkraftanlagenbauer auf „Kaufen“, Kursziel 16 Euro. Mit dem jüngsten Auftrag aus der Türkei seien die Ergebnisse bis zum zweiten Halbjahr berechenbar und die starke Kursentwicklung dürfte anhalten, so Analyst Sebastian Growe. Ein Abreißen der positiven Auftragsentwicklung sei unwahrscheinlich und gegenüber der Konkurrenz könne die Aktie mit einer günstigen Bewertung punkten.

Fazit: Bevor die Aktie nicht mindestens 15 Euro übersteigt, sollte man sich noch keinen allzu großen Hoffnungen hingeben. Unterhalb von 14 Euro kann die Aktie schnell 5-7 Prozent an Wert verlieren!
 

EMFIS.COM - Gold –Bullen am Ende?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 1255 USD, Widerstand: 1270 USD, Unterstützung: 1240  USD, Richtung: -


Fazit vom 26.06: Ein Kauf auf diesem Niveau unterliegt hohen Risiken. Wartet man die genannten Bestätigungen ab, verschlechtert sich das Chance-Risiko zusehends. Meine Empfehlung lautet also, entweder gar nicht oder mit sehr engem Stopp aktiv zu werden. Und bitte behalten Sie im Hinterkopf, dass unterhalb von 1331 US-Dollar die Bären noch einige Chancen auf ihrer Seite haben!

Weiter hieß es: Besonders wichtig ist nun, dass die Unterstützungen bei 1290 und 1270 US-Dollar nicht mehr unterschritten werden. Dann würde sich die gesamte Bewegung als Strohfeuer entpuppen und sich die Korrektur höchstwahrscheinlich unvermindert fortsetzen. Um überhaupt den Gedanken an eine dauerhafte Bodenbildung in Betracht ziehen zu können, müssen die Widerstände bei 1331 und später bei 1354 US-Dollar aus dem Markt genommen werden. Die Ampel springt endgültig auf Grün, wenn auch das Zwischenhoch bei 1393 US-Dollar überwunden wird.

Es kam wie es kommen musste. Der Widerstand bei 1354 US-Dollar konnte noch nicht einmal versuchsweise attackiert werden. Stattdessen legten die Notierungen den Rückwärtsgang ein und fielen in der Folge auch unter die angesprochenen Unterstützungen bei 1270 und 1290 US-Dollar. Sie sind also hoffentlich an der Seitenlinie geblieben und wurden somit nicht überrascht.

Eigentlich ist die Sache nun eindeutig: Gold ist auf dem Weg unter 1200 US-Dollar und fällt möglicherweise unter 1187 US-Dollar. Da es sich aber gerade im volatilen Rohstoffsektor lohnen kann Ausschau zu halten nach Alternativen, die eine Überraschung für die meisten Marktteilnehmer bereiten würde, möchte ich Ihnen einen alternativen Verlauf nicht vorenthalten. Ende des vergangenen Jahres haben wir ein markantes Tief bei 1187 US-Dollar gesehen und im Mai dieses Jahres ein weiteres bei 1240 US-Dollar. Sollte es dem Kurs jetzt gelingen oberhalb von 1240 US-Dollar in eine Erholung überzugehen, dann besteht noch Hoffnung, dass ein Ziel bei rund 1340 US-Dollar angesteuert werden kann. Dort wird dann über die Richtung für mehrere Monate entschieden.

Fazit: Betrachtet man nur das Chance-Risiko-Verhältnis, dann ergibt sich auf diesem Niveau eine hervorragende Kaufgelegenheit. Man bezahlt diese Konstellation allerdings mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit, schnell im Verlust ausgestoppt zu werden. Ihre Entscheidung!
 

EMFIS.COM - Update zur Finanztransaktionssteuer: Das kommt auf Sie zu!

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EMFIS.COM - Allerdings wird in dem Gutachten auch erwähnt, dass es zu Abwanderungseffekten kommen wird.

88 Milliarden Mehreinnahmen – Wirklich?

Das Gutachten halte ich für einen Witz, der am eigentlichen Thema vorbei geht. Sollte eine Transaktionssteuer eingeführt werden, wird es sofort und nicht möglicherweise zu einer Verlagerung des Geschäftes kommen. Banken, Fonds, Vermögensverwalter und alle die es sich leisten können oder clever genug sind, werden ihren Handel verlagern. Übrig bleiben Sparer die aufgrund der geringen Zinsen jetzt schon Geld verlieren. Die Zusatzkosten werden Banken auf die Kunden umlegen. Auch eine vernünftige Altersvorsorge wird dann kaum noch möglich sein.

Einnahmen = Kosten für Sparer und die Wirtschaft!

Die geplanten Zusatzeinnahmen werden kaum von der Finanzindustrie kommen, sondern vorwiegend von Privatanlegern die ihren Handel oder ihre Anlage nicht verlagern können. Zudem werden auch mittelständische Unternehmen deutlich mehr für Absicherungen von Devisen oder Rohstoffpreisrisiken bezahlen. Dem Staat ist dies wahrscheinlich egal, da er nur die Mehreinnahmen sieht.

Derivatehandel könnte boomen!

Aufgrund der Besteuerung von Aktien mit 0,1 Prozent aber der geringeren Besteuerung von 0,01 Prozent bei Derivaten, dürften große Teile des Handels auf Derivate verlagert werden. Um Steuern zu sparen werden dann auch Privatanleger, die sonst nur Fondsanlagen und Aktienkäufe tätigen auf diese Produkte ausweichen müssen. Dies könnte eine Alternative werden, um die Steuerlast zu sparen. Kauft man beispielsweise für 50.000 Euro Aktien, müsste man 50 Euro Zusatzkosten einkalkulieren. Setzt man dieselbe Transaktion mit Aktien-CFDs um, fallen nur 5 Euro an Kosten an. Eine Reduktion der Steuer um 90 Prozent.

Ihr Sebastian Hell

Die obenstehende Kolumne wird Ihnen präsentiert von QTrade (www.qtrade.de)! Weitere Artikel von Sebastian Hell finden Sie auch unter www.qtrade.de/tradingblog!
   

EMFIS.COM - Chinesischer Yuan: Investments in China sind wieder interessant!

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EMFIS.COM - In Teilen ist das gelungen und die Bauinvestitionen wurden stark abgebremst. Das hatte aber auch zur Folge, dass die gesamte Konjunktur wackelt, denn die Bau-Wut war in den letzten Jahren ein wesentlicher Faktor des „Wachstumswunders“ in China. Die Regierung in Peking hofft aber, dass andere Bereiche wie z.B. die Konsumnachfrage und Infrastrukturinvestitionen den Wachstumsmotor dennoch am Laufen halten.

Peking will den Yuan zu einer Weltwährung machen

Ob dies gelingt oder ob der Einbruch in der Bauwirtschaft die Konjunktur in eine Abwärtsspirale zwingt, daran scheiden sich die Geister der Experten. In den letzten Wochen behielten die Optimisten die Oberhand, zumal Peking auch die Kreditbedingungen etwas gelockert hat. Der Yuan, der im Frühjahr gegenüber dem US-Dollar um etwa 3 Prozent abwertete, legte daher wieder zu. Gegenüber dem Euro wertete der Yuan in den letzten Monaten sogar wieder deutlich auf, was aber vor allem an der Schwäche des Euros lag. Letztlich möchte Peking in erster Linie den Wechselkurs zum US-Dollar relativ stabil halten, um die Rolle des Yuans als neue Weltwährung zu stärken, denn das ist langfristig das Ziel. Eine Förderung der Exportindustrie durch gezielte Abwertung käme der Regierung daher nicht in den Sinn. Der Kursanstieg bei USD/CNY und auch bei EUR/CNY im Frühjahr diente vor allem dazu, den Währungsspekulanten zu zeigen, dass die Entwicklung des Yuans keine Einbahnstraße ist. Und zu Recht: Eine fortwährende Aufwertung ist trotz des immer noch hohen Wachstums in China keineswegs eine ausgemachte Sache.


Fazit

Die wirtschaftliche Entwicklung Chinas ist holpriger geworden, der Immobilien- und Kreditsektor birgt große Risiken. Meiner Ansicht nach behält aber die Regierung in Peking die Sache im Griff. Der Yuan bleibt daher stark und kann mittelfristig sogar weiter aufwerten. Anleger können davon profitieren, z.B. durch Investments an Chinas Aktienmarkt oder in Yuan-Zinszertifikate, die aktuell eine Verzinsung von 3,9 Prozent bieten.


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EMFIS.COM - Diamanten – Bereits jetzt für anstehende Super-Rally positionieren?!

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EMFIS.COM - Seit 1960 hat sich der Preis für weiße, lupenreine Diamanten mit einem Gewicht von einem Karat mehr als verzehnfacht. Und das Beste daran ist, dass es selbst über einen derart langen Zeitraum zu keinen nennenswerten Rück-Setzern kam. Insofern erscheinen die edlen Steine fast als Weisheit letzter Schluss in Sachen Geld-Anlage. Aber hält diese Entwicklung auch in Zukunft an? Und falls ja, wie können Investoren am besten an weiter anziehenden Diamanten-Preisen partizipieren?

Viel versprechendes Lang-Frist-Investment!

Im laufenden Jahr legten die Preise dank der robusten Nachfrage im Schnitt bereits um sieben Prozent zu. In den USA - dem weltweit größten Markt - wurden 2013 acht Prozent mehr Diamanten abgesetzt als ein Jahr zuvor. Der chinesische Bedarf schnellte sogar um 18 Prozent nach oben. Da jedoch bereits seit 17 Jahren keine neuen, großen Vorkommen aufgespürt wurden, dürfte der globale Ausstoß einer aktuellen Studie zufolge im Jahr 2018 sein Hoch erreichen und im Anschluss auf unabsehbare Zeit zurückgehen. Sollten also nicht demnächst zusätzliche Lagerstätten gefunden werden, ist eine Rationierung über den Preis wohl unausweichlich. Damit sind Diamanten in der Tat ein aussichtsreiches Lang-Frist-Investment.

Aktien statt Steine!

Trotz dieser Perspektiven sollten Anleger von physischen Diamanten-Käufen Abstand nehmen. Den wirklichen Wert der Edelsteine können nur ausgewiesene Profis verlässlich einschätzen. Als unbedarfter Investor ist man daher mit Aktien besser bedient, zumal die Bergbau-Firmen Margen zwischen 16 und 20 Prozent erzielen. Interessant und gleichzeitig relativ sicher sind in diesem Zusammenhang beispielsweise die Papiere von Rio Tinto oder Anglo American.

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